CFPG100INIL - Herd ROSIERES - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CFPG100INIL ROSIERES
USO DE LA ENCIMERA DE GAS. 14
USO DEL GRILL ELECTRICO 14
USO DEL HORNO ELECTRICO MULTIFUNCION 14
BELUFTUNG DES AUFSTELLORTS 26
AUFSTELLUNG 26
GASANSCHLUSS 26
UMSTELLUNG AUF ANDERE GASARTEN 26
AUSTAUSCH DER DUSEN 26
EINSTELLLEN DER KLEINSTELLWÄRME-BELASTUNG BEI
DER KOCHMULDE 26
ELEKTKROANSCHLUSS 26
HERDE MIT ELEKTRISCHER ZUNDUNG 27
ZUNDSICHERUNG 27
BELUFTUNG DES AUFSTELLORTS 27
ZUNDUNG DER KOCHSTELLEN 27
Zündung DER KÖCHSTELLEN BEI BRENNERN MIT
ZUNDSICHERUNG 27
ZUNDSICHERUNG 27
HERDE MIT ELEKTRISCHER ZUNDUNG 27
BENUTZUNG DER KOCHSTELLEN DER
GASKOCHMULDE. 27
BENUTZUNG DES GRILLS 28
BENUTZUNG DES MULTIFUNKTIIONS
ELEKTROBACKOFENS 28
HINWEISE FÜR DAS BACKEN 28
BENUTZUNG DES DREHSPIESES 29
BACKOFEN MIT THERMOSTAT 29
BENUTZUNG DES KURZZEITWECKERS 29
BENUTZUNG DER ZEITSCHALT-AUTOMATIK (OHNE UHR) 29
BENUTZUNG DER ELEKTRONISCHEN
ZEITSCHALTAUTOMATIK 30
RATSCHLAGE UND ALLGEMEINE HINWEISE 31
NL
INLEIDING 32
INSTALLATIE 33
VENTILATIE VAN DE RUIMTE 33
PLAATSING 33
AANSLUITING OP DE GASTOEVOER 33
AANPASSING AAN VERSCHILLENDE GASTYPES 33
HET VERVANGEN VAN DE INSPUITERS VAN DE BRANDERS VAN DE KOOKPLAAT 33
AFSTELLING VAN HET "MINIMUM" VAN DE BRANDERS
VAN DE KOOKPLAAT 33
AANSLUITING OP HET ELEKTRICI-TEITSTNET 33
FORNUIZEN UITGERUST MET ELEKTRISCHE ONTSTEKING 34
DE BEVEILIGINGSINRICHING 34
VENTILATIE VAN DE RUIMTE 34
ONTSTEKING VAN DE BRANDERS OP DE KOOKPLATEN ... 34
VOOR BRANDERS VAN DE PLAAT DIE MET EEN BEVEILIGINGSINRICHTING ZIJN UITGERUST 34
DE BEVEILIGINGSINRICHING 34
BIJ FORNUIZEN UITGERUST MET ELEKTRISCHE ONTSTEKING 34
HET GEBRUK VAN DE BRANDERS VAN DE KOOKPLAAT ... 34
HET GEBRUIK VAN DE ELEKTRISCHE GRILL 35
TELEKTRISCHE MULTIFUNCTIEOVEN 35
BAKTIPS VOOR DESSERTS. 35
HET GEBRUIK VAN HET DRAIASPIT 36
ROVENSETHERMOSTAAT 36
GEBRUIK VAN DE KEUKENWEKKER 36
PROGRAMMEREN VAN HET EINDE VAN DE KOOKTIJD MET EEN ENKELE KNOP (ZONDER KLOK) 37
GEBRUK VAN DE ELEKTRONISCHE PROGRAMMERING 37
ALGEMENE AANBEVELINGEN EN OPMERKINGEN 38
Figures / Figures / Figure/
-
Wir danken Ihnen, daß Sie sich für eines unserer Qualitätsprodukte entschieden haben, und hoffen, daß es all ihren Erwartungen entsprechen möge. Damit Sie Ihr neues Gerät optimal nutzen konnen, empfehlen wir Ihnen, die Anweisungen des vorliegenden Handbuchs/genau zu befolgen. Selfstverständlich mussen Sie nur die Anweisungen berücksichtigten, die sich auf die Ausstattung und die Bedieneinrichtungen beziehen, über die Ihr Gerät verfügbar. Der Hersteller haftet nicht für Schäden an Sachen oder Personen, die auf eine nicht fachgerecht ausgeführte Installation oder den unsachgemäßigen Gebrauch des Gerats zurückzuführen sind.
-
Im Bestreben Geräte herzustellen, die stets auf dem neuesten Stand der Technik sind, besteht sich der Hersteller das Recht zu Änderungen im Rahmen der Produkt-verbesserung auch ohne Vorankündigung vor, selbstverständlich ohne daß hieraus dem Kunden ein Nachteil entstehen.
-
Bei eventuellen Anfragen nach Ersatzteilen müssen Sie Ihr Handlender zusammen mit der Anfrage die Modellnummer und die Seriennummer, die auf dem Typenschild Funktionsdaten eingestanzi sind, mitteilen. Das Typenschild ist entweder zu setzen, wenn das Tellerwärmerfach geöffnet ist oder es befindet sich im hinteren Teil des Herds.
