UMC425 - Motorisiertes Gartengerät Honda - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Motorisiertes Gartengerät (Multi-Zubehör-Motorblock) |
| Marke | Honda |
| Modell | UMC425 (UMC425E / UMC425U) |
| Abmessungen (L × B × H) | 1135 × 315 × 245 mm (UMC425E) |
| Trockengewicht | 5,1 kg (UMC425E) |
| Griffart | Bügelgriff |
| Kupplungstyp | Fliehkraftkupplung |
| Motor | 4-Takt, Einzylinder, GX25T |
| Hubraum | 25,0 cm³ |
| Max. Nettoleistung | 0,72 kW bei 7.000 U/min |
| Max. Nettodrehmoment | 1,0 N·m bei 5.000 U/min |
| Leerlaufdrehzahl | 3.100 ± 200 U/min |
| Motorölkapazität | 0,08 L |
| Kraftstofftankkapazität | 0,58 L |
| Zündkerze | CMR5H (NGK), Elektrodenabstand 0,6–0,7 mm |
| Zündsystem | Transistor-Magnetzündung |
| Kühlung | Gebläseluftkühlung |
| Schalldruckpegel (Rasentrimmer) | 97 dB(A) – Unsicherheit 1 dB(A) |
| Garantierter Schallleistungspegel | 112 dB(A) |
| Vibrationspegel (vorderer Griff, Rasentrimmer) | 5,8 m/s² – Unsicherheit 2,3 m/s² |
| Kraftstoff | Bleifreies Benzin mit mindestens 91 ROZ |
| Kompatibles Zubehör | Freischneider, Rasentrimmer, Astsäge, Laubbläser, Heckenschere, Kantenschneider, Kultivator |
| Sicherheitsvorrichtung | Motor-Ein/Aus-Schalter, Schnellverschluss des Gurts, Gashebelsperre |
| Regelmäßige Wartung | Ölwechsel alle 50 h, Luftfilter alle 25 h, Zündkerze alle 100 h, Gaszugspiel alle 50 h |
| Garantie | Konsultieren Sie einen autorisierten Honda-Händler |
Häufig gestellte Fragen - UMC425 Honda
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BEDIENUNGSANLEITUNG UMC425 Honda
Lesen Sie diese Bedienungsanleitung gründlich bevor Sie den Motortrimmer in Betrieb nehmen.
Originalbetriebsanleitung
MANUALE DELL'UTENTE
Originalbetriebsanleitung
Vielen Dank für den Kauf dieses Honda-Antriebskopfs.
An die Honda-Antriebsköpfe UMC425E, UMC435E, UMC425U und UMC435U lassen sich verschiedene von Honda zugelassene Anbaugeräte anbringen, um so unterschiedliche Arbeiten ausführen zu können.
Dieses Handbuch stellt Angaben zu Betrieb und Wartung folgender Honda-Antriebsköpfe bereit: UMC425E • UMC435E • UMC425U • UMC435U.
Honda Motor Co., Ltd. behält sich das Recht vor, jederzeit ohne Vorankündigung Änderungen vorzunehmen, ohne dabei irgendwelche Verpflichtungen einzugehen.
Kein Teil dieser Veröffentlichung darf ohne schriftliche Genehmigung vervielfältigt werden.
Dieses Handbuch sollte als permanenter Teil des Antriebskopfs angesehen werden und ist bei einem Wiederverkauf dem neuen Besitzer auszuhändigen.
Beachten Sie besonders die Hinweise, die nach folgenden Ausdrücken stehen;
⚠️WARNUNG Weist auf Verletzungs- oder Lebensgefahr hin, wenn die Anweisungen nicht befolgt werden.
VORSICHT: Zeigt mögliche Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Geräts an, wenn die Anweisungen nicht befolgt werden.
HINWEIS: Gibt nützliche Informationen.
Falls Störungen auftreten, oder wenn Sie irgendwelche Fragen bezüglich des Antriebskopfs haben, wenden Sie sich bitte an einen autorisierten Honda-Händler.
Honda-Antriebsköpfe sind für sicheren und zuverlässigen Betrieb konstruiert, wenn sie gemäß der Betriebsanleitung bedient werden.
WARNING
Zum Betrieb dieses Antriebskopfs sind besondere Maßnahmen seitens des Benutzers erforderlich, um die eigene Sicherheit und die anderer Personen zu gewährleisten. Lesen Sie zum Verständnis diese Bedienungsanleitung durch, bevor Sie den Antriebskopf in Betrieb nehmen; Nichtbeachtung kann eine Körperverletzung oder Beschädigung des Gerätes zur Folge haben.
Die hierin enthaltenen Abbildungen basieren hauptsächlich auf folgendem Modell: UMC435E
• Die Abbildungen können je nach Typ unterschiedlich sein.
Entsorgung
Aus Umweltschutzgründen dürfen dieses Produkt, Batterien, Motoröl usw. nicht einfach in den Müll gegeben werden. Beachten Sie die örtlichen Gesetze und Vorschriften oder setzen Sie sich bezüglich Entsorgung mit Ihrem Honda-Händler in Verbindung.
- SICHERHEITSREGELN....3
- LAGE DER SICHERHEITSAUFKLEBER....11
- BEZEICHNUNG DER TEILE....13
- BEDIENUNGSELEMENTE....15
- ÜBERPRÜFUNGEN VOR DER INBETRIEBNAHME .....19
- ANLASSEN DES MOTORS....34
- BETRIEB....38
- ABSTELLEN DES MOTORS....39
- WARTUNG......40
- TRANSPORT....54
- LANGZEITLAGERUNG....55
- STÖRUNGSBESEITIGUNG....57
- TECHNISCHE DATEN....58
Honda-VERTRIEBSHÄNDLER...... Dritte Umschlagseite
"EG-Konformitätserklärung"
INHALTSÜBERSICHT...... Dritte Umschlagseite
ADRESSEN DER WICHTIGSTEN
WARNING
Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten
Um Ihre eigene und die Sicherheit anderer zu gewährleisten, sind die folgenden Vorsichtsmaßnahmen besonders zu beachten:

- Der Honda-Antriebskopf ist für sicheren und zuverlässigen Betrieb konstruiert, wenn er gemäß der Betriebsanleitung bedient wird. Lesen Sie zum Verständnis die Bedienungsanleitung durch, bevor Sie den Antriebskopf in Betrieb nehmen. Eine Nichtbeachtung der Vorsichtsmaßnahmen kann zu Verletzungen des Bedieners oder zur Beschädigung des Geräts führen.

- Benzin ist außerordentlich feuergefährlich und kann unter gewissen Bedingungen explodieren.
- Beim Auftanken und an Orten, an denen Kraftstoff gelagert wird, nicht rauchen und offene Flammen oder Funken fernhalten.
- Den Tank nicht überfüllen und nach dem Tanken sicherstellen, dass der Tankdeckel einwandfrei geschlossen ist.
- Nur in gut belüfteter Umgebung bei abgestelltem Motor auftanken.

- Abgase enthalten Kohlenmonoxid, ein farb- und geruchloses Giftgas. Einatmung von Kohlenmonoxid kann Bewusstlosigkeit verursachen und tödlich wirken.
- Wenn Sie den Antriebskopf in einem geschlossenen oder auch nur teilweise geschlossenen Raum laufen lassen, kann die Luft, die Sie einatmen, eine gefährliche Abgasmenge enthalten.
- Der Antriebskopf darf auf keinen Fall in einer Garage, in einem Haus oder in der Nähe geöffneter Fenster und Türen betrieben werden.
WARNING
Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten
Sicherheitshinweise für die Bedienungsperson
- Verwenden Sie nur von Honda zugelassene Anbaugeräte. Ansonsten kann es zu Verletzungen oder Unfällen komme
- Lesen und befolgen Sie die in der Bedienungsanleitung für das jeweilige Gerät enthaltenen Anweisungen.
- Bei Ermüdung, Krankheit oder unter Einfluss von Alkohol bzw. Medikamenten dürfen Sie den Antriebskopf auf keinen Fall betreiben.
- Jede Komponente des Geräts ist als Gefahrenquelle zu betrachten, wenn das Gerät unter abnormalen Betriebsbedingungen verwendet oder die Wartung nicht wie vorgeschrieben ausgeführt wird.
- Lesen Sie die Bedienungsanleitung aufmerksam durch. Machen Sie sich mit allen Bedienungselementen des Antriebskopfs vertraut und lernen Sie, diese richtig zu betätigen. Sie müssen wissen, wie der Motor schnell gestoppt wird.
- Niemals Kindern oder Personen, welche die Bedienungsanleitung nicht durchgelesen haben, die Erlaubnis zur Inbetriebnahme des Antriebskopfs erteilen. Örtliche Vorschriften können das Alter des Bedieners beschränken.
- Falls Sie Ihren Antriebskopf ausleihen oder verkaufen, sollten Sie die jeweilige Person über die Handhabungsweise des Geräts unterrichten und darauf hinweisen, dass die Bedienungsanleitung vor Inbetriebnahme unbedingt aufmerksam durchgelesen werden muss.
- Betreiben Sie den Antriebskopf niemals, wenn:
– Personen, insbesondere Kinder, oder Tiere sich in der Nähe befinden.
- Sie müde oder unter dem Einfluss von Medikamenten oder sonstigen Stoffen stehen, die sich auf Ihr Urteils- oder Reaktionsvermögen auswirken.
- Jedes Anbaugerät weist einen bestimmten Arbeitsbereich auf, in dem sich keine Personen oder Tiere befinden dürfen. Befolgen Sie die in der Bedienungsanleitung für das jeweilige Gerät enthaltenen Anweisungen.
- Beachten Sie, dass die Bedienungsperson bzw. der Benutzer für Verletzungen dritter Personen und Eigentumsschäden haftbar ist.
WARNUNG
Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten
Sicherheitshinweise für die Bedienungsperson
- Beim Arbeiten mit dem Antriebskopf sind stets Schutzbekleidung und Schutzvorrichtungen zu tragen.
- Befolgen Sie bezüglich der zu tragenden Schutzbekleidung und Schutzvorrichtungen die in der Bedienungsanleitung für das jeweilige Gerät enthaltenen Anweisungen.
– Schutzbekleidung
Angemessene Kleidung tragen, die Arme und Beine bedeckt. Die Kleidung muss eng anliegen; Knöpfe und Reißverschlüsse sind sicher zu schließen. Hemdsärmel und Hemd/Jacke müssen geschlossen sein.
Auch darauf achten, dass die Unterarme geschützt sind (Armschutz tragen).
Keine Kleidungsstücke tragen, die mit Schleifen, Spitzen und/oder Bändern versehen sind; lockere Kleidung, Krawatten, Halsketten usw. können sich während des Betriebs im Antriebskopf verfangen. Lange Haare zusammenbinden und hochstecken; die Haare nicht länger als Schulterlänge tragen.
– Schutzvorrichtungen
* Schutzbrille
Tragen Sie eine Schutzbrille oder einen sonstigen Augenschutz, um Ihre Augen vor hochgeschleuderten Objekten zu schützen.
* Sicherheitshelm
Tragen Sie den Helm zum Schutz Ihres Kopfs gegen Zweige und herunterfallende Fremdkörper.
* Gesichtsschutz
Tragen Sie einen Gesichtsschutz, um Ihr Gesicht vor hochgeschleuderten Objekten zu schützen.
* Ohrschützer/Ohrstopfen
Tragen Sie Ohrschützer, Ohrstopfen oder einen anderen geeigneten Hörschutz, um Ihre Gehörorgane vor dem verursachten Lärm zu schützen.
* Handschuhe
Tragen Sie Schutzhandschuhe.
* Sicherheitsstiefel
Tragen Sie Sicherheitsstiefel mit rutschfester Sohle und Zehenschutzkappen, um Ihre Füße vor hochgeschleuderten Objekten zu schützen.
Betreiben Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind oder offene Sandalen tragen.
Tragen Sie auch den Beinschutz.
WARNING
Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten
Sicherheitshinweise für die Bedienungsperson
\* Staubmaske
Falls Sie an allergischer Rhinitis, z. B. Pollenkrankheit usw. leiden, empfehlen wir, dass Sie eine Staubmaske tragen. Derartige Masken sind in Apotheken erhältlich und vermindern die Menge des eingeatmeten Blütenstaubs.

