Yato YT-82154 - Säge

YT-82154 - Säge Yato - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG YT-82154 Yato

DE SÄGEMASCHINE ZU HOLZ

  1. Motoraggregat
  2. Handgriff satz mit Verbinder und Verriegelung
  3. Zusatzhalter
  4. Elektroverbinder
  5. Fester Schutz der Kreisäge
  6. Beweglicher Schutz der Kreissäge
  7. Gestell
  8. Elektroleitung mit Stecker und Abbiegungsstück
  9. Führung mit Skale
  10. Kreissäge
  11. Stutzen des Staubabzugs

LT

Bedienungsanleitung durchgelesen

Tragen Sie Gehörschutz

Schutzhandschuhe verwenden

Zweite Klasse der elektrischen Sicherheit

Dieses Symbol weist darauf hin, dass Elektro- und Elektronik-Altgeräte (einschließlich Batterien und Akkumulatoren) nicht zusammen mit anderen Abfällen entsorgt werden dürfen. Altgeräte sollten getrennt gesammelt und bei einer Sammelstelle abgegeben werden, um deren Recycling und Verwertung zu gewährleisten und so die Abfallmenge und die Nutzung natürlicher Ressourcen zu reduzieren. Die unkontrollierte Freisetzung gefährlicher Stoffe, die in Elektro- und Elektronikgeräten enthalten sind, kann eine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen und negative Auswirkungen auf die Umwelt haben. Der Haushalt spielt eine wichtige Rolle bei der Wiederverwendung und Verwertung, einschließlich des Recyclings von Altgeräten. Weitere Informationen zu den geeigneten Recyclingverfahren erhalten Sie bei den örtlichen Behörden oder Ihrem Händler.

Die Handsäge zu Holz ist ein gewöhnliches Elektrowerkzeug der II. Isolationsklasse für die Schneidung der Holzflächen und der Flächen von Materialien hergestellt auf dem Basis der Holzverarbeitung wie Furnierplatten, Spanplatten, MDF Platten, usw. mit Hilfe der Kreissägen. Die Säge ermöglicht bequeme Schneidung des Holzes sowohl in der vertikalen Ebene der bearbeiteten Flächen in dem regulierten Bereich der Schneidtiefe als auch unter dem Winkel in dem regulierten Bereich von 0° bis 45°. Die Schneidung kann lediglich entlang der geraden Linie ausgeführt werden. Darf man die Schneidung entlang der Kurve nicht durchführen (z.B. im Kreise), weil dies einen Unfall oder eine Zerstörung der Säge und des Elektrowerkzeugs verursacht kann. Richtige, einwandfreie und sichere Arbeit des Gerätes ist von der eigentlichen. Nutzung abhängig. Darum:

Vor dem Beitritt zur Arbeit mit dem Werkzeug soll man ganze Anweisung durchlesen und sie bewahren. Achtung! In keinem Fall soll man das Werkzeug ohne Schutz der Kreissäge und ohne Spitzkeil nicht anwenden.

Der Lieferer trägt keine Verantwortlichkeit für alle Schaden entstanden infolge der Nichtbeachtung von Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen der vorliegenden Anweisung.

AUSSTATTUNG DER SÄGE ZU HOLZ

In der Betriebsverpackung sollen sich befi nden:

  • Säge
  • Führung mit der Skale

TECHNISCHE PARAMETER

Parameter Messeinheit Wert Wert
Katalognummer YT-82152 YT-82154
Netzspannung [V] 220 - 240 220 - 240
Netzfequenz [Hz] 50 50
Nennleistung [W] 1500 2800
IsolationsklasseIIII
Nennumdrehungen[min ^-1 ]4800 4800
Schneidtiefe max. (0° / 45°)[mm]65 / 4585 / 60
Kreissäge
Außendurchmesser[mm]185235
Innendurchmesser[mm]2025,4
Max. Dicke2,83,0
Masse[kg]4,237,75
Lärmpegel
- Schalldruck L_pA ± K_pA [dB(A)]95,1 ± 3,099 ± 3,0
- Schalleistig L_wA ± K_wA [dB(A)]106,1 ± 3,0110 ± 3,0
Schwingungspegel a_n ± K / a_n' ± K [m/s ^2 ]2,860 ± 1,51,847 ± 1,5
SchutzartIPX0IPX0

ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR ELEKTROWERKZEUGE

Warnung! Alle mit diesem Elektrowerkzeug / dieser Maschine mitgelieferten Sicherheitshinweise, Abbildungen und Spezifikationen gründlich lesen. Bei Nichtbeachten ist elektrischer Schlag, Brand oder ernsthafte Verletzungen nicht auszuschließen.

Alle Warnungen sowie Anleitungen für mögliche Bezugnahme aufbewahren.

Der in den Warnungen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug / Maschine“ betrifft alle Werkzeuge / Maschinen mit dem Netz- oder kabellosen Elektroantrieb.

