Tracker 3 - Lawinenverschüttetensuchgerät BCA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Lawinenverschüttetensuchgerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Tracker 3 - BCA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Tracker 3 von der Marke BCA.
BEDIENUNGSANLEITUNG Tracker 3 BCA
Haftungsbeschränkung
Lawinenkunde
Kein Verschüttetensuchgerät (VS-Gerät) kann Leben retten ohne einen gut ausgebildeten Anwender. Üben Sie regelmäßig mit Ihrem Tracker3, bevor Sie ins freie Skigelände gehen. Lernen Sie die typischen Gefahren der Natur kennen und verstehen. Besuchen Sie einen Ausbildungskurs zur Einschätzung von Lawinengefahr, Routenplanung und Kameradenrettung. Führen Sie immer zusätzlich eine Sonde und eine Schaufel mit – und gehen Sie nie allein auf Tour. Wir empfehlen zudem die Verwendung eines Lawinenairbags und Gruppenfunkgeräte, zum Beispiel Zwei-Wege-Funkgeräte.
Vergewissern Sie sich, dass die Notfallausrüstung funktionstüchtig ist, bevor Sie auf Tour gehen. Führen Sie jedes Mal einen VS-Geräte-Check durch, wenn Sie Ihren Tracker3 benutzen. Überprüfen Sie, ob alle VS-Geräte richtig senden und empfangen. Die Empfangsreichweite muss mindestens 20 Meter (65') betragen.
Wenn Sie Mobiltelefone, Funkgeräte, GPS-Geräte, Digitalkameras, oder andere elektrische Geräte mitführen, müssen diese einen Mindestabstand von 50 cm zum Tracker3 haben, wenn Sie eine Suche durchführen. Im Suchmodus können sonst irreführende Anzeigen, eine geringere Reichweite oder fälschlicherweise Mehrfachverschüttete angezeigt werden. Störungen können durch Hochspannungsleitungen, bei Gewittern oder durch elektrische Geräte verursacht werden, die elektromagnetische Felder aussenden. Im Sendemodus müssen andere elektrische Geräte oder große Metallobjekte mindestens einen Abstand von 20 Zentimetern zum Tracker3 haben. Verwenden Sie nur Alkalibatterien gleichen Alters und gleicher Marke. Verwenden Sie keine wiederaufladbaren, Lithium-, Oxyride-, PowerPix- oder andere nicht alkalische Batterien.
Diese Bedienungsanleitung beinhaltet das Basiswissen zur effektiven Anwendung des Tracker3. Auf unserer Homepage www.backcountryaccess.com finden Sie zudem wichtige Hinweise zu Anbietern, die Lawinenkunde vermitteln sowie aktuelle Informationen über regionale Verhältnisse bezüglich der aktuellen Lawinengefahr.
Für Leistungen im Garantiefall füllen Sie bitte eine Garantieregistrierung online auf: www.backcountryaccess.com/warranty aus.
Der Tracker3 erfüllt die harmonisierte R&TTE-Version der Norm EN 300718 und entspricht oder übertrifft die Anforderungen der Abschnitte 3.1, 3.2 und 3.3.
Wir freuen uns, dass Sie sich für den Kauf eines BCA Tracker3 entschieden haben. Der Tracker3 ist das schnellste digitale 3-Antennen-LVS-Gerät auf dem Markt und steht für einfachste Bedienung bei der Kameradenrettung.
Der folgende Abschnitt vermittelt Basiswissen zur Lawinengefahr und Lawinenkunde.
Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch. Wir empfehlen Ihnen, einen Lawinenkurs zu belegen, bevor Sie sich ins freie Skigelände begeben.
Rufen Sie den Lawinenlagebericht ab und informieren Sie sich über die regionale Lawinengefahrenstufe, bevor Sie aufbrechen.
USA www.avalanche.org
Kanada www.avalanche.ca
Europa www.lawinen.org
Bild B Lawinenlagebericht

