640 GM - Heizung DOVRE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 640 GM DOVRE
EINBAUANLEITUNG UND GEBRAUCHSANWEISUNG
Inhoudsopgave
pag
Voorwoord 4
- Einleitung 34
-
34
-
Montagevorschrift 35
3.1.Vorher 35
3.1.1.Der Schornstein 35
3.1.2.Luftung des Raumes 36
3.1.3.Fussboden,Wande 36
3.2.VorbereitendeArbeiten 37
3.2.1.Rauchgasausgang 37
3.2.2.Montage des "kalten Handgriffs 38
3.2.3. Montage und Aufstellung der Kohlenbunkers (option) 38
3.3.Abfertigung 38
3.4.Verpackungsmaterialien 38
- Gebrauchsanleitung 39
4.1.Brennstoff 39
4.2.Luftregelung 39
4.3.ANZunden 40
4.4.Heizen mit Holz 40
4.5.Heizen mit Kohlen 41
4.6.Geringes Heizen 42
4.7. Entaschen 42
4.8.Auslöschen 42
4.9.Wetterlage 42
- Wartung 43
Die Bauart-Raumheizvermögen 43
Anlage 1:Technischen Daten 44
Anlage 2: Abmessungen 45
Voorwoord
Zusammen mit diesen Ofen erhalten Sie die Einbauanleitung und Gebrauchsanweisung. Neben Informationen über Installation und Betrieb finden Sie hierin auch Tipps im Zusammenhang mit Sicherheit und Wartung.
Bitte lesen Sie diesen Heft sorgfältig durch, bevor Sie mit dem Einbau und der Inbetriebnahme des Geräts beginnen.
Heben Sie esitte auch fur den Fall gut auf, dass ein zukunftiger Benutzer sich zurechtfinden kann.
1. Einleitung
Mit dem Kauf eines DOVRE haben Sie ein Qualitätsvprodukt gekauft. Ein Gerät, dass symbolisch für eine neue Generation von energiesparenden und umweltfreundlichen Heizgeräten steht, wobei ein optimaler Gebrauch von sowohl Konvektionswärme als auch Strahlungswärme gemacht wird. Durch Anwendung eines revolutionären Verbrennungskonzeptes liefert ein DOVRE verblüffende Ergebnisse und entspricht den strengen Umwelt- und Sicherheitsnormen. Dabei können Sie nach wie vor das anschöne Spiel der Flammigen genießen.
Die Geräte werden gemäss ISO 9002 mit den modernsten Produktionsmitteln produziert.
Sollte unerwartet noch ein Mangel an Ihr Gemät auftreten, können Sie jederzeit den Service von DOVRE in Anspruchnehmen. Veränderen der Feuerstände is nicht geignet. Nur solchen Ersatzteilen verwenden, die vom Hersteller zugelassen sind.
Dieses Gerät wurde zur Verwendung in einem Wohnraum entworfen, und zum hermetischen Anschluss an einen Rauchgasabführkanal (Schornstein).
Eine fachkundige Montage, ein gut Funktionierender Schornstein und eine wirksame Entlüfung sind die Garantie für eine langfristige und fehlerlose Funktion Ihres Gerätes. Lassen Sie sich bei der Montage und dem Anschluss von einem Fachmann beraten oder halten.
2. Sicherheit
Das Gerät wurde für Heizzwecke entworfen. Das bedeutet, dass alle Oberflächen, einschliesslich dem Glas, sehr heiß werden können (>100^) .
Platzieren Sie keine Vorhänge, Kleider, Wasche, Möbel oder andere brennbare Materialien auf dem Gerät oder in seiner Höhe.
Es wird empfohlen, den Ofen nach der Montage eine Stunden auf dem hochsten Stand zu heizen, und damit gleichzeitig gut zu lufen, damit der hitzebestandige Lack die Möglichkeit hat, zu erhäten. Dabei kann eine Rauchentwicklung entstehen, die jeder nach einiger Zeit von selbst wieder verschwindet.
Eine regelmäßige Reinigung und Wartung des Gerätes und des Schornsteins ist notwendig, um eine langfristige und sichere Funktion zu gewährleisten. Befolgen Sie zu diesen Zweck gewissenhaft die Anweisungen des entsprechenden Kapitels.
In Falle eines Schornsteinfeuer, schliessen Sie die Luftregelklappen des Geräts und alarmieren Sie die den Feuerwehr.
