Comtesse - Modellbau Krick - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Comtesse Krick
Baubeschreibung COMTESSE
Bestell-Nr. ro1072
Wir beträckwünschen Sie zum Erwerb der Modell-Segelyacht „COMTESSE". Dieses Modell ist im Wesentlichen für den Einsteiniger gedacht, macht aber auch dem erfahrenen Schiffsmodellbauer viel Freude beim Bau und Fahrbetrieb.
Zum Bau des Modells benötigen Sie noch folgende Klebstoffe, Spachtelmassen und Farben:
- Sekundenkleber Krick/Deluxe Roket Hot dunn (Best.-Nr. 44050)
-
Sekundenkleber Krick/Deluxe Roket Rapid Mittel (Best.-Nr. 44051)
Zweikomponentenkleber 5 min-Epoxy 100g (Best.-Nr.80479) -
Holzleim UHU Holz Wasserfest 75g (Best.-Nr.48515)
Zweikomponentenkleber Stabilit Express 30g (Best.-Nr. ro5015) - Porenfüller (Lord Nelson Porenfüller Best.-Nr. 80110)
Farbspray weiB (Best.-Nr. 320010), blau 210 (Best.-Nr. 316210), hellgrau (Grundierung). - Abklebeband 493269
- Ballast (Bestell-Nr. 60102) 2 Packungen à 1000 gr
- Epoxidharz Aeropoxi Bestell-Nr. 44010
Folgendes Werkzeug staat die Grundausstattung zum Bau der "COMTESSE" dar:
- Bastelmesser (Best.-Nr. 416002)
- Handbohrmaschine (Best.-Nr. 473841)
- Sandpapierfeilen (Best.-Nr. 491016)
- Schleifklotz (Best.-Nr. 490080)
- Schleifpapier Kornung 180, 320, 400 und 600 (Set Best.-Nr. 490190)
-Rundfeile ca. 6 mm - Bohrer 0 1 mm, 1,5 mm, 2 mm, mm, 5 mm, 6 mm
- Nass-Schleifpapier 400 und 600 für Porenfuler, Grundierung und Lack
-Seitenschneider(Best.-Nr.455550)
Zum Abkleben beim Lackieren wird noch PVC-Klebeband oder Papierklebeband benötigt. Im Krick Sortiment finds Sie das geeignetes Klebeband z.B. unter Bestellnummer 493269. Dieses Klebeband ist in entsprechenden Breiten erhältlich. Verwenden Sie kein Kreppband!
Der Bau des Modells wird Ohnen durch die zahlreichen Fotos der Bauabschnitte erleichtert.
Vor Baubeginn sollen den Sie diese Teile anhand Stuckliste, Bauanleitung und Bauplan eindeutig identifizieren. Beim Bauablauf dann immer nur die gerade benotigten Teile vorsichtig und mit Hilfe eines scharfen Bastelmessers herauslösen.
Der Einstieg in den Schiffsmodellbau fällt Ihnen wesentlich leichter, wenn Sie sich an einen erfahrenen Modellbauer wenden. Dieser kann Ihnen zu Fragen und Problemen Hilfestellung leisten und gibt Ihnen die Gewähr, dass ihre eigene "COMTESSE" ein Funktionierrendes und schones Modell wird. Sollten Sie keinen erfahrenen Modellbauer in Ihr Bekanntenkreis und/oder Freundeskreis haben, so wenden Sie sich an einen Schiffsmodellbauclub in Ihrer Höhe, bzw. erfragen Sie dessen Adresse bei dem Modellbaufachhändler, bei dem Sie auch diesen Bausatz gekauft haben. In jedem Schiffsmodellbauclub finds sich aktive Schiffsmodellbauer, die Ihnen bestimmt**) gegen halten.
Wir wünschen Ihnen bei dem nun folgenden Bau Ihres Modells viel Vergnugen.
Wichtig zum Verkleben von Laserteilen ist das Abschleifen des Abbrandes an den Laserkanten. Diese verbrannten Kanten verbinden sich nicht mit Klebstoffen aller Art.
Technische Daten
Rumpflange 950 mm
Breite 230 mm
Tiefgang ca. 210 mm
Gesamthöhe 1500 mm
Masthöhe 1200 mm
Segelflache ca. 30 dm²
Ballastanteil ca. 1800 gr.
Gesamtverdrengung ca. 3200 gr.
mm,4 Nicht enthaltenes,chodherforderliches Zubehor
1 ro 1073 Beschlagsatz Comtesse Inhalt: Relingstützen, Relingzüge, Teile für Bug- und Heckkorb, Spinnakerbaume, Steuerstand, Kompaß, Rettungswesten, Winschen, Klampen sowie weitere weitere Kleinteile
1 79054 Servo für Ruderverstellung
1 79073 Segelwinde Windforce 1006
2 60102 Ballast, à 1000 g
Optionales Zubehör
1 ro1071 Flügelkiel
1 ro1074 Antriebssatz Comtesse
Geeignete Fernsteueranlage
Grundsätzlich reicht eine 2-Kanal-Fernsteuerung (z.B. roF2201) für die Steuerung des Ruders und der Segelsteuerung. Sollte noch der Antriebssatz verbaut werden, wird eine Fernsteuerung mit mindestens 3 Kanalen (z.B. roF4024 oder roF4009) besteht.
Allgemeine Hinweise für den Bauablauf
Die Nummerierung der Teile entspricht im Wesentlichen der Reihenfolge des Bauablaufes, wobei die Nummer vor dem Punkt die Baustufe, die Nummer hinter dem Punkt das entsprechende Bauteil angibt. Verschaffen Si es sich bile vor Baubeginn in Verbindung mit der Bauanleitung und dem Plan, den Anleitungsschritten und der Stückliste einen Überblick über die jeweiligen Bauschritte.
Alle Holzteile vor dem Einbau ein bis zweimal mit Porenfuler grundieren. Nach jedem Anstrich mit keinem Schleifpapier überschleifen. Die Klebeflächen vor dem Verkleben mit Schleifpapier auf Frauen.
Der Bau des Modells
Baustufe 0, der Bootständer, Teile 0.1 - 0.3

Abb. Einzelteile des Ständers
Kleben Sie aus den Teilen 0.1 bis 0.3 den Bootsständer zusammen. Alle Klebekanten mit Schleifpapier überschleifen, damit die Abbrand-Rückstände vom Laserschneiden entfernrt sind.

Abb. Ständer zusammengeklebt
Baustufe 1, Vorarbeiten am Rumpf, Teile 1.1 bis 1.9
Am Rumpf die umlaufende Naht abschleifen. Den Dom halten austrennen. Die Öffnung für das Schiebeluk nach Draufsicht anzeichnen und durch mehrfaches Anritzen austrennen. Dom und Schiebeluk sind in Zeichnung 1 A gerastert dargestellt.

Abb. Rumpfbearbeitung
Folgende Bohrungen müssen im Rumpf angebracht werden:
3 mm für die Augenschrauben 1.6 und 1.14 für Fockaufhängung und Wanten.
5 mm für das Ruderlager
6 mm für das Mastlager
Optional:
6 mm für das Stevenrohr, sofern der Antriebsatz verzaut werden soll. Siehe auch Abschnitt X Einbau des Antriebes.

Abb. Bohrungen im Deck

Abb. Bohrungen Rumpfunterseite
Die Llicher genau nach den Zeichnungen 1A und 1B bohren.
Beim Bohren der LÖcher sehr genau bohren, damit keine große Spalten entstehen, besonders beim Ruderlager D 5 mm. Das Röhrchen sollte sehr stramm passen, damit es sich gut ausrichten{lätst und bis zum Aushäften des Klebers in seiner Position bleibt.
Optional:
Wenn der Antriebssatz eingebaut werden soll, die Bohrung für das Stevenrohr D 6 mm im Abstand 125 mm vom Ruderkoker bohren.
Aus den Teilen 1.2 bis 1.5 die vordere Verstärkung und Befestigung für die Fockaufhängung anfertigen.
Alle Holzteile vor dem Einkleben in den Rumpf mit Porenfuler grundieren.

