TC100ZNT - Wärmepumpe GORENJE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TC100ZNT GORENJE
Tabelle 1: Technische Eigenschaften der Wärmerpumpe
| Typ | TC80Z | TC80ZNT | TC100Z | TC100ZNT | TC120Z | TC120ZNT |
| Angegebenes Lastprofil | M | M | M | M | M | M |
| Energieeffizienzklasse 1) | A+ | A+ | A+ | A+ | A+ | A+ |
| Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz (ηwh) 1) [%] | 111,3 | 111,3 | 110,7 | 110,7 | 111,8 | 111,8 |
| Jährlicher Stromverbrauch 1) [kWh] | 461 | 461 | 464 | 464 | 459 | 459 |
| Täglicher Stromverbrauch 2) [kWh] | 2,205 | 2,205 | 2,225 | 2,225 | 2,240 | 2,240 |
| Temperatureinstellung des Thermostats | 55 | 55 | 55 | 55 | 55 | 55 |
| Wert "smart" | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Volumen [l] | 78,2 | 78,2 | 97,9 | 97,9 | 117,6 | 117,6 |
| Mischwassermenge bei 40 °C V40 2) [l] | 90 | 90 | 130 | 130 | 142 | 142 |
| Nenndruck [MPa (bar)] | 0,6 (6) | |||||
| Gewicht / gefüllt mit Wasser [kg] | 58 / 138 | 58 / 138 | 62 / 162 | 62 / 162 | 68 / 188 | 68 / 188 |
| Korrosionsschutz des Behalters | Emailiert / Magnesiumschutzanode | |||||
| Isolationsstärke [mm] | 40 - 85 | |||||
| Schutzstufe | IP24 | |||||
| Maximale Anschlußleistung [W] | 2350 | |||||
| Anschlußspannung | 230 V / 50 Hz | |||||
| Zahl der el. Heizkörper x Leistung [W] | 2 x 1000 | |||||
| Elektrischer Schutz [A] | 16 | |||||
| Eingestellte Wassertemperatur [°C] | 55 | |||||
| Maximale Temperatur(WP / el. Heizkörper) [°C] | 55 / 75 | |||||
| Antilegionellenfunktion [°C] | 70 | |||||
| Temperaturbereich des Aufstellungsortes [°C] | 2 bis 35 | |||||
| Wirkungsbereich - Luft [°C] | 7 bis 35 | -7 bis 35 | 7 bis 35 | -7 bis 35 | 7 bis 35 | -7 bis 35 |
| Kühlmittel | R 134a | |||||
| Kühlmittelmenge [kg] | 0,490 | 0,540 | 0,490 | 0,540 | 0,490 | 0,540 |
| Treibhauspotenzial | 1430 | 1430 | 1430 | 1430 | 1430 | 1430 |
| Kohlendioxid-Aquivalent [t] | 0,700 | 0,772 | 0,700 | 0,772 | 0,700 | 0,772 |
| * Aufwärmzeit A15 / W10-55 [h:min] | 4:40 | 4:40 | 5:40 | 5:40 | 6:40 | 6:40 |
| * Energieverbrauch beim gewährtenRücklaufzyklus A15 / W10-55 [kWh] | 2,04 | 2,04 | 2,05 | 2,05 | 2,08 | 2,08 |
| *COPdHw bei gewährten RücklaufzyklusA15 / W10-55 | 3,10 | 3,10 | 3,10 | 3,10 | 3,10 | 3,10 |
| ** Aufwärmeezeit A7 / W10-55 [h:min] | 5:20 | 5:20 | 6:50 | 6:50 | 8:41 | 8:41 |
| ** Energieverbrauch beim gewährtenRücklaufzyklus A7 / W10-55 [kWh] | 2,45 | 2,45 | 2,35 | 2,35 | 2,51 | 2,51 |
| *COPdHw bei gewährten RücklaufzyklusA7 / W10-55 | 2,65 | 2,65 | 2,63 | 2,63 | 2,61 | 2,61 |
| Leistung in Bereitstellung nach EN16147 [W] | 19 | 19 | 20 | 20 | 27 | 27 |
| Schalleistungspegel / Schalldruck auf 1m [dB(A)] | 51 / 39,5 | |||||
| Luftanschlüsse [mm/m] | Ø125 (☐150x70) / 10 | |||||
| Arbeitsvolumenluftdurchfluss [m 3/h] | 100-230 | |||||
| Max. Zulässiger Druckabfall in der Rohrleitung (beiVolumendurchfluss der Luft 150 m³/h) [Pa] | 90 | |||||
1) Verordnung der Kommission EU 812/2013; EN16147:2011
2) EN16147:2011
() Aufwärmen des Wassers bis 55^ bei Luftintrittstemperatur von 15^ , 74% -tiger Feuchtigkeit und Vorlauftemperatur des Wassers von 10^ ; im Einklang mit EN16147.