Der Lawinenlagebericht gibt Informationen zur aktuellen Gefahrensituation und dient somit als Grundlage jeder Tourenplanung.
Lawinenkunde
Prüfen Sie, ob jede Person ein funktionstüchtiges VS-Gerät, eine Sonde und eine Schaufel mit sich führt und mit der Ausrüstung umgehen kann. Wir empfehlen zudem die Verwendung eines Lawinenairbags und Zwei-Wege-Funkgeräte.
Lernen Sie, lawinengefährliches Gelände zu erkennen
- Gibt das Gelände Hinweise früherer Lawinenabgänge?
- Welche Neigung und welche Ausrichtung hat der Hang?
- Wie beeinflusst das Wetter die Schneestabilität?
Lernen Sie, lawinengefährliches Gelände zu vermeiden
• Gibt es Anzeichen jüngster Lawinenaktivität?
- Beträgt die Steilheit des Hanges zwischen 30° und 45°?
- Hat der Hang, den Sie betreten wollen, gefährliche Geländefallen (Steine, Bäume, Löcher, Felsen, usw.)?
Lawinenkunde
Einführung
Gehen Sie mit aufmerksamen Partnern auf Tour
- Überqueren Sie potentiell gefährliches Gelände einzeln.
- Halten Sie an sicheren Geländepunkten.
- Merken Sie sich im Voraus einen Fluchtweg, falls tatsächlich eine Lawine abgeht.
- Besprechen Sie sich mit Ihren Partnern, bevor Sie in einen Hang einfahren.
Falls Sie in einer Gruppe unterwegs sind, denken Sie an die typischen Fehler, die Gruppen machen:
- Falls eine Route schon einmal ohne Vorfall begangen wurde, fühlt sich die Gruppe dort sicher bezüglich der Schneedeckenstabilität.
- Vorbehalte gegenüber einer Route oder eines Hanges werden aus Angst vor Konflikten nicht ausgesprochen oder diskutiert.
- Das Wissen und die Fähigkeiten der Gruppe werden überschätzt.
- Der Entschluss das Ziel zu erreichen, wird bezüglich des Geländes und der Verhältnisse nicht überdacht.
Im Zweifel ist es immer besser, fragwürdiges Gelände zu vermeiden. Versuchen Sie die Tour zu einem anderen Zeitpunkt wenn die Bedingungen stabil sind.
Falls Sie von einer Lawine erfasst werden:
- Rufen Sie „Lawine“ und geben Sie Zeichen, um die Gruppe zu alarmieren.
- Falls Sie einen Lawinen Airbag tragen lösen Sie diesen sofort aus.
- Versuchen Sie, sich an Bäumen oder Felsen festzuhalten, um nicht mitgerissen zu werden. Oder versuchen Sie, seitlich aus der Lawine zu „schwimmen“.
- Versuchen Sie, Ihre Atemwege frei zu halten.
- Wenn Sie fühlen, dass die Lawine langsamer wird, stoßen Sie einen Arm nach oben. Eventuell werden Sie dann besser gesehen.
- Halten Sie sich die andere Hand vor den Mund, um eine Atemhöhle zu bilden.
- Bleiben Sie ruhig und atmen Sie langsam, das spart Luft.
Suche nach Verschütteten:
- Versuchen Sie zunächst nicht, Hilfe von außen zu holen! Sie sind die einzige Überlebenschance des Verschütteten!!
- Markieren Sie den Punkt, an dem Sie das Opfer zuletzt gesehen haben.
- Vergewissern Sie sich, dass Sie nicht durch eine zweite Lawine gefährdet sind.
- Suchen Sie das Lawinenfeld mit den Augen nach Hinweisen auf den Verschütteten ab.
- Suchen Sie mit Ihrem VS-Gerät nach dem Signal des Verschütteten.
Einführung
Bitte machen Sie sich bewusst, dass die Suche mit dem VS-Gerät nur ein Teil der Kameradenrettung ist. Es ist genauso wichtig, das Sondieren und Graben zu üben! Weitere Informationen finden Sie weiter hinten in diesem Kapitel. Trainingsvideos zur Verschüttetensuche, zum Sondieren und strategischen Schaufeln finden Sie auf unserer Website unter www.backcountryaccess.com/education.
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Sendemodus: Ziehen Sie die Schiebeverriegelung ⑤ von der „Off“-Position in Pfeilrichtung und drehen Sie den Wahlschalter ① auf der Oberseite des Tracker3 in Sendeposition („TR“) (siehe Bild C). Die Batteriekapazität wird im Distanz-/Batterieladedisplay ② in Prozent angezeigt (siehe Bild A).
Bild C
Ansicht von oben auf den Tracker3

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① SE TR OFF ⑤Nach der Anzeige der Batteriekapazität erscheint "tr" für "transmit" im Display und der Tracker3 schaltet in den Sendemodus. Die Sendekontrolllampe I blinkt bei jedem zweiten Sendeimpuls. Die Sendekontrolllampe blinkt nicht, falls die Batteriekapazität weniger als 20 Prozent beträgt.
Hinweis: Es wird nur die ungefähre Batteriekapazität angezeigt. Tauschen Sie die Batterien frühzeitig aus, bevor eine Restkapazität von 40 Prozent unterschritten wird.
Der Tracker3 kann im Sendemodus nur ausgeschaltet oder auf Suchmodus umgeschaltet werden, wenn die Schiebeverriegelung zurückgezogen wird.

Suchmodus: Ziehen Sie die Schiebeverriegelung ⑤ zurück und drehen Sie den Wahlschalter in Suchposition („SE“). Im Suchmodus blinkt im Display die Anzeige „SE“, bis ein Signal gefunden wird. Empfängt der Tracker3 ein Signal, werden Distanz und Richtung im Display angezeigt. Befinden Sie sich im Nahbereich des Verschütteten, werden unter einer Distanz von 2 Metern keine Richtungspfeile mehr angezeigt.
Rückkehr zum Sendemodus: Im Suchmodus muss die Schiebeverriegelung zum Umschalten in den Sendemodus nicht betätigt werden. Drehen Sie stattdessen einfach den Wahlschalter in Sendeposition. Im Tracker-Display blinkt „TR“ und es ertönt ein Warnton, bevor das Gerät wieder sendet.
Befindet sich der Tracker3 mehr als 30 Minuten im Suchmodus, ertönt alle 2 Minuten ein Warnton. Ist er länger als 12 Stunden im Sendemodus, ertönt ebenfalls alle 2 Minuten ein Warnton. Die Warnungen dienen als Erinnerung, dass das Gerät nicht umgeschaltet oder ausgeschaltet wurde.
Einführung
Einführung

