KP-255 - Säge Bamato - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KP-255 Bamato
Erklärung der Symbole auf dem Gerät
| Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lessen und beachten! | |
| Schutzbrillelagen! | |
| Gehörschutzlagen! | |
| Bei Staubentwicklung Atemschutzlagen! | |
| Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! | |
| Achtung! Laserstrahlung | |
| Schutzklasse II (Doppelisolierung) |
Inhaltsverzeichnis:
Seite:
- Einleitung 8
- Gerätebeschreibung (Abb. 1-22). 8
- Lieferumfang 9
- Bestimmungsgemäß Verwendung 9
- Sicherheitshinweise 9
- Technische Daten 14
- Vor Inbetriebnahme 14
- Aufbau und Bedienung 15
- Transport 18
- Wartung 18
- Lagerung 19
- Elektrischer Anschluss 19
- Entsorgung und Wiederverwertung 19
- Störungsabhilfe 20
1. Einleitung
Hersteller:
Markmuller Maschinen GmbH
Gewerbepark Garham 10
D-94544 Hofkirchen
Verehrter Kunde,
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeitsmen mit ihrer neuen Gerät.
Hinweis:
Der Hersteller these Gerätes haftet nach dem geltenden Produktthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an thisem Gerät oder durch these Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung,
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte.
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatzteilen,
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
- Ausfallen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.
Beachten Sie:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch.
These Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.
Die Bedienungsanleitung enthalt wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringn und die Zuverlösigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen.
Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung mussen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden.
An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.
Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitschinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regel zu beachten.
Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-22)
- Handgriff
- Ein-/Ausschalter
- Sperrschalter
- Maschinenkopf
- Sägeblattschutz beweglich
- Sageblatt
- Spannvorrichtung
- Werkstücksauflage
- Feststellschraube für Werkstückkauflage
- Tischeinlage
- Handgriff / Feststellschraube für Drehtisch
- Zeiger
- Skala
- Drehtisch
- feststehender Sägetisch
- Anschlagschiene
16a. Verschiebbare Anschlagschiene
16b Feststellschraube - Spänefangsack
- Skala
- Zeiger
- Feststellschraube für Zugführung
- Zugführung
- Feststellschraube
- Sicherungsbolzen
- Schraube für Schnitttiefenbegrenzung
- Anschlag für Schnitttiefenbegrenzung
- Justierschraube (90^)
- Justierschraube (45^)
- Flanschschraube
- Außenflansch
- Sägewellensperre
- Innenflansch
- Laser
- Ein-/Ausschalter Laser
- Führungsbügel
- Raststellungshebel
- Kippsicherung
A.) 90^ Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten)
B.) 45^ Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten)
C.) Innensechskantschluss, 6 mm
D.) Innensechskantschlüssel, 3 mm
E.) Kreuzschlitzschraube (Laser)
3. Lieferumfang
Kapp- und Zugsäge
- 1 x Spannvorrichtung (7) (vormontiert)
- 2 x Werkstückskauflage (8) (vormontiert)
- Spanefangsack (17)
- Innensechskantschlüssel 6 mm (C)
- Innensechskantschlüssel 3 mm (D)
- 2 x Sägeblatt (1x vormontiert)
- Betriebsanleitung
4. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Kapp- und Zugsäge dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröse. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Warning! Verwenden Sie das Gerät nicht zum Schneiden anderer Materialien als in der Bedürenungsanleitung beschrieben.
Warning! Das mitgelieferte Sägeblatt ist ausschließlich zum Sägen von Holz bestimmt! Verwenden Sie diese notcht zum Sägen von Brennholz!
Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schaden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sageblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemänen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, welche die Maschine bedieren und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regel in arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Bereichen sind zu be-achten.
Veränderungen an der Maschine schlieben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung konnen bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine konnen folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
-
Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung).
-
Rückschlag von Werkstücken und Werkstücksleiten.
Sageblattbrüche. - Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
- Gehorschaden bei Nichtverwendung des nötigen Gehorschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
5. Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitschinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING: Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebildungen und technische Daten, mit denen diese Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitschinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche konnen zu Unfallen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugeiss muss in die Steckdose passen. Der Steckerarf in keiner Weise verändert werden.Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen.Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nisse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängungsleitung verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie daraufuf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mude sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringgert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschelt ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschreiben, es aufnehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschreiben, kann dies zu Unfallen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschluss, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringn.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicher im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, dass sich nicht mehr ein- oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfern den Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vorheiten, Einsatzwerkzeug wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhinder den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Grillflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
Rutschige Griffe und Grifflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
5) Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifizierten Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sicherge-stellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.