-
GERÄT ENSTPRICHT DEN RICT-LINIEN:
-90/396/EWG;
- 73/23/EWG und 93/68/EWG;
- 89/336/EWG (Funkstörungen)
- 89/109/EWG (Kontakt mit Lebensmitteln)
-40/2002/WG
-92/75/WG
| Nenn-Außenmaße | |
| Bodenhöhe Kochmulde | mm 900 |
| Tiefe mit geschlossenerTür | mm 600 |
| Tiefe mit geöffneterTür | mm 1060 |
| Breite | mm 1000 |
| Ofen-NutzmaBe | |
| Breite | mm 740 |
| Tiefe | mm 435 |
| Höhe | mm 325 |
| Volumen | L 105 |
GASBRENNER (Dusen und Leistungen)
| Gas Brenner Düse reduzierte Nenn- | Leistung Leistung (kW) (kW) | |||
| G20 Hlflsbrenner 76 0,45 1,00 | ||||
| 20 Norsmalbrenner 94 0,60 1,65 | ||||
| mbar | Schnellbrenner | 128 0,95 | 2,90 | 3,00 |
| Backofen | 135 1,20 | 3,30 | ||
| Grill | 130 | |||
| Dreifachbr.innen | 63 | 2,10 4,25 | ||
| Dreifachbr.aussen | 140 | |||
| G30 | Hilfsbrenner 50 | 0,45 1,00 | ||
| 28-30 | Normalbrenner | 65 0,60 1,65 | ||
| mbar | Schnellbrenner | 85 0,95 | 2,90 | |
| G31 | Backofen | 90 1,20 | 3,30 | |
| 37 | Grill | 86 | 3,00 | |
| mbar | Dreifachbr.innen | 37 | 2,10 4,25 | |
| Dreifachbr.aussen | 97 | |||
LEISTUNG ELEMENTE
| Unterhitze | 1,65 kW |
| Oberhitze | 1,15 kW |
| Umluft-Ring-Heizkörper | 2,5 kW |
| Grill | 2,4 kW |
| Lüfter | 25 W |
| Backofenbeleuchtung | 15 W |
| Tangentialventilator | 30 W |
Katalog: siehe Funktionsdaten auf dem Deckblatt; Klasse 2.1
AUSSTATTUNG
Je nach Modell können die Herde außer dem über folgende Einrichtungen verfügbar:
-Zundssicherung fur einen oder mehrere Brenner der Kochmulde;
-Elektrische Zündung der Kochstellen;
Drehspieß;
-Mechanischer Kurzzeitwecker;
- Zeitschaltautomatik mit Digitaluhr;
- Zeitschaltautomatik;
- elektronische Zeitschaltautomatik.
Für die ANORDNUNG DER BRENNER siehe Figur 1 am Ende des vorliegenden Handbuchs.
Für den ANSCHLUSSPLAN siehe Figur 2 am Ende des vorliegenden Handbuchs.
Die elektrische Leistung wird auf dem Typenschild Funktionsdaten wiedergegeben. Das Typenschild ist entweder zu sehen, wenn das Tellerwärmerfach geöffnet ist oder es befindet sich auf der Rückseite des Herds.
Eine Kopie des Typenschilds ist auf dem Deckblatt der Anleitung aufgeklebt (nur bei den Gasherden oder Mischsystemen).
Informationen zum Energieverbrauch der Elektrobacköfen.
These Informationen ergänzen die Informationen im technischen Datenblatt (Klebeschild), das der Gebrauchsanweisung beiliegt.
| Herde 160 S tangentialventilator Multifunktions-elektrobackofens | |
| Umweltzeichen der Europäischen Union. | Nein |
| Erforderliche Garzeit in Minuten bei Standardbeladung und konventioneller Beheizung. | 59,6 |
| Erforderliche Garzeit in Minuten bei Standardbeladung und Beheizung mit Um- oder Heißenluft. | 80,4 |
| Energieverbrauch in Watt im Stand-By-Betrieb. | --- |
| Nutzfläche des Backblechs in cm2. | 2729 |
INSTALLATION
Das Gerätarf nur von einem zugelassenen Fachmann unter Beachtung der geltenden Installationsvorschriften angeschlossen werden (DVGW - TRGI - Arbeitsblatt G 600, Technische Regel für Flüssiggas TRF, DVGW - TR - GAS). Vor der Installation sicherstellen, daß die örtlichen Versorgungsbedingungen (Gasart und Druck) mit der Einstellung des Geräts übereinstimmen.
Die Einstellwerte sind auf der Typenschild-abbildung auf dem Deckblatt angegeben.
Dieses Gerät verfügbar nicht über eine Vorrichtung für die Abfuhr der Abgase. Daher kann in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften das Gerät in Verbindung mit einer Dunstabzugshaube betrieben werden.
Dieses Gerat darf nur in Räumen installiert und betrieben werden, die ausreichend beluftet sind und mit den geltenden Vorschrif-ten des Aufstellungslandes übereinstimmen.
BELÜFTUNG DES AUFSTELLORTS
Der Raum, in dem das Gerät aufgestellt wird, muß ausreichend beluftet sein, um die Verbrennung des Gases und eine korrekte Luftzuführ zu gewährleisten.
Insbesondere darf die für die Verbrennung erforderliche Luftzuführung nicht unter 2m^3 /h pro kW installierte Nennleistung liegen.
AUFSTELLUNG
Das Verpackungsmaterial einschließlich der Folie zum Schutz der verchromten Teile und der Teile aus rosfreiem Stahl entfern. Den Herd an einem trockenen und leicht zugänglichen Ort aufstellen, der frei von Zugluft ist. Zu wärmeempfindlichen Wänden (Holz, Linoleum, Papier usw.) einen angemessenen Sicherheitsabstand einhalten.
Die Wände der angrenzenden Möbel sollen zum Herd einen Abstand von mindestens 2 cm aufweisen, ihre Höhe damit die Oberkante der Arbeitsfläche nicht überschreiben und sie sollen bis zu 80^ hitzebestandig sein.
GASANSCHLUSS
Vor Anschluß des Gerätes ist sicherzustellen, daß es auf die gelieferte Gasart eingestellt ist. Andernfalls das Gerät wie im Abschnitt "Umstellung" beschrieben an die vorhandene Gasart anpassen. Der Geräteanschluß befindet sich auf der rechten Seite. Wenn die Gasanschlußleitung hinter dem Gerät verläuft, muß sie im unteren Bereich des Herdes entlang geführt werden. In thisem Bereich beträgt die Temperatur ca. 50^ .