Automatischer Umschaltmodus : Im automatischen Umschaltmodus schaltet der Tracker3 automatisch zurück in den Sendemodus (TR), wenn das Gerät eine Minute lang nicht bewegt wird, oder wenn sich der Suchende bewegt, aber länger als fünf Minuten im Suchmodus (SE) bleibt. 30 Sekunden bevor das Gerät in den Sendemodus zurückschaltet, ertönt ein Warnsignal. Sie können das Umschalten vermeiden, indem Sie die Optionstaste drücken bzw. den Wahlschalter vor Ablauf der 30-Sekunden-Warnung betätigen.
Der automatische Umschaltmodus wird aktiviert, wenn Sie das Gerät in den Sende- oder Suchmodus bei gedrückter Optionstaste einschalten. Halten Sie die Optionstaste so lange gedrückt, bis „Ar“ im Display erscheint.
Weitere Gerätewerte werden angezeigt, z. B. „T3“, „r.c.“, bevor „Ar“ im Display erscheint (einschließlich der Softwareversion) und der Batterieladeanzeige.
Wenn Sie den automatischen Umschaltmodus verwenden möchten, müssen Sie ihn bei jedem Einschalten des Geräts aktivieren, andernfalls kann das Gerät nur manuell von Suchmodus auf Sendemodus umgeschaltet werden.

Stummschalten des Tons: Sie können den Ton im Suchmodus stumm schalten. Drücken Sie hierzu beim Umschalten vom Sendemodus in den Suchmodus die Optionstaste. „LO“ erscheint im Display, wenn der Ton für die Suchfunktion stumm geschaltet ist.
Herunterladen der Tracker3-Software: Sie können den Tracker3 mit BCA-Software aktualisieren. Zurzeit ist dies nur über einen PC möglich (nicht mit einem Mac). So aktualisieren Sie die Software:
- Gehen Sie zu www.backcountryaccess.com/downloads.
- Laden Sie die T3 Utility Software herunter.
- Installieren und starten Sie die Software.
- Schließen Sie den Tracker3 mit einem Standard-USB-Kabel an Ihren Computer an. Die USB-Schnittstelle finden Sie im Batteriefach.
- Folgen Sie den T3 Utility Anweisungen.

Batteriewarnanzeige: Bei einer Restkapazität von 40 Prozent ertönt beim Starten des Geräts kein Ton mehr. Bei 20 Prozent werden im Suchmodus keine Töne mehr ausgegeben.
Ist die Batteriekapazität für den Betrieb des Geräts zu gering, erscheint „Lb“ im Display. Tauschen Sie die Batterien vor der weiteren Verwendung aus, sobald diese Warnung erscheint. Sind die Batterien zum Einschalten des Geräts zu schwach, blinkt eine „0“ im Display. Nicht zusammenpassende Batterien können bei unterschiedlichen Temperaturen unvorhersehbar reagieren und schwache Batterien sind oft unerwartet schnell leer. Das Auswechseln der Batterien wird daher ausdrücklich empfohlen, sobald die Batterieladeanzeige 40 Prozent erreicht.
HINWEIS: Verwenden Sie nie alte Batterien zusammen mit neuen oder Batterien unterschiedlicher Marken in Ihrem VS-Gerät. Verwenden Sie nie wiederaufladbare oder Lithium-Batterien. Bei der Verwendung solcher Batterien ist die Batterieladeanzeige unter Umständen ungenau.

Signalunterdrückungsmodus: Der Signalunterdrückungsmodus (SS) unterdrückt bei einer Mehrfachverschüttung das stärkste Signal und zeigt dem Suchenden das zweitstärkste Signal nebst Richtungspfeilen an. Bleiben Sie bei der Suche nach dem ersten Verschütteten immer im Standardsuchmodus. Sobald der erste
Verschüttete gefunden wurde und die Feinsuche abgeschlossen ist, können Sie den Signalunterdrückungsmodus verwenden.
Drücken Sie zum Aktivieren des Signalunterdrückungsmodus die Optionstaste bis „SS“ im Display erscheint. Zum Umschalten in den Signalunterdrückungsmodus müssen Sie die Optionstaste loslassen, bevor „BP“ angezeigt wird. Im Signalunterdrückungsmodus blinkt das Mehrfachverschüttetensymbol.
Das stärkste Signal wird für etwa eine Minute unterdrückt, damit sich der Suchende von diesem Signal entfernen und nach dem nächsten VS-Gerät suchen kann. Der Tracker3 schaltet nach einer Minute vom Signalunterdrückungsmodus automatisch wieder in den Standardsuchmodus. Dies kann auch manuell ausgeführt werden, indem die Optionstaste so lange gedrückt wird, bis "SE" im Display angezeigt wird. Wenn Sie in den normalen Suchmodus zurück kehren, zeigt der Tracker3 wieder das stärkste Signal und die Mehrfachverschüttetenanzeige hört auf zu blinken.
ACHTUNG: Die Signalunterdrückungsfunktion kann bei älteren analogen VS-Geräten Probleme verursachen. Sollten Personen in Ihrer Gruppe solche Geräte verwenden, weisen Sie sie auf die veraltete Technologie ihrer Geräte hin.

