HALion Sonic 1 - Audio- und/oder Videosoftware STEINBERG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HALion Sonic 1 STEINBERG
Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens der Steinberg Media Technologies GmbH dar. Die hier beschriebene Software wird unter einer Lizenzvereinbarung zur Verfügung gestellt und darf ausschließlich nach Maßgabe der Bedingungen der Vereinbarung (Sicherheitskopie) kopiert werden. Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis durch die Steinberg Media Technologies GmbH darf kein Teil dieses Handbuchs für irgendwelche Zwecke oder in irgendeiner Form mit irgendwelchen Mitteln reproduziert oder übertragen werden.
Alle Produkt- und Firmennamen sind ^™ oder ^® Marken der entsprechenden Firmen. Windows XP ist eine Marke der Microsoft Corporation. Windows Vista ist eine eingetragene Marke oder eine Marke der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Das Mac-Logo ist eine Marke, die in Lizenz verwendet wird. Macintosh und Power Macintosh sind eingetragene Marken.
Stand: 4. Juni 2010
© Steinberg Media Technologies GmbH, 2010.
Alle Rechte vorbehalten.
Inhaltsverzeichnis
104 Willkommen
104 Tastaturbefehle
105 So können Sie uns erreichen
105 Installation
107 Vorbereitungen
109 Multis, Programme und Ebenen
111 Die HALion Sonic-Oberfläche
114 Die PlugIn-Funktionen
117 Das Multiprogramm-Rack
120 Die Mix-Seite
121 Die MIDI-Seite
121 Programme bearbeiten
124 Ebenen bearbeiten
125 Die Voice-Seite
128 Die Pitch-Seite
129 Die Oszillator-Seite
131 Die Filter-Seite
134 Die Amplifier-Seite
136 Die Envelope-Seiten
142 Die LFO-Seiten
145 Die Seite »Step Modulator«
147 Die Mod Matrix-Seite
149 Modulationsquellen
150 Modulationsziele
152 Modulations-Modifier
152 Die Insert-Seite
154 Instrumenten-Ebene
157 Expression-Maps
158 Der FlexPhraser
164 FlexPhraser-Phrasen
164 Drum- und Loop-Ebenen
172 Quick Controls
178 Trigger Pads
179 Globale Effekte
180 Die Effekte
195 MediaBay
199 Die Options-Seite
200 Multi Chain
205 MIDI-Controller
208 Stichwortverzeichnis
Willkommen
Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank, dass Sie sich für HALion Sonic von Steinberg entschieden haben.
HALion Sonic beschreitet in Bezug auf Performance, Vielseitigkeit und Bedienkomfort neue Wege und ermöglicht Ihnen ein produktiveres Arbeiten als bislang möglich. HALion Sonic bietet über 12 GB erstklassige Synthesizer- und Hybrid-Klänge sowie akustische Instrumente, die nahezu jeden denkbaren Musikstil abdecken. Mit dem Kauf von HALion Sonic haben Sie sich für die ultimative VST-Workstation entschieden, die ein einzigartiges Gemeinschaftsprojekt darstellt: Tausende Zeilen von Programmkode wurden im Steinberg-Hauptquartier in Hamburg geschrieben, um ein Instrument zu entwickeln, das in Lage ist, über eintausend spielfertige Sounds abzuspielen. Diese erstklassige Klangbibliothek, die vom selben Yamaha Sounddesigner-Team geschaffen wurde, das hinter der Entwicklung der legendären Yamaha MOTIF-Synthesizer stand, bietet bis zu 20 Artikulationen pro Instrument und deckt damit eine enorme Bandbreite von Stilrichtungen ab: Von feinzeichnenden Akustikinstrumenten hin zu Clubsounds und Klanglandschaften aus klassischen Synthesizern, von ultrarealistischen akustischen Drumkits bis zu den neuesten Hiphop-Loops. Alle Sounds, die sich durch die Artikulationsfunktionen auszeichnen, sind in Echtzeit regelbar und unterstützen Steinbergs VST Expression, was ein einfaches Editieren der Artikulationen in Cubase 5 ermöglicht. Das gewaltige Klangarchiv beinhaltet darüber hinaus über 1.500 Pattern für das FlexPhrase-Modul, das Beats, Arpeggios und komplexe Tonverläufe abspielt und ein automatisches Umschalten zwischen den Artikulationen unterstützt. HALion Sonic ist das Kompositions- und Produktionsinstrument der Wahl, und bietet die ganze Bandbreite an kreativen Klangformungs- und Editiermöglichkeiten, die man von einem Instrument auf Studioniveau erwartet. Doch auch bei der Live-Performance glänzt HALion Sonic: Keyboard- oder Layer-Splits lassen sich mühelos erstellen.
Ob Sie Musiker, Produzent oder beides sind – HALion Sonic ist zweifellos die erste Wahl, wenn es um atemberaubende Authentizität, außergewöhnliche dynamische Ansprache und tonale Tiefe geht; diese Eigenschaften vereint in einer virtuellen Workstation der Premiumklasse sind in dieser Gemeinschaftsentwicklung von Steinberg und Yamaha einzigartig. Die Standalone-Version von
HALion Sonic kann ohne Host-Anwendung verwendet werden. Dies ist nützlich, wenn Sie das Instrument live spielen möchten. In dieser Version stehen Ihnen zwei zusätzliche Funktionen zur Verfügung: das Metronom und das Scratch Pad, mit dem Sie Ideen schnell umsetzen und speichern können.
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Wir wünschen Ihnen viel musikalische Inspiration mit Ihrer brandneuen Workstation!
Tastaturbefehle
Für viele Standardtastaturbefehle in HALion Sonic werden Sondertasten verwendet, die sich je nach Betriebssystem unterscheiden. Der Standardtastaturbefehl für »Rückgängig« ist z. B. [Strg]-[Z] unter Windows und [Befehlstaste]-[Z] unter Mac OS X.
Wenn in diesem Handbuch Tastaturbefehle mit Sondertasten beschrieben werden, stehen die Windows-Sondertasten an erster Stelle:
[Windows-Sondertaste]/[Mac-Sondertaste]-[Taste]
So bedeutet z.B. [Strg]-Taste/[Befehlstaste]-[Z]: »Drücken Sie die [Strg]-Taste unter Windows bzw. die [Befehlstaste] unter Mac OS X und dann die Taste [Z]«.
Entsprechend bedeutet [Alt]/[Wahltaste]-[X] »Drücken Sie die [Alt]-Taste unter Windows bzw. die [Wahltaste] unter Mac OS X, und dann die Taste [X]«.
Sie werden in diesem Handbuch oftmals dazu aufgefordert, mit der rechten Maustaste zu klicken, um beispielsweise ein Kontextmenü zu öffnen. Wenn Sie auf dem Mac mit einer Eintastenmaus arbeiten, müssen Sie dafür beim Klicken die [Ctrl]-Taste gedrückt halten.
So können Sie uns erreichen
Mit einem Klick auf das Steinberg-Logo oben rechts im HALion Sonic-Fenster öffnet sich ein Einblendmenü, über das Sie zusätzliche Informationen und Hilfe bekommen:
- In diesem Menü finden Sie Links zu verschiedenen Websites von Steinberg. Wenn Sie einen dieser Links auswählen, wird die entsprechende Website in Ihrem Browser geöffnet.
Hier erhalten Sie technische Unterstützung und Informationen zur Kompatibilität, Antworten auf häufig gestellte Fragen, Adressen zum Herunterladen neuer Treiber aus dem Internet usw. Dazu muss auf Ihrem Computer ein Webbrowser installiert sein und Sie benötigen eine aktive Internetverbindung. - Wenn Sie den Hilfe-Eintrag wählen, wird die Online-Version der Dokumentation geöffnet.
- Außerdem finden Sie hier einen Menüeintrag zur Regis- trierung Ihres Produkts.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter »Registrieren Sie Ihre Software!« auf Seite 107.
Installation

Bitte lesen Sie den folgenden Abschnitt, bevor Sie HALion Sonic installieren.
Der USB-eLicenser
Wie viele andere Steinberg-Produkte auch verfügt HALion Sonic über einen Hardware-gestützten Kopierschutz auf Basis des USB-eLicensers. HALion Sonic kann nur zusammen mit einem eLicenser mit aktivierter Lizenz gestartet werden.

Der USB-eLicenser ist ein separates Produkt, das nicht im Lieferumfang von HALion Sonic enthalten ist.

Der USB-eLicenser ist ein USB-Gerät, auf dem Ihre Steinberg-Software-Lizenzen gespeichert sind. Alle Steinberg-Produkte, die mit USB-eLicensern geschützt sind, verwenden dieselbe Art von USB-Gerät und es ist möglich, mehrere Lizenzen auf einem eLicenser zu speichern. Außerdem können Lizenzen (innerhalb gewisser Grenzen) von einem USB-eLicenser auf einen anderen übertragen werden. Dies ist hilfreich, wenn Sie beispielsweise eine Software weiterverkaufen möchten.
Das HALion Sonic-Paket wird mit einem Aktivierungscode ausgeliefert, der sich auf der Karte »Essential Product License Information« befindet. Damit Sie Ihre Version von HALion Sonic unbegrenzt nutzen können, müssen Sie eine Lizenz manuell auf Ihren USB-eLicenser herunterladen und Ihre permanente Lizenz mit Hilfe des Aktivierungscodes aktivieren.
Im eLicenser Control Center (das Sie unter Windows im Start-Menü und auf dem Mac im Applications-Ordner finden, nachdem Sie HALion Sonic installiert haben) können Sie überprüfen, welche Lizenzen sich auf Ihrem USB-eLicenser befinden, und neue Lizenzen aktivieren.
Um die installierten Lizenzen zu überprüfen, klicken Sie auf »Aktivierungscode eingeben« im eLicenser Control Center und folgen Sie den Anweisungen.
- Wenn Sie a ndere kopiergeschützte Steinberg-Produkte verwenden, können Sie die Lizenzen für Ihre Anwendungen auf denselben USB-eLicenser übertragen und benötigen so nur einen USB-Anschluss des Computers. Weitere Informationen zur Übertragung oder Aktivierung von Lizenzen finden Sie in der Hilfe des eLicenser Control Centers.
Systemanforderungen
Für die Arbeit mit HALion Sonic benötigen Sie Folgendes:
Windows
- Windows Vista und Windows 7 (die 64-Bit-Version unterstützt die 64-Bit Versionen von Vista und Windows 7)
- Pentium/Athlon 2.0GHz Dual Core Mobile oder Dual Core 2.0GHz Prozessor
· 2 G B R A M - Ca. 12GB freier Speicherplatz
- Bildschirmauflösung von 1280 x 800 Pixeln empfohlen
- Windows DirectX kompatible Audio-Hardware; ASIO-kompatible Audio-Hardware empfohlen (geringere Latenz)
- DVD-ROM-Laufwerk mit Dual-Layer-Unterstützung
- USB-Anschluss für den USB-eLicenser/Steinberg Key (zur Lizenzverwaltung)
- USB-eLicenser/Steinberg Key wird benötigt (nicht mitgeliefert)
- Internetverbindung für die Aktivierung der Lizenz
- VST2 oder VST3 kompatibler Host bei der Verwendung als Plugin
Macintosh
- Mac OS X 10.5 und 10.6
- Intel Core Duo 2.0GHz Prozessor
· 2 G B R A M - Ca. 12GB freier Speicherplatz
- Bildschirmauflösung von 1280 x 800 Pixeln empfohlen
- CoreAudio-kompatible Audio-Hardware
- DVD-ROM-Laufwerk mit Dual-Layer-Unterstützung
- USB-Anschluss für den USB-eLicenser/Steinberg Key (zur Lizenzverwaltung)
- USB-eLicenser/Steinberg Key wird benötigt (nicht mitgeliefert)
- Internetverbindung für die Aktivierung der Lizenz
- VST2, VST3 oder AU-kompatibler Host bei der Verwendung als Plugin
HALion Sonic installieren
Da mit HALion Sonic ein sehr umfangreicher Content mitgeliefert wird, befindet sich das Produktpaket auf zwei DVDs. Halten Sie beide DVDs bereit, da Sie während der Installation aufgefordert werden, die DVDs nacheinander einzulegen.
Der Installer von HALion Sonic ermöglicht es Ihnen, die Content-Dateien und die Programmdateien auf unterschiedlichen Festplatten zu speichern.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
-
Legen Sie die erste DVD in ihr DVD-Laufwerk ein.
Das interaktive Start Center wird geöffnet. Wenn das interaktive Start Center nicht automatisch geöffnet wird oder wenn Sie mit einem Macintosh-Rechner arbeiten, öffnen Sie das Start Center mit einem Doppelklick auf die Datei »HALion_Sonic_Start_Center.exe« (Windows) bzw. »HALion Sonic Start Center.app« (Macintosh). -
Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Installation von HALion Sonic zu starten, und klicken Sie sich durch die zusätzlichen Optionen und Informationen.
Wenn Sie HALion Sonic nicht über das interaktive Start Center installieren möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:
Windows
- Doppelklicken Sie auf die Datei »Setup.exe«.
- Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Macintosh
- Doppelklicken Sie auf die Datei »HALion Sonic.mpkg«.
- Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Registrieren Sie Ihre Software!
Wir empfehlen Ihnen, Ihre Software zu registrieren. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Sie Anspruch auf technische Unterstützung haben und stets über Programm-Updates und andere Neuigkeiten zu HALion Sonic informiert werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf das Steinberg-Logo oben rechts im Bedienfeld und wählen Sie die Option »Register HALion Sonic now!« im angezeigten Menü. Die Seite zum Registrieren der Software auf der Steinberg-Website öffnet sich in Ihrem Browser. Befolgen Sie einfach die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Vorbereitungen
In den folgenden Abschnitten wird beschrieben, wie Sie HALion Sonic als PlugIn in unterschiedlichen Host-Anwendungen oder als eigenständiges Instrument («Standalone«) verwenden.
Einrichten von HALion Sonic als VST-Instrument in Cubase
Im Folgenden wird die Verwendung von HALion Sonic in Cubase beschrieben. Dabei wird vorausgesetzt, dass Sie Cubase sowie die MIDI- und Audio-Hardware korrekt eingerichtet haben und dass Cubase von Ihrem externen MIDI-Keyboard MIDI-Daten empfängt. Wenn Sie HALion Sonic mit einer anderen VST-Host-Anwendung verwenden möchten, schauen Sie in der dazugehörigen Dokumentation nach.
In Cubase können VST-Instrumente auf zwei Arten verwendet werden: über das Fenster »VST-Instrumente« oder über Instrumentenspuren.
Wenn Sie HALion Sonic über das Fenster »VST-Instrumente« verwenden möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie das Geräte-Menü in Cubase und wählen Sie die Option »VST-Instrumente«, um das Fenster »VST-Instrumente« zu öffnen.
-
Klicken Sie in einen der leeren Slots und wählen Sie im Instrument-Einblendmenü die Option »HALion Sonic«.
-
Sie werden gefragt, ob Sie automatisch eine MIDI-Spur erzeugen möchten, die dem VST-Instrument zugewiesen ist. Klicken Sie auf »Create«.
HALion Sonic wird geladen und eingeschaltet und das Bedienfeld wird geöffnet. Eine MIDI-Spur mit dem Namen »HALion Sonic« wird zur Spurliste hinzugefügt. Der Ausgang der Spur wird an HALion Sonic geleitet.
Wenn Sie HALion Sonic über eine Instrumentenspur verwenden möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Wählen Sie im Projekt-Menü aus dem Untermenü »Spur hinzufügen« die Instrument-Option.
- Der Dialog »Instrumentenspur hinzufügen« wird geöffnet. Wählen Sie im Instrument-Einblendmenü den Eintrag »HALion Sonic«.
- Klicken Sie auf »OK«, um die Instrumentenspur zu erzeugen. Klicken Sie im Cubase-Inspector auf den Schalter »Instrument bearbeiten«, um das HALion Sonic-Bedienfeld zu öffnen.
HALion Sonic ist nun als VST-Instrument in Cubase eingerichtet. Weitere Informationen zu VST-Instrumenten finden Sie im Cubase-Benutzerhandbuch.
Das Arbeiten mit individuellen Ausgängen
HALion Sonic wird beim Laden standardmäßig mit Stereoausgängen konfiguriert. In Cubase können Sie jedoch zusätzlich bis zu 15 individuelle Ausgänge verwenden. Dadurch lassen sich alle 16 Programm-Slots jeweils eigenen Kanälen im Cubase-Mixer zuweisen.
Um diese Ausgänge zur Verfügung zu stellen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie das Instrumenten-Fenster.
- Klicken Sie auf den Output-Schalter für HALion Sonic.
- Aktivieren Sie die Ausgänge, die Sie verwenden möchten.
Cubase erzeugt automatisch eine MIDI-Spur für jeden zusätzlichen Ausgang und fügt im Cubase-Mixer einen neuen Kanal hinzu. Für die weitere Bearbeitung in Cubase können Sie nun Programme, Ebenen oder Schlagzeuginstrumente (Slices) aus HALion Sonic auf diese Ausgänge routen.
Verwenden von HALion Sonic in einer AU-kompatiblen Host-Anwendung
Sie können HALion Sonic in AU-kompatiblen Host-Anwendungen verwenden (z. B. Logic). Die AU-Version von HALion Sonic wird im AU-Plugins-Ordner installiert und ermöglicht die Verwendung von HALion Sonic in einer AU-Umgebung – ohne Leistungseinbußen oder Kompatibilitätsprobleme.
Wenn Sie Logic Pro 8 verwenden, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Öffn en Sie den Track Mixer und wählen Sie den gewünschten Instrumentenkanal.
- Klicken Sie mit gedrückter [Befehlstaste] in das I/O-Feld und wählen Sie aus dem angezeigten Einblendmenü »Multi-Channel« oder »Stereo«.
- Wählen Sie im Untermenü die Option »All Instruments«. Wählen Sie nun »HALion Sonic«. HALion Sonic ist jetzt als AU-Instrument geladen.
HALion Sonic im Standalone-Betrieb
HALion Sonic kann auch unabhängig von einer Host-Anwendung als eigenständige Anwendung verwendet werden. In diesem Fall können Sie HALion Sonic direkt mit Ihrer Audio-Hardware verbinden.
- Wenn Sie die Einstellungen in HALion Sonic beibehalten möchten, müssen Sie sie als Preset speichern (klicken Sie dazu auf das Diskettensymbol rechts neben dem HALion Sonic-Logo).
Der Preferences-Dialog
Wenn Sie HALion Sonic als Standalone-Anwendung verwenden, können Sie zusätzliche Programmeinstellungen im Preferences-Dialog vornehmen. Wenn Sie den Preferences-Dialog öffnen möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf den Schalter mit dem Zahnrad rechts neben dem Feld für den Audioausgang.

Klicken Sie hier, um den Preferences-Dialog zu öffnen.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste im obersten Bereich des Bedienfelds und wählen Sie im Kontextmenü die Preferences-Option.
Der Preferences-Dialog hat mehrere Seiten, auf denen Sie die folgenden Einstellungen vornehmen können: - Auf der Seite »MIDI Routing« können Sie im Einblendmenü einen MIDI-Eingang auswählen. Mit der Option »Channel Filter« entscheiden Sie, ob MIDI-Events in HALion Sonic auf allen Kanälen oder nur auf einem speziellen MIDI-Kanal aufgenommen werden sollen. Nutzen Sie die Option »Filter All Notes Off Controller«, um unerwünschte Befehle vom Typ »All Notes Off« zu vermeiden. Diese Befehle werden von einigen Keyboards gesendet, wenn der Benutzer die letzte Taste loslässt. Dies führt dazu, dass HALion Sonic die Wiedergabe anhält, auch wenn das Haltepedal noch gedrückt sein sollte.
- Auf der Seite »Audio Routing« können Sie in den Einblendmenüs unterschiedliche Audioausgänge zuweisen. HALion Sonic unterstützt 32 Kanäle: zwei Main-Ausgänge (links und rechts) und 15 weitere Stereokanäle (jeweils links und rechts). Jedem Kanal können Sie unterschiedliche Audioausgänge zuweisen. Wenn Sie im Einblendmenü einen Audioausgang auswählen, wird dieser dem entsprechenden Kanal zugewiesen.
Wenn Sie die [Umschalttaste] gedrückt halten und einen Audioausgang wählen, werden den vorderen und hinteren Kanälen Ausgänge mit ansteigenden Nummern zugewiesen – z.B. 1, 2, 3, 4 oder 5, 6, 7, 8. Wenn Sie die und die [Umschalttaste] gedrückt halten, werden die Audioausgänge paarweise jeweils den vorderen und hinteren Kanälen zugewiesen – z.B. 1, 2, 1, 2 oder 5, 6, 5, 6. - Auf der Metronome-Seite können Sie Einstellungen für den Metronom-Klick vornehmen:
Option Beschreibung
| Mode Hier können Sie den Metronom-Klick ein- und ausschalten oder einen Vorzähler (Count In) verwenden. | |
| Accent | Schalten Sie diese Option ein, wenn Sie die erste Zählzeit im Takt betonen möchten. |
| Level Mit diesem | Regler können Sie die Lautstärke des Metronom-Klicks einstellen. |
| Connections Hier können Sie einen separaten Stereoausgang für das Metronom einstellen. | |
- Schalten Sie auf der General-Seite die Option »Don't prompt for confirmation when quitting HALion Sonic« ein, wenn Sie möchten, dass HALion Sonic beim Beenden keine Warnmeldung anzeigt.
- Wählen Sie auf der Seite »ASIO Driver« im Einblendmenü den Treiber für Ihre Audio-Hardware.
Wenn Sie verschiedene Audioanwendungen gleichzeitig verwenden möchten, ist es sinnvoll, die Option »Release Driver when Application is in Background« (ASIO-Treiber deaktivieren, wenn Programm im Hinter -grund läuft) einzuschalten. Dies ermöglicht die Wiedergabe aus anderen Anwendungen über Ihre Audio-Hardware, auch dann, wenn HALion Sonic gerade läuft.
Die Werte für die Eingangs- und Ausgangslatenz Ihrer Audio-Hardware werden angezeigt. Unter »Latenz« versteht man die Zeit, die das System benötigt, um auf eingehende Befehle jedweder Art zu reagieren. Eine hohe Latenz führt zu einer wahrnehmbaren Verzögerung zwischen dem Drücken einer Taste und dem Zeitpunkt, zu dem Sie den Ton hören. Unterhalb der Latenzfelds wird die Samplerate der angeschlossenen Audio-Hardware angezeigt.
Wenn Sie HALion Sonic verwenden, konkurrieren verschiedene Prozesse um die Prozessorleistung Ihres Computers. Mit dem Parameter »Audio Priority« können Sie einstellen, welche Prozesse dabei Priorität haben sollen:
- Wenn Sie den Treiber ausgewählt haben, öffnen Sie die Advanced-Seite, um die zu verwendenden Ein- und Ausgänge auszuwählen und zu benennen. Klicken Sie auf den Schalter »Control Panel«, um das Bedienfeld für die Audio-Hardware zu öffnen und passen Sie die Einstellungen so an, wie vom Hersteller der Audio-Hardware empfohlen.
Fehlende Content-Dateien
In manchen Situationen kann auf eine Content-Datei nicht zugegriffen werden. Grund dafür kann zum Beispiel eine verschlüsselte Partition oder ein externes Laufwerk sein, das nicht mehr an den Rechner angeschlossen ist. In diesen Fällen erscheint ein Warnhinweis, in dem Sie informiert werden, dass eine bestimmte VST Sound Library nicht gefunden werden kann.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Content wieder verfügbar zu machen:
- Klicken Sie auf »Ignore«.
HALion Sonic wird ohne die nicht gefundenen Dateien geöffnet. - Beenden Sie HALion Sonic.
- Schließen Sie die fehlende externe Festplatte wieder an oder öffnen Sie die verschlüsselte Partition.
- Starten Sie HALion Sonic.
Wenn die Content-Dateien aus einem anderen Grund nicht gefunden werden (z. B. weil Sie die entsprechenden Dateien auf eine andere Festplatte verschoben haben oder ein neues Laufwerk hinzugefügt und dadurch die Namen der Laufwerke »geschoben« haben), gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie in der Fehlermeldung auf den Locate-Schalter, wenn Sie an einer anderen Stelle nach den Dateien suchen möchten. Ein Dateiauswahldialog wird geöffnet.
- Durchsuchen Sie das Verzeichnis, in dem sich die Content-Dateien befinden.
- Wählen Sie die Dateien aus und klicken Sie auf »Open«. Alle Content-Dateien, die an diesem Ort gefunden wurden, sind nun wieder im Programm verfügbar.
- Klicken Sie auf »Remove«, wenn Sie möchten, dass HALion Sonic zukünftig nicht mehr nach bestimmten Dateien sucht.
⇒ Wenn Sie die Option »Do not ask again« (Nicht mehr nachfragen) einschalten, können Sie festlegen, dass nicht nach den fehlenden Dateien gesucht werden soll, und zwar einmal (Ignore) oder dauerhaft (Remove).
Multis, Programme und Ebenen
Multis
HALion Sonic ist ein 16fach multitimbrales PlugIn, was bedeutet, dass Sie bis zu 16 Sounds, sogenannte Programme, laden und miteinander kombinieren können. Diese Kombination wird als Multi bezeichnet. Sie können Multis verwenden, um beispielsweise mehrere Programme in Ebenen zu schichten oder sogenannte Split-Sounds schnell zu erzeugen, indem Sie mehrere Programme auf denselben MIDI-Eingangskanal einstellen. Die häufigste Anwendung allerdings ist das Erzeugen von Soundsets mit verschiedenen Instrumenten, die unterschiedlichen MIDI-Kanälen zugeordnet sind.
Programme
Unter einem Programm in HALion Sonic versteht man ein komplexes Instrument oder einen komplexen Klang, der bis zu vier Ebenen, sogenannten Layers, kombiniert. Laden Sie ein paar Programme und gehen Sie zur Edit-Seite, um zu sehen, wie diese Programme aufgebaut sind.
Oftmals beinhaltet ein Programm eine einzelne Ebene, die bereits mit allen notwendigen Komponenten wie Synthese-Parts oder Insert-Effekten ausgestattet ist. Der Grund dafür ist der, dass eine Ebene bereits eine eigene vollständige Klangstruktur darstellt. Das Programm bietet zusätzlich die Möglichkeit, mehrere Ebenen zu kombinieren, um noch komplexere Sounds aufzubauen oder Soundkombinationen zu erzeugen, die Sie als eine Einheit laden möchten. Typische Beispiele hierfür sind die Kombination von Bass und Piano in zwei getrennten Keyboard-Zonen (Split) oder ein Piano mit unterlegtem Streicherklang (Layer).
Da HALion Sonic viele verschiedene Ebenen-Typen bietet, können diese Kombinationen jedoch noch viel mehr. Stellen Sie sich z.B. eine Kombination aus einem pulsierenden Synthesizer und einer geschnittenen Loop vor, der von einem Bass im unteren Tastaturbereich abgerundet wird. Fügen Sie zum Schluss jeder einzelnen Ebene oder dem gesamten Programm eigene Effekte hinzu und Sie erhalten ein einzigartiges Klangerlebnis. Sie werden bald merken, dass Sie unendliche Möglichkeiten haben.
Ebenen
Alle vier Ebenen eines Programms können sich einer von fünf Ebenentypen aus HALion Sonic bedienen. Sie haben die Wahl zwischen Synth-, Sample-, Instrument-, Schlagzeug- und Sliced-Loop-Ebenen. Jeder Ebenentyp basiert auf einer individuellen Klangarchitektur und bietet einen eigens zugeschnittenen Editor.
Synth- und Sample-Ebenen
Mit den Synth- und Sample-Ebenen erhalten Sie Zugang zu einem voll ausgestatteten Synthesizer-Editor mit einem äußerst flexiblen Filter-Bereich, mächtigen mehrstufigen Hüllkurven, LFOs, einem Step-Modulator und einer Modulations-Matrix. Diese Ebenen-Typen unterscheiden sich je nach Klangquelle. Während ein Synth-Layer einen Oszillator-Bereich mit drei Hauptoszillatoren besitzt, nämlich einen Suboszillator, einen Rauschgenerator und eine Ringmodulation, wird im Sample Layer ein spezielles Multi-Sample geladen.
Schlagzeug-Ebenen
Die Schlagzeug-Ebene lädt ein mehrstufig gesampletes Schlagzeug-Set, in dem Sie den wichtigsten Parameter pro Schlagzeuginstrument anpassen können. Jedes Schlagzeuginstrument lässt sich individuell im Panorama positionieren, auf einen Ausgang routen, filtern, rückwärts abspielen usw.
Loop-Ebenen
Loop-Ebenen laden einen geschnittenen Loop (Sliced Loop), der eine Kombination aus einer loop-spezifischen MIDI-Phrase und den individuellen Slices darstellt, die einzelnen Tasten eines Keyboards zugeordnet sind. So können Sie entweder die ursprüngliche Loop, ihre transponierte Version oder einzelne Slices manuell triggern. Jedes Slice kann mit denselben Parametern modifiziert werden, die auch den Schlagzeuginstrumenten zur Verfügung stehen.
Instrumenten-Ebenen
Instrumenten-Ebenen beinhalten mehrere Multi-Samples eines Instruments, die entweder Klang-Parts oder völlig unterschiedliche Artikulationen sein können. Diese Unterebenen werden Expression genannt. Jede Expression lässt sich in den wichtigsten Parametern modifizieren oder ausschalten, um die Ladezeiten für Klänge zu verkürzen, die nicht alle Expressions benötigen.
Die HALion Sonic-Oberfläche

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Not Connected All 001.1.1 Built-in Audio 1 Volume Standalone- Funktionen HALION SONIC Independent Rock Kit steinberg PlugIn- Funktionen Multipro- gramm-Rack Trigger Pads Spiel- Controller Load Edit MBD Mix Effects Mult Options On Level Fan FX1 FX2 FX3 FX4 Output Werkzeug- zeilen Edit-Bereich Quick Controls SphereDas Anwendungsfenster von HALion Sonic hat eine feste Größe und ist in mehrere Bereiche unterteilt. Um Platz auf dem Computer-Monitor zu sparen, können Sie auch eine kleinere Version mit nur einem Slot und den wichtigsten Bereichen anzeigen. Das Multiprogramm-Rack und der Edit-Bereich sind in dieser Version ausgeblendet.

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NAC Connector 001.1.1 HALIONI SONIC Independent Rock KR steinberg RJ: 001.1.1 RJ: 001.1.2 RJ: 001.1.3 RJ: 001.1.4 RJ: 001.1.5 RJ: 001.1.6 RJ: 001.1.7 RJ: 001.1.8 RJ: 001.1.9 RJ: 001.2.0 RJ: 001.2.1 RJ: 001.2.2 RJ: 001.2.3 RJ: 001.2.4 RJ: 001.2.5 RJ: 001.2.6 RJ: 001.2.7 RJ: 001.2.8 RJ: 001.2.9 RJ: 001.3.0 RJ: 001.3.1 RJ: 001.3.2 RJ: 001.3.3 RJ: 001.3.4 RJ: 001.3.5 RJ: 001.3.6 RJ: 001.3.7 RJ: 001.3.8 RJ: 001.3.9 RJ: 001.4.0 RJ: 001.4.1 RJ: 001.4.2 RJ: 001.4.3 RJ: 001.4.4 RJ: 001.4.5 RJ: 001.4.6 RJ: 001.4.7 RJ: 001.4.8 RJ: 001.4.9 RJ: 001.5.0 RJ: 001.5.1 RJ: 001.5.2 RJ: 001.5.3 RJ: 001.5.4 RJ: 001.5.5 RJ: 001.5.6 RJ: 001.5.7 RJ: 001.5.8 RJ: 001.5.9 RJ: 001.6.0 RJ: 001.6.1 RJ: 001.6.2 RJ: 001.6.3 RJ: 001.6.4 RJ: 001.6.5 RJ: 001.6.6 RJ: 001.6.7 RJ: 001.6.8 RJ: 001.6.9 RJ: 001.7.0 RJ: 001.7.1 RJ: 001.7.2 RJ: 001.7.3 RJ: 001.7.4 RJ: 001.7.5 RJ: 001.7.6 RJ: 001.7.7 RJ: 001.7.8 RJ: 001.7.9 RJ: 001.8.0 RJ: 001.8.1 RJ: 001.8.2 RJ: 001.8.3 RJ: 001.8.4 RJ: 001.8.5 RJ: 001.8.6 RJ: 001.Vereinfachte Ansicht
Die PlugIn-Funktionen

Oben im Fenster von HALion Sonic finden Sie die Plugin-Funktionen. Dieser Bereich zeigt die wichtigsten Steuerelemente wie Lautstärke, Tuning, Anzeigen für Festplattenaktivität und CPU-Auslastung sowie die aktuelle Anzahl an gespielten Stimmen. Desweiteren werden der derzeit aktivierte Slot sowie das darin angewählte Programm angezeigt.
Multiprogramm-Rack

Im Multiprogramm-Rack (links vom Edit-Bereich) können Sie bis zu 16 Programme in HALion Sonic laden. Einzelne Slots lassen sich stummschalten oder Solo abhören. Programme können ausgewählt werden, um ihre Parameter zu bearbeiten.
Laden Sie Programme, indem Sie sie von der Load-Seite in einen Slot ziehen. Alternativ können Sie auch auf den Pfeilschalter klicken, um die MediaBay zu öffnen.
Edit-Bereich

Der Edit-Bereich zeigt abhängig von der gewählten Seite bzw. vom gewählten Slot verschiedene Editor-Ansichten. Sie können mit den Seitenumschaltern oberhalb der Editor-Ansichten zwischen sieben Seitenansichten wählen. Dies sind die Seiten »Load«, »Edit«, »MIDI«, »Mix«, »Effects«, »Multi« und »Options«.
Die Load-Seite
Auf der Load-Seite haben Sie Zugang zum riesigen mitgelieferten Klangarchiv von HALion Sonic. Die Load-Seite stellt eine Schnittstelle zur integrierten MediaBay bereit, in der sich alle Multis, Programme und Layers kategorisieren und bewerten lassen. Sie ermöglicht die schnelle Suche nach Sounds und verwaltet selbstverständlich auch alle selbsterstellten Sounds auf bequeme Art und Weise.
Die Edit-Seite
Auf der Edit-Seite lassen sich alle Parameter, die innerhalb eines Programms zur Verfügung stehen, bearbeiten. Dies umfasst den Parameter von zu vier Ebenen sowie alle Parameter des integrierten FlexPhrasers und der Insert-Effekte.
MIDI-Seite
Die MIDI-Seite zeigt die MIDI-Parameter aller 16 Programme und erlaubt die Einstellung von Parametern wie MIDI-Kanal, Low Key (untere Taste), High Key (obere Taste), Low Velocity (unterster Anschlagstärkewert), High Velocity (höchster Anschlagstärkewert) und Polyphonie.
Die Mix-Seite
Auf der Mix-Seite werden die wichtigsten Audioparameter aller 16 Programme angezeigt und Parameter wie Lautstärke, Panorama, Ausgang und der Effekt Send-Pegel für die vier allgemein üblichen AUX-Effekte eingestellt. Zusätzlich gibt es auf dieser Seite eine Pegelanzeige für jeden Slot.
Effects-Seite
Über die Effects-Seite haben Sie direkten Zugang zu den vier AUX-Bussen, mit denen sowohl globale Send-Effekte als auch das Main-Routing realisiert werden. In jedem Bus lassen sich bis zu vier serielle Insert-Eingänge laden, um damit weitere komplexe Multieffekte erzeugen zu können.
Die Multi-Seite
In der Multi-Seite werden die sogenannten Multi Chains verwaltet und gesteuert. Multi Chains bestehen aus einer Liste von bis zu 128 Multis. Damit haben Sie einen schnellen Zugang zu alle Multi-Presets, z.B. bei einem Live-Auftritt.
Options-Seite
Auf der Options-Seite finden Sie alle globalen Parameter von HALion Sonic.
Werkzeugzeilen

Über dem Edit-Bereich finden Sie zwei kleine Werkzeugzeilen mit verschiedenen nützlichen globalen Funktionen.
Globale Schalter für Insert, AUX und FlexPhraser
Benutzen Sie diese Schalter, um alle Insert-Effekte, AUX-Effekte und alle FlexPhraser für das gesamte Plugin gemeinsam auszuschalten. Sie können diese Funktion z. B. dazu nutzen, um einen Klang mit und ohne Effekt schnell vergleichen zu können oder um ein Preset ohne den mitabgespeicherten FlexPhraser abzuspielen.
Undo/Redo
HALion Sonic verfügt über eine Undo/Redo-Funktion, mit der die letzten 10 Bearbeitungsschritte rückgängig gemacht oder wiederhergestellt werden können. Mit Hilfe dieser Funktion können Sie neue Einstellungen testen, ohne befürchten zu müssen, vorherige Einstellungen zu verlieren.
Um einen einzelnen Schritt rückgängig zu machen bzw. zu wiederholen, klicken Sie entweder den Undo/Redo-Schalter oder:
- Klicken Sie auf die kleinen Dreiecke, um die Liste der Undo/Redo-Bearbeitungsschritte zu sehen.
- Klicken Sie auf einen Eintrag in der Liste der Bearbeitungsschritte, um zum jeweiligen Schritt vor- oder zurückzugehen.
Das Laden einesMulti (Objekt)-Presets kann nicht rückgängig gemacht werden.
MIDI Reset
Mit dem Schalter »MIDI Reset« lassen sich alle spielenden MIDI-Noten mit einem einzigen Klick zurücksetzen.
Editor / Player
Dieser Schalter schaltet zwischen beiden in HALion Sonic möglichen Ansichten um: der Editor-Ansicht (e) oder der kleineren Player-Ansicht (p).
Der Bereich »Trigger Pad«

Der Pads-Bereich verfügt über acht Pads für das Triggern komplexer Akkorde, ferngesteuerter Keyswitches usw.
Quick Controls

Der Bereich »Quick Controls« in HALion Sonic bietet acht Quick Controls, mit denen Sie die acht wichtigsten Parameter eines Programms regeln können. Zusätzlich können Sie auch in die vier Sets der Ebenen-Quick-Controls um-schalten.
Spiel-Controller
Räder

Die beiden Räder auf der linken Seite stellen das Tonhöhen- und das Modulationsrad eines Hardware Controller-Keyboards dar und können genauso eingesetzt werden.
Keyboard

Mit dem virtuellen 88-Tasten-Keyboard in HALion Sonic können Sie MIDI-Noten spielen wie bei einem echten Keyboard. Durch das Anklicken der Tasten auf unterschiedlicher Höhe kontrollieren Sie die Anschlagstärke. Weiterhin sind am Keyboard diejenigen Tasten markiert, die nicht für das Spielen von Noten verwendet werden, sondern als Keyswitches fungieren. Die Aufwärts/Abwärts-Schalter auf der linken und rechten Seite der Tastatur bewirken eine Umschaltung des Tastaturbereichs in Oktaven. Dadurch lassen sich beispielsweise Keyswitches anzeigen, die sich im unteren Tastaturbereich befinden.
Sphere

Der Sphere-Controller ist ein zweidimensionaler Controller, der zwei Quick Controls kombiniert: Einer für die vertikale, der andere für die horizontale Bewegung. Ein Anwendungsbeispiel hierfür ist die Steuerung des Morphing-Filters.
Die Standalone-Funktionen

Wenn Sie HALion Sonic als Standalone-Anwendung nutzen, wird die Standalone-Funktionsleiste oberhalb des PlugIns angezeigt. Hier werden die Routings für die Audio- und MIDI-Schnittstelle sowie die Gesamtlautstärke eingestellt. Hier befindet sich auch das MIDI-ScratchPad, mit dem Sie musikalische Ideen festhalten können, ohne einen zusätzlichen MIDI-Sequenzer starten zu müssen. Mit dem MIDI-Scratch-Pad können ebenso Mehrspur-Arrangements abgespielt werden, die von den 16 verschiedenen HALion Sonic-internen Sounds Gebrauch machen.
Die PlugIn-Funktionen
Einleitung
In diesem Bereich finden Sie die allgemeinen Funktionen des PlugIns. Er ist in drei Bereiche aufgeteilt: Der Programm-Slot, der Master-Bereich und die Anzeige der Systemauslastung. Mit Master Volume und Master Tune stellen Sie die Gesamtlautstärke und die Stimmung des PlugIns ein. Der Name des aktuellen Programms mit seinen wichtigsten Parametern wird groß angezeigt. An der Systemauslastungs-Anzeige können Sie die Polyphonie und die Mono-Stimmen ablesen sowie die Auslastung des Arbeitsspeichers, der CPU und der Festplattenkapazität des PlugIns überprüfen.
Der Programm-Slot

Im Programm-Slot werden die wichtigsten Programm-Parameter des aktuell gewählten Programms aus dem Multi-programm-Rack angezeigt. Sie können Einstellungen wie Pegel, Pan, Ausgangsbus, MIDI-Kanal und Polyphonie regeln. Darüber hinaus können Sie in den Programm-Slots Programme laden und stumm- bzw. soloschalten.
Die Slot-Auswahl
Die Slot-Nummer dient nicht nur der Beschriftung, sondern auch der Auswahl des Slots, den Sie anzeigen möchten.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Slot auszuwählen:
-
Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Klick auf die Nummer.
-
Wählen Sie den gewünschten Slot.
Um die Auswahl eines Slots zu erleichtern, wird der Name der bereits geladenen Programme angezeigt.
Programme in einen Slot laden
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Programm direkt in den Programm-Slot zu laden:
- Wechseln Sie in die Load-Seite und wählen Sie das gewünschte Programm mit einem Doppelklick.
- Ziehen Sie das Programm auf das Namensfeld des Programm-Slots.
Alternativ können Sie auch auf den Schalter »Load Program« am rechten Ende klicken, um einen MediaBay-Dialog zu öffnen. Laden Sie das Programm nun aus der MediaBay. Diese Methode ist insbesondere dann nützlich, wenn Sie in der kleineren Player-Ansicht arbeiten, in der Sie keinen direkten Zugriff auf die Load-Seite haben.
Ebenen in einen Slot laden
Es ist auch möglich, Ebenen-Presets direkt in einem Programm-Slot zu laden. In diesem Fall erzeugt HALion Sonic ein neues Programm und hinterlegt die Ebene im ersten der vier Ebenen-Slots. Um eine Ebene in einem Slot zu laden, gehen Sie über die Load-Seite oder über das Media-Bay-Fenster wie beim Laden eines Programms.
Stellen Sie sicher, dass das Ansichten-Filter für die Ebenen aktiv ist. Andernfalls sind nur die Programm-Presets sichtbar.
Das Laden von Ebenen abbrechen
Programme, die große Mengen an Sample-Daten beinhalten, brauchen unter Umständen längere Zeit zum Laden. In solchen Fällen zeigt ein Balken im Slot den Fortschritt an. Zusätzlich ändert sich der Load-Schalter in einen Abort-Schalter (x), mit dem Sie den Ladevorgang abbrechen und den Slot automatisch auf den vorherigen Status zurücksetzen können.
Programme aus einem Slot entfernen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Programm aus einem Slot zu entfernen:
- Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Klick auf den Programmnamen.
- Wählen Sie »Remove Program« (Programm entfernen).
Programme abspeichern
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein geändertes Programm zu speichern:
- Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Klick auf die Programmnummer.
- Wählen Sie »Save Program« (Programm speichern).
Das Programm wird in Ihrem Benutzer-Ordner gespeichert.
MIDI-Aktivitäts-Anzeige
Das MIDI-Symbol zeigt eingehende MIDI-Daten durch Blinken an.
Solo
Klicken Sie auf den Solo-Schalter eines Slots, um ausschließlich das gewählte Programm zu hören.
Mute (Stummschalten)
Klicken Sie auf den Mute-Schalter, um ein Programm auszuschalten. Das Programm bleibt geladen und kann daher ohne neuen Ladevorgang wieder eingeschaltet werden.
Programme in den Program-Slot laden
Um ein Programm in den Programm-Slot zu laden, gibt es zwei Möglichkeiten:
- Wechseln Sie in die Load-Seite und wählen Sie das gewünschte Programm mit einem Doppelklick.
- Ziehen Sie ein Programm in den gewünschten Programm-Slot.
Level
Mit dem Pegel-Regler können Sie den Ausgangspegel des Slots einstellen. Der Maximalwert beträgt +12 dB (der Standardwert beträgt ±0 dB).
Pan
Mit dem Pan-Regler bestimmen Sie die Position des Slot-Signals im Stereopanorama.
Output (Ausgang)
Klicken Sie auf die Output-Schaltfläche, um den gewünschten Ausgangsbus für das Slot-Signal auszuwählen. Standardmäßig werden alle Signale auf den Main-Ausgang geroutet.
Polyphonie
Mit diesem Parameter stellen Sie die Anzahl an Tasten ein, die gleichzeitig spielbar sind. Denken Sie daran, dass eine Taste mehrere Ebenen gleichzeitig ansteuern kann. Behalten Sie die Anzeige für die Systemleistung im Auge, um zu sehen, wie viele Stimmen durch Ihr Spielen angesteuert werden.
Das Programm-Symbol
Das Programm-Symbol auf der linken Seite zeigt an, in welche Kategorie von Klängen das Preset gehört. Es kann nicht frei zugewiesen werden, die Zuordnung ist viel mehr von der in der MediaBay ausgewiesenen Kategorie und Unterkategorie abhängig. Wenn das Programm keiner Kategorie zugewiesen ist, wird ein Default-Symbol angezeigt.
Master-Bereich

Master-Lautstärke
Mit dem Regler »Main Volume« können Sie die Gesamt-lautstärke von HALion Sonic anpassen. Der Maximalwert beträgt +12dB (der Standardwert beträgt ±0dB).
- Klicken Sie auf den Regler und ziehen Sie den Mauszeiger nach oben (der Regler wird im Uhrzeigersinn gedreht), um die Lautstärke zu erhöhen.
- Klicken Sie auf den Regler und ziehen Sie den Mauszeiger nach unten (der Regler wird gegen den Uhrzeigersinn gedreht), um die Lautstärke zu verringern.
Master Tune
Sie können die Gesamtstimmung von 415,3 Hz bis 466,2Hz regeln, was einem Bereich von -100 Cents bis +100 Cents entspricht. Der Standardwert beträgt 440Hz.
Die Anzeige der Systemauslastung

Oben rechts im PlugIn-Bedienfeld finden Sie Anzeigen, die die Systemauslastung durch das PlugIn anzeigen.
CPU
Diese Anzeige informiert Sie über die Prozessorauslastung während der Wiedergabe von Stimmen. Je mehr Stimmen Sie wiedergeben, desto höher ist die Prozessorlast. Wenn die rote Überlastungsanzeige rechts neben der Option aufleuchtet, stellen Sie auf der Control-Seite einen niedrigeren Wert für »Max Voices« ein.
Disk
Diese Anzeige informiert über die Belastung der Festplatte beim Streaming von Samples oder beim Laden von Modellen. Wenn die rote Überlastungsanzeige aufleuchtet, werden die Daten nicht schnell genug von der Festplatte zur Verfügung gestellt. In diesem Fall verschieben Sie den Regler »Disk vs. RAM« auf der Options-Seite weiter in Richtung RAM. Sie können auch die Einstellung für »Max Voices« auf der Options-Seite verringern.
Polyphonie (Mono-Stimmen)
Hier wird angezeigt, wie viele Samples gerade wiedergegeben werden. Dies dient als Indikator für Performance-Probleme. Wenn Sie zum Beispiel die Anzahl der Stimmen auf der Options-Seite heruntersetzen mussten, können Sie Ihre Einstellungen anhand dieser Anzeige überprüfen.
Memory
MEM ist eine Abkürzung für Memory (Speicher). Hier sehen Sie, wie viel RAM gerade vom PlugIn und dem geladenen Programm benötigt wird. Der angezeigte Wert ergibt sich aus den Streaming-Speichern und den vorge-ladenen Samples. Über die MEM-Anzeige können Sie leicht Performance-Probleme aufspüren. Wenn Sie zum Beispiel freien Speicher für andere Anwendungen benötigen, können Sie auf der Options-Seite den Regler »Disk vs. RAM« in Richtung »Disk« verschieben. Überprüfen Sie die Einstellungen, indem Sie die MEM-Anzeige im Auge behalten.
Reset MIDI

Es kann vorkommen, dass MIDI-Noten »hängen«, weil das PlugIn die MIDI-Verbindung verliert oder nicht unterstützte MIDI-Controller-Daten empfangen werden. In diesem Fall können Sie ein »Notfall-Reset« des PlugIns durchführen:
- Klicken Sie auf den Reset-Schalter (Blitz-Symbol) rechts unter dem Steinberg-Logo, um die Klangerzeugung zu unterbrechen und alle MIDI-Controller zurückzusetzen.
Dies entspricht dem Senden der MIDI-Befehle 120 (All Sound Off) und 121 (Reset All). Das PlugIn stoppt sofort die Wiedergabe und setzt alle Controller auf ihre Standardwerte zurück.
Das Steinberg-Logo und die About-Box

Wenn Sie oben rechts im PlugIn-Bedienfeld auf das Steinberg-Logo Klicken, wird ein Einblendmenü geöffnet. Über den Help-Eintrag können Sie das Handbuch im PDF-Format öffnen. Wenn Sie eine der anderen Optionen wählen, wird die Steinberg-Website in Ihrem Standard-Webbrowser geöffnet. Wenn Sie nach Software-Updates oder Hilfe suchen, wählen Sie den entsprechenden Link.
- Damit Sie das Handbuch im PDF-Format lesen können, muss auf Ihrem Computer ein PDF-Reader installiert sein. - Damit Sie die Steinberg-Homepage öffnen können, muss Ihr Rechner mit dem Internet verbunden sein.
Wenn Sie oben links im PlugIn-Bedienfeld auf das PlugIn-Logo klicken, wird die About-Box geöffnet. Dieses Fenster enthält Informationen über die Programmversion und Build-Nummer des PlugIns. Mit diesen Informationen können Sie überprüfen, ob Sie die neueste Version des PlugIns haben. Informieren Sie sich regelmäßig unter www.steinberg.net über Programm-Updates. Wenn Sie das Fenster wieder schließen möchten, drücken Sie die [Esc]-Taste auf der Computertastatur.
Das Multiprogramm-Rack

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MULTI PROGRAM RACK 1 m s Independent Rock Kit 2 m s 3 m sEinleitung
Das Multiprogramm-Rack verfügt über 16 Slots, so dass Sie bis zu 16 Programme gleichzeitig laden können. Um sehen zu können, welches Programm angesteuert wird, blinkt die zugehörige Slot-Nummer bei eingehenden MIDI-Daten. Zudem verfügt jedes Slot über einen Solo- und einen Mute-Schalter. Das Multiprogramm-Rack ist mit den diversen Seiten des Edit-Bereichs verbunden: Ist die Edit-Seite geöffnet, können Sie einzelne Slots im Multiprogramm-Rack anklicken und die Einstellungen für jedes geladene Programm sehen. Zusätzliche Slot-Parameter wie Pegel, Pan, MIDI-Kanal usw. finden Sie auf den Seiten »MIDI« und »Mix«.
Multiprogramme verwalten
Oberhalb des Multiprogramm-Racks finden Sie die Multi-Preset-Steuerelemente, die das Laden, Speichern und Entfernen von Multi-Presets für das gesamte Plugin ermöglichen.
Wenn Sie HALion Sonic als PlugIn in Cubase oder Nuendo einsetzen, werden diese Presets in einem Einblendmenü der Host-Preset-Verwaltung aufgelistet.
Wenn Sie HALion Sonic als PlugIn in einer anderen Host-Anwendung einsetzen, können Sie entweder die Presetfunktionen des Hosts oder die Multi-Preset-Funktionen von HALion Sonic verwenden.
Laden von Multiprogrammen
Um ein Multi-Preset zu laden, gibt es zwei Möglichkeiten:
- Wechseln Sie zur Load-Seite im Edit-Bereich und wählen Sie das gewünschte Multi-Preset per Doppelklick oder ziehen Sie das Preset in den Multi-Loader.
- Klicken Sie auf »Load«, um ein MediaBay-Fenster zu öffnen und laden Sie das Multiprogramm mit einem Doppelklick.

