SCHEPPACH MTP470 - Motorhacke

MTP470 - Motorhacke SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG MTP470 SCHEPPACH

Erklärung der Symbole

SCHEPPACH MTP470 - Erklärung der Symbole - 1

Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten!

SCHEPPACH MTP470 - Erklärung der Symbole - 2

Gehörschutz tragen!

SCHEPPACH MTP470 - Erklärung der Symbole - 3

Schutzbrille tragen!

SCHEPPACH MTP470 - Erklärung der Symbole - 4

Arbeitshandschuhe tragen!

SCHEPPACH MTP470 - Erklärung der Symbole - 5

Festes Schuhwerk tragen!

SCHEPPACH MTP470 - Erklärung der Symbole - 6

Offenes Feuer verboten!

SCHEPPACH MTP470 - Erklärung der Symbole - 7

Achtung! Drehende Teile nicht berühren. Es besteht schwere Verletzungsgefahr!

SCHEPPACH MTP470 - Erklärung der Symbole - 8

Es ist verboten, Schutz- und Sicherheitsvorrichtungen zu entfernen oder zu verändern.

SCHEPPACH MTP470 - Erklärung der Symbole - 9

Achtung! Heisse Teile - Nicht berühren

SCHEPPACH MTP470 - Erklärung der Symbole - 10

Gefahr durch fortschleudernde Teile bei laufendem Motor. Unbedingt Sicherheitsabstand einhalten.

SCHEPPACH MTP470 - Erklärung der Symbole - 11

Halten Sie nichtbeteiligte Personen vom Gerät fern.

SCHEPPACH MTP470 - Erklärung der Symbole - 12

Es ist verboten, Schutz- und Sicherheitsvorrichtungen zu entfernen oder zu verändern.

1. Einleitung

Hersteller:

Scheppach

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrem neuen Gerät.

Hinweis:

Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:

  • Behandlung,
  • Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte,
  • Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatzteilen,
  • nicht bestimmungsgemäßer Verwendung.

Beachten Sie:

Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den ge samten Text der Bedienungsanleitung durch.

Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungs- gemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.

Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen.

Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.

Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.

Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Geräten allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten.

2. Gerätebeschreibung (Abb. 1)

  1. Rückwärtsgang
  2. Vorwärtsgang
  3. Gashebel
  4. Ein-/Ausschalter
  5. Kunststoffabdeckung
  6. Lenksäule
  7. Abdeckung Auspuff
  8. Abdeckung Luftfilter
  9. Tankdeckel
  10. Kraftstoffvorantsbehälter
  11. Choke - Hebel
  12. Kraftstoffhahn
  13. Seilzug
  14. Räder
  15. Fräser
  16. Schutzblech seitlich
  17. Schutzblech
  18. Tiefenbegrenzer

3. Lieferumfang (Abb. 1+2)

2a Spannhebel (1x)
2b Sechskantschraube mit Flansch, Bundbuchse, Beilagscheibe und Sicherungsmutter (1x)
2c Linsenkopfschraube mit Flansch und Sechskant-mutter (2x)
2d Sechskantmutter mit Flansch und Sechskantmutter (1x)
2e Flügelmutter (6x)
2f Rohrklappstecker (2x)
2g Sechskantmaulschlüssel 17/19 (1x)
2h Sechskantmaulschlüssel 13/16 (1x)
2i Sechskantmaulschlüssel 12/14 (1x)
2j Sechskantmaulschlüssel 8/10 (1x)
2k Schraubendreher (Kreuzschlitz) (1x)
21 Zündkerzenschlüssel (1x)
2m Gehäuse mit Motor/ Getriebe und Lenkholm (1x)

  • Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig aus der Verpackung.
  • Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
  • Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
  • Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden. Bei Beanstandungen muss sofort der Zubringer verständigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
  • Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
  • Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Bedienungsanweisung mit dem Gerät vertraut.
  • Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und Ersatzteilen nur Originalteile. Ersatzteile erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.
  • Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnummern so wie Typ und Baujahr des Gerätes an.

⚠️ ACHTUNG!

Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinder- spielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoff- beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!

4. Bestimmungsgemäße Verwendung

Das Gerät ist geeignet zum Umgraben von Beeten und Ackern. Beachten Sie unbedingt die Einschränkungen in den zusätzlichen Sicherheitshinweisen.

Das Gerät darf nur nach seiner Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.

Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

5. Sicherheitshinweise

Allgemeine Sicherheitsvorschriften

Lernen Sie Ihre Maschine kennen.

Das Benutzerhandbuch und die Kennzeichnungen an der Maschine müssen gelesen und verstanden werden. Lernen Sie, wie und für welche Zwecke die Maschine eingesetzt wird. Setzen Sie sich mit den potenziellen Gefahren der Maschine auseinander.

Lernen Sie, wie die Maschine gesteuert und ordnungsgemäß bedient wird. Lernen Sie, wie die Maschine und die Steuerungen schnell angehalten bzw. abgeschaltet werden können.

Alle Anweisungen und Sicherheitshinweise im der Maschine getrennt beiliegenden Benutzerhandbuch müssen gelesen und verstanden werden. Nicht versuchen, die Maschine zu bedienen, wenn Sie nicht genau wissen, wie der Motor bedient und gewartet wird und wie Unfallverletzungen und/oder Sachschäden vermieden werden können.

Sicherheit am Arbeitsplatz

Den Motor nie in geschlossenen Räumen starten oder laufen lassen. Die Abgase sind gefährlich und enthalten Kohlenstoffmonoxid, ein geruchloses und giftiges Gas. Diese Einheit nur in einem gut belüfteten Außenbereich bedienen.

Die Maschine niemals bedienen, wenn keine ausreichende Sichtbarkeit bzw. kein ausreichendes Licht gegeben ist.

Die Maschine niemals an Steilhängen bedienen. Immer waagerecht zum Boden arbeiten, niemals von oben nach unten.