Sicherheit am Arbeitsplatz

Arbeitsplatz gut beleuchtet und sauber halten. Bei Unordnung oder schwacher Beleuchtung kann es zu Unfällen kommen.

Elektrowerkzeuge / Maschinen nicht in einer Umgebung mit erhöhter Explosionsgefahr, mit brennbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen gebrauchen. Bei Einsatz von Elektrowerkzeugen / Maschinen kann der Funkenflug zur Staub- oder Dampfentzündung führen.

Kinder und Unbefugte fern vom Arbeitsplatz halten. Bei reduzierter Konzentration kann die Kontrolle über das Werkzeug verloren gehen.

Elektrische Sicherheit

DE

Der Stecker des Stromkabels muss für die Steckdose geeignet sein. Stecker niemals modifizieren. Keine Steckeradapter mit geerdeten Elektrowerkzeugen / Maschinen verwenden. Originalstecker, die zur Steckdose passen, minimieren die Gefahr eines möglichen elektrischen Schlages.

Berührung geerdeter Flächen, wie Rohre, Heizkörper, Kühlgeräte, vermeiden. Die Erdung auf den Körper erhöht die Gefahr eines möglichen elektrischen Schlages.

Elektrowerkzeuge / Maschinen gegen direkte Regen- oder Schneeeinwirkung schützen. Dringt Wasser oder Feuchte ins Elektrowerkzeug / die Maschine, erhöht sich die Gefahr eines möglichen elektrischen Schlages.

Stromkabel nicht überlasten. Gerät am Stromkabel werde tragen, noch ziehen, Gerät durch Ziehen des Steckers und nicht des Stromkabels elektrisch abschalten. Kontakt des Stromkabels mit Wärme, Ölen, scharfen Kanten und beweglichen Teilen vermeiden. Ein beschädigtes oder verwirrtes Stromkabel erhöht die Gefahr eines elektrischen Schlages.

Bei der Arbeit im Freien nur Verlängerungskabel für den Einsatz im Freien verwenden. Mit derartigen Verlängerungskabeln wird die Gefahr eines elektrischen Schlages minimiert.

Ist der Einsatz der Elektrowerkzeugen / Maschinen in einer feuchten Umgebung unvermeidbar, sind Stromschutzvorrichtungen zum Schutz gegen die Versorgungsspannung einzusetzen. Dadurch wird die Gefahr eines elektrischen Schlages minimiert.

Persönliche Sicherheit

Immer achtsam bleiben, alle Tätigkeiten vorsichtig durchführen und Zurechnungsfähigkeit bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen / Maschinen behalten. Elektrowerkzeuge / Maschinen bei Müdigkeit oder unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder Arzneimitteln nicht bedienen. Nur eine kurze Unachtsamkeit kann bei der Arbeit ernsthafte Körperverletzungen herbeiführen.

Persönliche Schutzausrüstungen verwenden. Schutzbrille immer tragen. Persönliche Schutzausrüstungen, wie Staubschutzmasken, rutschfreies Schutzschuhwerk, Schutzhelme und Gehörschutz, reduzieren die Gefahr ernsthafter Körperverletzungen.

Unerwartete Inbetriebnahme des Gerätes vermeiden. Vor dem Netz- / Akkuanschluss oder Vertragen des Elektrowerkzeuges / der Maschine sicherstellen, dass der Steuerschalter auf „Aus“ steht. Wird das Elektrowerkzeug / die Maschine mit dem Finger auf dem Steuerschalter vertragen oder mit dem Steuerschalter auf „Ein“ angeschlossen, kann es zu ernsthaften Körperverletzungen führen.

Alle Schlüssel und andere Werkzeuge, die zur Einstellung des Elektrowerkzeuges / der Maschine verwendet wurden, vor Einschalten des Gerätes entfernen. Ein an den rotierenden Komponenten des Elektrowerkzeuges / der Maschine zurückgelassener Schlüssel kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

Nicht zu weit greifen oder sich beugen. Für eine korrekte Körperstellung während der Arbeit sorgen. Dadurch kann das Elektrowerkzeug / die Maschine bei unerwarteten Situationen bei der Arbeit einfacher beherrscht werden.

Entsprechende Schutzkleidung tragen. Lose Kleidung oder Schmuck nicht tragen. Lose Haare und die Kleidung fern von beweglichen Komponenten des Elektrowerkzeuges / der Maschine halten. Lose Kleidungsstücke, Schmuck oder lange Haare können durch diese Komponenten erfasst werden.

Sind die Geräte für den Anschluss einer Staubabsaugung ausgelegt, sicherstellen, dass sie korrekt angeschlossen und betrieben wird. Mithilfe einer Staubabsaugung wird die Gefahr ernsthafter Körperverletzungen minimiert.

