WSP 1510 S - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WSP 1510 S AEG
Wärmespeicher mit statischer Entladung
Gebrauchs- und Montageanweisung
WSP 1510 S
1. Gebrauchsanweisung
Fur den Benutzcr
1.1 Gerätebeschreibung 6
1.2Brodignung 6
1.3 Sicherheitsbinweise 7
1.4 Pflege und Wartung 7
1.5 Wichtiger Hinweis 8
Was tun when .? 8
2. Montageanweisung
Fur den Installatcul
2.1 Technische Daten 9
2.2 Gerätebeschreibung 10
2.3 Vorschriften und Bestimmungen 11
2.4 Montageourt 12
2.5 Gerätemontage 12
2.6 Erslinbetriebnahme 17
2.7 Instandsetzung, Umbau des Gerätes 17
2.B Uberqabe 17
- Kundendicnst und Garantic 20
3.1 Ensorgung von
Verpackung und Altgerät 21
Francais
Sommaire
1. Gebrauchsanweisung
1.1 Gerätebeschreibung
Mit dem Wärmespeicher wird während der preisgūnstigen Freigabezeiten von Niedertarifstrom (abhängig vom Energie-Versorgungs-Unternehmen, überwiegend während der Nachtstunden) elektrisch erzeugte Wärme gespeichert und über die Oberfläche des Gerätes wieder abgegeben.
1.2 Bedienung
Die Bedienung des Gerätes erfolgt am Bedienfeld (1) an der rechten Seitenwand (Abb. 1).
1.2.1 Wärmespeicherung
Über den Wahlknopf (Abb. 16) wird der Grad der Wärmespeicherung (Aufladung) bestimmt. Hierbei muss zwischen dem Betrieb der Wärmespeicher mit oder ohne zentraler, witterungsgeführter Aufladsteuerung (befindet sich in der Unterverteilung) unterschieden werden. Ist keine zentrale, witterungsgeführte Aufladsteuerung vorhanden (manueller Betrieb, Abb. 17), sollte der Wahlknopf wie folgt eingestellt werden:
- =keine Aufladung
1 = Übergangszeit (Führjahr/Herbst) - entspricht ca. 1/3 der Vollaufladung
2 = milde Wintertage - entspricht ca. 2/3 der Vollaufladung
3 = Wintertage - entspricht Vollaufladung
Nach kurzer Eingewohnung werden Sie über die nötige Erfahrung verfügen, um die jeweils richtig Einstellung zu finden.
Ist eine zentrale, witterungsgeführte Aufladsteuerung vorhanden (automatischer Betrieb), sollte der Wahlknopf auf Position 3 stehen. Für die richtige Aufladung sorgt dann die witterungsgeführte Aufladsteuerung.
Zur entsprechenden Regelung einzeln Wärmespeicher kann aber auch bei einer vorhandenen Aufladsteuerung eine manuelle Anpassung der Auflademenge mit dem Wahlknopf vorgenommen werden (Abb. 16).
Hierzu die Gebrauchs- und Montageanweisung der Aufladsteuerung oder des Gruppensteuergerätes beachten.
1.2.2 Wärmeabgabe
Die Wärmeabgabe (Entladung) geschieht über die Oberfläche des Gerätes durch natürliche Konvektion, Strahlung und Wärmeleitung.
1.3 Sicherheitshinweise
Das Gerätarf nicht
-
in Räumen betrieben werden, die durch Chemikalien, Staub, Gase oder Dämpfe feu er- oder explosionsgeführdet sind;
-
in unmittelbarer Höhe von Leitungen oder Behältnissen betrieben werden, die brennbare oder explosionsgeführte Stoffe führen oder enthalten;
-
betrieben werden, wenn die Mindestabstände zu angrenzenden Objektflächen unters written.
Die Montage (Elektroinstallation) sowie Erstinbetriebnahme und Wartung these Gerätes)dürfen nur von einem zugelassenen Fachmann entsprechend dieser Anweisung ausgeführrt werden.
- Auf keinen Fallarf das Gerat betrieben werden, wenn im Aufstellraum Arbeiten wie Verlegen, Schleifen, Versiegeln, Reinigen mit Benzin und Pflegen (Spray, Bohnerwachs) von FuBboden und dergleichen durchgefuhrt werden.
AnschlieBend muss vor der Aufladung der Raum ausreichend geluftet werden.
Die Gehauseoberflächen des Gerätes und das Luftastrittgitter können sich auf Temperaturen über 80^ erwarten. Deshalb dürfen auf dem Gerät oder in dessen unmittelbarer Höhe keine brennbaren, entzündbaren oder warmedammenden Gegenstände oder Stoffe, wie Wäsche, Decken, Zeitschriften, Behälter mit Bohnerwachs oder Benzin, Spraydosen und dergleichen gelegt werden. Auch zum Trocknen dürfen Waschestücks niemals über das Gerät gehängt werden. Entzündungsgefahr!
- Für Gegenstände aller Art, wie z. B. Möbel, Gardinen, Vorhänge und Textilien oder sonstige brennbaren oder nicht brennbaren Materialien, müssen zum Gerät, insbesondere zum Luft austrittgitter, folgende Mindestabstände eingehalten werden (Abb. 2): zum Luftaustrittgitter 500 mm zur rechten Seitenwand (für Montagefreiheit) 100 mm
zur linken Seitenwand 70mm zur linken Seitenwand bei 2 Wärmespeichern nebeneinander 100~mm zum Deckel (z. B. Fensterbank) 40mm zum Deckel (Vorhange, Gardinen, brennbare Materialien) 100~mm
Die Warmluft muss ungehindert austreten konnen (Abb. 18)!
- Der dieser Gebrauchs- und Montageanweisung beiliegende Hinweisaufkleber „Keine Gegenstände abstellen oder anlehen" muss in gewerblich genutzten Räumen wie z. B. Hotels, Ferienhäusern, Schulen usw. gut sightbar auf den Deckel des Gerätes geklebt werden.
1.4 Pflege und Wartung
Sollten am Gerätegehause leichte braunliche Verfährungen auftreten, so sind diese möglich sofort mit einem feuchten Tuch abzureiben.
Das Gerät ist im kalten Zustand mit gebrächlichen Pflegemitteln zu reinigen.
Scheuernde und atzende Pflegemittel sind zu vermeiden.
Kein Reinigungsspray in die Luftschlitze sprehen.
1.5 Wichtiger Hinweis

