PF3154 - Drucksensor IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts PF3154 IFM als PDF.
| Produkttyp | Kombinierter Druckaufnehmer mit digitaler Anzeige und Schalt- und Analogausgängen |
| Marke | IFM |
| Modell | PF3154 (Serie PF30) |
| Druckart | Relativdruck |
| Messbereich | 0...25 bar (je nach Variante bis zu 250 mbar) |
| Zulässiger Überdruck | 100 bar (für Modell 25 bar) |
| Versorgungsspannung | 20...30 V DC |
| Schaltausgang | Transistor 250 mA, konfigurierbar (Hysterese/Fenster, NO/NC) |
| Analogausgang | 4...20 mA, max. Last 500 Ω |
| Genauigkeit des Schaltpunkts | < ±1,5 % vom Messbereich |
| Wiederholbarkeit | < ±1,0 % vom Messbereich |
| Materialien in Fluidkontakt | Edelstahl 316L, Keramik, FPM (Viton), PTFE |
| Gehäusematerial | Edelstahl 316L, Pocan, PC (Macrolon), PA, EPDM/X, FPM |
| Schutzart | IP 67, Klasse III |
| Fluidtemperatur | -25...+80 °C |
| Umgebungstemperatur | -25...+80 °C |
| Anzeige | Digital 3-stellig, rote LED für Schaltzustand |
| Programmierbare Funktionen | Hysterese, Fenster, Einschalt-/Ausschaltverzögerung, Dämpfung |
| Sperren / Entsperren | Tastensperre zur Vermeidung von Fehlprogrammierung |
| Wartung und Reinigung | Reinigung der Abdeckung des Filtersystems möglich (abschrauben und sorgfältig reinigen) |
Häufig gestellte Fragen - PF3154 IFM
Benutzerfragen zu PF3154 IFM
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Drucksensor kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PF3154 - IFM und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PF3154 von der Marke IFM.
BEDIENUNGSANLEITUNG PF3154 IFM
Bedienungsanleitung Operating instructions Notice utilisateurs
efector500
| Inhalt | |
| Sicherheitshinweise | Seite 4 |
| Bedien- und Anzeigeelemente | Seite 4 |
| 1. Bestimmungsgemäß Verwendung | Seite 5 |
| 2. Betriebsarten | Seite 7 |
| 3. Montage | Seite 8 |
| 4. Elektrischer Anschluß | Seite 10 |
| 5. Einstellbare Parameter | Seite 10 |
| 6. Programmieren | Seite 12 |
| 7. Inbetriebnahme / Betrieb | Seite 13 |
| 8. Technische Daten | Seite 14 |
| 9. Maßzeichnung | Seite 15 |
| Contents Safety instructions . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Controls and visual indication . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 1. Function and features . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. Operating modes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3. Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4. Electrical connection . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5. Adjustable parameters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6. Programming . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7. Installation and set-up / operation . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8. Technical data . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9. Scale drawing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ENGLISH |
Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Gerätes die Produktbeschreibung. Vergewissern Sie sich, daß sich das Produkt uneingeschränkt für die betreffende Applikationeneignet.
Die Mißachtung von Anwendungshinweisen oder technischen Angaben kann zu Sach- und/oder Personenschäden führen.
Prüfen Sie in allen Applikationen die Verträglichkeit der Produktwerkstoffe (s. Technische Daten) mit den zu messenden Druckmedien.
Bedien- und Anzeigeelemente
| 1 | |
| 2 | |
| Mode/Enter Set | 3 |
| [bar] | 4 |
7-Segment-Anzeige Anzeige des Systemdrucks, Anzeige der Parameter und Parameterwerte
2 LED rot Anzeige des Schaltzustands; leuchtet, wenn der Ausgang durchgeschalte ist
3 Einstelltaste Anwahl der Parameter und Bestätigen der Mode/Enter Parameterwerte
4 Einstelltaste (kontinuierlich durch Dauerdruck; schrittweise durch Einzeldruck) Set
1. Bestimmungsgemäß Verwendung
- Der Drucksensor erfaßt den Systemdruck,
- zeigtihn durch ein Display an (Anzeigebereich 1% ... 105% des Meßbereichsendwerts)
- und erzeugt 2 Ausgangssignale entsprechend der eingestellen Ausgangskconfiguration.
| Ausgang 1 | Ausgang 2 |
| Hysteresefunktion / Schließer (Hno) | Analog 4 ... 20 mA |
| Hysteresefunktion / Offner (Hnc) | |
| Fensterfungtion / Schließer (Fno) | |
| Fensterfungtion / Offner (Fnc) |
Das Gerät ist zertifiziert nach EHEDG 3A.
Einsatzbereich
Druckart: Relativdruck
| Bestell-number | Meßbereich | Zulässiger Überlastdruck | Berstdruck |
| PF30x3 0 ... | 25 bar 100 bar 350 | bar | |
| PF30x4 0 ... | 10 bar 50 bar 150 | bar | |
| PF30x6 0 ... | 2,5 bar 20 bar 50 | bar | |
| PF30x7 0 ... | 1 bar 10 bar 30 | bar | |
| PF30x8 | 0 ... 250 mbar | 10 bar 30 | bar |

Vermeiden Sie staticische und dynamische Überdrücke, die den angegebenen Überlastdruck überschreiben.
Schon bei kurzzeitiger Überschreitung des Berstdrucks kann das Gerät zerstört werden (Verletzungsgefahr)!

