ECO 27.0-3-S - Batterieladegerät Fronius - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ECO 27.0-3-S Fronius
3.0-3-S/3.7-3-S/4.5-3-S
3.0-3-M/3.7-3-M/4.5-3-M
5.0-3-M / 6.0-3-M / 7.0-3-M
8.2-3-M
10.0-3-M-OS / 10.0-3-M / 12.5-3-M
15.0-3-M/17.5-3-M/20.0-3-M
Fronius Eco
25.0-3-S/27.0-3-S
DE Bedienungsanleitung
FR Instructions de service
Sicherheitsvorschriften 5.
Erklärung Sicherheitshinweise 5.
Allgemeines 5
Umgebungsbedingungen 6
Qualifiziertes Personal.6
Angaben zu Gerauschemissions-Werten 6
EMV-Maßnahmen 6
Datensicherheit.7
Urheberrecht.7
Kompatibilität von Systemkomponenten 7
Allgemeines 8
Gerätekonzept 8
Bestimmungsgemäß Verwendung 9
Warnhinweise am Gerät 9
Strangsicherungen
Kriterien zur richtigen Auswahl von Strangsicherungen
Datumkommunikation und Fronius Solar Net.
Fronius Solar Net und Datenanbindung
Datumkommunikations-Bereich
Beschreibung der LED 'Fronius Solar Net'
Beispiel
Erklärung der Multifunktions-Stromschnittstelle
Dynamische Leistungsreduzierung mittels Wechselrichter
FroniusDatamanager2.0
Bedienelemente, Anschlüsse und Anzeigen am Fronius Datamanager 2.0
Fronius Datamanager während der Nacht oder bei nicht ausreichend vorhandener DC-
Spannung
Erstinbetriebnahme
Nahere Informationen zum Fronius Datamanager 2.0
Bedienelemente und Anzeigen
Bedienelemente und Anzeigen
Display
Navigation in der Menüebene
Display-Beleuchtung aktivieren
Automatisches – Deaktivieren – der – Display-Beleuchtung / – Wechseln – in – den
Menüpunkt 'JETZT'
Menüebene aufrufen
Im Menüpunkt JETZT angezeigte Werte
Im Menüpunkt Log angezeigte Werte.
DerMenupunktSETUP
Voreinstellung
Software-Aktualisierungen
Navigation im Menüpunkt SETUP
Menüeinträge einstellen allgemein
Anwendungsbeispel: Zeit einstellen
Menüpunkte im Setup-Menu
Standby
DATCOM
USB
Relais (potentialfreier Schaltkontakt)
Energie-Manager(im Menüpunkt Relais)
Zeit / Datum
Display Einstellungen.38
Energieertrag
Lüfter
DerMenupunktINFO
Messwerte
LT Status
Netz Status
Geräte Information
Version.42
Tastensperre ein- und ausschalten.43.
Allgemeines.43.
Tastensperre ein- und ausschalten.43
USB-Stick als Datenlogger und zum Aktualisieren der Wechselrichter-Software.44
USB-Stick als Datenlogger 44.
Passende USB-Sticks 44
USB-Stick zum Aktualisierenden der Wechselrichter-Software.45
USB-Stick entfernen.45
Das Basic-Menu 46
In das Basic-Menu einsteigen 46
Die Basic-Menüeinträge 46
Einstellungen bei eingebauter Option "DC SPD" 47.
Wechselrichter stromlos schalten und wieder einschalten 48
Wechselrichter stromlos schalten 48
Statusdiagnose und Fehlerbehebung 49
Anzeige von Statusmeldungen 49
Vollständiger Ausfall des Displays 49
Statusmeldungen im e-Manual 49
Kundendienst 49
Betrieb in Umgebungen mit starker Staubentwicklung 49
Technische Daten
Allgemeine Daten und Schutzeinrichtungen Fronius Symo 3.0-3 - 20.0-3, Fronius Eco 50 25.0-3 - 27.0-3
WLAN 57
Erklärung der Fußnoten 58
Integrierter DC-Trenner Fronius Symo 3.0 - 8.2 58
Integrierter DC-Trenner Fronius Symo 10.0 - 12.5 59
Integrierter DC-Trenner Fronius Symo 15.0 - 20.0, Fronius Eco.. 59
Berücksichtigte Normen und Richtlinien 60
Garantiebedingungen und Entsorgung
Fronius Werksgarantie 61
Entsorgung 61
Erklärung Sicherheitshinweise

GEFAHR!
Bezeichneteineunmittelbar drohendeGefahr.
- Wenn sie nicht gemieden wird, sind Tod oder schwerste Verletzungen die Folge.

WARNING!
Bezeichnete eine möglicherweise gefährliche Situation.
- Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod und schwerste Verletzungen die Folge sein.

VORSICHT!
Bezeichnet eine möglicherweise schädliche Situation.
- Wenn sie nicht gemieden wird, konnen leichte oder gingefugige Verletzungen sowie Sachschäden die Folge sein.
HINWEIS!
Bezeichnet die Möglichkeit beeinträchtigter Arbeitsergebnisse und von Schäden an der Ausrüstung.
| Allgemeines Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten Sicherheitsstech-nischen Regeln gefertigt. Dennoch droht bei Fehlbedienung oder Missbrauch Ge-fahr für - Leib und Leben des Bedieners oder Dritte, - das Gerät und andere Sachwerte des Betreibers. |
| Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen - entsprechend qualifiziert sein, - Kenntnisse im Umgang mit Elektroinstallationen haben und - diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen. |
| Die Bedienungsanleitung ist ständig am Einsatzort des Gerätes aufzubewahren. Ergänzung zur Bedienungsanleitung sind die allgemein gültigen sowie die örtli- chen Regel zu Unfallverhütung und Umweltschutz zu beachten. |
| Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise am Gerät - in lesbarem Zustand halten - nicht beschädigen - nicht entfernen - nicht abdecken, überkleben oder übermalen. |
Die Anschlussklemmen können hohe Temperaturen erreichen.
Das Gerät nur betreiben, wenn alle Schutzeinrichtungen voll Funktionstüchtig sind. Sind die Schutzeinrichtungen nicht voll Funktionstüchtig, besteht die Gefahr für
Leib und Leben des Bedieners oder Dritte,
das Gerät und andere Sachwerte des Betreibers
| Nicht voll funktionstüchtrige Sicherheitseinrichtungen vor dem Einschalten des Gerätes von einem autorisierten Fachbetrieb instanzzetzen setzen. | |
| Schutzeinrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen. | |
| Die Positionen der Sicherheits- und Gefahrenhinweise am Gerät sind aus dem Kapitel „Allgemeines" der Bedienungsanleitung des Gerätes zu entnahmen. | |
| Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen können, vor dem Einschalten des Gerätes beseitigen. | |
| Es Goes um ihre Sicherheit! | |
| Umgebungsbedingungen | Betrieb oder Lagerung des Geräts außerhalb des angegebenen Bereichs gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hereaus entstandene Schäden haftet der Hersteller nicht. |
| Qualifiziertes Personal | Die Service-Informationen in dieser Bedienungsanleitung sind nur für qualifizierte Tes Fachpersonal bestimmt. Ein elektrischer Schlag kann tölich sein. Führten Sie keine anderen als die in der Dokumentation angeführten Tätigkeiten aus. Das gilt auch, wenn Sie davon qualifiziert sind. |
| Sämtliche Kabel und Leitungen müssen fest, unbeschädigt, isoliert und ausreichend dimensioniert sein. Lose Verbindungen, angeschmorte, beschädigte oder unterdimensionierte Kabel und Leitungen sofort von einem autorisierten Fachbetrieb instanzzetzen setzen. | |
| Wartung und Instandsetzung dürfen nur durch einen autorisierten Fachbetrieb erfolgen. | |
| Bei fremdbezogenen Teilen ist nicht gewährleistet, dass diese beanspruchungs- und sicherheitsgerecht konstruiert und gefertigt sind. Nur Original-Ersatzteile verwenden (gilt auch für Normteile). | |
| Ohne Genehmigung des Herstellers keine Veränderungen, Ein- oder Umbauten am Gerät vormehen. | |
| Bauteile in nicht einwandfreiem Zustand sofort austauschen. | |
| Angaben zu Gerauschemiss-ons-Werten | Der maximale Schall-Leistungspegel des Wechselrichters ist in den technischen Daten angegeben. |
| Die Kühlung des Gerätes erfolgt durch eine elektronische Temperaturregelung so garauscharm wie möglich und ist abhängig von der umgesetzten Leistung, der Umgebungstemperatur, der Verschmutzung des Gerätes u.a.m. | |
| Ein arbeitsplatzbezogener Emissionswert kann für diesen Gerät nicht angegeben werden, da der tatsächlich auftretende Schalldruck-Pegel stark von der Montagesituation, der Netzqualität, den umgebenden Wänden und den allgemeinen Raumeigenschaften abhängig ist. | |
| EMV-Maßnah-men | In besonderen Fälle können trotz Einhaltung der genormten Emissions-Grenz-werte Beeinflussungen für das vorgesehene Anwendungsgebiet auftreten (z. B. wenn störempfindliche Geräte am Aufstellungssort sind, oder wenn der Aufstellungsourt in der Höhe von Radio- oder Fernsehpempfängern ist). In this fall is |
der Betreiber verpflichtet, angemessene Maßnahmen für die Störungsbehebung zu ergreifen.
Datensicherheit für die Datenierungs von Änderungen gegenüber den Werkseinstellungen ist der Anwender verantwortlich. Im Falle gelöscher persönlicher Einstellungen haftet der Hersteller nicht.
Urheberrecht Das Urheberrecht an dieser Bedienungsanleitung verbleibt beim Hersteller.
Text und Abbildungen entsprechen dem technischen Stand bei Drucklegung. Änderungen vorbehalten. Der Inhalt der Bedienungsanleitung begründet keinerlei Ansprüche seitens des Käufers. Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Fehler in der Bedienungsanleitung sind wir dankbar.
Kompatibilität von Systemkomponenten
Alle verbauten Komponenten in der PV-Anlage müssen kompatibel sein und die notwendigen Konfigurationsmöglichkeiten aufweisen. Die verbauten Komponenten)dürfen die Funktionseise der PV-Anlage nicht einschränken oder negativ beeinflussen.
VORSICHT!
Risiko durch nicht und/oder eingeschränkt kompatible Komponenten in der PV-Anlage.
Nicht kompatible Komponenten können den Betrieb und/oder die Funktionseise der PV-Anlage einschranken und/oder negativ beeinflussen.
Nur vom Hersteller empfohlene Komponenten in der PV-Anlage installieren.
Vor der Installation die Kompatibilität von nicht ausdrücklich empfohlen Komponenten mit dem Hersteller abklären.
Allgemeines

(1) Gehäusedeckel
(2) Wechselrichter
(3) Wandhalterung
(4) Anschlussbereich inkl. DC Hauptschalter
(5) DatenCOMMunikations-Bereich
(6) Datenkommunikations-Abdeckung
Der Wechselrichter wandelt den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um. Diese Wechselstrom wird synchron zur Netzspannung in das öffentliche Stromnetz eingespeist.
Der Wechselrichter wurde ausschließlich für die Anwendung in netzgekoppelten Photovoltaik-Anlagen entwickelt, eine vom öffentlichen Netz unabhängige Stromerzeugung ist nicht möglich.
Durch seinen Aufbau und seine Funktionswise bietet der Wechselrichter bei der Montage und im Betrieb ein Maximum an Sicherheit.
Der Wechselrichter überwacht automatisch das öffentliche Stromnetz. Bei abnormen Netzverhältnissen stellt der Wechselrichter den Betrieb sofort ein und unterbricht die Einspeisung in das Stromnetz (z.B. bei Netzabschaltung, Unterbrechung, etc.).
Die Netzüberwachung erfolgt durch Spannungsüberwachung, Frequenzüberwachung und die Überwachung von Inselverhältnissen.
Der Betrieb des Wechselrichters erfolgt vollautomatisch. Sobald nach Sonnenaufgang genug Energie von den Solarmodulen zur Verfügung steht, beginnt der Wechselrichter mit der Netzüberwachung. Bei ausreichender Sonneneinstrahlung nimmt der Wechselrichter den Netz-Einspeisebetrieb auf.
Der Wechselrichter arbeitet damit so, dass die maximal mögliche Leistung aus den Solarmodulen entnommen wird.
Sobald das Energieangebot für eine Netzeinspeung nicht ausreicht, trennt der Wechselrichter die Verbindung der Leistungselektronik zum Netz vollständig und besteht den Betrieb ein. Alle Einstellungen und gespeicherten Daten bleiben erhalten.
Wenn die Gerätetemperatur des Wechselrichters zu hoch wird, drosselt der Wechselrichter zum Selfschnitt ausgangsleistung. Ursachen für eine zu hohe Gerätetemperatur konnen eine hohe Umgebungstemperatur oder eine nicht ausreichende Wärmeabfuhr sein (z.B. bei Einbau in Schaltschränken ohne entsprechende Wärmeabfuhr).
Der Fronius Eco hat keinen internen Hochsetzsteller. Dadurch ergeben sich Einschränkungen bei der Modul- und Strangwahl. Die minimale DC-Eingangsspannung (U_DCmin) ist von der Netzspannung abhängig. Für den richtig Anwendungsfall steht darauf aber ein hoch-optimiertes Gerät zur Verfugung.
Bestimmungs-gemäß Verwendung
Der Wechselrichter ist ausschließlich dazu bestimmt, Gleichstrom von Solarmodulen in Wechselstrom umzuwandeln und diesen in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen.
Als nicht bestimmungsgemäß gilt:
- eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung
- Umbauten am Wechselrichter, die nicht ausdrücklich von Fronius empfohlen werden
das Einbauen von Bauteilen, die nicht ausdrücklich von Fronius empfohlen oder vertrieben werden.
Für hieraus entstehende Schäden haftet der Hersteller nicht. Gewährleistungsansprüche erlösen.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung besteht auch
das vollständige Lesen und Befolgen aller Hinweise, sowie Sicherheits- und Gefahrenhinweise aus der Bedienungsanleitung und Installationsanleitung
- die Einhaltung der Wartungsarbeiten
- die Montage gemäß Installationsanleitung
Bei Auslegung der Photovoltaikanlage darauf auf achten, dass alle Komponenten ausschließlich in ihrem zulässigen Betriebsbereich betriebenen werden.
Alle vom Solarmodul-Hersteller empfohlenen Maßnahmen zur dauerhaften Erhhaltung der Solarmodul-Eigenschaften berücksichtigten.
Bestimmungen des Energieversorgungs-Unternehmens für die Netzeinspeigung und Verbindungsmethoden berücksichtigten.
Warnhinweise am Gerät
Am und im Wechselrichter befinden sich Warnhinweise und Sicherheitssymbole. Diese Warnhinweise und Sicherheitssymbole)dürfen weder entfernt noch übermalt werden. Die Hinweise und Symbole warnen vor Fehlbedienung, woraus schwerwiegende Personen- und Sachschäden resultieren konnen.