Gebrochenes oder gesprungenes Glas muss ersetzt werden, bevor man das Gerät wieder in Betrieb nimmt.
Das Gerät wurde speziell für die Verwendung von bestimmten Brennstoffarten entworfen. In den technischen Spezifikationen in der Anlage finden Sie alle thisbezüglich Details. Es ist absolut verboten, andere Brennstoffe als die angegebenen zu verwenden. Ihr Gerät kann dadurch Schneller beschädigt werden. Darüber hinaus ist dies umweltschädigend.
3. Montagevorschrift
3.1. Vorher
Der Ofen muss in einem Raum mit ausreichender Entlüftung hermetisch an einen gut Funktionierenden Schornstein angeschlossen, und ausreichend von brennbaren Materialien (Fußboden, Wände) abgeschirmt werden.
Erkundigen Sie sich über这点 bezüglichne nationale oder regionale Normen und Vorschriften. Ihr Handler kann Ohnen damit halten. Informieren Sie sich eventuell auch bei der Feuerwehr und/oder Versicherungsgesellschaft nach speziellen Vorschriften oder Erfordernissen. Machen Sie sich auch mit den technischen Spezifikationen in der Anlage dieser Gebrauchsanleitung vertraut, bevor Sie mit der Montage be ginnen.
3.1.1. Der Schornstein
Der Schornstein (der Rauchkanal) hat eine zweifache Funktion:
- Das Ansaugen der Luft aus dem Zimmer, was für die Verbrennung des Brennstoffes im Ofen oder Kamin nitig ist.
- Das Abführren der Verbrennungsgase durch thermischen und natürlichen Zug. Der thermische Zug entsteht durch den Wärmeunterschied zwischen der Luft im und außerhalb des Rauchkanals. Die erwärmtte Luft im Rauchkanal ist leichter als die kältere Luft außerhalb des Kanals, und steigt darum nach oben, gemeinsam mit den Verbrennungsgasen. Der natürliche Zug wird durch Umgebungsfaktoren, wie z.B. Wind, verursacht.
Es ist verboten, mehrere Geräte an einen einzigen Schornstein anzuschreiben (z.B. den Zentralheizungskessel), es sei dess, dass regionale oder nationale Reglementierungen dies vorsehen. Bei Ofen mit selbstschliessenden Feuerraumtüren oder mit Fülttären mit Öffnungen kleiner als 0.05m^3 . ist ein Anschluss an einen bereits mit anderen Öfen und Herden belegten Schornstein möglich, sofern die Schornsteinbemessung gem. DIN 4705, Teil 3, dem nicht��erspricht.
Prüfen Sie, welcher Schornstein für das gewählte Gerät erforderlich ist, und ob der bestehende Schornstein sich damit eignet. Lassen Sie sich hierbei von einem Spezialisten beraten.
Der Schornstein entspricht am besten folgenden Voraussetzungen:
- Der Rauchkanal muss aus feuerfestem Material hergestellt sein. Elemente aus Keramik oder rostfreiem Stahl sind empfehlenswert.
- Der Schornstein muss luftdicht und gut gereinigt sein, sowie einen ausreichenden Zug garantieren (ein Zug oder Unterdruck von 15 bis 20 Pa während der Normalbelastung ist ideal).
- Er muss möglichst vertical verlaufen, ausgehend vom Ausgang des Gerätes. Von Richtungsveränderungen und horizontalen Stücken wird aufgrund der Störung der Rauchgasabfuhr und einer möglichen Anhäufigung von Russ (Verstopfung!!) abgeraten.
Die Innenmasse des Schornsteins durren nicht zu groß sein, um die Rauchgase nicht zu stark abkühlen zu setzen. Lesen Sie die technischen Spezifikationen in der Anlage über den empfohlenen Schornsteindurchmesser. Wenn der Rauchkanal angemessen isoliert ist, kann der Durchmesser eventuell länger sein. - Der Abschnitt des Rauchkanals muss vor allem konstant sein. Verbreiterungen und vor allem Verengungen sollenen möglichst vermieden werden. Das selbst gilt
für eine Deckplatte oder Abfuhrabdeckung oben auf dem Schornstein. Geben Sie acht, dass dadurch die Ausmündung nicht verengt wird, und dass die Abdeckung so gestaltet ist, dass sie bei Wind die Abfuhr der Rauchgase nicht behindert, sondern fordert.