Sicherheitshinweise für Gehrungskappsagen
a) Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produktiven vorgesehen, sie konnen nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen dieunte Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffeile.
b) Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie ihre Hand immer mindestens 100mm von jeder Seite des Sageblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu Klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn ihre Hand zu nahe am Sageblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sageblatt.
c) Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den Anschlag und den Tisch gedrückt werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sageblatt und schneiden Sie nie „freihandig". Lose oder sich bewegende Werkstücke konnten mit hoher Geschwindigkeit Herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
d) Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zuziehen. Für einen Schnitt haben Sie den Sägekopf undziehenihn über das Werkstück,ohne zu schneiden.Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drücken die Säge durch das Werkstück.Be ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam entgegengeschleudert wird.
e) Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sageblatt. Abstützen des Werkstücks „mit gekreuzten Handen“, d. h. Halten des Werkstücks rechts darüber dem Sageblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
f) Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschieden Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100 mm zwischen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z. B. beim Entfernen von Holzabflällen). Die Nähe des rotierenden Sägeblatts zu ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie konnen schwer verletzt werden.
g) Prufen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrummten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücks können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nagel oder Fremdkörper im Werkstück sein.
h) Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommt, konnen mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
i) Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke setzen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und konnen beim Sagen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen.
j) Sorgen Sie damit, dass die Gehrungskappässe vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche stehen. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskappässe instabil wird.
k) Planen Sie ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstelltbare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück abstutzt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommt. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
I) Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstutzung, z. B. durch Tischveränderungen oder Sagebocke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungs-kappsage sind, konnen kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stock Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt wegchesleudert werden.
m) Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tischveränderung oder zur zusätzlichen Abstutzung heran. Eine instabile Abstutzung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschiben und Sie und den Helfer in das rotierende Blattziehen.
n) Das abgeschrittene Stückarf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn weniger Platz ist, z.B. bei Verwendung von Längsanschlagen, kann sich das abgeschrittene Stück mit dem Blatt verkehren und gewaltsam weggeschleudert werden.
o) Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzustitzen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt „festbeifen" und das Werkstück mit ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.
p) Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
q) Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungs-kappsäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind,ziehen Sie den Netzstecker und/oderephmen Sie den Akku hersaus. Entfernen Sie anschließd das eingeklemmte Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weitersagen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsage kommt.
r) Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unter und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfern. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.
s) Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sageschnitt ausführten oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevör der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen werden, was zu einem Verletzungsrisiko führt.
Sicherheitsinweise für den Umgang mit Sägeblättern
- Verwenden Sie keine beschädigten oder deformierten Sageblätter.
2 Verwenden Sie keine Sägeblätter mit Rissen. Mustern Sie gerissene Sägeblätter aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
3 Verwenden Sie keine aus Schnellarbeitssstahl gefertigten Sägeblätter.
4 Kontrollieren Sie den Zustand der Sägeblätter, bevor Sie die Kapp- und Zugsäge benutzen.
5 Verwenden Sie ausschließlich Sägeblätter, die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.
6 Verwenden Sie nur die vom Hersteller festgelegten Sageblätter. Die Sageblätter müssen, wenn Sie zum Bearbeit-ten von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.
7 Verwenden Sie keine Sageblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS).
8 Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren hochstzulässige Drehzahl nicht geringer ist als die maximale Spindeldrehzahl der Kapp- und Zugsäge und die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.
9 Beachen Sie die Drehrichtung des Sägeblatts.
10 Setzen Sie nur Sageblätter ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen.
11 Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Sägeblatt angegebene Höchstdrehzahlarf nicht übersritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
12 Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser.
13 Verwenden Sie keine losen Reduzierunge oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Sageblättern.
14 Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierunge zum Sichern des Sägeblatts den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben.
15 Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierung parallel zueinander sind.
16 Handhaben Sie Sägeblätter mit Vorsicht. Bewahren Sie sie am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungrisiko weiter zu口中ern.
17 Stellen Sie vor der Benutzung von Sägeblättern sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.
18 Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ihnen benutzte Sageblatt den technischen Anforderungen dieser Kapp- und Zugsäge entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
19 Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägerarbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.
20 Verwenden Sie nur eine Sägeblatt mit einem Durchmesser entsprechend den Angaben auf der Säge.
21 Verwenden Sie zusätzliche Werkstück-Auflagen, wenn dies für die Stabilität des Werkstücknotwendig ist.
22 Die Veränderungen der Werkstücksauflage müssen während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden.
23 Ersetzen Sie die abgenutzte Tischeinlage!
24 Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sagezähne.
25 Vermeiden Sie beim Sagen von Kunststoffen, dass der Kunststoff schmilzt.
Verwenden Sie dazu die richtigen Sägeblätter. Tauschen Sie die beschädigten oder abgenutzten Sägeblätterrechtzeitig aus.