- Unterziehen Sie den Antriebskopf vor jedem Gebrauch einer Sichtprüfung auf Schäden und lockere Befestigungsteile.
- Prüfen Sie vor jedem Gebrauch die Außen- und Unterseite des Motors auf Anzeichen von Öl- oder Benzinlecks.
- Wegen erhöhter Unfallgefahr den Antriebskopf nicht nachts, bei schlechtem Wetter oder schlechter Sicht betätigen.
- Während des Betriebs langsam gehen, niemals laufen.
- Den Antriebskopf nicht an einem steilen Hang betreiben, da Abrutschgefahr besteht.
WARNUNG
Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten
Sicherheitshinweise für die Bedienungsperson
- Den Antriebskopf nicht betreiben, wenn die Aufkleber oder andere Teile fehlen.
- Montieren Sie keine falschen Teile und versuchen Sie nicht, irgendwelche Änderungen am Gerät vorzunehmen, da hierdurch Verletzungen und/oder Geräteschäden verursacht werden können. Verwenden Sie die für Ihr Modell und Ihre Anwendung vorgesehenen Teile.
- In den folgenden Fällen den Motor stoppen, indem der Motorschalter auf AUS gestellt wird:
– Vor Durchführung irgendwelcher Arbeiten im Antriebskopfbereich.
– Vor Beginn von Überprüfungs-, Reinigungs- oder Reparaturarbeiten am Antriebskopf.
- Nach einem Stoß gegen einen harten Gegenstand. Den Antriebskopf auf Beschädigung überprüfen; im Falle eines Schadens muss dieser repariert werden, bevor das Gerät wieder angelassen und in Betrieb genommen wird.
- Beim Auftreten von abnormalen Vibrationen. Machen Sie unverzüglich die Ursache der Vibrationen ausfindig und führen Sie die notwendige Reparatur durch.
– Wenn der Antriebskopf unbeaufsichtigt gelassen wird.
- Vor dem Nachtanken.
- Wenn sich eine Person oder ein Tier nähert.
- Der Motor muss sofort ausgeschaltet werden, wenn der Antriebskopf plötzlich abnormale Vibrationen entwickelt. Derartige Vibrationen können auf beschädigte Drehteile oder lockere Befestigungsteile hinweisen. Machen Sie die Ursache der Störung ausfindig und starten Sie den Motor nicht, bevor die Ursache behoben ist.
- Es liegt eine Störung des Antriebskopfs vor, wenn der Motor durch Zurückstellen des Gashebels im Leerlauf läuft, das Anbaugerät sich jedoch weiterhin dreht. In dem Fall muss eine Justierung der Leerlaufdrehzahl vorgenommen werden. Setzen Sie sich bitte mit Ihrem Honda-Händler in Verbindung.
- Alle Schrauben, Muttern und andere Befestigungsteile auf guten Sitz überprüfen und sich vergewissern, dass sich der Antriebskopf stets in einwandfreiem Betriebszustand befindet. Regelmäßige Wartung ist für die Sicherheit des Anwenders und Aufrechterhaltung eines hohen Leistungsniveaus von ausschlaggebender Bedeutung.
- Den Antriebskopf nicht mit abgenutzten oder beschädigten Teilen verwenden. Teile müssen ausgetauscht oder repariert werden. Ersetzen Sie abgenutzte oder beschädigte Teile durch Original-Honda-Teile. Durch den Gebrauch nicht geeigneter Teile kann die Maschine beschädigt und Ihre Sicherheit gefährdet werden.
WARNING
Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten
Sicherheitshinweise für die Bedienungsperson
- Durch Vibration und Kälte verursachte Verletzungen:
Manche Personen empfinden ein Prickeln oder einen brennenden Schmerz in den Fingern, und die Finger können auch ihre normale Farbe verlieren. Es wird angenommen, dass diese Symptome durch Vibrationen und/oder Kälte verursacht werden. Der spezielle Auslösepunkt für diese Symptome ist nicht bekannt, befolgen Sie jedoch die folgenden Anweisungen.
* Betätigen Sie den Antriebskopf täglich nur für begrenzte Zeit. Eine tägliche Arbeit sollte aus Arbeiten mit dem Antriebskopf und Arbeiten ohne handgeführte Geräte bestehen, damit Sie die Zeit, in der Ihre Hände einer Gerätevibration ausgesetzt sind, begrenzen können.
* Halten Sie sich warm, insbesondere Ihre Hände, Handgelenke und Arme.
* Legen Sie öfters Kurzpausen ein, und machen Sie Armübungen, um für gute Blutzirkulation zu sorgen. Rauchen Sie während der Arbeit nicht.
* Falls Sie sich unwohl fühlen, Ihre Finger zuerst rot werden und anschwellen, dann weißlich werden und Sie das Gefühl in den Fingern verlieren, sollten Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben.
- Durch wiederholte Arbeitsgänge verursachte Verletzungen:
Ein wiederholtes Ausführen des gleichen Arbeitsgangs über längere Zeit kann zu Verletzungen führen. Befolgen Sie daher die nachstehenden Anweisungen:
* Vermeiden Sie wiederholten Betrieb unter abgebogenen, gedehnten oder verdrehten Handgelenk-Positionen.
* Machen Sie regelmäßig Pausen, um die Auswirkungen wiederholten Betriebs zu minimieren. Nehmen Sie sich genügend Zeit für wiederholte Arbeitsgänge. Gehen Sie beim Gebrauch des Antriebskopfs nicht eilig vor.
* Wenn sich Ihre Finger, Hände, Handgelenke und/oder Arme steif anfühlen oder pochen, sollten Sie sich in ärztliche Behandlung begeben.
WARNUNG
Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten
Sicherheitshinweise in Bezug auf Kinder
- Bei Verwendung des Antriebskopfs müssen Kinder, die sich in der Nähe befinden, im Haus bleiben und stets beaufsichtigt werden.
Kleine Kinder bewegen sich schnell und sind besonders neugierig, wenn sie ein Gerät in Betrieb sehen. - Gehen Sie niemals davon aus, dass Kinder dort bleiben, wo Sie sie zuletzt gesehen haben. Seien Sie wachsam und schalten Sie den Antriebskopf aus, wenn Kinder den Arbeitsbereich betreten.
- Kinder dürfen den Antriebskopf niemals betreiben, selbst dann nicht, wenn sie unter der Aufsicht Erwachsener sind.
Verletzungsgefahr durch Verbrennungen
Benzin ist außerordentlich feuergefährlich, und Benzindampf kann explodieren. Gehen Sie mit Benzin sehr vorsichtig um. Kraftstoff immer aus der Reichweite von Kindern halten.
- Kraftstoff darf nur in dafür vorgesehenen Behältern aufbewahrt werden.
- Nur im Freien auftanken; beim Auftanken und der Handhabung von Kraftstoff niemals rauchen.
- Den Kraftstoff vor Anlassen des Motors einfüllen. Niemals die Verschlusskappe des Kraftstofftanks abnehmen oder Benzin einfüllen, während der Motor läuft oder heiß ist.
- Wenn Benzin verschüttet worden ist, darf der Motor nicht an der betroffenen Stelle gestartet werden. Bringen Sie den Antriebskopf in sichere Entfernung von der Stelle des verschütteten Benzins und sorgen Sie dafür, dass das Benzin nicht entzündet werden kann, bis es verdampft ist und auch die Benzindämpfe entwichen sind.
- Ziehen Sie alle Kraftstofftank- und Behälterdeckel fest an.
- Zum Starten des Motors nach dem Nachtanken muss der Motor mindestens 3 m von der Nachtankstelle entfernt sein.
- Den Antriebskopf niemals aufgetankt in einem Raum abstellen, wo Kraftstoffdämpfe durch offenes Feuer, Funken oder Hochtemperatur-Heizkörper entzündet werden können.
- Den Motor abkühlen lassen, bevor das Gerät in einem geschlossenen Raum gelagert wird.
- Zur Reduzierung der Brandgefahr den Antriebskopf, insbesondere den Motor und den Dämpfer, sowie auch den Bereich, in dem das Benzin aufbewahrt wird, frei von Gras, Blättern oder übermäßig viel Fett halten. Behälter, die pflanzliches Material enthalten, nicht in einem oder in der Nähe eines Gebäudes aufbewahren.
- Wenn der Kraftstofftank entleert werden muss, ist dies im Freien und bei kaltem Motor vorzunehmen.
WARNUNG
Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten
Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid
Die Auspuffgase enthalten giftiges Kohlenmonoxid, ein farb- und geruchloses Gas. Ein Einatmen kann zur Bewusstlosigkeit oder sogar zum Tode führen.
- Wenn der Motor in geschlossenen oder beengten Räumlichkeiten laufen muss, kann die Atemluft einen gefährlichen Anteil von Kohlenmonoxidgas enthalten. Um eine Ansammlung dieser Gase zu verhindern, ist unbedingt für ausreichende Belüftung zu sorgen.
- Den beschädigten Dämpfer auswechseln.
- Den Motor niemals in einem umschlossenen Bereich laufen lassen, da sich in diesem Fall lebensgefährliche Kohlenmonoxid-Gase ansammeln können.
Der Antriebskopf muss mit Vorsicht verwendet werden. Deshalb sind Aufkleber an der Maschine angebracht, um Sie bildlich auf die wichtigsten Vorsichtsmaßregeln für den Gebrauch aufmerksam zu machen. Deren Bedeutung sind auf Seite 3 erläutert.
Diese Sicherheitsaufkleber sind als Teil des Antriebskopfs zu betrachten. Sollte sich einer lösen oder unlesbar werden, sollten Sie ihn von Ihrem Honda-Händler auswechseln lassen.
Für europäisches Modell: UMC425E, UMC435E