Fronius Symo
3.0-3-S / 3.7-3-S / 4.5-3-S
3.0-3-M/3.7-3-M/4.5-3-M
5.0-3-M/6.0-3-M/7.0-3-M
8.2-3-M
AUA
WARNING!
Ein elektrischer Schlag kaut tieflich sein. Vor dem Oppen des Genitz als führer, sieben in das Wasserbasse spännung frei und Erderzeitend der Kondensatstätten abweich (5 Minutes).
WARNING
Gefahr von schwerwiegenden Personen- und Sachschäden durch Fehlbedienung

Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn folgende Dokumente vollständig gelesen und verstehen wurden:
- these Bedienungsanleitung
- sümmtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten der Photovoltaikanlage, insbesondere Sicherheitsvorschriften

Gefährliche elektrische Spannung

Entladezeit der Kondensatoren abwarten!

Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht, müssen verbrauchte Elektrogeräte getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr gebrauchtes Gerät bei Ohrem Handler zurückgeben oder holen Sie Informationen über ein lokales, autorisiertes Sammel- und Entsorgungssystem ein. Ein Ignorieren dieser EU Direktive kann zu potentiellen Auswirkungen auf die Umwelt und ihre Gesundheit führen!
Text der Warnhinweise:
WARNING!
Ein elektrischer Schlag kann tölich sein. Vor dem Öffnen des Geräts dafür sorgen, dass Ein- und Ausgangsseite spannungsfrei sind. Entladezeit der Kondensatoren abwarten (5 Minuten).
Symbole am Leistungsschild:

CE-Kennzeichnung - bestätigt das Einhalten der zutreffenden EU-Richtlinien und Verordnungen.

UKCA-Kennzeichnung - bestätigt das Einhalten der zutreffenden Richtlinien und Verordnungen des Vereinigten Königreichs.

WEEE-Kennzeichnung - Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß Europäischer Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführten werden.

RCM-Kennzeichnung - gemäß den Anforderungen von Australien und Neuseeland geprüft.

ICASA-Kennzeichnung - gemäß den Anforderungen der Independent Communications Authority of South Africa geprüft.

CMIM-Kennzeichnung - gemäß den Anforderungen von IMANOR für Einfuhrvorschriften und die Einhaltung der marokkanischen Normen geprüft.
Strangsicherungen

WARNING!
Ein elektrischer Schlag kann tölich sein.
Gefahr durch Spannung an den Sicherungshaltern. Die Sicherungshalter stehen unter Spannung, wenn am DC-Anschluss des Wechselrichters Spannung anliegt, auch wenn der DC-Schalter ausgeschaltet ist. Vor samentlichen Arbeiten am Sicherungshalter des Wechselrichters davon sorgen, dass die DC-Seite spannungsfrei ist.
Durch die Verwendung von Strangsicherungen im Fronius Eco werden Solarmodule zusammen abgeschichert.
Ausschlaggebend für die Absicherung der Solarmodule ist der Kurzschluss-Strom I_SC und die Angabe der maximalen seriellen Strangsicherung (z. B. Maximum Series Fuse Rating) im Moduldatenblatt des jeweiligen Solarmoduls.
Die maximale Strangsicherung pro Anschlussklemme beträgt 20 A.
Der maximale MPP-Strom (Nennstrom, Betriebsstrom) I_max liegt bei 15 A pro Strang.
Sollten drei Stränge angeschlossen werden, sind damit die Stränge 1.1, 2.1, 2.3 zu verwenden.
Sollten vier Stränge angeschlossen werden, sind damit die Stränge 1.1, 1.2, 2.1, 2.2 zu verwenden.
Wird der Wechselrichter mit einer externen Strangsammelbox betrieben, muss ein DC Connector Kit (Artikelnummer: 4,251,015) verwendet werden. In thisem Fall werden die Solarmodule extern in der Strangsammelbox abgesichert und im Wechselrichter sind die Metallbolzen zu verwenden.
Die nationalen Bestimmungen bezüglich Absicherung müssen eingehalten werden. Der ausfuhrende Elektroinstallateur ist für die richtige Auswahl der Strang-sicherungen verantwortlich.
HINWEIS!
Zur Vermeidung einer Brandgebung, defekte Sicherungen nur durch neue gemeinschaftige Sicherungen ersetzen.
Der Wechselrichter wird optional mit folgenden Sicherungen ausgeliefert:
- 6 Stück 15 A Strangsicherungen am DC+ Eingang und 6 Stück Metallbolzen am DC- Eingang
- 12 Stuck Metallbolzen

Kriterien zur richtigen Auswahl von Strang-sicherungen
Um ein vorzeitiges Auslösen der Sicherung im Normalbetrieb zu verhindern, wird empfohlen bei der Absicherung der Solarmodul-Stränge pro einzelnem Solarmodul-Strang folgende Kriterien zu erfüllen:
I_N > 1.5× I_SC
V_N > / = max. Leerlaufspannung des PV-Generators
- Sicherungsdimensionen: Durchmesser 10 x 38 mm
I_ Nennstrom der Sicherung
I_SC Kurzschluss-Strom bei Standard-Testbedingungen (STC) gemäß Datenblatt der Solarmodule
V_N Nennspannung der Sicherung
HINWEIS!
Der Nenn-Stromwert der Sicherung damit die im Datenblatt des Solar-Modulherstellers angegebene maximale Absicherung nicht überschreiben.
Wenn keine maximale Absicherung angegeben ist, diese beim Solarmodul-Hersteller anfragen.
Datumkommunikation und Fronius Solar Net
Fronius Solar Net und Daten-anbindung
Für eine individuelle Anwendung der Systemerweiterungen wurde von Fronius das Solar Net entwickelt. Das Fronius Solar Net ist ein Daten-Netzwerk, welche die Verknüpfung mehrerer Wechselrichter mit den Systemerweiterungen erhögt.
Das Fronius Solar Net ist ein Bussystem mit Ring-Topologie. Für die Kommunikation eines oder mehrerer im Fronius Solar Net verbundener Wechselrichter mit einer Systemerweiterung reicht ein geeignetes Kabel.
Um jeder Wechselrichter eindeutig im Fronius Solar Net zu definieren, dem entsprachenden Wechselrichter ebenfalls eine individuelle Nummer zuweisen. Zuweisen einer individuellen Nummer gemäß Abschnitt 'Der Menüpunkt SET-UP'.
Unterschiedliche Systemerweiterungen werden vom Fronius Solar Net automatisch erkannt.
Um zwischen mehreren identischen Systemerweiterungen zu untersenden, an den Systemerweiterungen eine individuelle Nummer einstehen.
Nahere Informationen zu den einzelnen Systemerweiterungen befinden sich in den entsprechenden Bedienungsanleitungen oder im Internet unter http:// www.fronius.com
Nahere Information zur Verkabelung von Fronius DATCOM-Komponenten führen Sie unter:

http://www.fronius.com/QR-link/4204101938
Datumkommunikations-Bereich

Je nach Ausführung kann der Wechselrichter mit der Fronius Datamanager Steckkarte (8) ausgestellt sein.
Pos. Bezeichnung
| (1) umschaltbare Multifunktions-Stromschnittstelle. Für eine ähnliche Erklärung siehe nachfolgenden Abschnitt „Erklärung der Multifunktions-Stromschnittstelle" Für den Anschluss an die Multifunktions-Stromschnittstelle den 2-poli-gen Gegenstecker aus dem Lieferumfang des Wechselrichters verwen-den. |
| (2) IN Anschluss Solar Net / Interface Protocol OUT Anschluss Solar Net / Interface Protocol 'Fronius Solar Net' / Interface Protocol Ein- und Ausgang, für die Ver-binding mit anderen DATCOM-Komponenten (z.B. Wechselrichter, Fronius Sensor Box...) Bei einer Vernetzung von mehreren DATCOM-Komponenten muss an je-dem freien IN- oder OUT-Anschluss einer DATCOM-Komponente ein Endstecker angesteckt sein. Bei Wechselrichtern mit Fronius Datamanager Steckkarte sind 2 Ab-schluss-Stecker im Lieferumfang des Wechselrichters enthalten. |
| (4) LED 'Fronius Solar Net' zeigt an, ob die Solar Net Stromversorgung zur Verfügung steht |
| (5) LED 'Datenübertragung' blinkt beim Zugriff auf den USB-Stick. In dieser Zeit darf der USB-Stick nicht entfern't werden. |
| (6) USB A Buchse zum Anschlieben eines USB-Sticks mit einer maximalen Baugröbe von 65 x 30 mm (2.6 x 2.1 in.) Der USB-Stick kann als Datenlogger für denjenigen Wechselrichter fun-gieren, wo er angeschlossen wurde. Der USB-Stick ist nicht im Liefer-umfang des Wechselrichters enthalten. |
| (7) potentialfreier Schaltkontakt (Relais) mit Gegenstecker max. 250 V AC / 4 A AC max. 30 V DC / 1 A DC max. 1,5 mm² (AWG 16) Kabelquerschnitt Pin 1 = Schließerkontakt (Normally Open) Pin 2 = Wurzel (Common) Pin 3 = Öffnerkontakt (Normally Closed) Für eine ähnliche Erklärung siehe Abschnitt "Menüpunkte im Setup-Menu / Relais". Für den Anschluss am potentialfreien Schaltkontakt den Gegenstecker aus dem Lieferumfang des Wechselrichters verwenden. |
| (8) Fronius Datamanager mit WLAN-Antenne oder Abdeckung für Optionskarten-Fach |
| (9) Abdeckung für Optionskarten-Fach |
Beschreibung der LED 'Fronius Solar Net'
Die LED 'Fronius Solar Net' leuchtet:
Stromversorgung für die Datenkommunikation innerhalb des Fronius Solar Net / Interface Protocols ist in Ordnung
Die LED 'Fronius Solar Net' blinkt alle 5 Sekunden kurz auf:
Fehler bei der Datenkommunikation im Fronius Solar Net
- Überstrom (Stromfluss >3 A, z.B. auf Grund eines Kurzschlusses im Fronius Solar Net Ring)
- Unterspannung (kein Kurzschluss, Spannung im Fronius Solar Net < 6,5 V, z.B. wenn zu weitere DATCOM-Komponenten im Fronius Solar Net sind und die elektrische Versorgung nicht ausreicht)
In thisem Fall ist eine zusätzliche Energieversorgung der Fronius DATCOM-Komponenten mittels externem Netzteil (43,0001,1194) an einer der Fronius DATCOM-Komponenten erforderlich.
Zum Erkennen einer vorliegenden Unterspannung gegebenenfalls andere Fronius DATCOM-Komponenten auf Fehler überprüfen.
Nach einer Abschaltung auf Grund von Überstrom oder Unterspannung versucht der Wechselrichter alle 5 Sekunden die Energieversorgung im Fronius Solar Net wieder herzustellen, solange der Fehler anliegt.
Ist der Fehler behoben, wird das Fronius Solar Net innerhalb von 5 Sekunden wieder mit Strom versorgt.
Beispiel Aufzeichnung und Archivierung der Wechselrichter- und Sensordaten mittels Fronius Datamanager und Fronius Sensor Box:

Datum-Netzwerk mit 3 Wechselrichtern und einer Fronius Sensor Box:
- Wechselrichter 1 mit Fronius Datamanager
- Wechselrichter 2 und 3 ohne Fronius Datamanager!
= Endstecker
Die externe Kommunikation (Solar Net) erfolgt am Wechselrichter über den DatenCOMMunikations-Bereich. Der DatenCOMMunikations-Bereich enthalt zwei RS 422 Schnittstellen als Ein- und Ausgang. Die Verbindung erfolgt mittels RJ45-Steckern.
WICHTIG! Da der Fronius Datamanager als Datalogger fungiert, daß kein anderer Datenlogger im Fronius Solar Net Ring sein.
Pro Fronius Solar Net Ring nur ein Fronius Datamanager!
Fronius Symo 3 - 10 kW: Alle übrigen Fronius Datamanager ausbauen und das frei Optionskarten-Fach mit der bei Fronius optional erhaltlichen Blindabdeckung (42,0405,2020) verschlieben oder einen Wechselrichter ohne Fronius Datamanager verwenden (light-Version).
Fronius Symo 10 - 20 kW, Fronius Eco: Alle übrigen Fronius Datamanager ausbauen und das frei Optionskarten-Fach durch den Austausch der Abdeckung (Artikelnummer - 42,0405,2094) verschreiben oder einen Wechselrichter ohne Fronius Datamanager verwenden (light-Version).
Erklärung der Multifunktions-Stromschnittstelle
An die Multifunktions-Stromschnittstelle konnen verschiedene Beschaltungs-Varianten angeschlossen werden. Diese konnen aber nicht gleichzeitig betriebenen werden. Falls zum Beispiel ein So-Zahler an die Multifunktions-Stromschnittstelle angeschlossen wurde, kann kein Signalkontakt für Überspannungs-Schutz angeschlossen werden (und umgekehrt).
Pin 1 = Messeingang: max. 20 mA, 100 Ohm Messwiderstand (Bürde)
Pin 2 = max. Kurzschluss-Strom 15 mA, max. Leerlaufspannung 16 V DC oder GND
Beschaltungs-Viante 1: Signalkontakt für Überspannungs-Schutz
Die Option DC SPD (Überspannungs-Schutz) gibt, je nach Einstellung im Basic-Menu (Untermenü Signal Eingang), eine Warnung oder einen Fehler am Display aus. Nähere Informationen zu der Option DC SPD finden Sie in der Installationsanleitung.
Beschaltungs-Viante 2: So-Zähler
Ein Zähler zur Erfassung des Eigenverbrauchs per SO kann direkt an den Wechselrichter angeschlossen werden. Diese SO-Zähler kann am Einspeisepunkt oder im Verbrauchszweig platziert werden.
WICHTIG! Der Anschluss eines SO-Zahlers am Wechselrichter kann eine Aktualisierung der Wechselrichter-Firmware erfordern.