Nicht zulassen, dass die bei der häufigen Bedienung von Elektrowerkzeugen / Maschinen gewonnenen Erfahrungen zur Unachtsamkeit und Ignorierung der Sicherheitsgrundsätze führen. Das unvorsitichige Vorgehen kann blitzschnell zu Körperverletzungen führen.

Elektrowerkzeuge / Maschinen gebrauchen und pfl egen

Elektrowerkzeug / Maschine nicht überlasten und nur für den geplanten Einsatz gebrauchen. Ein entsprechendes Elektrowerkzeug / eine Maschine kann eine leistungsstärkere und sicherere Arbeit gewährleisten, wird das Gerät für die beabsichtigte Beanspruchung eingesetzt.

Elektrowerkzeug / Maschine nicht überlasten, wenn die Ein- und Ausschaltung mit dem Steuerschalter nicht möglich ist. Kann keine Kontrolle über das Elektrowerkzeug / die Maschine mit dem Steuerschalter gewährleistet werden, stellt es eine Gefahr dar und das Gerät ist dann reparieren lassen.

Stecker des Stromkabels ziehen und/oder (abbaubaren) Akku demontieren, bevor eine Einstellung, der Zubehörwechsel oder die Lagerung des Elektrowerkzeuges / der Maschine durchgeführt wird. Durch diese Sicherheitsmaßnahmen kann eine unerwartete Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges / der Maschine verhindert werden.

Elektrowerkzeug / Maschine fern von Kindern lagern, Elektrowerkzeug / Maschine durch Personen, die in der Gerätebedienung oder diesen Anleitungen nicht unterwiesen sind, nicht bedienen lassen. Von nicht unterwiesenen Personen bediente Elektrowerkzeuge / Maschinen stellen eine Gefahr dar.

Elektrowerkzeuge / Maschinen und Zubehör ordnungsgemäß warten. Elektrowerkzeuge / Maschinen auf nicht zusammenpassende oder verklemmte Werkzeuge, beschädigte Komponenten oder sonstige Fälle kontrollieren, die Funktion des Elektrowerkzeuges / der Maschine beeinträchtigen können. Alle Schäden vor Einsatz des Elektrowerkzeuges / der Maschine beheben lassen. Viele Unfälle werden durch eine mangelhafte Wartung des Elektrowerkzeuges / der Maschine herbeigeführt.

Schneidwerkzeuge immer sauber und geschärft halten. Ordnungsgemäß gewartete scharfkantige Schneidwerkzeuge verklemmen sich selten und können bei der Arbeit besser kontrolliert werden.

Nur Elektrowerkzeuge / Maschinen, Zubehör oder sonstige Anbauwerkzeuge usw. nach dieser Bedienungsanleitung einsetzen, dabei die Art und die Bedingungen der jeweiligen Arbeit berücksichtigen. Werden Werkzeuge nicht bestimmungsgemäß eingesetzt, kann es zu gefährlichen Situationen führen.

DE

Handgriffe und Haleflächen immer trocken, sauber, öl- und schmierstofffrei halten. Durch verschmutzte Handgriffe und Halteflächen wird eine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeuges / der Maschine bei gefährlichen Situationen unmöglich.

Reparaturen

Elektrowerkzeug / Maschine nur in entsprechenden Vertragswerkstätten unter Einsatz von Originalersatzteilen reparieren lassen. Dadurch wird eine entsprechende Arbeitssicherheit des Gerätes gewährleistet.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN

Sicherheitsvorschriften für Sägen

Hände weg vom Schneid- und Sägebereich. Die andere Hand am Behelfsgriff oder auf dem Motorgehäuse halten. Wenn man die Säge mit beiden Händen festhält, dann können Sie durch die Säge nicht verletzt werden.

Mit der Hand nicht von unten an den zu bearbeitenden Gegenstand greifen. Die Abdeckung kann Sie unterhalb des Bearbeitungsgegenstandes nicht vor der Säge schützen.

Die Schnitttiefe ist entsprechend zur Dicke des zu bearbeitenden Gegenstandes einzustellen. Man empfiehlt hierbei, dass das Sägeblatt weniger als eine Zahnhöhe aus dem zu schneidenden Material heraussteht.

Den durchzuschneidenden Gegenstand niemals in den Händen oder auf dem Bein halten, sondern auf einer stabilen Unterlage befestigen. Eine gute Befestigung des zu bearbeitenden Gegenstands ist wichtig, um die Gefahr einer Körperberührung, ein Verklemmen der Säge oder den Verlust der Kontrolle über das Schneiden zu vermeiden.

Die Säge ist an den für diesen Zweck bestimmten isolierten Flächen festzuhalten, und zwar besonders bei einer Arbeit, bei der die Säge mit unter Spannung stehenden Leitungen oder mit ihrer eigenen Stromversorgungsleitung in Berührung kommen kann. Das Berühren von „Leitungen unter Spannung“ kann auch dazu führen, dass Metallteile des Elektrowerkzeuges sich „unter Spannung“ befinden und somit einen Stromschlag des Bedieners hervorrufen können.