Sicherheit von Personen

1 Die Maschine niemals unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder sonstigen Arzneimitteln bedienen, die Ihre Fähigkeit, die Maschine ordnungsgemäß zu benutzen, beeinflussen könnten.
2 Angemessene Kleidung tragen. Lange Hose, Stiefel und Handschuhe tragen. Keine lose Bekleidung, kurzen Hosen oder Schmuck jeglicher Art tragen. Langes Haar auf Schulterlänge zusammenbinden. Haar, Bekleidung und Handschuhe immer von Teilen in Bewegung fernhalten. Lose Bekleidung, Schmuck oder langes Haar können sich in Teilen in Bewegung verfangen.
3 Schutzausrüstung tragen. Immer Augenschutz tragen.
4 Schutzausrüstung, wie Staubschutzmaske, Schutzhelm oder Gehörschutz, die bei einschlägigen Bedingungen benutzt werden, reduzieren Personenschäden.
5 Die Maschine vor dem Starten überprüfen. Trennende Schutzeinrichtungen nicht entfernen und in Stand halten. Sicherstellen, dass alle Muttern, Schrauben u. ä. fest angezogen sind.
6 Die Maschine auf keinen Fall bedienen, wenn sie repariert werden muss oder ihre Mechanik beschädigt ist.
7 Beschädigte, fehlende oder nicht funktionstüchtige Teile vor einem Einsatz der Maschine ersetzen. Auf Dichtigkeit prüfen. Sichere Arbeitsbedingungen für die Maschine aufrechterhalten.
8 Schutzvorrichtungen auf keinen Fall manipulieren. Ihre Funktionstüchtigkeit regelmäßig prüfen.
9 Die Maschine darf nicht eingesetzt werden, wenn sie nicht mit dem Motorschalter ein- bzw. ausgeschaltet werden kann. Mit Benzin betriebene Maschinen, die nicht über den Motorschalter gesteuert werden können, sind gefährlich und müssen ausgetauscht werden.
10 Vor dem Starten regelmäßig prüfen, ob Schlüssel bzw. Schraubenschlüssel von der Maschine entfernt wurden. Durch einen Schraubenschlüssel oder Schlüssel, der an einem drehenden Teil verbleibt, kann es zu Personenschäden kommen.
11 Aufmerksam bleiben und beim Betrieb der Maschine gesunden Menschenverstand benutzen.
12 Nicht zu weit vorgebeugt arbeiten. Die Maschine nicht barfuß bzw. mit Sandalen oder ähnlichem, leichten Schuhwerk bedienen. Sicherheitsschuhe tragen, die Ihre Füße schützen und Ihren Halt auf rutschigen Oberflächen verbessern.
13 Stets auf einen festen Stand und Gleichgewicht achten. Dadurch kann die Maschine in unerwarteten Situationen besser kontrolliert werden.
14 Unbeabsichtigtes Starten vermeiden. Sicherstellen, dass der Motor vor dem Transport der Maschine oder Wartungs- bzw. Instandhaltungsarbeiten an der Einheit ausgeschaltet ist. Der Transport der Maschine oder Wartungs- bzw. Instandhaltungsarbeiten an der Maschine bei laufendem Motor kann zu Unfällen führen.

Sicherheit im Umgang mit Betriebsstoffen

1 Kraftstoff ist leicht entzündlich und seine Dämpfe können bei Entzündung explodieren. Bei Verwendung von Kraftstoff entsprechende Maßnahmen treffen, um das Risiko schwerer Personenschäden zu reduzieren.
2 Beim Auffüllen oder Ablassen des Tanks in einem sauberen, gut belüfteten Außenbereich aufhalten und einen zugelassenen Kraftstoff-Sammelbehälter verwenden. Nicht rauchen. Zündfunken, offene Flammen oder sonstige Zündquelle in der Nähe des Bereichs beim Auffüllen von Kraftstoff oder Betrieb der Einheit vermeiden. Den Tank auf keinen Fall im Gebäude auffüllen.
3 Geerdete, leitfähige Gegenstände, wie Werkzeuge, von ungeschützten, spannungsführenden Elektroteilen und Anschlüssen zur Vermeidung von Funkenbildung oder Funkenüberschlag fernhalten. Sie könnten Rauchgas oder Dämpfe entzünden.
4 Den Motor immer ausschalten und vor dem Auffüllen des Tanks abkühlen lassen. Den Deckel des Tanks auf keinen Fall entfernen oder Kraftstoff bei laufendem oder warmen Motor auffüllen. Die Maschine nicht bedienen, wenn die Kraftstoffanlage undicht ist.
5 Den Deckel des Tanks leicht öffnen, um Druck im Tank abzulassen.
6 Den Tank nicht überfüllen (bis ca. 1,5 cm unterhalb des Einfüllstutzens für Raum im Falle einer Ausdehnung des Kraftstoffes aufgrund der vom Motor erzeugten Wärme).
7 Die Deckel des Tanks und des Behälters wieder sicher aufsetzen und verschütteten Kraftstoff aufwischen. Die Einheit auf keinen Fall bedienen, wenn der Deckel des Tanks nicht angebracht ist.
8 Zündquellen bei verschüttetem Kraftstoff vermeiden. Nicht versuchen, den Motor zu starten, wenn Kraftstoff verschüttet wurde. Die Maschine stattdessen aus dem betreffenden Bereich entfernen und Zündquellen vermeiden, bis sich die Dämpfe des Kraftstoffs verflüchtigt haben.
9 Kraftstoff in eigens angefertigten und für diesen Zweck zugelassenen Behältern lagern.
10 Kraftstoff an einem kühlen, gut belüfteten Ort und gegen Zündfunken, offene Flammen oder sonstige Zündquellen geschützt lagern.
11 Kraftstoff oder die Maschine mit einem mit Kraftstoff befüllten Tank auf keinen Fall in einem Gebäude lagern, in dem Rauchgase mit Zündfunken, offenen Flammen oder sonstigen Zündquellen, wie Warmwasserbereitern, Öfen, Trocknern o. ä., in Berührung kommen könnten. Den Motor vor einem Lagern in einem Gehäuse abkühlen lassen.

Hinweise zum Einsatz und Pflege der Maschine

1 Die Maschine nicht bei laufendem Motor anheben oder tragen.
2 Die Maschine nicht mit Gewalt bedienen. Die richtige Maschine für Ihre Anwendung verwenden. Die richtige Maschine wird die Aufgabe auf bessere und sicherere Weise erledigen.
3 Die Einstellungen des Motor-Drehzahlreglers nicht ändern und den Motor nicht mit zu hoher Drehzahl laufen lassen. Der Drehzahlregler steuert die maximale Betriebsdrehzahl, die für den Motor sicher ist.
4 Den Motor nicht schnell laufen lassen, wenn der Boden nicht bearbeitet wird.
5 Die Hände oder Füße nicht in der Nähe drehender Teile positionieren.
6 Kontakt mit heißem Kraftstoff, Öl, Rauchgasen und heißen Oberflächen vermeiden. Den Motor oder den Schalldämpfer nicht berühren. Diese Teile werden beim Betrieb extrem heiß. Sie sind auch für kurze Zeit heiß, nachdem die Einheit ausgeschaltet wurde. Den Motor vor Wartungsarbeiten oder Einstellungen abkühlen lassen.
7 Sollte die Maschine ungewöhnliche Geräusche machen oder ungewöhnlich vibrieren, den Motor sofort abschalten, das Zündkabel trennen und die Ursache finden. Ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen sind grundsätzlich ein Warnzeichen.
8 Nur vom Hersteller zugelassene Anschlüsse und zugelassenes Zubehör verwenden. Ein Nichtbefolgen dieser Vorschrift kann zu Personenschäden führen.
9 Die Maschine warten. Prüfen, ob Teile in Bewegung falsch ausgerichtet oder blockiert sind. Teile auf Bruch prüfen bzw. prüfen, ob ein anderer Zustand vorliegt, der den Betrieb der Maschine beeinflussen könnte. Die Maschine bei einem Schaden vor dem Einsatz reparieren lassen. Viele Unfälle werden durch unzureichend gewartete Ausrüstung verursacht.
10 Den Motor und Schalldämpfer von Gras, Blättern, übermäßigem Fett oder angesammeltem Kohlenstoff befreien, um das Brandgefahrrisiko zu reduzieren.
11 Schneidewerkzeuge scharf und sauber halten. Sachgerecht gewartete Schneidewerkzeuge mit scharfen Schnittkanten blockieren weniger und sind leichter zu steuern.
12 Die Einheit auf keinen Fall mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit begießen oder bespritzen. Lenker trocken, sauber und frei von Ablagerungen halten. Nach jedem Einsatz reinigen.
13 Gesetze und Vorschriften über die ordnungsgemäße Entsorgung von Kraftstoff, Öl o. ä. zum Schutz der Umwelt einhalten.
14 Die nicht betriebene Maschine außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren und Personen, die nicht mit der Maschine oder diesen Anweisungen vertraut sind, nicht gestatten, die Maschine zu bedienen. Die Maschine ist in den Händen nicht geschulter Anwender gefährlich.

