Basa DST - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Basa DST SCHEPPACH
Absaugstutzen ∅ 100 mm
Montagezubehör
Bedienungsanweisung
Technische Daten
| Länge/ Breite/Höhe mm | 1300x720x1650 |
| Tischgröße mm | 800x700 |
| Arbeitshöhe mm | 710 |
| Sägeband mm | 12x0,40x3430 |
| Bandraddurchmesser mm | 380 |
| Schnitthöhe bei 90° mm | 358 |
| Durchlassbreite mm | 540 (500 bei 200 mm höhe) |
| Tisch-Schwenkbereich Grad° | 90°/+47° |
| Schittgeschwindigkeit bei 2 Schaltstufen m/min | 800 / 1200 |
| Gewicht kg | 120 kg |
| Motor 230 V / 50 Hz 400 V / 50 Hz | |
| Nennaufnahme P1 (kW) 1,50 1,50 | |
| Abgabeleistung P2 (kW) 1,10 1,10 |
Geräuschkennwerte
Die nach EN ISO 3746 für den Schalleistungspegel bzw. EN 1807 (Korrekturfaktor k3 nach Anhang A.2 von EN 1807-1 berechnet) für den Schalldruckpegel am Arbeitsplatz ermittelten Geräuschemissionswerte betragen unter Zugrundelegung der in ISO 7960 Anhang J aufgeführten Arbeitsbedingungen.
Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitswerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegel gibt, kann daraus nicht zuverlässig abge leitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen not wendig sind oder nicht. Faktoren welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Imissionspegel beeinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.
Schallleistungspegel in dB Leerlauf Lwa = 81 dB(A) Bearbeitung Lwa = 95 dB(A)
Schalldruckpegel am Arbeitsplatz in dB Leerlauf lpAeq = 65 dB(A) Bearbeitung lpAeq = 80 dB(A)
Für die genannten Emmisionswerte gilt ein Messunsicherheitszuschlag K = 4 dB
D
Maschinenbeschreibung
Die Maschine ist durch ihre ausgereifte Konstruktion zum Bearbeiten von Holzfaserdämmstoffen oder ähnlichen Materialienvielseitig einsetzbar. Das obere und untere Bandrad ist durch einen fest angebrachten Schutz und einen beweglichen Gehäusedeckel verkleidet. Beim Öffnen des Gehäusedeckels wird die Maschine abgeschaltet. Ein Einschalten ist nur bei geschlossenem Deckel möglich. Der nicht schneidende Teil des Sägebandes über der Tischplatte ist durch eine an der Sägebandführung befestigte Schutzeinrichtung abgedeckt, die wiederum durch die fest ange-
brachte Schutzeinrichtung des oberen Bandrades gegen unbeabsichtigtes Öffnen gesichert ist. Der nicht schneidende Teil des Sägebandes unter der Tischplatte ist durch einen fest angebrachten Schutz verkleidet.
Durch die großen Transporträder ist die Maschine leicht zu transportieren.
Der Schwenkbereich des Tisches von 90° bis +47° ermöglicht vielseitige Schnittmöglichkeiten, z.B.:
• Längsschnitte
- Querschnitte
- Schrägschnitte
• Bogenförmige und unregelmäßige Schnitte
Beachten Sie dazu auch die Arbeitshinweise in der Bedienungsanweisung.
Allgemeine Hinweise
- Überprüfen Sie nach dem Auspacken alle Teile auf eventuelle Transportschäden. Bei Beanstandungen muß sofort der Zubringer verständigt werden.
- Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
- Überprüfen Sie die Sendung auf Vollständigkeit
- Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Bedie nungs anweisung mit dem Gerät vertraut.
- Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und Ersatzteilen nur Original-Teile. Ersatzteile er halten Sie bei Ihrem scheppach-Fachhändler.
- Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikel-Nummern sowie Typ und Baujahr des Gerätes an.
HINWEIS:
Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden die an diesem Gerät, oder durch dieses Gerät entstehen bei:
- Unsachgemäßer Behandlung.
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung.
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte.
- Einbau und Austausch von „Nicht Original scheppach Ersatzteilen“.
- Nicht „Bestimmungsgemäßer Verwendung“.
- Ausfälle der elektrischen Anlage, bei Nichtbe-achtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113. Wir empfehlen Ihnen:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsan-
weisung durch.
Diese Bedienungsanweisung soll es Ihnen erleichtern, Ihre Maschine kennenzulernen und ihre bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.
