PG100IN - Herd ROSIERES - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Herd kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PG100IN - ROSIERES und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PG100IN von der Marke ROSIERES.
BEDIENUNGSANLEITUNG PG100IN ROSIERES
UMSTELLUNG AUF ANDERE GASARTEN ........................26
AUSTAUSCH DER DÜSEN ...................................................26
EINSTELLEN DER KLEINSTELLWÄRME-BELASTUNG BEI
BENUTZUNG DER KOCHSTELLEN DER
BENUTZUNG DER ZEITSCHALT-AUTOMATIK
(OHNE UHR)....................................................................... 29
BENUTZUNG DER ELEKTRONISCHEN
AANPASSING AAN VERSCHILLENDE GASTYPES ..........33
Technische Daten und Eigenschaften - Wir danken Ihnen, daß Sie sich für eines unserer Qualitätsprodukte entschieden haben, und hoffen, daß es all Ihren Erwartungen entsprechen möge. Damit Sie Ihr neues Gerät optimal nutzen können, empfehlen wir Ihnen, die Anweisungen des vorliegenden Handbuchs genau zu befolgen. Selbstverständlich müssen Sie nur die Anweisungen berücksichtigen, die sich auf die Ausstattung und die Bedieneinrichtungen beziehen, über die Ihr Gerät verfügt. Der Hersteller haftet nicht für Schäden an Sachen oder Personen, die auf eine nicht fachgerecht ausgeführte Installation oder den unsachgemäßen Gebrauch des Geräts zurückzuführen sind. - Im Bestreben Geräte herzustellen, die stets auf dem neuesten Stand der Technik sind, behält sich der Hersteller das Recht zu Änderungen im Rahmen der Produkt-verbesserung auch ohne Vorankündigung vor, selbstverständlich ohne daß hieraus dem Kunden ein Nachteil entsteht. - Bei eventuellen Anfragen nach Ersatzteilen müssen Sie Ihrem Händler zusammen mit der Anfrage die Modellnummer und die Seriennummer, die auf dem Typenschild Funktionsdaten eingestanzt sind, mitteilen. Das Typenschild ist entweder zu sehen, wenn das Tellerwärmerfach geöffnet ist oder es befindet sich im hinteren Teil des Herds. - GERÄT ENSTPRICHT DEN RICHT-LINIEN: - 90/396/EWG; - 73/23/EWG und 93/68/EWG; - 89/336/EWG (Funkstörungen) - 89/109/EWG (Kontakt mit Lebensmitteln) - 40/2002/WG - 92/75/WG GASBRENNER (Düsen und Leistungen) Gas Brenner Düse reduzierte Nenn- Leistung Leistung (kW) (kW) G20 Hilfsbrenner 76 0,45 1,00 20 Normalbrenner 94 0,60 1,65 mbar Schnellbrenner 128 0,95 2,90 Backofen 135 1,20 3,30 Grill 130 3,00 Dreifachbr.innen 63 2,10 4,25 Dreifachbr.aussen 140 G30 Hilfsbrenner 50 0,45 1,00 28-30 Normalbrenner 65 0,60 1,65 mbar Schnellbrenner 85 0,95 2,90 G31 Backofen 90 1,20 3,30 37 Grill 86 3,00 mbar Dreifachbr.innen 37 2,10 4,25 Dreifachbr.aussen 97 LEISTUNG ELEMENTE Unterhitze 1,65 kW Oberhitze 1,15 kW Umluft-Ring-Heizkörper 2,5 kW Grill 2,4 kW Lüfter 25 W Backofenbeleuchtung 15 W Tangentialventilator 30 W Ofen-Nutzmaße Breite mm 740 Tiefe mm 435 Höhe mm 325 Volumen L 105 Nenn-Außenmaße Bodenhöhe Kochmulde mm 900 Tiefe mit geschlossener Tür mm 600 Tiefe mit geöffneter Tür mm 1060 Breite mm 1000 Katalog: siehe Funktionsdaten auf dem Deckblatt; Klasse 2.1 AUSSTATTUNG Je nach Modell können die Herde außerdem über folgende Einrichtungen verfügen: - Zündsicherung für einen oder mehrere Brenner der Kochmulde; - Elektrische Zündung der Kochstellen; - Drehspieß; - Mechanischer Kurzzeitwecker; - Zeitschaltautomatik mit Digitaluhr; - Zeitschaltautomatik; - elektronische Zeitschaltautomatik. Für die ANORDNUNG DER BRENNER siehe Figur 1 am Ende des vorliegenden Handbuchs. Für den ANSCHLUSSPLAN siehe Figur 2 am Ende des vorliegenden Handbuchs. Die elektrische Leistung wird auf dem Typenschild Funktionsdaten wiedergegeben. Das Typenschild ist entweder zu sehen, wenn das Tellerwärmerfach geöffnet ist oder es befindet sich auf der Rückseite des Herds. Eine Kopie des Typenschilds ist auf dem Deckblatt der Anleitung aufgeklebt (nur bei den Gasherden oder Mischsystemen). Informationen zum Energieverbrauch der Elektrobacköfen. Diese Informationen ergänzen die Informationen im technischen Datenblatt (Klebeschild), das der Gebrauchsanweisung beiliegt
Herde 160 S tangentialventilator Multifunktions-elektrobackofens Umweltzeichen der Europäischen Union. Nein Erforderliche Garzeit in Minuten bei Standardbeladung und konventioneller Beheizung. 59,6 Erforderliche Garzeit in Minuten bei Standardbeladung und Beheizung mit Um- oder Heißluft. 80,4 Energieverbrauch in Watt im Stand-By-Betrieb . --- Nutzfläche des Backblechs in cm
Installation INSTALLATION Das Gerät darf nur von einem zugelassenen Fachmann unter Beachtung der geltenden Installationsvorschriften angeschlossen werden (DVGW - TRGI - Arbeitsblatt G 600, Technische Regeln für Flüssiggas TRF, DVGW - TR - GAS). Vor der Installation sicherstellen, daß die örtlichen Versorgungsbedingungen (Gasart und Druck) mit der Einstellung des Geräts übereinstimmen. Die Einstellwerte sind auf der Typenschild-abbildung auf dem Deckblatt angegeben. Dieses Gerät verfügt nicht über eine Vorrichtung für die Abfuhr der Abgase. Daher kann in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften das Gerät in Verbindung mit einer Dunstabzugshaube betrieben werden. Dieses Gerät darf nur in Räumen installiert und betrieben werden, die ausreichend belüftet sind und mit den geltenden Vorschrif-ten des Aufstellungslandes übereinstimmen.
