Delta D23 HD230400 - Heizung HARVIA - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Delta D23 HD230400 HARVIA als PDF.
Benutzerfragen zu Delta D23 HD230400 HARVIA
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Heizung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Delta D23 HD230400 - HARVIA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Delta D23 HD230400 von der Marke HARVIA.
BEDIENUNGSANLEITUNG Delta D23 HD230400 HARVIA
DE: Der Überhitzungsschutz des Geräts kann auch bei Temperaturen unter -5 °C / 23°F (Lagerung, Transport, Umgebung) auslösen. Bringen Sie das Gerät vor der Installation in eine warme Umgebung. Der Überhitzungsschutz kann bei einer Gerätetemperatur von ca. 18 °C / 64°F zurückgesetzt werden. Vor Verwendung des Geräts muss der Überhitzungsschutz zurückgesetzt werden. Siehe Betriebsanleitung > Zurücksetzen des Überhitzungsschutzes.
Diese Montage- und Gebrauchsanleitung richtet sich an den Besitzer der Sauna oder an die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person, sowie an den für die Montage des Saunaofens zuständigen Elektromonteur. Wenn der Saunaofen montiert ist, wird diese Montage- und Gebrauchsanleitung an den Besitzer der Sauna oder die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person übergeben. Lesen Sie vor Inbetriebnahme des Ofens die Bedienungsanleitung sorgfältig durch.
Der Ofen dient zum Erwärmen von Saunakabinen auf Saunatemperatur. Die Verwendung zu anderen Zwecken ist verboten.
Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer guten Wahl!
Garantie:
• Die Garantiezeit für in Familiensaunen verwendete Saunaöfen und Steuergeräte beträgt zwei (2) Jahre.
- Die Garantiezeit für Saunaöfen und Steuergeräte, die in öffentlichen Saunen in Privatgebäuden verwendet werden, beträgt ein (1) Jahr.
- Die Garantie deckt keine Defekte ab, die durch fehlerhafte Installation und Verwendung oder Missachtung der Wartungsanweisungen entstanden sind.
• Die Garantie kommt nicht für Schäden auf, die durch Verwendung anderer als vom Werk empfohlener Saunaofensteine entstehen.
INHALT
- BEDIENUNGSANLEITUNG......23
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine....23
1.1.1. Wartung 23
1.2. Erhitzen der Saunakabine 24
1.3. Benutzung des Ofens....24
1.3.1. Ofen ein 24
1.3.2. Vorwahlzeit (zeitgesteuertes Einschalten) ..... 24
1.3.3. Ofen aus....25
1.3.4. Einstellen der Temperatur....25
1.4. Aufguss 25
1.5. Anleitungen zum Saunen....25
1.6. Warnungen....26
1.6.1. Symbol Beschreibung 26
1.7. Störungen 27
- SAUNAKABINE 29
2.1. Struktur der Saunakabine 29
2.1.1. Schwärzung der Saunawände 29
2.2. Belüftung der Saunakabine 30
2.3. Leistungsabgabe des Ofens 30
2.4. Hygiene der Saunakabine 30
- INSTALLATIONSANLEITUNG.... 31
3.1. Vor der Montage 31
3.2. Befestigung des Saunaofens an der Wand ..... 32
3.3. Elektroanschlüsse....32
3.3.1. Befestigung des Anschlußkabels
am Saunaofen....33
3.3.2. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens...34
3.4. Anschluß des Steuergerätes und der Fühler (D-E) ...34
3.5. Zurückstellen der Überhitzungsschutzes 35
3.5.1.Modell D-E 35
3.5.2.Modell D....35
- ERSATZTEILE 37
1.6.1. Verklaring symbolen 41
1.7. Probleemoplossing....42
- DE SAUNARUIMTE....43
3.3. Elektrische verbindingen....47
1. INSTRUCTIONS FOR USE 1. BEDIENUNGSANLEITUNG
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine
Die Schichtung der Ofensteine hat eine große Auswirkung auf die Effizienz des Ofens (Abb. 1).
Wichtige Informationen zu Saunaofensteinen:
- Die Steine sollten einen Durchmesser von 5–10 cm haben.
- Verwenden Sie nur spitze Saunasteine mit rauer Oberfläche, die für die Verwendung in Saunaöfen vorgesehen sind. Geeignete Gesteinsarten sind Peridodit, Olivin-Dolerit und Olivin.
- Im Saunaofen sollten weder leichte poröse „Steine“ aus Keramik noch weiche Specksteine verwendet werden. Sie absorbieren beim Erhitzen nicht genügend Wärme, was zu einer Beschädigung der Heizelemente führen kann.
• Die Steine sollten vor dem Aufschichten von Steinstaub befreit werden.
Beachten Sie beim Platzieren der Steine Folgendes:
- Lassen Sie die Steine nicht einfach in den Ofen fallen.
- Vermeiden Sie ein Verkeilen von Steinen zwischen den Heizelementen.
- Schichten Sie die Steine so aufeinander, dass sie nicht gegen die Heizelemente drücken.
- Schichten Sie die Steine oben auf dem Ofen nicht zu einem hohen Stapel auf.
- In der Steinkammer oder in der Nähe des Saunaofens dürfen sich keine Gegenstände oder Geräte befinden, die die Menge oder die Richtung des durch den Saunaofen führenden Luftstroms ändern.

