DEWALT DE6210 - Schwalbenschwanz-Schablone

DE6210 - Schwalbenschwanz-Schablone DEWALT - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG DE6210 DEWALT

DE6210/DE6212/DE6215

D E WALT, Richard-Klinger-Straße 11,

D-65510, Idstein, Tyskland

Herzlichen Glückwunsch!

Sie haben sich für ein Produkt von D ∈ WALT entschieden. Jahrelange Erfahrung, sorgfältige Produktentwicklung und Innovation machen D ∈ WALT zu einem der zuverlässigsten Partner aller professionellen Anwender.

Technische Daten

5126ED 2126ED 0126ED
Zinkenabstand mm 25,425,412,7
Max. Werkstückbreitemm305305305
Werkstückstärkemm6 - 306 - 306 - 30
Schaftdurchmesser der Fräsemm888
Gewicht(kg)991

Folgende Symbole werden in dieser Anleitung verwendet:

DEWALT DE6210 - Herzlichen Glückwunsch! - 1

Achtung: Verletzungsgefahr, Lebensgefahr oder mögliche Beschädigung des Elektrowerkzeuges infolge der Nichtbeachtung der Anweisungen dieser Anleitung!

Hersteller-Erklärung

DEWALT DE6210 - Hersteller-Erklärung - 1

DE6210/DE6212/DE6215

DEWALT erklärt hiermit, daß diese Einheit entsprechend der Richtlinie 98/37/EG konzipiert wurde.

Die Inbetriebnahme dieser Einheit ist solange untersagt, bis festgestellt wurde, daß das Elektrowerkzeug, das mit dieser Einheit verbunden werden soll, den Bestimmungen der Richtlinie 98/37/EG entspricht (erkennbar durch die CE-Kennzeichnung am Elektrowerkzeug).

Direktor Produktentwicklung Horst Großmann

DEWALT DE6210 - DE6210/DE6212/DE6215 - 1

text_image X. Jopman

D E WALT, Richard-Klinger-Straße 11, D-65510, Idstein, Deutschland

Sicherheitshinweise

Beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Bedienungsanleitung des in Kombination mit dieser Zusatzeinrichtung zu verwendenden Elektrowerkzeuges. Beachten Sie auch alle anderen gültigen Sicherheitsvorschriften. Lesen Sie folgende Sicherheitshinweise, bevor Sie dieses Produkt benutzen.

Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf!

Allgemeines

1 Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung

Unordnung im Arbeitsbereich ergibt Unfallgefahr.

2 Halten Sie Kinder fern!

Sorgen Sie dafür, daß andere Personen das Werkzeug oder Zubehör nicht berühren, halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern.

3 Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung

Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Sie können von bewegenden Teilen erfaßt werden. Bei Arbeiten im Freien sind Handschuhe und rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert. Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.

4 Benutzen Sie eine Schutzbrille

Verwenden Sie eine Atemmaske bei stauberzeugenden Arbeiten.

5 Beachten Sie den Höchstschalldruck

Tragen Sie bei einem Schalldruck über 85 dB(A) einen geeigneten Gehörschutz.

6 Seien Sie stets aufmerksam

Konzentrieren Sie sich auf Ihre Arbeit. Gehen Sie vernünftig vor. Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie müde sind.

7 Benutzen Sie das richtige Werkzeug

Die bestimmungsgemäße Verwendung ist in dieser Betriebsanleitung beschrieben. Verwenden Sie keine zu schwachen Werkzeuge oder Vorsatzgeräte für schwere Arbeiten. Mit dem richtigen Werkzeug erzielen Sie eine optimale Qualität und gewährleisten Ihre persönliche Sicherheit.

8 Lassen Sie Reparaturen nur von einer DEWALT-Kundendienstwerkstatt ausführen

Dieses Elektrowerkzeug-Zubehör entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur von einem anerkannten Fachmann ausgeführt werden, andernfalls kann Unfallgefahr für den Betreiber entstehen.

DE6210/DE6212 - Überprüfen der Lieferung

Die Verpackung enthält:

1 Zinkenfräsgerät

1 Zinkenfrässchablone (halbverdeckte und gerade Zinken)

1 Zinkenfrässchablone (durchgehende Zinken und Kastenverbindungen) (DE6212)

1 Zinkenfräse Typ A (13,5 mm (17/32"); Fräswinkel 7°)

1 Gerade Fräse Typ B (10,4 mm (13/32")) (DE6212)

1 Führungshülse und Sperrmutter Typ A (19 mm (3/4"))

1 Führungshülse und Sperrmutter Typ B (15,9 mm (5/8")) (DE6212)

1 Führungshülsen-Adapterplatte für DW613/DW614/DW615

1 Führungshülsen-Adapterplatte für DW620/DW621/DW626

1 Führungshülsen-Adapterplatte für DW624/DW625E/DW629

1 Inbusschlüssel mit T-Griff

1 Bedienungsanleitung

- Lesen Sie vor der Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung gründlich durch.

Gerätebeschreibung (Abb. A1 & A2)

Das Zinkenfräsgerät DE6210/DE6212/DE6215 wird in Verbindung mit Ihrer Oberfräse zum Herstellen von Zinkenverbindungen verwendet.