These Anweisung sorgfältig aufbewahren, bei Besitzerwechsel dem Nachfolger aushändigen. Bei etwaigen Instandsetzungsarbeiten dem Fachmann zur Einsicht überlassen.
Was tun Wenn . . . ?
| für den Benutzer | für den Fachmann | |
| · der Wärmespeicher nicht warm wird | Prüfen Sie, ob ...der Währknopf auf Stellung 3 eingestellt ist. . . . in Ihr Scherungskosten die zugehörigen Sicherungen defect sind oder der Fl-Schalter abgeschaltet hat. Ursache beheben!Sollte sich hiernach am daraufaffolgenden Tag der Wär-mespeicher noch immer nicht erwärmt haben, rufen Sie den Fachmann. | Prüfen Sie, ob ... . . . die Ansteuerung des Heiz-körperschütz in Ordnung ist. . . . Spannung an den Klemmen L1/L2/L3 anliegt. . . . ob der Sicherheits-Tempera-turbegrenzer (F1) ausgelöst hat. “CLICK”TALELHIEN N N N NL LSH |
| · der Wärmespeicher auch bei milder Witterung eine außergewöhlich hohe Gehäuse-temperatur haben sollen? | Prüfen Sie, ob ... . . . das Steuersignal Z1 der Aufladesteuerung an Klemme A1/Z1 im Wärme-speicher ansteht. |
2. Montageanweisung
2.1 Technische Daten

