Gas 310 Eco - Zentralheizkessel Remeha - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Gas 310 Eco Remeha
Avant de faire appel à votre installateur vous pouvez vérifier si: - la vanne de barrage gaz est ouverte - le thermostat d’ambiance ou la régulation est réglée à une valeur suffisamment élevée - l’interrupteur principal est enclenché - le débit d’eau est suffisant - la pression hydraulique est suffisante, min. 0,8 bar.. Avant de tenter une remise en service de la chaudière en appuyant sur le bouton reset, noter toujours exacte- ment tout le code de panne (3 chiffres, y compris le cli- gnotement et les points). Ce code permet à l’installateur de détecter rapidement la cause de la panne. Si après plusieurs tentatives la chaudière ne se remet pas en service, faire appel à votre installateur. Attention! Même en période de garantie il est indispensable d’en- tretenir votre chaudière, faites appel à votre installateur. En cas d’odeur de gaz: fermer la vanne de barrage gaz et avertir la société distributrice de gaz ou votre ins- tallateur.16 Remeha Gas 310/610 ECO ALLGEMEINES Diese technische Unterlage enthält zweckmässige und wichtige Informationen zum Betrieb und zur Wartung der Gas-Brennwertkessel Remeha Gas 310/610 ECO. Sie enthält wichtige Hinweise für eine einwandfreie und störungsfreie Betriebsweise des Kessels. Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Kessels diese Anleitung gewissenhaft durch, machen Sie sich mit dem Betrieb und der Bedienung des Kessels vertraut und beachten Sie die Hinweise genau. Ihr Installateur liefert oft eine Bedienungsanleitung für die ganze Installation. Falls diese zur Verfügung steht, bitte zuerst ihren Anweisungen folgen. Bemerkung: Es ist dem Benutzer nicht erlaubt Änderungen am Kessel vorzunehmen. ARBEITSPRINZIP * An der Eingangsseite des Verbrennungsluftgebläses (7) befindet sich die Mischkammer/Venturi (6). Bei Wärmeanforderung spült das Gebläse vor. Das Verbrennungsluftgebläse fördert die Verbrennungsluft über die Verbrennungsluftzuführung (1) wobei die Gas im venturi und weiter in Gebläse optimal mit dem Gas aus dem Gaskombinationsventil (10) gemischt wird. Das homogene Gas-/Luftgemisch wird durch das Gebläse zum Brenner gefördert. Abhängig von Einstellungen und herrschende Wasser- temperaturen, mit Temperatursensoren gemessen, wird die Leistung des Kessels geregelt. Das Gas- /Luftgemisch wird mittels der kombinierten Zünd- und Ionisationselektrode (8) gezündet, die Flamme entsteht. Die Verbrennungsabgase strömen nun über den Wärmetauscher aus Aluguss (11), geben ihre Wärme an das Heizungswasser ab und werden auf eine Temperatur abgekühlt, die nur wenige Grade über der Rücklaufwassertemperatur liegt. Bei Abgastemperaturen unter ca. 55°C beginnt die Kondensation des im Verbrennungsabgas vorhandenen Wasserdampfes, im unteren Teil des Wärmetauschers. Die beim Kondensationsprozess freigesetzte Wärme (die sogenannte latente oder Kondensationswärme) wird auf das Heizungswasser übertragen. Das anfallende Kondenswasser wird über einen Siphon (17) abgeführt. Die Verbrennungsabgase kehren im Kondensatsammler (16) und strömen zum Abgassystem (2).
- Zutreffend für jede Kesseleinheit des Remeha Gas 610 ECO Kessels. Bild 01 Querschnitt Remeha Gas 310 ECO 00.31H.79.0000217 Bild 02 Hinteransicht Remeha Gas 610 ECO 00.61H.00002 1 Manometer 2 Montagegestelle Vorlauffühler für externe Rege- lung 3 Vorlauf 4 Anschlusspunkt Niedertemperatuurrücklauf 5 Rücklauf 6 Füll-/Entleerungshahn 7 Kondensatsammler 8 Abgassensor 9 Kondenswasserablauf 10 Messpunkt O
11 Laufrad 12 Stellbolzen 13 Kondenswasserablaufschlauch 14 Abgasanschluss 15 Inspektionsdeckel 16 Reduziermuffe ø 250/ ø 200 (Option) 17 Wärmetauscher 18 Vorlaufsensor 19 Verbrennungsluftzuführ 20 Verbrennungsluftzuführrost 21 Reduziermuffe ø 200/ ø 250 (Option) 22 Gasanschluss 23 Schauglas 24 Zünd-/Ionisationselektrode 25 Rücklaufsensor 26 Wärmetauschersensor 27 Rahmen 28 Schwenkrad 29 Gebläse 30 Venturi 31 Gasmultiblock 32 Rückschlagklappe 33 Gasfilter 34 Luft-Differenzdruckwächter 35 Luftkasten 36 Kesselschaltfeld 37 Bedienungstasten 38 Auslesefenster 39 Einbau witterungsgeführte Kesselregelung rematic
40 Hauptschalter 41 Abgashosenstück 42 Abgasklappe Die intelligente Kesselsteuerung der Remeha Gas 310/ 610 ECO, ‚Comfort Master‘ *, sorgt für eine verlässliche Wärmelieferung und kontrolliert anlagenseitige Einflüsse wie unregelmässige Wasserdurchströmung des Kessels, Lufttransportschwankungen u.s.w. Es erfolgt keine Störabschaltung. Der Kessel wird bei derartigen Störungen zunächst auf die minimale Leistung zurückmodulieren und g.g.f. eine Regelabschaltung auslösen. Nach einer Wartezeit erfolgt ein erneuter Startversuch. Nur bei Eintritt einer gefährlichen Betriebssituation erfolgt eine Störabschaltung mit Verriegelung.