Speichern von Multis
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Multi-Presets mit der integrierten Multi-Preset-Verwaltung von HALion Sonic zu speichern:
-
Klicken Sie auf das Diskettensymbol im Multi-Preset, um den Speichern-Dialog zu öffnen.
-
Geben Sie den Namen des Multis ein.
-
Weisen Sie alle Tags zu, die Sie benötigen.
-
Klicken Sie auf OK.
Wenn Sie einen bereits existierenden Dateinamen wählen, erfolgt die Abfrage, ob Sie die Datei überschreiben möchten (»Overwrite«). Wünschen Sie dies nicht, klicken Sie »Cancel« (Abbrechen), um den Namen zu ändern oder klicken Sie »Make Unique Name«, damit dem Preset-Namen eine Endung (-01,-02, ...) angehängt wird.
Ein Multi entfernen
Um alle geladene Programme zu entfernen und HALion Sonic in den Standard-Status zurückzusetzen, klicken Sie auf das Papierkorb-Symbol.
Um ein Programm in einem bestimmten Slot zu laden, gibt es zwei Möglichkeiten.
-
Wechseln Sie zur Load-Seite im Edit-Bereich und wählen Sie das gewünschte Programm per Doppelklick.
-
Ziehen Sie das Programm auf das Namensfeld des Programm-Slots.
Oder klicken Sie auf den Schalter »Load Program« ganz rechts, um ein MediaBay-Fenster zu öffnen und laden Sie das Programm von dort. Diese Methode ist insbesondere in der Player-Ansicht nützlich, da hier die Load-Seite nicht verfügbar ist.
Wenn Sie den MediaBay-Browser in einem Slot öffnen, in dem bereits ein Programm geladen ist, werden die Kategorie- und Unterkategorie-Filter automatisch an das laufende Programm angepasst. Dadurch ist es sehr leicht möglich, im Nachhinein Klänge gegen ähnliche Klänge auszutauschen, ohne die Suchfilter-Einstellungen erneut ändern zu müssen. Selbstverständlich können Sie Ihre Suche ändern oder zurücksetzen, um alle Presets sehen zu können.
→ Wenn Sie einen leeren Slot anklicken, wechselt der Editor automatisch in die Load-Seite.
Laden von Ebenen innerhalb eines Slots
Sie können auch ein Ebenen-Preset direkt innerhalb eines Programm-Slots laden. In diesem Fall erzeugt HALion Sonic ein neues Programm und hinterlegt die Ebene im ersten der vier Ebenen-Slots. Um eine Ebene in einem bestimmten Slot zu laden, gehen Sie über die Load-Seite oder, genau wie beim Laden eines Programms, über das MediaBay-Fenster.
Stellen Sie sicher, dass das Ansichten-Filter für die Ebenen aktiv ist. Andernfalls sind nur die Programm-Presets sichtbar.
Das Laden von Programmen abbrechen
Programme, die große Mengen an Sample-Daten beinhalten, brauchen unter Umständen längere Zeit zum Laden. In solchen Fällen zeigt ein Balken im Multi- und/oder Programm-Slot den Fortschritt an. Zusätzlich ändert sich der Load-Schalter in einen Abort-Schalter (x), mit dem Sie den Ladevorgang abbrechen und den Slot automatisch auf den vorherigen Status zurücksetzen können.
Programme aus Slots entfernen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Programm aus einem Slot zu entfernen:
-
Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Klick auf den Programmnamen.
-
Wählen Sie »Remove Program« (Programm entfernen).
Programme abspeichern
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein geändertes Programm abzuspeichern:
- Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Klick auf den Programmnamen.
- Wählen Sie »Save Program« (Programm speichern).
Das Programm überschreibt das Original-Programm auf Ihrem System. Beachten Sie, dass Sie mitgelieferte Programme nicht überschreiben können. In einem solchen Fall wird der Speichern-Dialog geöffnet.
Programm speichern als...
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein geändertes oder ein neues Programm zu speichern:
- Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Klick auf den Programmnamen.
- Wählen Sie »Save Program As...« (Programm speichern als...).
- Der Speichern-Dialog wird geöffnet.
- Geben Sie den neuen Namen ein und setzen Sie die Attribute für die Datenbank.
- Klicken Sie auf »OK«, um das Programm zu schließen.
Zum letzten gespeicherten Programm zurückkehren
Verwenden Sie diese Option, um ein Programm in der zuletzt gespeicherten Version erneut zu laden. So können Sie zum Anfangspunkt zurückkehren, falls Sie merken sollten, dass Ihre letzten Bearbeitungen in die falsche Richtung gingen:
- Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Klick auf den Programmnamen.
- Wählen Sie »Revert to last saved Program« (Zum letzten gespeicherten Programm zurückkehren).
⇒ Sie müssen nicht erst ein Programm abspeichern, um diese Option nutzen zu können. Wenn Sie das Programm vorher nicht gespeichert haben, wird es in der Originalversion erneut geladen.
Programme umbenennen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Namen eines Programms direkt im Multiprogramm-Rack zu bearbeiten:
- Doppelklicken Sie auf den Programmnamen.
- Geben Sie den neuen Namen ein.
- Drücken Sie die [Eingabetaste].
Wenn Sie das Programm speichern, schlägt der Dialog »Save as« einen Dateinamen vor.
Zwischen Slots wechseln
Mit den Tasten »Pfeil nach oben« und »Pfeil nach unten« Ihrer Computer-Tastatur wählen Sie einen Slot aus. So können Sie sich schnell zwischen mehreren Programm-einstellungen hin- und herbewegen.
MIDI-Aktivitäts-Anzeige
Die Slot-Nummer dient nicht nur der Beschriftung, sondern zeigt auch durch Blinken eingehende MIDI-Daten an.
Solo-Slots
Klicken Sie auf den Solo-Schalter eines Slots, um ausschließlich das gewählte Programm abzuhören. Sie können auch die Solo-Schalter mehrerer Slots gleichzeitig aktivieren. Beachten Sie, dass mehrere Slots zur selben Zeit solo abgehört werden können.
Slots stummschalten
Aktivieren Sie den Mute-Schalter, um ein Programm auszuschalten. Das Programm bleibt geladen und kann daher ohne neuen Ladevorgang wieder eingeschaltet werden.
Speichern von Dialog-Optionen
Ordner innerhalb des Speichern-Dialogs hinzufügen
Sie können Unterordner innerhalb eines benutzerdefinierten Preset-Ordners erzeugen, um Ihre Presets zu verwalten. Normalerweise ist diese Funktion nicht nötig, um Presets wiederherzustellen – zu diesem Zweck ist die Auszeichnungs- und Suchfunktion in der MediaBay eher geeignet – aber sie ermöglicht z. B. das Kopieren eines Presets im eigenen Ordner, um es danach an einen anderen Ort zu verschieben.
Navigieren innerhalb der Ordnerstruktur
Mit Hilfe der drei Navigationsschalter in der Titelzeile können Sie sich innerhalb der Ordnerstruktur bewegen. Mit diesen drei Schaltern ist es möglich:
- zum vorherigen Ordner zu gehen.
- zum nächsten Ordner zu gehen.
- die Unterordner zu durchsuchen.
Die Auszeichnungsfunktion im Speichern-Dialog
Beim Speichern eines Presets öffnet sich der Speichern-Dialog mit dem Tagging-Editor auf der rechten Seite. Hier lassen sich Ihre Tags (Auszeichnungen) vor dem Speichern sehr einfach bearbeiten. Noch einfacher ist es, wenn Sie zunächst ein vorhandenes Preset in der Dateiliste anklicken, um den Namen und die Tags zu kopieren, dann die nötigen Änderungen vornehmen, den Namen des Presets ändern und es abschließend abspeichern.
Die Mix-Seite

Auf der Mix-Seite haben Sie Zugang zu den Slot-Parametern von HALion Sonic. Dazu gehören Einstellmöglichkeiten für Pegel und Pan sowie die AUX-Effekt-Sends und das Ausgangs-Routing. Zur Regelung der Ausgangspegel verfügt jeder Slot zudem über eine Pegelanzeige.
On/Off
Mit diesem Schalter lassen sich die MIDI-Eingänge eines Slots ein- und ausschalten. Im Gegensatz zur Mute-Funktion, die lediglich die Audioausgänge des Slots stummschaltet, aber im Hintergrund den Sound weiterhin bearbeitet, unterbricht dieser Schalter die MIDI-Kommunikation mit dem Slot und verhindert so die Klangbearbeitung.
Level
Mit diesem Parameter regeln Sie den Ausgangspegel des Slots.
Pan
Mit diesem Parameter bestimmen Sie die Position im Stereopanorama.
Pegelanzeige
Die Pegelanzeige zeigt den Ausgangspegel des Slots an.
FX1-4 Send-Pegel
Mit diesen Reglern bestimmen Sie den Pegel zu den vier Aux-Bussen, von denen jeder bis zu vier Effekte bietet.
Output (Ausgang)
Mit diesem Parameter bestimmen Sie, auf welchen der 16 PlugIn-Ausgänge der Slot geroutet wird. Standardmäßig werden alle Signale auf den Main-Ausgang geroutet.
Die MIDI-Seite

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Load Edit MIDI Mix Effects Multi Options Channel Poly Transport Low Key Key Value High Key 1▼ 0 5 C-2 G B 2▼ 0 5 C-2 G B 3▼ 0 5 C-2 G B 4▼ 0 5 C-2 G B 5▼ 0 5 C-2 G B 6▼ 0 5 C-2 G B 7▼ 0 5 C-2 G B 8▼ 0 5 C-2 G B 9▼ 0 5 C-2 G B 10▼ 0 5 C-2 G B 11▼ 0 5 C-2 G B 12▼ 0 5 C-2 G B 13▼ 0 5 C-2 G B 14▼ 0 5 C-2 G B 15▼ 0 5 C-2 G B 16▼ 0 5 C-2 G BEinleitung
Auf der MIDI-Seite haben Sie Zugang zu den MIDI-Parametern von HALion Sonic. Dazu gehören die MIDI-Kanäle, die Tastaturzonen und die Dynamikbereiche sowie Transponier- und Polyphonie-Einstellungen.
Channel
Hier stellen Sie den MIDI-Kanal des Slots ein. Sie können einem Slot mehrere MIDI-Kanäle zuweisen, um diese gleichzeitig mit denselben Noten-Events anzusteuern.
Poly (phonie)
Hier bestimmen Sie, wie viele Noten gleichzeitig wiedergegeben werden können. Da die Programme bis zu vier Ebenen enthalten können, kann die tatsächliche Anzahl an Stimmen (Stereo-Samples, Synthesizer-Stimmen usw.) wesentlich höher sein als hier angegeben.
Transpose (Transponieren)
Hier können Sie bestimmen, um wie viele Halbtöne (bis zu +/-64) die eingehenden MIDI-Noten verschoben werden sollen, bevor sie ins geladene Programm gelangen.
Tastaturbereich (Low Key, High Key)
Jeder Slot kann auf einen bestimmten Tastaturbereich beschränkt werden. Stellen Sie den Bereich mit Hilfe der Pfeile neben dem Low Key- bzw. High Key-Textfeld ein. Oder verschieben Sie die Enden des markierten Bereichs mit der Maus. Fassen Sie den markierten Bereich in der Mitte an, um beide Werte gleichzeitig zu verschieben. Als weitere Option können Sie den MIDI-Eingang nutzen, um den Bereich einzustellen. Klicken Sie einfach in das entsprechende Textfeld und spielen Sie die gewünschte Note.
Dynamikbereich (Low Key, High Key)
Jeder Slot kann auf einen bestimmten Dynamikbereich der Anschlagstärke eingeschränkt werden. Stellen Sie den Bereich mit Hilfe der Pfeile neben dem Low Key- bzw. High Key-Textfeld ein. Oder verschieben Sie die Enden des markierten Bereichs mit der Maus. Fassen Sie den markierten Bereich in der Mitte an, um beide Werte gleichzeitig zu verschieben. Mit den Key- und Vel-Schaltern oberhalb der Tastatur können Sie zwischen der Anzeige des Dynamik- und des Tastaturbereichs wechseln.
Programme bearbeiten
Ein Programm enthält bis zu vier Ebenen, die jeweils verschiedenen Tastatur- und Dynamikbereichen zugewiesen werden können. Jede Ebene kann seinen eigenen Flex-Phraser verwenden und auf einen von 16 PlugIn-Ausgängen geroutet werden. Das Programm sieht ebenso vier Insert-Effekte pro Ebene vor und ermöglicht den Einsatz von bis zu vier Sends, die sich auf die vier Aux-Busse routen lassen.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Programm zu be-arbeiten:
- Wählen Sie das zu bearbeitende Programm aus dem Multiprogramm-Rack.
- Mit einem Klick auf Edit öffnen Sie die Edit-Seite.
- Mit den Page-Schaltern am oberen Rand der Edit-Seite wählen Sie »Program«, »Inserts« oder »Layer«, je nachdem, welchen Teil des Programms Sie bearbeiten möchten.
Die Programm-Seite

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Load Edit MIDI Mix Effects Multi Options Programs L1 L2 Inserts On M S FineP Layer Level Pan FX1 FX2 FX3 FX4 Output Punk Rock Kit Dry Punk Rock Kit Room empty empty Flow-P Ranges QC Foly Octave Coarse Fine Low Key Key Val High Key 128 0 0 0 0 C-2 - 128 0 0 0 0 C-2 - 128 0 0 0 0 C-2 -Die Programm-Seite ist in zwei Bereiche unterteilt. Im oberen Bereich laden und speichern Sie Ebenen und stellen Mix-Parameter wie Pegel, Pan und FX Sends ein. Der untere Bereich zeigt die Ebenenbereiche, den FlexPhra-ser-Editor des Programms oder die Quick-Control-Zuordnungen an.
Der obere Bereich

On
Mit dem On-Schalter wird ein Layer ein- oder ausgeschaltet. Ausgeschaltete Ebenen bleiben geladen, aber verbrauchen keine Prozessorleistung.
Mute (Stummschalten)
Aktivieren Sie den Mute-Schalter, um eine Ebene auszuschalten. Das Programm bleibt geladen und verbraucht nach wie vor Prozessorleistung, lässt sich allerdings ohne längeren Ladevorgang schnell wieder einschalten.
Solo
Aktivieren Sie den Solo-Schalter, um ausschließlich die gewählte Ebene abzuhören. Sie können auch mehrere Solo-Schalter gleichzeitig aktivieren.
Der FlexPhraser-Schalter
Hiermit können Sie den FlexPhraser einer Ebene aktivieren. Den FlexPhraser-Editor selbst finden Sie in der entsprechenden Seite des Ebenen-Editors.
Level
Mit diesem Regler stellen Sie die Lautstärke der Ebene ein. Sie können Werte zwischen -oodB bis +12dB einstellen.
Pan
Mit diesem Regler bestimmen Sie die Position der Ebene im Stereopanorama. Sie können Werte zwischen ganz links (-100%) und ganz rechts (+100%) einstellen.
FX1-4 Send-Pegel
Mit diesen vier Schiebereglern lassen sich die Send-Pegel für die globalen AUX-Effekt-Busse für jede Ebene getrennt einstellen. Sie können Werte zwischen -oo dB bis 0 dB einstellen.
Output (Ausgang)
Hier können Sie den Ausgang für jede Ebene getrennt auswählen. Wenn Sie das Signal nicht an die Ausgänge routen möchten, die für das Programm vorgesehen sind, können Sie stattdessen »Main« oder einen der 15 Einzel-ausgänge des Pluglns auswählen.
Laden von Ebenen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Ebene zu laden:
- Klicken Sie auf den Schalter mit dem Dreieckssymbol auf der linken Seite oder klicken Sie mit der rechten Maustaste in das Namensfeld der Ebene, öffnen Sie das Kontextmenü und wählen Sie »Load Layer«, um einen MediaBay-Dialog zu öffnen.
- Laden Sie das gewünschte Ebenen-Preset mit einem Doppelklick.
-
Klicken Sie OK, um den Dialog zu schließen und die Preset-Auswahl zu bestätigen.
-
Klicken Sie »Cancel«, um den Ladevorgang abzubrechen und zur Original-Ebene zurückzukehren.

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Name File Edit View Insert Add Import Remove Import Edit View Insert Delete View Insert Edit View Insert Delete View Insert Edit View Insert Delete View Insert Edit View Insert Delete View Insert Edit View Insert Delete View Insert Edit View Insert Delete View Insert Edit View Insert Delete View Insert Edit View Insert Delete View Insert Edit View Insert Delete View Insert Edit View Insert Delete View Insert Edit View Insert Delete View Insert Edit View Insert Delete View Insert Edit View Insert Delete View Insert Edit View Inlet Delete Inlet Edit Inlet Delete Inlet Edit Inlet Delete Inlet Edit Inlet Delete Inlet Edit Inlet Delete Inlet Edit Inlet Delete Inlet Edit Inlet Delete Inlet Edit Inlet Delete Inlet Edit Inlet Delete Inlet Edit Inlet Delete Inlet Edit Inlet Delete Inlet Edit Inlet Delete Inlet Edit Inlet Delete Inlet Edit Inlet Paste Paste Paste/Model Paste/Model Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model (RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste/Model(RGB) Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Paste / Name Design Description Category Edit Category Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type Edit Type: Bliss Box 100 ★★★ ★★★ YellowBox100 ★★★ YellowBox100 ★★★ YellowBox100 ★★★ YellowBox100 ★★★ YellowBox100 ★★★ YellowBox100 ★★★ YellowBox100 ★★★ YellowBox100 ★★★ YellowBox100 ★★★ YellowBox100 ★★★ YellowBox100 ★★★ YellowBox100& White Box 100& White Box 100& White Box 100& White Box 100& White Box 100& White Box 100& White Box 100& White Box 100& White Box 100& White Box 100& White Box 100& White Box 100& White Box 100& White Box 100& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150 & White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White BOX Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box 150& White Box. Bliss Box 24x36x48x49x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49. Bliss Box 24x36x48x49x49x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49. Bliss Box 24x36x48x49x49x49.5x49.5x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36.6x36. Bliss Box 24x36x48x49x49x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49.5x49. Bliss Box 24x36x48x49x49, Bliss Box 24x36x48x49, Bliss Box 24x36x48x49, Bliss Box 24x36x48x49, Bliss Box 24x36x48x49, Bliss Box 24x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x36 x⇒ Verwenden Sie den MediaBay-Dialog genauso wie in der MediaBay-Ansicht auf der Load-Seite. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Kapitel »MediaBay« auf Seite 195.
Das Laden von Ebenen abbrechen
Einige Ebenen-Presets verwenden große Mengen an Sample-Daten und benötigen daher zum vollständigen Laden eine gewisse Zeit. In solchen Fällen zeigt ein Balken in der Ebene den Fortschritt an. Zusätzlich ändert sich der Load-Schalter in einen Abort-Schalter (x), mit dem Sie den Ladevorgang abbrechen und den Slot automatisch auf den vorherigen Status zurücksetzen können.
Speichern von Ebenen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Ebene zu speichern:
- Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Rechtsklick auf den Namen der Ebene.
- Wählen Sie »Save Layer«, um den Dialog »Save Preset« zu öffnen.
- Geben Sie einen Namen ein und setzen Sie die gewünschten Tags.
- Klicken Sie auf »Save«, um das Preset zu speichern und den Dialog zu schließen.
⇒ Weitere Informationen zu Tags finden Sie unter »MediaBay« auf Seite 195.
Ebenen umbenennen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Ebenen umzubenennen:
- Doppelklicken Sie auf den Ebenen-Namen.
- Geben Sie den gewünschten Namen ein.
- Drücken Sie die [Eingabetaste] oder klicken Sie außerhalb des Beschriftungsfeldes.
⇒ Wenn Sie die Ebene nicht als Ebenen-Preset speichern, wird der Ebenen-Name als Hilfe bei der Ebenenverwaltung nur intern vergeben. Beim Speichern wird der neue Name im Beschriftungsfeld vorgeschlagen.
Ebenen entfernen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Ebene zu entfernen:
- Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Klick auf den Namen der Ebene.
- Wählen Sie »Clear Layer«.
Ebenen kopieren und einfügen
Komplette Ebenen können von einem Ebenen-Slot in einen anderen kopiert werden. Dabei kann innerhalb eines Programms, von einem Programm in ein anderes oder sogar von einer PlugIn-Instanz in eine andere kopiert werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Ebene zu kopieren:
- Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Rechtsklick auf den Namen der Ebene.
- Wählen Sie »Copy Layer«.
- Wählen Sie mit einem Rechtsklick die Ziel-Ebene, in die Sie die kopierte Ebene einfügen möchten.
- Wählen Sie im Kontextmenü die Option »Paste Layer«.
Unterseite des Ebenen-Bereichs

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Poly Octane Coarse Fine Low Key Key Val High Key 128 0 0 0 C-2 G BPoly (phonie)
Hier bestimmen Sie, wie viele Noten gleichzeitig wiedergegeben werden können.
Im Gegensatz zu den übrigen Parametern einer Programm-Seite ist die Einstellung der Polyphonie Teil der Ebeneneinstellung und wird deshalb wiederhergestellt, wenn Sie eine Ebene laden.
Wenn eine Ebene als monophoner Sound definiert ist, ist diese Einstellung wirkungslos.
Octave
Sie können die Oktave einer Ebene um bis zu +/- 4 Oktaven verschieben.
Coarse (Tune)
Sie können eine Ebene um bis zu +/- 12 Halbtöne verschieben.
Fine (Tune)
Sie können eine Ebene um bis zu +/- 12 Halbtöne verstimmen.
Tastaturbereich (Low Key, High Key)

Jeder Slot kann auf einen bestimmten Tastaturbereich eingeschränkt werden. Stellen Sie den Bereich mit Hilfe der Pfeile neben dem Low Key- bzw. High Key-Textfeld ein. Oder verschieben Sie die Enden des markierten Bereichs mit der Maus. Ziehen Sie das Keyboard der Mitte, um beide Werte gleichzeitig zu verschieben. Als weitere Option können Sie den MIDI-Eingang nutzen, um den Bereich einzustellen. Klicken Sie in das entsprechende Textfeld und spielen Sie die gewünschte Note.
Dynamikbereich (Low Key, High Key)

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Poly Octave Coarse Fine Low Vel Key Vel High Vel 3 0 0 0 0 127Jeder Slot kann auf einen bestimmten Dynamikbereich der Anschlagstärke eingeschränkt werden. Stellen Sie den Bereich mit Hilfe der Pfeile neben dem Low Key- bzw. High Key-Textfeld ein. Oder verschieben Sie die Enden des markierten Bereichs mit der Maus. Ziehen Sie den Velocity-Controller in der Mitte, um beide Werte gleichzeitig zu verschieben. Mit den Key- und Vel-Schaltern oberhalb der Tastatur können Sie zwischen der Anzeige des Dynamik- und des Tastaturbereichs wechseln.
Ebenen bearbeiten
Ein Programm enthält bis zu vier Ebenen. Jede Ebene kann separat bearbeitet werden.

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Load Edit MIDI Mix Effects Multi Options Firegrate 1.2 1.0 1.0 Inserts Wave Pitch Oscillator Filter Amplifier Mono Polymer Trigger Mode Legato Value Mode Last Note Priority Retrigger 10 Key Poly Low Amp Max Low Amp 0 ms Unison Values Desire Fan Delay Gise Time Fingered 5 3 cwt 37 % 0 ms 28 ms Flash P F A U D P2 H3 H4 StepH Matrix QC Active Phase Loop: Hold Change Mask Impeduction Change Mode Set Mid Wave Quick Temp: Pulse 127.0 °C 150.0 °C 130.0 % Layer: High Layer: High Layer: High Layer: HighDer Ebenen-Editor
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Ebene zu bearbeiten:
- Wählen Sie das Programm aus dem Multiprogramm-Rack, welches die zu bearbeitende Ebene enthält.
- Mit einem Klick auf Edit öffnen Sie die Edit-Seite.
- Mit den Page-Schaltern am oberen Rand der Edit-Seite wählen Sie die Ebene, die Sie bearbeiten möchten, d. h. »Layer1«, »Layer2«, »Layer3« oder »Layer4«.
Abhängig vom gewählten Ebenen-Typ öffnet sich der zugehörige Editor (Synth-, Sample-, Instrument-, Drum- oder Loop-Editor).
So erreichen Sie die Parameter einer Ebene
Der Ebenen-Editor teilt sich in einen oberen und einen unteren Teil. Im oberen und unteren Teil sind die verschiedenen Parameter einer Ebene sichtbar.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Parameter einer Ebene zuzugreifen:
-
Wählen Sie die Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
-
Klicken Sie im oberen oder unteren Teil auf den Page-Schalter des zu bearbeitenden Bereichs, z. B. Pitch, Filter, Amp usw.
Die Voice-Seite
Auf der Voice-Seite der Synth- und Sample-Ebenen haben Sie Zugang zu den Voice-Einstellungen, mit denen Sie die diversen Polyphonie-, Trigger- und Voice-Mode-Parameter regeln können. Ferner können Sie die Unisono- und die Glide-Funktion konfigurieren. Zusätzlich gibt es eine Anschlagsverzögerung (Key On Delay), mit der Sie die gespielten Noten verzögern können.

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Load Edit MIDI Mix Effects Phills Options Program 1.1 Deserts Value Pitch Filter Amplifier Mono Polyplotency Trigler Mode Voice Mode Key On Delay Sync Normal Last Note Priority Key Poly Low Amp Min Low Notes Any Any 0 225 ms Unison Voices Detune Pan Delay Code Time Fingered 4 10 card 50 % 24 ms 100 msDie Voice-Seite
Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Voice-Seite zuzugreifen:
-
Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die zu bearbeitende Synth- oder Sample-Ebene.
-
Klicken Sie auf den Voice-Schalter im oberen Bereich des Editors.
Mono
Hier können Sie zwischen monophoner und polyphoner Wiedergabe wechseln:
- Aktivieren Sie »Mono«, um in die monophone Wiedergabe zu wechseln. Für gewöhnlich erlaubt die monophone Wiedergabe eine natürlichere Wiedergabe für Soloinstrumente.
- Deaktivieren Sie »Mono«, um in die polyphone Wiedergabe zu wechseln. Die Anzahl der Noten richtet sich nach der festgelegten Polyphonie-Einstellung.
Retrigger
Diese Option ermöglicht das erneute Triggern einer »gestohlenen« Note im Mono-Modus. Wenn Mono und Retrigger aktiviert sind, wird eine Note, die durch das Spielen einer neuen Note abgeschnitten wurde, erneut getriggert. Halten Sie dazu die Taste der abgeschnittenen Note gedrückt, während Sie die zuletzt gedrückte Taste loslassen. Auf diese Weise können Sie z. B. Triller spielen, indem Sie die erste Taste gedrückt halten, während Sie die zweite Taste wiederholt sehr schnell drücken und wieder loslassen.
Polyphonie
Mit diesem Parameter können Sie eine Höchstzahl an Noten festlegen, die im Poly-Modus gespielt werden können. Die Polyphonie kann zwischen 2 und 128 Noten betragen.
→ Ist z.B. der Polyphonie-Wert des Programms kleiner als die darin enthaltenen Ebenen, wird die Anzahl der maximal spielbaren Noten durch die Einstellung des Programms begrenzt.
Key Poly
Key Poly ist die Abkürzung für Key Polyphony (Tasten-Polyphonie). Mit diesem Parameter können Sie eine Höchstzahl an Noten festlegen, die pro Taste gespielt werden kann. Die zuletzt gespielten Noten haben Priorität vor den zuvor gespielten Noten derselben Taste. Der Poly-Modus muss aktiv sein, damit dieser Parameter funktioniert. Sie können Werte zwischen 1 und 32 einstellen.
⇒ Die Tasten-Polyphonie arbeitet nur innerhalb der eingestellten Polyphonie-Obergrenze. Die niedrigere der beiden Einstellungen hat Vorrang.
Low Amp
Sollten Noten aufgrund einer Key Poly-Limitierung gestohlen werden, wird standardmäßig die älteste Note zuerst abgeschnitten. Wenn Sie »Low Amp« aktivieren, wird stattdessen die Note mit der geringsten Lautstärke zuerst abgeschnitten.
Trigger-Modus
Um Unterbrechungen während der Wiedergabe von Hüllkurven und Samples zu vermeiden, können Sie eine von drei Charakteristiken zum Notentriggern auswählen:
Normal
»Normal« triggert eine neue Note, wenn die vorherige Note gestohlen wird; dabei wird die Hüllkurve von Anfang an neu gespielt. Das Sample einer Sample-Zone wird ebenfalls von vorn abgespielt. Um Unterbrechungen zu minimieren, setzen Sie den Parameter »Voice Fade Out« der Zone auf einen entsprechenden Wert ein.
Resume
Im Resume-Modus wird keine völlig neue Note getriggert: Befindet sich die neue Note in derselben Zone, wird die Hüllkurve erneut getriggert, aber nur bis zur Lautstärke der gestohlenen Note; gleichzeitig wird die Tonhöhe der Zone an die neue Note angepasst. Befindet sich die neue Note in einer anderen Zone, wird sie von vorn gespielt und zwar einschließlich aller Hüllkurven und Samples.
Legato
Im Legato-Modus wird keine völlig neue Note getriggert: Befindet sich die neue Note in derselben Zone (Sample), laufen die Hüllkurven weiter und die Tonhöhe der Zone wird auf die neue Note angepasst. Befindet sich die neue Note in einer anderen Zone, wird sie von vorn gespielt und zwar einschließlich aller Hüllkurven und Samples.
Voice-Modus
Der Voice-Modus legt nähere Bestimmung fest für den Fall, dass Noten während der Wiedergabe gestohlen werden bzw. wann neue Noten beim Übersteigen der Polyphonie getriggert werden. Das Abschneiden und Triggern von Noten ist abhängig vom gewählten Voice-Modus und von Ihrer Spielweise. Folgende Voice-Modi sind möglich:
Last Note Priority (Priorität auf der letzten Note)
Dieser Modus garantiert die Wiedergabe der zuletzt gespielten Noten, indem die zuerst gespielten Noten abgeschnitten werden (First In, First Out). Neue Noten haben Vorrang vor älteren Noten.
- Wenn Sie beim Spielen die maximale Notenzahl überschreiten, werden die ersten Noten in chronologischer Reihenfolge abgeschnitten, um Kapazitäten für die zuletzt gespielten Noten freizumachen.
First Note Priority (Priorität auf der ersten Note)
Dieser Modus garantiert die Wiedergabe der zuerst gespielten Noten. Ältere Noten haben Vorrang vor neueren Noten.
- Wenn Sie beim Spielen die maximale Notenzahl überschreiten, während die ersten Noten gehalten werden, werden keine Noten abgeschnitten. Neue Noten werden erst gespielt, wenn eine Stimme frei wird.
Low Note Priority (Priorität auf der tiefsten Note)
Dieser Modus garantiert die Wiedergabe tiefer Noten. Tiefe Noten haben Vorrang vor höheren Noten.
- Wenn Sie die maximale Anzahl an Notennummern überschreiten, indem Sie eine höhere Note als die aktuelle gehaltene spielen, wird keine Note abgeschnitten und keine neue Note getriggert.
- Wenn Sie die maximale Anzahl an Notennummern überschreiten, indem Sie eine tiefere Note als die aktuell gehaltene spielen, wird die höchste Note abgeschnitten und die neue Note wird getriggert.
High Note Priority (Priorität auf der höchsten Note)
Dieser Modus garantiert die Wiedergabe hoher Noten. Hohe Noten haben Vorrang vor tiefen Noten.
- Wenn Sie die maximale Anzahl an Notennummern überschreiten, indem Sie eine tiefere Note als die aktuelle gehaltene spielen, wird keine Note abgeschnitten und keine neue Note wird getriggert.
- Wenn Sie die maximale Anzahl an Notennummern überschreiten, indem Sie eine höhere Note als die aktuelle gehaltene spielen, wird die tiefste Note abgeschnitten und die neue Note wird getriggert.
Stealing Lowest Amplitude (Abschneiden der niedrigsten Amplitude)
Dieser Modus garantiert die Wiedergabe der zuletzt gespielten Noten, indem die Noten mit niedrigster Amplitude (mit leisestem Anschlag) abgeschnitten werden. Noten mit hoher Amplitude (lautem Anschlag) haben Vorrang vor Noten mit niedriger Amplitude (leiser Anschlag).
- Wenn Sie beim Spielen die maximale Notenzahl überschreiten, werden die Noten mit der niedrigsten Amplitude abgeschnitten, um Kapazitäten für die zuletzt gespielte Note freizumachen.
Stealing Released Notes (Abschneiden von losgelassenen Noten)
Dieser Modus schneidet Noten ab, die sich als Erstes in der Release-Phase der Hüllkurve befinden. Gehaltene Noten haben Vorrang vor Noten, die bereits losgelassen wurden, aber noch ausklingen. Wenn sich keine Note in der Release-Phase befindet, wird stattdessen die älteste Note abgeschnitten.
- Wenn Sie beim Spielen die maximale Notenzahl überschreiten, wird die älteste losgelassene Note abgeschnitten, um Kapazitäten für die zuletzt gespielte Note freizumachen.
- Wenn es keine Note gibt, die sich im Release befindet und Sie beim Spielen die maximale Notenzahl überschreiten, werden die ersten Noten in chronologischer Reihenfolge abgeschnitten, um Kapazitäten für die zuletzt gespielten Noten freizumachen.
Key On Delay (Anschlagsverzögerung)
Mit dieser Funktion können Sie die Wiedergabe einer Ebene verzögern. Der Wert kann als Zeit- oder Notenwert eingegeben werden.
Delay-Zeit
Wenn Sie eine Note spielen, wird die Wiedergabe der Ebene um den Wert verzögert, den Sie hier einstellen. Ist Sync aktiviert, wird die Verzögerung in Zählzeiten angegeben. Sie können Werte zwischen 0ms und 5000ms einstellen. Ist Sync aktiviert, wird die Verzögerung in Taktzählzeiten angegeben. Sie können Werte zwischen 1/256 und 8/4 einstellen.
Sync
Wenn Sie die Delayzeit mit dem Tempo der Host-Anwendung synchronisieren möchten, aktivieren Sie die Sync-Funktion.
Unison
Die Unisono-Funktion ermöglicht das gleichzeitige Triggern von mehreren Stimmen mit jeder gespielten Note.
Active
Mit diesem Schalter schalten Sie die Unisono-Funktion ein oder aus.
Voices
Standardmäßig beträgt die Anzahl der Stimmen 2. Wenn Sie höhere Werte einstellen, erhöhen Sie die Anzahl an Stimmen, die gleichzeitig angesteuert werden. Setzen Sie die Parameter Detune, Pan und Delay ein, um einen dichteren Klang zu erzielen. Sie können Werte zwischen 2 und 8 einstellen.
Detune (Verstimmen)
Mit diesem Parameter verstellen Sie die Tonhöhe jeder Unisonostimme. Der Wert wird in Cent angegeben. Sie können Werte zwischen 0 und 100 einstellen. Mit dem Verstimmen der einzelnen Stimmen erzielen Sie einen fetteren Klang.
Pan
Mit diesem Parameter werden die Unisonostimmen im Stereopanorama verteilt. Sie können Werte zwischen 0 % und 100 % einstellen. Je höher der Wert, umso breiter wird die Stereoabbildung.
Delay (Verzögerung)
Mit diesem Parameter können Sie eine kleine, zufällige Verzögerung für jede Unisonostimme einstellen. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei einem Wert von 0% werden alle Unisonostimmen gleichzeitig gespielt. Werte zwischen 1% und 100% fügen jeder Unisonostimme eine kleine Zufallsverzögerung hinzu; die Stimmen werden nicht mehr zeitgleich gespielt. Je höher der Wert, umso breiter wird die Streuung der Verzöge-
rungszeit. Das ist besonders nützlich zur Vermeidung von Kammfiltereffekten, die bei der gleichzeitigen Wiedergabe von zwei oder mehreren leicht verstimmten Samples entstehen.
Glide
Mit dem Glide-Effekt »gleitet« die Tonhöhe langsam von einer gespielten Note zur nächsten. Dieser Effekt funktioniert am besten, wenn der Mono-Modus aktiviert ist. Der Glide-Effekt arbeitet allerdings auch polyphon.
Glide aktivieren
Mit diesem Schalter schalten Sie die Glide-Funktion ein oder aus.
Glide Time
Mit diesem Parameter legen Sie die Zeit fest, in der die Tonhöhe von einer Note zur nächsten gleiten soll. Sie können Werte zwischen 1 und 5000 ms einstellen.
⇒ Mit aktiviertem »Cutoff«, »Amplitude« und »Pan Key Follow« verändern sich mit dem Glide-Effekt ebenfalls die Cutoff-, Amplituden- und Panorama-Werte.
Fingered
Aktivieren Sie »Fingered«, damit der Glide-Effekt nur zwischen Legato gespielten Noten aktiv ist.
Die Pitch-Seite
Auf der Pitch-Seite der Synth- und Sample-Ebenen haben Sie Zugang auf die Tonhöhenparameter der Ebene.

