Vitus - Kamin Wamsler - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kamin (Holzofen) |
| Marke | Wamsler |
| Modell | Vitus |
| Nennleistung | 7 kW |
| Wirkungsgrad | 81 % |
| Zulässiger Brennstoff | Holzscheite (max. Länge 25 cm, Feuchtigkeit < 20 %) |
| Abmessungen (H x B x T) | 1204 x 570 x 524 mm |
| Material | Stahl und Speckstein (Keramik-Version) |
| Erforderlicher Mindestzug | 12 Pa |
| Mittlere Abgastemperatur | 275 °C |
| CO-Emissionen (bei 13 % O₂) | ≤ 1250 mg/Nm³ |
| Staubemissionen (bei 13 % O₂) | ≤ 40 mg/Nm³ |
| Konformitätsnorm | EN 13240 |
| Sicherheitsabstände (brennbare Materialien) | Vorne: 80 cm, Seiten: 20 cm, hinten: 30 cm |
| Bodenschutz | Unbrennbare Platte unter dem Gerät und 50 cm davor |
| Einstellungen | Einstellbare Primärluft (Positionen I, II, III) |
| Wartung | Schornsteinreinigung 2x/Jahr, Glasreinigung mit Spezialreiniger, Aschekasten entleeren |
| Garantie (Vermiculitplatten) | 6 Monate |
| Ersatzteile | Nur Original-Ersatzteile von WAMSLER |
Häufig gestellte Fragen - Vitus Wamsler
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BEDIENUNGSANLEITUNG Vitus Wamsler
Bedienungs- und Aufstellanleitung
Sehr verehrter Kunde,
wir beglückwünschen Sie zum Erwerb unseres Kaminofens.
Sie haben die richtige Wahl getroffen.
Mit dem Kauf diesen Produktes haben Sie die Garantie für
- Hohe Qualität durch Verwendung bester und bewährter Materialien
- Funktionssicherheit durch ausgereifte Technik, die streng nach der europäischen Norm EN 13240 geprüft ist (Geräte sind für die Mehrfachbelegung geeignet)
- Lange Lebensdauer durch die robuste Bauweise
Damit Sierecht lange Freude an Ihrn neuen Kaminofen haben, sollen den Sie die folgende Bedienungsanleitung studieren. Hierin finden Sie alles Wissenswerte sowie eine zusätzliche Tipps.
ACHTUNG
Bei Ersatzteilbestellungen die am Typschild des Gerätes eingetragene Articlel-NO/Article No. und Fertigungs-NO/Serial No. angeben.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 2
Inhaltsverzeichnis 2
SICHERHEITSHINWEISE 3
1. Bedienung 5
1.1 Geräteaufbau 5
1.2 Inbetriebnahme 7
1.3 Außerbetriebnahme 9
1.4 Hinweise zum Heizen 9
1.5 Reinigung und Pflege 9
1.6 Störungsursachen, Behebung 13
2.Aufstellung 14
2.1 Vorschriften 14
2.2 Aufstellräume 14
2.3 Geräteabstände 14
2.4 Schornsteinanschluss 15
3. Technische Daten 17
3.1 Maßzeichnungen, Daten 17
3.2 MaBe 18
4. Entsorgung 17
SICHERHEITSHINWEISE


