SB-400 - Kessel KOSPEL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SB-400 KOSPEL
- Die Bedienungsanleitung ermöglicht eine richtige Installation und Nutzung, bzw. sichert die dauerhafte und sichere Arbeit des Geräts.
- Es ist unzulässig Speicher auf eine andere Weise als in der Bedienungsanleitung beschrieben zu montieren – das Nichtbeachten dieser Regeln kann zu Störungen am Gerät und zu einem Garantieverlust führen.
- Das Gerät darf nicht dort montiert werden, wo die Umgebungstemperatur unter 0°C fallen kann.
- Die Montage und Inbetriebnahme des Speichers sowie alle Installationstätigkeiten sollten durch einen Fachbetrieb durchgeführt werden. Man sollte dabei die Montage- und Gebrauchsanweisung des Gerätes streng beachten.
- Der Speicher wird ausschließlich in senkrechter Position montiert, indem man ihn auf drei Stellfüßen aufstellt.
- Das Gerät muss an solchem Ort und auf bestimmte Weise montiert werden, um eventuellen Wasseraustritt aus dem Behälter oder den Wasseranschlüssen im Raum zu vermeiden.
- Nach der Einstellung ist das Gerät an die Wasserinstallation, Zentralheizungs – und Solaranlage nach dem Schema in der Bedienungsanleitung anzuschließen. Eine andere Anschlussart die von der Bedienungsanleitung wesentlich abweicht, entzieht dem Benutzer, den Garantieanschluss und kann zu Störungen führen.
- Der Anschluss an die Wasserinstallation sollte gemäß Normen erfolgen.
- Der Speicher ist ein druckfestes Gerät, dass an eine Wasserleitung mit einem Druckwert der nicht 0,6MPa überschreitet angeschlossen werden kann. Wenn der Druckwert in der Installation 0,6MPa überschreitet sollte vor dem Speicher ein Druckminderer installiert werden.
- Das Tropfen des Wassers aus dem Auslaufrohr des Sicherheitsventils ist ein normaler Zustand und man sollte dies nicht verhindern, weil das Blockieren des Ventils zu Schäden führen kann.
- Der Speicher darf nicht benutzt werden, wenn eine Warscheinlichkeit besteht, das Sicherheitsventil beschädigt ist.
- Der Speicher ist mit einer Magnesiumanode ausgestattet, die zusätzlichen Schutz gegen Korrosion bietet. Die Anode ist ein Bestandteil des Speichers und ist einer Abnutzung ausgesetzt. Einmal im Jahr sollte man den Zustand der Anode überprüfen. Die Anode sollte alle 18 Monate ausgetauscht werden.
- Die Nenntemperatur des Speichers 95°C darf nicht überschritten werden und bei Speicher 250,300 400 und 500L - 80°C!
Die Speicher können zusätzlich mit einem Heizstab inklusive Thermostat ausgestattet werden (z.B. GRW 1.4, GBW 2.0). Der Heizstab ist an der Stelle des Korken Einlaufgewindes 1½ anzuschrauben. Maximale Länge des Heizstabs:
- 290 mm für 100, 120, 140 Liter,
- 360 mm für 200 Liter,
- 550 mm für 250, 300 Liter,
- 600 mm für 400 Liter,
- 670 mm für 500 - 1000 Liter.
Der Anschluss an die Zentralheizungsanlage sollte über Anschlussverschraubungen 1" (1½" - 1000 Liter) erfolgen wobei vor den Anschlussverschraubungen die Absperrventile einzusetzen sind.
In der Installation des Zwangsumlaufs (mit Umwälzpumpe der Zentralheizungsanlage) damit der Speicher die in der Tabelle „Technischen Daten“ volle Leistung erreicht sollte man einen entsprechenden Warmwasserdurchlauf sichern. Das SW-Modell ist mit einem Heizregister ausgestattet, SB-Modell besitzt zwei Heizregistern, die über einen Anschluss zum Heizkessel oder einer Solaranlage verfügen. Die SB- und SBZ-Modell sind in zusätzliche Stutzen zum Anschluss eines externen Speichers ausgestattet.

