Agree GTC - Fahrrad Cube - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Agree GTC Cube
Zusätzliche Bedienungsanleitung
fürCubeCarbonrehmenSuperHPC,HPC+GTC
und(Voll-)Carbongabeln

CUBE
SUPER HPC/HPC/GTC

3>WICHTIGEHINWEISE

Wichtige Hinweise!
Dieses Schreiben ist vor Aufbau und Gebrauch des Rahmens/ Kompletttrades sorgfältig durchzulesen und entsprichend zu beachten.
Bei dieser Anleitung handelt es sich um eine zusätzliche Bedienungs-anweisung für die Rahmen der Super HPC-, HPC- und GTC-Serie und (Voll-)Carbongabeln.itte beachten Sie auch die allgemeine Bedienungsanleitung! Falls lHnen diese nicht vorliegt,itte beim Handler nachfragen.
Bild 1: (oben)
Komplettrad Cube Reaction GTC SL 2010

Bild 2: (rechts)
Komplettrad Cube Litening Super HPC Di2 2010
4
Inhaltsverzeichnis
- ALLgemeine Hinweise 3
-
Fertigungsverfahren 4
2.1.Rennbetrieb 4
2.2.Satteklemmschelle/SatteIstütze 5
2.3.Umwerferbefestigung 5
2.4.Steuersatz 5
2.5. Innenlager/Kurbel-Innenlagersystem 5
2.6.Hinterbau 6
2.7.Rusfallende 6
2.8.Flaschenhaltereinsätze 6
2.9.RoLentraining 6
2.10. Transport 7 -
(Voll-) Carbongabeln
- Pflegehinweise 8
- Garantie und besondere Kulanzregelungen 8
6.Haftung 9 - Qualitätssicherung und Steigkeitsmessung 9
- Steigkeitsprüfung Carbon 10
- Montagehinweise 11
9.1.MTB Rahmen 11
9.2.Rennrad Rahmen 12
5ALLGEMEINEHINWEISE
1. - Allgemeine Hinweise
Bei Carbon-Rahmen und VolLCarbon-gaben handelt es sich um Bauteile in Leichtbauweise. die in mehreren Arbeitsschritten und unter Benutzung moderner Fertigungsverfahren hergestellt werden. Erreicht wird das geringe Gewicht hauptsächlich durch den Einsatz von HochLeistungs-Faserverbundwerkstoffen in Verbindung mit fasergerechter Bauweise. Bauteilsicherheit und -steigkeit waren neben einer ergeringen Masse wichtige Kriterien bei der Entwicklung der Carbonrahen und Gabeln.
Im Herstellungsverfahren begründete und durch Handarbeit nicht zu vermeidende Unregelmäßigkeiten im Gewebeverlauf. oberflächenna kleinere Luftenschluss im Deckschichtharz oder Unebenheiten der Oberfläche sind rein optischer Art und nehmen keinerlei Einfluss auf die Qualität und Leistungsfähigkeit der Rahmen Unterschiede im Finish und „Schonheitsfehter" stellen keinen Reklamationsgrund dar.
Unsere Carbonrahen und verbauten (Voll-) Carbongabeln sind für ein maximales Fahrergewicht von 115 Kg Systemgewicht (Fahrer + Kompletttrad + Gepäck) zugelassen. Vom vorgesehenen Einsatzzweck abweichende Beanspruchungen (z.B. Sprünge) konnen zu Schäden führen und eine Gefahr für den Benutzer darstellen. Für alle Schäden, die sich aus unsachgemäßer Benutzung ergeben, lehnen wir jegliche Haftung ab.
Nicht zulässig ist das Anbringen von Zusatzbauteilen an jeglichen Rahmenbzw. Gabelrohren, die durch Klemmen an den jeweiligen Rohren befestigt werden. Hierdurch konnen durch undefinierte Beanspruchungen in Umfangsrichtung des Rohres erhebliche Schädigungen erzeugt werden. die die Lebensdauer deutlich herabsetzen und zu einer Sicherheitsrelevanten Gefährung des Benutzers führen konnen.