Die Bedienungsanweisung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit der Maschine sicher, fachgerecht und wirt schaft lich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Repara turkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Maschine erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedie nungs anweisung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb der Maschine geltenden Vorschriften Ihres Landes be achten. Die Bedienungsanweisung, in einer Plastikhülle
geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei der Maschine aufbewahren. Sie muß von jeder Bedienungsperson vor Aufnah me der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An der Maschine dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch der Maschine unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten. Neben den in dieser Bedienungsanweisung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von Holzbearbei tungsmaschinen allgemein anerkannten fach tech ni schen Regeln zu beachten.
In dieser Bedienungsanweisung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betreffen, mit diesem Zeichen versehen: △
Allgemeine Sicherheitshinweise
- Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen weiter, die an der Maschine arbeiten.
- Das mit Tätigkeiten an der Maschine beauftragte Personal muß vor Arbeitsbeginn die Bedienungsanweisung, und hier besonders das Kapitel Sicherheitshinweise gelesen haben. Während des Arbeitseinsatzes ist es zu spät. Dies gilt in besonderem Maße für nur gelegentlich, z.B. beim Rüsten, Warten, an der Maschine tätig werdendes Personal.
- Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschinebeachten.
- Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Ma schine vollzählig in lesbarem Zustand halten.
- Netzanschlußleitungen überprüfen. Keine fehlerhaften Anschlussleitungenverwenden.
- Achten Sie darauf, daß die Maschine standsicher auf festem Grund steht.
- Sorgen Sie im Arbeits- und Umgebungsbereich der Maschine für ausreichende Lichtverhältnisse.
- Vorsicht beim Arbeiten: Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch das rotierende Schneidwerkzeug.
- Beim Arbeiten an der Maschine müssen sämtliche Schutzeinrichtungen und Abdeckungen montiert sein.
- Halten Sie Kinder von der an das Netz angeschlossenen Maschine fern.
• Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jahre alt sein. Auszubildende müssen mindestens 16 Jahre alt sein, dürfen aber nur unter Aufsicht an der Maschine arbeiten. - An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden.
- Den Bedienplatz der Maschine von Spänen und Holzabfällen freihalten.
- Maschine nicht bei Regen oder in feuchter Umgebung betreiben, vor Nähe schützen.
- Eng anliegende Kleidung tragen. Schmuck,
Ringe und Armband uhren ablegen.
- Beim Arbeiten Schutzbrille tragen.
- Zum Schutz von langem Kopfhaar Mütze oder Haarnetz aufsetzen.
- Zum Wechseln des Sägebandes geeignete Handschuhe tragen.
- Beim Arbeiten an der Säge keine Arbeitshandschuhe tragen.
• Die richtige Drehzahleinstellung an der Maschine beachten.
• Die Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden. - Umrüst-, Einstell-, Meß- und Reinigungsarbeiten nur bei ausgeschaltetem Motor durchführen. Netzstecker ziehen und Stillstand des rotierenden Werkzeuges abwarten.
- Installationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten an der Elektroinstallation dürfen nur von Fachkräften ausgeführt werden.
- Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden.
- Zum Beheben von Störungen die Maschine abschalten. Netzstecker ziehen!
- Zum Absaugen von Holzspänen oder Sägemehl eine Absauganlage einsetzen Die Strömungsgeschwindigkeit am Absaugstutzen muß 20m/s betragen.
- Vor Inbetriebnahme die Sägebandführung, sowie die Sägebandspannung prüfen.
- Nur geschärfte Sägebänder benutzen
- Rissige Sägebänder, oder solche die Ihre Form verändert haben, nicht verwenden.
- Bei verschlissenem Sägeschlitz die Tischeinlage auswechseln.
- Beim Sägen von Rundhölzern das Werkstück gegen Drehen sichern.
- Zum Sägen von schweren oder unhandlichen Teilen geeignete Hilfsmittel zum Abstützen
verwenden. Sonderzubehör: Roll- und Allseitenrollbock.
• Die obere Sägebandführung möglichst nahe an das Werkstück anstellen.
- Bei schräggestellter Tischplatte den Längsanschlag an der unteren Tischplattenhälfte ansetzen.
- Das Sägeband nach Ausschalten des Motors nicht durch seitliches Gegendrücken bremsen.
- Abgesägte, eingeklemmte Werkstücke nur bei ausgeschaltetem Motor und Stillstand des Sägebandes entfernen.
- Auch bei geringfügigem Standortwechsel Maschine von jeder externen Energiezufuhr trennen! Vor Wiederinbetriebnahme die Maschine wieder ordnungsgemäß an das Netz anschließen.
- Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten. Netzstecker ziehen!
- Bei Reissen von Bandsägeblatt oder Riemen, Bandsäge ausschalten und Stillstand abwar- ten
- Späne niemals bei laufender Säge entfernen
- Es dürfen keine runden oder unregelmäßig geformte Werkstücke (z.B. Brennholz) mit der Maschine geschnitten werden
- Beim Hantieren mit Sägebändern geeignete Arbeitshandschuhe tragen!