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Load Edit MIDI Mix Effects Multi Options Program Inserts Voice Push Filter Amplifier Flockbend Up +2 Down -2 Octave Coarse Fine Env Armit Random Key Follow Conser Key C 3 0 oct 0 semi 0 count 0.00 semi 0 % 100 %Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Pitch-Seite zuzugreifen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Synth- oder Sample-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Klicken Sie auf den Pitch-Schalter im oberen Bereich des Editors.
Der Tuner-Bereich
Im Tuner-Bereich haben Sie Zugang zu den Tonhöhenparametern der Ebene. Mit den Parametern »Octave«, »Coarse« und »Fine« können Sie die Tonhöhe in Oktaven, Halbtönen und Cents einstellen. Zusätzlich können Sie hier den Wert für die Tonhöhen-Modulation der Hüllkurve oder des Keyboards eingeben oder den Wert zufällig bei jedem Tastendruck ändern lassen. Ferner können Sie den Bereich für das Tonhöhenrad festlegen, und zwar mit unterschiedlichen Werten für die Auf- und Abwärtsbewegung.
Octave
Hier können Sie die Tonhöhe in Oktavschritten einstellen. Sie können Werte zwischen -5 und +5 Oktaven einstellen.
Coarse (Grobeinstellung)
Hier können Sie die Tonhöhe in Halbtonschritten einstellen. Sie können Werte zwischen -12 und +12 Halbtönen einstellen.
Fine (Feineinstellung)
Dieser Parameter dient zur Einstellung der Tonhöhe in Hundertstel-Halbtönen (Cents). Sie können Werte zwischen -100 und +100 einstellen.
Env Amnt
Env Amnt ist die Abkürzung für Envelope Amount (Hüllkurven-Wert). Mit diesem Parameter bestimmen Sie, wie stark die Tonhöhe von den Pitch-Hüllkurve beeinflusst werden soll. Sie können Werte zwischen -48.00 und +48.00 Halbtönen einstellen.
Bypass Envelope
Um die Ebene ohne Beeinflussung der Pitch-Hüllkurve wiederzugeben, klicken Sie auf den Schalter »Envelope Bypass« oben rechts in der Titelzeile dieses Bereichs.
Random (Zufallsgenerator)
Mit diesem Parameter bestimmen Sie, wie stark der Tonhöhenversatz für jede gespielte Note von einem Zufallsgenerator beeinflusst werden soll. Dieser Wert lässt sich zwischen 0% und 100% einstellen. Je höher der Wert, desto stärker die Variation. Bei einem Wert von 100% kann der Versatz zwischen -6 und +6 Halbtönen variieren.
Key Follow
Hier können Sie die Tonhöhen-Modulation von der MIDI-Notennummer beeinflussen lassen. Sie können Werte zwischen -200% und +200% einstellen. Bei positiven Werten wird die Tonhöhe angehoben, je höher Sie spielen. Bei negativen Werten wird die Tonhöhe abgesenkt, je höher Sie spielen. Bei einem Wert von 100 % stimmt die Tonhöhe mit der gespielten Note überein.
Center Key
Hiermit bestimmen Sie die MIDI-Note, um die herum die Funktion »Pitch Key Follow« arbeiten soll. Sie können Werte zwischen C-2 und G8 einstellen.
Pitch Bend Up
Hier stellen Sie den Bereich der Tonhöhen-Modulation ein, wenn Sie das Modulationsrad nach oben bewegen. Sie können Werte zwischen -48 und +24 Halbtönen einstellen.
Pitch Bend Down
Hier stellen Sie den Bereich der Tonhöhen-Modulation ein, wenn Sie das Modulationsrad nach unten bewegen. Sie können Werte zwischen -48 und +24 Halbtönen einstellen.
Die Oszillator-Seite
Die Oszillator-Seite der Synth-Ebene stellt sechs Klangquellen zur Verfügung: drei Hauptoszillatoren, den Suboszillator, die Ringmodulation und den Rauschgenerator. Mischen Sie beliebig viele Klangquellen, um interessante elektronische Spektren zu erzeugen. Das Ausgangssignal wird in die Filter- und Verstärker-Bereiche weitergeleitet, wo Sie weitere Klangformungen vornehmen können.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Oszillator-Seite zuzugreifen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Synth-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Klicken Sie auf den Oscillator-Schalter im oberen Bereich des Editors.
Oscillator 1/2/3
Die drei Hauptoszillatoren OSC 1, OSC 2 und OSC 3 stellen unterschiedliche Wellenformen und Algorithmen bereit. Die Auswahl der Wellenform und des gewünschten Algorithmus erfolgt durch die Wahl des Oszillator-Typs (siehe Tabelle weiter unten).
OSC 1/2/3 Active-Schalter
Mit diesem Schalter aktivieren Sie die Oszillatoren.
⇒ Schalten Sie alle Oszillatoren aus, wenn Sie diese Funktion nicht benötigen. Wenn die Oszillatoren eingeschaltet bleiben, belasten Sie die CPU, auch wenn sie unhörbar sind. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der zugehörige Pegelregler auf 0 % steht.
OSC 1/2/3 Type
Hiermit stellen Sie den Grundklang des Oszillators ein. Hier sind zunächst die Wellenformen des Oszillators aufgelistet (Sinus, Dreieck, Sägezahn und Rechteck), gefolgt von den Algorithmus-Typen (PWM, Sync, CM oder XOR). Abhängig vom ausgewählten Algorithmus gibt es einen Wellenform Parameter, der den Klang des Oszillators steuert.
Die Wellenform-Parameter der Oszillatoren OSC1, OSC2 und OSC3 können in der Modulations-Matrix als Modulationsziel zugewiesen werden.
Die folgenden Algorithmen sind verfügbar:
Algorithmus Beschreibung
| PWM PWM ist die Abkürzung für Pulsweitenmodulation. PWM wird nicht nur von der Rechteck-Wellenform unterstützt. Der Wellenform Parameter bestimmt das Verhältnis zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Punkt der Rechteckwelle. Ein Wert von 50 % erzeugt eine reine (quadratische) Rechteckwelle. Einstellungen unter oder über 50% erzeugen Rechteckwellen mit unterschiedlicher Kantenlänge. | |
| Sync | Sync ist die Abkürzung für Synchronisation. Dieser Algorithmus liefert verschiedene, fest synchronisierte Oszillatoren, jeweils bestehend aus einer Kombination aus Master- und Slave. Die Wellenform des Slave-Oszillators (Sinus, Dreieck, Sägezahn oder Rechteck) wird nach einer kompletten Schwingungsperiode des Master-Oszillators zurückgesetzt. Das bedeutet, dass ein einzelner Oszillator bereits einen fetten, synchronisierten Sound erzeugen kann, ohne einen der anderen Oszillatoren als Slave oder Master heranziehen zu müssen. Der Wellenform-Parameter regelt die Tonhöhe des Slave-Oszillators und erzeugt somit den typischen Sync-Sound. |
| CM CM ist die Abkürzung für Cross Modulation. Dieser Algorithmus stellt eine Kombination aus zwei Oszillatoren zur Verfügung, bei denen ein Master-Oszillator die Tonhöhe eines Slave-Oszillators (Sinus, Dreieck, Sägezahn oder Rechteck) durch die Audiorate moduliert. Der Wellenform-Parameter regelt das Tonhöhenverhältnis zwischen Slave und Master-Oszillator, wodurch ein Klang entsteht, der an die Frequenz-Modulation erinnert. | |
| XOR XOR ist die Abkürzung für eine mathematische »Exklusiv-Oder«-Operation. Dieser Algorithmus vergleicht zwei Rechteckwellen mithilfe einer XOR-Berechnung. Abhängig vom Ergebnis der XOR-Berechnung wird die Wellenform eines dritten Oszillators (Sinus, Dreieck, Sägezahn oder Rechteck) zurückgesetzt. Der Wellenform-Parameter regelt das Tonhöhenverhältnis des Rechteck-Oszillators, was klanglich an die Ringmodulation des dritten Oszillators erinnert. | |
⇒ Alle Algorithmen außer PWM unterstützen die Wellenformen Sinus, Dreieck, Sägezahn und Rechteck. PWM bietet nur die Rechteckwelle.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen Oszillatortyp auszuwählen:
- Klicken Sie auf das Wellenformsymbol im Bereich OSC1, OSC2 oder OSC3.
- Wählen Sie aus dem Auswahlmenü den Oszillatortyp und den Algorithmus, den Sie verwenden möchten.
OSC 1/2/3 Waveform
Mit dem Wellenform-Parameter können Sie den Klang des Oszillator-Algorithmus verändern. Der resultierende Klang ist abhängig vom gewählten Oszillatortypen (siehe Tabelle oben).
Hier können Sie die Tonhöhe in Oktavschritten einstellen. Sie können Werte zwischen -4 und +4 Oktaven einstellen.
OSC 1/2/3 Coarse (Crs, Grobeinstellung)
Hier können Sie die Tonhöhe in Halbtonschritten einstellen. Sie können Werte zwischen -12 und +12 Halbtönen einstellen.
OSC 1/2/3 Fine (Feineinstellung)
Dieser Parameter dient zur Einstellung der Tonhöhe in Hundertstel-Halbtönen (Cents). Sie können Werte zwischen -100 und +100 einstellen.
OSC 1/2/3 Level
Hiermit stellen Sie den Ausgangspegel des Oszillators ein. Sie können Werte zwischen 0 % und 100% einstellen.
⇒ Die Wellenform, Tonhöhe und der Pegel der Oszillatoren 1, 2 und 3 lassen sich in der Modulations-Matrix getrennt einstellen.
Sub Oscillator
Die Tonhöhe des Suboszillators ist immer eine Oktave tiefer als die generelle Tonhöhe der Synth-Ebene. Die Tonhöhe des Suboszillators folgt immer der Tonhöhe der Synth Ebene.
Sub Active
Mit diesem Schalter aktivieren Sie den Suboszillator.
Schalten Sie den Suboszillator aus, wenn Sie diesen nicht benötigen. Wenn die Oszillatoren eingeschaltet bleiben, belasten sie die CPU, auch wenn sie unhörbar sind. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn der zugehörige Pegelregler auf 0 % steht.
Sub Oscillator Type
Hiermit wählen Sie die Wellenform des Suboszillators. Sie haben die Wahl zwischen Sinus, Dreieck, Sägezahn, Rechteck, breitem Puls und schmalem Puls.
Sub Level
Mit diesem Regler stellen Sie den Ausgangspegel des Suboszillators ein. Sie können Werte zwischen 0 % und 100 % einstellen.
Ring Modulation
Die Ringmodulation (RM) bildet Summen- und Differenztöne aus den Frequenzen zweier Signale.
RM Active
Mit diesem Schalter aktivieren Sie die Ringmodulation.
Schalten Sie die Ringmodulation aus, wenn Sie diese nicht benötigen. Bleibt sie eingeschaltet, belastet sie die CPU, auch wenn sie nicht hörbar ist. Dies ist z. B. der Fall, wenn der zugehörige Level-Regler auf 0 % steht.
RM Source 1/2
Hier wählen Sie die Signalquelle, die von der Ringmodulation bearbeitet werden soll. Wählen Sie OSC1 oder Sub als Quelle 1 und OSC2 oder OSC3 als Quelle 2. Bitte achten Sie darauf, dass beide ausgewählte Oszillatoren aktiv sind, da andernfalls kein Klang hörbar ist.
RM Level
Mit diesem Regler stellen Sie den Ausgangspegel der Ringmodulation ein. Sie können Werte zwischen 0 % und 100 % einstellen.
Noise (Rauschgenerator)
Der Rauschgenerator wird für atonale Klänge eingesetzt. Als Ergänzung zum weißen und rosa Rauschen gibt es hier auch bandpassgefilterte (BPF) Versionen des weißen und rosa Rauschens.
Noise Active
Mit diesem Schalter aktivieren Sie den Rauschgenerator.
Schalten Sie den Rauschgenerator bei Nichtgebrauch aus. Bleibt er eingeschaltet, belastet er die CPU, auch wenn er nicht hörbar ist. Dies ist z. B. der Fall, wenn der zugehörige Level-Regler auf 0 % steht.
Noise Type
Hier wählen Sie Klangfarbe des Rauschens. Sie haben die Wahl zwischen Weiß, Pink, Weiß BPF und Pink BPF.
Noise Level
Mit diesem Regler stellen Sie den Ausgangspegel des Rauschgenerators ein. Sie können Werte zwischen 0 % und 100 % einstellen.
Die Parameter Sub Level, RM Level und Noise Level lassen sich in der Modulations-Matrix modulieren.
Die Filter-Seite
Die Filter-Seite der Synth- und Sample-Ebenen bietet Einstellmöglichkeiten für die Klangfarbe des Sounds. Filter formen die harmonischen Anteile eines Sounds durch das Entfernen oder Anheben bestimmter Frequenzen innerhalb des Spektrums. Der Filter-Bereich in HALion Sonic ist äußerst vielseitig und mächtig. Mit dem Parameter »Filter Type« bestimmen Sie den grundsätzlichen Klangcharakter des Filters, der mit oder ohne Verzerrung wählbar ist. Diese Funktion ist sehr nützlich, um CPU-Verbrauch zu sparen, denn Filter ohne Verzerrung belasten die CPU weniger. Der Parameter »Filter Mode« konfiguriert den Filter-Bereich entweder als einfachen oder als zweifachen Filter in paralleler oder serieller Anordnung, oder als Morphing Filter, mit dem Sie zwischen maximal vier verschiedenen Filtertypen überblenden können.
Im Allgemeinen unterscheiden sich Filter durch die Filterbreite und den Grad der Absenkung. Die Trennfrequenz teilt das Spektrum in einen Durchlassbereich und einen Sperrbereich. Frequenzen im Durchlassbereich bleiben unberührt, während Frequenzen im Sperrbereich abgeschwächt oder entfernt werden. Der Grad der Abschwächung wird in Dezibel pro Oktave (dB/Okt.) angegeben. So schwächt ein Tiefpassfilter mit 12dB/Okt. hohe Frequenzen oberhalb der Trennfrequenz um 12dB pro Oktave nach oben ab. Sonstige übliche Filtertypen sind
Hochpass, Bandpass und Bandsperre. Ein weiterer Typ wird Allpass genannt. Wie der Name andeutet, werden hier keine Frequenzen abgesenkt. Stattdessen wird die Phase des Signals verschoben. Wird dieses Signal dem unbearbeiteten Originalsignal wieder zugemischt, werden bestimmte Frequenzen wieder abgesenkt. Der Phaser-Effekt arbeitet beispielsweise nach diesem Prinzip.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Filter-Seite zuzugreifen:
-
Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Synth- oder Sample-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
-
Klicken Sie auf den Filter-Schalter im oberen Bereich des Editors.
Filter Type
Mit der Auswahl des Filtertyps legen Sie den grundlegenden Klangcharakter des Filters fest. HALion Sonic bietet bis zu 23 verschiedene Filterformen an (siehe die Tabelle zu Filterformen unten).
Filter Type Beschreibung
| Off Der Filter-Bereich ist ausgeschaltet. Wählen Sie »Off«, wenn Sie keinen Filter benötigen und/oder wenn Sie die CPU-Last verringern möchten. | |
| Classic | Dieser Filtertyp bietet 23 Filterformen inklusive Resonanzfilter. |
| Tube Drive | Dieser Filtertyp verleiht dem Klang einen warmen Charakter mit einer röhrenähnlichen Verzerrung. Er bietet 23 Filterformen mit einstellbarer Resonanz und Verzerrung. |
Filter Mode
Mit diesem Parameter bestimmen Sie die grundsätzliche Filterstruktur. Mit den Filtertypen »Classic« und »Tube Drive« haben Sie folgende Möglichkeiten:
Filter Mode Beschreibung
| Single | Dieser Modus bedient sich eines Filters mit einer wählbaren Filterform. Alle 23 Filterformen stehen zur Verfügung. |
| Dual Serial Dieser Modus verwendet zwei in Reihe geschaltete Filter.Für beide Filter stehen unabhängig voneinander alle 23 Filterformen zur Verfügung Die Parameter Cutoff und Resonance wirken auf beide Filter gleichzeitig. Allerdings können Sie den zweiten Filter mithilfe der Parameter »CF Offset« und »Res Offset« verschieben. | |
| Dual Parallel Dieser Modus verwendet zwei parallele Filter. Für beide Filter stehen unabhängig voneinander alle 23 Filterformen zur Verfügung Die Parameter Cutoff und Resonance wirken auf beide Filter gleichzeitig. Allerdings können Sie den zweiten Filter mithilfe der Parameter »CF Offset« und »Res Offset« verschieben. | |
| Morph 2 Dieser Modus berechnet mittels Morphing-Methode den Übergang von Filter A zu B. Für die Filter A und B stehen unabhängig voneinander alle 23 Filterformen zur Verfügung Steuern Sie das Morphing mit dem Parameter »Morph Y«. | |
| Morph 4 Dieser Modus überblendet die Morphing-Filter der Reihenach von A bis D. Für die Filter A, B, C und D stehen unabhängig voneinander alle 23 Filterformen zur Verfügung Steuern Sie das Morphing mit dem Parameter »Morph Y« | |
| Morph XY Dieser Modus überblendet in freier Abfolge zwischen den Filterformen A, B, C und D. Anders ausgedrückt kann das Morphing aus einer Mischung aus allen vier Filtern bestehen. Für die Filter A, B, C und D stehen unabhängig voneinander alle 23 Filterformen zur Verfügung Steuern Sie das Morphing mit den Parametern Morph X und Morph Y. | |
Filter Shape
Jeder Filtertyp bietet 23 verschiedene Filterformen. Mit der Auswahl der Filterform bestimmen Sie, welche Frequenzen bearbeitet werden. Die Buchstaben und Zahlen deuten die Filterformen an, z. B. ist LP12 die Abkürzung für einen Tiefpass (low-pass) mit 12 dB/Okt. Abhängig vom vorgewählten Filtermodus haben Sie einen, zwei oder vier Filterformen zur Auswahl.
Filter Shapes (Filterformen)
Für die Filtertypen »Classic« und »Tube Drive« stehen folgende Filterformen zur Auswahl:
| Filter Shape (Filterform) | Beschreibung |
| LP24 | Tiefpassfilter mit 24dB/Okt. Frequenzen oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| LP18 | Tiefpassfilter mit 18dB/Okt. Frequenzen oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| LP12 | Tiefpassfilter mit 12dB/Okt. Frequenzen oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| LP6 | Tiefpassfilter mit 6dB/Okt. Frequenzen oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| BP12 | Bandpassfilter mit 12dB/Okt. Frequenzen unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| BP24 | Bandpassfilter mit 24dB/Okt. Frequenzen unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| HP6+LP18 | Ein Hochpassfilter mit 6dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 18dB/Okt. (asymmetrischer Bandpass). Frequenzen unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. Die oberen Frequenzen werden stärker abgeschwächt. |
| HP6+LP12 | Ein Hochpassfilter mit 6dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 12dB/Okt. (asymmetrischer Bandpass). Frequenzen unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. Die oberen Frequenzen werden stärker abgeschwächt. |
| HP12+LP6 | Ein Hochpassfilter mit 12dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 6 dB/Okt. (asymmetrischer Bandpass). Frequenzen unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. Die unteren Frequenzen werden stärker abgeschwächt. |
| HP18+LP6 | Ein Hochpassfilter mit 18dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 6 dB/Okt. (asymmetrischer Bandpass). Frequenzen unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. Die unteren Frequenzen werden stärker abgeschwächt. |
| HP24 | Hochpassfilter mit 24dB/Okt. Frequenzen unterhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| HP18 | Hochpassfilter mit 18dB/Okt. Frequenzen unterhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| HP12 | Hochpassfilter mit 12dB/Okt. Frequenzen unterhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| HP6 | Hochpassfilter mit 6dB/Okt. Frequenzen unterhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| BR12 | Bandsperre mit 12dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| BR24 | Bandsperre mit 24dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| Filter Shape (Filterform) | Beschreibung |
| BR12+LP6 | Eine Bandsperre mit 12dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 6 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und der über der Trennfrequenz liegende Bereich wird abgeschwächt. |
| BR12+LP12 | Eine Bandsperre mit 12dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 12 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und die darüber liegenden Frequenzen oberhalb werden abgeschwächt. |
| BP12+BR12 | Ein Bandpassfilter mit 12dB/Okt. plus einer Bandsperre mit 12dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und die über und unter der Trennfrequenz liegenden Bereiche werden abgeschwächt. |
| HP6+BR12 | Hochpassfilter mit 6dB/Okt. plus einer Bandsperre mit 12 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und die darunter liegenden Frequenzen werden abgeschwächt. |
| HP12+BR12 | Hochpassfilter mit 12dB/Okt. plus einer Bandsperre mit 12 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und die darunter liegenden Frequenzen werden abgeschwächt. |
| AP | Ein Allpassfilter mit 18 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| AP+LP6 | Ein Allpassfilter mit 18dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 6 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und die darüber liegenden Frequenzen werden abgeschwächt. |
| HP6+AP | Ein Hochpassfilter mit 6dB/Okt. und ein Allpassfilter mit 18 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
Cutoff
Mit dem Cutoff-Regler stellen Sie die Cutoff-Frequenz des Filters ein. Sie können Werte zwischen 20 Hz und 22.000 Hz einstellen. Der Effekt ist abhängig vom gewählten Filtertyp.
Resonance
Dieser Parameter betont die Frequenzen im Bereich des Cutoffs. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Um einen elektronischen Sound zu erzielen, erhöhen Sie die Resonance. Bei höheren Resonance-Einstellungen gerät der Filter in Eigenschwingung, wodurch klingelnde Geräusche erzeugt werden.
Das X/Y-Feld
Im X/Y-Kontrollfeld können Sie zwei Parameter gleichzeitig regeln. Diese Funktion ist insbesondere im Zusammenspiel mit den Morphing-Filtern sehr nützlich, da sich hiermit zwischen den Filterformen überblenden lässt. In al-
len anderen Filtermodi regelt das X/Y-Feld die Parameter Cutoff und Resonance. Abhängig vom ausgewählten Fil- tertyp lassen sich im X/Y-Feld unterschiedliche Parameter regeln:
Ausgewählter Beschreibung Filter
| Single, Dual Serial und Dual Parallel | Im X/Y-Feld wird in horizontaler Richtung die Cutoff-Frequenz und in vertikaler Richtung die Resonance geregelt. |
| Morph 2 und 4 | Auf der vertikalen Achse des X/Y-Feldes (Morph Y) wird das Morphing zwischen den einzelnen Filterformen ge-steuert. Auf der horizontalen Achse wird die Cutoff-Frequenz geregelt. |
Morph XY Auf der horizontalen Achse des X/Y-Feldes (Morph X) wird das Morphing zwischen den Filterformen AD und BC geregelt; auf vertikaler Achse (Morph Y) das zwischen AB und DC.
Env Amnt
Env Amnt ist die Abkürzung für Envelope Amount (Hüllkurven-Wert). Dieser Parameter regelt die Cutoff-Modulation der Filter-Hüllkurve. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen. Negative Werte invertieren die Richtung der Filter-Hüllkurven-Modulation.
Velocity (Anschlagstärke)
Dieser Parameter regelt die Cutoff-Modulation der Anschlagstärke. Sie regelt im Bereich von-100 % bis +100 %. Bei positiven Werten erhöht sich die Cutoff-Frequenz, je stärker die Tasten angeschlagen werden. Bei negativen Werten verringert sich die Cutoff-Frequenz, je stärker die Tasten angeschlagen werden.
Distortion (Verzerrung)
Mit diesem Parameter fügen Sie dem Signal einen warmen, röhrenähnlichen Klang hinzu. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei höheren Einstellungen entsteht eine sehr starke Verzerrung.
⇒ Dieser Parameter istnur im Filtertyp »Tube Drive« verfügbar.
CF Offset
CF ist die Abkürzung für Cutoff-Frequenz. Mit diesem Parameter lässt sich bei den dualen Filtern ein Versatz der Cutoff-Frequenz des zweiten Filters (für die Filterform B) einstellen. Sie können Werte zwischen -100% und 100% einstellen.
Res Offset
Res ist die Abkürzung für Resonanz. Mit diesem Parameter lässt sich bei den dualen Filtern ein Versatz der Resonanz (für die Filterform B) einstellen. Sie können Werte zwischen -100% und 100% einstellen.
Key Follow
Mit dieser Funktion können Sie die Cutoff Frequenz von der Notennummer modulieren lassen. Sie können Werte zwischen -200% und +200% einstellen. Bei positiven Werten erhöht sich der Cutoff, wenn Sie Noten oberhalb des Center Key spielen. Bei negativen Werten verringert sich der Cutoff, wenn Sie Noten oberhalb des Center Key spielen. Bei einem Wert von +100 % stimmt der Cutoff mit der gespielten Note überein.
Center Key
Hiermit bestimmen Sie die MIDI-Note, um die herum die Funktion »Key Follow« arbeiten soll. Sie ist von-C-2 bis G8 regelbar.
Die Amplifier-Seite
Auf der Amplifier-Seite der Synth- und Sample-Ebenen haben Sie Zugang zu den Pegel- und Pan-Parametern der Ebene. Mit dem Level-Regler stellen Sie die Lautstärke des Layers ein. Mit dem Pan-Regler bestimmen Sie die Position der Ebene im Stereopanorama. Sowohl Level als auch Pan können von der MIDI-Notennummer moduliert werden. Zusätzlich kann die Panorama-Position mit jedem Tastenanschlag auf Zufallsbasis abwechselnd zwischen links und rechts moduliert werden.

text_image
Load Edit Pilot Mix Effects Photo Options Programs 1.1 Inserts Voice Pitch Filter Amplifier Level Key Follow Center Key A 3 Pan Mode Random Alternate Reset Key Follow Center Key C 3 0.0 dB 100 % C 22 % -34 % -62 %Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Amplifier-Seite zuzugreifen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Synth- oder Sample-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Klicken Sie auf den Amplifier-Schalter im oberen Bereich des Editors.
Level
Mit diesem Regler stellen Sie die Lautstärke des Layers ein. Sie können Werte zwischen -dB bis +12dB einstellen.
Key Follow
Hiermit können Sie die Lautstärkeverteilung über die MIDI-Tastatur bestimmen. Sie können Werte zwischen -200% und +200% einstellen. Bei positiven Werten wird die Lautstärke angehoben, je höher Sie spielen. Bei negativen Werten wird die Lautstärke abgesenkt, je höher Sie spielen.
Center Key
Hiermit bestimmen Sie die MIDI-Note, oberhalb derer die Funktion »Key Follow« arbeiten soll. Sie können Werte zwischen C-2 und G8 einstellen.
Pan
Mit diesem Regler bestimmen Sie Stereoposition des Sounds. Sie können Werte zwischen ganz links (-100 %) und ganz rechts (+100 %) einstellen.
Mode
Mit der Mode-Funktion lässt sich bestimmen, wie stark die Lautstärke, über das Stereopanorama verteilt, variieren soll. Wählen Sie zwischen den vier Varianten »0 dB«, »-3 dB«, »-6 dB« und »Off«:
- Die 0dB-Einstellung funktioniert wie ein Balance-Regler: Wenn Sie den Pan-Regler nach links drehen, wird der rechte Kanal ausgeblendet und umgekehrt. In der Mittenposition wird die Lautstärke nicht verändert.
- Die -3dB-Einstellung macht von der logarithmischen Pan-Regler-Charakteristik Gebrauch: In der Mittenposition wird die Lautstärke um 3dB abgesenkt, bei gleichbleibender Energieverteilung über das gesamte Stereopanorama. So klingt die -3 dB-Option natürlicher. Der Übergang von ganz links nach ganz rechts klingt viel gleichmäßiger als in der 0 dB- oder -6 dB-Einstellung.
- Die -6dB-Einstellung macht von der linearen Pan-Regler-Charakteristik Gebrauch: In der Mittenposition wird die Lautstärke um 6 dB abgesenkt, die Energieverteilung bleibt über das Stereopanorama nicht konstant. So klingt die -6 dB-Option synthetischer. Der Übergang von ganz links nach ganz rechts klingt abrupter als in der -3dB-Einstellung.
- Wenn »Off« aktiviert ist, wird bei der Panorama-Regelung keine Lautstärkeanpassung vorgenommen.
Random (Zufallsgenerator)
Mit diesem Parameter bestimmen Sie, wie stark der Zufallsgenerator die Panorama-Position für jede gespielte Note beeinflussen soll. Der Grad an zufälliger Variation lässt sich zwischen 0% und 100% einstellen. Je höher der Wert, desto stärker die Variation. Bei einem Wert von 100 % variiert der Versatz zwischen ganz rechts und ganz links.
Alternate
Mit diesem Parameter können Sie die Panorama-Position für jede gespielte Note variieren. Ein Wert von z. B. +100 % bedeutet, dass die erste Note ganz rechts gespielt wird, die zweite ganz links und so weiter. Sie können die Panorama-Position der ersten Note mit den mathematischen Vorzeichen bestimmen: Bei negativen Werten ist
die erste Note links, bei positiven rechts. Mit der Prozentangabe bestimmen Sie Breite der Signalverteilung über das Stereopanorama. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen.
Reset
Die anfängliche Pan-Position wird eingestellt, sobald HALion Sonic geladen ist. Danach zählt HALion Sonic jede gespielte Note, um die nächste Pan-Position zu ermitteln. Um den Zähler zurückzusetzen, klicken Sie auf den Reset-Schalter neben dem Alternate-Regler.
Key Follow
Hier können Sie die Modulation der Pan-Position von der MIDI-Notennummer beeinflussen lassen. Sie können Werte zwischen -200 % und +200% einstellen. Bei positiven Werten wird die Pan-Position bei Noten über dem Center Key nach rechts verschoben, Noten unterhalb des Center Keys werden nach links verschoben. Bei negativen Werten wird die Pan-Position bei Noten über dem Center Key nach links verschoben, Noten unterhalb des Center Keys werden nach rechts verschoben. Beim Maximalwert von +200 % bewegt sich die Pan-Position innerhalb von zwei Oktaven von ganz links nach ganz rechts: Die äußerst linke Position wird bei einer Oktave unter dem Center Key erreicht, die äußerst rechte Position eine Oktave oberhalb des Center Keys.
Center Key
Hiermit bestimmen Sie die zentrale MIDI-Note, um die herum die Funktion »Key Follow« arbeiten soll. Sie können Werte zwischen C-2 und G8 einstellen.
Die Envelope-Seiten
Auf den Envelope-Seiten der Synth- und Sample-Ebenen haben Sie Zugang zu den vier Hüllkurven der Ebene, d. h. zu den Hüllkurven, Pitch (P), Filter (F), Amp (A) und User (U). Jeder dieser Hüllkurven ist eine Multi-Segment-Hüllkurve mit bis zu 128 Knotenpunkten. Jeder Knotenpunkt bestimmt die grundsätzliche Form der Hüllkurve mit seinen Zeit-, Pegel- und Kurvenparametern. Die Zeiten und Pegel der Hüllkurve können von der Anschlagstärke moduliert werden. Der Parameter »Key Follow« moduliert die Zeiten mittels MIDI-Notennummern. Die Curve-Option ermöglicht die Einstellung der Kurvencharakteristik zwischen zwei Knoten, wählbar von linear bis logarithmisch oder exponentiell. Die Sync-Option ermöglicht die Syn- chronisation der Hüllkurven-Zeiten an das Tempo der Host-Anwendung, zudem lässt sich eine Loop zwischen zwei definierbaren Knoten bestimmen. Sie können eine zweite Hüllkurve auswählen, die im Hintergrund der bear- beiteten Hüllkurve angezeigt wird und als optische Orient- tierung oder als Raster-Referenz dient.
Die Hüllkurven »Amp«, »Filter« und »Pitch« sind als Voreinstellung den Ebenen-Parametern Amplitude, Filter-Cutoff-Frequenz und Pitch zugewiesen. Sie können die voreingestellten Modulationen in den entsprechenden Bereichen der Ebene verändern. Den Einsatzbereich der User-Hüllkurve können Sie selbst bestimmen. Diese kann als Quelle in der Modulations-Matrix ausgewählt werden. Allerdings können Sie auch die Amp-, Filter- und Pitch-Hüllkurven als Modulationsquelle wählen.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Hüllkurven zuzugreifen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Synth- oder Sample-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Klicken Sie im unteren Bereich des Editors auf den Page-Schalter der zugehörigen Hüllkurve.
- A: Klicken Sie auf „A“, um die Parameter der Verstärker (Amplifier)-Hüllkurve anzuzeigen. Mit der Verstärker-Hüllkurve formen Sie die Lautstärke über die zeitliche Abfolge.

text_image
FledP Mode Bustrah Sync. Snap OFF Fixed 0 % 100 % 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 % Vit-Key Vits-Time Segments Key Follow Center Key Key/Red 0 % C D 0 %- F: Klicken Sie auf »F«, um die Parameter der Filter-Hüllkurve anzuzeigen. Die Filter Hüllkurve steuert die Cutoff-Frequenz des Filters, der die harmonischen Anteile über die Zeit formt.

- P: Klicken Sie auf »P«, um die Parameter der Tonhöhen (Pitch)-Hüllkurve anzuzeigen. Mit der Pitch-Hüllkurve modulieren Sie die Tonhöhe über die Zeit. Die Tonhöhen-Hüllkurve ist bipolar, d. h. sie lässt für Pitch-Up und Pitch-Down sowohl negative als auch positive Werte zu.

text_image
Mode Systatin Sync Snap Off Fixed 2 Env Mode 2 Time 206 ms Curve 0.0 Level -81 % 0.10 0.20 0.30 0.40 0.50 0.60 0.70 0.80 0.90 1.00 Vol-Low 100% Vol-Time 0% Segments A Key Follow Center Key C 3 Key Bit 0%- U: Klicken Sie auf »U«, um die Parameter der frei belegbaren User-Hüllkurve anzuzeigen. Sie ist bipolar, d. h. sie lässt negative und positive Werte zu, um z. B. das Panorama von links nach rechts zu modulieren.

text_image
Mode Sustain Sync Snap Off Fixed Inv Mode 4 Time 363 ms Curve 0.0 Level 3 % Vel>Lev 100 % Vel>Time 0 % Segments Key Follow Center Key C 3 Key Bits 0 %Presets
Presets für verschiedene Hüllkurven können im unteren Teil des Ebenen-Editors oben rechts geladen und gespeichert werden.
- Zum Laden eines Presets klicken Sie auf das Preset-Feld und wählen Sie im Einblendmenü das gewünschte Preset.
- Um ein Preset aus Ihrem System zu löschen, klicken Sie auf das Papierkorb-Symbol. Danach werden Sie aufgefordert, das Löschen zu bestätigen.
- Um ein neues Preset zu speichern, klicken Sie auf das Diskettensymbol. Ein Dateiauswahldialog wird geöffnet, in dem Sie das Preset umbenennen und speichern können.
Die Navigation im grafischen Hüllkurven-Editor
Die waagerechte Achse im grafischen Hüllkurven-Editor zeigt den Pegel an. Die senkrechte Achse zeigt die Zeit an. Zur Feineinstellung auf der Zeitachse der Hüllkurve, bewegen Sie die Bildlaufleiste unter dem Editor, um die horizontale Achse zu vergrößern:
Zoomen
- Um die Darstellung zu vergrößern, klicken Sie auf den Plus-Schalter rechts neben der Bildlaufleiste.
- Um die Darstellung zu verkleinern, klicken Sie auf den Minus-Schalter rechts neben der Bildlaufleiste.
- Ziehen Sie die Zeitleiste nach oben oder unten, um die Stelle, die Sie angeklickt haben, zu vergrößern bzw. zu verkleinern.
- Um einen bestimmten Bereich zu vergrößern, halten Sie die [Alt]-Taste gedrückt und ziehen Sie den Bereich mit dem Mauszeiger auf.
Scrollen
- Ziehen Sie die Bildlaufleiste nach links oder rechts, um den Hüllkurven-Editor an die gewünschte Stelle zu schieben.
- Klicken Sie auf eine leere Stelle neben der Bildlaufleiste, um an die gewünschte Position im Hüllkurven-Editor zu springen.
- Klicken Sie auf die Dreiecke links und rechts neben der Bildlaufleiste, um die Hüllkurven-Ansicht schrittweise zu verschieben.
Zoom-Snapshots
Zoom-Snapshots speichern die aktuelle Anzeige des grafischen Hüllkurven-Editors. Wenn Sie z. B. einen Zoom-Snapshot für den Anfang und einen für das Ende der Hüllkurve speichern, können Sie ganz bequem zwischen der Attack- und der Release-Bearbeitung der Hüllkurve wechseln.
Speichern und Laden von Zoom-Snapshots
Rechts neben der Bildlaufleiste finden Sie drei nummerierte Schalter, mit denen Sie die Zoom-Snapshots für den geöffneten Hüllkurven-Editor (Amp, Filter, Pitch oder User) speichern und laden können. Im Speicher eines
Zoom-Snapshots werden der Vergrößerungsfaktor und die Position der Bildlaufleiste abgelegt. Der Vergrößerungsfaktor und die Position der Bildlaufleiste werden beim Laden des Snapshots wiederhergestellt.
- Um die aktuelle Ansicht des grafischen Hüllkurven-Editors zu speichern, halten Sie die [Umschalttaste] gedrückt und klicken Sie auf einen Nummernschalter rechts neben der Bildlaufleiste.
- Um den zuletzt gespeicherten Snapshot zu laden, klicken Sie auf den entsprechenden Nummernschalter. Der Schalter ist bei aktiviertem Snapshot grün unterlegt. Wenn Sie nun den Zoom verändern oder die Bildlaufleiste verschieben, wird der Snapshot wieder deaktiviert. Der Nummernschalter erlischt und ist wieder grau unterlegt.
Hüllkurven bearbeiten
Jede Multisegment-Hüllkurve besitzt bis zu 128 Knotenpunkte inklusive Zeit-, Pegel- und Kurvenparametern. Die Knotenpunkte und ihre Parameter bestimmen die grundsätzliche Form der Hüllkurve. Sie können einen oder mehrere Knotenpunkte mithilfe des grafischen Hüllkurven-Editors oder mit Eingaben vom Keyboard aus bearbeiten. Bevor Sie mit der Bearbeitung beginnen können, müssen Sie einen Knotenpunkt auswählen.
Knoten auswählen
- Wählen Sie mit einem Klick in den grafischen Editor den zu bearbeitenden Knoten. Ausgewählte Knoten werden in hellblau dargestellt. Der Knoten, der aktuell bearbeitet wird, ist mit einem orangefarbenen Rahmen markiert. Die Parameter dieses Knotens werden im Textfeld neben dem grafischen Editor aufgelistet.
- Wenn mehrere Knoten gleichzeitig ausgewählt sind, können Sie mithilfe des Einblendmenüs oberhalb des Text-Editors einen anderen Knoten zur Bearbeitung auswählen, ohne die Mehrfachauswahl der Knoten zu verlieren.
- Halten Sie die [Umschalttaste] gedrückt und klicken Sie auf einen Knoten, um ihn zur Auswahl hinzuzufügen. Sind mehrere Knoten gleichzeitig ausgewählt, werden diese gemeinsam bearbeitet.
-
Zusätzlich können Sie durch Aufziehen des Mauszeigers mehrere Knoten gleichzeitig auswählen.
-
Ist ein einzelner Knoten ausgewählt, können Sie mithilfe der Taste »Pfeil nach rechts« bzw. »Pfeil nach links« den nächsten bzw. vorherigen Knoten auswählen. Sind mehrere Knoten ausgewählt, springen Sie mit diesen Tasten innerhalb der Auswahl zum vorherigen oder nächsten Knotenpunkt.
- Klicken Sie auf eine leere Fläche im Hintergrund, um die aktuelle Auswahl aufzuheben.
Bearbeitung auf der Zeitachse
Mit dem Zeitparameter wird die Länge zwischen zwei Knoten bestimmt. Die Pegeländerung zwischen zwei Knoten wird in einer bestimmten Zeit ausgeführt, die mit dem Time-Parameter (0 ms – 30.000 s) einstellbar ist. Ist der Sync-Modus aktiv, wird der Zeitparameter in Takten und Zählzeiten, andernfalls in Millisekunden und Sekunden angezeigt.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Parameter »Time« im grafischen Hüllkurven-Editor zu bearbeiten:
- Wählen Sie den gewünschten Knoten im grafischen Hüllkurven-Editor und ziehen Sie ihn nach links oder rechts. Nach links Ziehen verkürzt die Zeit, nach rechts Ziehen verlängert die Zeit zwischen den Knoten.
- Für eine feinere Auflösung, halten Sie während des Ziehens die [Umschalttaste] gedrückt.
- Halten Sie während des Ziehens [Strg] (Win) bzw. [Befehlstaste] (Mac) gedrückt, um die Bewegung auf der Zeitachse (horizontal) zu begrenzen.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Parameter »Time« über die Tastatur einzustellen:
- Wählen Sie im grafischen Hüllkurven-Editor den/die Knoten, den/die Sie bearbeiten möchten. Wechseln Sie ggf. (bei Mehrfachauswahl) mithilfe des Einblendmenüs in die Knotenauswahl. Geben Sie einen Wert in das Textfeld »Time« links neben dem grafischen Hüllkurven-Editor ein. Bestätigen Sie mit der [Eingabetaste].
Pegeleinstellung
Mit dem Level-Parameter wird die Amplitude der Hüllkurve an der mit »Time« bestimmten Position geregelt. Die Amplituden und Filter-Hüllkurven sind unipolar. Daher sind für den Pegel lediglich Werte zwischen 0% und +100% möglich. Da die Tonhöhen- und User-Hüllkurven bipolar sind, sind hier für den Pegel Werte von -100 % bis +100 % (negative und positive Werte) möglich.
⇒ Die Polarität der Hüllkurven lässt sich in der Modulations-Matrix umkehren, um beispielsweise den Bereich der Amplifier-Hüllkurve (unipolar) dem Pan-Bereich (bipolar) zuzuweisen. Allerdings erscheinen die Werte immer mit der Standard-Polarität der Hüllkurve.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Pegelparameter im grafischen Hüllkurven-Editor zu bearbeiten:
- Wählen Sie den gewünschten Knoten im grafischen Hüllkurven-Editor aus und ziehen Sie ihn nach oben bzw. nach unten. Nach unten ziehen verringert den Pegel, nach oben ziehen erhöht den Pegel zwischen den Knoten.
- Halten Sie [Alt] während des Ziehens gedrückt, um die Bewegung auf der Pegelachse zu begrenzen (nur vertikale Bewegungen sind möglich).
- Für eine höhere Auflösung halten Sie während des Ziehens die [Umschalttaste] gedrückt.
Einstellung des Pegelparameters durch direkte Werteeingabe:
- Wählen Sie im grafischen Hüllkurven-Editor den/die Knoten, den/die Sie bearbeiten möchten. Wechseln Sie ggf. (bei Mehrfachauswahl) mithilfe des Einblendmenüs in die Knotenauswahl. Geben Sie einen Wert in das Textfeld »Level« links neben dem grafischen Hüllkurven-Editor ein. Bestätigen Sie mit der [Eingabetaste].
Kurven-Einstellung
Der Curve-Parameter ermöglicht die Einstellung der Kurvencharakteristik zwischen zwei Knoten, wählbar von linear bis logarithmisch oder exponentiell. Sie können Werte zwischen -10 und +10 einstellen.
Bearbeiten des Kurvenparameters im grafischen Hüllkurven-Editor:
- Ziehen Sie im grafischen Hüllkurven-Editor den Kurvenverlauf des gewünschten Hüllkurvenabschnitts nach oben bzw. nach unten. Ziehen Sie nach oben, um einen logarithmischen Verlauf zu erzielen; ziehen Sie nach unten, wenn Sie einen exponentiellen Kurvenverlauf wünschen.
- Mit einem [Strg]-Klick (Win) bzw. [Befehlstaste]-Klick (Mac) setzen Sie die Kurve zurück in einen linearen Verlauf.
Einstellung des Kurvenparameters durch direkte Werteeingabe:
- Wählen Sie im grafischen Hüllkurven-Editor den/die Knoten, den/die Sie bearbeiten möchten. Wechseln Sie ggf. (bei Mehrfachauswahl) mithilfe des Einblendmenüs in die Knotenauswahl. Geben Sie einen Wert in das Textfeld »Curve« links neben dem grafischen Hüllkurven-Editor. Bestätigen Sie mit der [Eingabetaste].
- Positive Kurvenwerte resultieren in einem logarithmischen, negative Werte in einem exponentiellen Kurvenverlauf.
Knoten hinzufügen und entfernen
Die Hüllkurventypen Amp, Filter, Pitch und User können bis zu 128 Knoten aufweisen. Alle Knoten, die hinter dem Sustain-Knoten hinzugefügt werden, beeinflussen die Release-Phase der Hüllkurve, also die Phase nach dem Loslassen der Taste.
- Um einen Knoten hinzuzufügen, doppelklicken Sie an der gewünschten Stelle im Hüllkurven-Editor.
- Um einen Knoten zu entfernen, doppelklicken Sie auf den gewünschten Knoten, der entfernt werden soll.
- Mit [Entfernen] oder [Rücktaste] entfernen Sie mehrfach ausgewählte Knoten.
Der erste und der letzte Knoten sowie der Sustain-Knoten lassen sich nicht entfernen.
Knoten hinzufügen mithilfe der Fill-Funktion
Die Fill-Funktion (Auffüllen) ermöglicht das Hinzufügen mehrerer Hüllkurven-Knoten hinter dem/den ausgewählten Knoten:
- Wählen Sie im Einblendmenü rechts neben dem Fill-Schalter die gewünschte Anzahl der hinzuzufügenden Knoten.
- Wählen Sie im grafischen Hüllkurven-Editor den/die Knoten, hinter dem/denen Sie neue Knoten hinzufügen möchten. Die neuen Knoten werden hinter dem ausgewählten Knoten eingefügt. Sind mehrere Knoten ausgewählt, werden die neuen Knoten nach dem letzten ausgewählten Knoten eingefügt.
- Ist das Fixed-Feld deaktiviert, werden die neuen Knoten im zeitlichen Abstand des Time-Wertes des ausgewählten Knotens platziert. Sind mehrere Knoten ausgewählt, wird das Zeitintervall von dem Knoten bestimmt, der zur Bearbeitung ausgewählt ist. Ist das Sync-Feld angeklickt, können Sie den Zeitwert als Notenwert eingeben. Wenn z.B. 1/4 angewählt ist, werden die neuen Knoten genau auf die Viertelnoten gesetzt.
- Ist das Fixed-Feld aktiviert, wird der Bereich zwischen dem letzten ausgewählten und dem darauffolgenden Knoten mit neuen Knoten aufgefüllt.
- Mit einem Klick auf den Fill-Schalter werden neue Knoten hinzugefügt.
Knoten platzieren mithilfe der Fixed-Funktion
Ist die Fixed-Funktion aktiviert, werden nur die ausgewählten Knoten auf der Zeitachse verschoben. Ist die Fixed-Funktion deaktiviert, werden auch die darauffolgenden Knoten auf der Zeitachse verschoben.
- Klicken Sie auf das Fixed-Feld, um die Fixed-Funktion zu aktivieren/deaktivieren. Fixed ist aktiviert, wenn der Schalter aufleuchtet.
Knoten platzieren mithilfe der Snap-Funktion
Sie können eine zweite Hüllkurve auswählen, die im Hintergrund der bearbeiteten Hüllkurve angezeigt wird und als optische Orientierung oder als Raster-Referenz dient. Wenn Sie bei aktiver Snap-Funktion Knoten platzieren, werden diese genau auf die Knoten der im Hintergrund gezeigten Hüllkurve gesetzt.
- Wählen Sie im Einblendmenü rechts neben dem Snap-Schalter die Hüllkurve, die im Hintergrund angezeigt werden soll.
- Klicken Sie auf das Snap-Feld, um die Funktion zu aktivieren/deaktivieren. Snap ist aktiviert, wenn der Schalter aufleuchtet.
Das Arbeiten mit Sync
Die Hüllkurven lassen sich zum Tempo der Host-Anwendung synchronisieren. Damit können Sie Hüllkurvenzeiten – ungeachtet späterer Tempoänderungen – im musikalischen Raster, z. B. taktweise, einstellen.
- Klicken Sie auf »Sync«, um die Sync-Funktion zu aktivieren. Sync ist aktiv, wenn der Schalter aufleuchtet. Ein Raster aus Takten und Zählzeiten erscheint im Hüllkurven-Editor.
- Wählen Sie einen Notenwert im Einblendmenü rechts neben dem Sync-Schalter. Hiermit stellen Sie die Auflösung des Zählzeitenrasters ein, in das die Knoten beim Verschieben einrasten sollen.
Wenn Sie z.B. 1/4 eingeben, rasten die Knoten in Viertelnotenschritten ein. Wenn die T-Option aktiviert ist, werden triolische Notenwerte verwendet.
- Im Time-Textfeld eines Knotens werden die Zeiten als Zählzeiten angezeigt. Die Zählzeit wird immer auf den kleinsten Wert reduziert. So wird z. B. »2/16« als »1/8« dargestellt.
- Hüllkurven-Knoten, die nicht genau einem Notenwert entsprechen, zeigen den Notenwert an, dem sie am nächsten kommen.
- Knoten, die genau einem Notenwert entsprechen, werden mit einem roten Punkt im Anfasser des Knotens markiert. Das ist nützlich, wenn Sie das Raster zwischen triolischen und nicht triolischen Notenwerten umschalten: Die triolisch gesetzten Knoten zeigen nach wie vor an, dass sie einem Notenwert entsprechen, auch wenn das Raster nicht triolische Notenwerte anzeigt.
Sie können Notenwerte auch als Zählzeiten eingeben:
- Wählen Sie einen oder mehrere Knoten zur Bearbeitung.
-
Geben Sie einen Notenwert als Zählzeit ein, z.B. »1/4«. Setzen Sie hinter den Notenwert den Buchstaben »T« für einen triolischen Wert, z. B. »1/8T«.
-
Bestätigen Sie mit der [Eingabetaste].
Die ausgewählten Knoten werden auf den eingegebenen Notenwert gesetzt.
Der Hüllkurven-Modus
Sie können mit einem von vier Hüllkurven-Modi bestimmen, wie die Hüllkurve bei jedem Tastendruck wiedergegeben werden soll.
- Sustain: Die Hüllkurve wird vom ersten Knoten bis zum Sustain abgespielt. Die Lautstärke des Sustain wird so lange gehalten wie die Taste gedrückt bleibt. Nach dem Loslassen der Taste wird die Hüllkurve mit den nachfolgenden Phasen der Hüllkurve fortgeführt. Dieser Modus ist ideal für geloopte Samples.
- Loop: Die Hüllkurve wird vom ersten Knoten bis zu den Loop-Knoten abgespielt. Die Loop wird so lange wiederholt, wie die Taste gedrückt bleibt. Nach dem Loslassen der Taste wird die Hüllkurve ab der Sustain-Phase der Hüllkurve fortgeführt. Dieser Modus ist ideal, um Bewegung in die Sustain-Phase zu bringen, die normalerweise statisch ist.
- One Shot: Die Hüllkurve wird vom ersten bis zum letzten Knoten wiedergegeben, auch wenn die Taste losgelassen wird. Die Hüllkurve besitzt keine Sustain-Phase. Dieser Modus ist ideal für Drum-Samples.
- Sample Loop: Mit diesem Modus bleibt die natürliche Attack-Phase des Samples erhalten. Die Decay-Phase der Hüllkurve startet nicht, bevor das Sample den Loop-Anfang erreicht hat. Stellen Sie den zweiten Knoten auf den maximalen Wert ein. Verwenden Sie danach einen beliebigen der darauffolgenden Knoten, um das Decay der Loop-Phase des Samples zu formen. Auf diese Weise beeinflusst die Hüllkurve lediglich den Pegel während der Loop-Phase des Samples. Die Attack-Phase der Hüllkurve wird nach wie vor ausgeführt.
Der Modus »Sample Loop« ist nur für Sample-Ebenen verfügbar.
Loops erstellen
Die Hüllkurve wiederholt die Wiedergabe zwischen zwei ausgewählten Noten.
- Stellen Sie den Hüllkurven-Modus auf »Loop«.
-
Bearbeiten der Loop im grafischen Hüllkurven-Editor:
-
Die Loop wird durch den grünen Bereich im grafischen Hüllkurven-Editor markiert. Definieren Sie den Start- und Endpunkt der Loop, indem Sie die Ränder des Bereichs verschieben.
- Ziehen Sie den linken Rand bis zu dem Knotenpunkt, an dem die Loop starten soll.
- Ziehen Sie den rechten Rand bis zu dem Knotenpunkt, an dem die Loop enden soll.
⇒ Die Loop-Region kann nur im Decay der Hüllkurve gesetzt werden, d. h. hinter dem ersten Knoten und dem Sustain-Knoten.
Level Velocity
Mit diesem Parameter stellen Sie die Anschlagstärke ein, die die Lautstärke der Hüllkurve beeinflusst. Die Lautstärke der Hüllkurve ist zum Einen abhängig von der Einstellung dieses Parameters, zum Anderen von der Anschlagstärke der Taste: Je stärker eine Taste angeschlagen wird, umso lauter wird der Pegel bei positiven Werten bzw. umso schwächer wird der Pegel bei negativen Werten. Sie können Werte zwischen -200 % und +200 % einstellen.
Sie können mit einer von acht verfügbaren Velocity-Kurven bestimmen, wie die eingehende Anschlagstärke auf die Lautstärke der Hüllkurve umgesetzt wird. Die Kurvencharakteristik wird jeweils mit einem kleinen Symbol angezeigt.
Folgende mathematischen Funktionen zur Anschlagstärke stehen im Menü zu Verfügung:
- 1 = Linear
- 2 = Hoch 2
- 3 = Hoch 2 invertiert
- 4 = Bipolar hoch 2
- 5 = Bipolar hoch 2 invertiert
- 6 = Hoch 3
- 7 = Hoch 4
8 = d B - 9 = Logarithmisch
- 10 = Konstant (127)
Velocity to Time
Mit diesem Parameter regulieren Sie den Einfluss der Anschlagstärke auf die Hüllkurvenzeiten. Positive Werte sorgen für kürzere Abspielzeiten bei höheren Velocity-Werten. Negative Werte sorgen für längere Abspielzeiten bei höheren Velocity-Werten. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % eingeben. Zusätzlich lassen sich mithilfe der Segment-Funktion auswählen, welche Stufen der Hüllkurve dieser Parameter beeinflussen soll.
Segmente
Im Einblendmenü lässt sich auswählen, welche Phasen der Hüllkurve der Parameter »Velocity to Time« beeinflussen soll.
- A: Die Anschlagstärke beeinflusst nur die Attack-Zeit.
- A + D: Die Anschlagstärke beeinflusst alle Zeiten bis zur Sustain-Phase.
- A D: Die Anschlagstärke beeinflusst außer dem Attack alle Zeiten bis zur Sustain-Phase.
- A + R: Die Anschlagstärke beeinflusst Attack und Release.
- All: Die Anschlagstärke beeinflusst alle Phasen.
Key Follow und KeyF Rel
Mit Key Follow und KeyF Rel können Sie die Hüllkurven-Zeiten über das Keyboard verteilen. KeyF Rel ist die Abkürzung für Key Follow Release. Key Follow beeinflusst alle Zeiten vor dem Sustain-Knoten. KeyF Rel wirkt auf alle Zeiten hinter dem Sustain-Knoten (was dem Release der Hüllkurve entspricht). Sie können eine zentrale Note für Key Follow und KeyF Rel einstellen. Die Hüllkurvenzeiten sind abhängig von der Spielposition am Keyboard und von der Key Follow-Einstellung: Positive Werte sorgen dafür, dass Noten oberhalb der zentralen Note schneller, Noten unterhalb der zentralen Note langsamer abgespielt werden; die Hüllkurvenzeit nimmt ab, je höher man spielt. Negative Werte lassen die Hüllkurven bei Noten oberhalb der zentralen Note schneller, unterhalb der zentralen Note langsamer abspielen; die Hüllkurven-Zeit nimmt zu, je höherer Sie spielen. Sie können Werte zwischen -200 % und +200 % einstellen.
Center Key
Hier geben Sie die zentrale Note der Funktionen »Key Follow« und »KeyF Rel« als Notennummer ein. Sie können Werte zwischen C-2 und G8 einstellen.
Die LFO-Seiten
LFO ist die Abkürzung für »Low Frequency Oscillator« (Niederfrequenz-Oszillator). Für die Synth- und Sample-Ebenen gibt es vier LFOs: LFO1 und LFO2 sind polyphon, LFO3 und LFO4 sind monophon. Polyphon bedeutet, dass die LFOs pro Stimme berechnet werden; dadurch werden unabhängige Modulationen für jede einzelne gespielte Note möglich. Damit lassen sich fettere Klänge erzeugen, z. B. mit einer unabhängigen Tonhöhen-Modulation pro Note. Monophon bedeutet, dass die LFOs nur einmal pro Ebene berechnet werden. Dieselbe Modulation wird an alle Stimmen gleichzeitig geschickt. Monophone LFOs werden häufig verwendet für Modulationen wie Tremolo und Vibrato. Die LFOs 1 bis 4 können in der Modulations-Matrix frei zugewiesen werden.
Für jeden LFO stehen acht unterschiedliche Wellenformen mit jeweils eigenem Shape-Parameter zur Verfügung. Mit Frequency regeln Sie die Geschwindigkeit der Modulation und mit Phase bestimmen Sie den Startpunkt der Wellenform. Zusätzlich können Sie die LFO-Frequenz zum Tempo der Host Anwendung synchronisieren. Abschließend lässt sich noch bestimmen, wie der LFO während des Keyboard-Spiels neu angesteuert werden soll. Die polyphonen LFOs besitzen eine zusätzliche Hüllkurve mit regelbarem Fade In, Hold und Fade Out, mit denen Sie die Modulationstiefe über Zeit formen können. Ferner kann der Start der Modulation verzögert werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die LFOs zuzugreifen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Synth- oder Sample-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Klicken Sie auf den jeweiligen Page-Schalter im unteren Bereich des Editors.
- Zur Auswahl des polyphonen LFOs klicken Sie P1 oder P2. Dies entspricht den LFO1 und LFO2 in der Modulations-Matrix. P ist die Abkürzung für polyphon.

Die polyphone LFO-Seite
- Zur Auswahl eines monophonen LFOs klicken Sie M3 oder M4. Dies entspricht den LFO3 und LFO4 in der Modulations-Matrix. M ist die Abkürzung für monophon.

