CME4 - Pizzaofen MBM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CME4 MBM
HANDBUCH FÜR GEBRAUCH UND ORDENTLICHE WARTUNG
ELEKTRONISCHE DIGITALE OVEN TOUCH - 2.0
HANDLEIDING VOOR GEBRUIK EN PERIÓDIEK ONDERHOUD
FORNO ELETRÓNICO DIGITAL TOUCH - 2.0
GAS BURNER ON /°C flashing-GAS BURNER OFF /°C fixed (Fig. 1/E- Screen 3)
5.7 REGLAGE DU PRECHAUFFAGE
HANDBUCH FÜR GEBRAUCH UND ORDENTLICHE WARTUNG

Einleitung - Zweck des Dokuments - Hinweise zum Lesen des Dokuments - Aufbewahrung des Dokuments - Zielgruppen - Schulungsprogramm für Bediener - Vorbereitungen durch den Kunden - Bestimmungsgemäße Verwendung - Zulässige Betriebsbedingungen - Abnahmeprüfung und Garantie - Genehmigung
2. ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE
Beschreibung der Piktogramme - Generelles Vorgehen für die Anwendung von individuellen Schutzmaßnahmen - Hinweisschilder am Gerät - Vorwort - Verpflichtungen - Verbote - Tipps - Empfehlungen - Angaben zu Restrisiken - Verfahren bei Gasgeruch in der Umgebung
3. BEDIENUNGSFUNKTIONEN
Tastenfunktionen - Handhabung des Bedienfelds - Beschreibung der Betriebsarten - Einstellung der Softwaresprache - Beschreibung der Abschaltfunktionen
4. INBETRIEBNAHME
Inbetriebnahme - Tägliche Inbetriebnahme - Tägliche Außerbetriebnahme oder für längere Zeit - Starten der Produktion - Einschalten/Ausschalten
5. BETRIEBSPARAMETER
Datum/Uhrzeit - Temperatureinstellung - Zeiteinstellung - Feuchtigkeitseinstellung - Einstellung der entlüftung (nur bei Heißluft) - Einstellung der Lüfterdrehzahl - Einstellung Vorheizen - Einstellung der Schnellabkühlung - Einstellung des programmierten Starts (Startverzögerung)
6. GARPARAMETER
Heißluft (Aufgehen) - Dampf - Combi - Kerntemperaturfühler und Delta T
7. PROGRAMMIERUNG
Rezeptverzeichnis (Speichern eines Rezepts - Änderung eines Rezepts - Starten eines Rezepts - Löschen eines Rezepts) - USB-Gerät
8. BE- UND ENTLADEN DES GARGUTS
Das Gargut be- und entladen
9. PLANMÄßIGE WARTUNG
Reinigung der Apparatur - Reinigung bei Erstinbetriebnahme - Reinigungsautomatik - Manuelle Reinigen - Regelmäßige Inspektionen
10. ALARMSIGNALE
Liste der Alarme - Troubleshooting (Fehlersuche und -behebung)
ENTSORGUNG
Außerbetriebsetzung und Entsorgung des Geräts - Entsorgung der Abfälle
Einleitung
Originalanleitung. Dieses Dokument wurde in der Muttersprache des Herstellers (Italienisch) erstellt. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind zur ausschließlichen Verwendung durch den berechtigten Bediener des Geräts bestimmt.
Die Bediener müssen hinsichtlich aller Aspekte der Funktionsweise und Sicherheit geschult sein. Besondere Sicherheitsvorschriften werden in einem gesonderten Kapitel zu diesen Themen erläutert.
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE
Das vorliegende Dokument darf Dritten nicht ohne schriftliche Genehmigung des Herstellers zur Einsicht überlassen werden. Der Text darf ohne schriftliche Genehmigung des Herstellers nicht in anderen Veröffentlichungen verwendet werden.
Die im Dokument verwendeten Abbildungen / Bilder / Zeichnungen / Layouts sind nur beispielhafte Angaben und können Änderungen unterliegen. Der Hersteller behält sich das Recht vor, zu jeder Zeit Änderungen vorzunehmen, ohne verpflichtet zu sein, dies zu kommunizieren.
Zweck des Dokuments
Jede Wechselwirkung zwischen dem Bediener und des Geräts während seines gesamten Lebenszyklus wurde während der Entwicklung, wie auch während der Ausarbeitung des vorliegenden Dokuments sorg-fältig analysiert. Deshalb hoffen wir, dass diese Dokumentation dazu beiträgt, die bewährte Effizienz des Geräts zu erhalten. Wenn man sich strikt an die darin enthaltenen Anweisungen hält, wird das Risiko von Arbeitsunfällen und/oder wirtschaftlichen Schäden minimiert.
Hinweise zum Lesen des Dokuments
Das Dokument ist in Kapitel unterteilt, welche thematisch alle Informationen enthalten, die zur sicheren Verwendung des Geräts notwendig sind. Jedes Kapitel ist in Absätze unterteilt; jeder Absatz kann eine betitelte Erläuterung mit Untertiteln und Beschreibungen enthalten.
Aufbewahrung des Dokuments
Das vorliegende Dokument ist integraler Bestandteil der Erstbelieferung. Deshalb muss es während der gesamten Betriebsdauer des Geräts aufbewahrt und entsprechend verwendet werden.
Zielgruppen
Dieses Dokument wurde für den ausschließlichen Gebrauch durch den „gewöhnlichen Bediener“ (Bediener mit begrenzten Verantwortlichkeiten und Aufgaben) konzipiert. Also eine Person, die autorisiert und beauftragt ist, das Gerät mit aktivierten Schutzeinrichtungen zu bedienen, und regelmäßige Wartungsauf -gaben (Reinigung des Geräts) ausführen kann.
Schulungsprogramm für Bediener
Auf Anforderung durch den Betreiber kann ein Schulungskurs für die zuständigen Bediener, die das Gerät verwenden, entsprechend den in der Auftragsbestätigung angeführten Modalitäten durchgeführt werden. Je nach Bedarf können Vorbereitungskurse vor Ort beim Hersteller oder beim Betreiber für folgende Zielgruppen durchgeführt werden:
- Fachpersonal für elektrische/elektronische Wartung (Fachtechniker);
- Fachpersonal für mechanische Wartung (Fachtechniker);
- Gewöhnlicher Bediener für den einfachen Betrieb (Bediener - Endanwender).
Vorbereitungen durch den Kunden
Vorbehaltlich eventueller abweichender vertraglicher Vereinbarungen sind folgende Vorkehrungen vonseiten des Kunden zu treffen:
- Vorbereitung der Räume (einschließlich Mauerwerk, Fundament oder eventuell erforderliche Kanalisation);
- Glatter, rutschfester Boden;
- Vorkehrungen für den Installationsort und die Installation des Geräts unter Beachtung der im Layout an gegebenen Abmessungen (Fundamentplan);
- Vorkehrungen für adäquate unterstützende Leistungen entsprechend der Erfordernisse der Anlage (Stromnetz, Wasserversorgung, Gasversorgung, Abflussleitungen);
- Vorkehrungen an der elektrischen Anlage in Übereinstimmung mit den am Aufstellort geltenden rechtlichen Vorschriften;
- Ausreichende Beleuchtung in Übereinstimmung mit den am Aufstellort geltenden Richtlinien;
- Sicherheitseinrichtungen vor und nach den Energieversorgungsleitungen (Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen,
- Erdungs- und Potentialausgleichssysteme, Sicherheitsventile, usw.), wie von der im Aufstellungsland geltenden Gesetzgebung vorgesehen;
- Erdungsanlage in Übereinstimmung mit den geltenden Bestimmungen;
- Ggf. weitere notwendige Vorkehrungen (siehe technische Angaben) für eine Wasserenthärtungsanlage.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Dieses Gerät ist für gewerbliche Zwecke bestimmt. Der Einsatz des in diesem Dokument beschriebenen Geräts wird als „bestimmungsgemäße Nutzung“ angesehen, wenn es zum Garen oder Regenerieren von Lebensmitteln verwendet wird; jede andere Verwendung wird als „unsachgemäße Verwendung“ und daher als gefährlich angesehen. Das Gerät muss gemäß den vertraglich festgelegten Bedingungen verwendet werden, und innerhalb der in den jeweiligen Absätzen festgesetzten Kapazitätsgrenzen. Nur vom Hersteller geliefertes Originalzubehör und Originalersatzteile verwenden, um die Konfor - mität mit den Rechtsvorschriften zu bewahren.
Zulässige Betriebsbedingungen
Das Gerät wurde ausschließlich für den Betrieb im Innenraum innerhalb der vorgeschriebenen technischen Grenzen und Kapazitätsgrenzen. Um einen optimalen Betrieb und sichere Arbeitsbedingungen zu gewährleisten, müssen die folgenden Anweisungen beachtet werden.
Das Gerät muss an einem geeigneten Ort installiert werden, an dem sowohl der normale Betrieb als auch die planmäßigen und außerordentlichen Wartungsarbeiten erfolgen können. Der Arbeitsplatz für etwaige Wartungseingriffe muss so eingerichtet werden, dass die Sicherheit des Bedieners nicht gefährdet wird.
Die Räumlichkeiten müssen außerdem folgende Anforderungen für die Installation erfüllen:
- Mindesttemperatur für Kühlwasser > + 10^ ;
- Der Fußboden muss rutschfest sein und das Gerät muss vollkommen eben aufgestellt werden;
- Der Raum muss mit einer Lüftungsanlage und Beleuchtung gemäß der im Land des Betreibers geltenden Vorschriften ausgestattet sein;
- Der Raum muss einen Abwasseranschluss sowie Schalter und Absperrhähne besitzen, wodurch jeglicher Rückfluss in das Gerät ausgeschlossen werden kann;
• Die das Gerät umgebenden Wände müssen feuerfest und/oder vor möglichen Wärmequellen isoliert sein.
Abnahmeprüfung und Garantie
Tests und Abnahme: Das Gerät wurde vom Hersteller während der verschiedenen Montageschritte in der Produktionsstätte eingehend geprüft. Alle Prüfzertifikate werden dem Kunden zur Verfügung gestellt auf Anfrage.
Garantie: Die Garantiezeit beträgt 12 Monaten ab Rechnungsdatum und erstreckt sich nur auf die defekten Teile. Transport- und Installationskosten gehen zu Lasten des Käufers. Von der Garantie ausgenommen sind elektrische Bauteile, Zubehör sowie sonstige abnehmbare Teile.
Bei Mängelbeseitigung im Rahmen der Gewährleistung werden die Arbeitskosten für vom Hersteller autorisierte und beim Kunden vor Ort durchgeführte Reparaturen dem Fachhändler in Rechnung ge- stellt, außer bei Fehlern, die leicht vor Ort vom Kunden selbst beseitigt werden können.
Von der Garantie ausgeschlossen sind alle Werkzeuge und Materialien, die vom Hersteller zusammen mit den Geräten geliefert wurden. Für Schäden durch Transport oder unsachgemäße Installation oder Wartung kann keine Garantie gewährt werden. Diese Garantie ist nicht übertragbar und der Austausch von Teilen oder des Geräts liegt im Ermessen unseres Unternehmens. Der Hersteller ist verantwortlich für das ursprünglich gelieferte Gerät.
Der Hersteller schließt jegliche Haftung aus, wenn das Gerät unsachgemäß verwendet wird, und für Schäden aufgrund von Eingriffen, die nicht in dem vorliegenden Handbuch stehen oder nicht ausdrücklich im Voraus vom Hersteller genehmigt worden sind.
Die Garantie erlischt in folgenden Fällen:
- Durch den Transport und/oder das Handling hervorgerufene Schäden. Sollte dies der Fall sein, muss der Kunde den Händler und den Spediteur durch Fax oder Einschreiben und einer Notiz auf den Transportunterlagen über den Vorfall informieren. Der Fachtechniker, der das Gerät installiert, beurteilt auf Grundlage des Schadens, ob eine Installation erfolgen kann.
Die Garantie erlischt ebenfalls in folgenden Fällen:
- Schäden aufgrund fehlerhafter Installation;
- Schäden durch verschlissene Teile aufgrund unsachgemäßer Nutzung;
- Schäden aufgrund des Einsatzes von Ersatzteilen, welche nicht empfohlen wurden oder keine Originalteile darstellen;
- Schäden aufgrund fehlerhafter Wartung und/oder Schäden aufgrund fehlender Wartungsarbeiten;
- Schäden infolge der Nichtbefolgung von Verfahren, die im vorliegenden Dokument beschrieben sind.
Genehmigung
Mit Genehmigung ist die Erlaubnis für einen essentiellen Eingriff am Gerät gemeint.
Die Genehmigung wird von demjenigen erteilt, der für das Gerät verantwortlich ist (Hersteller, Käufer, Unterzeichner, Fachhändler und/oder Inhaber der Betriebsräume).
Beschreibung der Piktogramme
GEFAHR

