FWE06DAFN5V3-R - Klimaanlage DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG FWE06DAFN5V3-R DAIKIN
Installations- und Bedienungsanleitung Touchscreen-Bedienoberfläche
1 ALLGEMEINEWARNHINWEISE S.87
2 ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN S.87
3 HAUPTFUNKTIONEN S.88
4 BILDSCHIRME UND FUNKTIONEN S.89
4.1 ANWENDERSCHNITTSTELLE. S.89
4.1.1 Zuqiff auf das Anwendermenü.. S.89
4.1.2 Andern des eingestellen Lufttemperaturwerts.. S.89
4.1.3 Die Lufungsgeschwindigkeit andern.. S.89
4.2 ABNEHMER-MENU . S.90
4.2.1 Menu Zeitabschnitte S.90
4.2.2 Konfiguration der Zeitabschnittte S.90
4.3 MENU WARTUNG S.91
4.3.1 Menu Informationen.. S.91
5 PARAMETERLISTE S.92
5.1 LISTEDERKONFIGURATIONSPARAMETER.. S.92
5.1.1 Scrollen und Bearbeiten.. S.92
5.1.2 Parametertabelle S.92
5.1.3 Einschränkungen bei der Konfiguration.. S.92
5.1.4 Konfigurierbarer Digitalausgang.. S.93
5.1.5 Standby-Modus .93
5.1.6 Unterbrechung serielle Verbindung.. S.93
5.2 LISTEDER REGELPARAMETER S.93
5.3 LISTE DER NETZ- UND VERBINDUNGSPARAMETER (password 20) S.94
6 REGELUNGSLOGIKEN S.95
6.1 UMSCHALTUNG SOMMER/WINTER.. S.95
6.2 BELUFTUNG S.95
6.2.1 Allgemeine Aspekte S.95
6.2.2 Naturliche Konvektion S.95
6.2.3 Belüftung in Stufen S.95
6.2.4 Modulierende Steuerung.. S.96
6.2.5 bei zwangsgeschalteter Geschwindigkeit S.97
6.2.6 Beluftungszustimmung uber Wasserfuhler.. S.97
6.3 VENTILE .S.98
6.3.1 ON/OFF-Ventil.. S.98
6.3.2 Moduliereventil.. S.98
6.3.3 Zustimmung Ventil von Wasserfuhrler S.98
6.4 HEIZWIDERSTAND.. S.98
6.4.1 Aktivierung.. S.98
6.4.2 Zustimmung Heizwiderstand von Wasserfuhrer S.99
6.5 ECONOMY S.99
6.6 KONTROLLE DER MINDESTTEMPERATUR.. S.99
6.6.1 Aktivierung.. S.99
6.7 ENTFEUCHTEN S.99
6.7.1 Logik.. S.99
6.7.2 Zustimmung Entfeuchten von Wasserfuhler.. S. 100
6.8 ALARME.. S.105
7 NETZWERKE UND KONNEKTIVITÄT S.101
7.1 ANSCHLUSS AND DAS UBERWACHUNGSSYSTEM.... S. 101
7.2 NETZWERKLOSUNGEN,SMALL" S.103
7.3 GEMISCHTES NETZ.. S.104
8 BEDEUTUNG LED. S. 105
9 TECHNISCHE DATEN. S. 106
10 INSTALLATION UND WARTUNG. S. 106
10.1 INSTALLATION DER FUHLER.. S. 106
10.2 INSTALLATION DES FERNLUFTFUHLERS.. S.107
10.3 INSTALLATION DES WASSERFUHLERS.. S. 107
10.4 INSTALLATION DER ANWENDERSCHNITTSTELLE...S.108
10.5 INSTALLATION AND DER LEISTUNGSPLATINE.. S. 108
10.6 STROMANSCHLUSSE S.108
10.7 WARTUNG.. S.109
Reinigung. S. 109
10.8 BEHEBUNG VON STÖRUNGEN S. 109
10.9 TABELLE I/O DER PLATINE S.110
10.10 KONFIGURATIONSBEISPIELE S.111
1 ALLGEMEINEWARNHINWEISE
Lesen Sie theses Handbuch aufmerksam durch.
Installation und Wartung des Geräts müssen ausschließlich durch für diesen Maschinotyp qualifiziertes technisches Fachpersonal unter Beachtung der geltenden Gesetze ausgeführrt werden.
Bei Empfang these Geräts ist dessen Zustand zu prufen und es ist zu kontrollieren, ob es Transportschäden erlitten hat.
Für die Installation und den Gebrauch des eventuellen Zubehörs wird auf die dazugehörigen technischen Datenblätter verwiesen.
Dieses Handbuch kann jederzeit und ohne vorherige Ankündigung geändert werden, um das Produkt zu verbessern. Die Firma Daikin ist von jeglicher Haftung entbunden, wenn das Gerät durch nicht qualifiziertes Personal installiert wird, unsachgemäß oder unter unzulässigen Bedingungen verwendet wird, wenn die in thism Handbuch vorgeschrieben Wartungsarbeiten nicht ausgeführct oder keine Originalersatzteile verwendet werden.
SICHERHEITSZEICHEN

PASSENE PSA BENUTZEN (HANDSCHUHE FÜR KÄLTEMITTEL, SCHUTZBRILLE).

WARTUNGE: Elektrische und elektronische Produkte nicht mit unsortingem Hausmull vermengt werden darf. Versuchen Sie NICHT das System selbst zu demontieren: die Demontierung des Systems, die Behandlung des Kühlmittels, des Öls und anderer Teile muss von einem autorisierten Installateur durchgeführrt werden und muss mit den anwen-dbaren
Gesetzen übereinstimmen. Die Einheiten müssen in speziellen Behandlungsanlagen für die Wiederverwendung, Recycling und Rückgewinnung aufbereitet werden. Durch Sicherstellung einer korrekten Entsorgung these Produkte konnen Sie dazu beitragen, mögliche negative Konsequenzen für die Umwelt und für die menschliche Gesundheit vorzubeugen. Für weitere Informationen wenden Sie sich an ihren Installateur oder an die örtlichen Behörden.
2 ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN
Die Steuerung FWTOUCH wurde für die Verwaltung der Anlagenendgeräte des Daikin-Sortiments mit Einphasenstrom-Asynchronmotoren mit mehreren Geschwindigkeitsstufen oder mit BLDC-Motoren mit modulierter Geschwindigkeit entwickelt.
Die Steuerung FWTOUCH besteht aus folgenden Teilen:
Leistungsplatine mit dem Speisekreis, Mikroprozessorsystem und Verbindern (herausziehbar mit Schraube) zum Anschluss der Ein- und Ausgangsvorrichtungen;
—Touchscreen-Bedienoberfläche mit Uhr und Sensoren zum Messen der Raumtemperatur und zum
relative Luftfeuchtigkeit der Umgebungsluft.
ACHTUNG: Die Verbindung zwischen Leistungspläne und Anwenderschnittstelle erfolgt mittels spezieller Verbinder unter Verwendung eines Datenübertragungskabels mit einem verdrillten Leiterpaar und Abschirmung.
Die Steuerung betiet die Möglichkeit der seriellen Kommunikation über zwei Netzwerktypen:
—Lösung Überwachungs: Anschluss an ein externes Überwachungssystem mit MODBUS RTU-Protokoll über serielle Schnittstelle RS485;
—Lösung SMALL: Anschluss mehrerer Steuerungen FWTOUCH in zwei möglichen Konfigurationen:
- MASTER/SLAVE über serielle Schnittstelle RS485
- MASTER/SLAVE über PLC (Stromleitungskommunikation).
— Lösung NETZWERK GEMISCHT: Anschluss mehrerer SteuerungenFWTOUCH mit mehreren Autonomieniveaus:
- MASTER Netzwerk RS485 (Überwachungs oder
FWTOUCH), Übersendung Anweisungen an SLAVE RS485 (Zonen-MASTER genannt);
- Zonen-MASTER (FWTOUCH), Empfang Anweisung von MASTER Netzwerk RS485, Übersendung Anweisungen an SLAVE PLC;
- SLAVE Netzwerk PLC, identische Funktionseise des Zonen-Masters.
3 HAUPTFUNKTIONEN
— Automatische oder manuelle Änderung (über Tastatur wahlbar) der Lüftergeschwindigkeit;
— Steuerung von ON/OFF-Ventilen oder Modulierventi-len fur Anlagen mit zwei oder vier Rohren;
— Steuerung eines Heizwiderstands zur Unterstützung während des Heizbetriebs;
Umschaltung SOMMER/WINTER (=Kühlen / Heizen) auf vier Arten:
- manuell über Tastatur;
- manuell aus der Ferne (über digitalen Eingang);
- automatisch in Abhängigkeit von der Wassertemperatur;
- automatisch in Abhängigkeit von der Lufttemperatur.
— Steuerung der Entfeuchtungsfungkction;
— Betrieb mit ZEITABSCHNITTEN.
Ferner sind vorhanden:
- Digitaler Eingang mit externer Vor-Zustimmung (z.B. Fensterkontakt, Fern-EIN/AUS, Anwesenheitssensor usw.), der den Betrieb des Geblasekonvektors aktivieren oder deaktivieren kann (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter der Leistungsplatine);
- Digitaler Eingang für zentralisierte Fernumschaltung Kühlen/Heizen (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter der Leistungsplatine);
- Digitaler Eingang zur Fernaktivierung der ECONOMY-Funktion (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter der Leistungsplatine);
—Ein vollständig konfigurierbarer digitaler Ausgang (potentialfreier Kontakt);
— Serienmäßiger Umgebungslufttemperaturfuhler (befindet sich in der Anwenderschnittstelle);
— Ein oder zwei Wassertemperaturfuhler (Zubehör) (optional im Falle einer 4-Rohr-Anlage);
—Ferngesteuerter Umgebungslufttemperaturfuhler (Zubehor), der, falls angeschlossen, anstelle des in
der Anwenderschnittstelle installierten Standardfuhlers verwendet werden kann;
—Fernfuhler fur die relative Luftfeuchtigkeit der Umgebungsluft (Zubehor).
4 BILDSCHIRME UND FUNKTIONEN
4.1 ANWENDERSCHNITTSTELLE

Der Hauptbildschirm besteht aus folgenden Bereichen:
—Zugangstaste fur das Anwendermenu
Umgebungstemperatur (erfasst von dem Fernfuhler an derAnwenderschnittstelle oder von dem Fuhler, die je nach Konfiguration an das Klemmenbrett der Leistungsplatine angeschlossen ist);
ON/OFF-Taste;
—aktueller eingestellter Temperaturwert, änderbar;
Belüftungszustand, änderbar
- Statussymbole:
| S | Aktive Zeitabschnittte |
| C | Mindest-Umgebungstemperatur aktiviert Funktion |
| M | Aktivelektrische Widersände |
| F | Offen Ventil |
| O | Economy-Funktion aktiviert |
| Überwachungsanschluss | |
| Alarmwesenheit (es wird kein anderes Zeilensymbol angezeigt, es erscheint ein Text, der den Alarmtyp beschreibt) | |
| Smartphone-Verbindung | |
| Lokales Netzwerk-Funktion | |
| Betriebsart Sommer (Kühlen) |

Betriebsart Winter (Heizen)
4.1.1 Zugriff auf das Anwendermenü
Der Zugriff auf das Anwendermenü ist nur zulässig, wenn die Tastatur nicht gespert oder die Funktion zur Anwenderbeschänkung nicht aktiviert wurde.