Anzeige des aktuellen Systemdrucks ab 1 % des Meßbereichsendwerts. Anzeige “0” bedeutet nicht, daß die Anlage druckfrei ist!
Hysteresefunktion:
Die Hysterese halt den Schaltzustand des Ausgangs stabil, wenn der Systemdruck um den Sollwert schwankt.
Bei steigendem Systemdruckschaltet der Ausgang bei Erreichen des Schaltpunkts (SP1); fällt der Systemdruck wieder ab, schaltet der Ausgang erst dann zurück, wenn der Rückschaftpunkt (rP1) erreicht ist.
Die Hysterese ist einstellbar: Zuerst wird der Schaltpunkt festgelegt, dann im gewünschten Abstand der Rückschaltpunkt.

Fensterfunktion:
Die Fensterfunktion erlaubt die Überwachung eines definierten Gutbereichs.
Bewegt sich der Systemdruck zwischen Schaltpunkt (SP1) und und Rückschaltpunkt (rP1), ist der Ausgang durchgeschelt (Fensterfungtion / Schlieber) bzw. geöffnet (Fensterfungtion/ Offner). Die Breite des Fensters ist einstellbar durch den Abstand von
SP1 zu rP1. SP1 = oberer Wert, rP1 = unterer Wert.

2. Betriebsarten
Run-Modus:
(Normaler Arbeitsbetrieb)
Nach dem Einsatz der Versorgungsspannung befindet sich das Gerät im Run-Modus. Es führte seine Überwachungsfunktion aus, schaltet den Transistorausgang entsprechend der eingestillten Parameter und wandelt den aktuellen Systemdruck in ein analoges Ausgangssignal um.
Das Display zeigt den aktuellen Systemdruck an, die rote LED signalisiert den Schaltzustand des Ausgangs.
Display-Modus:
(Anzeige der Parameter und der eingestillten Parameterwerte)
Das Gerät Goes durch kurzen Druck auf die Taste "Mode/Enter" in den Display-Modus. Intern verbleibt es im Arbeitsbetrieb. Unabhängig davon konnen die eingestellten Parameterwerte abgelesen werden:
- Kurzer Druck auf die Taste "Mode/Enter" blättert durch die Parameter.
- Kurzer Druck auf die Taste "Set" zeigt für ca. 5s den zugehörigen Parameterwert; danach gibt das Gerät darüber in den Run-Modus.
Programmier-Modus:
(Einstellen der Parameterwerte)
Das Gerät Goes in den Programmiermodus, wenn nach Anzahl eines Parameters (Display-Modus) die Taste "Set" gedrückt wird, bis sich die Anzeige des Parameterwerts ändert. Das Gerät verbleibt auch hier intern im Arbeitsbetrieb. Es führte seine Überwachungsfunktionen mit den bestehenden Parametern weiter aus, bis die Veränderung abgeschlossen ist.
Sie können den Parameterwert mit der Taste "Set"ändern und mit der Taste "Mode/Enter" bestätigen. Das Gerät gehen in den Run-Modus zurück, wenn danach 5s lang keine Taste mehr gedrückt wird.
3. Montage

Stellen Sie vor Ein- und Ausbau des Sensors sicher, daß die Anlage druckfrei ist.
Durch Prozeβadapter ist der Sensor adaptierbar an entsprechiedliche Prozeßanschlüsse. ifm-Prozeβadapter sind gesondert als Zubehör zu bestellen.
Das Gehäuse (A) ist drehbar.
ProzeBadapter:
Montieren Sie zuerst den Adapter (C) an den Sensor, dann Sensor + Adapter mit Hilfe einer Überwurfmutter, eines Klemmlanschs o.ä. (B) an den Prozeßanschluß.

Falls das Befestigungselement (B) nicht von oben über den Sensor geschoben werden kann: schieren Sie es vor Montage des Adapters von unter auf den Sensor.

Sensor und Adapter dürfen nur einmal montiert werden.
EinschweiBadapter:
Schweiben Sie zuerst den Adapter ein. Montieren Sie dann den Sensor.
Fetten Gewinde und Dichtflächen von Sensor und Adapter mit der beiliegenden Schmierpaste ein. Die Schmierpaste ist lebensmitteltauglich (USDA-H1 84-201). Achten Sie daraufuf, daß sich der O-Ring (D) an seinem Platz befindet.