Der So-Zähler muss der Norm IEC62053-31 Class B entsprechen.
Empfohlene max. Impulsrate des So-Zählers:
PV-Leistung kWp [kW] max. Impulsrate pro kWp
301000
20 2000
105000
≤5,510000
Mit diesen Zähler kann eine dynamische Leistungsreduzierung auf zwei Arten durchgeführt werden:
- Dynamische Leistungsreduzierung mittels Wechselrichter
nahereInfos siehe Kapitel Dynamische Leistungsreduzierung mittels Wechselrichter auf Seite 17 - Dynamische Leistungsreduzierung mittels Datenmanager 2.0
nahereInfosiehe:manuals.fronius.com/html/4204260191/#o_m_0000017472
Dynamische Leistungsreduzierung mittels Wechselrichter
Energieunternehmen oder Netzbetreiber können Einspeisebegrenzungen für einen Wechselrichter vorschreiben. Die dynamische Leistungsreduzierung berücksichtigt daraufen Eigenverbrauch im Haushalt, bevor die Leistung des Wechselrichters reduziert wird.
Ein Zähler zur Ermittlung des Eigenverbrauchs per SO kann direkt an den Wechselrichter angeschlossen werden - siehe Kapitel Erklärung der Multifunktions-Stromschnittstelle auf Seite 16
Ein Einspeiselimit kann im Basic-Menu unter Signal Eingang - So-Meter eingestellt werden - siehe Kapitel Die Basic-Menüeinträge auf Seite 46.
Einstellmöglichkeiten SO-Meter:
- Netz Einspeiselimit
Feld zum Eingeben der maximalen Netzeinspeise-Leistung in W. Beim Überschreiben desses Wertes regelt der Wechselrichter innerhalb der von den nationalen Normen und Bestimmungen geforderten Zeit auf den eingestillten Wert herab.
Impulse pro kWh
Feld zum Eingeben der Impulse pro kWh des SO-Zählers.
Eine Nulleinspeisung ist mit dieser Konfiguration möglich.
Bei Verwendung des SO-Zählers und Leistungsreduzierung mittels Wechselrichter muss der SO-Zähler im Verbrauchszweig eingebaut sein.
![Fronius ECO 27.0-3-S - PV-Leistung kWp [kW] max. Impulsrate pro kWp - 1](/content/2026/04/675504/images/f3b061ecdbab450e4466ec4399881075d5fdb5b0894bbd30fca3e59c57d690b7.jpg)
So-Zähler im Verbrauchszweig
Wird eine dynamische Leistungsreduzierung nachträglich mittels Datamanager 2.0 konfiguriert (Benutzeroberfläche des Wechselrichters - Menu EVU-Editor - Dynamische Leistungsreduzierung), muss die dynamische Leistungsreduzierung mittels Wechselrichter (Display des Wechselrichters- Basic Menu - Signal Eingang - SO-Meter) deaktiviert werden.
Fronius Datamanager 2.0
Bedienelemente, Anschlisse und Anzeigen am Fronius Datamanager 2.0

Nr. Funktion
(1) Schalter IP
zum Umschalten der IP-Adresse:
Schalterposition A
vorgegebene IP-Adresse und Öffnen des WLAN Access Point
Für eine direkte Verbindung mit einem PC via LAN arbeitet der Fronius Datamanager 2.0 mit der fixen IP-Adresse 169.254.0.180.
Befindet sich der Schalter IP in Position A wird zusätzlich ein Access Point für eine direkte WLAN Verbindung zum Fronius Datamanager 2.0 geöffnet.
Zugangsdaten zu diesen Access Point:
Netzwerk-Name: FRONIUS_240.XXXXXX
Schlussel: 12345678
Der Zugriff auf den Fronius Datamanager 2.0 ist möglich:
per DNS-Name ,http://datamanager"
mittels IP-Adresse 169.254.0.180 fur die LAN Schnittstelle
- mittels IP-Adresse 192.168.250.181 für den WLAN Access Point
Schalterposition B
zugewiesene IP-Adresse
Der Fronius Datamanager 2.0 arbeitet mit einer zugewiesenen IP-Adresse Werkseinstellung dynamisch (DHCP)
Die IP-Adresse kann auf der Web-Section des Fronius Datamanager 2.0 eingestellt werden.
Nr. Funktion
(2)LED WLAN
- blinkt grün: der Fronius Datamanager 2.0 befindet sich im Service-Modus
(Schalter IP and der Fronius Datamanager 2.0 Steckkarte ist in Position A oder der Service-Modus wurde über das Wechselrichter-Display aktiviert, der WLAN Access Point ist geöffnet) - leuchtet grün: bei bestehender WLAN-Verbindung
- blinkt abwechselnd grün/rot: Überschreitung der Zeit, wie lang der WLAN Access Point nach dem Aktivieren geöffnet ist (1 Stunde)
- leuchtet rot: bei nicht bestehender WLAN-Verbindung
- blinkkt rot: fehlerhafte WLAN-Verbindung
- leuchtet nicht, wenn sich der Fronius Datamanager 2.0 im SlaveModus befindet
(3) LED Verbindung Solar.web
- leuchtet grün: bei bestehender Verbindung zu Fronius Solar.web
- leuchtet rot: bei erforderlicher, aber nicht bestehender Verbindung zu Fronius Solar.web
- leuchtet nicht: wenn keine Verbindung zu Fronius Solar.web erforderlich ist
(4)LED Versorgung
- leuchtet grün: bei ausreichender Stromversorgung durch das Fronius Solar Net; Der Fronius Datamanager 2.0 ist betriebsbereit.
- leuchtet nicht: bei mangelhafter oder nicht vorhandener Stromversorgung durch das Fronius Solar Net - eine externe Stromversorgung ist erforderlich oder
wenn sich der Fronius Datamanager 2.0 im Slave-Modus befindet
- blinkt rot: während eines Update-Vorganges
WICHTIG! Wahrend eines Update-Vorganges die Stromversorgung nicht unterbrechen.
- leuchtet rot: der Update-Vorgang ist fehlgeschlagen
(5)LED Verbindung
- leuchtet grün: bei aufrechter Verbindung innerhalb des 'Fronius Solar Net'
- leuchtet rot: bei unterbrochener Verbindung innerhalb des 'Fronius Solar Net'
- leuchtet nicht, wenn sich der Fronius Datamanager 2.0 im SlaveModus befindet
(6) Anschluss LAN
Ethernet-Schnittstelle mit blauer Farbmarkierung, zum Anschlieben des Ethernet-Kabels
Nr. Funktion
(7) I/Os
digitale Ein- und Ausgänge

$$ \begin{array}{l}\omega \sim \omega_ {1} | \omega \rightarrow | \cdot , | D _ {1}\\hline \infty \infty \Delta | \infty 0 | + + | D _ {+}\- 1 - - 1 0 - R S 4 8 5\end{array} $$
Modbus RTU 2-Draht (RS485):
D- Modbus Daten -
D+ Modbus Daten +
Int./ext. Versorgung
-GND
- Uint/Ext
Ausgang der internen Spannung 12,8 V
oder
Eingang für eine externe Versorgungsspannung
12,8-24VDC(+20%)
Digitale Eingänge: 0 - 3, 4 - 9
Spannungspiegel: low = min. 0V - max. 1,8V; high = min. 3V - max. 24V Dc (+20%)
Eingangsströme: je nach Eingangsspannung; Eingangswiderstand = 46 kOhm
Digitale Ausgänge: 0-3
Schaltvermögen bei Versorgung durch die Fronius Datamanager 2.0
Stockkarte: 3,2 W in Summe für alle 4 digitalen Ausgänge
Schaltvermögen bei Versorgung durch ein externes Netzteil mit min. 12,8 - max. 24 V DC (+20%), angeschlossen an Uint / Uext und GND: 1 A, 12,8 - 24 V DC (je nach externem Netzteil) pro digitalem Ausgang
Der Anschluss an die I/Os erfolgt über den mitgelieferten Gegenstecker.
(8) Antennensockel
zum Aufschrauben der WLAN Antenne
Nr. Funktion
(9) Schalter Modbus-Terminierung (für Modbus RTU)
internet Busabschluss mit 120 Ohm Widerstand (ja/nein)
Schalter in Position „on": Abschluss-Widerstand 120 Ohm aktiv
Schalter in Position „off": kein Abschluss-Widerstand aktiv

WICHTIG! In einem RS485 Bus muss der Abschluss-Widerstand beim ersten und letzten Gerät aktiv sein.
(10) Fronius Solar Net Master / Slave Schalter
zum Umschalten von Master- auf Slave-Betrieb innerhalb eines Fronius Solar Net Ringes
WICHTIG! Im Slave-Betrieb sind alle LEDs an der Fronius Datamanager 2.0 Steckkarte aus.
Fronius Datamanager während der Nacht oder bei nicht ausreichend vorhandener DC-Spannung
Der Parameter Nacht Modus im Setup-Menüeintrag Display Einstellungen ist worksbeit auf OFF voreingestellt.
Aus thisem Grund ist der Fronius Datamanager während der Nacht oder bei nicht ausreichend vorhandener DC-Spannung nicht erreichen.
Um den Fronius Datamanager Dennoch zu aktivieren, den Wechselrichter AC-seitig aus- und wieder einschalten und innerhalb von 90 Sekunden eine beliebige Funktionstaste am Display des Wechselrichters drucken.
Siehe auch Kapitel „Menüpunkte im Setup-MENU“, „Display Einstellungen“ (Nacht Modus).
Erstinbetriebnahme
Mit der Fronius Solar.start App kann die Erstinbetriebnahme des Fronius Data manager 2.0 wesentlich erreichtert werden. Die Fronius Solar.start App ist im jeweiligen App-Store verfügbar.



Für die Erstinbetriebnahme des Fronius Datamanager 2.0
- muss die Fronius Datamanager 2.0 Steckkarte im Wechselrichter eingebaut sein, oder
- eine Fronius Datamanager Box 2.0 muss sich im Fronius Solar Net Ring befinden.
WICHTIG! Für den Verbindungsaufbau zum Fronius Datamanager 2.0 muss beim jeweilige Endgerät (z.B. Laptop, Tablett, etc.) „IP-Adresse automatisch beziehen (DHCP)" aktiviert sein.
HINWEIS!
Ist in der Photovoltaikanlage nur ein Wechselrichter vorhanden, konnen die folgenden Arbeitssschritte 1 und 2 übersprungen werden.
Die Erstinbetriebnahme startet in thisem Fall bei Arbeitssschrift 3.
Wechselrichter mit Fronius Datamanager 2.0 oder Fronius Datamanager Box 2.0 im Fronius Solar Net verkabeln
2 Bei Vernetzung von mehreren Wechselrichtern im Fronius SolarNet:
Fronius Solar Net Master / Slave Schalter an der Fronius Datamanager 2.0 Steckkarte richtig setzen
ein Wechselrichter mit Fronius Datamanager 2.0 = Master
- alle anderen Wechselrichter mit Fronius Datamanager 2.0 = Slave (die LEDs an den Fronius Datamanager 2.0 Steckkarten sind aus)
3 Gerat in den Service-Modus schalten
- WiFi Access Point über das Setup-Menu des Wechselrichters aktivieren

Der Wechselrichter baut den WLAN Access Point auf. Der WLAN Access Point bleibt 1 Stunde geöffnet. Der Schalter IP am Fronius Datamanager 2.0 kann durch die Aktivierung des WiFi Access Points in der Schalterposition B bleiben.
Installation mittels Solar.start App
4 Fronius Solar.start herunterladen

Fronius Solar.start App ausführten
Installation mittels Web-Browser
4 Endgerat mit dem WLAN Access Point verbinden
SSID = FRONIUS_240.xxxxxx (5-8 stellig)
- nach einem Netz mit dem Namen „FRONIUS_240.xxxxx"uchen
- Verbindung zu dieser Netz herstellen
- Password 12345678 eingeben
oder Endgerat und Wechselrichter mittels Ethernet-Kabel verbinden)
Die Startseite des Inbetriebnahme-Assistenten wird angezeigt.
Herzlich Willkommen beim Inbetriebnahme-Assistenten.
In nur weniger Schritt zu ihrer komfortablen Anlagenüberwachung.

SOLAR WEB ASSISTENT
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TECHNIKER ASSISTENT
WEITERERE EINSTELLUNGEN

I Nur fur geschultes Personal oder Fachkurse!
Der Techniker Assistant ist für den Installateur vorgesehen und enthalt Normespezifische Einstellungen. Die Ausführung des Techniker Assistant ist optional. Wir der Techniker Assistant ausgeführ, unbedingt das vergebene Service-Passwort notieren. Dieses Service-Passwort ist für die Einstellung des Menüpunktes EVU-Editor erforderlich.
Wird der Techniker Assistant nicht ausgeführht, sind keinerlei Vorgaben zur Leistungsreduzierung eingestellt.
Die Ausführung des Fronius Solar Web Assistenten ist obligatorisch!
6 Den Fronius Solar Web Assistenten ausführren und den Anweisungen folgen
Die Fronius Solar.web Startseite wird angezeigt. Oder
Die Web-Seite des Fronius Datamanager 2.0 wird angezeigt.
7 Bei Bedarf den Techniker Assistenten ausfuhren und den Anweisungen folgen
Nahere Informationen zum Fronius Datamanager 2.0
Nahere Information zum Fronius Datamanager 2.0 und weitere Optionen zur Inbetriebnahme finden Sie unter:

http://www.fronius.com/QR-link/4204260191DE
Bedienelemente und Anzeigen
Bedienelemente und Anzeigen

Pos. Beschreibung
(1) Display zur Anzeige von Werten, Einstellungen und Menus
Kontroll- und Status-LEDs
(2) Initialisierungs-LED (rot) leuchtet,
- während der Initialisierungsfphase beim Hochstarten des Wechselrichters
- wenn es beim Hochstarten des Wechselrichters in der Initialisierungsfphase zu einem Hardware Defekt kommt dauerhaft
(3) Status-LED (orange) leuchtet, wenn sich der Wechselrichter nach der Initialisierungsphase in der automatischen Startup- oder Selftest-Phase befindet (sobald die Solarmodule nach Sonnenaufgang ausreichend Leistung abgeben) Statusmeldungen (STATE Codes) am Wechselrichter Display angezeigt werden der Wechselrichter im Setup-Menu auf Standby-Betrieb geschaltet wurde (= manuelle Abschaltung des Einspeisebetriebes) die Wechselrichter-Software aktualisiert wird
(4) Betriebs-LED (grün) leuchtet,
- wenn die Photovoltaik-Anlage nach der automatischen Hochstart-Phase des Wechselrichters störungsfrei/arbeitet
- solange der Netz-Einspeisebetrieb staatfindet
Funktionstasten - je nach Auswahl mit entsprechenden Funktionen belegt:
(5) Taste 'links/auf' zur Navigation nach links und nach oben
(6) Taste 'ab/rechts' zur Navigation nach unten und nach rechts
(7) Taste 'Menu / Esc' zum Wechsel in die Menüebene zum Ausstieg aus dem Setup-Menü
(8) Taste 'Enter' zum Bestätigen einer Auswahl
Display Die Versorgung des Displays erfolgt über die AC-Netzspannung. Je nach Einstellung im Setup-Menu kann das Display den ganzen Tag zur Verfugung stehen.
WICTIG! Das Display des Wechselrichters ist kein geeichtes Messgerät.
Eine geringe Abweichung zum Energiezahler des Energieversorgungs-Unternehmens ist systembedingt. Die genaue Abrechnung der Daten mit dem Energieversorgungs-Unternehmen erfordert dazu einen geechten Zähler.