- Vor allem, wenn der Rauchkanal durch ungeheizte Räume lauft oder Außenwände hat, ist eine zusätzliche Isolierung wichtig. Metallene Schornsteine, oder Schornsteinteile außerhalb der Wohnung müssen stets in doppelwandig isolierten Rohren ausgeführnt sein. Jener Teil des Schornsteins, der sich außerhalb am Dach befindet, muss immer isoliert sein.
- Der Schornstein muss ausreichend hoch sein (mindestens 4 Meter), und in einen Bereich münden, der nicht durch umliegende Gebäude, nahe gelegene Bäume oder andere Hindernisse gestört wird. Als Faustregel gilt: 60 cm ober dem Dachfirst. Wenn der Dachfirst mehr als 3 Meter vom Schornstein entfernt ist, sehen Sie sich die Abmessungen an, die in unterstehender Abbildung

angegeben sind. Abhängig von eventuell nahe gelegen den Gebäuden und/oder Bäumen muss der Schornstein hoher sein.
3.1.2. Luftung des Raumes
Die Verbrennung von Holz, Kohlen oder Gas verbrauc ht Sauerstoff. Es ist also von großer Bedeutung, dass der Raum, in dem das Gerät montiert wurde, ausreichend geluftet oder ventiliert wird. Bei einer unzureichenden Luftung kann die Verbrennung gestört werden, und kann die fehlerlose Abfuhr der Rauchgase durch den Schornstein nicht mehr garantiert werden, mit möglichen Rauchausdunstungen im Wohnraum zur Folge.
Platzieren Sie notigenfalls ein Luftungsgitter, das die Zufuhr von frischer Luft garantiert. Diese Vorkehrung ist sicher nicht bei gut isolierten Räumen, wenn eine mechanische Luftung vorhanden ist.
Geben Sie auch auf andere Luftverbraucher acht, die sich im selbst Raum oder in der Wohnung befinden; wie beispielsweise ein anderes Heizgerät, ein Dunstabzug, ein Trockner oder ein Badezimmerventilator. Verwenden Sie diese Geräte nicht, wenn der Kamin brennt, oder sorgen Sie für eine zusätzliche Luftzufuhr für diese Geräte.
Falls Ihr Gerät mit den (in Option verfügbar) Anschlussteilen für Luftzufuhr von ausserhalb des Raums geliefert wurde, brauchen Sie keine zusätzliche Luftzufuhr zu planen. Sie sollen aber sorgen für eine ausreichende Luftung des Raums, aus dem Sie die Luft entnahmen.
3.1.3. Fussboden, Wande
Materialien, wie beispelsweise hölzernen Wänden oder Möbeln vor. Für freiestehende Geräte muss dieser Abstand mindestens 40 cm betragen. Das aufstellen der Feuerstätte is nur bei ausreichender Tragfähigkeit der Aufstellfläche möglich. Bei unzureichender Tragfähigkeit müssen geeignete Massnahmen (z.B. Platte zur Lastverteilung) getroffen werden, um diese zu erreichen. Ein brennbarer Fußboden muss mit einer feuerfesten Schutzplatte ausreichend gegen Wärmeabstrahlung geschützt werden. Ein Fußbodenbelag muss mindestens 80 cm vom Feuer entfernt sein.
3.2. Vorbereitenden Arbeitsen
Kontrollieren Sie das Gerät unmittelbar nach dem Erhalt auf Transportschaden und/oder sightbaren Schaden, und informieren Sie nötigenfalls den Lieferanten. Nehmen Sie das Gerät in der Zwischenzeit nicht in Betrieb.
Um Beschädigung des Gerätes während der Installation zu vermeiden und um das Gerät leichter manipulieren zu konnen, wird Ihnen empfohlen zuerst alle losen Teile (feuerfeste Steine, Aschenlade, ...) aus dem Gerät zu entfernen. Merken Sie sich die Stelle dieser Teile, damit sie sie nachher wieder ordentlich einbauen konnen.
Das Gerät wird mit den nachstehenden Hilfsmitteln beliefert:
- Einem Anschlusskragen mit Befestigungsmaterial
- Einem Deckel mit Befestigungsmaterial
Einer "kalten Hand" um die Fronttur und Seindentur offen zu konnen
Einer "kalten Hand" um die Aschenkasten Herauszunehmen und Aschen zu entfernen - Einem Kratzer fur die Asche
3.2.1. Rauchgasentsorgung
Ihr Gerät erfolglicht einen Oberzw. Hinteranschluss.