Schritt 2
Schrauben Sie den Sensor in den Adapter ein. Vermeiden Sie damit mechanische Einwirkungen auf die Dichtflächen.

HDS⊥En
Schritt 3
Spannen Sie Sensor + Adapter in eine Klemmvorrichtung (E). Die Dichtflächen (F))dürfen damit nicht beschädigt werden. Ziehen Sie den Sensor mit einem Schraubenschlüssel an, bis der Anschlag spürbar ist.
Achtung: Weiterdrehen kann die Dichtwirkung beeinträchtigen.

4. Elektrischer Anschluß

Das Gerätarf nur von einer Elektrofachkraft installiert werden. Befolgen Sie die nationalen und internationalen Vorschriften zur Errichtung elektrotechnischer Anlagen.
Spannungsvorsorgung nach EN50178, SELV, PELV.
Schalten Sie die Anlage spannungsfrei bevor Sie das Gerät anschließen.
Anschlußbelegung:

Adernfarben bei ifm-Kabeldosen:
1 = BN(braun)
2 = WH(weiB)
3 = BU (blau),
4 = BK (schwarz).
5 Einstellbare Parameter
(Menüstruktur: siehe Ausklappseite)
| SP1 | Schaltpunkt: Oberer Grenzwert, bei dem der Ausgang seinen Schaltzustandändert. · Einstellbereich: 1 ... 100% des Meßbereichsendwerts · in Schritten von 0,5% des Meßbereichsendwerts · Anzeige in bar |
| R-P1 | Rückschaltpunkt: Unterer Grenzwert, bei dem der Ausgang seinen Schaltzustandändert. · Einstellbereich: 0,5 ... 99,5% des Meßbereichsendwerts. · in Schritten von 0,5% des Meßbereichsendwerts · Anzeige in bar rP1 ist stets kleiner als SP1. Es konnen nur Werte eingeben werden, die 0,5% unter dem Wert für SP1 liegen. Bei Veränderung des Schaltpunkts wird der Rückschaltpunkt mitbezogen (der Abstand zwischen SP1 und rP1 bleibt konstant). Ist der Abstand größter als der neue Schaltpunkt, wird er automatisch reduziert (rP1 wird auf den minimalen Einstellwert gesetzt). |
| dS1 dr1 | Verzögerungszeit für den Schaltausgang dS1 = Einschaltverzögerung; dr1 = Ausschaltverzögerung Der Ausgang ändert seinen Schaltzustand nicht那么简单 bei Eintritt des Schaltereignisses, sondern erst nach Ablauf der Verzögerungszeit. Besteht das Schaltereignis nach Ablauf der Verzögerungszeit nicht mehr, ändert sich der Schaltzustand des Ausgangs nicht. • Einstellbereich: 0 - 0,2 - 0,4 ... 9,8 - 10 - 11 - ... - 49 - 50s • in Schritten von 0,2 bzw 1s • Anzeige in Sekunden |
| OU1 | Schaltfunktion des Transistorausgangs Es sind 4 Einstellungen wählbar: Hno = Hysteresefunktion / normally open (Schließer) Hnc = Hysteresefunktion / normally closed (Öffner) Fno = Fensterfungtion / normally open (Schließer) Fnc = Fensterfungtion / normally closed (Öffner) |
| dAP | Dämpfung für den Schaltausgang Mit dieser Funktionlassen sich Druckspitzen von kurzer Dauer oder hoher Freqenz ausfiltern. dAP-Wert = Ansprechzeit zwischen Druckänderung und Änderung des Schaltzustands in ms. • Einstellbar sind folgende feste Werte; diese Werte bestimmene die Schaltfrequenz (f) des Ausgangs: |
| dAP 3 6 10 17 30 60 125 250 500 | |
| f [Hz] 170 80 50 30 16 8 4 2 1 |
6. Programmieren
Führn Sie zum Programmieren die folgenden Schritte durch:
| 1 | Mode/Enter Set | →SP1 | Drücken Sie die Taste Mode/Enter, bis der gewünschte Parameter im Display erscheint. |
| 2 | Mode/Enter Set | →10 | Drücken Sie die Taste Set und halten Sie sie gedrückt. Der aktuelle Parameterwert wird 5s lang angezeigt, danach wird er erhöht* (schrittweise durch Einzeldruck oder kontinuierlich durch Festhalten der Taste). |
| →15 | |||
| 3 | Mode/Enter Set | →SP1 | Drücken Sie kurz die Taste Mode/Enter (= Bestätigung). Der Parameter wird erneut angezeigt; der neue Parameterwert ist wirksam. |
| Warten Sie 5s (das Gerät gehen in den Betriebsmodus und zeigt den aktuellen Meßwert), oder beginnen Sie wieder mit Schritt 1, um weitere Parameter zu programmieren. | |||
*Wert verringern: Lassen Sie die Anzeige bis zum maximalen Einstellwert laufen. Danach beginnnt der Durchlauf wieder beim minimalen Einstellwert.
Wird während des Einstellvorgangs 20s lang keine Taste gedrückt, goes das Gerät mit unveränderten Werten in den Run-Modus zurück.
Verriegeln / Entriegeln
Das Gerät laßt sich elektronisch verriegeln, so daß unbeabsichtigte Fehleingaben verhindert werden: Drücken Sie im Run-Modus 10s lang die beiden Einstelltasten. Sobald die Anzeige verlischt, ist das Gerät verriegelt oder entriegelt. Auslieferungszustand: Nicht verriegelt. Bei verriegeltem Gerät erscheint kurzzeitig under Anzeige, wenn versucht wird, Parameterwerte zu ändern.
7. Inbetriebnahme / Betrieb
Prüfen Sie nach Montage, elektrischem Anschluß und Programmierung, ob das Gerät sicher Funktioniert.
Störanzeigen während des Betriebs:
| OL | = Überlastdruck (Systemdruck > 110% des max. Nenndrucks). |
| SC I | (blinkend) = Kurzschluß im Schaltausgang; der Ausgang ist abgeschaltet. |
Reinigen der Filterabdeckung
Sollten zahflüssige und ruckstandbildende Medien die Filterabdeckung des Sensors zusetzen (und damit die Meßgenauigkeit geringfällig beeinträchtigen), können Sie die Abdeckung reinigen.
Schrauben Sie die Filterabdeckung (B) ab (benutzen Sie dazu eine Zange mit kunststoffgeschützten Backen). Reinigen Sie die Kappe gründlich.

