GNB dryfit S1227 G5 - Batterie

dryfit S1227 G5 - Batterie GNB - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG dryfit S1227 G5 GNB

Gebrauchsanweisung de 2-4

Instructions for use en 5-7

Ortsfeste verschlossene Bleibatterien

Nenndaten

  • Nennspannung U_x:2,0V× Zellenzahl

  • Nennkapazität C_N = C_100 oder C_120 : 100 h oder 120 h Entladung (siehe Typschild und technische Daten dieser Anweisung)

  • Nennentladestrom I_N = I_100 oder I_120 : I_100 = C_100 / 100 h oder I_120 = C_120 / 120 h
  • Entladeschluxsspannung U. siehe technische Daten dieser Anweisung
    ·Nenntemperatur T_ :20℃

Batterietyp: Anzahl Zellen/Blöcke.:

Montage durch: GNB Auftragsnr.: am:

Inbetriebnahme durch: am:

Sicherheitskennzeichen angebracht durch:

GNB dryfit S1227 G5 - Nenndaten - 1

  • Gebrauchsanweisung beachten und sightbar in der Nähe der Batterie anbringen!
  • Arbeitsen an Batterien nur nach Unterweisung durch Fachpersonal

GNB dryfit S1227 G5 - Nenndaten - 2

  • Rauchen verboten!
  • Keine offene Flamme, Glut oder Funken in die Nähe der Batterie bringen, da Explosions- und Brandgebung!

GNB dryfit S1227 G5 - Nenndaten - 3

  • Bei Arbeitsen an Batterien Schutzbrille und Schutzkleidung/TRagen!

GNB dryfit S1227 G5 - Nenndaten - 4

Die Unfallverhütungsvorschriften sowie DIN EN 50272-2, DIN EN 50110-1 beachten!

GNB dryfit S1227 G5 - Nenndaten - 5

  • Saurespritzer im Auge oder auf der Haut mit viel klarem Wasser aus- bzw. abspulen. Danach unverzüglich einen Arzt aufsuchen.
    Kleidung mit Wasser auswaschen!

GNB dryfit S1227 G5 - Nenndaten - 6

  • Warning: Gefahr von Brand, Explosion oder Verbrennungen. Nicht zerlegen, über 60^ erhitzen, oder verbrennen. Kurzschlüsse vermeiden.
    Elekstrostatische Auf- bzw. Entladungen/Funken sind zu vermeiden!

GNB dryfit S1227 G5 - Nenndaten - 7

  • Elektrolyt ist stark atzend. Im normalen Betrieb ist die Berührung mit dem Elektrolyten ausgeschlossen. Bei Zerstörung der Gehäuse ist der freiwerderende gebundene E lektrolyt genauso atzend wie flüssiger.

  • Blockbatterien/Zellen haben ein hohes Gewicht! Auf sichere Aufstellung achen!

  • Nur geeignete Transportmittel verwenden!
  • Block-/Zellengefüsse sind empfindlich gegen mechanische Beschädigungen.
  • Vorsichtig besteht!
  • Niemals Blockbatterien/Zellen an den Polen anheiten oder hochziehen.
  • Achtung! Metallteile der Batteriezellen stehen immer unter Spannung, deshalb keine fremden Gegenstände oder Werkzeug auf der Batterie ablegen!

GNB dryfit S1227 G5 - Nenndaten - 8

Kinder von Batterien fernhalten!

Bei Nichtbeachtung der Gebrauchsanweisung, bei Installation oder Reparatur mit nicht originen bzw. vom Batteriehersteller nicht empfohlenen Zubehör- bzw. Ersatzteilen und bei eigenmächtigen Eingriffen erlischt der Gewährleistungsanspruch.

GNB dryfit S1227 G5 - Nenndaten - 9

Gebrauchte Batterien müssen getrennt von Hausmüll gesammelt und recycliert werden (EWC 160601).

Der Umgang mit gebrauchten Batterien ist in der EU Batterie Richtlinie (2006/66/EC) und den entsprechenden nationalen Umsetzungen geregelt (hier: Batterie Verordnung). Wenden Sie sich an den Hersteller ihrer Batterie, um Rücknahme und Entsorgung der gebrauchten Batterie zu vereinbaren, oder beauftragen Sie einen lokalen Entsorgungs-fachbetrieb.