Allgemeine Gefahren

Stromschlaggefahr

Gefahr wegen hoher Temperaturen

Gefahr wegen Materialien mit hohen Temperaturen

Gefahr der Quetschung von Gliedmaßen
VERBOTE

Es ist dem gewöhnlichen Bediener verboten, irgendwelche Arbeiten (Wartungen und/oder andere Arbeiten) auszuführen, welche durch qualifizierte und autorisierte Techniker durchgeführt werden sollten.

Es ist dem Fachpersonal verboten irgendwelche, Arbeiten (Wartungen und/oder andere Arbeiten) auszuführen, ohne vorher die gesamte Dokumentation gelesen zu haben.
VERPFLICHTUNGEN

Verpflichtung zum Lesen der Anleitungen vor der Durchführung von Arbeiten jeder Art.

Verpflichtung zum Trennen der elektrischen Stromversorgung, wenn dies für einen sicheren Betrieb am Gerät erforderlich ist.

Verpflichtung zur Beachtung der geltenden Richtlinien für die Entsorgung von Sondermüll.

Verpflichtung zum Tragen einer Schutzbrille.

Verpflichtung zum Tragen von Schutzhand-schuhen.

Verpflichtung zum Tragen eines Schutz -helms.

Verpflichtung zum Tragen von Sicherheits schuhen.

Verpflichtung zum Tragen einer Schutzkappe, damit keine Haare versehentlich herunterfallen.
Generelles Vorgehen für die Anwendung von individuellen Schutzmaßnahmen

Bei jedem Eingriff im Garraum denken Sie immer daran, dass Verbrennungsgefahr besteht. Deshalb müssen unbedingt geeignete persönliche Schutzmaßnahmen getroffen werden.

Ziehen Sie geeignete Schutzbekleidung für die auszuführenden Arbeiten an. Tragen Sie keine Kleidung oder Gegenstände, wie zum Beispiel Armreifen, Ketten oder Ringe, mit denen man sich im Garraum verfangen könnte.

Lesen Sie die Anleitung vor dem Ausführen jedweder Arbeiten.

Trennen Sie immer die elektrische Stromversorgung, wenn dies für einen sicheren Betrieb am Gerät erforderlich ist.
Hinweisschilder am Gerät

Am Gerät befinden sich die unten beschriebenen Piktogramme. Es ist streng verboten, diese Schilder oder Piktogramme unkenntlich zu machen oder vom Gerät zu entfernen. Der Betreiber ist dafür verantwortlich, die am Gerät angebrachten Schilder und Piktogramme regelmäßig auf ihre Unversehrtheit zu überprüfen. Entfernen und ersetzen Sie beschädigte Schilder oder Piktogramme, die Sie direkt beim Hersteller nachordern können.

Allgemeine Gefahren

Es liegt eine Spannung an

Abgabe von Materialien mit hohen Temperaturen

Erdung

Anschluss an das Potentialausgleichs - system
Vorwort
![]() | Diese Bedienungsanleitung wurde für den „gewöhnlichen Bediener“ (Bediener mit begrenzten Verantwortlichkeiten und Aufgaben) erstellt. Also eine Person, die autorisiert und beauftragt ist, das Gerät mit aktivierten Schutzeinrichtungen zu bedienen, und regelmäßige Wartungsaufgaben (Reinigung des Geräts) ausführen kann. |
![]() | Die Bediener, die das Gerät benutzen, müssen hinsichtlich aller Aspekte der Funktionsweise und Sicherheitseinrichtungen geschult sein. Sie müssen mit geeigneten Methoden und Instrumenten zusammenarbeiten und die geforderten Sicherheitsvorschriften einhalten. |
![]() | Das vorliegende Dokument enthält keine Informationen über Transport, Installation und außerordentliche Wartung, was von qualifizierten Technikern aus dem entsprechenden Fachbereich ausgeführt werden muss. |
![]() | Der „gewöhnliche“ Bediener, für den dieses Dokument bestimmt ist, darf erst nach erfolgter In - stallation des Geräts (Transport;, Befestigung, Strom-, Wasser-, Gas- und Abwasseranschlüsse) durch einen Techniker an ihm arbeiten. |
![]() | Das vorliegende Dokument enthält keine Informationen über jede Änderung oder Variante des Geräts. Der Hersteller behält sich das Recht vor, zu jeder Zeit Änderungen vorzunehmen, ohne verpflichtet zu sein, dies zu kommunizieren. |
Verpflichtungen - Verbote - Tipps - Empfehlungen
![]() | Nach Erhalt des Geräts die Verpackung öffnen und überprüfen, dass das Gerät und das Zubehör während des Transports nicht beschädigt wurden. Sollten Schäden festgestellt werden, müssen Sie dies dem Spediteur sofort melden. Des Weiteren dürfen Sie das Gerät nicht installieren, sondern müssen sich mit einem qualifizierten und autorisierten Techniker in Verbindung setzen. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die während des Transports verursacht wurden. |
![]() | Unbefugten (einschließlich Kinder, Behinderte und Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen und geistigen Fähigkeiten) ist jedweder Eingriff untersagt. Gewöhnliche Bediener dürfen keine Arbeiten durchführen, die qualifizierten und autorisierten Technikern vorbehalten sind. |
![]() | Lesen Sie die Anleitungen vor dem Ausführen jedweder Arbeiten. |
![]() | Trennen Sie jede Form der Versorgungsleitung zum Gerät (Strom - Gas - Wasser), wenn dies für einen sicheren Betrieb am Gerät erforderlich ist. |
![]() | Tragen Sie für die auszuführenden Arbeiten geeignete Schutzbekleidung. Die Europäische Gemeinschaft hat in Hinsicht auf die persönliche Schutzausrüstung Richtlinien erlassen, an die sich die Bediener unbedingt halten müssen. Luftschallemission ≤ 70 dB |
![]() | Es ist verboten, die Lüftungsöffnungen am Gerät mit Rosten, Backblech und anderem Zubehör zu verschließen und somit die freie Luftzirkulation zu verhindern. |
![]() | Lassen Sie keine entzündlichen Gegenstände oder Materialien in der Nähe des Geräts liegen. |
![]() | Beachten Sie die geltenden Richtlinien für die Entsorgung von Sondermüll. |
![]() | Beim Be- und Entladen des Garguts in das Gerät verbleibt ein Restrisiko der Verbrennung; ein solches Risiko besteht bei versehentlichem Kontakt mit Oberflächen, Backblechen und dem Gargut. |
![]() | Verwenden Sie die Garbehälter so, dass sie für den Bediener während des Garprozesses einsehbar sind. Behälter mit Flüssigkeiten können beim Garen überschwappen und so Gefahrensituationen aus - lösen. |
![]() | Fehlende Hygiene am Gerät trägt zur frühzeitigen Verschlechterung seines Zustands bei; diese Umständen können seine Funktionsweise beeinträchtigen und daher Gefahrensituationen erzeugen. |
![]() | Es ist streng verboten, die am Gerät angebrachten Schilder und Piktogramme unkenntlich zu machen oder zu entfernen. |
![]() | Das vorliegende Dokument ist sorgfältig aufzubewahren, damit es jedem Geräteanwender stets zur Verfügung steht und er bei Bedarf Einsicht nehmen kann. |
![]() | Die Bedienelemente des Geräts dürfen nur per Hand geschaltet werden. Bei Schäden durch scharfe oder ähnliche Gegenstände erlischt jeglicher Gewährleistungsanspruch. |
![]() | Um die Gefahren für Stromschläge und Feuer zu verringern, darf das Gerät nicht mit nassen Händen angeschaltet oder ausgeschaltet werden. |
![]() | Denken Sie immer an die bestehende Verbrennungsgefahr, wenn Sie sich in den Kochbereich begeben. Es ist somit verpflichtend, geeignete persönliche Schutzmaßnahmen zu treffen. |
DIE VORLIEGENDE BETRIEBSANLEITUNG IST EIGENTUM DES HERSTELLERS. JEDE - AUCH NUR TEILWEISE - VERVIELFÄLTIGUNG IST VERBOTEN.
Angaben zu Restrisiken
Trotz Anwendung der Regeln für die „Gute Herstellungspraxis“ und Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen über Herstellung und Vertrieb dieses Produkts verbleiben aufgrund der Art des Produkts noch „Restrisiken“, welche nicht auszuschließen sind. Diese Restrisiken umfassen:
![]() | Restrisiko Stromschlag:Ein solches Risiko besteht bei Eingriffen an unter Spannung stehenden elektrischen und/oder elektronischen Einrichtungen. |
![]() | Restrisiko Verbrennungen:Ein solches Risiko besteht bei versehentlichem Kontakt mit Materialien unter hohen Temperaturen. |
![]() | Restrisiko Brandwunden durch austretendes Material:Ein solches Risiko besteht bei versehentlichem Kontakt mit austretenden Materialien unter hohen Temperaturen. Behälter, die mit Flüssigkeiten oder Feststoffen, welche ihren Zustand unter Erwärmung verändern (Übergang vom festen in den flüssigen Zustand), überfüllt sind, können bei falschem Handling Brandwunden verursachen. Während dem Betrieb müssen die verwendeten Behälter auf leicht einsehbaren Einschüben platziert werden. |
![]() | Restrisiko Explosion:• bei Gasgeruch in der Umgebung;• Verwendung des Geräts, wenn explosionsgefährliche Stoffe in der Luft vorhanden sind;• Verarbeitung von Lebensmitteln in verschlossenen Gefäßen (wie z. B. Fässer oder Kisten), die nicht für diesen Zweck geeignet sind. |
![]() | Restrisiko Brand:Ein solches Risiko besteht in folgendem Fall:• Verwendung mit brennbaren Flüssigkeiten (wie z.B. Alkohol). |
Verfahren bei Gasgeruch in der Umgebung