Figure 1. Piling of the sauna stones
Abbildung 1. Aufschichtung der Saunaofensteine
1.1.1. Maintenance
Aufgrund der großen Wärmeänderungen werden die Saunasteine spröde und brüchig. Die Steine sollten mindestens einmal jährlich neu aufgeschichtet werden, bei regelmäßigem Gebrauch öfter. Bei dieser Gelegenheit entfernen Sie bitte auch Staub und Gesteinssplitter aus dem unteren Teil des Saunaofens und ersetzen beschädigte Steine. Hierdurch bleibt die Heizleistung des Ofens optimal, und das Risiko der Überhitzung wird vermieden.
Figure 2. Timer switch Abbildung 2. Schalter der Zeitschaltuhr
1.2. Erhitzen der Saunakabine
Beim ersten Erwärmen sondern sich von Saunaofen und Steinen Gerüche ab. Um diese zu beseitigen, muss die Saunakabine gründlich gelüftet werden.
Bei einer für die Saunakabine angemessenen Ofenleistung ist eine isolierte Sauna innerhalb von einer Stunde auf die erforderliche Saunatemperatur aufgeheizt (▶2.3.). Die Saunaofensteine erwärmen sich gewöhnlicherweise in derselben Zeit auf Aufgusstemperatur wie die Saunakabine. Die passende Temperatur in der Saunakabine beträgt etwa 65 bis 80 °C.
1.3. Benutzung des Ofens
Bitte überprüfen Sie, bevor Sie den Ofen anschalten, dass keine Gegenstände auf dem Ofen oder in unmittelbarer Nähe des Ofens liegen. ▶1.6.
- Die Ofenmodelle D23 und D36 sind mit einer Zeitschaltuhr und einem Thermostat ausgestattet. Die Zeitschaltuhr regelt die Einschaltzeit des Ofens und das Thermostat die Temperatur. ▶1.3.1.-1.3.4.
• Die Ofenmodelle D23E und D36E werden mit einem separaten Steuergerät bedient. Beachten Sie die mitgelieferte Bedienungsanleitung der Steuerung.

Figure 3. Thermostat switch Abbildung 3. Thermostatschalter
1.3.1. Heater On

Stellen Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt "ein" (Abschnitt A in Abb. 2, 0–4 Stunden). Der Ofen beginnt sofort zu heizen.
1.3.2. Vorwahlzeit (zeitgesteuertes Einschalten)

Stellen Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt "Vorwahl" (Abschnitt B in Abb. 2, 0–8 Stunden). Der Ofen beginnt zu heizen, wenn die Zeitschaltuhr den zurück in den Abschnitt "ein" gedreht hat. bleibt der Ofen etwa vier Stunden lang an.
Beispiel: Sie möchten drei Stunden lang spazieren gehen und danach ein Saunabad nehmen. Stellen Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt "Vorwahl" auf Nummer 2.
Die Zeitschaltuhr beginnt zu laufen. Nach zwei Stunden beginnt der Ofen zu heizen. Da es etwa eine Stunde dauert, bis die Sauna erhitzt ist, wird sie nach etwa drei Stunden für das Saunabad bereit sein, also dann, wenn Sie von Ihrem Spaziergang zurückkehren.
1.3.3. Heater Off