BELÜFTUNG DES AUFSTELLORTS
Der Raum, in dem das Gerät aufgestellt wird, muß ausreichend belüftet sein, um die Verbrennung des Gases und eine korrekte Luftzufuhr zu gewährleisten. Insbesondere darf die für die Verbrennung erforderliche Luftzufuhr nicht unter 2 m
/h pro kW installierte Nennleistung liegen. AUFSTELLUNG Das Verpackungsmaterial einschließlich der Folie zum Schutz der verchromten Teile und der Teile aus rostfreiem Stahl entfernen. Den Herd an einem trockenen und leicht zugänglichen Ort aufstellen, der frei von Zugluft ist. Zu wärmeempfindlichen Wänden (Holz, Linoleum, Papier usw.) einen angemessenen Sicherheitsabstand einhalten. Die Wände der angrenzenden Möbel sollen zum Herd einen Abstand von mindestens 2 cm aufweisen, ihre Höhe darf die Oberkante der Arbeitsfläche nicht überschreiten und sie sollen bis zu 80°C hitzebeständig sein. GASANSCHLUSS Vor Anschluß des Gerätes ist sicherzustellen, daß es auf die gelieferte Gasart eingestellt ist. Andernfalls das Gerät wie im Abschnitt "Umstellung" beschrieben an die vorhandene Gasart anpassen. Der Geräteanschluß befindet sich auf der rechten Seite. Wenn die Gasanschlußleitung hinter dem Gerät verläuft, muß sie im unteren Bereich des Herdes entlang geführt werden. In diesem Bereich beträgt die Temperatur ca. 50°C. - Fester Gasanschluß (siehe Fig. 3-A-B): Der Anschluß an die Gasversorgung kann mit einem starren Metallrohr (A) ausgeführt werden. Hierzu den Schlauchnippel (falls schon montiert) entfernen und den festen Anschlußstutzen auf den Gewindestutzen der Speiserampe schrauben; der für den festen Anschluß zu verwendende Anschlußstutzen befindet sich unter den Zubehörteilen des Herdes. - Anschluß mit Gummischlauch an Schlauchnippel (siehe Fig. 3-B und C): Dieser Anschluß wird mit einem Gummischlauch ausgeführt, der die den geltenden Vorschriften entsprechende Konformitäts- kennzeichnung trägt. Die Schlauchleitung muß zum angegebenen Datum ersetzt und an beiden Enden mit genormten Schlauch- schellen gesichert werden. Die Schlauchleitung muß unbedingt für die regelmäßigen Zustandskontrollen auf der gesamten Länge zugänglich sein. - Anschluß mit Metallschlauch (A): Dieser Anschluß wird mit einem Metallschlauch ausgeführt, der den im Aufstellungsland geltenden Vorschriften entspricht. Den Schlauch auf den Anschlußstutzen schrauben und einen geeigneten Dichtring einlegen. - Nach Fertigstellung des Gasanschlusses ist eine Dichtheitsprüfung durchzuführen. - Für den Betrieb mit Flüssiggas ist sicherzustellen, dass der Gasdruck den Werten entspricht, die auf dem Typenschild Funktionsdaten angegeben sind. WICHTIG - Nur normierte Gummischläuche verwenden. Bei Betrieb mit Flüssiggas einen Schlauch verwenden, der den im Aufstellungsland geltenden Vorschriften entspricht. - Der Schlauch darf nicht geknickt sein und muß einen ange- messenen Sicherheitsabstand zu heißen Oberflächen haben.