Bei ortsfesten verschlossenen Bleibatterien ist nicht möglich, so sind die Hinweise gem. über die gesamte Brauch barkeitsdauer kein Punkt 6. zu beachten. Vor der Inbetrieb-Nachfüllen von Wasser notwendig und auchnahme sind alle Zellen/Block batterien auf menicht zulässig. Es sind Über druck ventile einge- chanische Beschädigung, polrlichtige Verschal-baut, die nicht ohne Zer stö rung geöffnet werden tung und festen Sitz der Ver binder zu prüfen. Für konnen. Schraubverbindungen sind folgende Drehmo

1. Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme sollen sobald als möglich nach Erhalt der Batterie erfolgen. Ist dies

G-M5G-M6 AF-M8M-M845°
5 ± 1 Nm6 ± 1 Nm8 ± 1 Nm20 ± 1 Nm8 ± 1 Nm

Gegebenenfalls sind die Polabdeckkappen aufzubRING.

Kontrolle des Isolationswiderstandes: Neue Batterien: >1M

Gebrauchte Batterien: >100/Volt

Batterie polrlichtig bei ausgeschaltetem Ladegerat und abgeschalten Verbrauchern an das Ladegerat anschließen (positiver Pol an positive Anschlussklemme). Ladegerat einschalten und gem. 2.2 laden.

2. Betrieb

Fur den Aufbau und Betrieb von ortsfesten Bleibatterien gilt DIN EN 50272-2. Die Batterie ist so aufzustellen, dass zwischen einzelnen Zellen/ Blöcken eine umgebungsbedingte Temperatur-differenz von >3K nicht auftreten kann. Methoden zur Beeinflussung der Ladespannung einzelner Zellen bzw. Blockbatterien innerhalb eines Stranges z.B. im Rahmen eines Batteriemanagementsystems (BMS))durfen nur in Absprache mit "GNB Industrial Power" angewendet werden.

2.1 Ent laden

Die dem Entladestrom zugeordnete Entladeschluxsspannung der Batteriearficht nicht underschritten werden. Sofern keine besonderen Angaben des Herstellers vorliegen, darf nicht mehr als die Nennkapazitat entnommen werden. Nach Entladungen, auch Teilentladungen, ist sofort zu laden (Besonderheiten s.Punkt 2.4 und 2.5).

2.2 Laden

Anwendbar ist das Ladeverfahren in den Grenzwerten gemäß DIN 41773 (IU-Kennlinie). Empfohlene Ladespannungen für zyklische Anwenden: s. Bild 1 und Punkt 2.8. Je nach Ladegeräeusführung und Kennlinie flieBen während des Ladevorgangs Wechselströme durch die Batterie, die dem Lade gleichstrom überlagert sind. Diese überlagerten Wechselströme und die Rückwirkungen von Verbrauchern führen zu einer zusätzlichen Erwartung der Batterie und Belastung der Elektronen mit möglichen Folgeschäden (s. Punkt 2.5).

2.3 Erhalten des Volladazustandes (Erhaltungslagen)

Es müssen Geräte mit den Festlegungen nach DIN 41773 benutzt werden. Sie sind so einzustellen, dass die Zellenspannung im Mittel 2,30 V/Z ± 1% entspricht (innerhalb Temperaturbereich 15 bis 35 °C).

2.4 Betrieb im unkontrollierten Teillade-zustand

Bedingt durch saisonale oder andere Umstandende müssen Solar-Batterien auch in Ladezuständen kleiner als 100% betrieben werden können, z.B. Sommer: 80 bis 100% Ladezustand, Winter: bis zu 20% Ladezustand hinunter. Daher muss mindestens alle 3 Monate in Abhängigkeit vom Ladezustand eine Ausgleichsladung gem. Punkt 2.6 erfolgen.

GNB dryfit S1227 G5 - Betrieb im unkontrollierten Teillade-zustand - 1

Bild 1: Ladespannung über Temperatur für Solar-Betrieb. Ladearten:

1) Mit Laderegler (Zwei-Stufen-Regler): Laden gem. B (max. Ladespannung) für max. 2 h pro Tag, dann Umschalten auf Dauerladen gem. Kurve C
2) Standardladen (ohne Umschalten)-Kurve A
3) Starkladung (Ausgleichsladen mit externem Generator): Laden gem. Kurve B für max. 5 h pro Monat, dann Umschalten auf Kurve C.