Bei Gasgeruch in der Umgebung müssen dringend die folgenden beschriebenen Vorgehensweisen befolgt werden.
- Unterbrechen Sie sofort die Gaszufuhr (Schließen Sie den Absperrhahn, siehe A).
- Lüften Sie sofort die Räumlichkeiten.
- Betätigen Sie kein elektrisches Gerät in der Umgebung (siehe B-C-D).
- Betätigen Sie kein Gerät, das Funken oder Flammen erzeugt (siehe B-C-D).
- Verwenden Sie ein Kommunikationsmittel, das außerhalb der Umgebung bedient wird, in der der Gasgeruch auftritt, um die jeweilige Einrichtung zu alarmieren (Stromversorgungsunternehmen und/oder Feuerwehr).


BCD

3.1 Tastenfunktionen
Das Layout der Abbildungen ist nur beispielhaft und kann Änderungen unterliegen.

„Heißluft“-Taste: Betriebsart „Heißluft“

„Dampf“-Taste: Betriebsart „Dampf“

„Combi“-Taste: Betriebsart „Combi“

„TEMPERATUR“-Taste: Gartemperatur

„ZEIT“-Taste: Garzeit

„MINUS“, „PLUS“ und „SCROLL“-Taste: zur Erhöhung und Verrin - gerung des gewählten Parameters

„MENÜ“-Taste: zur Eingabe, Rückkehr zum Hauptmenü und Verlassen einer Funktion

„LÜFTER“-Taste: Lüfterdrehzahl im Garraum

„ENTLÜFTUNGS“-Taste: Ventil offen (LED blinkt), Ventil geschlossen (LED leuchtet permanent).

„ENTER“-Taste: Ein- und Ausschalten des Kombidämpfers. Funktion bestätigen/unterbrechen.

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Display 1 Display 2 Display 3 Display 4Abb. 1
3.2 Handhabung des Bedienfelds
Die Tasten werden für die Einstellung des gewünschten Garverfahrens gebraucht. Sie können zum Aufruf und zur Programmierung verschiedener Funktionen verwendet werden.
Die „ENTER“-Taste kann 4 verschiedene Funktionen ausführen:
- Manuelles Garen (Standardeinstellung HEIßLUFT - DAMPF - COMBI)
- Anhalten oder Start eines Arbeitszyklus (und/oder zum Anschalten einer bestimmten Funktion, wie z.B.: Kerntemperaturfühler, Startverzögerung).
- Bestätigung der Auswahl einer Einstellung.
- Die aktuelle Funktion unterbrechen (die „ENTER“ -Taste drücken, um den Arbeitszyklus wieder auf -zunehmen - PAUSEN-Funktion).
Die Taste „ZEIT“ und die Taste „TEMPERATUR“ gleichzeitig gedrückt ermöglichen die Einstellung der Uhrzeit.
3.3 Beschreibung der Betriebsarten
- AUS: „ENTER“-Taste (nach 15 Minuten im „STAND-BY“)
- „STAND-BY“: „ENTER“-Taste leuchtet und Uhr wird angezeigt (Abb. 1 Display 3).
- „HAUPTMENÜ“: „ENTER“-Taste leuchtet und Uhr wird angezeigt (Abb. 1 Display 3) sowie Anzeige der Funktionen (Reinigung - Rezepte - Garen mit Kerntemperaturfühler - Speichern von Rezepten – Rezepte importieren - Update FW - AUS - Abb.1 - Display 1).

Die Anleitungen in diesem Handbuch beziehen sich auf den Kombidämpfer im „STAND-BY“ und mit den Werksparametereinstellungen, sofern nicht anders angegeben.
Bei der „Funktionsauswahl“ oder „Wahl der Parameter“ speichert der Kombidämpfer nach 5 Sekunden Inaktivität die Funktion oder den angezeigten Wert (Abb.1 Display 2 - 3 - 4).
Die Garverfahren können vom Anwender auf zwei verschiedene Arten verwaltet werden:
• Manueller Betrieb: der Bediener stellt die Betriebsparameter jedes Mal neu ein.
- Automatikbetrieb: der Bediener stellt das Verfahren ein, indem er ein Garprogramm auswählt (siehe 7.1 Rezeptverzeichnis)
Das „Programm“ und/oder „Rezept“ kann bei Bedarf aufgerufen und wiederholt werden. Im Gerät können bis zu 60 Programme gespeichert werden. Die Laufzeit jedes Programms kann nicht länger als 9 aufeinander folgende Betriebsstunden betragen. Innerhalb des „Programms“ sind 5 verschiedene Garschritte möglich. Der durch den Schriftzug „PHASE“ (Abb.1 Display 2) angezeigte Garschritt gibt die Gareigenschaften an, mit denen das Produkt verarbeitet wird.
Bei der Verwendung eines „Rezepts“ mit mehreren Garschritten beendet das Gerät den Garzyklus am Ende des letzten gespeicherten Schritts (sie -he 7.1. Rezeptverzeichnis).
Wenn das Gerät im MANUELLEN Betrieb verwendet wird, muss der Bediener jedes Mal alle gewünschten Garparameter neu einstellen (siehe 6 Garen).
Bei Verwendung des Geräts in der Betriebsart KERNTEMPERATURFÜH-LER während des manuellen Betriebs und/oder in einem Rezeptschritt, ist der HAUPT-Kerntemperaturfühler immer aktiviert (der interne, falls beide vorhanden sind, oder derjenige, der installiert ist).
3.4 Einstellung der Softwaresprache
Die Spracheinstellung des Kombidämpfers ist Italienisch. Bei der Erstinbetriebnahme wird folgendes angezeigt:
Beispiel: Display 1 zeigt "LINGUA" an
Display 2 zeigt "P 01" an
Display 3 zeigt "ITA" an
Zur Spracheinstellung drücken Sie auf die Taste „ZEIT“ (Abb. 2/E - Display 4) und benutzen die Tasten „PLUS“ und „MINUS“ (Abb. 2/B), um die gewünschte Sprache auswählen. Drücken Sie zur Bestätigung die Taste „ZEIT“ (Abb. 2/E).
Drücken Sie die „ENTER“-Taste zweimal (Abb. 2/A) 3 Sekunden lang, um die Eingabe zu speichern und die Funktion zu verlassen.

Wenn die Stromzufuhr zum Gerät länger als 100 Stunden unterbrochen ist, muss die Sprache erneut eingestellt werden.
3.5 Beschreibung der Abschaltfunktionen
Die verschiedenen Abschaltfunktionen werden im Folgenden beschrieben:

Bei drohender Gefahr sind alle Absperrvorrichtungen der Energiezufuhr zum Gerät zu schließen (Gas - Wasser - Strom).
1. Not-Aus-Taster
In Situationen oder unter Umständen, in denen potenziell Gefahr besteht, die Stromzufuhr zum Kombidämpfer abschalten.
Wiederanlauf:
Um die Produktion wieder aufzunehmen, kontaktieren Sie das zugelassene Servicecenter.
2. Unterbrechung eines Garvorgangs
Gehen Sie zum Anhalten eines Produktionszyklus in folgender Weise vor: Drücken Sie „ENTER“ (Abb.2/A), um die Arbeitsvorgänge anzuhalten. In der Betriebsart „VERZ.“ oder „REINIGUNG“ drücken Sie die Taste „ENTER“ (Abb. 2/A) 3 Sekunden lang.
Wiederanlauf:
Um die Produktion nach einer Abschaltung wieder aufzunehmen, gehen Sie vor wie im Kapitel „Tägliche Inbetriebnahme“ beschrieben.
3. Anhalten aufgrund des Türöffnens während des Garvorgangs
Durch Öffnen der Tür kann das Gerät sofort abgeschaltet werden.
Wiederanlauf:
Nachdem das Problem, welches das Öffnen der Tür erforderlich machte, gelöst worden ist, kann ein befugter Bediener den Betrieb des Kombidämpfers durch Schließen der Tür wieder in Gang setzen.

Das Gerät hat heiße Oberflächen: Glas, Tür und Vorderseite. Wenn der Kombidämpfer heiß ist, muss die Tür mit Vorsicht geöffnet werden, indem man sich seitlich von der Tür stellt, um so der Hitze nicht unmittelbar ausgesetzt zu sein: der angesammelte Dampf kann Verbrennungen hervorrufen.

text_image
Display 1 Display 2 Display 3 Display 4 E B AAbFig22
DIE VORLIEGENDE BETRIEBSANLEITUNG IST EIGENTUM DES HERSTELLERS. JEDE - AUCH NUR TEILWEISE - VERVIELFÄLTIGUNG IST VERBOTEN.
4.1 Inbetriebnahme

Das Gerät muss vor dem Erststart und nach längerer Stillstandszeit gründlich gereinigt werden, um alle möglichen Fremdmaterialrückstände zu beseitigen (siehe Planmäßige Wartung).
Reinigung bei Erstinbetriebnahme




Benutzen Sie zum Reinigen keine Hochdruckreiniger oder spritzen Sie das Gerät nicht direkt mit Wasser ab. Entfernen Sie manuell die Schutzfolie an der äußeren Verkleidung und reinigen Sie gründlich alle äußeren Bereiche des Geräts. Nach der Reinigung der äußeren Geräteteile gehen Sie bitte so vor, wie es in „Tägliche Reinigung“ (siehe 9 Planmäßige Wartung) beschrieben ist.
4.2 Tägliche Inbetriebnahme
Vorgehen:
- Überprüfen Sie die Sauberkeit und den Hygienezustand des Geräts.
- Vergewissern Sie sich, dass das Abluftsystem des Raums korrekt funktioniert.
- Stecken Sie ggf. den Stecker des Geräts in die entsprechende Steckdose für die Stromversorgung.
- Öffnen Sie die Absperrhähne der Versorgungsleitungen zum Gerät (Gas - Wasser - Strom).
- Vergewissern Sie sich, dass die Abwasserleitung (falls vorhanden) nicht verstopft ist.
- Fahren Sie mit den Vorgehensweisen fort, die in „Starten der Produktion“ beschrieben werden.
4.3 Tägliche Außerbetriebnahme oder für längere Zeit
Vorgehen:
- Schließen Sie die Absperrhähne der Versorgungsleitungen zum Gerät (Gas - Wasser - Strom).
- Vergewissern Sie sich, dass die Ablasshähne (falls vorhanden) geschlossen sind.
- Überprüfen Sie die Sauberkeit und den Hygienezustand des Geräts (siehe Planmäßige Wartung).