Aufstellung und elektrischer Anschluss müssen von einem Fachmann unter Beachtung dieser Montageanweisung durchgeführt werden.
| WSP 1510 S | |
| Gewicht mit Steinen kg | 106 |
| Anschluss | 1/N/PE ~ 50 Hz 230 V |
| Leistung kW | 1,5 |
| Bemessungsaufladung kWh | 12 |
| max. Aufladung PH kWh | 16,2 |
| Speichersteine | |
| Anzahl Pakete (Steine) Stck. | 9 (18) |
| Steingewicht kg | 76 |
2.2 Gerätebeschreibung (Seite 3, Abb. 1)
1 Bedienfeld
2 Deckel
3 Seitenwand rechts
4 Vorderwand
5 Luftastrittgitter
6 Lufteintrittgitter
7 Innere Vorderwand
8 Speichersteine
9 Abdeckblech
10 Warmedämmung
11 Boden-Wärmedämmung
12 Mischluftklappe
13 Luftkanal
14 Kabeldurchführung
15 Heizkörper
17 Schutz-Temperaturregler - Aufladung (N4)
18 Sicherheitstemperaturbegrenzer (F1)
19 Wandhalterung
A1 Elektronischer Aufladeregler (Seite 12)
V4 Betriebs- und Störanjeige
X16 Steuersignalanpassung 4-stufig
X17 Ladegradreduzierer 4-stufig
2.2.1 Wirkungsweise
Die Speichersteine werden über die zwischen den Speichersteinreihen liegenden Heizkörper erwartmt. Mit dem Aufladeregler (Wahlknopf Abb. 16) wird die Aufladung stufenlos eingestellt. Beginn und Dauer der Aufladezeit werden vom zuständigen Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen (EVU) bestimmt.
Ein eingebauter Schutz-Temperaturregler (17) sowie ein Sicherheits-Temperaturbegrenzer (18) verhindern eine Überhitzung des Gerätes. Während die Schutz-Temperaturregler sich selbstätig wieder einschalten, muss der Sicherheits-Temperaturbegrenzer vom Fachmann durch Eindrücken des mittig am Begrenzer angeordneten Knopfes nach Behebung der Fehlerursache wieder eingeschaltet werden.
Die so gespeicherte Wärme wird dann über die Geräteoberfläche durch natürliche Konvektion, Strahlung und Wärmeleitung wieder abgegeben.
2.2.2 Elektronischer Aufladeregler
Störverhalten
Der Aufladeregler im Gerät ist werkseitig auf „positives Störverhalten (80% PS)" eingestellt, d. h. bei defekter Aufladsteuerung (z. B. Ausfall des Steuersignals) erhält das Gerät eine Vollaufladung. Auf „negatives Störverhalten" (keine Aufladung des Wärmespeichers) kann durch Umstecken der Steckbrücke X16 auf Position „80% NS" umgestellt werden, wenn das Gerät an eine digitale Aufladsteuerung angeschlossen ist.
Betrieb mit Aufladesteuierung
Hierbei sind die entspruchenden Hinweise in der Gebrauchs- und Montageanweisung der Aufladsteuerung zu beachten.
Steuersignal
Der elektronische Aufladeregler kann an entsprechliche Steuersignale (ED) von Steuerungen angeschlossen werden und ist damit auch integrierbar in bestehende Altanlagen. Werkseite ist er auf ein AC-Steuersignal (Wechselspannungssignal an den Klemmen A1/A2) mit 80% ED eingestellt.
Durch Umstecken der Steckbrücke X16 konnen andere ED-Signale (68/72, 37/40%) gewählt werden. Dieses ist notwendig, wenn das Gerät in eine schon vorhandene Anlage integriert wird, die mit einem der genannten ED-Signale die Aufladung steuert.

Anschluss an DC-Steuersignal (X3) (siehe Stromlaufplan Seite 18)
Ist in der Anlage eine Aufladesteuierung mit DC-Steuersignal (Gleichspannung 0,91 V - 1,43 V) installiert, muss das Steuersignal an die werkseitig abgedeckten Steuerklemmen „DC +" (Plus-Pol) und „DC -" (Minus-Pol) angeklemmt werden (Polarität beachten!).
An die Klemmen „DC +" und „DC -" darf nicht das 230 V AC-Steuersignal angeschlossen werden. Der Aufladeregler wurde sonst zerstört.
Betriebs- und Störanzeige (V4) am elektronischen Aufladeregler
LED leuchtet „grün" ⇒ keine Störung der Aufladeregler arbeitet einwandfrei.
LED leuchtet rot Störung a) Wahlknopf für Aufladung (R1) und/oder Kernfuhler (B1) defekt oder nicht angeschlossen. b) Steckbrücke X17 fur Ladegradreduzierung fehl. Es erfolgt keine Aufladung.