Wenn sich das Sägeblatt überhitzt, stoppen Sie die Maschine. Lassen Sie das Sägeblatt zuerst abkühlen bevor Sie mit dem Gerät erneut arbeiten.

Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blichen Laserklasse 2

Schützen Sie sich und ihre Umwelt durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren!
- Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laserstrahl blichen.
- Niemals direkt in den Strahlengang blichen.
- Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
- Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführrt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
- Lasermodul niemals öffnen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommt.
- Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Typs ausgetauscht werden.
- Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vorgenommen werden.
Restrisiken
Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten Sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch konnen beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Gefährung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäß Elektro-Anschlussleitungen.
- Desweiteren können betrz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Wichtige Hinweise" und die „Bestimmungsgemäß Verwendung", sowie die Bedienungsanweisung insgeamt beachtet werden.
- Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu stärker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell, was zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und in der Schnitt-genauigkeit führt.
- Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sieitte immer Klemmen: die Teile, die gesagt werden sollen, müssen immer zwischen den Klemmen fixiert werden.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine: beim Einführren des Steckers in die Steckdosearf die Starttaste nicht gedrückt werden.
-
Verwenden Sie das Werkzeug, das in dieser Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass ihre Maschine optimale Leistungen erbringt.
-
Halten Sie ihre Höhe vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
- Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, halten Sie die Starttaste los und ziehen den Netzstecker.
Warning! Dieses Elektrowerkzeug erzeutigt während des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringn, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
6. Technische Daten
Wechselstrommotor 220 - 240 V~50Hz
| Nennleistung S1 2000 Watt | |
| Leerlaufdrehzahl n 4500 min | -1 |
| Hartmetallsägeblatt ø 255 x ø 30 x 2,8 mm | |
| Anzahl der Zähne 60 / 48 | |
| max. Zahnbreite des Sägeb列车s | 2,8 mm |
| Schwenkbereich -45° / 0°/ +45° | |
| Gehrungsschnitt 0° bis 45° nach links | |
| Sägebrite bei 90° 340 x 90 mm | |
| Sägebrite bei 45° | 240 x 90 mm |
| Sägebrite bei 2 x 45° (Doppelgehrungsschnitt) | 240 x 45 mm |
| Schutzklasse | II |
| Gewicht | ca. 14,3 kg |
| Laserklasse | 2 |
| Wellenlänge Laser | 650 nm |
| Leistung Laser | < 1 mW |
Technische Änderungen vorbehalten!
Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben. Achten Sie darauf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung gesichert wird.
Gerausch
Die Gerauschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt.
| Schaldruckpegel LpA | 97,2 dB(A) |
| Unsicherheit KpA | 3 dB |
| Schalleistungspegel LwA | 110,2 dB(A) |
| Unsicherheit KwA | 3 dB |
Tragen Sie einen Gehorschutz.
Die Einwirkung von Larm kann Gehorverlust bewirken.
Die angegebenen Gerauschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und konnen zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden.
Die angegebenen Gerauschemissionswerte konnen auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.
Warning:
Die Gerauschemissionen konnen während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
Versuchen Sie, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Beisipelhafte Maßnahmen die Begrenzung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Betriebszyklus sind zu berücksichtigten (beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen eszar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung lauft).
7. Vor Inbetriebnahme
- Öffnen Sie die Verpackung undnehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
ACHTUNG
Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder)dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden. Sichern Sie die Maschine durch die Bohrungen am feststehenden Sägetisch (15) mit 4 Schrauben (nicht im Lieferumfang enthalten) auf einer Werkbank, einem Untergestell o. ä..
Die vorinstallierte Kippsicherung (36) komplett ausziehen und mittels des Innensechskantschlüssels (D) sichern.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sageblatt muss frei laufen konnen.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nagel oder Schrauben, usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigten, vergewissern Sie sich, ob das Sageblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgangig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
7.1 Prüfung Sicherheitseinrichtung Sägeblattschutz beweglich (5)
Der Sägeblattschutz schützt vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spanen.
Funktion überprüfen.
Dazu die Säge nach unten klappen:
- Der Sägeblattschutz muss das Sägeblatt beim Herunterschwenken freigeben, ohne andere Teile zu berühren.
- Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstellung muss der Sägeblattschutz automatisch das Sägeblatt abdecken.
8. Aufbau und Bedienung
8.1 Kapp- und Zugsäge aufbauen (Abb. 1/2/4/5)
Zum Verstellen des Drehtisches (14) den Handgriff (11) ca. 2 Umdrehungen lockern und den Raststellungshebel (35) mit dem Zeigefinger nach obenziehen.