- Die Geräte sind nach DIN EN 13240 geprüft (Typenschild).
- Bei der Aufstellung und dem abgasseitigen Anschluss sind die anwendbaren nationa- len und europäischen Normen, ortliche und baurechtliche Vorschriften/Normen (z.B. DIN 18896, DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2, DIN EN 15287 u.a.) sowie feuerpolizeiliche Bestimmungen (z.B. FeuVo) zu beachten. Lassen Sie das Gerät nur von einem qualifizierten Fachmann aufstellen und anschlieben. Zur korrekten Funktion Ihres Gerätes muss der Schornstein, an den sie das Gerät anschlieben都会, in einwandfreiem Zustand und mind. bis 400^ belastbar sein.
- Vor Erstinbetriebnahme und vor dem Schornsteinanschluss, die Bedienungsanleitung gründlich durchlesen und den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister / Bezirksbeaufträge informieren.
- Zur einwandfrei Funktion des Gerätes muss der Schornsteinzug mind. 12 - 15 Pa Unterdruck aufweisen und darf kurzzeitig 18 Pa betragen.
- Es wird empfohlen bei Aufstellung der Geräte saubere Baumwollhandschuhe zu trag, um Fingerabdrücke, die später schwierig zu entfernen sind, zu vermeiden.
- Im Interesse der Luftreinhaltung und der sicheren Funktion des Gerätes sollen die in der Bedienungsanleitung angegebenen max. Brennstoffaufgabemengen nicht über-schritten werden und die Turen der Geräte geschlossen sein, da sonst die Gefahr des Überheizens besteht, was zu Beschädigungen am Gerät führen kann. Beschädigungen solcher Art, unterliegen nicht der Garantiepflicht.
- Die Turen der Geräte müssen während des Betriebes immer geschlossen sein.
-
Die zugelassenen Brennstoffe sind:
-
Naturbelassenes Scheitholz (bis max. 25cm Länge)
-
Braunkohlebrikets (siehe zulässige Brennstoffe in der Bedienungsanleitung)
- Keine flüssigen Anzündhilfen verwenden. Zum anzünden sollenn spezielle Anzünder oder Holzwolle verwendet werden.
- Die Verbrennung von Abfallen, Feinhackschnitzeln, Rinden, Kohlegruß, Spanplattenresten, feuchtem und mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz, Pellets, Papier, Zeitun-gen, Pappe o.a. ist verboten!
- Beim ersten Anheizen konnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelastigungkommen. Unbedingt für gute Raumbelüftung sorgen (Fenster und Turen offen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so konnen diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
- Die Bedienelemente und die Einstelleinrichtungen sind entsprechend der Bedienungsanleitung einzustellen.itte benutzen Sie bei freiem Gerat die Hilfswerkzeuge oder einen Schutzhandschuhe zur Bedienung.
- Beim Öffnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung bzw oder bei nicht ausreichendem Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommt. Es ist unbedingt zu beachten, dass die Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und nach ein paar Sekunden ganz geöffnet werden darf. Außen dem soll vor dem Öffnen der Heiztür zum nachlegen von Brennstoff nur noch das Glutbett im Brennraum vorhanden sein, das heißt, es dürfen keine Flammen mehr sightbar sein.
- Verpuffungsgefahr!! Immer vor dem Öffnen der Brennraumtüre, zuvor die Luftzufuhr langsam auf maximum öffnen! Warten Sie nach dem Öffnen der Luftzufuhr ausreichend lange. Erst nachdem das Feuer bzw. die Glut auflodert, öffnen Sie die Heiztüre. Wenn Sie nach thisem Muster vorgehen, können Sie safer sein, nie eine
Verpuffung erleben zu müssen, Denn sollte wirklich unverbrannten Verbrennungsgas im Brennraum gewesen sein, hatten Sie these mit dieser Vorgehensweise verhindert. Also, nach jeder Brennstoffaufgabe den Primäreluftregler zuvor ganz öffnen und erst wieder nach entzünden der Brennstoffauflage nach Tabelle 1 einstellen.
- Im Warmhaltefach und auf / an dem Gerät dürfen keine brennbaren Gegenstände abgestellt oder angeleht werden. Sicherheitsabstände beachten!
- Vor der Aufstellung ist die ausreichende Tragfähigkeit der Aufstellfläche zu prufen. Bei unzureichender Tragfähigkeit ist eine Unterlegplatte zur Lastverteilung zu verwenden.
- Im Heizbetrieb konnen alle Oberflächen und besonderss die Sichtscheiben sowie die Griffe und Bedieneinrichtungen sehr heißt werden. Machen Sie während des Heizbetriebes anwesende Kinder, Personen und Tiere darauf aufmerksam. Verwenden Sie zur Bedienung den beigelegten Schutzhandschuh oder das Hilfswerkzeug. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen den Ofen ohne Aufsicht Erziehungsberechtigter nicht bedieren.
- Es ist darauf zu achten, dass der Aschekasten immer bis Anschlag eingeschoben ist und besonderss darauf zu achten, dass keine weißte Asche entsorgt wird (Brandgefahr).
- In der Übergangszeit kann es zu Störungen des Schornsteinzuges kommt, so dass die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Feuerstände ist dann mit einer geringen Brennstoffmenge, am besten mit Holzpane/-Wolle zu befüllen und unter Kontrolle in Betrieb zunehmen, um den Schornsteinzug zu stabilisieren. Der Rost sollte sauber sein.
- Nach mindestens jeder Heizperiode ist es angebracht, die Geräte durch einen Fachmann kontrollieren zu halten. Ebenfalls solle eine gründliche Reinigung der Abgaswege und der Abgasrohre erfolgen.
- Wenn Ausbesserungen oder Erneuerungen vorgenommen werden müssen, wenden Sie sichitterechtzeitig unter Angabe der genauen Art.NO und Fert.NO an ihren Fachhändler. Es sind nur Original Wamsler - Ersatzteile zu verwenden.
- Arbeiten, wie insbesondere Installation, Montage, Erstinbetriebnahme und Servicearbeiten sowie Reparaturen, * dürfen nur durch einen ausgebildeten Fachbetrieb (Heizuungs- oder Luftheizungsbau) durchgeführt werden. Bei unsachgemäßen Eingriffen erlösen Gewährleistung und Garantie.
- Da der Festbrennstoff-Ofen/Herd die zur Verbrennung benöttigte Luft dem Aufstellungsraum entnimmt, ist davon zu sorgen, dass über die Undichtheiten der Fenster oder Außentüren stets genugend Luft nachströmt. Man kann davon ausgegeben, dass dieser durch ein Raumvolumen von mind. 4m^3 je kW Nennwärmeleistung gewährleistet ist. Ist das Volumen geringer, kann über Luftungsöffnungen ein Verbrennungsluftverbund mit anderen Räumen hergestellt werden (min. 150cm^2 ).
- Es ist darauf zu achten, dass die Abstände zu brennbaren Bauteilen und Materialien - seitlich, hinten und vorne - eingehalten werden. Diese Abstände entnehmer Sie der Bedienungsanleitung und/oder dem Typenschild.
- Die Feuerstätte darauf nicht verändert werden.
- Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfachbelegung 5m liegt, sollte vermieden werden. An dem zum Anschluss des Ofens vorgegebenen Schornstein muss vorher eine Berechnung nach EN 13384 erfolgen (Schornsteinfeger).
-
Bei einem Schornsteinbrand verschreiben Sie sofort alle Öffnungen am Gerät und verständigen sie die Feuerwehr. Versuchen Sie auf keinen Fall selbst zu Löschen. Dann unbedingt den Schornstein vom Fachmann überprüfen setzen.
-
Festbrennstoffe erzeugen naturgemäß Ruß, ein Verschmutzen der Sichtscheibe ist dadurch niemals vollig ausgeschlossen und stellt keinen Mangel dar.
- Speck- und Sandstein ist ein Naturstein,ecause sind Farbabweichungen und Farbänderungen normal und kein Grund zur Reklamation.
1. Bedienung
1.1 Geräteaufbau