Abb. A1

1 Fuß
2 Zinkenfrässchablone
3 Spannhebel für vorderen Spannbügel
4 Vorderer Spannbügel
5 Einstellknöpfe für vorderen Spannbügel
6 Sicherungsknöpfe für Schablonenposition
7 Einstellknöpfe für Schablonenposition
8 Tiefenführung
9 Versatzführungen
10 Einstellknöpfe für oberen Spannbügel
11 Oberer Spannbügel
12 Spannhebel für oberen Spannbügel
13 Montagelöcher
14 Schablonenfi nger

Im Lieferumfang enthaltenes Zubehör (Abb. A2)

Folgendes Zubehör gehört zum Lieferumfang des Zinkenfräsgeräts:

15 Zinkenfräse Typ A
16 Gerade Fräse Typ B (DE6212)
17 Führungshülse und Sperrmutter Typ A
18 Führungshülse und Sperrmutter Typ B (DE6212)
19 Führungshülsen-Adapterplatte für DW613/DW614/DW615
20 Führungshülsen-Adapterplatte für DW620/DW621/DW626
21 Führungshülsen-Adapterplatte für DW624/DW625E/DW629

Lieferbares Zubehör

Die mit dem Zinkenfräsgerät mitgelieferten Fräsen müssen in einer 8-mm-Spannzange eingesetzt werden. Folgende Spannzangen stehen zur Verfügung:

  • DE6952 Spannzange (für DW613/DW614/DW615/DW620/DW621)
  • DE6274 Spannzange (für DW624/DW625E/DW629)
  • DE6260 Spannzange (für DW626)

Wenden Sie sich für nähere Informationen über das richtige Zubehör an Ihren Händler.

Zusammenbauen und Einstellen

DEWALT DE6210 - Zusammenbauen und Einstellen - 1

achten Sie auch die Hinweise in der Anleitung Ihrer Oberfräse.

Vorbereiten des Zinkenfräsgerätes (Abb. A & B)

  • Befestigen Sie das Zinkenfräsgerät mit Schrauben in einer geeigneten Größe auf einer Werkbank. Der Fuß ist zu diesem Zweck mit Bohrungen (13) versehen. Stellen Sie sicher, daß die Vorderkante des Zinkenfräsgerätfußes über die Werkbank hinausragt.
  • Alternativ hierzu können Sie das Zinkenfräsgerät auch vorübergehend auf einer Werkbank montieren. Verwenden Sie Klemmen (26), um das Zinkenfräsgerät gemäß Abb. B auf der Werkbank anzubringen.

DEWALT DE6210 - Vorbereiten des Zinkenfräsgerätes (Abb. A & B) - 1

Sichern Sie das Zinkenfräsgerät stets auf einer stabilen Fläche.

Vorbereiten der Oberfräse (Abb. C)

Damit Ihre DE WALT Oberfräse mit dem Zinkenfräsgerät verwendet werden kann, muß eine Führungshülsen-Adapterplatte am Fuß der Oberfräse angebracht werden. Bei anderen Oberfräsen-Marken ist es unter Umständen erforderlich, einen separaten Unterfuß zu verwenden.

DEWALT DE6210 - Vorbereiten der Oberfräse (Abb. C) - 1

Wir empfehlen die Verwendung einer Oberfräse mit integrierter Frästiefen-Feineinstellung bzw. die Anbringung einer geeigneten Feineinstellung an Ihrer Oberfräse.

  • Bringen Sie die Adapterplatte (27) Oberfräsenfuß an.
  • Setzen Sie die Führungshülse (28) wie angegeben in die Adapterplatte ein.
  • Sichern Sie unter Verwendung der Sperrmutter (29) die Führungshülse an der Adapterplatte.
  • Setzen Sie die erforderliche Fräse in die Spannzange ein.
  • Stellen Sie die Fräse wie unten beschrieben ein.

DEWALT DE6210 - Vorbereiten der Oberfräse (Abb. C) - 2

Verwenden Sie stets die mit dem Zinkenfräsgerät mitgelieferten Führungshülsen, um die Oberfräse gegen die Schablonenfi nger zu führen. Um die richtige Führungshülse für eine gegebene Verbindung zu wählen, setzen Sie die Führungshülse in den Tiefeneinstellschlitz auf der linken Seite der entsprechenden Schablone ein. Die Führung muß bündig im Schlitz sitzen.

Einstellen der Frästiefe (Abb. D1 & D2)

Die Tiefenführungen auf den Schablonen sind ab Werk für Standardverbindungen voreingestellt, können jedoch auch wie gewünscht eingestellt werden.

  • Senken Sie die Fräse gerade an der Kante der Führungshülse vorbei nach unten.
  • Schieben Sie die Oberfräse mit der Führungshülse in den Tiefeneinstellschlitz, der mit der zu fräsenden Verbindung übereinstimmt. Hierbei handelt es sich stets um den Schlitz links von den verwendeten Schablonenfinngern.

30 TAILS/BOX Für Zinken und Kastenverbindungen

31 HALF-BLIND Für halbverdeckte Zinken

32 PINS Für Zinkenzapfen

33 1/2" DADO Für gerade Zinken (12,7 mm, fest)
34 3/8" DADO Für gerade Zinken (9,5 mm, fest)
35 1/4" DADO Für gerade Zinken (6,35 mm, fest)

- Senken Sie den Oberfräsenträger, bis die Fräse die Tiefenführung (8) berührt. Sichern Sie den Oberfräsenträger in dieser Stellung.

Anzeichnen und Einspannen der Werkstücke (Abb. E - G)

Ihr Zinkenfräsgerät ist in der Lage, etliche Verbindungen herzustellen. Hierzu zählen:

  • Durchgehende Zinken (Abb. E1)
  • Halbverdeckte Zinken (Abb. E2)
  • Gefalzte halbverdeckte Zinken (Abb. F1)
  • Gerade Zinken (Abb. F2)

  • Zeichnen Sie die Paßteile des Projekts gemäß Abb. E F genau an.

