RXA1500 - Empfänger Renegade - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG RXA1500 Renegade
DEU BEDIENUNGSANLEITUNG 4
ENG USER'S MANUAL 10
FRA MODE D'EMPLOI 13
ITA MANUALE D'USO 20
ESP MANUAL DE USO 25
ABBILDUNGEN / FIGURES / FIGURES / FIGURI / FIGURES 30

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12V
10 \~ 90% 5 \~ 50°C


Elektro- und Elektronikgeräte – Informationen für private Haushalte
Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) enthält eine Vielzahl von Anforderungen an den Umgang mit Elektro- und Elektronikgeräten. Die wichtigsten Anforderungen sind hier zusammengestellt.
1. Getrennte Erfassung von Altgeräten
Elektro- und Elektronikgeräte, die zu Abfall geworden sind, werden als Altgeräte bezeichnet. Besitzer von Altgeräten haben diese einer vom unsortierten Siedlungsabfall getrennten Erfassung zuzuführen. Altgeräte gehören insbesondere nicht in den Hausmüll, sondern in spezielle Sammel- und Rückgabesysteme.
2. Batterien und Akkus sowie Lampen
Besitzer von Altgeräten haben Altbatterien und Altakkumulatoren, die nicht vom Altgerät umschlossen sind, sowie Lampen, die zerstörungsfrei aus dem Altgerät entnommen werden können, im Regelfall vor der Abgabe an einer Erfassungsstelle vom Altgerät zu trennen. Dies gilt nicht, soweit Altgeräte einer Vorbereitung zur Wiederverwendung unter Beteiligung eines öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers zugeführt werden.
3. Möglichkeiten der Rückgabe von Altgeräten
Besitzer von Altgeräten aus privaten Haushalten können diese bei den Sammelstellen der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger oder bei den von Herstellern oder Vertreibern im Sinne des ElektroG eingerichteten Rücknahmestellen unentgeltlich abgeben.
Rücknahmepflichtig sind Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von mindestens 400 m² für Elektro- und Elektronikgeräte sowie diejenigen Lebensmittelgeschäfte mit einer Gesamtverkaufsfläche von mindestens 800 m², die mehrmals pro Jahr oder dauerhaft Elektro- und Elektronikgeräte anbieten und auf dem Markt bereitstellen. Dies gilt auch bei Vertrieb unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, wenn die Lager- und Versandflächen für Elektro- und Elektronikgeräte mindestens 400 m² betragen oder die gesamten Lager- und Versandflächen mindestens 800 m² betragen. Vertreiber haben die Rücknahme grundsätzlich durch geeignete Rückgabemöglichkeiten in zumutbarer Entfernung zum jeweiligen Endnutzer zu gewährleisten.
Die Möglichkeit der unentgeltlichen Rückgabe eines Altgerätes besteht bei rücknahmepflichtigen Vertreibern unter anderem dann, wenn ein neues gleichartiges Gerät, das im Wesentlichen die gleichen Funktionen erfüllt, an einen Endnutzer abgegeben wird. Wenn ein neues Gerät an einen privaten Haushalt ausgeliefert wird, kann das gleichartige Altgerät auch dort zur unentgeltlichen Abholung übergeben werden; dies gilt bei einem Vertrieb unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln für Geräte der Kategorien 1, 2 oder 4 gemäß § 2 Abs. 1 ElektroG, nämlich „Wärmeüberträger“, „Bildschirmgeräte“ oder „Großgeräte“ (letztere mit mindestens einer äußeren Abmessung über 50 Zentimeter). Zu einer entsprechenden Rückgabe-Absicht werden Endnutzer beim Abschluss eines Kaufvertrages befragt. Außerdem besteht die Möglichkeit der unentgeltlichen Rückgabe bei Sammelstellen der Vertreiber unabhängig vom Kauf eines neuen Gerätes für solche Altgeräte, die in keiner äußeren Abmessung größer als 25 Zentimeter sind, und zwar beschränkt auf drei Altgeräte pro Geräteart.
4. Datenschutz-Hinweis
Altgeräte enthalten häufig sensible personenbezogene Daten. Dies gilt insbesondere für Geräte der Informations- und Telekommunikationstechnik wie Computer und Smartphones. Bitte beachten Sie in Ihrem eigenen Interesse, dass für die Löschung der Daten auf den zu entsorgenden Altgeräten jeder Endnutzer selbst verantwortlich ist.