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CW ZG2 C PG2 ZG1 PG1 ZW NB NWDer Anschluss an die Wasserinstallation sollte gemäß geltenden Normen durchgeführt werden. Der Speicher ist ein druckfestes Gerät, dass an eine Wasserleitung mit einem Druckwert der nicht 0,6MPa überschreitet angeschlossen werden kann. Wenn der Druckwert in der Installation 0,6MPa überschreitet sollte vor dem Speicher ein Druckminderer installiert werden. Der Speicher sollte an die Wasserinstallation auf folgende Weise angeschlossen werden:
- Zum Kaltwasserzulaufstutzen [ZW] ein T-Stück mit einem Sicherheitsventil mit einem Öffnungsdruck von 6 bar* und einem Ablassventil, zwischen dem Behälter und dem Sicherheitsventil als auch dem Auslauf darf sich kein Drossel – und Absperrventil befinden, das Sicherheitsventil muss so montiert sein, dass ein Wasseraustritt bemerkbar ist.
- Den Speicher mit dem montierten Sicherheitsventil an die Wasserinstallation anschließen.
- Am Kaltwasserzulauf das Absperrventil installieren.
Den Warmwasserauslauf an den Stutzen anschließen, der sich auf dem oberen Teil des Speicher befindet. Jeder Speicher ist mit einem 3/4" Stutzen für den Anschluss der Warmwasser Zirkulation ausgestattet.
*Ein für die Leistung der Wärmequelle ausgewähltes Sicherheitsventil sollte unbedingt verwendet werden. Installation eines Sicherheitsventils mit unzureichendem Durchsatz kann zum übermäßigen Druckanstieg im Wärmetauscher und dadurch zur Entsiegelung führen. In solchen Fällen deckt die Garantie keine Schäden ab.
Aufbau der Standspeicher SW (100; 120; 140 l)

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ø500 16 15 14 13 11 10 CW G3/4 G3/4 C ZG1 G1 6 E G H G1 PG1 ZW A B G3/4 18[6] - Sensorrohr
[10] - Heizstabstutzen (Kork 1 1/2")
[11] - Heizregister
[13] - Magnesiumschutzanode
[14] - Thermometer
[15] - Thermische Isolierung
[16] - oberer Deckel
[18] - Stellfüsse
ZW - Kaltwasser
CW - Warmwasser
C - Zirkulation
ZG1 - Heizmediumversorgung
PG1 - Heizmediumrückkehr
A-H - Bemessung (in der Tabelle)
Aufbau der Speicher SB; SBZ; SW; SWZ (200 l)

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Ø595 (200 l) 16 20 21 CW G3/4 15 13 ZG2 G1 14 12 6 C PG2 ZG1 G1 G3/4 G1 H 11 6 PG1G1 C D E F 10 ZW A B G3/4 18[6] - Sensorrohr
[10] - Heizstabstutzen (Kork 1½")
[11] - Heizregister (unterer)
[12] - Heizregister (oberer)
[13] - Magnesiumschutzanode
[14] - Thermometer
[15] - Thermische Isolierung
[16] - oberer Deckel
[18] - Stellfüsse
[20] - Revisionsöffnung
[21] - Deckel der Revisionsöffnung
ZW - Kaltwasser
CW - Warmwasser
C - Zirkulation
ZG1,ZG2-Heizmediumversorgung
PG1, PG2-Heizmediumrückkehr
A-I - Bemessung (in der Tabelle)
Der obere Heizregister (Stutzen ZG1, PG2) und das obere Sensorrohr kommen nur in den SB- und SBZ-Modelle vor.
