Tripp Lite S3M160KXD - Wechselrichter

S3M160KXD - Wechselrichter Tripp Lite - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Tripp Lite S3M160KXD - page 284
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Produkttyp Drehstrom-USV mit Doppelwandlung Online
Marke Tripp Lite
Modell S3M160KXD
Kapazität 160 kVA / 144 kW
Nenneingangsspannung 380/400/415 V Drehstrom (L-L), 220/230/240 V (L-N)
Nennausgangsspannung 380/400/415 V Drehstrom (L-L), 220/230/240 V (L-N)
Nennfrequenz 50/60 Hz (automatische Auswahl)
Batterietyp Extern, VRLA AGM/GEL 12 V, 40 Elemente (20+20)
Abmessungen (H x B x T) 1455 x 567 x 995 mm
Gewicht (ohne Batterien) 309 kg
Betriebstemperatur 0 °C bis 40 °C
Relative Luftfeuchtigkeit 0 bis 95 % (nicht kondensierend)
Geräuschpegel < 73 dBA in 1 m
Anzeige 10-Zoll-LCD-Touchscreen
Kommunikationsschnittstellen RS-232, USB, SNMP-Steckplatz (WEBCARDLX), potentialfreie Kontakte, Not-Aus REPO
Doppelter AC-Eingang Ja (Modell KXD)
Wirkungsgrad Netzbetrieb 94 % bei 100 % ohmscher Last
Wirkungsgrad Batteriebetrieb 93 % bei 100 % ohmscher Last
Garantie 2 Jahre (mit Inbetriebnahme durch autorisierten Service)
Sicherheitsnormen IEC 62040-1, EN 62040-2, CE, RoHS
Wartung und Reinigung Lüfter und Batterie prüfen; Außenseite mit einem trockenen Tuch entstauben

Häufig gestellte Fragen - S3M160KXD Tripp Lite

Wie starte ich die USV S3M160KXD?
Stellen Sie sicher, dass die Eingangs- (Q1) und Batterieschutzschalter auf ON stehen. Drücken Sie die Ein/Aus-Taste an der Vorderseite 2 Sekunden lang oder verwenden Sie den LCD-Bildschirm im Menü Steuerung.
Was tun bei Alarm für schwache Batterie?
Der Alarm ertönt alle 0,5 Sekunden. Reduzieren Sie die Last oder schalten Sie die USV über das Menü Steuerung aus. Laden Sie die Batterien durch Wiederherstellen der Netzversorgung auf.
Wie ersetze ich die externen Batterien?
Der Austausch muss von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Verwenden Sie die gleiche Anzahl (40) und den gleichen Typ von VRLA 12 V Batterien. Schalten Sie die USV aus, trennen Sie die Batteriekabel und beachten Sie die Sicherheitsvorkehrungen.
Kann ich zwei USV-Geräte parallel schalten?
Ja, bis zu 2 Einheiten. Verwenden Sie das Parallel-Kit P100200KIT, verkabeln Sie die Ein- und Ausgänge mit gleichen Längen, konfigurieren Sie die Parallelfunktion im Menü SETUP und schließen Sie die Parallelkabel an.
Wie konfiguriere ich den Not-Aus (REPO)?
Schließen Sie einen Schließerkontakt an Port X2 an. Stellen Sie im Menü GENERAL die EPO-Funktion je nach Schalter auf Normal Open oder Normal Close.
Wie hoch ist die Umschaltzeit im Batteriebetrieb?
Die Umschaltung von Netz auf Batterie erfolgt in 0 ms (unterbrechungsfrei). Die Umschaltung von USV auf synchronen Bypass beträgt 0 ms, asynchron < 1 Periode.
Was bedeutet die leuchtende rote FAULT-LED?
Zeigt einen USV-Fehler an. Überprüfen Sie den LCD-Bildschirm auf den Fehlercode. Schlagen Sie im Kapitel Fehlerbehebung des Handbuchs nach oder kontaktieren Sie den technischen Support.
Wie führe ich einen manuellen Batterietest durch?
Wählen Sie im Bildschirm Steuerung die Option Cancel Battery Test, um einen Test zu starten. Der Test stoppt automatisch gemäß den Parametern für Dauer, Spannung oder Kapazität im Menü BATTERY.
Wie hoch ist die Wärmeabgabe bei Volllast?
Für das Modell S3M160KXD beträgt die Wärmeabgabe 31343 BTU/h bei 100 % Last und 14731 BTU/h bei 50 % Last.
Kann ich ein anderes externes Batteriegehäuse verwenden?
Verwenden Sie nur die empfohlenen Tripp Lite Batteriegehäuse: BP480V100, BP480V65, BP480V40 oder deren NIB-Versionen. Beachten Sie die Nennspannung von ±240 V DC und die Anzahl von 40 Batterien.

Benutzerfragen zu S3M160KXD Tripp Lite

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BEDIENUNGSANLEITUNG S3M160KXD Tripp Lite

4.2.5.2 Setup-System Screen

SmartOnline® S3MX 3-Phasen-USV-Systeme

Eingang: 220/230/240V (Ph-N), 380/400/415V (Ph-Ph), 30 4 Drähte + PE

Tripp Lite S3M160KXD - SmartOnline® S3MX 3-Phasen-USV-Systeme - 1

Copyright © 2020 Tripp Lite. Alle Rechte vorbehalten.

1. Einführung 285

2. Wichtige Sicherheitswarnungen 286

2.1 Warnhinweise zum USV-Aufstellungsort 286
2.2 Warnhinweise zu den Geräteanschlüssen 286
2.3 Warnungen zu den Batterien 286
2.4 Transport und Lagerung 287
2.5 Vorbereitung 287
2.6 Montage 287
2.7 Warnhinweise zum Anschluss 287
2.8 Betrieb 288
2.9 Standards 288

3. Installation und Einrichtung 289

3.1. Auspacken und Inspektion 289
3.2. Ansicht bei offener Frontplatte 291

3.2.1 Schnittstelle und Kommunikation 292

3.2.2 Leistungsstufe/Modul 292

3.3 Rückplattenansicht 293
3.4 Anschlussklemmenansicht 294
3.5 Einzelne UVS-Installation 295
3.6 UVS-Installation für parallele Systeme 297

3.6.1 Eingangs- und Ausgangsverkabelung 297
3.6.2 Parallele Platineneinstellungen 299
3.6.3 Parallele Funktionseinstellung 301
3.6.4 Parallele Kabelverbindung 301
3.6.5 Einschaltvorgang des Parallelsystems 302

3.7 Installation mit zwei Wechselstromeingängen 302

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

4.1 Beschreibung des Bedienfelds 303
4.2 Beschreibung des LCD-Bildschirms 304

4.2.1 Anfangsbildschirm 304
4.2.2 Hauptbildschirm 304
4.2.3 Kontrollbildschirm 305
4.2.4 Messbildschirm 306
4.2.5 Einrichtungsbildschirm 308
4.2.6 Informationsbildschirm 319
4.2.7 Ereignisbildschirm 320

4.3 Alarmliste 322
4.4 Historiensatz 323

5. Schnittstelle und Kommunikation 325

5.1 X1 – Temperaturdetektor-Anschluss 325 Externer Akku
5.2 X2 – Remote-EPO-Eingangsanschluss 326
5.3 Andere Kommunikationsschnittstellen 326

6. Betriebsprinzipien 327

6.1 UVS-Blockdiagramm 327
6.2 Betriebsmodi 328

6.2.1 Standby-Modus 328
6.2.2 Netzmodus 329
6.2.3 Batteriemodus 330
6.2.4 Frequenzwandlungsmodus 331
6.2.5 Bypass-Modus 332
6.2.6 ECO-Modus 333
6.2.7 Abschaltmodus 334
6.2.8 Wartungs bypass-Modus 335

7. UVS-Betrieb 336

7.1 Netzstart 336
7.2 Kaltstart 338
7.3 Wartungs bypass-Betrieb 340

7.3.1 Kritische Last von Netzmodus zu 340 Wartungs bypass übertragen
7.3.2 Kritische Last von Wartungs bypass zu 342 Netzmodus übertragen

7.4 Betrieb ausschalten 344

7.4.1 Ausschalten im Netzbetrieb 344
7.4.2 Ausschalten im Batteriebetrieb 345

8. Fehlerbehebung 347

9. Lagerung und Wartung 349

9.1 Lagerung 349
9.2 Wartung 349
9.3 Batterien 349
9.4 Ventilatoren 349

10. Technische Daten 350

Garantie 353

English 1

Español 71

Français 142

Русский 212

1. Einführung

Tripp Lites SmartOnline S3MX-Serie Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ist ein spannungs- und frequenzunabhängiges (VFI) echtes Netz-Doppelwandler-3-Phasen-UVS. Diese USV konditioniert kontinuierlich den eingehenden elektrischen Strom, eliminiert Leistungsstörungen, die andernfalls sensible elektronische Geräte beschädigen würden, und minimiert Systemausfallzeit aufgrund von Stromschwankungen und Störungen.

USV-Systeme der S3MX-Serie wurden nach höchsten Qualitäts- und Leistungsstandards entwickelt und bieten folgende Funktionen:

Modell Agenturnummer Kapazität
S3M100KX, S3M100KXD* AG-6100 100 kVA
S3M120KX, S3M120KXD* AG-6120 120 kVA
S3M160KX, S3M160KXD* AG-6160 160 kVA
S3M200KX, S3M200KXD* AG-6200 200 kVA

* Die „KXD“-Modelle sind für den Dual-AC-Eingang geeignet.

  • Echte Online-USV - das höchste Niveau des USV-Schutzes, regelt die eingehende Energie vollständig und ohne Überbrückungszeit zur Batterie im Falle eines Netzausfalls, so dass kritische Verbraucher kontinuierlich unterstützt werden
  • Parallelschaltung für Redundanz und Kapazität für bis zu zwei USV-Systeme
  • Hocheffiziente Leistung im Netz- und Batterie-Standby-Madus, um den Energieverbrauch zu minimieren
  • Marktführendes kompaktes Format und kleine Stellfläche
  • ECO-Modus ermöglicht es der USV, im Bypass in stabilen Versorgungsbedingungen zu funktionieren und sofort die Last umzuschalten, wenn der Versorgungseingang unter den Toleranzwert fällt
  • Hoher Ausgangsleistungsfaktor – mehr tatsächlicher Strom ermöglicht es, mehr Ausstattung zu unterstützen
  • Automatischer und manueller Bypass erhöhen die Systemzuverlässigkeit und ermöglichen eine Wartung, ohne Strom von der verbundenen Last zu entfernen
  • Breites Eingangsspannungsfenster – das UPS-System reguliert sogar eingehenden Strom von schlechter Qualität, ohne auf die Batterie zurückzugreifen, maximiert die Verfügbarkeitszeit und schützt die Batterielaufzeit
    • Passende Batterieschränke ermöglichen eine höhere Batterieautonomie
    • Notabschaltung über REPO
  • SNMP-Netzwerküberwachung und spannungsfreie Kontaktoptionen bieten optimale Konfigurierbarkeit
  • Optionale „KXD“-Modelle mit Dual-AC-Eingang verfügbar

Die USV-Systeme der SmartOnline S3MX-Serie eignen sich ideal zum Schutz von 4-Leiter-Lasten in den folgenden unternehmenskritischen elektrischen Anwendungen:

• IT-Infrastruktur und Datenzentren
- Telekommunikation
- Netzwerke (LAN/WAN)
• Unternehmensinfrastruktur
- Sicherheits- und Notfallsysteme
• Finanzinstitutionen
• Gesundheitswesen und Krankenhäuser

2. Wichtige Sicherheitswarnungen

SPEICHERN SIE DIESE ANWEISUNGEN

Dieses Handbuch enthält wichtige Anweisungen und Warnungen, die während der Installation und der Wartung aller Tripp Lite SmartOnline S3MX 3-Phasen 100 kVA, 120 kVA, 160 kVA und 200 kVA UPS-Systeme und ihrer Batterien beachtet werden sollten. Die Nichtbeachtung dieser Warnungen kann Ihre Garantie beeinträchtigen.

2.1 Warnhinweise zum USV-Aufstellungsort

  • Installieren Sie die USV in einem Innenbereich, fern von Wärme, direkter Sonneneinstrahlung und übermäßiger Feuchtigkeit oder anderen leitfähigen Verunreinigungen.
  • Installieren Sie die USV in einem strukturell robusten Bereich. Die USV ist extrem schwer, seien Sie vorsichtig, wenn Sie die Einheit bewegen und anheben.
  • Betreiben Sie die USV nur bei Innentemperaturen zwischen 0°C und 40°C .
  • Optimale USV-Leistung und maximale Batterielaufzeit werden geboten, wenn die Betriebstemperatur zwischen 17° C und 25° C gehalten wird.
  • Stellen Sie sicher, dass der Installationsbereich genug Platz für Wartung und Belüftung des USV-Systems hat. Lassen Sie an der Vorder- und Rückseite der USV mindestens 50 cm für die Wartung und Ventilation frei.
  • Installieren Sie die USV nicht in der Nähe von magnetischen Speichermedien, da dies zu Datenbeschädigung führen könnte.

2.2 Warnhinweise zu den Geräteanschlüssen

• Die Verwendung dieses Geräts für Lebenserhaltungssysteme, in denen der Ausfall des Geräts den Ausfall des Lebenserhaltungssystems verursachen oder dessen Sicherheit beziehungsweise Wirksamkeit bedeutend beeinträchtigen kann, wird nicht empfohlen.
- Das USV-System enthält ihre eigene Energiequelle (Batterie). Der Ausgangsanschluss kann Strom führen, auch wenn die USV nicht an eine Wechselstromversorgung angeschlossen ist.
• Die in diesem Handbuch beschriebenen USV-Modelle sind nicht kompatibel mit Lasten, die keine Nullleiter-Referenz- oder Dreiecklast haben.

2.3 Warnungen zu den Batterien

Diese USV enthält TÖDLICHE SPANNUNGEN. Die USV wurde entwickelt, um Strom bereitzustellen, auch wenn es vom Netz getrennt ist. NUR AUTORISIERTES WARTUNGSPERSONAL sollte auf das Innere der USV zugreifen, nachdem sie von Netz und Gleichstromversorgung getrennt wurde.

⚠ Batterien können die Gefahr eines Stromschlages oder Verbrennungen durch hohe Kurzschlussströme in sich bergen. Das Anschließen oder Wechseln einer Batterie darf nur von qualifizierten Servicemitarbeitern durchgeführt werden, die angemessene Sicherheitsmaßnahmen einhalten. Schalten Sie die USV aus, bevor Sie interne Batterien verbinden oder trennen. Verwenden Sie Werkzeuge mit isolierten Griffen. Die Batterien dürfen nicht geöffnet werden. Lassen Sie keine Kurzschlüsse oder Überbrückungen der Batterieanschlüsse mit Fremdkörpern zu.

  • Die Batterien sind recyclingfähig. Informationen zur Entsorgung finden Sie in Ihren örtlichen Entsorgungsvorschriften. Alternativ dazu können Sie Informationen zum Recycling auch unter tripplite.com/support/recycling-program finden.
  • Werfen Sie die Batterien zur Entsorgung nicht ins Feuer, beschädigen Sie und entfernen Sie nicht die Batteriegehäuse. Austretende Elektrolyte können toxisch sein und Verletzungen an Haut und Augen verursachen.
  • Trennen Sie die Batterien nicht, während sich die USV im Batteriemodus befindet.
  • Trennen Sie die Ladequelle, bevor Sie Anschlussgeräte verbinden oder trennen.
    • Die folgenden Vorsichtsmaßnahmen sollten eingehalten werden.

1) Legen Sie Uhren, Ringe und andere Metallobjekte ab.
2) Verwenden Sie Werkzeuge mit isolierten Griffen.
3) Tragen Sie Gummihandschuhe und -schuhe.
4) Legen Sie keine Werkzeuge oder Metallteile auf Batterien oder Batterieschränken ab.
5) Überprüfen Sie fest, ob die Batteriespeisung (+, -, N) aus Versehen geerdet ist. Falls dies der Fall ist, nehmen Sie die Quelle vom Boden weg. Die Berührung einer geerdeten Batterie kann einen Stromschlag zur Folge haben. Die Gefahr eines Stromschlages kann reduziert werden, indem Sie solche Erdanschlüsse für die Dauer der Installations- und Wartungsarbeiten entfernen.
- Die Batterie darf nur von einem autorisierten Servicemitarbeiter gegen eine Batterie mit demselben Anschlusswert und Typ (versiegelter Bleiakku) ausgewechselt werden.

Tripp Lite S3M160KXD - Warnungen zu den Batterien - 1

WARNHINWEIS: Um lebensgefährliche Bedingungen bei der USV-Installation und -Wartung zu vermeiden, dürfen diese Aufgaben nur von qualifizierten und erfahrenen Elektrikern durchgeführt werden.

Bitte lesen Sie dieses Bedienungshandbuch und die Sicherheitsanweisungen sorgfältig, bevor Sie die Einheit installieren oder verwenden.

2. Wichtige Sicherheitswarnungen

2.4 Transport und Lagerung

⚠ Zum Schutz vor Erschütterungen und Stößen darf das USV-System nur mit seiner Originalverpackung transportiert werden.
⚠️ Die USV muss in einem Raum gelagert werden, der trocken und belüftet ist.

2.5 Vorbereitung

⚠ Kondensation kann auftreten, wenn das USV-System direkt von einer kalten in eine warme Umgebung bewegt wird. Das USV-System muss vor der Installation vollständig trocken sein. Bitte warten Sie mindestens zwei Stunden, damit sich das USV-System an die Umgebung anpassen kann.
⚠️ Installieren Sie das USV-System nicht in der Nähe von Wasser oder in feuchten Umgebungen.
⚠️ Installieren Sie das USV-System nicht in direktem Sonnenlicht oder in der Nähe einer Wärmequelle.
⚠️ Blockieren Sie nicht die Belüftungslöcher im Gehäuse der USV.

2.6 Installation

⚠ Schließen Sie keine Vorrichtungen oder Geräte, die die USV überlasten könnten (d. h. Geräte mit großen Elektromotoren), an die USV-Ausgangsbuchsen oder -Anschlüsse an.
⚠ Arrangieren Sie Kabel sorgfältig so, dass niemand auf sie treten oder darüber stolpern kann.
⚠️ Blockieren Sie nicht die Luftschlitze des UVS-Systems. Das UVS muss an einem gut belüfteten Ort installiert werden. Stellen Sie sicher, dass auf jeder Seite der Einheit genug Platz für Belüftung ist.
Die USV enthält eine Erdungsklemme. Stellen Sie in der endgültigen installierten Systemkonfiguration ein äquipotenzielle Erdung zum externen USV-Batterieschrank sicher, indem Sie die Erdungsklemmen von beiden Schränken miteinander verbinden.
⚠️ Die USV sollte nur von qualifiziertem Servicepersonal installiert werden.
Eine richtig getrennte Vorrichtung wie ein Kurzschlussschutz muss in der Versorgungsleitung des Gebäudes vorhanden sein.
Ein integraler einpoliger Notschalter sollte in der Versorgungsleitung des Gebäudes vorhanden sein.
⚠️ Verbinden Sie die Erde, bevor Sie die Verbindung mit der Versorgungsleitung des Gebäudes herstellen.
⚠️ Installation und Verkabelung muss gemäß den örtlichen elektrischen Grundsätzen und Vorschriften durchgeführt werden.