Im Falle eines längeren Stillstands müssen die am stärksten der Oxidation ausgesetzten Bauteile geschützt werden wie im entsprechenden Kapitel beschrieben (siehe Planmäßige Wartung).
4.4 Starten der Produktion

Vor diesem Schritt siehe „Tägliche Inbetriebnahme“

Beim Be- und Entladen des Garguts in das Gerät, verbleibt ein Restrisiko der Verbrennung; ein solches Risiko besteht bei versehentlichem Kon - takt mit dem Garraum, Backblechen und dem Gargut.

Deshalb müssen unbedingt geeignete persönliche Schutzmaßnahmen getroffen werden. Tragen Sie für die auszuführenden Arbeiten geeignete Schutzbekleidung.

GASBRENNER EIN /°C blinkt - GASBRENNER AUS /°C leuchtet permanent (Abb. 1/E- Anzeige 3)
4.5 Einschalten/Ausschalten
Drücken Sie die „ENTER“-Taste (Abb. 1/A) und fahren Sie mit dem Manuellen Betrieb fort (siehe 6.1) oder drücken Sie die „MENU“-Taste (Abb. 1/B), um das Hauptmenü aufzurufen (Abb. 6.1/B). Durch Drücken der Tasten „MINUS“ und „PLUS“ können die gewünschten Funktionen ausgewählt werden (Abb. 1/C). Drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „ENTER“.

Bei der Funktionsauswahl speichert der Kombidämpfer nach 5 Sekunden Inaktivität die Funktion oder den angezeigten Wert (Display 2 - 3 - 4).

text_image
D Schermo 1 Schermo 2 180° E Schermo 4 - + C B AAbFig1.1
Vorgehen zum Ausschalten:
-
Im Hauptmenü die Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 1/C) drücken bis zur Funktion „AUS“ (Display 1). Drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „ENTER“ (Abb. 1/A).
-
Im Funktionsmodus die „ENTER“-Taste drücken, um den Vorgang zu stoppen; Die „MENÜ“-Taste (Abb. 1/B) und die „MINUS“-Taste (Abb. 1/C) drücken, um die Funktion „AUS“ (Display 1) anzuzeigen. Die „ENTER“-Taste drücken (Abb. 1/A - siehe 3.3 Beschreibung der Betriebsarten).

Bevor Sie fortfahren, lesen Sie bitte sorgfältig Abschnitt 3 „Betriebsfunktionen“
5.1 DATUM/UHRZEIT
Zum Einstellen des Datums und der Uhrzeit drücken Sie 3 Sekunden lang gleichzeitig auf die Tasten „ZEIT“ und „TEMPERATUR“ (Abb. 1/D+E)
Beispiel: Display 1 zeigt "JAHR" an. Display 2 zeigt "2019" an.
Wählen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 1/B) das derzeitige Jahr aus und drücken Sie auf die „ENTER“-Taste (Abb. 1/A) zum Bestätigen.

Zum Speichern von „MONAT“, „TAG“, „STUNDE“ und „MINUTE“ wiederholen Sie den letzten Vorgang.
5.2 TEMPERATUREINSTELLUNGEN
Drücken Sie die „ENTER“-Taste (Abb. 1/A) und wählen Sie eine Betriebsart an (Abb. 1/C).
Drücken Sie auf „TEMPERATUR“ (Abb. 1/D - Display 3) und stellen Sie mit den Tasten „MINUS“, „PLUS“ oder „SCROLL“ (Abb. 1/B) die Temperatur zwischen 40°C und 250°C ein.

In der Betriebsart DAMPF, beträgt die Temperatur 40°C bis 100°C.

Drücken Sie zum Anzeigen der eingestellten Temperatur die Taste „TEMPERATUR“ (Abb. 1/D - Display 3).

text_image
C Display 1 Display 2 Display 3 Display 4 D E - + B H G AAbFig.11
Drücken Sie auf „TEMPERATUR“ zum Bestätigen (Abb. 1/D).
Um die Funktion zu verlassen und zum Hauptmenü zurückzukehren, die Taste „MENÜ“ drücken (Abb. 1/H).
5.3 ZEITEINSTELLUNG
Drücken Sie die „ENTER“-Taste (Abb. 1/A) und wählen Sie eine Betriebsart an (Abb. 1/C).
Drücken Sie die Taste „ZEIT“ (Abb. 1/E - Display 4) und stellen Sie mit den Tasten „MINUS“, „PLUS“ oder „SCROLL“ (Abb. 1/B) die Zeit zwischen „unbegrenzt“, 1 Minute und 09:00 Stunden/Minuten ein. Die eingestellte Garzeit wird auf Display 4 angezeigt. Drücken Sie auf „TEMPERATUR“ zum Bestätigen (Abb. 1/E).

Die Zeit muss unbedingt eingestellt werden, um den Kombidämpfer starten zu können.
Bei der Einstellung „unbegrenzt“ zählt die Zeit aufwärts, während sie bei einer eingestellten Zeit als Countdown angezeigt wird (Abb. 1/E - Display 4).

Drücken Sie zum Anzeigen der eingestellten Zeit die Taste „ZEIT“ (Abb. 1/E).
Um die Funktion zu verlassen und zum Hauptmenü zurückzukehren, die Taste „MENÜ“ drücken (Abb. 1/H).
5.4 FEUCHTIGKEITSEINSTELLUNG
Drücken Sie die „ENTER“-Taste (Abb. 1/A) und wählen Sie die Betriebsart „COMBI“ an (Abb. 1/C). Drücken Sie die „ENTLÜFTUNGS“-Taste (Abb. 1/G) und stellen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 1/B) den Feuchtegrad zwischen 0% und 100% ein (Abb. 1/E - Display 1). Drücken Sie auf die „ENTLÜFTUNGS“-Taste zum Bestätigen (Abb. 1/G).
5.5 EINSTELLUNG DER ENTLÜFTUNG (nur bei HEIßLUFT)
Drücken Sie auf die „ENTER“-Taste (Abb. 1/A) und auf die „ENTLÜFTUNGS“-Taste (Abb. 1/G - LED/ENTLÜFTUNG OFFEN blinkt, LED/ENTLÜFTUNG GESCHLOSSEN leuchtet permanent); um das Entlüftungsventil des Kombidämpfers zu öffnen oder zu schließen.

Durch die Anwahl von „ENTLÜFTUNG OFFEN“ entweicht die Feuchtigkeit aus dem Garraum, während bei „ENTLÜFTUNG GESCHLOSSEN“ die Feuchtigkeit im Garraum verbleibt.

Stellen Sie die Funktionen „COMBI“ oder „DAMPF“ ein, wird das Entlüftungsventil automatisch geöffnet und geschlossen.
5.6 EINSTELLUNG DER LÜFTERDREHZAHL
Drücken Sie die „ENTER“-Taste (Abb. 1/A) und wählen Sie eine Betriebsart an (Abb. 2/C): Drücken Sie auf die „LÜFTER“-Taste (Abb. 2/F) und stellen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ einen Wert zwischen 2 und 1 ein. Drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „LÜFTER“.

Es ist möglich, die Funktion „AUFGEHEN“ zu aktivieren (siehe Garparameter „HEIßLUFT“). In bestimmten Fällen kann das Lüfterrad auf „NULL“ gesetzt werden.
5.7 EINSTELLUNG VORHEIZEN
Drücken Sie die „ENTER“-Taste (Abb. 1/A) und wählen Sie eine Betriebsart an (Abb. 2/C). Stellen Sie die Temperatur ein (siehe 5.2 TEMPERATUR-EIN STELLUNG). Stellen Sie die Zeit ein (siehe 5.3 ZEITEINSTELLUNG). Drücken Sie 3 Sekunden lang auf die angewählte Betriebsart (Abb. 2/C) und drücken sie anschließend „ENTER“ (Abb. 2/A), um die Funktion zu starten.

„VORHEIZPHASE“ (Abb. 2- Display 2): 20°C höher als die für die Betriebsarten „HEIßLUFT“ und „COMBI“ eingestellte Temperatur,10°C höher als die für die Betriebsart „DAMPF“ eingestellte Temperatur.
Nach Beendigung des Vorheizens erscheint „BELADEN“ auf dem Display (Abb. 2- Display 2): Öffnen Sie die Tür und schieben Sie das Gargut hinein. Nach dem Beladen schließen Sie die Gerätetür. Die eingestellte Funktion läuft an.
Drücken Sie die „ENTER“-Taste (Abb. 2/A) 3 Sekunden lang, um das Vorheizen zu beenden, und danach die „MENÜ“-Taste (Abb. 2/H), um ins Hauptmenü zurück zu gelangen.

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C Display 1 Display 2 Display 3 Display 4 D E B H F G AAbfig2
5.8 EINSTELLUNG DER SCHNELLABKÜHLUNG
Um die Temperatur im Garraum schnell zu senken, drücken Sie die Taste „ENTER“ (Abb. 2A) und anschließend auf die laufende Betriebsart (Abb. 2/C). Drücken Sie auf „TEMPERATUR“ und stellen Sie mit den Tasten „MINUS“, „PLUS“ oder „SCROLL“ (Abb. 2/B) die Temperatur auf das Minimum von 40°C. Drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „ENTER“.
Zum Beispiel: Display 1 zeigt „KÜHLEN“ an.
Nach Beendigung der Abkühlung erscheint „ENDE“ auf Display 2. Drücken Sie auf „MENÜ“ (Abb. 2/H), um ins Hauptmenü zu gelangen.
5.9 EINSTELLUNG DES PROGRAMMIERTEN STARTS (STARTVERZÖGERUNG)

Zur Nutzung dieser Funktion muss die Uhr eingestellt sein (siehe 5.1. 5.1 DATUM/UHRZEIT)
Drücken Sie auf „ENTER“ (Abb. 2/A) und „MENÜ“ (Abb. 2/H), um das Hauptmenü zu aktivieren. Wählen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 2/B) die Funktion „VERZ.“. Drücken Sie auf „ENTER“ und wählen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ die Funktion „REZEPT“ oder „REINIGEN“. Drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „ENTER“ (Abb. 2/A).
Drücken Sie auf „ZEIT“ (Abb. 2/E) und stellen Sie mit den Tasten „MINUS“, „PLUS“ oder „SCROLL“ (Abb. 2/B) die Startzeit für das Programm ein. Drücken Sie auf „ZEIT“ zum Bestätigen (Abb. 2/E). Drücken Sie auf „ENTER“ (Abb. 2/A) und wählen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 2/B) das gewünschte Rezept oder den Reinigungszyklus aus.
Drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „ENTER“ (Abb. 2/A).