- Drehtisch (14) und Zeiger (12) auf das gewündte Winkelmaß der Skala (13) drehen und mit dem Handgriff (11) fixieren.
- Durch leichtes Drucken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (23) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
- Maschinenkopf (4) nach oben schwenken.
- Die Spannvorrichtungen (7) können beidseitig an dem feststehenden Sägetisch (15) befestigt werden. Stecken Sie die Spannvorrichtungen (7) in die davon vorgesehenen Bohrungen an der Hinterseite der Anschlagschiene (16) und sichern diese über die Sterngriffschrauben (7a).
Bei Gehrungsschnitten 0^ - 45^ ist die Spannvorrichtung (7) nur einseitig (rechts) zu montieren (siehe Bild 11-12).
-
Der Maschinenkopf (4) kann durch Lösen der Feststellschraube (22), nach links auf max. 45^ geleigt werden.
-
Die Werkstückauflagen (8) müssen während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden. Stellen Sie die gewünschte Ausladung ein, indem Sie die Feststelltschraube (9) losen. Danach ziehen Sie die Feststelltschraube (9) wieder fest.
8.2 Feinjustierung des Anschlags für Kappenschmitt 90^ (Abb. 1/2/5/6)
- Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
- Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) fixieren.
- Feststellschraube (22) lockern.
- Anschlagwinkel (A) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) anlegen.
- Losen Sie die Sicherungsmutter (26a).
Die Justierschraube (26) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) 90^ beträgt. - Ziehen Sie die Sicherungsmutter (26a) wieder fest.
- Überprüfen Sie abschlussend die Position der Winkelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitzschraubendreher * losen , auf 0^ -Position der Skala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.
8.3 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ (Abb. 1/2/7)
Bei Schnittbreiten bis ca. 100mm kann die Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube (20) in der hinteren Position fixiert werden. In dieser Position kann die Maschine im Kapp-Betrieb betrieben werden. Sollte die Schnittbreite über 100~mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Feststellschraube (20) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist.
Achtung! Die verschiedene Anschlagschienen (16a) müssen für 90^ - Kappschnittte in der inneren Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststellschrauben (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieren Sie die verschiebbare Anschlagschienen (16a) nachinnen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sageblatt (6) maximal 8mm beträgt. - Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschrauben (16b) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.
- Maschinenkopf (4) am Handgriff (1) nach hinten schieben und gegebenenfalls in dieser Position fixieren (je nach Schnittbreite).
-
Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschiene (16) und auf den Drehtisch (14).
-
Das Material mit den Spannvorrichtungen (7) auf dem feststehenden Sägetisch (15) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
- Sperschalter (3) entriegeln und Ein-/Ausschalter (2) drucken um den Motor einschalten.
- Bei fixierter Zugführung (21): Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (6) das Werkstück durchschnitten hat.
- Bei nicht fixierter Zugführung (21): Maschinenkopf (4) nach ganz vorneziehen. Den Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unten absenken. Nun Maschinenkopf (4) langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schieben, bis das Sägeblatt (6) das Werkstück vollständig durchschnitten hat.
- Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/Ausschalter (2) loslassen.
Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben. Handgriff (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
8.4 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Abb.1/7/8)
Mit der Kapp- und Zugsäge konnen Schrägschnittene nach links und rechts von 0^ - 45^ ausgeführrt werden. Achtung! Die verschiedene Anschlagschienen (16a) müssen für 90^ - Kappschnittte in der inneren Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verzchiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieren Sie die verzchiebbaren Anschlagschienen (16a) nachinnen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen den Anschlagschienen (16a) und Sageblatt (6) mindestens 8mm betragt. - Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
- Losen Sie den Handgriff (11), sofern dieser festgedreht ist, ziehen Sie den Raststellungshebel (35) mit dem Zeigefinger nach oben und stellen Sie den Drehtisch (14) mit Hilfe des Handgriffes (11) auf den gewünschten Winkel ein.
- Der Zeiger (12) auf dem Drehtisch muss mit dem gewünschem Winkelmaß der Skala (13) auf dem feststehenden Sägetisch (15) übereinstimmen.
-
Den Handgriff (11) wieder festziehen um den Drehtisch (14) zu fixieren.
-
Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausführten.
8.5 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungs-schnitt 45^ (Abb. 1/2/5/9/10)
- Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
- Den Maschinenkopf (4) nach unter senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) fixieren.
- Den Drehtisch (14) auf 0^ Stellung fixieren. Achtung! Die verschiedene Anschlagschienen (16a) müssen für Gehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußerten Position fixiert werden (Linke Seite).