2.7 Warnhinweise zum Anschluss

- Das USV-System verfügt innen nicht über einen Standard-Nachspeisungsschutz. Isolieren Sie die USV, bevor Sie an diesem Stromkreis arbeiten. Die Isolierungsvorrichtung muss den USV-Eingangsstrom tragen können.

Eingang R S T N USV Eingang des externen „Automatischen Nachspeisungsschutzsystems" der USV (EN-IEC 62040-1)

  • Diese USV muss mit einem TN-Erdungssystem verbunden sein.
    • Die Stromversorgung muss gemäß dem Namensschild der Ausrüstung dreiphasig sein. Sie muss außerdem angemessen geerdet sein.
  • Der Eingangsstrom zu dreiphasigen USV-Modellen erfordert einen dreipoligen Leistungsschutzschalter.
    • Die Verwendung dieses Geräts für Lebenserhaltungssysteme, in denen der Ausfall des Geräts den Ausfall des Lebenserhaltungssystems verursachen oder dessen Sicherheit beziehungsweise Wirksamkeit bedeutend beeinträchtigen kann, wird nicht empfohlen.
  • Verbinden Sie die Erdungsklemme des USV-Netzmoduls mit einer Erdungsleiterelektrode.
    • Die USV ist mit einer Gleichstromenergiequelle (Batterie) verbunden. Die Ausgangsanschlüsse können auch dann Strom führen, wenn die USV nicht an eine Wechselstromversorgung angeschlossen ist.

2. Wichtige Sicherheitswarnungen

  • Überprüfen Sie bei der Installation der Einheit, dass ein Wartungs bypass-Panel, falls es verwendet wird, richtig konfiguriert ist, bevor Sie Strom auf die Einheit geben.
  • Platzieren Sie ein Warnetikett auf allen primären Stromisolierungen, die fern vom USV-Bereich angebracht sind, und auf externen Zugriffspunkten zwischen solchen Isolierungen und der USV. Das Warnetikett sollte folgende oder gleichbedeutende Worte enthalten:

Bevor Sie an diesem Stromkreis arbeiten

- Isolieren Sie die Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV)

- Überprüfen Sie dann, ob eine gefährliche Spannung zwischen allen Anschlüssen besteht, einschließlich des Schutzleiterkontakts.

Tripp Lite S3M160KXD - Bevor Sie an diesem Stromkreis arbeiten - 1

Gefahr der Rückspannung

2.8 Betrieb

⚠ Trennen Sie niemals das Erdleiterkabel oder die Gebäudekabelanschlüsse, da dies den Erdungsschutz des USV-Systems aufhebt.
⚠ Um das USV-System vollständig zu trennen, drücken Sie zuerst auf die „OFF“-Taste und trennen Sie dann die Netzkabel.
⚠️ Stellen Sie sicher, dass keine Flüssigkeiten oder Fremdobjekte in das USV-System eindringen können.

2.9 Standards

* Sicherheit
IEC 62040-1: 2008+A1:2013
* EMI
Leistungsgeführte Emissionen...... EN 62040-2: 2006 Kategorie C3
Gestrahlte Emissionen......EN 62040-2: 2006 Kategorie C3
* EMS
ESD...... EN 61000-4-2 Stufe4
RS...... EN 61000-4-3Stufe 3
EFT...... EN 61000-4-4Stufe 4
ÜBERSPANNUNG...... EN 61000-4-5 Stufe4
CS...... EN 61000-4-6Stufe 3
Magnetfeld der Stromfrequenz...... EN 61000-4-8 Stufe4
Niedrigfrequenzsignale......EN 61000-2-2
Warnung: Dies ist ein Produkt für kommerzielle Anwendungen. Installationseinschränkungen oder weitere Vorsichtsmaßnahmen sind unter Umständen erforderlich, um Störungen zu verhindern.

3. Installation und Einrichtung

3.1 Auspacken und Inspektion

Packen Sie die Einheit aus und inspizieren Sie den Inhalt. Die Verpackung kann abhängig von spezifischen Kundenaufträgen zusätzliches Zubehör und Komponenten enthalten.

  • Ein (1) USV
    • Ein (1) Benutzerhandbuch
  • Ein (1) RS-232-Kabel
  • Ein (1) Parallelkabel für jedes Set von USV-Einheiten, die parallel geschaltet werden: P100200KIT

Weitere Zubehör- oder Komponentenoptionen auf Anfrage verfügbar

- Ein (1) Batterieladegerät mit Temperaturkompensationsthermostat: TEMPC100200

Hinweis: Drehen Sie die Einheit nicht um. Inspizieren Sie die Einheit vor der Installation. Stellen Sie sicher, dass nichts in der Verpackung beim Transport beschädigt wurde. Benachrichtigen Sie den Spediteur und den Händler sofort, falls eine Beschädigung vorliegt oder Teile fehlen. Bitte behalten Sie die Originalverpackung an einem sicheren Ort für die zukünftige Verwendung.

  1. Verwenden Sie einen Gabelstapler, um das Produkt zum Installationsbereich zu bewegen. Stellen Sie sicher, dass die Tragkapazität des Gabelstaplers ausreichend ist. Siehe Abbildung 3.1.
  2. Folgen Sie die Reihenfolge für das Auspacken in Abbildung 3.2, um Karton (1, 2) und Schaumstoff zu entfernen (3).
  3. Entfernen Sie die Befestigungsplatten an den beiden Seiten der Einheit (1, 2 und 3) in Abbildung 3.3. Lockern Sie die Nivellierfüße (4), indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen. Wenn sie gelockert sind, schieben Sie den Schrank von der Palette herunter.
  4. Um den Schrank in seiner Position zu befestigen, drehen Sie die Nivellierfüße einfach im Uhrzeigersinn. Siehe Abbildung 3.4.

Modell S3M100KX, S3M100KXD und S3M120KX, S3M120KXD
Abbildung 3.1A Abbildung 3.2A Abbildung 3.3A

Tripp Lite S3M160KXD - Weitere Zubehör- oder Komponentenoptionen auf Anfrage verfügbar - 2

Abbildung 3.4A Abbildung 3.5A

3. Installation und Einrichtung

Modell S3M160KX, S3M160KXD, und S3M200KX, S3M200KXD

Abbildung 3.1B Abbildung 3.2B Abbildung 3.3B

Tripp Lite S3M160KXD - Installation und Einrichtung - 2

Abbildung 3.4B Abbildung 3.5B

3. Installation und Einrichtung

Entfernen Sie das Zubehörpaket und inspizieren Sie den Paketinhalt. Das Standardversandpaket sollte ein Benutzerhandbuch und das RS-232-Kabel enthalten. Der Schlüssel zu der USV ist an der Vordertür mit einem Kabelbinder angebracht. Die Verpackung kann abhängig von spezifischen Kundenaufträgen außerdem weiteres Zubehör und Komponenten enthalten.

Hinweis: Bitte inspizieren Sie vor der Installation die Einheit. Stellen Sie sicher, dass kein physischer Schaden an der Einheit besteht. Drehen Sie die Einheit nicht um. Benachrichtigen Sie den Spediteur und den Händler sofort, falls eine Beschädigung vorliegt oder Teile und Zubehör fehlen. Bewahren Sie die Originalverpackung für die zukünftige Verwendung auf. Es wird empfohlen, dass Sie die Ausrüstung und das Batterieset in ihrer Originalverpackung aufbewahren, da sie entwickelt wurde, um maximalen Schutz beim Transport und bei der Lagerung zu bieten.

Owner's Manual SmartOnline® SIMX 3-Phase UPS Systems RS-232-Kabel Bedienungsanleitung P100200KIT Parallelschaltungskabel

3.2 Ansicht bei offener Frontplatte

Jede USV ist mit einem Vordertürschlüssel ausgestattet. Der Schlüssel ist an der Vordertür mit einem Kabelbinder angebracht. Wenn Sie die Vordertür öffnen, werden Sie einen Kommunikationsbereich und mehrere Leistungsstufen/Module im Inneren sehen. An jeder Leistungsstufe bzw. jedem Modul können Sie einfach deren ID erkennen.

Tabelle 3.1 Leistungsstufen-ID

Nennleistung 100.000 120.000 160.000 200.000
Leistungsstufen-ID – Einzelbetrieb einer EinheitTripp Lite S3M160KXD - Ansicht bei offener Frontplatte - 1Tripp Lite S3M160KXD - Ansicht bei offener Frontplatte - 2Tripp Lite S3M160KXD - Ansicht bei offener Frontplatte - 3Tripp Lite S3M160KXD - Ansicht bei offener Frontplatte - 4
Leistungsstufen-ID – für parallele USVTripp Lite S3M160KXD - Ansicht bei offener Frontplatte - 5Tripp Lite S3M160KXD - Ansicht bei offener Frontplatte - 6Tripp Lite S3M160KXD - Ansicht bei offener Frontplatte - 7Tripp Lite S3M160KXD - Ansicht bei offener Frontplatte - 8

3. Installation und Einrichtung

3.2.1 Schnittstelle und Kommunikation

Diese USV-Systeme sind mit verschiedenen Kommunikationsvorrichtungen ausgestattet. Siehe dazu Abschnitt 5. Schnittstelle und Kommunikation, um weitere Details zu erhalten.

Tripp Lite S3M160KXD - Schnittstelle und Kommunikation - 1

1 Potenzialfreier Anschluss X1 (Optionales Thermostat für die Batterietemperaturkompensation)
2 Potenzialfreier Anschluss X2 (EPO)
3 SNMP-Steckplatz (Optionale WEBCARDLX- oder RELAYCARDSV-Karte)
4 RS-232-Anschluss
5 USB-Anschluss

3.2.2 Leistungsstufe/Modul

Jede Leistungsstufe bzw. jedes Modul enthält einen Leistungsfaktorkorrektur-Gleichrichter, ein Batterieladegerät, einen Inverter und einen Regelkreis.

Tripp Lite S3M160KXD - Leistungsstufe/Modul - 1

Nr.Element Beschreibung
1GebläseLuft tritt durch das Frontgitter ein und entweicht an der Rückseite des Moduls. Blockieren Sie die Lüftungsöffnung nicht.
2Phasenadressen-DIP-SchalterEs sind drei DIP-Schalter für die Einstellung der Phasenadresse vorhanden. Im gleichen Schrank MUSS jede Leistungsstufen-ID exklusiv sein. Siehe Tabelle 3.1 Leistungsstufen-ID, um weitere Informationen zu erhalten.
3Batterie-StarttasteWenn kein AC-Eingang verfügbar ist, betätigen Sie diese Taste, um den Batteriebetrieb der USV einzuschalten.
4FEHLER-LEDEIN Die Leistungsstufe befindet sich im Fehlerzustand.
EIN/AUS 0,5 Sek. Die Leistungsstufen-IDs liegen im Konflikt.
5BETRIEBS-LEDEIN Die Leistungsstufe funktioniert normalerweise als eine sekundäre Stufe.
EIN/AUS 0,5 Sek. Die Leistungsstufe funktioniert normalerweise als eine primäre Stufe.
EIN/AUS 0,15 Sek. Die CAN-Bus-Kommunikation funktioniert nicht.

3. Installation und Einrichtung

3.3 Rückplattenansicht

Es befinden sich mehrere Unterbrecher auf der Rückplatte der USV. Es sind auch Modelle mit einem sekundären AC-Eingang (Q2) verfügbar. Die gezeigten Unterbrecher sind Q1-Eingang 1, Q2-Eingang 2*, Q3-Eingang und Q4-Wartungs bypass.

Q4 Wartungs bypass Q2- Eingang 2* Q3 Ausgang Q1- Eingang 1 Q2- Eingang 2* Q4 Wartungs bypass Q3 Ausgang Q1- Eingang 1

100 KVA / 120 KVA 160 KVA 1200 KVA /200KVA100KVA /1

3. Installation und Einrichtung

3.4 Anschlussklemmenansicht

1 2 5* 2 3 4 5* 1 4 3 3

100 KVA / 120 KVA 160 KVA / 200 KVA

Nr.Element Funktion Beschreibung
1Ausgangsblock Verbindet mit denkritischen Lasten Enthält die Klemmen R, S, T und Neutral.
2Haupteingangsblock Verbindet mit der Haupt-AC-Quelle Enthält die KlemmenR, S, T und Neutral.
3Erdung Für die Erdung der USV.Enthält eine Erdungsklemme.
4BatterieeingangsblockVerbindet mit einem externen BatterieschrankEnthält:Positive (+), Negative (-) und Neutral (N) Klemmen.
5*Zweiter EingangsblockVerbindung mit zweiter AC-Quelle herstellenEnthält die Klemmen R, S, T und Neutral.

* Block für zweiten AC-Eingang nur bei Modellen mit zweitem AC-Eingang mit dem Zusatz „KXD“ anwendbar.

3. Installation und Einrichtung

graph TD A["100 KVA / 120 KVA"] --> D["Externe Batterie-Eingangs-/Ausgangsunterbrecher"] B["160 KVA / 200 KVA"] --> D D --> E["+ BATTERIE"] D --> F["- BATTERIE"]

3.5 Einzelne USV-Installation

Einbau und Verkabelung haben nach VDE-Bestimmungen und der Vorschrift der örtlichen Stromversorgungsunternehmen zu erfolgen Die folgenden Schritte müssen von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden:

1) Stellen Sie sicher, dass die Hauptleitungen und Unterbrecher im Gebäude den richtigen Strom für die eingestufte USV-Kapazität liefern, um Elektroschocks oder Brandgefahren zu vermeiden.

Hinweis: Verwenden Sie nicht die Wandsteckdose als Stromquelle für die USV, da sein eingestufter Strom geringer ist als der maximale Eingangsstrom des USV-Systems. Die Steckdose könnte ansonsten kurzgeschlossen und zerstört werden.

2) Schalten Sie vor der Installation die Hauptleitungen im Gebäude aus.
3) Schalten Sie alle verbundenen Geräte aus, bevor Sie mit der USV herstellen.
4) Bereiten Sie die Stromkabel gemäß Tabelle 3.2 vor. Siehe Tabelle 3.3 für die Größe der USV-Eingangsunterbrecher und Tabelle 3.4 die Größe von Batterieschrank-Batterien und -Unterbrecher.

Tripp Lite S3M160KXD - Einzelne USV-Installation - 1

Warnhinweis:

- Bevor Sie Kabel anschließen, stellen Sie sicher, dass der AC-Eingangs- und der Batteriestrom völlig abgeschaltet sind.

Tabelle 3.2 Stromkabel

ModellStromkabel ( mm2 und AWG)
Eingang(Ph) Ausgang(Ph) Neutral Batterie Erdung
100 KVA70 mm2 (2/0 AWG)70 mm2 (2/0 AWG)70 mm2 (2/0 AWG)150 mm2 (300 MCM)70 mm2 (2/0 AWG)
120 KVA95 mm2 (3/0 AWG)95 mm2 (3/0 AWG)95 mm2 (3/0 AWG)240 mm2 (500 MCM)95 mm2 (3/0 AWG)
160 KVA150 mm2 (300 MCM)150 mm2 (300 MCM)150 mm2 (300 MCM)120 mm2 × 2 (4/0 AWG x 2)150 mm2 (300 MCM)
200 KVA185 mm2 (400 MCM)185 mm2 (400 MCM)185 mm2 (400 MCM)185 mm2 × 2 (400 MCM x 2)185 mm2 (400 MCM)

3. Installation und Einrichtung

Tabelle 3.3 UVS-Eingangsunterbrecher

Modell (Seriennummer) Unterbrecher-Größe
S3M100KX, S3M100KXD (AG-6100) 200 A,3 Pole
S3M120KX, S3M120KXD (AG-6120) 250 A,3 Pole
S3M160KX, S3M160KXD (AG-6160) 400 A,3 Pole
S3M200KX, S3M200KXD (AG-6200) 400 A,3 Pole

Tabelle 3.4 Batterieschrank-Batterien und -Unterbrecher

Modell Batterien enthalten Batteriegröße und -anzahl Unterbrecher-Größe
BP480V100100 Ah x 40 400 A, 3 Pole
BP480V65 65 Ah x 40 300 A, 3 Pole
BP480V40 40 Ah x 40 200 A, 3 Pole
BP480V100-NIB(Entwickelt für) 100 Ah x 40 400 A, 3 Pole
BP480V65-NIB (Entwickelt für) 85Ah x 40 300 A, 3 Pole
BP480V40-NIB (Entwickelt für) 40 Ah x 40 200 A, 3 Pole

Tripp Lite S3M160KXD - Installation und Einrichtung - 1

Warnhinweis:

  • Bevor Sie Kabel anschließen, stellen Sie sicher, dass der AC-Eingangs- und der Batteriestrom völlig abgeschaltet sind.
  • Stellen Sie sicher, dass die Unterbrecher, input1-Unterbrecher, input1-Unterbrecher (Q1), input2-Unterbrecher (input2, Q2 nur auf Modellen mit zwei Eingängen), Ausgangsunterbrecher (Q3 @120K/160K/200K) Wartungsunterbrecher (Q4 @ 120K/160K/200K) und Batterieunterbrecher sich alle in der „OFF“-Position befinden. Als weitere Referenz siehe die USV-Rückplattenabbildungen in Abschnitt 3.3.
  • Stellen Sie sicher, dass sich der Wartungs bypass-Schalter in der „UPS“- (USV) Position befindet (bei 100.000).

5) Entfernen Sie die Klemmenblock-Abdeckung an der Rückplatte des USV. Verbinden Sie input1, (input2 nur bei USV-Modellen mit zwei Eingängen), Ausgangs- und Batteriekabel gemäß der auf dem Klemmenblock angegebenen Funktion. Stellen Sie sicher, dass Sie die Massen-/Erdungskabel zuerst verbinden, wenn Sie eine Kabelverbindung herstellen. Trennen Sie die Massen-/Erdungskabel als letztes, wenn Sie Kabel trennen.

Hinweise:

  • Stellen Sie sicher, dass die Kabel eng und sicher mit den Klemmen verbunden sind.
  • Dieser Unterbrecher muss eine Leckstrom-Schutzfunktion haben.
  • Fügen Sie auch einen Potenzialausgleichkabel zwischen der USV und den externen Batterieschränken hinzu.

6) Bringen Sie die Klemmenblock-Abdeckung an der Rückplatte der USV wieder an.

Tripp Lite S3M160KXD - Hinweise: - 1

Warnhinweis:

  • Stellen Sie sicher, dass ein DC-Unterbrecher oder eine andere Schutzvorrichtung zwischen der USV und dem externen Batteriepaket installiert ist.
    Schalten Sie den Batterieunterbrecher vor der Installation aus.
    Hinweis: Stellen Sie den Batteriepack-Unterbrecher auf die Position „OFF“, bevor Sie das Batteriepack installieren.

- Achten Sie besonders auf die Batterienennspannung, die auf dem Etikett angegeben ist. Wenn Sie die Zahlen auf dem Batteriepack ändern möchten, ändern Sie die Einstellung entsprechend. Die Verbindung mit der falschen Batteriespannung könnte die USV permanent beschädigen.