Die Zeit bis zum Start blinkt (Abb. 2- Display 4)

Bei der Funktion „REZEPT“ gibt es kein Vorheizen.
Wenn die eingestellte Startzeit erreicht ist, startet die ausgewählte Funktion und der Countdown beginnt.
Drücken Sie die „MENÜ“-Taste (Abb. 2/H), um die programmierte Funktion zu löschen und ins Hauptme nü zurückzukehren. (Abb. 2/A).

Bevor Sie fortfahren, lesen Sie bitte sorgfältig Abschnitt 3 „Betriebsfunktionen“
6.1 HEIßLUFT (AUFGEHEN) - DAMPF - COMBI
HEIßLUFT: Garen ohne Lüfter (statisch) und mit Lüfter. Standardfunktion.
DAMPF: schonendes Garen, Auftauen und Erhitzen des Garguts.
COMBI: Garen in Kombination mit Heißluft und Feuchtigkeit.
Drücken Sie die „ENTER“-Taste (Abb. 1/A) und wählen Sie die gewünschte Betriebsart aus (Abb. 1/C-1 Display 1).
Stellen Sie die Temperatur ein (siehe 5.2 TEMPERATUREINSTELLUNG).
Stellen Sie die Zeit ein (siehe 5.3 ZEITEINSTELLUNG).

Wenn Sie einen Garvorgang ohne Zeiteinstellung ausführen, kann der Bediener den Kombidämpfer manuell anhalten.

Sie können die „ENTLÜFTUNG“ nur in der Betriebsart „HEiß-LUFT“ einstellen (siehe EINSTELLUNG DER ENTLÜFTUNG Einstellung der Lüfterdrehzahl (siehe 5.5 Einstellung der Lüfter-drehzahl)
Stellen Sie die Lüfterdrehzahl ein (siehe 5.6 Einstellung der Lüfterdrehzahl)

Die Drücken Sie 3 Sekunden lang auf die Taste „ZEIT“ (Abb. 1/E), um den Kerntemperaturfühler einzustellen (siehe 3.1 und 6.2/A -Punkt 4).
Drücken Sie dann zum Starten des Garvorgangs die Taste „ENTER“ (Abb. 1/A).
Auf dem Display 4 beginnt der Countdown (eingestellte Zeit) oder die Zeit zählt aufwärts (Zeiteinstellung auf „unbegrenzt“).

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C Display 1 Display 2 Display 3 Display 4 D E - + B G F AAl61g.11

Während der Funktion „GAREN“ ist es möglich, von einer Betriebsart in eine andere zu wechseln (HEIßLUFT, DAMPF, COMBI) und es können alle Parameter (Zeit, Temperatur, Lüfterrad, Entlüftung - 5) geändert werden.

Zum Starten der Funktion „VORHEIZEN“ siehe 5.7
Um die Funktion zu verlassen und zum Hauptmenü zurückzukehren, die Taste „MENÜ“ drücken (Abb. 1/G).
AUFGEHEN
Zur Herstellung von Brot und Backwaren.

Die Funktion „AUFGEHEN“ kann nur in der Betriebsart „HEIßLUFT“ eingestellt werden..
Drücken Sie die Tasten „ENTER“ und „LÜFTER“ (Abb. 1/F) und wählen Sie mit der Taste „MINUS“ den Parameter
„NULL“ an (Abb. 1 - Display 2). Drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „LÜFTER“.
Drücken Sie auf „TEMPERATUR“ (Abb. 1/D) und stellen Sie mit den Tasten „MINUS“, „PLUS“ oder „SCROLL“ die Temperatur zwischen 25°C und 40°C ein.
Drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „TEMPERATUR“.
Drücken Sie die Taste „ZEIT“ (Abb. 1/E - Display 4) und stellen Sie mit den Tasten „MINUS“, „PLUS“ oder „SCROLL“ (Abb. 1/B) die Zeit zwischen „unbegrenzt“, 1 Minute und 09:00 Stunden/Minuten ein.
Drücken Sie dann zur Bestätigung der Funktion die Taste „ENTER“.
6.2 KERNTEMPERATURFÜHLER UND DELTA T
Der Fühler erfasst die Kerntemperatur des Garguts während des Garvorgangs. Wenn der Kerntemperaturfühler benutzt wird, kann die Garzeit weder eingestellt noch berechnet werden. Der Garzyklus endet, sobald die Temperatur des Garguts die am Fühler eingestellte Temperatur erreicht. Bei der Verwendung des Kerntemperaturfühlers kann die Gerätetemperatur auf drei verschiedene Arten beherrscht werden.


A - KERNTEMPERATURFÜHLER (EINPUNKT, MEHRPUNKT, VAKUUM)
- Stecken Sie die Fühlerspitze in das Gargut (auf einem Blech im Garraum), so dass sie sich in der Mitte des Garguts befindet.
- Schließen Sie die Gerätetür, drücken Sie dann auf „ENTER“ (Abb. 1/A) und auf „MENÜ“ (Abb. 1/F). Wählen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 1/B) die Funktion „KERNTEMPERATURFÜHLER“. Drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „ENTER“.
- Wählen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 1/B) die Funktion „KERNTEMPERATURFÜHLER“.
- Wählen Sie die Betriebsart (Abb. 1/C), Temperatur (Abb. 1/D), Fühler - temperatur (Abb. 1/E) und die gewünschten Parameter (siehe Kap. 5).
Drücken Sie dann zum Starten des Garzyklus die Taste „ENTER“ (Abb. 1/A).

Die Kerntemperatur kann bis zu einer Temperatur von 99°C eingestellt werden.
Beispiel: Display 1 zeigt „HL - KERNTEMPERATURFÜHLER“ an Display 4 zeigt „I 90“ an
Um die Funktion zu verlassen und zum Hauptmenü zurückzukehren, die Taste „MENÜ“ drücken (Abb. 1/F).

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C Display 1 Display 2 Display 3 Display 4 D E - + B F AAblig.11
B - DELTA T

Es ist möglich, die Delta-T-Funktion nur mit dem internen Kerntemperaturfühler einzustellen
Wiederholen Sie die in den Punkten 1 und 2 beschriebene Vorgehensweise.
Wählen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 1/B) die Funktion „DELTA T“.en.
Drücken Sie auf „TEMPERATUR“ (Abb. 1/D) und stellen den konstanten Temperaturunterschied zwischen dem Garraum und dem Kerntemperaturfühler zwischen 20°C und 120°C ein. Drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „TEMPERATUR“. Wählen Sie die gewünschten Parameter (siehe Abschnitt 5).
Drücken Sie auf „ZEIT“ (Abb. 1/E) und stellen Sie mit den Tasten „MINUS“, „PLUS“ oder „SCROLL“ (Abb. 1/B) die Temperatur für den Kerntemperaturfühler ein.
Drücken Sie dann zum Starten des Garzyklus die Taste „ENTER“ (Abb. 1/A).
Beispiel: Display 1 zeigt „HL - DELTA T“ Display 3 zeigt "60" an Display 4 zeigt "I 50" an
Um die Funktion zu verlassen und zum Hauptmenü zurückzukehren, die Taste „MENÜ“ drücken (Abb. 1/F).

Die Funktionen Kerntemperaturfühler und Delta T können in allen Betriebsarten und/oder bei allen Rezeptschritten eingestellt werden.
C - DOPPEL-KT-FÜHLER (EINPUNKT, MEHRPUNKT, UNTER VAKUUM)
ES ISTmöglich, zwei Typologien von Produkt während eines einzigen Es ist möglich, in einem Garvorgang zwei verschiedene Produktarten zu garen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:


- Stecken Sie den externen Kerntemperaturfühler in das Spezialfach unter der Geräteblende.
- Stecken Sie die Spitze des externen Fühlers in das Gargut (auf einem Blech im Garraum), so dass sie sich ungefähr in der Mitte des Garguts befindet.
- Stecken Sie die Spitze des internen Fühlers in das Gargut (auf einem Blech im Garraum), so dass sie sich ungefähr in der Mitte des Garguts befindet.
- Schließen Sie die Gerätetür und vergewissern Sie sich, dass der externe Kerntemperaturfühler korrekt angeschlossen bleibt. Schließen Sie die Gerätetür, drücken Sie dann auf „ENTER“ (Abb. 1/A) und auf „MENÜ“ (Abb. 1/F), um ins Hauptmenü zu gelangen. Wählen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 1/B) die Funktion - on „DOPPEL-KT-FÜHLER“. Drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „ENTER“ (Abb. 1/A).
- Wählen Sie die Betriebsart (Abb. 1/C), Temperatur (Abb. 1/E), Fühler temperatur (Abb. 5/E) und die gewünschten Parameter (siehe Kap. 5).
Beispiel: Display 3 zeigt "INT" an
Display 4 zeigt "70" an
- Drücken Sie die Taste „ZEIT“ (Abb. 1/E) und wählen Sie die Betriebsart (Abb. 1/C), die Fühlertemperatur (Abb. 1/E) und die gewünschten Parameter (siehe Kap. 5) für den externen Kerntemperaturfühler.
Beispiel: Display 3 zeigt "EST" an
Display 4 zeigt "65" an

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C Display 1 Display 2 Display 3 Display 4 D E - + B F AAbb. 1

Die Kerntemperaturen können bis zu einer Temperatur von 99°C eingestellt werden
- Drücken Sie die „ZEIT“-Taste (Abb. 1/E) und die „TEMPERATUR“-Taste (Abb. 1/D), um die Temperatur des Garraums einzustellen. Drücken Sie zur Bestätigung die Taste „TEMPERATUR“.
Drücken Sie dann zum Starten des Garzyklus die Taste „ENTER“ (Abb. 1/A).
-
Um die Funktion zu verlassen, drücken Sie auf „MENÜ“ (Abb. 1/F).
-
Zur Änderung der Fühlertemperaturen drücken Sie auf „ZEIT“ und wiederholen die Vorgänge unter Punkt 5 und 6. Um die Garraumtemperatur zu ändern, drücken Sie auf die „TEMPERA-TUR“-Taste und wiederholen Schritt 7.
Bei Erreichen der niedrigeren, eingestellten Temperatur wird „ENDE“ angezeigt (Abb. 1- Display 4):
Bei Erreichen der höheren, eingestellten Temperatur wird „ENDE“ (Abb. 1 - Display 4) und „WARTUNG“ angezeigt. Der Kombidämpfer hält die niedrigste eingestellte Temperatur (Abb. 1- Dis play 2):
Um die Funktion zu verlassen und zum Hauptmenü zurückzukehren, die Taste „MENÜ“ drücken (Abb. 1/F).