- Öffnen Sie die Feststelltschraube (16b) der verzchiebbaren Anschlagschienen (16a) und schiben Sie die verzchiebbaren Anschlagschieren (16a) nach außen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so welt vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sageblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen sich in der inneren Position befinden (Rechte Seite). - Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
Die Feststellschraube (22) losen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45^ neigen. - 45^ -Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) anlegen.
- Sicherungsmutter (27a) losen und Justierschraube (27) sowieit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) suchen 45^ beträgt.
- Ziehen Sie die Sicherungsmutter (27a) wieder fest.
- Überprüfen Sie abschreiben die Position der Winkelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitzschraubendreher lösen, auf 45^ -Position der Skala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.
8.6 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ (Abb. 1/2/11)
Mit der Kapp- und Zugsäge konnen Gehrungsschnitte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche ausgeführten werden.
Achtung! Die verschiedene Anschlagschienen (16a) müssen für Gehrungschnitte (geneigter Sagekopf) in der äußerten Position fixiert werden (Linke Seite).
- Öffnen Sie die Feststelltschraube (16b) der verzchiebbaren Anschlagschienen (16a) und schiben Sie die verzchiebbaren Anschlagschienen (16a) nach außen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8mm beträgt.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen sich in der inneren Position befinden (Rechte Seite).
- Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sageblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (14) auf 0^ Stellung fixieren.
Die Feststellschraube (22) losen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (19) auf das gewünschte Winkelmaß an der Skala (18) zeigt.
- Feststellschraube (22) wieder festziehen.
- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben durchführren.
8.7 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Abb. 2/4/12)
Mit der Kapp- und Zugsäge konnen Gehrungsschnitte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0^ - 45^ zur Anschlagschiene ausgeführrt werden (Doppelgehrungsschnitt).
Achtung! Die verschiedene Anschlagschienen (16a) müssen für Gehrungschnittte (geneigter Sägekopf) in der äußerten Position fixiert werden (Linke Seite).
- Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verzchiebbaren Anschlagschienen (16a) und schiben Sie die verzchiebbaren Anschlagschieren (16a) nach außen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so welt vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sageblatt (6) mindestens 8 mm beträgt. - Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sageblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (14) durch Lockern des Handgriffes (11) lösen.
- Mit dem Handgriff (11) den Drehtisch (14) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 8.4).
- Den Handgriff (11) wieder festziehen, um den Dreh-tisch zu fixieren.
Die Feststellschraube (22) losen. - Mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt 8.6).
- Feststellschraube (22) wieder festziehen.
- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschreiben ausführten.
8.8 Schnitttiefenbegrenzung (Abb. 3/13)
- Mittels der Schraube (24) kann die Schnitttiefe stufenlos eingestellt werden. Hierzu Rändelmutter an der Schraube (24a) losen. Die gewünschte Schnitttiefe durch Eindrehen oder Herausdrehender Schraube (24) einstellen. Anschließlich die Rändelmutter (24a) wieder an der Schraube (24) festziehen.
- Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnitures.
8.9 Spänefangsack (Abb. 1/22)
Die Säge ist mit einem Spanefangsack (17) für Späne ausgestattet.
Drücken Sie die Metallringflügel des Staubbeutels zusammen und bringen Sie hin an der Auslasso-nung im Motorbereich an.
Der Spanefangsack (17) kann über den ReiBverschluss auf der Unterseite entleert werden.
Anschluss an eine externe Staubabsaugung
- Schließen Sie den Absaugschlauch an die Staubabsaugung an.
- Die Staubabsaugung muss für das zu bearbeitenden Material geeignet sein.
- Benutzen Sie zum Absaugen von besonder gesundheitsschädlichen oder krebserregenden Stäuben eine spezielle Absaugvorrichtung.
8.10 Austausch des Sägeblatts (Abb. 1/2/14-17) Netzsteckerziehen!
Achtung!
Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutzhandschuhe! Verletzungsgefahr!
- Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken und mit Sicherungsbolzen (23) arretieren.
- Losen Sie die Befestigungsschraube (5a) der Abdeckung mit einem Kreuzschlitzschraubendreher. WARNHINWEIS! Drehen Sie diese Schraube nicht vollständig hereus.
- Sägeblattschutz (5) sowieit nach oben klappen, dass der Sägeblattschutz (5) über der Flansch-schaube (28) ist.
- Mit einer Hand den Innensechskantschlüssel (C) auf die Flanschschraube (28) setzen.
- Innensechskantschluss (C) festhalten und Sägeblattschutz (5) langsam schreiben, bis dieser am Innensechskantschluss (C) ansteht.
- Sägewellensperre (30) fest drücken und Flansch-schaube (28) langsam im Uhrzeigersinn drehen. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (30) ein.
- Zeit mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschraube (28) im Uhrzeigersinn lösen.