Der Ofen wird ausgeschaltet, wenn die Zeitschaltuhr den Schalter zurück auf null gedreht hat. Sie können den Ofen jederzeit selbst ausschalten, indem Sie den
Schalter der Zeitschaltuhr auf null stellen.
Schalten Sie den Ofen nach dem Saunabad aus. Manchmal ist es ratsam, den Ofen noch eine Weile weiter laufen zu lassen, um die Holzteile der Sauna richtig trocknen zu lassen.
ACHTUNG! Vergewissern Sie sich stets, dass der Ofen ausgeschaltet ist und nicht mehr heizt, wenn die Zeitschaltuhr den Schalter zurück auf null gedreht hat.
1.3.4. Einstellen der Temperatur
Zweck des Thermostats (Abb. 3) ist es, die Temperatur in der Saunakabine auf der gewünschten Höhe zu halten. Durch Ausprobieren können Sie ermitteln, welche Einstellung für Sie am besten geeignet ist.
Beginnen Sie mit der höchsten Einstellung. Wenn die Temperatur während des Saunabades zu hoch ansteigt, drehen Sie den Schalter ein Stück gegen den Uhrzeigersinn. Beachten Sie, dass im oberen Temperaturbereich auch kleine Änderungen die Temperatur in der Sauna beträchtlich beeinflussen.
1.4. Aufguss
Die Saunaluft trocknet bei Erwärmung aus, daher sollte zur Erlangung einer angenehmen Luftfeuchtigkeit auf die heißen Steine des Saunaofens Wasser gegossen werden. Die Auswirkungen von Hitze und Dampf sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich – durch Ausprobieren finden Sie die Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerte, die für Sie am besten geeignet sind.
ACHTUNG! Die Kapazität der Saunakelle sollte höchstens 0,2 l betragen. Auf die Steine sollten keine größeren Wassermengen auf einmal gegossen werden, da beim Verdampfen sonst kochend heißes Wasser auf die Badenden spritzen könnte. Achten Sie auch darauf, daß Sie kein Wasser auf die Steine gießen, wenn sich jemand in deren Nähe befindet. Der heiße Dampf könnte Brandwunden verursachen.
ACHTUNG! Als Aufgusswasser sollte nur Wasser verwendet werden, das die Qualitätsvorschriften für Haushaltswasser erfüllt (Tabelle 1). Im Aufgusswasser dürfen nur für diesen Zweck ausgewiesene Duftstoffe verwendet werden. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Packung.
1.5. Anleitungen zum Saunen
• Waschen Sie sich vor dem Saunen.
- Bleiben Sie in der Sauna, solange Sie es als angenehm empfinden.
- Vergessen Sie jeglichen Stress, und entspannen Sie sich.
- Zu guten Saunamanieren gehört, daß Sie Rücksicht auf die anderen Badenden nehmen, indem Sie diese nicht mit unnötig lärmigem Benehmen stören.
- Verjagen Sie die anderen auch nicht mit zu vielen Aufgüssen.
- Lassen Sie Ihre erhitzte Haut zwischendurch abkühlen. Falls Sie gesund sind, und die Möglichkeit dazu besteht, gehen Sie auch schwimmen.
| Water propertiesWassereigenschaft | EffectWirkung | RecommendationEmpfehlung |
| Humus concentrationHumusgehalt | Colour, taste, precipitatesFarbe, Geschmack, Ablagerungen | <12 mg/l |
| Iron concentrationEisengehalt | Colour, odour, taste, precipitatesFarbe, Geruch, Geschmack, Ablagerungen | <0,2 mg/l |
| Manganese (Mn) concentrationMangangehalt (Mn) | Colour, odour, taste, precipitatesFarbe, Geruch, Geschmack, Ablagerungen | <0,10 mg/l |
| Hardness: most important substances are magnesium (Mg) and lime, i.e. calcium (Ca) Wasserhärte: Die wichtigsten Stoffe sind Magnesium (Mg) und Kalk, d.h. Kalzium (Ca) | PrecipitatesAblagerungen | Mg: <100 mg/lCa: <100 mg/l |
| Chloride-containing waterChloridhaltiges Wasser | CorrosionKorrosion | Cl: <100 mg/l |
| Chlorinated waterGechlortes Wasser | Health riskGesundheitsschädlich | Forbidden to useDarf nicht verwendet werden |
| SeawaterSalzwasser | Rapid corrosionRasche Korrosion | Forbidden to useDarf nicht verwendet werden |
| Arsenic and radon concentrationArsen- und Radonkonzentration | Health riskGesundheitsschädlich | Forbidden to useDarf nicht verwendet werden |
Table 1. Water quality requirements
Tabelle 1. Anforderungen an die Wasserqualität
- Waschen Sie sich nach dem Saunen.
- Ruhen Sie sich aus, bis Sie sich ausgeglichen fühlen. Trinken Sie klares Wasser oder einen Softdrink, um Ihren Flüssigkeitshaushalt zu stabilisieren.
1.6. Warnungen
- Ein langer Aufenthalt in einer heißen Sauna führt zum Ansteigen der Körpertemperatur, was gefährlich sein kann.
- Achtung vor dem heißen Saunaofen. Die Steine sowie das Gehäuse werden sehr heiß und können die Haut verbrennen.
• Halten Sie Kinder vom Ofen fern. - Kinder, Gehbehinderte, Kranke und Schwache dürfen in der Sauna nicht alleingelassen werden.
- Gesundheitliche Einschränkungen bezogen auf das Saunen müssen mit dem Arzt besprochen werden.
- Über das Saunen von Kleinkindern sollten Sie sich in der Mütterberatungsstelle beraten lassen.
- Gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter dem Einfluß von Narkotika (Alkohol, Medikamenten, Drogen usw.) stehen.
- Schlafen Sie nie in einer erhitzten Sauna.
- Meer- und feuchtes Klima können die Metall-oberflächen des Saunaofens rosten lassen.
- Benutzen Sie die Sauna wegen der Brandgefahr nicht zum Kleider- oder Wäschetrocknen, außerdem können die Elektrogeräte durch die hohe Feuchtigkeit beschädigt werden.
- Spülen Sie den Saunaofen nicht mit dem Duschstrahl.
1.6.1. Symbol Beschreibung