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Float D E A U P1 P2 M4 StopM Motor QC Shape Frequency Phase Rad 0 % 1.73 Hz 108 Sync Mode Off Rohinger Mode Off Console Mode Temp Sigma Control Hz Auto Bus 0 ms 2 ms 5 ms 0 HzDie monophone LFO-Seite
LFO-Parameter
LFO-Wellenform und Shape
Mit dem Wellenform-Schalter legen Sie den grundsätzlichen Typ der Wellenform fest. Mit Shape verändern Sie die Charakteristik der Wellenform. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen.
Option Beschreibung
| Sine (Sinus) Mit | Sinus erzeugen Sie eine gleichmäßige Modulation, de für Vibrato oder Tremolo geeignet ist. Mit Shape fügen Sie harmonische Obertöne hinzu. |
| Triangle (Dreieck) | Diese Option ähnelt der Sinuswelle. Die Wellenform bewegt sich gleichmäßig linear nach oben und unten. Mit Shape verändern Sie das Dreieck stufenlos in eine trapezförmige Welle. |
| Saw (Sägezahn) | Diese Option erzeugt eine »lineare« Welle. Mit Shape ändern Sie stufenlos die abfallende Linie in eine aufsteigende Linie. |
| Puls Diese Option erzeugt eine gestufte Modulation, die abrupt zwischen zwei Werten umschaltet. Shape verändert stufenlos das Verhältnis zwischen dem hohen und dem tiefen Wert. Bei einem Wert von 50% entsteht eine quadratische Rechteckwelle. | |
Option Beschreibung
| Ramp (Linear) Diese Option ist der Sägezahnwelle ähnlich. Shape fügt eine immer länger werdende Pause vor der aufsteigende Linie des Sägezahns ein. | |
| Log Shape verändert den logarithmischen Kurvenverlauf stufenlos von negativ nach positiv. | |
| S & H 1 Sample & Hold erzeugt eine Step-Modulation mit zufälliger erzeugten, unterschiedlich langen Schritten. Drehen Sie Shape nach rechts, um aus der gestuften eine abgerundete Modulation zu erzeugen. | |
| S & H 2 | Diese Option ähnelt S & H 1. Die Stufen variieren zwischen zufällig erzeugten hohen und tiefen Werten. Drehen Sie Shape nach rechts, um aus der gestuften eine abgerundete Modulation zu erzeugen. |
Frequency
Hier können Sie die Modulationsfrequenz, d.h. die Geschwindigkeit des LFO einstellen. Sie können Werte zwischen 0Hz und 30Hz einstellen. Ist Sync aktiviert, wird die Frequenz in Zählzeiten angegeben.
Phase
Dieser Parameter bestimmt die Ausgangsphasenlage der Wellenform, wenn der LFO startet. Sie können Werte zwischen 0° und 360° einstellen.
Rnd
Rnd ist die Abkürzung für Random. Ist Rnd aktiv, startet jede Note mit einer nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Phasenlage. In diesem Fall wird der Phase-Regler automatisch deaktiviert.
Sync-Modus
Der LFO lässt sich zum Tempo der Host-Anwendung synchronisieren. Das Verhalten des Frequency-Parameters ändert sich durch folgende Einstellungen:
Option Beschreibung
| Off Mit dieser Option stellen Sie die Modulationsgeschwindigkeit in Hertz ein. | |
| Tempo + Retrig | Wählen Sie diese Option, wenn Sie die Modulationsgeschwindigkeit als Zählzeiten eingeben möchten, z. B. 1/4, 1/8 usw. Punktierte und triolische Werte sind ebenso möglich. Das Verhalten des LFO beim Restart ist abhängig von der Retrigger-Einstellung. |
| Tempo + Beat | Wählen Sie diese Option, wenn Sie die Modulationsgeschwindigkeit als Zählzeiten eingeben möchten, z. B. 1/4, 1/8 usw. Punktierte und triolische Werte sind ebenso möglich. Der LFO startet beim Abspielen der Host-Anwendung von vorn und synchronisiert sich zum Beat des Songs. Die Retrigger-Einstellung wird ignoriert. |
Retrigger-Modus
Hier definieren Sie, ob der LFO beim Triggern einer Note von vorn starten soll. Die Wellenform startet ab der Position, die Sie mit dem Phase-Parameter bestimmen. Für polyphone und monophone LFOs gibt es verschiedene Retrigger-Einstellungen.
Die polyphonen LFOs können nur zwischen »Retrigger Ein« und »Retrigger Aus« wechseln:
Option Beschreibung
Off Der LFO läuft unabhängig.
On Der LFO startet bei jeder Note von vorn.
Die monophonen LFOs bieten folgende Einstellungen:
Option Beschreibung
Off Der LFO läuft unabhängig.
First Note Der LFO startet bei jeder Note von vorn, wenn keine andere Noten gedrückt sind.
Each Note Der LFO startet bei jeder Note von vorn.
LFO Hüllkurven
Die folgenden Parameter sind nur für die polyphonen LFOs verfügbar, d. h. LFO1 und LFO2.
Delay (Verzögerung)
Bestimmt die Verzögerungszeit (Delay) zwischen dem Anschlagen einer Note auf der Tastatur und dem Moment, an dem die LFO-Modulation beginnt. Sie können Werte zwischen 0ms und 5000ms einstellen.
Fade In
Fade In bestimmt, über welchen Zeitraum der LFO einge- blendet werden soll, nachdem die Delay-Zeit verstrichen ist. Sie können Werte zwischen 0 ms und 5000 ms einstel- len.
Hold
Mit Hold bestimmen Sie, wie lange der LFO laufen soll, bevor der Fade-Out eingeleitet wird. Sie können Werte zwischen 0ms und 5000ms einstellen.
⇒ Die Hold-Zeit ist nur beiden Envelope-Modi »One Shot« oder »Hold + Fade Out« aktiv. Bei allen anderen Envelope-Modi ist die Hold-Zeit deaktiviert und fungiert als Sustain.
Fade Out
Fade Out bestimmt, über welchen Zeitraum der LFO ausgeblendet werden soll, nachdem die Hold-Zeit verstrichen ist oder nachdem eine Taste losgelassen wurde. Sie können Werte zwischen 0ms und 5000ms einstellen.
Der Fade-Out ist bei den Envelope-Modi »One Shot + Sustain« oder »Sustain« deaktiviert. Somit werden Modulationswechsel beim Loslassen der Note vermieden.
Hüllkurven grafisch bearbeiten
Die Zeitparameter der Hüllkurve lassen sich im grafischen Editor einstellen:
- Mit dem ersten Knotenpunkt regeln Sie die Verzögerungszeit. Nach links Ziehen verkürzt die Verzögerung, nach rechts Ziehen verlängert die Verzögerung.
- Mit dem zweiten Knotenpunkt regeln Sie die Fade In-Zeit. Nach links Ziehen verkürzt die Zeit, nach rechts Ziehen verlängert die Zeit.
- Mit dem dritten Knotenpunkt regeln Sie die Hold-Zeit. Nach links Ziehen verkürzt die Zeit, nach rechts Ziehen verlängert die Zeit.
- Mit dem vierten Knotenpunkt regeln Sie die Fade Out-Zeit. Nach links Ziehen verkürzt die Zeit, nach rechts Ziehen verlängert die Zeit.
Env Invert (Hüllkurve invertieren)
Ist diese Funktion aktiv, wird das Verhalten der LFO Hüllkurve umgekehrt: Die Modulation beginnt beim Maximalpegel und nimmt innerhalb der voreingestellten Fade-In Zeit bis Null ab. Nach Verstreichen der Hold-Zeit oder beim Loslassen einer Taste nimmt die Modulation innerhalb der voreingestellten Fade-In Zeit bis zum Maximalpegel zu.
Env Mode
Hier können Sie bestimmen, wie die LFO-Hüllkurve auf Ihr Keyboard-Spiel reagieren soll: Der Modus »One Shot« reagiert nicht auf Note-Off-Befehle. Zusätzlich lässt sich bestimmen, ob die Hold- und Fade Out-Segmente als Sustain arbeiten sollen oder nicht.
Option Beschreibung
| One Shot | In diesem Modus spielt die Hüllkurve von vorn, die Notenlänge wird von den Parametern Delay, Fade In, Hold und Fade Out bestimmt. |
| One Shot + Sustain | Ähnlich wie bei One Shot werden beim Spielen die Parameter Delay und Fade In berücksichtigt. Hold und Fade Out werden weggelassen und stattdessen wie ein Sustain behandelt. |
| Hold + Fade Out | Beim Spielen werden die Parameter Delay und Fade In ausgeführt. Der Fade out beginnt nach Ablauf der Hold-Zeit oder beim Loslassen der Taste. Wird die Taste während des Fade-Ins losgelassen, beginnt der Fade-Out beim aktuellen Pegel. |
| Sustain + Fade Out | Beim Spielen werden die Parameter »Delay« und »Fade In« ausgeführt. Hold fungiert als Sustain. Der Fade-Out beginnt mit dem Loslassen der Keyboard-Taste. Wird die Taste während des Fade-Ins losgelassen, beginnt der Fade-Out beim aktuellen Pegel. |
| Haltepedal Beim | Spielen werden die Parameter »Delay« und »Fade In« ausgeführt. Sowohl Hold als auch Fade-Out fungieren als Sustain. Wird eine Taste während des Fade Ins losgelassen, wird der aktuelle Pegel gehalten. Auf diese Weise werden Modulationswechsel beim Loslassen der Note vermieden. |
Die Seite »Step Modulator«
Die Synth- und Sample-Ebenen zeichnen sich durch einen polyphonen Step-Modulator aus, mit dem sich rhythmisch gesteuerte Sequenzen erzeugen lassen. Der Step-Modulator kann in der Modulations-Matrix frei zugewiesen werden. Eine Sequenz besteht aus maximal 32 Steps (Schritten). Wenn Sie einen Notenwert auswählen, werden die Steps zum Tempo der Host-Anwendung synchronisiert. Alternativ können Sie auch eine Frequenz angeben, mit der die Sequenz wiederholt wird. Der Retrigger-Modus ermöglicht den Neustart der Sequenz bei der ersten Note (First Note) oder bei jeder Note (Each Note). Die Sequenz läuft durch, wenn dieser Parameter auf Off steht. Die Neigung (Slope) der Step-Kanten wird mit dem
Slope-Parameter definiert: Rising (ansteigend), Falling (abfallend) oder Both (beides). Auf diese Weise lässt sich der Step-Modulator als LFO mit frei definierbarer Form verwenden.

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Step1 12 Sync Mode Off Frequency 1.00 Hz Reaktor Mode Each Note Slope Rising Amounts 0 % Step 12 Level 3 / 12 SnapGehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Step Modulator-Seite zuzugreifen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Synth- oder Sample-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Klicken Sie auf den StepMod-Schalter im oberen Bereich des Editors.
Step Modulator-Presets
Presets für den Step-Modulator können oben rechts im unteren Teil des Ebenen-Editors geladen und gespeichert werden.
- Zum Laden eines Presets klicken Sie auf das Preset-Feld und wählen Sie im Einblendmenü das gewünschte Preset.
- Um ein Preset aus Ihrem System zu löschen, klicken Sie auf das Papierkorb-Symbol. Danach werden Sie aufgefordert, das Löschen zu bestätigen.
- Um ein neues Preset zu speichern, klicken Sie auf das Diskettensymbol. Ein Dateiauswahldialog wird geöffnet, in dem Sie das Preset umbenennen und speichern können.
Steps bearbeiten
Mit dem Mauszeiger können Sie die Steps bearbeiten:
- Um den Pegel eines Steps einzustellen, klicken Sie auf die gewünschte Position im grafischen Editor.
- Zur genauen Einstellung ziehen Sie den Step wie einen Fader nach oben oder nach unten.
- Mit [Strg]-Klick setzen Sie den Pegel zurück auf 0%.
-
Mit [Umschalttaste]+[Strg]-Klick im grafischen Editor setzen Sie alle Steps zurück.
-
Mit [Umschalttaste]-Ziehen des Mauszeigers regeln Sie alle Steps gleichzeitig.
- Um die Neigung eines Steps zu definieren, können Sie mit [Alt]-Klick und dem Bewegen des Mauszeigers eine Linie zeichnen.
- Um symmetrischhe Neigungen zu zeichnen, zeichnen Sie mit [Strg]+[Alt]-Klick und dem Bewegen des Mauszeigers eine Linie.
Bearbeiten der Steps mithilfe der Computer-Tastatur:
- Wählen Sie einen Step mit dem Step-Textfeld.
- Um für diesen Step den Pegel einzustellen, geben Sie den Wert im Level-Textfeld ein.
- Mit den Tasten »Pfeil nach oben« und »Pfeil nach unten« verändern Sie den Pegel des ausgewählten Steps.
Der Wert ändert sich standardmäßig in Schritten von 1 %. Halten Sie die [Umschalttaste] gedrückt, um den Wert in Schritten von 1/10 % zu ändern. - Wenn Sie den grafischen Editor mit der Computer-Tastatur steuern, können Sie mit den Tasten »Pfeil nach links« und »Pfeil nach rechts« den vorherigen bzw. den nächsten Step auswählen.
Steps
Hier legen Sie die Anzahl der Steps fest. Sie können Werte zwischen 2 und 32 einstellen.
Sync-Modus
Durch Eingabe eines Notenwerts können Sie die Steps zum Tempo der Host Anwendung synchronisieren. Alternativ können Sie auch eine Frequenz eingeben, je nach folgender gewählter Option:
Option Beschreibung
| Off Mit dieser Option stellen Sie die Geschwindigkeit der Sequenz in Hertz ein. Je nach gewählten Retrigger Modus startet die Sequenz bei jedem Anschlagen einer Taste |
Option Beschreibung
| Tempo + Retrig Wählen Sie diese Einstellung, um die Länge der Steps als Zählzeit einzugeben, d.h. 1/4, 1/8 usw. Die Modulationsgeschwindigkeit ist abhängig von der Anzahl an Steps, dem Notenwert und dem Tempo der Host-Anwendung. Bei eingeschalteter T-Option entsprechen die Notenwerte triolischen Werten. Je nach gewählten Retrigger Modus startet die Sequenz bei jedem Anschlagen einer Taste |
| Tempo + Beat Wählen Sie diese Einstellung, um die Länge der Steps als Zählzeit einzugeben, d.h. 1/4, 1/8 usw. Die Modulationsgeschwindigkeit ist abhängig von der Anzahl an Steps, dem Notenwert und dem Tempo der Host-Anwendung. Bei eingeschalteter T-Option entsprechen die Notenwerte triolischen Werten. Die Sequenz startet beim Abspielen der Host-Anwendung von vorn und synchronisiert sich zum Beat des Songs. Die Retrigger-Einstellung wird ignoriert. |
Frequency
Ist im Sync-Modus »Off« ausgewählt, lässt sich mit diesem Regler die Geschwindigkeit der Sequenz einstellen. Sie können Werte zwischen 0,01 Hz und 30 Hz einstellen.
Note
Ist im Sync-Modus eine Tempo-Einstellung gewählt, legt diese die Länge der Steps in Zählzeiten fest. Der darauffolgende Notenwert kann 1/256, 1/256T, 1/128, 1/128T, 1/64, 1/64T, 1/32, 1/32T, 1/16, 1/16T, 1/8, 1/8T, 1/4, 1/4T, 1/2, 1/2T oder 1 sein.
Triolen
Bei eingeschalteter T-Option entsprechen die Notenwerte triolischen Werten.
Retrigger Modus
Hiermit bestimmen Sie, ob die Sequenz bei jedem Anschlagen einer Taste von vorn starten soll. Der Retrigger-Modus ist nur verfügbar, wenn der Sync Modus auf »Off« oder »Tempo + Retrig« steht.
Option Beschreibung
| Off Die Sequenz wird nicht neu gestartet, sondern spielt ab der Position weiter, an der sie am Notenende stehengeblieben ist. |
First Note Die Sequenz startet bei jeder neuen Note von vorn, wenn keine andere Noten gedrückt sind.
Each Note Die Sequenz startet bei jeder Note von vorn.
Slope
Hiermit bestimmen Sie, ob der Step-Modulator harte oder weiche Übergänge erzeugen soll. Für die Vorderkante, die Hinterkante oder alle Kanten der Steps können Anstiegszeiten definiert werden. Die Einstellung »None« erzeugt harte Übergänge. Mit »Slope Amount« bestimmen Sie die Anstiegszeit der Step-Übergänge.
Option Beschreibung
None Harte Übergänge.
Rising Die Vorderkante wird geneigt.
Falling Die Hinterkante wird geneigt.
All Vorder- und Hinterkante werden geneigt.
Slope Amount (Anstiegszeit)
Bestimmt die Übergangszeit von einem Step zum nächsten, wenn für Slope »Rising«, »Falling« oder »All« gewählt ist. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Je höher der Wert, desto weicher sind die Übergänge zwischen den Steps.
Step
Hiermit wählen Sie einen Step. Sie können Werte zwischen 1 und 32 einstellen. Das Level-Textfeld wird entsprechend aktualisiert.
Level
Level zeigt den Pegel des ausgewählten Steps an. Sie können Werte zwischen -100% und +100% einstellen.
Aktivieren Sie das Raster (Snap), um den Pegel in 1/12-Schritten zu quantisieren.
Snap
Ist Snap aktiviert, lassen sich die Step-Pegel ausschließlich in 1/12-Schritten quantisieren. Sie können Werte zwischen -12/12 und 12/12 einstellen. Mit dieser Funktion lassen sich z. B. Modulationsschritte in Halbtönen erzeugen.
Modulationsschritte in Halbtönen erzeugen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Modulationsschritte in Halbtönen zu erzeugen:
- Aktivieren Sie die Snap-Funktion im Step Modulator.
- Weisen Sie den Step-Modulator in der Modulations-Matrix der Tonhöhe zu.
-
Stellen Sie »Depth« auf +12.
Nun stellt jedes Niveau eines Steps einen Halbtonschritt dar. -
Gehen Sie abschließend zurück zum Step-Modulator und stellen Sie jeden Step auf das gewünschte Intervall ein.
Die Mod Matrix-Seite
Auf der Mod Matrix-Seite der Synth- und Sample-Ebenen haben Sie Zugang zu allen weiteren Modulationsmöglichkeiten der Ebene. Modulation bedeutet, dass ein Parameter von einem anderen gesteuert wird. HALion Sonic bietet eine Menge an festen zugewiesenen Modulationen, z. B. die Amplituden- und Filter-Hüllkurven oder Pitch Key Follow.
Um weitere Modulationen zuzuweisen, verwenden Sie die Modulations-Matrix. Modulationen zuweisen bedeutet, dass eine Modulationsquelle, z. B. LFOs oder Hüllkurven, mit einem Modulationsziel, z. B. Pitch, Cutoff, Amplitude usw. verbunden wird. In der Modulations-Matrix können bis zu 32 Modulationen frei miteinander verknüpft werden; jede Modulation besitzt eine Quelle, einen Modifier und ein Modulationsziel mit regelbarer Tiefe (Depth). Alle Modulationsquellen und Ziele können mehrfach zugewiesen werden. Die Polarität jeder Quelle können Sie auf unipolar oder bipolar einstellen. Weitere Einstellmöglichkeiten bieten ein wählbarer Modifier, benutzerdefinierte Kurven und Bereiche.

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FlexP F P A U P1 P2 M3 M4 StepH Matrix QC Source / Modifier Deamination / Depth LPO M3 Pitch Modulation Wheel 0.17 LPO P1 Resonance - 0.0 LPO M3 Cutoff Offset - 0.0 Shape: Linear Min 0.0 Max 100.0 Offset 0.0 Range 100.0 0.50Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Modulations-Matrix zuzugreifen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Synth- oder Sample-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Klicken Sie auf den Matrix-Schalter im unteren Bereich des Editors.
Die Modulations-Matrix wird von der senkrechten Bildlaufleiste in zwei Bereiche unterteilt. Im linken Bereich werden die Modulationsreihen angezeigt. Hier können Sie Modulationsquellen und -ziele miteinander verbinden sowie die Modulationstiefe bestimmen. Im rechten Bereich befinden sich ein Curve- und ein Range-Editor, mit dem sich weitere Einstellungen für die gewählte Modulationsquelle vornehmen lassen.
Arbeiten mit den Modulationsreihen
Hier können Sie Modulationsquellen mit Modulationszie- len verbinden sowie die Modulationstiefe bestimmen.
- Die Parameter für die Modulationseinstellungen sind in 32 Reihen unterteilt. Die Reihen sind durchnummeriert, die Nummer wird links neben den Reihen angezeigt. Bewegen Sie die mittlere Bildlaufleiste nach unten, um auch an die nicht sichtbaren Reihen zu gelangen.
- Im Einblendmenü in der Reihe oben links wählen Sie die Modulationsquellen.
- Im Einblendmenü in der Reihe unten links wählen Sie den sogenannten Modifier, mit dem Sie die eigentliche Modulationsquelle variieren oder dessen Intensität steuern können.
- Um die Polarität einer Quelle zwischen uni- und bipolar umzuschalten, klicken Sie auf den Schalter rechts neben dem Einblendmenü der zugehörigen Quelle. Modifier besitzen keine Polarität. Daher wird der Polaritätsumschalter ausgeblendet, wenn Sie einen Modifier auswählen.
- Weitere Parameter des ausgewählten Modifiers werden im rechten Bereich angezeigt. Mit diesen Steuerelementen bearbeiten Sie den Modifier. Um einen anderen Modifier zu bearbeiten, klicken Sie in das Feld links neben dem Modifier, den Sie bearbeiten möchten.
-
Zur Auswahl eines Modulationsziels öffnen Sie das Einblendmenü rechts neben der Modulationsquelle.
-
Mit dem waagerechten Fader unterhalb des Modulationsziels regeln Sie die Modulationstiefe. Normalerweise wird die Modulationstiefe in Prozent angegeben (-100 % bis +100%). Wenn Sie den Pitch-Parameter für die Tonhöhe als Modulationsziel auswählen, wird die Modulationstiefe in Halbtönen angezeigt. (-60 bis +60 Halbtöne).
- Mit einem Klick auf den Bypass-Schalter links neben dem Regler schalten Sie die Modulation kurzzeitig aus.
Der Unterschied zwischen unipolaren und bipolaren Quellen
Die Polarität der Modulationsquelle bestimmt den Wertebereich.
- Bei unipolaren Quellen sind nur positive Werte möglich. Der Wertebereich reicht von 0 bis +1.
- Bei bipolaren Quellen sind negative und positive Werte möglich. Der Wertebereich reicht von -1 bis +1.
Einige Quellen sind standardmäßig unipolar, andere bipolar. Die Polarität der Modulationsquelle lässt sich jedoch jederzeit ändern.
- Um die Polarität einer Quelle zwischen unipolar und bipolar zu ändern, klicken Sie auf den Schalter rechts neben der zugehörigen Quelle.
Arbeiten mit dem Curve- und Range-Editor
Pro Modulationsquelle können Sie einen Curve- und Range-Editor einrichten.
- Der Curve- und Range-Editor zeigt die Einstellungen der ausgewählten Quelle an; diese ist mit einem orangefarbenen Rahmen in der Modulationszeile markiert. Um eine andere Quelle zu bearbeiten, klicken Sie in das Feld links neben der Quelle, die Sie bearbeiten möchten.
- Mit dem Curve-Editor können Sie die Charakteristik einer Modulation verändern. Die Kurvenansicht wird über die Modulationsquelle gelegt.
Auf diese Weise lässt sich die Modulation verändern, z.B. von einer linearen in eine exponentielle oder logarithmische Modulation.
- Die Modulation lässt sich durch Minimal- und Maximalwerte eingrenzen, so dass die Modulation sich innerhalb eines definierten Bereichs bewegt. Darüber hinaus lässt sich ein Versatz (Offset) und ein Modulationsbereich (Range) definieren.
Mit einem Offset und einer Range von z.B. +50% wird nur die zweite Hälfte der angezeigten Kurve über die Modulation gelegt. - Der Curve-Editor verfügt über verschiedene Presets, die Sie im Einblendmenü über der Kurve auswählen können. Wenn Sie eine eigene Kurve erstellen möchten, wählen Sie im Einblendmenü das Custom-Preset.
- Das Custom-Preset lässt sich mit der Maus grafisch bearbeiten. Mit einem Doppelklick im Editor erzeugen Sie einen neuen Knoten. Knoten werden durch Doppelklick gelöscht. Um die Form der Kurve zu ändern, ziehen Sie die Knoten an die gewünschten Stellen. Ziehen Sie die Linien zwischen den Knoten nach oben oder unten, um den Kurvenverlauf zu ändern.
Eine Modulation einrichten
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Modulation einzurichten:
- Wählen Sie die Synth- oder Sample-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Gehen Sie in die Modulations-Matrix.
- Wählen Sie innerhalb einer Modulationsreihe eine Quelle und ein Ziel, z. B. LFO1 als Quelle und Pitch als Ziel.
- Mit dem waagerechten Fader unterhalb des Modulationsziels regeln Sie die Modulationstiefe.
- Spielen Sie ein paar Noten und hören Sie sich die Modulation an.
- Wählen Sie einen Modifier oder wechseln Sie die Polarität der Modulationsquelle.
Wählen Sie im Einblendmenü z.B. Pitchbend als zweite Quelle und stellen Sie die Polarität auf unipolar. - Spielen Sie einige Noten und hören Sie sich die Modulation an; bewegen Sie zusätzlich das Tonhöhenrad.
- Nehmen Sie abschließend noch Klangänderungen in der Modulation vor, indem Sie im Curve- und Range-Editor den Modulationsbereich einschränken.
Modulationsquellen
In den Einblendmenüs der Quellen und Modifier können Sie die Modulationsquellen auswählen. In HALion Sonic sind folgende Modulationsquellen verfügbar:
Option Beschreibung
| LFO1 Der erste LFO der Ebene; er erzeugt periodische Modulationssignale. Der LFO1 ist bipolar. | |
| LFO2 Der zweite LFO der Ebene, der periodische Modulations-signale erzeugt. Der LFO2 ist bipolar. | |
| Amp Env Die Amp-Hüllkurve der Ebene. Die Form der Hüllkurve entspricht dem Modulationssignal. Die Amp-Hüllkurve ist unipolar. | |
| Filter Env Die Filter-Hüllkurve der Ebene. Die Form der Hüllkurve entspricht dem Modulationssignal. Die Filter-Hüllkurve ist unipolar. | |
| Pitch Env | Die Tonhöhen-Hüllkurve der Ebene. Die Form der Hüll-kurve entspricht dem Modulationssignal. Die Tonhöhen-Hüllkurve ist bipolar. |
| User Env | Die Benutzer-Hüllkurve der Ebene. Die Form der Hüll-kurve entspricht dem Modulationssignal. Die Benutzer-Hüllkurve ist bipolar. |
| Step Mod | Der Step-Modulator der Ebene. Er erzeugt eine periodische, rhythmische Stufen-Modulation. Der Step-Modulator ist bipolar. |
| Glide Glide-Signal der Quelle. Glide ist unipolar. | |
| Key Exp | Diese Option erzeugt ein exponentielles Modulationssignal aus der MIDI-Notennummer. Exponentielle Quellen funktionieren am besten mit Zielen wie Tonhöhe (Pitch) oder Cutoff. Key Exp ist bipolar. |
| Key Lin | erzeugt ein lineares Modulationssignal aus der MIDI-No-tennummer. Linear bedeutet, dass ein bestimmter Wert pro Oktave ansteigt, z. B. 1000 Hz/Okt. Key Lin ist unipolar. |
| Note On Vel | Die Anschlagstärke wird als Modulationssignal eingesetzt. Note On Vel ist unipolar. |
| Note On Vel Squared | Die potenzierte Version der Note On Vel. Squared bedeutet, dass die Taste härter angeschlagen werden muss, um höhere Modulationswerte zu erzielen. |
| Note Off Vel | Die Anschlagstärke des Note Off wird als Modulationssignal verwendet. Die Note Off Vel ist unipolar. Obwohl die meisten MIDI-Keyboards keine Note Off Velocity senden, sind Software-Sequencer in den meisten Fällen in der Lage, diese Befehle zu erzeugen. |
| Pitch Bend | Die Position des Tonhöhenrads wird als Modulationssignal verwendet. Pitch Bend ist bipolar. |
| Mod Wheel | Die Position des Modulationsrads wird als Modulations-signal verwendet. Mod Wheel ist unipolar. |
Option Beschreibung
| Aftertouch Der Aftertouch (nachträglich erzeugter Tastendruck bei gedrückter Taste) wird als Modulationssignal verwendet. Aftertouch ist unipolar. Nicht alle MIDI-Keyboards senden Aftertouch-Befehle. Allerdings sind Software Sequenzer in den meisten Fällen in der Lage, diese Befehle zu erzeugen. | |
| MIDI Ctrl | Alle 120 MIDI-Controller können als Modulationssignal verwendet werden. Wählen Sie den gewünschten MIDI-Controller im jeweiligen Untermenü. |
| Quick Ctrl | Eine der Quick Controls des Programms oder der enthaltenen Ebene kann als Modulationssignal verwendet werden. Wählen Sie die Quick Control im jeweiligen Untermenü. Abhängig vom geladenen Programm und der Anzahl der Ebenen stehen im Untermenü mehr oder weniger Quick Controls zur Auswahl. |
| Mod Module Hiermit lassen sich monophone Modulationsquellen aus dem MIDI-Modul eines Programms oder einer Ebene zu weisen. Wählen Sie im jeweiligen Untermenü die monophone Modulationsquelle. Abhängig vom geladenen Programm stehen im Untermenü mehr oder weniger MIDI-Module zur Auswahl. Beinhaltet das geladene Programm kein MIDI-Modul, ist das Untermenü leer. | |
| Noise | erzeugt ein zufälliges Modulationssignal. Noise ist bipolar. |
| Output Der Audioausgang der Ebene kann als Modulationssignal verwendet werden. Output ist bipolar. | |
| Bus 1-16 Modulationen, die an einen der 16 Ausgänge geroutet sind, können wieder als Modulationsquelle verwendet werden. So lassen sich mehrere Modulationen kombinieren und komplexere Signale erzeugen. Wählen Sie den gewünschten Modulationsbus, um ihn als Quelle zuzuweisen. | |
Modulationsziele
Je nach ausgewähltem Ebenen-Typ stehen unterschiedliche Modulationsziele zur Verfügung. HALion Sonic bietet folgende Modulationsziele:
Option Beschreibung
| Pitch (Tonhöhe) | Diese Option moduliert die Tonhöhe der Ebene. Weisen Sie z. B. einen der LFOs zu, erzeugen Sie einen Vibrato-Effekt. Ist Pitch ausgewählt, wird die Modulationstiefe in Halbtönen eingestellt (-60 bis +60). |
| Cutoff Diese Option moduliert den Filter Cutoff der Ebene. Weisen Sie z. B. den Step-Modulator zu, so erzeugen Sie eine rhythmische Figur im Obertonspektrum. | |
| Resonance Diese Option moduliert die Filter-Resonanz der Ebene.Resonance verändert den Klang des Filters. Weisen Sie z. B. Resonance der Anschlagstärke zu, so betonen Sie den Filter umso mehr, je härter die Taste angeschlagen wird. | |
| Pan | Diese Option moduliert die Panoramaposition der Ebene. Weisen Sie z. B. die User-Hüllkurve zu, um die Ebene frei im Stereopanorama zu bewegen. |
| Level Diese Option moduliert den Pegel der Ebene. Diese Modulation ist ideal für Tremolo-Effekte geeignet. | |
| Gain 1 | Gain 1 moduliert die Lautstärke der Ebene. Diese Modulation multipliziert sich mit der Ebenen-Lautstärke und ist ideal für Cross-Fades zwischen zwei Ebenen geeignet. |
| Gain 2 | Gain 1 und Gain 2 sind identisch. Sie werden miteinander multipliziert und können somit komplexere Modulationen aufbauen. Verwenden Sie z. B. Gain 1 für Cross-Fades zwischen zwei Ebenen und Gain 2 für Fade-Ins oder Fade-Outs. |
| LFO1 Freq | Moduliert die Geschwindigkeit des LFO1. Weisen Sie z. B. Aftertouch zu, um die Geschwindigkeit eines Vibrato-Effekts während des Keyboard-Spiels zu steuern. |
| LFO1 Shape | Moduliert die Wellenform des LFO1. Weisen Sie z.B. die Modulationsquelle *Key Exp« zu, um die Wellenform zu variieren, je höher Sie auf dem Keyboard spielen. |
| LFO2 Freq | Diese Option moduliert die Geschwindigkeit des LFO2 (siehe LFO1 Freq). |
| LFO2 Shape | Diese Option moduliert die Wellenvorm des LFO2 (siehe LFO1 Shape). |
| Step Mod Freq | Diese Option moduliert die Geschwindigkeit des Step Modulators. Weisen Sie z.B. einen LFO zu, um die Geschwindigkeit periodisch zu verändern. |
| Step Mod Slope | Diese Option moduliert die Kantenform der Steps (hierzu muss der Slope-Parameter aktiv sein). Weisen Sie z.B. das Modulationsrad als Quelle zu, um damit stufenlos von weichen zu harten Kanten überzublenden. |
| Amp Env Attack | Diese Option moduliert die Attack-Zeit der Amp-Hüllkurve (das erste Segment der Hüllkurve). Die Attack-Zeit kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Die Zeit wird vielmehr nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
Option Beschreibung
| Amp Env Decay | Diese Option moduliert die De cay-Zeit der Amp-Hüllkurve (alle Phasen zwischen Attack und Sustain). Die Decay-Zeit kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Die Zeit wird vielmehr nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| Amp Env Sustain | Diese Option moduliert den Sustain-Pegel der Amp-Hüllkurve. Der Sustain-Pegel kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Er wird nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| Amp Env Release | Diese Option moduliert die Release-Zeit der Amp-Hüllkurve (alle Phasen nach Sustain). Die Release-Zeit kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Die Zeit wird vielmehr nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| Filter Env Attack | Diese Option moduliert die Atta ck-Zeit der Filter-Hüllkurve (das erste Segment der Hüllkurve). Die Attack-Zeit kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Die Zeit wird vielmehr nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| Filter Env Decay | Diese Option moduliert die Decay-Zeit der Filter-Hüllkurve (alle Phasen zwischen Attack und Sustain). Die Decay-Zeit kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Die Zeit wird vielmehr nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| Filter Env Sustain | Diese Option moduliert den Sustain-Pegel der Filter-Hüllkurve. Der Sustain-Pegel kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Er wird nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| Filter Env Release | Diese Option moduliert die Release-Zeit der Filter-Hüllkurve (alle Phasen nach Sustain). Die Release-Zeit kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Die Zeit wird vielmehr nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| Pitch Env Attack | Diese Option moduliert die Attack-Zeit der Pitch-Hüllkurve (das erste Segment der Hüllkurve). Die Attack-Zeit kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Die Zeit wird vielmehr nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| Pitch Env Decay | Diese Option moduliert die Decay-Zeit der Pitch-Hüllkurve (alle Phasen zwischen Attack und Sustain). Die Decay-Zeit kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Die Zeit wird nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| Pitch Env Sustain | Diese Option moduliert den Sustain-Pegel der Pitch-Hüllkurve. Der Sustain-Pegel kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Er wird nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| Pitch Env Release | Diese Option moduliert die Release-Zeit der Pitch-Hüllkurve (alle Phasen nach Sustain). Die Release-Zeit kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Die Zeit wird nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| User Env Attack | Diese Option moduliert die Attack-Zeit der benutzerdefinierten (User)-Hüllkurve (das erste Segment der Hüllkurve). Die Attack-Zeit kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Die Zeit wird nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
Option Beschreibung
| User Env Decay | Diese Option moduliert die Decay-Zeit der User-Hüllkurve (alle Phasen zwischen Attack und Sustain). Die Decay-Zeit kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Die Zeit wird nur aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| User Env Sustain | Diese Option moduliert den Sustain-Pegel der User-Hüllkurve. Der Sustain-Pegel kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Er wird nur dann aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| User Env Release | Diese Option moduliert die Release-Zeit der User-Hüllkurve (alle Phasen nach Sustain). Die Release-Zeit kann jedoch nicht durchgehend moduliert werden. Die Zeit wird nur aktualisiert, wenn das Segment neu startet. |
| Bus 1-16 Sie können jedem der 16 Ausgänge eine beliebige Modulationsquelle zuweisen, z.B. um komplexere Modulationssignale zu erzeugen. Wählen Sie den gewünschten Ausgang als Modulationsziel. Um diese Modulation zu verwenden, weisen Sie den zugewiesenen Bus als Modulationsquelle zu. | |
Die folgenden Ziele sind ausschließlich in Synth-Ebenen verfügbar:
Option Beschreibung
| Osc1 Pitch Diese Option moduliert die Tonhöhe des Oszillators 1Weisen Sie z. B. einen der LFOs zu, um den Oszillator periodisch zu verstimmen. | |
| Osc1 Waveform | Diese Option moduliert die Wellenform und den Klang von Oszillator 1. Weisen Sie z. B. eine der Hüllkurven zu, um den Oszillatorklang über die Zeit zu verändern. |
| Osc1 Level Diese Option moduliert die Lautstärke von Oszillator 1Weisen Sie z.B. das Modulationsrad zu, um den Oszillator ein- und auszublenden, während Sie spielen. | |
| Osc2 Pitch Gleiche Funktion wie Osc1 Pitch. | |
| Osc2 Waveform | Gleiche Funktion wie Osc1 Waveform. |
| Osc2 Level Gleiche Funktion wie Osc1 Level. | |
| Osc3 Pitch Gleiche Funktion wie Osc1 Pitch. | |
| Osc3 Waveform | Gleiche Funktion wie Osc1 Waveform. |
| Osc3 Level Gleiche Funktion wie Osc1 Level. | |
| Sub Osc Level | Diese Option moduliert die Lautstärke des Suboszillators. Weisen Sie z. B. das Modulationsrad zu, um den Oszillator während des Spielens einzublenden. |
| Ring Mod Level | Diese Option moduliert die Lautstärke des Ringmodulators. Weisen Sie z. B. das Modulationsrad zu, um die Ringmodulation während des Spielens einzublenden. |
| Noise Gen Level | Diese Option moduliert die Lautstärke des Rauschgenerators. Weisen Sie z. B. das Modulationsrad zu, um den Rauschgenerator während des Spielens einzublenden. |
Modulations-Modifier
Im Einblendmenü der Modulations-Modifier können Sie die Modifier auswählen. Die weiteren Parameter des Modifiers werden im rechten Bereich angezeigt. HALion Sonic verfügt über folgende Modifier:
Sample & Hold
Der Modifier »Sample & Hold« nimmt jedes Mal, wenn er ein Trigger-Signal empfängt, einen Sample-Wert aus der Modulationsquelle. Er hält den Wert, bis er erneut ein Trigger-Signal empfängt. Auf diese Weise lässt sich ein Modulationssignal quantisieren. Zum Auslösen des Trigger-Signals gibt es mehrere Möglichkeiten, die sich im Untermenü »Sample & Hold« auswählen lassen:
Option Beschreibung
| Trigger on Note-On | Das Trigger-Signal wird von Hand ausgelöst: Jedes Mal, wenn Sie eine Taste am Keyboard drücken, löst ein Note-On-Befehl den Trigger aus. |
| Trigger on LFO1 | Das Trigger-Signal wird kontinuierlich ausgelöst: Bei je-dem Nulldurchgang des LFO1 in Aufwärtsrichtung wird ein Trigger ausgelöst. |
| Trigger on LFO2 | Das Trigger-Signal wird kontinuierlich ausgelöst: Bei je-dem Nulldurchgang des LFO2 in Aufwärtsrichtung wird ein Trigger ausgelöst. |
| Trigger on Modulation Wheel | Das Trigger-Signal wird von Hand ausgelöst: Jedes Mal, wenn Sie das Modulationsrad durch die Mittenposition bewegen, wird ein Trigger ausgelöst. |
| Trigger on Sustain | Das Trigger-Signal wird per Hand bzw. Fuß ausgelöst: Jedes Mal, wenn Sie das Haltepedal drücken, wird ein Trigger ausgelöst. |
Mod Matrix-Presets
Oben rechts im Fenster können Sie Presets für die Modulations-Matrix laden und speichern.
- Zum Laden eines Presets klicken Sie auf das Preset-Feld und wählen Sie im Einblendmenü das gewünschte Preset.
- Um ein Preset aus Ihrem System zu löschen, klicken Sie auf das Papierkorb-Symbol. Danach werden Sie aufgefordert, das Löschen zu bestätigen.
- Um ein neues Preset zu speichern, klicken Sie auf das Diskettensymbol. Ein Dateiauswahldialog wird geöffnet, in dem Sie das Preset umbenennen und speichern können.
Die Insert-Seite
HALion Sonic bietet bis zu vier Insert-Effekte für jede der vier Ebenen und für das Programm selbst. Insert-Effekte, die einer Ebene zugewiesen werden, wirken nur auf diese Ebene. Insert-Effekte, die einem Programm zugewiesen werden, wirken gemeinsam auf alle vier Ebenen. Effekte wie EQ oder Distortion werden üblicherweise den Ebenen, Effekte wie Delay und Reverb dem gesamten Programm zugeordnet.

text_image
Load Edit MIDI Mix Effects Multi Options Program L1 L2 L3 L4 Inserts Big_PWM_Bass FX1 Compression FX2 Amplifier FX3 Graphic EQ FX4 REVerance 5.0 None 0.0 None 0.0 None 0.0 Big_PWM_Bass_ FX1 Graphic EQ_ FX2 Chorus None None 0.0Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Insert-Seite zuzugreifen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite.
- Klicken Sie auf den Inserts-Schalter im oberen Bereich des Editors.
Anwendung der Insert-Slots
Jede Ebene und jedes Programm besitzt vier Slots für Insert-Effekte. Die Zuweisung erfolgt für alle Slots auf die gleiche Art und Weise:
- Um einen Insert-Effekt zuzuweisen, klicken Sie auf den Slot und wählen Sie im Menü den gewünschten Effekt.
- Um einen Insert-Effekt zu entfernen, klicken Sie auf den Slot und wählen Sie »No Effect« im Menü. Der Effekt mit-samt allen Einstellungen wird entfernt.
- Der On/Off-Schalter über dem Slot deaktiviert den Effekt, ohne ihn zu entfernen. So können Sie den Effekt ausschalten, ohne die Einstellungen zu verlieren. Der Effekt ist aktiv, wenn der Schalter aufleuchtet.
- Neben dem On/Off-Schalter über dem Slot befindet sich der Bypass-Schalter. Der Bypass ist eingeschaltet, wenn der Schalter aufleuchtet.
- Um einen Insert-Effekt zu editieren, klicken Sie auf den e-Schalter des Slots, dessen Effekt Sie bearbeiten möchten. Es lässt sich immer nur ein Effekt bearbeiten. Der e-Schalter leuchtet auf und zeigt damit an, welcher Effekt gerade bearbeitet wird. Die Parameter des entsprechenden Insert-Effekts werden im unteren Bereich angezeigt.
Der Mix-Parameter eines Effekts, der in einem AUX-Bus eingefügt ist, steht standardmäßig auf 50%.
Effekte verschieben
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Effekte von einem Slot oder Bus zum anderen zu verschieben:
- Fassen Sie die Beschriftung des Effekts an (FX1, FX2, FX3, FX4) und schieben Sie ihn in einen anderen Slot.
- Ein orangefarbenes Rechteck zeigt an, wo der Effekt eingefügt wird.
- Beim Loslassen wird der Effekt eingefügt, der an dieser Stelle geladene Effekt werden ersetzt.
Effekte lassen sich auch zwischen zwei Slots schieben, um sie dort zu platzieren oder um die Reihenfolge der Effekte zu verändern:
- Fassen Sie die Beschriftung des Effekts an (FX1, FX2, FX3, FX4) und schieben Sie ihn zwischen zwei Slots.
- Eine orangefarbene Linie zeigt an, wo der Effekt eingefügt wird.
- Beim Loslassen wird der Effekt zwischen zwei benachbarten Effekten eingefügt.
Effekt in einen anderen Slot kopieren
Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen Effekt von einem Slot in einen anderen zu kopieren:
- Fassen Sie die Beschriftung des Effekts bei gedrückter [Alt]-Taste an (FX1, FX2, FX3, FX4) und ziehen Sie den Effekt über den gewünschten Insert-Slot.
- Ein orangefarbenes Rechteck zeigt an, in welchem Slot der Effekt eingefügt wird.
- Beim Loslassen wird eine Kopie des Effekts in den gewünschten Slot eingefügt und ersetzt dort befindliche Effekte.
Sie können auch einen Effekt zwischen zwei andere Effekte schieben:
- Fassen Sie die Beschriftung des Effekts an (FX1, FX2, FX3, FX4) und schieben Sie den Effekt mit gehaltener [Alt]-Taste zwischen zwei Slots.
- Eine orangefarbene Linie zeigt an, wo der Effekt eingefügt wird.
- Beim Loslassen wird eine Kopie des Effekts zwischen zwei benachbarten Effekten eingefügt.
Pegel-Einstellungen
Rechts neben jedem Insert-Slot befindet sich ein Fader, mit dem Sie die Ausgangspegel von Programmen und Ebenen regeln können.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Ausgangspegel zu regeln:
- Verschieben Sie den Fader des gewünschten Programms bzw. der Ebene.
- Alternativ können Sie den Wert auch im Textfeld unter dem Fader eingeben.
⇒ Wenn Sie die Effektlautstärke hier verändern, hat das auch Einfluss auf die entsprechenden Parameter auf der Programm-Seite.
Instrumenten-Ebene
Instrumenten-Ebenen weisen zur einfacheren Bearbeitung weniger Regler auf. In der Liste oben links sehen Sie die sogenannten Expressions, die eine Instrumenten-Ebene enthält. Eine Expression ist typischerweise ein bestimmtes Spielverhalten eines Instruments. In einigen Fälle kann die Expression auch Teil der Klangs sein, der sich ein- und ausschalten lässt, um z. B. den Klang realistischer erscheinen zu lassen oder um die Performance zu maximieren. Rechts und unten im Instrumentendialog finden Sie die Pitch-, Filter- und Amp-Einstellungen der ausgewählten Expression.