5. Bedeutung des Symbols „durchgestrichene Mülltonne“
Das auf Elektro- und Elektronikgeräten regelmäßig abgebildete Symbol einer durchgestrichenen Mülltonne weist darauf hin, dass das jeweilige Gerät am Ende seiner Lebensdauer getrennt vom unsortierten Siedlungsabfall zu erfassen ist.

Hersteller-Informationen gemäß § 18 Abs. 4 ElektroG (neu)
Bitte lesen Sie die Bedienungsanleitung vollständig durch, bevor Sie mit der Installation beginnen und den Verstärker in Betrieb nehmen.
TECHNISCHE DATEN RXA1500
| Ausgangsleistung RMS FRONT & REAR | 4 x 60/100 W @ 4/2 Ohm |
| Ausgangsleistung RMS SW | 1 x 200/350 W @ 4/2 Ohm |
| Ausgangsleistung Max. FRONT & REAR | 4 x 120/200 W @ 4/2 Ohm |
| Ausgangsleistung Max. SW | 1 x 400/700 W @ 4/2 Ohm |
| Lautsprecherimpedanz FRONT & REAR | 2 – 8 Ohm |
| Lautsprecherimpedanz SW | 2 – 8 Ohm |
| Frequenzgang FRONT & REAR | 10 Hz – 40 kHz (-3 dB) |
| Frequenzgang SW | 10 Hz – 250 Hz (-3 dB) |
| Klirrfaktor FRONT & REAR | < 0,2 % (1 kHz) |
| Klirrfaktor SW | < 0,2 % (100 Hz) |
| Signalrauschabstand | >90 dB |
| Eingangsempfindlichkeit | 0,4 – 6 V |
| Eingangsimpedanz | 10 kOhm |
| Hochpassfilter FRONT & REAR | 32 – 2000 Hz @ 12 dB/Oktave |
| Tiefpassfilter SW | 32 – 300 Hz @ 12 dB/Oktave |
| Subsonicfilter SW | 10 – 60 Hz @ 12 dB/Oktave |
| Bass Boost SW | 0 -12 dB @ 40 – 60 Hz |
| Betriebsspannung | +12 V (9 – 15 V), Minus an Masse |
| Sicherung | 2 x 30 A |
| Abmessungen (B x H x L) | 220 x 48 x 360 mm |
Technische Änderungen vorbehalten
HINWEISE VOR DER INSTALLATION
- Dieser Verstärker ist nur zum Anschluss an ein 12-Volt-System mit negativer Masse geeignet.
• Die während des Betriebs abgestrahlte Wärme erfordert einen Montageort mit ausreichender - Luftzirkulation. Es ist sehr wichtig, dass die Kühlrippen des Kühlkörpers nicht an einem Blech oder an einer Oberfläche anliegen, wodurch die Luftzirkulation eingeschränkt werden könnte. Der Verstärker darf nicht in zu kleine oder unbelüftete Räume (z. B. Reserveradmulde oder unter dem Teppichbodenbezug des Kraftfahrzeugs) eingebaut werden. Ein geeigneter Montageort ist der Kofferraum. Schützen Sie den Verstärker vor Erschütterungen, Staub und Schmutz.
- Achten Sie darauf, dass die Eingangs-/Ausgangskabel weit genug von den Stromversorgungskabeln entfernt sind, da es sonst zu Störeinstrahlungen kommen kann.
- Achten Sie darauf, dass die Sicherung und die Bedienungselemente nach der Installation gut zugänglich sind.
• Die Leistung und Zuverlässigkeit des Soundsystems ist von der Qualität des Einbaus abhängig.
WICHTIG!
Beachten Sie stets die korrekte Polung aller Anschlüsse!
ANSCHLÜSSE
STROMVERSORGUNG UND EINSCHALTLEITUNG
ACHTUNG: Bevor Sie mit der Installation beginnen, klemmen Sie den Masseanschluss (−) der Fahrzeugbatterie ab, um Kurzschlüsse und Schäden zu vermeiden.
Die in Fahrzeug-Bordnetzen übliche Stromverkabelung ist nicht ausreichend für den Bedarf eines Verstärkers mit dieser Leistung. Achten Sie darauf, dass die Stromleitungen zum GND und +12 V-Anschluss ausreichend groß dimensioniert sind. Für die Verkabelung von der Batterie zu den Stromanschlüssen des Verstärkers ist ein Kabelquerschnitt von mind. 10 mm ^2 zu verwenden.