- Fester Gasanschluß (siehe Fig. 3-A-B):
- Der Anschluß an die Gasversorgung kann mit einem starrend Metalrohr (A) ausgeführten werden. Hierzu den Schlauchnippel (falls schon montiert) entfernen und den festen Anschlußstutzen auf den Gewindestutzen der Speiserampe schrauben; der für den festen Anschluß zu verwendende Anschlußstutzen befindet sich unter den Zubehörteilen des Herdes.
- Anschluß mit Gummischlauch an Schlauchnippel (siehe Fig. 3-B und C):
Dieser Anschluß wird mit einem Gummischlauch ausgeführht, der die den geltenden Vorschriften entsprechende Konformitätskennzeichnung trägt. Die Schlauchleitung muß zum angegebenen Datum ersetzt und an beiden Enden mit genormten Schlauchschellen geschichert werden. Die Schlauchleitung muß unbedingt für die regelmäßigen Zustandskontrollen auf der gesamten Länge zugänglich sein. - Anschluß mit Metallschlauch (A):
Dieser Anschluß wird mit einem Metallschlauch ausgeführrt, der den im Aufstellungsland geltenden Vorschriften entspricht. Den Schlauch auf den Anschlußstutzen schrauben und einen geeigneten Dichtring einlagen. - Nach Fertigstellung des Gasanschlusses ist eine Dichttheitsprüfung durchzufahren.
- Für den Betrieb mit Flüssiggas ist sicherzustellen, dass der Gasdruck den Werten entspricht, die auf dem Typenschild
Funktdaten angegeben sind.
WICHTIG
- Nur normierte Gummischläuche verwenden. Bei Betrieb mit Flüssiggas einen Schlauch verwenden, der den im Aufstellungsland geltenden Vorschriften entspricht.
- Der Schlaucharf nicht geknigt sein und muß einen ange-messenen Sicherheitsabstand zu halten Oberflächen haben.
UMSTELLUNG AUF ANDERE GASARTEN
Wenn der Herd nicht schon auf die vorhandene Gasart eingestellt ist, muß er umgestellt werden. Hierzu folgendermaßen vorgehen:
- die Brennerdusen auswechseln (siehe Tabelle auf S. 25);
- die Primäreluft regulieren;
- die Kleinstellwärmebelastung einstellen.
Hinweis: Bei jedem Gaswechsel ist auf das Etikett Funktionsdaten die Anzeige des neu eingestillten Gases aufzukleben.
AUSTAUSCH DER DUSEN (Fig. 4a 4b)
Im Falle einer Gasumstellung wie folgt
vorgehen (Abb. 9a):
- Rost, Brennerdeckel (A) und Brenner (B) entfernen;
- die im Boden jeder Düsenhalters (C) befindliche Düse gemäß der Düsentabelle austauschen;
- Brenner, Brennerdeckel und Rost wieder anbringen.
- Gasdichtigkeit überprüfen.
Für Dreikranzbrenner (Abb. 4b):
- die oben beschriebenen Vorgänge aus-führn und dann
- die beiden Schrauben, mit denen das Abdeck-blech (D) befestigt ist, losen und die seitliche Duse gemäß der Dusentabelle austauschen;
WICHTIGHINWEISE:
- Die Brennerdusen nicht zu fest anziehen.
- Nach erfolgtem Austausch die Gasdichtheit aller Brennerdüssen prufen.
EINSTELLEN DER KLEINSTELLWÄRME-BELASTUNG BEI DER KOCHMULDE (Fig. 5)
Wenn der Herd mit Flüssiggas (B/P) betrieben wird, muß die By-pass-Schraube der Armaturen bis zum Anschlag gedreht sein. Der Herd kann mit Armaturen vom Typ "A" ausgestattet sein, bei denen die By-pass-Schraubeinnen sitzt (man muß dann einen kleinen Schraubenzieher in den Knebelstift einführen), oder mit Armaturen vom Typ "B", bei denen sich die By-pass-Schraube außen rechts befindet (so daß sie direkt zugänglich ist).
In beiden Fälle wie folgt vorgehen:
- Brenner entzünden und den Bedienknebel in Großstellung drehen.
- Den Bedienknebel abziehen, ohne sich damit auf die Bedienblende zu stützen, da diese ansonsten beschädigt werden können.
Nun die By-pass-Schaube mit einem kleinen Schraubenzieher ca. 3 Um-drehungen herausschrauben (den Schraubenzieher gegen den Uhrzeigersinn drehen).
- Den Knebelstift gegen den Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen: die Flamme befindet sich nun in Großstellung.
- Die By-pass-Schraube langsam - ohne den Schraubenzieher anzudrücken - wieder eindrehen, bis die Flamme sightbar um 3/4 verringert ist. Darauf achten, daß sie auch bei leichten Luftstromungen stabil bleibt.
ELEKTKROANSCHLUSS
Vor Ausführung des Anschlusses sicher-stellen,
- daß die Netzspannung mit der auf dem Typenschild Funktionsdaten übereinstimmt.
- daß für eine wirksame Erdung gesorgt ist.
Falls die Steckdose nicht leicht zugänglich ist, muß der Installateur einen Schalter mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm vorschalten.
Wenn das Gerät über ein Kabel ohne Stecker verfügt, ist ein genormter Stecker anzu-schließen, wobei folgende Punkte zu berücksichtigten sind:
- der grün-gelbe Leiter ist für die Erdung;
- der blaue Leiter ist als Neutraleiter und;
- der braune Leiter ist für die Phase zu verwenden;
-das Kabel darf Wande, die eine Temperatur von mehr als 75^ aufweisen, nicht berühren; - muß das Kabel ausgetauscht werden, ist ein Kabel vom Typ H05RR-F oder H05V2V2-F mit geeignetem Leiterquer-schnitt zu verwenden (siehe Schema Fig. 2);
- wird das Gerät ohne Kabel geliefert, ist ein Kabel vom Typ H05RR-F oder H05V2V2-F mit geeignetem Leiterquerschnitt zu verwenden (siehe Schema Fig. 2).