UMSTELLUNG AUF ANDERE GASARTEN
Wenn der Herd nicht schon auf die vorhandene Gasart eingestellt ist, muß er umgestellt werden. Hierzu folgendermaßen vorgehen: - die Brennerdüsen auswechseln (siehe Tabelle auf S. 25); - die Primärluft regulieren; - die Kleinstellwärmebelastung einstellen. Hinweis: Bei jedem Gaswechsel ist auf das Etikett Funktionsdaten die Anzeige des neu eingestellten Gases aufzukleben. AUSTAUSCH DER DÜSEN (Fig. 4a 4b) Im Falle einer Gasumstellung wie folgt vorgehen (Abb. 9a): - Rost, Brennerdeckel (A) und Brenner (B) entfernen; - die im Boden jeden Düsenhalters (C) befindliche Düse gemäß der Düsentabelle austauschen; - Brenner, Brennerdeckel und Rost wieder anbringen. - Gasdichtigkeit überprüfen. Für Dreikranzbrenner (Abb. 4b): - die oben beschriebenen Vorgänge aus-führen und dann - die beiden Schrauben, mit denen das Abdeck-blech (D) befestigt ist, lösen und die seitliche Düse gemäß der Düsentabelle austauschen; WICHTIGE HINWEISE: - Die Brennerdüsen nicht zu fest anziehen. - Nach erfolgtem Austausch die Gasdichtheit aller Brennerdüsen prüfen.
EINSTELLEN DER KLEINSTELLWÄRME-BELASTUNG BEI
DER KOCHMULDE ( Fig. 5 ) Wenn der Herd mit Flüssiggas (B/P) betrieben wird, muß die By-pass-Schraube der Armaturen bis zum Anschlag gedreht sein. Der Herd kann mit Armaturen vom Typ "A" ausgestattet sein, bei denen die By-pass-Schraube innen sitzt (man muß dann einen kleinen Schraubenzieher in den Knebelstift einführen), oder mit Armaturen vom Typ "B", bei denen sich die By-pass-Schraube außen rechts befindet (so daß sie direkt zugänglich ist). In beiden Fällen wie folgt vorgehen: - Brenner entzünden und den Bedienknebel in Großstellung drehen. - Den Bedienknebel abziehen, ohne sich dabei auf die Bedienblende zu stützen, da diese ansonsten beschädigt werden könnte. - Nun die By-pass-Schraube mit einem kleinen Schraubenzieher ca. 3 Um-drehungen herausschrauben (den Schraubenzieher gegen den Uhrzeigersinn drehen). - Den Knebelstift gegen den Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen: die Flamme befindet sich nun in Großstellung. - Die By-pass-Schraube langsam - ohne den Schraubenzieher anzudrücken - wieder eindrehen, bis die Flamme sichtbar um 3/4 verringert ist. Darauf achten, daß sie auch bei leichten Luftströmungen stabil bleibt. ELEKTROANSCHLUSS Vor Ausführung des Anschlusses sicher-stellen, - daß die Netzspannung mit der auf dem Typenschild Funktionsdaten übereinstimmt. - daß für eine wirksame Erdung gesorgt ist. Falls die Steckdose nicht leicht zugänglich ist, muß der Installateur einen Schalter mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm vorschalten.27
Installation Wenn das Gerät über ein Kabel ohne Stecker verfügt, ist ein genormter Stecker anzu-schließen, wobei folgende Punkte zu berücksichtigen sind: - der grün-gelbe Leiter ist für die Erdung; - der blaue Leiter ist als Neutralleiter und; - der braune Leiter ist für die Phase zu verwenden; - das Kabel darf Wände, die eine Temperatur von mehr als 75°C aufweisen, nicht berühren; - muß das Kabel ausgetauscht werden, ist ein Kabel vom Typ H05RR-F oder H05V2V2-F mit geeignetem Leiterquer-schnitt zu verwenden (siehe Schema Fig. 2); - wird das Gerät ohne Kabel geliefert, ist ein Kabel vom Typ H05RR-F oder H05V2V2-F mit geeignetem Leiterquerschnitt zu verwenden (siehe Schema Fig. 2). WICHTIG: der Hersteller haftet nicht für Schäden, die auf eine Mißachtung der geltenden Vorschriften und Normen zurückzuführen sind. Es wird empfohlen, zu prüfen, ob der Erdanschluß des Geräts ordnungsgemäß ausgeführt wurde (siehe Schema Fig. 2).
HERDE MIT ELEKTRISCHER ZÜNDUNG
Die richtigen Abstände zwischen der Elektrode und dem Brenner sind in den Abbildungen 6a und 6b angegeben. Wenn der Funke nicht gut überspringt, nicht weiter versuchen: der Zündtransformator könnte beschädigt werden. Der Fehler könnte auf einen der folgenden Gründe zurückzuführen sein: - Zündkerze feucht, verkrustet oder defekt; - Abstand Elektrode-Brenner nicht korrekt; - Leiterdraht der Zündkerze gebrochen oder Mantel beschädigt; - Zündfunke wird nach Erde abgeleitet (bei anderen Teilen des Herds); - Zündtransformator oder Mikroschalter defekt; - Luftansammlung in den Leitungen (vor allem nach längerer Nicht-Verwendung des Herdes); - Luft-Gas-Mischung nicht korrekt (schlechte Vergasung). ZÜNDSICHERUNG Der richtige Abstand zwischen dem Fühler des Thermoelements und dem Brenner ist in den Abbildungen 6a und 6b angegeben. Für die Kontrolle der Ventile folgendermaßen vorgehen: - den Brenner entzünden und für ca. 3 Minuten brennen lassen; - den Bedienknebel in die Aus-Stellung ( ) bringen, um den Brenner auszuschalten; - nach Ablauf von 90 Sekunden bei den Brennern der Kochmulde und von 60 Sekunden bei den Brennern von Backofen und Grill den Bedienknebel in Stellung "geöffnet" drehen; - den Bedienknebel in dieser Stellung belassen und ein brennendes Streichholz an den Brenner annähern: DIESER DARF SICH NICHT ENTZÜNDEN. Zeit bis zur Erregung des Elektromagneten beim Einschalten: ca. 10 Sekunden. Zeit bis zum automatischen Ansprechen nach dem Erlöschen der Flamme: nicht mehr als 90 Sekunden bei den Brennern der Kochmulde; nicht mehr als 60 Sekunden bei den Brennern von Backofen und Grill. HINWEISE: - Vor jedem technischen Eingriff im Innern des Herds den Netzstecker abziehen und den Gashahn schließen. - Auf keinen Fall Flammen zur Dicht-heitsprüfung verwenden. Wenn keine spezifische Prüfvorrichtung zur Verfügung steht, kann man Schaum oder Wasser mit reichlich Seife verwenden. - Bei der Wiedermontage der Kochmulde darauf achten, daß sich die Drähte der Zündkerzen (falls vorhanden) nicht in der Nähe der Brennerdüsen befinden, um zu verhindern, daß sie auf diesen zu liegen kommen.