Grundsätzlich muss jeder Rahmen inkl. Gabel in regelmäßigen Abständeneiner gründlichen Prüfung hinsichtlich Beschädigungen (z.B. Rissen, sightbare Delaminationen. Verfarbungen. etc.) unterzogen werden.
Stoß- oder Schlagbelastungen konnen von außen meist nicht sightbare Schädigungen wie Delaminationen (Ablösen der Fasern von der umgebenden Kunststoffmatrix) in unteren Laminatschichten mit drasticischer Reduzierung der Leistungsfähigkeit und damit auch der Sicherheit zur Folge haben. Nach Unfall, Sturz oder sonstigen undefinierten und unkontrollierten mechanischen Beanspruchungen dürfen Rahmen und Gabel aus Sicherheitsgründen nicht mehr gefahren werden und sollenen zur Begutachtung an uns gesendet werden (siehe auch Garantie).
Für die verwendeten Anbauteile sind die Gebrauchsanweisungen bzw. Bedienungsanleitungen der jeweiligen Hersteller zu befolgen!
2.-Fertigungsverfahren
Monocaque
Bei diesen Verfahren wird die für die Produktssicherheit gefährliche Fallenbilung durch eine lückenlose Kontrolle der Carbonfasern während des Backvorgangs ausgeschlossen. Durch die Verwendung von festen Innenformen an Knotenkpunkten wird außer dem der Harz-anteil erheblich reduziert und die Fasern dichter aneinander gebunden. Ergebnis sind erhöhte Produktssicherheit und verbesserte Steigkeitswerte.
Advanced Twin Mold
Bei diesen Verfahren wird eine für die Produktssicherheit gefährliche Faltenbilung durch eine durchgängige Kontrolle der Carbonfasern während des Backvorgangs ausgeschlossen. Dies wird durch eine Innenform gewährleistet, die bereits beim Layup Vorgang die perfekte Rahmenform bereitstellt. Somit bleibt jeder einzeln Faser beim Backvorgang genau an ihrer Position. Diese Fertigungsmethode erlaubt die Erhöhung des
Carbonfaseranteils innerhalb des Rahmengefuges entsprechend der zu erwartenden Belastungen. Der gestiegene Anteil des Composite hat zur Folge, dass bei gleicher Stabilität weniger Gewicht in Form von Harz zufäll und die Rahmen bei hoher Steigkeit weniger Gewicht aufweisen. Positiver Nebeneffekt dieser Fertigungsmethode - eine perfekte Verarbeitung.
2.1 - Rennbetrieb
Unsere Rahmen sind auf extreme Beanspruchungen im Fahrbetrieb ausgelegt. Allerdings kann es im Rennbetrieb zu Beanspruchungen außerhalb des eigentlichen Fahrbetriebs durch Kotlusion mit Gegenständen oder anderen Rennteilnehmern. Stürze usw kommt. Diese Beanspruchungen können bei der Konstruktion und Auslegung eines Rahmens und einer Gabel nicht vorhersehen und berücksichtigt werden. Wir lehen daher samtliche Haftung für Schäden. die aus einer Nutzung außerhalb des vorgesehenen Einsatzzweckes resultieren ab. Die Prüfung des Rahmens und der Gabel auf Beschädigungen (z.B. Risse, Delaminationen, Verfährbungen, etc.) vor und nach
jedern Renneinsatz muss besonder sorgfaltig durchgefuhrt werden. Nach schweren Stürzen oder Unfälle führen Rahmen und Gabel nicht mehr gefahren werden. Die Oberfläche des Rahmens und der Gabel halten nicht beschädigt werden. Hierzu zahlen Einkerbungen und große, tiefe Kratzer, welche durch die erste KlartLackschicht hindurchgeben. Im Zweifelsfall sind der Rahmen und die Gabel zur Kontrolle einzuschicken.