Während des Längssägens muss man immer einen Führungsanschlag für den Längsschnitt oder eine Führung für die Kanten verwenden. Dadurch wird die Qualität des Schnittes verbessert und die Möglichkeit des Verklemmens der Säge verringert.

Es sind immer nur Sägen mit korrekten Abmessungen und richtiger Form der Gestellbohrungen (z.B. Form eines Rhombus oder rund) zu verwenden. Sägen, die nicht in das Spannfutter passen, können außermittig arbeiten und dadurch den Verlust der Funktionskontrolle hervorrufen.

Zum Befestigen der Säge dürfen niemals beschädigte oder nicht richtige Unterlegscheiben oder Schrauben verwendet werden. Die Unterlegscheiben und Schrauben zum Befestigen wurden speziell für die Säge entwickelt, um eine optimale Funktion und Sicherheit bei der Nutzung zu gewährleisten.

Ursachen und Vorbeugung des Rückstoßes

Der Rückstoß ist eine plötzliche Reaktion auf ein zusammengedrücktes, angehaltenes oder nicht axial verlaufendes Kreissägeblatt. Er bewirkt in dem Fall ein unkontrolliertes Anheben und eine Bewegung der Säge in die Richtung des Bedieners.

Wenn das Kreissägeblatt während des Durchschneidens zusammengedrückt wird oder anhält, dann werden die Schneiden blockiert und durch die Reaktion des Motors bewegt sich die Säge ruckartig in die Richtung des Bedieners.

Wenn dabei das Kreissägeblatt krumm wird und nicht mehr axial verläuft, dann können die Zähne sowie die hintere Kante aus der Schnittfuge gelangen und sich in Richtung des Bedieners bewegen.

Der Rückstoß ist die Folge falscher Behandlung der Säge oder nicht richtiger Verfahrensweise oder Nutzungsbedingungen. Man kann ihn vermeiden, in dem man die nachfolgend beschriebenen Vorsichtsmaßnahmen ergreift.

Die Säge muss man mit beiden Händen festhalten und die Schultern so aufstellen, dass sie einen Rückstoß aushalten.

Die Körperstellung ist seitlich der Säge einzunehmen und nicht in der Schnittlinie. Der Rückstoß kann eine gewaltige Bewegung der Säge nach hinten bewirken, aber die Kraft des Rückstoßes kann durch den Bediener kontrolliert werden, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet wurden.

Wenn die Kreissäge klemmt oder das Schneiden aus irgendeinem Grund unterbricht, dann ist die Drucktaste des Schalters freizugeben und die Säge so lange unbewegt im Material zu halten, bis das Sägeblatt völlig zum Stillstand gekommen ist. Dabei darf man nicht versuchen, die Säge aus dem zu schneiden Material zu verschieben noch die Säge nach hinten zu ziehen, so lange das Sägeblatt sich bewegt oder einen Rückstoß hervorrufen kann. Erst dann ist zu untersuchen und Korrekturmaßnahmen einzuleiten, um die Ursachen für das Verklemmen der Säge zu beseitigen.

Bei einer erneuten Inbetriebnahme der Säge ist das Sägeblatt im zu bearbeitenden Element im Sägeschnitt zu zentrieren und zu prüfen, ob die Sägezähne nicht im Material hängen geblieben sind. Wenn das Sägeblatt bei der erneuten Inbetriebnahme der Säge klemmt, kann sie sich herausschieben oder einen Rückstoß im Verhältnis zu dem zu bearbeitenden Element hervorrufen.

Große Platten sind so abzustützen, damit das Risiko des Verklemmens und des Rückstoßes des Sägeblattes minimiert wird. Große Platten tendieren dazu, sich unter ihrem Eigengewicht zu verbiegen. Die Stützen müssen auf beiden Seiten unter die Platte angebracht werden, und zwar in der Nähe der Schnittlinie und in der Nähe der Kanten der Platte.

Es sind keine stumpfen oder beschädigte Sägen zu verwenden. Unscharfe oder falsch eingestellte Sägezähne bilden einen engen Schnitt, der eine übermäßige Reibung, Verklemmen der Säge und einer Rückstoß hervorruft.

Die Anschläge für die Schnitttiefe und den Neigungswinkel der Kreissäge sind vor dem Sägen sicher und fest einzustel-

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len. Wenn die Einstellung der Säge sich während dem Sägeschnitt verändert, kann das zum Verklemmen und Rückstoß führen. Besonders aufmerksam muss man bei der Ausführung eines „Tiefenschnitts“ in bestehende Wände oder andere sog. tote Räume sein. Die Säge kann auf andere Gegenstände treffen und sie schneiden und dabei einen Rückstoß hervorrufen.