- Stellen Sie sicher, dass die Erdungsschutzverkabelung korrekt ist. Die Stromspezifikation, Farbe, Position, Verbindung und Leitungszuverlässigkeit der Kabel muss sorgfältig überprüft werden.

- Stellen Sie sicher, dass die Eingangs- und Ausgangsverkabelung korrekt ist. Die Stromspezifikation, Farbe, Position, Verbindung und Leitungszuverlässigkeit der Kabel muss sorgfältig überprüft werden. Stellen Sie sicher, dass L/N korrekt und nicht umgekehrt ist oder kurzgeschlossen ist.

3. Installation und Einrichtung

3.6 UVS-Installation für parallele Systeme

Tripp Lite S3M160KXD - UVS-Installation für parallele Systeme - 1

Warnhinweis:

• Die eingehenden harmonischen Stromoberwellen werden im parallelen USV-Betrieb 3 % bis 4,5 % betragen.
- Für alle zwei USV-Systeme werden zwei parallele Bausätze benötigt.

3.6.1 Eingangs- und Ausgangsverkabelung

  1. Wenn Sie das Parallelsystem installieren, muss die Länge der Eingangskabel (R, S, T, N) in einer USV gleich den Eingangskabeln der anderen USV sein. Ebenso muss auch die Länge der Ausgangskabel (R, S, T, N) gleich sein. Andernfalls führt dies zu unsymmetrischem Strom auf der Ausgangslast.

graph TD subgraph_AC_IP1["AC/IP 1"] A["Eingang 2 Eingang 1"] --> B["Statischer Schalter"] C["Eingangs-unterbrecher"] --> B D["Bat-Modul"] --> B B --> E["RECT Inv"] B --> F["Ladgerät"] B --> G["USV-Modul"] B --> H["USV-Modul"] I["Ausgangs-unterbrecher"] --> B end subgraph_Parallelkabel["Parallelkabel…

Abbildung 3.6 Einfache Eingangsverkabelung in parallelem System

3. Installation und Einrichtung

graph TD subgraph_AC_IIP_1["AC_IIP 1"] A1["Bat-Modul"] --> B1["Eingangs-unterbrecher"] A2["Bat-Modul"] --> B2["USV-Modul"] A3["Eingangs-unterbrecher"] --> B3["RECT Inv"] A4["Eingangs-unterbrecher"] --> B4["Ladegerät"] A5["Bat-Modul"] --> B5["USV-Modul"] A6["Bat-Modul"] --> B6["Ladegerät"] end subgra…

Abbildung 3.7 Für dualen Eingang Modelle in parallelem System

3. Installation und Einrichtung

3.6.2 Parallele Platineneinstellungen

3.6.2.1 Parallele Platine von USV 1 konfigurieren

  1. Setzen Sie SW2 auf der der parallelen Platine der USV 1 zur rechten Seite.

SW1 SW2 CN10 CN9 CN7 CN8 Q4 Q3 C2 Q1 OUTPUT T] R S T INPUT2 R S T N BAT N N INPUT1 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0 D0

SW1 SW2 CN10 CN9 CN7 CN8

Abbildung 3.8 SW2-Position auf USV 1 (Standardeinstellung)

3. Installation und Einrichtung

3.6.2.2 Parallele Platine von UVS 2 konfigurieren

  1. Setzen Sie SW2 auf der der parallelen Platine der USV 1 zur linken Seite.

Tripp Lite S3M160KXD - Parallele Platine von UVS 2 konfigurieren - 1

Abbildung 3.9 SW2-Position auf USV 2

3. Installation und Einrichtung

3.6.3 Parallele Funktionseinstellung

  1. Folgen Sie für die Eingangs- und Ausgangsverkabelung der Anleitung in Abschnitt 3.6.1.
  2. Folgen Sie für die Einstellung der parallelen Platine der Anleitung in Abschnitt 3.6.2.

Bestätigen Sie, dass zu dem Zeitpunkt kein Strom an einer der USV anliegt.

Wenn Sie die beiden Schritte oben und die Batteriekonfiguration richtig abgeschlossen haben, fahren Sie mit den folgenden Schritten fort.

  1. Verbinden Sie kein Parallelkabel, bis Sie informiert werden.

  2. Stellen Sie die Eingangsunterbrecher (Q1) der beiden USV-Systeme auf die „ON“-Position. Stellen Sie sicher, dass die Ausgangsunterbrecher (Q3) beider USV-Systeme in der „OFF“-Position bleiben.

  3. Schalten Sie den Batterieunterbrecher ein.
  4. Schalten Sie den Unterbrecher der externen AC-Stromquelle ein, um die AC-Eingangsquelle auf beide USV-Systeme anzuwenden.
  5. Warten Sie, bis die Stromzyklen abgeschlossen sind. Fahren Sie mit der Einstellung von USV 1 fort.
  6. Verwenden Sie das LCD-Panel auf USV 1, um die Parallelfunktion einzurichten. Gehen Sie in das „PARALLEL“-Menü auf der „SETUP“-Seite (siehe Abschnitt 4.2.5.5 Einrichtung – Paralleler Bildschirm, um weitere Informationen zu erhalten).
  7. Aktivieren Sie die Funktion „UPS Parallel“ von USV 1 (ignorieren Sie die Warnung „Parallel UPS Cable Loose“).
  8. Wählen Sie die Batteriekonfiguration als „unabhängig“ oder „gängig“ je nach Ihrer Präferenz.
  9. Um Ihre Einstellungen zu speichern, wählen Sie das Symbol „Einstellung speichern“ im Bildschirm „General“ der „SETUP“-Seite aus.
  10. Fahren Sie mit der Einstellung von USV 1 fort.
  11. Richten Sie die Parallelfunktion über das LCD-Panel an USV 2 ein. Gehen Sie in das „PARALLEL“-Menü auf der „SETUP“-Seite (siehe Abschnitt 4.2.5.5 Einrichtung – Paralleler Bildschirm, um weitere Informationen zu erhalten).
  12. Aktivieren Sie die Funktion „UPS Parallel“ von USV 1 (ignorieren Sie die Warnung „Parallel UPS Cable Loose“).
  13. Wählen Sie die Batteriekonfiguration als „unabhängig“ oder „gängig“ je nach Ihrer Präferenz.
  14. Um Ihre Einstellungen zu speichern, wählen Sie das Symbol „Einstellung speichern“ im Bildschirm „General“ der „SETUP“-Seite aus.
  15. Schalten Sie den Unterbrecher der externen AC-Quelle aus und warten Sie, bis beide USV-Systeme vollständig heruntergefahren sind.
  16. Schalten Sie die Batterieunterbrecher ab.

3.6.4 Parallele Kabelverbindung

An den Enden jedes Parallelkabels befinden sich drei Anschlüsse: ein 16-poliger Stecker und zwei 2-polige Stecker.

Kurze 2-polige Steckverbindung Lange 2-polige Steckverbindung 16-poliger Stecker

Hinweise:

  • Für 100K und 120K USV mit einer parallelen Platine: Verbinden Sie den 16-poligen Stecker mit der kurzen 2-poligen Steckverbindung.
  • Für 160K und 200K USV mit zwei parallelen Platinen: Verbinden Sie den 16-poligen Stecker und die kurze 2-polige Steckverbindung mit der Grundplatine. Verbinden Sie dann die lange 2-polige Steckverbindung mit der oberen Platine.
  • Wenn die 2-Stifte-Verbindung versehentlich getrennt wird, gibt die USV eine Fehlermeldung aus „Warning! Parallel UPS Cable Loose”. Stecken Sie den 16-Stifte-Steckverbinder in CN7 und den 2-Stifte-Steckverbinder in CN10 der parallelen Platine von USV 1 ein. Verbinden Sie das andere Ende des Parallelkabels mit der Parallelplatine von USV2, stecken wieder den 16-Stifte-Steckverbinder in CN7 und den 2-Stifte-Steckverbinder in CN10 ein.

SW1 SW2 CN10 CN9 CN7 CN8

SW1 SW2 CN10 CN9 CN7 CN8

Abbildung 3.10 UPS 1 Parallele Platine Abbildung 3.11 UPS 2 Parallele Platine

3. Installation und Einrichtung

Tripp Lite S3M160KXD - Installation und Einrichtung - 1

Warnhinweis:

Fehlerhafte parallele Kabelverbindungen führen zu abnormalen Vorgängen. Überprüfen Sie jeden Schritt, während Sie die Parallelkabel n jeder USV verbinden.

Bestätigen Sie, dass zu dem Zeitpunkt kein Strom an einer der USV anliegt.

3.6.5 Einschaltvorgang des Parallelsystems

  1. Stellen Sie sicher, dass Sie den Abschnitten 3.6.1 bis 3.6.4 richtig folgen.
  2. Bestätigen Sie, dass der Eingangs- und der Ausgangsunterbrecher jeder USV eingeschaltet wurden.
  3. Schalten Sie den Batterieunterbrecher EIN.
  4. Schalten Sie den Unterbrecher der externen AC-Stromquelle EIN, um die AC-Eingangsquelle auf beide USV-Systeme anzuwenden.
  5. Achten Sie auf abnormale Ereignismeldungen auf dem LCD-Display (siehe Abschnitt 4.2.7 Ereignisbildschirm, um weitere Informationen zu erhalten).
  6. Schalten Sie die USV EIN, indem Sie die Haupttaste auf der Vorderplatte der USV drücken, ober über die Steuerungsseite auf dem LCD-Panel (siehe Abschnitt 4.2.3 Steuerungsbildschirm, um weitere Informationen zu erhalten).

3.7 Installation mit zwei Wechselstromeingängen

USV-Modelle mit zwei Wechselstromeingängen (oder mit dem Zusatz „KXD“) sind standardmäßig auf eine Konfiguration mit einem Wechselstromeingang eingestellt, indem drei Kurzschlussbrücken zwischen Wechselstromeingang 1 und Wechselstromeingang 2 platziert werden. Wenn Sie die „KXD“-Modelle mit zwei Wechselstromkonfigurationen betreiben möchten, entfernen Sie diese drei Brücken und verdrahten Sie Wechselstromeingang 1 und Wechselstromeingang 2 entsprechend.

Tripp Lite S3M160KXD - Installation mit zwei Wechselstromeingängen - 1

Brücken bei Modellen mit zwei Wechselstromeingängen „KXD“.

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

4.1 Beschreibung des Bedienfelds

Das Bedienfeld und der Display-Bildschirm befinden sich auf der USV-Vorderplatte. Diese Schnittstelle überwacht alle gemessenen Parameter, den USV-Status. Batteriestatus und Alarme. Die Kontrollschnittstelle ist in vier Abschnitte unterteilt: (1) LCD-Panel, (2) LED-Anzeigen, (3) Haupttaste und (4) Hörbarer Alarm. Siehe Abbildung 4.1.

graph TD A["1"] --> B["2"] B --> C["BYPASS"] C --> D["INV"] D --> E["LINE"] D --> F["LOAD"] D --> G["BATT"] G --> H["FAULT"] G --> I["ALARM"] J["3"] --> K["POWER"]

1 LCD-Panel: Grafische Anzeige und alle gemessenen Parameter.
2 LED-Anzeigen: Siehe Tabelle 4.1.
3 Haupttaste: Siehe Tabelle 4.2.
4 Akustischer Alarm: Siehe Tabelle 4.3.

Tabelle 4.1: LED-Anzeigen

LED Farbe StatusDefinition
LINE (LEITUNG) GrünEin Eingangsquelle ist normal.
Blinkt Eingangsquelle ist anormal.
Aus Keine Eingangsquelle
BYPASS (BYPASS)GelbEin Last auf Bypass.
Blinkt Eingangsquelle ist anormal.
Aus Bypass nicht im Betrieb.
LOAD (LAST) GrünEin Es gibt einen Stromausgang für die Last.
Aus Es gibt keinen Stromausgang für die Last.
INV (INV) GrünEin Last auf Wechselrichtern.
Aus Wechselrichter nicht im Betrieb (außer im ECO-Modus).
BATTERY(BATTERIE)RotEin Last auf Batterie.
Blinkt Niedriger Batteriestand
Aus Batteriekonverter ist normal und die Batterie lädt.
FAULT/ALARM(FEHLER/ALARM)RotEin USV-Fehler.
Blinkt USV-Alarm.
Aus Normal.

Tabelle 4.2: Haupttaste

SteuerungstasteBeschreibung
Strom Ein/AusUSV einschalten oder USV ausschalten (2 Sekunden halten).

Tabelle 4.3: Akustischer Alarm

USV-VerbindungBeschreibung
Strom Ein/AusDer Summer ertönt alle 2 Sekunden.
Bypass-ModusSummer ertönt einmal pro Minute.
BatteriemodusSummer ertönt alle 2 Sekunden.
Niedriger Batteri-estandSummer ertönt alle 0,5 Sekunden.
USV-AlarmSummer ertönt einmal pro Sekunde.
USV-Fehler Summerertönt durchgängig

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

4.2 LCD-Bildschirmbeschreibung

4.2.1 Anfangsbildschirm

Beim Einschalten wird die USV den POST (Power-On Self-Test) ausführen. Der Anfangsbildschirm (unten abgebildet) wird etwa 5 Sekunden lang angezeigt.

Online UPS

Abbildung 4.2 Anfangsbildschirm

4.2.2 Hauptbildschirm

Nach der Initialisierung erscheint der Hauptbildschirm.

graph TD A["1 SYSTEM ON Line Model"] --> B["2"] B --> C["3 AC/DC"] C --> D["4 KVA"] D --> E["5 LOAD"] E --> F["6 85%"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333 style E fill:#cff,stroke:#333 style F fill:#ffc,stroke:#333

Abbildung 4.3 Hauptbildschirm

Der Hauptbildschirm ist in sechs Abschnitte unterteilt.

1 USV-Betriebsmodus: Zeigt den aktuellen Betriebsmodus und Status der USV an.
2 USV-Flussdiagramm: Zeigt das aktuelle Flussdiagramm und Messdaten an.
3 Hauptmenü: Tippen Sie auf jedes Symbol, um das Untermenü aufzurufen. Siehe Abbildung 4.4 für Menübaum.

graph TD A["Leitung"] --> B["START STEUERUNG"] A --> C["MESSUNG EINRICHTEN"] A --> D["INFORMATIONEN EREIGNISSE"] A --> E[" "] A --> F[" "] A --> G[" "] B --> H["HOME"] C --> I["CONTROL"] D --> J["MEASUREMENT"] E --> K["SETUP"] F --> L["INFORMATION"] G --> M["EVENT"]

Abbildung 4.4 Menübaum

4 USV-Nennleistung: Zeigt die Nennleistung der USV an.
5 Datum und Zeit: Zeigt aktuelles Datum und Zeit an.

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

6 USV-Status: Die Beschreibung jedes Symbols und seine Beschreibung sind gelistet als:

Symbol USV-Status LED-Status
Tripp Lite S3M160KXD - Bedienfeld und LCD-Betrieb - 1USV läuft im Standby-Modu oder Abschaltmodus. LAST – Aus
Tripp Lite S3M160KXD - Bedienfeld und LCD-Betrieb - 2UPS läuft im Netzmodus oder Konvertermodus. NETZ, INV und LAST – Ein
Tripp Lite S3M160KXD - Bedienfeld und LCD-Betrieb - 3USV läuft im Bypass-Modus oder ECO-Modus. NETZ, BYPASS und LAST – Ein
Tripp Lite S3M160KXD - Bedienfeld und LCD-Betrieb - 4USV läuft im Batteriemodus oder Batterietestmodus. BATT, INV und LAST – Ein
Tripp Lite S3M160KXD - Bedienfeld und LCD-Betrieb - 5USV-Betrieb im Fehlermodus. FEHLER – Ein oder Blinken (Alarm)

4.2.3 Kontrollbildschirm

Tippen Sie auf „um das Untermenü aufzurufen (wie in Abbildung 4.5 und 4.6 gezeigt).

graph TD A["CONTROL (STEUERUNG)"] --> B["System Turn On (System einschalten)"] A --> C["System Turn Off (System ausschalten)"] A --> D["Manual Battery Test (Manueller Batterietest)"] A --> E["Cancel Battery Test (Batterietest abbrechen)"] A --> F["Turn to Bypass (Zu Bypass übergehen)"] A --> G["Shut…

Abbildung 4.5 Kontrollbildschirm

Tripp Lite S3M160KXD - Kontrollbildschirm - 2

Abbildung 4.6 Steuerungsmenü

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

Tippen Sie direkt auf eine Option. Der Bestätigungsbildschirm wird sich öffnen. Tippen Sie auf Yes, um den Befehl zu bestätigen oder No den Befehl abzubrechen.

Tripp Lite S3M160KXD - Bedienfeld und LCD-Betrieb - 1

Abbildung 4.7 Bestätigungsbildschirm

4.2.4. Messbildschirm

Tippen Sie auf MELGEN, um das Messungsuntermenü aufzurufen. Sie können Eingang, Ausgang, Bypass, Last oder Batterie auswählen, um jeden detaillierten Status zu überwachen. Siehe Abbildungen 4.8 und 4.9.

graph TD A["MEASUREMENT (MESSUNG)"] --> B["Input (Eingang)"] A --> C["Output (Ausgang)"] A --> D["Bypass (Bypass)"] A --> E["Load (Last)"] A --> F["Battery (Batterie)"]

Abbildung 4.8 Messungsmenü

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

SYSTEM ON Standby Mode L1 L2 L3 VOL 1Hz 230.0V VOL 1Hz 230.0V VOL 1Hz 230.0V FRESQUENCY 50.0Hz FRESQUENCY 50.0Hz FRESQUENCY 50.0Hz INPUT OUTPUT BYPASS LOAD BATTERY BONE CONTROL MEASUREMENT SOFF INFORMATION EVENT 12:00 2018/01/01

SYSTEM ON Standby Mode L1 L2 L3 VOLTAGE 230.0V VOLTAGE 230.0V VOLTAGE 230.0V CURRENT 10.0A CURRENT 10.0A CURRENT 10.0A FREQUENCY 50.0Hz FREQUENCY 50.0Hz FREQUENCY 50.0Hz POWER-FACTORY 0.99 POWER-FACTORY 0.99 POWER-FACTORY 0.99 INPUT OUTPUT BYPASS LOAD BATTERY HOME CONTROL MENSEMENT SCHY INFORMATION…

SYSTEM ON Standby Mode L1 L2 L3 0% VOLTAGE 230.0V VOLTAGE 230.0V VOLTAGE 230.0V CURRENT 10.0A CURRENT 10.0A CURRENT 10.0A POWER FACTORY 0.99 POWER FACTORY 0.99 POWER FACTORY 0.99 INPUT OUTPUT EV/ASS LOAD BATTERY HOME CONTROL MEASUREMENT SETY INFORMATION EVENT 12:00 2018/01/01

Tripp Lite S3M160KXD - Bedienfeld und LCD-Betrieb - 4

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

Tabelle 4.4: Messungsartikel

Untermenü Artikel Erklärung
Input (Eingang)L-N-Spannung (V) Eingangsphasenspannung (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 V.
Frequenz (Hz) Eingangsfrequenz (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 Hz.
Output (Ausgang)L-N-Spannung (V) Ausgangsphasenspannung (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 V.
L-N-Stromstärke (A) Ausgangsphasenstromstärke (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 A.*
Frequenz (Hz) Ausgangsfrequenz (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 Hz.
Leistungsfaktor Ausgangsleistungsfaktor (L1, L2, L3).
Bypass (Bypass)L-N-Spannung (V) Bypassphasenspannung (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 V.
Frequenz (Hz) Bypassfrequenz (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 Hz.
Leistungsfaktor Bypassstromstärkefaktor (L1, L2, L3).
Load (Last)Sout (kVA) Scheinleistung. Einheiten: 0,1 kVA.
Pout (kW) Wirkleistung. Einheiten: 0,1 kW.
Laststufe (%) Der Prozentsatz von verbundenen Lasten. Einheiten: 1 %.
Battery (Batterie)Positive Spannung (V) Positive Batteriespannung. Einheiten: 0,1 V.
Negative Spannung (V) Negative Batteriespannung Einheiten: 0,1 V.
Positive Stromstärke (A) Positive Batteriestromstärke. Einheiten: 0,1 A.
Negative Stromstärke (A) Negative Batteriestromstärke. Einheiten: 0,1 A.
Restzeit (Sek.)Restliche Batterielaufzeit. Einheiten: 1 Sek.
Kapazität (%)Der Prozentsatz der Batteriekapazität Einheiten: 1 %.
TestergebnisBatterietestergebnis
LadestatusBatterieladestatus.
Temperatur 01 (°C)Temperatur des externen Akkus. Einheiten: 0,1 °C.
Temperatur 02 (°C)Temperatur des externen Akkus durch zusätzliche Kommunikationskarte T1. Einheiten: 0,1 °C.
Temperatur 03 (°C)Temperatur des externen Akkus durch zusätzliche Kommunikationskarte T2. Einheiten: 0,1 °C.
Temperatur 04 (°C)Temperatur des externen Akkus durch zusätzliche Kommunikationskarte T3. Einheiten: 0,1 °C.
Temperatur 05 (°C)Temperatur des externen Akkus durch zusätzliche Kommunikationskarte T4. Einheiten: 0,1 °C.