- Sägebänder sollten zum Schutz vor Beschädigung sorgfältig behandelt werden.
- Ungespannte Sägebänder, die nicht im Gebrauch sind, zusammenlegen und mit einem Band sichern.
- Sägebänder an einem trockenem, kindersicheren Platz in der Originalverpackung aufbewahren.
- Vor dem erneuten Einsatz auf Fehler wie schadhafte Zähne oder Risse überprüfen
Bestimmungsgemäße Verwendung ⚠️
• Die Maschine entspricht der gültigen EG Maschinenrichtlinie.
• Die Maschine ist nicht für den gewerblichen Bereich (Dauereinsatz) geeignet.
- Vor Arbeitsaufnahme müssen sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen an der Maschine montiert sein.
- Die Maschine ist zur Bedienung durch eine Person konzipiert. Die Bedienungsperson ist im Arbeitsbereich gegenüber Dritten verantwortlich.
- Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschine beachten.
- Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschine vollzählig in lesbarem Zustand halten.
- Die Bandsäge ist mit dem angebotenen Werkzeug und Zubehör ausschließlich zum Sägen von Holzfaserdämmstoffen, Holz, holzähnlichem Material konzipiert.
- Die Maximalabmessung der zu bearbeitenden Werkstücke darf bei der Standardausführung die Tischgröße nicht überschreiten. Durchlaßbreite 540 mm, Durchlaßhöhe 358 mm
- Bei größeren Werkstückabmessungen, die ein Abkippen von der Tischplatte ermöglichen, ist die Tischverlängerung bzw. der Rollbock (Sonderzubehör) zu verwenden.
- Bei Einsatz in geschlossenen Räumen muss die Maschine an eine Absauganlage angeschlossen werden. Zum Absaugen von Holzspänen oder Sägemehl eine Absaugsaug anlage einsetzen. Die Strömungsgeschwin digkeit am Absaugstutzen muss 20 m/s betragen. Unterdruck 1200 Pa und 565 m³/h (Bitte entsprechende Absauggeräte vorsehen). Durchmesser des Ansaugstutzen 100 mm
• Die Einschaltautomatik ist im Sonderzubehör erhältlich.
Typ ALV 2 Art. Nr. 7910 4010 230 V / 50 Hz,
Typ ALV 10 Art. Nr. 7910 4020 400 V / 230 V / 50 Hz
- Beim Einschalten der Arbeitsmaschine läuft die Absaugung nach 2-3 Sekunden Anlaufverzögerung automatisch an. Eine Überlastung der Haussicherung wird dadurch verhindert.
- Nach dem Ausschalten der Arbeitsmaschine läuft die Absaugung noch 3-4 Sekunden nach und schaltet dann automatisch ab. Der Reststaub wird dabei, wie in der Gefahrstoffverordnung gefordert, abgesaugt. Dies spart Strom und reduziert den Lärm. Die Absauganlage läuft nur, während die Arbeitsmaschine betrieben wird.
- Für Arbeiten im gewerblichen Bereich muss zum Absaugen ein Absauger der den gewerblichen Vorschriften entspricht, eingesetzt werden.
- Absauganlage muss vor der Bearbeitung eingeschaltet werden.
- Absauganlagen oder Entstauber bei laufender Arbeitsmaschine nicht abschalten oder entfernen.
- Maschine nur in technisch einwandfreiem Zustand sowie bestimmungsgemäß, sicherheits- und gefahrenbewußt unter Beachtung der Betriebs anleitung benutzen! Insbesondere Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen können, umgehend beseitigen (lassen)!
- Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschriften des Herstellers sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen müssen eingehalten werden.
- Die zutreffenden Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.
- Die Maschine darf nur von Personen genutzt, gewartet oder repariert werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Eigenmächtige Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung
des Herstellers für daraus resultierende Schäden aus.
• Die Maschine darf nur mit Original zubehör und Originalwerkzeugen des Herstellers genutzt werden.
- Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsge-
mäß. Für daraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht; das Risiko dafür trägt allein der Benutzer.
Warnsymbole / Hinweise ⚠️

Vor Inbetriebnahme das Handbuch lesen

Gehörschutz und Schutzbrille benutzen

Nur für EU-Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden!
Restrisiken ⚠️
• Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch das laufende Sägeband bei unsachgemäßer Führung des Werkstückes.
- Verletzungen durch das wegschleudernde Werkstück bei unsachgemäßer Halterung oder Führung, wie Arbeiten ohne Anschlag.