Benutzerhandbuch lesen.

Nicht bedecken.
1.7. Troubleshooting
Achtung! Alle Wartungsmaßnahmen müssen von qualifiziertem technischem Personal durchgeführt werden.
Der Ofen wärmt nicht.
- Vergewissern Sie sich, dass die Sicherungen des Ofens in gutem Zustand sind.
- Überprüfen Sie, ob das Anschlusskabel eingesteckt ist (▶3.3.).
- Stellen Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt "ein" (▶1.3.1.).
- Stellen Sie das Thermostat auf eine höhere Einstellung (▷1.3.4.).
- Überprüfen Sie, ob der Überhitzungsschutz ausgelöst wurde. Die Zeitschaltuhr läuft, aber der Ofen wärmt nicht. (▶3.5.)
Die Saunakabine erhitzt sich zu langsam. Das auf die Saunaofensteine geworfene Wasser kühlt die Steine schnell ab.
- Vergewissern Sie sich, dass die Sicherungen des Ofens in gutem Zustand sind.
- Vergewissern Sie sich, dass bei eingeschaltetem Ofen alle Heizelemente glühen.
- Stellen Sie das Thermostat auf eine höhere Einstellung (▶1.3.4.).
- Überprüfen Sie, ob die Ofenleistung ausreichend ist (▶2.3.).
- Überprüfen Sie die Saunaofensteine (1.1.). Eine zu feste Stapelung der Steine, das Absetzen der Steine mit der Zeit und falsche Steinsorten können den Luftstrom durch den Ofen behindern, was zu einer verminderten Heizleistung führt.
- Vergewissern Sie sich, dass die Belüftung der Saunakabine korrekt eingerichtet wurde (▶2.2.).
Die Saunakabine erwärmt sich schnell, aber die Temperatur der Steine ist unzureichend. Das auf die Steine geworfene Wasser läuft durch.
- Überprüfen Sie, ob die Ofenleistung nicht zu hoch ist (▶2.3.).
- Vergewissern Sie sich, dass die Belüftung der Saunakabine korrekt eingerichtet wurde (▶2.2.).
Panele und andere Materialien neben dem Ofen werden schnell schwarz.
- Überprüfen Sie, ob die Anforderungen für Sicherheitsabstände eingehalten werden (▶3.1.).
- Überprüfen Sie die Saunaofensteine (1.1.). Eine zu feste Stapelung der Steine, das Absetzen der Steine mit der Zeit und falsche Steinsorten können den Luftstrom durch den Ofen behindern, was zu einer Überhitzung der umliegenden Materialien führen kann.
• Siehe auch Abschnitt 2.1.1.
Der Ofen gibt Gerüche ab.
• Siehe Abschnitt 1.2.
- Ein heißer Ofen kann Gerüche in der Luft verstärken, die jedoch nicht durch die Sauna oder den Ofen selbst verursacht wurden. Beispiele: Farbe, Klebstoff, Öl, Würzmittel.
ENDE
Der Ofen verursacht Geräusche.
- D: Die Zeitschaltuhr ist ein mechanisches Gerät und verursacht daher ein tickendes Geräusch, wenn sie normal funktioniert. Ertönt das Ticken, obwohl der Ofen nicht eingeschaltet ist, untersuchen Sie die Anschlüsse der Zeitschaltuhr.
- Plötzliche Knall-Geräusche entstehen manchmal durch Steine, die aufgrund der Hitze platzen.
- Die Ausdehnung der Ofenteile wegen der Hitze kann bei der Erwärmung des Ofens Geräusche verursachen.
2. SAUNA ROOM 2. SAUNAKABINE
2.1. Sauna Room Structure 2.1. Struktur der Saunakabine