WICHTIG: der Hersteller haftet nicht für Schäden, die auf eine MiBachtung der geltenden Vorschriften und Normen zurückzuführen sind. Es wird empfohlen, zu prufen, ob der Erdanschluß des Gerats ordnungsgemäß ausgeführrt wurde (siehe Schema Fig. 2).
HERDE MIT ELEKTRISCHER ZUNDUNG
Die richtigen Abstände zwischen der Elektrode und dem Brenner sind in den Abbildungen 6a und 6b angegeben.
Wenn der Funke nicht gut überspringt, nicht weiter versuchen: der Zündtransformator konnte beschädigt werden. Der Fehler konnte auf einen der folgenden Grunde zurückzuführen sein:
-Zundkerze feucht,verkrustet oder defekt;
- Abstand Elektrode-Brenner nicht korrekt;
- Leiterdraht der Zündkerze gebrochen oder Mantel beschädigt;
- Zündfunke wird nach Erde abgeleitet (bei anderen Teilen des Herds);
- Zündtransformator oder Mikroschalter defect;
- Luftansammlung in den Leitungen (vor allem nach längerer Nicht-Verwendung des Herdes);
- Luft-Gas-Mischung nicht korrekt (schlechte Vergasung).
ZUNDSICHERUNG
Der richtige Abstand zwischen dem Fuhler des Thermoelements und dem Brenner ist in den Abbildungen 6a und 6b angegeben. Für die Kontrolle der Ventile folgendermaßen vorgehen:
- den Brenner entzünden und für ca. 3 Minuten brennen halten;
- den Bedienknebel in die Aus-Stellung (●) bringen, um den Brenner auszuschalten;
- nach Ablauf von 90 Sekunden bei den Brennern der Kochmulde und von 60 Sekunden bei den Brennern von Backofen und Grill den Bedienknebel in Stellung "geöffnet" drehen;
- den Bedienknebel in dieser Stellung belassen und ein brennendes Streichholz an den Brenner annahern: DIESER DARF SICH NICT ENTZUNDEN.
Zeit bis zur Erregung des Elektromagneten beim Einsatzen: ca. 10 Sekunden.
Zeit bis zum automatischen Ansprechen nach dem Erlöschen der Flamme: nicht mehr als 90 Sekunden bei den Brennern der Kochmulde; nicht mehr als 60 Sekunden bei den Brennern von Backofen und Grill.
HINWEISE:
- Vor jedem technischen Eingriff im Innern des Herds den Netzstecker abziehen und den Gashahn schreiben.
- Auf keinen Fall Flammen zur Dicht-heitsprüfung verwenden. Wenn keine spezifische Prüfvorrichtung zur Verfügung stehen, kann man Schaum oder Wasser mit reichlich Seite verwenden.
- Bei der Wiedermontage der Kochmulde darauf auf achten, daß sich die Drahte der Zündkerzen (falls vorhanden) nicht in der Höhe der Brennerdüssen befinden, um zu verhindern, daß sie auf diesen zu liegen kommt.
GEBRAUCH DES HERDS
BELÜFTUNG DES AUFSTELLORTS
Beim Betrieb von Gasherden entstehen Wärme und Feuchtigkeit im Raum, in dem sie installiert sind. Eine ausreichende Belüftung der Küche ist zu gewährleisten: die natürlichen Luftrungsöffnungen geöffnet halten oder eine Abzugshaube installieren.
Bei sehr intensivem Betrieb oder bei Betrieb über langere Zeiträume kann ggf. eine zusätzliche Luftung erforderlich sein. In dieser Fall empfeht es sich z.B. das Fenster zu öffnen oder die Leistung der Zwangsluftung zu erhöhen.
Zündung DER KOCHSTELLEN
- Den Bedienknebel eindrücken und gegen den Uhrzeigersinn bis zum Symbol auf der Bedienblende drehen (Großstellung der Flamme).
- Gleichzeitig ein brennendes Streichholz an den Brennerdeckel annahern.
- Wird eine schwache Flamme gewündt, ist der Bedienknebel gegen den Uhrzeiger-sinn bis zum Symbol (Kleinstellung der Flamme) weiterzudrehen.
Zündung DER KÖCHSTELLEN BEI BRENNERN MIT Zündsicherung
- Den Bedienknebel eindrücken und gegen den Uhrzeigersinn bis zum Symbol auf der Bedienblende drehen (Großstellung der Flamme).
- Ein brennendes Streichholz an den Brennerdeckel annahern und den Bedienknebel ca. 10 Sekunden gedrück halten.
- Den Bedienknebel loslassen und sicherstellen, daß der Brenner entzündet bleibt. Andernfalls den Vorgang wieder-holen.
ZUNDSICHERUNG
Die mit der Zündsicherung ausgestatteten Brenner bieten den Vorzug eines Schutzes im Fall eines unvorhergesehen Erlöschems der Flamme. In thisem Fall wirdathamlich die Gaszufuhr des betreffenden Brenners automatisch unterbrochen, um Gefähr-dungen durch ausströmendes unverbrannten Gas zu verhindern: nach dem Erlöschen der Flamme bis zur Unterbrechung der Gaszufuhr dürfen bei den Brennem von Backofen und Grill nicht mehr als 60 Sekunden und bei den Brennern der Kochmulde nicht mehr als 90 Sekunden verstreichen.
HERDE MIT ELEKTRISCHER ZUNDUNG
Hier gilt prinzipiell das oben gesagte. Allerdings erfolgt die Zündung der Brenner nicht durch ein Streichholz sondern durch einen Zündfunken, der durch - auch wiederholtes - Drücken des hierfür vorgesehenen Druckknopfes auf der Bedienblende bzw. durch Drucken des Bedienknebels des entsprechenden Brenners erzeut wird.