Anzeigebereiche am Display, Anzeigemodus

Anzeigebereiche am Display, Setup-Modus
(^) Scroll-Balken
(^) Symbol Energie-Manager wird angezeigt, wenn die Funktion 'Energie-Manager' aktiviert ist
(^*) WR-Nr. = Wechselrichter DATCOM-Nummer, Speichersymbol - erscheidt kurzfristig beim Speichern von eingestellten Werten, USB-Verbindung - erscheidt wenn ein USB-Stick angeschlossen wurde
Navigation in der Menüebene
Display-Beleuchtung aktivieren
1 Eine beliebige Tastes drucken
Die Display-Beleuchtung wird aktiviert.
Im Menüpunkt SETUP besteht unter Eintrag 'Display Einstellungen - Beleuchtung' die Möglichkeit, eine ständig leuchtende oder eine ständig abgeschaltete Display-Beleuchtung einzustellen.
Automatisches Deaktivieren der Display-Beleuchtung/ Wechseln in den Menüpunkt 'JET ZT'
Wird 2 Minuten keine Taste gedrückt, erlischt die Display-Beleuchtung automatisch und der Wechselrichter wechselt in den Menupunkt 'JETZT' (sofern die Display-Beleuchtung auf AUTO eingestellt ist).
Der automatische Wechsel in den Menüpunkt 'JETZT' erfolgt von jeder beliebigen Position innerhalb der Menüebene, außer der Wechselrichter wurde manuell in den Standby Betriebsmodus geschaltet.
Nach dem automatischen Wechsel in den Menüpunkt 'JETZT' wird die aktuellen eingespeiste Leistung angezeigt.
Menüebene aufrufen

Taste 'Esc' Arücken

Das Display wechselt in die Menüebene.
2 Mittels Tasten 'links' oder 'rechts' ◆ den gewünschten Menupunkt auswahlen
3 Gewünschten Menupunkt durch Drucken der Taste 'Enter' aufrufen
DieMenupunkte
JETZT Anzeige von Momentanwerten
LOG aufgezeichnete Daten vom heutigen Tag, vom aktuellen Kalenderjahr und seit Erstinbetriebnahme des Wechselrichters
- GRAPH Tages-Kennlinie besteht den Verlauf der Ausgangsleistung während des Tages graphisch dar. Die Zeitachse skaliert sich automatisch. Taste 'Zurück' zum Schlieben der Anzeige drücken
-SETUP Setup-Menu
- INFO Informationen zu Gerät und Software
Im Menüpunkt JETZT angezeigte Werte
Ausgangsleistung (W) - je nach Gerätetype (MultiString) werden nach Betätigungs der Enter-Taste ◆werden die Einzel-Ausgangsleistungen für MPP Tracker 1 sowie MPP Tracker 2 (MPPT1 / MPPT2) angezeigt
AC-Blindleistung (VAr)
Netzspannung (V)
Ausgangsstrom (A)
Netzfrequenz (Hz)
Solarspannung (V) - U PV1 von MPP Tracker 1 sowie U PV2 von MPP Tracker 2 (MPPT1 / MPPT2), wenn MPP Tracker 2 aktiviert ist (siehe 'Das Basic Menu" - "Die Basic-Menüeinträge')
Solarstrom (A) - I PV1 von MPP Tracker 1 sowie I PV2 von MPP Tracker 2 (MPPT1 / MPPT2), wenn MPP Tracker 2 aktiviert ist (siehe 'Das Basic Menu" - "Die Basic-Menüeinträge')
Fronius Eco: Der Summenstrom aus beiden Messkanänen wird angezeigt. Im Solarweb sind beiden Messkanäle darüber ersichtlich.
Uhrzeit Datum - Uhrzeit und Datum am Wechselrichter oder im Fronius Solar Net Ring
Im Menüpunkt LOG angezeigte Werte
Eingespeiste Energie (kWh/MWh)
während des betrachteten Zeitraumes in das Netz eingespeiste Energie.
Nach Betätigung der Enter-Taste werden die Einzel-Ausgangsleistungen für MPP Tracker 1 und MPP Tracker 2 (MPPT1 / MPPT2) angezeigt, wenn MPP Tracker 2 aktiviert ist (siehe 'Das Basic Menu' - "Die Basic-Menüeinträge')
Auf Grund entsprechender Messverfahren kann es zu Abweichungen gegenüber Anzeigewerten anderer Messgeräte kommt. Für die Verrechnung der eingespeisten Energie sind nur die Anzeigewerte des vom Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen begestelltten, geeichen Messgerätes bindend.
Maximale Ausgangsleistung (W)
hochste, während des betrachteten Zeitraumes ins Netz eingespeiste Leistung. Nach Betätigung der Enter-Taste Werden die Einzel-Ausgangsleistungen für MPP Tracker 1 und MPP Tracker 2 (MPPT1 / MPPT2) angezeigt, wenn MPP Tracker 2 aktiviert ist (siehe 'Das Basic Menu" - "Die Basic-Menüeinträge')
Ertrag
während des betrachteten Zeitraumes erwirtschaftetes Geld
Wie bei der eingespeisten Energie kann es auch beim Ertrag zu Abweichungen mit anderen Messwerten kommt.
Einstellung von Währung und Verrechnungssatz wird im Abschnitt 'Menüpunkte im Setup-MENU' Unterpunkt 'Energieertrag' beschrieben. Die Werkseinstellung hangt vom jeweiligen Länder-Setup ab.
CO2 Einsparung
während des betrachteten Zeitraumes eingespartes Kohlenstoffdioxid
Einstellung des CO2 Faktors wird im Abschnitt 'Menüpunkte im Setup-MENU' Unterpunkt 'CO2 Faktor' beschrieben.
Maximale Netzspannung (V) [Anzeige Phase - Neutral oder Phase - Phase] hochste, während des betrachteten Zeitraumes gemessene Netzspannung Nach Betätigung der Enter-Taste werden die Einzel-Netzspannungen an-geführt
Maximale Solarspannung (V)
hochste, während des betrachteten Zeitraumes gemessene Solarmodul-Spannung
Nach Betätigung der Enter-Taste Werden dieSpannungswerte für MPP Tracker 1 und MPP Tracker 2 (MPPT1 / MPPT2) angezeigt, wenn MPP Tracker 2 aktiviert ist (siehe 'Das Basic Menu' - "Die Basic-Menüeinträge')
Betriebsstunden
Betriebsdauer des Wechselrichters (HH:MM).
WICHTIG! Für die richtige Anzeige von Tages- und Jahreswerten muss die Uhrzeit korrekt eingestellt sein.
Voreinstellung Der Wechselrichter ist nach der vollständigen Durchführung der Inbetriebnahme (zum Beispiel mittels Installation Wizard) je nach Länderssetup vorkonfiguriert.
Der Menüpunkt SETUP erfolgt eine einfache Änderung der Voreinstellungen des Wechselrichters, um Anwender-spezifischen Wünschen und Anforderungen zu entsprechen.
Software-Aktualisierungen
WICHITIG! Auf Grund von Software-Updates konnen Funktionen an Ihr Gemärter verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt. Zudem konnen sich einzeln Abbildungen von den Bedienelementen an ihr Gemärat untersuchen. Die Funktionswise dieser Bedienelemente ist jederlich identisch.
Navigation im Menüpunkt SET-UP
In den Menüpunkt SETUP einsteigen

1 In der Menüebene mittels Tasten 'links' oder 'rechts' den Menüpunkt 'SET-UP' anwahlen
2 Taste 'Enter' drucken

Der erstige Eintrag des Menüpunktes SETUP wird angezeigt: 'Standby'
Zwischen den Einträgen blättern

3 Mit den Tasten auf oder abzischen den verfügbaren Eintragen blättern
Ausem Eintrag aussteigen

4 Um aus einem Eintrag auszusteigen, Taste 'Zurück' drucken
Die Menüebene wird angezeigt
Wird 2 Minuten keine Taste gedrückt,
- wechselt der Wechselrichter von jeder beliebigen Position innerhalb der Menüebene in den Menüpunkt 'JETZT' (Ausnahme: Setup-Menüeintrag 'Standby'),
- erlischt die Display-Beleuchtung, sofern nicht bei der Display Einstellung - Beuchtung auf ON gestellt worden ist (siehe Display Einstellungen - Beuchtung).
Die aktuell eingespeiste Leistung wird angezeigt oder der aktuell anstehende State Code wird angezeigt.
Menüeinträge
einstellen allgemein
1 In das gewünschte Menu einsteigen
2 Mittels Tasten 'auf' oder 'ab' den gewünschten Eintrag anwahlen
3 Taste 'Enter' drucken
Die zur Verfugung stehenden Einstellungen werden angezeigt:
Die erstige Stelle eines einzustellen- den Wertes blinkt:
4 Mittels Tasten auf oder ab die gewünschte Einstellung auswahlen
5 Um die Auswahl zu speichern und zu übernehmen, Taste 'Enter' drucken.
Um die Auswahl nicht zu speichern, Taste 'Esc' drucken.
4 Mittels Tasten auf oder 'ab eine Zahl für die ersten Stelle auswahlen
5 Taste 'Enter' drucken Die zweite Stelle des Wertes blinkt.
6 Arbeitssschritte 4 und 5 wiederholen, bis ...
der ganze einzustellende Wert blinkt.
7 Taste 'Enter' drucken
8 Arbeitssschritte 4 - 6 gegebenenfalls für Einheiten oder weitereeinzustellende Werte wiederholen, bis Einheit oder einzustellen der Wert blinken.
9 Um die Änderungen zu speichern und zu übernehmen, Taste 'Enter' drucken. Um die Änderungen nicht zu speichern, Taste 'Esc' drucken.
Der aktuell ausgewählte Eintrag wird angezeigt.
Der aktuell ausgewählte Eintrag wird angezeigt.
Anwendungsbeispiel: Zeit einstellen

1 Setup-Menüeintrag 'Zeit / Datum' anwahlen
2 Taste 'Enter' drucken

Die Übersicht der einstellbaren Werte wird angezeigt.
3 Mittels Tasten auf oder ab Zeit einstellen auswahlen
4 Taste 'Enter' drucken

Die Uhrzeit wird angezeigt. (HH:MM:SS, 24-Stunden-Anzeige), die Zehner-Stelle für die Stunde blinkt.
5 Mittels Tasten 'auf' oder 'ab' temen Wert für die Zehner-Stelle der Stunde auswahlen
6 Taste 'Enter' drucken

Die Einer-Stelle für die Stunde blinkt.
7 Arbeitsschnitt 5. und 6. für die Einer-Stelle der Stunde, für die Minuten und die Sekunden wiederholen, bis ...

die eingestellte Uhrzeit blinkt.
8 Taste 'Enter' drucken

Die Uhrzeit wird übernommen, die Übersicht der einstellbaren Werte wird angezeigt.
4 Taste 'Esc' drucken