2.5 Betrieb im kontrollierten Teilladezustand

Die Zyklenanzahl kann im tätiglichen Betrieb im Teilladezustand erhöht werden, wenn außer der Installations- und Gebrauchsanweisung und einer max. Entladetiefe von 80% C10 die folgenden Bedingungen eingehalten werden:

Ausführung von Volladung plus Ausgleichsladung bei 2,4 V/Z für mindestens 12 h (besser 24 h) und einem Strom von mindestens 20 A/100 Ah C_10 (max. 35 A/100 Ah C_10 )

  • mindestens wochentlich bei tätiglicher Wiederaufladung bis 90% C10
  • mindestens alle 14 Tage bei tätiglicher Wiederaufladung bis 95% C10

2.6 Ausgleichsladung

Wegen möglicher Überschreitungen der zulässigen Verbraucherspannungen sind entsprchende Maßnahmen zu treffen, z.B. Abschalten der Verbraucher.

Eine Ausgleichsladung ist erforderlich nach einer Tiefentladung und/oder nach ungenügenden Ladungen wie z. B. unter Punkt 2.4. Sie kann mit konstanter Spannung von max. 2,40 V/Z und ohne Begrenzung des Ladstromes bis zu 48 Stunden durchgeführt werden.

Bei Überschreiben der max. Temperatur von 45^ ist das Laden zu unterbremen oder vorübergehend auf Erhaltungsladen zu schalten, damit die Temperatur absinkt.

Bei Systemspannungen ≥ 48 V alle 1 bis 3 Monate:

Methode 1: IUI

I-Phase = Bis zur Spannung gem. Bild 1 bei 20°C

U-Phase = Bis zum Umschalten bei einem Strom 1,2 A/100 Ah zur zweiten I-Phase

I-Phase = 1,2 A/100 Ah uber 4 Stunden

Methode 2: IUI (Pulsen)

I-Phase = Bis zur Spannung gem. Bild 1 bei 20^

U-Phase = Bis zum Umschalten bei einem Strom 1,2 A/100 Ah zur zweiten I-Phase (gepulst)

I-Phase = Laden mit 2 A/100 Ah über 4-6
Stunden mit Pulsen 15 min.
2 A/100Ah und 15 min. 0 A/100 Ah.

2.7 Überlagerte Wechselströme

Während des Wiederaufladens gemäß Bild 1 darf der Effektivwert des Wechselstromes zeitweise max. 10A / 100Ah C10 detragen. Nach dem Wiederaufland und dem Weiterladen (Erhaltungsladen) darf der Effektivwert des Wechselstromes 5A / 100Ah C10 nicht überschreiben.

2.8 Ladestrome

Der Ladestrom solte 10A bis 35 A/100 Ah C_10 betragen (Richtwerte).

35 A/100 Ah C10 dürfen im Zyklenbetrieb nicht übersritten werden.

2.9 Temperatur

Der empfohlene Betriebstemperaturbereich fur Bleibbatterien betragt 10^ bis 30^ . Der ideale Betriebstemperaturbereich ist 20^ ± 5K . Höhere Temperaturen verkurzen die Brauchbarkeitsdauer.

Die technischen Daten gelten für die Nenn-temperatur 20^ . Niedrigere Temperaturen verringern die verfügbare Kapazität. Das Überschreiben den Grenztemperatur von 55^ ist unzulässig. Dauernde Betriebstemperaturen groß 45°C sind zu vermeiden.

2.10 Temperaturabhängige Ladespannung

Die temperaturabhängige Anpassung der Ladespannung muss entsprechend Bild 1 erfolgen. Eine Anpassung der Ladespannung darf nicht innerhalb eines Temperaturbereiches 15^ bis 35^ erfolgen.

2.11 Elektrolyt

Der Elektrolyt ist verdünnte Schwefelsäure und in Gel festgelegt.

3. Batteriepflege und Kontrolle

Die Batterie ist sauber und trocken zu halten, um Kriechströme zu vermeiden. Die Reinigung der Batterie soll gemäß ZVEI-Merkblatt „Reinigung von Batterien" durchgeführt werden. Kunststoffe der Batterie, insbesondere Zellen-/Blockgefäbe, dürfen nur mit Wasser ohne Zusatz geeinigt werden.