Zusätzliche Sicherheitsvorschriften für Sägen

Vor jedem Gebrauch ist zu überprüfen, ob die untere Abdeckung richtig zugezogen ist. Die Säge darf nicht verwendet werden, wenn die untere Abdeckung sich nicht frei bewegen lässt und nicht sofort verschließt. Sie darf nicht befestigt sein und niemals in geöffneter Stellung bleiben. Wenn die Säge zufällig fallen gelassen wird, dann kann die untere Abdeckung verbogen werden. Mit Hilfe eines Ziehgriffes ist die Abdeckung anzuheben und sich zu überzeugen, dass sie sich frei bewegt sowie die Säge oder andere Teile bei jeder Einstellung des Winkels und der Schnitttiefe nicht berührt.

Funktionsprüfung der Feder der unteren Abdeckung. Wenn die Abdeckung und die Feder nicht richtig funktionieren, müssen sie vor dem Gebrauch repariert werden. Die Funktion der unteren Abdeckung kann auf Grund beschädigter Teile, zähflüssiger Ablagerungen oder Aufschichtungen von Abfällen langsam erfolgen.

Ein manuelles Rückziehen der unteren Abdeckung ist nur bei speziellen Schnitten zulässig, und zwar solchen wie „Tiefenschnitt“ und „komplexer Schnitt.“ Hebt man die untere Abdeckung mit dem Ziehgriff an bevor die Säge sich in das Material vertieft, muss die untere Abdeckung freigegeben werden. Bei allen anderen Schnitten wird empfohlen, dass die Funktion der unteren Abdeckung selbsttätig erfolgt.

Es ist immer zu beobachten, ob die untere Abdeckung die Säge zudeckt, bevor man sie auf den Werkstattisch oder den Fußboden stellt. Ein ungeschützter Rand der Säge wird bewirken, dass die Säge sich von hinten zurückzieht und egal was sich auf ihrem Weg befindet geschnitten wird. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass man zum Anhalten der Säge nach dem Ausschalten Zeit benötigt.

Zusätzliche Sicherheitsvorschriften bzgl. Sägen mit einem Spitzkeil

Es ist ein entsprechender und an die Säge angepasster Spitzkeil zu verwenden. Der Spitzkeil muss dicker als das Gehäuse der Säge, aber dünner als der Abstand der Sägezähne sein.

Der Spitzkeil ist gemäß der in der vorliegenden Bedienanleitung angegebenen Beschreibung einzustellen. Eine nicht korrekte Einstellung, schlechte Position, fehlende Einstellung in der Linie kann die Unwirksamkeit des Spitzkeils beim Vorbeugen eines Rückstoßes hervorrufen.

Mit Ausnahme bei der Ausführung eines Tiefenschnittes ist der Spitzkeil immer zu verwenden. Nach der Ausführung eines Tiefenschnittes muss der Spitzkeil erneut montiert werden. Während des Tiefenschnittes führt der Einsatz des Spitzkeiles zu Störungen und kann einen Rückstoß hervorrufen.

Für die richtige Funktion des Spitzkeiles muss er in das zu bearbeitende Element eingelassen werden. Während kurzer Schnitte ist der Spitzkeil beim Vorbeugen eines Rückstoßes unwirksam.

Die Säge darf nicht bedient werden, wenn der Spitzkeil verbogen ist. Sogar ein leichtes Verbiegen kann die Geschwindigkeit des Schließen der Abdeckung verlangsamen.

MONTAGE DER AUSSTATTUNGSELEMENTE

ACHTUNG! Die Montage der Ausstattung kann nur bei der ausgeschalteten Speisespannung ausgeführt werden (Ziehe den Stecker der Werkzeugleitung aus der Elektronetzdose ab!)

Die Säge wird in dem kompletten Stand geliefert. Nach der Öffnung der Verpackung soll man überprüfen, ob alle Elemente genannt in der Abschn. 2 verpackt wurde. Dann soll man den Stand von Verbindungen überprüfen und eventuell mit Hilfe des Schraubenziehers und Schlüssels die Schraube verbindend das Gestell mit dem unbeweglichen Schutz anschrauben und mit dem Schlüssel den Spitzkeil anschrauben.

VORBEREITUNG ZUR ARBEIT

Vor dem Beitritt zur Arbeit soll man überprüfen, ob das Gehäusegestell und die Anschlussleitung mit Stecker nicht beschädigt sind. Im Falle der Beschädigungen ist weitere Arbeit verboten!

Achtung! Alle Tätigkeiten bei der Montage und Austausch der Kreissägen, Regulierung und Konservierung des Elektrowerkzeugs soll man bei der ausgeschalteten Speisespannung für die Säge durchführen. Darum vor dem Beitritt zu dieser Tätigkeiten: Ziehe den Stecker der Werkzeugleitung von der Netzsteckdose ab!

Kreissägen

Das Kreissägeblatt ist nach der Art des zu schneidenden Materials auszuwählen. Je mehr Zähne das Sägeblatt besitzt, desto glatter werden die Kanten des Einschnitts. Sägen mit einigen zig Zähnen eignen sich besser zum Schneiden von dünnem Material mit einer Dicke von unter 1 cm und weichem Holz.