Aufbau der Speicher SB; SBZ; SW; SWZ (250I; 300I)

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Ø695 (250, 300 l) 16 15 13 14 12 10 11 20 21 17 18 CW G3/4 ZG2 G1 6 C PG2 G1 G3/4 ZG1 G1 H 6 PG1 G1 ZW A B D E F GAufbau der Speicher SB; SBZ; SW; SWZ (400I; 500I)

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Ø755 (400 l) Ø854 (500 l) 16 15 13 14 12 10 11 20 21 17 18 CW G1 ZG2 G1 6 C PG2 ZG1 G1 G3/4 G1 6 PG1 G1 ZW A B D E F G H[6] - Sensorrohr
[10] - Heizstabstutzen (Kork 1½")
[11] - Heizregister (unterer)
[12] - Heizregister (oberer)
[13] - Magnesiumschutzanode
[14] - Thermometer
[15] - Thermische Isolierung
[16] - oberer Deckel
[17] - unterer Deckel
[18] - Stellfüsse
[20] - Revisionsöffnung
[21] - Deckel der Revisionsöffnung
ZW - Kaltwasser
CW - Warmwasser
C - Zirkulation
ZG1,ZG2-Heizmediumversorgung
PG1, PG2 -Heizmediumrückkehr
A-I - Bemessung (in der Tabelle)
Der obere Heizregister (Stutzen ZG2, PG2) und das obere Sensorrohr kommen nur in den SB- und SBZ-Modelle vor.
Aufbau der Speicher SW, SB (800, 1000l)

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Ø950 (800 l) Ø1010 (1000 l) 16 15 13 23 14 12 10 11 20 21 22 18 CW G1½ ZG2 G1 6 C G3/4 PG2 G1 ZG1 G1½ 6 PG1 G1½ ZW A B C D E F G H[6] - Sensorrohr
[10] - Heizstabstutzen (Kork 1½")
[11] - Heizregister (unterer)
[12] - Heizregister (oberer)
[13] - Magnesiumschutzanode 1
[14] - Thermometer
[15] - Thermische Isolierung
[16] - oberer Deckel
[18] - Stellfüsse
[20] - Revisionsöffnung
[21] - Deckel der Revisionsöffnung
[22] - Magnesiumschutzanode 2
[23] - Loch auf der Temperature-gler
ZW - Kaltwasser
CW - Warmwasser
C - Zirkulation
ZG1, ZG2 - Heizmediumversorgung
PG1, PG2 - Heizmediumrückkehr
A-I - Bemessung (in der Tabelle)
Bemessung SW; SWZ
| 100 | 120 | 140 | 200 | 250 | 300 | 400 | 500 | 800 | 1000 | |
| A | 112 | 127 | 125 | 136 | 82,5 | 81,5 | ||||
| B | 240 | 258 | 241 | 254 | 266 | 269 | 272 | |||
| C | 753 | 851 | 813 | 740 | 852 | 856 | 990 | 929 | 987 | |
| E | 851 | 916 | 1065 | 903 | 841 | 953 | 986 | 1220 | 1273 | 1274 |
| G | 1065 | 1235 | 1305 | 1464 | 1230 | 1464 | 1490 | 1584 | 1780 | 1846 |
| H | 1200 | 1365 | 1435 | 1610 | 1380 | 1615 | 1660 | 1800 | 1937 | 2002 |
| I | - | 1200 | 1334 | 1116 | 1350 | 1377 | 1453 | - | - | |
Bemessung SB; SBZ
| 200 | 250 | 300 | 400 | 500 | 800 | 1000 | |
| A | 127 | 125 | 136 | 82,5 | 81,5 | ||
| B | 258 | 241 | 254 | 266 | 269 | 272 | |
| C | 813 | 628 | 852 | 856 | 990 | 929 | 987 |
| D | 903 | 747 | 981 | 986 | 1115 | 1105 | 1174 |
| E | 993 | 837 | 1071 | 1076 | 1220 | 1273 | 1274 |
| F | 1290 | 1079 | 1313 | 1319 | 1448 | 1492 | 1475 |
| G | 1464 | 1230 | 1464 | 1490 | 1584 | 1778 | 1847 |
| H | 1610 | 1380 | 1615 | 1660 | 1800 | 1937 | 2002 |
| I | 1334 | 1116 | 1350 | 1377 | 1453 | - | - |
Lage der Revisionsöffnungen zum externen Anschluss des Pufferspeichers SWZ und SBZ