Übersichtsmodus: Im Übersichtsmodus (BP) zeigt der Tracker3 die Entfernungen und Richtungen aller sendenden VS-Geräte an, die sich innerhalb der Reichweite befinden. So gibt der Übersichtsmodus rasch einen Überblick über die Anzahl, Richtung und Distanz aller Verschütteten. Um
den Übersichtsmodus zu aktivieren und mit ihm zu Suchen, halten Sie die Optionstaste ständig gedrückt. Der Übersichtsmodus ist, wie alle Funktionen des Tracker3, eine Echtzeitfunktion und das Display wird fortlaufend aktualisiert, während Sie sich bewegen. Wird die Optionstaste im BP losgelassen, kehrt der Tracker3 in den normalen Suchmodus zurück. Lassen Sie die gedrückte Optionstaste im Nahbereich eines neu gefundenen Signals immer los, um im normalen Suchmodus die Fokussierung des stärksten Signals automatisch zu erhalten.
Einführung
Bedienungsanleitung
Anlegen des Tragesystems
Der Tracker3 kann mit oder ohne Tragesystem verwendet werden. Bei Verwendung des Tragesystems sollte der Tracker3 unter der äußersten Kleidungsschicht getragen werden (Bild D). Das Gerät sollte so getragen werden, dass die Distanz-/Richtungsanzeige auf den Körper gerichtet ist und die Sende-LED nicht verdeckt und sichtbar ist.
Bild D

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Schietergurt Bauchgurt Sicherheitsschnur Schnalle für den Bauchgurt Sicherheitsschnur befestigungsschlaufeBei der Suche wird der Tracker3 aus dem Holster genommen. Tragesystem und Sicherheitsschnur bleiben am Körper befestigt. Falls Sie den Tracker3 ohne Tragesystem verwenden, tragen Sie ihn in einer sicheren Tasche, zum Beispiel in einer Hosentasche mit Reißverschluss oder in einem anderen Kleidungsstück, das Sie nicht ausziehen, während Sie unterwegs sind. Den Klipp der Sicherheitsschnur fixieren Sie dann an einem Reißverschluss oder an einem anderen soliden Punkt ihrer Kleidung. Wenn Sie die Sicherheitsschnur zur Suche vom Tragesystem oder von der Bekleidung lösen, sichern Sie das Gerät mit der vorgesehenen Schlaufe an Ihrem Handgelenk.
Stromversorgung
Der Tracker3 arbeitet mit drei AAA-Alkalibatterien. Verwenden Sie nur qualitativ hochwertige Alkalibatterien gleichen Alters und gleicher Marke. Verwenden Sie keine wiederaufladbaren, Lithium-, Oxyride-, PowerPix- oder andere nicht alkalische Batterien. Ersetzen Sie die Batterien am Beginn einer neuen Saison.
Wird der Tracker3 feucht oder gar nass, dann öffnen Sie das Batteriefach ④, um ihn trocknen zu lassen. Entfernen Sie die Batterien, falls das Gerät über längere Zeit nicht eingesetzt wird, um eine Korrosion an den Batteriekontakten zu vermeiden. Der Hersteller ersetzt im Garantiezeitraum keine Geräte, die durch Batteriekorrosion beschädigt wurden.
Test vor Tourbeginn
Um sicher zu gehen, dass Sende- und Suchfunktion richtig funktionieren, sollten Sie jeweils vor Tourbeginn einen Test am Ausgangspunkt durchführen. Hierfür geht eine Person 20 Meter voraus und prüft, ob ihr Signal vom Rest der Gruppe empfangen werden kann. Daraufhin schalten die restlichen Gruppenmitglieder auf Sendemodus um und bewegen sich auf den Anführer zu, der ihnen dann jeweils bestätigt, ob der Empfang ihres Signals aus 20 Metern Entfernung möglich ist. Nach Abschluss dieses Tests sollte der Anführer grundsätzlich wieder auf Sendemodus umschalten.
Suchen
Der Tracker3 sendet auf der internationalen 457-kHz-Standardfrequenz. Er ist vollständig kompatibel mit allen Verschüttetensuchgeräten, die der Norm EN 300 718 entsprechen. Verwenden Sie keine Feuerwehr-Suchgeräte mit der Frequenz 457kHz.
Während einer Suche muss der Tracker3 einen Mindestabstand von 50 cm zu elektronischen Geräten, inkl. Mobiltelefonen, haben. Wenn möglich sollten alle nicht benötigten elektronischen Geräte ausgeschaltet werden.
Die Suche gliedert sich in vier Phasen: Signalsuche, Grobsuche, Feinsuche und Punktortung.
Bild E

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Ziel: Guche nach einem Signal • Wenn kein „Verschwindepunkt“ vorhanden, Lawinenkegel absuchen • Schwenken Sie den Tracker3 vertikal und horizontal • 40m Abstand zwischen den suchenden Personen oder 40m Schleifenabstand bei Einpersonensuche Signalsuche > 40 m <20 m> 40m <20 m> Grobsuche 40 - 3 m Feinsuche < 3 m <20 m> Ziel: Gehen Sie schnell bis zum 10m Bereich, langsamer bis zum 3m Bereich • Halten Sie die Richtungsanzeige im Bereich der drei mittleren Anzeigen • Gehen Sie zügig in die angezeigte Richtung • Vergewissern Sie sich, dass die Entfernungsanzeige abnimmt Ziel: Stellen Sie den Punkt mit der kleinsten Entfernungsanzeige fest (stärkstes Signal) • Bewegen Sie den Tracker nahe an der Schneeoberfläche • Bestätigen Sie die kürzeste Distanzanzeige durch „Einkreuzen”. • Beginnen Sie am Punkt der kleinsten Anzeige zu sondierenSignalsuche: Bei der Signalsuche wird die Lawine anhand eines Suchmusters nach einem ersten Signal abgesucht. Das Suchmuster hängt vom Verschwindepunkt des Opfers, von der Größe des Lawinenkegels und der Anzahl der Suchenden ab. Bild F veranschaulicht die Suchmuster. Ist die Lawine schmaler als 40 Meter, wird auf gerader Linie in der Mitte der Lawine abwärts gesucht. Falls der Verschwindepunkt des Opfers sicher bekannt ist, wird die Signalsuche von diesem Punkt aus auf einer Geraden hangabwärts durchgeführt.
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bild F