Hinweis! Es sind nur die in der Anleitung aufgeführten Materialien zu durchschneiden.

Man soll überprüfen, ob die montierte Scheibe nicht beschädigt, gerissen ist oder die Schneidzähne nicht gebrochen sind, usw. Im Falle der Beschädigungen ist die Säge in die neue vertauschen.

Mann soll die deformierte oder gerissene Scheiben nicht benutzen!

DE

Mann soll die Scheiben aus dem Edelstahl nicht benutzen!

Mann soll die Scheiben, die die technische Daten angegeben in der vorliegenden Anleitung nicht erfüllen, nicht benutzen! Die Sägen, in denen das Gestell dicker ist oder deren Satz weniger als der Spitzkeildicke ist, soll man nicht benutzen! Die Scheiben von der zulässigen maximalen Drehgeschwindigkeit weniger als 5500 obr/min soll man nicht benutzen!

Montage und Austausch der Kreissäge (II)

Achtung! Aufgrund der Verletzungsgefahr durch scharfe Kanten der Säge sollen alle Montagearbeiten mit Schutzhandschuhen durchgeführt werden.

Achtung! Beim Austausch oder bei der Montage der Säge darf der Sägeblattschutz nicht demontiert werden!

Drücken Sie die Spindelverriegelungsknopf und verwenden Sie den Schraubenschlüssel, um die Spindel langsam zu drehen, bis die Verriegelung die Drehung der Spindel stoppt. Halten Sie den Verriegelungsknopf fest und lösen Sie mit einem Schraubenschlüssel die Schraube zur Befestigung des Kreissägeblattes. Entfernen Sie den externen Montageflansch. Montieren Sie eine Kreissäge auf dem inneren Montageflansch, so dass das Sägeloch mit dem vorstehenden Teil des Flansches ausgerichtet ist. Befestigen Sie den externen Befestigungsflansch und ziehen Sie die Befestigungsschraube an.

Überprüfen Sie, ob die Kreissäge kein Seitenspiel hat und sich frei dreht, ohne sich am Sägeblattschutz zu schleifen. Versuchen Sie dies zu tun, indem Sie die Säge von Hand um mindestens eine volle Umdrehung drehen.

Achtung! Reinigen Sie vor dem Einbau der Kreissäge den Montageort (Spindel und Befestigungsflansche) sowie das Innere der Schutzschilde gründlich von Staub und Spänen, die während des Betriebs entstehen.

Regulation der Schneidtiefe (III)

Bei Bedarf ermöglicht das Werkzeug Regulation der Schneidtiefe im Bereich, was die Führung mit der Skale (untergebracht von hinten des Werkzeugs) erleichtert. In diesem Ziel soll man mit der Schraube die untergebeachte auf der Führung mit Skale Verriegelung abschrauben, erforderliche Schneidtiefe einstellen und mit der Schraube verriegeln.

Regulation des Schneidwinkel (IV)

Das Werkzeug ermöglicht eine Schneidung der Flächen unter dem Winkel im Bereich 0 bis 45°. In diesem Ziel ist erforderlichen Winkel auf der angebrachten von vorne des Werkzeugs Skale einzustellen und die verriegelte Schraube stark und sicher anzuschrauben.

Anschluss an die Staubabsaugung

Die Maschine ist für den Anschluss an ein externes Staubabsaugungssystem, z.B. einen Industriestaubsauger, ausgelegt.

Der Anschluss muss mit einem flexiblen Schlauch und einem möglichen Adapter erfolgen, der es ermöglicht, den Schlauch mit der Staubabsaugöffnung zu verbinden. Ersetzte Teile sind nicht in der Ausrüstung der Maschine enthalten und müssen separat erworben werden. Befolgen Sie beim Anschluss die mit der Installation mitgelieferten Anweisungen. Der Anschluss muss so erfolgen, dass keine der Komponenten des Systems die Funktionsfähigkeit der Maschine beeinträchtigt. Keine der Komponenten des Systems darf mit der rotierenden Kreissäge in Berührung kommen oder die Bewegung des hochbewegenden Sägeblattschutzes blockieren.

Montage der Führung (VIII)

Die Führung mit einer Skala erleichtert das geradlinige Schneiden. Befestigen Sie die Führungsschiene im Sockel, stellen Sie die gewünschte Schnittbreite ein und sichern Sie diese mit einer Schraube. Legen Sie die Führungsschiene an die Kante des zu schneidenden Materials an und sorgen während des Schneidens dafür, dass sie sich weiter entlang der Kante des Materials bewegt. Auf diese Weise können Sie einen Schnitt parallel zur Kante des Materials mit der eingestellten Breite durchführen.