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CW ZG3(1") ZG2 C PG2 ZG1 PG3(1") PG1 ZW BVor dem Start des Wärmetauschers muss eine optische Überprüfung der Geräteverbindung und der korrekten Montage gemäß den Schemata durchgeführt werden. Alle Anschlüsse, auch jene, die werkseitig montiert wurden (Anschlussstutzen der elektrischen Heizung, Magnesiumanode, Inspektionsöffnungsabdeckung), müssen auf Dichtigkeit beim Start überprüft und im Falle von Leckagen erneut abgedichtet werden. Der Wärmetauscher muss mit Wasser gefüllt werden:
- das Ventil am Kaltwasserzulauf öffnen,
- das Ventil an der Warmwasserarmatur öffnen (blasenfreier Wasseraustritt deutet auf einen gefüllten Behälter hin),
- die Ventile an den Entnahmestellen zudrehen.
Die Ventile der Solar – und Heizanlage des Speichers öffnen. Die Dichtheit der Verbindungen an der Seite des Brauchwassers und Heizregisters prüfen. Funktion des Sicherheitsventils überprüfen (gemäß der Bedienungsanleitung des Ventilherstellers).
Entleerung des Behälters
Um den Behälter vom Wasser zu entleeren sollte man:
- die Ventile die den Speicher mit dem Heizkreis verbinden schließen.
- das Ventil an der Kaltwasserzufuhr des Speichers schließen.
• Das Ablassventil öffnen.
Die Speicher sind sicher und zuverlässig im Betrieb unter der Bedingung, dass man sich an die unten genannten Regeln hält:
- Alle 14 Tage die Funktion des Sicherheitsventils überprüfen (wenn das Wasser nicht austritt, ist das Ventil defekt und der Standspeicher darf nicht benutzt werden).
- Den Behälter regelmäßig von Ablagerungen und Verschmutzungen reinigen. Die Häufigkeit dieser Reinigungen hängt von der Wasserhärte auf dem jeweiligen Gebiet ab. Diese Tätigkeit sollte durch einen Fachbetrieb durchgeführt werden. Deckelschrauben [21] sollten mit einem Drehmoment von 18 - 22 Nm angezogen werden.
- 1 mal im Jahr die obere Magnesiumschutzanode überprüfen.
- Alle 18 Monate die Magnesiumschutzanode austauschen.
- Austausch der Anode [13] (betrifft alle Standspeicher ausser 200): oberen Deckel abnehmen [16], den unteren Isolierungsring herausnehmen, das Absperrventil an der Kaltwasserzufuhr schließen, Warmwasserventil an der Batterie öffnen, das Ablassventil öffnen, so viel Wasser von der Installation ablassen um die Anode problemlos wieder auszudrehen ohne Wasserschäden im Raum zu verursachen, den Korken aufdrehen und die Anode herausdrehen.
- Austausch der Anode [13] (Standspeicher 200): Deckel abnehmen [16], den unteren Isolierungsring herausnehmen, das Absperrventil an der Kaltwasserzufuhr schließen, Warmwasserventil an der Batterie öffnen, das Ablassventil öffnen, so viel Wasser von der Installation ablassen um die Anode problemlos wieder auszutauschen ohne Wasserschäden im Raum zu verursachen, den Deckel von der Revisionsöffnung demontieren [21] und die Anode herausdrehen. Deckelschrauben [21] sollten mit einem Drehmoment von 18 - 22Nm angezogen werden.