Stellen Sie zunächst eine Verbindung zwischen dem GND-Anschluss des Verstärkers und einem geeigneten Masse-Anschlusspunkt an der Fahrzeugkarosserie her. Um eine gute Verbindung zu garantieren, sollten Schmutzreste sorgfältig vom Masse-Anschlusspunkt entfernt werden. Ein lockerer Anschluss kann eine Fehlfunktion oder Störgeräusche und Verzerrungen zur Folge haben.
Der +12 V-Anschluss des Verstärkers muss nun mit einem ausreichend dimensionierten Stromkabel mit integrierter Sicherung mit dem Pluspol der Fahrzeug-Batterie verbunden werden. Die Sicherung sollte sich in Nähe der Batterie befinden, die Kabellänge vom Pluspol der Batterie bis zur Sicherung muss aus Sicherheitsgründen unter 30 cm liegen. Setzen Sie die Sicherung erst nach Abschluss aller Installationsarbeiten einschließlich der Lautsprecher-Anschlüsse ein. Schließen Sie nun die Einschaltleitung des Steuergeräts (Autoradio) an die REM-Buchse des Verstärkers an. Für diese Verbindung ist ein Kabel mit einem Querschnitt von ca. 0,5 mm² ausreichend.
LAUTSPRECHERVERKABELUNG
- FRONT & REAR: Die Impedanz von 2 Ohm sollte pro Lautsprecher nicht unterschritten werden. Im gebrückten Modus (d.h. zwei Verstärkerausgänge werden zusammengeschaltet) verdoppelt sich die Mindest-Impedanz auf 4 Ohm pro gebrücktem Ausgang.
- SW: Die Impedanz von 2 Ohm sollte nicht unterschritten werden.
- Verbinden Sie niemals die Lautsprecher-Anschlüsse mit der Masse des Fahrzeugs oder mit der +12 V Stromversorgung. Dies würde erhebliche Schäden verursachen. Wird der Verstärker mit zu niedrigen Lautsprecher-Impedanzen betrieben oder falsch bedient, kann dies zu ernsthaften Schäden am gesamten Soundsystem führen und die Garantieleistung könnte hierbei erlöschen.
AUDIOSIGNALKABEL
Beim Anschließen der Audiosignalkabel zwischen dem Cinch-Ausgang des Steuergeräts und dem Cinch-Eingang des Verstärkers ist darauf zu achten, dass die Audiosignalkabel und Stromkabel möglichst nicht auf derselben Seite des Fahrzeugs verlegt werden. Eine räumlich getrennte Installation, d. h. eine Installation des Stromkabels im linken Kabelschacht und der Audiosignalkabel im rechten Kabelschacht des Fahrzeugs oder umgekehrt ist empfehlenswert, um ein Übersprechen von Störungen auf das Audiosignal zu verringern.
BEDIENELEMENTE
EINGANGSEMPFINDLICHKEIT (FRONT, REAR & SW)
Drehen Sie den Regler GAIN (Abb. 1.5, 1.6 oder 1.16) gegen den Uhrzeigersinn auf die MIN Position. Dann drehen Sie den Lautstärke-Regler des Steuergerätes auf 80% - 90% der maximalen Lautstärke. Nun drehen Sie langsam den Regler GAIN (Abb. 1.5, 1.6 oder 1.16) im Uhrzeigersinn, bis Sie aus den Lautsprechern leichte Verzerrungen hören. Dann drehen Sie den Regler GAIN ein Stück zurück, bis keine Verzerrungen mehr hörbar sind.
REGELBARER HOCHPASSFILTER (FRONT & REAR)
Stellen Sie dann am Regler HPF (Abb. 1.3 oder 1.8,) die gewünschte Trennfrequenz ein. Somit werden nur die Frequenzen oberhalb der eingestellten Trennfrequenz verstärkt. Dadurch können Verzerrungen und die Überlastung bei tieferen Frequenzen minimiert werden. Ein guter Startwert zum Ermitteln des geeigneten Werts liegt bei 125 Hz.
REGELBARER TIEFPASSFILTER (SW)
Stellen Sie am Regler LPF (Abb. 1.13) die gewünschte Trennfrequenz ein. Somit werden nur die Frequenzen unterhalb der eingestellten Trennfrequenz verstärkt und der Subwoofer spielt präziser und leistungsfähiger. Ein guter Startwert zum Ermitteln des geeigneten Werts liegt bei 125 Hz.