- Gefährdung der Gesundheit durch Holzstäube oder Holzspäne. Unbedingt persönliche Schutzausrüstungen wie Augenschutz und Staubmaske tragen. Absauganlage ein-setzen!
- Verletzungen durch defektes Sägeband. Das Sägeband regelmäßig auf Unversehrtheit überprüfen.
- Verletzungsgefahr für Finger und Hände beim Sägebandwechsel. Geeignete Arbeitshandschuhe tragen.
- Verletzungsgefahr beim Einschalten der Maschine durch das anlaufende Sägeband.
- Gefährdung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlußleitungen.
- Schädigungen des Gehörs. Geeigneten Gehörschutz tragen
-
Bandsägeblätter niemals bei laufender Maschine reinigen.
-
Gefährdung der Gesundheit durch das laufende Sägeband bei langem Kopfhaar und loser Kleidung. Persönliche Schutzausrüstung wie Haarnetz und eng anliegende Arbeitskleidung tragen.
- Desweiteren können trotz aller getroffenen Vor kehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungs-gemäße Verwendung“, sowie die Bedienungs-anweisung insgesamt beachtet werden.
Transport
Die Maschine darf nur mit geeigneten Hebezeugen (Kran oder Stapler) transportiert werden.
- Nie Lasten über Personen hinweg heben.
• Die Maschine immer mit größter Sorgfalt und Vorsicht bewegen, dadurch werden mögliche Schäden an der Maschine vermieden. - Nur geeignete Hebezeuge mit ausreichender Tragfähigkeit verwenden.
- Die Maschine darf niemals an hervorstehenden Maschinenelementen (z.B. Sägetisch) transportiert werden.
- Beim Transport den Schwerpunkt beachten (Kippgefahr).
• Maschine gegen seitliches Abrutschen sichern.
- Seile und Gurte dürfen nicht geknotet sein oder an scharfen Kanten anliegen.
- Es dürfen keine angerissenen oder angescheuerten Seile, Gurte verwendet werden.
Transport mit dem Kran (Fig. 1.1)
Schrauben (C) lösen, Transportgriff (A) nach oben klappen und Schrauben (C) wieder befestigen. Transportgurt am Transportgriff (A) befestigen und am Kranhaken einhängen. Maschine vorsichtig anheben (Schwerpunktachse beachten, Maschine kippt).
Niemals am Sägetisch anheben!
Benutzung der Fahrvorrichtung (Fig.1)
Zum Benutzen der Fahrvorrichtung setzten sie einen Fuß auf die Radachse, die Hände an den Transportgriff. Nun kippen Sie die Bandsäge vorsichtig nach hinten bis diese auf den Rädern steht und bewegt werden kann.
Beachten Sie den hohen Schwerpunkt der Maschine (kopflastig)
Transport mit Anhänger / Transporter (Fig.10) Maschine auf den Transporthebel kippen, Maschine mit Unterlegkeil und Spanngurt sichern.
Aufstellen / Lagerung
Bereiten Sie den Arbeitsplatz an dem die Maschine stehen soll vor. Schaffen Sie ausreichend Platz, um sicheres, störungsfreies Arbeiten zu ermöglichen. Die Maschine muss auf ebenem, festen Untergrund standsicher aufgestellt werden. Zum Herunterheben von der Palette sind min-destens 2 Personen erforderlich. Ausgehend von der Arbeitsstellung, die Maschine nach links kippen und die Palette nach rechts herausziehen. Um ein Verrutschen der Maschine zu verhindern, besteht die Möglichkeit diese am Boden festzuschrauben. Hierfür sind an der Bodenplatte
Durchgangsbohrungen angebracht.
Lagerbedingungen:
Achten Sie darauf, dass die Maschine an einem trockenen Ort gelagert wird.
Minimale Temperatur: +5°
Maximale Temperatur: +40°
Inbetriebnahme
Ihre Maschine wird komplett montiert ausgeliefert, dennoch kann es sein, dass Sie noch kleinere Einstellarbeiten vornehmen müssen.
Vor jeder Inbetriebnahme, Sägebandspannung prüfen
Betriebsbedingungen:
Achten Sie darauf, dass die Maschine an einem trockenen Ort betrieben wird.
Minimale Temperatur: +5°
Maximale Temperatur: +40°
Sägeband
Die Wahl des richtigen Sägebandes ist entscheidend für die Schnittleistung.
Beachten Sie die Tabelle zur Auswahl der Sägebänder in der Bedienungsanweisung.
Mit schmalen Sägebändern können kleinere Radien geschnitten werden als mit breiten Sägebändern.
Max. Sägebandstärke 0,5 mm
Setzen Sie nur gut geschärfte, fehlerfreie Sägebänder ein. Fehlerhafte Sägebänder erhöhen die Unfallgefahr und verringern die Arbeitsleistung
Sägebandwechsel
Achtung: Netzstecker ziehen!