2.3 Vorschriften und Bestimmungen
- Auf Beipack in der Geräteverpackung achten!
Die Bau- und Garagenverordnung des Landes ist zu berücksichtigten. - Die Aufstellfläche muss eine ausreichende Tragfähigkeit haben. Im Zweifelsfall ist ein Bausachverständiger zu Rate zuziehen (Gewichtte der Wärmespeicher siehe "Technische Daten").
- Mindestabstände zu angrenzenden Objektflächen sind einzuhalten (Abb. 2 und 2a).
- Alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten sind nach den VDE-Bestimmungen (0100), den Vorschriften des zuständigen EVU sowie den entsprechenden nationalen und regionalen Vorschriften auszuführen.
- Das Gerät muss über eine zusätzliche Einrichtung mit einer Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netz getrennt werden konnen. Hierzu konnen Schütze, Sicherungen und dergleichen installiert werden.
- Eine nachträgliche Erhöhung der Anschlussleistung muss vom zuständigen EVU erneut genehmigt werden. Wir die nachträgliche Leistungserhöhung dem EVU nicht angezeigt, bedeutet das einen Vertragsbruch des Stromlieferungsvertrages.
- Die Betriebsmittel sind auf die Nennaufnahme der Geräte auszulegen.
- Das Geräte-Typenschild ist zu beachten! Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.
Gerätebefestigung zur Erfüllung der VDE-Forderung nach Standsicherheit.
2.4 Montage
Zur Erfüllung der VDE-Forderung nach Standsicherheit muss der Wärmespeicher durch eine Wand- oder Bodenbefestigung (Abb. 8) geschichert werden.
Für die Wandbefestigung ist in der Geräterückwand im Bereich des Schaltraumes ein Loch vorgesehen, durch das das Gerät mit einer geeigneten Schraube an der Wand gegen Umkippen gesichert wird.
Alternative kann der Wärmespeicher durch 4 Bohrungen (Ø 9 mm) in den Geräteuben mit dem Fußboden oder, bei Aufstellung mit Bodenkonsolen, mit den Konsolen verschraubt werden (Luftaus- und Luftintrittgitter sowie Luftfuhrungsbaugruppe vorher ausbauen).
2.4.1 Montageort
Das Gerätarf nicht
- in Räumen betrieben werden, die durch Chemikalien, Staub, Gase oder Dämpfe feuer- oder explosionsgeführdet sind;
- in unmittelbarer Höhe von Leitungen oder Behältnissen betrieben werden, die brennbare oder explosionsgeführte Stoffe führen oder enthalten;
- betrieben werden, wenn die Mindestabstände zu angrenzenden Objektflächen untersritten werden.
In Räumen, in denen Abgase, Öl und Benzingeruch usw. auftreten, kann es zu länger anhaltenden Geruchsbelastigungen und gegebenenfalls zu Verunreinigungen kommt.
FuBboden
Die Stellfläche des Gerätes muss eben und ausreichend tragfähig sein, damit sich das Gehäuse nicht verzieht.
Es ist eine Temperaturbestandigkeit der Befestigungswand von mindestens 85^ sowie des Fußbodens von mindestens 80^ sicherzustellen. Die Geräte können auf jeder herkömmlichen Fußboden gestellt werden, jedoch können im Kufenbereich bei PVC-, Parkett- und langflorigen Teppichboden unter Druck und Wärmeeinwirkung Veränderungen auftreten. In diesen Fälle müssen wärmebestandige Unterlegplatten verwendet werden (bauseits zu beschaffen).

2.4.2 Bodenfreie Gerätebefestigung mit Wandkonsolen
Vor der Geräteaufstellung sind zwei Wandhalterungen (19) unter Berücksichtigung der Sicherheitsabstände an die Befestigungswand anzuschrauben (Maße siehe „Technische Daten" Seite 9).
Bei dieser Montageart ist folgenden zu beachten:
Ist eine tragfähige Wand vorhanden, kann das Gerät über die beiliegenden Wandhalterungen an der Aufstellwand befestigt werden.
Achtung:
Dabei ist gründlich zu prufen, ob die Befestigungswand und die mitgelieferten Schrauben und Dubel geeignet sind, das Gerategewicht vollständig aufzunehmen.
Bei einer bedingt tragfähigen Wand ist eine Bodenfreiheit für das Gerät WSP 1510 S in
Verbindung mit der Kombination Wandhalterung/Stutzkonsole (Sonderzubehör) möglich.
2.4.3 Aufstellung mit Bodenkonsolen
Ist keine geeignete Befestigungswand vorhanden, ist das Gerät über die Bodenkonsole (Sonderzubehör) am Boden zu befestigen (Verschraubung Gerät/Konsole und Konsole/ Fußboden).
2.5 Gerätemontage (Abb. 3-14)
Vor der Geräteaufstellung ist darauf zu achten, dass die zulässigen Mindestabstände zu angrenzenden Objekten eingehalten werden.
An der Geräterückwand sind zwei Wandhalterungen befestigt, die vor Montagebeginn abzuschrauben sind.
2.5.1 Geräteaufstellung (Abb. 3-6)
- Luftintrittsgitter (5) losschrauben und incl. Luftintrittgitter (6) abnehmer;
- Vorderwand (4) an der unteren Abkantung losschrauben, nach vorne schwenken und an der oberen Abkantung durch leichtes Anheiten aushängen;
- Innere Vorderwand (7) an den beiden Steden losschrauben, das obere Ende nach vorn schwenken und nach oben herausziehen;
- Rechte Seitenwand (3)leitung anheben und abnehmer;
- Netzanschlussleitungen sowie Anschlussleitungen für Auf- und Entladergel er durch die Öffnung in der Geräterückwand (14) in das Gerät führen und unter Beachtung von Punkt 2.5.2 anschlieben (Anschlussleitung ca. 260mm absetzen und nach Bedarf kürzen, so dass sie sich nicht an die Luftschlitze der Seitenwand verlagern kann);
Gerat nach Punkt 2.4 montieren; - Abdeckblech (9), Pappeinlagen und Bedienknopf und Beipack (Schrauben und Dübel) aus dem Innenraum entfernen (Abb. 9). Dieser muss vollig frei von Fremdkörpersn wie Verpackungsresten etc. sein;