Bevor Sie fortfahren, lesen Sie bitte sorgfältig Abschnitt 3 „Betriebsfunktionen“
7.1 REZEPTVERZEICHNIS Speichern eines Rezepts
Drücken Sie auf die Taste „ENTER“ zum Aktivieren des Hauptmenüs (Abb. 1/A). Drücken Sie die „MENU“-Taste. Wählen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 1/B) die Funktion „REZEPT“ an und drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „ENTER“.
Zum Beispiel: Display 1 zeigt "MENU1" an Display 2 zeigt "NEU" an
Drücken Sie auf „ENTER“ und auf die gewünschte Betriebsart: HEIßLUFT, DAMPF COMBI, AUFGEHEN (Abb. 1/C). Stellen Sie die Temperatur ein (siehe 5.2 TEMPERATUREINSTELLUNG). Stellen Sie die Zeit ein (siehe 5.3 ZEITEINSTELLUNG).

Die Zeit muss unbedingt eingestellt werden (nicht „unbegrenzt“), um in den nächsten Schritt zu gelangen
Drücken Sie auf „PLUS“ (Abb. 1/I) und wiederholen den Vorgang zum Speichern der weiteren Schritte.

Drücken Sie 3 Sekunden lang auf die Taste „ZEIT“ (Abb. 1/E), um den Kerntemperaturfühler einzustellen (siehe 3.1 und 6.2/A -Punkt 4).

„Schritt Tür“: drücken Sie gleichzeitig auf die Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 1/L + s). Dieser Schritt erinnert den Anwender daran, die Tür zu öffnen, um Änderungen am Gargut vorzunehmen (z.B. Zugabe von Zutaten).

Es ist möglich, 60 Rezepte mit jeweils bis zu 5 Schritten zu speichern

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C Display 1 Display 2 Display 3 Display 4 D E L - + I B H AAbFig.11
Drücken Sie 3 Sekunden lang die „ENTER“-Taste, um den Namen des Rezepts zu speichern (Abb. 1/A).
Beispiel: Display 1 zeigt "-" an Display 2 zeigt "-_-" an
Wählen Sie mit den Tasten „MINUS“, „PLUS“ oder „SCROLL“ (Abb. 1/B) den Anfangsbuchstaben des Rezepts. Drücken Sie die „ENTER“-Taste, um den Buchstaben zu bestätigen; im Falle eines Buchstabier fehlers drücken Sie auf die „MENÜ“-Taste (Abb. 1/H). Fahren Sie mit der Eingabe des Rezeptnamens fort.
Drücken Sie 3 Sekunden lang die „ENTER“-Taste, um den Namen des Rezepts zu speichern (Abb. 1/A).
Zum Beispiel: Display 1 zeigt "MENU1" an Display 2 zeigt "HÄHNCHEN" an
Drücken Sie auf „MENÜ“, um ins Hauptmenü zurückzukehren.
Änderung eines Rezepts
Es ist möglich, die Betriebsarten (Heißluft, Dampf, Combi, Aufgehen), Parameter (Zeit, Temperatur, Lüfterrad, Entlüftung) und die Rezeptschritte abzuändern (siehe Speichem eines Rezepts). Am Ende des Vorgangs die Taste „ENTER“ (Abb. 1/A) drücken. Drücken Sie 3 Sekunden lang die „ENTER“-Taste, um die Änderungen zu bestätigen, und drücken Sie die „ENTER“-Taste erneut 3 Sekunden lang, um das geänderte Rezept zu speichem. Um das Menü zu verlassen, die Taste „MENÜ“ (Abb. 1/H) drücken.
Löschen eines Rezeptschritts
Drücken Sie auf die Taste „ENTER“ zum Aktivieren des Hauptmenüs (Abb. 1/A). Drücken Sie die „MENÜ“-Taste. Wählen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 1/B) die Funktion „REZEPT“ an und drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „ENTER“. Wählen Sie anschließend mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ das Rezept aus, das Sie ändern möchten, und drücken Sie dann auf „ENTER“, um es anzuwählen. Wählen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 1/B) den Rezeptschritt aus, den Sie löschen möchten. Drücken Sie auf „ZEIT“ und „MINUS“ (Abb. 1/L), um die Zeit zurückzusetzen.
Zum Beispiel: Display 4 zeigt "0.00" an
Drücken Sie 3 Sekunden lang die „ENTER“-Taste, um die Änderung zu bestätigen, und drücken Sie die „ENTER“-Taste erneut 3 Sekunden lang, um das Löschen zu speichern. Um das Menü zu verlassen, die Taste „MENÜ“ (Abb. 1/H) drücken.
Starten eines Rezepts
Die Taste „ENTER“ (Abb. 2/A) und die Taste „MENÜ“ (Abb. 2/C) drücken und mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 2/B) die Funktion „REZEPT“ auswählen. Drücken Sie auf „ENTER“ (Abb. 2/A) und wählen Sie mit den Tasten „MINUS“, „PLUS“ oder „SCROLL“ (Abb. 2/B) das ge - wünschte Rezept aus.
Drücken Sie die „ENTER“-Taste zum Starten des Vorheizens (siehe 5.7 Einstellung Vorheizen).

Drücken Sie auf die Taste „MENÜ“ (Abb. 2/C), um das Rezept zu unterbrechen und zum Hauptmenü zurückzukehren
Löschen eines Rezepts
Die Taste „ENTER“ (Abb. 2/A) und die Taste „MENÜ“ drücken und mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ oder „SCROLL“ (Abb. 2/B) die Funktion „RE-ZEPT“ auswählen. „ENTER“ drücken.
Wählen Sie da gewünschte Rezept mit den Tasten „MINUS“, „PLUS“ oder „SCROLL“ aus. Drücken Sie 3 Sekunden lang auf die Taste „PLUS“.
Drücken Sie auf „ENTER“ zum Bestätigen (Abb. 2/A).
Um die Funktion zu verlassen und zum Hauptmenü zurückzukehren, die Taste „MENÜ“ drücken.
7.2 USB-Gerät
Upload von Rezepten
Um die im USB-Gerät gespeicherten Rezepte im Kombidämpfer zu speichern, gehen Sie wie folgt vor:
Drücken Sie im „STAND-BY“ auf die Tasten „ENTER“ (Abb. 2/A) und „MENÜ“ (Abb. 2/C). Benutzen Sie die Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 2/B), um die Funktion „Rezepte importieren“ anzuzeigen (Display 2). Öffnen Sie die Klappe unter der Geräteblende und stecken Sie das USB-Gerät hinein.
Drücken Sie auf „ENTER“ zum Bestätigen (Abb. 2/A).
Beispiel: Display 1 zeigt "USB" an
Display 2 zeigt "LESEN" an
Display 3 zeigt "LADEN" an
Display 4 zeigt den Ladefortschritt der Rezepte an
(P 1, P 2, P 3 u.s.w.)
Beispiel: Display 1 zeigt "USB" an
Display 2 zeigt "BEENDET" an
Entfernen Sie das USB-Gerät. Schließen Sie die Tür.
Drücken Sie auf „MENÜ“ (Abb. 2/C), um ins Hauptmenü zurückzukehren.
Download von Rezepten
Um die im Kombidämpfer gespeicherten Rezepte im USB-Gerät zu speichern, gehen Sie wie folgt vor: Drücken Sie im „STAND-BY“ auf die Tasten „ENTER“ (Abb. 2/A) und „MENÜ“ (Abb. 2/C). Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 2/B), um die Funktion „Speichern von Rezepten“ (Display 2) anzuzeigen.
Öffnen Sie die Klappe unter der Geräteblende und stecken Sie das USB-Gerät hinein.
Drücken Sie auf „ENTER“ zum Bestätigen (Abb. 2/A).
Beispiel: Display 1 zeigt "USB" an
Display 2 zeigt "SPEICHERN" an
Display 3 zeigt "LADEN" an
Display 4 zeigt den Ladefortschritt der Rezepte an
(P 1, P 2, P 3 u.s.w.)
Warten Sie, bis die Rezepte vollständig heruntergeladen sind.
Beispiel: Display 1 zeigt "USB" an
Display 2 zeigt "BEENDET" an
Entfernen Sie das USB-Gerät. Schließen Sie die Tür.
Drücken Sie auf „MENÜ“ (Abb. 2/C), um ins Hauptmenü zurückzukehren.

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Display 1 Display 2 Display 3 Display 4 B C AAblig2

Beim Be- und Entladen des Garguts in das Gerät verbleibt ein Restrisiko der Verbrennung; ein solches Risiko besteht bei ver - sehentlichem Kontakt mit dem Garraum, Backblechen oder Behältern oder mit dem Gargut.

Bei jedem Eingriff im Garraum denken Sie immer daran, dass Verbrennungsgefahr besteht. Deshalb müssen unbedingt geeignete persönliche Schutzmaßnahmen getroffen werden. Tragen Sie für die auszuführenden Arbeiten geeignete Schutzbekleidung.

Wählen Sie geeignete persönliche Schutzbekleidung vor dem Ausführen der Reinigungsarbeiten (Handschuhe, Maske, Brille).

Stellen Sie sich beim Öffnen der Tür seitlich zum Gerät, um so der Hitze nicht unmittelbar ausgesetzt zu sein

Öffnen der Tür: den Griff nach rechts oder links drehen und dann zu sich heranziehen, um den Federmechanismus zu entriegeln. Schließen der Tür: fassen Sie den Griff und schieben Sie die Tür zu, damit sich der Federmechanismus verriegelt.

Siehe Abschnitt 5. Arbeitsparameter vor dem Beschicken des Kombidämpfers
BELADEN DES GARGUTS
Stellen Sie das zu behandelnde Produkt auf das/die Blech/e und schieben Sie das Blech in das zuvor im Kombidämpfer installierte Einhängegestell (Abb. 1).
Nehmen Sie den Kombidämpfer wie täglich üblich in Betrieb (siehe 4 Inbetriebnahme oder Programmierung (siehe 7. PROGRAMMIERUNG).
ENTLADEN DES GARGUTS
Öffnen Sie die Gerätetür und entnehmen Sie die Bleche aus dem Einhängegestell; tragen Sie dabei die geeignete persönliche Schutzausrüstung.

Nach Ende der Arbeit, fahren Sie ggf. mit der Wartung fort (siehe 9. Planmäßige Wartung).

9.1 REINIGUNG DER APPARATUR -Allgemeine Anmerkungen

Das Gerät wird zur Zubereitung von Nahrungsmitteln verwendet. Deswegen muss auf Hygiene und stete Sauberkeit des Geräts und des umliegenden Bereichs besonderes Augenmerk gelegt werden.