* Ausgangsstromstärke bei Nulllast oder niedriger Last könnte aufgrund der Inverteraktivität bis zu 1 % Stromfluss auf der Anzeige anzeigen. Für die Lastleistungswerte gehen Sie zum LAST-Untermenü auf der Anzeige.

4.2.5. Einrichtungsbildschirm

Tippen Sie auf S , um das Einrichtungsuntermenü aufzurufen. Es ist ein Passwort erforderlich, um auf die Untermenüs Allgemein, SYSTEM, BATTERIE und VORALARM zuzugreifen (wie gezeigt in den Abbildungen 4.10 und 4.11). Das Standardpasswort ist 0000.

graph TD A["SETUP (EINRICHTEN)"] --> B["Enter Password (Passwort eingeben)"] B --> C["GENERAL (ALLGEMEIN)"] B --> D["SYSTEM (SYSTEM)"] B --> E["BATTERY (BATTERIE)"] B --> F["PRE-ALARM (VORALARM)"] B --> G["PARALLEL (PARALLEL)"]

Abbildung 4.10 Einrichtungsmenü

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

Tippen Sie auf die graue Spalte, um auf die Zahlentastatur zuzugreifen. Geben Sie ein vierstelliges Passwort ein und drücken Sie auf um das SETUP-Untermenü aufzurufen. Wenn ein falsches Passwort eingegeben wird, können Sie es erneut versuchen.

Tripp Lite S3M160KXD - Bedienfeld und LCD-Betrieb - 1

CAUTION! PLEASE ENTER PASSWORDS SYSTEM ON Standby Mode 0% 0% 0% HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01

CAUTION! PLEASE ENTER PASSWORDS 1 2 3 4 5 6 7 8 9 X 0 SYSTEM ON Standby Mode 0% 0% 0% HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01

CAUTION! WRONG NUMBER,PLEASE ENTER AGAIN! SYSTEM ON Standby Mode HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01

Abbildung 4.11 Passwortbildschirme aufrufen

Es gibt zwei Stufen von Passwortschutz: Benutzerpasswort und Administratorpasswort.

Das Standardbenutzerpasswort ist 0000. Es kann vom Benutzer geändert werden.

Das Administratorpasswort wird von geschultem Servicepersonal verwaltet.

Verschiedene Passwortstufen können auf unterschiedliche Einstellungen zugreifen. Die Einstellung kann in verschiedenen Betriebsmodi geändert werden. Weitere Informationen finden Sie in Tabelle 4.5.

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

Tabelle 4.5: Alle Einrichtungsartikel im Setup-Menü

EinstellungselementStandby ModusBypass ModusNetzmodusBatteriemodusBatterietestmodusFehlermodus ModusKonvertermodus ModusECO-Modus ModusAutorisierung
BenutzerInstandhalter/Administrator
General (Allgemein)Modellname* J J J J J J J J J
Sprache** J J J J J J J J J J
ZEIT J J J J J J J J J
Passwort ändern J J J J J J J J J J
Baud-Rate J J J J J J J J J
Akustischer Alarm J J J J J J J J J
Zurücksetzen auf Werkseinstellungen J J
EEPROM-Zurücksetzen J J
EPO-Funktion J J
Einstellung speichem J J J J
StartbildschirmJ J JJ J J J J
System (System)AusgangsspannungJ JJ
Bypass-SpannungsbereichJ J JJ J J J J
Bypass-FrequenzbereichJ JJ
KonvertermodusJ J
ECO-ModusJ J JJ J
Bypass-ModusJ JJ
Automatischer NeustartJ J JJ J J J J
KaltstartJ J JJ J J J J
Batteriemodus-VerzögerungszeitJ J JJ J J J
System-AbschaltzeitJ J JJ J J J J
SystemwiederherstellungszeitJ J JJ J J J J
Ladegerät-TestJ J JJ J J
RedundanzJ J JJ J J J J
Battery (Bateria)Batteriekapazität in AhJ J JJ J J J
Maximaler LadestromJ JJ
Einstellung Batteriestand niedrig/HerunterfahrenJ J JJ J J J
Periodischer BatterietestJ J JJ J J J J
Batterietest-IntervallJ J JJ J J J J
Nach Zeit anhaltenJ J J JJ J J J
Anhalten nach BatteriespannungJ J J JJ J J J
Anhalten nach BatteriekapazitätJ J J JJ J J J
Batteriealter-AlarmJ J JJ J J J J
TemperaturausgleichJ J JJ J J J J
LadespannungJ JJ
Batteriespannung für automatischen NeustartJ J JJ J J J J
Pre-Alarm (Voralarm)LeitungsspannungsbereichJ J JJ J J J J
LeitungsfrequenzbereichJ J JJ J J J J
Last J J J J J J J J
Parallel (Parallel)USV ParallelJ JJ
Unabhängige BatterieJ JJ

„J“ zeigt an, dass verfügbare Optionen in jedem gegebenen Modus existieren.
* Modellnamen können angepasst werden.
** Nur Englisch.

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

Einrichtungsvorgang

Schritt 1: Wählen Sie zwischen ALLGEMEIN, SYSTEM, BATTERIE und VORALARM.

Schritt 2: Für jedes Element werden der aktuelle Wert und alternative Einstellungen angezeigt.

Schritt 3: Wählen Sie um die Änderung zu bestätigen, oder, um Veränderungen abzubrechen.

GENERAL SYSTEM BATTERY PRE-ALARM PARALLEL SYSTEM ON Standby Mode Model Name SIM:800KX Language English Time 2015/10/22 15:30 Read Rate Port:0.2400 Port:2400 Audible Alarm Enable Factory Reset UPROM Reset EPI Function Normal OPES Action Password Save Setting Startup Screen Online LPS Screen Saving En…

Abbildung 4.12 Einstellungsvorgang

4.2.5.1 Einrichtungsbildschirm - Allgemein

Der Einrichtungsbildschirm - Allgemein und die Einstellungslistenoptionen werden in Abbildung 4.13 und Tabelle 4.6 gezeigt.

GENERAL SYSTEM BATTERY PRE-ALARM PARALLEL MODEL Name S3M200KX Language English Time 2015/10/22 15:30 Band Rate Port10:2400 Port1:2400 Audible Alarm Enable Factory Reset EEPROM Reset EPO Function Normal OPEN Action Password Save Setting Startup Screen Online UPS Screen Saving Enable SYSTEM ON Standby…

Abbildung 4.13 Einrichtungsbildschirm - Allgemein

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

Tabelle 4.6: Einstellungsliste Einrichtung - Allgemein

Einstellungselement Unterelement Erklärung
Model Name (Modellname)--Legen Sie den USV-Namen fest (xxxxxxxxx).Die maximale Länge ist zehn Zeichen.
Language (Sprache) -- Nur Englisch
TIME (ZEIT)Zeit anpassenStellen Sie das aktuelle Datum und die Zeit ein.(JJJJ / MM / TT Std. : Min. : Sek.)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden
SysteminstallationsdatumSysteminstallationsdatum einstellen(JJJJ / MM / TT)1.1.2018 (Standard)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden
Datum der letzten SystemwartungDatum der letzten Systemwartung einstellen(JJJJ / MM / TT)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden nur Instandhalter/Administrator
BatterieinstallationsdatumBatterieinstallationsdatum einrichten(JJJJ / MM / TT)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden
Datum der letzten BatteriewartungDatum der letzten Systemwartung einstellen(JJJJ / MM / TT)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden
Baud Rate (Baud-Rate)--Baud-Rate des SNMP-Port (COM Port0) einstellen• 2400 (Standard)• 4800• 9600Baud-Rate des RS-232-Port (COM Port1)• 2400 (Standard)• 4800• 9600
Audible Alarm (Akustischer Alarm)--Akustischen Alarm einstellen• Deaktivieren• Aktivieren (Standard)
Factory Reset (Zurücksetzen auf Werkseinstellungen)--Werksstandardeinstellung wiederherstellenSiehe Tabelle 4.7
EEPROM Reset (EEPROM-Zurücksetzen)--EEPROM auf Standardeinstellung zurücksetzenSiehe Tabelle 4.7
EPO Function (EPO-Funktion)--EPO-Aktiv-Status einstellen• Normal Geschlossen Aktiv (Standard)• Normal Offen Aktiv
Password (Passwort) --Neues Passwort einrichten.0000 (Standard)
Save Setting (Einstellung speichern)--Alle Einstellungen in EEPROM speichern.Verwenden Sie diese Funktion, um die gespeicherten Einstellungen zu speichern. Muss durchgeführt werden, wenn Änderungen an den Einstellungen vorgenommen werden.
Startup Screen (Startbildschirm)--Anfangsbildschirm einrichten. (xxxxxxxxxx).Die maximale Länge beträgt 12 Zeichen.

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

Tabelle 4.7: Kategorienliste EEPROM-Zurücksetzen

EinstellungselementZurücksetzen auf WerkseinstellungenEEPROM-Zurücksetzen
General (Allgemein)Modellname
Sprache J J
Zeit anpassen
Systeminstallationsdatum J
Datum der letzten Systemwartung J
Batterieinstallationsdatum J
Datum der letzten Batteriewartung J
Passwort ändern J
Baud-Rate J
Akustischer Alarm J J
Zurücksetzen auf Werkseinstellungen
EEPROM-Zurücksetzen
EPO-Funktion J
Einstellung speichern
Startbildschirm
System (System)Ausgangsspannung J
Bypass-Spannungsbereich J J
Bypass-Frequenzbereich J J
KonvertermodusJ J
ECO-ModusJ J
Bypass-ModusJ J
Automatischer NeustartJ J
KaltstartJ
Batteriemodus-VerzögerungszeitJ J
System-AbschaltzeitJ J
SystemwiederherstellungszeitJ J
Ladegerät-Test
Battery (Batterie)Batteriekapazität in AhJ J
Maximaler LadestromJ J
Einstellung Batteriestand niedrig/HerunterfahrenJ J
Periodischer BatterietestJ J
Batterietest-IntervallJ J
Nach Zeit anhaltenJ J
Anhalten nach BatteriespannungJ J
Anhalten nach BatteriekapazitätJ J
Batteriealter-AlarmJ J
TemperaturausgleichJ J
LadespannungJ J
Batteriespannung für automatischen NeustartJ J
Pre-Alarm(Voralarm)J

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

4.2.5.2 Bildschirm Setup-System

Der Bildschirm Setup-System und die entsprechenden Einstellungsoptionen werden in Abbildung 4.14 und Tabelle 4.8 gezeigt. Die Systemeinstellung kann nur aufgerufen werden, wenn die USV in einem bestimmten Modus betrieben wird (weitere Informationen siehe Tabelle 4.5). Wenn eine Option nicht unter einem bestimmten Modus verfügbar ist, erscheint ein Warnbildschirm (Abbildung 4.15).

GENERAL SYSTEM BATTERY PRE-ALARM PARALLEL SYSTEM ON Standby Mode Output Voltage — 230.0V Bypass Setting — Voltage:-10% ~+10% Frequency:-Hz ~+Hz Converter Mode — Disable ECO Mode — Disable Bypass Mode — Disable Auto-Restart — Disable Cold Start — Disable Battery Mode Delay Time — 0(Scc) Shutdown/Rest…

Abbildung 4.14 Bildschirm Setup-System Abbildung 4.15 Warnbildschirm

Dieser Modus kann nicht eingerichtet Dieser Mo werden! werden!

Tabelle 4.8: Einstellungsliste Setup-System

EinstellungselementUnterelement Erklärung
Output Voltage (Ausgangsspannung [Leitung ->N])--Ausgangsspannung einstellen• 220 V AC (Standard)• 230 V AC• 240 V ACMUSS nach der USV-Installation eingestellt werden
BYPASS SETTING (BYPASS-EINSTELLUNG)Bypass-SpannungsbereichBypass-Spannungsbereich einstellen:Obergrenze• + 10 %• + 15 % (Standard)• + 20 %Untergrenze• - 10 %• - 20 % (Standard)• - 30 %
Bypass-FrequenzbereichBypass-Frequenzbereich einstellen:Ober-/Untergrenze• +/- 1 Hz• +/- 2 Hz• +/- 4 Hz (Standard)
Converter Mode (Konvertermodus)--Konvertermodus einstellen• Deaktiviert (Standard)• Aktiviert
ECO Mode (ECO-Modus)--ECO-Modus einstellen• Deaktiviert (Standard)• Aktiviert
Bypass Mode (Bypass-Modus)--Bypass-Modus einstellen• Deaktivieren• Aktivieren (Standard, MUSS zur Deaktivierung im Bypass-Modus sein)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden.Wenn Sie den Bypass-Strom brauchen, wenn die USV AUS ist, aktivieren Sie sie bitte.
Auto-Restart (Automatischer Neustart)--Automatischen Neustart einrichten• Deaktivieren• Aktivieren (Standard)Wenn „Aktivieren“ eingerichtet ist und eine USV-Abschaltung wegen geringem Batteriestand erfolgt, kehrt die USV zum Netzmodus zurück, sobald die Netzstromversorgung wiederhergestellt ist.

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

EinstellungselementUnterelement Erklärung
Redundanz --Redundanz festlegenRedundanz: Die Quant. der EinheitMUSS nach der USV-Parallelaktivierung eingestellt werden
Cold Start (Kaltstart)--Kaltstart einrichtenDeaktivierenAktivieren (Standard)Nachdem „Aktivieren“ eingerichtet wurde, kann die USV eingeschaltet werden, ohne mit dem Netz zu verbinden, indem die Batteriestarttaste gedrückt wurde.Siehe Kaltstartbetrieb für die Details (siehe 7.2 Kaltstart).
Battery Mode Delay Time (Batteriemodus-Verzögerungszeit)--Verzögerungszeit für Systemabschaltung im Batteriemodus einstellen (0~9990 Sek.).0: Deaktivieren (Standard)Nicht 0: AktivierenWenn dieses Merkmal aktiviert ist, schaltet die USV den Ausgang ab, nachdem die USV für die eingestellte Anzahl von Sekunden im Batteriemodus gelaufen ist.
Shutdown / Restore (Abschalten / Wiederherstellen)System-AbschaltzeitSystem-Abschaltzeit einstellen (0,2~99 Min.)0,2 Min. (Standard)Diese Verzögerungszeit wird abzulaufen beginnen, wenn der Befehl CONTROL-Shutdown Restore ausgeführt wird.
SystemwiederherstellungszeitSystemwiederherstellungszeit einstellen (0~9999 Min.)1 Min. (Standard)Diese Verzögerungszeit wird beginnen, nachdem die Abschaltzeit abgelaufen ist, wenn der Befehl CONTROL-Shutdown Restore ausgeführt wird.
Charger Test (Ladegerät-Test)--Ladegerät-Test einstellenDeaktiviert (Standard)Aktiviert

4.2.5.3 Bildschirm Setup-Batterie

Der Bildschirm Setup-Batterie und Einstellungsoptionen werden in Abbildung 4.14 und Tabelle 4.8 gezeigt. Die Batterieeinstellung kann nur vorgenommen werden, wenn USV im Standby-Modus betrieben wird.

Tripp Lite S3M160KXD - Bildschirm Setup-Batterie - 1

Abbildung 4.16 Bildschirm Batterieeinrichtung

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

Tabelle 4.9: Einrichtung – Batterieeinstellungsliste

EinstellungselementUnterelement Erklärung
Battery Capacity in Ah(Batteriekapazität in Ah)--Stellen Sie die Batteriekapazität ein (bis zu 999).• 9 Ah (Standard)MUSS eingestellt werden, nachdem die USV-Installation oder die Batteriekapazität geändert wurde.
Maximum Charging Current(Maximaler Ladestrom)Es wird empfohlen, 10 % des Amperestunden-Nennwerts der Batterie zu verwendenMaximalen Ladestrom der Batterie einstellen. (1~24 A 100 KVA/1~32 A 120 KVA/1~40 A 160 KVA/1~48 A 200 KVA)• 2 A (Standard), kann über das Display erhöht werdenMUSS eingestellt werden, nachdem die USV-Installation oder die Batteriekapazität geändert wurde.
Battery Low / Shutdown Setting(Einstellung der Abschaltung / Einstellung zum Abschalten)Niedrige SpannungNiedrigspannung der Batterie einstellen. (10 ~11,5 V) x (Batterieanzahl)• 11 V x Batterieanzahl (Standard)
Niedrige KapazitätNiedrige Kapazität der Batterie einstellen. (20~50 %)• 20 % (Standard)
Abschaltungsspannung (LVC)Batteriespannungspunkt für Systemabschaltung in Batteriemodus einstellen. (10,0 V) x (Batterieanzahl)• 11 V x Batterieanzahl (Standard)
Battery Test(Batterietest)Periodischer BatterietestPeriodischen Batterietest einstellen - aktiviert oder deaktiviert.• Deaktiviert (Standard)• Aktiviert
Batterietest-IntervallBatterietestintervall einstellen. (7~99 Tage)• 30 Tage (Standard)
Nach Zeit anhaltenTestzeit für Batterietest einstellen. (10~1000 Sekunden)• 10 Sek. (Standard)
Anhalten nach BatteriespannungAnhalten nach Batteriespannung in Batterietest einstellen. (11~12 V) x (Batterieanzahl)• 11 V x Batterieanzahl (Standard)
Anhalten nach BatteriekapazitätStellen Sie die Batteriekapazität ein, bei der der Batterietest angehalten werden soll. (20~50 %)• 20 % (Standard)
Battery Age Alert(Batteriealter-Alarm)Batteriealter-Alarm (Monate)Stellen Sie das Batteriealter für den Austausch der Batterie ein. (Deaktivieren, 12~60 Monate)• Deaktiviert (Standard)Wenn dieses Merkmal aktiviert ist und die Batterie über diesen Zeitraum installiert war, besteht ein „Batteriealter-Alarm“, um dies anzuzeigen.
Temperature Compensation(Temperaturausgleich)--Stellen Sie die Batterie-Temperaturkompensation ein.• Wenn aktiviert, 3 (mV/C/Zelle)
Charging Voltage(Ladespannung)--Stellen Sie die Batterieladespannung ein. (2,30~2,35 V)• 14,1 V/Batterie, 2,35 V/Zelle (Standard)Stellen Sie die Batterieerhaltungsspannung ein. (2,23~2,35 V)• 13,65 V/Batterie, 2,27 V/Zelle (Standard)
Auto-Restart Battery Voltage(Batteriespannung für Auto-Neustart)--Stellen Sie den Batteriespannung für den Auto-Neustart. (0 oder 12,0 V~13,0 V)• 0 V (Standard)

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

4.2.5.4 Voralarm-Bildschirm

Die Einrichtungs- und Einstellungsoptionen des Voralarm-Bildschirm werden in Abbildung 4.17 und Tabelle 4.10 gezeigt. Die Voralarm-Einstellung ist in jedem Betriebsmodus erreichbar.