Anwenderbeschrankungsmodus:

4.1.2 Andern des eingestellen Lufttemperaturwerts
Zum Ändern des eingestellten Temperaturwerts muss der Bildschirm HOME bei eingeschaltetem Geblasekonvektor aufgerufen werden, und dann ist folgendermaßen vorzugehen:
Die Tasten + / - drucken, die sich an den Seiten des Beluftungsbereichs des eingestellten Werts befinden, um den Wert zu ändern.
4.1.3 Die Lüftungsgeschwindigkeit ändern,
Zum Ändern der eingestellen Belüftungsgeschwindigkeit muss der Bildschirm HOME bei eingeschaltetem Gebläsekonvktor aufgerufen werden, und dann ist folgendermaßen vorzugehen:
Die Tasten + / - drucken, die sich an den Seiten des Belüftungsanzeigebereichs befinden, um den Wert zu ändern.
—Bei der modulierenden Beluftung wird anstelle der Stufen die Beluftungsgeschwindigkeit in Prozent angezeigt.Durch Drucken der + / - Tasten kann dieser Wert vom eingestallen Mindestgrenzwert bis zum Hochstgrenzwert geändert werden (siehe REGE LUNGSMENU); außerhalb der Grenzwerte wird automatisch der automatische Beluftungsmodus eingestellt;
- wenn die Differenz zwischen der erfassten Umgebungslufttemperatur und des eingestellen Temperaturwerts innerhalb von 0,5^ liegt, wird die Luftung deaktiviert und die Meldung STDBY angezeigt;
4.2 ABNEHMER-MENU

| Zugangstaste für das Wartungsmenü | |
| Tasten zum Ändern der Betriebsart Sommer/Winter. | |
| Taste zum Aktivieren/Deaktivieren der Betriebsart Economy. | |
| Schlüsse für die Einstellung und Aktivierung/Deaktivierung von Zeitabschnitten. | |
| Taste für den Zugriff auf den Einstellbildschirm und zum Aktivieren/Deaktivieren der Funktion Frostschutz Umgebung. | |
| Taste zum Aktivieren/Deaktivieren des Modus Benutzer-einschrankungen (Password=66). | |
| Taste zum Aktivieren/Deaktivieren der Tastaturspere (Password=99). | |
| Taste für den Zugriff auf den Einstellbildschirm und zum Aktivieren/Deaktivieren der Funktion Entfeuchten. | |
| Taste zum Aktivieren/Deaktivieren des Betriebs der Heizwiderstände. Die Taste wird NUR angezeigt, wenn die Heizwiderstände vorhanden sind. |
4.2.1 Menu Zeitabschnitte

| 123 | Wahlschalter Aktivierung/Deaktivierung des Betriebs nach Zeitabschnitten |
| 123 | Taste für den Zugriff auf den Bildschirm zum Einstellen der 3 Sommertemperaturen |
| 123 | Taste für den Zugriff auf den Bildschirm zum Einstellen der 3 Wintertemperaturen |
| Taste für den Zugriff auf die Konfigurationsbildschirme Stun- den und Tage | |
| Taste für den Zugriff auf den Bildschirm zum Einstellen von Datum und Uhrzeit |
4.2.2 Konfiguration der Zeitabschnittte
Durch Drücken der Taste im Menu Zeitabschnitt erhalt man Zugriff auf den folgenden Bildschirm:
Die Tasten SET drucken, um in den Betriebsarten Sommer und Winter einen der 3 Temperaturwerte für jeder Stunde eines jedem Wochentages (Montag bis Sonntag) einzustellen.
Die Tasten COPY drücken, um das Sommer- und Winterprofil eines Wochentages auf einen oder mehrere andere Wochentage zu kopieren.
4.3 MENU WARTUNG


Taste Zurück zur Hauptseite

Taste fur den Zugriff auf die Konfigurationsparameter-iste (Password = 10) siehe Abschnitt S. 92

Taste fur den Zugriff auf die Regelparameterlis- te (Password = 77) siehe Abschnitt S.93

Taste fur den Zugriff auf die Netz-und Verbindungsparameter (Password = 20) siehe Abschnitt S. 94

Taste fur den ZuGriff auf die Testbildschirme der Ausgange (Password = 30)

Taste für den Zugriff auf das Menu Informationen

Taste zur Wiederherstellung der Default-Werte (Password = 15)
4.3.1 Menu Informationen


Taste Zurück zur Hauptseite

Taste für den Zugriff auf den Bildschirm der Software-Versionen

Taste fur den Zugriff auf die Seiten Manuell

Taste fur den Zugriff auf den Bildschirm der Wassertemperatur

Taste fur den Zugriff auf den Anzeigebildschirm der Ein- und Ausgänge

Taste fur den Zugriff auf den Anzeigebildschirm des graphischen Verlaufs der wichtigsten Größen

Taste fur den Zugriff auf den Anzeigebildschirm der Mindest- und Höchstwerte der wichtigsten Größen
5.1 LISTEDER KONFIGURATIONSPARAMETER

