Vega Pro BC165 HCB165400S - Heizung HARVIA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Vega Pro BC165 HCB165400S HARVIA
Die BC-Saunaöfen sind zur Beheizung von grosse Saunen auf Aufgußtemperatur bestimmt. Die Ver- wendung zu anderen Zwecken ist verboten. Die Garantiezeit für in Familiensaunen verwendete Saunaöfen und Steuergeräte beträgt zwei (2) Jahre. Die Garantiezeit für Saunaöfen und Steuergeräte, die in Gemeinschaftsaunen in Privatgebäuden verwendet werden, beträgt ein (1) Jahr. Die Garantiezeit für in öffentlichen Saunen verwendete Saunaöfen und Steuergeräte beträgt drei (3) Monate. Lesen Sie vor Inbetriebnahme die Anleitung für den Benutzer sorgfältig durch. ACHTUNG! Diese Montage- und Gebrauchsanleitung richtet sich an den Besitzer der Sauna oder an die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person, sowie an den für die Montage des Saunaofens zuständi gen Elektro monteur. Wenn der Saunaofen montiert ist, wird diese Mon- tage- und Gebrauchsanleitung an den Besitzer der Sauna oder die für die Pflege der Sauna verantwort- liche Person übergeben. Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer guten Saunaofen- wahl! Purpose of the electric heater: The BC heaters are designed for the heating of large saunas to bathing tempera ture. It is forbidden to use the heater for any other purposes. The guarantee period for heaters and control equipment used in saunas by families is two (2) years. The guarantee period for heaters and control equipment used in saunas by building residents is one (1) year. The guarantee period for heaters and control equipment used in commercial saunas is three (3) months. Please read the user’s instructions carefully before using the heater. NOTE! These instructions for installation and use are intended for the owner or the person in charge of the sauna, as well as for the electrician in charge of the electrical installation of the heater. After completing the installation, the person in charge of the installation should give these instructions to the owner of the sauna or to the person in charge of its operation. Congratulations on your choice! CONTENTS
1.4.2. Temperatur und Feuchtigkeit in der
2.1. Isolation der Saunakabine und Wandmaterialien ..22
2.1.1. Verfärbung der Saunawände ....................22
Figure 1. Piling of the sauna stones Abbildung 1. Aufschichtung der Saunaofensteine
1. BEDIENUNGSANLEITUNG
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine Die passenden Steine für einen Elektrosaunaofen haben einen Durchmesser von 4–8 cm. Als Sauna- ofensteine sollten speziell für Saunaöfen gedachte, bekannte, massive Bruchsteine verwendet werden. Die Verwendung leichter, poröser und gleichgroßer keramischer Steine ist verboten, da durch sie die Widerstände überhitzt und beschädigt werden kön- nen. Als Saunaofensteine dürfen auch keine weichen Topfsteine verwendet werden. Die Steine sollten vor dem Aufschichten von Stein- staub befreit werden. Die Steine werden auf den Rost in den Saunaofen in die Zwischenräume der Heizelemente so gesetzt, daß die Steine einander tragen. Das Gewicht der Steine darf nicht von den Heizelementen getragen werden. Die Steine dürfen nicht zu dicht gesetzt werden, damit die Luftzirkulation nicht behindert wird. Siehe Abb. 1. Auch dürfen die Steine nicht eng zwischen den Heizelementen verkeilt werden, die Steine soll- ten locker gesetzt werden. Sehr kleine Steine sollen nicht in den Saunaofen gelegt werden. Die Steine sollen die Heizelemente vollständig bedecken, sie dürfen aber nicht hoch über den Sau- naofen