Wärmedämmung im Gerät auf Transportschäden überprüfen, gegebenenfalls auswechseln.
Speichersteine einsetzen (Abb. 10 und 11)
Die Speichersteine werden separat verpackt geliefert.
Speichersteine mit leichten Transportschäden können verwendet werden. Die Funktion des Gerätes wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Zum Einsetzen der Speichersteine (8) mussen die Heizkörper (15) etwas angehoben werden (Abb. 10).
Den ersten Speicherstein mit der Heizkorpermulde nach oben in einigem Abstand zur rechten Wärmedämmung unter den Heizkorper legen und an die rechte sowie hintere Wärmedämmung heranschieben. Die Langlocher bilden die Heizkanäle.
Beim Anheiten der Heizkorper darauf auf achten, dass die Durchgangslocher in der seitlichen Wärmedämmung nicht durch die Heizkorper aufgeweitet werden.
Abschließlich das aus dem Innenaum entnommene Abdeckblech (9) über die oberen Speichersteine schieben (Abb. 12).
2.5.2 Elektrischer Anschluss
Der elektrische Anschluss erfolgt mit 1 / N / P E 50Hz230V
Der Direktanschluss mit NYM ist möglich. Die Anzahl der Zuleitungen und Leitungsadern sowie die Leitungsquerschnittte sind abhängig vom Anschlusswert des Gerätes und der Art des Netzanschlusses wie auch von besonderen EVU-Vorschriften. Hierzu die zugehörigen Schaltpläne beachten.
Beim Anschluss des Gerätes an eine automatische Aufladesteuerung kann auch bei herausgenommen Sicherungen an den Klemmen A1/Z1 und A2/Z2 Spannung auftreten!

Anschluss
Die elektrischen Anschlussleitungen bei Bedarf zugentlasten und gemäß dem elektrischen Schaltplan im Gerät (auf der Innenseite der rechten Seitenwand) oder dem Nebenstehenden Anschlussplan anschließen.
Ist das im Schaltraum angeordnete Winkelblech zur Aufnahme der Netzanschlussklemmen durch einen zu geringen Seitenabstand schlecht zugänglich, so kann es nach Losen (nicht hersausdrehen) der in der Rückwand angeordneten Schraube während der Anschlussarbeiten nach vorn geschwenkt werden.
Während der Aufladezeit muss an der Klemme „L" der Klemmleiste X2 Spannung (230 V) anstehen.
Steht hierfür keine separate Stromversorgung zur Verfügung, kann die Klemme „L1" mit „L" gebrachte werden. In thisem Fall ist auch die Klemme „N" der Klemmleiste X2 mit Klemme „N" der Klemmleiste X1 zu brücken.
Auf den einwandfrei Anschluss des Schutzleiters ist unbedingt zu halten!
Die Leitung zum Anschluss eines DC-Steuersignals ist vor dem Anschluss geleateintern von der Zugentlastung bis zur Anschlussklemme mit einem Isolierschlauch zu überziehen!
Ansteuerung ohne Heizungsschütz
Soll kein Heizungsschütz installiert werden (teilweise EVU-Forderung), kann das im Wärmespeicher werkseitig eingebaute Thermorelais genutzt werden.
Dazu sind entweder die EVU-Signale "LF" und "N" oder die Signale "SH" und "N" der jeweiligen Aufladesteuierung direkt an die Klemmen "L-SH" und "N" des Wärmespeichers anzuschlieben. Die im Anschlussplan mit * gekennzeichneten Hinweise sind hierbei zu beachten.