Figure 4. Abbildung 4.
A. Isolierwolle, Stärke 50–100 mm. Die Saunakabine muss sorgfältig isoliert werden, damit der Ofen nicht zu viel Leistung erbringen muss.
B. Feuchtigkeitsschutz, z.B. Aluminiumpapier. Die glänzende Seite des Papiers muss zur Sauna zeigen. Nähte mit Aluminiumband abdichten.
C. Etwa 10 mm Luft zwischen Feuchtigkeits-schutz und Täfelung (Empfehlung).
D. Leichtes, 12–16 mm starkes Täfelbrett. Vor Beginn der Täfelung elektrische Verkabelung und für Ofen und Bänke benötigte Verstärkungen in den Wänden überprüfen.
E. Etwa 3 mm Luft zwischen Wand und Deckentäfelung.
F. Die Höhe der Sauna ist normalerweise 2100-2300 mm. Die Mindesthöhe hängt vom Ofen ab (siehe Tabelle 2). Der Abstand zwischen oberer Bank und Decke sollte höchstens 1200 mm betragen.
G. Bodenabdeckungen aus Keramik und dunkle Zementschlämme verwenden. Aus den Saunasteinen entweichende Partikel und Verunreinigungen im Wasser können sensible Böden verfärben oder beschädigen.
ACHTUNG! Fragen Sie die Behörden, welcher Teil der feuerfesten Wand isoliert werden kann. Rauchfänge, die benutzt werden, dürfen nicht isoliert werden.
ACHTUNG! Leichte, direkt an Wand oder Decke angebrachte Schutzabdeckungen sind ein Brandrisiko.
2.1.1. Schwärzung der Saunawände
Es ist ganz normal, wenn sich die Holzoberflächen einer Sauna mit der Zeit verfärben. Die Schwärzung wird beschleunigt durch
- Sonnenlicht
- Hitze des Ofens
- Täfelungsschutz an den Wänden (mit geringem Hitzewiderstand)
- Feinpartikel, die aus den zerfallenden Sauna- steinen in die Luft entweichen.
2.2. Sauna Room Ventilation
2.2. Belüftung der Saunakabine
Die Saunaluft sollte sechsmal pro Stunde ausgetauscht werden. Abb. 5 zeigt verschiedene Optionen der Saunabelüftung.

text_image
min. 500 mm A B C DFigure 5. Abbildung 5.
A. Luftzufuhr. Bei mechanischer Entlüftung Luftzufuhr über dem Ofen anbringen. Bei Schwerkraftentlüftung Luftzufuhr unter oder neben dem Ofen anbringen. Der Durchmesser des Luftzufuhrrohres muss 50–100 mm betragen.
D-E: Luftzufuhr nicht so anbringen, dass sie den Temperaturfühler abkühlt (zur Anbringung des Temperaturfühlers siehe Installationsanweisungen des Steuergeräts)!
B. Entlüftung. Entlüftung in Bodennähe anbringen, so weit weg vom Ofen wie möglich. Der Durchmesser des Entlüftungsrohres sollte doppelt so groß sein wie bei der Luftzufuhr.
C. Öptionale Lüftung zum Trocknen (während Heizung und Bad geschlossen). Die Sauna kann auch durch die offene Tür getrocknet werden.
D. Wenn die Entlüftung im Waschraum liegt, muss die Lücke unter der Saunatür mindestens 100 mm betragen. Mechanische Entlüftung ist Pflicht.
2.3. Leistungsabgabe des Ofens
Wenn Wand und Decke vertäfelt und ausreichend isoliert sind, richtet sich die Leistungsabgabe des Ofens nach dem Volumen der Sauna. Nicht isolierte Wände (Stein, Glasbausteine, Glas, Beton, Kacheln) erhöhen die benötigte Ofenleistung. Jeder Quadratmeter nicht isolierter Wand entspricht 1,2 m³ mehr Saunavolumen. Eine 10 m³ große Saunakabine mit Glastür z.B. entspricht in der Leistungsabgabe einer 12 m³ großen Sauna. Bei Balkenwänden Saunavolumen mit 1,5 multiplizieren. Korrekte Leistungsabgabe des Ofens aus Tabelle 2 wählen.
2.4. Hygiene der Saunakabine
Liegetücher benutzen, um die Bänke vor Schweiß zu schützen.
Bänke, Wände und Boden der Sauna mindestens alle sechs Monate waschen. Bürste und Saunareinigungsmittel verwenden.
Staub und Schmutz vom Ofen mit feuchtem Tuch abwischen. Kalkablagerungen am Ofen mit 10 % Zitronensäure entfernen und spülen.
3. INSTALLATIONSANLEITUNG3. INSTRU
3.1. Before Installation
3.1. Vor der Montage
Bevor Sie den Saunaofen installieren, lesen Sie die Montageanleitung und überprüfen Sie folgende Dinge:
- Ist der zu montierende Saunaofen in Leistung und Typ passend für die Saunakabine? Die Rauminhaltswerte in Tabelle 2 dürfen weder über noch unterschritten werden.
- Ist die Netzspannung für den Saunaofen geeignet?
- Der Montageort des Ofens erfüllt die in Abbildung 6 und Tabelle 2 angegebenen Sicherheitsmindestabstände.
- Falls um den Saunaofen ein Schutzgeländer gebaut wird, muß dies unter Berücksichtigung der in Abb. 6 und 8 angegebenen Min destsicherheits abstände geschehen. Der Sicherheitsabstand beträgt 10 mm unter dem oberen Rand des Aussenmantels. Siehe Abb. 8.
• 3.5. Zurückstellen der Überhitzungsschutzes
Diese Abstände müssen unbedingt eingehalten werden, da ein Abweichen Brandgefahr verursacht. In einer Sauna darf nur ein Saunaofen installiert werden.
| Heater/OfenModel and dimensions/Modell und Maße | OutputLeistung | Sauna roomSaunakabine | Connecting cable/FuseAnschlußkabel/Sicherung | |||||
| Cubic vol.Rauminhalt | HeightHöhe | 400 V 2N~ | FuseSicherung | 230 V 1N~ | FuseSicherung | |||
| Width/Breite 340 mmDepth/Tiefe 200 mmHeight/Höhe 635 mmWeight/Gewicht 8 kgStones/Steine max. 11 kg | kW | 2.3. | See fig. 9. The measurements apply to the connection cable (4) only!Siehe Abbildung 9. Die Messungen beziehen sich ausschließlich auf das Anschlusskabel (4)! | |||||
| min. m^3 | max. m^3 | min.mm mm | ^2 | A | mm^2 | A | ||
| D23/D23E (* 2,3 1,3 2,5 | 1700 4 x 1,5 | 2 x 10 | 3 x 1,5 | 1 x 10 | ||||
| D36E (* / ** | 2,7 ( ** | 1,5 | 2,8 | 1700 | 3 x 2,5 ( ** | 2 x 16 ( ** | ||
| D36/D36E (* 3,6 2,0 4,5 | 1700 4 x 1,5 | 2 x 10 | 3 x 2,5 | 1 x 16 | ||||
Table 2. Installation details
Tabelle 2. Montageinformationen
Figure 6. Safety distances (mm)
Abbildung 6. Sicherheitsmindestabstände (mm)