text_image
Pregras 1.2 Expressions On Expression Mural Clavi 1 Note-On Clavi 1 Note-Off PITCH Octave Coarse 0 oct 0 semi Fine Pitchbend Up +0 Down 0 cent FILTER On Filter Shape LPG Cute/T Resonance 100 Hz 0 % AMPLIFIER Level 0.0 dB Pan C Filter P Emplifier OC FILTER ENV MODIFIER Env Armit 67 % Velocity 60 % Amplifier Env MODIFIER Velocity 94 Attack Decay Sustain Release Attack Decay Sustain Release 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Expression zu la- den:
- Klicken Sie auf den On-Schalter, um eine Expression zu laden. Um Arbeitsspeicher zu sparen, sollten Sie nicht benötigte Expressions abschalten. Expressions, die nicht zuvor geladen wurden, können nicht verwendet werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Expression zu bearbeiten:
-
Wählen Sie die Expression, die Sie bearbeiten möchten, aus der linken Auswahlliste.
-
Rechts und unten im Fenster können Sie die Parameter nach Belieben einstellen. Nur die ausgewählte Expression wird geändert.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Expression stummzuschalten:
- Klicken Sie auf den Mute-Schalter in der linken Expression-Liste. Die Expression wird bei gedrücktem Mute-Schalter nicht wiedergegeben.
- Mit einem erneuten Klick auf den Mute-Schalter wird die Expression wieder hörbar.
⇒ Aktivieren Sie in der Expression-Liste die Option »Select Expression via MIDI«, wenn der Editor den eingehenden MIDI-Keyswitches oder den MIDI-Controller-Werten folgen soll.
Pitch (Tonhöhe)
In diesem Bereich haben Sie Zugang zu den Tonhöhenparametern der Expression. Mit den Parametern »Octave«, »Coarse« und »Fine« können Sie die Tonhöhe in Oktaven, Halbtönen und Cents einstellen. Zusätzlich können Sie den Wert für das Tonhöhenrad einstellen.
Octave
Hier können Sie die Tonhöhe in Oktavschritten regeln. Sie können Werte zwischen -5 und +5 Oktaven einstellen.
Coarse (Grobeinstellung)
Hier können Sie die Tonhöhe in Halbtonschritten regeln. Sie können Werte zwischen -12 und +12 Halbtönen einstellen.
Fine (Feineinstellung)
Dieser Parameter dient zur Einstellung der Tonhöhe in Hundertstel-Halbtönen (Cents). Sie können Werte zwischen -100 und +100 einstellen.
Pitch Bend Up
Hier stellen Sie den Bereich der Tonhöhen-Modulation ein, wenn Sie das Modulationsrad nach oben bewegen. Sie können Werte zwischen -48 und +24 Halbtönen einstellen.
Pitch Bend Down
Hier stellen Sie den Bereich der Tonhöhen-Modulation ein, wenn Sie das Modulationsrad nach unten bewegen. Sie können Werte zwischen -48 und +24 Halbtönen einstellen.
Filter
Im Filter-Bereich können Sie die Klangfarbe der Expression einstellen.
Filter On
Mit diesem Schalter aktivieren Sie das Filter. Expressions ohne Filter erzeugen weniger CPU-Last. Deshalb sollten Sie diese Option nur einschalten, wenn der gewählte Klang wirklich Filter benötigt. Die Bedienelemente dieses Bereichs sind im ausgeschalteten Zustand grau unterlegt.
Filter Shape (Filterform)
23 verschiedene Filterformen stehen zur Verfügung. Mit der Auswahl der Filterform bestimmen Sie, welche Frequenzen bearbeitet werden sollen. Die Buchstaben und Zahlen deuten die Filterformen an, so ist z. B. LP12 die Abkürzung für einen Tiefpass (low-pass) mit 12 dB/Okt.
Folgende Filterformen stehen zur Verfügung:
| Filter Shape (Filterform) | Beschreibung |
| LP24 | Tiefpassfilter mit 24dB/Okt. Frequenzen oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| LP18 | Tiefpassfilter mit 18dB/Okt. Frequenzen oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| LP12 | Tiefpassfilter mit 12dB/Okt. Frequenzen oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| LP6 | Tiefpassfilter mit 6dB/Okt. Frequenzen oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| BP12 | Bandpassfilter mit 12dB/Okt. Frequenzen unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| BP24 | Bandpassfilter mit 24dB/Okt. Frequenzen unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| HP6+LP18 | Ein Hochpassfilter mit 6dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 18dB/Okt. (asymmetrischer Bandpass). Frequenzen unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. Die oberen Frequenzen fallen stärker ab. |
| HP6+LP12 | Ein Hochpassfilter mit 6dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 12dB/Okt. (asymmetrischer Bandpass). Frequenzen unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. Die oberen Frequenzen fallen stärker ab. |
| HP12+LP6 | Ein Hochpassfilter mit 12dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 6 dB/Okt. (asymmetrischer Bandpass). Frequenzen unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. Die unteren Frequenzen fallen stärker ab. |
| HP18+LP6 | Ein Hochpassfilter mit 18dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 6 dB/Okt. (asymmetrischer Bandpass). Frequenzen unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. Die unteren Frequenzen fallen stärker ab. |
| Filter Shape (Filterform) | Beschreibung |
| HP24 | Hochpassfilter mit 24dB/Okt. Frequenzen unterhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| HP18 | Hochpassfilter mit 18dB/Okt. Frequenzen unterhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| HP12 | Hochpassfilter mit 12dB/Okt. Frequenzen unterhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| HP6 | Hochpassfilter mit 6dB/Okt. Frequenzen unterhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| BR12 | Bandsperre mit 12dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| BR24 | Bandsperre mit 24dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| BR12+LP6 | Eine Bandsperre mit 12dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 6 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und darüber liegende Frequenzen werden abgeschwächt. |
| BR12+LP12 | Eine Bandsperre mit 12dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 12 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und darüber liegende Frequenzen werden abgeschwächt. |
| BP12+BR12 | Ein Bandpassfilter mit 12dB/Okt. und eine Bandsperre mit 12dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und die über und unter der Trennfrequenz liegenden Bereiche werden abgeschwächt. |
| HP6+BR12 | Hochpassfilter mit 6dB/Okt. und eine Bandsperre mit 12 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und die darunter liegenden Frequenzen werden abgeschwächt. |
| HP12+BR12 | Hochpassfilter mit 12dB/Okt. und eine Bandsperre mit 12 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und darunter liegende Frequenzen werden abgeschwächt. |
| AP | Ein Allpassfilter mit 18dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| AP+LP6 | Ein Allpassfilter mit 18dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 6 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und die darüber liegenden Frequenzen werden abgeschwächt. |
| HP6+AP | Ein Hochpassfilter mit 6dB/Okt. und ein Allpassfilter mit 18 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
Cutoff
Mit dem Cutoff-Regler stellen Sie die Cutoff-Frequenz des Filters ein. Sie können Werte zwischen 20 Hz und 22.000 Hz einstellen. Der Effekt ist abhängig vom gewählten Filtertyp.
Resonance
Dieser Parameter betont die Frequenzen im Bereich des Cutoffs. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Wenn Sie einen elektronischen Sound erzielen möchten, erhöhen Sie die Resonance. Bei höheren Resonance-Einstellungen gerät der Filter in Eigenschwingung, wodurch klingelnde Geräusche erzeugt werden.
Filter Env Modifier
In diesem-Bereich stehen Ihnen Parameter zur Auswahl, mit denen Sie die Filter-Hüllkurve der Expression ändern können. Sie können für die Parameter Attack, Decay, Sustain und Release der Filter-Hüllkurve einen Versatz eingeben. Zusätzlich können Sie die Anschlagstärke der Filter-Hüllkurve regeln.
Env Amnt
Env Amnt ist die Abkürzung für Envelope Amount (Hüllkurven-Wert). Dieser Parameter regelt die Cutoff-Modulation der Filter-Hüllkurve. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen. Negative Werte invertieren die Richtung der Filter-Hüllkurvenmodulation.
Velocity (Anschlagstärke)
Mit diesem Parameter stellen Sie ein, wie stark die Anschlagstärke den Pegel der Filter-Hüllkurve beeinflussen soll. Die Lautstärke der Hüllkurve ist zum Einen abhängig von der Einstellung dieses Parameters, zum Anderen von der Anschlagstärke der Taste: Je stärker eine Taste angeschlagen wird, desto lauter wird der Pegel bei positiven Werten bzw. desto schwächer wird der Pegel bei negativen Werten. Sie können Werte zwischen -200 % und +200 % einstellen.
Attack
Mit Attack können Sie einen Versatz für die Attack-Zeit der Filter-Hüllkurve eingeben. Sie können Werte zwischen -100% und +100% einstellen. Positive Werte verkürzen, negative Werte verlängern die Attack-Zeit.
Decay
Mit Attack können Sie einen Versatz für die Decay-Zeit der Filter-Hüllkurve eingeben. Sie können Werte zwischen -100% und +100% einstellen. Positive Werte verkürzen, negative Werte verlängern die Decay-Zeit.
Sustain
Mit diesem Parameter können Sie einen Versatz für den Sustain-Pegel der Filter-Hüllkurve eingeben. Sie können Werte zwischen -100% und +100% einstellen. Positive Werte erhöhen, negative Werte verringern den Sustain-Pegel.
Release
Mit Release können Sie einen Versatz für die Release-Zeit der Filter-Hüllkurve eingeben. Sie können Werte zwischen -100% und +100% einstellen. Positive Werte verkürzen, negative Werte verlängern die Release-Zeit.
Amplifier (Verstärker)
Im Amplifier-Bereich haben Sie Zugang zu den Pegel- und Pan-Parametern der Expression. Mit dem Level-Regler stellen Sie die Lautstärke der Expression ein. Mit dem Pan-Regler bestimmen Sie die Position der Expression im Stereopanorama.
Level
Mit diesem Regler stellen Sie die Lautstärke des Layers ein. Sie können Werte zwischen -dB bis +12 dB einstellen.
Pan
Mit diesem Regler bestimmen Sie Stereoposition des Sounds. Sie können Werte zwischen ganz links (-100 %) und ganz rechts (+100 %) einstellen.
Amplifier Env Modifier
In diesem Bereich stehen Ihnen Parameter zur Auswahl, mit denen Sie die Amp-Hüllkurve der Expression ändern können. Sie können für die Parameter Attack, Decay, Sustain und Release der Amp-Hüllkurve einen Versatz eingeben. Zusätzlich können Sie die Anschlagstärke der Amp-Hüllkurve regeln.
Velocity (Anschlagstärke)
Mit diesem Parameter stellen Sie ein, wie stark die Anschlagstärke den Pegel der Amp-Hüllkurve beeinflussen soll. Die Lautstärke der Hüllkurve ist zum Einen abhängig von der Einstellung dieses Parameters, zum Anderen von der Anschlagstärke der Taste: Je stärker eine Taste ange-
schlagen wird, desto höher wird der Pegel bei positiven Werten bzw. desto niedriger wird der Pegel bei negativen Werten. Sie können Werte zwischen -200 % und +200 % einstellen.
Attack
Mit Attack können Sie einen Versatz für die Attack-Zeit der Amp-Hüllkurve eingeben. Sie können Werte zwischen -100% und +100% einstellen. Positive Werte verkürzen, negative Werte verlängern die Attack-Zeit.
Decay
Mit Decay können Sie einen Versatz für die Decay-Zeit der Amp-Hüllkurve eingeben. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen. Positive Werte verkürzen, negative Werte verlängern die Decay-Zeit.
Sustain
Mit diesem Parameter können Sie einen Versatz für den Sustain-Pegel der Amp-Hüllkurve eingeben. Sie können Werte zwischen -100% und +100% einstellen. Positive Werte erhöhen, negative Werte verringern den Sustain-Pegel.
Release
Mit Release können Sie einen Versatz für die Release-Zeit der Amp-Hüllkurve eingeben. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen. Positive Werte verkürzen, negative Werte verlängern die Release-Zeit.
Expression-Maps
Das Arbeiten mit Expression Maps
Um eine realistischere Performance zu erzielen, verwenden viele Instrumenten-Ebenen sogenannte Keyswitches, mit denen zwischen verschiedenen Expressions – d. h. zwischen verschiedenen Artikulationen und Spielweisen des gleichen Instruments – umgeschaltet werden kann. Diese Keyswitches sind eher tiefen Tasten zugewiesen, um den spielbaren Bereich voll auszunutzen. Zudem sind sie nicht intern veränderbar. So wird sichergestellt, dass das Spielen mit Hilfe der FlexPhraser immer gleich klingt – FlexPhraser erwarten die Keyswitches einiger Expressions auf einer bestimmten MIDI-Note. In einigen Fällen müssen die Keyswitches jedoch in den Spielbereich des Keyboards verlegt werden, damit sie zugänglich sind. In anderen Fällen mag es sinnvoll sein, die Expression mittels eines MIDI-Controllers auswählen. In beiden Fällen können Sie die sogenannten Expression-Maps verwenden, um interne Einstellungen auf die eigenen Bedürfnisse einzustellen.
Auswahl der Expressions
Wählen Sie aus den aufgelisteten Expressions, welchen Sie in der Expression-Map verwenden möchten. Deaktivierte Expressions tauchen nicht in der Expression-Map auf.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Expressions zu aktivieren/deaktivieren:
- Klicken Sie auf den Schalter links neben dem Expression-Namen.
- Deaktivierte Expressions werden grau unterlegt.
Einige Instrumenten-Ebenen bestehen aus mehreren Expressions, die nicht per Keyswitch schaltbar sind. Typische Instrumentengeräusche besitzen z.B. keinen zugewiesenen Keyswitch. In diesem Fall können Sie zwar nach wie vor noch die individuellen Expressions auswählen und bearbeiten, allerdings lassen sich keine Keyswitch-Funktionen mehr anwenden. Das Options-Menü des Key-switches ist daher ausgeschaltet.
Einstellung des Expression-Modus
Im Options-Menü der Expression-Liste können Sie die Arbeitsweise der Expressions näher bestimmen: möglich sind Keyswitch, Remapping und die Steuerung über einen MIDI-Controller. Um das Options-Menü zu öffnen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Klicken Sie auf das Dreieck oben rechts über der Expression-Liste.
- Wählen Sie den gewünschten Modus.
Mode Beschreibung
Keyswitch Das Umschalten der Expression ist nur mit den internen Keyswitches möglich.
| Mode | Beschreibung |
| Remapped | Die Original-Keyswitches lassen sich anderen Tasten zu-weisen. |
| MIDI-Controller | Das Umschalten der Expression lässt sich per MIDI-Con-troller fernsteuern. |
⇒ Unabhängig vom gewählten Modus funktionieren die internen Keyswitch-Zuweisungen parallel weiter. Das ist wichtig für die FlexPhrases, die von den Keyswitches nach wie vor Gebrauch machen. Der letzte empfangene Key-switch hat immer Priorität.
Keyswitch-Modus
Der Keyswitch-Modus verwendet die internen Keyswitch-Zuordnungen. Die Keyswitches werden in der Liste angezeigt.
Der Remapped-Modus
Dieser Modus ermöglicht das Verschieben der festgelegten internen Keyswitch-Zuordnungen in den spielbaren Bereich des MIDI-Keyboards. Jede Expression zeigt neben der Bezeichnung die MIDI-Note des internen Key-switches sowie die neu zugewiesene MIDI-Note an. Die MIDI Note des internen Keyswitches wird lediglich angezeigt und kann nicht bearbeitet werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die internen Key-switches zu verschieben:
- Stellen Sie den Modus auf Keyswitch.
- Geben Sie die neue Zuordnung als MIDI-Note ein.
⇒ Die MIDI-Noten, die als Keyswitch verwendet werden, können keine Samples mehr abspielen und triggern stattdessen den internen Keyswitch. Aus diesem Grund können Sie nicht mehr zum Spielen von Noten verwendet werden.
MIDI-Controller-Modus
Mit diesem Modus können Sie einen MIDI-Controller zur Steuerung der internen Keyswitches definieren. Dieser schaltet nur zwischen aktiven Expressions um.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen MIDI-Controller zuzuweisen:
- Stellen Sie den Modus auf MIDI-Controller.
- Öffnen Sie das Menü und wählen Sie »Learn CC«.
- Weisen Sie den gewünschten Hardware Controller zu.
Der FlexPhraser
Jedes Programm weist bis zu fünf Arpeggio- und Phrasen-Player, sogenannte FlexPhraser, auf. Es gibt einen Flex-Phraser für jede Ebene und einen weiteren für das Programm. Während der FlexPhraser für das Programm immer mit Phrasen arbeitet, ändert sich die Arbeitsweise der Ebenen-FlexPhraser je nach gewähltem Ebenen-Typ.
- In Synth-, Sample-, Instrumenten- und Drum-Ebenen kann ein FlexPhraser alles von einfachen Synth-Arpeggios über dynamische Drum-Phrasen bis hin zu realistischen Begleitphrasen für Gitarre, Bass, Piano, usw. wiedergeben. Sie haben die Wahl aus über 1400 Phrasen, die für viele verschiedene Instrumente und Musikstile zugeschnitten sind. Je nach ausgewählter Phrase passt der Flex-Phraser die Phrase Ihrem Keyboard-Spiel in Echtzeit an. Dadurch ist es z.B. möglich, die Komplexität eines Drumpatterns zu erhöhen, indem Sie bis zu vier Tasten drücken, oder Phrasen zu reharmonisieren, indem Sie unterschiedliche Akkorde spielen.
- Bei den Loop-Ebenen triggert der FlexPhraser die Slices einer Loop im Original-Timing und in der ursprünglichen Reihenfolge. Sie können Loops transponieren, indem Sie sie mit höheren oder tieferen Tasten abspielen. Darüber hinaus können Sie die Reihenfolge nach dem Zufallsprinzip ändern und die Slice-Sequenz mit der Maus ziehen und im Host-Sequenzer ablegen.
Wenn Sie mit Loops arbeiten, können Sie sowohl die einzelnen Slices als auch die gesamte Loop wiedergeben. Dafür wird das Keyboard in zwei Zonen unterteilt. Die untere Zone triggert die Loop, während Sie in der oberen Zone die einzelnen Slices abspielen können. Die unterschiedlichen Zonen werden optisch durch einen grün unterlegten Tastaturbereich für die Loop-Tasten und einen schwarzweißen Tastaturbereich für die Slices angezeigt. Nicht spielbare Tasten werden in grau angezeigt.

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Load Ranger QC Active Phrase Loop Hold Trigger Mode Restart Mode Key Mode Vel Mode Off Off Sort Original Sync Tempo Swing Gate Scale Vel Scale Octaves Low Key High Key 1.20 B 75 100.0% 100.0% 0 Low Vel High Vel Tempo Scale 1/16 0.0% 100.0% 100.0% 0 0 127Die FlexPhraser-Seite
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den FlexPhraser des Programms zu bearbeiten:
- Gehen Sie zur Edit-Seite.
- Wählen Sie »Program« im oberen Bereich des Editors.
- Klicken Sie auf den FlexP-Schalter im unteren Bereich der Edit-Seite.
- Je nach Ebenentyp können Ansicht und Parameterauswahl leicht variieren.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen FlexPhraser einer Ebene zu bearbeiten:
- Gehen Sie zur Edit-Seite.
- Wählen Sie die gewünschte Ebene (L1, L2, L3 oder L4) im oberen Bereich der Edit-Seite.
- Klicken Sie auf den FlexP-Schalter im unteren Bereich der Edit-Seite.
- Je nach Ebenentyp (Instrument oder Loop) können Ansicht und Parameterauswahl leicht variieren.
Die FlexPhraser Presets
Oben rechts im Fenster können Sie Presets für FlexPhraser laden und speichern. Zusätzlich zur ausgewählten Phrase beinhalten diese Presets auch Performance-Einstellungen des FlexPhrasers, z. B. Tempo, Tempo Scale, Loop, Swing usw.
- Zum Laden eines Presets klicken Sie auf das Preset-Feld und wählen im Einblendmenü das gewünschte Preset.
- Um ein Preset aus Ihrem System zu löschen, klicken Sie auf das Papierkorb-Symbol. Danach werden Sie aufgefordert, das Löschen zu bestätigen.
- Um ein neues Preset zu speichern, klicken Sie auf das Diskettensymbol. Ein Dateiauswahldialog wird geöffnet, in dem Sie das Preset umbenennen und speichern können.
⇒ Presets können nur für Phrasen und nicht für geslicete Loops gespeichert und geladen werden.
FlexPhraser mit Phrasen
Sowohl die Programme als auch die Synth-, Sample-, Instrumenten- und Drum-Ebenen beinhalten einen FlexPhra-ser mit folgenden Funktionen:
Active
Mit einem Klick auf den Active-Schalter oben links schalten Sie die Phrase ein und aus.
FlexPhrases laden
Die FlexPhrases sind nach Instrumentengruppen in mehreren Unterordnern sortiert. Jeder Ordner enthält Phrasen passend zu unterschiedlichen Musikrichtungen.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Phrase zu laden:
- Öffnen Sie das Phrase-Einblendmenü oben im Flex-Phraser.
- Gehen Sie ins Untermenü des gewünschten Instruments.
- Wählen Sie die gewünschte FlexPhrase.
Grundsätzlich lässt sich jede Phrase jedem Instrument zuordnen. Denken Sie jedoch daran, dass eine FlexPhrase für Gitarre nicht so gut zu einem Klavierklang passt oder umgekehrt.
Einige FlexPhrases machen intensiven Gebrauch von den Keyswitches, um während des Spielens zwischen verschiedenen Spielarten eines Instruments umzuschalten. Diese Phrasen funktionieren natürlich am besten mit den zugehörigen Instrumenten-Ebenen. Sie finden diese im Phrasen-Menü im Expression-Unterordner.
Loop
Mit »Loop« legen Sie fest, ob die Phrase einmalig oder als Loop abgespielt werden soll.
Hold
Mit diesem Parameter verhindern Sie, dass beim Loslassen der Taste die Phrase gestoppt oder verändert wird. Zusätzlich ist der Gated-Modus (s.u.) unhörbar im Hintergrund, wenn Sie die Tasten loslassen; wenn Sie erneut Tasten drücken, wird die Phrase ab der aktuellen Position wiedergegeben.
Folgende Optionen sind möglich:
Option Beschreibung
Off Die Phrase ändert sich sofort beim Loslassen einer Taste. Die Phrase wird beim Loslassen aller Tasten sofort angehalten.
On Die Phrase wird bis zum Ende gespielt. Wenn die Loop-Funktion aktiv ist, wird die Phrase kontinuierlich weiter gespielt.
Gated Die Phrase wird beim ersten Tastendruck abgespielt. Sie spielt unhörbar im Hintergrund, auch wenn Sie die Tasten loslassen; wenn Sie erneut eine Taste drücken, wird die Phrase ab der aktuellen Position wiedergegeben. Diese Funktion arbeitet wie ein Gate auf der Phrasenwiedergabe
Trigger-Modus
Der Trigger-Modus definiert den Zeitpunkt, wann der Flex-Phraser nach neuen, auf dem Keyboard gespielten Noten sucht.
Folgende Optionen sind möglich:
Option Beschreibung
Immediately Der FlexPhraser empfängt alle neuen Noten. Die Phrase ändert sich sofort während des Spielens. (Sofort)
Next Beat Der FlexPhraser empfängt neue Noten nur auf neuen Zählzeiten. Die Phrase ändert sich während des Spielens auf jeder neuen Zählzeit.
Next Measure Der FlexPhraser empfängt neue Noten bei jedem neuen Takt. Die Phrase ändert sich taktweise während des Spielens.
Der Restart-Modus
Abhängig vom gewählten Restart-Modus und abhängig von Ihrem Keyboard-Spiel wird die Wiedergabe vom Anfangspunkt der Phrase neu gestartet.
Folgende Optionen sind möglich:
Option Beschreibung
Off Die Phrase läuft in einem durch und wird bei Ton- oder Akkordwechseln nicht neu gestartet.
New Chord (neuer Akkord) Die Phrase wird beim Akkordwechsel neu gestartet. Bei Legato gespielten Noten, also wenn Sie bei gehaltenem Akkord neue Noten spielen, wird die Phrase nicht neu gestartet.
New Note (neue Die Phrase wird bei jeder neu angeschlagenen Taste von Note) vorn gespielt. Hier wird die Phrase auch beim Legatospiel neu gestartet.
Sync to Host Hier wird die Phrase an den Takten und Schlägen Ihrer Host-Anwendung ausgerichtet. Die Phrase beginnt jedes Mal, wenn die Wiedergabe gestartet wird.
Key-Modus
Mit dieser Option legen Sie fest, ob die Phrase in der Reihenfolge der gespielten Noten gespielt werden soll oder nicht.
Folgende Optionen sind möglich:
Option Beschreibung
Sort (Sortieren) Die Noten werden in der Reihenfolge des gewählten Pattern abgespielt. Die Reihenfolge der gedrückten Taste wird ignoriert.
As Played (wie gespielt) Die Noten werden in der Reihenfolge wiedergegeben, wie sie auf der Tastatur gespielt wurden.
Direct Die Phrase selbst gibt keine Notenbefehle aus. Stattdessen werden ausschließlich Controller-Daten ausgegeben. Zusätzlich zu den gespielten Noten sind Controller-Events der Phrase hörbar, z. B. Pitch Bend, Lautstärke, P an usw. Allerdings enthalten nicht alle Phrasen Controller-Daten. (siehe Phrasenbeschreibung in der Dokumentation).
Velocity-Modus
Mit dieser Option bestimmen Sie den Einfluss der Anschlagstärke der gespielten Noten auf die Phrase.
Folgende Optionen sind möglich:
Option Beschreibung
Original Die Anschlagstärke der Noten der Phrase entspricht den Anschlagstärkewerten der ursprünglich gespeicherten Phrase.
As Played (wie Die Anschlagstärke entspricht den gespielten Noten. gespielt)
Original + As Die Anschlagstärke der Phrase und die gespielte Anschlagstärke werden ins Verhältnis gebracht.
Sync
Aktivieren Sie die Sync-Funktion, um die Phrase zum Tempo der Host-Anwendung zu synchronisieren. Das Tempo-Feld ist nicht aktiv, wenn Sync eingeschaltet ist.
⇒ Darüber hinaus können Sie den Restart-Modus auf »Sync to Host« stellen (s. u.). Dadurch wird die Phrase an den Takten und Schlägen der Host-Anwendung ausgerichtet.
Tempo
Wenn Sync ausgeschaltet ist, können Sie im Tempo-Feld die interne Wiedergabegeschwindigkeit des FlexPhrasers einstellen. Das Tempo der Phrase wird in Schlägen pro Minute (BPM = beats per minute) angegeben. Ferner haben Sie mit »Tempo Scale« eine weitere Steuerungsmöglichkeit für die Geschwindigkeit. Das Tempo-Feld ist nicht aktiv, wenn Sync eingeschaltet ist.
Tempo Scale
Mit diesem Parameter bestimmen Sie das Verhältnis zum Originaltempo, in dem die Phrase gespielt wird. Ein Wert von 1/16 bezieht sich auf das Tempo, wie es im Tempo-Feld angezeigt ist. Wenn Sie den Wert z.B. auf 1/8 setzen, halbiert sich die Geschwindigkeit. Bei einem Wert von 1/32 wird sie verdoppelt. Andere Werte beschleunigen bzw. verlangsamen das Tempo entsprechend mehr oder weniger.
Folgende Werte sind möglich: 1/64, 1/32, 1/32D, 1/16, 1/16T, 1/16D, 1/8, 1/8T, 1/8D, 1/4, 1/4T, 1/4D, 1/2, 1/2T, 1/2D, 1/1T, 3/4 und 4/4.
Swing
Mit diesem Parameter verschieben Sie das Timing auf geradzahlige Beats. Auf diese Weise bekommt die Phrase ein Swing Feeling. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen. Negative Werte verschieben das Timing nach hinten, d. h. die Noten werden vor dem Beat gespielt. Positive Werte verschieben das Timing nach vorn, d. h. die Noten werden hinter dem Beat gespielt.
Gate Scale
Mit diesem Parameter lassen sich die Notenlängen der Phrase verkürzen oder verlängern. Bei 100 % werden die Noten in Originallänge gespielt.
Velocity Scale
Mit diesem Parameter lässt sich die Anschlagstärke der Phrase anheben oder absenken. Bei 100 % werden die Noten mit der Original-Anschlagstärke gespielt.
Octaves
Diese Einstellung erweitert die Phrasen-Wiedergabe oktavenweise nach oben bzw. unten. Sie können Werte zwischen -3 und +3 Oktaven einstellen. Positive Einstellungen erweitern die Wiedergabe in höhere Oktavlagen, negative Einstellungen in tiefere Oktavlagen. Bei einem Wert von +1 wird die Phrase erst in Original-Oktavlage gespielt. Danach wird sie eine Oktave höher wiederholt.
Play Range (Wiedergabebereich)
Mit dem Parameter »Play Range« legen Sie Tastatur- bzw. Velocity-Bereiche fest, innerhalb derer die Phrasen-Wiedergabe ausgelöst wird.
Low Key (unterste Taste)
Bestimmt die unterste Taste des Tastaturbereichs. Sie können Werte zwischen C-2 und G8 einstellen.
High Key (oberste Taste)
Bestimmt die höchste Taste des Tastaturbereichs. Sie können Werte zwischen C-2 und G8 einstellen.
Low Vel (niedrigster Anschlagstärkewert)
Bestimmt den niedrigsten Anschlagstärkewert, der eine Phrase auslöst. Sie können Werte zwischen 0 und 127 einstellen.
High Vel (höchster Anschlagstärkewert)
Bestimmt den höchsten Anschlagstärkewert, der eine Phrase auslöst. Sie können Werte zwischen 0 und 127 einstellen.
FlexPhraser für Loop-Ebenen
Bei der Verwendung von Loop-Ebenen bietet der Flex-Phraser folgende Funktion:
Loop
Mit Loop legen Sie fest, ob die Sequenz einmalig oder als Loop abgespielt werden soll. Ist die Funktion aktiviert, wird sie als Loop abgespielt.
Hold
Mit diesem Parameter verhindern Sie, dass beim Loslassen der Taste die Loop gestoppt oder verändert wird. Zusätzlich ist der Gated-Modus (s.u.) unhörbar im Hintergrund, wenn Sie die Tasten loslassen; wenn Sie erneut Tasten drücken, wird die Phrase ab der aktuellen Position wiedergegeben.
Folgende Optionen sind möglich:
Option Beschreibung
Off Loop wird beim Loslassen einer Taste sofort angehalten.
On Loop wird auch bei losgelassenen Tasten bis zum Ende gespielt. Wenn die Loop-Funktion aktiv ist, wird sie kontinuierlich weiter gespielt.
Gated Loop wird beim ersten Tastend ruck abgespielt. Sie spielt unhörbar im Hintergrund, auch wenn Sie die Tasten loslassen; wenn Sie erneut eine Taste drücken, wird die Phrase ab der aktuellen Position wiedergegeben. Diese Funktion wirkt wie ein Gate auf der Loop-Wiedergabe
Trigger-Modus
Der Trigger-Modus definiert den Zeitpunkt, wann der Flex-Phraser nach neuen, auf dem Keyboard gespielten Noten sucht.
Folgende Optionen sind möglich:
Option Beschreibung
Immediately (Sofort) Der FlexPhraser empfängt alle neuen Noten. Die Loop ändert sich sofort während des Spielens.
Next Beat Der FlexPhraser empfängt neue Noten nur bei neuen Zählzeiten. Die Loop ändert sich während des Spielens auf jeder neuen Zählzeit.
Next Measure Der FlexPhraser empfängt neue Noten bei jedem neuen Takt. Die Loop ändert sich während des Spielens in jedem neuen Takt.
Der Restart-Modus
Abhängig vom gewählten Restart-Modus und abhängig von Ihrem Keyboard-Spiel wird die Wiedergabe vom Anfangspunkt der Loop neu gestartet.
Folgende Optionen sind möglich:
Option Beschreibung
Off Loop läuft in einem durch und wird bei einem Ton- oder Akkordwechsel nicht neu gestartet.
First Note Loop startet bei jeder neuen Note von vorn, wenn keine andere Noten gedrückt sind.
Option Beschreibung
Each Note Loop startet bei jeder Note erneut von vorn.
Sync to Host Hier wird die Loop an den Takten und Schlägen Ihrer Host-Anwendung ausgerichtet. Die Loop beginnt jedes Mal, wenn die Wiedergabe gestartet wird.
Sync
Aktivieren Sie die Sync-Funktion, um die Loop zum Tempo der Host-Anwendung zu synchronisieren. Das Tempo-Feld ist nicht aktiv, wenn Sync eingeschaltet ist.
⇒ Darüber hinaus können Sie den Restart-Modus auf »Sync to Host« stellen (s. u.). Dadurch wird die Loop an den Takten und Schlägen Ihrer Host-Anwendungen ausgerichtet.
Tempo
Wenn Sync ausgeschaltet ist, können Sie im Tempo-Feld die interne Wiedergabegeschwindigkeit der Loop einstellen. Das Tempo der Loop wird in Schlägen pro Minute (BPM = beats per minute) angegeben. Ferner haben Sie mit »Tempo Scale« eine weitere Steuerungsmöglichkeit für die Geschwindigkeit. Das Tempo-Feld ist nicht aktiv, wenn Sync eingeschaltet ist.
Tempo Scale
Mit diesem Parameter bestimmen Sie das Verhältnis zum Originaltempo, in dem die Loop gespielt wird. Ein Wert von 1/16 bezieht sich auf das Tempo, wie es im Tempo-Feld angezeigt ist. Wenn Sie den Wert z.B. auf 1/8 setzen, halbiert sich die Geschwindigkeit. Bei einem Wert von 1/32 wird sie verdoppelt. Andere Werte beschleunigen bzw. verlangsamen das Tempo entsprechend mehr oder weniger. Folgende Werte sind möglich: 1/64, 1/32, 1/32T, 1/16T, 1/16,1/8T, 1/16D, 1/8, 1/4T, 1/4, 1/2T, 1/4D, 1/2, 1/1T, 1/2D, 3/4 4 und 4/4.
Swing
Mit diesem Parameter verschieben Sie das Timing auf geradzahlige Beats. Auf diese Weise bekommt die Loop ein Swing-Feeling. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen. Negative Werte verschieben das Timing nach hinten, d. h. die Noten werden vor dem Beat gespielt. Positive Werte verschieben das Timing nach vorn, d. h. die Noten werden hinter dem Beat gespielt.
Start
Mit diesem Parameter lässt sich der Startpunkt der Loop in Viertelnotenschritten verschieben. Die Länge der Loop wird entsprechend verkürzt.
Length (Länge)
Mit diesem Parameter lassen sich die Notenlängen die Loop in Viertelnoten verkürzen.
Der Regelbereich der Parameter »Start« und »Length« ist von der Originallänge der Loop abhängig.
Gate Scale
Mit diesem Parameter verkürzen Sie diejenigen Noten, welche die Slices wiedergegeben. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei 100% werden die Slices in Originallänge gespielt.
Notenwerte quantisieren
Mit dieser Funktion können Sie ein Quantisierungsraster einrichten. Damit lässt sich die Wiedergabe eines Slices auf einen exakten Notenwert verschieben, der hier eingestellt wird. Folgende Werte sind möglich: 1/64, 1/32, 1/32T, 1/16T, 1/161/8T, 1/16D, 1/8, 1/4T, 1/4, 1/2T, 1/4D, 1/2, 1/1T, 1/2D, 1/1.
Quantize Amount
Mit diesem Parameter definieren Sie, wie intensiv das Quantisierungsraster angewendet wird. Ein Wert von 100% bedeutet, dass die Slices genau auf dem gewählten Notenwert der Quantisierung abgespielt werden. Kleinere Werte bewegen die Noten nur annähernd in Richtung des nächsten Notenwerts. Bei 0 % wird keine Quantisierung vorgenommen.
Key Follow
Mit dieser Funktion können Sie die Tonhöhen-Modulation von der Notennummer bestimmen lassen. Sie können Werte zwischen -200 % und +200 % einstellen. Bei positiven Werten erhöht sich die Tonhöhe, wenn Sie Noten oberhalb des Center Keys spielen. Bei negativen Werten verringert sich die Tonhöhe, wenn Sie Noten oberhalb des Center Keys spielen. Bei einem Wert von +100 % stimmt die Tonhöhe mit der gespielten Note überein.
⇒ Die Key Follow-Funktion ist auf die Tasten beschränkt, die den gesamten Loop triggern und beeinflusst nicht die Tasten, die die einzelnen Slices abspielen.
Center Key
Hiermit bestimmen Sie die MIDI-Note, oberhalb derer die Funktion »Key Follow« arbeiten soll. Sie ist von-C-2 bis G8 regelbar.
Random (Zufallsgenerator)
Wenn Sie den Random-Schalter aktivieren, wird die Abspielreihenfolge der Slices nach dem Zufallsprinzip gemischt. Um die Slices wieder in Originalreihenfolge zu bringen, deaktivieren Sie die Random-Funktion.
Das eingestellte Gesamttempo wird hierdurch nicht beeinflusst. Lediglich die Abspielreihenfolge der Slices variiert, z. B. Slice 3 wird anstelle von Slice 1 zuerst abgespielt usw.
Depth
Mit Depth bestimmen Sie die Intensität der Random-Funktion. Wenn Sie diesen Wert verringern, bleibt die Abspielreihenfolge der Slices auf den geraden Zählzeiten. Höhere Werte sorgen für eine stärkere Variation der Abspielreihenfolge, ebenfalls auf den geraden Zählzeiten.
Trigger
Klicken Sie auf »Trigger«, um die Abspielreihenfolge erneut durchzumischen. Beachten Sie bitte, dass sich dadurch auch die Pattern-Nummer ändert.
Pattern
Geben Sie die Pattern-Nummer ein, um ein bestimmtes, zufällig erzeugtes Random-Pattern aufzurufen. Ein Loop mit definierten Depth- und Pattern-Parametern klingt immer gleich.
Loop-Sequenzen exportieren
Der FlexPhraser der Loop-Ebenen ermöglicht einen Export der Loop-Sequenz als MIDI-Part in Ihren Host-Sequenzer.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Loop-Sequenzen zu exportieren:
- Ziehen Sie das MIDI-Stecker-Symbol bei gehaltener Maustaste in das Projekt-Fenster Ihres Host-Sequenzers.
- Legen Sie den MIDI-Part auf einer existierenden MIDI-Spur ab. Sie können ihn auch über einer leeren Stelle ablegen, wodurch eine neue MIDI-Spur erzeugt wird.
- Weisen Sie die MIDI-Spur dem entsprechenden Slot in HALion Sonic zu.
FlexPhraser-Phrasen
Wiedergabe-Arten
HALion Sonic zeichnet sich durch eine riesige Menge an Phrasenarten aus, die in Kategorie-Ordnern wie Classic Arp, Synth Seq, Chord Seq, Bass usw. organisiert sind. In manchen Ordnern befinden sich Kategorie-Unterordner, die mit entsprechenden Funktionsbeschreibungen oder Musikrichtungen beschriftet sind.
Der Expression-Ordner enthält Phrasen, die speziell für die Instrumenten-Ebenen von HALion Sonic erstellt wurden. Die Phrasen verwenden Keyswitches, die zwischen verschiedenen Spielweisen umschalten, wodurch das Spielen eines Instruments noch realistischer wirkt.
Die Phrasen in den verschiedenen Kategorien verwenden unterschiedliche Wiedergabearten, die auf die gespielten Phrasen des Benutzers in Echtzeit reagieren.
Diese Phrasen verwenden eine der folgenden Wiedergabearten:
Option Description
Playback of a drum pattern (Wiedergabe eines Drumpat-terns) Das Drücken einer beliebigen Taste triggert immer das geiche Rhythmus-Pattern.
Option Description
Playback only of Die Phrase wird nur auf der gespielten Note und den zu- the played notes gehörigen Oktavtasten gespielt. (Wiedergabe nur auf der gespiel- ten Note)
Playback of a programmed sequence according to the played chord (Wiedergabe einer programmierten Sequenz passend zum gespielten Akkord) Wenn Sie nur eine Taste drücken, wird die Phrase unter Verwendung der programmierten Sequenz wiedergegeben – d. h. dass diejenigen Noten getriggert werden, die Sie nicht spielen. Schlagen Sie weitere Tasten an, ändert sich die Sequenz dementsprechend – z. B. passend zum gespielten Akkord.
Drum- und Loop-Ebenen
Drum- und Loop-Ebenen teilen sich die gleichen Bedienelemente. In der Key Map unterhalb des Editors sehen Sie die Drum-Instrumente oder Loop-Slices der Ebene und ihre Tastaturzuweisung. Im oberen Bereich finden Sie die Einstellungen für Tonhöhe, Filter, Amp und die Zuordnungen der Ausgänge. Im unteren Bereich haben Sie Zugang zum FlexPhraser, zum monophonen LFO und zum Quick-Control-Editor der Ebene.
Das Arbeiten mit den Key Maps
Die Key Map zeigt an, wie die Drum-Instrumente oder Loop-Slices über die Keyboard-Tastatur verteilt sind.

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Floor Key Man QC Floor Blue Box 1 Blue Box 2 Blue Box 3 Blue Box 4 Blue Box 5 Blue Box 6 Blue Box 7 Blue Box 8 Blue Box 9 Blue Box 10 Blue Box 11 Blue Box 12 Blue Box 13 Blue Box 14 Blue Box 15 Blue Box 16 Blue Box 17 Blue Box 18 Blue Box 19 Blue Box 20 Blue Box 21 Blue Box 22 Blue Box 23 Blue Box 24 Blue Box 25 Blue Box 26 Blue Box 27 Blue Box 28 Blue Box 29 Blue Box 30 Blue Box 31 Blue Box 32 Blue Box 33 Blue Box 34 Blue Box 35 Blue Box 36 Blue Box 37 Blue Box 38 Blue Box 39 Blue Box 40 Blue Box 41 Blue Box 42 Blue Box 43 Blue Box 44 Blue Box 45 Blue Box 46 Blue Box 47 Blue Box 48 Blue Box 49 Blue Box 50 Blue Box 51 Blue Box 52 Blue Box 53 Blue Box 54 Blue Box 55 Blue Box 56 Blue Box 57 Blue Box 58 Blue Box 59 Blue Box 60 Blue Box 61 Blue Box 62 Blue Box 63 Blue Box 64 Blue Box 65 Blue Box 66 Blue Box 67 Blue Box 68 Blue Box 69 Blue Box 70 Blue Box 71 Blue Box 72 Blue Box 73 Blue Box 74 Blue Box 75 Blue Box 76 Blue Box 77 Blue Box 78 Blue Box 79 Blue Box 80 Blue Box 81 Blue Box 82 Blue Box 83 Blue Box 84 Blue Box 85 Blue Box 86 Blue Box 87 Blue Box 88 Blue Box 89 Blue Box 90 Blue Box 91 Blue Box 92 Blue Box 93 Blue Box 94 Blue Box 95 Blue Box 96 Blue Box 97 Blue Box 98 Blue Box 99 Blue Box 100Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Key-Map zuzugreifen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Drum- oder Loop-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Klicken Sie auf den Schalter »Key Map« im unteren Bereich des Drum- bzw. Loop-Editors.
Wenn Sie mit den Key Maps arbeiten, werden folgende Einstellungen übernommen:
- Tasten mit zugewiesenem Drum-Instrument oder Loop-Slice werden in schwarz und weiß angezeigt.
- Die Namen der Drum-Instrumente oder Loop-Slices werden senkrecht über den Tasten angezeigt.
- Nicht zugewiesene Tasten werden ausgeschaltet und grau unterlegt.
- Bei Loop-Ebenen wird der transponierte Teil der Tastatur in orange angezeigt.
- Versteckte Tastaturbereiche können mit Hilfe der Bildlaufleiste unterhalb der Tasten in den sichtbaren Bereich verschoben werden.
- Wenn Sie auf eine Taste klicken, wird das zugehörige Drum-Instrument bzw. die Loop-Slice gespielt und ausgewählt.
⇒ Die Key Map ist ausschließlich für die Anzeige und Auswahl der Drum-Instrumente und Loop-Slices gedacht. Die Zuordnungen selbst können nicht geändert werden.
Drum-Instrumente und Loop-Slices bearbeiten
Bevor Sie ein Drum-Instrument oder Loop-Slice bearbeiten können, müssen Se es auswählen. Drum-Instrumente oder Loop-Slices werden in der Key Map oder auf dem MIDI-Keyboard ausgewählt.
Auswahl in der Key Map
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Drum-Instrument oder Loop-Slice in der Key Map auszuwählen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Drum- oder Loop-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Öffnen Sie die Seite »Key Map« im unteren Bereich des Drum- bzw. Loop-Editors.
- Klicken Sie auf das gewünschte Drum-Instrument oder Loop-Slice auf der Tastatur im unteren Bereich der Key Map.
- Die Parameter des ausgewählten Drum-Instruments bzw. Loop-Slices werden in der Key Map angezeigt.
Eine Mehrfachauswahl bearbeiten
Mit der Mehrfachauswahl lassen sich mehrere Drum-Instrumente oder Loop-Slices gleichzeitig bearbeiten:
- Wählen Sie eine Taste, drücken Sie die [Umschalttaste] und wählen Sie eine weitere Taste. Alle Tasten innerhalb dieses Bereichs werden ausgewählt.
- Drücken Sie [Strg] und klicken Sie auf die Tasten, die Sie von der Auswahl entfernen möchten.
- Drücken Sie [Strg] und ziehen Sie den Mauszeiger über mehrere Tasten.
- Drücken Sie [Umschalttaste] + [Strg] und ziehen Sie den Mauszeiger über die gewünschten Tasten, um der aktuellen Auswahl weitere Tasten hinzuzufügen.
Sobald Sie mehrere Drum-Instrumente oder Loop-Slices auswählen, können sich möglicherweise einige Einstellungen ändern. Ist dies der Fall, werden die Änderungen an den jeweiligen Steuerelementen angezeigt. Der Hintergrund von Combo-Feldern wird rot eingefärbt. Geänderte Zahlenwerte werden rot angezeigt. Schalter werden ebenfalls rot bzw. – im ausgeschalteten Zustand – dunkelrot angezeigt. Drehregler weisen einen roten Kranz auf, der den geänderten Bereich anzeigt. Wenn Sie einen Parameter verändern, werden alle Drum-Instrumente oder Loop-Slices auf denselben Wert eingestellt und die rote Anzeige für das Bedienelement verschwindet.
Auswahl mit dem MIDI-Keyboard
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Drum-Instrument oder Loop-Slice mit dem MIDI-Keyboard auszuwählen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Drum- oder Loop-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Klicken Sie in der Titelzeile des oberen Bereichs auf den Schalter auf der rechten Seite, um die Funktion »Select via MIDI« zu aktivieren. Die Funktion ist eingeschaltet, wenn der Schalter aufleuchtet.
- Drücken Sie auf Ihrem MIDI-Keyboard die Taste, mit der das zu bearbeitende Drum-Instrument oder Loop-Slice gespielt wird.
- Die Parameter des ausgewählten Drum-Instruments bzw. Loop-Slices werden in der Key Map angezeigt.
Standardmäßig werden alle Parameter-Veränderungen ausschließlich auf das ausgewählte Drum-Instrument oder Loop-Slice angewandt. Wenn die Veränderungen auf alle Drum-Instrumente oder Loop-Slices angewandt werden sollen, klicken Sie auf den Sel-Schalter in der oberen Titelzeile, um in den All-Modus zu schalten. Für eine Mehrfachauswahl können Sie auch mehrere Tasten gleichzeitig drücken.
Pitch-, Filter- und Amp-Parameter auswählen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Pitch-, Filter- und Amp-Parameter eines Drum-Instruments oder Loop-Slices zuzugreifen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Drum- oder Loop-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Öffnen Sie im unteren Bereich die Key Map und wählen Sie das zu bearbeitende Drum-Instrument bzw. Loop-Slice. Alternativ können Sie zum Auswählen eines Drum-Instruments oder Loop-Slices auch das MIDI-Keyboard verwenden:
- Wählen Sie im oberen Bereich Pitch, Filter oder Amp und verändern Sie die Parameter nach Belieben.
→ Nur das ausgewählte Drum-Instrument oder Loop-Slice wird bearbeitet.
Pitch (Tonhöhe)

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Track Filter Amplifier ALN Octave Crane Face 0 oct 0 semi 0 cant Painbons Up 42 Dum -2 Em Amest Random 0.00 semi 0 % Closed Hi-Hat Env Node 2 semin Time 100 ms Curve 0.0 Level 0 % Web-Lev 0 % Web-Time 0 % Segments Float Key Map QC Brush 1 Brush 2 Brush 3 Brush 4 Brush 5 Brush 6 Brush 7 Brush 8 Brush 9 Brush 10 Brush 11 Brush 12 Brush 13 Brush 14 Brush 15 Brush 16 Brush 17 Brush 18 Brush 19 Brush 20 Brush 21 Brush 22 Brush 23 Brush 24 Brush 25 Brush 26 Brush 27 Brush 28 Brush 29 Brush 30 Brush 31 Brush 32 Brush 33 Brush 34 Brush 35 Brush 36 Brush 37 Brush 38 Brush 39 Brush 40 Brush 41 Brush 42 Brush 43 Brush 44 Brush 45 Brush 46 Brush 47 Brush 48 Brush 49 Brush 50 Brush 51 Brush 52 Brush 53 Brush 54 Brush 55 Brush 56 Brush 57 Brush 58 Brush 59 Brush 60 Brush 61 Brush 62 Brush 63 Brush 64 Brush 65 Brush 66 Brush 67 Brush 68 Brush 69 Brush 70 Brush 71 Brush 72 Brush 73 Brush 74 Brush 75 Brush 76 Brush 77 Brush 78 Brush 79 Brush 80 Brush 81 Brush 82 Brush 83 Brush 84 Brush 85 Brush 86 Brush 87 Brush 88 Brush 89 Brush 90 Brush 91 Brush 92 Brush 93 Brush 94 Brush 95 Brush 96 Brush 97 Brush 98 Brush 99 Brush 100In diesem Bereich können Sie das Drum-Instrument bzw. Loop-Slice stimmen. Mit den Parametern »Octave«, »Coarse« und »Fine« können Sie die Tonhöhe in Oktaven, Halbtönen und Cents einstellen. Zusätzlich können Sie die Tonhöhen-Modulation von der Pitch-Hüllkurve oder von einem Wert bestimmen lassen, der sich mit jedem Tastendruck zufällig ändert. Ferner können Sie den Regelbereich des Tonhöhenrads festlegen, und zwar mit unterschiedlichen Werten für die Auf- und Abwärtsbewegung.
Octave
Hier können Sie die Tonhöhe in Oktavschritten regeln. Sie können Werte zwischen -5 und +5 Oktaven einstellen.
Coarse (Grobeinstellung)
Hier können Sie die Tonhöhe in Halbtonschritten regeln. Sie können Werte zwischen -12 und +12 Halbtönen einstellen.
Fine (Feineinstellung)
Dieser Parameter dient zur Einstellung der Tonhöhe in Hundertstel-Halbtönen (Cents). Sie können Werte zwischen -100 und +100 einstellen.
Env Amnt
Env Amnt ist die Abkürzung für Envelope Amount (Hüllkurven-Wert). Mit diesem Parameter bestimmen Sie, wie stark die Tonhöhe von der Pitch-Hüllkurve beeinflusst werden soll. Sie können Werte zwischen -48.00 und +48.00 Halbtönen einstellen.
Random (Zufallsgenerator)
Mit diesem Parameter bestimmen Sie, wie stark der Zufallsgenerator den Tonhöhenversatz für jede gespielte Note beeinflussen soll. Der Grad an zufälliger Variation lässt sich zwischen 0% und 100% regeln. Je höher der Wert, desto stärker die Variation. Bei einem Wert von 100 % kann der Versatz zwischen -6 und +6 Halbtönen liegen.
Pitch Bend Up
Hier stellen Sie den Bereich der Tonhöhen-Modulation ein, wenn Sie das Tonhöhenrad nach oben bewegen. Sie können Werte zwischen -48 und +24 Halbtönen einstellen.
Pitch Bend Down
Hier stellen Sie den Bereich der Tonhöhen-Modulation ein, wenn Sie das Tonhöhenrad nach unten bewegen. Sie können Werte zwischen -48 und +24 Halbtönen einstellen.
Die Pitch-Hüllkurve
(s. u. Abschnitt Hüllkurven)
Filter