-
Flanschschraube (28) ganz hereaus drehen und Außenflansch (29) abnehmer.
Das Sageblatt (6) vom Innenflansch (31) abnehmer und nach unter herausziehen. -
Flanschschraube (28), Außenflansch (29) und Innenflansch (31) sorgfällig reinigen.
- Das neue Sägeblatt (6) in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen.
- Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtigung des Sägeblattes (6), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
- Vor dem Weiterarbeiten die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen prüfen.
- Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt (6) in senkrechter Stellung sowie auf 45^ gekippt, frei in der Tischeinlage (10) lauft.
- Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (6) muss ordnungsgemäß ausgeführrt werden.
8.11 Betrieb Laser (Abb. 18)
Einschalten: Ein-/Ausschalter Laser (33) 1x drucken. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung anziegt.
Ausschalten: Ein-/Ausschalter Laser (33) erneut drucken.
8.12 Justieren des Lasers (Abb. 19-20)
Falls der Laser (32) nicht mehr die korrekte Schnittlinie anzeigt, kann dieser nachjustiert werden. Öffnen Sie hierzu die Schrauben (32b) und entfern den vordere Abdeckung (32a). Lösen Sie die Kreuzschlitzschrauben (E) und stellen Sie den Laser durch seitlichen verschieben so ein, dass der Laserstrahl die Schneidzähne des Sägeblattes (6) trifft.
Nachdem Sie den Laser justiert und festgezogen haben, montieren Sie die vordere Abdeckung und ziehen hierfür die beiden Schrauben (32b) handfest an.
9. Transport
- Handgriff (11) festziehen, um den Drehtisch (14) zu verriegeln.
- Maschinenkopf (4) nach unten drücken und mit Sicherungsbolzen (23) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt.
- Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (20) in der hinteren Position fixieren.
- Maschine am feststehenden Sägetisch (15)lagen.
Zum erneuten Aufbau der Maschine, wie unter Kapitel 7 beschrieben vorgehen.
10. Wartung
Warning! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzsteckerziehen!
Allgemeine Wartungsmaßnahmen
Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Späne und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Veränderung des Werkzeuglobens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor.
Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine atzenden Mittel.
Reinigung Sicherheitseinrichtung Sägeblattschutz beweglich (5)
Prufen Sie vor jeglicher Inbetriebnahme den Sägeblattschutz auf Verunreinigungen.
Entfernen Sie alte Sägespane sowie Holzsplitter unter Zuhlfenahme eines Pinsels oder eines ähnlich geeigneten Werkzeuges.
Tischeinlage wechseln
Gefahr!
-
Bei einer beschädigten Tischeinlage (10) besteht die Gefahr, dass sich keine Gegenstände zwischen Tischeinlage und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen sofort aus!
-
Schrauben an Tischeinlage herausdrehen. Ggf. Drehtisch drehen und Sägekopf neigen, um die Schrauben erreichen zu konnen.
- Tischeinlage abnehmen.
- Neue Tischeinlage einsetzen.
- Schrauben an Tischeinlage festziehen.
Bürsteninspektion
Prufen Sie die Kohlebürstenbursten bei einer neuen Maschine nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue Bürsten montiert wurden. Prufen Sie sie nach der ersten Prüfung alle 10 Betriebsstunden.
Wenn der Kohlenstoff auf 6 mm Länge abgenutz ist, die Feder oder der Nebenschlussdraht verbrannt oder beschädigt sind, müssen Sie beiden Bürsten ersetzen.
Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für einsatzfähig befinden werden, können Sie sie wieder einbauen.
Zur Wartung der Kohlebürsten öffnen Sie die beiden Verriegelungen (wie in Abbildung 21 dargestellt) entgegen dem Uhrzeigersinn. Entnehmer Sie anschließend die Kohlebürsten.
Setzen Sie die Kohlebürsten in umgedrehter Reihenfolge wieder ein.
Service-Informationen
Es ist zu beachten, dass bei diesen Produkt folgenden Teile einem gebrauchsgemänen oder natürlichen Verschleib unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien besteht werden. Verschleiße: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischeinlagen, Spänefangsäcke
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
11. Lagerung
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperature liegt zwischen 5 und 30^ .
Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.
Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schätzen.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.
12. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlagigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Veränderungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.
- Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlussbedingungen. Das heisst, dass eine Verwendung an beliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.
- Das Gerät kann bei ungpunstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.
- Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlußpunkten vorgesehen, die
a) eine maximale zulässige Netzimpedanz “Z” (Zmax = 0.257 Ω) nicht überschreiben, oder b) eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.
- Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn notig in Rücksprache mit ihrer Energieversorgungsunternehmen, dass Ihr Anschlusspunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt.