herausragen. Während des Gebrauchs werden die Steine sprö- de. Aus diesem Grund sollten die Steine mindes- tens einmal jährlich neu auf geschichtet werden, bei starkem Gebrauch öfter. Bei dieser Gelegen heit entfernen Sie bitte auch Staub und Gesteinssplitter aus dem unteren Teil des Saunaofens und erneuern beschädigte Steine. Die Garantie kommt nicht für Schäden auf, die durch Verwendung anderer als vom Werk empfoh- lener Sau naofensteine entstehen. Die Garantie kommt auch nicht für Schäden des Saunaofens auf, die durch Verstop fung der Luftzirku- lation durch bei Gebrauch sprö de gewordene Steine oder zu kleine Steine entstehen. In der Steinkammer oder in der Nähe des Sauna- ofens dürfen sich keine Gegenstände oder Geräte befinden, die die Menge oder die Richtung des durch den Saunaofen führenden Luftstroms ändern, und somit eine Überhitzung der Widerstände sowie Brandgefahr der Wandflächen verursachen! 1.2. Erhitzen der Saunakabine Bevor Sie den Ofen anschalten, bitte überprüfen, dass keine Gegenstände auf dem Ofen oder in derEN DE
- Griffin See the instructions for use of the selected control unit model. 1.4. Throwing Water on Heated Stones The air in the sauna room becomes dry when warmed up. Therefore, it is necessary to throw water on the heated stones to reach a suitable level of humidity in the sauna. The humidity of the air in the sauna room is con- trolled by the amount of water thrown on the stones. A correct level of humidity makes the bather’s skin sweat and makes breathing easy. By throwing water on the stones with a small ladle, the bather should feel the effect of air humidity on his skin. Both too unmittelbarer Nähe des Ofens liegen. Siehe Kapitel 1.6. “Warnungen”. Beim ersten Erwärmen sondern sich von Sauna ofen und Steinen Gerüche ab. Um diese zu entfernen, muß die Saunakabine gründlich gelüftet werden. Die Funktion des Saunaofens ist es, die Sauna- kabine und die Ofensteine auf die Aufguß temperatur zu bringen. Wenn die Leistung des Saunaofens an die Größe der Saunakabine angepaßt ist, erwärmt sich eine gut wärmeisolierte Sauna auf Aufguß- tempe ratur in etwa einer Stunde. Siehe Kapitel 2.1. ”Isolation der Saunakabine und Wandmaterialien”. Die passende Temperatur in der Saunakabine beträgt etwa +65 °C bis +80 °C. Die Saunaofensteine erwärmen sich auch Aufguß- temperatur gewöhnlich in derselben Zeit wie die Sau- na kabine. Ein zu leistungsstarker Saunaofen erwärmt die Saunaluft schnell, aber die Steine bleiben unterer- hitzt und lassen so das Aufguß wasser durchfließen. Wenn andererseits die Sauna ofen leistung in Bezug auf die Größe der Saunakabine gering ist, erwärmt sich die Saunakabine langsam und der Saunabader wird versuchen, die Sauna temperatur durch einen Aufguß (durch Gießen von Wasser auf den Sauna- ofen) zu erhöhen. Das Auf guß wasser kühlt aber nur die Saunaofensteine schnell ab und nach einer Weile reicht die Tempe ratur in der Sauna nicht mehr für einen Aufguß aus. Damit Sie beim Saunen die Aufgüsse genießen können, sollten Sie die Leistung des Saunaofens in Bezug auf die Saunakabine anhand der Broschüren- informationen sorgfältig auswählen. Siehe Kapitel 2.3. ”Leistung des Saunaofens”. 1.3. Steuergerät des Saunaofens Die BC-Saunaofenmodelle benötigen ein separa- tes Steuergerät, mit dessen Hilfe der Saunaofen bedient wird. Das Steuergerät muß außerhalb der Saunakabine an einem trockenen Ort in etwa 170 cm Höhe angebracht werden. Am Steuergerät muß ein Fühler angeschlossen werden, der die Tempe- ratur in der Saunakabine fühlt und mit dessen Hilfe das Steuergerät die eingestellte Tempe ratur in der Saunakabine aufrechterhält. Der Temperatur fühler und der Überhitzungsschutz be finden sich in einem Fühlergehäuse über dem Sauna ofen. Das Fühlerge- häuse muß gemäß der Anleitung des entsprechenden Steuergerätemodells angebracht werden. Die BC-Saunaofenmodelle können mit folgenden Steuergeräten bedient werden:
- Griffin Beachten Sie die mitgelieferte Bedienungsanleitung der Steuerung. 1.4. Aufguss Die Saunaluft trocknet bei Erwärmung aus, daher soll- te zur Erlangung einer angenehmen Luft feuchtigkeit auf die heißen Steine des Saunaofens Wasser ge- gossen werden. Mit der Wassermenge wird die für angenehm emp-fundene Aufgußfeuchtigkeit reguliert. Wenn die Luftfeuchtigkeit passend ist, schwitzt die Haut des Badenden und das Atmen in der Sauna fällt leicht. Es empfiehlt sich, zunächst nur kleine Mengen Wasser auf die Steine zu gießen, damit die WirkungEN DE
- According to established sauna conventions, you must not disturb other bathers by speaking der Feuchtigkeit auf die Haut erprobt werden kann. Zu hohe Temperaturen und Feuchtigkeitsprozente fühlen sich unangenehm an. Ein langer Aufenthalt in einer heißen Sauna führt zum Ansteigen der Körpertemperatur, was gefährlich sein kann. Die Kapazität der Saunakelle sollte höchstens 0,2 l betragen. Auf die Steine sollten keine größeren Wassermengen auf einmal gegossen werden, da beim Verdampfen sonst kochend heißes Wasser auf die Badenden spritzen könnte. Achten Sie auch darauf, daß Sie kein Wasser auf die Steine gießen, wenn sich jemand in deren Nähe befindet. Der heiße Dampf könnte Brandwunden verursachen.
Als Aufgußwasser sollte nur Wasser verwendet werden, das die Qualitätsvorschriften für Haushalts- wasser erfüllt. Wichtige Faktoren für die Wasser- qualität sind:
- Humusgehalt (Farbe, Geschmack, Ablagerun- gen); Empfehlung unter 12 mg/l.
- Eisengehalt (Farbe, Geruch, Geschmack, Abla- gerungen); Empfehlung unter 0,2 mg/l.
- Härtegrad; die wichtigsten Stoffe sind Mangan (Mn) und Kalzium (Ca) oder Kalk; Empfehlung für Mangan unter 0,05 mg/l und für Kalzium unter 100 mg/l. Bei Verwendung kalkhaltigen Wassers verbleibt auf den Steinen und Metalloberflächen des Sauna ofens eine helle, cremeartige Schicht. Die Verkalkung der Steine schwächt die Aufgußeigen schaften ab. Bei Verwendung eisenhaltigen Wassers verbleibt auf der Ofenoberfläche und den Widerständen eine rostige Schicht, die Korrosion verursacht. Die Verwendung von humus- und chlorhaltigem Wasser sowie von Meerwasser ist verboten. Im Aufgußwasser dürfen nur für diesen Zweck aus- gewiesene Duftstoffe verwendet werden. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Packung.
1.4.2. Temperatur und Feuchtigkeit in der Sauna-
kabine Zur Messung der Temperatur und Feuchtigkeit gibt es Meßgeräte, die für den Gebrauch in einer Sauna geeignet sind. Es ist allerdings unmöglich, allgemein- gültig und genau die zum Saunen geeigneten Tem- peraturen oder Feuchtigkeits prozente zu nennen, da jeder Mensch die Wirkung des Aufgusses in der Sauna anders empfindet. Das eigene Empfinden ist das beste Thermometer des Badenden! Eine sachgemäße Ventilation in der Sauna ist wichtig, denn die Saunaluft muß sauerstoffreich und leicht zu atmen sein. Siehe Kapitel 2.4. ”Ventilation in der Saunakabine”. Menschen empfinden das Saunen als gesund und erfrischend. Das Saunen säubert, erwärmt, entspannt, beruhigt, lindert psychische Bedrücktheit und bietet als ruhiger Ort die Möglichkeit zum Nachdenken. 1.5. Anleitungen zum Saunen
- Waschen Sie sich vor dem Saunen. Eine Du- sche dürfte genügen.