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Pitch Fibes Amplitude AUX Closed Hi-Net File Type Tube Drive Filters Shape LP24 Cutoff Resonance 22000 Hz 0 % Env Node Time 0 ms Curve 0.0 Level 0 % Env Amatic Velocity Dissuance 0 % 0 % 0 % 0 % 0.00 0.50 Vel>Low Vel>Time Segments A FlatsP: Key May: QC Bluff 1 Bluff 2 Bluff 3 Bluff 4 Slate Roll Bluff 1 Bluff 2 Bluff 3 Bluff 4 Slate Roll 1 Bluff 2 Bluff 3 Slate Roll 2 Bluff 1 Slate Roll 3 Bluff 2 Slate Roll 4 Bluff 3 Slate Roll 5 Bluff 4 Slate Roll 6 Bluff 5 Slate Roll 7 Bluff 6 Slate Roll 8 Bluff 7 Slate Roll 9 Bluff 8 Slate Roll 10 Bluff 9 Slate Roll 11 Bluff 10 Slate Roll 12 Bluff 11 Slate Roll 13 Bluff 12 Slate Roll 14 Bluff 13 Slate Roll 15 Bluff 14 Slate Roll 16 Bluff 15 Slate Roll 17 Bluff 16 Slate Roll 18 Bluff 17 Slate Roll 19 Bluff 18 Slate Roll 20 Bluff 19 Slate Roll 21 Bluff 20 Slate Roll 22 Bluff 21 Slate Roll 23 Bluff 22 Slate Roll 24 Bluff 25 Slate Roll 25 Bluff 26 Slate Roll 26 Bluff 27 Slate Roll 27 Bluff 28 Slate Roll 28 Bluff 29 Slate Roll 29 Bluff 30 Slate Roll 30 C0 C1 C2Im Filter-Bereich können Sie die Klangfarbe des Drum-Instruments/Loop-Slices einstellen.
Filter Type
Mit der Auswahl des Filtertyps legen Sie den grundlegenden Klangcharakter des Filters fest. HALion Sonic bietet bis zu 23 verschiedene Filterformen (siehe Tabelle unten).
Filter Shape (Filterform)
| Filter Type Beschreibung | |
| Off Der Filter-Bereich ist ausgeschaltet. Wählen Sie »Off«, wenn Sie keinen Filter benötigen und/oder wenn Sie die CPU-Last verringern möchten. | |
| Classic | Dieser Filtertyp bietet 23 Filterformen inklusive Resonanzfilter. |
| Tube Drive | Dieser Filtertyp verleiht dem Klang einen warmen Charakter mit einer röhrenähnlichen Verzerrung. Er bietet 23 Filterformen mit einstellbarer Resonanz und Verzerrung. |
23 verschiedene Filterformen stehen zur Verfügung. Mit der Auswahl der Filterform bestimmen Sie, welche Frequenzen bearbeitet werden. Die Buchstaben und Zahlen deuten die Filterformen an, z. B. ist LP12 die Abkürzung für einen Tiefpass (low-pass) mit 12dB/Okt.
Folgende Filterformen stehen zur Verfügung:
| Filter Shape Beschreibung | |
| LP24 Tiefpassfilter mit Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. | 24 dB/Okt. Frequenzen oberhalb der |
| LP18 Tiefpassfilter mit Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. | 18 dB/Okt. Frequenzen oberhalb der |
| LP12 Tiefpassfilter mit Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. | 12 dB/Okt. Frequenzen oberhalb der |
| LP6 | Tiefpassfilter mit 6dB/Okt. Frequenzen oberhalb der |
| Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. | |
| BP12 | Bandpassfilter mit 12dB/Okt. Frequenzen unter- und |
| oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. | |
| BP24 | Bandpassfilter mit 24dB/Okt. Frequenzen unter- und |
| oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. | |
| HP6+LP18 | Ein Hochpassfilter mit 6dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit |
| 18dB/Okt. (asymmetrischer Bandpass). Frequenzen un-ter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abge-schwächt. Die oberen Frequenzen werden stärker | |
| abgeschwächt. | |
| HP6+LP12 | Ein Hochpassfilter mit 6dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit |
| 12dB/Okt. (asymmetrischer Bandpass). Frequenzen un-ter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abge-schwächt. Die oberen Frequenzen werden stärker | |
| abgeschwächt. | |
| HP12+LP6 | Ein Hochpassfilter mit 12dB/Okt. und ein Tiefpassfilter |
| mit 6 dB/Okt. (asymmetrischer Bandpass). Frequenzen | |
| unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abge-schwächt. Die unteren Frequenzen werden stärker abge-schwächt. | |
| HP18+LP6 | Ein Hochpassfilter mit 18dB/Okt. und ein Tiefpassfilter |
| mit 6 dB/Okt. (asymmetrischer Bandpass). Frequenzen | |
| unter- und oberhalb der Cutoff-Frequenz werden abge-schwächt. Die unteren Frequenzen werden stärker abge-schwächt. | |
| HP24 | Hochpassfilter mit 24dB/Okt. Frequenzen unterhalb der |
| Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. | |
| HP18 | Hochpassfilter mit 18dB/Okt. Frequenzen unterhalb der |
| Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. | |
| HP12 | Hochpassfilter mit 12dB/Okt. Frequenzen unterhalb der |
| Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. | |
| HP6 | Hochpassfilter mit 6dB/Okt. Frequenzen unterhalb der |
| Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. | |
| BR12 | Bandsperre mit 12dB/Okt. Frequenzen im Bereich der |
| Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. | |
| BR24 | Bandsperre mit 24dB/Okt. Frequenzen im Bereich der |
| Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. | |
| BR12+LP6 | Eine Bandsperre mit 12dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit |
| 6 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz | |
| und darüber liegende Frequenzen werden abge-schwächt. | |
Filter Shape Beschreibung
| BR12+LP12 | Eine Bandsperre mit 12dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 12 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und darüber liegende Frequenzen werden abgeschwächt. |
| BP12+BR12 | Ein Bandpassfilter mit 12dB/Okt. und eine Bandsperre mit 12 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und die über und unter der Trennfrequenz liegenden Bereiche werden abgeschwächt. |
| HP6+BR12 | Hochpassfilter mit 6dB/Okt. und eine Bandsperre mit 12 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und die darunter liegenden Frequenzen werden abgeschwächt. |
| HP12+BR12 | Hochpassfilter mit 12dB/Okt. und eine Bandsperre mit 12 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und die darunter liegenden Frequenzen werden abgeschwächt. |
| AP | Ein Allpassfilter mit 18dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
| AP+LP6 | Ein Allpassfilter mit 18dB/Okt. und ein Tiefpassfilter mit 6 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz und darüber liegende Frequenzen werden abgeschwächt. |
| HP6+AP | Ein Hochpassfilter mit 6dB/Okt. und ein Allpassfilter mit 18 dB/Okt. Frequenzen im Bereich der Cutoff-Frequenz werden abgeschwächt. |
Cutoff
Mit dem Cutoff-Regler stellen Sie die Cutoff-Frequenz des Filters ein. Sie können Werte zwischen 20 Hz und 22.000 Hz einstellen. Der Effekt ist abhängig vom gewählten Filtertyp.
Resonance
Dieser Parameter betont die Frequenzen im Bereich des Cutoffs. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Wenn Sie einen elektronischen Sound erzielen möchten, erhöhen Sie die Resonance. Bei höheren Resonance-Einstellungen gerät der Filter in Eigenschwingung, wodurch klingelnde Geräusche erzeugt werden.
Env Amnt
Env Amnt ist die Abkürzung für Envelope Amount (Hüllkurven-Wert). Dieser Parameter regelt die Cutoff-Modulation der Filter-Hüllkurve. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen. Negative Werte invertieren die Richtung der Filter-Hüllkurven-Modulation.
Velocity (Anschlagstärke)
Dieser Parameter regelt die Cutoff-Modulation der Anschlagstärke. Sie regelt im Bereich von-100 % bis +100 %. Bei positiven Werten erhöht sich die Cutoff-Frequenz, je stärker die Tasten angeschlagen werden. Bei negativen Werten verringert sich die Cutoff-Frequenz, je stärker die Tasten angeschlagen werden.
Distortion (Verzerrung)
Mit diesem Parameter fügen Sie dem Signal einen warmen, röhrenähnlichen Klang hinzu. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei höheren Einstellungen entsteht eine sehr starke Verzerrung.
⇒ Dieser Parameter ist nur im Filtertyp »Tube Drive« verfügbar.
Filter-Hüllkurve
(s. u. Abschnitt Hüllkurven)
Amplifier (Verstärker)

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Pitch Filter Amplifier AUX Level Pan Mode -3dB -4.0 dB C Output Main One Shot Alternate Random Reverse 0 % 0 % Closed H-Hat Env Node Time 390 ms Curve: 0.0 Level 0 % Vel>Lev 93 % Vel>Time Segments FlatsP Key Map QC Dial 1 Dial 2 Dial 3 Dial 4 Dial Roll Dial 5 Dial 6 Dial 7 Dial 8 Dial 9 Dial 10 Dial 11 Dial 12 Dial 13 Dial 14 Dial 15 Dial 16 Dial 17 Dial 18 Dial 19 Dial 20 Dial 21 Dial 22 Dial 23 Dial 24 Dial 25 Dial 26 Dial 27 Dial 28 Dial 29 Dial 30 Dial 31 Dial 32 Dial 33 Dial 34 Dial 35 Dial 36 Dial 37 Dial 38 Dial 39 Dial 40 Dial 41 Dial 42 Dial 43 Dial 44 Dial 45 Dial 46 Dial 47 Dial 48 Dial 49 Dial 50 Dial 51 Dial 52 Dial 53 Dial 54 Dial 55 Dial 56 Dial 57 Dial 58 Dial 59 Dial 60 Dial 61 Dial 62 Dial 63 Dial 64 Dial 65 Dial 66 Dial 67 Dial 68 Dial 69 Dial 70 Dial 71 Dial 72 Dial 73 Dial 74 Dial 75 Dial 76 Dial 77 Dial 78 Dial 79 Dial 80 Dial 81 Dial 82 Dial 83 Dial 84 Dial 85 Dial 86 Dial 87 Dial 88 Dial 89 Dial 90 Dial 91 Dial 92 Dial 93 Dial 94 Dial 95 Dial 96 Dial 97 Dial 98 Dial 99 Dial 100Im Amplifier-Bereich haben Sie Zugang zu den Pegel- und Pan-Parametern der Drum-, Instrumente- oder Loop-Slices. Zusätzlich lässt sich der Wiedergabemodus »One Shot« (einmalig) oder »Reverse« (rückwärts) aktivieren. Mit dem Level-Regler stellen Sie die Lautstärke des Klangs ein. Mit dem Pan-Regler bestimmen Sie die Position des Klangs im Stereopanorama.
Zusätzlich lässt sich die Panorama-Position mit jedem Tastenanschlag variieren, entweder nach dem Zufallsprinzip oder abwechselnd links/rechts und rechts/links. Außerdem lässt sich der Ausgang für jedes Drum-Instrument oder Loop-Slice separat auswählen.
One Shot
Aktivieren Sie »One Shot«, um alle MIDI Note Off-Befehle zu ignorieren. Die Release-Segmente der Hüllkurven werden nicht gespielt, solange diese Funktion aktiviert ist. Stattdessen werden die Hüllkurven bis zur Sustain-Phase gespielt und verbleiben auf dem Sustain-Pegel, solange das Sample läuft. Alle Loop-Einstellungen des Samples werden ignoriert. Wenn Sie nicht möchten, dass MIDI Note Off-Befehle ignoriert werden. schalten Sie diese Funktion aus. Die Release-Segmente der Hüllkurven und alle evtl. enthaltenen Loop-Einstellungen des Samples werden nun wieder abgespielt. »One Shot« ist eingeschaltet, wenn der Schalter aufleuchtet.
Reverse
Schalten Sie »Reverse« ein, um das Sample rückwärts abzuspielen. Alle evtl. enthaltenen Loop-Einstellungen werden ignoriert. Für normale Wiedergabe schalten Sie »Reverse« aus. »Reverse« ist eingeschaltet, wenn der Schalter aufleuchtet.
Level
In diesem Bereich können Sie die Lautstärke des Drum-Instruments bzw. Loop-Slices bestimmen. Sie können Werte zwischen - dB bis +12 dB einstellen.
Pan
Mit diesem Regler bestimmen Sie Stereoposition des Sounds. Sie können Werte zwischen ganz links (-100 %) und ganz rechts (+100 %) einstellen.
Mode
Mit der Mode-Funktion lässt sich bestimmen, wie stark die Lautstärke, über das Stereopanorama verteilt, variieren soll. Wählen Sie zwischen den vier Varianten »0 dB«, »-3 dB«, »-6 dB« und »Off«:
- Die Einstellung 0dB funktioniert wie ein Balance-Regler: Wenn Sie den Pan-Regler nach links drehen, wird der rechte Kanal ausgeblendet und umgekehrt. In der Mittenposition wird die Lautstärke nicht verändert.
- Die Einstellung -3dB macht von der logarithmischen Pan-Regler-Charakteristik Gebrauch: In der Mittenposition wird die Lautstärke, bei gleichbleibender Energieverteilung über das gesamte Stereopanorama, um 3 dB abgesenkt. So klingt die -3dB-Option natürlicher. Der Übergang von ganz links nach ganz rechts klingt viel gleichmäßiger als in der 0dB- oder der -6dB-Einstellung.
- Die Einstellung -6dB macht von der linearen Pan-Regler-Charakteristik Gebrauch: In der Mittenposition wird die Lautstärke um 6 dB abgesenkt, die Energieverteilung bleibt über das Stereopanorama nicht konstant. So klingt die -6dB-Option synthetischer. Der Übergang von ganz links nach ganz rechts klingt abrupter als in der -3dB-Einstellung.
- Wenn »Off« aktiviert ist, wird bei der Panorama-Regelung keine Lautstärkeanpassung vorgenommen.
Output (Ausgang)
Hier lässt sich der Ausgang für jedes Drum-Instrument oder Loop-Slice separat auswählen. Wenn Sie das Signal nicht zu den Ausgängen routen möchten, die für das Layer vorgesehen sind, können Sie stattdessen »Main« oder einen der 16 Einzelausgänge des PlugIns auswählen.
Random (Zufallsgenerator)
Mit diesem Parameter können Sie die Panorama-Position für jede gespielte Note nach dem Zufallsprinzip verändern. Der Grad an zufälliger Variation lässt sich zwischen 0 % und 100 % einstellen. Je höher der Wert, desto stärker die Variation. Bei einem Wert von 100 % kann die Pan-Position zwischen ganz rechts und ganz links wechseln.
Alternate
Mit diesem Parameter können Sie die Panorama-Position für jede gespielte Note variieren. Ein Wert von z. B.
+100% bedeutet, dass die erste Note ganz rechts gespielt wird, die zweite ganz links und so weiter. Sie können die Panorama-Position der ersten Note mithilfe der mathematischen Vorzeichen bestimmen: Bei negativen Werten ist die erste Note links, bei positiven rechts. Mit dem prozentualen Wert bestimmen Sie die Breite der Signalverteilung über das Stereopanorama. Sie können Werte zwischen -100% und +100% einstellen.
Reset
Die anfängliche Pan-Position wird eingestellt, sobald HALion Sonic geladen ist. Danach zählt HALion Sonic jede gespielte Note, um die nächste Pan-Position zu ermitteln. Um den Zähler zurückzusetzen, klicken Sie auf den Reset-Schalter neben dem Alternate-Regler.
Amp-Hüllkurve
(s. u. Abschnitt Hüllkurven)
AUX-Wege

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Punch Filter Amplifier AUC Level Fan Mode -3dB -4.0 dB C Output Main One Shot Alternate Reset Reverse 0 % 0 % Closed H-R-Hat AUC FX 1 AUC FX 2 AUC FX 3 AUC FX 4 dB dB dB dB Tlen1 Key Man Q Bench 1 Bunch 2 Bunch 3 Bunch 4 Bunch 5 Bunch 6 Bunch 7 Bunch 8 Bunch 9 Bunch 10 Bunch 11 Bunch 12 Bunch 13 Bunch 14 Bunch 15 Bunch 16 Bunch 17 Bunch 18 Bunch 19 Bunch 20 Bunch 21 Bunch 22 Bunch 23 Bunch 24 Bunch 25 Bunch 26 Bunch 27 Bunch 28 Bunch 29 Bunch 30 Bunch 31 Bunch 32 Bunch 33 Bunch 34 Bunch 35 Bunch 36 Bunch 37 Bunch 38 Bunch 39 Bunch 40 Bunch 41 Bunch 42 Bunch 43 Bunch 44 Bunch 45 Bunch 46 Bunch 47 Bunch 48 Bunch 49 Bunch 50 Bunch 51 Bunch 52 Bunch 53 Bunch 54 Bunch 55 Bunch 56 Bunch 57 Bunch 58 Bunch 59 Bunch 60 Bunch 61 Bunch 62 Bunch 63 Bunch 64 Bunch 65 Bunch 66 Bunch 67 Bunch 68 Bunch 69 Bunch 70 Bunch 71 Bunch 72 Bunch 73 Bunch 74 Bunch 75 Bunch 76 Bunch 77 Bunch 78 Bunch 79 Bunch 80 Bunch 81 Bunch 82 Bunch 83 Bunch 84 Bunch 85 Bunch 86 Bunch 87 Bunch 88 Bunch 89 Bunch 90 Bunch 91 Bunch 92 Bunch 93 Bunch 94 Bunch 95 Bunch 96 Bunch 97 Bunch 98 Bunch 99 Bunch C1 C2Jedes Drum-Instrument bzw. Loop-Slice verfügt über individuelle Send-Pegel, die auf die vier globalen AUX-Busse geroutet sind. Dadurch lässt sich z. B. mehr Hall auf die Snare legen, während die Bassdrum mit weniger Effekt versehen wird.
AUX FX1 - 4
Hier stellen Sie die Send-Pegel der AUX-Effekt-Busse für jedes Drum-Instrument bzw. Loop-Slice getrennt ein. Sie können Werte zwischen -oo dB bis 0 dB einstellen.
Hüllkurven
Die Pitch-, Filter- und Amp-Bereiche verfügen über eigene Multi-Segment-Hüllkurven. Jede Hüllkurve besitzt bis zu 128 Knotenpunkte inklusive der Zeit-, Pegel- und Kurvenparameter. Die Knotenpunkte und ihre Parameter bestimmen die grundsätzliche Form der Hüllkurve. Sie können einen oder mehrere Knotenpunkte mithilfe des grafischen Hüllkurven-Editors oder mit Eingaben vom Keyboard aus bearbeiten. Eine vollständige Beschreibung über die Bearbeitungsfunktionen von Hüllkurven finden Sie im Abschnitt »Die Envelope-Seiten« auf Seite 136.
Level Velocity
Mit diesem Parameter stellen Sie ein, inwieweit die Anschlagstärke den Pegel der Hüllkurve beeinflussen soll. Die Lautstärke der Hüllkurve ist zum Einen abhängig von der Einstellung dieses Parameters, zum Anderen von der Anschlagstärke der Taste: Je stärker eine Taste angeschlagen wird, desto lauter wird der Pegel bei positiven Werten, bzw. desto schwächer wird der Pegel bei negativen Werten. Sie können Werte zwischen -200 % und +200 % einstellen.
Sie können aus acht Kurven Velocity-Kurven auswählen und somit bestimmen, wie sich die eingehende Anschlagstärke auf die Lautstärke der Hüllkurve auswirkt. Die Kurvencharakteristik wird jeweils mit einem kleinen Symbol angezeigt.
Folgende mathematischen Funktionen zur Anschlagstärke stehen im Menü zu Verfügung:
- 1 = Linear
- 2 = Hoch 2
- 3 = Hoch 2 invertiert
- 4 = Bipolar hoch 2
- 5 = Bipolar hoch 2 invertiert
- 6 = Hoch 3
- 7 = Hoch 4
· 8 = d B
· 9 = Logarithmisch - 10 = Konstant (127)
Velocity to Time (Anschlagstärke über Zeit)
Mit diesem Parameter stellen Sie den Einfluss der Anschlagstärke auf die Zeiten der Hüllkurve ein. Positive Werte sorgen für kürzere Abspielzeiten, je höher der Velocity-Wert. Negative Werte sorgen für längere Abspielzeiten, je höher der Velocity-Wert. Sie können Werte zwischen -100% und +100% eingeben. Zusätzlich lässt sich mithilfe der Segment-Funktion auswählen, welche Stufen der Hüllkurve dieser Parameter beeinflussen soll.
Segmente
Im Einblendmenü lässt sich auswählen, welche Stufen der Hüllkurve der Parameter »Velocity-to-Time« beeinflussen soll.
- A: Die Anschlagstärke beeinflusst nur die Attack-Zeit.
- A + D: Die Anschlagstärke beeinflusst alle Zeiten bis zur Sustain-Phase.
- D: Die Anschlagstärke beeinflusst außer dem Attack alle Zeiten bis zur Sustain-Phase.
- A + R: Die Anschlagstärke beeinflusst Attack und Release.
- All: Die Anschlagstärke beeinflusst alle Zeiten.
Verwendung des LFO in den Loop-Ebenen
Zusätzlich zu den oben beschriebenen Parametern bieten Loop-Ebenen einen monophonen LFO mit regelbarer Modulationstiefe (Depth) für die Parameter Tonhöhe, Cutoff und Pan.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf den LFO der Loop-Ebenen zuzugreifen:
- Gehen Sie zur Edit-Seite und wählen Sie die Loop-Ebene, die Sie bearbeiten möchten.
- Klicken Sie auf den LFO-Schalter im unteren Bereich des Loop-Editors.
Bei der Verwendung des LFO in den Loop-Ebenen werden folgende Einstellungen übernommen:
- Die Modulation von Pitch, Cutoff und Pan wirkt auf alle Slices gleichzeitig. Die Modulationstiefe kann nicht für jedes Slice getrennt geregelt werden.
- Der Filter muss aktiviert sein, damit die Modulation des Cutoff hörbar ist.
- Bei einem Resonance-Wert von 100% können hörbare Klicks entstehen, weil das Slice abrupt endet, während der Filter aufgrund seiner Eigenschwingung noch einen Ton erzeugt. Sollte dies der Fall sein, reduzieren Sie den Parameter »Gate Scale« im entsprechenden FlexPhraser, bis keine Klicks mehr zu hören sind. Darüber hinaus können Sie die Amp-Hüllkurve des Slices anpassen, um z. B. den Release der Hüllkurve zu erhöhen.
LFO-Wellenform und Shape
Mit dem Waveform-Parameter wählen Sie Art der Wellenform, »Shape« ändert ihre Charakteristik. Sie können Werte zwischen 0% und 100% eingeben.
Option Beschreibung
| Sine (Sinus) Mit Sinus erzeugen Sie eine gleichmäßige Modulation, die für Vibrato oder Tremolo geeignet ist. Mit Shape fügen Sie harmonische Obertöne hinzu. | |
| Triangle(Dreieck) | Diese Option ähnelt der Sinuswelle. Die Wellenform bewegt sich geradlinig nach oben und unten. Mit Shape verändern Sie das Dreieck stufenlos in eine trapezförmige Welle. |
| Saw (Sägezahn) | Diese Option erzeugt eine »lineare« Aufwärtsbewegung. Shape verändert die Wellenform laufend von einer abfallenden Linie über eine Dreieckwelle in eine aufsteigende Linie. |
| Puls Diese Option erzeugt eine ge stufte Modulation, die abrupt zwischen zwei Werten umschaltet. Shape verändert laufend das Verhältnis zwischen hohem und tiefem Wert. Bei einem Wert von 50 % entsteht eine Rechteckwelle. | |
| Ramp (Linear) | Diese Option ist der Sägezahnwelle ähnlich. Shape fügt eine immer länger werdende Pause vor der aufsteigenden Linie des Sägezahns ein. |
| Log Shape wechselt in einem logarithmischen Kurvenverlauf von negativ nach positiv. | |
| S & H 1 Sample & Hold erzeugt eine Step-Modulation mit zufälliger erzeugten, unterschiedlich langen Schritten. Drehen Sie Shape nach rechts, um aus der gestuften eine abgerundete Modulation zu erzeugen. | |
| S & H 2 | Diese Option ähnelt S & H 1. Die Stufen variieren zwischen zufällig erzeugten hohen und tiefen Werten. Drehen Sie Shape nach rechts, um aus der gestuften eine abgerundete Modulation zu erzeugen. |
Frequency
Hier können Sie die Modulationsfrequenz, d.h. die Geschwindigkeit des LFO einstellen. Sie können Werte zwischen 0Hz und 30Hz einstellen. Ist Sync aktiviert, wird die Frequenz in Zählzeiten angegeben.
Phase
bestimmt die Ausgangs-Phasenlage der Wellenform, wenn der LFO startet. Sie können Werte zwischen 0° und 360° einstellen.
Rnd
Rnd ist die Abkürzung für Random. Ist Rnd aktiv, startet jede Note mit einer nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Phasenlage. In diesem Fall wird der Phase-Regler automatisch deaktiviert.
Sync
Der LFO lässt sich zum Tempo der Host-Anwendung synchronisieren. Das Verhalten des Frequency-Parameters ändert sich durch folgende Einstellungen:
Option Beschreibung
| Off Mit dieser Option stellen Sie die Modulationsgeschwindigkeit in Hertz ein. | |
| Tempo + Retrig | Wählen Sie diese Option, wenn Sie die Modulationsgeschwindigkeit als Zählzeiten eingeben möchten, also 1/4, 1/8 usw. Punktierte und triolische Werte sind ebenso möglich. Das Verhalten des LFO beim Restart ist abhängig von der Retrigger-Einstellung. |
| Tempo + Beat | Wählen Sie diese Option, wenn Sie die Modulationsgeschwindigkeit als Zählzeiten eingeben möchten, also 1/4, 1/8 usw. Punktierte und triolische Werte sind ebenso möglich. Der LFO startet beim Abspielen der Host-Anwendung von vorn und synchronisiert sich zum Beat des Songs. Der Retrigger-Einstellung wird ignoriert. |
Retrigger
Hier definieren Sie, ob der LFO beim Triggern einer Note von vorn starten soll. Die Wellenform startet ab der Position, die Sie mit dem Phase-Parameter bestimmen.
Option Beschreibung
| Off Der LFO läuft unabhängig. |
| First Note Der LFO startet bei jeder neuen Note von vorn, wenn keine anderen Noten gedrückt sind. |
| Each Note Der LFO startet bei jeder Note von vorn. |
Pitch (Tonhöhe)
Hier stellen Sie ein, wie stark der LFO auf die Tonhöhe des Slices wirkt. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen.
Cutoff
Hier stellen Sie ein, wie stark der LFO auf den Cutoff des Slices wirkt. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen.
Pan
Hier stellen Sie ein, wie stark der LFO auf die Panorama-position des Slices wirkt. Sie können Werte zwischen -100% und +100% einstellen.
Quick Controls
Die acht Potentiometer-Regler, die horizontale und vertikale Achse des Sphere-Controllers und das Modulationsrad unten auf der PlugIn-Oberfläche können als Quick Controls zugewiesen werden. Quick Controls ermöglichen die Fernbedienung aller Parameter des Programms. Typischerweise haben Sie damit Zugang zu den wichtigsten Klangparametern. Für jedes Programm gibt es einen Satz Quick Controls. Darüber hinaus besitzt jede Ebene einen eigenen Satz Quick Controls. Die Quick Controls des Programms ermöglichen die Steuerung der Klangparameter über die vier Ebenen. Die Quick Controls der Ebenen ermöglichen die getrennte Steuerung der Klangparameter einer einzelnen Ebene. Mit den Schaltern links neben den acht Drehreglern können Sie zwischen den Quick Controls des Programms und denen der Ebenen wechseln.
Sie können Quick Controls mehrfach unterschiedlichen Parametern zuweisen. Damit lassen sich mit einem einzelnen Regler drastische Klangänderungen vornehmen. Um die Regelmöglichkeiten zu erhöhen, können Sie den Regelbereich jeder Parameter-Zuordnung eingrenzen. Darüber hinaus können Sie die Quick Controls als Endlosregler oder als Schalter definieren. Quick Controls ändern Parameter entweder absolut oder relativ zum ursprünglichen Wert. »Relativ« regelt die Werte der zugewiesenen Parameter so, dass er die relative Einstellung nicht verliert. »Absolut« verändert den Wert des zugewiesenen Parameters, indem er ihn mit dem gegenwärtigen Wert des Quick Controls überschreibt. Der Modus lässt sich für jede einzelne Zuordnung separat vornehmen.
Quick Controls 1-8

Dies sind die acht Drehregler im unteren Bereich der PlugIn-Oberfläche. Hier werden üblicherweise die acht wichtigsten Klangparameter zugewiesen.
Sphere H und Sphere V

Der Sphere-Controller ist der orangefarbene Ball in der PlugIn-Oberfläche unten rechts. Sphere ist ein zweidimensionales Steuerelement, d. h. es kann zwei Quick Controls gleichzeitig steuern, indem der Ball mit dem Mauszeiger in horizontaler und vertikaler Richtung bewegt wird. Die Quick Control auf der horizontalen Achse heißt Sphere H. Die Quick Control auf der vertikalen Achse nennt sich Sphere V. Üblicherweise sind hier zwei zugehörige Parameter zugewiesen. So liegt z. B. der Cutoff auf Sphere H, Resonance liegt auf Sphere V.
Center Horizontal/Center Vertikal
Sphere lässt sich so einrichten, dass es automatisch in die Mittenposition zurückkehrt - und zwar unabhängig für beide Achsen.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Center-Funktion zu aktivieren bzw. zu deaktivieren:
-
Rechts-Klick (Win) oder [Strg]-Klick (Mac) auf Sphere.
-
Aktivieren/deaktivieren Sie im Menü die Funktion »Center Horizontal« bzw. »Center Vertical«.
Mod Wheel (Modulationsrad)

Das Modulationsrad ist das Rad links neben der Tastaturdarstellung des Plugins. Es ist fest verbunden mit MIDI-Controller #1 und wird normalerweise als Quelle in der Modulations-Matrix verwendet, kann aber auch als Quick Control eingesetzt werden. Das Modulationsrad wird üblicherweise dem Parameter eines Insert-Effekts zugeordnet, z. B. der Geschwindigkeit des Rotary-Effekts.
⇒ Die feste Zuordnung von MIDI-Controller #1 kann nicht verändert werden. Aus diesem Grund bietet das Modulationsrad keine Funktion »Learn CC«.
Zugang zu den Quick Controls
Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Quick Controls des Programms oder einer zugehörigen Ebene zuzugreifen:
- Wählen Sie das Programm, das Sie bearbeiten möchten im Multiprogramm-Rack.
- Klicken Sie auf den Program-Schalter (»P«) oder eine der Ebenen-Tasten (»L1« bis »L4«) links neben den Quick Controls.
- Die Quick Controls wechseln ihre Positionen gemäß der Einstellungen im ausgewählten Programm bzw. der Ebene.
Passend zum ausgewählten Programm bzw. der Ebene erscheint im Sphere-Controller P, L1, L2, L3 oder L4.
Quick Controls zuweisen
Bei der Zuweisung von Quick Controls in HALion Sonic werden folgende Einstellungen übernommen:
- Die Ebenen-Parameter können nur Quick Controls derselben Ebene zugewiesen werden. Wenn z.B. der Parameter zur Ebene 1 gehört, kann er auch nur einem Quick Control der Ebene 1 zugewiesen werden. Dies beinhaltet die Parameter im Programm-Editor, im Ebenen-Editor und im Effekt-Inserts derselben Ebene.
- Eine direkte Zuweisung der Ebenen-Parameter auf die Quick Controls des Programms ist nicht möglich. Zuerst müssen Sie den Parameter einer Quick Control der Ebene zuweisen. Danach lässt sich die Quick Control einer Ebene einer Quick Control eines Programms zuweisen.
- Eine direkte Zuweisung von Parameter von Insert-Effekten eines Programms auf die Quick Controls des Programms ist jedoch möglich.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Quick Control einem Parameter zuzuweisen:
- Mit einem Rechtsklick (Win) bzw. [Strg]+Klick (Mac) auf einen Parameter im Programm- oder Ebenen-Editor oder im Editor eines Insert-Effekts wählen Sie den zu steuernden Parameter.
- Wählen Sie im Menü die Quick Control, die Sie zuweisen möchten. Zur Verfügung stehen die Quick Controls 1-8, Sphere H & V und das Modulationsrad.
- Die Zuweisung ist abgeschlossen.
Der Regelbereich der Quick Controls wird abhängig vom aktuellen Parameterwert automatisch angepasst. So wird sichergestellt, dass Quick Controls einen optimalen Regelbereich aufweisen.
Die Parameter Polyphony, Low Key, High Key, Low Velocity, High Velocity und Output lassen sich nicht zuweisen.
⇒ Über das Kontextmenü im grafischen Hüllkurven-Controller können Sie den Quick Controls auch die Offset-Parameter der Hüllkurven-Phasen zuweisen.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen Ebenen-Quick-Control einem Programm-Quick-Control zuzuweisen:
- Wählen Sie die gewünschte Ebene links neben den Quick Controls.
- Wählen Sie die zu steuernde Quick Control mit einem Rechtsklick (Win) bzw. [Strg]+Klick (Mac).
- Wählen Sie im Einblendmenü die gewünschte Quick Control.
- Der Regelbereich des Programm-Quick-Controls wird automatisch angepasst, um sicherzustellen, dass der gesamte Bereich des Ebenen-Quick-Controls regelbar ist.
⇒ Da das Modulationsrad immer dem MIDI-Controller #1 zugewiesen ist, brauchen Sie hierfür die Ebenen- und Programm-Quick-Controls nicht anzugleichen. Dies ist standardmäßig so eingestellt, da alle Modulationsrad-Quick-Controls ebenfalls immer dem MIDI-Controller #1 zugewiesen sind.
Quick Controls verwalten
Auf der Quick-Controls-Seite des Programm- und Ebenen-Editors lassen sich die Quick Controls nach der Zuweisung verwalten. Die Quick Controls des ausgewählten Programms bzw. der Ebene sind links aufgelistet. Die Zuweisungen der ausgewählten Quick Control sind rechts aufgelistet. Jede Zuweisung ist in einer eigenen Reihe von Parametern aufgelistet, so dass das Verhalten der Quick-Control-Zuweisung angepasst werden kann.
⇒ Wenn die ausgewählte Quick Control keine Zuordnung besitzt, ist die rechte Liste leer.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um auf die Zuordnungen einer Quick Control zuzugreifen:
- Wählen Sie die zu bearbeitende Quick Control mit einem Rechtsklick (Win) bzw. [Strg]+Klick (Mac).
- Wählen Sie im Menü »Edit Quick Control«.
- Die Quick-Control-Seite des zugehörigen Programms bzw. der Ebene wird geöffnet.
Quick Controls umbenennen
Für jede Quick Control können Sie einen Namen vergeben, der im Textfeld der Quick Control angezeigt wird. Durch die Vergabe eines sinnvollen Namens wissen Sie sofort, was eine Quick Control steuert. Noch nicht zugewiesene Quick Controls weisen keine Namen auf. Standardmäßig wird einer Quick Control der Name des Parameters gegeben, den Sie zuerst zugewiesen haben. Danach vorgenommene Zuordnungen führen zu keiner Namensänderung. Sie können Quick Controls jederzeit umbenennen.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Quick Controls umzubenennen:
- Gehen Sie zur Quick-Control-Seite des zugehörigen Programms bzw. der Ebene.
-
Wählen Sie links die Quick Controls, die Sie umbenennen möchten.
-
Klicken Sie in der Name-Spalte der ausgewählten Quick Control und geben Sie einen neuen Namen ein.
- Bestätigen Sie die Eingabe mit der [Eingabetaste]. Drücken Sie die Esc-Taste, um die Namensvergabe abzubrechen.
Alternativ können Sie auch einen Titel auf der Quick Control selbst eingeben:
- Klicken Sie in das Textfeld der Quick Control.
- Geben Sie einen Namen ein.
- Bestätigen Sie die Eingabe mit der [Eingabetaste]. Drücken Sie die Esc-Taste, um die Namensvergabe abzubrechen.
Quick-Control-Zuweisungen aufheben
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Zuweisung einer Quick Control über den Regler aufzuheben:
- Wählen Sie die Quick Control, deren Zuweisung Sie aufheben möchten, mit einem Rechtsklick (Win) bzw. [Strg]+Klick (Mac).
- Wählen Sie im Menü »Forget Quick Control«.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Zuweisung auf der Quick-Control-Seite aufzuheben:
- Gehen Sie zur Quick-Control-Seite des zugehörigen Programms bzw. der Ebene.
- Wählen Sie links die Quick Control, die Sie bearbeiten möchten.
- Wählen Sie die Quick-Control-Zuweisung, die Sie aufheben möchten, mit einem Rechtsklick (Win) bzw. [Strg]+Klick (Mac).
- Wählen Sie im Menü »Remove«.
Reihenfolge der Quick-Control-Zuordnung ändern
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Reihenfolge der bestehenden Quick-Control-Zuordnung in der Liste zu ändern:
- Ziehen Sie eine Zuordnung zwischen zwei andere Quick-Controls, um sie an dieser Stelle einzufügen. Die Reihenfolge der Liste ändert sich dementsprechend.
- Ziehen Sie eine Zuordnung auf eine andere Quick Control, um diese zu ersetzen. Die Reihenfolge der Liste ändert sich nicht.
Das Verhalten von Quick-Control-Zuordnungen ändern
Quick Controls verhalten sich entweder wie Drehregler oder wie Schalter. Ferner können Sie bestimmen, ob Parameteränderungen relativ oder absolut vorgenommen werden.
Im Relativ-Modus werden die Werte des Parameters und der Quick Control summiert. So bleiben Werteänderungen eines Parameters, der einem Quick Control zugeordnet ist, nach wie vor hörbar.
Im Absolut-Modus werden die Parameterwerte von den Werten des Quick Controls überschrieben. Werteänderungen eines Parameters, der einem absolut arbeitenden Quick Control zugeordnet ist, sind nicht hörbar.
Im Modus »Switch Relative« oder »Switch Absolute« schaltet der ferngesteuerte Parameter zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Wert hin und her, wenn Sie die Quick Control bewegen. Bei »Switch Relative« bleiben Parameteränderungen hörbar.
Bei »Switch Absolute« werden die Parameteränderungen überschrieben und sind nicht hörbar. Sie können den Modus über die Zuordnung auswählen.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Verhalten über den Regler einzustellen:
- Wählen Sie den Quick-Control-Regler, den Sie einstellen möchten, mit einem Rechtsklick (Win) bzw. [Strg]+Klick (Mac).
- Wählen Sie im Menü das gewünschte Verhalten.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Reglerverhalten auf der Quick-Control-Seite einzustellen:
- Gehen Sie zur Quick-Control-Seite des zugehörigen Programms bzw. der Ebene.
-
Wählen Sie links die zu bearbeitende Quick Control.
-
Klicken Sie in das linke untere Menü der gewünschten Zuordnung und wählen Sie das gewünschte Verhalten.
Option Beschreibung
| Absolute Ändert die Parameterwerte kontinuierlich. Werteänderungen werden überschrieben. | |
| Relative | Ändert die Parameterwerte kontinuierlich. Wertänderungen sind nach wie vor hörbar. |
| Switch Absolute | Schaltet zwischen niedrigstem und höchstem Wert um. Werteänderungen werden überschrieben. |
| Switch Relative | Schaltet zwischen niedrigstem und höchstem Wert um. Wertänderungen sind nach wie vor hörbar. |
Einstellen des niedrigsten/höchsten Bereichs
Für jede Zuordnung können Sie den niedrigsten und den höchsten Wert einstellen. Auf diese Weise haben Sie bessere Kontrolle über die Parameteränderung.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Minimalwert über den Regler einzustellen:
- Stellen Sie den Parameter auf den niedrigsten Wert ein.
- Rechtsklick (Win) oder [Strg]-Klick (Mac) auf den Regler.
- Wählen Sie im Menü »Set Minimum«.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Maximalwert über den Regler einzustellen:
- Stellen Sie den Parameter auf den höchsten Wert ein.
- Rechtsklick (Win) oder [Strg]-Klick (Mac) auf den Regler.
- Wählen Sie im Menü »Set Minimum«.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Minimal-/Maximalwert auf der Quick-Control-Seite einzustellen:
- Gehen Sie zur Quick-Control-Seite des zugehörigen Programms bzw. Ebene.
- Wählen Sie links die zu bearbeitende Quick Control.
- Verwend en Sie rechts neben dem Bereich die äußeren linken und rechten Textfelder unterhalb der Zuordnung, um den niedrigsten/höchsten Bereich einzustellen. Als Alternative können Sie auch die blauen Anfasser im Curve-Display rechts verwenden, um den niedrigsten/höchsten Bereich grafisch einzustellen.
Wenn Sie den niedrigsten/höchsten Bereich einstellen, werden folgende Einstellungen vorgenommen:
- Um die Quick Control zu invertieren, so dass z.B. die Quick Control öffnet, statt zu schließen, setzen Sie den Minimalwert über den Maximalwert.
- Quick Controls im Absolut-Modus regeln einen Bereich von 0% bis +100%.
- Quick Controls im Relativ-Modus regeln einen Bereich von -100% bis +100%. Auf diese Weise ist auch der gesamte Bereich von bipolaren Steuerelementen regelbar. So können Sie z. B. den Pan-Parameter von ganz links nach ganz rechts steuern, indem Sie den Bereich von 0 % bis +100% wählen. Bei einer Einstellung von 0% bis +50% würde den Pan-Regler in der Mittenposition enden.
- Um ein unipolares Verhalten von Quick Controls im Relativ-Modus zu erhalten, wählen Sie einen Bereich von 0 % bis +100% (oder -100%).
Die Funktion »Trim Range«
Diese Funktion ermöglicht Ihnen, den Regelbereich einer Quick Control optimal an den aktuellen Parameterwert anzupassen.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Regelbereich über die Quick-Control-Seite zu optimieren:
- Gehen Sie zur Quick-Control-Seite des zugehörigen Programms bzw. der Ebene.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste (Win) oder mit gedrückter [Strg]-Taste (Mac) auf das Eingabefeld der Zuordnung.
- Wähl en Sie »Trim Range«.
- D er Minimal- und Maximalwert wird automatisch gesetzt.
⇒ Søbald Sie den Originalparameter im Editor wieder ändern, muss der Regelbereich erneut angepasst werden, um den optimalen Regelbereich sicherzustellen.
Einstellung des Kurvenverhaltens
Sie können das Kurvenverhalten jeder einzelnen Zuordnung getrennt einstellen. Das Kurvenverhalten beschreibt, wie der zugewiesene Parameter geändert wird. Die Charakteristik kann stufenlos zwischen logarithmisch, linear und exponentiell variieren.
Das Kurvenverhalten ist ausschließlich über die Quick-Control-Seite einstellbar.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Kurvenverhalten einer Zuordnung zu ändern:
- Gehen Sie zur Quick-Control-Seite des zugehörigen Programms bzw. der Ebene.
- Wählen Sie links die Quick Control, die Sie bearbeiten möchten.
- Verwenden Sie rechts neben dem Bereich die Textfelder mittig unterhalb der Zuordnung, um den Curve-Parameter einzustellen. Positive Kurvenwerte resultieren in einem logarithmischen, negative Werte in einem exponentiellen Kurvenverlauf. Als Alternative können Sie die Kurve auch grafisch bearbeiten, indem Sie sie im Curve-Display mit dem Mauszeiger anfassen und nach oben oder unten ziehen. Ziehen Sie nach oben, um einen logarithmischen Verlauf zu erzielen, ziehen Sie nach unten, wenn Sie einen exponentiellen Kurvenverlauf wünschen.
Quick Controls auf Bypass schalten
Wenn Sie einen Klang ohne Quick-Control-Zuordnung hören möchten, können Sie die Zuordnung vorübergehend auf Bypass schalten. Beim Bypass haben Sie die Wahl zwischen allen Zuordnungen, die zum gleichen Programm bzw. zur gleichen Ebene gehören, allen Zuordnungen einer Quick Control und einer einzelnen Quick-Control-Zuordnung.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Quick-Control-Zuordnung eines Programms bzw. einer Ebene zu umgehen:
- Wählen Sie links neben der Quick Control ein Programm oder eine Ebene, in der Sie die Quick-Control-Zuordnung übergehen möchten.
-
Klicken Sie auf den Bypass-Schalter rechts neben den Quick Controls, um die Zuordnung des Programms oder der Ebene vorübergehend auszuschalten.
-
Mit einem erneuten Klick auf den Bypass-Schalter schalten Sie die Quick-Control-Zuordnungen wieder ein.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um alle Zuordnungen einer Quick Control zu umgehen:
- Gehen Sie zur Quick-Control-Seite des zugehörigen Programms bzw. der Ebene.
- Wählen Sie links die Quick Control, die Sie umgehen möchten.
- Klicken Sie auf den Bypass-Schalter oben rechts neben den Quick Controls, um die Zuordnungen des ausgewählten Quick Controls vorübergehend abzuschalten.
-
Mit einem erneuten Klick auf den Bypass-Schalter schalten Sie die Quick-Control-Zuordnungen wieder ein. Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine bestimmte Quick-Control-Zuordnung zu umgehen:
-
Gehen Sie zur Quick-Control-Seite des zugehörigen Programms bzw. der Ebene.
- Wählen Sie links die zugewiesene Quick Control.
- Klicken Sie auf den Bypass-Schalter, der sich unten links in der gewünschten Zuordnung befindet, um die Quick-Control-Zuordnung zeitweise abzuschalten.
- Mit einem erneuten Klick auf den Bypass-Schalter schalten Sie die Quick-Control-Zuordnungen wieder ein.
Zuweisung von Quick Controls in der Modulations-Matrix
Neben der direkten Zuweisung von Quick Controls können Sie Quick Controls auch als Quelle oder Modifier in der Modulations-Matrix zuweisen. Auf diese Weise können Sie Quick Controls mit anderen Modulationsquellen kombinieren.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Quick Control als Quelle oder Modifier in der Modulations-Matrix zuzuweisen:
- Öffnen Sie den gewünschten Ebenen-Editor und gehen Sie in die Modulations-Matrix.
- Öffnen Sie im Einblendmenü der Spalte Source bzw. Modifier das Untermenü »Quick Control«.
-
Im Untermenü sind die Quick Controls der Ebene aufgelistet.
-
Wählen Sie die gewünschte Quick Control im Untermenü.
Trigger Pads