BELÜFTUNG DES AUFSTELLORTS
Beim Betrieb von Gasherden entstehen Wärme und Feuchtigkeit im Raum, in dem sie installiert sind. Eine ausreichende Belüftung der Küche ist zu gewährleisten: die natürlichen Lüftungsöffnungen geöffnet halten oder eine Abzugshaube installieren. Bei sehr intensivem Betrieb oder bei Betrieb über längere Zeiträume kann ggf. eine zusätzliche Lüftung erforderlich sein. In diesem Fall empfiehlt es sich z.B. das Fenster zu öffnen oder die Leistung der Zwangslüftung zu erhöhen.
ZÜNDUNG DER KOCHSTELLEN
- Den Bedienknebel eindrücken und gegen den Uhrzeigersinn bis zum Symbol auf der Bedienblende drehen (Großstellung der Flamme). - Gleichzeitig ein brennendes Streichholz an den Brennerdeckel annähern. - Wird eine schwache Flamme gewünscht, ist der Bedienknebel gegen den Uhrzeiger-sinn bis zum Symbol (Kleinstellung der Flamme) weiterzudrehen. ZÜNDUNG DER KOCHSTELLEN BEI BRENNERN MIT ZÜNDSICHERUNG - Den Bedienknebel eindrücken und gegen den Uhrzeigersinn bis zum Symbol auf der Bedienblende drehen (Großstellung der Flamme). - Ein brennendes Streichholz an den Brennerdeckel annähern und den Bedienknebel ca. 10 Sekunden gedrückt halten. - Den Bedienknebel loslassen und sicherstellen, daß der Brenner entzündet bleibt. Andernfalls den Vorgang wieder-holen. ZÜNDSICHERUNG Die mit der Zündsicherung ausgestatteten Brenner bieten den Vorzug eines Schutzes im Fall eines unvorhergesehenen Erlöschens der Flamme. In diesem Fall wird nämlich die Gaszufuhr des betreffenden Brenners automatisch unterbrochen, um Gefähr-dungen durch ausströmendes unverbranntes Gas zu verhindern: nach dem Erlöschen der Flamme bis zur Unterbrechung der Gaszufuhr dürfen bei den Brennern von Backofen und Grill nicht mehr als 60 Sekunden und bei den Brennern der Kochmulde nicht mehr als 90 Sekunden verstreichen.
HERDE MIT ELEKTRISCHER ZÜNDUNG
Hier gilt prinzipiell das oben gesagte. Allerdings erfolgt die Zündung der Brenner nicht durch ein Streichholz sondern durch einen Zündfunken, der durch - auch wiederholtes - Drücken des hierfür vorgesehenen Druckknopfes auf der Bedienblende bzw. durch Drücken des Bedienknebels des entsprechenden Brenners erzeugt wird. - Wenn die Funktionsstörung der Zündvorrichtung wiederholt auftritt, den Brenner von Hand zünden und den Kundendienst ver-ständigen. HINWEISE - Wenn sich der Herd nach längerer Nicht-Verwendung nur schwer zünden läßt, ist das als normal anzusehen. Es genügen jedoch einige Sekunden, damit die Luft, die sich in den Rohrleitungen angesammelt hat, ausgestoßen wird. -In jedem Fall muss eine zu große Abgabe von unverbranntem Gas aus den Brennern vermieden werden. Wenn das Anzünden nicht in einer verhältnismäßig kurzen Zeit erfolgt, so wiederholen Sie den Vorgang, nachdem Sie zuvor den Drehschalter in die AUS-Stellung ( ) zurückgebracht haben.
BENUTZUNG DER KOCHSTELLEN DER GASKOCHMULDE
Das verwendete Kochgeschirr muß einen dem Brenner entsprechenden Durchmesser aufweisen. Die Flammen sollten nie über den Topfboden hinaus reichen. Es empfiehlt sich: - für Hilfsbrenner: ein Durchmesser von mindestens 8 cm, wobei der mit dem Herd gelieferte Reduzierrost zu verwenden ist;28
Für den Benutzer - für Normalbrenner: ein Durchmesser von mindestens 14 cm; - für Starkbrenner und doppelten Flammenkranz = Kochgefäß mit mindestens 22 cm Durchmesser - sicherstellen, dass der Brennerkranz korrekt auf dem Brenner positioniert ist, die beiden Pfeile müssen übereinstimmen. ANMERKUNG: den Bedienknebel niemals in einer Zwischenstellung zwischen der Großstellung und der AUS-Stellung ( ) belassen.