2.2.-Sattelklemmschelle/ Sattelstütze
Beim Anziehen der Schraube der SattelkLemmschelle (siehe Abb. 1) darf ein maximales Anzugmoment von 6Nm nicht übersritten werden. (min. 5Nm) Sattelstütze und Sitzrohr dürfen nicht gefettet werden! Es dürfen nur Sattelstützen mit dem korrekten AuBendurchmesser verwendet werden. Sattelstützen mit anderen Durchmesser dürfen nicht gefahren werden. Das Sitzrohr dafrecht nicht ausgerieben oder anderweitig mechanismisch bearbeitet werden. Der maximalzulässige Überstand der Sattelstütze (gemessen von Oberkante Sitzrohr bis Oberkante Sattelstützrohr) beträgt 270.
FERTIGUNGSVERFAHREN
Die Mindesteinstecktiefe fur die Sattelstutze betragt 100 (siehe Seiten 11/12).
2.3.-Umwerferbefestigung
Die Rennradrahmen sind entweder für Anlot Socket -Umwerfermontage vorbereitet. oder für klassische Umwerferklemmung mit einer 34.9mm Clamp - die MTB Rahmen entweder für klassische Umwerferklemmung mit einer 34.9mm Clamp, oder einer E-Type Umwerferbefestigung. Andere Umwerferklemmungen)dürfen nicht verwendet werden.
Das maximale Drehmoment zur Befestigung der Umwerferklemmschelle am Sitzrohr beträgt 4Nm und ist in Zwischenscritten aufzubringen. Bei der Drehmponentaufbringung ist auf Verformungen des Sitzrohrs im Klemmbereich zuachten.
Bei der Modelreike Reaction GTC ist Ledglich die Verwendung eines Top Swing Umwerfers zulässig. Down Swing Umwerfer klemmen das Sitzrohr in einem Bereich. der nicht dazu ausgelegt ist und können gefährliche Beschädigungen des Materials verursachen.
m Beschädigungen des Sitzrohrs im Klemmbereich der Umwerferklemmung durch zu fest angezogene oder nicht maßhaltige Umwerferklemmschellen konnen zu Sicherheitsrelevanten Deformationen und Beschädigungen führen und sind zuvermeiden.
2.4.-Steuersatz
In den Carbonrahen finden voll oder semiintegrierte Steuersätze Verwendung für optimale Steigkeitswerte und besten Kraftfluss bei hoher Sicherheit.
Eigenmächtige Frasarbeiten sind nicht zulässig undziehen den Verlust der Garantie nach sich.
Die Austlieferung erfolgt mit eingebautem Steuersatz. Ein Steuersatzmodellwechsel ist mit der Herstellerfirma abzustommen. Das Einpressen der Lagerschalen des Steuersatzes ist mit einem speziell darauf vorgesehenen Werkzeug durchzufahren. Der Einpressvorgang ist behutsam durchzufahren und es ist darauf zu achtenden, dass die Lagerschalien nicht verkanten. Die Lagerschalien dur
fen an den Stellen, wo sie Kontakt zum Rahmen haben nicht gefettet werden. Die der Lagerung zugewandte Seite sollte im Sinne der Langlebigkeit des verwendeten Steuersatzes gefettet werden.
2.5.-Innenlager/Kurbel-Innenta-gersystem
Der Einbau des Innelagers hat mit einem speziell darauf vorgesehenen Werkzeug zu erfolgen. Es sind ausschließlich Innelager bzw. KurbelInnenlager-Systeme für den Innelager Typ .BSR' oder .Pressfit' zu verwenden. Das Gewinde des Innelagers sollte vor der Innelagermontage mit einem geeigneten Gewindeschneidwerkzeug nachgeschnitten und gut gefettet werden. Beim Einbau des Innelagers ist darauf zu achten. dass sich in Fahrrichtung rechts ein Linksgewinde in der Tretlagerhülse befindet (gegen den Uhrzeigersinn wird das Innelagerelement eingedreht). In Fahrrichtung Links weist die Tretlagerhülse ein Rechtsgewinde auf (im Uhrzeigersinn wird das Innelagerelement eingedreht). Das angegebene Anzugmoment des jeweiligen Herstellers ist zu beachten. das maximale Anzugmoment
8> FERTIGUNGSVERFAHREN
des InnenLagers beträgt 50Nm (Min. 45Nm) (siehe Seiten 11/12). Die Pressfit InnenLager dürfen nur mit dem speziell darauf vorvogesehenen Montageworkzeug eingepresst werden.
