KB5004 - Kamera IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Technische Merkmale | Digitalkamera IFM KB5004 mit hochaufl sendem Sensor, optischem Zoom und LCD-Bildschirm. |
|---|---|
| Verwendung | Entwickelt f r Amateur- und Profifotografie, ideal f r Landschaften und Portr ts. |
| Wartung und Reparatur | Regelm ige Reinigung des Objektivs empfohlen, berpr fung von Software-Updates. |
| Sicherheit | Nur mit kompatiblem Zubeh r verwenden, Kontakt mit Wasser und extremen Temperaturen vermeiden. |
| Allgemeine Informationen | Garantie und Kundendienstoptionen vor dem Kauf pr fen. |
Häufig gestellte Fragen - KB5004 IFM
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Kamera kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch KB5004 - IFM und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. KB5004 von der Marke IFM.
BEDIENUNGSANLEITUNG KB5004 IFM
1 Sicherheitshinweise 3
2 Bestimmungsgemäß Verwendung 4
3 Montage 4
3.1 Hinweise für den bündigen und nichtbündigen Einbau 4
4 Elektrischer Anschluss 5
4.1 Anschlussyteme 5
4.2 Programmierung 6
4.3 Bauform KI (mit Steckverbindung) 6
4.3.1 Programmierung über die Brücke im Stecker 6
4.3.2 Programmierung über die Anschlussbelegung (KGE - DC PNP/NPN) 6
4.4 Bauform KDE - Zweileitertechnik 6
4.4.1 Programmierung über die Anschlussbelegung (KDE - AC/DC PNP/NPN) 6
4.5 Bauform KDE - Dreileitertechnik 7
4.5.1 Programmierung über die Anschlussbelegung (KDE - DC PNP/NPN).7
4.6 Bauform KIE / KGE 8
4.6.1 Programmierung über die Drahtbrücke 8
5 Bedien- und Anzeigeelemente 8
5.1 Beispiel Bauform KB 8
6 Einstellungen 9
6.1 Schaltabstand 9
7 Betrieb 9
8 Wartung, Instandsetzung, Entsorgung 9
9 Begriffe 9
Vorbemerkung
Eine Handlungsanweisung wird durch “▶” gekennzeichnet:
Beispiel: Prufen, ob das Gerät sicher Funktioniert.
Eine Reaktion auf die Handlung wird durch “>” gekennzeichnet:
Beispiel: > Gelbe LED leuchtet.

Wichtiger Hinweis
Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich.

Information
Ergänzender Hinweis.
Sicherheitshinweise1
Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Gerätes die Produktbeschreibung.
Vergewissern Sie sich, dass sich das Produkt uneingeschränkt für die
betreffenden Applikationen eignet.
Das Gerät entspricht den einschlagigen Vorschriften und EG-Richtlinien.
Unsachgemäß oder nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch konnen zu
Funktionstörungen des Gerätes oder zu unerwänschten Auswirkungen in ihrer
Applikation fuhren.
Deshalb dürfen Montage, elektrischer Anschluss, Inbetriebnahme, Bedienung
und Wartung des Gerätes nur durchgeführt werden durch ausgebildetes, vom
Anlagenbetreiber autorisiertes Fachpersonal.
Bestimmungsgemäß Verwendung2
Der kapazitive Sensor erfasst berührungslos Metalle, nahezu alle Kunststoffe, Glas, Keramik, Holz, Papier, Öle, Fette, Wasser und alle wasserhaltigen Materialien und meldet sie durch ein Schaltsignal.
Montage3
Hinweise für den bündigen und nichtbündigen Einbau3.1
Beim bündigen Einbau nichtbündiger Geräte verändern sich die Sensoreigenschaften bis hin zum Durchschaften (Funktionsverlust).
Freiräume an der aktiven Flächche beachten.


bündig1:
nicht bündig2:
S_n : Nennschaltabstand (siehe Datenblatt)
d: Durchmesser Gerät
Mindestabstände bei Montage mehrerer Schalter gleichen Typs beachten.