  • Lösen Sie die linke Versatzführung (9) unter Verwendung des Inbusschlüssels mit T-Griff (36). Schieben Sie die Führung ganz nach links.
  • Positionieren Sie das horizontale Werkstück (37) und spannen Sie es unter Verwendung des oberen Spannbügels (11) in seiner Lage ein (Abb. G1). Vergewissern Sie sich, daß die Werkstückkante nicht über die Gerätekante hinausragt.
  • Setzen Sie die Nasen der Schablone (2) zwischen den Einstellknöpfen (7) und den Sicherungsknöpfen (6) ein. Halten Sie die Schablone mit der einen Hand herunter, während Sie mit der anderen Hand die Sicherungsknöpfe anziehen.
  • Positionieren Sie das vertikale Werkstück (38) zwischen dem weitesten Finger links und dem nächsten Finger rechts von der Schablone (Abb. G2). Vergewissern Sie sich, daß die Werkstückkante mit der Unterseite der Schablone abschließt. Spannen Sie das Werkstück mit dem vorderen Spannbügel (4) in seiner Lage ein.
  • Schieben Sie die linke Versatzführung (9) nach rechts, bis sie am vertikalen Werkstück abschließt. Befestigen Sie die Versatzführung unter Verwendung des Inbusschlüssels mit T-Griff (36).

- Lösen Sie den oberen Spannbügel. Bewegen Sie das horizontale Werkstück (37), bis es bündig am vertikalen Werkstück (38) und der linken Versatzführung (9) abschließt (Abb. G3). Ziehen Sie den oberen Spannbügel an.

DEWALT DE6210 - Anzeichnen und Einspannen der Werkstücke (Abb. E - G) - 1

  • Bringen Sie ein Abfallstück (39) der gleichen Stärke wie das Werkstück an, um den Spannbügel gerade und die Schablonen fl ach zu halten (Abb. G3).
  • Spannen Sie ein Abfallstück fest gegen das Werkstück, um ein Herausbrechen aufgrund der Fräse möglichst gering zu halten.

Anbringen und Einstellen der Schablone (Abb. H1 - H3)

Die Schablonen können beidseitig verwendet werden, um ein Fräsen verschiedener Verbindungen zu ermöglichen (Abb. H1).

40 Für halbverdeckte und gerade Zinken

41 Für durchgehende Zinken und Kastenverbindungen (DE6212)
42 Für durchgehende Miniaturzinken und Kastenverbindungen (DE6215)

Bildzeichen und Text auf der Schablone weisen auf Schablonenseite und Ausrichtungslinie hin, die für jede Verbindung verwendet werden müssen.

43 TAILS/BOX Für durchgehende Zinkenzapfen und Kastenverbindungen

44 HALF-BLIND Für halbverdeckte Zinken

45 PINS Für durchgehende Zinkenzapfen

  • Setzen Sie die Nasen der Schablone (2) zwischen den Einstellknöpfen (7) und den Sicherungsknöpfen (6) ein (Abb. H2).
  • Um die Werkstücke mit der Schablone auszurichten, lehnen Sie sich über das Werkstück und schauen Sie gerade nach unten auf die Ausrichtungslinie (Abb. H3).
  • Drehen Sie die Einstellknöpfe (6), um die Ausrichtungslinie X mit der Verbindung Y der beiden Werkstücke auszurichten.
  • Sichern Sie die Schablone durch Anziehen der Sicherungsknöpfe (7) in der richtigen Position.

Gebrauchsanweisung

DEWALT DE6210 - Gebrauchsanweisung - 1

Beachten Sie immer die Sicherheitshinweise und die gültigen

Vorschriften.

DEWALT DE6210 - Gebrauchsanweisung - 2

achten Sie auch die Hinweise in der Anleitung Ihrer Oberfräse.

Wahl der Materialien

Hauptmaterialien beim Zinkenfräsen sind natürliche sowie verarbeitete Hölzer. Ein qualitativ hochwertiges Hartholz liefert ausgezeichnete Ergebnisse bei nur geringem Splitterverhalten.

Eine angemessene Vorbereitung der Materialien für Ihr Werkstück ist der Schlüssel für gut aussehende und sitzende Ergebnisse. Um beste Ergebnisse zu erzielen, müssen die Werkstücke in perfekten rechten Winkeln geschnitten sein. Die Werkstücke müssen eben und nicht verzogen sein.

Richten Sie das Holz so aus, daß die Endmaserung mit der Endmaserung verbunden wird, um eine starke Verbindung zu erhalten.

Optimale Materialbreiten

Die Schablonen erlauben das Herstellen von Verbindungen von bis zu 305 mm Breite. Bei einigen Breiten entstehen jedoch ansprechendere Verbindungen als bei anderen, da etliche Zinken über die Materialbreite hinweg entstehen. Die optimalen Materialbreiten sind das Vielfache von 25,4 mm (1") plus 6,35 mm (1/4") (z.B. 31,75 mm, 57,15 mm).

Falls Sie die Miniatur-Zinkenfrässchablone verwenden, so sind die optimalen Breiten das Vielfache von 12,7 mm (1/2") plus 3,2 mm (1/8") (z.B. 15,9 mm, 28,6 mm).

Andere Materialbreiten lassen sich ebenfalls verwenden, erfordern aber ein genaues Zentrieren des Werkstücks im Verhältnis zu den Schablonenfi ngern, um ein ansprechendes Ergebnis zu erzielen.

Zinkenfräsen

  • Stellen Sie die Oberfräse auf die Finger der Schablone.
    • Schalten Sie die Oberfräse ein.
  • Führen Sie einen ersten Schnitt am vertikalen Werkstück aus und bewegen Sie sich dabei von rechts nach links. Dadurch wird eine schärfere Schulter im vertikalen Werkstück erzielt und ein Ausbrechen im restlichen Teil gering gehalten.
  • Um eine Verbindung zu formen, bewegen Sie die Oberfräse und die Führungshülse entlang der Schablone, wobei Sie sich von links nach rechts in die Finger hinein- bzw. herausarbeiten und sicherstellen, daß während der gesamten Arbeit die Führungshülse die Kante der Schablone berührt.

DEWALT DE6210 - Zinkenfräsen - 1

  • Heben Sie die Oberfräse niemals aus der Schablone heraus, während das Werkzeug eingeschaltet ist! Die kann die Schablone und die Fräse beschädigen.
  • Wenn Sie die Oberfräse auf die Schablone setzen bzw. aus ihr herausnehmen, stellen Sie sicher, daß die Oberfräse ausgeschaltet ist.