CE-Kennzeichnungs- und Geräuschpegel-Hinweisschild-Positionen
Für europäisches Modell:

- Modell und Typ
- Baujahr
- Hersteller und Adresse
- Rahmenseriennummer
- Name und Adresse des zugelassenen Händlers
*Das Geräuschpegel-Hinweisschild ist an den Anbaugeräten angebracht.
Für australisches Modell:

Beispiel: UMC435E



Rahmenseriennummer (siehe Seite 12 und 13) und Motorseriennummer im dafür vorgesehenen Feld unten eintragen. Sie benötigen diese Nummern zur Bestellung von Teilen.
Rahmenseriennummer:
Motorseriennummer:
1. Motorschalter
Mit dem Motorschalter kann das Zündsystem aktiviert und deaktiviert werden.
Der Motorschalter muss sich in der EIN-Stellung befinden, damit der Motor laufen kann.
Durch Stellen des Motorschalters auf AUS wird der Motor gestoppt.

2. Ansaugpumpe
Durch Betätigung der Ansaugpumpe wird Benzin vom Kraftstofftank zum Vergaser geführt. Dieser Vorgang ist zum Starten des Motors notwendig.

3. Choke-Hebel
Mit dem Choke-Hebel wird das Choke-Ventil im Vergaser geöffnet und geschlossen.
In der GESCHLOSSENEN Position wird das Kraftstoffgemisch zum Starten eines kalten Motors angereichert.
In der GEÖFFNETEN Position erhält man das richtige Kraftstoffgemisch zum Betrieb des Motors nach dem Starten und zum Neustarten eines warmen Motors.

4. Anlassergriff
Durch Ziehen am Anlassergriff wird der Startzug betätigt, und der Motor zum Starten durchgedreht.

5. Gashebel
Mit dem Gashebel wird die Motordrehzahl gesteuert.
Durch Ziehen und Loslassen des unten gezeigten Gashebels läuft der Motor schneller oder langsamer.
HINWEIS:
Die Gashebel-Verriegelung muss gedrückt werden, damit der Gashebel betätigt werden kann.
Durch langsames Ziehen des Gashebels wird die Motordrehzahl erhöht. Ziehen Sie stärker am Gashebel, um die Drehzahl zu beschleunigen.
Durch Loslassen des Gashebels nimmt die Motordrehzahl ab.

Gashebel-Verriegelung:
Durch Drücken der Gashebel-Verriegelung wird der Gashebel funktionsfähig gemacht. Der Gashebel kann nicht gezogen werden, wenn die Gashebel-Verriegelung nicht zuvor gedrückt worden ist.
6. Verbindung
Die Verbindung dient dazu, ein von Honda zugelassenes Anbaugerät auf den Antriebskopf zu setzen. Angaben zur Montage und Demontage von Anbaugeräten finden Sie auf den Seiten 30-32.

7. Schnellauslösungs-Verriegelung
Mit Hilfe der Schnellauslösungs-Verriegelungslasche kann der Antriebskopf in einem Notfall schnell vom Körper getrennt werden.
Ziehen Sie die Schnellauslösungs-Verriegelungslasche nach oben, und der Antriebskopf löst sich vom Tragegurtzeug.

5. ÜBERPRÜFUNGEN VOR DER INBETRIEBNAHME
Für einen sicheren und effizienten Betrieb den Antriebskopf vor der Inbetriebnahme stets überprüfen:
WARNING
Führen Sie an fester, ebener Stelle bei gestopptem Motor und auf AUS stehendem Motorschalter eine Vorbetriebskontrolle durch.
- Überprüfen des Motorölstands
VORSICHT:
Der Motor kann schwer beschädigt werden, wenn er mit niedrigem Ölstand betrieben wird.
Den Motorölstand vor jedem Gebrauch oder bei einem fortlaufenden Betrieb alle 10 Stunden prüfen.
- Den Antriebskopf auf einer ebenen Fläche ablegen, und den Öleinfüllverschluss entfernen.
- Den Ölstand prüfen. Wenn er unter der oberen Grenze liegt, empfohlenes Öl bis zur oberen Grenze einfüllen.
- Den Öleinfüllverschluss wieder sicher anbringen.
MOTORÖL-FÜLLMENGE
UMC425E, UMC425U: 0,08 L
UMC435E, UMC435U: 0,10 L

Verwenden Sie ein Motoröl für Viertaktmotoren, das die Anforderungen für API-Serviceklasse SE oder höher (bzw. gleichwertig) erfüllt oder überschreitet. Prüfen Sie stets das API-Service-Etikett am Ölbehälter, um sicherzugehen, dass es die Buchstaben SE oder die einer höheren Klasse (bzw. entsprechende) enthält.
SAE 10W-30 empfiehlt sich für allgemeinen Gebrauch. Andere in der Tabelle angegebene Viskositäten können verwendet werden, wenn die durchschnittliche Temperatur in Ihrem Gebiet innerhalb des angezeigten Bereichs liegt.

bar
UMGEBUNGSTEMPERATUREN | Category | Value | |---|---| | 30 | 30 | | 10W-30 | 10W-30 |VORSICHT:
Durch den Gebrauch von nichtdetergentem Öl oder Zweitaktöl kann die Lebensdauer des Motors verkürzt werden.
2. Überprüfen des Kraftstoffstands
Bleifreien Automobilkraftstoff mit einer Research-Oktanzahl von mindestens 91 (einer Pumpen-Oktanzahl von mindestens 86) verwenden.
Niemals überalteten oder verschmutzten Kraftstoff oder eine Öl-/Kraftstoff-Mischung verwenden. Unbedingt vermeiden, dass Öl oder Wasser in den Kraftstofftank eindringt.
WARNING
- Benzin ist außerordentlich feuergefährlich und kann unter gewissen Bedingungen explodieren.
- Nur in gut belüfteter Umgebung bei abgestelltem Motor auftanken. Beim Auftanken und an Orten, an denen Kraftstoff gelagert wird, nicht rauchen und offene Flammen oder Funken fernhalten.
- Darauf achten, dass nicht zu viel Kraftstoff eingefüllt wird (es darf sich kein Kraftstoff im Einfüllstutzen befinden). Nach dem Tanken den Tankdeckel einwandfrei verschließen.
- Darauf achten, dass beim Auftanken kein Kraftstoff verschüttet wird. Verschütteter Kraftstoff oder Kraftstoffdämpfe können sich entzünden. Falls Kraftstoff verschüttet wurde, muss vor dem Anlassen des Motors sichergestellt werden, dass der Bereich trocken ist.
- Ein wiederholter oder längerer Kontakt mit der Haut sowie das Einatmen von Kraftstoffdämpfen ist zu vermeiden. AUSSERHALB DER REICHWEITE VON KINDERN HALTEN.
VORSICHT:
Benzinersatzstoffe sind nicht empfehlenswert, da diese den Bauteilen der Kraftstoffanlage schaden können.
- Den Kraftstoffstand an der Außenseite des Kraftstofftanks bei senkrecht stehendem Einfüllstutzen ablesen.
- Wenn der Kraftstoffstand niedrig ist, bis zum vorgeschriebenen Pegel nachtanken. Den Tankdeckel langsam öffnen, um Druckluft im Kraftstofftank allmählich abzulassen. Wenn der Tankdeckel schnell entfernt wird, kann Benzin herausspritzen.