(^*) Aufwärmen des Wassers bis 55^ bei Luftintrittstemperatur von 7^ , 89% -tiger Feuchtigkeit und Vorlauftemperatur des Wassers von 10^ ; im Einklang mit EN16147.
ANSCHLUSS AN DAS WASSERVERGUNGSNETZ
Das Wasserzuflußrohr der Wärmpumpe (Kaltes Wasser)trägt blaue Kennzeichnung und das Wasserabflussrohr (warmes Wasser)trägt rote Kennzeichnung. Sie konnen die Wärmpumpe an das hauseigene Wasserversorgungsnetz ohne Druckminderventil anschließen, wenn der Druck im Netz niedriger ist als 0,6 MPa (6 bar). Im Gegenfall ist der Einbau eines Druckminderventils notwendig, welches gewährleistet, dass der Druck am Zufluss in den Warmwasserspeicher den Nenndruck nicht übersteigt.
An das Zuflussrohr ist wegen der Betriebssicherheit unbedingt ein Sicherheitsventil einzubauen, welches den Druckanstieg im Kessel um mehr als 0,1 MPa (1 bar) über dem Nenndruck verhindert. Die Abflussduse auf dem Sicherheitsventil muss unbedingt einen Ausgang zum atmosphärischen Druck besitzen. Zur ordnungsgemäßen Funktion des Sicherheitsventils mussen Sie selbst regelmäßige Kontrollen durchführren.
Bei der Prüfung müssen Sie durch Betätigung des Hebels oder Lösen der Ventilmutter (abhängig vom Ventiltyp) den Ablass des Sicherheitsventils öffnen. Dabei muss durch die Ablassduse des Ventils Wasser fließen, was ein Zeichen darauf ist, dass das Ventil störungsfrei/arbeitet.
Beim Erwärmen des Wassers erhöht sich der Druck im Warmwasserspeicher bis zum Grenzwert, der auf dem Sicherheitsventil eingestellt ist. Da die Rückführung des Wassers in das Wasserversorgungszetz verhindert ist, kann es zum Tropfen des Wassers aus der Ablssöffnung des Sicherheitsventils kommt. Das tropfende Wasser konnen Sie über den Auffangstutzen in den Abfluss ableiten, welchen Sie unter das Sicherheitsventil montieren. Das unter dem Ablass des Sicherheitsventils montierte Abflussrohr muss in Richtung gerade nach unten montiert werden undzar in einer Umgebung, wo es keinen Frost gibt.
Falls Sie wegen unzutreffender Installation keine Möglichkeit haben, das tropfende Wasser aus dem Sicherheitsventil in den Abfluss abzuleiten, konnen Sie das Tropfen verhindern, indem Sie einen geeigneten Expansionsbehälter am Zuflussrohr des Heizelements anschließen. Das Volumen des Expansionsbehalters muss ca. 3% des Volumens des Warmwasserspeichers betragen.

Bild 1: Geschlossenes System (druckfestes System)

Bild 2: Offenes System (druckloses System)
Legende:
1 - Druckmischbatterien
2 - Expansionsgefaß
3 - Sicherheitsventil
a - Ablaufrohr
b - Rückflussstopp
4-Ablaufsiphon
5 - Prüfstutzen
6 - Druckminderer
7 - Abspervertil
8 - Rückflussstopp
9 - Niederdruck-Mischbatterie
H - Kaltwasser
T - Warmwasser
BESTIMMUNG VON DRUCKABFALL BEIM ROHRLEITUNGSSYSTEM LUFTZUFUHR BZW. -ABFUHR
Beim Planen des Rohrleitungssystems für Luftzu- bzw. Luftabfuhr in bzw. aus der Wärmpumpe ist die aerodynamische Charakteristik des Ventilators von Schlübelbedeutung, Denn sie zeigt den verfügbaren Verlust des statischen Drucks.
Darstellung des Graphs von aerodynamischen Charakteristiken für verschiedene Geschwindigkeiten des Ventilators.