Bei der Lieferung sind die Rauchgaslocher nach hinten und nach oben offen. Je nach der Wahl des Anschlusses,arf ein der beiden Locher mit Hilfe des mitgelieferten Deckels (2) abgedacht werden; das andere erhalt den mitgelieferten An Schlusskragen (1) (siehe Zeichnung).Verwenden Sie dazudie mitgelie ferten Befestigung mitteln.Sorgen Sie zwischen dem An Schlusskragen bzw.Deckel und dem Gerat fur eine sichere Abdichtung mit dem mitgeliefertem Kitt.

Um den Anschluss zu erreichtern,
konnen Sie die Oberplatte (3) einfach vom Gerät abnehmer und wieder auflegen.
Der Deckel (2) ist so entwickeln worden, dass er im Fall eines Hinteranschlusses einen integrierten Teil der Oberplatte darstellt; im Fall eines Oberanschlusses, kann
er die wichtere Öffnung abschliessen ohne störend sightbar zu sein.
3.2.2. Montage des "kalten Handgriffs
Die M8x50-Schraube wird an den Holzhandgriff befestigt und nachher an den Verschmälerungsteil geschraubt. Siehe Zeichnung für die Montage.

3.2.3. Montage und Aufstellung des Kohlenbunkers (Option)
Um der Bunker ins Gerat einzufahren, handeln Sie folge ndermaBen:
Entfern die Oberplatte (diese liegt lose auf der inneren Oberplatte) zusammen mit dem Füldeckel.
Entfern die Flammplatte (besteht aus zwei Teilen).
Der Bunker kann jetzt ins Gerät eingeführt werden. Dieser ruht mit seinen Lippen auf dem inneren Oberplatte. Achte darauf, dass die langste Seite des BunkersAPHien an gebracht ist.
Stell Oberplatte und Füldeckel wiederum auf das Gerät.

3.3. Abfertigung
Wenn das Gerät am richtigen Platz steht, und hermetisch an den Schornstein angeschlossen ist, werden alle losen Teile wieder zurück im Gerät platziert.
Ihr Gerät ist jetzt gebrauchsfertig.
Achtung!!: Lassen Sie das Gerät NIEMALS ohne Innenplatten oder feuerfeste Steine brennen.
3.4. Verpackungsmaterialien
Die Verpackungsmaterialien müssen auf verantwortungsvolle Art und Weise und gemäß den amtlichen Bestimmungen entsorgt werden.
4. Gebrauchsanleitung
4.1 Brennstoff
Dieses Gerät ist ausschließlich zum Heizen mit Holz, Braunkohlebriketts und Kohlen geeignet. Alle anderen Brennstoffe sind verboten. Die Verwendung davon kann zu ernsthaftem Schaden an Ihr dem Gerät führen.
Heizen Sie auch nicht mit behandeltem Holz, wie z.B. Abbruchsholz, gefarbtem Holz, imprägniertem Holz oder haltbar gemachtem Holz, Mehrfach- oder Spannplatten. Das Heizen dieser Materialien,ebinso wie von Kunststoff, Altpapier und Haushaltsmull ist stark verschmutzend fur das Gerat, den Schornstein und die Umwelt. Es kann einen Schornsteinbrand zur Folge haben.
Holz
Verwenden Sie vorzugsweise Hartholz. Eiche, Birke und Holz von Obstbäumen sind sehr gute Holzsorten zum Heizen.
Das Holz muss mindestens 2 Jahre gut auf eine m überdachten und gut gelufteten Platz getrocknet sein. Bereits gespaltetes Holz trocknet better. Der maximale Prozentsatz an Feuchtigkeit für trockenes Holz beträgt 20% .
Nasses Holz ist als Brennstoff nicht geeignet. Es gibt keine Wärme, da die ganze Energie im Verdampfen der Feuchtigkeit verloren Goes. Es werden schlecht riechende Gase freigesetzt und es verursacht viel Russbelag auf der Scheibe der Türen und im Schornstein.
Braunkohlebriketts
Braunkohlebrikets brennen ungebär auf die gleiche Art und Weise wie Holz. Sorgen Sie darüber, dass ein gutes Aktivkohlenbett im Ofen vorhanden ist, bevor Sie mit Brikets heizen.