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Ein Retter bei einer Lawinenbreite von mehr als 40 Metern. path (20 m) 40m (20 m) 40m (20 m) (20 m)Mehrere Retter bei einer Lawinenbreite von mehr als 40 Metern.

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( ) ← → ← 40 m 46 m) ( 20 m 20 m)Ist die Lawine breiter als 40 Meter und ist der Verschwindepunkt des Opfers nicht bekannt, gehen Sie in Suchschleifen über die gesamte Lawine (Bild F). Falls mehrere Sucher zur Verfügung stehen, folgen Sie einem Suchmuster, bei dem der Abstand der Suchenden nicht mehr als 40 Meter beträgt und maximal 20 Meter Abstand zum Rand der Lawine eingehalten werden
Vor Beginn der Signalsuche müssen alle VS-Geräte in den Suchmodus geschaltet werden. Schwenken Sie Ihren Tracker3 langsam vertikal und horizontal (Bild G), während Sie das Suchmuster verfolgen. Während der Signalsuche achten Sie auf weitere Hinweise wie z. B. Extremitäten oder Ausrüstung, die aus der Schneeoberfläche ragen. Solange kein Signal empfangen wird, blinkt im Display die Anzeige „SE“. Sobald Sie ein regelmäßiges Signal empfangen, markieren Sie diesen Punkt mit einem Gegenstand (Skistock o.Ä.) und beginnen Sie mit der Grobsuche.
Figure G
Schwenken Sie Ihren Tracker3 langsam vertikal und horizontal, während Sie schnell das Suchmuster verfolgen. Brechen Sie die Signalsuche nicht ab, bevor Sie ein starkes und regelmäßiges Signal empfangen. Ignorieren Sie einzelne, unregelmäßige Signale, welche manchmal durch elektromagnetische Störungen erzeugt werden.

Grobsuche: Die Grobsuche beginnt, nachdem Sie ein starkes, regelmäßiges Signal erfasst haben und endet im Nahbereich des Opfers.
Wenn ein regelmäßiges Signal angezeigt wird, drehen Sie den Tracker3 langsam in der Waagrechten so, dass die mittlere Richtungs-LED ⑦ aufleuchtet.
Der Tracker3 zeigt jetzt in Richtung des stärksten Signals. Die vier weiteren Richtungs-LEDs zeigen an, in welche Richtung die Suche fortgeführt werden muss, um die Richtung des stärksten Signals beizubehalten. Die Distanzanzeige ② zeigt in etwa den Abstand in Metern an, der bis zum Verschütteten zurückgelegt werden muss. Falls die Distanz kontinuierlich zunimmt, haben Sie zwar das Signal erfasst, müssen sich aber um 180° drehen und in die entgegengesetzte Richtung gehen. Drehen Sie den Tracker3 nach der Richtungsänderung wieder so, dass die mittlere Richtungs-LED leuchtet und führen Sie die Suche in dieser Richtung fort. Falls Sie still stehen und die Distanzanzeige ändert sich erheblich, empfangen Sie wahrscheinlich das Signal eines weiteren Retters, welcher nicht im Suchmodus ist. Stellen Sie sicher, dass alle Suchenden im Suchmodus sind, bevor Sie die Suche fortsetzen.
Während Sie der Richtungsanzeige folgen, stellen Sie eventuell fest, dass Ihr Suchweg in einem Bogen verläuft. Das liegt daran, dass der Tracker3 der gekrümmten elektromagnetischen Feldlinie des Senders folgt. Die angezeigte Distanz ist hierbei nicht die direkte Entfernung, sondern die bogenförmige Distanz zum Opfer.
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Feinsuche: Die Feinsuche ist der letzte Teil der Suche mit dem VS-Gerät. Hierbei wird der Tracker3 knapp oberhalb der Schneeoberfläche geführt. Ziel der Feinsuche ist, den Punkt des stärksten Signals (geringste Distanzanzeige) zu finden und so die Sondierfläche möglichst klein zu halten.
Bewegen Sie den Tracker3 im Nahbereich (3m) auf einer geraden Linie knapp über der Schneoberfläche. Die Richtungsanzeige leuchtet während der zwei letzten Meter der Annäherung nicht auf. Bitte konzentrieren Sie sich ausschließlich auf die Distanzanzeige. Am Punkt der geringsten Distanzanzeige überprüfen Sie in einem 90°-Winkel nach rechts und links (Einkreuzen), ob sich eine noch geringere Anzeige ergibt (Bild H). Falls nötig, wiederholen Sie diesen Vorgang auf beiden Achsen. Beginnen Sie mit dem Sondieren an der Stelle mit der geringsten Entfernungsanzeige.
Punktortung/Sondieren
Beginnen Sie mit dem Sondieren an der Stelle mit der geringsten Distanzanzeige. Die Sondierstiche sollten zirka 25 cm auseinanderliegen (Bild I). Sondieren Sie senkrecht zur Schneeoberfläche. Haben Sie die Lage des Opfers ermittelt, lassen Sie die Sonde im Schnee stecken.
Bild I