Abb. vorderes Verstärkungsbrettchen
Nach dem Verkleben der Teile 1.2 und 1.3 die Sechskantmutter M3 einlagen und Teil 1.4 zum Abschluss aufkleben. Es ist darauf zu achten, dass kein Klebstoff ins Gewinde gelangt.

Abb. vorderes Verstärkungsbrettchen mit Mutter M 3 und Augenschraube M 3

Die Oberseite des Brettchens 1.2 mit Stabilit-Express einstreichen. Das Brettchen mit dem Griff in den Rumpf einfadeln und die Augenschaube 1.6 zur Sicherung von oben durch das Deck einschrauben und anziehen. Den Griff am Rand des Schiebeluks bis zum Aushärten des Klebers anklammern. Achten Sie daraufuf, dass kein Klebstoff ans Schraubenge-winde kommt, sonst ist die Augenschaube festgeklebt und nicht mehr losbar. Nachdem der Kleber getrocknet ist, den Griff an den vorgesehenen Sollbruchstellen abbrechen.

Abb. Verständungsbrettchen in Position
Fertigen Sie jetzt auch die seitlichen Verstärkungsrettchen für die Wantbefestigung in gleicher Weise aus den Teilen 1.10 bis 1.12 an.

Abb. Seitliche Verständungsbrettchen
Nun kann der Hauptspant mit der Mastaufnahme aus den Teilen 1.7 bis 1.9 angefertigt werden.

Abb. Teile Hauptspant
Kleben Sie zuerst Teil 1.8 an der markierten Stelle auf Teil 1.7. Anschließend die beiden Teile 1.9 von vorne und hinten über die Aussparung.
Streichen Sie jetzt den Spant und die Verstärkungs Brettchen mehrfach mit Porenflüller.

Abb. Hauptspant verklebt
Jetzt kann der Spant in den Rumpf eingepasst werden. Schieben Sie den Spant soweit in den Rumpf, dass er senkrecht unter der Bohrung für den Mastfuß stehen. Zur Kontrolle, den Mastfuß 4.20 durch die Bohrung stecken.


Abb. Verstärkunsbrettchen
Jetzt die Verstärkungsbrettchen für die Wanten-Befestigung in die Taschen im Spant schieren und durch Eindrehen der Augenschrauben Teil 1.14 die Position prufen.

Wenn alles passt, den Spant mit Sekundenkleber an einigen Stellen fixieren. Danach den Spant mit Stabilit Express verkleben. Es ist darauf zu achten, dass in die seitlichen Taschen für die Verständungs Brettchen der Wanten kein Klebstoff gelamt.

Abb. Spant eingeklebt
Im nachsten Schritt die beiden Verständungs-brettchen für die Wanten einkleben.

Abb. Verständungsbrettchen
Die hintere Rumpfverständlung 1.15 einpassen und mit Stabilit Express verkleben.

Abb. Hintere Rumpfverständlung
Zum Anpassen der Rumpfverstärkung konnen Holzleisten die Klammern verlangern.
Baustufe 2, die Ruderanlage, Teile 2.1 bis 2.8
Das Ruderlager 2.1 von unter in den Rumpf schieben und Ruderabstutzung 2.2 darüber schieben.

Von unter das Ruder einstecken und austrichen. Das Ruder so austrichen, dass es von hinten gesehen GENU zum Kiel fluchtet. Von der Seite gesehen das Ruder so austrichen, dass über die ganze Breite ein gleichmäßiger Abstand zum Rumpf eingehalten wird. Das Ruder muss in beide Drehrichtungen frei drehbar sein.
Ruderlager und Abstutzung mit Sekundenkleber fixieren.

Abb. Ruderlager verklebt
AnschlieBend das Ruderlager und die Abstutzung mit Stabilit Express verkleben.
Mit den Teilen 2.3 bis 2.6 das Ruder einbauen.

Baustufe 3 RC-Brett Einbau und Ballast
Im nachsten Schritt das RC-Brett anfertigen und im Rumpf einkleben.

Abb. Teile für RC-Brett
Die Teile an den Klebestellen sauber schleifen und miteinander verkleben.

Abb. RC-Brett fertig zum Einbau

Abb. RC-Brett im Rumpf positioniert
Das RC-Brett vor dem Einkleben mehrfach mit Porenfuler streichen.
Das RC-Brett kann erst nach dem Einfüllend des Ballastes eingeklebt werden. Wenn zu einem späteren Zeitpunkt erst der Antriebssatz eingebaut werden soll, kann der Ausschnitt für den Motorhalter auch später ausgetrennt werden.
Wenn Sie die Comtesse ohne Antrieb ro1074 und ohne Flügelkiel ro1071 betreiben, fullen Sie 1800 g Ballastschrot 60102 in den Kiel. Decken Sie das Granulat mit Epoxidkleber ab,
so dass die Schicht fest und abgeschlossen ist.
Wollen Sie den Antrieb einbauen, müssen Sie den Ballastanteil um 200 gr. reduzieren, also 1600 g eingullen.
Soll zusammen noch der Flügelkiel ro1071 mit 800 g verwendet werden, so müssen Sie den Innenballast weiter verringn. Wir empfehlen, den Innenballast um 600 g auf 1200 g bzw. auf 1000 g zu reduzieren.
Durch leichtes Klopfen gegen die Bordwand erreichen Sie, dass sich der Ballast verdichtet und die Hohlräume gering werden. Sie konnen als Zwischenlage eine Schicht Epoxidharz (z.B. Aeropoxi, Best.-Nr. 44010) zum Fixierend der Ballastkorner einfllen. Auf alle Fälle mussen Sie dies aber als letzte Schicht tun. Der Ballast sollte glatt mit Harz abgedeckt sein. Soltte das Harz zu tief in den Kiel ablaufen, fullen Sie nochmals eine Lage nach. Nicht zu viel Harz auf einem einfllen, da sich das Harz beim Aushäten erwartt und sonst den Rumpf verformen kann.
Nachdem der Ballast im Rumpf verklebt ist, kann das RC-Brett eingelebt werden. Als Nächstes aus den Teilen 3.8 bis 3.12 das Gestell für die Segelwinde aufbauen.

Abb. Windengestell

Abb. Stützen verklebt

Abb. Windengestell komplett

Abb. Windengestell auf dem RC-Brett
Das Windengestell kann jetzt auf dem RC-Brett zur Probe stehen. Wenn alles passst, das Windengestell mehrfach mit Porenfuiller streichen und danach auf das RC-Brett kleben.
Sie konnen nun das Verbindungsgestänge zwischen Servo und Ruder herstellen. Dazu das Servo in die vorgesehene Aussparung im RC-Brett setzen und die Teile 2.7 und 3.12 am Servo und am Ruder einhängen. Mit den beiden Stellringen verbinden.

Abb. Rudergestänge
Baustufe 4, Plicht und Schiebeluk Teile 4.1 -4.18

Abb. Plicht
Die Plicht 4.1 nach den Markierungen beschreiben. Am besten eignet sich eine Lexan-Schere mit kurzen stabilen Schaden (z.B. Bestell-Nr. 455533) zum Ausschreiben.