HINWEIS:
Benzin kann abhängig von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise Lichteinwirkung, Temperatur und Lagerzeit, sehr schnell unbrauchbar werden. In krassen Fällen kann Benzin schon innerhalb von 30 Tagen unbrauchbar werden.
Die Verwendung von verschmutztem Benzin kann schwere
Motorschäden verursachen (blockierter Vergaser, festsitzende Ventile).
Schäden, die auf verschmutztes Benzin zurückzuführen sind, werden nicht von der Garantie gedeckt.
Um Schäden dieser Art zu vermeiden, müssen die folgenden
Anweisungen unbedingt beachtet werden:
- Nur das vorgeschriebene Benzin verwenden (siehe Seite 21).
- Frisches und sauberes Benzin verwenden.
- Benzin sollte in einem zugelassenen Kraftstoffbehälter aufbewahrt werden, um eine Qualitätsminderung hinauszuzögern.
- Wenn eine längere Außerbetriebsetzung (länger als 30 Tage) geplant ist, Kraftstofftank und Vergaser entleeren (siehe Seite 55 und 56).
Alkoholhaltiges Benzin
Falls Sie sich für die Verwendung von alkoholhaltigem Benzin (Gasohol) entscheiden, vergewissern Sie sich, dass seine Oktanzahl mindestens so hoch ist wie bei dem von Honda empfohlenen Kraftstoff.
Es stehen zwei Arten von "Gasohol" zur Verfügung: eine Sorte enthält Ethanol, die andere Methanol.
Verwenden Sie kein Gasohol, das mehr als 10 % Ethanol enthält.
Ebenso darf kein Gasohol verwendet werden, das mehr als 5 %
Methanol (Methyl oder Holzspiritus) enthält, aber nicht auch über gewisse Lösungs- und Korrosionsschutzmittel für Methanol verfügt.
HINWEIS:
- Kraftstoffsystemschäden und Motorleistungsstörungen, die sich auf den Gebrauch von Benzin mit einem höheren Alkoholgehalt als empfohlen zurückführen lassen, sind von der Garantie nicht abgedeckt.
- Bevor Sie Benzin bei einer Ihnen unbekannten Tankstelle kaufen, sollten Sie zunächst feststellen, ob das Benzin Alkohol enthält, und wenn ja, welchen Typ und zu welchem Prozentsatz.
Sollten bei Verwendung eines bestimmten Benzins Betriebsstörungen auftreten, ist ein Kraftstoff zu verwenden, der weniger als den empfohlenen Alkoholgehalt enthält.
3. Luftfilter überprüfen
VORSICHT:
Den Motor niemals ohne den Luftfilter laufen lassen, da dies zu schnellem Motorverschleiß führt.
- Den Choke-Hebel zur GESCHLOSSENEN Position (nach oben) schieben.
- Den Luftfilterdeckel nach Aushaken des oberen Ansatzes an der Oberseite des Deckels und der beiden unteren Ansätze des Deckels abnehmen.
- Den Luftfiltereinsatz auf Schmutz oder Blockierungen überprüfen. Wenn der Luftfiltereinsatz verschmutzt ist, muss er gereinigt werden (siehe Seite 45).
- Den Luftfiltereinsatz wieder einsetzen.
- Den Luftfilterdeckel wieder anbringen, indem zuerst die unteren Ansätze, dann der obere Ansatz eingesetzt werden.

4. Überprüfung des Gasseilzugspiels
- Den Choke-Hebel zur GESCHLOSSENEN Position (nach oben) schieben.
- Den Luftfilterdeckel nach Aushaken des oberen Ansatzes an der Oberseite des Deckels und der beiden unteren Ansätze des Deckels abnehmen.

- Den Gasseilzug leicht herausziehen und die erweiterte Länge des Gasseilzugs am Ende des Seils prüfen. Sie sollte 0,5 – 2,5 mm betragen. (Darauf achten, den Gasseilzug nicht zu beschädigen.) Wenn das Messergebnis den Sollwert überschreitet, entsprechend einstellen (siehe Seite 49).

- Das Gassystem einige Male betätigen und sicherstellen, dass das Spiel vorschriftsgemäß ist (d. h., dass sich der Gashebel nicht bewegt, während der Gasauslöser betätigt wird).
- Sicherstellen, dass sich der Gashebel reibungslos betätigen lässt und stets zur Leerlaufposition zurückkehrt.

Falls irgendeine Ungewöhnlichkeit vorliegt, muss das Gassystem gewartet werden. Setzen Sie sich bitte mit Ihrem Honda-Händler in Verbindung.
5. Einstellung des Tragegurtzeugs
WARNING
Sicherstellen, dass vor Gebrauch des Antriebskopfs das Tragegurtzeug angelegt wurde. Ansonsten kann es aufgrund einer Instabilität zu Verletzungen kommen.
-
Das Tragegurtzeug so anbringen, dass das Hüftpolster sich auf Ihrer rechten Seite befindet.
-
Sicherstellen, dass das Gurtzeug nicht verdreht ist.
- Wenn das Tragegurtzeug für beide Schultern vorgesehen ist, die vorne an Ihrem Körper befindliche Verriegelung des Tragegurtzeugs fest zudrücken, bis ein Klickgeräusch zu hören ist. Zum Öffnen der Verriegelung das Gurtzeug nach rechts und nach links ziehen, während die Verriegelung gedrückt wird.
Für beide Schultern (UMC435E · UMC435U)

Für eine Schulter (UMC425E)

Für eine Schulter (UMC425U)
- Die Länge des Tragegurtzeugs wie in den Abbildungen unten gezeigt verstellen.
Verkürzen

- Das Ende des Tragegurtzeugs festziehen und sichern.
(UMC435E · UMC435U)

Das Ende des Gurtzeugs festziehen und sichern. (Ein Punkt befindet sich an Ihrem Rücken.)
(UMC425E)

Das Ende des Gurtzeugs festziehen und sichern.
(UMC425U)

6. Überprüfung der Schnellauslösungs-Verriegelung
- Den Tragegurt anlegen.
- Sicherstellen, dass die Verriegelung gelöst wird, sobald die Schnellauslösungs-Verriegelungslasche nach oben gezogen wird, während das Hüftpolster mit der linken Hand festgehalten wird.
- Die Verriegelungszunge in den Schlitz der Schnellauslösungs-Verriegelung einschieben, um den Antriebskopf wieder an das Tragegurtzeug anzubringen.

Wenn die Verriegelung nicht freigegeben wird, lassen Sie die Vorrichtung von Ihrem Händler überprüfen und reparieren.
7. Montage/Demontage von Anbaugeräten
Den verbindungsbereich prüfen:
- Prüfen, ob der Passstift-Knopf sich leichtgängig bewegen lässt.
- Prüfen, ob der Verbindungsknopf sich leichtgängig anziehen und lösen lässt und dass keine Schäden vorliegen.
- Sicherstellen, dass sich keine Fremdkörper in der Nut und im Innern der Verbindungshalterung befinden.
Montage:
WARNING
Der Motor darf erst gestartet werden, nachdem das Anbaugerät sicher am Antriebskopf angebracht wurde. Ansonsten kann es zu Verletzungen kommen, wie z. B. wenn Ihre Finger die Verbindungsöffnung berühren.
- Den Passstift-Knopf in verriegelte Stellung bringen und den Verbindungsknopf lösen.
- Die "Markierung am Anbaugerät mit dem Verbindungsvorsprung ausrichten. Alternativ den Keil des Anbaugeräts mit der Verbindungsnut ausrichten.

- Das Anbaugerät so weit einschieben, bis der Passstift-Knopf klickt. Prüfen, dass die “▲-Markierung am Anbaugerät sich am Verbindungshalterungsende befindet..

- Anbaugerät und Verbindungshalterung in Pfeilrichtung ziehen, um zu prüfen, dass das Anbaugerät sich nicht löst.
- Den Verbindungsknopf festziehen.

VORSICHT:
Wenn der Antriebskopf so positioniert wird, dass der Startzug nach unten zeigt, muss darauf geachtet werden, dass der Startzug nirgends angestoßen wird. Ansonsten kann der Startzug oder der Motor durch den Aufschlag beschädigt werden.
Demontage:
WARNING
Sicherstellen, dass der Motorschalter in Aus-Stellung gebracht wird. Prüfen, dass Motor und Anbaugerät vor der Demontage des Anbaugeräts zum vollständigen Stillstand gekommen sind. Wenn das Anbaugerät sich noch bewegt, kann dies zu Verletzungen oder Geräteschäden führen.
- Den Verbindungsknopf lösen.
- Den Passstift-Knopf nach oben in die entriegelte Stellung ziehen.

- Das Hauptrohr an der Antriebskopfseite halten und das Anbaugerät abnehmen.

- Den Passstift-Knopf in verriegelte Stellung bringen.

8. Überprüfung aller Schrauben und Muttern
-
Alle Schrauben und Muttern einzeln auf festen Sitz prüfen. Diese bei Bedarf nachziehen.
-
Die Griffschrauben auf Lockerheit überprüfen und erforderlichenfalls sicher anziehen.

WARNING
- Auspuffgase enthalten giftiges Kohlenmonoxid. Den Motor niemals in einem geschlossenen Raum laufen lassen. Darauf achten, für ausreichende Belüftung zu sorgen.
-
Starten Sie den Motor nicht in der Nähe von Personen, Tieren und umgebenden Gebäuden. Überzeugen Sie sich, dass keine Hindernisse im Arbeitsbereich sind.
-
Den Motorschalter in EIN-Stellung bringen.

- Zum Starten eines kalten Motors den Choke-Hebel zur GESCHLOSSENEN Position schieben.
Zum erneuten Starten eines warmen Motors den Choke-Hebel in der GEÖFFNETEN Position belassen.
HINWEIS:
Bei warmem Motor oder hoher Lufttemperatur den Choke nicht einsetzen.

- Die Ansaugpumpe einige Male drücken, bis ein Kraftstoffstrom im Rücklaufschlauch (Klarsichtschlauch) zu sehen ist.

- Das Hauptrohr halten und den Anlassergriff leicht ziehen, bis Widerstand zu spüren ist, dann den Griff kräftig in Pfeilrichtung durchziehen, wie unten gezeigt. Den Anlassergriff langsam zurückgleiten lassen.
VORSICHT:
- Den Anlassergriff nicht zurückschnellen lassen.
Er muss langsam zurückgeführt werden, um eine Beschädigung des Anlassers zu verhindern. - Durch Ziehen des Anlassergriffs bei laufendem Motor kann ein Schaden verursacht werden.

- Wenn der Choke-Hebel zum Starten des Motors zur GESCHLOSSENEN Position geschoben wurde, muss er während der Warmlaufphase allmählich zur GEÖFFNETEN Position zurückbewegt werden.