Im Graph (Graph 1) sind aerodynamische Charakteristiken des Ventilators beim Betrieb eingetragen. Obere Linie stellt den Verlauf bzw. die Kurve des Luftstroms in der Abhängigkeit bzw. im Bezug auf Druckabfall bei maximaler Geschwindigkeit des Ventilators (100%) dar. Untere Linie stellt den Betriebsverlauf des Ventilators bei minimaler Geschwindigkeit (40%). Die Zwischenkurven im Graph (60%, 80%) stellen aerodynamische Charakteristiken bei niedrigeren Umdrehungen des Ventilators dar. Untere Linie, die sich im Graph zwischen Punkt (0,0) und (340,50) befindet, stellt internen Abfall des statischen Druckes dar, erzeugt nur durch den Verdampfer, ohne das Rohrleitungssystem zu belasten. Solchen Druckabfall kann nicht eliminiert werden.

- Arbeitsgebiet mit normalem Luftstrom in Bezug auf Druckabfall und Einstellung des Ventilatros.
- Gebiet der Verwendung mit higheren Effizienz - voluminoer Luftstrom ist in dieser Zone hoher, was ein niedriger Druckabfall benotigt (Ausfuhrung der Kanalsystems mit minimalem Druckabfall). Ventilator ist auf höhere Geschwindigkeiten eingestellt.
Graph 1: Aerodynamische Charakteristiken
Rohrleitungssystem für die Luftzufuhr und Luftabfuhr
Beim Anschluss der Wärmpumpe auf das bestehende Kanalsystem, werden Grundelemente für Rohre verwendet, die in das Rohrleitungssystem für die Zuführ bzw. Ausfuhr der Luft angebunden werden. Die Luftrohrleitung solle aus runden Rohren, mit Innendurchmesser 0125 mm, oder aus Vierkantrohren 150× 70 mm., bestehen

Bild 3: Schematische Darstellung der Hauptelemente im Rohrleitungssystem Luftzufuhr bzw. -abfuhr
Berechnung von Druckverlust
Die Werte des gesamten Abfalls des statischen Drucks werden durch das Addieren der Verluste einzelnr Elemente, eingebaut in die Luftrohrleitung, und des internen statischen Druckes berechnet. Die Werte der Abfälle des statischen Drucks der einzelnen Elemente sind in der Tabelle 2 dargestellt (die Abfälle des statischen Drucks der Elemente beziehen sich auf inneren Durchmesser 0125mm oder 150× 70mm ).
Tabelle 2: Elementtypen und dazugehörige Druckabfallwerte
| Element | Abfall des statischen Drucks |
| a.) Spirales Wellrohr | Graph 2 |
| b.) Vierkanthrohr □150x70 mm | Graph 2 (Zusammenfassung nach DN 125) |
| c.) Winkelbogen, horizontal 90° | 5 Pa |
| d.) Bogen 90° | 4 Pa |
| e.) Winkelreduzierstück Ø125 auf □150x70 | 5 Pa |
| f.) Vierkanthrohr, vertical 90° | 5 Pa |
| g.) Bogen 45° | 3 Pa |
| h.) Reduzierstück Ø125 na □150x70 | 3 Pa |
| i.) Flexibles Rohr | Graph 2 |
| j.) Sauggitter | 25 Pa |
——Flexibles Rohr DN 125
—— Spiralwellenrohr DN 125

Graph 2: Wert des Abfalls von statischen Druck für das ausgesuchte Rohr
Tabelle 3: Beispiel der Berechnung von Druckabfall
| Zahl der Elemente | Δp (Pa) | ΣΔp (Pa) | |
| Rechteckiger Bogen, horizontal 90° | 4 | 5 | 20 |
| Flexibles Rohr (DN125) | 13,5 m | 1,85 (bei 150 m3/h) | 25 |
| Sauggitter | 1 | 25 | 25 |
| Gesamt: | 70 |
Bemerkung
Wie bereits erwähnt, * ürfen die Gesamtverluste des statischen Drucks, berechnet durch das Addieren der Verluste des statischen Drucks des einzelnen im Rohrleitungssystem eingebauten Elementes, den Wert 95 Pa nicht übersteigen. Im Gegenfall fallen die COP Werte intensiver.
FESTLEGUNG FÜR DIE EINSTELLUNG DES VENTILATORS
Als Der Druckabfall ausgewähl ist, wird der Betrieb des Ventilators ermittelt. Somit wird die Geschwindigkeit des Ventilatorbetriebes festgelegt. Die Betriebsart wird mit Hilfe des Graphs 1, welcher aerodynamische Charakteristiken des Ventilators in der Abhängigkeit vom Luftstrom und Druckabfall der Rohrleitung darstellt, ausgewähl*.
Bemerkung:
*Druckabfall der Rohrleitung – in Graph 1 als Druckdifferenz bezeichnet.