Abb. Plicht im Rumpf eingepasst
Die Plicht in die Rumpföffnung einsetzen und einpassen. Falls erforderlich, die Ränder nachschleifen.
Die Plicht mit 6 Senkschrauben 4.23 mit dem Rumpf verschrauben. Die 6 Bohrlocher mit einem Senker oder größeren Bohrerleitung ansenken, dass die Schrauben eben sind.

Abb. Plichtbefestigung

Abb. Schiebeluk
Schiebeluk 4.13 nach Markierungen beschreiben und über die Rumpföffnung legen. Kontrollieren Sie, dass das Schiebeluk in die Vertiefung passst, sonst die Ränder nachschleifen.

Abb. Schiebeluk einpassen
Den Rahmen 4.14 anpassen und z.B. mit UHU Allpast (Bestell-Nr. 48410) aufkleben.

Abb. Schiebeluk und Rahmen

Abb. Rahmen verklebt, Schiebeluk einpassen
Aus den Teilen 4.10 bis 4.12 die beiden Schotdurchführungen anfertigen.

Abb. Schot-Durchführung
Den Anschlagring 4.12 auf die Hülse 4.10 aufkleben und dann von oben und unter je einen Hohlniet einkleben.

Abb. Schot-Durchführung in der Plicht
Markieren und Bohren Sie in der Mitte der Plicht, 10 mm vom oberen Rand die Bohrung für die Schot-Durchführung der Großschot (Schot von der Winde zum Großsegel). Gegeben falls am Rand des Plicht-Ausschnittes im Rumpf etwas nachfeilen, damit die Schot-Durchführung Platz hat.
Kleben Sie die beiden Durchführungen ein.
Hier kann Sekundenkleber verwendet werden.

Abb. Schot-Durchführung Fockschot und Mastfuß
Ebenfalls den Mastfuß Teil 4.20 im Rumpf einkleben.
Jetzt können wir das Modell lackieren. Dazu richten Sie das Modell im Ständer so aus, dass die Bugspitze 33 cm hoch stehen.

Abb. Bug ausrichten
NunziehenSieeineLinie25cmhoch,als Wasserlinie.

Abb. Wasserlinie markieren
Sie konnen dazu den Wasserlinienmarkierer (Bestell-Nr. 473780) verwenden.
Sie konnen jetzt, je nachdem was Sie zuerst lackieren wollen, den entsprechenden Bereich des Rumpfes abkleben und den Rest lackieren. Beachten Sie, dass es vorteilhalt ist, zuerst die helle Farbe und dann die dunkle zu lackieren.
Das Schiebeluk und die Plicht werden getrennt lackiert.
Baustufe 5, der Mast, Teile 5.1 bis 5.21
Den Stift Teil 5.2 mit 5 min Epoxi so in den Mast einkleben, dass er 14mm hersausstet.
Den Mast Teil 5.1 gemäß folgenden Maß-angaben bohren. Die untere Bohrung wird durch den Stift 5.2 hindurch geobhrt.

Abb. Bohrungen für Niederholer und Baumlager

Abb. Bohrungen für Wantenbefestigung

Biegen Sie 2 Laschen Teil 5.11 und 5.13 wie auf der Abbildung zu sehen.
Abb. Lampenkonsole und Aufhänger für Wanten
Schrauben Sie die beiden Teile mit 2 Schrauben 5.14 am Mast fest.

Abb. Aufhängung für Wanten und Konsole für Toplicht
Den S-Haken 5.3 in die Ringschraube 5.4 einhängen und eine Mutter 5.5 aufschauben. Die Ringschraube durch den Mast stecken und mit einer zweiten Mutter festschrauben.

Abb. Befestigung Lummelbeschlag und Niederholer
Die Lasche 5.6 für den Baum in die Augenschraube 5.7 einhängen. Die Bohrung hierfür zuvor auf 2,5 mm aufbohren. Die Augenschraube probehalber festschrauben. Die Lasche wird in Baustufe 6 in den Großbaum eingeklebt.
Die Wanten 5.9 werden aus einem Gesamtstück Drahtseil gefertigt. Hierfür ein Stück Stahllitze für die beiden Wanten Teil 5.9 auf 2,2 m ablängen. Durch die untere Bohrung der Mastlasche die Stahllitze bis zur Mitteziehen und direkt unterhalb der Lasche mit einer Quetschhülse 5.10 verpressen.

Abb. Befestigung der Wanten
Die exakte Länge der Wanten wird erst in Baustufe 8 mit Befestigung der Wantenspanner eingestellt.
Baustufe 6, die Bäume, Teile 6.1-6.15
Den Großbaum 6.1 nach Zeichnung „6A" mit 2 Bohrungen 2 mm versehen.
Auf 2 Ringschauben 6.2 je eine Mutter M 2 Teil 6.4 bis zum Gewindeende aufdrehen. Die Ringschauben durch die Bohrungen stecken und mit 2 Mutter N 2 festschrauben.
Auf der Seite mit dem Bohrungsabstand 68 mm die Lasche 5.6 mit 5 min Epoxi einkleben. Die Lasche mit der nicht für die Augenschraube aufgebohrten Seite nun unterhalb des Steges in den Baum schiben und so verkleben.

Abb. Position Lasche

Abb. Position Lasche

Abb. S-Haken
In die vordere Ringschraube einen S-Haken 6.5 einhängen.

Abb. Großbaum komplett
Den Fockbaum 6.6 nach Detailzeichnung ^6B bohren. Unter der vorderen Querbohrung einen rechtekigen Schlitz 2× 5mm einfeilen. Die Ringschaube mit den Mutterm 2, wie beim Großbaum beschrieben, montieren.
Einen Wirbel von unter in den Schlitz des Baumes schieben und mit der Schraube 6.11 und Mutter 6.12 befestigen.
Am vorderen Ende des Baumes, einen S-Haken Teil 6.13 einhagen.

Abb. Wirbel und S-Haken
Baustufe 7, das Großsegel, Teile 7.1-7.9
Baustufe 8, das Vorsegel, Aufstellen des Riggs, Teile 8.1-8.14
Als Erstes am Vorliek das Verstärkungsband 7.1 aufkleben. Dazu am Rand im Abstand von 9,5 mm mit einem Bleistift alle ca. 15 cm markieren. Das Verstärkungsband entlang der Markierung einseitig aufkleben und dann umschlagen.
Im nachsten Schritt das Vorsegel anfertigen.
Fertigen Sie aus dem verbliebenen Drahtseil das Vorstag an. Als Erstes machen Sie an einem Ende eine Schlaufe, mit Hilfe einer Quetschhülse 8.12.

Abb. Großsegel

Abb. Schlaufe
Die Quetschhulse mit einer Zange flach pressen.
Als nachstes das Verstärkungsband 7.2 in 25 × 25 ~mm breite Dreiecke schneiden. Diese als Verstärkungen an den Ecken beidseitig aufkleben.
Markieren Sie im Abstand von 15 mm von der Vorderkante des geschnittenen Segels die Falzkante des Vorlieks.

Abb. Verständungsecken

Abb. Falzkante
Nun das geschlitzte Röhren 7.3 in 10 mm Stücke teilen. Diese Stücke auf das Vorliek als Liekrutscher im Abstand von 8 - 10 cm aufschieben und mit Sekundenkleber mittlerer Viskosität verkleben.
Knicken Sie an dieser Linie das Segel und falzen Sie die Kante mit Hilfe eines Lineals oder ähnlichem. Danach kleben Sie das doppelseitige Klebeband Teil 8.5 an die Vorderkante, so dass beim aufeinander Kleben ein Hohlsaum entstehen.