1.2 Inbetriebnahme
Brennstoffe
Das Gerät ist ausschließlich für den Betrieb mit nachfolgend aufgeführten Brennstoffen geeignet. Nur damit ist ein raucharmer und störungsfreier Betrieb gewährleistet. Verwenden Sie nur naturbelassenes, trockenes Scheitholz mit einer Restfeuchte von max. 20% und Braunkohlenbrikettes.
Bei den Geräten ist der Sekundärluftschieber / Brennstoffwähler an der Rückseite montiert. Bei Scheitholz, Sekundärluftschieber auf Stellung 2 (H), bei Kohle auf Stellung 1 (K) stellen.
| Brennstoffart | Heizwert ca. kWh/kg |
| Hartholz | 4,0 – 4,2 |
| Weichholz | 4,3 – 4,5 |
| Holzbrikett nach DIN 51731 | 5,0 – 5,2 |
| Braunkohlebriketts | 5,3 – 5,5 |
Nicht zulässige Brennstoffe sind z.B.:
Die Verbrennung von Abfallen, Feinhackschnitzeln, Rinden, Spanplattenresten, Kohlegruß, feuchtem oder mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz, Pellets, Papier und Pappe o.a. ist verboten. Zum Anzünden sollene Holzwolle oder Grillanzünder verwendet werden. Keine flüssigen Anzündhilfen verwenden!
Achtung!
Beim ersten Anheizen konnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelastigung kommt. Unbedingt für gute Raumbelüftung sorgen (Fenster und Turen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so können diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
Mit dem Primäreluftschieber konnen Sie die Nennwärmeleistung einstellen.
Es dürfen nur die Einstellungen getätigt und Brennstoffmengen aufgegeben werden, die Ihrum zugelassenen bzw. gekauften Gerät entsprechen (Typenschild).
Verbrennungsluftfeinstellung:
Die Schiebereinstellungen müssen immer in der Mitte der Bezeichnungen liegen.
Tabelle 1
| Brennstoff | Primäreluftschie-ber Stellung | Brennstoffwäh-ler Stellung | Brenn-dauer | |
| Anheizen | III | H | - | |
| Scheitholz | Nennwärme-leistung | II | H | ca. 0,75 h |
| Braunkohle-brikett | Nennwärme-leistung | III | K | ca. 1 h |
| Außerbetriebnahme | I | K | - | |
Füllmengen / Anzünden:

NWL Scheitholz max. 1,6 kg, ca. 2 kline Scheite pro Füllung, bei Anzündvorgang Holz kreuzschlichen, Scheitholzlange max. 33cm, Durchmesser Ø 5 - 12 cm, Rundlinge spalten, ≧ max. 2,3 kg/h NWL Braunkohlebrikett max. 1,9 kg (ca. 1-2 Stk.) auf Grundglut auflegen, ≧ max. 1,9 kg/h Holzbrikett nach DIN 51731 max. 1,4 kg, evtl. zerkleinern
Erstes Anheizen
Vor Inbetriebnahme sind die Transportsicherungen auf der Umlenkplatte über dem Feuerraum (Bild 6) Herauszunehmen und evtl. Aufkleber auf der Sichtebe ruckstandsfrei zu entfern.
Die Heiztür öffnen durch Hebden des Griffes nach oben (Bild 2). Bei weißem Gerät ist dazu ein isolierter Schutzhandschuh zu benutzen. Den Primäreluftschieber und Brennstoffwähler (Bild 3) entsprechend der Tabelle 1 einstellen.
Anzündmaterialien auf den Gussrost legen. Zwischen die Anzündholzer werden Anzünder gelegt. Darauf stapelt man circa zwei Lagen Anzündholzer. Auf die Anzündholzer werden in keinem Abstand und mit der Spaltkante nach unten zwei nicht zu dicke (kleine) Scheithölzer gelegt. Anzünder anzüden. Wenn das Feuer lebhaft brennt und eine ausreichende Grundglut vorhanden ist, erneut Brennstoff aufgeben. Bei Erreichen einer satten Grundglut ist der Primäreluft- und Sekundärluftregler entsprechend der Tabelle 1 „Verbrennungslufteinstellung" bei NWL (Nennwärmeleistung) einzustellen.
Das ersten Anheizen sollte „sanft" verlaufen, mit geringer Menge Brennmaterial, damit sich die Ofenteile an die Hitze gewöhnen konnen. Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelastigung kommt. Unbedingt für gute Raumbelüfung sorgen (Fenster und Turen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max.
Temperatur nicht erreicht werden, so konnen diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
Den Brennstoff nicht in den Brennraum einwerfen, sondern einlagen, daßast die Ausmauerung beschädigt werden kann.
Achtung!
Beim Öffnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung oder bei nicht ausreichendem
Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommt. Es ist unbedingt zu beachten, dass die Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und nach ein paar Sekunden ganz geöffnet werden darf. Außendem soll vor dem Öffnen der Tur zum Nach-gen den von Brennstoff nur noch das Glutbett im Brennraum vorhanden sein, das heißt, es dürfen keine Flammen mehr sightbar sein.
1.3 Außerbetriebnahme
Türen schließen, Primäreluftschieber in geschlossene - Stellung bringen.
Restglut ausbrennen und Ofen abkühlen setzen.
Feuerraum und Aschenkasten bei kaltem Gerat reinigen und entleeren!
1.4 Hinweise zum Heizen
Der Kaminofenarf nur mit geschlossener Fuldtur (Heiztur) betrieben werden.
Thesee darf nur zum Anheizen, Nachlegen oder Reinigen des Feuerraums geöffnet werden (evtl. Zugprobleme bei weiteren am Schornstein angeschlossenen Geräten).
Eine abgestimmt zugeführte Sekundärluft sorgt für die Nachverbrennung der im Abgas enthaltenen brennbaren Bestandteile. Ein Verschmutzen der Scheibe kann aber bei Festbrennstoffen nicht ausgeschlossen werden und stellt keinen Mangel dar.
Dies bedeutet eine rauch- und russarme Verbrennung zur Schonung der Umwelt.
Sollten Sie ihren Ofen in der Übergangszeit in Betrieb erhöhen, dann prufen Sie vorher den Schornsteinzug, da dieser bei hohen Außentemperaturen sehr gering sein kann. Zu diesen Zweck halten Sie ein brennendes Zündholz in die ein weniger geöffnete Heiztür. Wenn die Flamme nicht deutlich angesaugt wird, ist zunachst ein sogenannten Lockfeuer zu erzeugen. Hierzu wird kurzzeitig Holzspanne/-Wolle im Ofen oder in der Reinigungsoffnung des Schornsteins entzündet. Der Rost (Bild 5) sollte vor jeder Brennstoffaufgabe gereinigt bzw. gerüttelt werden, um eine gute Verbrennungsluftzufahr zu gewährleisten. Der Aschenkasten ist regelmäßig im kalten Zustand zu entleeren (Bild 4). Bei noch heißem Gerät beiliegenden Schutzhandschuh verwenden.itte beachten Sie darauf, dass keine glühenden Verbrennungsrückstände in die Mülltonne gelangen.