Probeschnitte

Es empfi ehlt sich, immer einen Probeschnitt mit Abfallholz zu machen, um die Einstellungen zu überprüfen.

  • Fügen Sie die Probestücke zusammen und überprüfen Sie die Verbindung.
  • Falls die Zinkenverbindung zu locker ist, erhöhen Sie die Tiefeneinstellung ein wenig mit Hilfe des Feineinstellers.
  • Falls die Zinkenverbindung zu fest ist, verringern Sie die Tiefeneinstellung ein wenig mit Hilfe des Feineinstellers.
  • Falls die Zinkenverbindung nicht tief genug ist, verstellen Sie die Schablone ein wenig nach hinten.
  • Falls die Zinkenverbindung zu tief ist, verstellen Sie die Schablone ein wenig nach vorne.

Basisverbindungen

Fräsen von halbverdeckten Zinken (Abb. A2, D2, E2, G & H)

Die halbverdeckten Zinken (Abb. E2) sind die häufigsten Verbindungsarten und mit Falz die ideale Wahl für die Schubladenfertigung. Bei einer typischen Schubladenkonstruktion mit halbverdeckten Zinken ist die Verbindung von vorne und bei geschlossener Schublade nicht sichtbar.

Sowohl die Aussparungen als auch die Zapfen werden im gleichen Arbeitsgang geschnitten. Die Zapfen werden in horizontaler, die Aussparungen in vertikaler Position geschnitten.

  • Bringen Sie das als Zapfen-Teil zu verwendende Werkstück in die horizontale Position (Abb. G1). Vergewissern Sie sich, daß die Außenseite des Werkstücks zum Fuß des Zinkenfräsgeräts weist.
  • Bringen Sie die Frässchablone (40) für halbverdeckte/gerade Zinken an (Abb. H1). Vergewissern Sie sich, daß die Fingerseite zum Bediener weist.
  • Stellen Sie die linke Versatzführung (9) so ein, daß das Zapfenteil im Verhältnis zum Schablonenfinnerabstand wie erforderlich zentriert ist (Abb. G2). Siehe "Anzeichnen und Einspannen der Werkstücke".
  • Sichern Sie die linke Versatzführung mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel (36) in ihrer Position.
  • Bringen Sie das als Aussparungs-Teil zu verwendende Werkstück in die vertikale Position (Abb. G2). Vergewissern Sie sich, daß die Außenseite des Werkstücks zum Fuß des Zinkenfräsgeräts weist.

  • Spannen Sie die Werkstücke so in ihrer Position ein, daß sie sich bündig an der linken Versatzführung befinden (Abb. G3).

  • Richten Sie die Schablone unter Verwendung der "HALF-BLIND" (HALBBLIND)-Ausrichtungslinie (44) aus (Abb. H1 & H3).
  • Bringen Sie die Zinkenfräse Typ A (15) und die Führungshülse Typ A (17) ggf. unter Verwendung einer Führungshülsen-Adapterplatte an der Fräse an (Abb. A2).
  • Stellen Sie die Frästiefe unter Verwendung der "HALF-BLIND" (HALBBLIND)-Tiefenführung (31) ein (Abb. D2).
  • Machen Sie einen ersten Schnitt, wobei Sie von rechts nach links über die Stirnseite des vertikalen Werkstücks arbeiten, um Splittern gering zu halten.
  • Fräsen Sie die Zapfen und Aussparungen. Entfernen Sie die Werkstücke, wenn Sie fertig sind.
  • Kontrollieren Sie die Verbindung.
  • Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
  • Um die Überlappung an der Verbindung zu verringern, bewegen Sie die Schablone zum Bediener.
  • Um die Überlappung an der Verbindung zu erhöhen, bewegen Sie die Schablone vom Bediener weg.
  • Um eine engere Verbindung zu erhalten, senken Sie die Fräse wie erforderlich.
  • Um eine lockerere Verbindung zu erhalten, heben Sie die Fräse wie erforderlich.

Zinkenverbindung an gefalzter Vorderseite (Abb. D - F)

Zinkenverbindungen an gefalzten Vorderseiten (Abb. F1) werden gegenüber bündigen Verbindungen (Abb. E) häufig g bevorzugt, besonders bei der Konstruktion von Schubläden.

- Die Tiefe des zu verbindenden Falzes muß größer als die Tiefe sein, die auf der "HALF-BLIND" (HALBBLIND)-Tiefenführung (31) eingestellt wurde (Abb. D2).

Fräsen von gefalzten halbverdeckten Zinken (Abb. A2, D2 & G - I)

- Messen Sie die Tiefe des Falzes an dem als Aussparungs-Teil zu verwendenden Werkstück.

- Stellen Sie ein Abstandsstück her, das die Breite der gemessenen Falztiefe besitzt.

Fräsen der Aussparungen

- Bringen Sie ein Abfallstück in die horizontale Position (Abb. G1). Vergewissern Sie sich, daß das Abfallstück dick genug ist, um zu verhindern, daß die Fräse den Fuß des Zinkenfräsgeräts berührt.

- Bringen Sie die Frässchablone (40) für halbverdeckte gerade Zinken an (Abb. H1). Vergewissern Sie sich, daß die Fingerseite zum Bediener weist.

- Bringen Sie das als Aussparungs-Teil zu verwendende Werkstück in die vertikale Position (Abb. G2). Vergewissern Sie sich, daß die Außenseite des Werkstücks zum Fuß des Zinkenfräsgeräts weist.

- Zentrieren Sie das Aussparungs-Teil wie erforderlich im Verhältnis zum Schablonenfinigerabstand (Abb. G2). Siehe "Anzeichnen und Einspannen der Werkstücke".

- Spannen Sie das Werkstück in seiner Lage ein.