Zusätzliche Hinweise

Zum Beseitigen der Iosen Stücke, Splitter und ähnliche Teile des zu bearbeitenden Materials aus dem Umfeld des rotierenden Kreissägeblattes dürfen nicht die Hände benutzt werden.

Ebenso darf die Säge bei Regen oder anderen atmosphärischen Niederschlägen nicht im Freien eingesetzt werden.

Die Säge ist nicht nur mit den Händen zu führen. Es sind immer Hilfswerkzeuge zu verwenden, die ein sicheres Führen der Säge ermöglichen, wie z.B. Führungsschienen.

Nach der Überprüfung der Kreissäge und ihrer sicheren Befestigung, Einstellung der Schneidtiefe, des Winkels und der Schneidbreite soll man überdies

Sich vergewissern, dass bewegliche Schutz frei ohne Blockierung arbeiten,

Den beweglichen Schutz in der Öff nungsstellung nicht blockieren,

Sich vergewissern, das alle Drehwerke des Schutzsystems richtig arbeiten,

Sich vergewissern, dass der Spitzkeil so eingestellt ist, dass:

- die Entfernung zwischen dem Spitzkeil und Scheibenrand mit Zähne nicht mehr als 5 mm ist,

- der Rand der Scheibe mit Zähne mehr als 5 mm außen untere Kante des Spitzkeils nicht steht.

- sich in der Linie der rotierenden Scheibe befindet,

- nicht breiter ist als die Breite des Kreissägeblattes.

Immer den Spitzkeil anwenden! Darf man den Spitzkeil, der die Kreissäge und das Werkzeug vor Beschädigung schützt, nicht

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demontieren. Augenschutz, Ohrenschutz und Arbeitsschuhe anlegen,

Achtung! Bei der Arbeit der Handsägen soll man immer die Ohrenschutz benutzen.

Den Werkstück an der Arbeitsstelle (z.B. mit Hilfe der Schraubenzwinge, des Schraubstocks, usw.) befestigen.

Bei der Schneidung der Fläche, die aus dem harten Holz (Eiche, Buche, Heinbuche) ausgeführt ist, empfehlt sich die Außeneinrichtung des Staubabzugs zum Stutzen einzuschalten.

BENUTZUNGS DES WERKZEUGS

Der Anschluss der Säge zum Elektronetz kann erst nach der Ausführung aller Tätigkeiten genannt im Abschnitt „Vorbereitung zur Arbeit“ folgen.

Man soll sichere und stabile Stellung annehmen.

Die Säge ist in beide Hände für den Handgriff und Zusatzhalter zu greifen. (V)

Die Säge ist durch das Drücken des Druckknopfs der Verbinderblockade und dann das Drücken des Elektroverbinders einzuschalten. (VI)

Nach der Einschaltung der Säge ist sie über einige Sekunden frei zu halten und mit Hilfe des Gehörs die Gleichmäßigkeit der Arbeit überzuprüfen. Im Falle jeglicher verdächtigen Geräusche, Knackgeräusche, usw. ist die Arbeit sofort anzuhalten und abermals die Tätigkeiten wie im Abschn. „Vorbereitung zur Arbeit“ auszuführen. Das Sägengestell ist zur Werkstückfläche so anzulegen, dass die Scheibe dieses Werkstücks nicht berührt. (VII)

Die Säge weist an der Vorderseite des Sockels zwei Aussparungen auf, um die auf das zu schneidende Material gezeichnete Schnittlinie gut beobachten zu können. Eine der Aussparungen dient zur Beobachtung der Schnittlinie bei der Schnittwinkeleinstellung von 0° und die andere bei der Schnittwinkeleinstellung von 45° (IX).

Achtung! Man darf mit dem beweglichen Schutz der Kreissäge nicht manipulieren. Alle Tätigkeiten bei der Schneidung ist mit den zwei Hände auszuführen.

Die Säge ist entlang der Schneidlinie so zu führen, dass sich das Gestell der Säge mit der Fläche des Werkstück berührt.

Nach dem Betätigen des Schalters muss man abwarten, bis die Kreissäge die Nenndrehzahl erreicht hat und erst dann mit dem Schneiden beginnen. Dabei ist auch verboten, zuerst das Material an die Säge zu legen und erst dann das Werkzeug in Betrieb zu nehmen. Das kann zu einem Blockieren der Säge, ihre Beschädigung oder zur Beschädigung des Materials und sogar zu Verletzungen führen.

Beim Erneuern des Schnittes muss man zunächst abwarten bis die Säge die Nenndrehzahl erreicht hat und erst dann die Säge in den Schnitt einführen.

Während des Schneidens wird die Kreissäge mit einer fließenden Bewegung geführt und übermäßiger Druck ist zu vermeiden. Der Druck, welcher auf den Schneidkopf auszuüben ist, darf nicht größer als der Druck sein, der zum Schneiden des Materials ausreicht. Das Schlagen mit der Kreissäge in das zu schneidende Material ist zu vermeiden.