Kohlen
Anthrazitkohlen sind in verschiedene Kategorien erhältlich. Einige Merkmale konnen gesetzlich festgelegt sein. So muss Anthraz itkohle "A" weniger als 10% flüchtige Bestandteile enthalten, Anthrazit "B" weniger als 12% . Der Aschengehalt kann von 3 bis 13% variieren.
Für eine gute Funktionseweise Ihres Gerätes wird die Verwendung von Anthrazit "A" mit einer Lage Aschengehalt empfohlen. Brandstoff mit einem höheren Aschengehalt
hat immerhin einen niedrigeren Heizwert, muss offen entsascht werden und erlischt Schneller.
Das empfohlene Maß ist 12/22 oder 20/30.
4.2. Luftregelung
Für die Zufuhr von Verbrennungsluft ist das Gerät mit drei Luftöffnungen hinter das Gerät ausgestattet, wovon eine durch einen Hebel unter auf der Vorderseite des Ofens reguliert werden kann. Via spezielle Luftkanäle wird diese sekundäre Luft (2) bis oben am Glasfenster geleitet. Die primäre Luftintrittsöffnung wird mit einem Thermostaten hinter reguliert, diese Luftintrittsöffnung reguliert die Menge Luft durch den Rost (1). Hinten in der Verbrennungskammer (3) unter der Flammplatte sorgt eine Luftzufuhr, die abgeschlossen werden kann, für eine perfekte Nachbrennung (nur zu benutzen für Holz) (Siehe Figuren).

4.3. Anzünden
Um genügend Zug im Schornstein zu erzeugen, und um so keinen Rauch im Raum zu betrömen, muss der Schornstein vor dem Anzünden des Ofens erst ausreichend erwartt werden. Bei einem kalten Schornstein kann man am besten ein "Lockfeuer"

machen, durch beispielsweise einen Ball mit (Zeitungs-)Papier oberhalb der Flammenplatte anzuzünden.
Das Gerät wird mit (Zeitungs-)Papier und/oder Zündblöcken und kleinen Holzstücke angezündet.
Wichtig! Füllen Sie immer den Brennstoff durch die Seitenür nach. Die Frontürarf nur geöffnet werden zum saubermachen der Glasscheibe.
Machen Sie die Tur einen Spaltbreit und die Luftschieber vollständig auf.
Es ist wichtig, dass das Anbrennfeuer heftig durchbrennt. Danach konnen dickere Holzstücke aufgelegt und die Türg geschlossen werden. Wenn das Feuer ausreichend stabilisiert und genugend Glut vorhanden ist, kann man, abhängig von der Einstellung des Gerätes, Holz, Kohlen oder Braunkohlebrikettes auflegen.

4.4. Heizen mit Holz
Die Beste Regelung der Feuerstelle erhalten man, indem man die Primarluftschieber (1) (Thermostat) vollständig schliebt und die Luftzufuhr vollständig mit dem Sekundärluftschieber (2) regelt. Wenn diese Regelung nicht ausreichend erscheint, oder um das Feuer anzufachen, kann vorübergehend der Primarluftschieber teilweise geöffnet werden, um eine zusätzliche Luftzufuhr zu erhalten.
Sorgen Sie davon, dass die Tur des Ofens immer gut geschlossen ist. Heizen Siemials mit offener Tur.
Füllen Sie rechtzeitig Brennstoff nach.
Füllen Sie nie zuviel zugleich ein. Es ist am besten, die Feuerstelle bis zu maximal einem Drittel zu füssen, und dann regelmäßig nachzufüssen.
Öffnen Sie die Fülltüre immer langsam und für möglichst kurze Zeit. Sorgen Sie davon, dass das Aktivkohlenbett gleichmäßig über den Kaminboden verteil wird, bevor Sie nachfüllen. Öffnen Sie notigenfalls kurz den Primarluftschieber.
Wenn das Holz lose gestapelt wird, wird es sehr Schnell verbrennen, da der Sauerstoff eines Holzstück leicht erreichen kann. Diese Staplung verwendet man, wenn man kurz heizen möchte. Wenn das Holz kompakter gestapelt wird, wird es langsamer verbrennen, da die Luft nur bestimmte Holzstücke erreichen kann. Das Holz wird am besten auf diese Weise gestapelt, wenn man für eine längerere Zeit
heizen möchte.