- Sägetisch leicht schräg stellen, dass sich der Sägebandschutz öffnen lässt.
- Sägebandschutz öffnen. Dazu den Verschlussknopf (Fig.2 „A“) öffnen. Öffnen Sie nun die Sterngriffschraube (Fig.2 „B“) soweit, dass sich die Tür öffnen lässt. Diese Sterngriffschraube betätigt gleichzeitig den Endschalter, der das Anlaufen der Säge bei geöffneter Tür verhindert
- Um ein Zufallen der Tür zu verhindern, Klappen Sie die Sperre (Fig.3 „A“) aus
- Öffnen Sie ebenfalls den verstellbaren Säge-
blattschutz (Fig.2 „C“)
- Zum entspannen des Bandrades benutzen Sie die Schnellspannvorrichtung (Fig.4 „A“) (Hebel im Uhrzeigersinn betätigen)
- Klappen Sie das Führungsrohr für den Längsanschlag heraus, damit Sie das Sägeband herausführen können. Öffnen Sie die 3 Knebelschrauben (Fig.5 „A) um das Führungsrohr ausklappen zu können.
- Neues Sägeband auflegen
- Bandrad von Hand in Schnittrichtung drehen und gleichzeitig mit Handgriff die endgültige Spannung vornehmen. Die Spannung ist von der Sägebandbreite abhängig. Breite Sägebänder sind stärker zu spannen als schmale. Zur Feinjustierung der Sägebandspannung, benutzen Sie die Justierschraube (Fig.4 „B“)
- Achtung: Zu hohe Spannung führt zu vorzeitigem Bruch! Nach Beendigung der Bandsägearbeiten das Sägeband immer entspannen! Dazu Handgriff (Fig.4 „A“) betätigen
Seitenkorrektur
- Das Sägeband soll etwa mittig auf den Bandrädern laufen.
- Das obere Bandrad von Hand in Schnittrichtung drehen und über den Handgriff (Fig.4 „C“) die Seitenkorektur vornehmen
- Nach erfolgter Einstellung die Flügelmutter am Handgriff festdrehen
Die obere Sägebandführung können Sie bis 250
mm Werkstückhöhe einstellen (Fig. 6). Ein möglichst kleiner Abstand zum Werkstück gewährleistet optimale Bandführung und sicheres Arbeiten!
Drehzahleinstellung
Achtung: Netzstecker ziehen!
- Sägebandschutz öffnen und mit Sperre sichern.
- Knebelschraube (Fig.7 „A“) auf der Motorseite lösen, Riemen entspannen. Riemen bei Bedarf wechseln.
- Nun stellen Sie die gewünschte Drehzahl ein: Stufe 1 = 1200 m/min Stufe 2 = 800 m/min
- Riemen auf Spannung bringen und Knebelschraube wieder festziehen. Abschließend Sägebandschutz schließen.
Gegendrucklager
Das Gegendrucklager (Fig.8 „A“) nimmt den Vorschubdruck des Werkstückes auf. Stellen Sie das obere und das untere Gegen- drucklager so ein, dass es leicht am Sägeband- rücken läuft.
Führungsrollen
Stellen Sie die oberen und unteren Führungsrollen (Fig. 8 „B“) auf die jewilige Sägebandbreite ein. Die Vorderkanten der Führungsrollen dürfen bis höchstens zum Zahngrund des Sägebandes reichen. Wenn die Führungsrollen das Sägeband leicht berühren, kontern Sie mit der Rändelschrau-
be den Sitz der Rollen.
Das Sägeband darf nicht klemmen!
Benutzung des Längsanschlags Fig. 11.1 / 11.2
Der Längsanschlag kann auf beiden Seiten des Sägebandes verwendet werden.
Den Längsanschlag zwischen Tisch und Klemmklappe einsetzen, Maß zwischen Sägeband und Anschlagschiene einstellen und Klemmklappe hochziehen.
Zum Lösen drücken Sie die Klemmklappe nieder. Die Anschlagschiene kann auf 2 Arten verwendet werden
1 = Hohe Anlagefläche
2 = Niedere Anlagefläche
Beim Wechsel der Anschlagfläche 2 Flügelmuttern lösen, Schiene herausziehen und andere Seite zwischen Anschlag und Zwischenblech einschieben, Flügelmuttern wieder anziehen.
Schiebestock und Schiebegriff, Fig.. 12 + 13
- Zum Schneiden schmaler Werkstücke, mit Abstand zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene von weniger als 120mm, unbedingt den Schiebestock A) verwenden.