Das Gerät muss regelmäßig gereinigt werden und alle angetrockneten Speisereste müssen entfernt werden.

Bei Reinigung des Geräts muss der Garraum leer sein.

Bei längerem Gerätestillstand sind alle Versorgungsleitungen abzutrennen und alle inneren und äußeren Geräteteile sorgfältig zu reinigen.

Bei jedem Eingriff im Garraum denken Sie immer daran, dass Verbrennungsgefahr besteht. Deshalb müssen unbedingt geeignete persönliche Schutzmaßnahmen getroffen werden. Tragen Sie für die auszuführenden Arbeiten geeignete Schutzbekleidung.

Wählen Sie geeignete persönliche Schutzbekleidung vor dem Ausführen der Reinigungsarbeiten (Handschuhe, Maske, Brille).

Stellen Sie sich beim Öffnen der Tür seitlich zum Gerät, um so der Hitze nicht unmittelbar ausgesetzt zu sein.

Die chemische Wirkung von Salz und/oder Essig oder anderen sauren Stoffen kann während des Garvorgangs langfristig zu Korrosion im Garraum führen. Am Ende des Garzyklus mit solchen Stoffen muss das Gerät sorgfältig mit einem geeigneten Reinigungsmittel gereinigt und gut nachgespült werden.

Die Reinigungsflüssigkeit für den Garraum muss bestimmte chemische Eigenschaften haben: - pH höher als 12 - frei von Chloriden/Ammoniak und mit einer Viskosität und Dich - te ähnlich der von Wasser.

Lesen Sie aufmerksam die Angaben auf dem Etikett des Reinigungsmittels. Tragen Sie für die auszuführenden Arbeiten geeignete Schutzbekleidung. (Siehe auf dem Packungs - etikett angegebene Schutzmaßnahmen)

Verwenden Sie keine aggressiven Mittel, um das Gerät innen und außen zu reinigen (benutzen Sie handelsübliche, für die Reinigung von Stahl, Glas, Email geeignete Reiniger).

Edelstahlflächen sind vorsichtig zu reinigen, um sie nicht zu beschädigen. Insbesondere dürfen keine korrosiven Mittel, scheuernde Materialien oder scharfe Werkzeuge verwen - det werden.

Oberflächen mit Leitungswasser abspülen und mit einem saugfähigen Tuch oder anderen nicht scheuernden Materialien abtrocknen.

Benutzen Benutzen Sie zum Reinigen keine Hochdruckreiniger oder spritzen Sie das Gerät nicht direkt mit Wasser ab.

Nach Beendigung der Reinigung muss die Türdichtung instand gehalten werden; reinigen Sie dazu die Türdichtung mit Wasser und Neutralseife, trocken Sie diese ab und tragen Sie auf der gesamten Oberfläche der Dichtung Talkum auf. Die Arbeiten zur ordentlichen Instandhaltung der Türdichtung müssen wöchentlich ausgeführt werden.

Reinigung der Belüftungsöffnungen: Das Elektronikfach wird durch Lüftungsschlitz an der rechten Seite des Geräts gekühlt (6 und 10 Einschübe). Prüfen Sie einmal wöchent - lich, ob die Lüftungsschlitze sauber und nicht durch Staub verstopft sind; reinigen Sie die Oberfläche mit einem trockenen Tuch.

Instandhaltung der Innenflächen: Der allgemeine Grundsatz besteht darin, zu vermeiden, dass sich bestimmte Stoffe in bestimmten Bereichen anheften oder sich ansammeln: - Substanzen, die sich leicht konzentrieren und somit sehr korrosiv werden. - Anheftung von verschiedenen, im Wasser enthaltenen Mineralien, und dann leicht eine Korrosions - wirkung haben (Lüfterwuchtung, Wärmetauscher, usw.).

Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Wartung des Benutzers dürfen nicht ohne Aufsicht von Kindern durchgeführt werden.

Warten Sie, bis sich die Temperatur des Geräts und aller seiner Teile abgekühlt hat, so dass der Bediener nicht verbrannt wird
DIE VORLIEGENDE BETRIEBSANLEITUNG IST EIGENTUM DES HERSTELLERS. JEDE - AUCH NUR TEILWEISE - VERVIELFÄLTIGUNG IST VERBOTEN.
Zusammenfassende Tabelle: Zuständigkeiten - Tätigkeit - Häufigkeit

Gewöhnlicher Bediener
Person, die autorisiert und beauftragt ist, das Gerät mit aktivierten Schutzeinrichtungen zu bedienen, und einfache Aufgaben ausführen kann.

Fachpersonal
Sachkundiger Bediener für das Handling, den Transport, die Installation, die Instandhaltung, die Reparatur und die Verschrottung des Geräts.
| ART DES EINGRIFFS HÄUFIGKEIT DER ARBEITEN | ||
![]() | Reinigung bei Inbetriebnahme Reinigung des Garraums Siebreinigung Kontrolle des Stands des Reinigungsmittels Reinigung der Kondensatauffangwanne Reinigung der Scheibe innen und außen Kontrolle und Reinigung der Türdichtung | Bei Ankunft nach der Installation Nach der Tagesproduktion Wenn erforderlich Alle 2/3 Tage (wenn erforderlich) Nach der Tagesproduktion Wenn erforderlich Nach der Wochenproduktion |
| Kontrolle und Reinigung der Abflüsse | Alle 30 Tage mit sehr hartem Wasser, ohne Wasse- renthärter | |
9.2 REINIGUNG BEI ERSTINBETRIEBNAHME

Wenn das Gerät aus dem Werk ausgeliefert wird, werden die Teile, die am stärksten schädigenden Einflüssen ausgesetzt sind, mit besonderen Schutzstoffen behandelt.

Beim Erststart muss das Gerät sorgfältig gereinigt werden, um Fremdstoffe im und außerhalb des Garraums zu entfernen.
Entfernen Sie manuell die Schutzfolie an der äußeren Verkleidung und reinigen Sie gründlich alle äußeren Bereiche des Geräts.

Insbesondere dürfen keine scharfen Werkzeuge und korrosive Reiniger verwendet werden (siehe 9.1 Allgemeine Warnhinweise)
Wenn Sie mit der Reinigung der Außenseiten des Geräts fertig sind, fahren Sie mit der Reinigung des Garraums fort. Je nach Gerätemodell kann der Garraum mit einer Reinigungssautomatik gereinigt werden, falls diese Option vorhanden ist, oder mit einem manuellen Reinigungsverfahren.

Bei Gerätemodellen mit Reinigungsfunktion setzen Sie den am Rohr für das Reinigungsmittel angebrachten Filter in den dazugehörigen Behälter bb. 1/A).

Bei Reinigung des Geräts muss der Garraum leer sein.
Öffnen Sie die Tür und nehmen Sie die Bleche (falls vorhanden) aus dem Einhängegestell (Abb. 1). 1). Entfernen Sie das Einhängegestell durch Entriegeln der Bolzen (Abb. 2/B-C-D).
Je nach Gerätemodell gehen sie zur Reinigung des Garraums nach den Anweisungen in den folgenden Abschnitten vor:
- Reinigen Sie den Garraum mit der Reinigungsautomatik. Der Kombidämpfer führt einen Reinigungszyklus mit dem Reinigungsmittel durch und beendet den Vorgang durch Spülen des Garraums.
- Reinigen Sie den Garraum mit der manuellen Reinigung. Dieses Verfahren wird bei Kombidämpfern ohne die Option Reinigungsautomatik angewendet.

Starten der Reinigung
Drücken Sie auf „ENTER“ (Abb. 3/A) und „MENÜ“ (Abb. 3/C), um das Haupt - menü zu aktivieren. Wählen Sie mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 3/B) die Funktion „REINIGUNG“. Drücken Sie dann zur Bestätigung die Taste „ENTER“ (Abb. 3/A).

Je nach Ausmaß der Verschmutzung wird ein empfohlener Reinigungszyklus angezeigt (Abb. Display 2) 3 - Display 2)
SCHNELL: kurzer Reinigungszyklus ohne Reinigungsmittel.
NUR SPÜLEN: kompletter Reinigungszyklus ohne Reinigungsmittel.
KURZ: kurzer Reinigungszyklus mit einem Reinigungsmittelzyklus.
MITTEL: kompletter Reinigungszyklus mit zwei Reinigungsmittelzyklen.
LANG: kompletter Reinigungszyklus mit drei Reinigungsmittelzyklen.
Zum Beispiel: Display 1 zeigt "REINIGUNG" an
Display 2 zeigt "KURZ" an
Mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 3/B - Display 2) können die folgenden Reinigungszyklen ausgewählt werden: SCHNELL - NUR SPÜLEN - KURZ - MITTEL - LANG. Drücken Sie auf „ENTER“ (Abb. 3/A), um den Zyklus zu starten.
BEENDEN DER REINIGUNG
Vor der Zugabe des Reinigungsmittels (Abb. 3 - Display 2 - ENTHÄRTEN)
Drücken Sie die „ENTER“-Taste (Abb. 3/A). Zur Fortsetzung der Reinigung drücken Sie erneut auf „ENTER“ (Abb. 3/A). Um die Funktion wieder zu verlas sen, drücken Sie auf „MENÜ“ (Abb. 3/C).

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Display 1 Display 2 Display 3 Display 4 B C AAbbig3
Nach Zugabe des Reinigungsmittels (Abb. 3 - Display 2 - REINIGUNGSMITTEL + WASSER) drü-cken Sie auf die „ENTER“-Taste (Abb. 3/A).

NUR REINIGUNGSFUNKTION (die restlichen Funktionen sind deaktiviert)
Mögliche Aktionen: Die „ENTER“-Taste drücken, um den unterbrochenen Reinigungszyklus wieder auf zunehmen, oder mit den Tasten „MINUS“ und „PLUS“ (Abb. 3/B) eine andere Reinigungsart auswählen. Drücken Sie dann zum Starten eines neuen Reinigungszyklus die Taste „ENTER“ (Abb. 3/A).
9.4 MANUELLES REINIGEN
Der Bediener führt den Reinigungsvorgang und das Spülen des Garraums unter Verwendung von flüssigen Reinigungsmitteln zum Reinigen und Trinkwasser zum Spülen aus.

Bei Reinigung des Geräts muss der Garraum leer sein, d.h. ohne Roste, Bleche oder sonstigem Zubehör (Abb.4-5).
Stellen Sie die Betriebsart DAMPF ein und setzen Sie die Parameter TEMPERATUR auf 100°C und ZEIT auf 20' (siehe HEIßLUFT (AUFGEHEN) - DAMPF - COMBI
Nach Abschluss des Vorgangs öffnen Sie die Tür, damit der Garraum für einige Sekunde abkühlen kann.
Sprühen Sie das Reinigungsmittel mit einem normalen Zerstäuber (Abb. 6) auf die gesamte Oberfläche des Garraums und wischen Sie alles mit einem nichtscheuernden Tuch (Abb. 6) ab.
Nach Abschluss des Vorgangs spülen Sie den Garraum gründlich mit Trinkwasser aus; dabei keine Hochdruckreiniger verwenden oder direkt mit Wasser abspritzen.
Trocknen Sie nach dem Ausspülen den Garraum mit einem nichtscheuernden Lappen gut ab.
Gegebenenfalls sind die oben beschriebenen Arbeiten für einen erneuten Reinigungsvorgang zu wiederholen.