Wenn Sie langfristig Holz auf einem niedrigen Stand heizen, kann sich im Schornstein ein Belag von Teer und Teerolen bilden. Teer und Teerole sind sehr leicht brennbar. Wenn sich diese Stoffe zuviel im Schornstein absetzen, kann bei einer plottlichen hohen Temperatur ein Schornsteinbrand entstehen. Darum ist es notig, das Gerät

regelmässig kräftig durchzüheizen, damit geringe Beläge von Teer und Teerölsofort verschwinden.
Bei einem zu niedrigen Stand wird sich Teer auch auf den Scheiben und Turen absetzen.
Es ist better, bei milden Außentemperaturen den Ofen nur eine Stunden pro Tag intensiv brennen zu{lassen.
4.5. Heizen mit Kohlen
VOR MAN MIT KOHLEN HEIZT, HÄLT MAN DIE LUFTEINTRITTSÖFFNUNG OBER DERTÜR (2) (= SEKUNDÄRE LUFTEINTRITTSÖFFNUNG) UND DIE LUFTEINTRITTSÖFFNUNG IN DER RÜCKSEITE (3) IMMER GESCHLOSSEN. (Vor man die Luftintrittsöffnung in der Rückseite schließt, wird die Absperplatte so gesetzt, dass es die Luftintrittsöffnung abschlie Bt.)
Heizen mit Kohlen ohne Bunker
Wenn das Anmachfeuer genugend stabilisiert ist und wenn es genugend Glut gibt, dann kann die ersten Portion Kohlen auf dem Feuer. Benutz die Fronttür für das Füllen. Einmal die Kohlen Feuer gefangen haben, verrollständigen Sie das Füllen. Achte darauf, dass sie das Feuer nicht loschen durch auf einmal zu viel Kohlen darauf zuwerfen. Regel nach eine Zeit Durchbrennen den Stand des Thermostaten. Gerade vor Sie auffüllen, setzen Sie den Thermostat ganz offen. Benutz jetzt den Schüttelrost und schüttel bis glühende Teilchen in den Aschenkasten fallen und fulldanach die Kohlen auf. Setz nach einigen Minuten der r Thermostat wieder in den gewünschten Stand. Fug hochstens sovie Kohlen hinzu, bis Sie noch gerade die Glut der vorgen Füllung sehen können.
Heizen mit Kohlen mit Bunker (Option)
Wenn das Anmachfeuer genügend durchgebrennt ist, wird der Bunker via den Füldeckel in der Oberplatte mit Kohlen aufgeführt. Nachdem die Kohlen gut brennen, wird der Thermostat in den gewündsten Stand ge setzen. Die Fülffrequency hangt
vom gefragten Vermögen ab. Um der Ofen nachs anzuhalten, wird der Thermostat bis auf ungebärn Stand 1 zureckgedreht. Der richtige Stand hängt vom Schornstein und den Witterungsvehältnissen ab.

4.6. Geringes Heizen (für Geräte, die für unaufhörlichen Gebrauch geeignet sind)
Wenn Sie das Gerät als ein "unaufhörliches Feuer" nutzen möchten, können Sie die primären und sekundären Luftintrittsöffnungen in solcher Weise wahlen, dass Sie immer die richtige Brenngeschwindigkeit besteht. Kümmlern Sie sich immer darum, dass es genugend Glut auf dem Heizboden gibt.
4.7. Entaschen
Mit der beigelieferten „kalten“ Hand kann der Schüttel-rost bewogen werden und der Aschenkasten aus dem Gerät genommen werden (Siehe Figur). Der Aschenkasten soll rechtzeitig erledigt werden. Die Ascheoridaf den Durchgang der Verbrennungsluft nicht hintern, und keinesfallsoridae die Asche die Unterseite des Rostes berühren. Hierdurch wird der Rost überhitzt und kann der beschädigt werden..Sie konnen mögliche angehaftete Asche mit dem mitgelieferten Feuerhaken entfernen. Für den Arbeitsverfahrens, siehe Figuren. Verbrennung von Holz ergibt relativ weniger Asche und es ist nicht notwendig jeder Mal die Asche aus dem Gerät zu entfernen. Übrigens brauchen Sie die Asche zwischen den Rillen des Feuerbodens überhaupt nicht zu entfernen, da Holz auf einer Aschenschicht noch better brennt.