5.1.1 Scrollen und Bearbeiten
Um durch die Liste zu scrollen, drücken Sie die OK-Taste oben rechts.
—Beim Andern des Parameters wird der NICHT gespe-cherte Wert orange angezeigt.
Um die Einstellungen zu speichern, drücken Sie oben rechts auf die Schaltfläche OK. Der Text wechselt von orange zu weiß.
5.1.2 Parametertabelle
| ID Beschreibung Default Mögliche Werte | |||
| C1 Geräteotyp 3 Geschwindigkeiten | 3 Geschwindigkeiten 4 Geschwindigkeiten | ||
| C2 Anzahl Rohre 2 Rohre | 2 Rohre 4 Rohre | ||
| C3 Luftfuhrer Display | Display Karte | ||
| C4 Temperaturanzeige Celsius | Celsius Fahrenheit | ||
| C5 Belüftungstyp Step | Step Modulierung | ||
| C6 Ventiltyp Nicht vorhanden | Nicht vorhanden On/Off Modulierung | ||
| C7 Umschaltung Sommer/Winter Über Tastatur/seriennechnittstelle Über digitalen Eingang Auto auf Wassertemp. Auto auf Lufttemp. | |||
| C8 Konfiguration Ausgang 07 Nicht verwendet (siehe dedizierter Abschnitt) | |||
| C9 Logistik Ausgang 07 N.A | N.A N.C | ||
| C10 Heizwiderstandvorhanden | Nein | Ja/nein | |
| C11 Wassermanvorhanden | Nein | Ja/nein | |
| C12 Anzahl Wasserführer 4-Rohr-Gerät | 1 | 1/2 | |
| C13 Feuchtgkeitsfahrher | Display | Display/Karte | |
| C14 Economy über Kontakt | Nein | Ja/nein | |
| C15 ON/OFF über Kontakt | Nein | Ja/nein | |
| C16 Entfeuchten über Kontakt | Nein | Ja/nein | |
| ID Beschreibung Default mögliche Werte | |||
| C17 | Betriebsart Belüften in STANDBY | Standard | Immer ON,immer OFF,Zyklisches Einschalten |
| C18 | Beführungsgeschwin-digkeit in STANDBY | Minimum | MinimumMittlereGeschwindigkeitMaximum |
| C19 | Natuürliche Konvektion | Nein | Ja/nein |
| C20 | Status bei getrennter Serielle | Tastatur / serielle | Tastatur / serielleÜ b e rÜberwachungssystem |
| C21 | Sprache | Italienisch | ItalienischEnglishFranzösischDeutschSpanisch |
| C22 | Display Stand-by | Ausgeschaltet | AusgeschaltetUhr,Temperatur |
5.1.3 Einschränkungen bei der Konfiguration
Die Konfiguration des Geblasekonvektors muss folgende Voraussetzungen erfüllen:
- wenn ein Heizwiderstand vorhanden ist, muss auch der Wasserfuhler vorhanden sein.
- wenn der Heizwiderstand und auch das Ventil vorhanden ist, muss diese ein 3-WEG-VENTIL (KEIN 2-WEG-VENTIL) sein.
—Wenn die Umschaltung SOMMER/WINTER auf "Auto auf Wassertemperatur" eingestellt ist, muss auch der Wasserfuhler vorhanden sein;
—Bei den 4-Rohr-Geblasekonvektoren ist der Heizwiderstand möglicherweise nicht vorhanden.
—Bei den 4-Rohr-Geblasekonvektoren mit nur einem Wasserfuhler ist es nicht möglich, die Sommer/Winter-Umschaltung auf "Auto nach Wassertemperatur" einzustellen.
Die Sommer-/Winter-Umschaltung kann nur dann auf "Auto nach Lufttemperatur" eingestellt werden, wenn der Heizwiderstand vorhanden ist oder wenn es sich um einen 4-Rohr-Geblasekonvktor handelt.
—Wenn die Umschaltung SOMMER/WINTER auf "Autonach Wassertemperatur" eingestellt ist, kann kein 2-Wege-Ventil verwendet werden. Der Wasserfuhler muss an einem Punkt im Hydraulikkreislauf mit minimaler Zirkulation installiert werden.
5.1.4 Konfigurierbarer Digitalausgang
Die Leistungsplatine verfügbar über einen digitalen Ausgang (im Schaltplan mit O7 gekennzeichnet), dessen Zustand mit einem der in der folgenden Liste aufgehren Betriebszustände des Geblasekonvektors verknüpft werden kann:
Betriebsart
—Anforderung Heizen oder Kühlen
—Anforderung Kühlen
—Anforderung Heizen
ON/OFF-Zustand des Geblasekonvektors
—Anwesenheit Alarm
—Aufruf Entfeuchten
—Aufruf Befeuchten
—Hohe Umgebungstemperatur
Niedrige Umgebungstemperatur
— Zustimmung für Wasser zu Heizung fehlt
— Zustimmung für Wasser zu Kühlung fehlt
—Über Überwachungssystem und anzahlbar mittels des Konfigurationsparameters "Konfiguration O7" Darüber hinaus kann mit der Einstellung des
nachsten Parameters "Logik digitaler Ausgang" gewählt werden, ob der Zustand des Relais der Logik NO (Normally Open) oder NC (Normally Closed) folgen soll.
5.1.5 Standby-Modus
Nach 30 Sekunden, in denen keine Bedienung über die Tastatur der Anwenderschnittstelle erfolgt, Goes der Hauptbildschirm in den Standby-Modus über und zeigt die Umgebungstemperatur an. Bei Berühren des Bildschirm an einer beliebigen Stelle, wird der HOME-Bildschirm wieder angezeigt.
5.1.6 Unterbrechung serielle Verbindung
Bei Unterbrechung der seriellen Verbindung mit der als SLAVE eingestellten Steuerung behält FWTOUCH die Einstellungen von ON/OFF und der Betriebsart SOMMER/WINTER über Überwachungssystem bei oder stellt die letzten über die Tastatur erfolgten Einstellungen wieder her, je nachdem, welcher Konfigurationsparameter gewählt wurde.
5.2 LISTEDER REGELPARAMETER
| ID Beschreibung Default | ||
| R1 Grenze Mindestwert Kühlen 10.0°C | ||
| R2 Grenze Höchstwert Kühlen 35.0°C | ||
| R3 Grenze Mindestwert Heizen | 5.0°C | |
| R4 Grenze Höchstwert Heizen | 30.0°C | |
| R5 Grenze Mindestwert Feuchtigkeit | 35% | |
| R6 Grenze Höchstwert Feuchtigkeit | 75% | |
| R7 Feuchtigkeitshysterese | 5% | |
| R8 Offset Feuchtigkeitserfassung | 0% | |
| R9 Mindestwert der modulierenden Belüfung | 20% | |
| R10 | Höchstwert der modulierenden Belüfung - Kühlen | 100% |
| R11 | Mindestwert der modulierenden Belüfung -Heizen | 100% |
| R12 | Offset Luftfuhrer | 0.0°C |
| R13 | Offset Wasserfuhrer | 0.0°C |
| R14 | Offset Wasserfuhrer Heizen | 0.0°C |
| R15 | Offset Luftschlichtung | 0.0°C |
| R16 | Economy-Hysterese | 0.0°C |
| R17 | Wert Zustimmung Wasser Kühlung | 17.0°C |
| R18 | Hysterese Zustimmung Wasser Kühlung | 5.0°C |
| R19 | Wert Zustimmung Wasser Heizen | 37.0°C |
| R20 | Hysterese Zustimmung Wasser Heizing | 7.0°C |
| R21 | Wert Zustimmung Wasser Entfeuchten | 10.0°C |
| R22 | Hysterese Zustimmung Wasser Entfeuchten | 2.0°C |
| ID Beschreibung Default | ||
| R23 | Wert Zustimmung Wasser Ventil | 30°C |
| R24 | Hysterese Zustimmung Wasser Ventil | 5.0°C |
| R25 | Wert Zustimmung Wasser Heizwiderstand | 39.0°C |
| R26 | Hysterese Zustimmung Wasser Heizwiderstand | 2.0°C |
| R27 | Wert Kontrolle Mindesttemperatur | 9.0°C |
| R28 | Hysterese Kontrolle Mindesttemperatur | 1.0°C |
| R29 | Neutraler Bereich | 5.0°C |
| R30 | %modulierende Belüfung in Standby | 20% |
| R31 | Regelung typ | Proportional |
5.3 LISTEDER NETZ-UND VERBINDUNGSPARAMETER (PASSWORD 20)
| ID Beschreibung Default Mögi | che Werte | ||
| SETUP RS485 | |||
| N1 MST/SLV Keine | KeineMasterLokaler SlaveSlave über SPV | ||
| N2 Protokoll Modbus Modbus | |||
| N3 Serienne Adresse 0 | 0-255(MASTER = 0; SLAVE = 1-255) | ||
| N4 Velindigkeit 9600 | 12002400480096001920038400 | ||
| N5 Temperatursteuerung über Master Ja | NeinJa | ||
| SETUP OC | |||
| N7 MST/SLV Master | MasterSlave | ||
| N8 Serienne Adresse 0 | FWTOUCH master:0 | ||
| FWTOUCH Slave: 2-255 | |||
| SETUP Wireless-Network | |||
| N9 Aktivierung WI-Fi/BLLE (Bluetooth) Mein | NeinJa | ||
6 REGELUNGSLOGIKEN
6.1 UMSCHALTUNG SOMMER/WINTER
Es gibt 4 verschiedene und alternative Logiken für die Auswähl der Thermostatbetriebsart, die entsprechend der an der Steuerung eingestellten Konfiguration definiert sind:
— Lokal: vom Anwender durch Drücken der Taste MODE gewählt.
—Fern: abhängig vom Zustand des digitalen Eingangs DI1
— abhängig von der Wassertemperatur

UNF OIm Falle eines Wasserfuhrlateralarms kehrt die
Modussteuerung vorübergehend in den lokalen Modus zurück.
— abhängig von der Lufttemperatur:

Wo:
— Eingestellter Wert (Set) die mit den Pfeilen eingestelle Lufttemperatur ist
— ZN die neutrale Zone ist
Die Betriebsart des Thermostats wird auf dem Display durch die Symbole KühLEN und HEIZEN angezeigt.
6.2 BELUFTUNG
6.2.1 Allgemeine Aspekte
Die Steuerung kann zwei Belüftungsarten steuern:
— Belüftung in Stufen mit einer festen Anzahl einstellbarer Geschwindigkeiten (3 oder 4);
modulierende Beluftung mit einer Geschwindigkeit von 0 bis 100%
Die Verwendung der einen oder anderen Art der Steuerung hangt vom an der Maschine montierten Lufterm typ (mit Stufen oder modulierend) ab. Die Stufenregelung folgt wiederum zwei verschiedene Logiken, je nach Art des Ventils/der Ventile (ON/OFF oder modulierend).
Zusammenfassend lassst sich sagen, dass die von der Steuerung verwalteten (und nachstehend im Einzelnchen beschrieben) automatischen Regelungslogiken die folgenden sind:
— Belüftung mit 3 Geschwindigkeiten mit automatischem Stufenwechsel und ON/OFF-Ventil(en) (oder nicht vorhanden), im Kuhl- und Heizbetrieb;
— Belüftung mit 4 Geschwindigkeiten mit automatischen Stufenwechsel und ON/OFF-Ventil(en) (oder nicht vorhanden), in Betriebsart Sommer und Winter;
— Belüftung mit 3 Geschwindigkeiten mit automatischem Stufenwechsel und Modulierventil, in Betriebsart Sommer und Winter;
— Belüftung mit 4 Geschwindigkeiten mit automatischem Stufenwechsel und Modulierventil, in
Betriebsart Sommer und Winter;
Regelung der modulierenden Beluftung mit ON/OFF-Ventil in Betriebsart Sommer und Winter;
Regelung der modulierenden Beluftung mittels Modulierventil.
6.2.2 Naturliche Konvektion
Durch Aktivierung des Parameters im Konfigurationsmenü bei Geräten mit Ventil wird die Belüftung in Betriebsart Heizen um 0,5^ verzögert, um eine erste Phase natürlicher Konvektion zu erhögbaren.
6.2.3 Belüftung in Stufen
Mit den AUF/AB-Tasten kann zwischen den folgenden Geschwindigkeiten gewählt werden:
—AUTOMATISCHE GESCHWINDIGKEIT: abhängig von der eingestillten Temperatur und der Umgebungslufttemperatur;
— SUPERMINIMUM-Geschwindigkeit: nur wahlbar, wenn der Geblasekonvktor über 4 Geschwindigkeiten verfügt;
MINDEST-Geschwindigkeit
MITTLERE Geschwindigkeit
—HÖCHST-Geschwindigkeit
AUTOMATISCHER BETRIEB BEI GEBLASEKONVEKTOREN MIT 3 GESCHWINDIGKEITEN UND ON/OFF-VENTIL(EN)
(ODER NICTV VORHANDEN):
- MINDEST-Geschwindigkeit
- MITTLERE Geschwindigkeit
- HÖCHST-Geschwindigkeit
Kuhlen:

Heizen:

AUTOMATISCHER BETRIEB BEI GEBLASEKONVEKTOREN MIT 4 GESCHWINDIGKEITEN UND ON/OFF-VENTIL(EN) (ODER NICTVORHANEN):
- MINDEST-Geschwindigkeit
- MITTLERE Geschwindigkeit
- HÖCHST-Geschwindigkeit sm. SUPER-Mindestgeschwindigkeit
Kuhlen:

Heizen:

AUTOMATISCHER BETRIEB BEI GEBLASEKONVEKTOREN MIT 3 GESCHWINDIGKEITEN UND MODULIERVENTIL(EN)
- MINDEST-Geschwindigkeit
- MITTLERE Geschwindigkeit
- HÖCHST-Geschwindigkeit
Kühlen:

Heizen:

AUTOMATISCHER BETRIEB BEI GEBLASEKONVEKTOREN MIT 4 GESCHWINDIGKEITEN UND MODULIERVENTIL(EN).
- MINDEST-Geschwindigkeit
- MITTLERE Geschwindigkeit
- HÖCHST-Geschwindigkeit sm. SUPER-Mindestgeschwindigkeit
Kuhlen:

Heizen:

6.2.4 Modulierende Steuerung
Die Steuerlogik der modulierenden Belüftung bietet, wie bei der Belüftung in Stufen, zwei mögliche Betriebsarten:
AUTOMATIK-Betrieb
Betrieb mit UNVERÄNDERlicher GESCHWINDIGKEIT Der Betriebsprozentsatz wird mit den Tasten + und - gewählt, während bei Einstellung eines Belüftungswertes, der niedriger als das Minimum (20%) oder hoher als das Maximum (100%) ist, die automatische Belüftung aktiviert wird.
TABELLEMITMANUELLAUTOUNDZWANGSGBELUFTUNG AUTOMATISCHER BETRIEBI GEBLASEKONVEKTOREN MIT 3 ODER 4 GESCHWINDIGKEITEN UND ON/OFF- VENTIL(EN) (ODER NICT VORHANDEN):



6.2.5 bei zwangsgeschalteter Geschwindigkeit
Die normale Beluftungslogik (sowohl modulierend als auch nicht modulierend) wird im Fall besonderer Zwangsschaltungssituationen, die für eine korrekte Temperaturregelung oder den Betrieb des Geblasekonvektors erforderlich sein konnen, ignoriert.
Sie konnen folgende Zwangsschaltungszustände aufreten:
BEI KUHLBETRIEB:
Betriebsart Kühlen bei Luftfuhler an der Maschine und Konfigurationen mit Ventil: Die verfügbare Mindestgeschwindigkeit wird auch bei Erreichen der Temperatur aufrechterverhalten
Betriebsart Kühlen bei Luftfuhler an der Maschine und Konfigurationen ohne Ventil: alle 10 Minuten Lüfterstillstand wird ein 2-minütiger Waschvorgang bei mittlerer Geschwindigkeit durchgeführt, um dem Luftfuhler eine korrektere Erfassung der
Umgebungstemperatur zu erfolgenden.
- wenn Belüftung in Standby immer ON eingestellt ist, wird die gewähte Geschwindigkeit beibehalten, nach dem der Temperatursollwert erreicht ist.
—BEI HEIZBETRIEB:
— mit aktivem Heizwiderstand: Die Belüftung wird auf mittlere Geschwindigkeit zwangsgeschaltet.
— sobald der Heizwiderstand ausgeschelt ist: eine Nachbelüfung mit mittlerer Geschwindigkeit wird 2 Minuten lang aufrechterhalten. (NB: Diese Belüfung wird auch dann abgeschlossen, wenn der Thermostat ausgeschelt wird oder auf die Betriebsart Kühlen gewechselt wird).
- wenn Belüftung in Standby immer ON eingestellt ist, wird die gewählte Geschwindigkeit beibehalten, nach dem der Temperatursollwert erreicht ist.
6.2.6 Beluftungszustimmung über Wasserfuhler
Unabhängig von der Art des vorhandenen Lüfters (mit Stufen oder modulierend) ist der Betrieb der Belüfung an die Kontrolle der Wassertemperatur der Anlage gebunden. Je nach Betriebsart gibt es entsprechliche Zustimmungsgrenzwerte für Heizen und Kühlen.


Das Fehlen einer solchen Zustimmung beim Aufrufen des Thermostats wird auf dem Display durch Blinken des Symbols der aktiven Betriebsart Kühlen und Heizen angezeigt. Diese Zustimmung wird ignoriert:
- wenn der Wasserfuhler nicht vorgesehen oder, weil abgeklemmt, im Alarmzustand ist
— bei Kuhlbetrieb mit 4-Rohr-Konfiguration
6.3 VENTILE
Die Steuerung kann 2- oder 3-Wege-Ventile vom Typ ON/OFF (d.h. alle offen oder alle geschlossen) oder modulierrend (die Ventilöffnung kann zwischen 0% und 100% variieren) verwalten.
6.3.1 ON/OFF-Ventil
Die Öffnung des Ventils (2- oder 3-Wege) wird entsprechend der Betriebseinstellung und der Lufttemperatur gesteuert.
Kuhlen:

Heizen:

6.3.2 Modulierventil
Die Öffnung des Ventils (2- oder 3-Wege) wird entsprechend der Betriebseinstellung und der Lufttemperatur gesteuert.
Die Logik der Regelung der Öffnungsweite folgt den nachstehenden Diagrammen.
Kuhlen:

HEIZEN MIT KONFIGURATIONEN 3 GESCHWINDIGKEITEN
6.4 HEIZWIDERSTAND
6.4.1 Aktivierung
Wenn zuvor das Vorhandensein des Heizwiderstands über den Konfigurationsparameter eingestellt und die Verwendung durch eine Taste des ANWENDERMENUS aktiviert wurde, wird der Heizwiderstand auf Anforderung des Thermostats in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur verwendet:


HEIZEN MIT KONFIGURATIONEN 4 GESCHWINDIGKEITEN
6.3.3 Zustimmung Ventil von Wasserfuhler
Die Wassertemperaturkontrolle für die Öffnungszustimmung betriff nur Konfigurationen mit 3-Wege-Ventilen und Heizwiderstand. In solchen Konfigurationen wird in folgendem Fall eine Wassertemperaturkontrolle vorgenommen:
Heizung mit Heizwiderstand: Der Betrieb des Heizwiderstands fuhrt zur Zwangsbeluftung; es ist daher notwendig, den etwaigen Fluss von zu kaltem Wasser durch den Geblasekonvektor zu vermeiden:

Nachbeluftung infolge Heizwiderstandsbeschaltung: wird bis zum Ablauf der eingestellten Zeit beibehalten, auch wenn die Betriebsart geändert wird. Wahrend der Nachbeluftung stimmt die Wasserzustimmung mit der für die Beluftung beschrieben Zustimmung überein.

INFO: Die Aktivierung fuhrt zur Erzwingung der
Belüftung.
6.4.2 Zustimmung Heizwiderstand von Wasserfuhrler
Die Zustimmung zur Aktivierung des Heizwiderstands ist an die Kontrolle der Wassertemperatur gebunden. Im Folgenden wird die Logik der entsprechenden Zustimmung erläutert: HEIZEN

These Zustimmung wird im Fall eines nicht vorgesehenen oder nicht angeschlossenen Wasserführlers nicht erteilt.
6.5 ECONOMY
Die Funktion Economy hat das Ziel, den Lärm und den Stromverbrauch des Geblasekonvektors zu reduzieren (z.B. im Nachbetrieb). Wenn zuvor die Anwesenheit über den Konfigurationsparameter eingestellt und die Verwendung über die Taste im ANWENDERMENÜ aktiviert
wurde, sieht die Economy-Funktion eine Sollwertkorrektur um 2,5^ und eine Zwangsschaltung auf die verfügbare Mindestgeschwindigkeit vor:
— Kühlen:eingestellter Wert + 2,5°C
Heizen:eingestellter Wert-2,5°C
6.6 KONTROLLE DER MINDESTTEMPERATUR
Wenn zuvor das Vorhandsein über den Konfigurationsparameter eingestellt und die Verwendung durch eine Taste des ANWENDERMENUS aktiviert wurde, erlaubt diese Logik es zu verhindern, dass die Umgebungstemperatur bei ausgeschaltetem Thermostat unter einen Grenzwert abfällt, der im selbstigen Aktivierungsbildschirm eingestellt werden kann, wodurch der Geblasekonvektor für die erforderliche Zeit auf die Betriebsart Heizenzwangsgeschaltet wird.
Wenn der Heizwiderstand vorhanden ist, wird er nur verwendet, wenn er zuvor als Heizquelle ausgewählt wurde.
6.6.1 Aktivierung
Wenn these Kontrolle gewählt wird, schaltet sich der
Geblasekonvektor ein, wenn die Umgebungstemperatur unter 9^ sinkt:

Sobald die Temperatur 10^ übersteigt, kehrt der Thermostat in die OFF-Situation zurück.
INFO: Ein eventuelles OFF über den digitalen Eingang hemmt diese Logik.
6.7 ENTFEUCHTEN
Das Display FWTOUCH verfügbar über einen internen Feuchtigkeitsfuhrer,ecause ist es immer möglich, die Entfeuchtungsfungtion zu aktivieren.
Die Entfeuchtungsfunktion, die nur in der Betriebsart Kühlen verwendet werden kann, schaltet, wenn sie auf dem über das ANWENDERMENÜ zugänglichen dedizierten Bildschirm aktiviert wird, den Geblasekonvktor ein, um die Umgebungsfeuchtigkeit zu reduzieren, bis der auf dem gleichen Aktivierungsbildschirm einstellbare Sollwert erreicht ist.
6.7.1 Logik
Die Beluftungsgeschwindigkeit wird auf das Minimum oder, im Falle einer vil hoheren Lufttemperatur als der eingestellte Temperaturwert, auf die mittlere
Geschwindigkeit zwangsgeschaltet:

Da die Feuchtigkeit auf den eingestellen Wert zurückgebracht werden muss, wird die Belüfung (und das Ventil, falls vorhanden) auch dann aktiviert, wenn die Raumtemperatur bereits den entsprechenden eingestellen Wert (auf dem Display angezeigt) erreicht hat. Sinkt die Temperatur zu welt unter diese Schwelle ab, wird diese Logik vorübergehend gehemmt.