Vergasermodifikation für Betrieb in großer Höhenlage.
In großen Höhenlagen ist das Standard-Kraftstoff-/Luftgemisch des Vergasers zu fett. Die Leistung nimmt ab, der Kraftstoffverbrauch hingegen zu. Ein sehr fettes Gemisch führt auch zu einer Verschmutzung der Zündkerzen und zu Startproblemen.
Längerzeitiger Betrieb in einer Höhenlage, die nicht in den Bereich fällt, für den dieser Motor als geeignet befunden worden ist, kann erhöhte Emissionswerte zur Folge haben.
Bei Betrieb in großer Höhenlage kann die Motorleistung durch entsprechende Vergasermodifikationen verbessert werden. Wenn der Antriebskopfs stets in Höhenlagen von über 1.500 Metern betrieben wird, lassen Sie diese Vergasermodifikationen von Ihrem Händler vornehmen. Wenn der Motor in großen Höhenlagen mit den entsprechenden Vergasermodifikationen betrieben wird, erfüllt er während seiner gesamten Lebensdauer jede Emissionsnorm.
Selbst mit der empfohlenen Vergasermodifikation nimmt die Motorleistung pro 300 Meter Höhenzunahme um etwa 3,5 % ab. Wenn keine Vergasereinstellung durchgeführt wird, ist der Leistungsverlust noch gravierender.
VORSICHT:
Wenn der Vergaser für Betrieb in großer Höhenlage modifiziert worden ist, wird bei Betrieb in niedrigeren Lagen ein zu mageres Gemisch aufbereitet. Betrieb mit einem modifizierten Vergaser in kleineren Höhenlagen als 1.500 Meter kann zu Motorheißlauf und schweren Motorschäden führen. Für Gebrauch in niedrigeren Höhen lassen Sie den Vergaser von Ihrem Händler auf die ursprünglichen Werksspezifikationen zurückstellen.
Bevor der Antriebskopf in Betrieb genommen wird, die Sicherheitshinweise auf den Seiten 3 bis 10 sorgfältig durchlesen. Wenn ungewöhnliche Geräusche, Gerüche, Vibrationen oder andere Anzeichen einer Störung wahrgenommen werden, den Motor sofort abstellen und Ihren Honda-Händler zu Rate ziehen.
Den Antriebskopf bei leer laufendem Motor am Tragegurtzeug einhaken und in der richtigen Position halten.

Halten Sie den Antriebskopf sicher mit beiden Händen fest, wobei Ihre Finger und Daumen die Griffe wie gezeigt umkreisen sollten. Richtiges Halten des Antriebskopfs gewährleistet gute Kontrolle unter allen Bedingungen.
Lesen und befolgen Sie hinsichtlich des ordnungsgemäßen Gebrauchs von Anbaugeräten die in der Bedienungsanleitung für das jeweilige Gerät enthaltenen Anweisungen.
In einem Notfall ziehen Sie die Schnellauslösungs-Verriegelungslasche hoch, um den Antriebskopf vom Tragegurtzeug zu lösen.

- Den Gashebel loslassen.
- Den Motorschalter in AUS-Stellung bringen.

WARNING
- Bevor irgendwelche Wartungsarbeiten durchgeführt werden, ist der Antriebskopf auf eine ebene Fläche zu stellen, der Motor zu stoppen und der Motorschalter auf AUS zu stellen, damit der Motor nicht versehentlich gestartet werden kann.
- Der Antriebskopf sollte von einem autorisierten Honda-Händler gewartet werden, sofern der Besitzer nicht über die richtigen Werkzeuge, Wartungsdaten und technischen Qualifikationen verfügt.
VORSICHT:
Zur Wartung und Reparatur dürfen nur Original-Honda-Teile oder solche gleichwertiger Qualität und Beschaffenheit verwendet werden. Durch den Gebrauch von ungeeigneten Austauschteilen kann der Antriebskopf beschädigt werden.
Inspektion und Einstellung der Honda-Geräte UMC425E, UMC435E, UMC425U und UMC435U in regelmäßigen Abständen sind Voraussetzung für eine andauernd hohe Leistung. Regelmäßige Wartung trägt auch zu einer langen Lebensdauer bei. Die erforderlichen Wartungsintervalle und die Art der durchzuführenden Wartungsarbeiten werden in der Tabelle auf der folgenden Seite 41 beschrieben.
Wartungsplan
| REGELMÄSSIGEWARTUNGSPERIODE (1)Die Arbeiten zum angegebenenMonats- oder Betriebsstunden-intervall ausführen, je nachdem,welches zuerst eintrifft. | Bei jederVerwendung | Nachdem erstenMonatoder10Betriebsstunden | Alle 3Monateoder25Betriebsstunden | Alle 6Monateoder50Betriebsstunden | AlleJahroder100Betriebsstunden | Alle2 Jahreoder300Betriebsstunden | SieheSeite | |
| GEGENSTAND | ||||||||
| Motoröl Füllstandprüfen | o | 19 | ||||||
| Wechseln o 43 | ||||||||
| Luftfilter Überprüfen o 24 | ||||||||
| Reinigen o (3) 45, 46 | ||||||||
| Zündkerze Überprüfen -Einstellen | o | 47 | ||||||
| Austauschen | o | |||||||
| Gasseilzug | Überprüfen o | 25, | 49 | |||||
| Gashebel | Überprüfen | 26 | ||||||
| Motorkühlrippen | Überprüfen-Reinigen | o | 51 | |||||
| Schnellauslöseram Schultergurt | Überprüfen | o | 29 | |||||
| Passstift-Knopf | Überprüfen | o | 30 | |||||
| Verbindungsknopf | Überprüfen | o | 30 | |||||
| Bereich um dieVerbindungshalterung | Überprüfen | o | 30 | |||||
| Muttern, Schrauben,Befestigungselemente | Überprüfen(Bei Bedarf nachziehen) | o | 33 | |||||
| Kraftstofftank | Reinigen | o | 52 | |||||
| Kraftstofffilter | Reinigen | o | 52 | |||||
| Kupplungsbacken | Überprüfen | o (2) | - | |||||
| Leerlaufdrehzahl | Überprüfen -Einstellen | o (2) | - | |||||
| Ventilspiel | Überprüfen -Einstellen | o (2) | - | |||||
| Synchronriemen | Überprüfen | Nach jeweils 300 Betriebsstunden (2)(4) | - | |||||
| Verbrennungskammer | Reinigen | Alle 300 Betriebsstunden (2) – | ||||||
| Kraftstoffschläuche | Überprüfen | Alle 2 Jahre (Bei Bedarf austauschen.) (2) | - | |||||
| Ölleitung | Überprüfen | Alle 2 Jahre (Bei Bedarf austauschen.) (2) | ||||||
HINWEIS:
(1) Bei kommerzieller Nutzung die Betriebsstunden festhalten, um die ordnungsgemäßen Wartungsintervalle zu bestimmen.
(2) Diese Wartungsarbeiten sollten von Ihrem Wartungshändler ausgeführt werden, es sei denn, Sie verfügen über die richtigen Werkzeuge und technischen Qualifikationen. Beschreibungen der einzelnen Wartungsverfahren finden Sie im Honda-Werkstatt-Handbuch.
(3) Bei Einsatz in staubigen Gebieten häufiger warten.
(4) Prüfen, dass der Riemen keine Risse oder einen ungewöhnlichen Verschleiß aufweist. In dem Fall den Riemen austauschen.
Werkzeugsatz
Die mitgelieferten Werkzeuge sind zum Ausführen bestimmter regelmäßiger Wartungsarbeiten, einfacher Einstellungen und Reparaturen erforderlich.

1. Motorölwechsel
VORSICHT:
Motor, Dämpfer und Motoröl werden während des Motorbetriebs sehr heiß und kühlen nach dem Abstellen des Motors nicht so schnell ab. Um Verbrennungen vorzubeugen, mit dem Ölwechsel warten, bis sich Teile abgekühlt haben.
HINWEIS:
Das Öl ablassen, während der Motor noch warm ist, um ein schnelles und vollständiges Ablassen zu gewährleisten.
- Überprüfen, ob der Tankdeckel richtig angezogen ist.
- Den Öleinfüllverschluss entfernen, und das Öl in einen Ölbehälter entleeren, indem der Motor zum Öleinfüllstutzen hin geneigt wird.
- Das empfohlene Öl nachfüllen (siehe Seite 20) und den Ölstand kontrollieren (siehe Seite 19).
- Den Öleinfüllverschluss wieder sicher anbringen.
MOTORÖL-FÜLLMENGE
UMC425E, UMC425U: 0.08 L
UMC435E, UMC435U: 0.10 L
Waschen Sie nach dem Umgang mit Altöl Ihre Hände mit Wasser und Seife.

HINWEIS:
Bitte beachten Sie bei der Beseitigung des Altöls die entsprechenden Umweltschutzbestimmungen. Wir empfehlen, das Öl in einem verschlossenen Behälter zu einer Altöl-Sammelstelle zu bringen. Das gebrauchte Motoröl nicht in den Abfall werfen oder auf den Boden gießen.
2. Reinigen des Luftfilters
Ein verschmutzter Luftfilter reduziert die zum Vergaser gelangende Luftmenge. Um eine Funktionsstörung des Vergasers zu vermeiden, muss der Luftfilter in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Bei Verwendung des Antriebskopfs in sehr staubiger Umgebung müssen diese Wartungsarbeiten in kürzeren Abständen ausgeführt werden.
WARNING
Niemals Benzin oder ein hochentzündliches Lösungsmittel zur Reinigung des Luftfiltereinsatzes verwenden. Bei Nichtbeachtung besteht die Gefahr eines Feuers oder einer Explosion.
VORSICHT:
Den Motor niemals ohne Luftfilter laufen lassen. Dies führt zu schnellem Motorverschleiß.
- Den Choke-Hebel zur GESCHLOSSENEN Position (nach oben) schieben.
- Den Luftfilterdeckel nach Aushaken des oberen Ansatzes an der Oberseite des Deckels und der beiden unteren Ansätze des Deckels abnehmen.

- Den Filtereinsatz in lauwarmem Seifenwasser reinigen, ausspülen und gründlich trocknen lassen. Alternativ kann der Filtereinsatz auch in schwer entzündlichem Lösungsmittel gereinigt und anschließend getrocknet werden. Den Einsatz in sauberem Motoröl einweichen und das überschüssige Öl herausdrücken. Nicht zu viel Öl im Filtereinsatz belassen, da dies zu Rauchbildung beim Anlassen des Motors führt.

flowchart
graph LR
A["Reinigen"] --> B["Ausdrücken und trocknen lassen<br>Nicht auswringen."]
B --> C["In Öl einweichen"]
C --> D["Ausdrücken<br>Nicht auswringen."]
- Den Luftfiltereinsatz wieder einsetzen.
- Den Luftfilterdeckel wieder anbringen, indem zuerst die unteren Ansätze, dann der obere Ansatz eingesetzt werden.
3. Wartung der Zündkerze
Empfohlene Zündkerze: CMR5H (NGK)
Um einen einwandfreien Motorlauf zu gewährleisten, muss der Elektrodenabstand stimmen und die Zündkerze frei von Ablagerungen sein.
WARNING
Wenn der Motor kurz vorher in Betrieb war, ist der Dämpfer sehr heiß. Den Dämpfer daher nicht berühren.
VORSICHT:
Verwenden Sie niemals eine Zündkerze mit falschem Wärmewert.
- Die 5 mm-Innensechskantschraube mit einem Sechskantschlüssel lösen, dann die obere Abdeckung abnehmen.
- Die Zündkerzenkappe abnehmen, und die Zündkerze mit einem Zündkerzenschlüssel der richtigen Größe herausschrauben.