- Wenn die Funktionstörung der Zündvorrichtung wiederholt auftritt, den Brenner von Hand zügen und den Kundendienst verständigen.
HINWEISE
- Wenn sich der Herd nach längerer Nicht-Verwendung nur schwer zünden laßt, ist das als normal anzusehen. Es genügen jedoch eineugekunden, damit die Luft, die sich in den Rohrleitungen angesammelt hat, ausgestoßen wird.
-In jedem Fall muss eine zu große Abgabe von unverbrannten Gas aus den Brennern vermieden werden. Wenn das Anzünden nicht in einer verhältnismäßig kurzen Zeit erfolgt, so wiederholen Sie den Vorgang, nachdem Sie zuvor den Drehschalter in die AUS-Stellung ( ) zurückgebracht haben.
BENUTZUNG DER KÖCHSTELLEN DER GASKOCHMULDE Das verwendete Kochgeschirr muß einen dem Brenner entsprechenden Durchmesser aufweisen. Die Flammen sollenn nie über den Topboden hinaus reichen. Es empfeht sich:
- für Hilfsbrenner: ein Durchmesser von mindestens 8 cm, wobei der mit dem Herd geleiferte Reduzierrost zu verwenden ist;
DE
Für den Benutzer
- für Normalbrenner: ein Durchmesser von mindestens 14 cm;
- für Starkbrenner und doppelten Flammenkranz = Kochgefäβ mit mindestens 22 cm Durchmesser
-性和能力,如:1. 做好准备,确保在Brennerkranz korrekt auf dem Brenner positioniert ist,2. 与他一起做准备,确保在Brennerkranz korrekt auf dem Brenner positioniert ist,3. 与他一起做准备,确保在Brennerkranz korrekt auf dem Brenner positioniert ist,4. 与他一起做准备,确保在Brennerkranz korrekt auf dem Brenner positioniert ist。
ANMERKUNG: den Bedienknebel niemals in einer Zwischenstellung zwischen der Großstellung und der AUS-Stellung ( ) belassen.
BENUTZUNG DES GRILLS
- Nur bei den Modellen mit "Elektrobackofen mit Mehrfachheizsystem" ist das Grillen bei geschlossener Türo ohne Benutzung des Wahlschalter-Schutzes möglich;
- Das Heizelement einschalten.
- Das Grillgut auf den Rost legen.
- Den Rost in die oberste Einschubleiste schieben.
- Die Fettpfanne in die darunter liegende Einschubleiste schieben.
- Die Backofentür vorsichtig zumachen.
- Nach einigen Minuten das Grillgut wenden, um auch die andere Seite der Infrarotstrahlung auszusetzen.
ACHTUNG: Das Gerät erreicht bei Grillbetrieb sehr hohe Temperaturen! Daher Kinder fernhalten.
Der oben im Backofen angeordnete Heizstab des Grills wird eingeschaltet, indem man den Thermostatshalter im Uhrzeigersinn auf das Grillsymbol auf der Bedienblende dreht.
Das Aufleuchten der roten Kontrollampe zeigt an, daß der Heizstab eingeschaltet ist.
Die nachstehende Tabelle dient zur Orientierung. Es kann jedoch in der Praxis je nach Art und Quantität der Speisen und in Abhängigkeit vom persönlichen Geschmack zu Abweichungen kommt.
| Grillgut Einschubhöhe Zeit in Min | ften | ||
| 1. Seite 2 | seite | ||
| Dick Fleischstücke | 27 - 85 - 6 | ||
| Hamburger 28 - | 107 - 9 | ||
| Bratwürste 28 - | 108 - 10 | ||
| Dicker fisch | 2 | 7 - 9 | 6 - 8 |
| Toast | 2 | 5 - 7 | - |
BENUTZUNG DES MULTIFUNKTIIONS-ELEKTRBOBACKOFENS
Dank der verschiedene Heizelemente, die über einen thermostatgeregelten Wahlschalter gesteuert werden, bietet dieser Backofen mehrere Beheizungsarten, die auf drei Hauptwärmequellen basieren:
a) HeiBluftumwalzung (Backofen mit Ventilator).
b) Ober- und Unterhitze (konventioneller Backofen).
c) Infrarot-Strahlung (Grill).
Dreht man ausgehend von der Schaltstellung 0 (AUS) den Funktionswahlschalter im Uhrzeigersinn, erhält man folgende Funktionen:
- Symbol [*] : Einsatzen der Backofen-beleuchtung und der roten Kontrollampe; Einsatzen des Ventilators.
- Symbol : Backen/Braten mit Ober-und Unterhitze (konventionelle Beheizungsart); die Temperatur im Backofen wird mit dem Temperaturregler eingestellt.
- Symbol [ ]: Backen/Braten mit HeiBluft auf einer oder zwei Ebenen; die Temperatur im Backofen wird mit dem Temperaturregler eingestellt.
- Symbol [x]: Einschalten des Grills; der Temperaturregler muß auf die höchste Temperatur eingestellt werden.
-
Symbol [ ] : Rundum-Grillen mit Infrarot-Strahlung und eingeschalteten Ventilator; zum Braten von größeren Mengen Grillguts zu empfehlen; der Temperaturregler muß auf die höchste Temperatur eingestellt werden.
-
Symbol : Schnelles Backen/Braten mit eingeschalteten Ventilator; der Temperaturregler muß auf die höchste Temperatur eingestellt werden.
Symbol : Garen mit Umluftbetrieb und Grillbetrieb, die Ofentemperatur wird mit dem Thermostatalter reguliert. Der Drehspieß ist in Betrieb.
In allen Schaltstellungen außer Schaltstellung 0 leuchten die rote Kontrollampe und die Backofenbeleuchtung.
ANMERKUNG: die gelbe Kontrollampe leuchtet auf, wenn der Thermostat anspricht.
Vor dem Einschieben des Kochguts den Backofen mindestens 10 Minuten vorheizen.