Es ist darauf zu achten, dass der Aschenkasten immer bis Anschlag eingeschoben wird.
Achtung!
Im Interesse der Luftreinhaltung und dem Ofen sollen die angegebenen max. Brennstoffaufgabemengen nicht übersritten werden, da sonst die Gefahr des Überheizens besteht, was zu Beschädigungen am Gerät führen kann. Beschädigungen solcher Art, unterliegen nicht der Garantiepflicht. Eine reduzierte Heizleistung solle nur durch Verringerung der Aufgabemenge und nicht durch Reduzierung der Primäreluft erfolgen.
1.5 Reinigung und Pflege
Mit richtigem Betrieb/Bedienung undgreater Pflege/Wartung erhohen Sie die Wertstabilität und Lebensdauer ihrer Geräte. Sie sparen wertvollen Ressourcen und schonen unsere Umwelt und ihren Geldbeutel. Zur Reinigung, ist die Umlenkplatte (Bild 7 N2) nach vorne zuziehen. Dadurch kann der Abgasweg voninnen, oder wenn das Abgasrohr entfernt wird, von oben gereinigt werden.
Die Umlenkplatte (Bild 7 N2 2) ist nach dem Reinigen wieder ganz nach hinten zuschieben.
Achtung :
Nach jeder Heizperiode ist es angebracht, den Ofen gründlich zu kontrollieren. Wenn Ausbesserungen oder Erneuerungen vorgenommen werden müssen, wenden Sie sichitterechtzeitig unter Angabe der Artikel-NO und der F.-NO (siehe Typschild) an ihren Fachhändler.
Reinigen Sie ihre Sichtscheibe vor der ersten Benutzung mit einem feuchten sauberen Tuch. Verreiben Sie danach einige Tropfen eines Pflegemittels für Glaskerik Scheiben mit einem Kuchenpapier auf beiden Seiten der Scheibe.
Nach dem Nachwischen und Trockenpolieren ist die hochwertige Oberfläche mit einem unsichtbaren Film überzogen, dieser hilft die Scheibe sauber zu halten und erleichtert bei regelmäßiger Wiederholung die Reinigung.
Festbrennstoffe erzeugen naturgemäß Ruß, ein Verschmutzen der Sichtscheibe ist dadurch niemals vollig ausgeschlossen und stellt keinen Mangel dar.
Pflege von Nasslack und Pulverbeschichtungen: Die Pflege der äußerten Flächen ist nur bei kaltem Ofen zu empfehlen. Die lackierten Flächen sollenn nur mit klarem Wasser, vorsichtig und mit einem leicht befeuchteten weichen Tuch gereinigt werden (nicht scheuern). Vorab an einer nicht sightbaren Stelle das Lackverhalten testen. Bei pulverbeschteten Flächen kann in besonderen Fällen vorher mit Seifenlauge oder etwas Geschirrspulmittel behandelt und dann leicht trocken gerieren werden.
Pflege von Keramik- und Glasverkleidungsteilen: Schmutz und Fett kann mit Seife und Wasser entfernt werden.
Pflege von Speckstein und Sandstein: Speck- und Sandstein ist ein Naturstein, davon sind Farbabweichungen und Farbänderungen normal und kein Grund zur Reklamation! Schmutz und Fett kann mit Seite und Wasser, keine Kratzer mit Nassschleifpapier (Körnung 240) halten.
Achtung: Auf keinen Fall sollenn Sie bei der Pflege Schwämme, Scheuermittel, aggressive oder kratzende Reinigungsmittel verwenden!
Arbeiten, wie insbesondere Installation, Montage, Erstinbetriebnahme und Servicearbeiten sowie Reparaturen, * dürfen nur durch einen ausgebildeten Fach betrieb (Heizungs- oder Luftheizungsbau) durchgeführt werden. Bei unsachgemäßen Eingriffen erlösen Gewährleistung und Garantie.
Holztrocknung und -Lagerung
Holz braucht Zeit zum Austrocknen. Lufttrocken ist es bei richtiger Lagerung nach ca. 2 - 3 Jahren. Dazu einzige Hinweise:
- Sie sollen den Holz gebrauchsfertig zersagt und gespalten lagern. Dadurch ist eine rasche Trocknung gewährleistet, Denn keinere Holzstücke trocknen better als Meterspalten.
-
Ihr Scheitholz sollen den Sie an einer belufteten, möglichst sonstigen Stelle regengeschützt aufschnitten (idealerweise Südseite).
-
Lassen Sie zwischen den einzelnen Holzstößen eine Handbreite Abstand, damit die entströmende Luft die entweichende Feuchtigkeit mitnehmen kann.
- Decken Sie ihren Holzstoß keinesfalls mit Plastikfolie ab, sie{lsst die Feuchtingkeit nicht entweichen.
- Stapeln Sie frisches Holz nicht im Keller, da es Dort wegen der geringen Luftbewegung erhäfert,statt trocknet.
- Lagern Sie nur bereits trockenes Holz in trockenen Kellerräumen.