Der Setup-Menüeintrag 'Zeit / Datum' wird angezeigt.
Standby Manuelle Aktivierung / Deaktivierung des Standby-Betriebes
- Es finden keine Netzeinspeisungstatt.
Die Startup-LED leuchtet orange. - Im Display wird abwechselnd STANDBY / ENTER angezeigt
- Im Standby-Betrieb kann kein anderer Menüpunkt innerhalb der Menüebene aufgerufen oder eingestellt werden.
- Das automatische Wechseln in den Menüpunkt 'JETZT' nachdem 2 Minuten keine Taste gedrückt wurde, ist nicht aktiviert.
- Der Standby-Betrieb kann nur manuell durch Drücken der Taste 'Enter' beendet werden.
- Der Netz-Einspeisebetrieb kann durch drücken der Taste 'Enter' jederzeit wieder aufgenommen werden sofern kein Fehler (State Code) anliegt
Standby-Betrieb einstellen (manuelle Abschaltung des Netz-Einspeisebetriebes):
Eintrag 'Standby' anwahlen
2 Funktionstaste 'Enter' drucken
Am Display erscheint abwechselnd 'STANDBY' und 'ENTER'.
Der Standby-Modus ist nun aktiviert.
Die Startup-LED leuchtet orange.
Wiederaufnahme des Netz-Einspeisebetriebes:
Im Standby-Betrieb erscheint am Display abwechselnd 'STANDBY' und 'ENTER'.
Zur Wiederaufnahme des Netz-Einspeisebetriebes Funktionstaste 'Enter' drücken
Der Eintrag 'Standby' wird angezeigt.
Parallel dazu durchläuft der Wechselrichter die Startup-Phase.
Nach Wiederaufnahme des Einspeisebetriebes leuchtet die Betriebsstatus-LED grün.
DATCOM Kontrolle einer Datenkommunikation, Eingabe der Wechselrichternummer, Protokolleinstellungen
Einstellbereich Status / Wechselrichternummer / Protokolltype
Status
zeigt eine über Fronius Solar Net vorhandene Datenkommunikation oder einen in der Datenkommunikation aufgetretenen Fehler an
Wechselrichternummer
Einstellung der Nummer (=Adresse) des Wechselrichters bei einer Anlage mit mehreren Wechselrichtern
Einstellbereich 00 - 99 (OO = Wechselrichter Adresse 100)
Werkseinstellung 01
WICHTIG! Beim Einbinden mehrerer Wechselrichter in ein Datenkommunikations-System jedem Wechselrichter eine eigene Adresse zuordnen.
Protokoltype
legt fest, welches Kommunikationsprotokoll die Daten überträgt:
Einstellbereich Solar Net / Interface*
Werkseinstellung Solar Net
- Der Protokoltyp Interface Funktioniert nur ohne Fronius Datamanager-Karte. Vorhandene Fronius Datamanager-Karten müssen aus dem Wechselrichter entfernt werden.
USB Durchführung von Firmware Updates oder speichern von Wechselrichter Detailwerten auf dem USB-Stick
Einstellbereich HW sicher entfernen / Software Update / Logging Interval
HWsicherentfernen
Um einen USB-Stick ohne Datenverlust von der USB A Buchse am Datenkommunikations-Einschub abzustecken.
Der USB-Stick kann entfernt werden:
- wenn die OK-Meldung angezeigt wird
- wenn die LED ' Datenübertragung' nicht mehr blinkt oder leuchtet
Software Update
Zum Aktualisieren der Wechselrichter-Firmware mittels USB-Stick.
Vorgehensweise:
Die Firmware Update-Datei 'froxxxx.upd' herunterladen
(z.B. unter http://www.fronius.com; xxxxx steht für die jeweilige Versionsnummer)
HINWEIS!
Für ein problemlos loses Aktualisieren der Wechselrichter-Software darf der hierfür vorgesehene USB-Stick keine versteckte Partition und keine Verschlussung aufweisen (siehe Kapitel „Passende USB-Sticks").
Die Firmware Update-Datei auf die außerste Datenebene des USB-Sticks speichern
3 Deckel des Datenkommunikations-Bereichs am Wechselrichter öffnen
4 USB-Stick mit der Firmware Update-Datei an der USB-Buchse im Wechselrichter DatenCOMMunikations-Bereich anstecken
5 Im Setup-Menü den Menüpunkt 'USB' und dann 'Software Update' anwahlen
6 Taste 'Enter'drucken
Warten,bis am Display die Gegenüberstellungen der aktuellen am Wechselrichter vorhandenen und der neuen Firmware-Version angezeigt werden:
- Seite: Recerbo Software (LCD), Tasten-Controller Software
(KEY),Länder-Setup Version (Set)
-
- Site: Leistungsteil Software (PS1, PS2)
8 Nach jeder Seite Funktionstaste 'Enter' drucken
Der Wechselrichter beginnnt mit dem Kopieren der Daten.
'BOOT' sowie der Speicherfortschnitt der einzelnen Tests in % werden angezeigt, bis die Daten für alle elektronischen Bausgruppen kopiert wurden.
Nach dem Kopieren aktualisiert der Wechselrichter nacheinander die erforderlichen elektronischen Baugruppen.
'BOOT', die betroffene Baugruppe und der Aktualisierungsfortschnitt in % werden angezeigt.
Als letzten Schritt aktualisiert der Wechselrichter das Display.
Das Display bleibt fur ca. 1 Minute dunkel, die Kontroll- und Status-LEDs blinken.
Bei abgeschlossener Firmware-Aktualisierung wechselt der Wechselrichter in die Startup-Phase und danach in den Netz-Einspeisebetrieb. Den USB-Stick mittels der Funktion 'HW sicher entfernen' abstecken.
Beim Aktualisieren der Wechselrichter-Firmware bleiben individuelle Einstellungen im Setup-Menu erhalten.
Logging Interval
Aktivieren / Deaktivieren der USB Logging-Funktion, sowie Vorgabe eines Logging Intervalls
Einheit Minuten
Einstellbereich 30 Min / 20 Min / 15 Min / 10 Min / 5 Min / No Log
Werkseinstellung 30 Min
30 Min Das Logging Intervall beträgt 30 Minuten; alle 30 Minu
ten werden neue Logging-Daten auf den USB-Stick gespeichert.
20 Min
15 Min
10 Min
5 Min Das Logging Intervall beträgt 5 Minuten; alle 5 Minuten
werden neue Logging-Daten auf den USB-Stick gespeichert.
No Log Keine Daten Speicherung
WICHTIG! Für eine einwandfrei USB Logging-Funktion muss die Uhrzeit korrekt eingestellt sein. Die Uhrzeit Einstellung wird im Punkt 'Menüpunkte im Setup-MENU' - 'Zeit / Datum' geheldt.
Relais (potentialfreier Schaltkontakt)
Mittels potentialfreiem Schaltkontakt (Relais) am Wechselrichter konnen Statusmeldungen (State Codes), der Wechselrichter Zustand (z.B. der Einspeisebetrieb) oder die Energie Manager Funktionen dargestellt werden.
Einstellbereich Relais Modus / Relais Test / Einschalt-Punkt* / Aus
schalt-Punkt*
- wird nur angezeigt, wenn unter 'Relais Modus' die Funktion 'E-Manager' aktiviert ist.
Relais Modus
folgende Funktionen konnen über den Relais Modus abgebildet werden:
Alarm Funktion (Permanent / ALL / GAF)
aktiver Ausgang (ON/OFF)
Energie-Manager (E-Manager)
Einstellbereich ALL / Permanent / GAF / OFF / ON / E-Manager
Werkseinstellung ALL
Alarm-Funktion:
ALL / Permanent: Schalten des potenialfreien Schaltkontaktes bei dauerhaft und temporären Servicecodes (z.B. kurze Unterbrechung des Einsatzebetriebs, ein Servicecode tritt mit einer bestimmten Anzahl pro Tag auf - Einstellbar im Menu, BASIC')
GAF Sobald der Mode GAF ausgewählt ist, wird das Relais eingeschaltet. Sobald das Leistungsteil einen Fehler meldet und vom normalen Einspeisebetrieb in einen Fehlerzustand gehen wird das Relais geöffnet. Somit kann das Relais für Fail-Safe-Funktionen verwendet werden.
Anwendungsbeispel
Bei Verwendung von einphasigen Wechselrichtern an einem mehrphasigen Standort kann ein Phasenausgleich erforderlich sein. Wenn bei einem oder mehreren Wechselrichtern ein Fehler auftritt und die Verbindung zum Netz getrennt wird, müssen die anderen Wechselrichter ebenfalls getrennt werden, um das Phasengleichgewicht aufrechtzuerhalten. Die "GAF" Relaisfunktion kann in Verbindung mit dem Datenmanager oder einem externen Schutzgerät verwendet werden, um zu erkennen oder zu signalisieren, dass ein Wechselrichter nicht eingespeist oder vom Netz getrennt wird und die restlichen Wechselrichter über Fernwirkbefehl ebenfalls vom Netz zu trennen.
aktiver Ausgang:
ON: Der potentialfreie Schaltkontakt NO ist ständig eingeschaltet, solange der Wechselrichter in Betrieb ist (solange das Display leuchtet oder anziegt).
OFF: Der potentialfreie Schaltkontakt NO ist ausgeschelt.
Energie-Manager:
E-Manager: Weitere Informationen zur Funktion 'Energie-Manager' gemäß folgenden Abschnitt „Energie-Manager".
Relais Test
Funktionssüberprüfung, ob der potentialfreie Schaltkontakt schaltet
Einschalt-Punkt (nur bei aktivierter Funktion 'Energie-Manager')
zum Einstellen des Wirkleistungs-Limits, ab dem der potentialfreie Schaltkontakt eingeschaltet wird
Werkseinstellung 1000 W
Einstellbereich eingestellter Ausschalt - Punkt bis zur maximalen Nenn-
leistung des Wechselrichters (W oder kW)
Ausschalt-Punkt (nur bei aktivierter Funktion 'Energie-Manager')
zum Einstellen des Wirkleistungs-Limits, ab dem der potentialfreie Schaltkontakt ausgeschelt wird
Energie-Manager (imMenupunkt Relais)
Über die Funktion 'Energie-Manager' (E-Manager) kann der potentialfreie Schalt-kontakt so angesteuert werden, dass dieser als Aktor fungiert.
Ein am potentialfreien Schaltkontakt angeschlossener Verbraucher kann damit durch die Vorgabe eines von der Einspeise-Leistung (Wirkleistung) abhängigen Ein- oder Ausschalt-Punktes gesteuert werden.
Der potentialfreie Schaltkontakt wird automatisch ausgescheltet,
- wenn der Wechselrichter keinen Strom in das öffentliche Netz einspeist,
- wenn der Wechselrichter manuell in den Standby-Betrieb geschaltet wird,
- wenn eine Wirkleistungs-Vorgabe < 10% der Nennleistung des Wechselrichters vorliegt.
Zum Aktivieren der Funktion Energie-Manager Punkt 'E-Manager' auswahlen und Taste 'Enter' drücken.
Bei aktivierter Funktion 'Energie-Manager' wird am Display links oben das Symbol 'Energie-Manager' angezeigt:
beausgeschaltetempotentialfreienSchaltkontaktNO(offenerKontakt)
bei eingeschaltetem potentialfreien Schaltkontakt NC (geschlossener Kontakt)
Zum Deaktivieren der Funktion Energie-Manager eine andere Funktion (ALL / Permanent / OFF / ON) auswahlen und Taste 'Enter' drucken.
HINWEIS!
Hinweise zum Auslegen des Ein- und Ausschalt-Punktes Eine zu geringe Differenz zwischen Einsatz-Punkt und Ausschalt-Punkt sowie Wirkleistungs-Schwankungen konnen zu vielfahren Schaltzyklen führen.
Um ein früiges Ein- und Ausschalten zu vermeiden, sollte die Differenz zwischen Einsatz-Punkt und Ausschalt-Punkt mindestens 100 - 200 W betragen.
Bei der Wahl des Ausschalt-Punktes die Leistungsaufnahme des angeschlossen Verbrauchers berücksichtigten.
Bei der Wahl des Einsatz-Punktes Wetterverhältnisse und zu erwartende Sonneneinstruhlung berücksichtigten.
Anwendungsbeispel
Einschalt-Punkt = 2000 W, Ausschalt-Punkt = 1800 W
Liefert der Wechselrichter mindestens 2000 W oder mehr, wird der potentialfreie Schaltkontakt des Wechselrichters eingescheltet.
Sinkt die Wechselrichter-Leistung unter 1800 W, wird der potentialfreie Schalt-kontakt ausgescheltet.
Interessante Anwendungsmöglichkeiten, wie der Betrieb einer Wärmpumpe oder einer Klimaanlage mit möglichst viel Eigenstrom-Nutzung konnen hiermit Schnell realisiert werden
Zeit / Datum Einstellen der Uhrzeit, des Datum, der Anzeigeformate und der automatischen Sommer-/Winterzeit-Umschaltung
Einstellbereich Zeit einstellen / Datum einstellen / Anzeigeformat Zeit / Anzeigeformat Datum / Sommer-/Winterzeit
Zeit einstellen
Einstellung der Uhrzeit (hh:mm:ss oder hh:mm am/pm - je nach Einstellung unter Anzeigeformat Zeit)
Datum einstellen
Einstellung des Datumss (dd.mm.yyyy oder mm/dd/yyyy - je nach Einstellung unter Anzeigeformat Datum)
Anzeigeformat Zeit
zur Vorgabe des Anzeigeformates für die Zeit
Einstellbereich 12hrs / 24hrs
Werkseinstellung abhängig vom Länder-Setup
Anzeigeformat Datum
zur Vorgabe des Anzeigeformates fur das Datum
Einstellbereich mm/dd/yyyy oder dd.mm.yy
Werkseinstellung abhängig vom Länder-Setup
Sommer-/Winterzeit
Aktivieren / deaktivieren der automatischen Sommer-/Winterzeit-Umschaltung
WICHTIG! Die Funktion zur automatischen Sommer-/Winterzeit-Umschaltung nur verwenden, wenn sich in einem Fronius Solar Net Ring keine LAN- oder WLAN-fähigen Systemkomponenten befinden (z.B. Fronius Datalogger Web, Fronius Datamanager oder Fronius Hybridmanager).
Einstellbereich on / off
Werkseinstellung on
WICHTIG! Das korrekte Einstellen von Uhrzeit und Datum ist Voraussetzung für eine richtige Anzeige von Tages- und Jahreswerten sowie der Tages-Kennlinie.
Display Einstellungen
Einstellbereich Sprache / Nacht Modus / Kontrast / Beleuchtung
Sprache
Einstellung der Display Sprache
Einstellbereich Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederlandisch, Tschechisch, Slowakisch, Ungarisch, Polnisch, Türkisch, Portugiesisch, Rumänisch
Nacht Modus
Der Nacht Modus steuert den Fronius DATCOM sowie Wechselrichter Display-Betrieb während der Nacht oder bei nicht ausreichend vorhandener DC-Spannung
Einstellbereich AUTO / ON / OFF
Werkseinstellung OFF
AUTO: Der Fronius DATCOM-Betrieb ist immer aufrecht, solange ein Fronius Datamanager in einem aktiven, nicht unterbrochenen Fronius Solar Net angeschlossen ist. Das Wechselrichter-Display ist während der Nacht dunkel und kann durch Drücken einer beliebigen Funktionstaste aktiviert werden.
ON: Der Fronius DATCOM-Betrieb ist immer aufrecht. Der Wechselrichter besteht die 12 V DC Spannung zur Versorgung des Fronius Solar Net ununterbrochen zur Verfügung. Das Display ist immer aktiv.
WICHTIG! Ist der Fronius DATCOM-Nachtmodus auf ON oder auf AUTO bei angeschlossenen Fronius Solar Net Komponenten eingestellt, erhöht sich der Stromverbrauch des Wechselrichters während der Nacht auf rund 7 W.
OFF: Kein Fronius DATCOM-Betrieb in der Nacht, der Wechselrichter bestehtigt somit in der Nacht keine Netzleistung zur elektrischen Versorgung des Fronius Solar Net. Das Wechselrichter-Display ist während der Nacht deaktiviert, der Fronius Datamanager steht nicht zur Verfügung. Um den Fronius Datamanager dennoch zu aktivieren, den Wechselrichter AC-seitig aus und wieder einschalten und innerhalb von 90 Sekunden eine beliebige Funktionstaste am Display des Wechselrichters drücken.
Kontrast
Einstellung des Kontrastes am Wechselrichter-Display
Einstellbereich 0 - 10
Werkseinstellung 5
Da der Kontrast temperaturabhängig ist, können wechselnde Umgebungsbedingungen eine Einstellung des Menüpunktes 'Kontrast' erfordern.
Beleuchtung
Voreinstellung der Wechselrichter Display-Beleuchtung
Der Menüpunkt 'Beleuchtung' betrifft nur die Wechselrichter Display-Hintergrundbeleuchtung.
Einstellbereich AUTO / ON / OFF
Werkseinstellung AUTO
AUTO: Die Wechselrichter Display-Beleuchtung wird durch Drücken einer beliebigen Taste aktiviert. Wird 2 Minuten keine Taste gedrückt, erlischt die Display-Beleuchtung.
ON: Die Wechselrichter Display-Beleuchtung ist bei aktivem Wechselrichter permanent eingeschaltet.
OFF: Die Wechselrichter Display-Beleuchtung ist permanent abgeschal-tet.
Energieertrag Folgende Einstellungen können hier verändert / eingestellt werden:
- Zähler Abweichung / Kalibrierung
Währung
Einspeisetarif
CO2Faktor
Einstellbereich Währung / Einspeisetarif
Zähler Abweichung / Kalibrierung
Kalibrierung des Zählers
Währung
Einstellung der Währung
Einstellbereich 3-stellig, A-Z
Einspeisetarif
Einstellung des Verrechnungssatzes für die Vergütung der eingespeisten Energie
Einstellbereich 2-stellig, 3 Dezimalstellen
Werkseinstellung (abhängig vom Länder-Setup)
CO2 Faktor
Einstellung des CO2 Faktors der eingespeisten Energie
Lüfter zum Überprüfen der Lüfter-Funktionality
Einstellbereich Test Lüfter #1 / Test Lüfter #2 (vom Gerät abhängig)
- gewünschten Lüfter mittels Tasten 'auf' und 'ab' auswahlen
- Der Test des ausgewählten Lüfters wird durch Drücken der Taste 'Enter' gestartet.
- Der Lüfter lauft so lange, bis das Menu durch Drücken der Taste 'Esc' verlassen wird.
WICHTIG! Es erfolgt keine Anzeige am Wechselrichter-Display ob der Lüfter in Ordnung ist. Die Funktionseise des Lüfters kann nur durch Horen und Fühlen kontrolliert werden.
Messwerte PV Iso.- Isolationswiderstand der Photovoltaik-Anlage
ext. Lim. - external Limitation
UPV 1 / UPV 2* (U PV 2 ist beim Fronius Symo 15.0-3 208 nicht vorhanden) momentane DC Spannung an den DC-Eingangsklemmen, auch wenn der Wechselrichter gar nicht einspeist (vom 1. oder 2. MPP Tracker)
- MPP Tracker 2 muss über das Basic Menu aktiviert -ON- sein
GVDPR- Netzspannungsabhängige Leistungsreduktion
Fan #1 - Prozentwert der Lüfter Soll-Leistung
LT Status WICHTIG! Auf Grund schwacher Sonneneinstrahlung treten jeder Morgen und
Abend naturgemäß die Statusmeldungen STATE 306 (Power low) und STATE 307 (DC low) auf. Diese Statusmeldungen liegt zu dieser Zeitpunkt kein Fehler zu Grunde.
Statusanzeige der zuletzt im Wechselrichter aufgetretenen Fehler kann angezeigt werden.
- Nach Drücken der Taste 'Enter' werden der Status des Leistungsteils sowie die zuletzt aufgetretenen Fehler angezeigt
- Mittels Tasten 'auf' oder 'ab' innerhalb der Beste blättern
Um aus der Status- und Fehlerliste auszusteigen Taste 'Zurück' drücken
Netz Status Die 5 zuletzt aufgetretenen Netzfehler konnen angezeigt werden:
- Nach Drücken der Taste 'Enter' werden die 5 zuletzt aufgetretenen Netzfehler angezeigt
- Mittels Tasten 'auf' oder 'ab' innerhalb der Beste blättern
Um aus der Anzeige der Netzfehler auszusteigen Taste 'Zurück' drücken
Geräte Informa- Zur Anzeige von für ein Energieversorgungs-Unternehmen relevanten Einstellungen gen. Die angezeigten Werte sind vom jeweiligen Länder-Setup oder von geräte
spezifischen Einstellungen des Wechselrichters abhängig.
Allgemeines: Gerätotyp - die genaue Bezeichnung des Wechselrichters
Fam. - Wechselrichterfamilie des Wechselrichters
Seriennummer - Seriennummer des Wechselrichters
Ländereinstellung: Setup - eingestelltes Länder-Setup
Version - Version des Länder-Setupps
Origin activated - gezigt an, dass das normale Ländernsetup aktiviert ist.
Group - Gruppe für das Aktualisierenden der Wechselrichter-Software
MPP Tracker:
Tracker 1 - Anzeige des eingestellten Trackingverhaltens (MPP AUTO / MPP USER / FIX)
Tracker 2 (nur bei Fronius Symo ausgenommen Fronius Symo 15.0-3 208) - Anzeige des eingestellten Trackingverhaltens (MPP AUTO / MPP USER / FIX)
| Netzüberwachung: GMTi - Grid Monitoring Time - Hochstart-Zeit des Wechselrichters in sec (Sekunden) | |
| GMTr - Grid Monitoring Time reconnect - Wiederzuschalt-Zeit in sec (Sekunden) nach einem Netzfehler | |
| ULL - U (Spannung) Longtime Limit - Spannings-Grenzwert in V (Volt) für den 10-Minuten Spannings-Mittelwert | |
| LLTrip - Longtime Limit Trip - Auslösezeit für die ULL Überwachung wie schnell der Wechselrichter abschalten muss | |
| Netzpannungs-Grenzen innerer Grenzwert: | UMax - Oberer innerer Netzspannungs-Wert in V (Volt) |
| TTMax - Trip Time Max - Auslösezeit für Überschreitung des oberen inneren Netzspannungs-Grenzwertes in cyl* | |
| UMin - Unterer innerer Netzspannungs-Wert in V (Volt) | |
| TTMin - Trip Time Min - Auslösezeit für Unterschiedlung des unteren inneren Netzspannungs-Grenzwertes in cyl* | |
| Netzspannungs-Grenzen äußerer Grenzwert | UMax - Oberer äußerer Netzspannungs-Wert in V (Volt) |
| TTMax - Trip Time Max - Auslösezeit für Überschreitung des oberen äußeren Netzspannungs-Grenzwertes in cyl* | |
| UMin - Unterer äußerer Netzspannungs-Wert in V (Volt) | |
| TTMin - Trip Time Min - Auslösezeit für Unterschiedlung des unteren äußeren Netzspannungs-Grenzwertes in cyl* | |
| Netzfrequenz-Grenzen: | FILmax - Oberer innerer Netzfrequenz-Wert in Hz (Hertz) |
| FILmin - Unterer innerer Netzfrequenz-Wert in Hz (Hertz) | |
| FOLmax - Oberer äußerer Netzfrequenz-Wert in Hz (Hertz) | |
| FOLmin - Unterer äußerer Netzfrequenz-Wert in Hz (Hertz) | |
| Q-Mode: Anzeige welche Blindleistungseinstellung am Wechselrichter aktuell eingestellt ist (z.B. OFF, Q / P...) | |
| AC Leistungsgrenze inklusive Anzeige Softstart und/oder AC Netzfrequenz Derating: | Max P AC - maximale Ausgangsleistung welche mit der Funktion 'Manual Power Reduction' geändert werden kann |
| GPIS - Gradual Power Incrementation at Startup - Anzeige (%/sec) ob die Softstart-Funktion am Wechselrichter aktiviert ist | |
| GFDPRe - Grid Frequency Dependent Power Reduction enable limit - zeigt den eingestillten Netzfrequenz-Wert in Hz (Hertz) an ab wann eine Leis-tungsreduktionstattfindet | |
| GFDPRv - Grid Frequency Dependent Power Reduction derating gradient - zeigt den eingestillten Netzfrequenz-Wert in %/Hz an wie stark die Leis-tungsreduktionstattfindet | |
| AC Spannung Dera-ting: | GVDPRe - Grid Voltage Depending Power Reduction enable limit - Schwel-lenwert in V, ab der die spannungsabhängige Leistungsreduktion beginnt |
| GVDPRv - Grid Voltage Depending Power Reduction derating gradient - Re-duktionsgradient in %/V, mit dem die Leistung zurückgenommen wird | |
| Message - zeigt an, ob die Versendung einer Info-Message über Fronius So-lar Net aktiviert ist | |
| *cyl = Netzperioden (cycles); 1 cyl entspricht 20 ms bei 50 Hz oder 16,66 ms bei 60 Hz | |
Version Anzeige von Versionsnummer und Seriennummer der im Wechselrichter eingebauten Prints (z.B. für Service-Zwecke)
Anzeigebereich Display / Display Software / Checksumme SW / Daten
Speicher / Datenspeicher #1 / Leistungsteil / Leistungs-
Tastensperre ein- und ausschalten
Allgemeines Der Wechselrichter ist mit einer Tastensperr-Funktion ausgestattet.
Bei aktivierter Tastensperre kann das Setup-MENU nicht aufgerufen werden, z.B. als Schutz vor unbeabsichtigtem Verstellen von Setup-Daten.
Für das Aktivieren / Deaktivieren der Tastensperre muss der Code 12321 eingebehen werden.
Tastensperre ein- und ausschalten