2.6.-Hinterbau
Ihr Carbon-Rahmen ist am Hinterbau für eine Nabenbreite von 130 (Rennrad). 135mm (MTB-Hardtail) und 135/142mm (MTB-Fully) konstruiert und gefertigt worden.
Es dürfen am Hinterbau ausschließlich Naben mit 130 Breite (Rennrad) bzw. 135 (MTB-Hardtail) und Schnellspann-Mechanismus verwendet werden. Für die MTB-Fullymodelle 135mm Schnellspann-Mechanismus bzw. 142mm Syntace X12 Achse. Das Verwenden von Naben mit anderen Abmaßen und/oder ohne Schnellspann-Mechanismus kann Spannings- und Dehnungs-zustände zur Folge haben, die zu schwerwiegenden Schädigungen führen können und damit ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Der Hinterbau ist für marktübliche Rennradbremsen (bzw. Scheibenbremsen bei MTB) vorgesehen. Das maximal zulässige Drehmoment der Bremsbefestigung betragt 8Nm (min 7Nm). Die maximal zuässige Hinterrad-Scheibengröbe für die Carbon Hardtail Rahman beträgt 160mm, und die der Carbon Fully Rahman 180mm, bzw 160mm bei AMS Super HPC.
2.7.-Ausfallende
Das maximale Anzugmoment bei der Montage des Schaltwerks am Schaltauge betragt 8Nm (min 7Nm) (siehe Seiten 11/12).
2.8.-Flaschenhalterereinsätze
Die Gewindeinsätze an Ihrem Carbon-Rahmen sind zur Befestigung von handelsüblichen Flaschenhaltern mit der Gewindegroße M5 vorgesehen. andere Gewindegroßen sind unzulässig. Das maximale Anzugmoment der Schrauben zur Befestigung der Flaschenhalter betragt 5Nm (min 4Nm) (siehe Seiten 11/12) Carbon Rahmen sind für Flaschenhalter freigegeben. die maximal eine Flasche mit 750 mL Inhalt fassen können.
2.9.-Rollentraining
Bei Ihr dem Carbon-Rahmen handelt essich um ein hochwertiges Bauteil in Leichtbauweise.

or Carbon-Rahmen协同发展 NICTH. im Rollentraining auf sog. festen Rollen (Tacx, Elite, etc.) eingesetzt zuorden.
Die feste Einspannung der Ausfalllenden bzw. der Schnellspannachse weicht deutlich von der Beanspruchung im Fahrbetrieb ab und kann zu Schädigungen im Bereich Ausfalllenden/Hinterbau führen.
Der Einsatz auf einer Losen Rolle ohne feste Einspannung des Rahmens ist zulässig.
2.10.-Transport
Beim Transport ihres Carbon-Rahmens und Vollcarbongabel ist besondere Sorgfait geboten, da hier Belastungen auftreten konnen, die im Fahrbetrieb nimemals vorkommen und damit ihren Rahmen schädigen konnen. Folgendes ist daher zu beachten:
9(VOLL-)CARBONGABELN
Der Transport ihres Carbon-Rahmens mit Trägersystemen, welche Klemmelemente zur Fixierung und Befestigung der Rahmenrohre einsetzen ist unzutässig, da es durch die Klemmkräfte der Befestigungselemente zu Schädigungen der Rahmen-/Gabelrohre kommt kann.
Keine Gegenstände beim Transport auf den Rahmen und die Gabel legen und den Rahmen rutschischer verstauen.
Beim Transport mit ausgebautem Hinterrad bzw. Vorderrad wird empfohlen, ein entsprechendes Distanstück anstelle der Nabe in den Hinterbau (130mm Rennrad, 135mm MTB-Hardtail, 135/142mm MTB-Fully) und in die Gabel (100mm) einzusetzen, um Schädigungen zu vermeiden.