Der Stutzen (A) sollte nur von fachkundigem Personal und mit großer Sorgfalt gereinigt werden.

Etwaige Mediumsrückstände)durfen nicht verdichtet und in den Stutzen gepreBt werden. Sie konnten das Filtersystem verstopfen und die MeBgenauigkeit des Sensors beeintrachtigen.
Schrauben Sie die Filterabdeckung wieder fest auf.
Der Sensor ist ausreichend gegen rauhe Umgebungsbedingungen geschützt (Schutzart IP 67). Sie können die Schutzart durch spezielles Zubehör erhöhen (Bestell-Nr. E30043).
8. Technische Daten
| Betriebsspannung [V] | 20 ... 30 DC |
| Strombelastbarkeit [mA] | 250 Kurzschlußschutz, getaktet, verpolungssicher / überlastfest, Watchdog integriert |
| Spannungsabfall [V] | < 2 Stromaufnahme [mA] |
| Analogausgang | 4 ... 20 mA |
| Bürde [Ω] | max. 500 |
| Kennlinienabweichung [% vom Meßbereichsendwert] | < ± 1,0 Wiederholgenauigkeit [% vom Meßbereichsendwert] |
| Schaltpunktgenauigkeit [% vom Meßbereichsendwert] | < ± 0,25 Temperatureinflüß [% vom Meßbereichsendwert pro 10 K] |
| im Temperaturbereich [°C] | -25 ... +80 Bereitschaftsverzögerungszeit [s] |
| Anstiegszeit Analogausgang [ms] | 0,2 Anstiegszeit |
| Werkstoffe in Kontakt mit Medium | V4A (1.4404); Keramik; FPM (Viton); PTFE |
| Gehäusewerkstoffe | V4A (1.4404); PBTP (Pocan); PC (Macrolon); PA; EPDM/X (Santoprene); FPM (Viton) |
| Schutzart | IP 67 Schutzklasse... III |
| Isolationswiderstand [MΩ] | > 100 (500 V DC) |
| Schockfestigkeit [g] | 50 (DIN / IEC 68-2-27, 11ms) |
| Vibrationsfestigkeit [g] | 20 (DIN / IEC 68-2-6, 10 - 2000 Hz) |
| Schaltzyklen min. | 100 Millionen Umgebungstemperatur [°C] |
| Mediumtemperatur [°C] | -25 ... +80 |
| Lagertemperatur [°C] | -25 ... +80 |
| EMV IEC 1000/4/2 ESD: | 4 / 8 KV |
| IEC 1000/4/3 HF gestrahlt: | 10 V/m |
| IEC 1000/4/4 Burst: | 2 KV |
| IEC 1000/4/6 HF leitungsgebunden: | 10 V |
*0,4% für PF30x8
9. Maßzeichnung


(1) 7-Segment-Anzeige
② Programmiertaste
③ Filterabdeckung
④ Dichtkante
(5) ifm-Gewinde zum Anschluß an ifm-Prozeß-Adapter