- Bleiben Sie dann in der Sauna, solange Sie es als angenehm empfinden.
- Zu guten Saunamanieren gehört, daß Sie Rück- sicht auf die anderen Badenden nehmen, indemEN DE
- the fuses to the heater are in good condition. Sie diese nicht mit unnötig lärmigem Benehmen stören.
- Verjagen Sie die anderen auch nicht mit zu vielen Aufgüssen.
- Vergessen Sie jeglichen Streß, und entspannen Sie sich.
- Lassen Sie Ihre erhitzte Haut zwischendurch abkühlen.
- Falls Sie gesund sind, und die Möglichkeit dazu besteht, gehen Sie auch schwimmen.
- Waschen Sie sich nach dem Saunen. Nehmen
- Sie zur Rückgewinnung der verlorenen Flüssig- keit ein erfrischendes Getränk zu sich.
- Ruhen Sie sich aus, bis Sie sich ausgeglichen fühlen und ziehen Sie sich an. 1.6. Warnungen
- Meer- und feuchtes Klima können die
- Metalloberflächen des Saunaofens rosten las- sen.
- Benutzen Sie die Sauna wegen der Brandge- fahr nicht zum Kleider- oder Wäschetrocknen, außerdem können die Elektrogeräte durch die hohe Feuchtigkeit beschädigt werden.
- Achtung vor dem heißen Saunaofen. Die Steine sowie das Gehäuse werden sehr heiß und kön- nen die Haut verbrennen.
- Auf die Steine darf nicht zuviel Wasser auf ein- mal gegossen werden, da das auf den heißen Steinen verdampfende Wasser die Haut ver- brennen kann.
- Kinder, Gehbehinderte, Kranke und Schwache dürfen in der Sauna nicht alleingelassen wer- den.
- Gesundheitliche Einschränkungen bezogen auf das Saunen müssen mit dem Arzt besprochen werden.
- Eltern dürfen ihre Kinder nicht in die Nähe des Saunaofens lassen.
- Über das Saunen von Kleinkindern sollten Sie sich in der Mütterberatungsstelle beraten las- sen. - Alter? - Saunatemperatur? - Saunadauer?
- Bewegen Sie sich in der Sauna mit besonderer Vor sicht, da die Bänke und der Fußboden glatt sein können.
- Gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter dem Einfluß von Narkotika (Alkohol, Medika- menten, Drogen usw.) stehen.
1.6.1. Symbol Beschreibung.
Benutzerhandbuch lesen. Nicht bedecken. 1.7. Störungen Falls sich der Saunaofen nicht erwärmt, überprüfen Sie folgende Punkte:
- Der Strom vom Steuergerät ist am Saunaofen angeschlossen.
- Das Thermostat ist auf eine höhere als in der Sauna herrschende Temperatur eingestellt.
- Die Sicherungen des Saunaofens sind heil.EN DE
- Die Dicke der sorgfältig gelegten Isolierwolle beträgt auch im Hausinneren 100 mm (min. 50 mm).
- Als Feuchtigkeitssperre wird z.B. Aluminiumpa- pier verwendet, dessen Ränder sorgfältig dicht gefaltet werden und das so angebracht wird, daß die glänzende Seite zum Inneren der Sauna zeigt.
- Zwischen Feuchtigkeitssperre und Paneelen be- findet sich (empfehlenswert) ein 10 mm großer Entlüftungsspalt.
- Als Innenbeschichtung werden leichtgewichtige Paneelbretter verwendet, die eine Dicke von etwa 12–16 mm haben.