Mindestens alle 6 Monate sind zu messen und aufzuzeichnen

  • Batteriespannung
  • Spannung einiger Zellen/Blöcke während Entladung
  • Oberflächentemperatur einiger Zellen/Blöcke
  • Batterieraumtemperatur

Ist bei der Entladung die Spannung einer oder mehrerer Zellan/Blocke um den in nachfolgender Tabelle gezeigten Wert niedriger gegenüber der mittleren Zellen- bzw. Blockspannung oder weichen Oberflächentemperaturen verschedener Zellen/Blocke um mehr als 5K ab, so ist eine Ausgleichsladung gem. Punkt 2.6 durchzuführen.

TypAbweichung
2 V-Zellen-0,2 V
6 V-Blöcke-0,35 V
12 V-Blöcke-0,49 V

Jährlich sind zu messen und aufzuzeichnen:

  • Batteriespannung
  • Spannung aller Zellen/Blöcke während Entladung
  • Oberflächentemperatur aller Zellen/Boxe
  • Batterieraumtemperatur

Jährliche Sichtkontrolle:

  • Schraubverbindungen
  • ungesicherte Schraubverbindungen sind auf festen Sitz zu prufen
  • Batterieaufstellung bzw. -unterbringung
  • Be- und Entlüftung

4. Prüfungen

Prüfungen müssen gemäß DIN EN 60896-21 durchgeführt werden.

Kapazitätstest

Um sicherzustellen, dass die Batterie vor einem Kapazitätstest (z.B. Abnahmetest in der Anlage) voll geladen ist, konnen folgende IU-Ladeverfahren angewendet werden:

Möglichkeit 1: Ladespannung gem. Punkt 2.3, ≥ 72 h.

Möglichkeit 2: 2,40 V/Z, ≥ 16 h (max. 48 h), gefolgrt von Laden gem. Punkt 2.3, ≥ 8 h.

Der verfügbare Ladestrom solte 10 bis 35 A/ 100 Ah C_10 betragen.

5. Störungen

Werden Störungen an der Batterie oder der La- deeinrichtung festgestellt, ist unverzüglich der Kundendienst anzufordern. Messdaten gemäß Punkt 3. müssen dem Kundendienst zur Verfugung gestellt werden und vereinfachen die Fehlersuche und die Störungsbeseitigung. Ein Servicevertrag, z.B. mit EXIDE-Technologies, erleichtert dasrechtzeitige Erkennen von Fehlern.

6. Lagern und Außerbetriebnahme

Nachgeladen werden soll spätestens, wenn die Ruhespannung auf folgende Richtwerte abgesonnen ist: 2,115 V/Z bzw. 6,345 V (6V-Block), 12,69 V (12V-Block).

Werden Zellen/Blöcke für langere Zeit gelagert bzw. außer Betrieb genommen, so sind diese vollgeladen in einem trockenen frostfreien Raum, vor direkter Sonnenbestrahlung geschützt, unterzubringen. Um Schäden zu vermeiden, konnen folgende Ladebehandlungen gewählt werden:

  1. Die maximale Lagerzeit beträgt 17 Monate bei Temperaturen ≤ 20^ . Bei higheren Temperatures sind Ausgleichsladungen (z.B. nach 8,5 Monaten bei 30^ ) nach Punkt 2.6 erforderlich.

  2. Erhaltungsladen nach Punkt 2.3.

7. Transport

Damit kein Elektrolyt austreten kann, mussen die Zellen/Blockbatterien aufrecht transportiert werden. Um Kurzschlüsse zu vermeiden, mussen die Pole vollständig isoliert sein.

Zellen/Blockbatterien, die in keiner Weise Schaden aufweisen, werden nach der Gefahrgutver

ordnung StraBe (ADR) bzw. Gefahrgutverordnung Eisenbahn (RID) nicht als Gefahrgut bereitsdert. Sie müssen gegen Kurzschluss, Rutschen, Umfallen oder Beschädigung geschichert sein. Paletten durren nicht gestapelt werden. An den

Versandstücken dürfen sich von außen keine gefährlichen Spuren von Säure befinden. Zellen/ Blockbatterien, deren Gefäße undicht bzw. beschädigt sind, müssen als Gefahrgut der Klasse 8, UN-Nr. 2794, verpackt und befördt werden.