Betriebsfläche der Wärmepumpe
Im Graph 1 haben wir zwischen den Kurven farbige Markierung der zwei Zonen des Betriebes der Sanitär-Wärmpumpe:
- Dunkel markierte Zone entspricht dem Bereich der Anwendung mit higherer Effizienz. Die Volumenluftströmung ist in dieser ZoneHigher, was einen geringeren Druckabfall benötigt (Ausführung des Kanalsystems mit minimalen Druckabfall)
- Hell markierte Zone stellt den Betriebsbereich mit niedriger Luftströmung in Bezug auf Druckabfall und Ventilatoreinstellung.
Larm
Mit der Steigerung von aerodynamischen Eigenschaften von der niedrigsten bis zur hochsten, steigt auch der Systemlärmpegel. Zwischen den aerodynamischen Charakteristiken 80% und 100% befindet sich der Bereich der Lärmpegelzunahme.
Überprüfung der Berechnung des Druckabfalls
Die Bestimmung aerodynamischer Charakteristik auf Grundlage der Berechnung des Druckabfalls mit der Berücksichtigung einzelnen Rohrleitungselemente und des Luftstromes ist die Iteration. Nachdem wir die aerodynamische Charakteristik festgelegt und eingestellt haben, müssen wir verbindlich die Luftströmung in der montierten Rohrleitung ausmessen. Falls die Luftströmung dem Ventilationssystem nicht entspricht, wahren wir{nachst höhere oder niedrigere entsprechende aerodynamische Charakteristik, welche dem Ventilationssystem entspricht.
Auswahl von Betriebsart des Ventilators fur das Ventilationssystem
Beim Einstellen der Ventilatorgeschwindigkeit, sollen wir maximale Luftströmung für die Ventilation und Druckabfall, erstellt durch die Rohrleitung, kennen. Im Graph 1 zeichnen wir bei ausgesuchter Strömung vertikale Linie, danach zeichnen wir die horizontale Linie für unserersects ausgerechneten Druckabfall, ein (auf Grundlage der montierten Rohrleitung). Am Punkt, wo sich die Linien kreuzen, suchen wir die Kurve, die nah der Geschwindigkeitscharakteristik des Ventilators liegt.
Beispiel für das Aussuchen der aerodynamischen Charakteristik
Wir zieren die vertikale Linie in Graph 3 bei Luftströmung von 150m^3 /h ein. Die Rohrleitung stellt z.B. 70 Pa des Druckabfalls dar, es wird untere Linie davonerechnet**. Somit betragt der Gesamtdruckabfall 90 Pa. Bei zugelassenem Druckabfall von 90 Pa zeichnen wir die horizontale Linie ein. Der Punkt, wo sich die Linien kreuzen liegt in der Kurve, die 60% der Ventilatorgeschwindigkeit entspricht. Das ist Standardeinstellung des Ventilators, von vornherein eingestellt seitens des Herstellers.
Bemerkung:
**Linie, stellt internen statischen Druckabfall dar, erzeugt seitens Verdampfer.

Graph 3: Beispiel der Festlegung der aerodynamischer Charakteristik
MENÜ FÜR WARTUNG/SERVICE
Anzeige

Bild 4: Steuerungsbildschirm
1 - Anzeige der PV-Funktion
2-Einschaltung der Beluftung / des Ersatzregimes
3 - Anzeige des Ersatzregimes
4 - Anzeige von Funktionstörungen, Eingang zum Service-MENU
5 - Anzeige und Einstellung von Temperatur in ^ C
6 - Einschaltung und Einstellung des Urlaub-Programms
7 - Anzeige des Wochentages
(1.. Montag, ..., 7.. Sonntag)
8 - Reduzierung des Wertes
9 - Ein-/Ausschaltung der Wärmepumper
10 - Erhöhung des Wertes
11 - Einschaltung und Einstellung der Zeit-Programme
12 - Anzeige und Einstellung der Zeit
13 - Einschaltung der TURBO-Erwärnung
14 - Anzeige der Operation des Heizkörpers
15 - Einschaltung des hochsten Temperaturniveaus
16 - Anzeige der Operation des Kompressors
17 - Anzeige der Operation der Antilegionellenfungtion
18 - Anzeige der Menge von Warmwasser
19 - Anzeige für Enteisung
20 - Anzeige der Operation des Ventilators
- in Ausführungen TC-Z, TC-ZNT nicht verfügbar
Zugang zum Serviceniveau
- Drücken und halten Sie Feld 4 am Bildschirm (Bild 4), um die Serviceregime-Funktion einzuschalten.
- Der Zugangsmenu mit der Innschrift „Code“ erscheint im Feld CLOCK, für die Eintragung des Codes (Felder FN1, FN2, FN3, FN4, FN5 und FN6 dienen Nummern 1, 2, 3, 4, 5, 6 für die Eintragung des Codes).