REGELBARER BASS BOOST (SW)
Mit dem Regler BASS BOOST (Abb. 1.12) können Sie die stufenlose Anhebung des Basspegels zwischen 0 -12 dB einstellen. Mit dem Regler EQ (Abb. 1.11) können Sie die Frequenz der Anhebung zwischen 40 und 60 Hz einstellen. Achtung: Benutzen Sie diesen Regler mit Bedacht!
REGELBARER SUBSONICFILTER (SW)
Mit dem Regler SUBSONIC (Abb. 1.14) kann die untere Trennfrequenz eingestellt werden, um aus dem Bass-Signal sehr tiefe Frequenzen herauszufiltern und damit den Subwoofer zu entlasten oder um ein Bandpass-Signal zu erzeugen. Falls Sie dies nicht wünschen, drehen Sie den Regler (Abb. 1.14) ganz nach links auf die 10 Hz-Stellung.
ACHTUNG: Der eingestellte Wert des Reglers SUBSONIC (Abb. 1.14) darf nicht höher als der eingestellte Wert des Reglers LPF (Abb. 1.13) sein, andernfalls ist keine Musik zu hören.
BASSPEGEL-FERNBEDIENUNG (SW)
Mit der beiliegenden Kabel-Fernbedienung (Abb. 1.16) kann der Basspegel z.b. vom Fahrersitz aus geregelt werden.
SCHUTZSCHALTUNG
Die POWER LED (Abb. 1.9) leuchtet grün auf, wenn das Gerät betriebsbereit ist.
Die PROTECTION LED (Abb. 1.9) leuchtet rot auf, wenn das Gerät überhitzt ist, oder ein Kurzschluss bzw. eine zu geringe Impedanz an den Lautsprecheranschlüssen anliegt. Wenn dies eintritt, schaltet die integrierte Schutzschaltung den Verstärker automatisch aus. Dieser sollte nach Behebung des Problems wieder funktionieren.
ABBILDUNGEN (S. 30-31)
ANSCHLÜSSE UND BEDIENUNGSELEMENTE (ABB. 1)
(1) Audiosignal-Eingänge (FRONT)
(2) Audiosignal-Eingänge (REAR)
(3) Regler für den Hochpassfilter (FRONT)
(4) Wahlschalter HPF (Hochpassfilter) - FULL (FRONT)
(5) Eingangspegelregler (FRONT)
(6) Eingangspegelregler (REAR)
(7) Wahlschalter HPF (Hochpassfilter) - FULL (REAR)
(8) Regler für den Hochpassfilter (REAR)
(9) Betriebs-/Schutzschaltungsanzeige
(10) Audiosignal-Eingänge (SW)
(11) Frequenzregler für die Bassanhebung (SW)
(12) Regler für die Bassanhebung (SW)
(13) Regler für den Tiefpassfilter (SW)
(14) Regler für den Subsonicfilter (SW)
(15) Eingangspegelregler (SW)
(16) Anschluss für die beiliegende Basspegel-Fernbedienung
STROMANSCHLÜSSE UND EINSCHALTLEITUNG (ABB. 2)
(1) Anschlussklemme GND für den Massepunkt
(2) Anschlussklemme REM für die Einschaltleitung
(3) Anschlussklemme +12 V für Pluspol-Anschluss an der Fahrzeugbatterie
(4) Gerätesicherung
(5) Fahrzeugbatterie
(6) Kabelsicherung (nicht im Lieferumfang enthalten)
(7) Einschaltleitung vom Steuergerät oder der elektrischen Antenne
5-KANAL-BETRIEB STEREO & MONO (ABB. 3)
Sollte der Verstärker von einem Autoradio mit 5 Ausgangskanälen angesteuert werden und damit zwei Paar Lautsprecher in stereo und ein Subwoofer betrieben werden, sind die Anschlüsse wie folgt vorzunehmen:
(1) Zum Steuergerät, Audiosignal-Ausgang links FRONT
(2) Zum Steuergerät, Audiosignal-Ausgang rechts FRONT
(3) Zum Steuergerät, Audiosignal-Ausgang links REAR
(4) Zum Steuergerät, Audiosignal-Ausgang rechts REAR
(5) Basspegel-Fernbedienung
(6) Zum Steuergerät, Audiosignal-Ausgang links SW
(7) Zum Steuergerät, Audiosignal-Ausgang rechts SW
(8) Lautsprecher links FRONT
(9) Lautsprecher rechts FRONT
(10) Lautsprecher links REAR
(11) Lautsprecher rechts REAR
(12) Subwoofer
FEHLERBEHEBUNG
Falls Sie nach dem Einbau Probleme haben, befolgen Sie die nachfolgenden Punkte zur Fehlerbeseitigung:
Punkt 1:
Den Verstärker auf ordnungsgemäße Anschlüsse überprüfen.