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90° 25 cm 25 cm 10" 10" 25 cm 25 cmSchaufeln
Das Schaufeln ist nicht einfach und nimmt bei einer Verschüttetensuche die meiste Zeit in Anspruch. Üben Sie das Schaufeln! Um schnellstmöglich ans Ziel zu kommen, schaufeln Sie hangabwärts und beginnen Sie knapp unterhalb der Sonde (Bild J). Legen Sie Ihr Loch mindestens 1,5 Meter breit an. Schaufeln Sie bei Verschüttungen von über einem Meter Tiefe ein Loch von ungefähr zwei Metern mal der 1,5-fachen Verschüttungstiefe.
Bild J

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1,5-fachen VerschüttungstiefeMehrfachverschüttungen
Falls mehr als ein Sender in Reichweite des Tracker3 ist, leuchtet das Mehrfachverschüttetensymbol ⑧ dauerhaft. (Hinweis: Dieses Symbol kann aufgrund von elektromagnetischen Störungen oder beim Empfang eines älteren analogen Gerätesignals irrtümlich aufleuchten). Wenn sich mehr als zwei Verschüttete in Reichweite befinden, leuchtet das Plussymbol „+“ auf.
Falls das Mehrfachverschüttetensymbol leuchtet und/oder der Tracker3 mehrere Signale im Display anzeigt, befinden sich höchstwahrscheinlich mehrere Sender im Empfangsbereich. Bleiben Sie im Suchmodus und konzentrieren Sie sich auf das Signal mit der geringsten Entfernungsangabe. Drehen Sie Ihren Tracker3 so, dass die mittlere Richtungs-LED aufleuchtet.
Sind Sie erheblich näher an einem Sender als an einem zweiten, fokussiert der Tracker3 auf dieses Signal und blendet die anderen Signale aus. Hat der Tracker3 ein Signal fokussiert, verhält er sich ganz ähnlich wie bei der Suche nach einem einzelnen Verschütteten. Schalten Sie das Gerät des ersten Verschütteten aus, nachdem die Person lokalisiert und geborgen wurde, falls die Bedingungen (keine Gefahr von Nachlawinen) als sicher eingestuft werden. Falls Sie nun ein weiteres klares Signal erhalten, setzen Sie die Suche nach dem nächsten Verschütteten fort.
Fall sie über genügend Personen zum Freischaufen des ersten Verschütteten verfügen und sein LVS nicht sofort ausschalten können empfehlen wir die Signalisolierung des nächsten Verschütteten im SS (Signal Suppression)Modus.
Bedienungsanleitung Bedienungsanleitung
Suche nach mehreren Verschütteten: Mehrfachverschüttungen kommen im Freizeitbereich selten vor und können gewöhnlich als eine Serie von individuellen Verschüttungen mithilfe des normalen Suchmodus gelöst werden. Probleme bei Mehrfachverschüttungen treten nur dann auf, wenn es nicht möglich ist, das Sende- und Empfangsgerät des ersten Opfers auszuschalten, wenn die Entfernung der Opfer zueinander gering ist (≤10 m), oder wenn drei oder mehr Personen verschüttet wurden.
Die folgenden Symbole zeigen Rettungskräften an, wie viele Verschüttete innerhalb ihres Signalbereiches entdeckt wurden und ob sich diese in unmittelbarer Nähe zueinander befinden:
| Zwei Signale in Reichweite. | Zwei Signale, beide in einem Umkreis von sechs Metern vom Suchenden. | Mehr als zwei Signale in Reichweite. | Mehr als zwei Signale in Reichweite, davon mindestens zwei in einem Umkreis von sechs Metern. |
Falls es nicht möglich ist, das Sende- und Empfangsgerät eines Opfers auszuschalten, müssen Sie für die Suche nach dem nächsten Opfer in den Signalunterdrückungsmodus umschalten. Drücken Sie die Optionstaste (6) nur ganz kurz und lassen Sie sofort wieder los. Im Display erscheint daraufhin „SS“ und die Symbole in der Mehrfachverschüttetenanzeige fangen an zu blinken. Folgen Sie den Entfernungs- und Richtungsangaben zum nächsten Opfer. Beachten Sie, dass das Signal des ersten Opfers eine Minute lang unterdrückt wird und in dieser Zeit die Symbole in der Mehrfachverschüttetenanzeige nicht blinken. Um bereits vor Ablauf einer Minute in den Standardsuchmodus zurückzukehren, drücken Sie einfach die Optionstaste.
Wichtige Anmerkung: Die Zuverlässigkeit von Signalunterdrückung, Markierung und anderen Formen der Signalisolierung kann nicht zu 100% garantiert werden, insbesondere bei der Suche nach älteren, analogen Sende- und Empfangsgeräten. Grund hierfür sind mögliche Signalüberschneidungen, insbesondere dann, wenn mehr als zwei Signale innerhalb derselben Reichweite ausgesendet werden. Aufgrund ihrer unpräzisen Signalübertragung können analoge Sende- und Empfangsgeräte gelegentlich mehrere Verschüttungen anzeigen. Es ist daher wichtig, dass Sie sich mit einigen Backup-Methoden unter www.backcountryaccess.com/tracker-resources vertraut machen.
Verwendung des Übersichtsmodus: Der Übersichtsmodus ist eine hilfreiche Funktion, um sich ein Gesamtbild der Situation zu verschaffen und die Suche so effizient wie möglich zu gestalten. Mithilfe dieses Modus können Rettungskräfte zu Beginn der Suche den jeweils angezeigten Signalen zugewiesen werden. Auch in Situationen, in denen mehr als zwei Signale in Reichweite angezeigt werden, ist diese Funktion nützlich.
Bedenken Sie, dass Tracker3 jeweils nur ein Signal zu einem bestimmten Zeitpunkt unterdrücken kann. Wenn Sie ein weiteres Signal unterdrücken, wird das Signal angezeigt, das sich am nächsten befindet – auch wenn dieses Signal vorher bereits unterdrückt wurde. Falls sich Opfer Nr. 3 näher an Opfer Nr. 2 befindet als Opfer Nr. 1 (Szenario A unten), werden Sie, wenn Sie das Signal von Opfer Nr. 2 unterdrücken, automatisch zu Opfer Nr. 3 geführt. Wenn sich jedoch Opfer Nr. 1 näher befindet als Opfer Nr. 3 (Szenario B), führt Sie Tracker3 zurück zu Opfer Nr. 1. In diesem Fall hilft Ihnen der Übersichtsmodus, die grobe Richtung zu finden, von der aus das dritte Signal gesendet wird. Nachdem Sie sich dem dritten Signal angenähert haben, nehmen Sie den Finger von der Optionstaste, woraufhin Tracker3 automatisch das dritte Signal isoliert.
Figure K
Tracker3 kann jeweils nur ein Signal zu einem bestimmten Zeitpunkt unterdrücken. Wenn Sie das Signal von Opfer Nr. 2 unterdrücken und Opfer Nr. 3 weiter entfernt ist von Opfer Nr. 2 als Opfer Nr. 1 (Szenario B), müssen Sie den Übersichtsmodus verwenden, um Opfer Nr. 3 aufzuspüren.