GENERAL SYSTEM BATTERY PRE-ALARM PARALLEL LINE Voltage Range -20% -20% Line Frequency Range -1Hz +1Hz Loss Overload 100% Load Unbalance 100% SYSTEM ON Standby Mode L1 0% L2 0% L3 0% HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01

Abbildung 4.17 Einrichtung – Voralarm-Bildschirm

Tabelle 4.10: Voralarm-Einstellungsliste einrichten

EinstellungselementUnterelement Erklärung
Line Voltage Range(Leitungsspannungsbereich)--Den Leistungsspannungsbereich einstellen:Obergrenze+5%+10%+15%+20% (Standard)Untergrenze-5%-10%-15%-20% (Standard)
Line Frequency Range(Leitungsfrequenzbereich)--Leitungsfrequenzbereich einstellen:Ober-/Untergrenze+/- 1 Hz+/- 2 Hz+/- 3 Hz+/- 4 Hz (Standard)
Load (Last) --USV-Überlastungsprozentsatz (40~100 %)100 % (Standard)USV-Lastungleichgewicht einstellen (20~100 %)100 % (Standard)

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

4.2.5.5 Parallelen Bildschirm einrichten

Berühren Sie den Tab „PARALLEL“, um auf die Parallelfunktionsseite zu gelangen. Siehe Tabelle 4.11 für Voralarm-Einstellungsliste einrichten

GENERAL SYSTEM BATTERY PRE-ARM PARALLEL UPS Parallel —— Disable Independent Battery —— Disable SYSTEM ON Standby Mode L1 0% L2 0% L3 0% HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP I INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01

Abbildung 4.18 Parallelbildschirm einrichten

Tippen Sie auf die Registerkarte „SYSTEM“, um auf die Parallel- oder Redundanzoptionen zuzugreifen.

(a) Zwei S3MX-Einheiten für Leistung parallelschalten.

USV 50 % der Last verarbeitet. Wenn eine USV ausfällt, übernimmt die andere USV die volle Last.

(b) Zwei S3MX-Einheiten für Redundanz parallelschalten, wobei jede

GENERAL SYSTEM BATTERS PRE-ALARM PARALLEL SYSTEM ON Standby Mode Output Voltage Damping Setting Converter Mode EO9 Mode Dipass Mode Auto-Restart Cold Start Battery Mode Delay Time Shutdown/Restore Charger Test Pulsatility Total UDP 0% Pulsatility ESC TIME CONTROL MASTERVEST SCUP INNOVATION EVENT 12:…

GENERAL SYSTEM BATTERY PRE-ALARM PARALLEL SYSTEM ON Standby Mode Output Voltage Dynam Setting Converter Mode ECO Mode Dynam Mode Auto-Restart Cold Start Battery Mode Delay Time Shutdown/Restore Charger Test Punchaway Total VPS 2 1 Recovery ESC HOME ORDER MACHINEMENT SETUP INFORMATION EVENT 12:00 201…

Abbildung 4.19 Zwei Einheiten parallelschalten Abbildung 4.20 Redundanz auf zwei Einheiten

Tabelle 4.11: Paralleleinstellungsliste einrichten

EinstellungselementUnterelement Erklärung
UPS Parallel (USV Parallel)--USV Parallel einrichten• Deaktiviert (Standard)• Aktiviert
Independent Battery (Unabhängige Batterie)--Unabhängige Batterie einstellen• Deaktiviert (Standard)• Aktiviert

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

4.2.6 Informationsbildschirm

Tippen Sie auf UNTATION, um das Untermenü aufzurufen. Auf diesem Bildschirm können Sie die USV-Konfigurationen überprüfen. Es gibt drei Untermens: Identifizierung, System und Batterie.

graph TD A["INFORMATION (EINRICHTEN)"] --> B["Identification (Identifizierung)"] A --> C["System (System)"] A --> D["Battery (Batterie)"]

Abbildung 4.21 Informationsmenü

4.2.6.1 INFORMATIONEN - Identifizierungsbildschirm

Wenn das Untermenü Identifizierung ausgewählt ist, werden Modellname, Seriennummer und Firmware-Version angezeigt. Verwenden Sie die OBEN- und UNTEN-Pfeiltasten, um zwischen Seiten hin und her zu wechseln.

IDENTIFACATION SYSTEM BATTERY MODEL NAME XXXXXXXXX Serial No. XXXXXXXXXXXXXX Display#50 Firmware Version (XX) STS#50 Firmware Version STS#-- Firmware Version Module#00 DSP Firmware Version Module#00 MCU Firmware Version Module#00 Serial No. XXXXXXXXXXXXXX SYSTEM ON Standby Mode L1 0% L2 0% L3 0% PAG…

Abbildung 4.22 Seite Identifizierungsbildschirm

4.2.6.2 INFORMATIONEN - Systembildschirm

Wenn das Untermenü System ausgewählt ist, werden Informationen wie die Systemleistung, Nennspannung, Nennfrequenz usw. angezeigt. Verwenden Sie die OBEN- und UNTEN-Pfeiltasten, um zwischen Seiten hin und her zu wechseln.

IDENTIFICATION SYSTEM BATTERY SYSTEM ON Standby Mode Nominal Power (KVA) XXX Nominal AC Voltage (V) 250.0 Nominal Frequency (Hz) 50.0 Number of UPS 1 Number of UPS for Redundancy 0 System Installed Date 2018/01/01 System Last Maintain Date 2018/01/01 ECO Mode Disable Converter Mode Disable Battery M…

Abbildung 4.23 Seite 1 INFORMATIONEN-Systembildschirm Abbildung 4.24 Seite 2 INFORMATIONEN-Systembildschirm

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

4.2.6.3. INFORMATIONEN - Batteriebildschirm

Wenn das Batterieuntermenü ausgewählt ist, werden Informationen wie Batterie, Kapazität, Ladestrom usw. angezeigt

Tripp Lite S3M160KXD - INFORMATIONEN - Batteriebildschirm - 1

Abbildung 4.25 Seite INFORMATIONEN-Batteriebildschirm

4.2.7 Ereignisbildschirm

Wenn ein Ereignis stattfindet, leuchtet auf Hauptbildschirm auf. Sie können außerdem auf tippen, um die aktuellen Ereignisse und den Verlauf einzusehen. Siehe Abbildung 4.27 für den Menübaum.

graph TD A["STS"] --> B["AC/DC"] B --> C["DC/AC"] C --> D["LOAD"] D --> E["85%"] F["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> A G["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> A H["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> B I["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> B J["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> B K["1 230.0V L2 230.…

Abbildung 4.26 Alarm-Wambildschirm

graph TD A["EVENTS (EREIGNISSE)"] --> B["Current Events (Aktuelle Ereignisse)"] A --> C["History Events (Ereignisverlauf)"] A --> D["Reset All Events (Alle Ereignisse zurücksetzen)"]

Abbildung 4.27 Ereignismenü

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

4.2.7.1 Aktuelle Ereignisse

Wenn ein Ereignis auftritt, werden die Leistungsstufen-ID* und der Alarmcode auf dem Bildschirm Aktuelle Ereignisse angezeigt. Es können bis zu 50 Ereignisse gespeichert werden, doch pro Seite werden nur 10 Ereignisse aufgeführt. Wenn die Zahl von zehn Ereignisse überschritten wird, tippen Sie auf den zu anderen Ereignissen auf der Liste zu scrollen.

Hinweis: Siehe Abschnitt 3.2 Frontplatte öffnen, um die Leistungsstufen-ID zu ermitteln.

CURRENT EVENT HISTORY EVENT RESET ALL EVENTS 1. Warning! EEPROM Fail #08 2. Warning! Communicate CAN Fail #00 3. Warning! Battery Open #00 4. Warning! Battery Open #01 5. Warning! Module Un-Lock #00 6. Warning! Module Un-Lock #01 7. 8. 9. 10. SYSTEM ON Standby Mode ! L1 0% L2 0% L3 0% PAGE >> 1 HOME…

Abbildung 4.28 Bildschirm Aktuelle Ereignisse

4.2.7.2 Ereignisverlauf

Detaillierte Ereignisinformationen sind in EREIGNISVERLAUF gespeichert. Es können bis zu 500 Ereignisse gespeichert werden. Wenn eine Warnung erscheint, wird der Alarmcode, die Alarmzeit und die Leistungsstufen-ID angezeigt (siehe Abschnitt 3.2 Frontplatte öffnen, um die Leistungsstufen-ID zu ermitteln). Wenn ein Fehlerereignis auftritt, wird die Alarmbeschreibung, die Alarmzeit und die Leistungsstufen-ID angezeigt (siehe Tabelle 4.12). Um weitere historische Informationen über das USV-System zu erfassen, werden die wichtigen Änderungen in Einstellung (Tabelle 4.13), USV-Betriebsmodus (Tabelle 4.14) und Steueraktion-Ausführung (Tabelle 4.15) in EREIGNISVERLAUF gespeichert. Siehe Abbildung 4.29 für Details.

CURRENT EVENT HISTORY EVENT RESET ALL EVENTS 1. Warning! EEPROM Fail #08 2015/10/21 10:47:58 2. Warning! Communicate CAN Fail #00 2015/10/21 10:47:58 3. Warning! Battery Open #00 2015/10/21 10:47:50 4. Warning! Battery Open #01 2015/10/21 10:47:50 5. Warning! Module Un-Lock #00 2015/10/21 10:42:11 6…

Abbildung 4.29 Bildschirm Ereignisverlauf

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

4.3 Alarmliste

Tabelle 4.12 liefert die vollständige Liste von USV-Alarmnachrichten.

Nachrichten im LCD Erklärung
Fault! Bus Over Voltage DC-Bus-Spannung ist zu hoch.
Fault! Bus Under Voltage DC-Bus-Spannung ist zu niedrig.
Fault! Bus Voltage Unbalance DC-Bus-Spannung ist nicht ausgeglichen.
Fault! Bus Short DC-Bus ist kurzgeschlossen.
Fault! Bus Soft Start Time OutDie Gleichrichter können wegen geringer DC-Bus-Spannung nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit starten.
Fault! Inverter Soft Start Time OutInverter-Bus-Spannung kann die erwünschte Spannung nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit erreichen.
Fault! Inverter Voltage Over Inverter-Spannung liegt über dem Spitzenwert.
Fault! Inverter Voltage High Inverter-Spannung ist zu hoch.
Fault! Inverter Voltage Low Inverter-Spannung ist zu niedrig.
Fault! R Inverter Voltage Short R-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen.
Fault! S Inverter Voltage Short S-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen.
Fault! T Inverter Voltage Short T-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen.
Fault! RS Inverter Voltage Short R-S-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen.
Fault! ST Inverter Voltage Short S-T-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen.
Fault! TR Inverter Voltage Short T-R-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen.
Fault! Inverter R Negative Power Negativer Strom des R-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich.
Fault! Inverter S Negative Power Negativer Strom des S-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich.
Fault! Inverter T Negative PowerNegativer Strom des T-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich.
Fault! Over Load FaultSchwere Überlastung verursacht USV-Fehler.
Fault! Battery FaultBatterien umgekehrt.
Fault! Over TemperatureStellen Sie sicher, dass genug Platz für Belüftung vorhanden ist und der Ventilator funktioniert.
Fault! CAN FaultCAN-Kommunikationsfehler
Fault! TRIGO FaultFehler in Bezug auf synchronisiertes Auslösersignal.
Fault! Relay FaultInverter-Relais-Fehler.
Fault! Line SCR FailLeitung-SCR-Kurzschluss-Fehler.
Fault! EEPROM FaultEEPROM-Betriebsfehler.
Fault! Parallel Cable Loose FaultFehler paralleles Kabel lose.
Fault! DSP MCU Stop CommunicateDSP-MCU-Kommunikationsstopp.
Fault! Bypass Temperature FaultBypass-Temperaturfehler.
Fault! Bypass SCR FaultBypass-SCR-Fehler.
Line FailStromversorgung verloren oder anormal.
Line RestoreStromversorgung ist wieder normal.
Warning! EPO ActiveÜberprüfen Sie den EPO-Anschluss.
Warning! Over Load FailDie Lastgeräte verlangen mehr Strom, als die USV liefern kann. Netzmodus geht in Bypassmodus über.
Warning! Communicate CAN FailCAN-Kommunikationsfehler.
Warning! Over LoadWenn Sie im Netzmodus sind, verlangen die Lastgeräte mehr Strom, als die USV liefern kann.
Warning! Battery OpenBatterie nicht angeschlossen.
Warning! Battery voltage High Batteriespannung ist zu hoch.
Warning! Turn On AbnormalEinschalten anormal.
Warning! Charge FailLadefehler.
Warning! EEPROM FailEEPROM-Betriebsfehler.
Warning! Fan LockVentilator klemmt.
Warning! Line Phase ErrorLeitungsphasenfehler.
Warning! Bypass Phase ErrorBypassphasenfehler.
Warning! N Loss Neutralleiter verloren.
Warning! Internal Initial FailInterner Anfangsfehler.
Warning! Comm Syn Signal FailFehler mit dem Kommunikationssynchronisierungssignal.
Warning! Comm. TRIGO FailFehler in Bezug auf Kommunikationsauslösersignal.
Warning! Power Stage lossLeistungsphase wird nicht erkannt.
Warning! Parallel Sys Config. WrongFehler in Bezug auf parallele Systemkonfiguration.
Warning! Maintenance BypassMit Wartung beginnen.
Warning! Battery Age AlertBatterielaufzeit abgelaufen.
Warning! Parallel UPS Cable LooseFehler paralleles USV-Kabel lose.

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

Nachrichten im LCD Erklärung
Warning! Parallel UPS Config. Wrong Fehler mit der parallelen USV-Konfigurierung.
Warning! Battery Voltage Low Batteriespannung ist zu niedrig.
Warning! ID Conflict Leistungsphasen-ID liegt im Konflikt.
Pre-Alarm! Line Voltage Fail Leistungspannung über dem Bereich.
Pre-Alarm! Line Voltage Normal Leitungsspannung ist wieder normal.
Pre-Alarm! Line Frequency Unstable Leitungsfrequenz liegt über dem Bereich.
Pre-Alarm! Line Frequency Normal Leitungsfrequenz ist wieder normal.
Pre-Alarm! Over Load Ausgangslast liegt über dem Bereich.
Pre-Alarm! Load Normal Ausgangslast ist wieder normal.
Pre-Alarm! Load Unbalance Ausgangslast ist unausgeglichen.

4.4 Historiensatz

Tabelle 4.13: Warnliste für Änderung wichtiger Einstellungen

Elementnr.Beschreibung Elementnr. Beschreibung
1Setup! Model Name (Einrichten! Modellname)2Setup! Turn On Password (Einrichten! Passwort einschalten)
3Setup! Language (Einrichten! Passwort einschalten)4Setup! Change Turn On Password (Einrichten! Passwort einschalten ändern)
5Setup! Adjust Time (Einrichten! Zeit anpassen)6Setup! Nominal Power Display (Einrichten! Nennleistungsanzeige)
7Setup! System Installed Date (Einrichten! Systeminstallationsdatum)8 Setup! Output Voltage (Einrichten! Ausgangsspannung)
9Setup! System Last Maintain Date (Einrichten! Datum der letzten Systemwartung)10Setup! Bypass Voltage Range (Einrichten! Bypass-Spannungsbereich)
11Setup! Battery Installed Date (Einrichten! Batterieinstallationsdatum)12Setup! Bypass Frequency Range (Einrichten! Bypass-Frequenzbereich)
13Setup! Battery Last Maintain Date (Einrichten! Datum der letzten Batteriewartung)14Setup! Converter Mode (Einrichten! Konvertermodus)
15Setup! Change Password (Einrichten! Passwort ändern)16Setup! ECO Mode (Einrichten! ECO-Modus)
17Setup! Baud Rate (Einrichten! Baud-Rate)18Setup! Bypass Mode (Einrichten! Bypass-Mode)
19Setup! Audible Alarm (Einrichten! Akustischer Alarm)20Setup! Auto-Restart (Einrichten! Auto-Restart)
21Setup! Factory Reset (Einrichten! Zurücksetzen auf Werkseinstellungen)22Setup! Cold Start (Einrichten! Kaltstart)
23Setup! EEPROM Reset (Einrichten! EEPROM-Zurücksetzen)24Setup! Battery Mode Delay Time (Einrichten! Batteriemodus-Verzögerungszeit)
25Setup! EPO Function (Einrichten! EPO-Funktion)26Setup! Shutdown Restore Time (Einrichten! Zeit zum Abschalten/Wiederherstellen)
27Setup! Save Setting (Einrichten! Einstellung speichern)28Setup! Redundancy (Einrichten! Redundanz)
29Setup! Power Rating Setting (Einrichten! Nennleistungseinstellung)30Setup! Charger Test (Einrichten! Ladegerät-Test)
31Setup! Nominal Battery Voltage (Einrichten! Batterie-Nennspannung)32Setup! Battery Capacity in Ah (Einrichten! Batteriekapazität in Ah)
33Setup! Maximum Charging Current (Einrichten! Niedrige Batteriekapazität)34Setup! Battery Low Voltage (Einrichten! Niedrige Batteriespannung)
35Setup! Battery Low Capacity (iConfiguración! Capacidad Baja de la Batería)36Setup! Battery Shutdown Voltage (Einrichten! Batterie-Abschaltspannung)
37Setup! Periodic Battery Test (Einrichten! Periodischer Batterietest)38Setup! Stop By Time (Einrichten! Nach Zeit anhalten)
39Setup! BATTERY Age Alert (Einrichten! BATTERIEALTER-Alarm)40Setup! Temperature Compensation (Einrichten! Temperaturausgleich)
41Setup! Charging Voltage (Einrichten! Ladespannung)42Setup! PRE-ALARM (Einrichten! VORALARM)
43Setup! UPS Parallel (Einrichten! USV Parallel)44Setup! Independent Battery (Einrichten! USV Parallel)
45Setup! Auto-Restart Battery Voltage (Einrichten! Batteriespannung für Auto-Neustart)

4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

Tabelle 4.14: USV-Modus-Änderungen

Elementnr.Beschreibung Elementnr. Beschreibung
1 UPS ModePower On Mode (USV-Modus! Strom-ein-Modus) 2 UPS Mode!Standby Mode(USV-Modus! Standby-Modus)
3 UPS ModeBypass Mode (USV-Modus! Bypass-Mode) 4 UPS Mode! Line Mode (USV-Modus! Leistungsmodus)
5 UPS ModeBattery Mode (USV-Modus! Batteriemodus) 6 UPS Mode! Battery Test Mode(USV-Modus! Batterietestmodus)
7 UPS ModeFault Mode (USV-Modus! Fehlermodus) 8 UPS Mode! Converter Mode (USV-Modus! Konvertermodus)
9 UPS ModeECO Mode (USV-Modus! ECO-Modus) 10 UPS Mode! Shutdown Mode (USV-Modus! Abschaltmodus)
11 UPS ModeUn-Connection(USV-Modus! Verbindungstrennung)

Tabelle 4.15: Kontrollaktion-Ausführung

Elementnr.Beschreibung Elementnr. Beschreibung
1 Control! System Turn On (Steuerung! System einschalten) 2 Control! System Turn Off (Steuerung! System ausschalten)
3 Control! Manual Battery Test(Steuerung! Manueller Batterietest)4 Control! Cancel Battery Test(Steuerung! Batterietest abbrechen)
5 Control! Turn To Bypass (Steuerung! Zu Bypass übergehen) 6 Control! Shutdown Restore(Steuerung! Abschalten/Wiederherstellen)
7Control! Cancel Shutdown (Steuerung! Abschalten abbrechen)8Control! Charger Turn On (Steuerung! Ladegerät einschalten)
9 Control! Charger Turn Off (Steuerung! Ladegerät ausschalten)

5. Schnittstelle und Kommunikation

Die Frontplatte enthält einen Batterietemperatursensoranschluss, zwei Notfallabschaltanschlüsse, einen Kommunikationsanschluss (RS-232/USB), einen SNMP-Kartensteckpatz und einen weiteren Kommunikationskartensteckplatz.