- Zum Schieben kleiner speziell geformter Werstücke den Schiebegriff (B) verwenden. Die jeweiligen Schiebehölzer können selbst angefertigt und am Schiebegriff befestigt werden.
Arbeitshinweise
Folgende Empfehlungen sind Beispiele für den sicherenGebrauchvonBandsägen.
Die folgenden sicheren Arbeits wei sen werden als Beitrag zur Sicherheit angesehen, können aber nicht für jeden Einsatz angemessen, vollständig oder umfassend anwendbar sein. Sie können nicht alle mög lichen, gefährlichen Zustände behandeln
und müssen sorg fältig interpretiert werden.
- Vor jedem Gebrauch sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen auf Funktion prüfen
- Das Sägen mit der Bandsäge ist nur möglich wenn die Sägebandabdeckung geschlossen ist. Somit kann die Sägebandabdeckung nur im Stillstand der Maschine geöffnet werden.
- Öffnen Sie regelmäßig die Sägebandabdeckung und entfernen Sie die Sägespäne aus der Maschine
- Es dürfen nur Sägebänder benutzt werden, mit einer minimalen Breite von 6 mm und einer maximalen Breite von 20 mm. Die Dicke max. 0,5 mm.
- Testen Sie vor jeder Inbetriebnahme die Funktion des Not-Haltes
- Testen Sie vor jeder Inbetriebnahme die Funktion des Endschalters beim
- Öffnen der Türe.
- Bei Arbeiten in geschlossenen Räumen muß die Maschinen an eine Absauganlage angeschlossen werden, dies wird auch bei Arbeiten im Freien empfohlen. Für Arbeiten im gewerblichen Bereich muss ein Absauger eingesetzt werden, der den gewerblichen
Vorschriften entspricht.
- Wenn die Maschine außer Betrieb ist z. B. Arbeitsende, entspannen Sie das Sägeband. Einen entsprechenden Hinweis zum Spannen des Sägebandes für den nächsten Benutzer an der Maschine anbringen.
- Nicht benützte Sägebänder zusammengelegt und sicher an einem trockenen Platz aufbewahren. Vor der Benutzung auf Fehler (Zähne, Risse) überprüfen. Fehlerhafte Sägebänder nicht verwenden!
- Beim Hantieren mit Sägebändern geeignete Handschuhe tragen.
- Vor Arbeitsbeginn müssen sämtlich Schutz- und Sicherheitseinrichtungenander Maschine sicher montiert sein.
- Reinigen Sie niemals das Sägeband oder die Sägebandführung, per Hand mit einer Bürste oder einem Schaber, bei laufendem Sägeband. Verharzte Sägebänder gefähr den die Arbeitssicherheit und müssen regelmäßig gereinigt werden.
- Zu Ihrem persönlichen Schutz beim Arbeiten Schutz brille und Gehörschutz tragen. Bei langem Kopfhaar ein Haarnetz tragen. Lose Ärmel bis über die Ellbogen auf rollen.
- Beim Arbeiten den Sägebandschutz immer so nahe wie möglich an das Werkstück anstellen.
-
Sorgen Sie im Arbeits- und Umgebungsbereich der Maschine für ausreichende Lichtverhältnisse.
-
Benutzen Sie für gerade Schnitte immer den Längsanschlag, um das Kippen oder Wegrutschen des Werkstückes zu verhindern.
- Für flache Schnitte bei dünnen Werkstücken den niedrigen Teil eines Anschlags verwenden, damit die einstellbare trennende Schutzeinrichtung verwendet werden kann
- Zum Bearbeiten von schmalen Werkstücken mit Handvorschub den Schiebestock verwenden (insbesondere, wenn dicht am Sägeband vorbeigeschoben wird).
- Für Schrägschnitte den Sägetisch in die entsprechende Position bringen und das Werkstück am Längsanschlag führen.
- Zum Schneiden von schwalbenschwanzförmigen Zinken und Zapfen oder von Keilen den Sägetisch jeweils in die Plus- und Minusposition schwenken. Auf sichere Werkstückführung achten.
- Bei bogenförmigen und unregelmäßigen Schnitten das Werkstück, mit beiden Händen umd geschlossenen Fingern, gleichmäßig vorschieben. Mit den Händen im sicheren Bereich das Werkstück festhalten.
- Für wiederholtes Ausführen von bogenförmigen, unregelmäßigen Schnitten eine Hilfsschablone verwenden.
- Zum Schneiden von kleinen Keilen eine Führungsvorrichtung verwenden.
- Achten Sie darauf, dass Schiebestock und Schiebeholz regelmäßig erneuert werden müssen.
Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen.
Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen.
Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.
Installationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten an der E lektro installation dürfen nur von einer Fachkraft ausgeführt werden.