- Das handelsübliche Kochgeschirr für Kuchen oder Braten bzw. das Grillgut direkt auf den Backofenrost stellen.
- Die Fettpfanne dient ausschließlich zum Auffangen der vom Grillgut abtropfenden Flüssigkeiten. Sie dart nie als Kochgeschirr verwendet werden.
- Wenn mit HeiBluft gebacken/gebraten wird, können gleichzeitig zwei Roste eingeschoben werden. Selfstverständlich mussen, wenn sich die Speisen in Hinblick auf Art und Menge untersuchen, auch verschiedene Zeiten in Anschlag gebracht werden.
| Stellung Thermostatknebel Temperatur in °C | ||
| Stellung | [***] | [***] |
| Thermostatknebel | [...] | [...] |
| 70 | 77 | 75 |
| 100 | 97 | 95 |
| 120 | 124 | 121 |
| 150 | 153 | 150 |
| 180 | 182 | 175 |
| 210 | 207 | 204 |
| 230 | 232 | 227 |
| 250 | 253 | 244 |
HINWEISE FÜR DAS BACKEN
Der Herd ist mit einem lackierten „BACKBLECH" ausgestellt. Es entspricht in seiner Form der zur Ausstattung gehörenden Fettpfanne, unterscheidet sich jeder durch die „geringere"
Vertiefung der gezogenen Mulde in der Mitte, eines wichtigen Elements für das gute Gelingen des Backvorgangs.
Blechkuchen und Gebäck erfordern eine mäßige Temperatur (normalerweise zwischen 180^ und 200^ ) und das Vorheizen des Backofens (ca. 10 Minuten).
Die Ofentürarf erst geöffnet werden, wenn mindestens _ der Backzeit verstrichen ist.
Der Teigmasse muss zah reliBend vom Loffel fallen, da ein zu dunnflussiger Teig die Backzeit unnötg verlangern wurde.
Die nachstehende Tabelle dient zur Orientierung. Es kann jedoch in der Praxis je nach Art und Quantität der Speisen und in Abhängigkeit vom persönlichen Geschmack zu Abweichungen kommt.
Tabelle Backen:
| Gebäckart | Einschubhöhe | Temperatur °C | Backzeit Minuten | ||
| Ober-/Unterhitze | Heißenlicht Ober | -/Unterhitze | Heißenlicht | ||
| Sandkuchen | 2 | 2 | 160 - 180 | 150 - 170 | 50 - 65 |
| Obstkuchen | 2 | 2 | 160 - 180 | 150 - 170 | 45 - 55 |
| Kleingebäck | 2 | 2 | 170 - 190 | 150 - 170 | 15 - 20 |
| Tortenboden | 2 | 2 | 170 - 190 | 160 - 170 | 20 - 25 |
| Apfelkuchen, gedeckt | 2 | 170 - 190 150 | - 170 | 50 - 65 | |
| Quarkorte | 2 | 2 | 180 - 200 | 150 - 170 | 65 - 75 |
| Biskuitorte | 2 | 2 | 170 - 190 | 160 - 180 | 30 - 40 |
| Obstkuchen | 2 | 2 | 170 - 190 | 160 - 180 | 35 - 45 |
| Hefekleingebäck 2 2 | 170 - | 190 150 - 170 | 25 | - 35 | |
| Pizza | 2 2 | 200 - 210 | 180 - 200 | 25 - 40 | |
| Windbeutel | 2 | 2 | 190 - 210 * | 180 - 200 | 35 - 45 |
| Makronen | 2 | 2 | 120 - 140 * | 100 - 120 * | 40 - 60 |
Tabelle Braten
| Fleischart Einschubhöhe Temperatur °C Backzeit Minuteni | |||||
| Ober-/Unterhitze | Heißenluft Oberg-/Unterhitze Heißenluft | ||||
| Schweinebraten,Nacken (ca. 1 kg) 2 2 190 - 210 | 165 - 180 90 | - 120 | |||
| Schweinefilet (ca. 1 kg) 2 2 180 - 200 | 165 - 180 70 | - 80 | |||
| Hackbraten (ca. 1 kg) 2 2 190 - 210 | 170 - 190 55 | - 70 | |||
| Rinderbraten (ca. 1 kg) | 2 | 2 | 190 - 210 | 170 - 190 | 100 - 120 |
| Roastbeef (ca. 1 kg) | 2 | 2 | 200 - 220 * | 180 - 190 * | 35 - 45 |
| Kalbsbraten (ca. 1 kg) | 2 2 190 | - 210 165 - | 180 | 100 - 120 | |
| Gans (3,5 - 5 kg) | 2 2 180 | - 200 165 - | 180 | 150 - 180 | |
| Hähnchen (ca. 1 kg) | 2 2 180 | - 200 165 - | 180 55 - 70 | ||
| Pute (3,5 - 5 kg) | 2 2 180 | - 200 165 - | 180 | 180 - 220 | |
| Fisch im Stück (ca.1,5 kg) | 2 | 2 | 190 - 210 | 165 - 180 | 45 - 70 |
BENUTZUNG DES DREHSPIESSES
- das zu garende Fleisch auf den Bratspieß stecken und in der Mitte mit den beiden größten Gabeln blockieren;
- die Spießspitze in die Nabe des Drehantriebs im Rahmen steken (siehe Abb. 7);
- den Bratspieß durch Schrauben aus seinen Griffen löseng
- den DrehspieBrahmen auf den mittleren Absatz im Ofen schieben und damit gleichzeitig die Welle des Drehantriebs in die Motornabe einstecken (siehe Abb. 8);
- die Fettpfanne auf den untersten Absatz im Ofen schiben und etwas Wasser hineingegeben;
- den Heizwiderstand des Grills einschalten;
- die Backofentür vorsichtig zumachen;
- das Fleisch hin und wieder mit Fett bestreichen. Nach dem Garen den Rahmen aus der Motornabeziehen und den Griff wieder an die Bratspießnabe anschrauben.