Abb. Liekrutscher
In diesen Hohlsaum wird das Vorstag eingeschoben. Das kann auf 2 Arten geschehen. Entweder konnen Sie gleich das Vorstag so auf Ihrm Arbeitstisch fixieren, dass es in der Falzkante liegt und dann den Saum darüber zukleben. Oder Sie schiben das fertige Vorstag später in den zuvor verklebten Hohlsaum. Achten Sie daraufuf, dass das Vorstag frei beweglich ist.

Abb. Klebeband aufbringen

Nun können Sie beginnen, das Rigg auf zu stellen.
Abb. Osen Großsegel
Ziehen Sie das Abdeckband ab und kleben Sie die Kante gegen einander.

Dazu fertigen Sie als erstes die beiden Wantenspanner aus den Teilen 5.18 bis 5.20.
Abb.Vorstag

Abb. Wantenspanner
Nun am anderen Ende des Vorstags ebenfalls eine Schlaufe machen, sodass sich das Endmaß 950 mm ergibt.
Jetzt die Fock am Fockbaum befestigen.

Kleben Sie wie beim Großsegel aus dem Klebeband 8.6 Verständkungen auf die Ecken des Vorgegels.
Dazu aus den Teilen 6.14 bis 6.16 den Nockbeschlag anfertigen.
Als letztes in den jeweils 3 Segel-Ecken die Osen zum Befestigen der Segel anbringen. Zum Einbringen der Locher schleifen Sie den Lochstempel 7.10 scharf an und stanzen Sie die Locher in die Ecken (leichter Hammer-schlag).
Nun je eine Ose (Niet 7.5) mit Unterlegscheibe 7.6 durch das jeweilige Loch stecken und auf der Gegenseite noch eine Scheibe 7.6 darauf stecken. Nun konnen die Osen umgebordelt werden. Dies kann mit einer geeigneten Nettzange oder Stempel oder auch einfach mit Aufsetzen eines Kreuzschlitzschraubendrehers und leichten Hammerschlagen erfolgen.
Abb. Nock- und Topbeschlag

Abb. Osen Vorsegel
Das Fockstag am S-Haken einhängen. Das Segel am Nockbeschlag mit Bändsel 8.10 festbinden und den Karabiner 6.17 am Baum einhängen.
Das Focksegel mit einem kurzen Bändsel 8.10 so befestigen, dass zwischen Segelunterkante (Fußliek) und dem Fockbaum ein gleichmäßiger Abstand eingehalten wird.

Abb. Fock mit Fockbaum

Abb. Fockbefestigung
Verfahren Sie mit dem Großbaum wie mit dem Fockbaum. Der Nockbeschlag wird wie beim Fockbaum angefertigt.

Abb. Großbaum

Abb. Topbeschlag
Den Topbeschlag aus den Teilen 5.15 bis 5.17 wie den Nockbeschlag von Fock- und Großbaum anfertigen und das Segel mit einem Bändsel befestigen.
An der oberen Schlaufe des Fockstages ein 400 mm langes Stück Takelgarn als Lieksschnur 8.11 ankoten.
Den Mast in den Mastfuß setzen und den Karabiner am Wirbellager des Fockbaumes in der Augenschraube 1.6 einhängen.
Das Takelgarnstück 8.11 durch die Lasche am Mast führen,leitung spannen und verknoten.
Nun die Wanten an jeder Seite des Rumpfes befestigen. Dazu eine Quetschhülse auf das Wantseil aufschieben und durch die Bohrung am Wirbel des Wantenspanners führen. Durch die Quetschhülse schieber und diese nach unten schieber. Die 2. Want auf gleiche WeiseVBorbereiten. Den Mast in alle Richtungen senkrecht ausrichten und dann die Quetschhülsen mit einer Zange zusammenpressen.

Abb. Wantbefestigung
Nun die Segelwinde (nicht im Bausatz enthalten) einbauen.
Die beiden Schoten 8.13 und 8.14 durch die Decks durchführungen führen und an der Trommel der Winde befestigen. Die Winde an ihren Platz schrauben. Die Winde mit der Fernteuerung in die vordere Position bringen (Segel / Schot ganz offen, gefiert). Nun die Trommel der Winde einsetzen und mit der Zentralschraube befestigen.Jetzt den Knuppel an der Fernsteuerung in die hintere Position bringen (Segel / Schot ganz geschlossen, dichtgeholt). Jetzt ist die notwendige Schotlänge auf der Trommel aufgewickelt.

Abb. Segelwinde montiert
Am freien Ende der Schoten einen
Karabinerhaken einkoten. Die Fockschot so einstellen, dass der Fockbaum ca. 40 mm aufgeht. Beim Großbaum die Schot so einstellen, dass der Baum absolut auf Rumpfmitte steht.

Abb. Fockschot

Abb. Großschot
Für die folgenden Arbeiten ist es erforderlich das Stell / Rigg (Mast mit Segeln und Bäumen) abzunehmen.
Dazu die Schoten mit den Karabinerhaken aushängen. Die Spannung der Wanten loseNDie und die beiden Wantenspanner aushängen. Als letztes den Karabiner am Fockbaum aushängen.Jetzt kann das komplette Rigg abgenommen werden.
Jetzt ware der spästete Zeitpunkt den Rumpf zu lackieren.
Baustufe 9, Bug und Heckkorb, Teile 9.1 - 9.19
Zum Bau des Bug- und Heckkorbes müssen Vorrichtungen gefertigt werden. Dazu die Zeichnungen „9A" und „9B", die sich auf Bauplan 1 befinden, ausschneiden und mit Papierkreber auf ein dickeres Holzbrett kleben.
Die Locher 2 mm einbohren.
Die Distanzklözte „D“ aus Balsaholz fertigen und mit Sekundenkleber nach den gestrichelten Linien auf die Zeichnungen kleben.

Abb. Hilfsvorrichtungen
Vor der Bearbeitung mussen die Rohrteile mit etwas Überlänge zugeschnitten werden, was nicht jedesmal im Einzelnen beschreiben ist.
Die Bugkorbrelingteile 9.1 und 9.2 sowie die Relingstützen 9.3 und 9.4 nach Detailzeichnung „9C" biegen und gemeinschaftlich ablängen.
Die Relingstätzen 9.3 und 9.4 für den Bugkorb mit den Unterlagscheiben 9.5 versehen und in die Bohrungen des Montagebrettes stecken.
Auf die obere Bugkorbreling drei Splinte 9.6 aufschieben. Dazu das Auge der Splinte entsprechend dem Durchmesser der Reling vorsichtig aufweiten. Die Splinte oben in die Relingstätzen schiben.
Dieunte Bugkorbreling 9.2 auf die Klotze legen und mit Nadeln daran fixieren.
Den kompletten Bugkorb ausrichten.
Die Relingstützen mit der oberen und unteren Bugkorbreling verlöten. Die Unterlagscheiben auf das Brett schieben und ebenfalls mit den Relingstützen verlöten. Es muss kurz aber heißt gelötet werden.
Splinte 9.9 für die Relingszüge einlöten.
Dafür keine Löscher in die Reling bohren.

Abb. Bugkorb
Die Heckkorbe auf dem Brett mit der Zeichnung,9B" fertigen. Es muss darauf geachtet werden, dass ein linker und rechter Heckkorb hergestellt wird.
Die oberen Relingzüge 9.10 und 9.11 sowie die unteren Relingzüge 9.12 nach Zeichnung „9D“ zurechtbügen.
Die Relingstütze 9.13 ablängen. Züge und Stützen mit den Unterlagscheiben 9.14 versehen und mit den Splinten 9.15 zu-sammenstecken.
Die Teile, wie beim Bugkorb beschreiben, unter Zuhlifenahme der Distanzklotze ausrichten und verloten.
Die Llicher fur die Splinte 9.16 der Relingszüge bohren und einloten.
Die Halter 9.17 fur die Rettungswesten biegen und an die obere Heckkorbreling loten.