Wichtige Hinweise
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbstständig ab. Nach einer Abkuhlzeit (zeitlich entsprechlich){lssst sich der Motor wieder einschalten.
Beim Einphasen-Wechselstrom motor empfehlen wir, für Maschinen mit hohem Anlaufstrom (ab 2000 Watt), eine Absicherung von C 16A oder K 16A!
Schadhafte Elektro-Anschlussleitung.
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden.
Ursachen hierfür konnen sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Turspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
- Isolationsschäden durch Herausreifen aus der Wandsteckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation.
Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich.
Elektrische Anschlussleitungen regelmäß auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hangt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlagigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprech. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung „H05VV-F".
Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.
Wechselstrommotor:
Die Netzspannung muss 220 - 240 V~ betragen.
- Veränderungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.
Bei Rückfragenitte folgende Daten angegeben:
- Stromart des Motors
- Daten des Motor-Typenschildes
13. Entsorgung und Wiederverwertung

Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist damit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden.
Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschieden Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Führten Sie defekte Bauteile der Sondermüllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!
Altgeräte)dürfen nicht in den Hausmüll!

Dieses Symbol weist daraufhin, dass these ProductgemäßRichtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgerate (2012/19/EU) und nationaIen Gesetzen nicht uber den Hausmull entsorat
werden darf. Dieses Produkt muss bei einer davon vorgegebenen Sammelstelle abgegeben werden. Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf eines ähnlichen Produkts oder durch Abgabe bei einer autorisierten Sammelstelle für die Wiederaufbereitung von Elektround Elektronik-Altgeräte geschehen.
Der unsachgemäß Umgang mit Altgeräten kann
aufgrund potentiell gefährlicher Stoffe, die möglich in Elektro- und Elektronik-Altgeräten enthalten sind, negative Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben. Durch die sachgemäße Entsorgung these Products tragen Sie außer dem zu einer effektiven Nutzung natürlicher Ressourcen bei. Informationen zu Sammelstellen für Altgeräte erhalten Sie bei ihrer Stadtverwaltung, dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, einer autorisierten Stelle für die Entsorgung von Elektround Elektronik-Altgeräten oder ihrer Müllabfuhr.
14. Störungsabhilfe
| Störung mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Motor funktioniert nicht | Motor, Kabel oder Stecker defekt, Netz-sicherungen durchgebrannt. | Maschine vom Fachmann überprüfen{laffen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr!Netzsicherungen kontrollierten, evtl. auswechseln |
| Der Motor Goes lang-sam an und erreicht die Betriebsgeschwin-digkeit nicht. | Spannung zu niedrig, Wicklungen be-schädigt, Kondensator durchgebrannt. | Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren{laffen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren{laffen. Kondensator durch einen Fachmann aus-whicheln{laffen. |
| Motor macht zu viel Lärm. | Wicklungen beschädigt, Motor defekt. Motor | tor durch einen Fachmann kontrollieren{laffen. |
| Motor erreicht volle Leistung nicht. | Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.). | Verwenden Sie keine andere Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis. |
| Motor überhütst sich leicht. | Überlastung des Motors, ungenügende Kühlung des Motors. | Überlastung des Motors beim Schneiden verhin-dern, Staub vom Motor entfern, damit eine opti-male Kühlung des Motors gewährleistet ist. |
| Sägeschnitt ist rau oder gewellt. | Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht ge-eignet für die Materialdicke. | Sägeblatt nachscharfen bzw. geeignetes Sägeblatt einsetzen. |
| Werkstück reïßt aus bzw. splittert. | Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet. | Geeignetes Sägeblatt einsetzen. |
Garantiebedingungen
Revisions datum 25. Juni 2020
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitatskontrolle. Sollte ein Gerat denoch nicht einwandfrei Funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch Telefonisch uber die Servicerufnummer zur Verfungung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen fur eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen.
Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgenden:
- These Garantiebedingungen regeln unsere zustzlichen Hersteller-Garantieleistungen fur Kaufer (private Endverbraucher) von Neugeraten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für die eine ist der Handler zustandig, bei dem Sie das Produkt erworben haben.
- Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ohnen erworbenen neuen Gerä, die auf einem Material- oder Herstellungsehler berufen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über.itte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht fur den gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Einsatz konstruiert werden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
-
Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
-
Schaden am Gerä, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräs unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pflege und Wartung entstanden sind.
Schaden am Gerat, die durch missbrauchliche oder unsachgemäßene Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehor), Eindringen von Fremdkörpm in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschaden, Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z.B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind.
Schaden am Gerat oder an Teilen des Gerats, die auf einen bestimmungsgemänen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Verschleibzurückzuführn sind sowie Schaden und/oder Abnutzung von Verschleibeiten. - Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungss- oder Ersatzteilen verursicht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden.