Wichtige Hinweise
Der Elektromotor ist für Betriebsart S 1 ausge-
führt.
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbsttätig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten.
Schadhafte Elektro-Anschlussleitungen
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden. Ursachenhierfürsind:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster- oder Türspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
-
Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
-
Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
-
Risse durch Alterung der Isolation.
Solche schadhaften Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht ver wen det werden und sind auf Grund der Isolationsschäden lebensgefährlich.
Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden über prüfen. Achten Sie darauf, daß beim Überprüfen die Anschluss leitung nicht am Stromnetz hängt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen
mit Kennzeichnung HO 7 RNF. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschluss kabel ist Vorschrift.
Wechselstrommotor
- Die Netzspannung muß 230 Volt / 50 Hz betragen.
- Verlängerungsleitungen müssen bis 25 m Länge einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter, über 25 m Länge mindestens 2,5 Quadratmillimeteraufweisen.
- Der Netzanschluss wird mit 16 A träge abgesichert.
Drehstrommotor
- Die Netzspannung muß 400 Volt / 50 Hz betragen.
- Netzanschluss und Verlängerungs leitung müssen 5adrig sein = 3 P + N + SL.
- Verlängerungsleitungen müssen einen Mindest-Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
-
Der Netzanschluss wird maximal mit 16 A abgesichert.
-
Bei Netzanschluss oder Standortwechsel muss
die Dreh richtung überprüft werden, gegebenenfalls muss die Polarität getauscht werden. (Fig.9)
Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben: 1. Motorenhersteller
- Stromart des Motors
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Schalter-Typenschildes
Bei Rücksendung des Motors immer die komplette Antriebs einheit mit Schalter einsenden.
Wartung und Reparatur
Umrüst-, Einstell-, Mess- und Reinigungsarbeiten nur bei ausgeschaltetem Motor durchführen. Netzstecker ziehen und Stillstand des Sägebandes abwarten.
Als geübter Handwerker können Sie kleine Reparaturen an der Maschine selbst durchführen.
Reparatur- und Wartungsarbeiten an der elektrischen Anlage dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden.
Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden.
Wir empfehlen Ihnen:
• Die Schwenksegmente des Tisches, die
Sägeband-Spanneinrichtung sowie die Führung der Schnitthöhenverstellung sollen immer leichtgängig sein. Behandeln Sie diese Teile bei Bedarf mit einem Gleitspray zur Erhaltung dieser Funktionen.
- Das Sägeband regelmäßig reinigen. Holz hinterlässt Harzrückstände, die das Sägeband verkleben und die Arbeitssicherheit sowie den Arbeitsablauf beeinträchtigen.
• Die Tischoberfläche immer harzfrei halten. - Zum Reinigen von Sägeband und Tisch keine leicht entflammbare oder schädliche Dämpfe entwickelnde Reinigungs- oder Lösungsmittel verwenden. Verwenden Sie das Sonderzubehör Harzentferner Konzentrat.
- Beim Auswechseln der Tischeinlage darauf achten, dass die Einlage auf gleicher Höhe wie der Sägetisch ist
- Sägeband regelmäßig auf Fehler überprüfen.
Fehlerhafte Sägebänder sofort austauschen
- Die Sägetischeinlage überprüfen. Ausgelaufene Sägetischeinlage austauschen.
• Gummibandage der Bandräder
Die Gummibandage auf den Bandrädern wird durch das Metall-Sägeband im Laufe der Zeit rissig und verschlissen. Ein exakter Säge-bandlauf ist dadurch nicht mehr möglich. Die Arbeitssicherheit sowie der Arbeitsablauf sind beeinträchtigt.
Bandräder austauschen!
Ersatzbandräder, sowie alle weiteren Er- satzteile erhalten Sie über Ihren scheppach Fachhändler.
- Die Einstellung der Sägebandführung regelmässig überprüfen und bei Bedarf nachstellen. Zum Nachstellen die Sägebandführung ausbauen.