1 Taste'Menu'drucken
Die Menüebene' wird angezeigt.
Die nicht belegte Taste 'Menu / Esc' 5 x drucken

Im Menu 'CODE' wird 'Zugangs-Code' angezeigt, die erstige Stelle blinkt.
3 Code 12321 eingeben: Mittels Tassen 'plus' oder 'minus' den Wert für die erstige Stelle des Codes auswahlen
4 Taste 'Enter' drucken

Die zweite Stelle blinkt.
5 Arbeitsschnitt 3. und 4. für die zweite, die dritte, die vierte und die fünfte Stelle des Codes wiederholen, bis ...
der eingestellte Code blinkt.

6 Taste 'Enter' drucken
Im Menu 'LOCK' wird 'Tastensperre' angezeigt.
7 Mittels Tasten 'plus' oder 'minus' die Tastensperre ein- oder ausschalten:
ON = Tastensperre ist aktiviert (der Menüpunkt SETUP kann nicht aufgerufen werden)
OFF = Tastensperre ist deaktiviert (das Menüpunkt SETUP kann aufgerufen werden)
8 Taste 'Enter' drucken
USB-Stick als Datenlogger und zum Aktualisierenden Wechselrichter-Software
USB-Stick als Datenlogger
Ein an der USB A Buchse angeschlossener USB-Stick kann als Datenlogger für einen Wechselrichter fungieren.
Die am USB-Stick gespeicherten Logging-Daten können jederzeit
-
über die mitgeloggte FLD-Datei in die Software Fronius Solar.access importiert werden,
-
über die mitgeloggte CSV-Datei direkt in Programmen von Drittanbietern (z.B. Microsoft® Excel) angesehen werden.
Ältere Versionen (bis Excel 2007) haben eine Zeilenbeschränkung von 65536.
Nahere Informationen zu „Datum am USB-Stick“, „Datummenge und Speicherkapazität“ sowie „Pufferspeicher“ finden Sie auf unter:
Fronius Symo 3 - 10 kW:

→http://www.fronius.com/QR-link/4204260172DE
Fronius Symo 10 - 20 kW, Fronius Eco:

→ http://www.fronius.com/QR-link/4204260175DE
Passende USB-Sticks
Durch die Vielzahl der sich am Markt befindlichen USB-Sticks kann nicht gewährleistet werden, dass jeder USB-Stick vom Wechselrichter erkannt wird.
Fronius empfeihlt nur zertifizierte, industrietaugliche USB-Sticks zu verwenden (USB-IF Logo beachten!).
Der Wechselrichter Unterstützung USB-Sticks mit folgenden Dateisystemen:
- FAT12
- FAT16
- FAT32
Fronius empfeihlt, die verwendeten USB-Sticks nur zum Aufzeichnen von Logging-Daten oder zum Aktualisieren der Wechselrichter-Software zu verwenden. Die USB-Sticks sollen keine anderen Daten enthalten.
USB-Symbol am Wechselrichter-Display, z.B. im Anzeigemodus 'JETZT':

Erkennt der Wechselrichter einen USB-Stick, so wird am Display rechts oben das USB-Symbol angezeigt.
Beim Einsetzen von USB-Sticks überprüfen, ob das USB-Symbol angezeigt wird (kann auch blinken).
Hinweis! Bei Außenanwendungen ist zu beachten, dass die Funktion herkommlicher USB-Sticks oft nur in einem eingeschrankten Temperaturbereich gewährleistet ist.
Bei Außenanwendungen sicheren stellen, dass der USB-Stick z.B. auch bei niedri-gen Temperaturen Funktioniert.

USB-Stick zum Aktualisierenden Wechselrichter-Software
Mit Hilfe des USB-Sticks konnen auch Endkunden über das Setup-MENU die Software des Wechselrichters aktualisierten: die Update-Datei wird zuvor auf den USB-Stick gespeichert und vondort dann auf den Wechselrichter übertragen.
USB-Stick entfernen
Sicherheitshinweis für das Entfernen eines USB-Sticks:

WICHTIG! Um einen Verlust von Daten zu verhindern,arf ein angeschlossener USB-Stick nur unter folgenden Voraussetzungen entfernt werden:
- nur über den Menüpunkt SETUP, Menüeintrag 'USB / HW sicher entfernen'
- wenn die LED ' Datenübertragung' nicht mehr blinkt oder leuchtet.
In das Basic- Menu einsteigen

1 Taste'Menu'drucken
Die Menüebene wird angezeigt.
Die nicht belegte Taste 'Menu / Esc' 5 x drucken

Im Menu 'CODE' wird 'Access Code' angezeigt, die erstee Stelle blinkt.
3 Code 22742 eingeben: Mittels Tassen 'plus' oder minus den Wert für die erstige Stelle des Codes auswahlen
4 Taste 'Enter' drucken

Die zweite Stelle blinkt.
5 Arbeitschnitt 3. und 4. für die zweite, die dritte, die vierte und die fünfte Stelle des Codes wiederholen, bis...
der eingestellte Code blinkt.
6 Taste 'Enter' Drucken
Das Basic-Menu wird angezeigt.
7 Mittels Tasten 'plus' oder 'minus' den gewünschten Eintrag auswahlen
Ausgewählten Eintrag durch Drücken der Taste 'Enter' Bearbeiten
9 Zum Verlassen des Basic-Menu Taste 'Esc' drucken
Die Basic-Menüinträge
Im Basic-Menu werden folgende für die Installation und den Betrieb des Wechselrichters wichtige Parameter eingestellt:
MPP Tracker 1 / MPP Tracker 2
- MPP Tracker 2: ON / OFF (nur bei MultiMPP Tracker-Geräten ausgenommen Fronius Symo 15.0-3 208)
DC Betriebsmodus: MPP AUTO / FIX / MPP USER - MPP AUTO: normaler Betriebszustand; der Wechselrichterucht automatisch den optimalen Arbeitspunkt
- FIX: zur Eingabe einer fixen DC-Spannung, mit der der Wechselrichter arbeitet
- MPP USER: zum Eingeben der unteren MP-Spannung, ab der der Wechselrichter seinen optimalen Arbeitspunkt sicht
- Dynamic Peak Manager: ON / OFF
Fixspannung: zum Eingeben der Fixspannung - MPPT Startspannung: zum Eingeben der Startspannung
USB Logbuch
Aktivierung oder Deaktivierung der Funktion, alle Fehlermeldungen auf einen USB-Stick zu sichern AUTO / OFF / ON
- ON: Alle Fehlermeldungen werden automatisch auf einen angeschlossenen USB Stick gespeichert.
Signal Eingang
- Funktionswise: Ext Sig. / So-Meter / OFF
- Funktionswise Ext Sig.:
Auslöseart: Warning (Warning wird am Display angezeigt) / Ext. Stop (Wechselrichter wird abgeschaltet)
- Anschluss Type: N/C (normal closed, Ruhekontakt) / N/O (normal open, Arbeitskontakt)
Funktionsweise SO-Meter - siehe Kapitel Dynamische Leistungsreduzierung mittels Wechselrichter auf Seite 17.
- Netz Einspeiselimit
Feld zum Eingeben der maximalen Netzeinspeise-Leistung in W. Beim Überschreiben deses Wertes regelt der Wechselrichter innerhalb der von den nationalen Normen und Bestimmungen geforderten Zeit auf den eingestelltten Wert herab.
- Impulse pro kWh
Feld zum Eingeben der Impulse pro kWh des So-Zählers.
SMS / Relais
- Ereignisverzögerung zum Eingeben der zeitlichen Verzögerung, ab wann eine SMS verschickt wird oder das Relais schalten soll 900 - 86400 Sekunden
- Ereigniszahler: zum Eingeben der Anzahl an Ereignissen, die zur Signalisierung führen: 10 - 255
Isolationseinstellung
- Isolationswannung: ON / OFF
- Schwellwert Warning: zum Eingeben eines Schwellwertes, der zur Warnung führt
- Schwellwert Fehler: zum Eingeben eines Schwellwertes, der zu einem Fehler führt (nicht in allen Ländern verfügbar)
TOTAL Reset
setzt im Menüpunkt LOG die max. und die min. Spannungswerte sowie die max. eingespeiste Leistung auf Null zurück.
Das Zurücksetzen der Werte{lsst sich nicht ruckgangig machen.
Um die Werte auf Null zurückzusetzen, Taste 'Enter' drucken.
"CONFIRM" wird angezeigt.
Taste 'Enter' erneut drucken.
Die Werte werden zurückgesetzt, das Menu wird angezeigt
Einstellungen bei eingebauter Option "DC SPD"
Falls die Option: DC SPD (Überspannungsschutz) in den Wechselrichter verbaut wurde, sind folgende Menüpunkte standardmäßig eingestellt:
Signaleingang:Ext Sig.
Auslöseart: Warning
Anschluss Type: N/C
Wechselrichter stromlos schalten und wieder einschalten
Wechselrichter stromlos schalten