text_image
90° 135 mm 135 mm 420 mm 210 mm 210 mm min 280 175 mm min 80 mm 420 mm 175 mm min 280 mmFigure 7. Location of the mounting rack of the heater
Abbildung 7. Platz des Montagegestells des Saunaofens
3.2. Befestigung des Saunaofens an der Wand Siehe Abbildung 7. Achtung! Befestigen Sie das Anschußkabel bevor Sie den Ofen am Wandgestell befestigen Siehe Kapitel 3.3.1.
- Das Montagegestell des Saunaofens ist am Sauna ofen befestigt. Entfernen Sie die Verriegelungs schraube des Montagegestells und nehmen das Gestell vom Saunaofen ab.
- Befestigen Sie das Montagegestell mit den dazu gelieferten Schrauben an der Wand.ACH-TUNG! An den Stellen, an denen die Befestigungsschrauben angebracht werden, muss sich hinter den Paneelen als Stütze z.B. ein Brett befinden, in dem die Schrauben fest sitzen. Falls sich hinter den Paneelen keine Bretter befinden, können diese auch vor den Paneelen angebracht werden.
- Heben Sie den Saunaofen so auf das Gestell an der Wand, daß die Befestigungshaken unten am Gestell hinter den Rand des Saunaofen-rumpfes kommen. Schrauben Sie den oberen Rand des Saunaofens am Montagegestell fest.

text_image
min 10 min 10 min 0Figure 8. Safety railing of the heater Abbildung 8. Schutzgeländer des Saunaofens

text_image
1. Connection box 2. Control Unit (D23, D36) 3. Junction box 4. Connection cable 1. Anschlußgehäuse 2. Schaltmechanismus (D23, D36) 3. Klemmdose 4. Anschlußkabel max 500 1 2 3 4Figure 9. Connections of the heater Abbildung 9. Anschuß des Saunaofens
Der Anschluss des Saunaofens an das Stromnetz darf nur von einem zugelassenen Elektromonteur unter Beachtung der gültigen Vorschriften ausgeführt werden.
- Der Saunaofen wird halbfest an die Klemmdose (Abb. 9: 3) an der Saunawand befestigt. Die Klemmdose muß spritzwasserfest sein und darf höchstens 500 mm über dem Fußboden angebracht werden.
- Als Anschlusskabel (Abb. 9: 4) wird ein Gummikabel vom Typ H07RN-F oder ein entsprechendes Kabel verwendet. ACHTUNG! PVC-isolierte Kabel dürfen wegen ihrer schlechten Hitzebeständigkeit nicht als Anschlusskabel des Saunaofens verwendet werden.
ENDE
- Falls der Anschluss oder die Montagekabel höher als in 1000 mm Höhe über dem Boden in die Sauna oder die Saunawände münden, müssen sie belastet mindestens eine Temperatur von 170 °C aushalten (z.B. SSJ). Elektrogeräte, die höher als 1000 mm vom Saunaboden angebracht werden, müssen für den Gebrauch bei 125 °C Umgebungstemperatur zugelassen sein (Vermerk T125).