Bild 2

Bild 3


Bild 4

Bild 5

Transportsicherung Wellpapierrolle
Bild 6 entfernen

Bild 7
1.6 Störungsursachen, Behebung
| Art der Störung | mögliche Ursache | Behebung |
| Geruchbildung: | Austrocknung der angewen-deten Schutzfarbe. Verdamp-fung von Ölresten | Den Ofen entsprechend der Bedienungsanleitung mehrere Stunden in Kleinstellung be-treiben. Danach für mehrere Stunden auf maximale Leis-tung heizen. |
| Zu geringe Wärmeab-gabe: | Geräteleistung zu Klein gewählt.Zu geringer Schorn-steinzug | Lassen Sie ihren Wärmebe-darf vom Fachmann kontrol-lieren.Der erforderliche Schorn-steinzug muss mind. 12 Pa und damit kurzzeitig max. 18 Pa haben. Kontrollieren Sie ihren Schornstein auf Dicht-heit. Die Türen anderer an diesen Schornstein ange-schlossenen Feuerstätten dicht verschreiben. Vor al-lem auf undichte Schorn-stein- bzw. Reinigungsverschlüsse achten. Eventuell mit senkrechter Anlaufstre-cke anschließen.Die gesamten Abgasrohr-verbindungenemen müssen gut abgedachtet sein und feuer-fest gedämmt werden.Dichtung kontrollieren, Tü- ren gut verschreiben. Even-tuell Dichtschnur erneern让他们.L Nur gut getrocknetes Holz verwenden. |
| Zu langes und undichtes AbgasrohrUndichtheiten an der Glas-/Heiz-/AschentürVerbrennung von zu feuchtem Holz |
Maßnahmen bei Schornsteinbrand
Bei ungenügender Reinigung des Schornsteins, bei falschem Brennstoff (z. B. zu feuchtes Holz) oder falscher Verbrennungslufteinstellung kann es zu einem Schornsteinbrand kommt. Schlieben sie in so einem Fall die Verbrennungsluft an der Feuerstätte und rufen Sie die Feuerwehr. Niemals selbst versuchen mit Wasser zulöschen.
2. Aufstellung
2.1 Vorschriften
Bei der Aufstellung und dem abgasseitigen Anschluss sind die anwendbaren nationa- den und europaischen Normen, ortliche und baurechtliche Vorschriften/Normen (z.B. DIN 18896, DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2, DIN EN 15287 u.a.) sowie feuerpolizeiliche Bestimmungen (z.B. FeuVO) zu beachten. Lassen Sie das Gerät nur von einem qualifizierten Fachmann aufstellen und anschlieben. Zur korrekten Funktion Ihres Gerätes muss der Schornstein, an den Sie das Gerät anschreiben sollen, in einwandfreiem Zustand sein und mind. bis 400^ belastbar sein.
2.2 Aufstellräume
Da der Kaminofen die zur Verbrennung benötigte Luft dem Aufstellungsraum entnimmt, ist damit zu sorgen, dass über die Undichtheiten der Fenster oder Außentüren stets genügd. Luft nachströmt. Man kann davon ausgegeben, dass dieser durch ein Raumvolumen von mind. 4m^3 je kW Nennwärmeleistung gewährleistet ist. Ist das Volumen geringer, kann über Luftungsöffnungen ein Verbrennungsluftverbund mit anderen Räumen hergestellt werden (min. 150cm^2 ).
2.3 Geräteabstände
Alle brennbaren Bauteile, Möbel oder auch z.B. Dekostoffe in der früheren Umgebung des Ofens sind gegen Hitzeeinwirkung zu schützen.
Einrichtungsgegenstände im Strahlungsbereich
Im Sichtbereich (Strahlungsbereich) des Feuers muss zu brennbaren Bauteilen, Möbel oder auch z.B. zu Dekostoffen ein Abstand von mindestens 80 cm (A), gesessen ab Vorderkante Feuerraumöffnung eingehalten werden. Der Sicherheitsabstand reduziert sich auf 40 cm (B), wenn ein belufteter Strahlungsschutz vor das zu schützende Bauteil montiert wird (Beispiel siehe Abb. 8)
Einrichtungsgegenstände außerhalb des Strahlungsbereichs
Die Stellwände seitlich und hinter dem Gerät dürfen nicht aus brennbaren Baustoffen hergestellt, oder mit brennbaren Baustoffen verkleidet sein, sofern ein Abstand von seitlich 20 cm und halten 30 cm untersritten wird.
Der Seitenabstand zu Möbelteilen aus Holz oder Kunststoff muss ebenfalls 20 cm betragen (siehe Abb. 9).