-
Die Zündkerze visuell überprüfen. Die Zündkerze wegwerfen, wenn eine Abnutzung festzustellen bzw. der Isolator rissig oder abgesplittert ist. Die Zündkerze mit einer Drahtbürste reinigen, wenn diese wiederverwendet werden soll.
-
Den Elektrodenabstand mit Hilfe einer Fühlerlehre messen.
Die Einstellung kann bei Bedarf durch vorsichtiges Biegen der Seitenelektrode vorgenommen werden.
Der Abstand sollte in folgendem Bereich liegen: 0,6 – 0,7 mm

-
Sicherstellen, dass sich die Zündkerzenscheibe in gutem Zustand befindet, und die Zündkerze von Hand eindrehen, um ein Verdrehen des Gewindes zu vermeiden.
-
Nach dem Aufsitzen der Zündkerze mit einem Zündkerzenschlüssel nachziehen, um die Scheibe zusammenzudrücken.

Wenn eine neue Zündkerze eingedreht worden ist, muss diese nach dem Aufsitzen noch um eine weitere 1/2 Drehung festgezogen werden, um die Scheibe zusammenzudrücken. Wenn eine gebrauchte Zündkerze verwendet wird, diese nach dem Aufsitzen noch um eine 1/8 – 1/4 Drehung festziehen, um die Scheibe zusammenzudrücken.
VORSICHT:
Die Zündkerze muss fest angezogen sein. Eine nicht richtig angezogene Zünd- kerze kann sehr heiß werden und möglicherweise den Motor beschädigen.
- Den Zündkerzenstecker aufsetzen.
- Die obere Abdeckung anbringen, und die 5 mm-Innensechskantschraube mit einem Sechskantschlüssel gut festziehen.
4. Überprüfung und Einstellung des Gasseilzugs
Das Gasseilzugspiel muss richtig eingestellt werden.
Einstellung:
- Den Choke-Hebel zur GESCHLOSSENEN Position (nach oben) schieben.
-
Den Luftfilterdeckel nach Aushaken des oberen Ansatzes an der Oberseite des Deckels und der beiden unteren Ansätze des Deckels abnehmen.
-
Den Gasseilzug leicht herausziehen und durch Drehen der Einstellmutter die erweiterte Länge des Gasseilzugs am Ende des Seilzugs auf 0,5 – 2,5 mm einstellen. (Darauf achten, den Gasseilzug nicht zu beschädigen.)

- Die Gasseilzug-Sicherungsmutter gut festziehen.
- Das Gassystem einige Male betätigen und sicherstellen, dass das Spiel vorschriftsgemäß ist (d. h., dass sich der Gashebel nicht bewegt, während der Gasauslöser betätigt wird).
Nach der Einstellung den Gashebel auf einwandfreies Funktionieren kontrollieren. Im Zweifelsfalle setzen Sie sich bitte mit Ihrem Honda-Händler in Verbindung.

- Den Luftfilterdeckel wieder anbringen, indem zuerst die unteren Ansätze, dann der obere Ansatz eingesetzt werden.
VORSICHT:
- Den Luftfilterdeckel nach dem Ausbau wieder sicher anbringen. Wenn der Deckel nicht sicher angebracht wird, kann er sich durch Vibrationen oder eine Motorstörung aus seiner vorgesehenen Position lösen.
- Wenn der Motor ohne Luftfilter oder mit einem falsch installierten Luftfilter betrieben wird, gelangt Schmutz in das Motorinnere, wodurch Motorschäden verursacht werden können.
5. Überprüfung der Motorkühlrippen
Die Kühlrippe einer Sichtprüfung durch die Abdeckung unterziehen. Falls sich trockenes Gras, Blätter oder Schmutz angesammelt haben, wenden Sie sich bezüglich Reinigung an Ihren Honda-Händler.

KÜHLRIPPEN (In der oberen Abdeckung)
6. Wartung des Kraftstofffilters / Reinigung des Kraftstofftanks
Bitte beachten, dass ein verstopfter Kraftstofffilter schlechte Motorleistung verursachen kann.
Wasser, Staub, Schmutz und andere Fremdkörper im Kraftstofftank können schlechte Motorleistung verursachen.
WARNING
Benzin ist außerordentlich feuergefährlich und kann unter gewissen Bedingungen explodieren. Beim Umgang mit Benzin ist stets zu beachten, dass Verbrennungs- und ernsthafte Verletzungsgefahr besteht. Bei der Wartung des Kraftstofffilters und der Reinigung des Kraftstofftanks sind die nachfolgenden Hinweise zu beachten.
- Den Motor stoppen.
• Die Überprüfung in einer gut belüfteten Umgebung durchführen. - Wärme, Funken und Flammen fernhalten. Nicht rauchen.
-
Kein Benzin verschütten. Falls Benzin verschüttet worden ist, dieses unverzüglich aufwischen, und den Gegenstand, mit dem das verschüttete Benzin aufgewischt worden ist, umweltbewusst entsorgen.
-
Sicherstellen, dass der Motoröl-Einfüllverschluss sicher angezogen ist.
- Den Tankdeckel entfernen, und das Benzin in den Behälter entleeren, indem der Motor zum Kraftstoffeinfüllstutzen geneigt wird.

-
Den Kraftstofffilter vorsichtig mit einem Stück Draht vom Kraftstoffeinfüllstutzen herausziehen.
-
Den Kraftstofffilter auf Verschmutzung überprüfen. Den Kraftstofffilter bei Verschmutzung vorsichtig mit einem nicht entflammbaren Lösungsmittel oder einem solchen hohen Flammpunkts waschen. Den Kraftstofffilter auswechseln, wenn er übermäßig verschmutzt ist.

- Wasser und Schmutz mit nicht entflammbarem Lösungsmittel oder einem solchen hohen Flammpunkts vom Kraftstofftank ausspülen.
- Den Kraftstofffilter wieder in den Kraftstofftank einsetzen, und den Tankdeckel gut andrehen.
7. Überprüfung der Kraftstoffschläuche
Die Kraftstoffschläuche auf Risse und sonstige Schäden prüfen und sicherstellen, dass kein Kraftstoff an den Kraftstoffschläuchen ausläuft. Sollten Sie Abnormalitäten an den Kraftstoffschläuchen feststellen, wenden Sie sich bitte an einen autorisierten Honda-Händler.

VORSICHT:
Zur Vermeidung ernsthafter Verbrennungen oder einer Brandgefahr den Motor vor dem Transport des Antriebskopfs ausreichend abkühlen lassen.
Den Motorschalter stets in AUS-Stellung bringen. Sicherstellen, dass der Tankdeckel fest angezogen ist.
Transport des Antriebskopfs von Hand:
Den Antriebskopf am Tragegurtzeug anbringen, oder das Hauptrohr halten, um das Gerät gut ausbalanciert zu tragen.

Transport des Antriebskopfs mit einem Fahrzeug:
Den Antriebskopf in waagerechter Lage sichern und sicherstellen, dass er sich nicht bewegen oder herunterfallen kann.
Bevor der Antriebskopf für längere Zeit gelagert wird, müssen bestimmte Vorbereitungen getroffen werden, damit er bei Inbetriebnahme wieder einwandfrei arbeitet und gut aussieht. Die folgenden Maßnahmen tragen dazu bei, den Antriebskopf während der Lagerung vor Rost und Korrosion zu schützen.
VORSICHT:
- Wenn der Antriebskopf gelaufen ist, wird der Motor sehr heiß; lassen Sie ihn zuerst abkühlen, bevor Sie weitere Schritte vornehmen.
-
Den Antriebskopf auf einer ebenen Fläche absetzen und sicherstellen, dass der Motorschalter in AUS-Stellung steht, damit der Motor nicht versehentlich gestartet werden kann.
-
Alle Außenflächen reinigen, beschädigten Lack ausbessern, und andere Flächen, die rosten könnten, mit einer dünnen Schicht Öl befeuchten.
-
Den Kraftstoff ablassen.
WARNING
Benzin ist außerordentlich feuergefährlich und kann unter gewissen Bedingungen explodieren. Im Arbeitsbereich nicht rauchen, und Flammen sowie Funken von diesem Bereich fernhalten.
a. Sicherstellen, dass der Motoröl-Einfüllverschluss sicher angezogen ist.
b. Den Tankdeckel entfernen und das Benzin in den Behälter entleeren, indem der Motor zum Kraftstoffeinfüllstutzen hin geneigt wird.

c. Die Ansaugpumpe einige Male drücken, bis der gesamte im Kraftstoff-Rücklaufschlauch verbliebene Kraftstoff in den Kraftstofftank zurückgelaufen ist.