- Geräte, an denen Veränderungen oder Modifikationen vorgenommen wurden.
- Geringfugige Abweichungen von der Soll-Beschaffenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind.
Geräne an denen eigemachting Reparaturen oder Reparaturen, insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. - Wenn die Kennzeichnung am Gerat bzw. die Identifikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind.
Gerate die eine starke Verschmutzung aufweisen und davon vom Servicepersonal abgeleht werden.
Schadensatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen.
- Die Garantiezeitbetrag regular 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginn mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche mussen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Veränderung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwa eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroffene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienstelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wir ein Gerät unvollständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetaucht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder kompletl zerlegte Geräte konnen nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechteter Reclamation bzw. außerhalb der Garantiezeitträgt der Käufer genereill die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sieitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitaums - ausreichend frankiert, unter Beachung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sieitte, dass ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoffen ist. Das an unser Service-Center eingeschiedte Produkte, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgeräut auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur/Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Konnen Produkte nicht repariert oder ausgetaucht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobein abzug aufgrund von Abnutzung und Verschieb berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufs und sind nicht abret- oder übertragbar.
- Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sieitte unser Service-Center (via Post, eMail oder Telefonisch).
Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center.
Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.
- Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb 14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Soltte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit übersritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig.
- Verschleibeile - VerschleiBeile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen VerschleiBteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehause und oder Batteriepolen beschadigte Batterien / Akkus.
- Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unseren Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag eingenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
- Andere Ansprüche, als die oben genommen, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und konnen ggf. unserer Homepage (www.bamato-maschinen.com) entnommen werden.
Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich.
Markmüller Maschinen GmbH · Gewerbepark Garham 10 · 94544 Hofkirchen (Deutschland) · www.bamato-maschinen.com
Telefon: +49 [0] 8545/ 4069999 Telefax +49 [0]8545/ 4069010 E-Mail: info@bamato-maschinen.com -Internet: http://www.bamato-maschinen.com
*Produktabhängig auch uber 24 Monate; landerbezogen konnen erweiterte Garantieleistungen gelten
** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz
Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung gehalten wir uns jederzeit vor.
Markmuller Maschinen GmbH
Gewerbepark Garham 10
D-94544 Hofkirchen
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| IT | dichiara la segmente conformità seconde le dirittive e le normati-ve UE per l'articolo | SI | izjavlja sledeco skladnost z EU-direktivo in normami za arikel |
| ES | declarça la conformidad;nsgún la directiva la UE y las normas para el articulo | CZ | prohlasuje následujícl shodu podle smernice EU a norem pro výrobek |
| PT | declarça o segunte conformidade com a Direita da UE e as normas para o segunte artigo | SK | prehlasuje nasledujúcu zhodu podla smernice EU a noriem pre výrobok |
| DK | erklær hermed, at følgende produit er i overensstammelse med nedenstäende EUdirektiver og standarder | HR | ovime izjavljuje da postoji sukladnost prema EU-smjernica i nor-mama za sljedece article |
| NL | verklaart hierbij dat het volgende articlel voldoet aan de.daarop betrekking hebende EG-richtlijnen en normen | GR | ðnλωνει τα κόλουθα συμύρωσης βάσει της Μδηγίας και το πρότιπα τις EE για το επόμενο ἀρθρο |
| FI | vakuuttaa taten, etta seuraava tuote tāyttäa ala esitetyt EU-direktiiv ja standardit | TR | Normlari geregence asagidaki uygunluk açikla masini sunar. |
| SE | försakrar hármed följande overensstammelse enligt EU-direktiv och standarder für följande artikeln | BG | deknaprupa cSBOTBEHTHOTO cSBOTBETCTBNE cSBTACHO DINOPEK-TINBA Na EC i HOPMN 3a arptikул |
| LV | apliecina šādu saskaṇā ar ES direktīvu atbilstības un standarti šādu rakstu | EE | kinnitab järgmist vastavus vastavalt ELi direktiivi ja standardite järgmist artiklinumbrit |
Marke / Brand: BAMATO - BAVARIAN MACHINE TOOLS
Art.-Bezeichnung / Article name:
ZUG-, KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE KP-255
SLIDING CROSS CUT MITRE SAW KP-255
SCIE A ONGLET
KP-255
Art.-Nr./Art.no.: 39012299936
Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärung tragt der Hersteller.
- Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschänkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.
Hofkirchen, den 18.02.2021


Garantie DE
Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verlirt der Käufer sãmtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jeder Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollen, kostenlos ersetzen. Für Teile,
die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teileträgt der Käfer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.