Bild 5: Felder auf dem Bildschirm
- Wenn 10 s kein Feld gedrück wird, wechselt die Wärmpumpe automatisch zurück zum vorherigen Modus.
- Wenn ein falscher Code eingetragen wird, wird das Eingangsmenu automatisch geschlossen.
- Nachdem der richtige Code eingetragen wird, zeigt sich der ersten Parameter an, wobei die rechte Nummer die Nummer des Parameters und die linke Nummer der Wert des Parameters ist.
- Der erstige Parameter :00 ist die Version des Programmncodes und ist nur informativ.
- Wenn Sie auf die rechte Nummer drücken (das Feld CLOCK auf dem Bild 5),kommen Sie zum nachsten Parameter.
Montageniveau (Code: 1166)
Nachdem der richtige Code eingetragen wird, werden die folgenden Parameter zugänglich:
:00 Version des Programmcodes
:13 Laufzeit des Ventilators - Lufung (5, ..., 180, on)
:21 Einstellung der Geschwindigkeit des Ventilators (40, 45, ..., 95, 100)
:39 Einstellen des Aktivierungssintervals der Antilegionellenfungk tion (0, ..., 60)
:45 Wahl der Temperaturanzeige in ^ C oder F
Einstellung der Betriebszeit des Ventilators (Parameter :13)
- Nach Auswahr des Parameters (:13), drücken Sie (+) oder (-), um die gewünschte Laufzeit des Ventilators einzustellen (Standard: 30 Minuten). Sie konnen bis zu 30 Minuten in Schritten von 5 Minuten und 30 Minuten in Schritten von 10 Minuten einstellen. Für die maximale Zeiteinstellung wird ON angezeigt, d.h. der Ventilator arbeitet konstant, bis die Funktion manuell ausgeschaltet wird.
- Wenn die Laufzeit des Ventilators eingestellt ist, wird sie automatisch mit einer kurzen Zeitverzögerung oder durch Drücken von Feld 4 gespeichert.
Einstellung der Geschwindigkeit des Ventilators (Parameter :21)
- Wahlen Sie Parameter (:21), mit Feldern (+) und (-) und stellen Sie die Geschwindigkeit des Ventilators ein (40 - 100%). Auf der linken Seite (Feld 5) wird der Wert der Einstellung angezeigt.
- Nach dem die Geschwindigkeit eingestellt ist, warten Sie, bis die Einstellung automatisch gespeichert wird, oder drücken Sie auf Feld 4.
Antilegionellenfunktion (Parameter :39)
- Wenn das Parameter gewählt ist (:39), wird durch das Drücken von (+) oder (-) das Wiederholen der Aktivierung der Antilegionellenfunktion eingestellt (0 bis 60 Tage). Auf der linken Seite (Feld 5) wird der Zahlenwert der Einstellung angegeben. Wenn die gewünschte Wiederholung der Aktivierung der Antilegionellenfunktion eingestellt ist, wird diese nach kurzer Zeitverschiebung selbstständig gespeichert, bzw. durch das Drücken von Feld 4. Wenn der Wert des Parameters (:39) auf 0 eingestellt ist, ist die Antilegionellenfunktion ausgeschaltet.
- Die Fabrikeinstellung der Aktivierung der Antilegionellenfunktion: alle 14 Tage bei Wärmpumpe in Betrieb, wenn in der letzten 14-tägigen Periode die Wassertemperatur nicht mindestens eine Stunde durchgehend die Temperatur von 65^ übersritten hat.
Die Antilegionellenfunktion kann nur bei eingeschalteter Wärmpumpe aktiv sein. Bei aktivierter Funktion wird das Symbol 17 angezeigt.
Die Antilegionellenfunktion kann auch manuell aktiviert werden. Drucken Sie auf Feld 15.
Die Antilegionellenfunktion kann durch das Ausschalten der Wärmepumpe auf Feld 9 unterbrochen werden.
Warning: Nach der Erhitzung mit der Antilegionellenfungtion entspricht die Temperatur im Kessel 65^ oder mehr, abgesehen von der Temperatureinstellung im Gerät.
Temperaturanzeige auswahlen (Parameter :45)
- Nach Auswahl des Parameters (:45), drücken Sie (+) oder (-) um die Temperaturanzeigemodus in °C oder °F zu wahren (Standardwert ist °C).
- Wenn der gewünschte Temperaturanzeigemodus ausgewählt ist, wird er automatisch mit einer kurzen Zeitverzögerung oder durch Drücken von Feld 4 gespeichert.