X1 X2 SNMP-Kartensteckplatz RS-232-Anschluss USB-Anschluss

Abbildung 5.1 Potenzialfreie Kontakte und Kommunikationsanschlüsse

Potenzialfreier Kontakt Nr.Funktion
X1 Anschluss Batterietemperaturdetektor-Thermostat
X2 Remote-EPO-Eingangsanschluss

5.1. X1 - Temperaturdetektor-Anschluss für externes Batteriepack

Die USV ist mit einer Detektionsfunktion für die Batterietemperatur ausgestattet. Die USV kann ein Batterietemperatursignal über die Thermostatplatine des Temperaturdetektors erhalten. Kommunikation zwischen der USV und der Thermostatplatine des Temperaturdetektors geschieht über ein I2C-Kommunikationsprotokoll. X1 ist der Anschluss des Batterietemperaturdetektors. Der Anschluss wird gezeigt in Abbildung 5.2 und beschrieben in Tabelle 5.1.

SCL SDA +3V X1 X1.1 X1.2 X1.3 X1.4

Abbildung 5.2 Anschluss Batterietemperaturdetektor

Tabelle 5.1 Beschreibung des Anschlusses des Batterietemperaturdetektors

Name Position Beschreibung
SCL X1.1 I2C-Kommunikation SCL-Signal
SDA X1.2 I2C-Kommunikation SDA-Signal
+3,0 V X1.3 3V
Power-GND X1.4 GND

5. Schnittstelle und Kommunikation

5.2 X2 - Remote-EPO-Eingangsanschluss

Die USV ist ausgestattet mit einer Notfallabschaltungsfunktion (EPO), die über einen Fernkontakt bedient wird, der von den Benutzern zugewiesen wird. Die Standardeinstellung für EPO ist normalerweise geschlossen (N.C.).

Hinweis: Der offene Kontakt aktiviert die EPO-Funktion.

Benutzer können die Einstellung über das Display zu „Normalerweise Offen“ ändern.

X2 ist der Remote-EPO-Eingangsanschluss. Dieser Anschluss wird gezeigt in Abbildung 5.3 und beschrieben in Tabelle 5.2.

Tripp Lite S3M160KXD - X2 - Remote-EPO-Eingangsanschluss - 1

Abbildung 5.3 Remote-EPO-Eingangsanschluss

Tabelle 5.2 Beschreibung des Remote-EPO-Anschlusses

EPO-Logik-Einstellung Position Beschreibung
N.C X2.1 und X2.2 EPO aktiviert, wenn X2.1 und X2.2geöffnet werden
N.O X2.1 und X2.2 EPO aktiviert, wenn X2.1 und X2.2kurzgeschlossen werden

Wenn die EPO-Logikeinstellung Normalerweise Geschlossen (N.C) ist, wird die EPO ausgelöst, wenn Stift 1 und Stift 2 von X1 geöffnet werden. Andernfalls ist die EPO-Einstellung Normalerweise Offen (N.O). Die EPO wird ausgelöst, wenn Stift 1 und Stift 2 von X1 geschlossen werden.

Hinweise:

  1. EPO-Funktion schaltet die Gleichrichter, Ladegeräte, Inverter und den statischen Transferschalter ab, doch er trennt nicht intern die Eingangsstromquelle.
  2. Die Standardeinstellung der EPO-Funktion ist normalerweise geschlossen (N.C).
  3. Eine vom Benutzer bereitgestellte REPO-Taste muss ein Riegeltyp und in einer normalerweise geschlossenen Position sein.

5.3 Weitere Kommunikationsschnittstellen

5.3.1 RS-232-Anschluss

Der RS-232-Anschluss befindet sich auf dem Panel hinter der Vordertür. Der RS-232-Anschluss bietet Wartungsunterstützen, wenn die USV-Version auf eine andere Version upgegradet wird.

5.3.2 USB-Anschluss

Dieser Anschluss ist nur für Wartungszwecke bestimmt.

Hinweis: Der RS232- und der USB-Anschluss funktionieren NICHT gleichzeitig.

5.3.3. SNMP-Steckplatz für die Überwachung mit WEBCARDLX (Optionale Karten)

Installieren Sie eine optionale WEBCARDLX-Karte in diesem Steckplatz, um die USV aus der Ferne über das Netzwerk zu überwachen und zu steuern. Das RELAYCARDSV kann auch in diesen Steckplatz eingesteckt werden, um I/P- und O/P-Signale über einen potenzialfreien Kontakt und Kommunikationsfunktionalität für Temperatursensoren zu bieten. Siehe die WEBCARDLX- und RELAYCARDSV-Handbücher für weitere Details.

Hinweis: Es kann jeweils nur eine Karte verwendet werden.

6. Betriebsprinzipien

6.1 USV-Blockdiagramm
graph TD A["Eingang 1"] --> B["Bat-Modul"] A --> C["Bat-Modul"] B --> D["RECT Inv"] C --> D D --> E["USV-Modul"] E --> F["Ladegerät"] F --> G["USV-Modul"] G --> H["Ausgang unterbrecher"] H --> I["Wartungsunterbrecher"] I --> J["Statischer Schalter"] J --> K["Eingangsunterbrecher"] K --> L["Eingang 2…

Abbildung 6.1 Schaltplan für eine Standard-Einzeleingangs-USV
graph TD A["Eingangs-unterbrecher"] --> B["Statischer Schalter"] C["Wartungs-unterbrecher"] --> B D["Eingangs-unterbrecher"] --> B B --> E["Rect Inv"] B --> F["Ladegerät"] B --> G["USV-Modul"] B --> H["USV-Modul"] I["Ausgang 1Eingang 2"] --> J["Bat-Modul"] I --> K["Bat-Modul"] J --> L["Ausgang-unter…

Abbildung 6.2 Schaltplan für zwei Eingänge (wird mit einem anderen S3MX-USV-Modell angeboten

6. Betriebsprinzipien

6.2 Betriebsmodi

Diese USV ist eine USV mit drei Phasen, Vierleiter-Netzanschluss, Doppelumwandlung und Rückübertragung, die einen Betrieb in den folgenden Modi zulässt:

  • Standby-Modus
  • Leistungsmodus
  • Batteriemodus
  • Bypass-Mode
  • Konvertermodus
    • ECO-Modus
  • Abschaltmodus

• Wartungs bypass-Modus (Manueller Bypass)

6.2.1 Standby-Modus

Die USV geht in den Standby-Modus (wenn der BYPASS deaktiviert ist), bis die USV eingeschaltet wird. Wenn die USV im Standby-Modus mit Strom versorgt wird, wird die Ladefunktion aktiv sein, wenn die Batterie angeschlossen ist. Die Last wird unter diesem Modus nicht mit Strom versorgt.

graph TD A["Leitung"] --> B["Q1 Eingangsunterbrecher"] B --> C["Gleichrichter"] C --> D["Batterieunterbrecher"] D --> E["- + "] F["Inverter"] --> G["Inverter Relais"] G --> H["Last"] I["Wartungsunterbrecher"] --> J["STS"] J --> K["Q4"] K --> L["Last"] M["Zwei Eingänge"] --> N["Inverter Relais"] N --…

Standby-Modus-Diagramme

6. Betriebsprinzipien

6.2.2 Netzmodus

Im Netzmodus liefert der Gleichrichter Strom von den Netzkabeln und liefert DC-Strom an den Inverter und das Ladegerät lädt die Batterie. Der Inverter filtert den DC-Strom und wandelt ihn in reinen, stabilen AC-Strom, um die Last mit Strom zu versorgen.

Tripp Lite S3M160KXD - Netzmodus - 1

6. Betriebsprinzipien

6.2.3 Batteriemodus

Die USV geht automatisch in den Batteriemodus über, wenn die Netzstromversorgung ausfällt. Bei einem Stromausfall wird die Last nicht gestört. Im Batteriemodus liefert der Gleichrichter Strom von der Batterie und liefert DC-Strom an den Inverter. Der Inverter filtert den DC-Strom und wandelt ihn in reinen und stabilen AC-Strom, um die Last mit Strom zu versorgen.

graph TD A["Einzelner Eingang"] --> B["Leitung"] B --> C["Q1 Eingangsunter-brecher"] C --> D["Gleichrichter"] D --> E["Inverter"] E --> F["Batterieunterbrecher"] F --> G["- + "] G --> H["StS"] H --> I["Wartungsunterbrecher"] I --> J["Last"] K["Last"] --> L["Ausgangsunter-brecher"] L --> M["Q3"] M --…

Batterie-Modus-Diagramme

6. Betriebsprinzipien

6.2.4 Frequenzwandlungsmodus

Wenn die USV manuell im Konvertermodus eingerichtet ist, kann die Ausgangsfrequenz als 50 Hz oder 60 Hz festgelegt werden. Wenn die Ausgangsfrequenz eingerichtet wurde, deaktiviert das System automatisch die Bypass-Funktion. Wenn der Inverter abschaltet, ist kein Bypass-Ausgang vorhanden. Im Konvertermodus leuchtet die NORMAL-LED-Anzeige (NORMAL) auf (grün).

graph LR A["Batterien"] --> B["~"] B --> C["~"] C --> D["Inverter"] D --> E["LAST"] F["LEITUNGEN"] --> G["~"] G --> H["~"] H --> I["Inverter"] I --> J["LAST"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333 style E fill:#cff,str…

Frequenzwandlungsmodus-Diagramm

6. Betriebsprinzipien

6.2.5 Bypass-Modus

Bei Netzanschluss befindet sich die USV im Bypass-Modus, bevor die USV eingeschaltet wird (wenn die BYPASS-Einstellung aktiviert ist), und die Ladefunktion ist aktiv, wenn die Batterie angeschlossen ist.

Wenn die USV eingeschaltet wurde und auf anormale Situationen trifft (Übertemperatur, Überlastung usw.), überträgt der statische Transferschalter die Last ohne Störung vom Inverter zur Bypass-Quelle. Wenn die Übertragung aus einem umkehrbaren Grund verursacht wurde, kehrt die USV zurück in den Netzmodus, sobald die Situation behoben wurde.

graph TD A["Leitung"] --> B["Q1 Eingangsunterbrecher"] B --> C["Gleichrichter"] C --> D["Inverter"] D --> E["Last"] F["Batterieunterbrecher"] --> C G["Wartungsunterbrecher"] --> H["STS"] H --> I["Inverter Relais"] I --> J["Q3 Ausgangsunterbrecher"] J --> K["Last"] L["Leitung"] --> M["Q1 Eingangsunte…

Bypass-Modus-Diagramme

6. Betriebsprinzipien

6.2.6 ECO-Modus

Der ECO-Modus kann über das LCD-Steuerungspanel aktiviert werden. Im ECO-Modus wird die Last zum Bypass umgeleitet, wenn die Bypass-Spannung und -Frequenz im akzeptablen Bereich liegen. Wenn die Bypass-Spannung außerhalb des Bereichs liegt, überträgt die USV die Stromquelle vom Bypass zum Inverter. Um die Transferzeit zu verkürzen, arbeiten der Gleichrichter und Inverter, wenn die USV sich im ECO-Modus befindet.

graph TD A["Leitung"] --> B["Q1 Eingangsunterbrecher"] B --> C["Gleichrichter"] C --> D["Inverter"] D --> E["Last"] F["Batterieunterbrecher"] --> C G["Wartungsunterbrecher"] --> H["STS"] H --> I["Inverter Relais"] I --> J["Last"] K["Last"] --> L["Q3 Ausgangsunterbrecher"] L --> M["Last"] N["Zwei Ein…

ECO-Modus-Diagramm

6. Betriebsprinzipien

6.2.7 Abschaltmodus

Wenn die USV im Aus-Zustand ist und keine Netzquelle vorhanden ist, geht die USV in den Abschaltmodus über. Wenn keine Netzstromquelle vorhanden ist und die USV die Batterien bis auf das Grenzspannungsniveau von 10 V/Batterie bei 25 Grad Celsius entladen hat, geht die USV auch in den Abschaltmodus über. Wenn die USV in diesen Modus übergeht, schaltet es den Steuerungsstrom der USV und den Gleichrichter aus und schaltet das Ladegerät und den Inverter ab.

graph TD A["Einzelner Eingang"] --> B["Leitung"] B --> C["Q1 Eingangsunterbrecher"] C --> D["Batterieunterbrecher"] D --> E["StS"] E --> F["Gleichrichter"] F --> G["Inverter"] G --> H["Inverter Relais"] H --> I["Last"] I --> J["Ausgangsunterbrecher"] J --> K["Q3"] K --> L["Last"] M["Zwei Eingänge"]…

Abschaltmodus-Diagramme

6. Betriebsprinzipien

6.2.8 Wartungs bypass-Modus

Ein manueller Bypass-Schalter ist vorhanden, um die Kontinuität der Stromversorgung an die kritische Last sicherzustellen, wenn die USV nicht verfügbar wird (z. B. während eines Wartungsvorgangs). Stellen Sie vor dem Übergang in den Bypass-Modus sicher, dass die Bypass-Stromquelle vorhanden ist.

graph TD A["Einzelner Eingang"] --> B["Leitung"] B --> C["Q1 Eingangsunterbrecher"] C --> D["Gleichrichter"] D --> E["Inverter"] E --> F["Batterieunterbrecher"] F --> G["- + "] H["STS"] --> D I["Last"] --> J["Ausgangsunterbrecher"] J --> K["Q3"] K --> L["Inverter Relais"] L --> M["Inverter"] N["Q4 W…

Wartungs bypass-Modus-Diagramme

7. USV-Betrieb

Tripp Lite S3M160KXD - USV-Betrieb - 1

Warnung

  • Starten Sie die USV nicht, bevor die Installation abgeschlossen ist.
  • Stellen Sie sicher, dass die Kabel richtig angeschlossen und die Netzkabel fest eingesteckt sind.
  • Stellen Sie sicher, dass die Leistungsstufenadressen richtig konfiguriert sind. Siehe Abschnitt 3.3 und Tabelle 3.1 für Details.
  • Stellen Sie sicher, dass alle Unterbrecher AUS sind.

7.1 Netzstart

Gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie die USV aus einem völlig abgeschalteten Zustand aus starten.

Schritt 1: Wenden Sie Netzstrom auf die USV an.

Schritt 2: Schalten Sie den Batterieunterbrecher EIN (externer Batterieschrank).

Schritt 3: Schalten Sie den Eingangsunterbrecher EIN (Q1).

Für Modelle mit zwei Eingängen: Schalten Sie sowohl den Eingangstrennschalter (Q1) als auch den Bypasstrennschalter (Q2) EIN.

Tripp Lite S3M160KXD - Netzstart - 1

Schritt 4: Warten Sie eine Minute. Das LCD-Panel wird wie unten abgebildet gezeigt. Die USV geht in den Bypass-Modus über, wenn die Einstellung des Bypass-Modus aktiviert ist (Standardeinstellung). Wenn der Bypass-Modus deaktiviert ist, bleibt die USV im Standby-Modus.
graph TD A["~"] --> B["STS"] C["~"] --> D["AC/DC"] E["~"] --> F["DC/AC"] G["LOAD"] --> H["85%"] I["STS"] --> J["+ -"] K["AC/DC"] --> L["85%"] M["DC/AC"] --> N["85%"] O["LOAD"] --> P["0.0V"] Q["LOAD"] --> R["0.0V"] S["LOAD"] --> T["0.0V"] U["LOAD"] --> V["0.0V"] W["LOAD"] --> X["0.0V"] Y["LOAD"] -->…

7. USV-Betrieb

Schritt 5: Stellen Sie sicher, dass keine Warn- oder Fehlerereignisse aufgezeichnet wurden. Sollte jedoch ein Warnungs- oder Fehlerereignis vorliegen, siehe 8. Fehlerbehebung, um das Problem zu lösen.

Schritt 6: Schalten Sie den Ausgangsunterbecher EIN (Q3).

graph TD A["230.0V"] --> B["STS"] C["230.0V"] --> B D["230.0V"] --> E["AC/DC"] F["230.0V"] --> E G["230.0V"] --> H["DC/AC"] I["230.0V"] --> H J["230.0V"] --> K["LOAD"] L["230.0V"] --> K M["230.0V"] --> N["85%"] O["230.0V"] --> N P["230.0V"] --> N Q["230.0V"] --> R["BATT"] S["ALARM"] --> T["LOAD"] U[…

Schritt 7: Drücken Sie die EIN/AUS-Taste zwei Sekunden lang, bis ein Piepton zu hören ist, und lassen Sie dann los, um den Inverter zu starten.

graph TD A["AC/DC"] --> B["DC/AC"] B --> C["LOAD"] D["STS"] --> C E["85%"] --> F["Ground"] G["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> H["Control"] I["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> J["Measurement"] K["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> L["SETUP"] M["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> N["INFORMATION"]…

Schritt 8: Die USV ist jetzt im Netzmodus. Der Netzstart ist jetzt abgeschlossen.

7. USV-Betrieb

7.2. Kaltstart-Inbetriebnahme

Schritt 1: Schalten Sie den Batterieunterbrecher EIN (externer Batterieschrank).