d. Den Motor erneut in Richtung Kraftstoffeinfüllstutzen neigen, um das im Kraftstofftank verbliebene Benzin in den Behälter zu entleeren.
e. Nach vollständigem Ablassen des Benzins den Tankdeckel sicher anziehen.
HINWEIS:
- Gealtertes Benzin kann unerwartete Motorschäden verursachen.
- Benzin ist in einem sauberen, ausschließlich für Benzin vorgesehenen Behälter aufzubewahren.
-
Benzin ist an einem kühlen, gut belüfteten Ort aufzubewahren.
-
Das Motoröl wechseln (siehe Seite 43).
- Den Luftfilter reinigen (siehe Seite 45, 46).
- Die obere Abdeckung abnehmen, die Zündkerze herausdrehen, und etwa einen Esslöffel sauberen Motoröls in den Zylinder füllen.
- Den Motor einige Male durchdrehen, um das Öl zu verteilen, dann die Zündkerze wieder eindrehen. Den Anlassergriff langsam ziehen, bis Widerstand zu spüren ist. Die obere Abdeckung wieder anbringen.
- Den Choke-Hebel zur GESCHLOSSENEN Position schieben (siehe Seite 35).
- Den Antriebskopf abdecken und an einem trockenen, staubfreien Ort aufbewahren.
Motor startet nicht:
- Ist der Motorschalter in EIN-Stellung?
- Ist Benzin im Kraftstofftank (siehe Seite 21)?
WARNING
Benzin ist außerordentlich feuergefährlich und kann unter gewissen Bedingungen explodieren. Im Arbeitsbereich nicht rauchen, und Flammen sowie Funken von diesem Bereich fernhalten.
- Gelangt Benzin zum Vergaser?
Zur Kontrolle die Ansaugpumpe einige Male drücken (siehe Seite 35). - Ist die Zündkerze in gutem Zustand?
Reinigen, den Abstand justieren und die Zündkerze trocknen. Bei Bedarf austauschen (siehe Seite 47). - Wenn der Motor immer noch nicht startet, lassen Sie ihn von einem autorisierten Honda-Händler überprüfen.
13. TECHNISCHE DATEN
| MODELL UMC425E | UMC435E | |
| Beschreibungscode HACT HADT | ||
| MODELL UMC425U | UMC435U | |
| Beschreibungscode HAET HAFT | ||
Rahmen
| MODELL UMC425E | UMC425U | UMC435EUMC435U |
| Grifftyp Schlaufe | ||
| Kupplungstyp Zentrifugalkupplung | ||
| Gesamtlänge 1.135 mm 1.145 mm | ||
| Gesamtbreite 315 mm 320 mm | ||
| Gesamthöhe 245 mm 255 mm | ||
| Trockenmasse (Gewicht) | 5,1 kg 6,0 kg | |
HINWEIS:
Die technischen Daten können je nach Typ verschieden sein und können jederzeit ohne Vorankündigung geändert werden.
Motor
| MODELL UMC425E | UMC425U | |
| Motormodell GX25T | ||
| Motor-Beschreibungscode G | CALT | |
| Motortyp Einzylinder-Viertakt | tmotor mit obenliegenderNockenwelle | |
| Hubraum | 25,0 cm^3 | |
| Bohrung und Hub 35,0 × 26,0 mm | ||
| Motor-Nennleistung(gemäß SAE J1349*) | 0,72 kW/7.000 U/min | |
| Max. Nenndrehmomentdes Motors(gemäß SAE J1349*) | 1,0 N·m (0,10 kgf·m)/5.000 U/min | |
| Leerlaufdrehzahl 3.100 ± 200 U/min | ||
| Max. entsprechendeSpindeldrehzahl | MIN. 10.000 U/min | |
| Kühlsystem Gebläseluft | ||
| Zündsystem Transistormagnetzündung | ||
| Ölkapazität 0,08 I | ||
| Kraftstofftank-Kapazität 0,58 I | ||
| Zündkerze CMR5H (NGK) | ||
* Die Nennleistung des in diesem Dokument angegebenen Motors ist die Nennleistung, die an einem Produktionsmotor für das Motormodell getestet und gemäß SAE J1349 bei 7.000 U/min (Motor-Nennleistung) und bei 5.000 U/min (Max. Nenndrehmoment des Motors) gemessen wurde. Die Leistung von massenproduzierten Motoren kann von diesem Wert abweichen. Die tatsächliche Leistung des im Endprodukt eingebauten Motors hängt von zahlreichen Faktoren ab, unter anderem von der Betriebsdrehzahl des Motors im Einsatz, den Umgebungsbedingungen, dem Wartungszustand und anderen Variablen.
HINWEIS:
Die technischen Daten können je nach Typ verschieden sein und können jederzeit ohne Vorankündigung geändert werden.
Motor
| MODELL UMC435E | UMC435U | |
| Motormodell GX35T | ||
| Motor-Beschreibungscode GCAMT | ||
| Motortyp Einzylinder-Viertaktmotor mit obenliegender Nockenwelle | ||
| Hubraum | 35,8 cm ^3 | |
| Bohrung und Hub 39,0 × 30,0 mm | ||
| Motor-Nennleistung (gemäß SAE J1349*) | 1,0 kW/7.000 U/min | |
| Max. Nenndrehmoment des Motors (gemäß SAE J1349*) | 1,6 N·m (0,16 kgf·m)/5.500 U/min | |
| Leerlaufdrehzahl 3.100 ± 200 | U/min | |
| Max. entsprechende Spindeldrehzahl | MIN. 10.000 U/min | |
| Kühlsystem Gebläseluft | ||
| Zündsystem Transistormagnetzündung | ||
| Ölkapazität 0,10 l | ||
| Kraftstofftank-Kapazität | 0,63 l | |
| Zündkerze CMR5H (NGK) | ||
* Die Nennleistung des in diesem Dokument angegebenen Motors ist die Nennleistung, die an einem Produktionsmotor für das Motormodell getestet und gemäß SAE J1349 bei 7.000 U/min (Motor-Nennleistung) und bei 5.500 U/min (Max. Nenndrehmoment des Motors) gemessen wurde. Die Leistung von massenproduzierten Motoren kann von diesem Wert abweichen. Die tatsächliche Leistung des im Endprodukt eingebauten Motors hängt von zahlreichen Faktoren ab, unter anderem von der Betriebsdrehzahl des Motors im Einsatz, den Umgebungsbedingungen, dem Wartungszustand und anderen Variablen.
HINWEIS:
Die technischen Daten können je nach Typ verschieden sein und können jederzeit ohne Vorankündigung geändert werden.
Geräusche und Vibrationen (Für europäisches Modell)
| MODELL UMC425E | |||
| ANBAUGERÄT Freischneider Rasentrimmer | |||
| Schalldruckpegel am Ohr des Bedieners nach EN ISO 22868: 2011 | 92 dB (A) 97 dB (A) | ||
| Unsicherheit 1 dB (A) 1 dB (A) | |||
| Gemessener Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG) | 102 dB (A) 111 dB (A) | ||
| Unsicherheit 1 dB (A) 1 dB (A) | |||
| Garantierter Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG) | 112 dB (A) | 112 dB (A) | |
| Vibrationspegel Hand/Arm (EN ISO 22867: 2011) | Vorn | 4,7 m/s ^2 | 5,8 m/s ^2 |
| Hinten | 6,5 m/s ^2 | 5,8 m/s ^2 | |
| Unsicherheit (EN 12096: 1997 Anhang D) | Vorn | 2,4 m/s ^2 | 2,3 m/s ^2 |
| Hinten | 2,6 m/s ^2 | 2,3 m/s ^2 | |
| MODELL | UMC425E | |||
| ANBAUGERÄT | Astschere | Laubbläser | ||
| Standard | Verlängerung | |||
| Schalldruckpegel am Ohr des Bedieners nach EN ISO 22868: 2011 | 90 dB (A) | 93 dB (A) | ||
| Unsicherheit | 1 dB (A) | 1 dB (A) | ||
| Gemessener Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG) | 104 dB (A) | 105 dB (A) | ||
| Unsicherheit | 1 dB (A) | 1 dB (A) | ||
| Garantierter Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG) | 107 dB (A) | 107 dB (A) | ||
| Vibrationspegel Hand/Arm (EN ISO 22867: 2011) | Vorn | 4,4 m/s ^2 | 4,1 m/s ^2 | 5,0 m/s ^2 |
| Hinten | 4,4 m/s ^2 | 6,5 m/s ^2 | 5,0 m/s ^2 | |
| Unsicherheit (EN 12096: 1997 Anhang D) | Vorn | 2,2 m/s ^2 | 2,0 m/s ^2 | 2,5 m/s ^2 |
| Hinten | 2,2 m/s ^2 | 2,6 m/s ^2 | 2,5 m/s ^2 | |
HINWEIS:
Die technischen Daten können je nach Typ verschieden sein und können jederzeit ohne Vorankündigung geändert werden.
Geräusche und Vibrationen (Für europäisches Modell)
| MODELL UMC425E | ||||
| ANBAUGERÄT Heckenschere | ||||
| Kurz Lang Verlängerung, lang | ||||
| Schalldruckpegel am Ohr des Bedieners nach EN ISO 22868: 2011 | 90 dB (A) | |||
| Unsicherheit 1 dB (Å) | ||||
| Gemessener Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG) | 101 dB (A) | |||
| Unsicherheit 1 dB (Å) | ||||
| Garantierter Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG) | 106 dB (A) | |||
| Vibrationspegel Hand/Arm (EN ISO 22867: 2011) | Vorn | 5,9 m/s^2 | 7,0 m/s^2 | 3,5 m/s^2 |
| Hinten | 4,4 m/s^2 | 4,5 m/s^2 | 6,2 m/s^2 | |
| Unsicherheit (EN 12096: 1997 Anhang D) | Vorn | 2,4 m/s^2 | 2,8 m/s^2 | 1,7 m/s^2 |
| Hinten | 2,2 m/s^2 | 2,3 m/s^2 | 2,5 m/s^2 | |
| MODELL UMC425E | |||
| ANBAUGERÄT Kantenschneider Bodenfräse | |||
| Schalldruckpegel am Ohr des Bedieners nach EN ISO 22868: 2011 | 91 dB (A) 89 dB (A) | ||
| Unsicherheit 1 dB (A) | 2 dB (A) | ||
| Gemessener Schallleistungspegel (EN ISO 22868: 2011) | 102 dB (A) | 102 dB (A) | |
| Unsicherheit 1 dB (A) | 2 dB (A) | ||
| Garantierter Schallleistungspegel (EN ISO 22868: 2011) | 106 dB (A) | 106 dB (A) | |
| Vibrationspegel Hand/Arm (EN ISO 22867: 2011) | Vorn | 4,8 m/s ^2 | 3,7 m/s ^2 |
| Hinten | 6,2 m/s ^2 | 5,7 m/s ^2 | |
| Unsicherheit (EN 12096: 1997 Anhang D) | Vorn | 2,4 m/s ^2 | 1,9 m/s ^2 |
| Hinten | 2,5 m/s ^2 | 2,3 m/s ^2 | |
HINWEIS:
Die technischen Daten können je nach Typ verschieden sein und können jederzeit ohne Vorankündigung geändert werden.
Geräusche und Vibrationen (Für europäisches Modell)
| MODELL UMC435E | |||
| ANBAUGERÄT Freischneider Rasentrimmer | |||
| Schalldruckpegel am Ohr des Bedieners nach EN ISO 22868: 2011 | 92 dB (A) 97 dB (A) | ||
| Unsicherheit 1 dB (Å) 1 dB (Å) | |||
| Gemessener Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG) | 105 dB (A) 110 dB (A) | ||
| Unsicherheit 1 dB (A) 1 dB (A) | |||
| Garantierter Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG) | 112 dB (A) 112 dB (A) | ||
| Vibrationspegel Hand/Arm (EN ISO 22867: 2011) | Vorn | 4,9 m/s ^2 | 5,5 m/s ^2 |
| Hinten | 6,1 m/s ^2 | 6,8 m/s ^2 | |
| Unsicherheit (EN 12096: 1997 Anhang D) | Vorn | 2,5 m/s ^2 | 2,2 m/s ^2 |
| Hinten | 2,4 m/s ^2 | 2,7 m/s ^2 | |
| MODELL | UMC435E | |||
| ANBAUGERÄT | Astschere | Laubbläser | ||
| Standard | Verlängerung | |||
| Schalldruckpegel am Ohr des Bedieners nach EN ISO 22868: 2011 | 90 dB (A) | 94 dB (A) | ||
| Unsicherheit | 2 dB (A) | 2 dB (A) | ||
| Gemessener Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG) | 105 dB (A) | 105 dB (A) | ||
| Unsicherheit | 2 dB (A) | 2 dB (A) | ||
| Garantierter Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG) | 107 dB (A) | 107 dB (A) | ||
| Vibrationspegel Hand/Arm (EN ISO 22867: 2011) | Vorn | 5,6 m/s^2 | 3,0 m/s^2 | 4,3 m/s^2 |
| Hinten | 4,3 m/s^2 | 5,7 m/s^2 | 5,0 m/s^2 | |
| Unsicherheit (EN 12096: 1997 Anhang D) | Vorn | 2,3 m/s^2 | 1,5 m/s^2 | 2,2 m/s^2 |
| Hinten | 2,1 m/s^2 | 2,3 m/s^2 | 2,5 m/s^2 | |
HINWEIS:
Die technischen Daten können je nach Typ verschieden sein und können jederzeit ohne Vorankündigung geändert werden.
Geräusche und Vibrationen (Für europäisches Modell)
| MODELL UMC435E | ||||
| ANBAUGERÄT Heckenschere | ||||
| Kurz Lang Verläng | erung, lang | |||
| Schalldruckpegel am Ohr des Bedieners nach EN ISO 22868: 2011 | 92 dB (A) | |||
| Unsicherheit 2 dB (A) | ||||
| Gemessener Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG) | 104 dB (A) | |||
| Unsicherheit 2 dB (A) | ||||
| Garantierter Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG) | 106 dB (A) | |||
| Vibrationspegel Hand/Arm (EN ISO 22867: 2011) | Vorn | 6,9 m/s ^2 | 5,9 m/s ^2 | 3,7 m/s ^2 |
| Hinten | 4,2 m/s ^2 | 4,1 m/s ^2 | 5,8m/s ^2 | |
| Unsicherheit (EN 12096: 1997 Anhang D) | Vorn | 2,8 m/s ^2 | 2,4 m/s ^2 | 1,8 m/s ^2 |
| Hinten | 2,1 m/s ^2 | 2,1 m/s ^2 | 2,3 m/s ^2 | |
| MODELL UMC435E | |||
| ANBAUGERÄT Kantenschneider Bodenfräse | |||
| Schalldruckpegel am Ohr des Bedieners nach EN ISO 22868: 2011 | 91 dB (A) 91 dB (A) | ||
| Unsicherheit 1 dB (A) 2 dB (A) | |||
| Gemessener Schallleistungspegel (EN ISO 22868: 2011) | 105 dB (A) | 104 dB (A) | |
| Unsicherheit 1 dB (A) 2 dB (A) | |||
| Garantierter Schallleistungspegel (EN ISO 22868: 2011) | 106 dB (A) | 106 dB (A) | |
| Vibrationspegel Hand/Arm (EN ISO 22867: 2011) | Vorn | 6,0 m/s ^2 | 4,3 m/s ^2 |
| Hinten | 6,3 m/s ^2 | 6,5 m/s ^2 | |
| Unsicherheit (EN 12096: 1997 Anhang D) | Vorn | 2,4 m/s ^2 | 2,2 m/s ^2 |
| Hinten | 2,5 m/s ^2 | 2,6 m/s ^2 | |
HINWEIS:
Die technischen Daten können je nach Typ verschieden sein und können jederzeit ohne Vorankündigung geändert werden.
Geräusche und Vibrationen (Für australisches Modell)
| MODELL UMC425U | ||||
| ANBAUGERÄT Freischneider Rasentrimmer | ||||
| Schalldruckpegel(Standard, Australien, Neusüdwales) | 69 dB (A) 75 dB (A) | |||
| Schalldruckpegelam Ohr | (AS3575:1995+Amdt1:1997) | 95 dB (A) 101 | dB (A) | |
| Vibrationspegel | Vorn | 8 m/s ^2 | 10 m/s ^2 | |
| Hinten | 12 m/s ^2 | 10 m/s ^2 | ||
| MODELL UMC425U | ||
| ANBAUGERÄT Astschere Laubbläser | ||
| Schalldruckpegel(Standard, Australien, Neusüdwales) | 72 dB (A) 77 dB (A) | |
| MODELL UMC425U | ||
| ANBAUGERÄT | Heckenschere | Kantenschneider |
| Schalldruckpegel(Standard, Australien, Neusüdwales) | 70 dB (A) 70 dB (A) | |
| MODELL UMC425U | |
| ANBAUGERÄT Bodenfräse | |
| Schalldruckpegel(Standard, Australien, Neusüdwales) | 69 dB (A) |
HINWEIS:
Die technischen Daten können je nach Typ verschieden sein und können jederzeit ohne Vorankündigung geändert werden.
Geräusche und Vibrationen (Für australisches Modell)
| MODELL UMC435U | ||||
| ANBAUGERÄT Freischneider Rasentrimmer | ||||
| Schalldruckpegel(Standard, Australien, Neusüdwales) | 72 dB (A) 77 dB (A) | |||
| Schalldruckpegelam Ohr | (AS3575:1995+Amdt1:1997) | 96 dB (A) 101 dB (A) | ||
| Vibrationspegel | Vorn | 9 m/s^2 | 9 m/s^2 | |
| Hinten | 11 m/s^2 | 12 m/s^2 | ||
| MODELL UMC435U | ||
| ANBAUGERÄT Astschere Laubbläser | ||
| Schalldruckpegel(Standard, Australien, Neusüdwales) | 75 dB (A) 77 dB (A) | |
| MODELL UMC435U | ||
| ANBAUGERÄT | Heckenschere | Kantenschneider |
| Schalldruckpegel(Standard, Australien, Neusüdwales) | 73 dB (A) 72 dB (A) | |
| MODELL UMC435U | |
| ANBAUGERÄT | Bodenfräse |
| Schalldruckpegel(Standard, Australien, Neusüdwales) | 72 dB (A) |
HINWEIS:
Die technischen Daten können je nach Typ verschieden sein und können jederzeit ohne Vorankündigung geändert werden.
Honda UMC425E·UMC435E
UMC425U · UMC435U
MANUALE DELL'UTENTE
13. SPECIFICHE TECNICHE
ADRESSEN DER HAUPT-Honda-VERTEILER
Weitere Informationen erhalten Sie gerne vom Honda-Kundeninformationszentrum unter der folgenden Adresse oder Telefonnummer:
INDIRIZZI DEI PRINCIPALI DISTRIBUTORI Honda
Tel.: +359 2 93 30 892
Fax : +359 2 93 30 814
http://www.kirov.net