Die Heizkorper im Gerät werden dann erst eingeschaltet, wenn die LF-Freigabe vom EVU erfolgt ist und der elektronische Aufladeregler die Aufladung frei gibt.
Für den Betrieb mit „Eindrahtsteuerung" **ist eine Brücke zwischen „N" und „A2/Z2" zu legen!
Das Geräte-Typenschild beachten!
2.5.3 Gerat betriebsbereit
Säubern des Gerätes (Abb. 13)
Das offene Gerat ist nach der Aufstellung und Einsetzen der Speichersteine zu saubern.
Gerat schlieben (Abb. 14 und 15)
- Innere Vorderwand inklusive Wärmedämmung mit der seitlichen Abkantung unter auf die Aufnahmestege setzen, oben an das Gerät drücken und mit thisem verschrauben.
- Rechte Seitenwand unter einhängen nach oben kippen, oben einhängen und mit Schraube befestigen; (umgekehrte Reihenfolge siehe 2.5.1 - Demontage rechte Seitenwand Abb. 6)
- Vorderwand oben einhängen, unter an das Gerät schwenken und mit 2 Schrauben befestigen (hierbei jeweils die inneren Gewindelöcher verwenden) (Abb. 14);
- Luftastrittgitter anschrauben, damit die Schrauben handfest anziehen und ca. 1 Umdrehung wieder zurückdrehen (Abb. 15);
- Luftintrittgitter unten schrag auf die Noppen am Geräteboden setzen, offen herumschwenken und hinter dem Luftaustrittgitter einrasten (Abb. 15).
Anschlussplan ...
...bei Ansteuerung ohne Heizungsschütz

...bei Wärmespeicheraustausch "alt-neu" bei fehlender Tagstrom-Versorgung

2.6 Erstinbetriebnahme

Kurzschlussgefahr Laderegler
Bei Spannungsmessung an den Thermorelaiskontakten wird bei Masseschluss - Abrutschen der Messspitzen - der Aufladeregler zerstört. Die Anzeige leuchtet weiterhin „Grün"!
2.6.1 Aufladung
Das Gerät kann ohne Erstaufheizung in Betrieb genommen werden. Die Aufladung erfolgt entweder von Hand über den Einsteller des elektronischen Aufladereglers oder automatisch über die vorhandene Elfamatic-Aufladesteuierung. Wahrend der Erstaufladung ist die Aufladung in kWh festzustellen und mit der in den "Technischen Daten" angegebenen hochstzulässigen Aufladung vom kalten Zustand zu vergleichen.
Die festgestellte Aufladung darf die hochstzulässige Aufladung vom kalten Zustand nicht überschreiben.

Bei der Erstaufladung kann eine Geruchsbildung auftreten, davon sollte fur ausreichende Beluftung des Raumes gesorgt werden (1,5-facher Luftwechsel z. B. gekippte Fensterstellung). Die Erstaufladung im Schlafzimmer sollte möglichst nicht während des Schlafens erfolgen.
2.7 Instandsetzung, Umbau des Gerätes
Bei der Wiederaufstellung eines aufgrund einer Reparatur zerlegten oder bereits an anderer Stelle in Betrieb gewesenen Gerätes ist, wie bei der Erstaufstellung, nach dieser Montageanweisung vorzugehen.
In diesen Fälle ist besonderss zu beachten: Teile der Wärmedämming, an denen Schäden oder Veränderungen zu erkennen sind, die die Sicherheit beeinträchtigen konnen, müssen durch neue Teile ersetzt werden. Vor Inbetriebnahme sind die Isolationsprüfung und die Messung der Nennaufnahme durchzuführen.
2.7.1 Umbau des Gerätes
Für Umbau-, Anbau- und Einbauarbeiten ist die dem jeweiligen Bausatz beiliegende Anweisung maßgebend.
2.8 Übergabe
Erklaren Sie dem Benutzer die Funktionen des Gerätes. Machen Sieihn entsprechenden auf die Sicherheitseinweise aufmerksam.
Überreichen Sie dem Benutzer die Gebrauchs- und Montageanweisung.
Stromlaufplan WSP 1510 S
A1: Elektronischer Aufladeregler
B1: Kerntemperaturfuhler-Aufladung
E1-E6:Heizkörper (Speicher)
F1: Sicherheits-Temperaturbegrenzer
F2: Sicherung (250 V 2A trage)
K1: Thermorealis
N4: Temperaturbegrenzer - Aufladung
R1: Einsteller - Aufladung (Wahlknopf)
V4: Kontrolleuchte Betrieb Notbetrieb
X1: Netzanschlussklemme
X2: Anschlussklemme
X3: DC-Anschlussklemme 0,91 - 1,43 V
X16: Steuersignalanpassung 4-stufig
X17: Leistungsreduzierer 4-stufig