BENUTZUNG DES GRILLS
- Nur bei den Modellen mit “ Elektrobackofen mit Mehrfachheizsystem “ ist das Grillen bei geschlossener Tür ohne Benutzung des Wahlschalter-Schutzes möglich; - Das Heizelement einschalten. - Das Grillgut auf den Rost legen. - Den Rost in die oberste Einschubleiste schieben. - Die Fettpfanne in die darunter liegende Einschubleiste schieben. - Die Backofentür vorsichtig zumachen. - Nach einigen Minuten das Grillgut wenden, um auch die andere Seite der Infrarotstrahlung auszusetzen. ACHTUNG: Das Gerät erreicht bei Grillbetrieb sehr hohe Temperaturen! Daher Kinder fernhalten. Der oben im Backofen angeordnete Heizstab des Grills wird eingeschaltet, indem man den Thermostatschalter im Uhrzeigersinn auf das Grillsymbol auf der Bedienblende dreht. Das Aufleuchten der roten Kontrollampe zeigt an, daß der Heizstab eingeschaltet ist. Die nachstehende Tabelle dient zur Orientierung. Es kann jedoch in der Praxis je nach Art und Quantität der Speisen und in Abhängigkeit vom persönlichen Geschmack zu Abweichungen kommen. Grillgut Einschubhöhe Zeit in Minuten
Dank der verschiedenen Heizelemente, die über einen thermostatgeregelten Wahlschalter gesteuert werden, bietet dieser Backofen mehrere Beheizungsarten, die auf drei Hauptwärmequellen basieren: a) Heißluftumwälzung (Backofen mit Ventilator). b) Ober- und Unterhitze (konventioneller Backofen). c) Infrarot-Strahlung (Grill). Dreht man ausgehend von der Schaltstellung 0 (AUS) den Funktionswahlschalter im Uhrzeigersinn, erhält man folgende Funktionen: - Symbol : Einschalten der Backofen-beleuchtung und der roten Kontrollampe; Einschalten des Ventilators. - Symbol : Backen/Braten mit Ober- und Unterhitze (konventionelle Beheizungsart); die Temperatur im Backofen wird mit dem Temperaturregler eingestellt. - Symbol : Backen/Braten mit Heißluft auf einer oder zwei Ebenen; die Temperatur im Backofen wird mit dem Temperaturregler eingestellt. - Symbol : Einschalten des Grills ; der Temperaturregler muß auf die höchste Temperatur eingestellt werden. - Symbol : Rundum-Grillen mit Infrarot-Strahlung und eingeschaltetem Ventilator; zum Braten von größeren Mengen Grillguts zu empfehlen; der Temperaturregler muß auf die höchste Temperatur eingestellt werden. - Symbol : schnelles Backen/Braten mit eingeschaltetem Ventilator; der Temperaturregler muß auf die höchste Temperatur eingestellt werden. Symbol : Garen mit Umluftbetrieb und Grillbetrieb , die Ofentemperatur wird mit dem Thermostatschalter reguliert. Der Drehspieß ist in Betrieb. In allen Schaltstellungen außer Schaltstellung 0 leuchten die rote Kontrollampe und die Backofenbeleuchtung. ANMERKUNG: die gelbe Kontrollampe leuchtet auf, wenn der Thermostat anspricht. Vor dem Einschieben des Kochguts den Backofen mindestens 10 Minuten vorheizen. - Das handelsübliche Kochgeschirr für Kuchen oder Braten bzw. das Grillgut direkt auf den Backofenrost stellen. - Die Fettpfanne dient ausschließlich zum Auffangen der vom Grillgut abtropfenden Flüssigkeiten. Sie darf nie als Kochgeschirr verwendet werden. - Wenn mit Heißluft gebacken/gebraten wird, können gleichzeitig zwei Roste eingeschoben werden. Selbstverständlich müssen, wenn sich die Speisen in Hinblick auf Art und Menge unterscheiden, auch verschiedene Zeiten in Anschlag gebracht werden.
HINWEISE FÜR DAS BACKEN
Der Herd ist mit einem lackierten „BACKBLECH“ ausgestattet. Es entspricht in seiner Form der zur Ausstattung gehörenden Fettpfanne, unterscheidet sich jedoch durch die „geringere“ Vertiefung der gezogenen Mulde in der Mitte, eines wichtigen Elements für das gute Gelingen des Backvorgangs. Blechkuchen und Gebäck erfordern eine mäßige Temperatur (normalerweise zwischen 180° und 200°C) und das Vorheizen des Backofens (ca. 10 Minuten). Die Ofentür darf erst geöffnet werden, wenn mindestens _ der Backzeit verstrichen ist. Der Teigmasse muss zäh reißend vom Löffel fallen, da ein zu dünnflüssiger Teig die Backzeit unnötig verlängern würde. Die nachstehende Tabelle dient zur Orientierung. Es kann jedoch in der Praxis je nach Art und Quantität der Speisen und in Abhängigkeit vom persönlichen Geschmack zu Abweichungen kommen. Stellung Thermostatknebel Stellung Thermostatknebel Temperatur in °C
BENUTZUNG DES DREHSPIESSES
- das zu garende Fleisch auf den Bratspieß stecken und in der Mitte mit den beiden großen Gabeln blockieren; - die Spießspitze in die Nabe des Drehantriebs im Rahmen stek- ken (siehe Abb. 7); - den Bratspieß durch Schrauben aus seinen Griffen lösen - den Drehspießrahmen auf den mittleren Absatz im Ofen schie- ben und dabei gleichzeitig die Welle des Drehantriebs in die Motornabe einstecken (siehe Abb. 8); - die Fettpfanne auf den untersten Absatz im Ofen schieben und etwas Wasser hineingeben; - den Heizwiderstand des Grills einschalten; - die Backofentür vorsichtig zumachen; - das Fleisch hin und wieder mit Fett bestreichen. Nach dem Garen den Rahmen aus der Motornabe ziehen und den Griff wieder an die Bratspießnabe anschrauben.