Fehlerbehebung
| Störung Mögliche | Ursachen Abhilfe | |
| Motor läuft nicht an a) Kein Strom | a) Netzsicherung überprüfen | |
| b) Schalter, Kondensator defekt b) Elektro-Fachkraft überprüfen lassen | ||
| c) Elektrische Verlängerungsleitung defekt | c) Netzsicherung ziehen, überprüfen, bei Bedarf austauschen | |
| d) Falsche Anschlußleitung 3~400VMotor | d) Anschlußleitung 5adrig, bei 1,5 mm^2 Querschnitt | |
| e) Gehäußedeckel offen- (Endschalter) e) Gehäusedeckel exakt schließen | ||
| Falsche Motordrehrichtung | Falschanschluß | Drehrichtung am CEE-Stecker ändern |
| Sägeband verläuft oder springtherunter | a) Oberes Bandrad a) Seitenkorrektur vornehmen | |
| b) Sägebandführung | b) Neu einstellen | |
| c) Falsches Sägeband | c) AusscheppachKatalog auswählen | |
| d) Längsanschlag nicht parallel zum Sägeband | b) Längsanschlag einstellen | |
| Brandfleck am Holz beimArbeiten | a) Sägeband stumpf | a Sägeband austauschen |
| b) Falsches Sägeband | b) AusscheppachKatalog auswählen | |
| c) Falsche Schnittgeschwindigkeit | c) Schnittgeschwindigkeit einstellen | |
| d) Längsanschlag nicht parallel zumSägeband | d) Längsanschlag einstellen | |
| Sägeband klemmt beimArbeiten | a) Sägeband stumpf | a) Sägeband austauschen |
| b) Sägeband verharzt | b) Sägeband reinigen | |
| c) Führung schlecht eingestellt | c) Neu einstellen | |
Wenn Sie bei Störungen nicht selbst Abhilfe schaffen können, Kontaktieren Sie den Kundendienst der Firma scheppach
EG-Konformitätserklärung
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Bevollmächtigter: Reinhold Bauer
Wir, die scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH erklären, dass die nachfolgend beschriebene Maschine
Tischbandsäge Basa dst, ab Seriennummer 1001, Artikel Nr. 1901507901, Artikel Nummer 1901507902
allen Einschlägigen Anforderungen der EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG entspricht.
Weitere EG-Richtlinien: EG-EMV Richtlinie 2004/108/EWG
Gemeldete Stelle: Prüf- und Zertifierungsstelle Holz im DGUV-Test 70563 Stuttgart, Vollmöllerstraße 11
(Kennnummer 0392)
Eingeschaltet zur: EG-Baumusterprüfung
Bescheinigungen: EG-Baumusterbescheinigung (Ho)
Für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen ist bevollmächtigt:
Reinhold Bauer
D
i.V. Reinhold Bauer (Leiter Konstruktion)
Dokumentationsbeauftragter
R.Bauer
Ichenhausen, 09.01.2018
Package Contents
Band saw Basa 4.0
Saw band
Longitudinal stop
Push stick
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Place registered: Prüf- und Zertifierungsstelle Holz im DGUV-Test 70563 Stuttgart, Vollmöllerstraße 11
(ID
Number
0392)
Ichenhausen, 09.01.2018
Transport à l'aide d'une grue (Fig. 1.1) Schrauben (C) lösen, Transportgriff (A) nach oben klappen und Schrauben (C) wieder befestigen. Transportgurt am Transportgriff (A) befestigen und am Kranhaken einhängen. Maschine vorsichtig anheben (Schwerpunktachse beachten, Maschine kippt).
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Nous, scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, déclarons que la machine décrite ci-dessous
Organisme notifié : Prüf- und Zertifierungsstelle Holz im DGUV-Test
70563 Stuttgart, Vollmöllerstraße 11
Ichenhausen, 09.01.2018
D
Beim Hantieren mit Sägebändern geeignete Arbeits- handschuhe tragen!
- Sägebänder sollten zum Schutz vor Beschädigung sorg fältig behandelt werden.
- Ungespannte Sägebänder, die nicht im Gebrauch sind, zusammenlegen und mit einem Band sichern.
- Sägebänder an einem trockenem, kindersicheren Platz in der Originalverpackung aufbewahren.
- Vor dem erneuten Einsatz auf Fehler wie schadhafte Zähne oder Risse überprüfen.
GB
Komponentenliste:
F1 Thermokontakt
M1 Motor
Q1 Kleinschütz KB-04
Uc: 230V\~ mit El.Ein
S1 Endschalter 40722016
Hi Hilfswicklung Z1, Z2
Ha Hauptwicklung U1, U2

Bremse

Schraubklemme

Dioden

Entstörkondensator

Betriebskondensator
Scheppach
K700/El.Ein/End
e_00262812

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L1 L2 L3 N PE 16A 3N 50Hz 400/230V Gehäuse K900 Q1 1 3 5 13 A1 I E U < 400V~ 41 6 4 A2 sw br ws gnge rt bl UV W F1 Stern M1 bl br S1 Komponentenliste: F1 Thermokontakt M1 Motor Q1 Kleinschütz KB-04 Uc: 400V~ mit EI.Ein S1 Endschalter 40722016 Dreieck M127.05.16
M.Orlik
Scheppach
K900/El.Ein/End
e_00262813

Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andemfalls verliert der Käufer sämtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder
Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollte, kostenlos ersetzen. Für Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.