- Über der Wandverkleidung an der Grenze zu den Deckenpaneelbrettern wird ein Entlüftungs- spalt von einigen mm gelassen. Um eine angemessene Saunaofenleistung zu errei- chen, kann es erforderlich werden, die Sauna decke weiter nach unten abzusenken (norm. 2100–2300 mm, min. Saunahöhe 1900 mm), so daß der Raum- inhalt der Sauna kleiner wird und eventuell eine geringere Saunaofenleistung gewählt werden kann. Die Absenkung der Decke wird durchgeführt, indem man das Gebälk auf passender Höhe anbringt. Die Balkenzwischenräume werden isoliert (Isolation min- destens 100 mm) und wird wie oben beschrieben von innen verkleidet. Da Wärme nach oben steigt, wird als Abstand zwi- schen Saunabank und Decke höchstens 1100–1200 mm empfohlen. ACHTUNG! Zusammen mit einem Brandschutz- beamten muß festgestellt werden, welche Teile der Brandmauer isoliert werden dürfen. Sich in Benutzung befindliche Abzüge dürfen nicht isoliert werden! ACHTUNG! Der Schutz von Wänden oder der Decke mit leichten Abdeckungen, z.B. Mineralplatten, die direkt an den Wand- oder Deckenflächen befestigt werden, kann einen gefährlichen Temperaturanstieg in den Wand- und Deckenmaterialien verursachen.
2.1.1. Verfärbung der Saunawände
Die Holzmaterialien in der Sauna, wie z.B. die Holz- verkleidungen, verfärben sich mit der Zeit dunkel. Dieser Prozess wird durch das Sonnenlicht und die Hitze des Saunaofens beschleunigt. Wurden die Wandverkleidungen mit einem speziellen Schutzmit- tel behandelt, kann die Verfärbung der Wand über dem Ofen je nach verwendetem Schutzmittel relativ schnell beobachtet werden. Diese Verfärbungen ent- stehen dadurch, dass die Schutzmittel eine geringere Hitzebeständigkeit aufweisen als unbehandeltes Holz. Dies hat sich in Praxistests herausgestellt. Die Mikromineralstoffe, die sich von den Steinen auf dem Ofen ablösen, können die Wandoberfläche inEN DE
. The heater output is then selected according to the values given in the table. Because log walls are heated slowly, the cubic volume of a log sauna should be multiplied by 1.5, and the heater output should then be selected on the basis of this information. 2.4. Ventilation of the Sauna Room Sufficient ventilation is extremely important for the sauna. The air in the sauna room should be changed six times per hour. The air supply pipe should be located at a minimum height of 500 mm above the heater. The pipe diameter should be about 50–100 mm. The exhaust air of the sauna room should be taken from as far from the heater as possible, but near the floor level. The crosscut area of the exhaust air vent should be twice that of the supply air pipe. Exhaust air should be led directly into the air chim- ney, or, by using an exhaust pipe starting near the floor level, into a vent in the upper part of the sauna. Exhaust air can also be led out through an exhaust air vent in the washing room through a 100–150 mm opening under the sauna door. For the above-mentioned system, mechanical ventilation is necessary. der Nähe des Ofens dunkel verfärben. Wenn Sie bei der Installation des Saunaofens die vom Hersteller empfohlenen Richtlinien einhalten, erhitzt sich der Saunaofen nur so weit, dass keine Gefahr für die brennbaren Materialien der Saunaka- bine besteht. Die zulässige Höchsttemperatur für die Wand- und Deckenoberflächen der Saunakabine beträgt +140 Grad Celsius. Saunaöfen, die über ein CE-Symbol verfügen, erfüllen alle Bestimmungen für Saunaanlagen. Die entsprechenden Behörden kontrollieren, ob diese Bestimmungen eingehalten werden. 2.2. Fußboden der Saunakabine Aufgrund der großen Wärmeänderungen werden die Saunasteine spröde und brüchig. Steinsplitter und feine Gesteinsmaterialien werden mit dem Aufgußwasser auf den Saunafußboden gespült. Heiße Steinsplitter können Fußbodenbeläge unter dem Saunaofen und in dessen unmittelbarer Nähe beschädigen. Unreinheiten der Saunasteine und des Aufguß- wassers (z.B. Eisengehalt) können von hellen Fugen- materialien gekachelter Fußböden aufgesogen wer- den. Um die Entstehung ästhetischer Mängel (aus oben genannten Gründen) zu verhindern, sollten unter dem Saunaofen und in dessen unmittelbarer Nähe steinhaltige Fußbodenbeschichtungen und dunkle Fugenmaterialien verwendet werden. 