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Scenario A #1 #2 #3 Scenario B #1 #2 #3Konformitätserklärung mit ISO/IEC Guide 17050-1:2004
Hersteller: Backcountry Access Inc.
Deklariert dass das Produkt: Tracker3, 457kHz Lawinenverschütteten Suchgerät allen erforderlichen Angaben und anderen relevanten Vorschriften der R&TTE Direktive 1999/5/EC entspricht oder übertrifft, einschließlich der Artikel 3.1a, 3.1b, 3.2 und 3.3e und den übereinstimmenden Standards.
Die Konformitätserklärung kann unter folgender Adresse gefunden werden: www.backcountryaccess.com/certification
Déclaration de Conformité selon la norme ISO / IEC ISO/IEC Guide 17050-1:2004
- Frequenz: 457 kHz
- Batterien: Drei AAA/LR03 Alkalibatterien. Verwenden Sie keine wiederaufladbaren, Lithium, Oxyride, PowerPix oder andere nicht alkalische Batterien.
- Batterielebensdauer: mindestens eine Stunde im Suchmodus nach 200 Stunden im Sendemodus (250 Stunden im reinen Sendemodus oder 50 Stunden im reinen Suchmodus)
- Suchstreifenbreite: 50 Meter
• Gewicht: 165 Gramm (ohne Tragegurt und Batterien)
• Abmessungen: 11.6 cm x 7,1 cm x 2,3 cm - Mindesttemperaturbereich (bei 66,7 Prozent Batteriekapazität).
Sendemodus: -20°C bis 40°C
Suchmodus: -20°C bis 40°C
• U.S. Patent Nummer 6,16, 249 & 6, 484, 021 B1
FCC ID OUNT3 Modellnummer: Tracker3 IC: 3561A-T3
Dieses Gerät entspricht dem Teil 15 der FFC Vorgaben.
Der Betrieb ist an folgende Voraussetzungen gebunden:
-
Dieses Gerät darf keine schädliche Interferenz erzeugen, und
-
Dieses Gerät muss empfangenen Interferenzen standhalten, inklusive Interferenzen, welche nicht gewünschte Reaktionen erzeugen.
Hinweis: Dieses Gerät wurde überprüft, so dass es mit den Vorgaben der Klasse B von digitalen Geräten bezüglich der FCC, Teil 15, übereinstimmt. Die Vorgaben sind so ausgelegt, dass vor schädigenden Interferenzen bei öffentlichen Installationen in vernünftigem Umfang geschützt wird. Dieses Gerät generiert, nutzt und emittiert Energie durch Radiowellen, welche störend auf Radiokommunikation wirken können, falls es nicht analog der Bedieninstruktionen installiert und betrieben wird. Allerdings kann nicht garantiert werden, dass sich keine Störungen in speziellen Situationen ergeben. Falls das Gerät den Radio- oder Televisionsempfang stört, kann die Störung dadurch beseitigt werden, dass das Gerät an und wieder ausgeschalten wird. Der Anwender wird aufgefordert die Interferenz durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen zu vermeiden:
- Änderung der Antennenausrichtung oder der Antennenplatzierung.
- Vergrößerung des Abstands zwischen dem Gerät und dem Empfänger.
- Anschließen des Gerätes an eine Spannungsversorgung, an welche der Empfänger nicht angeschlossen ist.
- Hinzuziehen des Händlers oder eines Radio/TV Technikers.
Warnung: Jedwede Änderung oder Modifikation, welche nicht ausdrücklich vom Hersteller und Vertreiber geprüft wurde, führt zum Verlust der Betriebserlaubnis.
Modello Nr.: Tracker3
IC: 3561A-T3
Eingeschränkte Garantie