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Abb. 4 Abb.55
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venden Afd 66DIE VORLIEGENDE BETRIEBSANLEITUNG IST EIGENTUM DES HERSTELLERS. JEDE - AUCH NUR TEILWEISE - VERVIELFÄLTIGUNG IST VERBOTEN.
9.5 REGELMÄSSIGE INSPEKTIONEN Reinigung des Garraums
Im Inneren des Garraums können sich feste Rückstände verschiedenster Art ablagern, weswegen dies durch Sichtkontrolle am Ende eines jeden Tags überprüft werden sollte. Wenn erforderlich, sind diese Rückstände zu beseitigen und ebenfalls muss ggf. das Sieb unten im Garraumboden (Abb. 7) herausgeschraubt werden, damit mögliche verbliebene Rückstände im Abfluss entfernt werden können. Danach muss das Sieb wieder in den Garraumboden eingesetzt werden.

Wenn erforderlich, entfernen Sie die Bolzen der Einhängegestelle (Abb. 8) und nehmen Sie diese aus dem Garraum heraus.
Siebreinigung
Falls erforderlich, entnehmen Sie das Sieb (Abb. 14) und reinigen es mit sauberem Wasser und nichtscheuernden und/oder nicht korrosiven Materialien, um sämtliche Rückstände zu beseitigen.
- Sorgfältig abtrocknen. Nach Abschluss des Vorgangs setzen Sie das Sieb wieder ein.

Meldung „Siebreinigung“ (Display 2): Führen Sie die planmäßige Wartung des Siebs durch. Nach der Reinigung drücken Sie 5 Sekunden lang auf „PLUS“, um die Meldung zu löschen.
Reinigung der Kondensatauffangwanne
In der Kondensatauffangwanne können sich Rückstände ablagern, welche den Abfluss der Flüssigkeiten verhindern. Deshalb sollte dies durch Sichtkontrolle am Ende eines jeden Tags überprüft werden. Bei Bedarf müssen diese Rückstände aus dem Abflussloch (Abb. 10) entfernt werden.
Reinigung der Scheibe innen und außen
Das Gerät besitzt eine festsitzende, an der Tür verankerte sowie eine bewegliche Glasscheibe. Wenn erforderlich und bei vollständig geöffneter Tür entfernen Sie die Glashalte -profile (Abb. 9) und reinigen die Glasscheibe sorgfältig auf beiden Seiten. Vor dem erneuten Befestigen der Glasscheibe an der Tür muss auch das innere, fest angebrachte Glas sorgfältig gereinigt werden.
Kontrolle und Reinigung der Türdichtung
Nach jeder Reinigung des Garraums und am Ende eines jeden Tages muss die Türdichtung durch sorgfältige Reinigung instand gehalten werden (Abb. 11).
Putzen Sie mit Materialien, welche die Türverkleidung nicht abscheuern und keine Korrosion verursachen, trocknen Sie sie gewissenhaft und tragen Sie Vaseline (Lebensmittelqualität) auf der gesamten Oberfläche auf, damit sie weich wird und in gutem Zustand erhalten bleibt.
Kontrolle des Stands des Reinigungsmittels
Bei Geräten mit Reinigungsautomatik ist am Ende des Tages eine Sichtkontrolle nötig, um zu prüfen, ob Reinigungsmittel im entsprechenden Behälter (Abb. 12) vorhanden ist. Vergewissern Sie sich, dass sich Reinigungsflüssigkeit im dazugehörigen Behälter befindet; ggf. ist sie aufzufüllen und/oder zu ersetzen. Bei fehlender Reinigungsflüssigkeit gibt das Gerät keine Fehlermeldung aus und der Reinigungsvorgang wird ohne Reinigungsmittel ausgeführt.
Kontrolle und Reinigung der Abflüsse
Vergewissern Sie sich, dass keine Verstopfungen oder Hindernisse irgendeiner Art im Trakt der Abflussleitungen vorliegen, damit das Abwasser ordentlich abgeführt werden kann (Abb. 9-13).

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Ablig77 Abb. 14
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Afbdp.88
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Abb. 9 Abb. 10 Abb. 11
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Abbg.12 Abb. 1310.1 Liste der Alarme
Störungen werden während des Betriebs auf Display 2 angezeigt, und können wie folgt beschrieben werden:
GARRAUMFÜHLER-ALARM: Temperaturfühler gebrochen oder Leitung unterbrochen.
FEUCHTEFÜHLER-ALARM: Feuchtefühler gebrochen oder Leitung unterbrochen.
INTERNER KERNTEMPERATURFÜHLER-ALARM: Kerntemperaturfühler gebrochen oder Leitung unterbrochen (der Kombidämpfer kann ohne KT-Fühler benutzt werden).
EXTERNER ALARM KERNTEMPERATURFÜHLER: Kerntemperaturfühler gebrochen oder Leitung unterbrochen oder nicht korrekt platziert (der Kombidämpfer kann ohne KT-Fühler benutzt werden).
PLATINENTEMPERATUR-ALARM: Platine überhitzt (über 70°C).
MOTOR-ALARM: Motor überhitzt.
WASSERMANGEL-ALARM: Unzureichende Wasserversorgung.
EEP: fehlerhafter Download/ Update von Software. FLAM: Keine Flamme.
ENTLÜFTUNGS-ALARM: Fehlerhafte Funktionsweise der Entlüftungseinrichtung.
OFF RUN ALARM: schneller Temperaturanstieg.
Durch Drücken der Taste „PLUS“ für 5 Sekunden kann ein Alarm vorübergehend aufgehoben werden. Die Meldung wird weiterhin bis zur Behebung des Problems angezeigt.

Kontaktieren Sie das zugelassene Servicecenter.
Die Störungsursache muss von einem zugelassenen Techniker festgestellt und die Funktionsfähigkeit wiederhergestellt werden.
TROUBLESHOOTING (FEHLERSUCHE UND -BEHEBUNG)

Wenn das Gerät nicht einwandfrei arbeiten sollte, versuchen Sie, kleinere Probleme mithilfe dieser Tabelle selbst zu lösen.
| STÖRUNG MÖGLICHE URSACHE BEHEBUNG | ||
| Das Gerät lässt sich nicht einschalten. | Hauptschalter nicht eingeschaltet.Sicherung oder Leitungsschutzschalter wurde ausgelöst. | Hauptschalter einschalten.Sicherung oder Leitungsschutzschalter wieder rücksetzen. |
| Es wird kein Dampf produziert. | Wasserhahn ist geschlossen. | Öffnen Sie den Wasserhahn. |
| Das Wasser läuft nicht aus dem Garraum ab. | Abfluss ist verstopft. | Ablaufsieb reinigen.Rückstände aus dem Abfluss |
| Die Garraumwände sind mit Kalk bedeckt. | Wasserenthärter ist nicht angeschlossen oder ist leer. | Gerät an einen Wasserenthärter anschließen.Enthärter regenerieren.Garraum entkalken. |
| Im Garraum befinden sich Flecken. | WasserqualitätMinderwertiger Reiniger.Ungenügendes Spülen. | Wasser filtern (siehe Wasserenthärter).Empfohlenen Reiniger verwenden.Nochmals spülen. |
| Das Gasgerät lässt sich nicht einschalten. | Gashahn geschlossen.Luft in Leitung. | Gashahn öffnen.Startvorgang wiederholen. |
| Kein Wasser Wasserhahn ist geschlossen. Öffnen Sie den Wasserhahn. | ||
| Überhitzung der elektronischen Komponenten(Alarm Platinentemperatur) | Lüftungen verstopft | Legen Sie den Luftzugang frei oder säubern Sie die Filter |
| Meldung Siebreinigung Sieb Wartungstimer überschritten | Mit der Reinigung fortfahren (s. 9.5 Regelmäßige Inspektionen) | |

Wenn die Ursache des Problems nicht beseitigt werden kann, Gerät ausschalten und alle Versorgungshähne schließen, danach den Kundendienst verständigen.
Außerbetriebsetzung und Entsorgung des Geräts

DIE MATERIALIEN MÜSSEN GEMÄSS DEN GELTENDEN GESETZLICHEN BESTIMMUNGEN DES LANDES ENTSORGT WERDEN, IN DEM DAS GERÄT VERSCHROTTET WIRD.
Erklärung GEMÄSS der Richtlinien (siehe Abschnitt 0.1 Abschnitt) zur Reduzierung des Einsatzes von Schadstoffen in elektrischen und elektronischen Geräten, sowie zur Abfallentsorgung. Das auf dem Gerät oder der Verpackung angebrachte Symbol der durchgestrichenen Mülltonne weist darauf hin, dass das Produkt am Ende seiner Nutzlebensdauer von anderen Abfällen getrennt entsorgt werden muss.
Am Ende der Lebensdauer dieses Geräts werden Entsorgung und Wiederverwertung vom Hersteller organisiert und durchgeführt. Zur Entsorgung dieses Geräts hat der Betreiber sich daher mit dem Hersteller in Verbindung zu setzen und das Verfahren einzuhalten, das dieser für die separate Sammlung der Altgeräte eingerichtet hat. Die ordnungsgemäße Sammlung für die spätere Zuführung des Altgeräts zur Wiederverwertung, zur Aufbereitung und zur umweltverträglichen Entsorgung trägt dazu bei, mögliche schädliche Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden und begünstigt die Wiederverwertung bzw. das Recycling der Materialien, aus denen das Gerät besteht. Widerrechtliche Entsorgung des Produkts durch den Besitzer wird nach geltendem Recht verwaltungsrechtlich verfolgt.

Außerbetriebnahme und Verschrottung des Geräts müssen durch qualifiziertes Fachpersonal erfolgen.
Abfallentsorgung

Während des Betriebs und der Wartung ist dafür zu sorgen, dass keine Schadstoffe (Öle, Fette, usw.) in die Umwelt gelangen. Die Entsorgung muss nach Inhaltsstoffen getrennt und gemäß den hierzu geltenden Bestimmungen erfolgen.
Widerrechtliche Abfallentsorgung wird entsprechend den Gesetzen des Landes bestraft, in dem der Verstoß festgestellt wird.

5.4 VOCHTIGHEID INSTELLEN
9.3 Automatisch WASSEN
WASSEN starten
For at gemme „MÅNED“, „DAG“, „TIME“ og „MINUTTER“ gentages den sidste operation


