Abb. Heckkorbe mit Haltern für Rettungswesten
Jetzt konnen Bugkorb und die beiden Heckkorbe lackiert werden.
Baustufe 10, Reling und Badeleiter, Teile 10.1-10.11
Wenn der Rumpf lackiert ist kann mit dem Anbringen der Bug- und Heckkorbe und der Relingstätzen begonnen werden.
Die Lischer für die Relingstützen 10.1 mit 2 mm im Abstand von 120 mm, beginnend am Bug-korb bohren. Die Stützen einstecken, nicht verkleben.

Die Relingzüge 10.2 auf ca. 1m (Überlänge) zuschneiden. Die Relingzüge nacheinander mit eine Quetschhülse 10.3 versehen, durch die vorderen Splinte 9.9 schieber und das Ende durch die Quetschhülse schieber und zusammen pressen.
Relingzug durch die Relingstätzen führen,\ dabei die Stützen ausrichten.\ Den Relingzug liegt spannen, durch den\ hinteren Splint 9.16 faden und mit einer Quetschülse 10.3 verpressen. Nun können\ auch die Relingstätzen verklebt werden.
Den U-fornigen Badeleiterbüber 10.4 nach Zeichnung ^,10A^* biegen. Die Die mit 2 Splinten versehenen Sprossen 10.6 aufschieben und verloten. Zum Verloten hilft eine Lothilfe aus einem Brettchen mit entsprechenden Abstandsleisten.

Abb. Lothilfe Badeleiter
Die untere Sprosse mit Splinten 10.5 versehen und in die Bügelenden stecken und festlöten.
Die Drehachse a
Überständen links und rechts in die Sprosse
10.7 stecken und einlöten - Zeichnung „10B".
Die Badeleiter nach Zeichnung, 10B" entsprechend der Heckspiegelschräge biegen. Die Badeleiter an den Heckspiegel setzen und Zum Heckkorb ausrichten.
Die Lischer für die Splinte 10.9 aneichen und bohren. Die Splinte auf die Drehachse schieben, in den Heckspiegel setzen und mit Sekundenkleber fixieren. Die Badeleiter muss schwenkbar bleiben.
Badeleiter nach oben klappen. Die Achse 10.10 in die genau abgelängte Sprosse 10.11 stecken. Die Enden rechtwinklig nach unten biegen. Direkt unterhalb der mittleren Sprosse 10.6 entsprechend zwei 1 mm LÖcher bohren.
Die Achse in die Bohrungen am Heckspiegel einsetzen und so festkleben, dass die Badeleiter beim Nach-oben-Klappen arretiert wird.

Abb. Badeleiter abgeklappt, Zusatzsprosse

Abb. Badeleiter hochgeklappt, arretiert
Baustufe 11, Beschläge und Endarbeiten
Steuergäube umd Steuermadi t g l e i c h e n Aus den Teilen 4.2 - 4.11 die Steuersäule mit Steuerrad anfertigen.

Abb. Teile Steuersäule
Teile 4.3 und 4.4 ineinanderschieben, so dass oben eine Vertiefung von 3mm zur Aufnahme der Kompassrose und des Kompassglases entstehen. Beide Teile auf die Steuersäule 4.2 so aufschieben, dassinnen eine bündige Auflage entstehen. Die Kompassrose ausscheden und auf die Unterlage 4.9 aufkleben. Beides in das Kompassgehause einkleben.
Den Fuß 4.5 unter auf die Kompasssaule aufschieben. Dann den Flansch 4.6 unter aufschieben und verkleben.
Als leztes das Kompassglas einkleben. Hierzukann Beisielweise Tacky Glue, Krick Bestellnummer 44085 verwendet werden.

Abb. fertige Steuersäule
Das Steuerrad 4.10 mit der Achse 4.11 verkleben. Ein Loch 2mm in die Steuersäule bohren und das Steuerrad einstecken.

Abb. Steuersäule und Steuerrad

Abb. Sitzbanke und Boden

Abb. Steuersäule mit Steuerrad
Im nachsten Schritt die Fenster, Dachluke und Niedergang anbringen.

Abb. Fenster
Jetzt den Plichtboden und die Sitzbanke Teil 4.21 bis 4.24 mehrfach mit Porenfuler als Grundierung streichen und schleifen. Wenn Sie die Holzteile beizen wollen, müssen Sie das vor der Behandlung mit Porenfuler tun. Anschließlich konnen die Teile mit farblosem Lack glanzend oder seidenmatt lackiert werden.

Abb. Plicht und Holzteile für Plicht
Die Fenster vom Dekorbogen ausschneiden und auf die ABS Fenster aufkleben. Nach dem Lackieren des Rumpfes am Aufbau anbringen.

Abb. Dachluke

Verfahren Sie ebenso mit der Dachluke.
Abb. Niedergang
Den Niedergang an der Markierung vorsichtig knicken und an die Plichtwand anpassen. Die
Die Teile in der Plicht mit Sekundenkleber festkleben.
Bohrung über die Deckdurchführung der Groß-schot schieben.
Den Niedergang lackieren und nach dem Lackieren der Plicht ankleben.
Für den Fuß des Flaggenstockes ein 5 mm Loch in den Heckspiegel bohren. Das Messingrohr 11.1 an einem Ende mit 5 min. Epoxi zu kleben, damit später kein Wasser in den Rumpf eindringen kann. Dann das Röhrchen in den Rumpf einkleben.
AnschlieBend den Flansch 11.2 über das Röhrchen schiben und festkleben.
Den Flaggenstock 11.4 in den Fuß stecken. Die Flagge 11.3 am Flaggenstock anbringen.
Die Rettungswesten rund schleifen, lackieren, mit Aufklebern versehen, in die Halter 9.17 einhängen und mit Sekundenkleber sichern.

Abb. Flaggenstock und Rettungswesten
Für die beiden Winschen aus den Teilen 11.12 jeweils 4 Stück für die Sockel zusammenleben. Anschließend an die Cockpitschäge anpassen. Die Sockel mehrfach mit Porenfuler streichen und anschließend lackieren. Die Sockel am Rumpf anbringen. Zwei Locher 1,6 mm bohren und die Winschen anschrauben.

Abb. Winschsockel und Winschen
Die Klampen 11.8 am Heck, mittschiffs im Bereich der Wantenspanner und am Bug anbringen.

Abb. Klampe Heck

Abb. Klampe mittschiffs

Abb. Klampe Bug
Die Spinnackerbäume 11.9 mit den Stopfen 11.10 versehen und mit Bändseln an der Reiling festbinden.