Anweisungen zur Instandhaltung

Den Motor vor einer Reinigung, Reparatur, Inspektion oder Anpassung der Maschine abschalten und sicherstellen, dass alle Teile in Bewegung angehalten wurden. Das Zündkabel trennen und das Kabel von der Zündkerze weg positionieren, um einen zufälligen Start zu verhindern.

Die Maschine durch qualifiziertes Personal warten lassen, das ausschließlich Original-Ersatzteile verwendet. Dadurch wird sichergestellt, dass die Sicherheit der Maschine aufrechterhalten bleibt.

Spezielle Sicherheitsvorschriften für Benzin Bodenhacken

1 Den zu bearbeitenden Boden sorgfältig prüfen und Ablagerungen sowie harte oder scharfe Gegenstände, wie Steine, Stöcke, Glas, Draht, Knochen o. ä. entfernen.

2 Die Bodenhacke nicht auf Böden mit großen Steinen und Fremdobjekten bedienen, durch die die Maschine beschädigt werden könnte.

3 Nicht über erdverlegten elektrischen Kabeln, Telefonleitungen, Wasser- und Gasleitungen, Rohren oder Schläuchen arbeiten. Im Zweifelsfall das Versorgungsunternehmen oder den Telefonanbieter vor Ort kontaktieren, um erdverlegte Serviceleitungen zu lokalisieren.

4 Zuschauer, Kinder und Tiere müssen einen Mindestabstand von 23 m einhalten. Die Einheit unverzüglich anhalten, wenn sich eine Person nähert.

5 Passen Sie Ihre Arbeitsweise den örtlichen Gegebenheiten und der Geräteleistung an.

6 Diese Einheit ist mit einer Kupplung ausgestattet. Den Kupplungshebel drücken und prüfen, ob er automatisch in die Ausgangsstellung zurückkehrt. Ist dies nicht der Fall, muss die Einheit durch qualifiziertes Personal neu eingestellt werden.

7 Auskuppeln, bevor der Motor gestartet wird.

8 Den Motor vorsichtig nach Vorgabe starten. Dabei die Füße in einem angemessenen Abstand vom Hacksatz positionieren.

9 Der Hacksatz bewegt sich nicht, wenn die Kupplung ausgekuppelt ist. Ist dies nicht der Fall, muss die Einheit durch qualifiziertes Personal neu eingestellt werden.

10 Die Maschine immer von hinten bedienen. Auf keinen Fall vor der Maschine vorbeigehen oder stehen, wenn der Motor läuft.

11 Die Einheit während des Betriebs immer mit beiden Händen halten. Die Lenker gut festhalten.

12 Sich bewusst machen, dass die Maschine unerwartet nach oben oder nach vorne springen kann, wenn der Hacksatz auf vergrabene Hindernisse, wie grosse Steine, Wurzeln oder Baumstümpfe trifft.

13 Wenn die Einheit auf ein Fremdobjekt trifft, den Motor anhalten, die Zündkerze trennen, die Maschine auf eventuelle Beschädigungen prüfen und den Schaden reparieren, bevor die Maschine erneut gestartet und bedient wird.

14 Mit äußerster Vorsicht vorgehen, wenn rückwärts gearbeitet wird oder man die Maschine zu sich zieht.
15 Die Kapazität der Maschine nicht überlasten, indem in einem Zug zu tief oder zu schnell gearbeitet wird.
16 Die Bodenhacke auf keinen Fall mit zu hohen Transportgeschwindigkeiten auf harten oder rutschigen Oberflächen bedienen.
17 Beim Bearbeiten von harten Böden vorsichtig vorgehen. Der Hacksatz kann sich im Boden festklemmen und die Bodenhacke vorwärtstreiben. Ist dies der Fall, die Lenker loslassen und die Maschine nicht festhalten.
18 Bei Arbeiten in der Nähe von Zäunen, Gebäuden und erdverlegten Serviceleitungen vorsichtig vorgehen. Der sich drehende Hacksatz kann Sachschäden oder Personenschäden verursachen.
19 Mit äusserster Vorsicht vorgehen, wenn auf oder über Kiesauffahrten, -wegen oder -strassen gearbeitet wird. Auf nicht sichtbare Gefahren und den Verkehr achten. Keine Passagiere befördern.
20 Die Arbeitsstellung auf keinen Fall verlassen, wenn der Motor läuft.
21 Den Motor immer anhalten, wenn die Bearbeitung verzögert wird oder man von einer Bearbeitungsstelle zur nächsten geht.
22 Die Einheit von Pflanzen und anderen Materialien sauber halten. Sie können sich im Hacksatz verfangen. Den Motor anhalten und die Zündkerze trennen, bevor der Hacksatz gereinigt wird.

  1. Technische Daten
Motor:H170F/
Motorleistung:4,2 kW / 5,7 PS
Arbeitsdrehzahl Motor:3600 min ^-1
Arbeitsbreite:480mm
Hackmesser ∅:320 mm
Startsystem:Reversierstart-einrichtung
Kraftstoff:Benzin bleifrei min. 91 Oktan
Motoröl:0.6l(10W30)
Tankinhalt:3,6l
Gewicht:70kg
Zündkerze:F7RTC
GeschwindigkeitVorwärts
Vorwärtsgang1,83km/h
Rückwärts
Rückwärtsgang1,83km/h

Information zur Geräuschentwicklung nach den einschlägigen Normen gemessen:

Schalldruck L_pA = 85 dB(A)

Messunsicherheit K = 2 dB(A)

Schallleistung L_WA = 98 dB(A)

Messunsicherheit K = 2 dB(A)

Tragen Sie einen Gehörschutz.

Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken.

Vibration A_hv (links/rechts) = 4,0 / 4,5 m/s ^2

Messunsicherheit K = 2 m/s ^4

Beschränken Sie die Geräuschentwicklung und Vibration auf ein Minimum!

  • Verwenden Sie nur einwandfreie Geräte.
  • Warten und reinigen Sie das Gerät regelmäßig.
    • Passen Sie Ihre Arbeitsweise dem Gerät an.
  • Überlasten Sie das Gerät nicht.
  • Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls überprüfen.
  • Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird.
  • Tragen Sie Handschuhe.

7. Montage

Prüfen Sie zuerst alle Teile des Gerätes und legen Sie diese vor sich auf den Boden.

Einbau des Führungsholms (6) Abb. 3-5)

Für den Einbau des Lenkholms (6) wie folgt vorgehen:

  • Legen Sie den Führungsholm zwischen die Beiden Bleche (3a) (Abb.3).
  • Befestigen sie den Führungsholm mit der Sechskantschraube und der Mutter (2d)
  • Stellen Sie die Höhe des Holms ein, indem Sie den Spannhebel (2a) lösen (Abb. 4+5).

Einbau der Kunststoffabdeckung (5) (Abb. 6)

- Befestigen Sie die Kunststoffabdeckung (5) am Führungsholm (6) (Abb. 6). Benutzen Sie dafür die Schrauben (2c) (Abb. 6).

Montage des Rückwärtsganghebels (1) (Abb.7-9)

  • Befestigen Sie den Bowdenzug an der unteren Bohrung des Hebels (1).
  • Befestigen Sie den Hebel (1) mit der Sechskantschraube mit Flanch, der Bundbuchse, der Beilagscheibe und der Sicherrungsmutter (2b) am Führungsholm (Abb.7). [leicht vormontieren]
  • Den Hebel (1) anschließend zwischen den Vorwärtsganghebel (2) führen (Abb.8)
    • Die Mutter (2b) festziehen (Abb.9)

Montage der Seitenschutzbleche (16) (Abb.10)

  • Setzen Sie das Seitenschutzblech (16) auf die Gewindestifte auf und fixieren Sie die Bleche mit den Flügelmuttern (2e) (Abb.10).
  • Sie können die Höhe der Seitenschutzbleche verändern, in dem Sie die Flügelmutter (2e) lösen und das Schutzblech mit Hilfe der Bohrungen (10a) auf die gewünschte Höhe einstellen.

⚠️ ACHTUNG! Der Anbau des Schutzgehäuses ist zwingend vorgeschrieben!

Montage der Räder (14) (Abb.11), Transportstellung

- Entfernen Sie den Rohrklappstecker (2f). Stecken Sie die Räder auf die Radachse und schieben Sie

die Räder soweit auf, das die Bohrung in der Radachse vor den Rädern sichtbar ist (Abb.11).

  • Stecken Sie den Rohklappstecker (2f) durch die Boh-rung in der Radachse um die Räder gegen herunter-rutschen von der Radachse zu sichern (Abb.11).
    • Die Räder können sich frei auf der Radachse drehen.

Montage der Räder (14) (Abb.12), Radantrieb

  • Entfernen Sie den Rohrklappstecker (2f) und richten Sie die Bohrung (12a) aus (Abb.11).
  • Stecken Sie den Rohklappstecker (2f) durch die Bohrung in der Radachse um die Räder gegen herunterrutschen von der Radachse zu sicher (Abb.12).

△ ACHTUNG! Fixieren Sie immer beide Räder oder verwenden Sie beide Räder im Freilauf. Verwenden Sie die Maschine niemals mit nur einem angetriebene Rad.

ACHTUNG! Wenn der Sicherungsbolzen nicht korrekt eingebaut wird, kann er sich lösen und den Betrieb der Maschine beeinträchtigen. Dadurch kann die Maschine beschädigt und die Sicherheit des Bedieners gefährdet werden.

Arbeitstiefeneinstellung (18)

  • Ziehen Sie die Arbeitstiefeneinstellung (18) nach hinten und schieben Sie diese nach unten oder nach oben.
    • Die Aussparung (13a) ist für den Transport (Abb.13).

Die Tiefe des Tiefenbegrenzers kann in verschiedene Stellungen eingestellt werden (13b-13d) (Abb.13)

⚠️ ACHTUNG! Das Gerät wird ohne Getriebeöl, Motoröl und Treibstoff geliefert.

Motoröl auffüllen

Überprüfen Sie den Motorölstand.

Der Motor kann dauerhaft beschädigt werden und die Gewährleistung für den Motor erlischt, wenn die Motorölwanne vor dem Starten des Motors nicht mit Öl aufgefüllt wird.

Getriebeöl auffüllen

Überprüfen Sie den Getriebeölstand.

Das Getriebe kann dauerhaft beschädigt werden und die Gewährleistung für das Getriebe erlischt, wenn das Getriebe vor dem Start nicht mit Öl aufgefüllt wird (siehe Kapitel „Wartung & Reinigung“).

8. Funktion

Vorwärtsgang (2)

Die Vorwärtsbewegung des Hacksatzes erfolgt durch betätigen des Hebels (2), durch loslassen wird die Maschine angehalten.

Rückwärtsgang (1)

Die Rückwärtsbewegung des Hackensatzes erfolgt durch betätigen des Hebels (1). Der Hebel muss nach hinten gezogen werden.

Gashebel (3)

Er steuert die Motorgeschwindigkeit. Durch ziehen des Gashebels in die gezeigten Richtungen läuft der Motor entweder schneller oder langsamer.

Arbeitstiefeneinstellung (18)

Mit ihr wird die Arbeitstiefe eingestellt. Sie unterstützt den Bediener bei der Richtungs- und Geschwindigkeitsregulierung der Bodenhacke.

Durch ein Anheben der Tiefeneinstellung wird die Bodenhacke abgebremst und die Arbeitstiefe vergrössert. Durch ein Absenken der Tiefeneinstellung wird die Geschwindigkeit erhöht und die Arbeitstiefe reduziert.

9. Betrieb

9.1 Auffüllen des Tanks

⚠ VORSICHT! Tragen Sie bei Wartungsarbeiten stets Schutzhandschuhe. Dieses Produkt wird von einem Viertaktmotor angetrieben. Lagern Sie bleifreies Benzin in einem sauberen, für Benzin zugelassenen Behälter.

Empfohlener Kraftstoff:

Dieser Motor ist für den Betrieb mit bleifreiem Benzin für Kraftfahrzeuge mit einer Oktanzahl von 91 oder höher zugelassen.

Verwenden Sie niemals überlagertes oder verschmutztes Benzin oder ein Zweitaktgemisch. Lassen Sie keinen Schmutz und kein Wasser in den Tank gelangen.