Bei Flugreisen und allgemein bei Reisen, bei denen das Gepäckstück „Fahrrad" sich einer Kontrolle bzgl. schädigungsfreiert Lagerung entzieht muss auf ausreichenden Schutz des Rahmens und der Gabel
während des Transports geachtet werden (z.B. durch den Einsatz geeigneter Hartschalenkoffer, etc.)
3.-(Voll-)Carbongabeln
Bei den verbauten VolLCarbongabeln, sowie bei Carbongabeln mit Schaftaberteil aus Aluminium handelt es sich um Gabeln mit konischem Schaftrohr (.tapered steerer). Dieses besitzt im Bereich des unteren Steuertagers einen AuBendurchmesser von 1.5" und verjungtsich nach oben hin zum Klemmbereich des Vorbaus auf 1/8". Es dürfen nur auf diesen Schaftdurchmesser abgestimmte Vorbauten und Steuersätze verwendet werden, welche der Fahrradhersteller freigegeben hat.
Wird der Konusring des unteren Steuersatzlagers mit massiver Gewalt auf den Lagersitz getrieben, besteht die Gefahr einer Gabelschädigung. Der Einbau eines Steuersatzes muss von einem Sachkundigen ausgewührt werden. Der SchaftrohrauBendurchmesser im Bereich der Klemmung fur den Vorbau ist fur Vorbauten mit dem
Klemmmb 1 1/8" ausgelegt. Es dürfen nur Vorbauten mit entsprechenden Innemalphae und sauber gearbeiteten Innenflächen benutzt werden. Der montierte Vorbau darf in Endlage maximal 2 über den Rand des Schaftrohrendes hinausragen.
Die Befestigung der Vorderbremse an der Gabel erfolgt mit den vom jeweiligen Hersteller mitgelieferten Spezial muttern der Gewinde gräbe M6 mit Innensechskant (SW 5mm). Der Außendurchmesser der Mutter darf 8mm nicht überschreiben und das maximale Anzugmoment der Mutter beträgt 8Nm (min. 7Nm).
Bei Carbongabeln mit Schaftober- teil aus Aluminium kann zum Einstellen des Steuerlagers eine sog. "Aheadkalle" eingeschlagen werden. Keinesfalls darf dies bei einer Vollcarbongabel durchgefuhrt werden. Hier ist in jedem Fall der mitgelieferte Einsatz zur Innenklemmung bzw. der Schraubeinsatz fur Modelle mit Innengewinde im Carbonschaft zu verwenden. Eine Verwendung einer Aheadkalle
10>PFLEGEHINWEISE
bei Volcarbongabeln fuhrt zu einer erheblichen Schadigung des Schaftrohrs bis hin zum gefährlichen Totalversagen des Bauteils! Die Schaftlängearf ausschlieBlich nur durch Sachkundige eingestellt werden.
Idealerweise wird zum Ablängen eine MetalLsage mit geringem Verschleibzustand oder eine MetalUkreissage mit Diamantsagelatt und Wasserkuhlung eingesetzt.
Im Fall des trockenen Ablängens ist für ausreichenden Schutz der Atemwege vor dem anfallenden Sägestaub zu sorgen. Ein Atemwegschutz mit Feinstaubfilter und das Tragen einer Schutzbrille werden empfohlen.
4.-Pflegehinweise
Ihr Carbon-Rahmen und ihre (Voll-)Carbongabel sollten regelmäBig gereinigt werden. Geeignet sind die üblichen Lackpflegemittel mit oder ohne Siliconzusatz und kaltes bis Lauwarmes Wasser, das auch mit normalen Zusätzen üblicher Spulmittel versetzt sein kann. Vermieden
werden,müssen Lösungsmittel alter Art. Alkohote (z.B. Ethanol oder Isopropanol) heiBes Wasser mit alkalischen Zusätzen sowie die Reinigung mit Dampfstrahtern und Hochdruckreinigern.
5.-Garantie und besondere Kulanzregelungen
Garantieleistungen werden nur bei Fehlern in Material oder Verarbeitung erbracht und niemals bei Ermüduungsoder Überlastungsschädigungen.