Abb. Spinnackerbäume
Als letztes die Dekorbilder anbringen.
Eine allgemeine Grundbegriffe des Segels, Zeichnung „12"
1.Luv: Die dem Wind zugekehrte.
Seite.
2.Lee: Die dem Wind abgewandte Seite.
3.Segel fieren: Durch Nachlassen der Scho- ten die Segel ausschwenken.
4.Segel dichtholen: Durch Anziehen der Scho ten die Segel heranholen. Durch Fieren bzw. Dichtholen werden die Segel bei unverändertem Kurs in die günstigte Position zum Wind gebracht.
5.Anluven: Das Boot durch Kursänderung Mittels Ruder hoher an den Wind bringen. D.h., den Winkel zwischen Kurs und Windrichtung verkleinern.
6.Abfallen: Das Boot durch Kursänderung Mittels Ruder vom Wind ab-drehen.D.h.,den Winkel zwischen Kurs und Windrichtungvergroßern. Durch Anluven bzw.Abfallen wird das Boot bei unveränder-ter Segelstellung in die gunstigste Position zum Wind ge
b r a
- Wende: Kursänderung, bei welcher der Bug durch den Wind dreht.
8.Halse: Kursänderung, bei welcher das Heck durch den Wind dreht.
9.Aufschieber: Manover, um das Boot zum Stillstand zu bringen. Dabei den Bug des Bootes in den Wind drehen, sodass die Segel nicht mehr wirken (Killen).
10.Kursbezeichnungen
a) Kurs am Wind. Kurse mit spitzerem Winkel sind nicht erreichen.
b) Kurs mit halbem Wind
c) Kurs mit raumem Wind
d) Kurs vorm Wind
11.Schlag: Teilstrecke zwischen zwei Kursänderungen.
12.Kreuzen: Anlaufene eines Zielpunkttes im unerreichbaren Sektor. D.h., einen Zielpunkt mit mehreren Schlagen bei Kurs am Wind gegen die Windrichtung zu erreichen.
Die Jungfernfahrt
Für die ersten Probefahrtenucht man ein großeres ruhiges Gewässer und einen Tag mit leichtem, bzw. mäßigem, stetigem Wind aus. Man startet am besten von dem Ufer aus, auf das der Wind zuweht.
Das Modell komplett zusammenbauen.
Die Fernsteuerung wird eingeschaltet, die Segel werden auf eine mittlere Position gefahren. Das Ruder getestet. jetzt wird das Boot zu Wasser gelassen und nimmt Fahrt auf. Werden die Segel dichter geholt, goes das Boot an den Wind und segelt vom Steuernden weg. Die Segel konnen ganz dicht geholt werden. Je nach Windstarke wird die Comtesse krägen (sich schrag legend), sie kann aber nicht umfallen. Wenn das Boot immer weiter gegen die Windrichtung gesteuert wird, beginnen die Segel in einer bestimmten Stellung zu killen (flattern). Das Boot ist in den Wind gelaufen und kommt zum Stehen. Dieses Killen sollte bei beiden Segeln zum gleichen Zeitpunkt beginnen. Killt eines der Segel zu früh, so ist die entsprechende Schot dichter (strammer) zu belegen.
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Willt man zum Ufer zurück, wendet man und fiert das Segel ganz auf. Das Boot lauft nun vor dem Wind. Alle Segelboote sind auf thisem Kurs durch die asymmetrische Windbeaufschlagung nicht sehr kursstabil, sodass mit dem Ruder korrigiert werden muss.
Um das Boot zu schonen, sollte man das Anund Ablegen unter Segel üben. Das Ablegen ist unproblematisch. Man kann dem Boot einfach einen Schups geben. Zum Anlegen muss man abbremsen, weil man sonst mit voller Wucht auf das Ufer auflauf, was das Boot beschädigen konnte. Ein Segelboot wird gebremst, indem man die Segel voll auffiert und den Bug in den Wind dreht. Die Segel flattern und erzeugen keinen Vortrieb mehr.
Wenn man genügend mit dem Boot vertraut ist, wird man sich Aufgaben stellen und bestimmte Punkte ansteuern oder um Wendemarker segeln. Finden sich mehrere Modellsegler ein, so ist rasch eine gewisse Regatta-Atmosphäre geschaffen, die für zusätzliche Spannung sorgt.
Segeltrimmung
Durch Segeltrimmung wird die Leistung des Bootes gesteigert. Unter Trimmung versteht man die Veränderung der Segelwölbung (Segelbauch/Profil). Bei starkem Wind wird der Segelbauch flach getrimmt, bei leichtem Wind wird das Segel stark bauchig gefahren.
Der Bauch von Fock- und Großsegel lässt sich durch die Schrauben 6.15 der Nockbeschlage verändern.
Zur weiteren Information über das Modellse-geln verweisen wir auf die einschlägige Fachli-teratur.
Klaus Krick Modelltechnik Knittlingen
Technische Änderungen vorbehalten

Abb. Motor entstoren
Optional, Einbau des Antriebssatzes
Wenn Sie keinener elektrischen Antrieb in Ihrer Comtesse haben mochen, haben Sie hier die Einbauanleitung fur den optionalen Antriebssatz, der im Bausatz nicht enthalten ist.

Abb. Komponenten des Antriebssatzes
Als Erstes loten Sie am Motor die Entstörkondensatoren so an, dass Sie die beiden Kondensatoren 103 (Wert 10 nf) jeweils von der Anschlussfahne zum Motorgehäuse verlaufen. Das Motorgehäuse ist an der Lötstelle sehr gut anzuschleifen. Den dritten Kondensator 473 (Wert 47 nf) loten Sie zwischen die beiden Anschlussfahren. Isolieren Sie die Kondensatorbeinchen mit Schrumpfschlauch.

Als Nächstes die Anschlusskabel anloten.

Bauen Sie den Motorträger zusammen.

Abb. Motorträger Bausatz
Abb. Motorträger verklebt

Abb. Motorträger montiert
Den Motor im Motorträger festschrauben und die Kupplung mit Welle am Motor befestigen.
Nun wird mit dem Kunststoff-Schmiernippel die Schmierung der Welle realisiert.

Abb. Schmiernippel

Abb. Schmiernippel mit dem Stevenrohr
Den Schmiernippel 15mm vor dem Ende des Stevenrohres aufschrauben und mit Sekundenkleber auf dem Stevenrohr fixieren.

Abb. Schmierbohrung in Stevenrohr bohren
Nutzen Sie nun die Führung des Schmiernippels und bohren Sie durch das Stevenrohr.

Abb. Montierter Antrieb
Die komplette Einheit in den Rumpf einschieben und austrichten. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass die komplete Einheit leichtgangig ohne Kraft lauft. Den verstelltaren Motorträger austrichten und die Schrauben festziehen. Ist der leichte Lauf gewährleistet, kann mit dem Verkleben begonnen werden. Verwenden Sie hierzu Stabilit Express. Als Erstes das Stevenrohr im Rumpf einkleben. Nach dem Aushärten des Klebstoffs wieder den Leichtlauf prufen und anschließend den Motorträger mit Stabilit Express verkleben.

Abb. Austrennen für den Antrieb
Den Servobereich am RC-Brett an den Markierungen austrennen.

Abb. Antrieb im Rumpf platzieren
Nun die komplette Antriebseinheit im Rumpfplatzieren und ausrichten.

Abb. Antrieb
Als Letztes das RC-Brett einkleben.
In der Position des Antriebes wurde das Servo entfernt, deshalb muss nun für das Servo eine neue Halterung eingebaut werden.
Nun ist der Einbau des Antriebes abgeschlossen.
Jetzt kann die Halterung und das Ruderservo eingebaut werden.

Abb. Laserbrett und fertige Servohalterung
Setzen Sie das Servo in die Halterung und positionieren Sie beides seitlich auf dem RCBrett. Befestigen Sie die Halterung mit 2 Schrauben A-16 auf dem RC-Brett festschrauben.

Abb. Servohalterung mit Servo
Die Teile 2.7 und 3.12 einhängen und mit den beiden Stellringen verbinden.