- Den Leitungs-Schutzschalter ausschalten.
- DC-Trenner auf Schalterstellung "Aus" schalten.
Für die Wiederinbetriebnahme des Wechselrichters, die zuvor angeführten Arbeitsschritte in umgekehrter Reihenfolge ausführren.
Statusdiagnose und Fehlerbehebung
Anzeige von Statusmeldungen
Der Wechselrichter verfügt über eine System-Selbstdiagnose, die eine große Anzahl an möglichen Fehlern selbstständig erkennt und am Display anzeigt. Hierdurch konnen Defekte am Wechselrichter, an der Photovoltaik-Anlage sowie Installations- oder Bedienungsfehler rasch ausfindig gemacht werden.
Falls die System-Selbstdiagnose einen konkreten Fehler ausfindig machen konnte, wird die zugehörige Statusmeldung am Display angezeigt.
WICHTIG! Kurzzeitig angezeigte Statusmeldungen können sich aus dem Regelverhalten des Wechselrichters ergeben. Arbeitet der Wechselrichter anschließend störungsfrei weiter, liegt kein Fehler vor.
Vollständiger Ausfall des Displays
Bleibt das Display langere Zeit nach Sonnenaufgang dunkel:
- AC-Spannung an den Anschlüssen des Wechselrichters überprüfen: die AC-Spannung muss 220/230 V (+ 10 % / - 5 %) beziehungsweise 380/400 V (+ 10 % / - 5 %) betragen.
Statusmeldungen im e-Manual
Die aktuellsten Statusmeldungen sind in der e-Manual-Version dieser Bedienungsanleitung zu finden:https://manuals.fronius.com/html/4204101909/de.html#o_t_000000061