text_image
D 23, D36 400V 2N~ 1 2 3 4 GRD JUNCTION BOX KLEMMDOSE FUSES SICHERUNGEN POWER SUPPLY HAUPTZENTRALE 400V/230V 3N~
text_image
D 23, D36 230V 1N~ 1 2 3 4 N L1 GRD JUNCTION BOX KLEMMDOSE FUSES SICHERUNGEN POWER SUPPLY HAUPTZENTRALE 400V/230V 3N~Figure 10. Electrical connections of heater (D23, D36)
Abbildung 10. Elektroanschlüsse des Saunaofens (D23, D36)
3.3.1. Befestigung des Anschlußkabels am Saunaofen Die Befestigung des Anschlußkabels geschieht am leichtesten, wenn der Saunaofen nicht fest montiert ist.
Der Saunaofen wird auf die Seite gelegt, so daß das Ende mit den Steuergeräten nach oben zeigt. Die Befesti gungs schraube des Steuergeräteseite wird ca. 10–12 mm aus dem Boden der Elektrobuchse herausgeschraubt und das Stirnstück wird vorsichtig von der Elektrobuchse abgezogen. Für das Anschlußkabel wird das vorgestanzte Loch im Stirnstück durchstoßen, durch welches das Anschlußkabel zur Augentlasungsklemme und zum Schaltstreifen geführt wird. Wenn das Anschlußkabel befasfigt ist, wird das Ende mit den Steuergeräten vorsichtig auf die Elektrobuchse geschoben. Siehe Abb. 11.
Stellen Sie vor Festziehen der Schraube am Stirnstück sicher, daß der Rand der Elektrobuchse in der Nut des Stirnstücks liegt.

Figure 11. Connecting the connection cable Abbildung 11. Befestigung des Anschlußkabels
3.3.2. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens Bei der Endkontrolle der Elektroinstallationen kann bei der Messung des Isolationswiderstandes ein "Leck" auftreten, was darauf zurückzuführen ist, daß Feuchtigkeit aus der Luft in das Isolationsmaterial der Heizwiderstände eingetreten ist (bei Lagerung und Transport). Die Feuchtigkeit entweicht aus den Widerständen nach zwei Erwärmungen.
Schalten Sie den Netzstrom des Elektrosaunaofens nicht über den Fehlerstromschutzschalter ein!
3.4. Anschluß des Steuergerätes und der Fühler (D-E)
In Verbindung mit dem Steuergerät werden genauere Anweisungen zu dessen Befestigung an der Wand gegeben. Der Temperaturfühler wird an der Saunawand oberhalb des Saunaofens, 100 mm unterhalb der Decke auf der Achse in Breitenrichtung des Saunaofens angefracht. Abbildung 13.
Luftzufuhr nicht so anbringen, dass sie den Temperaturfühler abkühlt. Abbildung 5.

text_image
400 V 2N~ U2 N N N L1 L2 L3 K2 W V U K1 Blue/Blau White/Weiß Red/Rot Yellow Gelb 1 2 3 4 PE RESIDUAL CURRENT DEVICE FEHLERSTROM-SCHUTZSCHALTER LIGHT LIGHT IΔ POWER SUPPLY HAUPTZENTRALE 400V/230V 3N~ L1 L2 L3 FUSES SICHERUNGEN SENSOR FÜHLER HEATER SAUNAOFEN D23E,D36E 400V 1 2 3 4 2N- GRD JUNCTION BOX KLEMMDOSE
text_image
230 V 1N ~ U2 N N N L1 L2 L3 K2 W V U K1 Blue/Blau White/Weiß Red/Ro Yellow/Gelb 1 2 3 4 D36E PE RESIDUAL CURRENT DEVICE FEHLERSTROM-SCHUTZSCHALTER LIGHT LICHT 3 3 POWER SUPPLY HAUPTZENTRALE 400V/230V 3N~ N L1 L2 L3 FUSES SICHERUNGEN SWITCH FOR ALL-POLE DISCONNECTION SCHALTER FÜR ALLPOLIGR ABSCHALTUNG SENSOR FÜHLER HEATER SAUNAOFEN D23E,D36E 230V 1N~ GRD JUNCTION BOX KLEMMDOSEFigure 12. Electrical connections of heater (D23E, D36E) and control unit C90 Abbildung 12. Elektroanschlüsse des Saunaofens (D23E, D36) und des Steuergerätes C90