S_n : Nennschaltabstand (siehe Datenblatt)
d: Durchmesser Gerät
Mindestabstand bei Montage der Bauformen KD beachten

1: Sensor Bauform KD (Einbau nur nichtbündig)

Die Abstände sind vom Anwender im Rahmen seiner Applikation selbst zu prufen und festzulegen.
Elektrischer Anschluss4

Das Gerätarf nur von einer Elektrofachkraft installiert werden. Befolgen Sie die nationalen und internationalen Vorschriften zur Errichtung elektrotechnischer Anlagen.
Anlage spannungsfrei schalten.
Gerät nach den Angaben auf dem Typenschild anschließen.
Hinweis: Miniatur-Sicherung gemäß technischem Datenblatt einsetzen, falls Dort angegeben.
Empfehlung: Nach einem Kurzschluss das Gerät auf sichere Funktion prüfen.
Anschlussyteme4.1

Zweileitertechnik

Dreileitertechnik
Miniatur-Sicherung (bei AC-Geräten)1:
n-schaltend2:
p-schaltend3:
Programmierung4.2
Bauform KI (mit Steckverbindung)4.3
Programmierung über die Brücke im Stecker4.3.1


Schließer programmiert (Auslieferungszustand)1:
Öffner programmiert2:
Programmierung über die Anschlussbelegung (KGE - DC PNP/NPN)4.3.2


Bauform KDE - Zweileitertechnik4.4
Programmierung über die Anschlussbelegung (KDE - AC/DC PNP/NPN)4.4.1




Bauform KDE - Dreileitertechnik4.5
Programmierung über die Anschlussbelegung (KDE - DC PNP/NPN)4.5.1








Adernfarben bei ifm-Kabeldosen:
BN (braun), BU (blau), BK (schwarz).
Bauform KIE / KGE4.6
Programmierung über die Drahtbrücke4.6.1

Schließer programmiert (Drahtbrücke geschlossen, Auslieferungszustand)1:
Öffner programmiert (Drahtbrücke offen)2:
Drahtbrücke mit geeignetem Werkzeug trennen.
Bedien- und Anzeigeelemente5
Beispiel Bauform KB5.1

LED1:
Potentiometer2:
Einstellungen6
Schaltabstand6.1
Schaltabstand am Potentiometer mit beigelegtem Schraubendreher einstellen.


Schaltabstand vergroßern1:
Schaltabstand verkleinern2:
Betrieb7
Prüfen Sie, ob das Gerät sicher Funktioniert. Bringen Sie das Gerät durch geeignete Maßnahmen zum Ansprechen.
Anzeige durch LED:
LED gelb aus: Schaltausgang gesperrt
LED gelb ein: Schaltausgang leitend
Wartung, Instandsetzung, Entsorgung8
Der Betrieb des Gerätes ist wartungsfrei. Für einwandfreies Funktionieren ist zu beachten:
Die aktive Fläche und ggf. ein Freiraum von Ablagerungen und Fremdkörpersn • frei halten.
Eine Instandsetzung des Gerätes ist nicht möglich.
Entsorgen Sie das Gerät nach Gebrauch umweltgerecht gemäß den gultigen nationalen Bestimmungen.
Begriffe9
Aktive Schaltzone/ Aktive Zone
Bereich (Raum) über der aktiven Fläche, in dem der Sensor auf die Näherung von bedämpfendem Material reagiert.
Ausgangsfunktion
Schließer: Gegenstand im Bereich der aktiven Schaltzone - Ausgang durchgeschaltet.
Öffner: Gegenstand im Bereich der aktiven Schaltzone - Ausgang gespert.
Programmierbar: Öffner oder Schließer frei wählbar.
p-schaltend: Ausgangssignal positiv (gegen L-).
n-schaltend: Ausgangssignal negativ (gegen L^+ ).
Bereitschaftsverzögerungszeit
Zeit, die der Sensor benötigt, um nach Anlagen der Betriebsspannung funktionsbereit zu sein (im Millisekundenbereich).
Hysterese
Differenz zwischen Ein- und Ausschaltpunkt.
Reststrom
Dient zur Eigenversorgung von 2-Leiter-Geräten; er fließt auch bei gesperrtem Ausgang über die Last.
Stromaufnahme
Der Strom zur Eigenversorgung von 3-Leiter-Gleichstromgeräten.
Schaltpunktdrift
Verschiebung des Schaltpunktes bei Veränderung der Umgebungsbedingungen (z. B. Temperatur, Druck, Luftfeuchtigkeit etc.).
Kurzschlusssschutz
Sind ifm-Sensoren durch getakteten Kurzschlusssschutz gegen Überstrom geschützt, kann bei Gluhlampen, elektronischen Relais oder niederohmigen Verbrauchern der Kurzschlusssschutz anspruchen!
Betriebsspannung
Spannungsbereich, in dem der Sensor safer arbeitet. Es sollte eine stabilisierte und gut gegliettete Gleichspannung verwendet werden! Restwelligkeit beachten!
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