640GM 760GM


4.8. Auslöschen
Füllen Sie keinen Brennstoff nach, und setzen Sie den Ofen einfach ausgehen. Wenn ein Feuer gedämpft wird, indem man die Luftzufuhr verringgert, werden viele Schadstoffe freikommen. Das Feuer muss darum von selbst ausbrennen, und damit erst verlassen werden, wenn es gut ausgelöscht ist.
4.9. Wetterlage
Warning!
Bei Nebel wird die Abfuhr der Rauchgase durch den Schornstein stark erschwert, und es konnen sich Rauchgase niederschlagen und Geruchsbelastigung verursichen. Wenn es nicht unbedingt nötig ist, ist es better, unter diesen Wetterbedingungen nicht zu heizen.
5. Wartung
Es erfordert weniger Anstrengungen, um Ihr Gerät in gutem Zustand zu erhalten. Kontrollieren Sie regelmäßig, ob die Dichtungen der Türen noch gut abschieden. Das Gerät wird an der Aussenseite mit einem feuchten Ledertuch gereinigt, wenn es ausreichend kalt ist. Putzen Sie das Gerät niemals, solange es noch warm ist. Kleine Farbbeschädigungen konnen mit einer Spraydose ausgebessert werden. Ihr Handler kann Ohnen die passende Spraydose besorgen.
Bei der ersten Benutzung nach dem Sprayen kann Ihr Gerät noch etwas Geruch abgeben. Dies verschwindet jedoch Schnell.
Das Glas wird mit im Handel erhältlichen Glasreinigungskoprokten (z.B. Produkte für keramische Kochplatten) gereinigt. Ihr Installateur kann Ohnen auch passende Produkte besorgen. Verwenden Sie jedoch nie scheuernde oder atzende Produkte. Passen Sie auf, dass keine aggressiven, sauren Produkte mit emailierten Teilen in Kontakt kommt.
Um die Luftkanäle sauber zu machen, konnen Sie eventuell die Oberplatte entfernen. Sie liegt lose auf dem Gerät und ist nicht mit Schrauben bzw. Bolzen befestigt.
Am Ende der Heizsaison schliessen Sie den Kamin mit Hilfe einer Zeitungspapierkugel ab. Sie konnen dann den Innenofen gut saubermachen. Ersetzen Sie, falls notwendig, die Dichtungsschnur und dichten Sie eventuelle Brüche mit Kitt. Entfernen Sie gegebenenfalls auch die Flammplatte oben im Herd für eine gründliche Reinigung. Entfernen Sie eventuell zuerst die feuerfesten Steine.
Lassen Sie erst den Schornstein durch einen anerkannten Fachmann fegen, bevor Sie mit der neuen Heizsaison beginnen. Auch während der Heizsaison ist es nützlich, den Schornstein auf Russ zu kontrollieren. Kontrollieren Sie auch ob die ausreichende Bereitstellung von Verbrennungsluft und Luft für die Belüftung, und dass Verbrennungsluft-Eintrittsöffnungen richenschlssen sein dürfen. Die Kontrolle und Pflege des Schornsteins ist eine gesetzliche Verpflichtung.
Wenn obengenanne Punkte beachtet werden, werden Sie ihren Ofen in voller Zufriedenheit genießen konnen.
6. Die Bauart-Raumheizvermögen
Diesem Ofen dart nur mit geschlossenem und verriegeltem Sichtfenstertur betrieben werden. Er kann am bereits belegte Schornsteine angeschlossen werden und ist aus Sicherheitsgrunden mit einem verriegelten Sichfenstertur und ein kleiner Fültlür (bauart 1) ausgestattet.
Die Nennwärmeleistung van 9 kW ist bei:
- weniger günstigen Heizbedingungen ausreichend für 173m^3
Ungunstigen Heizbedingungen ausreichend für 114m^3
Die Nennwärmeleistung van 11 kW ist bei:
- weniger gänstigen Heizbedingungen ausreichend für 220m^3
Ungunstigen Heizbedingungen ausreichend für 145m^3
Die angegebenen Rauminhalte gelten nach DIN 18893 für Raume die nicht der Wärmeschutzverordnung entsprechen, sind geringere Leistungen erforderlich.