⚠ VORSICHT! Beachten Sie die Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit Kraftstoff. Stellen Sie vor dem Tanken stets den Motor ab. Füllen Sie niemals bei laufendem oder heißem Motor Kraftstoff nach. Tanken Sie nur im Freien. Entfernen Sie sich mindestens 3 m vom Tankplatz, bevor Sie den Motor wieder anwerfen. NICHT RAUCHEN!

  1. Reinigen Sie den Bereich um den Tankverschluss, um eine Verschmutzung zu vermeiden.
  2. Lösen Sie den Tankverschluss langsam.
  3. Füllen Sie vorsichtig Kraftstoff in den Tank. Vermeiden Sie ein Verschütten.
  4. Reinigen und säubern Sie vor dem Aufsetzen des Tankdeckels das Sieb.
  5. Setzen Sie den Tankverschluss sofort wieder auf und ziehen Sie ihn von Hand fest. Wischen Sie verschütteten Kraftstoff auf.

⚠ VORSICHT! Achten Sie vor der Verwendung auf eventuelle Kraftstofflecks und beseitigen Sie diese. Wenden Sie sich ggf. an einen Wartungsbetrieb.

9.2 Prüfung vor Beginn der Arbeit

⚠ VORSICHT! DAS SCHNEIDWERKZEUG DARF SICH IM LEERLAUF NICHT DREHEN.

Es können schwere Verletzungen entstehen, wenn sich das Schneidwerkzeug im Leerlauf dreht.

⚠️ ACHTUNG! Einstellungen an der Kupplung nur von autorisirtem Fachpersonal durchführen!

9.3 Starten des Motors

⚠️ ACHTUNG! Halten Sie beim Startvorgang niemals den Vorwärtsganghebel/Rückwärtsganghebel fest, ansonsten beschleunigen Sie den Motor und setzen dadurch die Fräswerkzeuge der Maschine mit der Gefahr von Unfällen oder Verletzungen in Drehung. Wickeln Sie niemals das Seil des Seilzugs um die Hand.

⚠ VORSICHT! Zum Start der Maschine müssen Sie sich unbedingt im schraffierten Bereich aufstellen.

SCHEPPACH MTP470 - Starten des Motors - 1

  1. Den Choke-Hebel (11) entgegen der Position „stellen.
  2. Den Gashebel (3) auf Position „stellen.
  3. Den Seilzug (13) mehrmals langsam ziehen, damit Kraftstoff in den Vergaser des Motors fließen kann. Anschließend diesen gut festhalten und das Seil ein wenig herausziehen, bis man einen Widerstand spürt. Dann den Seilzug (13) ohne Unterbrechung schnell ziehen und wieder langsam zurückführen. Diesen nicht zurückschnellen lassen. Den Seilzug (13) gegebenenfalls mehrmals ziehen, bis der Motor startet.
  4. Den Motor einige Sekunden lang laufen lassen, damit er warm wird. Anschließend den Choke-Hebel (11) langsam auf die Position „stellen.
  5. Die beiden Handgriffe gut mit beiden Händen greifen. Den Ganghebel (2) nach oben drücken, dadurch werden die Räder (14) gestartet und die Triebradhacke bewegt sich vorwärts.
  6. Den Gashebel (3) auf die gewünschte Geschwindigkeit einstellen.

Warmstart

Normalerweise muss der Choke-Hebel (11) nicht betätigt werden, wenn ein Motor, der aufgrund eines früheren Einsatzes bereits warm ist, erneut gestartet wird.

  1. Den Gashebel (3) auf „stellen.
  2. Den Seilzug (13) gut festhalten und das Seil ein wenig herausziehen, bis man einen Widerstand spürt. Dann den Seilzug (13) ohne Unterbrechung schnell ziehen und wieder langsam zurückführen. Den Seilzug (13) nicht zurück schnellen lassen.
  3. Die beiden Handgriffe gut mit beiden Händen greifen. Den Ganghebel (2) nach oben drücken, dadurch werden die Räder (14) gestartet und die Triebradhacke bewegt sich vorwärts.
  4. Den Gashebel (3) auf die gewünschte Geschwindigkeit einstellen

Erstinbetriebnahme des Motors

Der Motor erreicht seine volle Leistungsstärke nach den ersten 5 bis 8 Arbeitsstunden.

Lassen Sie während dieser Zeit die Maschine nicht mit voller Drehzahl im Stand laufen, um sie nicht zu überlasten.

Startprobleme (zu viel Kraftstoff innerhalb der Verbrennungskammer)

Wenn der Motor nach 10 Startversuchen nicht angesprungen ist kann zu viel Kraftstoff in die Verbrennungskammer gelangt sein. Überschüssiger Kraftstoff kann mithilfe des oben aufgeführten Warmstartverfahrens entfernt werden. Je nachdem, wie viel Kraftstoff in der Verbrennungskammer ist, kann es notwendig sein, den Seilzug (13) mehrfach zu ziehen.

  • Hebeln Sie das Zündkabel (11b) ab (Abb.11) aus.
  • Setzen Sie ein geeignetes Werkzeug (20) in die Fassung der Zündkerze (11a) ein.
  • Schrauben Sie die Zündkerze (11a) heraus und trocknen Sie diese.
  • Stellen Sie den Gashebel (3) auf Position „
  • Ziehen Sie den Seilzug (13) mehrmals, um die Vergaserkammer zu lüften.
  • Bauen Sie die Zündkerze (11a) und Zündkabel (11b) wieder ein
  • Stellen Sie den Choke-Hebel (11) auf Position „ und zwar auch bei kaltem Motor.
    • Den Gashebel (3) mittig stellen.
  • Den Seilzug (13) gut festhalten und das Seil ein wenig herausziehen, bis man einen Widerstand spürt. Dann den Seilzug (13) ohne Unterbrechung schnell ziehen und wieder langsam zurückführen. Den Seilzug (13) nicht zurück schnellen lassen.

9.4 Leerlauf

Den Gashebel (3) auf die Position „stellen, um die Motorgeschwindigkeit zu reduzieren, wenn der Boden nicht bearbeitet wird. Eine Reduzierung der Motorgeschwindigkeit auf den Leerlauf verlängert die Lebensdauer des Motors, spart Kraftstoff und reduziert den Lärmpegel der Maschine.

9.5 Gangwahl

Vorwärtsgänge:

Den Gashebel (3) auf die gewünschte Geschwindigkeit einstellen. Die beiden Handgriffe gut mit beiden Händen greifen. Durch betätigen des Ganghebels (2) fährt die Triebradhacke los.

Rückwärtsgang:

Gashebel (3) auf die Position „stellen. Rückwärtsganghebel (1) betätigen dann fährt die Triebradhacke rückwärts.