- Legen Sie das zuvor hergestellte Abstandsstück (46) gegen die linke Seite des Aussparungs-Teils (Abb. I). Schieben Sie die linke Versatzführung nach rechts, bis sie am Abstandsstück abschließt. Befestigen Sie die Versatzführung (9).

- Spannen Sie das Abfallstück so ein, daß es mit dem Aussparungs-Teil abschließt.

- Richten Sie die Schablone unter Verwendung der "HALF-BLIND" (HALBBLIND)-Ausrichtungslinie (44) aus (Abb. H1 & H3).

- Bringen Sie die Zinkenfräse Typ A (15) und die Führungshülse Typ A (17) ggf. unter Verwendung einer Führungshülsen-Adapterplatte an der Fräse an (Abb. A2).

- Stellen Sie die Frästiefe unter Verwendung der "HALF-BLIND" (HALBBLIND)-Tiefenführung (31) ein (Abb. D2).

  • Machen Sie einen ersten Schnitt, wobei Sie von rechts nach links über die Stirnseite des vertikalen Werkstücks arbeiten, um Splittern gering zu halten.
  • Fräsen Sie die Aussparungen. Entfernen Sie das Werkstück und das Abfallstück, wenn Sie fertig sind.

Fräsen der Zapfen

  • Bringen Sie das als Zapfen-Teil zu verwendende Werkstück in die horizontale Position, bündig gegen die linke Versatzführung (Abb. G1). Vergewissern Sie sich, daß die Außenseite des Werkstücks zum Fuß des Zinkenfräsgeräts weist.
  • Bringen Sie die Frässchablone (40) für halbverdeckte/gerade Zinken an (Abb. H1). Vergewissern Sie sich, daß die Fingerseite zum Bediener weist.
  • Spannen Sie das Werkstück in seiner Lage ein.
  • Richten Sie unter Verwendung der "HALF-BLIND" (HALBBLIND)-Ausrichtungslinie (44) die Schablone mit der Innenkante der Falz auf dem Zapfen-Teil aus (Abb. H1 & H3).
  • Fräsen Sie die Zapfen von links nach rechts. Entfernen Sie das Werkstück, wenn Sie fertig sind.
  • Kontrollieren Sie die Verbindung.
  • Ist eine Einstellung erforderlich, gehen Sie wie bei den halbverdeckten Zinken vor.

Fräsen von durchgehenden Zinken (Abb. A2, D2, E1, G & H)

Der durchgehende Zinken hat ein ansprechendes Aussehen, besonders bei Kästen und Kommoden. Sowohl die Aussparungen als auch die Zapfen werden in der angegebenen Reihenfolge in vertikaler Position geschnitten.

Fräsen der Aussparungen

  • Bringen Sie ein Abfallstück der gleichen Stärke wie das für das Zapfen-Teil beabsichtigte Werkstück in die horizontale Position (Abb. G1).
  • Bringen Sie die Frässchablone (41) für durchgehende Zinken/Kastenverbindungen an (Abb. H1). Vergewissern Sie sich, daß die Aussparungsseite (47) zum Bediener weist.
  • Bringen Sie das als Aussparungs-Teil zu verwendende Werkstück in die vertikale Position (Abb. G2).
  • Stellen Sie die linke Versatzführung (9) so ein, daß das Zapfenteil im Verhältnis zum Schablonenfinigerabstand wie erforderlich zentriert ist (Abb. G2). Siehe "Anzeichnen und Einspannen der Werkstücke".
  • Sichern Sie die linke Versatzführung mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel (36) in ihrer Position.
  • Spannen Sie das Werkstück in seiner Lage ein.
  • Spannen Sie das Abfallstück in seine Position bündig gegen das Werkstück ein, um sicherzustellen, daß sich die Schablone nicht verlagert, während die Verbindung gefräst wird.
  • Richten Sie die Schablone unter Verwendung der (AUSSPARUNGEN/KASTEN)-Ausrichtungslinie (43) aus (Abb. H1 & H3).
  • Bringen Sie die Zinkenfräse Typ A (15) und die Führungshülse Typ A (17) ggf. unter Verwendung einer Führungshülsen-Adapterplatte an der Fräse an (Abb. A2).
  • Stellen Sie die Frästiefe unter Verwendung der „TAILS" (AUSSPARUNGEN)-Tiefenführung (30) ein (Abb. D2).
  • Fräsen Sie die Aussparungen. Entfernen Sie das Werkstück, wenn Sie fertig sind.

Fräsen der Zapfen

  • Bringen Sie ein Abfallstück der gleichen Stärke wie das für das Aussparungs-Teil beabsichtigte Werkstück in die horizontale Position (Abb. G1).
  • Drehen Sie die Schablone (41) um 180°, so daß die Zapfen-Seite (48) zum Bediener weist.
  • Spannen Sie das Werkstück in vertikaler Position ein (Abb. G2). Vergewissern Sie sich, daß das Werkstück bündig an der linken Versatzführung anliegt.

  • Spannen Sie das Abfallstück in seine Position bündig gegen das Werkstück ein, um sicherzustellen, daß sich die Schablone nicht verlagert, während die Verbindung gefräst wird.

  • Richten Sie die Schablone unter Verwendung der "PINS" (ZAPFEN)-Ausrichtungslinie (43) aus (Abb. H1 & H3).
  • Bringen Sie die gerade Fräse Typ B (16) und die Führungshülse Typ B (18) ggf. unter Verwendung einer Führungshülsen-Adapterplatte an der Oberfräse an (Abb. A2).
  • Stellen Sie die Frästiefe unter Verwendung der "PINS" (ZAPFEN)-Tiefenführung (31) ein (Abb. D2).
  • Fräsen Sie die Zapfen. Entfernen Sie das Werkstück, wenn Sie fertig sind.
  • Kontrollieren Sie die Verbindung.
  • Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
  • Um eine engere Verbindung zu erhalten, bewegen Sie die Schablone zum Bediener.
  • Um eine lockerere Verbindung zu erhalten, bewegen Sie die Schablone vom Bediener weg.