- Austausch der Anode [22]: Um die Anode in Speicher mit Kapazität 800L und 1000L auszutauschen, soll man den Reißverschluss der Wärmedämmung öffnen. Unter der Anode befindliche Isolierungsscheibe herausnehmen damit Sie die Muffe mit der Anode sehen können.(Die Anode befindet sich neben der Revisionsöffnung), Absperrventil am Kaltwasserzulauf schlissen, Wasserhahn mit warmem Wasser öffnen, das Ablassventil öffnen. Lassen Sie so viele Wasser ab damit die Anode sich Problemlos austauschen lässt, wobei keine Wasserschaden machen Sie den Ablassventil auf. Lassen Sie so viele Wasser ab damit die Anode sich ohne Probleme austauschen lässt, wobei verursacht keinen Wasserschaden. Den Stöpsel abschrauben dann die Anode austauschen.
- Aus hygienischen Gründen sollte man das Wasser in regelmäßigen Abständen zu einer Temperatur von 70°C erhitzen.
- Alle Funktionsstörungen des Geräts sind direkt beim Service zu melden.
- Es wird empfohlen das Warmwasserauslaufrohr und die Anschlussrohre des Heizregisters thermisch zu isolieren um Wärmeverluste zu begrenzen.
Die oben genannten Tätigkeiten sollte man individuell durchführen und unterliegen keinem Garantieanspruch.
| Warmwasser Standspeicher | SW SW; SWZ | |||||||||||
| Nennkapazität | I 10 | 0 120 | 140 20 | 00 250 | 300 4 | 00 500 | 800 1000 | |||||
| Nenndruck | Speicher | MPa | 0,6 0,8 | |||||||||
| Heizregister | 1 0,6 | |||||||||||
| Nenntemperatur | °C 95 | 80 95 | ||||||||||
| Leistungsfaktor NL nach DIN 4708 (unterer) (Leistungsfaktor NL bei Versorgung mit Heizungswasser bei 80°C) | N_L | 1,8 | 2,3 | 2,5 | 3,5 | 4,5 | 6,4 | - | 14,9 | - | - | |
| Heizregisterfläche (unterer) | m^2 | 0,8 | 1,0 | 1,1 | 1,2 | 1,5 | 1,7 | 2,25 | 2,89 | 3,45 | ||
| Heizregisterkapazität (unterer) | dm^3 | 3,6 | 4,3 | 6,4 | 7,4 | 9,1 | 10 | 13,7 | 26,2 | 31,3 | ||
| Heizregisterleistung (unterer) | kW | 24* | 30* | 32* | 35* | 45* | 50* | 65* | 72* | 89* | ||
| 7,5** | 9** | 10** | 11,5** | 14** | 16** | 21** | 23** | 28** | ||||
| Warmwasserleistung des unteren Heizregisters | l/h | 600* | 750* | 800* | 875* | 1120* | 1250* | 1620* | 1850* | 2200* | ||
| 190** | 225** | 250** | 300** | 350** | 400** | 520** | 625** | 675** | ||||
| Gewicht ohne Wasser | kg | 46 | 52 | 54,5 | 82 | 87 | 100,5 | 132 | 163 | 221 | 233 | |
| Magnesiumschutzanode - Servicecode | 00943 | 01446 | 01448 | 01450 | 01449 | 02333 x2 | 02333 + 02327 | |||||
| Magnesiumschutzanode - Produktcode | AMW. 660 | AMW. 800 | AMW. M8.450 | AMW. M8.400 | AMW. M8.500 | AMW. 570 x 2 | AMW.570 + AMW.760 / oberer | |||||
*80/10/45°C **55/10/45°C}Heizwassertemperatur/ Versorgungswassertemperatur/ Brauchwassertemperatur;; Durchfluss des Heizwassers durch den Heizregister 2,5m³/h.