Bild 8

Bild 9
Boden vor dem Ofen
Fußböden aus brennbarem Material, wie Teppich, Parkett oder Kork, müssen unter dem Ofen sowie von der Feuerraumöffnung 50 cm nach Vorne und 30 cm seitlich durch einen Belag aus nicht brennbaren Baustoffen, z.B. Keramik, Stein, Glas oder einer Bodenplatte aus Stahl, ersetzt oder geschützt werden.
2.4 Schornsteinanschluss
ACHTUNG: Vor dem Anschluss des Gerätes ist in jeder Fall der zuständige Bezirks-Schornsteinfegermeister zu Rate zuziehen!
Der für den Anschluss vorgesehene Schornstein muss bis mind. 400^ belastbar sein.
ACHTUNG: Vor dem Anschluss des Gerätes ist in jeder Fall der zuständige Bezirks-Schornsteinfegermeister zu Rate zuziehen!
Verbindungsstücke müssen am Gerät und unterinander fest und dicht verbunden sein. Sie)dürfen nicht in den freien Schornsteinquerschnitt hineinragen. Das Verbindungsstück zwischen Kaminofen und Schornstein soll den gleichen Querschnitt haben wie der Rohrstutzen am Ofen. Waagerechte Verbindungsstücke über 0,5 m sollen zum Schornstein hin um 10 Grad ansteigen. Rohre, die nicht wärmegeschützt
oder senkrecht gefuhrt sind, sollen nicht länger als einen Meter s
Es sind die Forderungen der Feuerungsverordnung (FeuVO), die jeweiligen Länderbauordnungen sowie für den Schornstein die DIN 4705, DIN 18896, DIN EN 13384, DIN 18160 und der DIN EN 15287 zu beachten.
Verbindungstücke müssen nach DIN EN 1856-2 geprüft sein. Das Maß X (Abstand zu brennbaren Baustoffen/Materialien) muss nach Angaben des Herstellers des Verbindungsstücks eingehalten werden.

ACHTUNG:
Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfachbelegung 5m liegt, sollte vermieden werden. Ausschlaggebend dazu ist die Berechnung nach EN 13384. / Daten zur Schornsteinberechnung Kapitel 3. / An dem zum Anschluss des Ofens vorgesehenen Schornstein)durfen hochstens zwei bis drei weitere Feuerstätten angeschlossen werden.