BACKOFEN MIT THERMOSTAT
Wenn es während des Backens/Bratens zu anomalen Temperaturschwankungen kommt, den Thermostaten durch einen Techniker überprüfen lassen. BENUTZUNG DES KURZZEITWECKERS (Fig. 9) Die gewünschte Garzeit durch Drehen des Knebels des Kurzzeitweckers im Uhrzeiger-sinn einstellen. Nach Ablauf der eingestellten Zeit ertönt ein akustisches Signal.
BENUTZUNG DER ZEITSCHALT-AUTOMATIK (OHNE
UHR)(Fig.10) - Die Zeitschaltautomatik gestattet die Voreinstellung der Garzeit. Funkionsweise. Den Drehknopf auf die gewünschte Garzeit einstellen (max. 120 Minuten bei Elektrobacköfen; max. 100 Minuten bei Gasbacköfen). - Den Temperaturregler auf die gewünschte Temperatur und den Funktionswahlschalter auf die gewünschte Beheizungsart einstellen. - Wenn der Drehknopf der Zeitschalt-automatik die Stellung 0 erreicht, ist der Garvorgang beendet. Die Beendigung des Garvorgangs erfolgt automatisch. - Den Temperaturregler auf Symbol stellen. - Den Funktionswahlschalter in Schalt-stellung 0 bringen. Tabelle Backen: Gebäckart Einschubhöhe Temperatur °C Backzeit Minuten Ober-/Unterhitze Heißluft Ober-/Unterhitze Heißluft Sandkuchen 2 2 160 - 180 150 - 170 50 - 65 Obstkuchen 2 2 160 - 180 150 - 170 45 - 55 Kleingebäck 2 2 170 - 190 150 - 170 15 - 20 Tortenboden 2 2 170 - 190 160 - 170 20 - 25 Apfelkuchen, gedeckt 2 2 170 - 190 150 - 170 50 - 65 Quarktorte 2 2 180 - 200 150 - 170 65 - 75 Biskuittorte 2 2 170 - 190 160 - 180 30 - 40 Obstkuchen 2 2 170 - 190 160 - 180 35 - 45 Hefekleingebäck 2 2 170 - 190 150 - 170 25 - 35 Pizza 2 2 200 - 210 180 - 200 25 - 40 Windbeutel 2 2 190 - 210 * 180 - 200 35 - 45 Makronen 2 2 120 - 140 * 100 - 120 * 40 - 6030
Für den Benutzer WICHTIG: Der Backofen funktioniert ohne die Zeitschaltautomatik nur dann, wenn sich der Drehknopf der Zeitschaltautomatik in Schaltstellung "Manuell" befindet.
BENUTZUNG DER ELEKTRONISCHEN
ZEITSCHALTAUTOMATIK (Fig. 11) Sie gestattet die Voreinstellung der Uhrzeit für den Beginn des Garvorgangs und die Einstellung der Garzeit. Wenn die Zubereitung der Speise im Backofen keiner Sichtkontrolle bedarf, kann sie auch in Abwesenheit des Benutzers erfolgen. Bei der Installation oder nach einer längeren Zeitdauer, in der die Stromversorgung des Herds unterbrochen war, blinkt die Anzeige. Das bedeutet, daß die Uhr eingestellt werden muß, da sich sonst die Programmeingaben als nicht korrekt erweisen.
- Gleichzeitig die 2 Tasten (GARZEIT und ENDE GARZEIT) und eine der Tasten "+" oder "-" drücken, um die Uhr zu stellen. Durch diese Operation werden alle eventuell zuvor gespeicherten Programme gelöscht und das Symbol AUTO blinkt. ANMERKUNG: wenn das Symbol AUTO blinkt, kann der Backofen nicht manuell betrieben werden.
- Durch Drücken der Tasten "+" oder "-" wird die Zeit mit variabler Geschwindigkeit erhöht bzw. verkürzt, je nachdem, wie lange die Tasten gedrückt werden. MANUELLER BETRIEB - Die Taste drücken: das Symbol AUTO erlischt (wenn es zuvor blinkte oder ständig leuchtete) und das Symbol TOPF leuchtet auf. Nun kann der Backofen durch Betätigung des Temperaturreglers und des Funktionswahlschalter wie im Handbuch beschrieben in Betrieb genommen werden.