9.6 Motor abstellen

Zum Abstellen des Motors stellen Sie den Gashebel (3) auf Position „Den Ein/Ausschalter auf AUS.

⚠ ACHTUNG! Den Choke-Hebel (11) nicht entgegen der Position „N“ stellen, um den Motor anzuhalten. Dies kann den Motor beschädigen.

9.7 Betriebsgeschwindigkeit

Normale Betriebsgeschwindigkeit:

  • Den Gashebel (3) auf „stellen, um beste Ergebnisse zu erzielen.
    Kultivierung:
  • Der Gashebel (3) sollte auf Schrittgeschwindigkeit mit

Vorwärtsbewegung eingestellt werden.

10. Arbeitsanweisungen

10.1 Tiefenregulierung

Neben der Tiefeneinstellung wird die Steuerung der Arbeitstiefe und Vorwärtsbewegung durch den Druck auf den Lenker unterstützt. Druck nach unten auf den Lenker reduziert die Arbeitstiefe und erhöht die Geschwindigkeit der Vorwärtsbewegung. Druck nach oben erhöht die Arbeitstiefe und reduziert die Geschwindigkeit der Vorwärtsbewegung.

10.2 Bestellung von Böden

Beim Bestellen wird Boden umgebrochen und umgegraben und auf das Saatbeet vorbereitet. Die optimale Arbeitstiefe liegt zwischen 100 mm und 150 mm. Eine Bodenhacke entfernt ausserdem unerwünschte Pflanzen aus dem Boden. Die Zersetzung dieser pflanzlichen Bestandteile reichert den Boden an.

Zu trockenen Boden, der zu Staub verfällt und somit kein Wasser aufnehmen kann, nicht bestellen.

- Aus diesem Grund einige Tage lang vor dem Bestellen wässern.

Zu nasser Boden produziert beim Bestellen nicht erwünschte Klumpen.

- Aus diesem Grund ein, zwei Tage nach schweren Regenfällen warten, damit der Boden antrocknen kann.

Eine ordnungsgemäß bearbeitete und unmittelbar nach dem Bestellen genutzte Fläche fördert das Wachstum von Pflanzen, weil die Feuchtigkeit im Boden gehalten wird.

Die tatsächliche Arbeitstiefe wird durch die Bodenart und die Arbeitsbedingungen bestimmt. Bei bestimmten Böden reicht ein Arbeitsgang aus, um die gewünschte Tiefe zu erreichen. Bei anderen Böden wird die gewünschte Tiefe erst nach zwei oder drei Arbeitsgängen erreicht. In diesem Fall sollte die Tiefeneinstellung vor jedem Arbeitsgang erneut eingestellt werden. Die Arbeitsgänge sollten jeweils abwechselnd in der Länge und in der Breite durchgeführt werden. Nicht versuchen, den Boden beim ersten Arbeitsgang zu tief zu bearbeiten. Wenn die Maschine springt oder ruckelt, sollte die Einheit etwas schneller über den Boden gefahren werden.

Die Lenker hin und her bewegen, wenn die Bodenhacke anhält und sich an einer Stelle eingräbt, bis die Maschine sich wieder nach vorne bewegt.

Ausgegrabene Steine sollten entfernt werden.

10.3 Anbau

Anbau umfasst das Lockern oder Graben in Bereichen wachsender Pflanzen, um Unkraut zu entfernen und den Boden aufzulockern. Die optimale Arbeitstiefe liegt unter 50 mm.

11. Wartung & Reinigung

Reinigung des Gerätes

⚠️ ACHTUNG! - Beim Einsatz von Druckluft zur Reinigung des Gerätes müssen Sie Schutzbrille und Staub-schutzmaske benutzen.

Eine regelmässige Wartung sichert einen optimalen Zustand Ihrer Bodenhacke, verlängert ihre Lebensdauer und unterstützt eine optimale Leistung beim Bearbeiten Ihres Gartens.

Reinigung der Fräser (15)

Die Bodenhacke auf der Unterseite des Frässenschutzgehäuses (17) nach jedem Einsatz reinigen. Schmutz lässt sich leichter abwaschen, wenn er sofort mit Wasser abgespült wird und nicht eintrocknen kann.

  1. Den Motor ausschalten. Der Motor muss kalt sein.
  2. Das Zündkabel (14b) von der Zündkerze (14a) trennen.
  3. Pflanzen, Schnüre, Drähte und andere Materialien entfernen, die sich möglicherweise an der Achse zwischen den Fräsern und der Dichtung des Getriebegehäuses angesammelt haben.

Überprüfung der Kupplung

Die Kupplung nutzt sich ab. Mit der Abnutzung kann sich die Öffnung des Hebels vergrössern und seine Betätigung erschwert werden. Das bedeutet, dass das Kabel justiert werden muss. Hierfür den Kupplungshebel auf seine ursprüngliche Position stellen und die Einstellungsvorrichtung und die Kontermutter entsprechend einstellen.

  1. Die Bodenhacke nach jedem Einsatz trocken reiben und eine leichten Fett- oder Silikonfilm auftragen, um Rostbildung und Wasserschäden vorzubeugen.

  2. Das Zündkabel wieder einsetzen.

⚠️ ACHTUNG! Zur Reinigung Ihrer Bodenhacke auf keinen Fall einen „HD-Reiniger“ verwenden. Wasser kann in die engen Bereiche der Bodenhacke und in das Gehäuse des Getriebes eindringen und Spindeln, Zahnräder, Lager oder den Motor beschädigen. Durch einen Einsatz von HD-Reinigern wird die Lebensdauer und die Funktionstüchtigkeit reduziert.

⚠ VORSICHT! Der Auspuff und andere Teile des Motors (z. B. Kühlrippen oder Zündkerze) werden beim Betrieb heiss, und es dauert eine Weile, bis sie nach dem Abstellen des Motors abgekühlt sind. Berühren Sie zur Vermeidung von Verbrennungen den Auspuff und andere heisse Teile nicht.

Einstellung der Kupplung

⚠️ ACHTUNG! Die Fräse darf erst zu drehen beginnen, nachdem die Kupplung vollständig betätigt wurde. Dies wird durch Einstellen der Stellschrauben der Kupplung erreicht. Ausserdem muss der Kupplungshebel die Fräse erst in Gang setzen, nachdem max. 8 mm zurückgelegt wurden. Wenn die Einstellungen nicht ausreichen, um diese Bedingungen zu erreichen (z.B. wenn die Stellschraube bis zum Gewindeende eingedreht wurde), wenden Sie sich bitte an eine autorisierte Kundendienststelle.

Fräswerk

⚠ VORSICHT! Reparieren Sie beschädigte Schneidwerkzeuge niemals durch Schweissen, Richten oder Veränderung der Form. Dies kann dazu führen, dass sich Teile des Schneidwerkzeugs ablösen und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen.

Schmierung

Mindestens einmal pro Saison die Fräser ausbauen und die Wellen der Zinken schmieren.