2.3. Leistung des Saunaofens Wenn die Wände und die Decke getäfelt sind und die Wärmeisolation hinter den Paneels ausreic hend ist, um das Entweic hen der Wärme in die Wand- materialien zu verhindern, hängt die erforderliche Leistung des Ofens von der Größe des Innenraumes Ihrer Sauna ab (siehe Tabelle 1). Falls in der Sauna unisolierte Wandflächen wie Ziegel-, Glasziegel-, Glas-, Beton- oder Kachel flächen sichtbar sind, sollte für jeden Quadratmeter dieser Flächen 1,2 m
zum Rauminhalt addiert, und aufgrund dieser Summe die entsprechende Ofenleis tung aus der Tabelle bestimmt werden. Saunas mit Blockbohlenwänden erwärmen sich langsam, so daß man bei der Bestimmung der Ofenleis tung den Rauminhalt dieser Saunas mit 1,5 multiplizieren sollte. 2.4. Ventilation in der Saunakabine Besonders wichtig für das Saunen ist eine gute Ventilation. Die Luft in der Saunakabine sollte in der Stunde sechsmal wechseln. Das Frischluftrohr sollte über dem Saunaofen in mindestens 500 mm Höhe angebracht werden. Der Durchmesser des Rohres sollte ca. 50–100 mm betragen. Die Abluft der Saunakabine sollte möglichst weit entfernt vom Saunaofen aber so nahe wie möglich am Fußboden abgeführt werden. Die Querschnitts- fläche des Abzugsrohres sollte zweimal größer als die des Frischluftrohres sein. Die Abluft sollte direkt in einen Abzug oder durch ein knapp über dem Saunaboden beginnendes Ab- zugsrohr zu einem Ventil im oberen Teil der Sauna geleitet werden. Die Abluft kann auch unter der Tür hindurch nach außen geleitet werden, wenn sich unter der Tür, die zum Waschraum mit Abluftventil führt, ein etwa 100–150 mm breiter Spalt befindet.EN DE
If the heater is mounted in a ready-made sauna, the instructions of the sauna manufacturer should be followed when arranging ventilation. The series of pictures shows examples of ventila- tion systems for a sauna room. See fig. 2. Die oben erwähnte Ventilation funktioniert, wenn sie maschinell verwirklicht wird. Falls der Saunaofen in eine Fertigsauna eingebaut wird, müssen die Ventilationsanweisungen des Sau- naherstellers befolgt werden. In der Abbildungsserie sind Beispiele für Ventilati- onsstrukturen dargestellt. Siehe Abb. 2. 2.5. Hygienic Conditions of the Sauna Room Good hygienic standards of the sauna room will make bathing a pleasant experience. The use of sauna seat towels is recommended to prevent sweat from flowing onto the platforms. The towels should be washed after each use. Separate towels should be provided for guests. It is advisable to vacuum or sweep the floor of the sauna room in connection with cleaning. In addition, the floor may be wiped with a damp cloth. The sauna room should be thoroughly washed at least every six months. Brush the walls, platforms and floor by using a scrubbing-brush and sauna cleanser. Wipe dust and dirt from the heater with a damp cloth. 2.5. Hygiene in der Saunakabine Damit das Saunen angenehm ist, muß für die Hygiene in der Saunakabine gesorgt werden. Wir empfehlen in der Sauna auf Saunatüchern zu sitzen, damit der Schweiß nicht auf die Bänke läuft. Nach Gebrauch sollten die Saunatücher gewaschen werden. Für Gäste sollten Sie eigene Saunatücher bereithalten. In Verbindung mit der Reinigung der Sauna sollte der Fußboden der Saunakabine gesaugt / gefegt und mit einem feuchten Lappen gewischt werden. Mindestens jedes halbe Jahr sollte die Sauna gründlich geputzt werden. Die Wände, Bänke und der Fußboden der Saunakabine sollten mit einer Bürste und mit Saunareinigungsmittel abgewaschen werden. Vom Saunaofen werden Staub und Schmutz mit einem feuchten Tuch abgewischt. Figure 2. Ventilation of the sauna room Abbildung 2. Ventilation in der Saunakabine