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BD SD HH di HH op LoTsm MidTsm HiTsm CrashEinleitung
Die Trigger Pads in HALion Sonic haben zwei unterschiedliche Funktionen. Sie triggern entweder einzelne Noten zur Fernsteuerung von Keyswitches, oder sie triggern komplexe Akkorde. Jedes Pad lässt sich einer MIDI-Note zuweisen und so von einem Hardware-Controller oder Keyboard aus steuern.
Zuweisen einer MIDI-Note
Ein Pad kann von jeder beliebigen MIDI-Note getriggert werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Note zu definieren:
- Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Klick auf das Pad.
- Wählen Sie »Assign Trigger Note«.
- Wählen Sie die Oktave und die Note.
Oder
- Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Klick auf das Pad.
- Wählen Sie »Learn Trigger Note«.
- Spielen Sie die Note auf dem Keyboard.
Sobald die Triggernote zugewiesen ist, wird diese Note auf der Tastatur im Display blau schattiert. Diese Taste gibt keine Klänge mehr wieder, sondern triggert nur noch andere Notennummern.
Die Zuordnung eines Pads entfernen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine zugewiesene Note oder einen MIDI-Controller zu entfernen:
- Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Klick auf das Pad.
- Wählen Sie »Forget Trigger Note«.
Ein Pad umbenennen
Um die Funktionsweise eines Pad anzuzeigen, können Sie dem Pad einen Namen geben. Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen Namen zu bearbeiten:
- Wählen Sie mit einem Rechtsklick das Feld »...« auf dem Pad.
- Geben Sie den gewünschten Namen ein (z.B. KeySw1, KeySw2, ..., Amin7, Gmaj, ..., Flex1, Flex2)
- Drücken Sie die [Eingabetaste] auf Ihrer Computertastatur, um den Namen zu bestätigen.
Akkorde/Noten triggern
Um mit einem Pad einen Akkord zu triggern, müssen Sie zunächst den Akkord definieren:
- Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Klick auf das Pad.
- Wählen Sie den Menüpunkt »Snapshot Chord«, das Pad fängt an zu blinken.
- Spielen Sie die MIDI-Noten des Akkords (oder klicken Sie auf die entsprechenden Tasten auf dem Keyboard im Display).
- Die gespielten Noten werden im Display-Keyboard blau schattiert.
- Klicken Sie auf das Pad, um den Akkord anzunehmen.
- Das Pad leuchtet leicht und zeigt damit die Zuordnung eines Akkords an.
Wird das Pad nun getriggert, spielt es den eingegebenen Akkord.
Solange Sie sich im Lernmodus befinden, können Sie Noten entfernen, indem Sie sie noch einmal spielen.
Diese Funktion kann in Verbindung mit dem FlexPhraser sehr nützlich sein, da nun Akkorde eingegeben werden können, die von Hand unmöglich gespielt werden könnten.
Zudem können die Akkorde Noten beinhalten, die als Key-switches fungieren. In diesem Fall können Sie den Akkord mit einer speziellen Instrument-Expression triggern.
→ Wenn Sie einem Akkord Noten hinzufügen, die auch als Triggernote fungieren, wird die Note ebenfalls getriggert.
Triggern von Keyswitches
Um ein Pad als Keyswitch einzusetzen, müssen Sie ganz einfach dem Keyswitch die entsprechende MIDI-Note, wie oben beschrieben, zuweisen. Wenn Sie allerdings die eingehende MIDI-Note einer anderen Note zuweisen möchten, können Sie dies tun, indem Sie die Akkordfunktion auf eine einzelne Note setzen:
-
Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Klick auf das Pad.
-
Wählen Sie den Menüpunkt »Snapshot Chord«, das Pad fängt an zu blinken.
-
Spielen Sie die MIDI-Note, die vom Pad getriggert werden soll.
Wenn Sie das Pad jetzt triggern, sendet es die Note, obwohl eine andere Taste auf dem Keyboard gespielt wird.
Pad-Bereich auf Bypass schalten
Mit der Bypass-Funktion deaktivieren Sie den Pad-Bereich. Im Bypass werden nur die Originalnoten gespielt, Akkorde werden nicht getriggert. Um den Pad-Bereich abzuschalten, klicken Sie auf den Bypass-Schalter rechts neben dem Pad-Bereich.
Globale Effekte
Einleitung
HALion Sonic zeichnet sich durch vier AUX-Busse aus, mit denen Sie klassische Send-Effekte realisieren können. Alle Slots und Ebenen, im Falle der Drum- und Loop-Ebenen sogar einzelne Instrumente, können Signalanteile an die AUX-Busse senden. Jeder Bus beherbergt bis zu vier Insert-Effekte, mit denen Sie komplexe Multieffekte auf-
bauen können. Die Busse werden dann entweder zum Hauptausgang des Plugins oder zu einem der Einzelausgänge geroutet. Auf der Effekt-Seite haben Sie zudem Zugang zum Haupt-Ausgangsbus, der wiederum vier Inserts aufweist. Diese Inserts können z. B. für globale EQ- oder Kompressor-Bearbeitungen eingesetzt werden.
Anwendung der Insert-Effekt-Slots

text_image
Load Edit MIDI Mix Effects Multi Options AUX FX 1 AUX FX 2 AUX FX 3 AUX FX 4 Main Out 2 FX1 Reverb None REVerence ✓ Reverb Multi Delay Studio EQ Graphic EQ Amplifier Chorus Flanger Phaser Tremolo Rotary Vibrato Compressor Limiter Expander Gate Stereo Pan 0 ms 50 % BR / Tall Delay 0 ms Delay 100 % Room Size 100 % Room Time 50 % High Time -100 % Low Time 25 % High Freq 3600 Hz Low Freq 360 Hz High Cut Shape 4800 Hz Density 0 % 100 % High Cut 4800 Hz Width 100 % Mix 100 %Die Global Effects-Seite
Jeder Bus und jeder Main Bus besitzt vier Slots für Insert-Effekte. Die Zuweisung erfolgt für alle Slots auf die gleiche Art und Weise:
- Um einen Insert-Effekt zuzuweisen, klicken Sie auf den Slot und wählen Sie im Menü den gewünschten Effekt.
- Um einen Insert-Effekt zu entfernen, klicken Sie auf den Slot und wählen Sie im Menü »No Effect«. Der Effekt mit-samt allen Einstellungen wird entfernt.
- Der On/Off-Schalter über dem Slot deaktiviert den Effekt, ohne ihn zu entfernen. So können Sie den Effekt ausschalten, ohne die Einstellungen zu verlieren. Der Effekt ist aktiviert, wenn der Schalter aufleuchtet.
- Neben dem On/Off-Schalter über dem Slot befindet sich der Bypass-Schalter. Der Bypass ist eingeschaltet, wenn der Schalter aufleuchtet.
- Um einen Insert-Effekt zu editieren, klicken Sie auf den e-Schalter des Slots, dessen Effekt Sie bearbeiten möchten. Es lässt sich immer nur ein Effekt bearbeiten. Der e-Schalter leuchtet auf und zeigt damit an, welcher Effekt gerade bearbeitet wird. Die Parameter des entsprechenden Insert-Effekts werden im unteren Bereich angezeigt.
Der Mix-Parameter eines Effekts, der in einem AUX-Bus eingefügt ist, wird standardmäßig auf 50% einge-stellt.
Effekte verschieben
So können Sie die Position eines Effekts auf dem Bus ändern, und sogar einen Effekt von einem Bus auf einen anderen verschieben:
- Fassen Sie den Effekt mit der Maustaste an der Beschriftung (FX1, FX2, FX3, FX4) an und schieben Sie ihn in die gewünschte Position.
- Lassen Sie die Maustaste los, um den Effekt in einem Slot einzufügen. Hier befindliche Effekte werden ersetzt.
- Schieben Sie den Effekt zwischen zwei Slots, so wird er zwischen diese geschoben.
Effekte zwischen zwei Slots kopieren
Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen Effekt von einem Slot in einen anderen zu kopieren:
- Fassen Sie die Beschriftung des Effekts bei gedrückter [Alt]-Taste (FX1, FX2, FX3, FX4) an und ziehen Sie ihn über den gewünschten Insert-Slot.
- Lassen Sie die Maustaste los.
- Der Effekt mitsamt allen Einstellungen wird kopiert.
Ausgangszuordnungen ändern
Über jedem Insert-Slot finden Sie ein Menü zum Zuweisen der AUX-Bus-Ausgänge.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Ausgangszuweisung zu ändern:
- Klicken Sie auf das Ausgangs-Menü des AUX-Busses.
- Wählen Sie im Menü den gewünschten Ausgang.
Pegel-Einstellungen
Mit dem Fader unterhalb der Pegelanzeige können Sie den Ausgangspegel einstellen.
- Bewegen Sie den Fader des AUX-Busses.
- Oder geben Sie den Wert im Textfeld unter dem Fader ein.
Der Master Effekt-Bus
Der Haupt-Bus funktioniert ähnlich wie die AUX-Busse. Der einzige Unterschied ist, dass der Haupt-Bus keinen Busausgangs-Wahlschalter besitzt, da er mit dem PlugIn-Ausgang (1/2) fest verdrahtet ist.
Der Mix-Parameter eines Effekts, der im Haupt-Bus eingefügt ist, wird standardmäßig auf 50 % eingestellt.
Die Effekte
HALion Sonic wird mit einer großen Auswahl hochwertiger Studioeffekte ausgeliefert. Die Effekte werden hier ausführlich beschrieben (siehe unten).
REVerence

text_image
REVance Impulse Response English Chapel a Reverse Equalizer 0 ms 100 % Low Mid High Mix 0.0 dB 6.0 dB 0.0 dB 100 % ER/Tail Split ER / Tail Size Level Low Freq Mid Freq High Freq 35 ms 50 % 100 % -4.7 dB 100 Hz 1000 Hz 15000 HzDurch die Aufnahme eines Raumimpulses erhält man einen »Fingerabdruck« des Raums. Durch die Faltungstechnik wird dieser Fingerabdruck in den Klang eingerechnet. Das Resultat ist ein sehr natürlich klingender Reverb. Dieser Effekt besitzt eine große Sammlung an hochwertigen Impulsantworten.
Impulse
Unter »Impulse Response« wählen Sie die Impulsantwort. Mit der Auswahl der Impulsantwort bestimmen Sie den grundlegenden Klangcharakter des Reverbs.
Auto Gain
Wenn Auto Gain aktiv ist, wird die Impulsantwort automatisch normalisiert.
Reverse
Aktivieren Sie Reverse, um die Impulsantwort rückwärts abzuspielen.
Predelay
Bestimmt die Zeit zwischen dem trockenen Signal und dem Einsatzpunkt des Reverbs. Sie können Werte zwischen 0ms und 500ms einstellen. Je länger das Predelay, umso größer erscheint der Raumeindruck.
Time Scaling
Dient der Einstellung der Hallzeit. Sie können Werte zwischen 10% und 150% einstellen. Bei einem Wert von 100% wird die Impulsantwort in Originallänge eingerechnet.
Size
Bestimmt die Raumgröße. Sie können Werte zwischen 10% und 150% einstellen. Bei einem Wert von 100% wird die Impulsantwort in Originalgröße eingerechnet.
Level
Mit Level regeln Sie den Pegel der Impulsantwort. Sie können Werte zwischen -24.0dB und +24.0dB einstellen.
Equalizer
Mit einem Dreiband-Equalizer können Sie den Klang der Impulsantwort regeln.
Regler Beschreibung
| Low Gain | Mit diesem Parameter stellen Sie die Verstärkung/Dämpfung für das zugehörige -Band ein. Sie können Werte zwischen -24dB und +24 dB einstellen. |
| Low Freq Mit diesem Parameter legen Sie den Frequenzbereich fest, der mit dem Parameter »Low Gain« verstärkt/ge-dämpft wird. Sie können Werte zwischen 20 Hz und 500 Hz einstellen. | |
| Mid Gain | Mit diesem Parameter stellen Sie die Verstärkung/Dämpfung für das Mittenband ein. Sie können Werte zwischen -12dB und +12dB einstellen. |
Regler Beschreibung
| Mid Freq Mit diesem Parameter legen Sie den Frequenzbereich fest, der mit dem Parameter »Mid Gain« verstärkt/ge-dämpft wird. Sie können Werte zwischen 100 Hz und 10 000 Hz einstellen. | |
| Hi Gain | Mit diesem Parameter stellen Sie die Verstärkung/Dämpfung für das High-Band ein. Sie können Werte zwischen -24dB und +24 dB einstellen. |
| Hi Freq Mit diesem Parameter legen Sie den Frequenzbereich fest, der mit dem Parameter »Mid Gain« verstärkt/ge-dämpft wird. Sie können Werte zwischen 5000 Hz und 20 000 Hz einstellen. | |
ER Tail Split
Mit diesem Parameter setzen Sie den Trennpunkt zwischen den Erstreflexionen (ER) und der Hallfahne. Sie können Werte zwischen 2ms und 100ms einstellen.
ER Tail Mix
Mit diesem Parameter regeln Sie die Balance zwischen den Erstreflexionen und der Hallfahne. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei einem Wert von 50 % erklingen die Erstreflexionen und die Hallfahne gleich laut. Einstellungen unter 50% heben die Erstreflexionen an und schwächen die Ausklingzeit ab, wodurch die Klangquelle sich mehr in den Vordergrund des Raumes verschiebt. Einstellungen über 50% heben die Ausklingzeit an und schwächen die Erstreflexionen ab, wodurch die Klangquelle sich mehr in den Hintergrund des Raumes verschiebt.
Reverb (Hall)

text_image
Reverse PreDelay Early Reflectors ER / Tail Delay Room Size Main Time High Time High Freq -Ha II 50 % 0 ms 100 % 50 % -100 % 3800 Hz Low Time Low Freq 0 ms 50 % 25 % 360 Hz Size Low Cut High Cut Shape Density High Cut Width Mix 100 % 20 Hz 4800 Hz 0 % 100 % 4800 Hz 100 % 100 %Dieser Effekt verwendet einen hochwertigen Reverb-Algorithmus mit Erstreflexionen und einer Hallfahne. Die Erstreflexionen sind verantwortlich für den räumlichen Eindruck innerhalb der ersten Millisekunden des Reverbs. Um verschiedene Räume nachzubilden, haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Erstreflexions-Pattern, deren
Größe Sie zudem ändern können. Mit den Parametern der Hallfahne, oder Spätreflexionen, können Sie die Raumgröße und die Hallzeit steuern. Die Hallzeit lässt sich in drei individuellen Frequenzbändern einstellen.
Tail Delay
Dieser Parameter verzögert den Einsatzpunkt der Hallfahne. Sie können Werte zwischen 0ms und 500ms einstellen.
Predelay
Bestimmt die Zeit zwischen dem trockenen Signal und dem Anfang des Reverbs. Sie können Werte zwischen 0ms und 500ms einstellen. Längere Predelays erzeugen den Eindruck eines größeren Raums.
Early Reflections (Erstreflexionen)
Hier wählen Sie das Raummuster der Erstreflexionen. Die Raummuster beinhalten die wichtigsten Einzelreflexionen, die am meisten Aufschluss über den räumlichen Eindruck des Raums liefern. Die Raummuster basieren auf Messungen echter Räume.
ER Tail Mix
Mit diesem Parameter regeln Sie die Balance zwischen den Erstreflexionen und der Hallfahne. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei einem Wert von 50 % erklingen die Erstreflexionen und die Hallfahne gleich laut. Einstellungen unter 50% heben die Erstreflexionen an und schwächen die Ausklingzeit ab, wodurch die Klangquelle sich mehr in den Vordergrund des Raumes verschiebt. Einstellungen über 50% heben die Ausklingzeit an und schwächen die Erstreflexionen ab, wodurch die Klangquelle sich mehr in den Hintergrund des Raumes verschiebt.
ER Size
Hier wählen Sie die Länge des Erstreflexionsmusters. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Ein Wert von 100 % gibt das Raummuster in Originallänge wieder und der Raum klingt sehr natürlich. Bei Werten unter 100 % wird das Reflexionsmuster komprimiert und der Raum erscheint kleiner.
ER Low Cut
Senkt die tiefen Frequenzen der Erstreflexionen ab. Sie können Werte zwischen 20Hz und 1000Hz einstellen. Je höher der Wert, desto weniger tiefe Frequenzen werden wiedergegeben.
ER High Cut
Senkt die hohen Frequenzen der Erstreflexionen ab. Sie können Werte zwischen 1000 Hz und 20000 Hz einstellen. Je tiefer der Wert, desto weniger hohe Frequenzen werden wiedergegeben.
Tail Room Size
Dieser Parameter bestimmt die Raumgröße. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Ein Wert von 100 % entspricht der Größe einer Kathedrale oder einer großen Konzerthalle. Ein Wert von 50 % entspricht der Größe eines mittelgroßen Raumes oder Studios. Werte unter 50 % geben kleine Räume oder Kammern wieder.
Tail Main Time
Dieser Parameter regelt die Gesamthallzeit der Hallfahne. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Je höher der Wert, desto länger ist die Ausklingzeit der Hallfahne. Bei einem Wert von 100 % ist die Hallzeit unendlich lang. Dieser Parameter stellt auch das Mittenband der Hallfahne dar.
Tail Shape
Dieser Parameter regelt die Anstiegszeit der Hallfahne. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei einem Wert von 0% setzt die Hallfahne sprunghaft ein, was ideal fürs Schlagzeug geeignet ist. Je höher der Wert, desto weniger impulsiv ist der Einsatz der Hallfahne.
Tail Density
Mit diesem Regler stellen Sie ein, wie dicht die Hallfahne klingt. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei 100 % sind keine einzelnen Reflexionen von den Wänden hörbar. Bei niedrigen Werten nimmt die Dichte ab, wodurch einzelne Reflexionen zu hören sind.
Tail High Cut
Senkt die hohen Frequenzen der Hallfahne ab. Sie können Werte zwischen 20Hz und 20000Hz einstellen. Je tiefer der Wert, desto geringer ist die Wiedergabe hoher Frequenzen.
Tail High Time
Regelt die Nachhallzeit der hohen Frequenzanteile in der Hallfahne. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen. Bei positiven Werten klingen hohe Frequenzen länger aus und umgekehrt. Welche Frequenzen von diesem Parameter beeinflusst werden, ist abhängig vom Parameter Tail High Freq.
Tail Low Time
Regelt die Nachhallzeit der tiefen Frequenzanteile in der Hallfahne. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen. Bei positiven Werten klingen tiefe Frequenzen länger aus und umgekehrt. Welche Frequenzen von diesem Parameter beeinflusst werden, ist abhängig vom Parameter Tail Low Freq.
Tail High Freq
Dieser Parameter regelt die Cross-Over-Frequenz zwischen den Mitten und den Höhen der Hallfahne. Sie können Werte zwischen 2000Hz und 20000Hz einstellen. Die Hallzeit für Frequenzen oberhalb des eingestellten Werts kann abhängig von der Main Reverb Time mit dem Parameter Tail High Time geregelt werden.
Tail Low Freq
Dieser Parameter regelt die Cross-Over-Frequenz zwischen den Bässen und den Mitten der Hallfahne. Sie können Werte zwischen 20 Hz und 2000 Hz einstellen. Die Hallzeit für Frequenzen unterhalb des eingestellten Werts kann abhängig von der Main Reverb Time mit dem Parameter Tail Low Time geregelt werden.
Output Width
Regelt den Ausgang des Hallsignals zwischen Mono und Stereo. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei einem Wert von 0% ist der Ausgang des Reverbs mono. Bei einem Wert von 100% ist das Ausgangssignal Stereo.
Mix
Dieser Parameter regelt das Verhältnis von trockenem und Effektsignal. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei einem Wert von 100 % ist das Ausgangssignal vollständig verhallt.
Multi Delay

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Multi Delay Mode Stereo Time Synx 1/4 Feedback 50.0 % C Feedback L/R Milk 100.0 % Delay L/R C Filter Low 50 Hz Filter High 15000 HzDieser Effekt erzeugt Echos, sogenannte Delays mit einstellbarer Zeit, Feedback und Filtereinstellungen. Mit dem Parameter Delay-Modus lassen sich Effekte wie Stereo-, Cross- oder Ping-Pong-Delays aufbauen. Je nach gewähltem Delay-Modus wird das Echo in verschiedenen Positionen im Stereopanorama wiederholt. Delay Time regelt die Gesamtzeit der linken und rechten Verzögerung. Zudem können Sie die Sync-Funktion aktivieren, damit Sie die Delayzeit als Zählzeiten synchron zum Tempo der Host-Anwendung eingeben können. Der Parameter Delay L/R ermöglicht die Eingabe eines Zeitversatzes zwischen linkem und rechtem Delay. Feedback und Feedback L/R regeln die Menge an Feedback im linken bzw. rechten Kanal. Schließlich gibt es Low und High-Filter, die den Klang des Echos regeln.
Delay-Zeit
Regelt die Gesamtzeit der linken und rechten Verzögerung in Millisekunden. Sie können Werte zwischen 0 ms und 5000 ms einstellen. Mit Delay L/R stellen Sie unterschiedliche Zeiten für rechts und links ein. Mit aktivierter Sync-Funktion stellen Sie die Delayzeit als Notenwert ein.
Delay Mode
Das Delay bietet drei verschiedene Modi:
Mode Beschreibung
Stereo Stereo verfügt über zwei parallele Delays, jeweils einen für den linken und rechten Audiokansl. Jedes Delay verfligt über einen eigenen Feedback-Weg.
Cross Cross verfügt über zwei Delays mit einem Cross Feedback. Cross Feedback bedeutet, dass das Delay des linken Kanals in den rechten Kanalzurückgeführt wird und umgekehrt.
Ping-Pong Ping-Pong mischt den linken und rechten Eingang und sendet die Verzögerungen rechts und links im Stereopanorama verteilt an die Ausgänge. Auf diese Weise werden die Echo quasi wie ein Ping-Pong-Bell von einer Seite des Panoramas zu anderen geworten, daher der Name.
Sync
Sync ist die Abkürzung für Synchronisation. Aktivieren Sie Sync, um die Delayzeit mit dem Tempo der Host-Anwendung zu synchronisieren. Ist Sync aktiviert, lässt sich die Delayzeit mit folgenden Notenwerten eingaben: 1/64, 1/32, 1/16T, 1/16, 1/8T, 1/16D, 1/8, 1/4T, 1/8D, 1/4, 1/2T, 1/4D, 1/2, 1/1T, 1/2D, 4/4, 5/4, 6/4, 7/4 und 8/4.
⇒ Wenndie eingegebene Notenlänge die maximale Delayzeit von 5000ms überschreitet, weil z.B. das Songtempo sehr langsam ist, wird die Notenlänge hal-biert, damit die Delayzeit unter dem Maximum bleibt.
Delay L/R
Mit Delay L/R können Sie einen vom Gesamt-Delay abweichenden Zeitversatz zwischen linkem und rechtem Delay eingeben. Der Versatz wird als Faktor eingegoben. Bei einem Faktor von 1 stimmt das Delay mit der Gesamt-Delayzeit überein. Bei einem Faktor von 0,5 ist das Delay halb so lang wie das Gesamt-Delay. Um die Delay-Zeit im linken Kanal zu verschieben, drehen Sie den Regler nach links. Um die Delay-Zeit im rechten Kanal zu verschieben, drehen Sie den Regler nach rechts. Der Buchstabe vor der Faktorangabe zeigt mit «L» bzw. «R» an, welche Seite geändert wird. Der Bereich ist von L x 0.0 bis L x 1.0 und
Feedback
Regelt das Gesamt-Feedback der linken und rechten Verzögerung. Beim Feedback wird das Ausgangssignal des Delays in den Eingang zurückgeführt. Je höher der Feedback-Wert, desto mehr Echos werden erzeugt. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei einem Wert von 0% ist nur ein Echo zu hören. Ein Wert von 100% entspricht einem Endlosecho.
Feedback L/R
Dieser Parameter ist nur beim Stereo Delay möglich. Mit ihm stellen Sie die Abweichung vom Gesamt-Feedback im linken bzw. rechten Kanal ein. Der Versatz wird als Faktor eingegeben. Bei einem Faktor von 1 stimmt der Feedback-Versatz mit dem Gesamt-Feedback-Wert überein. Bei einem Faktor von 0,5 beträgt die Abweichung die Hälte des Gesamt-Feedbacks. Um das Feedback im linken Kanal zu verschieben, drehen Sie den Regler nach links. Um das Feedback im rechten Kanal zu verschieben, drehen Sie den Regler nach rechts. Der Buchstabe vor der Faktorangabe zeigt mit «L» bzw. «R» an, welche Seite geändert wird. Der Bereich ist von L x 0,0 bis L x 1,0 und von R x 1,0 bis R x 0,0 regelbar. In Mittenposition beträgt der Faktor 1,0, was einer neutralen Einstellung entspricht.
Filter Low
Senkt die tiefen Frequenzen der Verzögerung ab. Sie können Werte zwischen 10Hz und 1000Hz einstellen.
Filter High
Senkt die hohen Frequenzen der Verzögerung ab. Sie können Werte zwischen 1000Hz und 20000Hz einstellen.
Mix
Regelt das Verhältnis von trockenem und Effektsignal. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei einem Wert von 100% ist das Ausgangssignal vollständig verhallt.
Studio EQ

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Audio 01 Gain -4.5 dB 3.7 dB -2.4 dB Fres 12.0 dB 12.0 dB 11.7 dB 10.0 dBDies ist ein hochwertiger Viertband-Equalizer. Mit den Frequenzbändern 1 Low, 2 Mid, 3 Mid und 4 High ändern Sie die Klangfarbe, z. B. um einen helleren oder dunkleren Klang zu erzeugen. Die beiden mittleren Frequenzbänder sind Peak- oder Glocken-Filter, Low und High sind Shelving-Filter. Alle Bänder sind vollparametrisch und verfügen über einstellbare Gain-, Frequency- und Q-Parameter.
Für jedes Frequenzband stehen Ihnen die folgenden Parameter zur Verfügung:
Regler Beschreibung
Gain Mit diesem Parameter stellen Sie die Verstärkung/Dämpfung für das zugehörige -Band ein. Sie können Warta zwischen -12 dB und +12 dB einstellen.
Freq Mr. diesem Parameter lagen Sie den Frequenzbereich fest, der mit dem Gain-Parameter verstärkt/gedämpft wird. Sie können Werte zwischen 20Hz und 20000Hz erstellen.
Q. Q ist die Abkürzung für Qualitätsfaktor. Hiermit stellen Sie die Bandbrete der mittleran Peak-Filter breiter oder schmaler ein. Durch Erhöhen des Q-Faktors für den hohen und den tiefen Shelving-Filter erzeugen Sie eine Vertiefung in der EQ-Kurve. Sie können Werte zwischen 0,5 und 10,0 einstellen.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Equalizer einzustellen:
- Stellen Sie die Equalizer-Bedienelemente Gain, Freq und Q wie gewünscht ein.
- Sie können Gain und Frequency auch gleichzeitig einstellen, indem Sie die EQ-Punkte im Display nach links ziehen.
Graphic EQ

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Graphic 7J 4.5 4.2 3.9 3.6 3.3 3.0 2.7 2.4 2.1 1.8 1.5 1.2 0.9 0.6 Output: 0.0 dB Input Response: Range: 100.0 dB Pattern:Der grafische Equalizer besitzt zehn Frequenzbänder, die um bis zu 12 dB angehoben/abgesenkt werden können. Jedes Frequenzband wird mit einem Fader dargestellt. Darüber hinaus gibt es einige Bodionelemente, die den Gesamtbereich und den Ausgang des Equalizers regeln.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Frequenzbänder zu verstärken/dämpfen:
- Zur Dämpfung eines Frequenzbands ziehen Sie den Fader des gewünschten Bands abwärts.
- Zur Verstärkung eines Frequenzbands ziehen Sie den Fader des gewünschten Bands aufwärts.
Output (Ausgang)
Mit diesem Regler stellen Sie den Gesamt-Ausgangspiegel des Equalizers ein. Sie können Werte zwischen -15 dB und +15 dB einstellen.
Range
Mit diesem Parameter stellen Sie die maximale Verstärkung/Dämpfung aller Frequenzbänder in dB ein. Sie können Werte zwischen 0.0 und 12.0 einstellen.
Invert
Aktivieren Sie »Invert«, um die EQ-Kurve zu invertieren. Die verstärkten Frequenzbänder werden gedämpft und umgekehrt.
Flatten
Mit einem Klick auf diesen Schalter setzen Sie alle Fre-
Amplifier (Verstärker)

Dieser Effekt bildet den Klang eines Verstärkers mit Lautsprechern nach. Verschiedene Verstärker- und Lautsprecher-Modelle lassen sich kombinieren.
Amp Model
Hier können Sie den Verstärkertyp auswählen. Die Klang-eigenschaft der Verzerrung ändert sich mit der Auswahl des Verstärkers. Wenn Sie »No Amp« auswählen, wird die Verstärkeremulation deaktiviert.
Speaker Model
Hier wählen Sie das Lautsprechermodell. Jeder Lautsprecher hat eine einzigartige Klangfärbung. Wenn Sie »No Speaker« auswählen, wird die Verstärkeremulation deaktiviert.
Drive
Regelt den Grad der Verzerrung. Sie können Werte zwischen 0.0 und 10.0 einstellen.
Bass
Mit diesem Regler stellen Sie Klangfarbe der tiefen Frequenzen ein. Sie können Werte zwischen 0.0 und 10.0 einstellen.
Middle
Mit diesem Regler können Sie Klangfarbe der mittleren Frequenzen einstellen. Sie können Werte zwischen 0.0 und 10.0 einstellen.
Treble
Mit diesem Regler können Sie Klangfarbe der hohen Frequenzen einstellen. Sie können Werte zwischen 0.0 und 10.0 einstellen.
Presence
Mit diesem Regler fügen Sie dem Klang mehr Mittenpräsenz hinzu. Sie können Werte zwischen 0.0 und 10.0 einstellen.
Low Damp
Mit diesem Regler können Sie die tiefen Frequenzen der Lautsprecher absenken. Sie können Werte zwischen 0 % und 100 % einstellen.
High Damp
Mit diesem Regler können Sie die hohen Frequenzen der Lautsprecher absenken. Sie können Werte zwischen 0 % und 100 % einstellen.
Channel Mode
Hier können Sie festlegen, welcher Ausgangskanal des Verstärkers ein verzerrtes Signal ausgeben soll. Einstellbar sind L (Links), R (Rechts) oder L/R (Links/Rechts). Bei L bzw. R liegt am jeweils anderen Ausgangskanal ein unverzerrtes Signal an.
Output (Ausgang)
Hiermit stellen Sie den Ausgangspegel des Verstärkers ein. Sie können Werte zwischen 0.0 und 20.0 einstellen.
Chorus

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Chorus Base Sync Depth Phase Shape Mix 1.00 Hz 50 % 90 50 % 100Der Chorus verdichtet und verbreitert den Klang mithilfe einer Tonhöhenmodulation.
Rate
Mit diesem Parameter stellen Sie die Modulationsfrequenz in Hertz (Hz) ein. Sie können Werte zwischen 0,01 Hz und 10,0 Hz einstellen.
Sync
Sync ist die Abkürzung für Synchronisation. Ist Sync aktiviert, lässt sich der Rate-Parameter mit folgenden Notenwerten eingeben: 1/1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32, 1/1T, 1/2T, 1/4T, 1/8T, 1/16T, 1/32T, 1/1D, 1/2D, 1/4D, 1/8D, 1/16D und 1/32D.
Depth
Mit diesem Parameter stellen Sie die Intensität der Modulation ein. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen.
Phase
Hiermit können Sie das Klangbild von Mono bis Stereo verbreitern. Sie können Werte zwischen 0° und 180° einstellen.
Shape
Mit Shape stellen Sie die Charakteristik der Modulation ein. Sie können Werte zwischen 0 % und 100 % einstellen. Bei einem Wert von 0 % verändert sich die Tonhöhe stetig und erzeugt dadurch eine gleichmäßige Modulation. Bei einem Wert von 100 % verändert sich die Tonhöhe nicht beständig und erzeugt dadurch eine unregelmäßigere Modulation.
Mix
Mit diesem Parameter stellen Sie das Verhältnis zwischen dem Original- und dem Effektsignal ein. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Wenn Sie 100% einstellen, hören Sie nur das Effektsignal.
Flanger

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Flanger Rate Sync Depth Phase Shape Mix 1.00 Hz 50 % 90 % 50 % 100 % Feedback Cross FB Tone 0 % 0 % 100 %Ähnlich wie der Chorus verdichtet und verbreitert ein Flanger den Klang mithilfe einer Tonhöhenmodulation. Mit dem Feedback-Parameter können Sie Resonanzen erzeugen, die dem Klang hörbare Eigenschwingungen hinzufügen.
Rate
Mit diesem Parameter stellen Sie die Modulationsfrequenz in Hertz (Hz) ein. Sie können Werte zwischen 0,01 Hz und 10,0 Hz einstellen.
Sync
Sync ist die Abkürzung für Synchronisation. Ist Sync aktiviert, lässt sich der Rate-Parameter mit folgenden Notenwerten eingeben: 1/1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32, 1/1T, 1/2T, 1/4T, 1/8T, 1/16T, 1/32T, 1/1D, 1/2D, 1/4D, 1/8D, 1/16D und 1/32D.
Depth
Mit diesem Parameter stellen Sie die Intensität der Modulation ein. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen.
Phase
Hiermit können Sie das Klangbild von Mono bis Stereo verbreitern. Sie können Werte zwischen 0° und 180° einstellen. Mit Änderungen am Phase-Parameter wird auch der Klang des Cross-Feedbacks geändert.
Shape
Mit Shape stellen Sie die Charakteristik der Modulation ein. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Klangänderungen hören Sie am besten, wenn der Feedback-Parameter eingeschaltet ist. Bei 0 % wird eine lineare Auf- und Abwärtsschwingung erzeugt. Bei 100 % wird eine exponentielle Auf- und Abwärtsschwingung erzeugt.
Mix
Mit diesem Parameter stellen Sie das Verhältnis zwischen Original- und dem Effektsignal ein. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Wenn Sie 100% einstellen, hören Sie nur das Effektsignal.
Feedback
Dieser Parameter fügt dem Effekt Resonanzen hinzu. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen.
Cross FB
Mit Cross FB mischen Sie das Feedback des linken Kanals mit dem des rechten Kanals und umgekehrt. Damit dieser Parameter funktioniert, muss das Feedback auf einen Wert über 0 % eingestellt sein. Dieser Effekt variiert mit der Einstellung des Phase-Parameters. Sie können Werte zwischen 0 % und 100 % einstellen.
Tone
Hiermit stellen Sie die Klangfarbe des Feedbacks ein. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Je niedriger dieser Parameter eingestellt ist, umso weniger Höhen sind im Feedback hörbar.
Phaser

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Phase Rate Sync Depth Shift Phase Mix 1.00 Hz 50 % 0 % 135 = 100 % Feedback Low Cut High Cut 50 50 Hz 12000 HzEin Phaser verdichtet und verbreitert den Klang mithilfe einer Phasenmodulation. Mit Feedback können Sie Resonanzen hinzufügen und damit den typischen Phaser-Effekt erzeugen.
Rate
Mit diesem Parameter stellen Sie die Modulationsfrequenz des Phasers in Hertz (Hz) ein. Sie können Werte zwischen 0,01 Hz und 10,0 Hz einstellen.
Sync
Sync ist die Abkürzung für Synchronisation. Ist Sync aktiviert, lässt sich der Rate-Parameter mit folgenden Notenwerten eingeben: 1/1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32, 1/1T, 1/2T, 1/4T, 1/8T, 1/16T, 1/32T, 1/1D, 1/2D, 1/4D, 1/8D, 1/16D und 1/32D.
Depth
Mit diesem Parameter stellen Sie die Intensität der Phasen-Modulation ein. Sie können Werte zwischen 0 % und 100 % einstellen.
Shift
Shift verschiebt die Phasen-Modulation hin zu höheren Frequenzen im Klangspektrum. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen.
Phase
Hiermit können Sie das Klangbild von Mono bis Stereo verbreitern. Sie können Werte zwischen 0° und 180° einstellen.
Low Cut
Mit Low Cut senken Sie tiefe Frequenzen ab. Sie können Werte zwischen 10Hz und 1000Hz einstellen.
High Cut
Mit High Cut senken Sie hohe Frequenzen ab. Sie können Werte zwischen 1200Hz und 20000Hz einstellen.
Mix
Mit diesem Parameter stellen Sie das Verhältnis zwischen dem Original- und dem Effektsignal ein. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Wenn Sie 100% einstellen, hören Sie nur das Effektsignal.
Tremolo

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Tremolo Rate Sync Depth Phase Output 8.0 Hz 75 % 160 = 3.1 dBDieser Effekt erzeugt eine Amplituden-Modulation, also eine periodische Modulation der Lautstärke.
Rate
Mit diesem Parameter stellen Sie die Modulationsfrequenz in Hertz (Hz) ein. Sie können Werte zwischen 0,01 Hz und 10,0 Hz einstellen.
Sync
Sync ist die Abkürzung für Synchronisation. Ist Sync aktiviert, lässt sich der Rate-Parameter mit folgenden Notenwerten eingeben: 1/1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32, 1/1T, 1/2T, 1/4T, 1/8T, 1/16T, 1/32T, 1/1D, 1/2D, 1/4D, 1/8D, 1/16D und 1/32D.
Depth
Mit diesem Parameter stellen Sie die Intensität der Amplituden-Modulation ein. Sie können Werte zwischen 0 % und 100 % einstellen.
Phase
Hiermit können Sie das Klangbild von Mono bis Stereo verbreitern. Sie können Werte zwischen 0° und 180° einstellen.
Output (Ausgang)
Hiermit stellen Sie den Ausgangspegel des Tremolo-Effekts ein. Sie können Werte zwischen 0dB und +12dB einstellen.
Rotary

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Rotary Rotation Fast Stop Slow Distance Cabinet Balance Mic Angle Trefle Drive 50 % 50 % 50 % 60 % 90 ° 0.00 dB 0 % Slow Fast Accd Mic Angle Drum Bass Gain 90 ° 0.00 dB 0.00 dBRotary bildet den Klang eines Leslie-Cabinets nach, inkl. Verstärker, Horn, rotierender Trommel und Cabinet. Indem der Klang durch ein rotierendes Horn und eine rotierende Trommel ausgegeben wird, erzeugt das Leslie-Cabinet einen Doppler-Effekt, der den Klang verdichtet. Horn und Trommel drehen sich dabei mit variabler Geschwindigkeit, wodurch sich die Intensität des Doppler-Effekts ständig ändert. Der Verstärker des Leslie-Cabinets fügt dem Klang eine warme Verzerrung hinzu; Horn, Trommel und Cabinet verfärben den Klang auf eine einzigartige Weise. Horn und Trommel werden über (virtuelle) Mikrofone aufgenommen, die unterschiedlich positioniert werden können, um das Klangbild zu verbreitern. Üblicherweise werden Leslie-Cabinets bei elektrischen Orgeln eingesetzt.
Rotation Speed
Hiermit schalten Sie die Rotationsgeschwindigkeit zwischen Slow (langsam), Fast (schnell) und Stop um. In der Einstellung Fast ist der Doppler-Effekt stärker als in der Einstellung Slow. In der Einstellung Stop gibt es keinen Doppler-Effekt, da Horn und Trommel nicht rotieren. Da das Horn und die Trommel unterschiedlich schnell beschleunigen und verzögern, klingt die Umschaltung der Geschwindigkeiten besonders interessant.
Distance
Hiermit stellen Sie die Distanz der Mikrofone zum Horn und zur Trommel ein. Sie können Werte zwischen 0 % und 100 % einstellen. Die Amplituden-Modulation des Klangs wird mit größerem Abstand zu den Mikrofonen schwächer. Stellen Sie diesen Parameter auf höhere Werte ein, um eine geringere Amplituden-Modulation zu erzielen.
Cabinet
Das Horn und die Trommel klingen unterschiedlich, wenn sie durch die Öffnungsschlitze des Gehäuses (Cabinet) aufgenommen werden. Mit diesem Parameter können Sie das Horn und die Trommel mit dem Klang des Cabinets verfärben. Sie können Werte zwischen 0 % und 100 % einstellen. Bei 100 % hören Sie den vollen Klang des Cabinets.
Balance
Hier stellen Sie die Balance zwischen dem Horn- und dem Trommel-Mikrofon ein. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei einem Wert von 0% ist nur die Trommel zu hören. Bei einem Wert von 100% ist nur das Horn zu hören. Die Balance ist bei 50% ausgewogen.
Slow Speed
Hier stellen Sie die Rotorgeschwindigkeit für die Slow-Position von Horn und Trommel gemeinsam ein. Sie können Werte zwischen -100% und +100% einstellen. Bei -100% ist die Geschwindigkeit halb so hoch wie bei 0%. Bei +100 % ist die Geschwindigkeit doppelt so hoch wie bei 0 %.
Fast Speed
Hier stellen Sie die Rotorgeschwindigkeit für die Fast-Position von Horn und Trommel gemeinsam ein. Sie können Werte zwischen -100 % und +100 % einstellen. Bei -100 % ist die Geschwindigkeit halb so hoch wie bei 0 %. Bei +100 % ist die Geschwindigkeit doppelt so hoch wie bei 0 %.
Accel
Accel ist die Abkürzung für Acceleration (Beschleunigung). Mit diesem Parameter stellen Sie für das Horn und die Trommel die Übergangszeit zwischen langsamer und schneller Rotorgeschwindigkeit ein. Sie können Werte zwischen -100% und 100% einstellen. Bei einem Wert von -100% ist die Beschleunigung viermal schneller. Bei einem Wert von +100% ist die Beschleunigung viermal langsamer.
Horn Mic Angle
Hier stellen Sie die Stereobreite des Hornmikrofons ein. Sie können Werte zwischen 0° und 180° einstellen. Bei einem Wert von 0° ist das Klangbild monophon. Bei einem Wert von 180° erscheint das Klangbild in voller Stereobreite.
Drum Mic Angle
Hier stellen Sie die Stereobreite des Trommelmikrofons ein. Sie können Werte zwischen 0° und 180° einstellen. Bei einem Wert von 0° ist das Klangbild monophon. Bei einem Wert von 180° erscheint das Klangbild in voller Stereobreite.
Treble
Mit diesem Regler können Sie die Klangfarbe der hohen Frequenzen einstellen. Sie können Werte zwischen -12 und +12 dB einstellen.
Drive
Hier regeln Sie die Verzerrung des Verstärkers. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Ein Wert von 100% stellt den höchsten Verzerrungsgrad dar.
Bass
Mit diesem Regler stellen Sie Klangfarbe der tiefen Frequenzen ein. Sie können Werte zwischen -12 und +12 dB einstellen.
Gain
Hiermit stellen Sie den Ausgangspegel des Rotary-Effekts ein. Sie können Werte zwischen -12 und +12dB einstellen.
Vibrato

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Vibratio Mode Custom Type Rate Depth Vibr / Chlor 6.00 Hz 25 % 0 %Dieser Effekt bildet den Chorus- und Vibrato-Effekt klassischer Orgeln nach. Das Vibrato verdichtet und verbreitert den Klang mithilfe einer Tonhöhenmodulation. Der Effekt verfügt über die klassischen Chorus- und Vibrato-Einstellungen C1, C2 und C3 sowie V1, V2 und V3. Darüber hinaus gibt es einen Custom-Modus, in dem Sie die Intensität frei einstellen können.
Type
Hier wählen Sie die klassischen Chorus- und Vibrato-Einstellungen C1, C2 und C3 sowie V1, V2 und V3. Der Regler ist nur verfügbar, wenn der Custom-Modus ausgeschaltet ist.
Custom Mode
Aktivieren Sie diesen Modus, wenn Sie die Chorus- und Vibrato-Einstellungen der Parameter Rate, Depth und Mix selbst regeln möchten.
Rate
Mit diesem Parameter stellen Sie die Modulationsfrequenz in Hertz (Hz) ein. Sie können Werte zwischen 0,01 Hz und 10,0 Hz einstellen.
Depth
Mit diesem Parameter stellen Sie die Intensität der Modulation ein. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen.
Vibr/Chor
Mit diesem Parameter stellen Sie das Verhältnis zwischen Vibrato- und Chorussignal ein. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Wenn Sie 100% einstellen, hören Sie nur den Chorus-Effekt.
Compressor

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Compressor 01 GR OUT Threshold Ratio Soft Wave -26.7 dB 2.00 Attack Hold Release Auto Peak RMS 29.0 ms 1 ms 500 ms 80 %Kompressoren reduzieren den Dynamikbereich eines Klangs. Dadurch gewinnt der Klang an Headroom (Aussteuerungsreserven). Mit diesem zusätzlichen Headroom können Sie das Gesamtsignal wieder lauter machen. In der grafischen Darstellung links wird die Kompressorkurve angezeigt. Die Parameter Threshold (Schwellenwert) und Ratio (Kompressionsverhältnis) lassen sich mithilfe der Anfasser in der Grafik selbst einstellen. Die Pegelanzeigen des Ein- und Ausgangs zeigen den Pegel vor und nach der Kompression an. Die GR-Anzeige (Gain Reduction) zeigt die aktuelle Pegelabsenkung an.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Kompressor grafisch zu bearbeiten:
- Ziehen Sie in der Grafikdarstellung die Anfasser nach oben oder unten, um Threshold bzw. Ratio einzustellen.
- Ziehen Sie den Threshold-Anfasser nach oben, um den Schwellenwert anzuheben. Ziehen Sie den Threshold-Anfasser nach unten, um den Schwellenwert abzusenken.
- Ziehen Sie den Ratio-Anfasser nach oben, um das Kompressionsverhältnis zu erhöhen. Ziehen Sie den Anfasser nach unten, um das Kompressionsverhältnis zu reduzieren.
Threshold
Mit diesem Parameter stellen Sie den Schwellenwert in dB ein. Sie können Werte zwischen -60.0 dB und 0.0 dB einstellen. Signalanteile oberhalb dieser Schwelle werden reduziert. Signalanteile unterhalb der Schwelle bleiben unbearbeitet.
Ratio
Ratio regelt den Grad der Pegelabsenkung für Signale oberhalb des Schwellenwerts. Sie können Werte zwischen 1.0:1 und 8.0:1 einstellen. Je höher der Wert, umso stärker wird das Ausgangssignal heruntergeregelt. Bei einer Ratio von z.B. 2:1 und einer Amplitude von 4dB oberhalb des Schwellenwerts wird der Ausgang um 2 dB reduziert. Bei einer Amplitude von 8 dB über dem Threshold wird der Ausgang um 4 dB reduziert. Bei einem Ratio-Wert von 4:1 würde in diesem Beispiel der Ausgang um 3 bzw. 6 dB reduziert.
Soft Knee
Aktivieren Sie diese Funktion, um die Charakteristik der Kompressorkurve von »Hard Knee« auf »Soft Knee« umzuschalten. »Hard Knee« und »Soft Knee« beschreibt, ob die Kompressorkurve im Bereich des Schwellenwerts einen harten oder weichen Verlauf aufweist. Ist Soft Knee aktiviert, setzt die Kompression weniger hart ein.
Make-Up
Je nach Threshold und Ratio-Einstellung verliert das Signal an Lautstärke (wie durch »Gain Reduction« angezeigt). Mit Make-up Gain können Sie die Ausgangslautstärke nachregeln. Sie können Werte zwischen 0.0 dB und 24.0 dB einstellen.
Auto Make-Up Gain
Berechnet den Pegelverlust aus den Threshold- und Ratio-Einstellungen und stellt automatisch einen Wert für die Lautstärkenachregelung ein. Wenn Auto Make-up Gain aktiviert ist, steht die Funktion »Make-up Gain« nicht zur Verfügung.
Attack
Mit Attack bestimmen Sie, wie schnell der Kompressor auf ein Überschreiten des Schwellenwerts reagiert. Sie können Werte zwischen 0.1 ms und 100.0 ms einstellen. Je länger der Attack, desto mehr Zeit vergeht, bis der Pegel auf den Ratio-Wert heruntergeregelt ist. Mit anderen Worten, bei langen Attack-Zeiten bleiben die Anfangsphasen der Signale über dem Threshold unbearbeitet.
Hold
Hold ist die Zeit, die der Kompressor noch weiterarbeitet, nachdem das Signal unter den eingestellten Schwellenwert gefallen ist. Sie können Werte zwischen 0 ms und 2000 ms einstellen.
Release
Mit Release bestimmen Sie, wie schnell der Kompressor nach Unterschreiten des Schwellenwerts reagiert. Sie können Werte zwischen 10 ms und 1000 ms einstellen. Je länger die Release-Zeit, desto mehr Zeit vergeht, bis der Pegel auf das Originalniveau zurückfällt.
Auto Release
Bei aktivierter Auto-Funktion wird die Release-Zeit automatisch eingestellt. Der Kompressor analysiert beständig das Eingangssignal, um die optimale Release-Zeit zu finden. Wenn Auto-Release aktiviert ist, steht der Release-Regler nicht zur Verfügung.
Peak - RMS
Hier können Sie stufenlos einstellen, ob der Kompressor als Peak- oder RMS-Kompressor arbeiten soll. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei einem Wert von 0% arbeitet der Kompressor als Peak-Kompressor, bei 100% als reiner RMS-Kompressor. Peak bedeutet, dass der Kompressor direkt auf kurze Pegelspitzen reagiert. RMS ist die Abkürzung für »Root Mean Square«, ein statistisches Maß für den Signalpegel. RMS bedeutet, dass der Kompressor auf die durchschnittliche Energie des Signals reagiert. Bei Peak reagiert der Kompressor schneller als bei RMS. Peak wird üblicherweise bei kurzen, impulsiven Signalen, RMS eher bei langanhaltenden Klängen verwendet.
Limiter

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Ladder IN GR OUT Input Output Release Auto 0.0 dB 0.0 dB 500.0 ms -62.0 0.0 -60.0Der Limiter verhindert, dass Signale einen bestimmten Ausgangspegel überschreiten, um z. B. Übersteuerungen in nachfolgenden Effekten zu vermeiden. Die Pegelanzeige des Ein- und Ausgangs zeigt den Pegel vor und nach dem Limiting an. Die GR-Anzeige (Gain Reduction) in der Mitte zeigt die aktuelle Pegelabsenkung an.
Input
Hiermit stellen Sie den Eingangspegel des Klangs ein. Sie können Werte zwischen -24 dB und +24 dB einstellen. Durch Anheben des Eingangspegels können Sie das Signal zunehmend in die Pegelbegrenzung fahren.
Output
Hiermit stellen Sie den maximalen Ausgangspegel des Klangs ein. Sie können Werte zwischen -24 dB und +6 dB einstellen.
Release
Mit Release bestimmen Sie, wie schnell der Limiter nach Unterschreiten des Schwellenwerts reagiert. Sie können Werte zwischen 0.1 ms und 1000.0 ms einstellen. Je länger die Release-Zeit, desto mehr Zeit vergeht, bis der Pegel auf den Originalpegel zurückfällt.
Auto Release
Bei aktivierter Auto-Funktion wird die Release-Zeit automatisch eingestellt. Der Limiter analysiert beständig das Eingangssignal, um die optimale Release-Zeit zu finden. Wenn Auto-Release aktiviert ist, steht der Release-Regler nicht zur Verfügung.
Expander

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Expender IN CR OUT Threshold Ratio Soft Knee -20.0 dB 2.00 Attack HARD Release Auto Poss - HPS 5.0 ms 10 ms 150.0 ms 80 %Expander reduzieren den Ausgangspegel im Verhältnis zum Eingangspegel und wirken nur auf Signale unterhalb des eingestellten Schwellenwerts. Dieser Effekt ist sehr nützlich, wenn Sie den Dynamikbereich erweitern möchten oder das Rauschen in leisen Passagen reduzieren möchten. In der grafischen Darstellung links wird die Expansionskurve angezeigt. Die Parameter Threshold (Schwellenwert) und Ratio (Kompressionsverhältnis) lassen sich mithilfe der Anfasser in der Grafik selbst einstellen. Die Pegelanzeige des Ein- und Ausgangs zeigt den Pegel vor und nach der Expansion an. Die GR-Anzeige (Gain Reduction) zeigt den aktuellen Dämpfungswert des Pegels an.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Expander grafisch zu bearbeiten:
- Ziehen Sie in der Grafikdarstellung die Anfasser nach links oder rechts, um Threshold bzw. Ratio einzustellen.
- Ziehen Sie den Threshold-Anfasser nach oben, um den Schwellenwert anzuheben. Ziehen Sie den Threshold-Anfasser nach unten, um den Schwellenwert abzusenken.
- Ziehen Sie den Ratio-Anfasser nach links, um das Expansionsverhältnis zu erhöhen. Ziehen Sie den Anfasser nach rechts, um das Expansionsverhältnis zu reduzieren.
Threshold
Mit diesem Parameter stellen Sie den Schwellenwert in dB ein. Sie können Werte zwischen -60.0 dB und 0.0 dB einstellen. Signalanteile unterhalb dieser Schwelle werden reduziert. Signalanteile oberhalb der Schwelle bleiben unbearbeitet.
Ratio
Ratio regelt den Grad der Pegelabsenkung für Signale unterhalb des Schwellenwerts. Sie können Werte zwischen 1,0 und 8,0 einstellen. Je höher der Wert, umso stärker wird das Ausgangssignal heruntergeregelt. Bei einer Ratio von z.B. 2:1 und einer Amplitude von 4 dB unterhalb des Schwellenwerts wird der Ausgang um 2 dB reduziert. Bei einer Amplitude von 8 dB unter dem Schwellenwert wird der Ausgang um 4 dB reduziert. Bei einem Ratio-Wert von 4:1 würde in diesem Beispiel der Ausgang um 3 bzw. 6 dB reduziert.
Soft Knee
Aktivieren Sie diese Funktion, um die Charakteristik der Expanderkurve von »Hard Knee« auf »Soft Knee« umzuschalten. »Hard Knee« und »Soft Knee« beschreibt, ob die Kompressorkurve im Bereich des Schwellenwerts einen harten oder weichen Verlauf aufweist. Ist Soft Knee aktiviert, setzt die Expansion weniger hart ein.
Attack
Mit Attack bestimmen Sie, wie schnell der Expander nach Unterschreiten des Schwellenwerts reagiert. Sie können Werte zwischen 0.1 ms und 500.0 ms einstellen. Je länger der Attack, desto mehr Zeit vergeht, um den Pegel zu reduzieren.
Hold
Hold ist die Zeit, die der noch Expander weiterarbeitet, nachdem das Signal unter den eingestellten Schwellenwert gefallen ist. Sie können Werte zwischen 0 ms und 2000 ms einstellen.
Release
Mit Release bestimmen Sie, wie schnell der Expander nach Überschreiten des Schwellenwerts reagiert. Sie können Werte zwischen 0.1 ms und 1000 ms einstellen. Je länger die Release-Zeit, desto mehr Zeit vergeht, um den Pegel wieder anzuheben.
Auto Release
Bei aktivierter Auto-Funktion wird die Release-Zeit automatisch eingestellt. Der Expander analysiert beständig das Eingangssignal, um die optimale Release-Zeit zu finden. Wenn Auto-Release aktiviert ist, steht der Release-Regler nicht zur Verfügung.
Peak - RMS
Hier können Sie stufenlos einstellen, ob der Expander im Peak- oder im RMS-Modus arbeiten soll. Sie können Werte zwischen 0 % und 100 % einstellen. Bei einem Wert von 0 % arbeitet der Expander als Peak-Expander, bei 100 % als reiner RMS-Expander. Peak bedeutet, dass der Expander direkt auf kurze Pegelspitzen reagiert. RMS ist die Abkürzung für »Root Mean Square«, ein statistisches Maß für den Signalpegel. RMS bedeutet, dass der Expander auf die durchschnittliche Energie des Signals reagiert. Bei Peak reagiert der Expander schneller als bei RMS. Peak wird üblicherweise bei kurzen, impulsiven Signalen, RMS eher bei langanhaltenden Klängen verwendet.
Gate