- Beispiel: es ist 9.25 Uhr. Der Backofen soll sich um 11.00 Uhr einschalten und um 12.00 ausschalten (Garzeit: 1 Stunde). - Taste GARZEIT und innerhalb von 5 Sekunden die Taste "+" drücken, bis 01.00 angezeigt wird. Die Einstellung ggf. durch Drücken der Taste "-" korrigieren. Die Symbole AUTO und TOPF leuchten nun ständig. - Die Taste ENDE GARZEIT und innerhalb von 5 Sekunden die Taste "+" drücken, bis 12.00 angezeigt wird. Das Symbol TOPF erlischt, während das Symbol AUTO weiterhin ständig leuchtet. - Den Temperaturregler auf die gewünschte Temperatur und den Funktionswahlschalter auf die gewünschte Beheizungsart stellen. Die rote Kontrollampe leuchtet auf, die Backofenbeleuchtung wird eingeschaltet und die Zeitschaltautomatik ist aktiviert: um 11.00 Uhr wird der Backofen automatisch eingeschaltet und das Symbol TOPF leuchtet auf. - Nach Ablauf der Garzeit (12.00 Uhr) blinkt das Symbol AUTO, das Symbol TOPF erlischt und ein akustisches Signal kündigt das Ende der Garzeit an. Zum Ausschalten des akustischen Signals genügt es, eine beliebige Taste zu drücken. - Dann den Temperaturregler des Backofens und den Funktionswahlschalter in die AUS-Stellung drehen.
HALBAUTOMATISCHER BETRIEB MIT PROGRAMMIERTER
GARZEIT - Beispiel: es ist 11.35 Uhr und der Backofen soll ab diesem Moment für die Dauer von 25 Minuten eingeschaltet bleiben. - Taste GARZEIT und innerhalb von 5 Sekunden die Taste "+" drücken, bis 00.25 angezeigt wird. Die Einstellung ggf. durch Drücken der Taste "-" korrigieren. Die Symbole AUTO und TOPF leuchten nun ständig. Den Temperaturregler auf die gewünschte Temperatur und den Funktionswahlschalter auf die gewünschte Beheizungsart stellen. Die rote Kontrollampe und die Backofenbeleuchtung leuchten auf und der Backofen wird eingeschaltet. - Nach 25 Minuten erlischt das Symbol TOPF und der Backofen wird ausgeschaltet. Das Symbol AUTO blinkt und ein akustisches Signal kündigt das Ende der Garzeit an. Zum Ausschalten des akustischen Signals genügt es, eine beliebige Taste zu drücken. - Dann den Temperaturregler des Backofens und den Funktionswahlschalter in die AUS-Stellung drehen. KURZZEITWECKER - Die Taste KURZZEITWECKER drücken und die gewünschte Zeit mit Hilfe der Tasten "+" und "-" einstellen. - Während des Betriebs des Kurzzeitweckers leuchtet das Symbol GLOCKE. - Nach Ablauf der eingestellten Zeit ertönt das akustische Signal und das Symbol GLOCKE erlischt. AKUSTISCHES SIGNAL - Das akustische Signal ertönt am Ende eines Back-/ Bratprogramms für die Dauer von 7 Minuten. - Zum Ausschalten des akustischen Signals genügt es, eine beliebige Taste zu drücken. - Durch Drücken der Taste "-" kann die Frequenz des akustischen Signals geändert werden, wenn zuvor keine Funktion aktiviert wurde. Es kann zwischen 3 unterschiedlichen Signalen gewählt werden. Das gewählte akustische Signal ertönt solange wie die Taste "-" betätigt wird.
PROGRAMMBEGINN UND KONTROLLE
- Das Programm beginnt etwa 4 Sekunden nach der Programmeingabe. - Das eingestellte Programm kann jederzeit durch Drücken der entsprechenden Taste überprüft werden. PROGRAMMIERFEHLER - Beispiel: um 12.15 Uhr wird eine GARZEIT von 30 Minuten Dauer und das ENDE GARZEIT für 12.30 Uhr festgelegt. - Der Programmierfehler kann korrigiert werden, indem man die Garzeit oder das Ende der Garzeit ändert, bzw. die Taste MANUELL drückt und dann die Programm-eingabe in der richtigen Weise vornimmt. - Wenn ein Programmierfehler vorliegt, wird der Backofen nicht eingeschaltet.