Abb. Verbindung Servo und Ruder
Stückliste Comtesse
Teile mit dem Hinweis „BS“ sind im Beschlagsatz, Bestell-Nr. ro1073 enthalten.
Teile mit dem Hinweis „AS“ sind im Antriebssatz, Bestell-Nr. ro1074 enthalten.
Nr. Bezeichnung Material MaBe mm Bemerkung Anzahl
Baustufe 0 Ständer
0.1 Seite Sperrholz 5 mm Laserbrett 1 1
0.2 Seite rechts Sperrholz 5 mm Laserbrett 1 1
0.3 Verbindung Sperrholz 5 mm Laserbrett 1 2
Baustufe 1 Rumpf
| 1.1 | Rumpf ABS Fertigteil 1 | |||||
| 1.2 | Verständigungsbrettchen | Sperrholz | 3 mm | Laserbrett 2 | 1 | |
| 1.3 | Mutterlager | Sperrholz | 3 mm | Laserbrett 2 | 1 | |
| 1.4 | Deckscheibe | Sperrholz | 3 mm | Laserbrett 2 | 1 | |
| 1.5 | Sechskantmutter | Metall | M 3 | Btl. 1 | 1 | |
| 1.6 | Augenschraube | Metall | M 3 | Btl. 1 | 1 | |
| 1.7 | Spant | Sperrholz | 3 mm | Laserbrett 2 | 1 | |
| 1.8 | Aufdoppelung | Sperrholz | 3 mm | Laserbrett 2 | 1 | |
| 1.9 | Abdeckung | Sperrholz | 3 mm | Laserbrett 2 | 2 | |
| 1.10 | Verständigungsbrettchen | Sperrholz | 3 mm | Laserbrett 2 | 2 | |
| 1.11 | Mutterlager | Sperrholz | 3 mm | Laserbrett 2 | 2 | |
| 1.12 | Deckscheibe | Sperrholz | 3 mm | Laserbrett 2 | 2 | |
| 1.13 | Sechskantmutter | Metall | M 3 | Btl. 1 | 2 | |
| 1.14 | Augenschraube | Metall | M 3 | Btl. 1 | 2 | |
| 1.15 | Rumpfverständigung | ABS | 1,5 mm | Laserbrett 3 | 1 |
Baustufe 2 Ruder
| 2.1 | Ruderlager | MS | Ø 4 x Ø 5 x 30 | Btl. 1 | 1 |
| 2.2 | Ruderabstützung | Sperrholz | 4 mm Laserbrett 2 | 1 | |
| 2.3 | Ruder | Ku/MS | Fertigteil | 1 | |
| 2.4 | Ruderhebel | Ku | Fertigteil | Btl. 1 | 1 |
| 2.5 | Stellring | Metall | Ø 4 x Ø 7 x 5 | Btl. 1 | 1 |
| 2.6 | Inbusschraube | Metall | M3 x 10 | Btl. 1 | 1 |
| 2.7 | Rudergestänge | Stahl | Ø 1,5 x 200 | Btl. 2 | 1 |
Baustufe 3 RC-Einbau
3.1 Ballast Eisenschrot 1,8 kg nicht enth.
3.4 RC-Einbauplatte Sperrholz 3 mm Laserbrett 2 1
3.5 Verstärkung Sperrholz 3 mm Laserbrett 2 1
3.6 Längsverständlung Sperrholz 3 mm Laserbrett 2 2
3.7 Abstutzung Sperrholz 3 mm Laserbrett 2 1
3.8 Windenplatte Sperrholz 3 mm Laserbrett 2 1
3.9 Stütze Sperrholz 3 mm Laserbrett 2 2
3.10 Auflage Sperrholz 3 mm Laserbrett 2 2
3.11 Strebe Sperrholz 3 mm Laserbrett 2 2
3.12 Schraube Stahl 2,2 x 6,5 Btl. 1 4
3.12 Lenkgestänge Stahl 1,5 x 200 Btl. 2 1
3.13 Madenschraube Stahl M3 x 3 Btl. 1 2
3.14 Stellring Stahl 03 innen Btl. 1 2
Baustufe 4 Plicht
4.1 Plicht ABS Tiefziehteil 1
4.2 Steuersäule ABS 0 10 x 70 BS Btl. 1 1
4.3 Zwischenring ABS 12x15 BS Btl.1 1
Nr. Bezeichnung Material MaBe mm Bemerkung Anzahl
4.4 Kompassgehause ABS 14x18 BS Btl.1 1
4.5 FuB ABS 12x5 BS Btl.1 1
4.6 Flansch ABS 1,5 mm Laserbrett 3 1
4.7 Kompassrose Papier Bauplan 1 1
4.8 Kompassglas Glas Fertigteil BS Btl. 1 1
4.9 Unterlage ABS 1,5 mm Laserbrett 3 1
4.10 Steuerrad Ku Spritzteil BS Btl. 1 1
4.11 Achse Messing 2x15 BS Btl.1 1
4.12 Schotdurchführung Messing 4x8 Btl.3 2
4.13 HohIniet Messing Fertigteil Btl. 3 4
4.14 Anschlaghulse Messing 5x3 Btl.3 2
4.15 Schiebeluk ABS Tiefziehteil 1
4.16 Rahmen ABS 1,5 mm Laserbrett 3 1
4.17 Oberlicht ABS 1,5 mm Laserbrett 3 1
4.18 Niedergang ABS 1,5 mm Laserbrett 3 1
4.19 Aufbaufenster 3 Stück ABS 1,5 mm Laserbrett 3 2
4.20 Mastfuß Messing 6 x 5 x 16 Btl. 3 1
4.21 Sitzbank links Sperrholz 3 mm Laserbrett 2 1
4.22 Sitzbank rechts Sperrholz 3 mm Laserbrett 2 1
4.23 Sitzbank Mitte Sperrholz 3 mm Laserbrett 2 1
4.24 Plichtboden Sperrholz 3 mm Laserbrett 2 1
4.25 Senkschraube Stahl 2,2 x 6,5 Btl. 3 6
Baustufe 5 Mast
5.1 Mast Alu Fertigt. 1190mm lg Bund 1
5.2 Stift Messing d4 x 40 Btl. 4 1
5.3 S-Haken Metall Fertigteil Btl. 4 1
5.4 Ringschraube Metall M2 x 20 Btl. 4 1
5.5Mutter Metall M2x20 Btl.4 2
5.6 Lasche Messing 1x5x25 Btl.4 1
5.7 Ringschraube Metall M 2,5 x 40 Btl. 4 1
5.8Mutter Metall M2,5 Btl.4 1
5.9 Wanten Stahllitze 0,5 x 2200 Btl.7 1
5.10 Quetschhulse Fertigteil Btl.4 1
5.11 Lampenhalter Alu 0.5 x 5 x30 Btl. 4 1
5.12 Yachtlampe Ku Fertigteil BS Btl. 1 1
5.13 Aufhänger Alu 0,5 x 5 x 30 Btl. 4 1
5.14 Blechschaube Stahl 2,3 x 6,5 Btl. 4 2
5.15 Bundbuchse Messing 0 5 x 7 Btl.4 1
5.16 Schraube Messing M 2 x 25 Btl. 4 1
5.17 Toppbeschlag Ku Spritzteil Btl.4 1
5.18 Gabelkopf Stahl Fertigteil Btl.4 2
5.19 Augenschraube Messing M3 Btl.4 2
5.20 Wirbellager Stahl Fertigteil Btl.4 2
5.21 Quetschhulse Fertigteil Btl.4 2
Baustufe 6 Groß- und Fockbaum
6.1 GroBbaum Alu 285 mm lang Btl. 2 1
6.2 Ringschraube Messing M 2 x 20 Btl. 5 2
6.3 Mutter Messing M2 Btl. 5 2
6.4Mutter Messing M2 Btl.5 2
6.5 S-Haken Metall Fertigteil Btl. 5 1
6.6 Fockbaum Alu 310 mm lang Btl.2 1
6.7 Ringschraube Messing M 2 x 20 Btl. 5 1
Nr. Bezeichnung Material MaBe mm Bemerkung Anzahl
6.8 Mutter Messing M2 Btl.5 1