| Warmwasser Standspeicher | SB; SBZ | ||||||||
| Nennkapazität | I 200 | 250 300 40 | 0 500 800 10 | 00 | |||||
| Nenndruck | Speicher | MPa | 0,6 0,8 | ||||||
| Heizregister | 1 0,6 | ||||||||
| Nenntemperatur | °C 95 | 80 95 | |||||||
| Leistungsfaktor NL nach DIN 4708 (oberer) (Leistungsfaktor NL bei Versorgung mit Heizungswasser bei 80°C) | N_L | 1,5 1,9 | 1,8 - 2,8 -- | ||||||
| Heizregisterfläche (oberer) | m^2 | 0,75 0,8 | 0,9 1,04 1,54 1,31 | ||||||
| Heizregisterkapazität (oberer) | dm^3 | 4,5 | 5 | 5,5 6,4 9,4 7,9 | |||||
| Heizregisterleistung (oberer) | kW | 22* | 24* | 27* | 30* | 45* | 38* | ||
| 7** | 7,5** | 8,5** | 9** | 14** | 12,5** | ||||
| Warmwasserleistung des oberen Heizregisters | l/h | 550* | 600* | 675* | 750* | 1120* | 900* | ||
| 175** | 190** | 200** | 225** | 350** | 350** | ||||
| Leistungsfaktor NL nach DIN 4708 (unterer) (Leistungsfaktor NL bei Versorgung mit Heizungswasser bei 80°C) | N_L | 3,5 3,9 | 6,4 - | 14,9 | -- | ||||
| Heizregisterfläche (unterer) | m^2 | 1,1 1,0 | 1,5 1,7 2,25 2,89 3,45 | ||||||
| Heizregisterkapazität (unterer) | dm^3 | 6,4 5,8 | 9,1 | 10 | 13,7 26,2 31,3 | ||||
| Heizregisterleistung (unterer) | kW | 32* | 30* | 45* | 50* | 65* | 72* | 89* | |
| 10** 9** | 14** | 16** | 21** | 23** 28** | |||||
| Warmwasserleistung des unteren Heizregisters | l/h | 800* | 750* | 1120* | 1250* | 1620* | 1850* | 2200* | |
| 250** | 225** | 350** | 400** | 520** | 625** | 675** | |||
| Gewicht ohne Wasser | kg 97 | 99 | 115 | 150 180 252 | 279 | ||||
| Magnesiumschutzanode - Servicecode | 01450 | 01449 | 01784 | 02333 + 02327 | |||||
| Magnesiumschutzanode - Produktcode | AMW.M8.400 | AMW.M8.500 | AMW.M8.590 | AMW.570+ AMW.760 oberer | |||||
*80/10/45°C
**55/10/45°CJ Heizwassertemperatur/ Versorgungswassertemperatur/ Brauchwassertemperatur;; Durchfluss des Heizwassers durch den Heizregister 2,5m³/h.
Entfernung von Geräten und Zubehör:
Geräte und Zubehör dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Es sollte geachtet werden, dass das Produkt und alle Zubehörteile ordnungsgemäß entsorgt werden.
Alle geltenden Gesetze müssen eingehalten werden.
Außerbetriebnahme
Das gebrauchte Produkt kann nicht als Siedlungsabfall behandelt werden. Eine sachgerechte Entsorgung des gebrauchten Produkts verhindert mögliche negative Umweltauswirkungen, die bei unsachgemäßer Entsorgung auftreten könnten. Für detailliertere Informationen zum Recycling dieses Produkts wenden Sie sich bitte an Ihre lokale Regierungsbehörde, Abfallentsorgungsdienst.
Technische Unterstützung (kostenlose) 0 800 18 62 155*
*nur aus dem deutschen Festnetz erreichbar
kundendienst@kospel.pl
KOSPEL Sp. z o.o. 75-136 Koszalin, ul. Olchowa 1, Poland
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