Prüfen Sie, ob die POWER-LED grün aufleuchtet. Ist dies der Fall, fahren Sie mit Schritt 3 fort, falls nicht, fahren Sie hier fort.
-
Die Sicherung auf dem positiven Batteriekabel überprüfen und nach Bedarf ersetzen.
-
Die Sicherung(en) am Verstärker überprüfen und nach Bedarf ersetzen.
-
Überprüfen Sie, ob der Masseanschluss korrekt angeschlossen ist. Nach Bedarf reparieren oder ersetzen.
-
Überprüfen Sie, ob am +12V Anschluss und der REMOTE-Leitung 9 bis 16 Volt anliegen. Die Qualität der Anschlüsse für beide Kabel am Verstärker, Autoradio und Batterie- bzw. Sicherungshalter überprüfen. Nach Bedarf reparieren oder ersetzen.
Punkt 2:
Die PROTECT-LED rot leuchtet auf.
- Dies bedeutet, dass möglicherweise ein Kurzschluss in den Lautsprecheranschlüssen vorliegt.
Überprüfen, ob die Lautsprecher ordnungsgemäß angeschlossen sind. Benutzen Sie einen Multimeter, um mögliche Kurzschlüsse in der Lautsprecherverkabelung zu finden. Eine zu niedrige Lautsprecherimpedanz kann ebenfalls dazu führen, dass die PROTECT-LED rot aufleuchtet.
- Leuchtet die PROTECT-LED aufgrund Überhitzung auf, sollte die Lautsprecherimpendanz überprüft und ggfs. neu verkabelt werden. Dies kann auch ein Zeichen dafür sein, dass der Verstärker auf sehr hoher Leistung betrieben wird, ohne dass ein adäquater Luftstrom um den Verstärker herum vorhanden ist. Dann sollten Sie das System ausschalten und den Verstärker abkühlen lassen. Überprüfen Sie auch, ob das Ladesystem des Fahrzeugs die erforderliche Spannung aufrechterhält. Sollte keiner dieser Schritte Abhilfe schaffen, ist der Verstärker möglicherweise defekt. Wenden Sie sich dann im Garantiefall an den Verkäufer.
Punkt 3:
Den Verstärker auf Audioleistung überprüfen.
- Stellen Sie sicher, dass die RCA/Cinch-Kabel am Radio und Verstärker nicht beschädigt sind. Die gesamte Länge der Kabel auf Knicke, Spleiße usw. überprüfen. Überprüfen Sie die RCA/Cinch-Eingänge bei eingeschaltetem Autoradio auf Wechselspannung. Nach Bedarf reparieren bzw. ersetzen.
Punkt 4:
Prüfen warum beim Einschalten des Verstärkers ein Knacken auftritt.
-
Das Eingangssignal zum Verstärker entfernen und den Verstärker ein- und ausschalten.
-
Ist das Geräusch eliminiert, die Einschaltleitung des Verstärkers mit einem Verzögerungseinschaltmodul am Steuererät anschließen.
Punkt 5:
Den Verstärker auf übermäßige Motorengeräusche prüfen.
- Alle signalübertragenden Kabel (RCA/Cinch-, Lautsprecherkabel) von Strom- und Erdungskabeln entfernt verlegen.
ODER
- Alle elektrischen Komponenten zwischen dem Autoradio und dem/den Verstärker(n) umgehen. Das Steuergerät direkt am Verstärkereingang anschließen. Falls das Geräusch eliminiert ist, ist das umgangene Gerät die Ursache des Geräuschs.
ODER
- Die vorhandenen Massekabel aller elektrischen Komponenten entfernen. Die Kabel an anderen Stellen wieder erden. Prüfen, ob der verwendete Massepunkt sauber, blank und frei von Farbe, Rost usw. ist.
ODER
- Ein zweites Erdungskabel vom Minus/Massepol der Batterie zum Massepunkt installieren.