6.9 Mutter Messing M2 Btl.5 1
6.10 Wirbellager Stahl Fertigteil Btl.5 1
6.11 Schraube Messing M 2 x 10 Btl.5 1
6.12 Mutter Messing M 2 Btl.5 1
6.13 S-Haken Metall Fertigteil Btl.5
6.14 Bundbuchse Messing 5x7 Btl.5 2
6.15 Schraube Messing M 2 x 40 Btl. 5 2
6.16 Nockbeschlag Ku Spritzteil Btl.5 2
6.17 Karabiner Fertigteil Btl.5 3
Baustufe 7 Großsegel
7.1 Verständungsband Klebestoff b 20 x 1100 Btl.8 1
7.2 Verständungsband Klebestoff b 30 x 140 Btl.8 1
7.3 Segelrutscher Ku 03x2x150 Btl.8 1
7.4 GroBsegel Segeltuch Fertigteil Rolle 1
7.5 Niet Metall 03x3,5 Btl.6 3
7.6 Unterlegscheibe Metall 03,2 Btl.6 6
7.7 Bändsel Takelgarn 01 Btl. 7 2
7.8 Niederhalter Takelgarn 01x300 Btl.7 1
7.9 Klemmschieber Ku Spritzteil Btl.6 1
7.10 Lochstempel Messing 3x30 Btl.7 1
Baustufe 8 Focksegel
8.1 Vorliek Stahllitze 0,5 x 1100 Btl.7 1
8.2 Quetschhulse Metall Fertigteil Btl.6 2
8.3 S-Haken Metall Fertigteil Btl.6 2
8.4 Focksegel Segeltuch Fertigteil Rolle 1
8.5 Klebeband dopp.-seitig Fertigteil lg 1000 Btl.8 1
8.6 Verstärkungsband Klebestoff b 30 x 140 Btl. 8 1
8.7 Niet Metall 03x3,5 Btl.6 3
8.8 U-Scheibe Metall 03,2 Btl.6 6
8.10 Bändsel Takelgarn 01 Btl.7 2
8.11 Liekschnur Takelgarn 0 1 x 400 Btl.7 1
8.12 Quetschhulse Metall Fertigteil Btl.6 2
8.13 Fockschot Takelgarn 01x600 Btl.7 1
8.14 GroBschot Takelgarn 01x800 Btl.7 1
Baustufe 9 Bugkorb/Heckkorb
9.1 Bugkorbreling oben Messingrohr 2 nach Plan 240 lg.Bd.1 1
9.2 Bugkorbreling unten Messingrohr 2 nach Plan 240 Ig.Bd.1 1
9.3 Relingstätze vorn Messingrohr 2 nach Plan 60 lg.Bd.1 1
9.4 Relingstätze hinten Messingrohr 2 nach Plan 65 lg.Bd.1 2
9.5 Unterlegscheibe Metall 2,2 innen BS Btl. 2 3
9.6 Splint Metall 1 x 15 BS Btl. 2 3
9.7 Lampenkörper Ku 0 7 x 9,5 BS Btl. 1 2
9.8 Lampenhalter ABS Laserteil Laserbrett 3 2
9.9 Splint Metall 1 x 15 BS Btl. 2 4
9.10 Relingszug ob.rechts fur Heckkorb Messingrohr 2 nach Plan 210 lg.Bd.1 1
9.11 Relingszug oben links fur Heckkorb Messingrohr 2 nach Plan 210 lg.Bd.1 1
9.12 Relingzug unten Messingrohr d2 nach Plan 80 lg.Bd.1 2
9.13 Relingstütze für Heckkorb Messingrohr 2 nach Plan 55 lg.Bd.1 2
9.14 Unterlegscheibe Metall 2,2 innen BS Btl. 2 6
9.15 Splint Metall 01x15 BS Btl.2 6
Nr. Bezeichnung Material MaBe mm Bemerkung Anzahl
9.16 Splint Metall 1× 15 BS Btl.2 4
9.17 Halter fur Rettungsweste Messing 01 nach Plan 95 Ig.Btl.9 2
9.18 Lampenkörper Ku 7x9,5 BS Btl.1 1
9.19 Lampenhalter ABS Laserteil Laserbrett 3 1
Baustufe 10 Reling / Badeleiter
10.1 Relingstätze Messing Fertigteil BS Btl.2 10
10.2 Relingszug Stahlitze 0,5 x 1000 BS Btl. 3 4
10.3 Quetschhulse Metall Fertigteil BS Btl. 3 8
10.4 Badeleiterbügel Messingrohr 2 nach Plan 245 lg.Bd.1 1
10.5 Splint Metall 0 1 x 15 BS Btl.2 6
10.6 Sprosse Messingrohr 2 nach Plan 37 Ig.Bd.1 2
10.7 Sprosse unten Messingrohr 2 nach Plan 37 lg.Bd.1 1
10.8 Drehachse Messing 01x46 Btl.9 1
10.9 Splint Metall 1× 15 BS Btl.2 2
10.10 Achse Messing 1 nach Plan Btl.9 1
10.11 Sprosse Messingrohr 2x32 32lg.Bd.1 1
Baustufe 11 Kleinteile
11.1 Fuß für Flaggenstock Messingrohr 5 x 4 x 20 BS Btl. 4 1
11.2 Flansch ABS Laserteil Laserbrett 3 1
11.3 Flagge Stoff Fertigteil BS Btl. 4 1
11.4 Flaggenstock Ku Fertigteil BS Btl. 4 1
11.5 Rettungsweste Ku Fertigteil BS Btl. 4 2
11.6 Windentrommel Alu 0 12 x 10 BS Btl.4 2
11.7 Schraube Stahl M2 x 20 BS Btl.4 2
11.8 Klampe Ku Spritzteil BS Btl. 4 6
11.9 Spinnackerbaum Alu 6x0,5 x 248 Bd. 1 2
11.10 Stopfen Ku Spritzteil BS Btl. 4 4
11.11 Bändsel Takelgarn 0 1 x 100 Btl.7 4
11.12 Sockel Winsch Sperrholz Laserteil Laserbrett 1 8
Stückliste Antriebssatz
A-1 Motor Fertigteil AS Btl. 1 1
A-2 Entstorsatz Fertigteil AS Btl. 1 1
A-3 Motorhalter Laserteil AS Btl. 1 1
A-4 Schraube Metall M3 x 10 AS Btl. 1 4
A-5Einschlagmutter Metall M3 AS Btl.1 4
A-6 Unterlagscheibe Metall M3 AS Btl. 1 4
A-7 Stevenrohr Stahl 6x4x135 AS Btl.1 1
A-8 Welle Stahl 4x175 AS Btl.1 1
A-9 Sicherungsmutter Messing M 4 AS Btl.1 1
A-10 Propeller Ku 35 mm AS Btl. 1 1
A-11Kupplung Messing Fertigteil AS Btl. 1 1
A-12 Madenschraube Stahl M 3 x 3 AS Btl. 1 4
A-13 Schmiernippel Ku Fertigteil AS Btl. 1 1
A-14 Schrauben Stahl M 2,5 x 8 AS Btl. 1 2
A-15 Servohalter Laserteil AS Btl. 1 1
A-16 Schrauben Stahl 2,9× 9,5 AS Btl.1 2
A-17 Schrauben Stahl 2,9 x 6,5 AS Btl. 1 2
B i d 1 B Rt

Bild 1 A Bohrungen im Deck


2

6

12



krick

Nakiecht 400 und 600 fur Porenfller, Grundierung u
1 Sail Winch Windforce 1006, Krick No. 79073
4 Ballast (0,5kg) Krick Nr. 60108

Abb. Befestigung der Wanten
Die exakte Länge der Wanten wird erst in Baustufe 8 mit Befestigung der Wantenspanner eingestellt.
Krick Modelltechnik Knittlingen, Germany
Klaus Krick Modelltechnik Knittlingen