Fräsen von Kastenverbindungen (Abb. A2, D2, E3, G, H & J)

Kastenverbindungen haben gerade ineinandergreifende Zapfen, die durch Leim zusammengehalten werden müssen. Die große Verleimungsfl äche sorgt für die für große Projekte erforderliche Festigkeit.

Die beiden Verbindungsabschnitte werden beide in vertikaler Position und in getrennten Arbeitsgängen geschnitten - der erste unter Verwendung der linken Versatzführung, und der zweite unter Verwendung der rechten Versatzführung.

Für Kastenverbindungen ist eine 12,7 mm (1/2") Geradfräse (nicht im Lieferumfang) erforderlich.

Fräsen des ersten Verbindungsabschnitts

  • Bringen Sie ein Abfallstück der gleichen Stärke wie das für den zweiten Verbindungsabschnitt beabsichtigte Werkstück in die horizontale Position (Abb. G1).
  • Bringen Sie die Frässchablone (41) für durchgehende Zinken/Kastenverbindungen an (Abb. H1). Vergewissern Sie sich, daß die Fingerseite (47) zum Bediener weist.
  • Bringen Sie das erste Werkstück in die vertikale Position (Abb. G2). Vergewissern Sie sich, daß die Außenseite des Werkstücks zum Fuß des Zinkenfräsgeräts weist.
  • Stellen Sie die linke Versatzführung (9) so ein, daß das Zapfenteil im Verhältnis zum Schablonenfinigerabstand wie erforderlich zentriert ist (Abb. G2). Siehe "Anzeichnen und Einspannen der Werkstücke".
  • Sichern Sie die linke Versatzführung mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel (36) in ihrer Position.
  • Spannen Sie das Werkstück in seiner Lage ein.
  • Spannen Sie das Abfallstück in seine Position bündig gegen das Werkstück ein, um sicherzustellen, daß sich die Schablone nicht verlagert, während die Verbindung gefräst wird.
  • Richten Sie die Schablone unter Verwendung der (AUSSPARUNGEN/KASTEN)-Ausrichtungslinie (43) aus (Abb. H1 & H3).
  • Bringen Sie eine 12,7 mm (1/2") Geradfräse und eine Führungshülse Typ A (17) ggf. unter Verwendung einer Führungshülsen-Adapterplatte an der Fräse an (Abb. A2).
  • Stellen Sie die Frästiefe unter Verwendung der „TAILS" (AUSSPARUNGEN)-Tiefenführung (30) ein (Abb. D2).
  • Fräsen Sie die Aussparungen mit der Führungshülse gegen die linke Seite der Finger der Schablone herein und heraus. Ein leichter Druck in die linke Richtung verhindert lockere Verbindungen.
  • Entfernen Sie das Werkstück, wenn Sie fertig sind.

Fräsen des zweiten Verbindungsabschnitts

- Bringen Sie ein Abfallstück der gleichen Stärke wie das erste Werkstück in die horizontale Position (Abb. G1).

  • Bringen Sie die Schablone (41) an. Vergewissern Sie sich, daß die Fingerseite (47) zum Bediener weist.
  • Lösen Sie die rechte Versatzführung (9) unter Verwendung des Inbusschlüssels mit T-Griff (36). Schieben Sie die Führung ganz nach rechts (Abb. J).
  • Positionieren Sie den ersten Verbindungsabschnitt in vertikaler Position auf der rechten Seite des Fußes. Vergewissern Sie sich, daß die Aussparungen durch die Finger der Schablone ragen (Abb. J).
  • Zentrieren Sie die Aussparungen des ersten Verbindungsabschnitts zwischen den Fingern der Schablone. Spannen Sie das Werkstück mit dem vorderen Spannbügel in seiner Lage ein.
  • Schieben Sie die rechte Versatzführung nach links, bis sie am Werkstück abschließt. Befestigen Sie die Versatzführung (9).
  • Entfernen Sie den ersten Verbindungsabschnitt.
  • Spannen Sie das zweite Werkstück in vertikaler Position ein (Abb. G2). Vergewissern Sie sich, daß das Werkstück bündig an der Schablone und der rechten Versatzführung anliegt. Stellen Sie sicher, daß die Außenseite des Werkstücks zum Bediener weist.
  • Spannen Sie das Abfallstück in seine Position bündig gegen das Werkstück ein, um sicherzustellen, daß sich die Schablone nicht verlagert, während die Verbindung gefräst wird.
  • Stellen Sie ggf. die Frästiefe unter Verwendung der „TAILS" (AUSSPARUNGEN)-Tiefenführung (30) ein (Abb. D2).
  • Fräsen Sie die Zapfen mit der Führungshülse gegen die linke Seite der Finger der Schablone herein und heraus. Ein leichter Druck in die linke Richtung verhindert lockere Verbindungen.
  • Entfernen Sie das Werkstück, wenn Sie fertig sind.
  • Fügen Sie die Verbindung aneinander.
  • Die Festigkeit der Verbindung kann durch Verändern des ausgeübten Drucks zur linken Seite variiert werden.

Fräsen von geraden Zinken (Abb. A2, D2, F2, H1 & K1 - K3)

Gerade Zinken werden in erster Linie bei der Herstellung von Regalen und Schränken verwendet.

Das Zinkenfräsgerät hat 3 voreingestellte Anschläge für Geradzinkentiefen von 6,35 mm (1/4"), 9,5 mm (3/8") und 12,7 mm (1/2") (Abb. D2). Es ist jedoch auch möglich, jede beliebige erforderliche Tiefe manuell einzustellen, indem die Tiefeneinstellung an Ihrer Fräse eingestellt wird.