Symbole des Typenschildes
(Beispiel WSP 1510 S)

Gesamtgewicht

Aufladung
Achtung! Bei 3/PE AC 50Hz 230V Netz
Umverdraughtung des Lastkreises des Wärmespeichers erforderlich!
Stromlaufplan für 3/PE AC 50Hz 230V
Umverdrahtung des Lastkreises des Wärmespeichers erforderlich!
xxx Litze vi von E2 abziehen und auf E6 stecken!
xx Litze br von E6 abziehen und auf E4 stecken!
x Litze ws von E4 abziehen und auf E2 stecken!
E1-E6:Heizkörper (Speicher)
F1: Schutz-Temperaturbegrenzer
N1: Temperaturbegrenzer - Aufladung
N4: Temperaturbegrenzer - Aufladung
X1: Netzanschlussklemme
Brücken sind bauseits zu legen

3/PE AC 50 Hz 230V
3. Kundendienst und Garantie
AEG-Geräte werden mit Sorgfalt konstruiert und gebaut. Erst nach einer Reihe von Prüfungen verlassen sie unser Werk. Sollte trotzdem eine Störung auftreten, behmen Sieitte mit der Ohnen am nachstgelegenen AEG-Kundendienstelle Kontakt auf oder rufen Sie uns unter der Service-Telefonnummer an.
Bitte halten Sie bereits die E-Nr. und F-Nr. des Gerätes bereit. Sie finden die Nummern auf dem Typenschild.
Unser Kundendienst hilft auch nach Feierabend
Den AEG-Kundendienst konnen Sie an sieben Tagen in der Wochte tätig bis 22 Uhr Telefonisch erreichen - auch samstag und sonstags.
Im Notfall steth immer ein Kundendienst-Techniker fur Sie bereit. Dass dieser Sondereerservice zusammen honoriert werden muss, werden Sie safer verstehen.
Unsere Kundendienst-Stationen wechseln sich wochentlich im Notdienst ab. Wo auch immer Hilfe gebraucht wird, der{nachste AEG-Kundendienst ist nichtweit.
Nach Feierabend, am Wochenende oder an Feiertagen wenden Sie sichitte an unseren Kundendienst, Telefon 0 18 03 - 70 20 20.
An Wochentagen konnen Sie während der Geschäftszeit die nachstgelegene regionale Kundendienst-Leitstelle anrufen.
Garantie
Gesetzliche Gewährleistungsrechte des Kunden gegen den Verkauf werden durch diese Garantie nicht berührt. These Garantiebedingungen gelten nur für den Kauf und Einsatz der Geräte in der Bundesrepublik Deutschland.
Die Garantiedauer
Grundsätzlich gewähren wir für jedem im Haushalt eingesetzte AEG-Haustechnik gerät 24 Monate Garantie.
Wird ein von seiner Bauart her für den Haushalt bestimmtes Gerät gewerblich genutzt, beträgt die Garantiezeit 12 Monate.
Der Garantiebeginn
Die Garantie beginnnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe des Gerätes. Ansprüche aus dieser Garantie erlösen zwei Jahre nach Übergabe.
Bewahren Sieitte stets die Rechnung, den Lieferschein oder einen anderen Kaufnachweis auf. Voraussetzung fur unsere Garantiepflicht ist, dass das Gerät nach unseren Anweisungen montiert und angeschlossen ist und nach unserer Anleitung sachgemäß bedient wird und damit unsere Montage-, Betriebs- und Wartungsanleitungen beachtet werden.
Wir bitten um Verständnis dazu, dass wir für Mängel innerhalb dieser Garantie jedoch nur einstehen können, wenn uns diese zwei Wochen nach ihrer Erkennbarkeit schriftlich angezeigt werden.
Die Reparaturen
Wir prüfen Ihr Gerät sorgfältig und ermitteln, ob der Garantieanspruch zu Recht besteht. Wenn ja, entscheiden wir, auf welche Art der Schaden behoben werden soll. Im Fall einer Reparatur sorgen wir für eine fachgerechte Ausführung.
Die Ausnahmeregeln
Für Schäden, die aufgrund natürlicher Abnutzung, Verkalkung chemischer oder elektrchochemischer Einwirkungen an einem Gerät entstehen, können wir keine Garantie übernehmen. Transportschäden werden dann von uns kostenlos behoben, wenn unverzüglich nachgewiesen wird, dass die Verursachung bei AEG liegt. Für sightbare Schäden kommt wir jedoch nur dann auf, wenn uns die Mängel innerhalb von 14 Tagen nach Übergabe des Gerätesbekanntegeben werden.