BACKOFEN MIT THERMOSTAT
Wenn es während des Backens/Bratens zu anomalen Temperaturschwankungen kommt, den Thermostaten durch einen Techniker überprüfen setzen.
BENUTZUNG DES KURZZEITWECKERS (Fig. 9)
Die gewünschte Garzeit durch Drehen des Knebels des Kurzzeitweckers im Uhrzeiger-sinn einstellen. Nach Ablauf der eingestehen Zeit ertont ein akustisches Signal.
BENUTZUNG DER ZEITSCHALT-AUTOMATIK (OHNE UHR)(Fig.10)
- Die Zeitschaltautomatik gestattet die Voreinstellung der Garzeit.
Funkionsweise.
Den Drehknopf auf die gewünschte Garzeit einstellen (max. 120 Minuten bei Elektrobacköfen; max. 100 Minuten bei Gasbacköfen). - Den Temperaturregler auf die gewünschte Temperatur und den Funktionswahlschalter auf die gewünschte Beheizungsart einstehen.
- Wenn der Drehknopf der Zeitschrift-automatik die Stellung 0 erreicht, ist der Garvorgang beendet. Die Beendigung des Garvorgangs erfolgt automatisch.
- Den Temperaturregler auf Symbol ● stellen.
- Den Funktionswahlschalter in Schalt-stellung 0 bringen.
WICHTIG: Der Backofen Funktioniert ohne die Zeitschaltautomatik nur dann, wenn sich der Drehknopf der Zeitschaltautomatik in Schaltstellung "Manuell" befindet.
BENUTZUNG DER ELEKTRONISCHEN ZEITSCHALTAUTOMATIK (Fig. 11)
Sie gestattet die Voreinstellung der Uhrzeit für den Beginn des Garvorgangs und die Einstellung der Garzeit. Wenn die Zubereitung der Speise im Backofen keiner Sichtkontrolle bedarf, kann sie auch in Abwesenheit des Benutzers erfolgen.
Bei der Installation oder nach einer längeren Zeitdauer, in der die Stromversorgung des Herds unterbrochen war, blinkt die Anzeige. Das bedeutet, daß die Uhr eingestellt werden muß, da sich sonst die Programmeingaben als nicht korrekt erweisen. STEllen DER UHR
- Gleichzeitig die 2 Tasten (GARZEIT und ENDE GARZEIT) und eine der Tasten "+" oder "-" drücken, um die Uhr zu stellen. Durch diese Operation werden alle eventuell zuvor gespeicherten Programme gelöscht und das Symbol AUTO blinkt.
ANMERKUNG: wenn das Symbol AUTO blinkt, kann der Backofen nicht manuell betrieben werden.
TASTEN " ^+ UND"-"
- Durch Drucken der Tasten "+" oder "-" wird die Zeit mit variabler Geschwindigkeit erhöht bzw. verkurzt, je nachdem, wie lange die Tasten gedrückt werden.
MANUELLER BETRIEB
Die Taste drücken: das Symbol AUTO erlischt (wenn es zuvor blinkte oder ständig leuchtete) und das Symbol TOPF leuchtet auf. Nun kann der Backofen durch Betätigung des Temperaturreglers und des Funktionswahlschalter wie im Handbuch beschrieben in Betrieb genommen werden.
AUTOMATIKBETRIEB MIT PROGRAMMIER-TER GARZEIT UND PROGRAMMIERTEM ENDE DES GARVORGANS
- Beispiel: es ist 9.25 Uhr. Der Backofen soll sich um 11.00 Uhr einschalten und um 12.00 ausschalten (Garzeit: 1 Stunde).
- Taste GARZEIT und innerhalb von 5 Sekunden die Taste "+" drücken, bis 01.00 angezeigt wird. Die Einstellung ggf. durch Drücken der Taste "-" korrigieren. Die Symbole AUTO und TOPF leuchten nun ständig.
- Die Taste ENDE GARZEIT und innerhalb von 5 Sekunden die Taste "+" drucken, bis 12.00 angezeigt wird. Das Symbol TOPF erlischt, während das Symbol AUTO weiterhin ständig leuchtet.
- Den Temperaturregler auf die gewünschte Temperatur und den Funktionswahlschalter auf die gewünschte Beheizungsart stellen. Die rote Kontrollampe leuchtet auf, die Backofenbeleuchtung wird eingescheltet und die Zeitschaltautomatik ist aktiviert: um 11.00 Uhr wird der Backofen automatisch eingescheltet und das Symbol TOPF leuchtet auf.
- Nach Ablauf der Garzeit (12.00 Uhr) blinkt das Symbol AUTO, das Symbol TOPF erlisch und ein akustisches Signal kündigt das Ende der Garzeit an. Zum Ausschalten des akustischen Signals genegt es, eine beliebige Taste zu drucken.
- Dann den Temperaturregler des Backofens und den Funktionswahlschalter in die AUS-Stellung drehen.
HALBAUTOMATISCHER BETRIEB MIT PROGRAMMIERTER GARZEIT
- Beispiel: es ist 11.35 Uhr und der Backofen soll ab thisem Moment für die Dauer von 25 Minuten eingeschaltet bleiben.
- Taste GARZEIT und innerhalb von 5 Sekunden die Taste "+" drücken, bis 00.25 angezeigt wird. Die Einstellung ggf. durch Drücken der Taste "- korrigieren. Die Symbole AUTO und TOPF leuchten nun ständig.
Den Temperaturregler auf die gewünschte Temperatur und den Funktionswahlschalter auf die gewünschte Beheizungsart stellen. Die rote Kontrollampe und die Backofenbeleuchting leuchten auf und der Backofen wird eingeschaltet.
- Nach 25 Minuten erlischt das Symbol TOPF und der Backofen wird ausgeschelt. Das Symbol AUTO blinkt und ein
akustisches Signal kündigt das Ende der Garzeit an. Zum Ausschalten des akustischen Signals genugts, eine beliebige Taste zu drucken.