Wir gewähren auf unsere Rahmen und Gabeln eine Garantie von 2 Jahren und bieten zusätzlich besondere Kulanzregelungen an.
Haben Sie an Ihr demen und/ oder der Gabel Beschädigungen entdeckt, konnen Sie uns den beschädigten Rhenm und/oder die Gabel zur Begutachtung und Abschätzung der Reparaturmöglichkeit über ihren Handler einschichen.
Die Transportkosten werden in jeder Fall vom Kunden getragen.
Nach Abschätzung des Reparaturaufwands wird die Reparatur entweder kostenlos durchgeführt oder Sie erhalten einen Kostenvoranschlag über die anfallenden Reparaturkosten (siehe CCR-Service).
Die Entscheidung, ob eine Reparatur kostenlos durchgeführt wird, liegt allein bei der Herstellerfirma, es besteht in keinem Fall der Anspruch auf eine kostenlose Reparatur.
Die besonderen Kulanzregelungen gelten nur für Erstbesitzer.
Es werden nur gereinigte Rahmen bzw. Gabeln zur Garantiebearbeitung angenommen!
Bei Rahmen- und Gabelreklamationen gehalten wir uns vor. eine Wertminderung aufgrund der Nutzungsdauer in Abzug zu bringen.
Die Garantie wird ungültig bei Schäden, die auf unsachgemäßen Zusammenbau. Missbrauch, unzulässige Veränderungen oder mechanische Bearbeitung von
11>HAFTUNG
Rahmen- bzw. Gabelbestandteilen (bohren, fräsen, feilen, sagen o.a.) an den von uns hergestellen Rahmen bzw. Gabeln zurückzufahren sind. Die endgültige Entscheidung, inwiefern ein Anspruch auf Garantieleistung besteht, obliegt der Geschäftslleitung der Herstellerfirma.
6.-Haftung
Die Herstellerfirma haftet nicht für Unfall- und Folgeschäden. Der Benutzertragt das Risiko bei Personen- und Sachschäden. Die Herstellerfirma übernimmt keine Haftung für Schäden oder Unfälle die durch unsachgemäßigen Gebrauch der Rahmen und unter Missachtung der hier angegebenen Hinweise verursacht wurden.
7.-Qualitätssicherung und Steigerkeitsmessung
Jeder zur Auslieferung bereitgestellte Carbon-Rahmen und alle Vollcarbongabeln werden einer Steifigkeitsmessung unterzogen.
Für jeder Rahmenhöhe und für jeder Gabel wurde in Vorversuchen ein Steigkeitstoleranzbereich festgelegt. Nur Rahman und Gabeln die innerhalb desses Toleranzfeldes liegen werden ausgeliefert. Die Steigkeitsmessung wird als Qualitätssicherungsmaßnahme genutzt und auf dem hauseigenen Prüfstand durchgeführt.
Der zu messende Rahmen wird hierbei an Hinterbau und Steuerrohr fixiert. Dann wird der Tretlagerbereich mittel eines pneumatischen Zylinder mit einer definierten Kraft seitlich ausgelenkrt. Als zweiter Schritt folgt die Steigkeistmessung des Steuerrohrs durch gezielte Verwindung (Torsion) des Steuerkopfes zum Rahmen. Die Steigkeitswerte ergeben sich aus dem Verhältnis von eingeleiteter Kraft und der resultierenden Auslenkgung der Rahmenbereiche und sind auf dem Prüfakleber in der mitgelieferten Bedienungsanleitung dokumentiert.
12>STEIFIGKEITSPRUFUNGCARBON
8.-Steigkeitsprüfung Carbon
Die nachfolgenden Daten sind für eventuelle Garantie- oder Gewährleistungsansprüche und bei einem Rustausch im Rahmen unseres Crash Replacement Programms wichtig. Das Datenblattitte in jedem Fall)sicher aufbewahren.
Messergebnis Rahmen bzw. Volcarbongabeln.
13MONTAGEHINWEISE

14MONTAGEHINWEISE

EinfachAnleitung