1. Empfohlener Platz für Zuluft.
3. Mögliches Trocknungsventil, das während der Erwärmung und
des Saunens geschlossen ist. Die Sauna kann auch getrocknet werden, indem die Tür nach dem Saunen offengelassen wird.
4. Falls nur im Waschraum eine Abluftöffnung vorhanden ist, sollte
der Schwellenspalt der Saunatür mindestens 100 mm breit sein. Eine maschinelle Luftabfuhr ist dann unerläßlich.
- The heater should be installed so that the warning texts on the cover of the junction box can also be read without difficulty after the installation.
- BC heaters are not approved to be installed in a recess in the wall or floor. 3.1. Vor der Montage Bevor Sie den Saunaofen installieren, lesen Sie die Montageanleitung und überprüfen Sie folgende Dinge:
- Ist der zu montierende Saunaofen in Leistung und Typ passend für die Saunakabine? Die Rauminhaltswerte in Tabelle 1 dürfen weder übernoch unterschritten werden.
- Sind genug Saunaofensteine von guter Qualität vorhanden?
- Ist die Netzspannung für den Saunaofen geeig- net?
- Der Montageort des Ofens erfüllt die in Abb. 3 und Tabelle 1 angegebenen Sicherheitsmindestabstän de. Diese Abstände müssen unbedingt eingehalten wer- den, da ein Abweichen Brandgefahr verursacht.
- In einer Sauna darf nur ein Saunaofen installiert werden.
- Der Saunaofen muß so installiert werden, daß die Warnanweisungen nach der Montage auf dem Deckel des Schaltergehäuses leicht lesbar sind.
- Die BC-Saunaöfen sind nicht zur Installation in Wand- oder Bodenvertiefungen zugelassen. Table 1. Installation details Tabell 1. Montageinformationen Heater/Ofen Model and dimensions/ Modell und Maße Output Leistung Saunaroom Saunakabine Minimum distances Min. Abstand des Ofen Cables Kabel Fuse Sicherung Cubic vol. Rauminhalt Height Höhe
floor zum Boden To control unit zum SteuergerätTo sensorzum FühlerConnecting cable to heaterAnschlußkabelzum Ofen Width/Breite 435 mm Depth/Tiefe 470 mm Height/Höhe 640 mm Weight/ Gewicht 18 kg Stones/ Steine 40–50 kg
See fig. 4. The measurements apply to the connection cable only!Siehe Abb. 4. Die Messungen beziehen sich ausschließlich auf das Anschlusskabel! min
3.2. Fixing the Heater to the Floor The heater is fixed to the floor at its two legs, at the legs’ fixing points. Before fixing the heater, the minimum safety distances to inflammable materials should be taken into consideration. See table 1 and figure 3. 3.3. Safety Railing If a safety railing is built around the heater, the mini- mum distances given in table 1 must be observed. 3.2. Montage des Saunaofens am Boden Der Saunaofen wird mit zwei Füßen am Boden mon- tiert, an den Befestigungsstellen der Füße. Vor der Montage des Saunaofens müssen die Min- destsicherheitsabstände zu brennbaren Materialien beachtet werden. Siehe Tabelle 1 sowie Abbildung 3. 3.3. Schutzgeländer Falls um den Saunaofen ein Schutzgeländer ge- baut wird, muß dies unter Berücksichtigung der in Tabell 1 angegebenen Mindestsicherheitsabstände geschehen. 3.4. Installation of Control Unit and Sensor Detailed instructions for the installation of both the unit and the sensor are delivered with the control unit. 3.4. Installation des Steuergeräts und des Fühlers Genaue Informationen zur Installation des Steuerge- Figure 3. The heater’s safety distances Abbildung 3. Sicherheitsabstände des Saunaofens Model Modell A min.