LÖSCHEN EINES PROGRAMMS
- Man kann ein Programm löschen, indem man zunächst die Taste GARZEIT und anschließend die Taste "-" drückt, bis auf dem Display die Anzeige 0.00 erscheint. WICHTIG: AM ENDE JEDES GARPROGRAMMS EMPFIEHLT ES SICH DIE TASTE ZU DRÜCKEN, DA DER BACKOFEN
ANDERNFALLS NICHT IM MANUELLEN BETRIEB
RATSCHLÄGE UND ALLGEMEINE HINWEISE
- Vor jedem technischen Eingriff im Innern des Backofens oder an Teilen, die unter Spannung stehen können, die Stromversorgung unterbrechen. - Die Geschirrlade nicht als Abstellraum für entzündliche Flüssigkeiten oder wärmeempfindliche Gegenstände wie Holz, Papier, Druckflaschen, Streichhölzer usw. verwenden. - Häufig die Schlauchleitung aus Gummi kontrollieren. Sicherstellen, daß sie einen ausreichenden Abstand zu heißen Wänden hat, keine Knicke oder Quetschungen aufweist und sich allgemein in einem einwandfreien Zustand befindet. Die Schlauchleitung muß spätestens zum angegebenen Zeitpunkt ausgetauscht und an beiden Enden mit einer genormten Schlauchschelle gesichert werden. - Sollten sich die Gasarmaturen im Laufe der Zeit schwer bedienen lassen, den Technischen Kundendienst verständigen. - Die emaillierten oder verchromten Teile mit lauwarmem Seifenwasser oder anderen nicht kratzenden Reinigungsmitteln reinigen. Bei den Kochmuldenbrennern und den zugehörigen Brennerdeckeln kann man hingegen auch eine Metallbürste zum Lösen der Verkrustungen verwenden. Sorgfältig trockenreiben. - Keine Scheuermittel zum Reinigen der emaillierten oder31
Für den Benutzer verchromten Teile verwenden. - Beim Reinigen der Kochmulde diese nicht unter Wasser setzen. Darauf achten, daß kein Wasser oder sonstige Flüssigkeiten an den Brennersitzen eindringt. Dies kann gefährlich sein. - Die Zündkerzen für die elektrische Zündung (falls vorhanden) müssen stets sauber gehalten werden und sollten nach dem Kochen getrocknet werden, insbesondere dann, wenn etwas übergelaufen ist. - Stöße gegen die emaillierten Teile und die Zündkerzen (falls vorhanden) vermeiden. - Wenn der Herd nicht gebraucht wird, sollte normalerweise der Haupt- bzw. Wandgashahn geschlossen werden. - Den Herd auf keinen Fall am Backofentürgriff hochheben. - Eine eventuelle Überhitzung an den Außenwänden des Backofens bewirkt das Ansprechen der Sicherheitsvorrichtung mit Unterbrechung der Stromzufuhr. Die Wiederaufnahme der Stromzufuhr erfolgt automatisch, nachdem die Außen- temperatur des Backofens wieder unter die zulässigen Grenzen abgesunken ist. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß das eventuell häufiger auftretende Ansprechen der Sicherheitsvorrichtung auf eine Betriebsstörung zurückzuführen ist (z.B. Defekt am Thermostat, das die Innentemperatur des Ofens reguliert). In diesem Fall ist ein Techniker hinzuzuziehen. - Bei der ersten Einschaltung des Backofens und des Grills können ein gewisser Geruch und Rauch aus dem Ofen selbst austreten. Dies ist durch die Oberflächenbehandlung bedingt. Vor dem ersten Garen sollte der Ofen eine Weile leer betrieben werden. - Einige Modelle sind mit einem Motor zur Kühlung ausgestattet. Der Hersteller haftet nicht für Schäden an Sachen oder Personen, die auf eine nicht fachgerecht ausgeführte Installation oder den unsachgemäßen Gebrauch des Herds zurückzuführen sind. Im Falle von Funktionsstörungen insbesondere bei Gasaustritten oder Kriechstrom ist unverzüglich der Technische Kundendienst zu verständigen.32
Technische gegevens33
AANSLUITING OP DE GASTOEVOER
Alvorens over te gaan tot aansluiting op het gasnet controleren of de afstelling van het fornuis overeenkomt met het type gas waar hij mee zal worden gevoed. Als dit niet het geval mocht zijn moet het fornuis worden aangepast zoals beschreven in de paragraaf "Aanpassing aan de verschillende gassen". De aansluiting op het gasnet wordt aan de rechterkant uitgevoerd. Als de slang achter de keuken langs moet lopen, moet deze langs de onderkant van het fornuis lopen omdat hier de temperatuur ongeveer 50°C zal bedragen. - Niet flexibele aansluiting (zie fig. 3-A-B): De aansluiting op het gas kan met een metalen pijp (A) worden uitgevoerd. Hiertoe de slangaansluiting (indien al gemonteerd) verwijderen en het niet flexibele verloopstuk op het met schroefdraad uitgevoerde verloopstuk van het inlaatstuk draaien; het voor de niet-flexibele verbinding te gebruiken verloopstuk bevindt zich, indien niet reeds op het inlaatstuk gemonteerd, bij de andere accessoires van het fornuis. - Aansluiting met rubberen slang op slanghouder (zie fig. 3-C en D): Deze aansluiting wordt uitgevoerd met een rubberen slang waarop het conformiteitsmerk met de geldende normen staat afgedrukt. Deze slang moet op de aangegeven datum worden vervangen en dient aan beide uiteinden met behulp van genormaliseerde slangklemmen bevestigd en over de volledige lengte voor inspectie toegankelijk te zijn. - Aansluiting met een flexibele metalen slang (A): Deze aansluiting wordt uitgevoerd met een slang overeenkomstig de geldende nationale normen, die, met plaatsing van de speciale sluitende pakking op het verloopstuk wordt geschroefd. - Na installatie de goede afsluiting van de verbindingen controleren. - Bij gebruik van het apparaat met vloeibaar gas (Butaan/Propaan), moet u controleren of de gasdruk overeenstemt met hetgeen aangegeven op het typeplaatje met de functiegegevens). BELANGRIJK: - Uitsluitend genormaliseerde rubberen slangen gebruiken. Voor gebruik bij LPG een slang en drukregelaar overeenkomstig de geldende nationale normen gebruiken - Knikken in de slang voorkomen en een gepaste afstand ten opzichte van de warme wanden in acht nemen. - Verwijzingen naar de installatie-voorwaarden voor de aansluiting van het apparaat op het gas: België: ISO 7-1
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