Änderungen oder Eingriffe am Gerät durch Personen, die von uns davon nicht autorisiert sind, haben das Erlösen denicerer Garantie zur Folge.
Einregulierungs- und Umstellungsarbeiten sind grundsätzlich kostenpflichtig.
Die Kosten
Für die Dauer der Garantie übernehmen wir samtliche Materialkosten sowie alle im Zusammenhang mit der Fehlerbehebung entstandenen Kosten.
Die Haftung
Für das Abhandenkommen oder die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen können wir keine Haftung übernehmen.
Auch mittelbare Schäden oder Folgeschäden, die durch ein geliefertes Gerät verursacht werden oder die bei der Lieferung eines Gerätes entstehen, sind von der Haftung ausgeschlossen.
Garantie für in Deutschland gekaufte und im Ausland eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Kundendienstleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist diese ggf. auf ihre Gefahr und ihre Kosten an den Kundendienst in Deutschland zu schicken. Ebenfalls erfolgt die Rücksendung auf ihre Gefahr und Kosten.
Für die im Ausland eingesetzten Geräte wird eine Garantie von 6 Monaten übernommen.
Garantie für außerhalb Deutschlands gekaufte Geräte
Es gelten die gesetzlichen Vorschriften und ggf. die Lieferbedingungen der AEG-Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Bei Einsatz dieser Geräte in Deutschland sind Ansprüche wegen Mängeln nur in dem Land, in dem sie gkauft wurden, nach den besonderen Bedingungen dieser Landes geltend zu machen.
3.1 Entsorgung von Verpackung und Altgerät
Verpackungsmaterial entsorgen
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Transportverpackungen überlassen Sie dem Fachhandel. Verkaufsverpackungen (Grüner Punkt) entsorgen Sie über DSD (Duales System Deutschland).
Alle verwendenten Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar.
- Kunststoffeile sind, soweit vorhanden, folgendermaBen gekennzeichnet:
PE fur Polyethylen, z. B. Verpackungsfolien - PS für Polystyrol, z. B. Polsterteile (grundsätzlich FCKW-frei)
- POM für Polyoxymethylen, z. B. Kunststoffklammern
- PP für Polypropylen, z. B. Spannbänder
- Kartonteile sind aus Altpapier hergestellt.
Altgeräte entsorgen
Aus Umweltschutzgründen müssen alle ausgedienten Geräte fachgerecht nach den geltenden Vorschriften entsorgt werden. Dies gilt für Ihr bisheriges Gerät und, nach dem es eines Tages nicht mehr benutzt wird, auch für Ihr neues Gerät.
Entsorgungshinweise
- Das Gerätarf nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
- Auskunft über Abholtermine oder Sammelplätze erhalten Sie bei der ortlichen Stadtreinigung oder der Gemeindeverwaltung.
Het apparaat mag nicht
Er worden nicht opgeladen.

Adressen und Kontakte
Vertriebszentrale
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter StraBe 10
90449 Nurnberg
info@eht-haustechnik.de
www.aeg-haustechnik.de
Tel. 0 18 03 / 91 13 23
Fax 0911/9656-4444
Kundendienstzentrale
Holzminden
Fürstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Briefanschrift
37601 Holzminden
Der Kundendienst
und Ersatzteilverkauf
ist in der Zeit von
Montag bis Donnerstag
von 7.15 bis 18.00 Uhr
und Freitag
von 7.15 bis 17.00 Uhr,
auch unter den
nachfolgenden Telefon-bzw.
Telefaxnummern erreichbar:
Kundendienst
Tel. 0 18 03 / 70 20 20
Fax 0 18 03 / 70 20 25
Ersatzteilverkauf
Tel. 0 18 03 / 70 20 40
Fax 01803/702045
Regionen
AEG Kundendienst
Dortmund
Oespel (Indupark)
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