Schritt 2: Drücken Sie die Taste „Batteriestart“ auf einer der Leistungsstufen, um den Steuerungsstrom einzuschalten.

Batterie-Starttaste

Schritt 3: Nach Drücken der Taste „Batteriestart“ zeigt die USV den Initialisierungsbildschirm an.

Tripp Lite S3M160KXD - Kaltstart-Inbetriebnahme - 2

Schritt 4: Wenn die USV den Online-Bildschirm anzeigt, drücken Sie sofort die Taste „Strom Ein/Aus“ für zwei Sekunden, bis ein Piepton zu hören ist, und lassen Sie dann los, um den Inverter zu starten.

Tripp Lite S3M160KXD - Kaltstart-Inbetriebnahme - 3

Schritt 5: Die USV geht in den Batteriemodus über.

graph TD A["STS"] --> B["AC/DC"] B --> C["DC/AC"] C --> D["LOAD"] D --> E["BYPASS INV LINE BATT LOAD ALARM POWER"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333

Schritt 6: Schalten Sie den Ausgangsunterbecher EIN (Q3). Der Kaltstartvorgang ist abgeschlossen.

Schritt 7: Schalten Sie den Eingangsunterbrecher ein (Q1), wenn der Netzanschluss wiederhergestellt und für OK befunden wurde. Für Modelle mit zwei Eingängen: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) und den Bypasstrennschalter (Q2) EIN, wenn die Versorgungsspannung wiederhergestellt und als OK bestätigt wurde.

7. USV-Betrieb

7.3 Wartungs bypass-Betrieb

Folgen Sie diesen Schritten, um für die Wartung der Leistungsstufe und den Schutz der USV in den Wartungs bypass überzugehen.

7.3.1 Kritische Last von Netzmodus zu Wartungsbypass übertragen

Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last von Netzmodus zu Wartungsbypass übertragen - 1

Bestätigen Sie, dass der Bypass-Modus aktiviert ist, über das LCD-Anzeigemenü, bevor Sie die Wartungs bypass-Prozedur ausführen.

Schritt 1Entfernen Sie die mechanische Verriegelungsplatte, die den Trennschalter des Wartungsbypasses Q4 sichert (alle Modelle).
Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last von Netzmodus zu Wartungsbypass übertragen - 2Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last von Netzmodus zu Wartungsbypass übertragen - 3
Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA)Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA)
Schritt 2Bestätigen Sie, dass die USV im Bypass-Modus läuft.
Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last von Netzmodus zu Wartungsbypass übertragen - 4
Schritt 3Schalten Sie den Q4 Wartungsbypasstrennschalter (alle Modelle) EIN.
Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last von Netzmodus zu Wartungsbypass übertragen - 5Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last von Netzmodus zu Wartungsbypass übertragen - 6
Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA)Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA )

7. USV-Betrieb

Schritt 4Schalten Sie den Q3-Ausgangstrennschalter AUS.Schalten Sie den Q3-Ausgangstrennschalter AUS.
Tripp Lite S3M160KXD - USV-Betrieb - 1Tripp Lite S3M160KXD - USV-Betrieb - 2
Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/200 kVA)Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA)
Schritt 5 Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Eingangsunterbrecher AUS.Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Ausgangsunterbrecher AUS.
Tripp Lite S3M160KXD - USV-Betrieb - 3
Modelle S3M100KX S3M120KX (100 kVA/120 kVA)
Modelle mit zwei Eingängen (Optional) Schalten Sie den Q1- und den Q2-Eingangsunterbrecher AUS.
Tripp Lite S3M160KXD - USV-Betrieb - 4
Tripp Lite S3M160KXD - USV-Betrieb - 5
Modelle S3M100KXD S3M120KXD (100 kVA/120 kVA)
Schritt 6Die USV geht in den Abschaltmodus über und wird sich langsam abschalten. Nachdem die USV sich abgeschaltet hat, schalten Sie den Batterieunterbrecher AUS (externer Batterieschrank).
Schritt 7Die kritische Last wird jetzt im Wartungs bypass-Modus unterstützt.

7. USV-Betrieb

7.3.2 Kritische Last vom Wartungsbypass zum Netzmodus übertragen

Schritt 1Schalten Sie den Batterieunterbrecher EIN (externer Batterieschrank).
Schritt 2 Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Eingangsunterbrecher EIN. Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last vom Wartungsbypass zum Netzmodus übertragen - 1 Modelle S3M100KX S3M120KX (100 kVA/120 kVA)Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Eingangsunterbrecher EIN. Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last vom Wartungsbypass zum Netzmodus übertragen - 2 Modelle S3M160KX S3M200KX (160 kVA/200 kVA)
Modell mit zwei Eingängen (Option): Schalten Sie den Q1- und den Q2-Eingangsunterbrecher EIN. Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last vom Wartungsbypass zum Netzmodus übertragen - 3 Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last vom Wartungsbypass zum Netzmodus übertragen - 4 Modelle S3M100KXD S3M120KXD (100 kVA/120 kVA)Modell mit zwei Eingängen (Option): Schalten Sie den Q1- und den Q2-Eingangsunterbrecher EIN. Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last vom Wartungsbypass zum Netzmodus übertragen - 5 Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last vom Wartungsbypass zum Netzmodus übertragen - 6 Modelle S3M160KXD S3M200KXD (160 kVA/200 kVA)
Schritt 3Gehen Sie zum Menü „LCD INFORMATION“. Wählen Sie SYSTEM aus, um sicherzustellen, dass der Bypassmodus aktiviert ist („Strom vom Bypass“). Wenn der Bypassmodus deaktiviert ist, stellen Sie ihn auf über das Setup-Menü auf „aktiviert“ und bestätigen Sie, bevor Sie fortfahren, dass die USV im Bypassmodus läuft. Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last vom Wartungsbypass zum Netzmodus übertragen - 7
Schritt 4Schalten Sie den Q3-Ausgangsunterbrecher EIN. Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last vom Wartungsbypass zum Netzmodus übertragen - 8 Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA)Schalten Sie den Q3-Ausgangsunterbrecher EIN. Tripp Lite S3M160KXD - Kritische Last vom Wartungsbypass zum Netzmodus übertragen - 9 Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200kVA)

7. USV-Betrieb

Schritt 5Schalten Sie den Q4 Wartungsbypasstrennschalter (alle Modelle) AUS. FINALIS
Tripp Lite S3M160KXD - USV-Betrieb - 1Tripp Lite S3M160KXD - USV-Betrieb - 2
Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA)Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA)
Schritt 6Befestigen Sie die mechanische Verriegelungsplatte am Trennschalter Q4 Wartungsbypasses (alle Modelle).
Tripp Lite S3M160KXD - USV-Betrieb - 3Tripp Lite S3M160KXD - USV-Betrieb - 4
Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA)Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA )
Schritt 7Drücken Sie die EIN/AUS-Taste zwei Sekunden lang, bis ein Piepton zu hören ist, und lassen Sie sie dann los, um den Inverter zu starten.
Schritt 8Die kritische Last wird jetzt im Netzmodus unterstützt.

7. USV-Betrieb

7.4 Betrieb ausschalten

7.4.1 Ausschalten im Netzbetrieb

Tripp Lite S3M160KXD - Ausschalten im Netzbetrieb - 1

WARNUNG: Die AC-Leistungsabgabe für alle Verbraucher wird durch die USV-System-Abschaltanweisung unterbunden. Vergewissern Sie sich vor dem Herunterfahren, dass alle Stromverbraucher ausgeschaltet sind.

Die folgenden LCD-Diagramme gelten, wenn die USV im Netzmodus läuft.

graph TD A["AC/DC"] --> B["DC/AC"] B --> C["LOAD"] D["STS"] --> C E["85%"] --> F["+ -"] G["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> H["STS"] I["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> J["STS"] K["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> L["STS"] M["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> N["STS"] O["1 230.0V L2 230.0V L3…

Schritt 1: Stoppen Sie den Umrichter. PDrücken Sie die Taste „Power On/Off“ für 2 Sekunden, bis ein Piepton ertönt, um die USV auszuschalten, oder verwenden Sie das Menü-Steuersystem. Die USV wechselt in den Bypass-Modus - oder Standby-Modus, wenn die Einstellung Bypass-Modus deaktiviert ist.

graph TD A["Power"] --> B["BATT"] B --> C["ALARM"] C --> D["BATT"] D --> E["LOAD"] E --> F["STS"] F --> G["Line Mode"] G --> H["12:00"] H --> I["Power Supply"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style I fill:#ccf,stroke:#333 style J fill:#cfc,stroke:#333 style K fill:#fcc,stroke:#333 style L fill:#cff,st…

7. USV-Betrieb

Das folgende LCD-Diagramm zeigt den Bypass-Modus (Bypass-Modus ist aktiviert).

graph TD A["Start"] --> B["StS"] B --> C["LOAD"] C --> D["+ -"] D --> E["A-IC"] E --> F["0.0V"] E --> G["0.0V"] E --> H["0.0V"] C --> I["0% 0% 0%"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333 style E fill:#cff,stroke:#333 st…

Schritt 2: Schalten Sie den Ausgangstrennschalter (Q3) aus.

Schritt 3: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) aus.

Für Modelle mit zwei Eingängen: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) und den Bypassstrennschalter (Q2) aus.

Schritt 4: Die USV wechselt in den Abschaltmodus und schaltet sich langsam ab. Warten Sie, bis die LCD-Anzeige AUS geschaltet ist.

Schritt 5: Nachdem die USV ausgeschaltet wurde, schalten Sie den externen Netzschalter AUS, um die Wechselstromversorgung der USV zu trennen.

Schritt 6: Wenn die USV für längere Zeit vom Stromnetz getrennt bleibt, schalten Sie den Batterietrennschalter (externer Batterieschrank) aus.

7.4.2 Ausschalten im Batteriebetrieb

Tripp Lite S3M160KXD - Ausschalten im Batteriebetrieb - 1

WARNUNG: Die AC-Leistungsabgabe für alle Verbraucher wird durch die USV-System-Abschaltanweisung unterbunden. Vergewissern Sie sich vor dem Herunterfahren, dass alle Stromverbraucher ausgeschaltet sind.

Die unten gezeigten LCD-Diagramme beziehen sich auf den Batteriebetrieb der USV.

graph TD A["STS"] --> B["AC/DC"] B --> C["85%"] C --> D["DC/AC"] D --> E["LOAD"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333 style E fill:#cff,stroke:#333

7. USV-Betrieb

Schritt 1: Drücken Sie die Taste „Power On/Off“ für 2 Sekunden, um die USV auszuschalten, oder verwenden Sie das Menü-Steuersystem. Die USV wechselt zuerst in den Standby-Modus und dann nach einigen Sekunden in den Abschaltmodus.

graph TD A["Power"] --> B["BATT"] B --> C["FAULT"] C --> D["ALARM"] D --> E["LOAD"] E --> F["Current"] F --> G["STS"] G --> H["12:00"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333 style E fill:#cff,stroke:#333 style F fill:#f…

Schritt 2: Schalten Sie den Ausgangstrennschalter (Q3) aus.

Schritt 3: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) aus.

Für Modelle mit zwei Eingängen: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) und den Bypassstrennschalter (Q2) aus.

Schritt 4: Im Abschaltmodus wird die USV langsam vom Stromnetz getrennt. Warten Sie, bis die LCD-Anzeige AUS geschaltet ist.

graph TD A["230.0V"] --> B["STS"] C["230.0V"] --> B D["230.0V"] --> B E["0.0V"] --> F["LOAD"] G["0.0V"] --> F H["0.0V"] --> F I["0.0V"] --> F J["+ -"] --> F K["85%"] --> F L["STS"] --> M["LOAD"] N["STS"] --> O["LOAD"] P["LOAD"] --> Q["LOAD"]

Schritt 5: Nachdem die USV ausgeschaltet wurde, schalten Sie den externen Netzschalter AUS, um die Wechselstromversorgung der USV zu trennen.

Schritt 6: Wenn die USV für längere Zeit vom Stromnetz getrennt bleibt, schalten Sie den Batterietrennschalter (externer Batterieschrank) aus.

8. Fehlerbehebung

Fehler- und Warnungsereignisse sollten von autorisiertem Personal überprüft werden.

LCD-Meldung Erklärung Lösung
Fault! Bus Over Voltage DC-Bus-Spannung ist zu hoch. Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Bus Under Voltage DC-Bus-Spannung ist zu niedrig. Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Bus Voltage Unbalance DC-Bus-Spannung ist nicht ausgeglichen. Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Bus Short DC-Bus ist kurzgeschlossen. Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Bus Soft Start Time Out Die Gleichrichter konnten wegen geringer DC-Bus-Spannung nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit starten.Schalten Sie die USV aus und starten Sie die USV dann neu.Wenn der Fehler erneut auftritt, kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Inverter Soft Start Time Out Inverter-Spannung kann die erwünschte Spannung nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit erreichen.Schalten Sie die USV aus und starten Sie die USV dann neu.Wenn der Fehler erneut auftritt, kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Inverter Voltage Over Inverter-Spannung über (Spitzenwert). Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Inverter Voltage HighInverter-Spannung ist zu hoch.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Inverter Voltage LowInverter-Spannung ist zu niedrig.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! R Inverter Voltage ShortR-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! S Inverter Voltage ShortS-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! T Inverter Voltage ShortT-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! RS Inverter Voltage ShortR-S-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! ST Inverter Voltage ShortS-T-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! TR Inverter Voltage ShortT-R-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Inverter R Negative PowerNegativer Strom des R-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Inverter S Negative PowerNegativer Strom des S-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Inverter T Negative PowerNegativer Strom des T-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Over Load FaultSchwere Überlastung verursacht USV-Fehler.Reduzieren Sie die Last.
Fault! Battery FaultBatterieverpolung.Überprüfen Sie die Polarität der Batterieverbindung und kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Over TemperatureStellen Sie sicher, dass genug Platz für Belüftung vorhanden ist und der Ventilator funktioniert.Prüfen Sie, ob die Umgebungstemperatur über dem Richtwert liegt, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! CAN Fault CAN-KommunikationsfehlerKontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! TRIGO FaultFehler in Bezug auf synchronisiertes Auslösersignal.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Relay FaultInverter-Relais-Fehler.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Line SCR FailLeitung-SCR-Kurzschluss-Fehler.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! EEPROM FaultEEPROM-Betriebsfehler.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Parallel Cable Loosen FaultFehler: paralleles Kabel lose.Prüfen Sie, ob das Parallelkabel lose ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! DSP MCU Stop CommunicateDSP-MCU-Kommunikationsstopp.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Bypass Temperature FaultBypass-Temperaturfehler.Prüfen Sie, ob die Umgebungstemperatur über dem Richtwert liegt, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Fault! Bypass SCR FaultBypass-SCR-Fehler.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! EPO ActiveÜberprüfen Sie den EPO-Anschluss.Prüfen Sie, ob der Stecker lose ist, wenn die EPO sich ungewöhnlich verhält.
Warning! Over Load FailDie Lastgeräte verlangen mehr Strom, als die USV liefern kann. Leitungsmodus geht in Bypassmodus über.Reduzieren Sie die Last und prüfen Sie die Kapazität und Spezifikation der Ladung.
Warning! Communicate CAN FailCAN-Kommunikationsfehler.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! Over LoadWenn Sie im Leitungsmodus sind, verlangen die Lastgeräte mehr Strom, als die USV liefern kann.Reduzieren Sie die Last und prüfen Sie die Kapazität und Spezifikation der Ladung.

8. Fehlerbehebung

LCD-Meldung Erklärung Lösung
Warning! Battery Open Batterie nicht angeschlossen. 1. Prüfen Sie den Batterieunterbrecher.2. Überprüfen Sie, ob die Batterie richtig angeschlossen ist.3. Überprüfen Sie die Nennspannung der Batterie.4. Kontaktieren Sie bei Bedarf das Servicepersonal.
Warning! Battery voltage High Batteriespannung ist zu hoch. Überprüfen Sie die Nennspannung der Batterie und kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! Turn On Abnormal Einschalten anormal. Überprüfen Sie, ob die Eingangspannung oder -frequenz außerhalb des Bereiches liegt.
Warning! Charge Fail Ladefehler. Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! EEPROM Fail EEPROM-Betriebsfehler. Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! Fan Lock Ventilator klemmt. Überprüfen Sie, ob das Gebläse blockiert ist, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! Line Phase Error Leitungsphasenfehler. Überprüfen Sie, ob die Phasensequenz der Hauptleitung korrekt ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! Bypass Phase ErrorBypassphasenfehler.Überprüfen Sie, ob die Phasensequenz des Bypass korrekt ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! N LossNeutralleiter verloren.Überprüfen Sie, ob die Neutralverbindung korrekt ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! Internal Initial FailInterner Anfangsfehler.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! Comm. Syn. Signal FailFehler mit dem Kommunikationssynchronisierungssignal.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! Comm. TRIGO FailFehler in Bezug auf Kommunikationsauslösersignal.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! Power Stage LossLeistungsphasenverlust.Überprüfen Sie, ob die Anzahl der im System installierten Leistungsphasen korrekt ist.
Warning! Parallel Sys Config. WrongFehler in Bezug auf parallele Systemkonfiguration.Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! Maintenance BypassMit Wartung beginnen.Prüfen Sie, ob der Stecker lose ist, wenn sie sich ungewöhnlich verhält.
Warning! Battery Age AlertBatterielaufzeit abgelaufen.Überprüfen Sie, ob die Batterie über die Betriebszeit hinaus verwendet wurde, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! Parallel UPS Cable LoosenFehler: paralleles USV-Kabel lose.Prüfen Sie, ob das parallele USV-Kabel lose ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! Parallel UPS Config. WrongFehler mit der parallelen USV-Konfigurierung.Überprüfen Sie, ob die parallele USV-Einstellung korrekt ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal.das Servicepersonal.
Warning! Parallel Firmware ErrorLeistungsstufe Parallel-Firmware-FehlerDie Firmware-Version unterstützt nicht das Merkmal USV Parallel. Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! ID ConflictLeistungsstufen-ID-Konflikt.Es gibt zwei Leistungsstufen mit den gleichen ID-Nummern. Ändern Sie die wiederholte ID, um sie freizusetzen, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Warning! Redundancy Set FailRedundanzfestlegung fehlgeschlagen.Überprüfen, ob die USV von parallel auf einzeln gestellt wurde. Die Redundanzeinstellung muss auf 0 gesetzt werden.

9. Lagerung und Service

9.1 Lagerung

Das USV-System muss in einer sauberen, sicheren Umgebung mit einer Temperatur unter 40° C und einer relativen Feuchtigkeit unter 90% (nicht kondensierend) gelagert werden. Lagern Sie das USV in der Original-Transportverpackung, falls möglich. Wenn die Installation mehr als sechs Monate später erfolgt, nachdem Sie das USV-System erhalten haben, laden Sie die Batterien vor der Verwendung mindestens 24 Stunden lang auf. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass das USV-System Notstrom für verbundene Ausstattung bereitstellt, wenn die Batterien nicht vollständig geladen sind.

Hinweis: Wenn das USV-System für längere Zeit ausgeschaltet bleibt, sollte es in regelmäßigen eingeschaltet werden, damit die Batterien sich aufladen. Alle drei Monate sollte das USV-System eingeschaltet werden und die Batterien mindestens einen ununterbrochenen Zeitraum von 24 Stunden aufgeladen werden. Wenn die Batterien nicht regelmäßig aufgeladen werden, können sie dauerhaft beschädigt werden.