6.7.2 Zustimmung Entfeuchten von Wasserfuhrer
Die Zustimmung zur Aktivierung des Entfeuchtens ist an die Kontrolle der Wassertemperatur gebunden. Im Folgenden wird die Logik der entsprechenden Zustimmung erläutert:
Die fehlende Zustimmung sieht die vorübergehende Hemmung der Entfeuchtungsfunktion vor. Dassel be geschieht, wenn der Fuhler abgetrennt wird.
INFOF Nach Erreichen der Referenzfeuchtigkeit und nach dem die Steuerung auf OFF gestellt wurde, wird das Entfeuchten deaktiviert.
6.8 ALARME
Die von der Steuerung verwalteten und auf dem Display angezeigten Alarme sind:
—Alarm Luftfuhler
— Alarm Wasserfuhler
—Alarm Feuchtgkeitsfuhrer
—Nicht schwerwiegender Alarm von ID (durch das Schlieben des Eingangs ID4 ausgelöster Alarm)
— Schwerwiegender Alarm von ID (durch das Schlieben des Eingangs ID5 ausgelöster Alarm)
— Alarm PLC-Verbindung (durch die Unterbrechung der Verbindung zwischen Display und Platine ausgelöster Alarm)

7 NETZWERKE UND KONNEKTIVITÄT
FWTOUCH bietet die Mogglichkeit, sich mit Netzwerken folgenden Typ zu verbinden:
-
Netzwerk RS485 mit Überwachungssystem. siehe Abildung 11.1 S.144
-
Netzwerk SMALL: Netzwerk SMALL RS485 und Netzwerk SMALL mit Stromleitungskommunikation (PLC)
- Netzwerk GEMISCHT (Überwachungssoftware+ PLC oppure RS485 + PLC). Siehe Abildung 11.4 S. 144
7.1 ANSCHLUSS AN DAS ÜBERWACHUNGSSYSTEM ÜBERWACHUNGSSOFTWARE
Über die serielle Schnittstelle RS485 können die SteuerungenFWTOUCH (bis zu 247 Gebläsekonvektoren) mit einer Verwaltungssoftware verbunden werden, die als Kommunikationsprotokoll den Standard MODBUS RTU mit folgenden Eigenschaften verwendet:
Einstellbare Baudrate (Default: 9600
—keine Parität
8 bit Daten
1 bit Stopp
In einem Überwachungsnetz verhält sich jeder Steuerung FWTOUCH wie ein SLAVE gegenüber dem zentralisierten Verwaltungssystem, das den MASTER des Netzes siehe Abildung 11.1 S.144 bildet.
Nach der Verkabelung des Netzes muss jeder Steuerung FWTOUCH konfiguriert werden Auf die Liste der Netzwerkparameter und Verbindungen zugreifen (Zugriff über die Taste ANWENDERMENU) und die SETUP-Parameter von RS485 wie folgt einstellen:
—MST/SLV="Slave über SPV"
—Protokoll="Modbus"
— Serielle Adresse = einen Wert zwischen 1 und 255 eingeben
— Geschwindigkeit = entspruchend den Bedürfnissen des Masters einstellen und die Parameter des SETUP PLC unverändert setzen (MST/SLV = keine).
FURT Details zur Verkabelung des Netzwerkes wird empfohlen, die Unterlage "Richtlinien Netzwerk RS485" zulesen, die im Downloadbereich folgender Website Daikin
Die von der Steuerung als SLAVE erkannten und verwalteten Funktionen sind die Folgenden:
| Code Beschreibung | |
| 01 | Lesen des Coil-Status |
| 02 | Lesen des Input-Status |
| 03 | Lesen des Holding-Registers |
| 04 | Lesen des Input-Registers |
| 15 | Mehrfaches Schreiben des Coil-Status |
| 16 | Mehrfaches Schreiben des Holding-Status |
WARNHINWEIS: Durch die Anwendung entsprechlicher Standards des MODBUS-Protokolls konnen die in den folgenden Tabellen aufgeführten Adressen um eine Einheit abweichen.
Die verfügbarbaren Variablen sind die Folgenden:
Coil-Status (digital, Lesen/Schreiben)
| Beschreibung | |
| 1 | Steuerung ON/OFF |
| 2 | Steuerung SOMMER/WINTER |
| 3 | Steuerung ECONOMY |
| 4 | Steuerung FROSTSCHUTZAKTIVIERUNG |
| 5 | Steuerung AKTIVIERUNG HEIZWIDERSTÄNDE |
| 6 | Steuerung MAN/AUTO der modulierenden Belüftung |
| 7 | Aktivierung ON/OFF über MASTER |
| 8 | Aktivierung ECONOMY über MASTER |
| 9 | Aktivierung SOMMER/WINTER über MASTER |
| 10 | Aktivierung FROSTSCHUTZ über MASTER |
| Beschreibung | |
| 11 | Aktivierung HEIZWIDERSTÄNDE über MASTER |
| 12 | Aktivierung SOLLWERT über MASTER |
| 13 | Aktivierung SOLLWERTGRENZEN über MASTER |
| 14 | Aktivierung BELÜFTUNGSGESCHWINDIGKEIT über MASTER |
| 15 | Steuerung TASTATUSPERRE |
| 16 | Zustimmung Aktivierung FEUCHTIGKEITSKONTROLLE über MASTER |
| 17 | Aktivierung FEUCHTIGKEITSKONTROLLE |
| 18 | Steuerung KONFIGURIERBARER DIGITALER AUSGANG NO7 |
| 19 | Befehl zur Aktivierung von Zeitabschnittte |
» Input-Status (digital, nur Lesen)
| Beschreibung | |
| 1 | ON/OFF Gebläsekonvektor |
| 2 | SOMMER/WINTER |
| Beschreibung | |
| 3 | ECONOMY aktiviert |
| 4 | FROSTSCHUTZ aktiviert |
| 5 | Anwesenheit ALARM |
| 6 | Alarm Umgebungstemperaturfuhler |
| 7 | Alarm Wassertemperaturfuhler |
| 8 | Warmwassertemperatur(nur Gebläsekonvektor mit 4 Rohren) |
| 9 | Alarm Umgebungsefuchtigkeitsfuhler |
| 10 | Anzahl Geschwindigkeiten (3/4) |
| 111 | Anzahl Rohre (2/4) |
| 12 | BeliUTFungstyp (STUFEN/MODULIEREND) |
| 13 | Regelfühler(Anwenderschnittstelle/LEISTUNGSPLATINE) |
| 14 | Anwesenheit Heizwiderstände |
| 15 | Anwesenheit Feuchtigkeitsfuhler |
| 16 | Zustand Digitalausgang 1 (01) |
| 17 | Zustand Digitalausgang 2 (02) |
| Beschreibung | |
| 18 | Zustand Digitalausgang 3 (03) |
| 19 | Zustand Digitalausgang 4 (04) |
| 20 | Zustand Digitalausgang 5 (05) |
| 21 | Zustand Digitalausgang 6 (06) |
| 22 | Zustand Digitalausgang 7 (07) |
| 23 | Anwesenheit Wasserführler |
| 24 | Anwesenheit Warmwasserführler (4-Rohr-Gebläsekonvektor) |
| 25 | Aktiv entfeuchtet |
| 26 | Ventile offen |
| 27 | Gebläsekonvektor ausgeschaltet über Fernkontakt |
| 28 | Beliftungsregelung (MANUELL/AUTOMATISCH) |
| 29 | Heizwiderstand aktiviert |
| 30 | Ventil vorhanden |
| 31 | Aktivierung ECONOMY über Kontakt |
Holding register (intern/analogisch Lesen/Schreiben)
| Beschreibung | |
| 1 | Eingestellter Temperaturwert Sommer (Kühlen) |
| 2 | Grenze eingestellter Mindesttemperaturwert Sommer |
| 3 | Grenze eingestellter Höchsttemperaturwert Sommer |
| 4 | Eingestellter Temperaturwert Winter (Heizen) |
| 5 | Grenze eingestellter Mindesttemperaturwert Winter |
| 6 | Grenze eingestellter Höchsttemperaturwert Winter |
| 7 | Einziger Temperaturwert (wenn SOMMER/WINTER Wasser-/Lufttemperatur) |
| 8 | Feuchtigkeitswert |
| Beschreibung | |
| 9 | Grenze Mindestwert Fechtigkeit |
| 10 | Grenze Höchstwert Fechtigkeit |
| 11 | Geschwindigkeit der stufenweisen Belüfung:0 = Super-Mindestgeschw.1 = Mindestgeschw.2 = mittlere Geschw.3 = Höchstgeschw.4 = Geschw. AUTO |
| 12 | Geschwindigkeit der modulierenden Belüfung |
Input register (Intern/analog nur Lesen)
| Beschreibung | |
| 1 Umgebungstemperatur | |
| 2 Raumfeuchtigkeit | |
| 3 Wassertemperatur | |
| 4 Warmwassertemperatur (nur Gebläsekonvektor mit 4 Rohren) | |
| 5 | Geschwindigkeit der stufenweisen Belüfung::0 = keine Belüfung1 = Super-Mindestgeschw.2 = Mindestgeschw.3 = mittlere Geschw.4 = Höchstgeschw. |
| 6 Wert % der modulierenden Belüfung | |
| 7 Wert % des analogen Ausgangs 1 | |
| 8 Wert % des analogen Ausgangs 2 | |
| Beschreibung | |
| 9 Wert % des analogen Ausgangs 3 | |
| 10 Aktiver Temperaturwert | |
| 11 Temperaturwert Sommer | |
| 12 Temperaturwert Winter | |
| 13 | Einziger Temperaturwert (z.B. SOMMER/WINTER Wasser-/ Lufttemperatur |
| 14 Aktiver Feuchtigkeitswert | |
| 15 Ventiltyp (Nicht VorhandEN/ON-OFF/MODULIEREND) | |
7.2 NETZWERKLOSUNGEN,SMALL
Die Netzwerklösungen „SMALL" bilden ein Master/Slave-Network, in dem eine der Steuerungen FWTOUCH die MASTER-Funktion ausübt, während andere anderen Steuerungen FWTOUCH des Netzwerkes die SLAVE-Funktion übernehmen. Es gibt zwei Realisierungsmöglichkeiten, jeder mit entsprechenden Funktionen und Verbindungstypologien: — Netzwerk SMALL auf RS485 — Netzwerk SMALL auf Stromleitungskommunikation
7.2.1 Netzwerk SMALL auf RS485
Die Verbindung erfolgt in thisem Fall über den RS485-Bus, der aus einem abgeschirmten und verdrillten 2-Leiter-Datenkabel besteht. Siehe 11.2 S. 144
UNEF For Details zur Verkabelung des Netzwerkes wird empfohlen, die Unterlage "Richtlinien Netzwerk RS485" zulesen, die im Downloadbereich der Website von Daikin verfügbar ist.
Die MASTER-Steuerung sendet die folgenden Einstellungen an die SLAVE-Steuerungen:
Betriebsart: (Kühlen oder Heizen);
ON/OFF-Zustand der Steuerung: alle SLAVE-Steuergungen passen sich dem ON/OFF-Zustand der MAS-TER-Steuierung an;
-Aktivierung der Mindestumgebungstemperaturregelung;
— Eingestellter Umgebungstemperaturwert; oder (entspruchend dem Parameter „Temperaturregelung über MASTER" im Menu „Netzwerke und Verbindungen"):
Grenzwerte für die Änderung des eingestellten Raumtemperaturwerts (sowohl SOMMER als auch WINTER): an jeder SLAVE-Steuierung ist die Änderung des Wertes mit einem Delta von ± 2^ bezüglich des an der MASTER-Steuierung eingestellten Werts zulässig.
Was den ON/OFF-Zustand betriff, so ist an jeder SLAVE-Steuerung erlaubt:
— Automatisches lokales ON bei Anforderung durch die Kontrollfunktion der Mindestumgebungstemperaturregelung
— Automatisches lokales ON/OFF gemäß den Zeitab-schnitten, falls aktiviert;
OFF an SLAVE-Steuierung über digitalen Eingang, falls dieser aktiviert ist.
Jede SLAVE-Steuerung behält ihre Autonomie bei der Verwaltung der Beluftungsgeschwindigkeit, bei der Aktivierung der ECONOMY-Funktion und bei der
Einstellung des Wertes bei (mit den oben beschriebenen Einschränkungen).
Dieser Netzwerktyp erlaubt nicht den Einsatz eines Überwachungsnetworks, da die seriellen RS485-Schnittstellen aller Steuerungen (sowohl MASTER als auch SLAVE) bereits für die Realisierung des SMALL-Netzwerks belegt sind.
Nach der Verkabelung des Netzes muss jeder Steuerung FWTOUCH konfiguriert werden Auf die Liste der Netzwerkparameter und Verbindungen zugreifen (Zugriff über die Taste ANWENDERMENU) und die SETUP-Parameter von RS485 wie folgt einstellen:
—MST/SLV = "Master" an der Steuerung FWTOUCH einstellen, die den MASTER des Netzwerks bildet, während „Local Slave" an allen Steuerungen FWTOUCH eingestellt wird, die die SLAVES des Netzwerks bilden.
—Protokoll="Modbus"
— Serielle Adresse = nur in die SLAVE-Steuerungen einen Wert zwischen 1 und 255 eingeben.
—Geschwindigkeit = nichtändern(9600)
Die Setup-Parameter PLC unverändert setzen (MST/SLV = keiner).
7.2.2 Netzwerk SMALL auf Stromleitungskom
These Art der Konfiguration ermittelcht die Steuerung von bis zu 32 Geblasekonvektoren uber eine einzige Anwenderschnittstelle.
Die Verbindung erfolgt in thisem Fall über einen PLC-Bus, der aus einem abgeschirmten und verdrillten 2-Leiter-Datenkabel besteht. Siehe 11.3 S. 144.
Die MASTER-Steuerung legt in thisem Fall allen mit dem Netzwerk verbundenen SLAVE-Steuerungen eine Funktion (Augenblick für Augenblick) auf, die mit der der MASTER-Steuerung selbst identisch ist. Jede SLAVE-Steuerung hat davon keine Entscheidungsautonomie und verfügt zudem nicht über eine eigene Anwenderschnittstelle.
Bevor die Leistungsplatzen an das Netzwerk angeschlossen werden, ist es notwendig, jeder Leistungsplaine zu konfigurieren.
Die Anwenderschnittstelle an jeder Leistungsplatine anschließen.
Auf die listened:
—MST/SLV = "Master" auf der Leistungsplatine einstel
len, die den MASTER des Netzwerks darstellt, und
"Slave" auf allen SLAVES des Netzwerks einstellen.
— Serielle Adresse = Einen Wert von 2 bis 34 an den SLA-
VE-Steuerungen einstellen.
Jetzt ist es möglich, alle Leistungsplatzen an das Netzwerk anzuschreiben.
- WARNHINWEIS: Ist die Leistungsplatine einmal als SLAVE eingestellt, kann sie beim nachfolgenden Neustart der Steuerung nicht mehr mit jeder AnwenderschnittstelleCOMMUNIZIEREN. In thisem Fall
ist es nötig, mit dem folgenden Verfahren ein RÜCK-SETZEN durchzuführn: Die Leistungskarte vom Netz trennen, gespeist halten und den digitalen Eingang 10 (Klemmen 110 und IC) 15 Sekunden lang kurzschreiben.
- WARNHINWEIS: Alle an das Netzwerk angeschlossenen Geblasekonvektoren (folglich sowohl der Master als die Slaves) müssen die gleiche Konfiguration haben.
7.3 GEMISCHTES NETZ
Das SMALL-Netz mit Stromleitungskommunikation kann auch an ein Überwachungsnetz (Lösung Überwachungs oder SMALL) an RS485 über den seriellen RS485-Port der MASTER-Steuerung angeschlossen werden, um auf diese Weise ein sogenannten GEMISCHTES NETWORK zu
erhalten. Auf der Abbildung 11.4 S. 144 wird das Schema des aus dem mit einem Überwachungsnetz kombinierten Netz SMALL mit Stromleitungskommunikation bestehenden GEMISCHTEN NETZES gezeigt.
» Zusammenfassende Parametertabelle
| RS485 Überwachungssoftware BMS SMALL RS485 | SMALL OC | Gemischtes Netz | |||
| MST/SLV Slave über SPV | FWTOUCH Master: Master - FWTOUCH Master: Master | ||||
| FWTOUCH Slave SLAVE über PSV | - | FWTOUCH Slave SLAVE über PSV | |||
| Protokoll Modbus Modbus - Modbus | |||||
| Serielle Adresse | 1...255 | FWTOUCH Master:0 | - | FWTOUCH Master:0 | |
| FWTOUCH Slave: 1...255 | - | FWTOUCH Slave: 1...255 | |||
| Velindigkeit | In Abhängigkeit vom Master | 9600 | - | 9600 | |
| OC | |||||
| MST/SLV | - | - | FWTOUCH Master: Master FWTOUCH Master: Slave | ||
| Serielle Adresse | - | - | FWTOUCH Master: 0 Master: 2...255 | ||
8 BEDEUTUNG LED
| Blau Grün Rot | |||
| LED-Zustand Gebläsekonvektor OFF Gebläsekonvektor ON Anwesenheit Alarm | |||
| Netzwek-LED Master PLC Kommunikation Keine Kommunikation | |||
UNIFOF Bei frontalem Blick auf die Leistungsplatine, befindet sich die NETZWERK-LED auf der linken Seite, während die ZUSTAND-LED auf der rechten Seite angeordnet ist.
9 TECHNISCHE DATEN
| Spannungsvorsorgung | 230Vac 50/60Hz | Feuchtigkeitsfuhrer | Führer NTC 10K Ohm @25°CRange -25-100°C |
| Betriebstemperatur | Leistung 2,5 W | Max. Querschnitt Kabel für Klemmen | 1,5 mm² |
| Lagertemperatur | Range 0-50°C | Verschmutzungsgrad | Grad II |
| IP-Schutzart | Range -10-60°C | Kategorie der Beständigkeit gegen Hitze / Feuer | Kategorie D |
| Leistungsplatzentyp | IP30 (Anwenderschnittstelle) | Überspannungskategorie | Kategorie II |
| Ausgangsrelais | Typ 1.C | Konformitätsnormen EMV | EN 61000-6-1(2007)EN 61000-6-3(2007) + A1(2011) |
| Eingänge | Normal Open 5A @ 240V (Resistiv)Umgebungstemperatur max: 105°CMikro-Unterbrechung | SAF-Normen | EN 60730-2-9:2010EN 60730-1:2000 + A1:2004 +A2:2008 + A12:2003 + A13:2004 +A14:2005 + A16:2007 |
| Temperaturfuhler | Temperaturfuhler NTCAktive Führer 0-5VPotentialfreie Kontakte (Digitaleingänge) |
10 INSTALLATION UND WARTUNG
ACKTUNG Installation und Inbetriebnahme)dürfen nur von ausgebilddetem Personal nach den Regeln der korrekten Anlagenführung und entsprechend den geltenden Vorschriften durchgeführt werden.
Für jeder Einheit sind am Versorgungsznetz ein Schalter (IL) mit Öffnungskontakten mit einem Abstand von mindestens 3 mm und eine geeignete Sicherung (F) zu installieren.
ACHIUNG Das Gerät, den Leitungsschalter (IL) und/oder eventuelle Fernsteuerungen in einer Position installieren, die von der Badewanne oder der Dusche aus nicht erreichen ist.
ACHIUNG: Die den Invertern zugeordneten Netzfilter (mit der Aufgabe, die Emissionen der Leitungen zu reduzieren und folglich die Konformität der Maschine mit der EMV-Richtlinie zu gewährleisten), erzeugen Streustrom zur Erde. Das kann in einigen
Fällen zum Ansprechen des Fehlerstromschutzschalters führen. Es wird empfohlen, einen zusätzlichen Fehlerstromschutzschalter mit veränderbarer Eichung zu installieren, der alleine der Versorgungsleitung der Maschine gewidmet ist.
ACHTUNG: Wartungsarbeiten **duren nur von einem vom Hersteller autorisierten Servicezentrum oder von qualifiziertem Personal durchgefuhrt werden. Aus Sicherheitsgrunden muss das Gerat vor der Ausführung von Wartungs- oder Reinigungsrarbeiten ausgeschaltet werden, indemn die elektronische Steuerung auf "Stopp" und der Hauptschalter auf 0 (OFF) gestellt werden.
Im Folgenden werden die Verfahren zur Installation der Anwenderschnittstelle, der Leistungsplatine und der Führer beschrieben, mit spezifischen Anweisungen für die einzelnen Geblasekonvektoren der Palette Daikin.
10.1 INSTALLATION DER FÜHLER
Die FWTOUCH-Steuerung verwaltet die folgenden Fuhler:
In die Anwenderschnittstelle integrierter Lufttemperaturfuhler; erfordert keine besonderen Installationsvorgänge.
— Fuhler (optional und in Alternative zum vorherigen), der an die Leistungsplatine angeschlossen wird, um die Temperatur der von der Maschine angesaugten Luft oder an jedem anderen Punkt der Umgebung, der der Temperaturregelung unterliegt, abzULEsen (FERNLUFTF UHLER).
— Fuhler (optional) zur Messung der Wassertemperatur:
Je nachdem, ob der Geblasekonvektor an ein 2- oder 4-Rohr-System angeschlossen ist, konnen ein oder zwei Führer angeschlossen werden.
— Fuhler (optional) zum Erfassen der relativen Umgebungsfeuchtigkeit, verbunden mit der Leistungsplatine
ACHIUNG: Zum Vermeiden von Störungen und damit verbundenen Betriebsanomalien dürfen sich die Kabel der Führer NICT in der Nähe der Leistungskabel (230V) befinden.
10.2 INSTALLATION DES FERNLUFTFuhlERS
Die Verwendung des Fernluftführlers zur Regelung der Umgebungstemperatur ist optional. Wenn er verwendet wird, wird er zum Hauptregelungsführer anstelle des Führers, der sich in der Anwenderschnittstelle befindet. Auf jedem Fall ist es immer möglich, den Hauptfuhrler für die Umgebungstemperaturregelung zu wahren, indem man auf den im KONFIGURATIONSMENU vorhandenen Parameter "Luftfuhrer" einwirkt.
10.3 INSTALLATION DES WASSERFÜHLERS
Der Wassertemperaturfuhler (weiBes Kabel) ist ein optionales Zubehor.
Bei 2-Rohr-Gebläsekonvektoren (Einzelregister) muss der Wasserfuhler an die Klemmen L2 - IC der Leistungsplatine angeschlossen werden.
Bei 4-Rohr-Geblasekonvektoren ist es möglich (mittels des Parameters "Anzahl der Wasserfuhler" des KONFIGUATIONSMENUS) zu wahlen, wie weitere Fuhler (ein oder zwei) verwendet werden sollen.
Wenn man sich für einen Wasserfuher entscheidet, muss dieser so installiert werden, dass die Temperatur des Heizwassers erfasst werden kann (daher auf dem Warmwasserregister installiert), und muss an die Klemmen L2 - IC der Leistungsplatine angeschlossen werden.
Wenn man hingegen zwei Wasserfuhler verwenden möchte, muss der Fuhler zur Erfassung der Kaltwasser-temperatur an die Klemmen L2 - IC der Leistungsplatine angeschlossen werden, während der Fuhler zur Erfassung der Warmwassertemperatur an die Klemmen L3-IC der Leistungsplatine angeschlossen werden muss.
Den speziellen Kupfer-Fuhlerhalter für den Wasserfuhler verwenden und diesen wie unter beschrieben platzieren.
Geblasekonvektoren fur:
—Anlage mit 2 ROHREN - KEIN VENTIL oder 2-WegeVENTIL: Der Wasserfuhler muss auf dem Wärmetauscher positioniert werden (Abb.11.8);
Anlage mit 4 ROHREN - KEIN VENTIL oder 2-WegeVENTIL: Der Wasserfuhrer (wenn nur einer vorhanden ist) muss auf dem Wärmetauscher des Heizkreislaufspositioniert werden (11.9 S. 146); der etwa zweite Führer wird auf dem Wärmetauscher des Kühlkreislaufspositioniert;
Der Fernluftfuhler muss immer an die Klemmen L1-IC der Leistungsplatine angeschlossen werden.
Den mitgelieferten selbstklebenden Fuhlerhalter aus Kunststoff verwenden.
—Geblasekonvektor ohne Sockel (11.5 S. 145)
—Geblasekonvektor mit Sockel (11.6 S. 145)
—Geblasekonvektor mit Frontansaugung (11.7 S. 145)
— Anlage mit 2 ROHREN - MIT 3-WEGE-VENTIL: Der Wasserfuhler muss am Eingang des Ventils an der vonder AnlageCOMMenden Leitung positioniert werden (11.10 S.146);
Anlage mit 4 ROHREN - MIT 3-WEGE-VENTIL: Der Wasserfuhler (wenn nur einer vorhanden ist) muss am Eingang des Heizventils an der vom Kreislauf (11.11 S. 146)COMMenden Leitung positioniert werden; der etwaige zweite Fuhler wird am Eingang des Kuhlventils an der vom KreislaufCOMMenden Leitung positioniert.
FWD-A/FWN-A
Beispiel, an der linken Seite montierte Ventile (11.12 S. 146):
—Bei Geblasekonvektoren FWD-A/FWN-A ohne Ventile, wird der Wasserfuhler bei 2-Rohr-Anlagen am Eingangsrohr des Wärmetauschers platziert.
—Bei Geblasekonvector FWD-A/FWN-A ohne Ventile, wird der Wasserfuhrer bei 4-Rohr-Anlagen am Eingangsrohr des Wärmetauschers des Heizkreislaufsplatziert.
FWB-C/FWP-C
Beispiel, an der linken Seite montierte Ventile (11.13 S. 147):
—Bei GeblasekonvektorefWB-C/FWP-C ohne Ventile, wird der Wasserfuhr bei 2-Rohr-Anlagen am Eingangsrohr des Wärmetauschers platziert.
—Bei GeblasekonvektoWB-C/FWP-C ohne Ventile, wird der Wasserfuhrer bei 4-Rohr-Anlagen am Eingangsrohr des Wärmetauschers des Heizkreislaufsplatziert.
10.4 INSTALLATION DER ANWENDERSCHNITTSTELLE
Einen für das Einstellen der Funktionen leicht zugänglichen Installationsplatz für die Anwenderschnittstelle wahren, der auch für die Erfassung der Umgebungstemperatur geeignet ist (Bodenabstand mindestens 1,5m ). Zu vermeiden sind also:
- Positionen, die direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind;
- Positionen, die direkten Heiß- oder Kaltluftströmen ausgesetzt sind;
Positionen, die eine korrekte Temperaturmessung unwilling machen (Vorhange und Mobelstücke);
—durchgehende Anwesenheit von Wasserdampf (Küchen usw.);
Abdeckungen oder Wandeinbau.
Für die Installation der Anwenderschnittstelle an der Wand sollte ein Einbaudose 503 hinter der Steuertafel zum Unterbringen der Kabel verwendet werden. Bei der Montage ist folgendermaßen vorzugehen:
Die Verschlusssschraube der Anwenderschnittstelle entfern (11.14 S.147).
—Wenneine Einbaudose 503 verwendet wird, sind die Kabel durch den Schlitz im Sockel der Anwenderschnittstelle zu führen und die entsprechenden Locher zur Befestigung zu verwenden (11.14 S.147).
- Anderfalls Locher dort in die Wand bohren, wo die
Anwenderschnittstelle installiert werden soll, und)... in Übereinstimmung mit den Befestigungsschlitzen im Sockel der Steuerung. Die Basis der Anwenderschnittstelle als Bohrschablone verwenden. Die Kabel durch den Schlitz im Sockel führen und)... dansen mit Dubeln an den zuvor hergestelltten Bohrlochem der Wand befestigen (11.15 S. 147).
Die Klemme der Anwenderschnittstelle anschlieben. Die Steuerung wieder mit dem zugehorigen Schluss verschieden.
Die Verbindung zwischen Anwenderschnittstelle und Leistungsplatine erfolgt unter Verwendung der Wellenkommunikationsverbinder mit 2 Klemmen, die an beiden Geräten vorhanden sind (siehe Schaltplan). Für eine Verbindung zwischen zwei Leistungsplatinen sind zwei Verbindervorhanden: Es ist gleichgültig, ob der eine oder der andere Verbinder für den Anschluss verwendet wird.
Es wird empfohlen, ein Datenübertragungskabel mit einem verdrilten Leiterpaar und Abschirmung zu verwenden. Es wird ferner empfohlen, den abgeschirmten Leiter sowohl an der Anwenderschnittstellenseite als an der Leistungsplatine an die Klemme (-) anzuschreiben (S.149 und S.150).
10.5 INSTALLATION AN DER LEISTUNGSLPATINE
An den Geblasekonvektoren FWV/L/M-D & FWZ/R/S-A und FWD-A/FWN-A sind die Leistungsplatinen mit den mitgelieferten 9,5 mm langen Schrauben am entsprechenden Haltebügel zu befestigen (FWV/L/M-D & FWZ/R/S-A 11.17 S.148; FWD-A/FWN-A 11.19 S.148);
Die 3-Wege-Klemmleiste mit den mitgelieferten 25 mm-Schrauben an der Halterung festschrauben;
Die Halterung an der Seite des Geblasekonvektors montieren, die den Wassereinlass-/auslassverteilern gegenüberliegt;
Die Stromanschlüsse gemäß Schaltplan herstellen; für die Verbindung zwischen dem Klemmenbrett des Geblasekonvektors (CN) und der Leistungsplatine Kabel mit einem Querschnitt von 1,5 mm² verwenden.
10.6 STROMANSCHLUSSE
WARNHINWEIS: Alle Arbeiten müssen von Fachpersonal gemäß den geltenden Vorschriften durchgeführt werden. Für jeder Eingriff elektrischer Natur ist Bezug auf die Schaltpläne zunehmen, die mit dem Geblasekonvektor geliefert werden.
EINWEIS: Es wird ferner empfohlen zu prüfen, ob die Eigenschaften des Stromnetzes für die in der Tabelle mit den elektrischen Daten angegebenen Stromaufnahmen geeignet sind.
ACHTUNG: Niemals Arbeiten an den elektrischen