Ölwechsel

ANMERKUNG: Entsorgen Sie Altöl umweltfreundlich. Wir empfehlen Ihnen, es in einem dichten Behälter zum Entsorgungsbetrieb zur Wiederverwertung zu bringen. Werfen Sie es nicht in den Müll, schütten Sie es nicht auf den Boden und nicht in den Ausguss.

Motoröl

VORSICHT:

Das Betreiben des Motors mit zu wenig Öl kann zu einem schweren Motorschaden führen.

Getriebeöl

Das Getriebes ist werksseitig vorgeschmiert und abgedichtet. Zu Beginn jeder Saison sicherstellen, dass der Innenbereich des Getriebes ausreichend geschmiert ist.

  • Kontrollieren Sie den Getriebeölstand alle 50 Arbeitsstunden.
  • Das Getriebe zum Nachfüllen des Getriebeöls abkühlen lassen.
  • Wechseln Sie das Getriebeöl alle 100 Arbeitsstunden:

  • Das Gerät muss waagrecht stehen.

  • Drehen Sie den Verschluss (1b) und anschließend den Verschluss (1e) (Abb.1) auf.
  • Lassen Sie die gesamte Ölfüllung aus dem Schaltgetriebe abfliessen.
  • Drehen Sie den Verschluss (1e) wieder zu.
  • Füllen Sie das Getriebe mit 1 Litter Öl auf. SAE 15W-40 (Abb.1).
  • Drehen Sie den Verschluss (1b) wieder zu.

Nicht zu viel Getriebeöl einfüllen. Zu viel Getriebeöl kann Überdruck erzeugen, der die Dichtungen beschädigen kann.

Außerordentliche Wartung

Bei intensivem Gebrauch sollte am Ende der Saison bzw. bei normalem Gebrauch alle zwei Jahre eine Generalinspektion durch eine Fachkraft des Kundendienstes ausgeführt werden.

Nicht autorisierte Umrüstungen bzw. der Einsatz von nicht originalem Zubehör können schwere oder sogar tödliche Unfälle des Anwenders oder von Drittpersonen verursachen.

12. Lagerung

Wenn die Bodenhacke für einen Zeitraum von mehr als 30 Tagen nicht eingesetzt wird, müssen folgende Maßnahmen ergriffen werden, um Ihre Bodenhacke auf die Lagerung vorzubereiten.

  1. Den Tank vollkommen entleeren. Gelagerter Kraft-

stoff enthält Ethanol oder MTBE, und kann innerhalb von 30 Tagen abstehen. Abgestandener Kraftstoff hat einen hohen Kunststoff-Gehalt und kann somit den Vergaser verstopfen und den Kraftstofffluss einschränken.

  1. Den Motor starten und solange laufen lassen, bis er anhält. Dadurch wird sichergestellt, dass sich im Vergaser kein Kraftstoff mehr befindet. Es wird somit verhindert, dass sich im Vergaser Kunststoff-Ablagerungen bilden und der Motor möglicherweise beschädigt wird.

  2. Das Öl aus dem Motor ablassen, solange der Motor noch warm ist. Mit neuem Öl auffüllen.

  3. Den Motor abkühlen lassen. Die Zündkerze (14a) ausbauen und 30 ml qualitativ hochwertiges Motoröl in den Zylinder einfüllen. Den Starthebel (13) langsam ziehen, um das Öl zu verteilen. Die Zündkerze (14a) ersetzen.

△ ACHTUNG! Die Zündkerze (14a) ausbauen und das gesamte Öl aus dem Zylinder ablassen, bevor die Maschine nach der Lagerung erneut gestartet wird.

  1. Mit einem sauberen Lappen die Aussenseite der Bodenhacke reinigen und Lüftungsschlitze von Verunreinigungen befreien.

⚠ ACHTUNG! Keine scharfen Reinigungsmittel oder Reinigungsmittel auf Mineralölbasis verwenden, um Kunststoffteile zu reinigen. Chemikalien können Kunststoff schädigen.

  1. Auf gelöste oder beschädigte Teile prüfen. Beschädigte Teile reparieren oder ersetzen und gelöste Schrauben und Muttern festziehen.

  2. Die Fräser ausbauen. Die Fräser und die Werkzeugwelle reinigen und gegen Rostbildung einfetten. Die Fräser auf die Werkzeugwelle montieren.

  3. Den Gaszug und alle sichtbaren beweglichen Teile einfetten. Die Motorabdeckung nicht abbauen.

  4. Lagerung mit eingeklappten Lenker: Sechskantschraube (2d) und den Spannhebel (2a) lösen den Führungsholm (6) herausziehen und auf die Maschine legen.

  5. Die Bodenhacke aufrecht an einem sauberen, trockenen Ort mit guter Belüftung lagern.

△ ACHTUNG! Die Bodenhacke nicht mit Kraftstoff befüllt an einem nicht belüfteten Ort lagern, an dem Kraftstoffdämpfe mit Zündfunken, Signallampen oder sonstigen Zündquellen in Berührung kommen können. Nur zugelassene Kraftstoffbehälter verwenden.

13. Transport

Transport durch Schieben

Montieren Sie die Räder wie im Kapitel „Montage der Räder (Transportstellung)“ beschrieben.

14. Entsorgung und Wiederverwertung

Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden.

Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe.

Führen Sie defekte Bauteile der Sondermüllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!

15. Störungsbehebung

⚠️ ACHTUNG! Vor Durchführung aller in der nachfolgenden Tabelle empfohlenen Prüfungen das Gerät immer abstellen und die Zündkerze trennen, es sei denn, der Betrieb des Gerätes wird ausdrücklich verlangt.

Wenn alle möglichen Ursachen überprüft wurden, die Störung jedoch nicht behoben werden konnte, wenden Sie sich bitte an eine autorisierte Kundendienststelle. Wenn ein Problem auftritt, dass nicht in dieser Tabelle aufgeführt ist, wenden Sie sich bitte an eine autorisierte Kundendienststelle.

SERVICE-INFORMATIONEN

Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemässen oder natürlichen Verschleiss unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden.

Verschleissteile* Zündkerze, Fräsen, Starterseil, alle Betriebsstoffe

* nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

⚠️ ACHTUNG!

Hinweis für den Fall, der Zusendung des Gerätes an eine Kundendienststelle:

Aus Sicherheitsgründen ist darauf zu achten, dass das Gerät frei von Öl und Benzin zurückgesandt wird!