honda@kirov.net
CROATIA
Hongoldonia d.o.o.
Vrbaska 1c
31000 Osijek
Tel. :+38531320420
Fax: +38531320429
http://www.hongoldonia.hr

prodaja@hongoldonia.hr
CYPRUS
Alexander Dimitriou & Sons Ltd.
162, Yiannos Kranidiotis
Avenue
2235 Latsia, Nicosia
Tel. :+357 22 715 300
Fax : +357 22 715 400
CZECH REPUBLIC
BG Technik cs, a.s.
U Zavodiste 251/8
15900 Prague 5 - Velka
Chuchle
Tel. : +420 2 838 70 850
Fax: +420 2 667 111 45
http://www.honda-stroje.cz
DENMARK
TIMA A/S
Tårnfalkevej 16
2650 Hvidovre
Tel. :+45 36 34 25 50
Fax: +45 36 77 16 30
http://www.hondapower.dk
FINLAND
OY Brandt AB.
Tuupakantie 7B
01740 Vantaa
Tel. : + 358 207757200
Fax : +358 9 878 5276
http://www.brandt.fi
FRANCE
Honda Relations Clients
TSA 80627
45146 St Jean de la Ruelle Cedex
Tel.: 02 38 81 33 90
Honda Deutschland GmbH
Sprendlinger Landstraße 166
63069 Offenbach am Main
Tel. 01 80 5/20 20 90
Fax: +49 69 8320 20
http://www.honda.de

info@post.honda.de
GREECE
Saracakis Brothers S.A.
71 Leoforos Athinon
10173 Athens
Tel. :+ 30 210 3497809
Fax : +30 210 3467329
http://www.honda.gr

info@saracakis.gr
HUNGARY
Motor Pedo Co., Ltd.
Kamaraerdei ut 3.
2040 Budaors
Tel. : +36 23 444 971
Fax : +36 23 444 972
http://www.hondakisgepek.hu
info@hondakisgepek.hu
ICELAND
Bernhard ehf.
Vatnagardar 24-26
104 Reykdjavik
Tel. :+354 520 1100
Fax: +354 520 1101
http://www.honda.is
IRELAND
Two Wheels Ltd
Mriehel Bypass, Mriehel QRM17
Tel. :+356 21 498 561
Fax : + 356 21 480 150
NETHERLANDS
*1: see specification page.
*1: voir page de spécifications
*1: Siehe Spezifikationen-Seite