Backcountry Access Inc. (BCA) gewährt für dieses Produkt ab dem Kaufdatum fünf (5) Jahre Garantie auf Material- und Verarbeitungsfehler. Sollte innerhalb des Garantiezeitraums von fünf (5) Jahren ein Mangel auftreten, wird BCA das fehlerhafte Produkt oder die fehlerhafte Komponente nach eigener Wahl kostenlos reparieren oder ersetzen. BCA wird das Produkt nach eigener Wahl entweder reparieren, durch ein identisches oder hinreichend identisches Produkt ersetzen oder den Kaufpreis zurückerstatten (abzüglich angemessener Wertminderung basierend auf der tatsächlichen Nutzung), falls nicht schnell und ohne Weiteres ein Ersatz bereitgestellt werden kann. Für Ersatzprodukte, die im Rahmen dieser Garantie bereitgestellt werden, gilt nur der verbleibende Garantiezeitraum des Originalprodukts.
Diese Garantie gilt für den Erstkunden ab dem Datum des Erstkaufs im Einzelhandel und ist nicht übertragbar. Bewahren Sie den Originalkaufbeleg auf. Zur Inanspruchnahme von Garantieleistungen muss der Kaufbeleg vorgelegt werden. Falls kein Originalkaufbeleg vorgelegt werden kann, legt BCA das Herstellungsdatum des Produkts als Beginn des Garantiezeitraums zugrunde. BCA-Händler sind nicht berechtigt, das Produkt zu verändern, zu modifizieren oder die Geschäftsbedingungen dieser Garantie zu ändern.
Garantie- und Haftungsbeschränkungen
Diese Garantie gilt nicht, wenn das Produkt (a) in jeglicher Form von Personen verändert, modifiziert oder manipuliert wurde oder (b) bei Schäden durch Fahrlässigkeit, Unfall, unangemessenen/unsachgemäßen Gebrauch oder anderweitige Ursachen, die nicht auf Material- oder Verarbeitungsfehler zurückzuführen sind. Des Weiteren deckt die Garantie keine höhere Gewalt wie zum Beispiel Brände, Überschwemmungen, Orkane oder Wirbelstürme ab.
BCA HAFTET NICHT FÜR TOD ODER VERLETZUNGEN, SACHSCHÄDEN ODER FÜR JEGLICHE ZUFÄLLIGEN, MÖGLICHEN ODER FOLGESCHÄDEN, DIE DURCH EINEN VERSTOSS GEGEN AUSDRÜCKLICHE ODER IMPLIZITE GARANTIEN JEGLICHER ART ENTSTEHEN. BCAS EINZIGE HAFTUNG AUS DIESER GARANTIE IST AUF DIE REPARATUR ODER DEN ERSATZ DES FEHLERHAFTEN PRODUKTS BESCHRÄNKT. SOWEIT IM RAHMEN DES ANWENDBAREN RECHTS ZULÄSSIG, SIND JEGLICHE IMPLIZITEN GARANTIEN FÜR MARKTGÄNGIGKEIT ODER ZWECKEIGNUNG AUF DIE DAUER DES VORSTEHENDEN GARANTIEZEITRAUMS BESCHRÄNKT. IN EINIGEN STAATEN, PROVINZEN ODER RECHTSPRECHUNGEN SIND DER AUSSCHLUSS ODER DIE BESCHRÄNKUNG FÜR ZUFÄLLIGE ODER FOLGESCHÄDEN ODER BESCHRÄNKUNGEN DER GÜLTIGKEITSDAUER FÜR IMPLIZITE GARANTIEN NICHT ZULÄSSIG, DIE VORSTEHENDEN BESCHRÄNKUNGEN ODER AUSSCHLÜSSE GELTEN DAHER MÖGLICHERWEISE NICHT FÜR SIE. DIESE GARANTIE GEWÄHRT IHNEN BESTIMMTE RECHTE UND SIE HABEN WOMÖGLICH WEITERE RECHTE, DIE VON STAAT ZU STAAT ODER VON PROVINZ ZU PROVINZ VARIIEREN.
Inanspruchnahme von Garantieleistungen
Fordern Sie vor Ablauf des Garantiezeitraums von fünf (5) Jahren direkt bei BCA eine Rücksendenummer (RA-Nummer) und Rücksendeanweisungen an. Klicken Sie dazu hier: http://www.backcountryaccess.com/customer-service/warranty-service/
Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die BCA/K2-Garantieserviceabteilung für Europa unter +49 (0) 8856 901 0 oder bca@k2europe.de.
Der Käufer tragen die Kosten für die Bearbeitung und den Versand an die BCA-Garantieserviceabteilung. BCA trägt die Rücksendekosten für das reparierte oder Ersatzprodukt. Falls kein Mangel feststellbar ist oder sich herausstellt, dass der Mangel auf Ursachen zurückzuführen ist, die nicht von dieser Garantie abgedeckt werden, trägt der Käufer die Kosten für die Einlagerung oder Rücksendung des Produkts.
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