Um das Risiko irgendines Ereignisses wie Feuer etc. zu verhindern, müssen für Lufttransport Batterien, die Teil irgendines Gerätes sind, an ihren Polen abgeklemmt und diese gegen Kurzschluss geschützt werden.

8. Technische Daten:

Kapazitäten bei verschiedenen Entladezeiten bis zur zulässigen Entladeschluxsspannung. Alle technischen Daten beziehen sich auf 20^ .

8.1 Sonnenschein SOLAR

Entladezeit 1 h 5 h 10 h 20h 100 h
Kapazität C1 [Ah] C5 [Ah] C10 [Ah] C20 [Ah] C100 [Ah]
S 12 / 6,6 S 2,90 4,60 5,105,70 6,60
S 12 / 17 G5 9,30 12,6 14,315,0 17,0
S 12 / 27 G5 15,0 22,1 23,524,0 27,0
S 12 / 32 G6 16,9 24,4 27,028,0 32,0
S 12 / 41 A 21,0 30,6 34,038,0 41,0
S 12 / 60 A 30,0 42,5 47,550,0 60,0
S 12 / 85 A 55,0 68,5 74,076,0 85,0
S 12 / 90 A 50,5 72,0 78,084,0 90,0
S 12 / 130 A66,0 93,5104 110130
S 12 / 230 A120170 190 200230
\( U_S(Zelle) \)1,7 V/Z1,7 V/Z1,7 V/Z1,75 V/Z1,80 V/Z

8.2 Sonnenschein SOLAR BLOCK

Entladezeit1 h 5 h 10 h20 h 100 h
Kapazität C1 [Ah] CS [Ah] C10 [Ah] C20 [Ah] C100 [Ah]
SB 12 / 6034,045,052,056,060,0
SB 12 / 7548,060,066,070,075,0
SB 12 / 10057,084,089,090,0100
SB 12 / 13078,0101105116130
SB 12 / 185103150155165185
SB 06 / 200104153162180200
SB 06 / 330150235260280330
Us(Zelle)1,7 V/Z1,7 V/Z1,7 V/Z1,75 V/Z1,80 V/Z

8.3 Sonnenschein A600 SOLAR

Entladezeit1 h3 h5 h10 h100 h120 h
KapazitätC1 [Ah]C3 [Ah]C5 [Ah]C10 [Ah]C100 [Ah]C120 [Ah]
A 602 / 295 Solar124167193217285294
A 602 / 370 Solar155209241272357367
A 602 / 440 Solar186251289326428440
A 602 / 520 Solar229307342379505519
A 602 / 625 Solar275369410455606623
A 602 / 750 Solar321431479531707727
A 602 / 850 Solar368520614681822845
A 602 / 1130 Solar49169481890810961126
A 602 / 1415 Solar6148671023113513701408
A 602 / 1695 Solar73710411228136216441689
A 602 / 1960 C Solar86712221371159319571994
A 602 / 2600 Solar104715481782202425472613
A 602 / 3270 Solar130919352227253031843266
A 602 / 3920 Solar157123222673303638213919
Us (Zelle)1,67 V/Z1,75 V/Z1,77 V/Z1,80 V/Z1,85 V/Z1,85 V/Z

8.4 Sonnenschein PowerCycle

Entladezeit \( {\mathrm{t}}_{\mathrm{n}} \)10 min30 min1h3h5h10hLängeBreiteHöheGewicht
Kapazität \( {\mathrm{C}}_{\mathrm{n}}\left\lbrack \mathrm{{Ah}}\right\rbrack \)\( {\mathrm{C}}^{1}/6 \)\( {\mathrm{C}}^{1}/2 \)C1C3C5C10max. [mm]max. [mm]max. [mm]ca. [kg]
PC12/180 FT57,195,511314315516556912832158,4
\( {\mathrm{U}}_{\mathrm{S}}\left\lbrack \mathrm{V}\right\rbrack \left( {{12}\mathrm{\;V}\text{Block}}\right) \)1,6 V/Z1,6 V/Z1,65 V/Z1,7 V/Z1,7 V/Z1,8 V/Z

ACCU-24 Batterien & Systeme GmbH

Untergasse 5

63688 Gedern

Tel.: +49 (0) 06045 952520

Fax: +49 (0) 06045 952966

www.ACCU-24.de info@accu-24.de

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Produktinformationen

Marke : GNB

Modell : dryfit S1227 G5

Kategorie : Batterie