Teilen vornehmen, ohne dass man sichergestellt hat, dass keine Spannung vorliegt. Überprüfen, ob die Netzspannung mit den Nenndaten (Spannung, Phasenanzahl, Freqenz) des Geblasekonvektors übereinstimmen, die auf dem Typenschild auf der Maschine angegeben sind. Die Versorgungsspannungarf nicht um mehr als ± 5% vom Nennwert abweichen. Die elektrischen Anschlusses müssen entsprechend dem dem Geblasekonvektor beigeufigten Schaltplan und in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften vorgenommen werden.
10.7 WARTUNG
ACHTUNG Wartungsarbeiten)durfen nur von einem vom Hersteller autorisierten Servicezentrum oder von qualifiziertem Personal durchgefuhrt werden. Bevor irgendwelche Wartungs- oder Reinigungsrbeiten am Gerat ausgefuhrt werden, muss these aus Sicherheitsgrunden ausgeschaltet werden.
Reinigung
Falls es notwendig ist, das Bedienfeld (Anwenderschnitt- stelle) zu reinigen:
—EinenweichenLappenverwenden.
— Niemals Flüssigkeiten auf das Gerät gießen, da dies Stromstöbe verursachen und die inneren Komponenten beschädigen kann.
—Niemals aggressive chemische Lösungsmittel verwenden;
— Keine Teile aus Metall durch das Gitter des Kunststoffgehauses der Anwenderschnittstelle einfahren.
10.8 BEHEBUNG VON STÖRUNGEN
Wenn der Geblasekonvector, an die die SteuerungFW-TOUCH angeschlossen ist, nicht korrekt Funktioniert, sind vor Anforderung des Kundendienstes die in der Tabelle im Installations-, Bedienungs- und Wartungshandbuch des Geblasekonvektors angegebenen Kontrollen
durchzufahren. Kann das Problem nicht gelöst werden, wenden Sie sich an ihren Vertragshandler oder das Kundendienstcenter.
INFO: Weitere Informationen zu Wartung, Reinigung und Fehlerbehebung finden Sie im Handbuch der Maschine, in der die Steuerung installiert ist.
| PROBLEM LösUNG | |
| Das Bedienfeld schaltet sich nicht ein. | Den korrekten Anschluss an die Leistungsplatine (Verkabelung und Polärität) prüfen |
| Die Stromversorgung der Leistungsplatine überprüften (eingeschaltete STATUS-LED) | |
| Das Verbindungskabel der Leistungsplatine ersetzen | |
| Das Bedienfeld zeigt einen Fühleralarm an Die korrekte Verbrahtung der Leistungsplatine prüfen | |
| Falsche Erfassung der Wassertemperatur Die korrekte Positionierung des Führers in den entsprechenden Schächten prüfen | |
| Falsche Erfassung der Lufttemperatur auf dem Bedienfeld | Überprüfen, dass der Luftstrom durch das Bedienfeld nicht behindiert wird |
| Sicherstellen, dass das Bedienfeld nicht durch externe Wärmequellen beeinflusst wird | |
| Auf den Offset-Parameter des Luftführers eingreifen, um den Führer zu kalibrieren | |
| Keine Kommunikation mit dem Überwachungssystem | Die korrekte Verbrahtung der RS485-Leitung prüfen |
| Die korrekte Parametriierung der SLAVE-Steuerung prüfen | |
| Die korrekte Einstellung der Kommunikationsparameter auf dem Überwachungssystem prüfen | |
| Keine Kommunikation mit dem MASTER in einem Netzwerk SMALL an RS485 | Die korrekte Verbrahtung der PLC-Leitung prüfen |
| Die korrekte Parametriierung aller Steuerungen des Netzwerkes prüfen | |
10.9 TABELLE I/O DER PLATINE
STROMVERSORGUNG
| L Phase | |
| N Neutral | |
| EINGÄNGE | |
| 11 Führer NTC Umgebungsluft | |
| 12 Wasserführler NTC | |
| 13 Warmwasserführler NTC (4-Rohr-Gebläsekonvektor) | |
| 14 Nicht verwendet | |
| 15 Nicht verwendet | |
| IC Gemeinsam für Führer NTC | |
| +5 Nicht verwendet | |
| 16 Eingang für EIN- und AUSSCHALTEN mit Fernbedienung | |
| 17 Eingang für SOMMER WINTER mit Fernbedienung | |
| 18 Eingang für ECONOMY mit Fernbedienung | |
| 19 Nicht verwendet | |
| 110 Nicht verwendet | |
| IC Gemeinsam für 16-17-18 | |
| SU-SU Feuchtigkeitsfuhrer | |
AUSGÄNGE
| A1 Modulation bürstenloser Lüfter | |
| A2 Modulation Wasserventil (Kaltwasser für Gebläsekonvekt - tor mit 4 Rohren) | |
| A3 | Modulation Warmwasserventil (nur Gebläsekonvektor mit 4-Rohren) |
| CA Gemeinsam für die Ausgänge 0-10V | |
| 01 Superminimum-Geschwindigkeit | |
| 02 Mindestgeschwindigkeit | |
| 03 Mittlere Geschwindigkeit | |
| 04 Höchstgeschwindigkeit | |
| 05 | Wasserventil (Kaltwasser für Gebläsekonvektor mit 4 Rohren) |
| 06 | Warmwasserventil (nur Gebläsekonvektor mit 4 Rohren) oder Heizwiderstand |
| C1 Gemeinsam für die Relais-Ausgänge 01-06 | |
| 07 Konfigurierbarer Anzeigeausgang | |
| C7 Gemeinsam für Relais-Ausgang 07 | |
| PORTS (VORDERSEITE LEISTUNGSLATINE) | |
| A/B/GND Serie II RS485 | Protokoll MODBUS |
| +/- | Verbindung Anwenderschnittstelle oder zweite Leistungsplatine |
| +/- | Verbindung Anwenderschnittstelle oder zweite Leistungsplatine |
10.10 KONFIGURATIONSBEISPIELE
》Beispiel 1
| BESCHREIBUNG DEFAULT GEANDERTER WERT | ||
| Gebläsekonvektortyp 3 Geschwindigkeiten - | ||
| Anzahl Rohre 2 Rohre - | ||
| Luftführer Display Display/Karte | ||
| Temperaturanzeige Celsius - | ||
| Belüftungstyp Step - | ||
| Ventilkconfiguration | Nicht vorhanden | ON/OFF |
| Umschaltung | ||
| Sommer/Winter | Über Tastatur/serielle Schnittstelle | - |
| Konfiguration DOUT | Nicht verwendet | - |
| Logik Digitalausgang | N.A. | - |
| Heizwiderstand vorhanden | Nein - | |
| Wasserführvorhanden | Nein Ja | |
| Anzahl Wasserfuhrer 4-Rohr-Gebläsekonvektor | 1 | - |
| Feuchtgkeitsfuhrer vorhanden | Display Display/Karte | |
| Economy-Aktivierung über digitalen Eingang | Nein - | |
| ON/OFF-Aktivierung über Digitaleingang | Nein - | |
| Entfeuchtung über DIN | Nein - | |
| Belüftung in STANDBY | Standard | Immer OFF |
| Belüftungsgeschwindigkeit in Standby | Minimum | - |
| Natuürliche Konvektion | Nein - | |
| ON/OFF und SOMMER/WINTER bei unterbrochener seri-eller Verb. | Über Tastatur | - |
| Sprache | Italienisch | - |
| Standby-Modus | Ausgeschaltet | - |
» Beispiel 2
| BESCHREIBUNG DEFAULT GEÄNDERTER WERT | ||
| Gebläsekonvektortyp 3 Geschwindigkeiten - | ||
| Anzahl Rohre 2 Rohre - | ||
| Luftführer Display Display/Karte | ||
| Temperaturanzeige Celsius - | ||
| Belüftungstyp Step Modulierend | ||
| Ventilkconfiguration | Nicht vorhanden | ON/OFF |
| Umschaltung Sommer/Winter | Über Tastatur/serielle Schnittstelle | - |
| Konfiguration DOUT | Nicht verwendet | - |
| Logik Digitalausgang | N.A. | - |
| Heizwiderstand vorhanden | Nein - | |
| Wasserführvorhanden | Nein Ja | |
| Anzahl Wasserfühler 4-Rohr-Gebläsekonvektor | 1 | 2 |
| Feuchtgkeitsfuhrer vorhanden | Nein - | |
| Economy-Aktivierung über digitalen Eingang | Display Display/Karte | |
| ON/OFF-Aktivierung über Digitaleingang | Nein - | |
| Entfeuchtung über DIN | Nein - | |
| Belüftung in STANDBY | Standard | Immer OFF |
| Belüftungsgeschwindigkeit in Standby | Minimum | - |
| Natuürliche Konvektion | Nein | - |
| ON/OFF und SOMMER/WINTER bei unterbrochener seri-eller Verb. | Über Tastatur | - |
| Sprache | Italienisch | - |
| Standby-Modus | Ausgeschaltet | - |
» Beispiel 3
| BESCHREIBUNG DEFAULT GEänderTER WERT | ||
| Gebläsekonvektortyp 3 Geschwindigkeiten - | ||
| Anzahl Rohre 2 Rohre 4 Rohre | ||
| Luftführer Display Display/Karte | ||
| Temperaturanzeige Celsius - | ||
| Belüftungstyp Step - | ||
| Ventilkconfiguration | Nicht vorhanden | ON/OFF |
| Umschaltung Sommer/Winter | Über Tastatur/serielle Schnittstelle | - |
| Konfiguration DOUT | Nicht verwendet | - |
| Logik Digitalausgang | N.A. | - |
| Heizwiderstand vorhanden | Nein - | |
| Wasserführlervorhanden | Nein Ja | |
| Anzahl Wasserfühler 4-Rohr-Gebläsekonvktor | 1 | 2 |
| Feuchtgkeitsfuhrervorhanden | Display - | |
| Economy-Aktivierung über digitalen Eingang | Display Display/Karte | |
| ON/OFF-Aktivierung über Digitaleingang | Nein - | |
| Entfeuchtung über DIN | Nein - | |
| Belüftung in STANDBY | Standard | Immer OFF |
| Belüftungs geschwindigkeit in Standby | Minimum | - |
| Natuürliche Konvektion | Nein | - |
| ON/OFF und SOMMER/WINTER bei unterbrochener seri-eller Verb. | Über Tastatur | - |
| Sprache | Italienisch | - |
| Standby-Modus | Ausgeschaltet | - |