Fräsen der Geradzinkenplatte (A in Abb. F2)

  • Vergewissern Sie sich, daß die Fräse den Fuß des Zapfenfräsgeräts nicht berührt.
  • Zeichnen Sie die Mittellinie (49) des Geradzinkenplatzes am für die Platte beabsichtigten Werkstück an.
  • Zeichnen Sie zwei Linien (50) an, die bei 9,5 mm parallel zu jeder Seite der Mittellinie verlaufen.
  • Bringen Sie das Werkstück in die horizontale Position. Vergewissern Sie sich, daß die Markierungen zum Bediener weisen.
  • Bringen Sie die Schablone (40) an. Vergewissern Sie sich, daß die Zapfenseite zum Bediener weist.
  • Richten Sie die beiden Kennzeichnungen exakt mit den Kanten des Schlitzes (51) aus.
  • Bringen Sie die Zinkenfräse Typ A (15) und die Führungshülse Typ A (17) ggf. unter Verwendung einer Führungshülsen-Adapterplatte an der Fräse an (Abb. A2).
  • Stellen Sie die Frästiefe unter Verwendung der gewählten Tiefenführung (33) ein (Abb. D2). Alternativ hierzu können Sie die erforderliche Tiefe des Geradzinkens an Ihrer Oberfräse einstellen.
  • Fräsen Sie vorsichtig von links nach rechts den Schlitz entlang.
  • Entfernen Sie das Werkstück, wenn Sie fertig sind.

DEWALT DE6210 - Fräsen der Geradzinkenplatte (A in Abb. F2) - 1

Falls ein tiefer Geradzinken gefräst werden muß, schneiden Sie den Zinken mit einer Geradfräse vor, bevor mit dem Zinkenfräser gefräst wird.

Fräsen der Zapfenplatte (B in Abb. F2)

Es wird empfohlen, zunächst einen Probeschnitt an einem Abfallstück auszuführen, um sicherzustellen, daß die Einstellungen stimmen.

  • Bringen Sie ein Abfallstück der gleichen Stärke wie die Zapfenplatte in die horizontale Position (Abb. K3).
  • Bringen Sie das für die Zapfenplatte beabsichtigte Werkstück in die vertikale Position. Vergewissern Sie sich, daß die Werkstückkante mit der Unterseite der Schablone abschließt.
  • Machen Sie einen ersten schmalen Schnitt, wobei Sie von rechts nach links über die Stirnseite der Platte arbeiten, um Splittern gering zu halten.
  • Machen Sie einen zweiten Schnitt, wobei Sie die Fräse und die Führungshülse von rechts nach links entlang der Schablonenkante bewegen, um das Profi I zu formen.
  • Entfernen Sie die Zapfenplatte und drehen Sie sie um 180°. Die gefräste Seite der Zapfenplatte weist nun zum Fuß des Zinkenfräsgeräts.
  • Wiederholen Sie die Fräsvorgänge wie oben beschrieben.
  • Entfernen Sie das Werkstück, wenn Sie fertig sind.
  • Kontrollieren Sie die Verbindung.
  • Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:

- Sind die Verbindungen zu fest, bewegen Sie die Schablone vom Bediener weg und fräsen Sie die Zapfenplatte erneut.

- Sind die Verbindungen zu locker, bewegen Sie die Schablone zum Bediener und fräsen Sie eine neue Zapfenplatte.

DE6215 Miniatur-Zinkenfrässchablone

Mit dieser Schablone eignet sich das Zinkenfräsgerät für Miniaturzapfen. Die Schablone liefert durchgehende, verdeckte sowie Kastenverbindungen mit genau dem halben Verbindungsabstand der Standardschablonen.

Die Verpackung enthält:

1 Zinkenfrässchablone
2 Befestigungen
1 Zinkenfräse Typ C (7,14 mm (9/32"); Fräswinkel 7°)
1 Gerade Fräse Typ D (7,95 mm (5/16"))
1 Führungshülse und Sperrmutter Typ C (9,5 mm (3/8"))
1 Führungshülse und Sperrmutter Typ D (7,95 mm (5/16"))
1 Tiefenführungsbefestigung
2 Versatzführungen, silber
1 Tiefenknopf
1 Sechskantmutter
6 Schrauben
1 Innensechskantschlüssel

Folgendes Zubehör gehört zum Lieferumfang der Schablone (Abb A3):

22 Zinkenfräse Typ C
23 Gerade Fräse Typ D
24 Führungshülse und Sperrmutter Typ C
25 Führungshülse und Sperrmutter Typ D

Um die Schablone zu montieren:

  • Bringen Sie die Befestigungen mit den Schrauben an der Zinkenfrässchablone an. Verwenden Sie zum Befestigen der Schrauben den mitgelieferten Inbusschlüssel.
  • Bringen Sie die Tiefenführung mit den Schrauben an der Schablone an. Verwenden Sie zum Befestigen der Schrauben den mitgelieferten Inbusschlüssel.

Um das Zinkenfräsgerät vorzubereiten:

- Ersetzen Sie die standardmäßigen schwarzen Versatzführungen gegen die silberfarbenen Versatzführungen.

Um das Zinkenfräsgerät mit der Miniaturschablone zu verwenden (Abb. H1): Im Einsatz stimmt die Schablone (42) mit den Standardzinken überein. Es müssen jedoch folgende Teile ersetzt werden:

  • Für die Aussparungen von durchgehenden Zinken verwenden Sie die "TAILS" (AUSSPARUNGEN)-Seite (47) der Schablone mit der Fräse Typ C und der Führungshülse Typ C. Achten Sie darauf, daß die Werkstücke mit der "TAILS/BOX" (AUSSPARUNGEN/KASTEN)-Ausrichtungslinie (43) ausgerichtet werden.
  • Für die Zapfen der durchgehenden Zinken verwenden Sie die „PINS" (ZAPFEN)-Seite der Schablone (48) mit der Geradfräse Typ D und der Führungshülse Typ D.
  • Für halbverdeckte Zinken sowie für halbverdeckte Zinken mit Falz verwenden Sie die "TAILS" (AUSSPARUNGEN)-Seite (47) der Schablone mit der Fräse Typ C und der Führungshülse Typ C. Achten Sie darauf, daß die Werkstücke mit der "HALF-BLIND" (HALBBLIND)-Ausrichtungslinie (44) ausgerichtet werden.
  • Für Kastenverbindungen ist eine 6,35 mm (1/4") Geradfräse (nicht im Lieferumfang) erforderlich. Verwenden Sie die "TAILS" (AUSSPARUNGEN)-Seite (47) der Schablone mit einer 6,35 mm (1/4") Geradfräse und Führungshülse Typ C.