Problem Ursache Lösung
Der Motor startet nicht. DasZündkabel ist getrennt.Der Kraftstoff ist leer oder abgestanden.Der Gashebel steht nicht in der richtigen Startposition.Choke-Hebel auf Position „NVerstopfte Kraftstoffleitung.Verrusste Zündkerze.Zuviel Kraftstoff im VergaserDer Kupplungshebel ist nicht in der Ausgangsstellung.Das Zündkabel richtig an der Zündkerze anschliessen.Mit neuem Kraftstoff auffüllen.Gashebel in die Startposition stellen.Für einen Kaltstart muss der Choke-Hebel entgegen der Position „Ntehen.Die Kraftstoffleitung reinigen.Reinigen, Abstand einstellen oder ersetzen.Bis zum Neustart ein paar Minuten warten.Keinen Anlasskraftstoff einspritzen.Der Kupplungshebel muss sich in der Ausgangsstellung befinden, um den Motor starten zu können.
Der Motor stottert. Das Zündkabel ist locker.Die Einheit läuft mit Choke.Die Kraftstoffleitung ist blockiert oder der Kraftstoff ist abgestanden.Die Lüftungsschlitze sind verstopft.In der Kraftstoffanlage befindet sich Wasser oder Schmutz.Der Luftfilter ist verschmutzt.Der Vergaser ist nicht richtig eingestellt.Das Zündkabel anschliessen und festziehen.Den Choke-Hebel entgegen Position „Nstellen.Die Kraftstoffleitung reinigen. Den Tank mit neuem Kraftstoff auffüllen.Die Lüftungsschlitze reinigen.Den Tank leeren. Mit neuem Kraftstoff auffüllen.Den Luftfilter reinigen oder ersetzen.Siehe Motorhandbuch.
Der Motor überhitzt. Der Ölstand im Motor ist niedrig.Der Luftfilter ist verschmutzt.Die Luftführung ist eingeschränkt.Der Vergaser ist nicht richtig eingestellt.Das Motorengehäuse mit dem richtigen Öl auffüllen.Den Luftfilter reinigen.Das Gebläsegehäuse ausbauen und reinigen.Siehe Motorhandbuch.
Der Motor wird nicht angehalten, wenn der Gashebel auf der Position „“ steht bzw. die Motorgeschwindigkeit erhöht sich nicht, wenn der Gashebel neu eingestellt wird.Schmutz blockiert das Gasgestänge.Das Gasgestänge ist nicht richtig eingestellt.Von Schmutz und Ablagerungen befreien.Informationen zum Prüfen und Einstellen des Gasgestänges sind im Motorhandbuch enthalten.
Die Bodenhacke fährt beim Starten nach vorne.Der Kupplungshebel ist nicht in der Ausgangsstellung.Der Kupplungshebel muss sich in der Ausgangsstellung befinden, um den Motor starten zu können.
Die Bodenhacke kann beim Arbeiten nur schwer kontrolliert werden (Maschine springt oder kriecht).Die Arbeitstiefe ist nicht richtig eingestellt.Die Motorgeschwindigkeit ist für den harten Boden zu hoch.Den Hacksatz mit der Tiefeneinstellung auf eine niedrigere Arbeitstiefe anheben.Den Gashebel auf eine niedrigere Geschwindigkeit einstellen.
Der Hacksatz greift nicht. Ein Fremdobjekt blockiert die Zinken.Zinkenbolzen fehlt/fehlen.Riemen abgenutzt und/oder überdehnt.Riemenscheibe und Spannrolle nicht richtig eingestellt.Die Bodenhacke ausschalten. Auf Fremdobjekte prüfen und ggf. entfernen.Zinkenbolzen ersetzen.Den Riemen ersetzen.Den Händler kontaktieren.

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH

CE - Konformitätserklärung

Originalkonformitätserklärung

scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen

DEerklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinie und Normen für den ArtikelPLdeklaruje, ze produkt jest zgodny z nastepujacymi dyrektywami UE i normami
GBhereby declares the following conformity under the EU Directive and standards for the following articleLTpareiškia, taip atitiktis pagal ES direktyvos ir standartai šj straips-nj
FRdéclare la conformité suivante selon la directive UE et les normes pour l'articleHUaz EU-irányelv és a vonatkozó szabványok szerinti következo megfeleloségi nyilatkozatot teszi a termékre
ITdichiara la seguente conformità secondo le direttive e le normati-ve UE per l'articoloSIizjavlja sledeco skladnost z EU-direktivo in normami za artikel
ESdeclara la conformidad siguiente según la directiva la UE y las normas para el artículoCZprohlašuje následující shodu podle smernice EU a norem pro výrobek
PTdeclara o seguinte conformidade com a Directiva da UE e as normas para o seguinte artigoSKprehlasuje nasledujúcu zhodu podla smernice EU a noriem pre výrobok
DKerklærer hermed, at følgende produkt er i overensstemmelse med nedenstående EUdirektiver og standarderHRovime izjavljuje da postoji sukladnost prema EU-smjernica i nor-mama za sljedece article
NLverklaart hierbij dat het volgende artikel voldoet aan de daarop betrekking hebbende EG-richtlijnen en normenRSpotvrđuje sledeću usklađenost prema smernicama EZ i normama za artikal
FIvakuuttaa täten, että seuraava tuote täyttää ala esitetyt EU-direk-tiivit ja standarditLVapliecina šädu saskaņā ar ES direktīvu atbilstības un standarti šädu rakstu
SEförsäkrar härmed följande överensstämmelse enligt EU-direktiv och standarder för följande artikelnEEkinnitab järgmist vastavus vastavalt ELi direktiivi ja standardite järgmist artiklinumbrit

Marke / Brand:

Art.-Bezeichnung / Article name:

SCHEPPACH

TRIEBRADHACKE

PETROL ROTAVATOR

ROTOVATEUR CULTIVATEUR

MTP470

MTP470

MTP470

Art.-Nr. / Art. no.:

PLU

5912309903

■■■■

Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärung trägt der Hersteller.

* Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.

Ichenhausen, den 11.12.2020

SCHEPPACH MTP470 - CE - Konformitätserklärung - 1

text_image i. V. Andres Pach Unterschrift / Andreas Pechef Head of Project Management

First CE: 2020

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Servicerufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen.

Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes:

  1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben.

  2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.

3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:

- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pflege und Wartung entstanden sind.

- Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind.

- Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen.

- Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden.

- Geräte, an denen Veränderungen oder Modifikationen vorgenommen wurden.

- Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaffenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind.

- Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen, insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden.

- Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identifikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind.

- Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden.

Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen.

  1. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroffene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvollständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoffen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.

  2. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center (via Post, eMail oder telefonisch).

Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/Reparaturservice.aspx.

Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center.

Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.

  1. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb 14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig.

  2. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Verschleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus.

  3. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.

  4. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.

Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden.

Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich.

scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com

Telefon: +49 [0] 8223 4002 99 oder +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) - Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com · Internet: http://www.scheppach.com

Garantie DE

Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andemfalls verliert der Käufer sämtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollte, kostenlos ersetzen. Für

Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.

Warranty GB

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Produktinformationen

Marke : SCHEPPACH

Modell : MTP470

Kategorie : Motorhacke