räts und des Fühlers werden mit dem Steuergerät geliefert. 3.5. Elektroanschlüsse Der Anschluß des Saunaofens ans Stromnetz darf nur von einem zugelassenen Elektromonteur unter Beach- tung der gültigen Vorschriften ausgeführt werden. Der Saunaofen wird halbfest an die Klemmdose an der Saunawand befestigt. Als Anschlußkabel wird ein Gummikabel vom Typ H07RN-F oder ein entsprechendes Kabel verwendet. ACHTUNG! PVC-isolierte Kabel dürfen wegen ihrer schlechten Hitzebestän digkeit nicht als Anschluß kabel des Saunaofens verwendet werden. Die Klemm dose muß spritzwasserfest sein und darf höchstens 50 cm über dem Fußboden angebracht werden. Siehe Abb. 4. Falls der Anschluß oder die Montagekabel in die Sauna oder die Saunawände in einer Höhe über 100 cm über dem Boden münden, müssen sie belastet min des tens eine Temperatur von 170 °C aushalten (z.B. SSJ). Elektrogeräte, die höher als 100 cm vom Sauna boden angebracht werden, müssen für den Gebrauch bei 125 °C Umgebungstemperatur zuge- lassen sein (Vermerk T125). Die Schaltbilder befinden sich in der Installations- anleitung des Steuergeräts. Genauere Anweisungen zu abweichenden Mon- 3.5. Electrical Connections The heater may only be connected to the electrical network in accordance with the current regulations by an authorised, professional electrician. The heater is semi-stationarily connected to the junction box on the sauna wall. The connection cable must be of rubber cable type H07RN-F or its equivalent. NOTE! Due to thermal embrittlement, the use of PVC-insulated wire as the connection cable of the heater is forbidden. The junction box must be splash- proof, and its maximum height from the floor must not exceed 50 cm. See figure 4. If the connection and installation cables are higher than 100 cm from the floor in the sauna or inside the sauna room walls, they must be able to endure a minimum temperature of 170 °C when loaded (for example, SSJ). Electrical equipment installed higher than 100 cm from the sauna floor must be approved for use in a temperature of 125 °C (marking T125). The wiring diagrams are included in the control unit’s installation instruction. Further instructions concerning exceptional in- stallations can be obtained from local electrical authorities. Figure 6. The heater’s electrical connections in two groups Abbildung 6. Elektroanschlüsse des Saunaofens in zwei Gruppen Figure 5. The heater’s electrical connections Abbildung 5. Elektroanschlüsse des Saunaofens 3.6. Electric Heater Insulation Resistance When performing the final inspection of the electri- cal installations, a “leakage” may be detected when measuring the heater’s insulation resistance. The reason for this is that the insulating material of the heating resistors has absorbed moisture from the air (storage/transport). After operating the heater for a few times, the moisture will be removed from the resistors. Do not connect the power feed for the heater through the RCD (residual current device)! tagen erhalten sie von den für Elektroinstalla tionen verantwortlichen lokalen Behörden. 3.6. Isolationswiderstand des Elektrosauna- ofens Bei der Endkontrolle der Elektroinstallationen kann bei der Messung des Isolationswiderstandes ein “Leck” auftreten, was darauf zurückzuführen ist, daß Feuchtigkeit aus der Luft in das Isolations material der Heizwiderstände eingetreten ist (bei Lagerung und Transport). Die Feuchtigkeit entweicht aus den Widerständen nach zwei Erwärmungen. Schalten Sie den Netzstrom des Elektro sauna ofens nicht über den Fehlerstromschalter ein!FR ES
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