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Gate IN OUT Threshold Filter LP Center Q-Factor -20.0 dB Monitor BP 500 Hz 1.4 Attack Hold Release Auto Peak - RMS 715.9 ms 781 ms 150 ms 80 %Das Gate lässt Signale nur an den Ausgang durch, die einen bestimmten Schwellenwert übersteigen. Signalanteile unterhalb der Schwelle werden abgeschnitten. Mit einem internen Sidechain-Filter ist es möglich, das Eingangssignal zur Steuerung des Gates zu filtern. Auf diese Weise reagiert das Gate nur auf einen eingeschränkten Frequenzbereich des Eingangssignals.
Threshold
Mit diesem Parameter stellen Sie den Schwellenwert in dB ein. Sie können Werte zwischen -60.0 dB und 0.0 dB einstellen. Signalanteile oberhalb dieser Schwelle werden reduziert. Signalanteile unterhalb der Schwelle bleiben unbearbeitet.
Side Chain
Aktiviert den internen Sidechain-Filter. Ist er aktiv, wird das Eingangssignal vor der Analyse gefiltert. Das Gate öffnet nur, wenn der gefilterte Klang den Schwellenwert übersteigt. Im ausgeschalteten Zustand sind die Bedienelemente des Filters dunkel.
Filter Type
Hier können Sie den Filtertyp für den Sidechain-Filter auswählen. Wählen Sie HP (Hochpass), BP (Bandpass) oder LP (Lowpass), um ausschließlich hohe, mittlere oder tiefe Frequenzen durchzulassen.
Monitor
Schalten Sie diesen Schalter ein, um das Signal des Side-chain-Filters abzuhören. Das Gate ist nicht aktiv, solange Monitor aktiviert ist.
Hier können Sie eine von drei Cutoff-Frequenzen des Filters auswählen.
Q-Factor
Aktivieren Sie diesen Parameter, um die Bandbreite des Bandpassfilters breiter oder schmaler einzustellen. Sie können Werte zwischen 0.001 und 10.0 einstellen.
Attack
Mit Attack bestimmen Sie, wie schnell das Gate nach Überschreiten des Schwellenwerts reagiert. Sie können Werte zwischen 0.1 ms und 1000.0 ms einstellen. Je länger der Attack, desto mehr Zeit vergeht, bis das Signal eingeblendet wird.
Hold
Hold ist die Zeit, die das Gate weiterhin geöffnet bleibt, nachdem das Signal den Schwellenwert unterschreitet. Sie können Werte zwischen 0 ms und 2000 ms einstellen.
Release
Mit Release bestimmen Sie, wie schnell das Gate nach Unterschreiten des Schwellenwerts reagiert. Sie können Werte zwischen 10 ms und 1000 ms einstellen. Je länger die Release-Zeit, desto mehr Zeit vergeht, bis das Signal ausgeblendet wird.
Peak - RMS
Hier können Sie stufenlos einstellen, ob das Gate im Peak- oder RMS-Modus arbeiten soll. Sie können Werte zwischen 0% und 100% einstellen. Bei einem Wert von 0% arbeitet das Gate im Peak-Modus, bei 100% im RMS-Modus. Peak bedeutet, dass das Gate direkt auf kurze Pegelspitzen reagiert. RMS ist die Abkürzung für
»Root Mean Square«, ein statistisches Maß für den Signalpegel. RMS bedeutet, dass das Gate auf die durchschnittliche Energie des Signals reagiert. Bei Peak reagiert das Gate schneller als bei RMS. Peak wird üblicherweise bei kurzen, impulsiven Signalen, RMS eher bei langanhaltenden Klängen verwendet.
Auto Release
Bei aktivierter Auto-Funktion wird die Release-Zeit automatisch eingestellt. Das Gate analysiert beständig das Eingangssignal, um die optimale Release-Zeit zu finden. Wenn Auto-Release aktiviert ist, steht der Release-Regler nicht zur Verfügung.
Pan

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Stereo Pan Input Setup Pan Width 0.0 100.0Mit diesem Effekt können Sie die Stereoposition und die Stereobreite des Signals einstellen.
Input Swap
Aktivieren Sie Input Swap, um die Stereokanäle zu tauschen.
Pan
Mit Pan regeln Sie die Panoramaposition des Signals. Der Pan-Parameter funktioniert sowohl für Mono- als auch für Stereosignale.
Width
Mit Width regeln Sie die Stereobreite des Signals von Stereo bis Mono.
MediaBay
Die Load-Seite der MediaBay

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Category Bases Brass Chromatic Pens Drain&Pane Dialo/Plocked Keyboard 1 Audio FX Organ Plane Sound FX Sub Category Other Alternative/Indie Ambient/Chiro.c Blue Classical 1 Electrical/Device Experimental Jazz Pop Rock/Metal Urban (Hip/Pop / R&B) Character Acoustic 1 Analog Attack Bright Clean Clear Cool Dark Decay Digital Find 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 Name Concert Harpal SR A + DR Rating Comment Category Sub Category Keyboard Harpschord Keep Dialog Open Cancel OKDer integrierte MediaBay Browser verschafft Ihnen einen schnellen und bequemen Zugang zu allen HALion Sonic Presets wie Multis, Programmen und den verschiedenen Ebenen-Presets. Der Browser ist in zwei Bereiche unterteilt. Im oberen Bereich können Sie definieren, nach welchem Klang Sie suchen möchten. Der untere Bereich stellt die zugehörige Ergebnisliste dar. Sie können die Trennlinie oberhalb der Ergebnisliste verschieben, um das Größenverhältnis zwischen den beiden Bereichen zu verändern.
Programme laden:
Um ein Programm in einen der 16 Slots zu laden, gibt es drei Möglichkeiten:
- Wählen Sie den Slot, in dem Sie das Programm laden möchten. Zum Laden doppelklicken Sie auf das Programm in der Ergebnisliste.
- Ziehen Sie das gewünschte Programm von der Ergebnisliste in den Slot, der das Programm laden soll.
- Mit einem Rechtsklick auf das Preset öffnet sich ein Menü, aus dem Sie »Load Preset into selected slot« auswählen.
Laden von Multiprogrammen
Es gibt drei Möglichkeiten zum Laden eines Multis:
- Doppelklicken Sie auf das Programm in der Ergebnisliste.
- Ziehen Sie das Multi von der Ergebnisliste auf den Multi-Slot über dem Multiprogramm-Rack.
- Laden Sie das Multi über die Preset-Funktionen von Cubase/Nuendo (oder einer anderen Host-Anwendung).
Wenn Sie mit anderen Host-Anwendungen arbeiten, können Sie deren Preset-Mechanismus verwenden, um PlugIn-Presets zu speichern und zu laden. Allerdings gibt es keine Presets für die verschiedenen PlugIn-Formate. Verwenden Sie den eingebauten MediaBay-Browser, um Zugang zu allen mitgelieferten Multis zu erhalten.
Laden von Ebenen
Mit HALion Sonic können Sie Ebenen direkt in einen Programm-Slot laden: Dies geschieht auf die gleiche Weise wie das Laden eines Programms. Wenn Sie so vorgehen, erzeugt HALion Sonic ein neues Programm und lädt die Ebene in die erste Ebene des neuen Programms.
Um eine Ebene als Teil eines Programms zu laden, müssen Sie auf die Programmseite des Edit-Bereichs gehen, wo Sie die vier Ebenen-Slots sehen.
- Klicken Sie auf das dreieckige Symbol im Ebenen-Slot, um den MediaBay-Dialog zu öffnen.
- Laden Sie die gewünschte Ebene mit einem Doppelklick.
- Standardmäßig wird der Dialog geschlossen und die Ebene wird geladen. Wenn der Dialog geöffnet bleiben soll, damit Sie mehrere Ebenen-Presets ausprobieren können, aktivieren Sie die entsprechende Option im unteren Teil des Dialogs.
Löschen von Presets
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Preset zu löschen:
- Wählen Sie das gewünschte Preset.
- Mit einem Rechtsklick auf das Preset öffnet sich ein Kontextmenü.
- Wählen Sie »Delete«.
Presets importieren
Sie können bestehende Presets aus jedem Ordner unter Verwendung des Explorers (Win) bzw. Finders (Mac) importieren. Gehen Sie folgendermaßen vor, um Presets zu importieren:
- Wählen Sie das zu importierende Preset im Explorer/Finder.
- Ziehen Sie es auf die Load-Seite.
- Die importierten Presets werden in Ihren Benutzer-Ordner kopiert.
Kategoriesuche
Benutzen Sie die konfigurierbaren Suchspalten, um bequem nach Presets zu suchen, die mit maximal vier Suchkriterien übereinstimmen.
Am einfachsten beginnen Sie mit den Standard-Suchspalten Category, Sub Category, Style und Character. Klicken Sie auf bestimmte Tag-Werte (Tags = Auszeichnungen) in den Tag-Spalten, um Suchfilter zu definieren. Nur die Dateien, die den ausgewählten Tag-Werten entsprechen, werden in der Ergebnisliste angezeigt. Wählen Sie auch in anderen Spalten Tag-Werte, um die Suche zu verfeinern.
→ Standardmäßig sind die ersten beiden Spalten auf »Category« und »Sub Category« eingestellt. Diese Tags sind miteinander verlinkt: Für jede Kategorie gibt es eine Reihe von Unterkategorien. Wenn Sie die Kategorie in der ersten Spalte wechseln, ändert sich auch die Auswahl in der Unterkategorie in der zweiten Spalte. Dieselbe Abhängigkeit findet Sie in den Attributen der Suchspalten »Style« und »Sub Style«.
Wenn Sie nach verschiedenen Kategorien suchen möchten, klicken Sie in die Kopfzeile der Spalte, um zunächst den gewünschten Tag auszuwählen. Wählen Sie danach die Suchwerte.
Ergebnisliste
Spalten
Die Spalten der Ergebnisliste zeigen alle Metadaten der Presets an, die der Abfrage in der Kategorie-Suche entsprechen.
Sie können näher bestimmen, welche Spalten gezeigt werden und die Reihenfolge der Spalten ändern, indem Sie eine Spalte in der Titelzeile anfassen und an die gewünschte Stelle verschieben. Ferner können Sie die Reihenfolge des Ergebnisses ändern. Das Dreieckssymbol in der Titelzeile der Spalte zeigt an, welche Spalte die aktuelle Sortierung bestimmt, die Lage des Dreiecks zeigt die Reihenfolge der Sortierung an. Sie können die Einträge entweder absteigend oder aufsteigend sortieren.
Einstellungen der Ergebnisspalten

Mit einem Klick auf den Schalter »Setup Result Columns« in der Werkzeugzeile der Ergebnisliste öffnet sich ein Menü. Hier können Sie auswählen, welche Metadaten angezeigt werden sollen. Wenn Sie eine neue Spalte auswählen, so wird diese an das Ende der Liste gesetzt. Danach können Sie die neue Spalte verschieben, indem Sie sie an die gewünschte Position ziehen.
Presettypen
Es gibt vier verschiedene Presettypen:
Typ Beschreibung
Multi Alle Einstellungen des kompletten PlugIns.
Program Alle Einstellungen eines Programms, bestehend aus bis zu vier Ebenen.
Layer Eine einzelne Ebene (Synth, Sample, Instrument, Drum- oder Loop-Ebene).
Zur Unterscheidung der verschiedenen Presettypen besitzt jeder Typ ein eigenes Symbol.
View Filter

Die Werkzeugzeile der Ergebnisliste weist drei Filter-Schalter auf, mit denen Sie definieren können, welche Presettypen angezeigt werden sollen. Für die Typen Multi, Programm und Ebene gibt es jeweils einen eigenen Filter-Schalter. Abhängig vom gewünschten Presettyp, den Sie laden möchten, können Sie einen dieser Schalter aktivieren. Standardmäßig ist der Filter für Programme eingeschaltet.
Rating-Filter

Sie können das Suchergebnis auf Presets einschränken, die eine bestimmte Klassifizierung haben. Der Rating-Filter-Schieberegler ermöglicht die Definition der Klassifizierung.
Text-Suchfilter

Im Text-Suchfeld in der Werkzeugzeile der Ergebnisliste können Sie schnell einen Namensteil eingeben, um Presets zu finden, die diesen Namensteil enthalten. Die Ergebnisliste wird sofort aktualisiert und in der Kategoriesuche darüber werden alle Kategorien angezeigt, welche die gefundenen Presets enthalten.
Suchfilter zurücksetzen

Um den Text aus dem Suchfeld zu entfernen, klicken Sie einfach auf den Reset-Schalter links neben dem Textfeld.
Suchfilter für Werks-/Benutzer-Presets

Mit diesen beiden Filterschaltern können Sie bestimmen, ob nach allen Presets oder nur nach Werkspresets oder Benutzer-Presets gesucht werden soll.
Der Ergebniszähler

Die Anzahl aller mit den Suchkategorien übereinstimmenden Presets wird im Textfeld der Ergebnisliste in der rechten Ecke der Werkzeugzeile angezeigt.
Presets mit Auszeichnungsmerkmalen (Tags) versehen
Jedes Preset kann durch vordefinierte Attribute (auch Tags genannt) näher beschrieben werden. Diese Tags können im Tagging-Bereich des Speichern-Dialogs eingestellt oder direkt in der Ergebnisliste eingegeben werden.
- Mit einem Klick auf das zu bearbeitende Wertefeld öffnen Sie ein Menü (Dialog).
- Wählen Sie den gewünschten Wert.
⇒ Die Tag-Werte werden direkt in die zugehörigen Preset-Dateien geschrieben. Für geschützte Werks-Preset ist dies jedoch nicht möglich. Im Falle von Werks-Presets werden die Metadaten stattdessen in der HALion Sonic MediaBay gespeichert.
Tags
Die folgenden Attribute können direkt in der Ergebnisliste oder im Speichern-Dialog vergeben werden:
Tag Bearbeitung
| Media-Tags | |
| Name Nur Anzeige | |
| Rating Auf die gewünschte Rating-Nummerziehen | |
| Kommentar Zur Auswahl anklickung doppelklicken. | |
| Content Summary Zur Auswahl anklickung doppelklicken. | |
| Write Protection (Schreibschutz) Nur Anzeige, Schreibschutz wird im Kontextmenü aktiviert. | |
| Library Name (Name der Klangbibliothek) Zur Auswahl anklicken, zur Bearbeitung doppelklicken. | |
| Library Manufacturer (Hersteller der Klangbibliothek) Zur Auswahl anklicken, zur Bearbeitung doppelklicken. | |
| Autor Zur Auswahl anklickung doppelklicken. | |
| Musikalische Tags | |
Tag Bearbeitung
| Tempo Zur Auswahl anklicken, zur Bearbeitung doppelklicken. | |
| Bars & Beats (Takte & Zählzeiten) | Zur Auswahl anklicken, zur Bearbeitung doppelklicken. |
| Signature (Taktart) | Zur Auswahl anklicken, zur Bearbeitung doppelklicken. |
| Tonart Zur Auswahl anklicken. | |
| GM Sound | Zur Auswahl anklicken. |
Einstellung der Character-Tags
Anders als die üblichen Tags, die über ein Menü oder per Eingabe des gewünschten Wortes gesetzt werden, lassen sich die Character-Tags in einem eigenen Editor einstellen. Der Editor bietet eine Liste von gegensätzlichen Eigenschaften, mit denen Sie den Klangcharakter beschreiben können.
Um ein Character-Tags zu setzen, schalten Sie die gewünschten Attribute ein: Die Vorschauzeile im unteren Bereich des Dialogs zeigt an, wie der Character später in der Ergebnisliste erscheint.
Die Auszeichnungsfunktion im Speichern-Dialog
Beim Speichern eines Presets öffnet sich der Speichern-Dialog mit dem Tagging-Editor auf der rechten Seite. Hier lassen sich Ihre Tags vor dem Speichern sehr einfach bearbeiten. Noch einfacher ist es, wenn Sie zunächst ein vorhandenes Preset in der Dateiliste anklicken, um den Namen und die Tags zu kopieren, dann die nötigen Änderungen vornehmen, den Namen des Presets ändern und es abschließend abspeichern.
Die Options-Seite

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Disk Streaming Balance Disk 0.0 0.0 80M 4 MB Undi PreLoad Available Memory 100V at 250V MS Physical 100V at 254V MS Virtual Performance Max Voices Max CPU Value Back Out Cdc ECO Mode 128 100 % 15 mb Global General MIDI Mode Show Toplips MIDI Controller Reset to Factory Save at DefaultDie Einstellungen auf der Options-Seite
Disk Streaming
Einige Programme verfügen über bis zu 1 GB Samplematerial, z.B. das akustische Piano. Diese großen Datenmengen kann Ihr Computer nicht vollständig in den RAM laden, insbesondere dann nicht, wenn Sie alle 16 Slots benutzen. Stattdessen lädt HALion Sonic nur die ersten Millisekunden jedes Samples in den RAM und lädt während der Wiedergabe konstant weitere Teile von der Festplatte. Da die Festplatte dadurch mit jeder weiteren gespielten Note mehr arbeiten muss, ist es sinnvoll, zu Beginn so viel Material wie möglich in den RAM zu laden. Dadurch steht jedoch weniger RAM für andere Anwendungen zur Verfügung. Um eine optimale Systemauslastung zu erzielen, können Sie in HALion Sonic das Verhältnis von Festplatten- und RAM-Auslastung einstellen.
Der Balance-Regler
Mit diesem Schieberegler können Sie das richtige Verhältnis zwischen Festplatte und RAM-Auslastung einstellen.
- Wenn Sie mehr RAM für andere Anwendungen benötigen, ziehen Sie den Regler mehr in Richtung Disk.
- Wenn Ihre Festplatte die Daten nicht schnell genug zur Verfügung stellt, ziehen Sie den Regler mehr nach rechts in Richtung RAM.
Die Speicheranzeige wird entsprechend aktualisiert.
⇒ Wenn keine Probleme mit der Systemleistung auftreten, sollten Sie diese Einstellung nicht verändern.
Diese Einstellung gilt immer für alle PlugIn-Instanzen und wird nicht mit dem Projekt gespeichert. Diese Einstellung muss nur einmal für das gesamte Computersystem vorgenommen werden.
Performance (Systemauslastung)
Hier finden Sie Einstellungen, mit denen Sie die CPU-Leistung von HALion Sonic optimieren können.
Max Voices
Mit Max Voices können Sie eine Höchstzahl an Stimmen einstellen, die eine HALion Sonic-Plugin-Instanz wiedergeben kann. Sobald die Obergrenze erreicht ist, fängt HALion Sonic an, anderen Instanzen Stimmen zu stehlen. Sie können Werte zwischen 1 und 512 einstellen.
Max CPU
Um hörbare Klicks zu vermeiden, die durch CPU-Überlastungen verursacht werden, können Sie eine Obergrenze für die CPU-Auslastung der PlugIn-Instanz einstellen. HALion Sonic stiehlt automatisch Stimmen, wenn die Obergrenze überschritten wird. Sie können Werte zwischen 10% und 100% einstellen. Bei 100% ist Max CPU ausgeschaltet.
Da HALion Sonic etwas Reaktionszeit benötigt, können CPU-Spitzen auftreten, welche die eingestellte Grenze überschreiten, was wiederum zu Audioaussetzern führen kann. Wenn Sie Max CPU etwas niedriger einstellen als benötigt, sind Sie wieder auf der sicheren Seite.
Voice Fade Out
Sollte es dazu kommen, dass Stimmen gestohlen werden müssen, da die eingestellten Höchstwerte für Max CPU bzw. Max Voices erreicht sind, können Sie eine Fade-Out-Zeit bestimmen, damit die Stimmen sanft ausgeblendet und nicht abgeschnitten werden. Sie können Werte zwischen 5ms und 100ms einstellen.
Osc ECO Mode
Aktivieren Sie diesen Parameter, wenn die Oszillatoren der Synth-Ebenen im ECO-Modus laufen sollen. Die Oszillatoren benötigen dann weniger CPU auf Kosten von Artefakten bei höheren Tönen. Ist diese Funktion aktiviert, können Sie mit den Synth-Ebenen mehr Stimmen wiedergeben.
Global
Hier finden Sie global gültige Einstellungen für HALion Sonic.
Show Tooltips
Wenn Sie die Maus über ein Steuerelement bewegen, wird ein kleiner Hilfetext angezeigt. Deaktivieren Sie »Show Tooltips«, um die Anzeige auszublenden.
»Show Tooltips« wird nicht mit dem Projekt gespeichert. Diese Einstellung muss nur einmal für das gesamte System vorgenommen werden.
MIDI Controllers
Sie können Ihre angepassten MIDI-Controller-Zuordnungen als Standardeinstellung speichern oder die Werkszuordnungen der MIDI-Controller wiederherstellen.
Reset to Default
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Werkszuordnungen von MIDI-Controllern wiederherzustellen:
- Klicken Sie auf den Schalter »Reset to Factory«.
- Klicken Sie auf »Yes«, um die Zuordnung wiederherzustellen oder »No«, um den Vorgang abzubrechen.
Save as Default
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Ihre aktuellen MIDI-Controller-Zuordnungen als Standardeinstellung zu speichern:
- Klicken Sie auf den Schalter »Save as Default«.
Nun wird bei jedem Laden einer neuen PlugIn-Instanz Ihre eigene MIDI-Controller-Zuweisung geladen.
»Save as Default« beinhaltet keine MIDI-Controller-Zuordnungen von AUX-Effekten.
Die aktuelle MIDI-Controller-Zuweisung wird mit jedem Projekt gespeichert. So können Sie Einstellungen auch in andere Systeme übertragen. Das Projekt beinhaltet auch die MIDI-Controller-Zuordnungen der AUX-Effekte.
Multi Chain

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Load Edit MUDI Mix Effects Multi Options On Level Plan No MultiEinleitung
HALion Sonic zeichnet sich durch eine spezielle Multi-Chain-Funktion aus, mit der Sie eine Liste von 128 Multis erstellen können, durch die Sie manuell durchgehen oder die Sie mit einem Program-Change-Befehl laden können. Diese Funktion ist insbesondere bei Live-Auftritten nützlich. Hiermit können Sie z. B. eine Liste erstellen, die alle Sounds in der Reihenfolge, in der sie beim Live-Spielen benötigt werden, auflistet.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Modus »Multi Chain« anzuwenden:
- Wechseln Sie in die Multi-Seite.
- Laden Sie eine bestehende Kette (Chain) unter Verwendung der Preset-Bedienelemente in der Titelzeile.
Eine Multi Chain einrichten
- Wechseln Sie in die Multi-Seite.
- Klicken Sie auf das dreieckige Symbol des gewünschten Listeneintrags, um den MediaBay Dialog zu öffnen.
-
Wählen Sie ein Multi und klicken Sie auf »OK«.
-
Wiederholen Sie diese Prozedur für alle Multis, die in die Liste aufgenommen werden sollen.
Nun können Sie durch die Liste gehen, indem Sie den Schalter »Pfeil nach links« für das vorherige und den Schalter »Pfeil nach rechts« für das nächste Multi anklicken, oder wählen Sie per Mausklick einen Listeneintrag. Das entsprechende Multi wird geladen. Sie können auch beliebige MIDI-Controller zuweisen, um die Schalter mit Hardware-Controllern zu steuern, indem Sie mit einem Rechtsklick auf den Schalter den gewünschten Controller auswählen.
Wenn Sie einen Dreh- oder Schieberegler oder das Modulationsrad als Controller auswählen, löst jede Bewegung zwischen unterem und oberem Regelweg einen Wechsel zum nächsten Multi aus. Steuerelemente wie Fußpedal oder andere Schalter wählen ebenfalls das nächste Multi aus. Wenn beide Schalter (Previous/Next) demselben Schieberegler, Drehregler oder Modulationsrad zugewiesen sind, wandelt HALion Sonic eine Reglerbewegung von der Mitte in das obere Viertel des Regelwegs in einen Next-Befehl, eine Bewegung von der Mitte in das untere Viertel des Regelwegs in einen Previous-Befehl um.
Die Reihenfolge der Chain ändern
Durch Verschieben einzelner Einträge auf eine neue Position können Sie die Listeneinträge umsortieren. Die Einfügeposition wird angezeigt.
Eine Chain entfernen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um alle Einträge von der Liste zu entfernen:
- Klicken Sie auf den dreieckigen Options-Schalter im Namensfeld.
- Wählen Sie »Clear Multi Chain«.
Ein Multi aus der Chain entfernen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein einzelnes Multi aus der Liste zu entfernen:
- Klicken Sie auf den dreieckigen Options-Schalter im Namensfeld.
- Wählen Sie »Remove Selected Multi«.
Previous/Next-Schalter über MIDI fernsteuern
Zum Umschalten von Multis in der Liste können Sie auch MIDI-Controller einsetzen. MIDI-Controller können z. B. ein Fußschalter, Drehregler, Schieberegler oder das Modulationsrad sein. Dazu müssen Sie zunächst das gewünschte Steuerelement auswählen.
- Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Rechtsklick auf die Pfeiltasten.
- Wählen Sie »Learn CC«.
- Bewegen Sie den Hardware-Controller.
Um den MIDI-Controller zu entfernen, öffnen Sie das Kontextmenü und wählen Sie »Remove CC«.
Zusätzliche Bedienelemente bei der Verwendung von HALion Sonic als Standalone-Instrument

Ganz oben im Fenster finden Sie zusätzliche Bedienelemente für die Verwendung von HALion Sonic als Standalone-Instrument.
Informationen über das Einrichten von HALion Sonic als Standalone-Instrument finden Sie unter »HALion Sonic im Standalone-Betrieb« auf Seite 108.
Einrichten von Tastaturbefehlen
Für die meisten Bedienelemente von HALion Sonic können Sie im Standalone-Bedienfeld Tastaturbefehle einrichten. Im Dialog »Key Commands« werden die verfügbaren Befehle und die zugewiesenen Tasten aufgelistet. Die Befehle sind, ähnlich wie im Windows Explorer und im Finder von Mac OS, in einer hierarchischen Ordnerstruktur aufgeführt. Wenn Sie einen übergeordneten Ordner öffnen, indem Sie auf das Pluszeichen klicken, werden die darin enthaltenen Befehle und Funktionen gemeinsam mit den zugewiesenen Tastaturbefehlen angezeigt.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen Tastaturbefehl einzurichten:
- Klicken Sie oben links im Bedienfeld auf den Schalter rechts neben dem Einblendmenü für den MIDI-Eingang. Der Dialog »Key Commands« wird geöffnet.

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All MIDI Inputs Built-in Audio 1 Klicken Sie hier......um den Dialog zum Einrichten von Tastaturbefehlen zu öffnen.

-
Wählen Sie in der Commands-Liste links eine Kategorie.
-
Klicken Sie auf das Pluszeichen für den Ordner, um die Befehle für diese Kategorie anzuzeigen.
Sie können auch die übergeordneten Plus- und Minus-Schalter (»+ All« und »- All«) oben im Dialog verwenden, um alle Ordner gleichzeitig zu öffnen bzw. zu schließen.
- Wählen Sie in der Liste den Befehl, für den Sie einen Tastaturbefehl einrichten möchten.
Bereits zugewiesene Tastaturbefehle werden in der Keys-Spalte angezeigt und im Keys-Bereich oben rechts im Dialog.
Sie können auch nach einer bestimmten Funktion suchen, indem Sie deren Namen im Feld für die Textsuche oben im Dialog eingeben und auf den Suchen-Schalter (das Lupe-Symbol) klicken.
- Wenn Sie das gewünschte Element ausgewählt haben, klicken Sie in das Feld »Type in Key« und drücken Sie die Tasten für den neuen Tastaturbefehl.
Sie können entweder eine beliebige einzelne Taste oder eine Tastenkombination aus einer Sondertaste ([Strg]-Taste/[Befehlstaste], [Umschalttaste]) und einer beliebigen anderen Taste wählen.
-
Klicken Sie auf den Assign-Schalter über dem Feld, um den Tastaturbefehl der Funktion zuzuweisen. Der neue Tastaturbefehl wird in der Liste angezeigt.
-
Klicken Sie auf »OK«, um den Dialog zu schließen.
- Wenn ein Tastaturbefehl bereits einer anderen Funktion zugewiesen ist, wird eine Warnmeldung angezeigt, über die Sie entweder den alten Tastaturbefehl mit dem neuen überschreiben oder die Aktion abbrechen können.
- Sie können mehrere Tastaturbefehle für dieselbe Funktion einrichten.
- Wenn Sie einen Tastaturbefehl löschen möchten, wählen Sie den dazugehörigen Befehl in der Liste im Keys-Bereich und klicken Sie auf den Löschen-Schalter (das Papierkorb-Symbol).
Auswahl des MIDI-Eingangs und der Audioausgänge

Im Standalone-Modus enthält das Bedienfeld oben links zwei Einblendmenüs, über die Sie den MIDI-Eingang und den Audioausgang des PlugIns einstellen können.
Im Einblendmenü für den MIDI-Eingang werden alle MIDI-Geräte angezeigt, die in Ihrem System eingerichtet sind.
- Öffnen Sie das Einblendmenü für den MIDI-Eingang und wählen Sie das MIDI-Gerät aus, das Sie verwenden möchten.
Wenn die orangefarbene MIDI-Aktivitätsanzeige oben links im Fenster aufleuchtet, gehen MIDI-Daten über den ausgewählten Eingang ein. Die Anzeige leuchtet auf, wenn Note-On- und Controller-Befehle empfangen werden. So können sie überprüfen, ob das PlugIn und Ihr MIDI-Keyboard mit demselben MIDI-Port verbunden sind.
Im Einblendmenü für den Audioausgang werden alle verfügbaren Ausgänge des ausgewählten ASIO-Geräts angezeigt.
- Öffnen Sie das Einblendmenü für den Audioausgang und wählen Sie einen Ausgang für den Haupt-Stereokanal des PlugIns aus.
Wenn Sie einen Audioausgang wählen, werden die vorderen und hinteren Kanäle an aufsteigende Audioausgänge geleitet, z.B. 1, 2, 3, 4 oder 5, 6, 7, 8.
Wenn Sie die [Alt]/[Wahltaste]-[Umschalttaste] gedrückt halten, werden die Audioausgänge in Paaren jeweils den vorderen und hinteren Kanälen zugewiesen – z. B. 1, 2, 1, 2 oder 5, 6, 5, 6.
Das ASIO-Gerät sowie weitere Audioausgänge können Sie im Preferences-Dialog einrichten. Weitere Information zum Preferences-Dialog finden Sie unter »Der Preferences-Dialog« auf Seite 108.
Das Scratch-Pad

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Wiedergabe Stop Aufnahme Loop Metronom- Einstellung MIDI-Datei laden MIDI-Datei speichern Aufnahme- modus wählen
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MIDI-Kanal-Filter Info-Schalter Songpositions- regler All 001. 1.1 TEMPO FIXED 141.2 SIGH 4/4 Tempospur Tempo- Wert Songpositions- anzeige Format für die Zeitanzeige Tempo- skalierung TaktartMit dem Scratch Pad können Sie Standard-MIDI-Dateien (Dateinamenerweiterung .mid) aufnehmen und wiedergeben, bestehende MIDI-Dateien laden und eigene Dateien aufnehmen und speichern. Das Transportfeld enthält Schalter für Wiedergabe, Stop, Aufnahme und Loop-Wiedergabe. In der Anzeige werden die Songposition, das Tempo und die Taktart der MIDI-Datei angezeigt. Darüber hinaus steht Ihnen hier ein Metronom zur Verfügung, das Sie während der Aufnahme oder beim Üben verwenden können.
Scratch Pad kann mehrspurige MIDI-Dateien wiedergeben, die auf allen 16 MIDI-Kanälen senden. Es sendet auch MIDI Program Changes, wenn eine MIDI-Datei geladen wird.
Verwenden der Transportfunktionen
- Klicken Sie auf den Wiedergabe-Schalter, um die MIDI-Datei wiederzugeben. Die Wiedergabe beginnt immer an der Songposition.
- Klicken Sie auf den Stop-Schalter, um die Wiedergabe der Datei an der aktuellen Position zu unterbrechen. Klicken Sie zweimal auf den Stop-Schalter, um die Songposition an den Anfang zu verschieben.
- Klicken Sie auf den Aufnahme-Schalter, um die Aufnahme zu starten.
- Klicken Sie auf den Schalter für die Loop-Wiedergabe um die gesamte MIDI-Datei geloopt wiederzugeben.
Laden von MIDI-Dateien
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Standard-MIDI-Datei zu laden:
- Klicken Sie auf den Schalter »Load File...« unterhalb der Transportschalter.
- Wählen Sie im angezeigten Dateiauswahldialog die gewünschte MIDI-Datei.
- Klicken Sie auf »Open«, um die MIDI-Datei zu laden.
Speichern von MIDI-Dateien
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Ihre Aufnahme als MIDI-Datei zu speichern:
- Klicken Sie auf den Schalter »Save MIDI File...« (das Diskettensymbol) unterhalb der Transportschalter.
- Legen Sie im angezeigten Dialog einen Namen und einen Speicherort für die Datei fest.
- Klicken Sie auf »Save«, um die MIDI-Datei zu speichern.
Info-Symbol
Wenn Sie prüfen möchten, welche MIDI-Datei gerade geladen ist, bewegen Sie die Maus über den Info-Schalter in der oberen linken Ecke der Songpositionsanzeige. In einem Tooltip wird der Name der MIDI-Datei angezeigt.
Filtern der MIDI-Kanäle
Wenn Sie eine MIDI-Datei laden, die mehrere Spuren enthält, können Sie festlegen, ob alle Events oder nur die Events eines bestimmten Kanals wiedergegeben werden. Das Einblendmenü hierzu finden Sie rechts neben dem Info-Schalter in der Songpositionsanzeige.
Songposition
Der Songpositionsregler zeigt an, an welcher Position im Song Sie sich gerade befinden. Oberhalb des Reglers wird die Position numerisch angezeigt.
Wenn Sie eine MIDI-Datei geladen haben, wird in der Anzeige die volle Länge der Datei angezeigt und der Songpositionsregler wird an das Ende der Datei gesetzt. Wenn Sie auf den Wiedergabe-Schalter klicken, beginnt die Wiedergabe am Anfang der Datei.
- Wenn Sie an eine andere Position im Song springen möchten, ziehen Sie den Songpositionsregler an die gewünschte Position.
- Wenn Sie zwischen den Zeitformaten wechseln möchten, klicken Sie auf das Symbol oben rechts in der Anzeige. Wenn eine lineare Zeitbasis ausgewählt ist, wird hier eine Uhr angezeigt. Wenn als Format Takte und Zählzeiten verwendet werden, wird eine Note angezeigt.
Tempo und Taktart
Unterhalb der Songpositionsanzeige befinden sich die Felder, in denen Tempo und Taktart für das PlugIn festgelegt sind. Im Standalone-Modus sind solche Informationen nicht über eine Host-Anwendung verfügbar. In diesem Fall werden diese Informationen für das Scratch Pad und das Metronom verwendet.
Option Beschreibung
| Tempo Track/ Fixed | Stellen Sie hier »Track« ein, wenn das Tempo der MIDI-Datei beibehalten werden soll. Stellen Sie »Fixed« ein, wenn Sie das Tempo manuell festlegen möchten. |
| Tempo-Wert Dieser Parameter bestimmt das Temp o der MIDI-Datei. Sie können Werte zwischen 1,000 BPM und 300,000 BPM einstellen. | |
Option Beschreibung
| Tempo-skalierung | Wenn die Track-Option ausgewählt ist, wird ein zusätzliches Bedienelement angezeigt, mit dem Sie die Wiedergabe relativ zum Ursprungstempo der MIDI-Datei skalieren können. Sie können Werte zwischen 0.5x (-50%) und 2x (+100%) des ursprünglichen Tempos einstellen. |
Sign. (Taktart) Dieser Parameter legt die Taktart der MIDI-Datei fest. Sie können die gewünschte Taktart als Bruch eingeben, z. B. 3/4, 6/8, 4/4 usw.
Aufnehmen Ihrer Performance
- Klicken Sie auf das Aufnahmesymbol unterhalb des Aufnahme-Schalters, um im Einblendmenü einen Aufnahmemodus zu wählen:
Option Beschreibung
Direct Die Aufnahme beginnt, sobald Sie auf den Aufnahme-Schalter klicken.
MIDI Die Aufnahme beginnt mit der ersten empfangenen MIDI-Note.
Count In 1 Die Aufnahme beginnt nach einem Vorzähler von einem Takt.
Count In 2 Die Aufnahme beginnt nach einem Vorzähler von zwei Takten.
- Klicken Sie auf den Aufnahme-Schalter, um die Aufnahme zu starten.
-
Wenn Sie die Aufnahme beenden möchten, klicken Sie auf den Stop-Schalter.
-
Nun können Sie die Aufnahme als MIDI-Datei speichern, siehe »Speichern von MIDI-Dateien« auf Seite 203.
⇒ Wenn die Aufnahme aktiv ist, wird dies durch einen animierten Positionszeiger gekennzeichnet (ein kleiner Balken läuft von links nach rechts).
Verwenden des Metronoms
Sie können den Wiedergabemodus für das Metronom wählen, indem Sie auf den Metronom-Schalter klicken. Die folgenden Modi sind im Einblendmenü verfügbar:
Option Beschreibung
Off Das Metronom ist ausgeschaltet.
Count In Das Metronom ist nur während des Vorzählers einer Aufnahme zu hören.
On Das Metronom ist immer eingeschaltet.
Mit dem Regler neben dem Metronom-Schalter können Sie die Lautstärke für das Metronom einstellen. Der Programmeinstellungen-Dialog beinhaltet auch die Metronom-Einstellungen.
Volume
Verwenden Sie diesen Regler, um die Gesamtlautstärke der Ausgänge des Standalone-Plugins einzustellen. Dies beinhaltet die Lautstärke der Hauptausgänge, der hinteren Ausgänge (Rear) und des Metronomausgangs.
MIDI-Controller
Verwenden von MIDI-Controllern
Sie können die Parameter Lautstärke, Pan, Mute, Solo, Send FX 1 – 4 und die Quick Controls jedes Slots einem MIDI-Controller zuweisen. Zusätzlich zu den Slot-Parametern können Sie auch die Parameter der AUX-Effekte zuweisen. Standardmäßig sind Lautstärke, Pan, Send FX 1 – 4 und die Quick Controls des Programms bereits zugewiesen. Sie können die Standardzuweisungen anpassen, indem Sie Ihre eigenen Controller-Zuweisungen mit der Lernen-Funktion vornehmen. Auf diese Weise können Sie die Einstellungen an Ihr MIDI-Keyboard oder Ihr externes MIDI-Gerät anpassen. Für jede Zuweisung können Sie den genauen Bereich eingrenzen, um eine noch bessere Kontrolle über die Parameter zu erhalten.
Zuweisen von MIDI-Controllern
Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen Parameter einem MIDI-Controller zuzuweisen:
-
Wählen Sie das Steuerelement, das Sie fernsteuern möchten, mit einem Rechtsklick (Win) bzw. [Strg]+Klick (Mac).
-
Wählen Sie im Menü den Befehl »Learn CC«.
-
Bewegen Sie auf Ihrem MIDI-Keyboard oder MIDI-Gerät den entsprechenden Drehregler, Schieberegler oder Schalter.
Wenn Sie das Bedienelement das nächste Mal mit Rechtsklick (Win) bzw. [Strg]+Klick (Mac) auswählen, wird im Menü der zugewiesene MIDI-Controller angezeigt.
⇒ Sie können unterschiedlichen Parametern denselben MIDI-Controller zuweisen. Sie können jedoch nicht unterschiedliche MIDI-Controller für denselben Parameter einrichten.
MIDI-Zuweisungen aufheben
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine MIDI-Controller-Zuweisung aufzuheben:
- Wählen Sie die Quick Control, deren Zuweisung Sie aufheben möchten, mit einem Rechtsklick (Win) bzw. [Strg]+Klick (Mac).
- Wählen Sie im Menü den Befehl »Forget CC«.
Einstellen des niedrigsten/höchsten Bereichs
Sie können den höchsten und den niedrigsten Parameterwert für jede neue Zuweisung separat einstellen. So haben Sie z. B. bei Live-Auftritten mehr Kontrolle über die Parameter.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den niedrigsten Wert des Parameters einzustellen:
- Stellen Sie den Parameter auf den niedrigsten Wert ein.
- Rechtsklick (Win) oder [Strg]-Klick (Mac) auf den Regler.
- Wählen Sie im Menü «Set Minimum«.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den höchsten Wert des Parameters einzustellen:
- Stellen Sie den Parameter auf den höchsten Wert ein.
- Rechtsklick (Win) oder [Strg]-Klick (Mac) auf den Regler.
- Wählen Sie im Menü «Set Maximum«.
Zuweisung von AUX-Effekten
Die Parameter des AUX-FX-Bereichs lassen sich ebenfalls MIDI-Controllern zuweisen. Anders als bei den Slots, besitzen die AUX-Effekte-Bereiche keinen eigenen MIDI-Port und keinen eigenen MIDI-Kanal. Stattdessen reagieren Sie auf alle eingehenden MIDI-Controller-Befehle, un-
abhängig vom MIDI-Kanal (Omni Mode). Aus diesem Grund sollten Sie bei der Parameterzuweisung darauf achten, dass Sie keine Controller-Nummern verwenden, die schon bei den Slot-Zuordnungen vergeben wurden.
- Um einen MIDI-Controller zuzuweisen, laden Sie den Effekt, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Parameter und weisen Sie den gewünschten Controller wie oben beschrieben zu.
- Wenn Sie einen Effekt wieder schließen oder durch einen anderen ersetzen, geht die MIDI-Controller-Zuordnung für diesen Effekt verloren.
MIDI-Controller-Zuweisung als Standard speichern
Nachdem Sie die werkseitigen MIDI-Controller-Zuordnungen angepasst haben, können Sie sie als Standard-Zuweisung sichern.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Ihre aktuellen MIDI-Controller-Zuweisungen als Standardvorgabe zu speichern:
- Gehen Sie zur Options-Seite.
- Klicken Sie im Bereich »MIDI-Controller« auf »Save as Default«:
Nun ist bei jedem Laden einer neuen Plugin-Instanz Ihre eigene MIDI-Controller-Zuweisung als Standardeinstellung verfügbar.
→ »Save as Default« beinhaltet keine MIDI-Controller-Zuordnungen von AUX-Effekten.
⇒ Die aktuelle MIDI-Controller-Zuweisung wird mit jedem Projekt gespeichert. So können Sie Einstellungen auch in andere Systeme übertragen. Das Projekt beinhaltet auch die MIDI-Controller-Zuordnungen der AUX-Effekte.
Werkszuordnungen wiederherstellen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Werkszuordnungen von MIDI-Controllern wiederherzustellen:
- Gehen Sie zur Options-Seite.
-
Klicken Sie im Bereich »MIDI-Controller« auf »Save as Default«:
-
Klicken Sie auf »Yes« um die Zuordnung wiederherstellen oder »No« zum Abbrechen.
Automation und Werkszuordnungen von MIDI-Controllern
Die folgenden Parameter auf der PlugIn-Oberfläche lassen sich von der Host-Anwendung automatisieren und können externen MIDI-Controllern zugewiesen werden. Die Controller-Nummern und Namen beziehen sich auf die standardmäßigen Werkszuordnungen dieser Parameter:
⇒ Die zugewiesenen MIDI-Controllernummern sind für alle 16 Slots identisch. Allerdings reagieren die MIDI-Controller nur auf die MIDI-Kanäle des jeweiligen Slots.
Slot 1 - 16:
Parameter: Controller: Nummer: Name:
Volume #07 Volume
Pan #10 Pan
Mute --
Solo --
Send FX 1 #91 Effect 1 Depth
Send FX 2 #92 Effect 2 Depth
Send FX 3 #93 Effect 3 Depth
Send FX 4 #94 Effect 4 Depth
| ProgrammQC 1 | #74 Brightness |
| ProgrammQC 2 | #71 Harmonic Content |
| ProgrammQC 3 | #73 Attack |
| ProgrammQC 4 | #72 Release |
| ProgrammQC 5 | #75 Sound-Controller #6 |
| ProgrammQC 6 | #76 Sound-Controller #7 |
| ProgrammQC 7 | #77 Sound-Controller #8 |
| ProgrammQC 8 | #78 Sound-Controller #9 |
| Ebene 1 QC1 | - | - |
| Ebene 1 QC2 | - | - |
| Ebene 1 QC3 | - | - |
| Ebene 1 QC4 | - | - |
| Ebene 1 QC5 | - | - |
| Ebene 1 QC6 | - | - |
| Ebene 1 QC7 | - | - |
| Ebene 1 QC8 | - | - |
| Ebene 2 QC1 | - | - |
| Ebene 2 QC2 | - | - |
| Ebene 2 QC3 | - | - |
| Ebene 2 QC4 | - | - |
| Ebene 2 QC5 | - | - |
| Ebene 2 QC6 | - | - |
| Ebene 2 QC7 | - | - |
| Ebene 2 QC8 | - | - |
| Ebene 3 QC1 | - | - |
| Ebene 3 QC2 | - | - |
| Ebene 3 QC3 | - | - |
| Ebene 3 QC4 | - | - |
| Ebene 3 QC5 | - | - |
| Ebene 3 QC6 | - | - |
| Ebene 3 QC7 | - | - |
| Ebene 3 QC8 | - | - |
| Ebene 4 QC1 | - | - |
| Ebene 4 QC2 | - | - |
| Ebene 4 QC3 | - | - |
| Ebene 4 QC4 | - | - |
| Ebene 4 QC5 | - | - |
| Ebene 4 QC6 | - | - |
| Ebene 4 QC7 | - | - |
| Ebene 4 QC8 | - | - |
⇒ Jeder andere Parameter lässt sich fernsteuern, wenn Sie ihm zunächst eine Quick Control zuweisen, die dann wiederum einem MIDI-Controller zugewiesen wird.
MIDI-Controller in der Modulations-Matrix einer Synthoder Sample-Ebene können Sie zur Steuerung z. B. des Cutoffs verwenden.
CC 121 Support
HALion Sonic kann mit dem ai-Regler am Steinberg CC121 MIDI-Controller gesteuert werden. Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen Parameterwert zu ändern:
- Bewegen Sie den Mauszeiger über den Controller, den Sie ändern möchten.
- Drehen Sie den ai-Regler auf den gewünschten Wert.
→ Beachten Sie, dass der ai-Regler nur in Verbindung mit automatisierbaren Parametern funktioniert. Das bedeutet z. B., dass Sie den ai-Regler nicht dazu verwenden können, Parameter auf der Options-Seite zu ändern.
Stichwortverzeichnis
A
Aktivierungscode 105
Amplifier-Seite 134
C
CC 121 207
D
Drum- und Loop-Ebenen 164
E
Ebenen 110
Edit-Bereich 112
Envelope-Seiten 136
Expression-Maps 157
F
Filter-Seite 131
FlexPhraser 158
G
Globale Effekte 179
H
Host-Anwendung
AU 108
Cubase 107
|
Insert-Seite 152
Installation 105
Instrumenten-Ebene 154
K
Keyboard 114
L
LFO-Seiten 142
M
Master-Bereich 116
MediaBay 195
MIDI zurücksetzen 117
MIDI-Controller 205
MIDI-Seite 121
Mix-Seite 120
Mod Matrix-Seite 147
Modulations-Modifier 152
Modulationsquellen 149
Modulationsziele 150
Multi Chain 200
Multis 109
0
Options-Seite 199
Oszillator-Seite 129
P
Pitch-Seite 128
Programme 109
Programm-Seite 122
Programm-Slot 114
Q
Quick Controls 172
R
Reset MIDI 117
S
Scratch-Pad 203
Seite »Step Modulator« 145
Slot-Rack 117
Sphere 114
Spiel-Controller 113
Systemanforderungen 106
Systemauslastung 116
T
Tastaturbefehle 104
Tonhöhen- und Modulationsrad 113
Trigger Pads 178
U
USB-eLicenser 105
V
Voice-Seite 125
W
Werkzeugzeilen 113
Mode d'Emploi
Heiko Bischoff, Masahiro Eto, Pierre Schaller