9.2 Service

  • Das USV-System operiert mit gefährlichen Spannungen. Reparaturen sollten nur von qualifizierten Servicemitarbeitern vorgenommen werden.
  • Auch nachdem die Einheit von der Hauptleitung getrennt ist, könnten möglicherweise gefährliche Komponenten im USV-System immer noch mit den Batteriepacks verbunden sein.
  • Bevor Sie Service- oder Wartungseinheiten vornehmen, trennen Sie die Batterien und überprüfen Sie, dass kein Strom vorhanden ist und keine gefährliche Spannung existiert.
  • Nur qualifizierte Techniker, die die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, dürfen Batterien austauschen und den Betrieb beaufsichtigen. Unautorisierte Personen sollten die Batteriewartung nicht durchführen.
  • Überprüfen Sie, dass keine Spannung zwischen den Batterieklemmen und der Erde besteht, bevor Sie Wartungs- oder Reparaturarbeiten vornehmen. Der Batterieschaltkreis ist nicht von der Eingangsspannung isoliert. Gefährliche Spannungen können zwischen den Batterieklemmen und der Erde auftreten.
  • Batterien können einen Stromschlag verursachen und einen starken Kurzschlussstrom führen. Entfernen Sie alle Armbanduhren, Ringe und andere persönlichen Gegenstände aus Metall, bevor Sie Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchführen, und verwenden Sie nur Werkzeuge mit isolierten Griffen.
  • Wenn Sie Batterien auswechseln, installieren Sie die gleiche Anzahl von Batterien des gleichen Typs.
  • Versuchen Sie nicht, die Batterien durch Verbrennen zu entsorgen. Dies könnte eine Batterieexplosion verursachen. Die Batterien müssen entsprechend den örtlichen Vorschriften ordnungsgemäß entsorgt werden.
  • Die Batterien dürfen weder geöffnet noch zerstört werden. Austretende Elektrolyte können toxisch sein und Verletzungen an Haut und Augen verursachen.
  • Um Brandgefahren zu vermeiden, ersetzen Sie Sicherungen nur mit dem gleichen Typ und gleicher Amperezahl und nehmen Sie die USV nicht auseinander.

9.3 Batterien (nur extern – im Batterieschrankhandbuch finden Sie weitere Informationen)

USV-Systeme der Tripp Lite S3MKX-Serie verwenden versiegelte Bleisäurebatterien. Die Batterielebensdauer hängt ab von der Betriebstemperatur, Nutzung und Häufigkeiten des Ladens/Entladens. Umgebungen mit hohen Temperaturen und eine hohe Lade- und Entladefrequenz verkürzt die Batterielebenszeit schnell. Bitte folgen Sie den folgenden Vorschlägen, um eine normale Batterielebensdauer zu gewährleisten.

  1. Halten Sie die Betriebstemperatur zwischen 0°C\~40°C.
  2. Batterieleistung und -lebenszeit sind optimal bei einem Betrieb mit regulierten 25° C.
  3. Wenn die USV über längere Zeit gelagert werden muss, müssen die Batterien einmal alle drei Monate aufgeladen werden und die Ladezeit darf jeweils nicht weniger als 24 Stunden sein.

9.4 Gebläse

Hohe Temperaturen verkürzen die Lebensdauer von Gebläsen. Wenn die USV läuft, überprüfen Sie, ob alle Gebläse normal funktionieren, und stellen Sie sicher, dass Luft sich frei um die USV und durch sie hindurch strömen kann. Falls dies nicht der Fall ist, ersetzen Sie die Gebläse.

Hinweis: Kontaktieren Sie den technischen Support von Tripp Lite, um weitere Informationen zu erhalten. Führen Sie keine Wartungsarbeiten durch, wenn Sie nicht dafür qualifiziert sind.

10. Technische Daten

Modell S3M100KX/KXD* S3M120KX/KXD*S3M160KX/KXD* S3M200KX/KXD*
Kapazität (VA) 100 kVA 120 kVA 160 kVA 200 kVA
Kapazität (Watt) 90 kW 108 kW 144 kW 180 kW
EINGANG
Nennspannung Ph-Ph 380 V/400 V/415 V (Ph-N 220 V/230 V/240 V)
SpannungsbereichPh-Ph 208-478 V bei < 50 % Last; Ph-Ph 208-478 V bis 305-478 V bei 50 % bis 80 % Last (Spannungsbereich variiert mit der Ladung); > 80 % Last: Ph-Ph 305-478 V
Spannungsrückkehr Geringer Spannungsverlust +10 V; Hoher Spannungsverlust -10 V
Nennfrequenz 50/60 Hz (automatisch wählbar)
Frequenzbereich 40-70 Hz
Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutral + Erdung)
Leistungsfaktor (100 % Auslastung) > 0,99
Harmonische Verzerrung (THDi; 100 % Auslastung)< 3 %
AUSGANG
Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutral** + Erdung)
Nennspannung Ph-Ph 380 V/400 V/415 V (Ph-N 220 V/230 V/240 V)
AC-Spannungsregulierung (Doppelwandlungsmodus)±1 % (Symmetrische Auslastung)
AC-Spannungsregulierung (Wandlermodus oder Batteriemodus)±1 %
Leistungsfaktor0,9
AC-Spannungsregulierung (ECO-Modus)± 15 V vom Nennwert
FrequenzAuswählbar ± 1 Hz, ± 2 Hz, ± 4 Hz von Eingang (Standard: ± 4 Hz)
Frequenzregelung (Wandlermodus oder Batteriemodus)± 0,1 Hz
Frequenzbereich (Batteriemodus)50 Hz ± 0,1 Hz oder 60 Hz ± 0,1 Hz
Überlastung (AC-Modus)Bis zu 110 % = 1 h; Bis zu 125 % = 10 Min.; Bis zu 150 % = 1 Min.; > 150 % = 200 ms
Überlastung (Batteriemodus)Bis zu 110 % = 1 h; Bis zu 125 % = 10 Min.; Bis zu 150 % = 1 Min.; > 150 % = 200 ms
Aktuelles Scheitelverhältnis3:1 Maximal
Harmonische Verzerrung (100 % Auslastung)≤ 2 % THD (Lineare Last); ≤ 4 % THD (Nicht-lineare Last)
Transferzeit (Leitung ↔ Batterie)0 ms
Transferzeit (Inverter ↔ Bypass)Synchron = 0 ms; Asynchron < 1 Zyklus
Transferzeit (Inverter ↔ ECO)< 20 ms
BYPASS-EINGANG
NennspannungPh-Ph 380 V/400 V/415 V
Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutral + Erdung)
SpannungsbereichObergrenze: +10 %, +15 % oder +20 % (Standard: +15 %)Untergrenze: -10 %, -20 % oder -30 % (Standard: -20 %)
Nennfrequenz 50/60 Hz (automatisch wählbar)
FrequenzbereichAuswählbar: ± 1 Hz, ± 2 Hz, ± 4 Hz (Standard: ± 4 Hz)
Überlastung (Bypass-Modus)105-110 % = 1 St.; 111-125 % = 10 min;126-150 % = 1 min; > 150 % = 200 ms
WIRKUNGSGRAD
AC-Leitungsmodus94 % bei 100 % Ohmscher Last; 93,5 % bei 50 % Ohmscher Last
ECO-Modus98 % bei 100 % Ohmscher Last; 97 % bei 50 % Ohmscher Last
Batteriemodus93 % bei 100 % Ohmscher Last; 92,5 % bei 50 % Ohmscher Last
PARALLEL
Parallel für KapazitätBis zu 2 Einheiten
Parallel für RedundanzErfordert externes N+1 Bypass-PanelBis zu 2 Einheiten
EXTERNE BATTERIEN (S3M100KX/KXD*, S3M120KX/KXD*, S3M160KX/KXD* und S3M200KX/KXD* erfordern externe Batterien für den Betrieb.)
Typ12 V auslaufsicher VRLA AGM/GEL
DC-Nennspannung bei Abnahme± 240 VDC
Menge40 N (N ≥ 1 x Stränge von 20 + 20)
Maximaler LadestromVerstellbar bis zu 24 A ± 1 %Verstellbar bis zu 32 A ± 1 %Verstellbar bis zu 40 A ± 1 %Verstellbar bis zu 48 A ± 1 %

* Die „KXD“-Modelle sind für den Dual-AC-Eingang geeignet. **Der Nullausgang der USV muss immer mit dem Nulleiter verbunden sein.

10. Technische Daten

Modell S3M100KX/KXD* S3M120KX/KXD+ S3M160KX/KXD* S3M200KX/KXD*
EXTERNE BATTERIEN (S3M100KX/KXD*, S3M120KX/KXD*, S3M160KX/KXD* und S3M200KX/KXD* erfordern externe Batterien für den Betrieb.)
Erhaltungsspannung 13,65 V/Batterie; 2,27 V/Zell
Boost-Ladung 14,1 V/Batterie; 2,35 V/Zelle
Ende der Entladung 10 V/Batterie; 1,67 V/Zelle
Temperaturkompensation der Ladeeinheit -3 mV/Zelle/° C (Erfordert optionales TEMPC100200-Thermostat-Kit.)
PHYSISCH
Maße (H x B x T)1.015 x 567 x 945 mm1.455 x 567 x 995 mm
Stückgewicht (mit internen Batterien)Entfällt EntfälltEntfällt Entfällt
Stückgewicht (ohne interne Batterien)197 kg 232 kg 309 kg 343 kg
UMGEBUNG
Betriebstemperatur 0 bis 40°C (< 25°C für optimale Batterielebensdauer.)
Lagertemperatur 0 bis 35°C (USV mit Batterien), -15 bis 60°C (USV ohne Batterien)
Luftfeuchtigkeit bei Betrieb0 bis 95% (nicht kondensierend)
Betriebshöhe< 1.000 m (Ausgangsleistung um 1% pro 100 m über 1.000 m herabsetzen.)
Hörbares Geräusch< 70 dBA bei 1 m< 73 dBA bei 1 m
Wärmeabfuhr (100% Auslastung)19600 BTU/h23507 BTU/h31343 BTU/h39179 BTU/h
Wärmeabfuhr (50% Auslastung)9974 BTU/h11048 BTU/h14731 BTU/h18414 BTU/h
MANAGEMENT
Netzwerkmanagement-SchnittstelleErfordert optional: WEBCARDLX. (Zur Überwachung, Steuerung und zum Neustarten des UPS über eingebettete HTML5-Web-, SSH/telnet- und SNMP-Schnittstellen. Unterstützt zentralisiertes Management durch die Integration mit einer breiten Auswahl an Netzwerkmanagement-Systemen und DCIM-Plattformen.)
BedienfeldGroßer 254 mm / 10 Zoll farbiger LCD-Touchscreen mit ergänzenden LEDs. (Zur Überwachung, Steuerung, Konfiguration und Diagnose der USV vom Display aus.)
Contact-Closure-SchnittstelleErfordert optionale I/O-Karte RELAYCARDSV mit programmierbarem Relais
Notfallstromabschaltung aus der Ferne (REPO)Enthaltenes Merkmal (Standard: Öffnerkontakt)
RS-232Enthalten (nur Service)
STANDARDS
SicherheitIEC 62040-1:2008+A1:2013 (TÜV-zugelassen)
EMC/EMIEN 62040-2:2006 (Kategorie C3) (TÜV-zugelassen)
SchutzartIP20
CE-KennzeichenJa
RoHS-konformJa
Qualitätsmanagement-SystemISO 9001
SONSTIGE ANGABEN
FarbeRAL 9005 Tiefschwarz
MobiltätSchwenkrollen
ZUBEHÖR (separat erhältlich)
Skalierbare BatterieschränkeUnterstützt Laufzeiten von 5 Min. bis 3 Std. bei 100% Auslastung. Verfügbare Modelle beinhalten BP480V100-NIB, BP480V100, BP480V65-NIB, BP480V65, BP480V40-NIB, BP480V40. (Neu verpackt = keine internen Batterien.)
Netzwerkmanagement-KarteWEBCARDLX(Zur Überwachung, Steuerung und zum Neustarten der USV über eingebettete HTML5-Web-Plattform, SSH/telnet oder SNMP. Unterstützt zentralisiertes Management über Drittanbieter-NMS oder DCIM-Plattformen.)
Fernbedienungssensoren für die Umgebung (Erfordern WEBCARDLX.)E2MT (Temperatursensoren); E2MTDO (Temperatursensor mit digitalen Ausgaben); E2MTDI (Temperatursensor mit digitalen Eingaben); E2MTHDI (Temperatur-/Feuchtigkeitssensor mit digitalen Eingaben)
Kontaktschluss-KarteRELAYCARDSV
Externes Bypass-PanelBitte kontaktieren Sie Ihren örtlichen Vertriebsvertreter oder Distributor, um weitere Informationen zu erhalten.
Skalierbare Ladekarte-BausätzeCBKIT30-40(Zusätzlich: 4A; Max. 2)CBKIT30-80(Zusätzlich: 8A; Max. 2)Entfällt
Thermostat-Bausatz für Batterie-TemperaturausgleichTEMPC100200

* Die „KXD“-Modelle sind für den Dual-AC-Eingang geeignet.

10. Technische Daten

m=2m 1501 mm

Tripp Lite S3M160KXD - Technische Daten - 2

12 V 65/100 Ah x 40 Stück 12 V 40 Ah x 40 Stück

Batterieschrank-ModelleUnterbrecher enthaltenAbmessungen (H x B x T) mm Beschreibung
BP480V100400 A, 3 Pole1501 x 826 x 1136Batterieschrank mit 40 x 100-Ah-Batterien
BP480V100 - Neu verpacktBatterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 100-Ah-Batterien (enthält Batteriekabel und -unterbrecher)
BP480V65300 A, 3 PoleBatterieschrank mit 40 x 65-Ah-Batterien
BP480V65 - Neu verpacktBatterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 65-Ah-Batterien (enthält Batteriekabel und -unterbrecher)
BP480V40200 A, 3 Pole 1220 x 626 x 900Batterieschrank mit 40 x 40-Ah-Batterien
BP480V40 - Neu verpacktBatterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 40-Ah-Batterien (enthält Batteriekabel und -unterbrecher)

11. Garantie

Ihr SmartOnline 3-Phasen USV-System ist durch die im Folgenden beschriebene begrenzte Garantie abgedeckt. Erweiterte Garantien (drei und vier Jahre) und Start-up-Serviceprogramme sind verfügbar. Um weitere Informationen zu erhalten, rufe Sie den Kundendienst von Tripp Lite unter der Nummer +1 773 869 1234 an oder besuchen Sie tripplite.com/support.

3-Phasen USV-System, begrenzte Garantie

Der Verkäufer garantiert für einen Zeitraum von zwei Jahren ab Kaufdatum, dass das Produkt weder Material- noch Herstellungsfehler aufweist, wenn es gemäß aller zutreffenden Anweisungen wie vom „Start-up“-Service von Tripp Lite verifiziert verwendet wird. Wenn das Produkt in diesem Zeitraum Material- oder Herstellungsfehler aufweist, kann der Verkäufer die fehlerhaften Teile ohne Gebühren für Arbeit oder Teile beheben oder das Produkt ersetzen. Wenn das Produkt nicht durch den autorisierten Service von Tripp Lite autorisiert wurde, werden Ersatzteile bereitgestellt, doch es werden Arbeitsgebühren basierend auf den von Tripp Lite veröffentlichten Zeit- und Materialraten berechnet. Tripp Lite überträgt Ihnen alle Garantien, die von den Herstellern von Komponenten des Tripp Lite-Produkts gegeben werden. Tripp Lite gibt keine Zusicherung über den Umfang dieser Garantien und übernimmt keine Verantwortung für Garantien dieser Komponenten. Service unter dieser Garantie ist nur erhältlich durch die Kontaktaufnahme mit: Tripp Lite Customer Service; 1111 W. 35th Street; Chicago IL 60609; +1 773 869 1234; intlservice@tripplite.com.

DIE NORMALE ABNUTZUNG ODER BESCHÄDIGUNGEN AUFGRUND VON UNFÄLLEN, UNSACHGEMÄSSE INSTALLATION, MISSBRAUCH ODER UNTERLASSUNG WERDEN VON DIESER GARANTIE NICHT GEDECKT. AUSSER DEN NACHSTEHEND AUSDRÜCKLICH DARGELEGTEN GARANTIEBEDINGUNGEN ÜBERNIMMT DER VERKÄUFER KEINERLEI GARANTIE. AUSSER WENN VON DEN GÜLTIGEN GESETZEN UNTERSAGT, SIND ALLE IMPLIZIERTEN GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH ALLE GARANTIEN FÜR DIE GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT ODER EIGNUNG AUF DIE OBEN FESTGELEGTE GARANTIEDAUER BESCHRÄNKT. DIESE GARANTIE SCHLIESST AUSDRÜCKLICH ALLE FOLGESCHÄDEN UND BEILÄUFIG ENTSTANDENEN SCHÄDEN AUS. (Da einige Länder den Ausschluss oder die Beschränkung von Folgeschäden oder beiläufig entstandenen Schäden sowie den Ausschluss von implizierten Garantien oder die zeitliche Beschränkung einer implizierten Garantie untersagen, sind die oben genannten Beschränkungen für Sie möglicherweise nicht zutreffend. Diese Garantie gibt Ihnen bestimmte Rechte. Sie haben jedoch möglicherweise andere Rechte, die abhängig von der Gerichtsbarkeit variieren können.)

Identifizierungsnummern für ordnungsrechtliche Compliance

Für den Zweck von Zertifizierungen und Identifizierung von ordnungsrechtlicher Compliance wurde Ihrem Tripp Lite-Produkt eine einmalige Seriennummer zugewiesen. Die Seriennummer ist auf dem Typenschild des Produkts zu sehen, zusammen mit allen erforderlichen Genehmigungskennzeichen und Informationen. Wenn Sie Compliance-Informationen für dieses Produkt anfordern, geben Sie immer diese Seriennummer an. Die Seriennummer sollte nicht mit dem Marketingnamen oder der Modellnummer des Produkts verwechselt werden.

WEEE-Compliance-Informationen for Tripp Lite-Kunden und Recycler (Europäische Union)

Tripp Lite S3M160KXD - WEEE-Compliance-Informationen for Tripp Lite-Kunden und Recycler (Europäische Union) - 1

Die WEEE-Richtlinie und deren Ausführungsbestimmungen besagen, dass Kunden, die neue Elektro- oder Elektronikgeräte von Tripp Lite kaufen, ein Anrecht auf Folgendes haben:

  • Rücksendung von Altgeräten zum Recycling beim Kauf eines neuen, gleichwertigen Geräts (dies variiert je nach Land)
  • Rücksendung der neuen Geräte zum Recycling, wenn ihr Lebenszyklus abgelaufen ist

Tripp Lite hat den Grundsatz, sich kontinuierlich zu verbessern. Spezifikationen können ohne Ankündigung geändert werden. Fotos und Illustrationen können von den tatsächlichen Produkten leicht abweichen.

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Produktinformationen

Marke : Tripp Lite

Modell : S3M160KXD

Kategorie : Wechselrichter