Wenn sich die Säge im Werkstück blockiert, ist sofort die Säge durch das Ausdrücken des Druckknopfs der Blockade und des Elektroverbinders auszuschalten und erst dann die Säge nach hinten zurückzuziehen.

Während der Schneidung ist besondere Aufmerksamkeit auf eine Möglichkeit des Rutschens oder Rückstoßes der Säge und dadurch der Gefahr des Ausfalls zu richten. In der Arbeitszeit soll man allzu den großen Druck an das Werkstück nicht ausdrücken und der gewaltsamen Bewegungen nicht ausführen, um der Beschädigung der Kreissäge und Sägemaschine nicht verursachen. In der Arbeitszeit soll man regelmäßige Pausen anwenden. Man darf zur Überlastung des Werkzeugs nicht zulassen – die Temperatur der Außenflächen kann niemals von 60°C überschreiten. Nach dem Arbeitsende ist die Sägemaschine abzuschalten, den Stecker der Netzleitung aus der Stechdose abzunehmen und die Konservierung sowie Überprüfungen durchzuführen.

Der erklärte Gesamtwert der Schwingungen wurde nach der Standardprüfmethode gemessen und kann zum Vergleichen eines Werkzeuges mit dem anderen verwendet werden. Der erklärte Gesamtwert der Schwingungen kann im Rahmen einer Vorbewertung der Ausstellung benutzt werden.

Hinweis! Während des Funktionsbetriebes des Werkzeuges kann sich die Emission der Schwingungen vom deklarierten Wert unterscheiden, wobei dies von der Art der Verwendung des Werkzeuges abhängt.

Achtung! Man muss die Sicherheitsmittel für den Schutz des Bedieners bestimmen, die sich auf eine Bewertung der Gefährdung unter realen Nutzungsbedingungen stützen (dabei bezieht man alle Teile des Arbeitszyklus mit ein, wie zum Beispiel die Zeit, wenn das Werkzeug ausgeschaltet ist oder im Leerlauf arbeitet sowie die Zeit der Aktivierung).

KONSERVIERUNG UND ÜBERSICHTUNGEN

ACHTUNG! Vor dem Beitritt zur Regulierung, technischen Bedienung und Konservierung soll man die Einrichtung von der Elektronetz durch die Herausziehung des Steckers aus der Netzdose abschalten. Nach der Beendung der Arbeit soll man technischen

DE

Stand durch äußere Besichtigungen und die Beurteilung von: Gestell und Handgriff, Elektroleitung mit Stecker und Abbiegungsstück, Tätigkeit des Elektroschalters, Durchgängigkeit von Lüftungsschlitzen, Funken von Bürsten, Arbeitslautstärke von Lager und Getriebe, Anfahren und Arbeitsgleichmäßigkeit überprüfen. In der Garantiezeit kann der Benutzer keine Elektrowerkzeuge demontieren oder keine Bauteile sowie Bestandteile austauschen, weil dies eine Verlierung der Garantierechte verursacht. Alle beobachtete bei der Übersicht oder in der Arbeitszeit Unrichtigkeiten bestimmen das Signal zur Durchführung der Reparatur im Service. Nach der Beendung der Arbeit soll man Gehäuse, Lüftungsschlitze, Schalter, Zusatzhandgriff und Bedeckungen z.B. mit dem Druckluftstrahl (vom Druck nicht größer als von 0,3 MPa), Pinsel oder trockenen Lappen ohne Benutzung von Chemiemittel und Reinigungsflüssigkeiten reinigen. Die Werkzeuge und Handgriffe soll man mit dem sauberen, trockenen Lappen reinigen.

TECHNISCHE PARAMETERS

Parameter Maateenheid Waarde Waarde
Catalogusnummer YT-82152 YT-82154
Netwerkspanning [V~] 220 - 240 220 - 240
Netwerkfrequentie [Hz] 50 50
Nominaal vermogen [W]1500 2800
IsolatieklasseII II
Nomilaa toerental[min ^-1 ]4800 4800
Max. snijdiepte (0° / 45°)[mm]65 / 4585 / 60
Cirkelzaag
Externe diameter[mm]185235
Interne diameter[mm]2025,4
Max. dikte[mm]2,83,0
Massa[kg]4,237,75
Lawaainiveau
- akoestische druk L_pA ± K_pA [dB(A)]95,1 ± 3,099 ± 3,0
- akoestisch vermogen L_wA ± K_wA [dB(A)]106,1 ± 3,0110 ± 3,0
Trilniveau a_h ± K [m/s ^2 ]2,860 ± 1,51,847 ± 1,5
BeschermingsgraadIPX0IPX0

ALGEMENE WAARSCHUWINGEN BETREFFENDE DE VEILIGHEID VAN HET ELEKTRISCHE GEREEDSCHAP

VOORBEREIDENDE WERKZAAMHEDEN

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Produktinformationen

Marke : Yato

Modell : YT-82154

Kategorie : Säge