text_image
min 900 100 200 min 150 min 10 100 min 900 min 150Figure 13. Installing the temperature sensor (mm) Abbildung 13. Montage des Temperaturfühlers (mm)

text_image
CX45J 200 VAC 2~ 1 2 3 4 L1 L2 GRD 3Figure 14. Abbildung 14.
3.5. Resetting the Overheat Protector
3.5. Zurückstellen der Überhitzungsschutzes
Wenn die Temperatur in der Saunakabine gefährlich stark ansteigt, unterbricht der Überhitzungsschutz die Stromzufuhr zum Ofen permanent. Der Überhitzungsschutz kann nach Abkühlen des Ofens zurückgesetzt werden. Vor Betätigung des Knopfes muß die Ursache der Fehlfunktion festgestellt werden:
- Sind die Steine im Saunaofen verkeilt oder spröde?
- War der Saunaofen lange angeschaltet und wurde nicht benutzt?
- Ist der Thermostatfühler an einem falschen Platz oder defekt?
• War der Saunaofen starken Stößen ausgesetzt?
3.5.1. Modell D-E
Siehen Sie Gebrauchs- und Montageanleitung des Steuergeräts.
3.5.2. Modell D
Der Überhitzungsschutz des Geräts kann auch bei Temperaturen unter -5 °C / 23 °F (Lagerung, Transport, Umgebung) auslösen. Bringen Sie das Gerät vor der Installation in eine warme Umgebung. Der Überhitzungsschutz kann bei einer Gerätetemperatur von ca. 18 °C / 64 °F zurückgesetzt werden. Vor Verwendung des Geräts muss der Überhitzungsschutz zurückgesetzt werden (▶ Abbildung 15.).
A

B: Der Rücksetzknopf befindet sich in der Elektrobuchse im Rahmenteil des Thermostats, daher müssen die Saunaofensicherungen an der Elektrotafel zunächst gelöst werden. Nur eine zu Elektroinstallationen befugte Person darf diese Arbeit ausführen.
Die Befestigungsschraube des Stirnstücks mit den Steuergeräten wird aus dem Boden der Elektrobuchse herausgeschraubt, so daß der Gewindeteil zu ca. 10–12 mm sichtbar wird. Das Stirnstück wird vorsichtig von der Buchse abgezogen. Das Stellrad des Thermostats wird gelöst und der Thermostatrahmen von seinen Halterungen (4 Stk. Sperrnocken) befreit, wobei gleichzeitig die Steuerungswelle vorsichtig heruntergedrückt wird. Das Rahmenteil des Thermostats bewegt sich ca. 40 mm nach hinten, wobei an dessen Vorderseite der Rücksetzknopf des Begrenzers erscheint.
Der Begrenzer wird durch Druck in seine Funktionsstellung zurück-gesetzt (bei Bedarf mit einer Kraft, die 7 kg entspricht), im Begrenzer ist dann ein Knacken zu hören.
Setzen Sie nach Drücken des Rücksetzknopfes das Rahmenteil des Thermostats an seinen Platz und schieben Sie das Stellrad auf die Welle.
Stellen Sie vor Festziehen der Schraube am Stirnstück sicher, daß der Rand der Elektrobuchse in der Nut des Stirnstücks liegt.
Figure 15. Reset button for overheat protector
Abbildung 15. Rücksetzknopf des Überhitzungsschutzes
4. SPARE PARTS
4. ERSATZTEILE

| 1 | Heating element Heizelement 1800 W/230 V ZSN-160 D36, D36E | |||
| 2 | Heating element Heizelement 1150 W/230 V ZSN-150 D23, D23E | |||
| 3 | Timer Uhrschalter ZSK-510 D23, D36 | |||
| 4 | Thermostat Thermostat ZSK-520 D23, D36 | |||
| 5 | End-piece of the conn. box Stirnstück des Anschlußgehäuses ZST-50 D23, D36, D23E, D36E | |||
| 6 | Knob of the thermostat Drehknopf des Thermostats ZST-220 D23, D36 | |||
| 7 | Knob of the timer Drehknopf der Uhrschalter | ZST-230 D23, D36 | ||
| 8 | Cover Deckplatte | ZST-155 D23E, D36E | ||
We recommend to use only the manufacturer's spare parts. Es dürfen ausschließlich die Ersatzteile des Herstellers verwendet werden.
1. MODE D'UTILISATION 1. INSTRUCTIES VOOR GEBRUIK
1.6.1. Verklaring symbolen