e / snnbnuu / snaaab
| Model / Modèle / Modell | 640 GM | |||||
| Nominaal vermogen / Puisance nominale / Nominal heat output / Nominalleistung | 9 kW (max. 11 kW) | |||||
| Schoorsteenaansluiting (diameter) / Raccordement cheminée (diamètre) / Flue connection (diametre) / Schonsteinanschluss (Diameter) | 150 mm | |||||
| Afstand tot brandbaar materiaal / Distance entre poèle et les matériaux combustibles / Distance to adjacent combustible materials / Abstand zwischen dem Gerät und brennbaren Materialien | 40 cm minimum | |||||
| Gewicht / Poids / Weight 180 kg | ||||||
| Stockregime / Régime de combustion / fire régime / | Niet continu gebruik / Feu intermittent / Intermittent operation / Zeitbrand | Continu gebruik / Feu continu / Continuous operation / Dauerbrand | ||||
| Aanbevolen brandstoffen | Hout | Bruinkool | Kolen | Hout | Bruinkool | Kolen |
| Combustibles conseillés | Bois | lignite | Charbon | Bois | lignite | Charbon |
| Advised combustibles | Wood | Browncoal | Coal | Wood | Browncoal | Coal |
| Empfohlene Brennstoffe | Holz | Braunkohl | Kohlen | Holz | Braunkohl | Kohlen |
| % CO | 0.11 % | 0.07 % | 0.08 % | 0.23 % | 0.52 % | 0.12 % |
| Rendement / Rendement/ Efficiency / Wirkungsgrad | 79 % | 82 % | 82 % | 81 % | 75 % | 85 % |
| Massadebiet van rookgassen / Débit des fumées / Flue gas mass flow / Abgasmassenstrom | 8.7 g/s | 6.9 g/s | 7.2 g/s | |||
| Rookgastemperatuur / Température des fumées / Flue gas temperature / Abgasstutzentemperatuur | 322 °C | 369 °C | 356 °C | 302 °C | 325 °C | 347 °C |
| Minimum trek / Dépression minimal / Minimum draught / Mindesförderdruck | 0.12 mbar | 0.11 mbar | 0.12 mbar | 0.12 mbar | 0.12 mbar | 0.12 mbar |
| Model / Modèle / Modell | 760 GM | |||||
| Nominal vermogen / Puisance nominale / Nominal heat output / Nominalleistung | 11 kW (max. 13 kW) | |||||
| Schoorsteenaansluiting (diameter) / Raccordement cheminée (diamètre) / Flue connection (diametre) / Schonsteinanschluss (Diameter) | 150 mm | |||||
| Afstand tot brandbaar materiaal / Distance entre poële et les matériaux combustibles / Distance to adjacent combustible materials / Abstand zwischen dem Gerät und brennbaren Materialien | 40 cm minimum | |||||
| Gewicht / Poids / Weight 230 kg | ||||||
| Stookregime / Régime de combustion / fire régime / | Niet continu gebruik / Feu intermittent / Intermittent operation / Zeitbrand | Continu gebruik / Feu continu / Continuous operation / Dauerbrand | ||||
| Aanbevolen brandstoffen | Hout | Bruinkool | Kolen | Hout | Bruinkool | Kolen |
| Combustibles conseillés | Bois | lignite | Charbon | Bois | lignite | Charbon |
| Advised combustibles | Wood | Browncoal | Coal | Wood | Browncoal | Coal |
| Empfohlene Brennstoffe | Holz | Braunkohl | Kohlen | Holz | Braunkohl | Kohlen |
| % CO | 0.08 % | 0.09 % | 0.06 % | 0.28 % | 0.54 % | 0.20 % |
| Rendement / Rendement/ Efficiency / Wirkungsgrad | 80 % | 75 % | 83 % | 74 % | 85 % | 82 % |
| Massadebiet van rookgassen / Débit des fumées / Flue gas mass flow / Abgangsmaussenstrom | 9.3 g/s | 10.9 g/s | 8.1 g/s | |||
| Rookgastemperatuur / Température des fumées / Flue gas temperature / Abgangsstutzentemperatuur | 324 °C | 353 °C | 332 °C | 342 °C | 253 °C | 351 °C |
| Minimum trek / Dépression minimal / Minimum draught / Mindesforderdruck | 0.11 mbar | 0.10 mbar | 0.10 mbar | 0.12 mbar | 0.12 mbar | 0.12 mbar |
Anlage 2 : Abmessungen
640GM



760GM



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Nous,
We,
Wir,
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