- Dann den Temperaturregler des Backofens und den Funktionswahlschalter in die AUS-Stellung drehen.
KURZZEITWECKER
- Die Taste KURZEITWECKER drücken und die gewünschte Zeit mit Hilfe der Tasten "+" und "-" einstehen.
- Wahrend des Betriebs des Kurzzeitweckers leuchtet das Symbol GLOCKE.
- Nach Ablauf der eingestellen Zeit ertont das akustische Signal und das Symbol GLOCKE erlischt.
AKUSTISCHES SIGNAL
- Das akustische Signal ertont am Ende eines Back-/Bratprogramms für die Dauer von 7 Minuten.
- Zum Ausschalten des akustischen Signals genugt es, eine beliebige Taste zu drucken.
- Durch Drücken der Taste "-" kann die Frequenz des akustischen Signals geändert werden, wenn zuvor keine Funktion aktiviert wurde. Es kann zwischen 3 entsprechenden Signalen gewählt werden. Das gewählte akustische Signal ertont solange wie die Taste "-" betätig wird.
PROGRAMMBeginN UND KONTROLLE
- Das Programm beginnnt etwa 4 Sekunden nach der Programmeingabe.
- Das eingestellte Programm kann jederzeit durch Drücken der entsprechenden Taste überprüft werden.
PROGRAMMIERFEHLER
- Beispiel: um 12.15 Uhr wird eine GARZEIT von 30 Minuten Dauer und das ENDE GARZEIT für 12.30 Uhr festgelegt.
- Der Programmierfhler kann korrigiert werden, indem man die Garzeit oder das Ende der Garzeit ändert, bzw. die Taste MANUELL druckt und dann die Programm-eingabe in der richtigen Weise vornimmt.
- Wenn ein Programmierfhler vorliegt, wird der Backofen nicht eingeschaltet.
LOschen EINES PROGRAMMS
- Man kann ein Programmlöschen, indem man zunachst die Taste GARZEIT und anschließend die Taste "-druckt, bis auf dem Display die Anzeige 0.00 erscheint.
WICHTIG:
AM ENDE JEDES GARPROGRAMMS EMPFIEHLT ES SICH DIE TASTE ZU DRUCKEN, DA DER BACKOFEN ANDERNFALLS NICT IM MANUELLEN BETRIEB FUNKTIERT.
RATSCHLAGE UND ALLGEMEINE HINWEISE
- Vor jedem technischen Eingriff im Innern des Backofens oder an Teilen, die unter Spannung stehen können, die Stromversorgung unterbrechen.
- Die Geschirrlade nicht als Abstellraum für entzündliche Flüssigkeiten oder wärmeempfindliche Gegenstände wie Holz, Papier, Druckflaschen, Streichholzer usw. verwenden.
- Häufig die Schlauchleitung aus Gummi kontrollieren. Sicherstellen, daß sie einen ausreichenden Abstand zu halten Wänden hat, keine Knicke oder Quetschungen aufweist und sich allgemein in einem einwandfrei Zustand befindet. Die Schlauchleitung muß spätestens zum angegebenen Zeitpunkt ausgetauscht und an beiden Enden mit einer genormten Schlauchschelle geschichert werden.
- Sollten sich die Gasarmaturen im Laufe der Zeit schwer bedienen setzen, den Technischen Kundendienst verständigen.
- Die emaillierten oder verchromten Teile mit lauwarmem Seifenwasser oder anderen nicht kratzenden Reinigungsmitteln reinigen. Bei den Kochmuldenbrennern und den zugehörigen Brennerdeckeln kann man hingegen auch eine Metallbürste zum Lösen der Verkrustungen verwenden. Sorgfällig trockenreiben.
- Keine Scheuermittel zum Reinigen der emailierten oder
verchromten Teile verwenden.
- Beim Reinigen der Kochmulde diese nicht unter Wasser setzen. Darauf achten, daß kein Wasser oder sonstige Flüssigkeiten an den Brennersitzen eindringt. Dies kann gefährlich sein.
- Die Zündkerzen für die elektrische Zündung (falls vorhanden) müssen stets sauber gehalten werden und sollenn nach dem Kochen getrocknet werden, insbesondere dann, wenn etwas übergelaufen ist.
- Stöbe gegen die emaillierten Teile und die Zündkerzen (falls vorhanden) vermeiden.
- Wenn der Herd nicht gebraucht wird, sollte normalerweise der Haupt- bzw. Wandgashahn geschlossen werden.
- Den Herd auf keinen Fall am Backofentürgriff hochheiten.
- Eine eventuelle Überhitzung an den Außenwänden des Backofens bewirkt das Ansprechen der Sicherheitsvorrichtung mit Unterbrechung der Stromzufuhr. Die Wiederaufnahme der Stromzufuhr erfolgt automatisch, nachdem die Außentemperatur des Backofens wieder unter die zulässigen Grenzen abgesunden ist. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß das eventuell früiger auftretende Ansprechen der Sicherheitsvorrichtung auf eine Betriebsstörung zurückzuführen ist (z.B. Defekt am Thermostat, das die Innentemperatur des Ofens reguliert). In this Sem Fall ist ein Techniker hinzuzuziehen.
- Be der ersten Einschaltung des Backofens und des Grills konnen ein gewisser Geruch und Rauch aus dem Ofen selbst austreten. Dies ist durch die Oberflächenbehandlung bedingt. Vor dem ersten Garen sollte der Ofen eine Weile leer betrieben werden.
- Einige Modelle sind mit einem Motor zur Kuhlung ausgestellt.
Der Hersteller haftet nicht für Schäden an Sachen oder Personen, die auf eine nicht fachgerecht ausgeführte Installation oder den unsachgemäßigen Gebrauch des Herds zurückzuführen sind.
Im Falle von Funktionstörungen insbesondere bei Gasaustritten oder Kriechstrom ist unverzüglich der Technische Kundendienst zu verständigen.