Kundendienst WICHTIG! Wenden Sie sich an ihren Fronius-Händler oder einen Fronius-ge-schulten Servicetechniker, wenn
- ein Fehler Häufig, oder dauerhaft erscheint
- ein Fehler entscheid, der nicht in den Tabellen angeführrt ist
Betrieb in Umgebungen mit starker Staubentwicklung
Bei Betrieb des Wechselrichters in Umgebungen mit starker Staubentwicklung: wenn nötig den Kühlkörper und den Lüfter an der Rückseite des Wechselrichters sowie die Zuluftöffnungen an der Montagehalterung mit sauberer Druckluft ausblasen.
Technische Daten
Allgemeine Daten und Schutz-einrichtungen
Fronius Symo 3.0-3 - 20.0-3,
Fronius Eco 25.0-3 - 27.0-3
| Allgemeine Daten | |
| Kühlung geregelte Zwangsbelüftung | |
| Schutzart IP 65(Symo 3.0-3 - 8.2-3) | IP 66(Symo 10.0-3 - 20.0-3)IP 66(Eco 25.0-3 - 27.0-3) |
| Abmessungen h x b x t 645 x 431 | x 204 mm (Symo 3.0-3 - 8.2-3)725 x 510 x 225 mm (Symo 10.0-3 - 20.0-3)725 x 510 x 225 mm (Eco 25.0-3 - 27.0-3) |
| Zulässige Umgebungstempera-tur | - 25 °C - +60 °C |
| Zulässige Luftfeuchtigkeit 0 - 100 % | |
| EMV Emissionsklasse B | |
| Überspannungskategorie DC / AC | 2 / 3 |
| Verschmutzungsgrad 2 | |
| Wechselrichter Topologie nicht-isoliert trifolos | |
| Schutzeinrichtungen | |
| DC-Isolationsmessung integriert | |
| Verhalten bei DC-Überlast Arbeits | spunkt-Verschiebung, Leistungsbe-grenzung |
| DC-Trennschalter integriert | |
| RCMU integriert | |
| Aktive Inselerkennung | Frequenzverschiebungs-Methode |
| Fronius Symo | 3.0-3-S | 3.7-3-S | 4.5-3-S |
| Eingangsdaten | |||
| MPP-Spannungsbereich | 200 - 800 V DC | 250 - 800 V DC | 300 - 800 V DC |
| Max. Eingangsspannung (bei 1000 W/m2/ -10 °C im Leerlauf) | 1000 V DC | ||
| Min. Eingangsspannung | 150 V DC | ||
| Max. Eingangsstrom | 16 A | ||
| Max. Kurzschluss-Strom Modulfeld8) | 24 A | ||
| Max. Wechselrichter-Rückspeisestrom zum PV-Feld3) | 32 A (RMS)4) | ||
| Ausgangsdaten | |||
| Nominale Ausgangsleistung (Pnom) | 3000 W | 3700 W | 4500 W |
| Max. Ausgangsleistung | 3000 W | 3700 W | 4500 W |
| Nenn-Scheinleitung | 3000 VA | 3700 VA | 4500 VA |
| Fronius Symo 3.0-3-S 3.7-3-S 4.5-3-S | |||
| Nominale Netzspannung 3~ NPE 400 / 2 | 30 V oder 3~ NPE 380 / 220 V | ||
| Min. Netzspannung 150 V / 260 V | |||
| Max. Netzspannung 280 V / 485 V | |||
| Nominaler Ausgangsstrom bei 220 / 230 V | 4,5 / 4,3 A 5,6 / | 5,4 A 6,8 / 6,5 A | |
| Max. Ausgangsstrom 9 A | |||
| Nominale Frequenz | 50 / 60 Hz 1) | ||
| Anfangs-Kurschlusswechselstrom / Phase Ik | 9 A | ||
| Klirrfaktor < 3 % | |||
| Leistungsfaktor cos phi | 0,7 - 1 ind./cap.2) | ||
| Einschaltstrom 5) | 38 A / 2 ms | ||
| Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeit-dauer | 21,4 A / 1 ms | ||
| Allgemeine Daten | |||
| Maximaler Wirkungsgrad 98 % | |||
| Europ. Wirkungsgrad 96,2 % 96,7 % 97 % | |||
| Eigenverbrauch bei Nacht | < 0,7 W & < 3 VA | ||
| Gewicht | 16 kg | ||
| Schallemission | 58,3 dB(A) ref. 1pW | ||
| Fronius Symo | 3.0-3-M | 3.7-3-M | 4.5-3-M |
| Eingangsdaten | |||
| MPP-Spannungsbereich | 150 - 800 V DC | 150 - 800 V DC | 150 - 800 V DC |
| Max. Eingangsspannung (bei 1000 W/m2 / -10 °C im Leerlauf) | 1000 V DC | ||
| Min. Eingangsspannung | 150 V DC | ||
| Max. Eingangsstrom | 2 x 16,0 A | ||
| Max. Kurzschluss-Strom Modulfeld (MPPT1 / MPPT2)8) | 31 A / 31 A | ||
| Max. Wechselrichter-Rückspeisestrom zum PV-Feld3) | 48 A (RMS)4) | ||
| Ausgangsdaten | |||
| Nominale Ausgangsleistung (Pnom) | 3000 W | 3700 W | 4500 W |
| Max. Ausgangsleistung 3000 W | 3700 W | 4500 W | |
| Nenn-Scheinleitung | 3000 VA | 3700 VA | 4500 VA |
| Nominale Netzspannung | 3~ NPE 400 / 230 V oder 3~ NPE 380 / 220 | ||
| Min. Netzspannung 150 V / 260 V | |||
DE
| Fronius Symo 3.0-3-M 3.7-3-M 4.5-3-M | |||
| Max. Netzspannung 280 V / 485 V | |||
| Nominaler Ausgangsstrom bei 220 / 230 V | 4,6 / 4,4 A 5,6 / | 5,4 A 6,8 / 6,5 A | |
| Max. Ausgangsstrom 13,5 A | |||
| Nominale Frequenz | 50 / 60 Hz1) | ||
| Anfangs-Kurschlusswechselstrom / Phase IK | 13,5 A | ||
| Klirrfaktor < 3 % | |||
| Leistungsfaktor cos phi | 0,85 - 1 ind./cap.2) | ||
| Einschaltstrom5) | 38 A / 2 ms | ||
| Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeit-dauer | 24 A / 6,6 ms | ||
| Allgemeine Daten | |||
| Maximaler Wirkungsgrad 98 % | |||
| Europ. Wirkungsgrad 96,5 % 96,9 % 97,2 % | |||
| Eigenverbrauch bei Nacht < 0,7 W & < 3 | VA | ||
| Gewicht | 19,9 kg | ||
| Schallemission | 59,5 dB(A) ref. 1pW | ||
| Fronius Symo 5.0-3-M 6.0-3-M 7.0-3-M | |||
| Eingangsdaten | |||
| MPP-Spannungsbereich | 163 - 800 V DC | 195 - 800 V DC | 228 - 800 V DC |
| Max. Eingangsspannung (bei 1000 W/m2 / -10 °C im Leerlauf) | 1000 V DC | ||
| Min. Eingangsspannung | 150 V DC | ||
| Max. Eingangsstrom | 2 x 16,0 A | ||
| Max. Kurzschluss-Strom Modulfeld (MPPT1 / MPPT2)8) | 31 A / 31 A | ||
| Max. Wechselrichter-Rückspeisestrom zum PV-Feld3) | 48 A (RMS)4) | ||
| Ausgangsdaten | |||
| Nominale Ausgangsleistung (Pnom) | 5000 W | 6000 W | 7000 W |
| Max. Ausgangsleistung | 5000 W | 6000 W | 7000 W |
| Nenn-Scheinleistung | 5000 VA | 6000 VA | 7000 VA |
| Nominale Netzspannung | 3~ NPE 400 / 230 V oder 3~ NPE 380 / 220 | ||
| Min. Netzspannung | 150 V / 260 V | ||
| Max. Netzspannung 280 V / 485 V | |||
| Nominaler Ausgangsstrom bei 220 / 230 V | 7,6 / 7,3 A | 9,1 / 8,7 A | 10,6 / 10,2 A |
| Fronius Symo 5.0-3-M 6.0-3-M 7.0-3-M | |||
| Max. Ausgangsstrom 13,5 A | |||
| Nominate Frequenz | 50 / 60 Hz 1) | ||
| Anfangs-Kurschlusswechselstrom / Phase IK | 13,5 A | ||
| Klirrfaktor < 3 % | |||
| Leistungsfactor cos phi | 0,85 - 1 ind./cap.2) | ||
| Einschaltstrom 5) | 38 A / 2 ms | ||
| Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeit-dauer | 24 A / 6,6 ms | ||
| Allgemeine Daten | |||
| Maximaler Wirkungsgrad 98 % | |||
| Europ. Wirkungsgrad 97,3 % 97,5 % 97,6 % | % | ||
| Eigenverbrauch bei Nacht < 0,7 W & < 3 | VA | ||
| Gewicht 19,9 kg 19.9 kg 21,9 kg | kg | ||
| Schallemission | 59,5 dB(A) ref. 1pW | ||
DE
| Fronius Symo | 8.2-3-M |
| Eingangsdaten | |
| MPP-Spannungsbereich (PV1 / PV2) | 267 - 800 V DC |
| Max. Eingangsspannung (bei 1000 W/m2 / -10 °C im Leerlauf) | 1000 V DC |
| Min. Eingangsspannung | 150 V DC |
| Max. Eingangsstrom (I PV1 / I PV2) | 2 x 16,0 A |
| Max. Kurzschluss-Strom Modulfeld (MPPT1 / MPPT2)8) | 31 A / 31 A |
| Max. Wechselrichter-Rückspeisestrom zum PV-Feld3) | 48 A (RMS)4) |
| Ausgangsdaten | |
| Nominale Ausgangsleistung (Pnom) | 8200 W |
| Max. Ausgangsleistung | 8200 W |
| Nenn-Scheinleistung | 8200 VA |
| Nominale Netzspannung | 3~ NPE 400 / 230 V oder 3~ NPE 380 / 220 |
| Min. Netzspannung | 150 V / 260 V |
| Max. Netzspannung | 280 V / 485 V |
| Nominaler Ausgangsstrom bei 220 / 230 V | 12,4 / 11,9 A |
| Max. Ausgangsstrom | 13,5 A |
| Nominale Frequenz | 50 / 60 Hz 1) |
| Anfangs-Kurschlusswechselstrom / Phase IK | 13,5 A |
| Klirrfaktor | < 3 % |
| Fronius Symo 8.2-3-M | |
| Leistungsfaktor cos phi | 0,85 - 1 ind./cap.2) |
| Einschaltstrom 5) | 38 A / 2 ms |
| Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeitdauer 24 A / 6,6 ms | |
| Allgemeine Daten | |
| Maximaler Wirkungsgrad 98 % | |
| Europ. Wirkungsgrad 97,7 % | |
| Eigenverbrauch bei Nacht < 0,7 W & < 3 VA | |
| Gewicht 21,9 kg | |
| Schallemission 59,5 dB(A) ref. 1pW | |
| Fronius Symo 10.0-3-M 10.0-3-M-OS 12.5-3-M | |||
| Eingangsdaten | |||
| MPP-Spannungsbereich 270 - 800 | V DC 270 - 800 | V DC 320 - 800 | V DC |
| Max. Eingangsspannung (bei 1000 W/m2 / -10 °C im Leer lauf) | 1000 V DC | 900 V DC | 1000 V DC |
| Min. Eingangsspannung | 200 V DC | ||
| Max. Eingangsstrom (MPP1 / MP-P2)(MPP1 + MPP2) | 27,0 / 16,5 A (14 A für Spannungen < 420 V)43,5 A | ||
| Max. Kurzschluss-Strom Modul-feld (MPP1 / MPP2)8) | 56 / 34 A | ||
| Max. Wechselrichter-Rückspeise-strom zum PV-Feld3) | 40,5 / 24,8 A (RMS)4) | ||
| Ausgangsdaten | |||
| Nominale Ausgangsleistung (Pnom) | 10000 W | 10000 W | 12500 W |
| Max. Ausgangsleistung | 10000 W | 10000 W | 12500 W |
| Nenn-Scheinleistung | 10000 VA | 10000 VA | 12500 VA |
| Nominale Netzspannung | 3~ NPE 400 / 230 V oder 3~ NPE 380 / 220 | ||
| Min. Netzspannung | 150 V / 260 V | ||
| Max. Netzspannung | 280 V / 485 V | ||
| Nominaler Ausgangsstrom bei 220 / 230 V | 15,2 / 14,4 A | 15,2 / 14,4 A | 18,9 / 18,1 A |
| Max. Ausgangsstrom | 20 A | ||
| Nominale Frequenz | 50 / 60 Hz1) | ||
| Anfangs-Kurschlusswechsel-strom / Phase IK | 20 A | ||
| Klirrfaktor | < 1,75 % | < 1,75 % | < 2 % |
| Fronius Symo 10.0-3-M 10.0-3-M | OS 12.5-3-M | ||
| Leistungsfaktor cos phi | O - 1 ind./cap.2) | ||
| Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeitdauer | 64 A / 2,34 ms | ||
| Allgemeine Daten | |||
| Maximaler Wirkungsgrad 97,8 % | |||
| Europ. Wirkungsgrad UDCmin / UDCnom / UDCmax | 95,4 / 97,3 / 96,6 % | 95,4 / 97,3 / 96,6 % 95,7 / 97,5 / 96,9 % | |
| Eigenverbrauch bei Nacht 0,7 W & | 117 VA | ||
| Gewicht 34,8 kg | |||
| Schallemission 65 dB(A) (ref. 1pW) | |||
DE
| Fronius Symo 15.0-3-M 17.5-3-M 20.0-3-M | |||
| Eingangsdaten | |||
| MPP-Spannungsbereich 320 - 800 V DC | 370 - 800 V DC | 420 - 800 V DC | |
| Max. Eingangsspannung (bei 1000 W/m2 / -10 °C im Leerlauf) | 1000 V DC | ||
| Min. Eingangsspannung | 200 V DC | ||
| Max. Eingangsstrom (MPP1 / MPP2) (MPP1 + MPP2) | 33,0 / 27,0 A 51,0 A | ||
| Max. Kurzschluss-Strom Modulfeld (MPP1 / MPP2)8) | 68 / 56 A | ||
| Max. Wechselrichter-Rückspeisestrom zum PV-Feld3) | 49,5 / 40,5 A | ||
| Ausgangsdaten | |||
| Nominale Ausgangsleistung (Pnom) 15000 W 17500 W 20000 W | |||
| Max. Ausgangsleistung | 15000 W 17500 W 20000 W | ||
| Nenn-Scheinleistung | 15000 VA | 17500 VA | 20000 VA |
| Nominale Netzspannung | 3~ NPE 400 / 230 V oder 3~ NPE 380 / 220 | ||
| Min. Netzspannung | 150 V / 260 V | ||
| Max. Netzspannung | 280 V / 485 V | ||
| Nominaler Ausgangsstrom bei 220 / 230 V | 22,7 / 21,7 A | 26,5 / 25,4 A | 30,3 / 29 A |
| Max. Ausgangsstrom | 32 A | ||
| Nominale Frequenz | 50 / 60 Hz1) | ||
| Anfangs-Kurschlusswechselstrom / Phase Ik | 32 A | ||
| Klirrfaktor | < 1,5 % | < 1,5 % | < 1,25 % |
| Leistungsfaktor cos phi | 0 - 1 ind./cap.2) | ||
| Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeit-dauer | 64 A / 2,34 ms | ||
| Allgemeine Daten | |||
| Maximaler Wirkungsgrad 98 % | |||
| Europ. Wirkungsgrad UDCmin / UDC-nom / UDCmax | 96,2 / 97,6 / 97,1% | 96,4 / 97,7 / 97,2% | 96,5 / 97,8 / 97,3% |
| Eigenverbrauch bei Nacht 0,7 W & 117 VA | |||
| Gewicht 43,4 kg | |||
| Schallemission 65 dB(A) (ref. 1pW) | |||
| Fronius Eco 25.0-3-S 27.0-3-S | ||
| Eingangsdaten | ||
| MPP-Spannungsbereich 580 - 850 V DC 580 - 850 V DC | ||
| Max. Eingangsspannung (bei 1000 W/m2 / -10 °C im Leerlauf) | 1000 V DC | |
| Min. Eingangsspannung | 580 V DC | |
| Max. Eingangsstrom | 44,2 A | 47,7 A |
| Max. Kurzschluss-Strom Modulfeld8) | 98 A | |
| Max. Wechselrichter-Rückspeisestrom zum PV-Feld3) | 48 A (RMS)4) | |
| Start-Eingangsspannung 650 V DC | ||
| Max. Kapazität des PV-Generators gegen Erde | 5000 nF | 5400 nF |
| Grenzwert der Isolationswiderstandsprüfung zwischen PV-Generator und Erde (bei Auslieferung)7) | 100 kΩ | |
| Einstellbarer Bereich der Isolationswiderstandsprüfung zwischen PV-Generator und Erde6) | 100 - 10000 kΩ | |
| Grenzwert und Auslösezeit der plötzlichen Fehlerstromüberwachung (bei Auslieferung) | 30 / 300 mA / ms60 / 150 mA / ms90 / 40 mA / ms | |
| Grenzwert und Auslösezeit der kontinuier-lichen Fehlerstromüberwachung (bei Auslieferung) | 300 / 300 mA / ms | |
| Einstellbarer Bereich der kontinuierlichen Fehlerstromüberwachung6) | - mA | |
| Zyklische Wiederholung der Isolationswi-dersstandsprüfung (bei Auslieferung) | 24 h | |
| Einstellbarer Bereich für die zyklische Wie-derholung der Isolationswider-standsprüfung | - | |
| Ausgangsdaten | ||
| Nominale Ausgangsleistung (Pnom) 25000 W | 27000 W | |
| Max. Ausgangsleistung 25000 W 27000 W | ||
| Nenn-Scheinleitung 25000 VA 27000 VA | ||
| Nominale Netzspannung 3~ NPE 400 / 230 V oder 3~ NPE 380 / 220 | ||
| Min. Netzspannung 150 V / 260 V | ||
| Max. Netzspannung 275 V / 477 V | ||
| Nominaler Ausgangsstrom bei 220 / 230 V 37,9 / 36,2 A 40,9 / 39,1 A | ||
| Max. Ausgangsstrom 42 A | ||
| Nominale Frequenz | 50 / 60 Hz1) | |
| Klirrfaktor | < 2% | |
| Leistungsfactor cos phi | 0 - 1 ind./cap.2) | |
| Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeitdauer | 46 A / 156,7 ms | |
| Allgemeine Daten | ||
| Maximaler Wirkungsgrad | 98 % | |
| Europ. Wirkungsgrad UDCmin / UDCnom / UDCmax | 97,99 / 97,47 / 97,07 % | 97,98 / 97,59 / 97,19 % |
| Eigenverbrauch bei Nacht | 0,61 W & 357 VA | |
| Gewicht (light-Version) | 35,69 kg (35,44 kg) | |
| Schallemission | 72,5 dB(A) (ref. 1 pW) | |
| Einschaltstrom5) | 65,7 A / 448 μs | |
| Schutzeinrichtungen | ||
| max. Überstromschutz | 80 A | |
WLAN
| WLAN | |
| Frequenzbereich | 2412 - 2462 MHz |
| Benützte Kanäle / Leistung | Kanal: 1-11 b,g,n HT20 Kanal: 3-9 HT40 <18 dBm |
| Modulation | 802.11b: DSSS (1Mbps DBPSK, 2Mbps DQPSK, 5.5/11Mbps CCK) 802.11g: OFDM (6/9Mbps BPSK, 12/18Mbps QPSK, 24/36Mbps 16-QAM, 48/54Mbps 64-QAM) 802.11n: OFDM (6.5 BPSK, QPSK, 16-QAM, 64-QAM) |
D
Erklärung der Fußnoten
1) Angegebene Werte sind Standard-Werte; je nach Anforderung wird der Wechselrichter spezifisch auf das jeweilige Land abgestimmmt.
2) Je nach Länder-Setup oder gerätespezifischen Einstellungen (ind. = induktiv; cap. = kapazitiv)
3) Maximaler Strom von einem defekten PV-Modul zu allen anderen PV-Modulen. Vom Wechselrichter selbst zur PV-Section des Wechselrichters beträgt er O A.
4) sichergestellt durch den elektrischen Aufbau des Wechselrichters
5) Stromspitze beim Einsatz des Wechselrichters
6) Angegebene Werte sind Standard-Werte; je nach Anforderung und PV-Leistung sind diese Werte entsprechend anzupassen.
7) Angegebener Wert ist ein max. Wert; das Überschreiben des max. Wertes kann die Funktion negativ beeinflussen.
8) I_SCPV = I_SCmax≥ I_SC(STC)× 1,25nach z. B.: IEC 60364 - 7 - 712, NEC 2020, AS/NZS 5033:2021
Integrierter DC-Trenner Fronius Symo 3.0 - 8.2
| Produktname Benedict LS32 E 7767 | |
| Bemessungs-Isolationsspannung | 1000 VDC |
| Bemessungs-Stoßspannungs-festigkeit | 8 kV |
| Eignung zur Isolation Ja, nur DC | |
| Gebrauchskategorie und / oder PV-Gebrauchskategorie | nach IEC/EN 60947-3 Gebrauchskategorie DC-PV2 |
| Bemessungs-Kurzzeitsstromfes-tigkeit (Icw) | Bemessungs-Kurzzeitsstromfestigkeit (Icw): 1000 A |
| Bemessungs-Kurzschlussein-schaltvermögen (Icm) | Bemessungs-Kurzschlusseinhaltvermögen (Icm): 1000 A |
| Bemessungs-Betriebsstrom und Bemesses-Ausschalt-vermögen | Bemessungs-Betriebsspannung (Ue) [V d.c.] | Bemessungs-Betriebsstrom (Ie) [A] | I(make) / I-break) [A] | Bemessungs-Betriebsstrom (Ie) [A] | I(make) / I.break) [A] |
| 1P | 1P | 2P | 2P | ||
| ≤ 500 14 56 | 32 128 | ||||
| 600 8 32 27 | 108 | ||||
| 700 3 | 12 22 88 | ||||
| 800 3 | 12 17 68 | ||||
| 900 2 | 8 12 48 | ||||
| 1000 | 2 | 8 | 6 | 24 |
Integrierter DC-Trenner Fronius Symo 10.0 - 12.5
| Produktname Benedict LS32 E 78 | 57 |
| Bemessungs-Isolationsspannung | 1000 VDC |
| Bemessungs-Stoßspannungs-festigkeit | 8 kV |
| Eignung zur Isolation Ja, nur DC | |
| Gebrauchskategorie und / oder PV-Gebrauchskategorie | nach IEC/EN 60947-3 Gebrauchskategorie DC-PV2 |
| Bemessungs-Kurzzeitstromfes-tigkeit (Icw) | Bemessungs-Kurzzeitstromfestigkeit (Icw): 1000 A für 2 Pole, 1700 A for 2+2 Pole |
| Bemessungs-Kurzschlussein-schaltvermögen (Icm) | Bemessungs-Kurzschlusseinhaltvermögen (Icm): 1000 A für 2 Pole, 1700 A for 2+2 Po-le |
| Bemessungs-Aus-schalt-vermögen | Bemessungs-Betriebsspan-nung (Ue) [V d.c.] | Bemessungs-Betriebsstrom (Ie) [A] 2P | I(make) / I-break) [A] 2P | Bemessungs-Betriebsstrom (Ie) [A] \( 2 + {2P} \) | I(make) / I.break) [A] \( 2 + {2P} \) |
| \( \leq {500}\;{32}\;{12} \) | 8 50 200 | ||||
| 600 27 108 | 35 140 | ||||
| 700 22 88 | 22 88 | ||||
| 800 17 68 | 17 68 | ||||
| 900 12 48 | 12 48 | ||||
| 1000 6 24 | 6 24 |
Integrierter DC-Trenner Fronius Symo 15.0 -20.0,Fronius Eco
| Produktname Benedict LS32 E 78 | 58 |
| Bemessungs-Isolationsspannung | 1000 VDC |
| Bemessungs-Stoßspannungs-festigkeit | 8 kV |
| Eignung zur Isolation Ja, nur DC | |
| Gebrauchskategorie und / oder PV-Gebrauchskategorie | nach IEC/EN 60947-3 Gebrauchskategorie DC-PV2 |
| Bemessungs-Kurzzeitstromfes-tigkeit (Icw) | Bemessungs-Kurzzeitstromfestigkeit (Icw): 1400 A für 2 Pole, 2400 A for 2+2 Pole |
| Bemessungs-Kurzschlussein-schaltvermögen (Icm) | Bemessungs-Kurzschlusseinhaltvermögen (Icm): 1400 A für 2 Pole, 2400 A for 2+2 Po-le |
| Bemessungs-Ausschalt-vermögen | Bemessungs-Betriebsspannung (Ue) [V d.c.] | Bemessungs-Betriebsstrom (Ie) [A] | I(make) / I-break) [A] | Bemessungs-Betriebsstrom (Ie) [A] | I(make) / I.break) [A] |
| 2P | 2P | 2 + 2P | 2 + 2P | ||
| ≤500 55 220 | 85 340 | ||||
| 600 55 220 | 75 300 | ||||
| 700 55 220 | 60 240 | ||||
| 800 49 196 | 49 196 | ||||
| 900 35 140 | 35 140 | ||||
| 1000 20 80 | 25 100 |
Berücksichtigte Normen und Richtlinien
CE-Kennzeichen
Alle erforderlichen und einschlagigen Normen sowie Richtlinien im Rahmen der einschlagigen EU-Richtlinie werden eingehalten, sodass die Geräte mit dem CE-Kennzeichen ausgestattet sind.
Schaltung zur Verhinderung des Inselbetriebes
Der Wechselrichter verfügbar über eine zugelassenen Schaltung zur Verhinderung des Inselbetriebes.
Netzausfall
Die seriennäg in den Wechselrichter integrierten Mess- und Sicherheitsverfahren sorgen davon, dass bei einem Netzausfall die Einspeisung sofort unterbrochen wird (z.B. bei Abschaltung durch den Energieversorger oder Leitungsschaden).
Garantiebedingungen und Entsorgung
Fronius Werks-garantie
Detaillierte, länderspezifische Garantiebedingungen sind im Internet erhältlich: www.fronius.com/solar/garantie
Um die volle Garantielaufzeit für ihren neu installierten Fronius Wechselrichter oder Speicher zu erhalten, registrierten Sie sichitte unter: www.solarweb.com.
Entsorgung Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß Europäischer Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführten werden. Gebrauchte Geräte sind beim Handler oder über ein lo-kales, autorisiertes Sammel- und Entsorgungssystem zurückzugegeben. Eine fachgerechte Entsorgung des Altgerätes fördert eine nachhaltige Wiederverwertung von stofflichen Ressourcen. Ein Ignorieren kann zu potenziellen Auswirkungen auf die Gesundheit/Umwelt führen
Sommaire
Ein elektrischer Schag kann tieflich sein. Vor dem Öffenten der Gesellschaft sowie gegen, dass Ein- und Ausgegebene sparrnungs- und nichtsparrykere Kondensatzabwarten (5 Minien)
WARNING
Technische gegevens 170
Ein Elektronischer Schlag anfänglich为此。Vor dem Offen des Genris fertig dazu, das Er- und Ausgangsweise spannungs-oder zu führten. Die Kondensatstätten abweilen (S. Mullen).
WARNING!
(^**) WR-Nr. = Inverter DATCOM-number,
Instelbereik 12 hrs / 24 hrs
Froniusstraße 1, 4643 Pettenbach
Austria
contact@fronius.com
www.fronius.com