Wartung

Ihre Zusatzeinrichtung wurde für eine lange Lebensdauer und einen möglichst geringen Wartungsaufwand entwickelt. Ein dauerhafter, einwandfreier Betrieb setzt eine regelmäßige Reinigung voraus.

DEWALT DE6210 - Wartung - 1

Schmieren

Ihre Zusatzeinrichtung erfordert keine zusätzliche Schmierung.

Umweltschutz

DEWALT DE6210 - Umweltschutz - 1

Strennte Entsorgung. Dieses Produkt darf nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden.

Sollte Ihr De WALT Produkt eines Tages erneuert werden müssen, oder falls Sie es nicht weiter verwenden wollen, so darf es nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Stellen Sie dieses Produkt zur getrennten Entsorgung bereit.

DEWALT DE6210 - Umweltschutz - 2

Durch die getrennte Entsorgung gebrauchter Produkte

und Verpackungen können die Materialien recycelt und wiederverwertet werden. Die Wiederverwertung recycelter Materialien schont die Umwelt und verringert die Nachfrage nach Rohstoffen.

Die regionalen Bestimmungen schreiben unter Umständen die getrennte Entsorgung elektrischer Produkte aus dem Haushalt an Sammelstellen oder seitens des Händlers vor, bei dem Sie das neue Produkt erworben haben.

DEWALT nimmt Ihre ausgedienten DEWALT-Produkte gern zurück und sorgt für eine umweltfreundliche Entsorgung und Wiederverwertung. Um diesen Dienst zu nutzen, bitte schicken Sie Ihr Produkt zu einer Vertragswerkstatt. Hier wird es dann auf unsere Kosten gesammelt.

Die Adresse des zuständigen Büros von DE WALT steht in dieser Anleitung, darüber läßt sich die nächstgelegene Vertragswerkstatt ermitteln. Außerdem ist eine Liste der Vertragswerkstätten und aller Kundendienststellen von DE WALT sowie der zuständigen Ansprechpartner im Internet zu finden unter: www.2helpU.com

GARANTIE

• 30 TAGE GELD ZURÜCK GARANTIE •

Wenn Sie mit der Leistung Ihres DeWALT-Produktes nicht völlig zufrieden sind, können Sie es unter Vorlage des Original-Kaufbeleges ohne weiteres innerhalb von 30 Tagen bei Ihrem De WALT-Händler im Original-Lieferumfang zurückgeben und erhalten Ihr Geld zurück. Die Geld zurück Garantie gilt nicht auf Zubehör.

• 1 JAHR KOSTENLOSE INSPEKTION •

Innerhalb der ersten 12 Monate nach dem Kauf werden Wartungs- oder Kundendienstleistungen für Ihr DE WALT-Produkt unter Vorlage des Original-Kaufbeleges von einer DE WALT-Kundendienstwerkstatt ausgeführt. Diese Leistung ist im Kaufpreis eingeschlossen.

• 1 JAHR GARANTIE •

Die Garantiefrist von 12 Monaten gilt für alle DEWALT-Produkte und beginnt mit dem Kaufdatum, das durch den Original-Kaufbeleg nachgewiesen werden muß. In dieser Zeit garantieren wir:

  • Kostenlose Beseitigung eventueller Störungen
  • Kostenlosen Ersatz aller schadhaften Teile
  • Kostenlosen und fachmännischen Reparaturservice
  • Voraussetzung ist, daß der Fehler nicht auf unsachgemäße Behandlung zurückzuführen ist und nur Original-DE WALT-
    Zubehörteile verwendet wurden, die ausdrücklich von DE WALT als zum Betrieb mit DE WALT-Produkten geeignet bezeichnet worden sind.

Den Standort Ihres nächstgelegenen Händlers oder Ihrer Kundendienst-Werkstatt erfahren Sie unter der entsprechenden Telefonnummer auf der Rückseite. Eine Übersicht über die De WALT-Kundendienstwerkstätte und weitere Informationen fi nden Sie auch im Internet: www.2helpU.com.

Mit dieser Garantieerklärung erhalten Sie eine zusätzliche Sicherheit. Sie schränkt jedoch in keinem Falle Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte ein, die Sie gegenüber demjenigen haben, bei dem Sie das Gerät gekauft haben. Sie können nach Ihrer Wahl diese in gewissem Umfange weitergehenden Rechte (Minderung des Kaufpreises oder Rückgängigmachung des Kaufes) auch Ihrem Verkäufer gegenüber geltend machen.

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Congratulations!

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D E WALT, Richard-Klinger-Straße 11 D-65510, Idstein, Germany

Safety instructions

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D E WALT, Richard-Klinger-Straße 11,

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D-65510, Idstein, Germania

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16 Rechte frees type B (DE6212)

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Sikkerhetsforskrifter

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A DE WALT declara que estas ferramentas eléctricas foram concebidas em conformidade com 98/37/CE.

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SINKNINGSTILLBEHÖR DE6210/DE6212/DE6215

Vi gratulerar!

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16 Rak fräs typ B (DE6212)

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Produktinformationen

Marke : DEWALT

Modell : DE6210

Kategorie : Schwalbenschwanz-Schablone