3. Technische Daten
3.1 Maßzeichnungen, Daten
TYP 101 64 CITY


A-A


TYP 101 70 VITUS KERAMIK



TYP 101 70 VITUS STAHL


| Typ: | TYP 10164 CITY TYP 10170 VITUS |
| Nennwärmeleistung | 7,0 kW |
| Raumheizvermögen m3 -bei gänstigen, -weniger gänstigen, -ungünstigen Heizbedingungen nach DIN 18893/TAB.2 bei Zeitheziehung | 148 86 59 |
| Abgaswerte: Brennstoff: | Scheitholz / BB7" |
| Abgasmassenstrom | 6,6 / 7,3 g/s |
| Abgasstutzentemperatur | 275 / 267 °C |
| Förderdruck bei Nennwärmeleistung | 12 Pa |
| Staub (bezogen auf 13% O2) | ≤ 40 mg/Nm3 |
| CO (bezogen auf 13% O2) | ≤ 1250 mg/Nm3 |
| ≤ 0,10 % | |
| NOx | ≤70 mg/MJ |
| OHG | ≤ 50 mg/MJ |
| Wirkungsgrad | 81 / 80,2 % |
Alle Angaben der Abgaswerte beziehen sich auf die EN 13240 unter stationären Laborbedingungen
3.2 Maße
| Typ | A(mm) | B(mm) | C(mm) | D(mm) | E(mm) | F(mm) |
| TYP10164 CITY | 644 | 662 | 1138 | 959 | 1062 | 262 |
| TYP10170 VITUS KERAMIK | Ø570 | 524 | 1204 | 1075 | 1146 | 114 |
| TYP10170 VITUS STAHL APNS | Ø572 | 521 | 1232 | 1075 | 1146 | 114 |
Die angeführten Abmessungsangaben sind nur zur Information! Wir behalten uns das Recht von Konstruktionsdifferungen vor, falls diese das technische Niveau erhöhen, oder die Qualität verbessern!
WAMSLER

Haus - und Kuchentechnik GmbH
Adalperostr. 86
D-85737 Ismaning
Telefon +49 (0)89 32084-0
Telefax +49 (0)89 32084-294
www.wamsler.eu
Änderungen, die dem technischen Fortschriftdienen und / oder einer Qualitätverbesserung bewirken, behalten wir uns vor. Für Druckfehler und Änderungen nach Drucklegung können wir keine Haftung übernehmen.
4.0 Entsorgung des Gerätes
Es wird empfohlen, nach der Lebensdauer das Gerät zu demontieren und die Teile in die entsprechenden Abfallsammelstellen / - Containern / Schrott zu entsorgen. Ausmauerungssteine ggf. mit dem Hausmüll entsorgen.

EK PRUFBERICHT
EK TIPUSVIZSGALATI JELENTES
BENANNTSTELEKKENNUMMER:1417
Auftraggeber: Megbizo:
Wamsler SE
Datum des Auftrages: Megbizás keite
06.10.2014
Auftrag:
Verordnung 305/2011/EU: V. Anhang 3 System b. punkte Prüfung nach EN 13240: 2001/A2:2004/AC:2007
Megbizás lárgya:
305/2011/EU rendel V. Melleklei 3. rendszer b. pontja es MSZ EN 13240:2001/A2:2004/AC:2007 szerini vizsgalat
Anlieferung des Prümusters: Minta beorkozosönkelle
06.10.2014
Zeitdauer der Durchführung der Prüfungen:
07.10.2014-17.10.2014
1.melleklet-Anlage1:Foto/Photo
Anmerkung: Die Priferebriss beziehen sch ausschlieB auf das vorgelege Fruinmuster.
Der Prubericht dar nur im folien umfang toiert werden, zur Auschelbung at die schllliche Genahmigung des Ausfalenigs noltig.
Tax no.HU10587105
Bank Udoed Bank Hungary 31
1091800140000087207010
Managing Director
Gabor Nadeans MSc
Pb010+95/1210570
100 26/1.2143529
TUV
EMTNSDOKI
TOU SUO Group
KEDAW Department
H-643 padipest
Date:u.11.
Foreword
GB
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Cher Client,
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Art. No 130803
Ausgabe: 02.2020_V10
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