- Der Gas Remeha 610 ECO wird pro Kesseleinheit mit eingebauter Kesselsteuerung geliefert.18 Remeha Gas 310/610 ECO
AUFBAU DES KESSELSCHALTFELDES
Bild 03 Kesselschaltfeld 00.31H.79.00010 Der Remeha Gas 310/610 ECO wird mit Kessel- schaltfeld geliefert. Der Remeha Gas 610 ECO verfügt pro Modul über ein eigenes Kesselschaltfeld. Es enthält pro Kesseleinheit sowohl den Gasfeuerungsautomaten, die intelligente Kesselsteuerung ‚Comfort Master‘ für den Programmablauf, wie auch die Eingabe- und Auslesemöglichkeiten jeglicher Betriebssituationen. Mit Hilfe von Einstelltasten können über ein Auslesefenster verschiedene Betriebswerte dargestellt werden. Das Kesselschaltfeld ist aus folgenden Komponenten aufgebaut:
3. Einbaumöglichkeit witterungsgeführte Kesselrege-
A. Kodefenster, Darstellung von Betriebs-, Einstell-, Auslese-, Blockierungs-, Test- und Störcodes. B. t-Fenster, Darstellung von Temperaturen, Einstel- lungen und Blockierungs- und Störcodes. C. Reset-Taste, Entriegeln nach Störung. D. m-Taste, Wähltaste für den gewünschten Modus (Modus-Taste). E. s-Taste, Wähltaste für das gewünschte Programm innerhalb eines Modus (Schritt-Taste). F. e-Taste, Speicherung der eingegebenen Betriebs- werte (Datenspeicher-Taste). G. [+]-Taste, Erhöhung der eingegebenen Betriebswerte. H. [-]-Taste, Reduzierung der eingegebenen Betriebs- werte / Schaltfunktion: Handbetrieb h oder Automatik. In der Betriebsebene können verschiedene Einstel- lungen nach Erfordernis geändert werden, dazu ist die m-Taste zu betätigen, bis auf dem Code-Fenster ! mit einem stetig leuchtenden Punkt erscheint. Durch auf die s-Taste zu drucken kann man den gewünschten Code wählen (siehe folgender Textblock). Durch Betätigung der Einstelltasten [+] und [-] können die Einstellungen geändert werden. Nach erfolgter Änderung ist die e- Taste zu betätigen. Das t-Fenster blinkt zweimal als Bestätigung für die Speicherung. Die Serviceebene ist mit Hilfe eines Servicecodes zugänglich. Die Kesselregelung hat folgende Werkseinstellung: ! Vorlauftemperatur : 90°C @ Pumpennachlaufzeit : 3 Minuten A Kesselregelung : 31 - Modulierend auf Vorlauftemperatur ohne Boosterfunktion. Die Werkseinstellungen sollten nur geändert werden nach Rückfrage mit ihrem Installateur (oder im Notfall), siehe Abs. ‚Einstellmodus für den Betreiber‘ in der Installationsanleitung. Codemeldungen in Kodefenster
1 - nur Ziffer oder Buchstabe; Betriebsmodus
! - Ziffer oder Buchstabe mit Punkt; Einstellmodus ! - Ziffer oder Buchstabe mit blinkendem Punkt; Aus- lesemodus b - Buchstabe b; Blockierungsmodus (zeitlich, keine Störung)
1 - Blinkende Ziffer; Kesselstörung
Betriebsmodus (x [[) Während des Betriebs zeigt das Kodefenster den Status (Betriebsablauf) der Kessel an, während das t- Fenster die gemessene Vorlaufwassertemperatur anzeigt. Kode Beschreibung
Standby; keine Wärmeanforderung
Lüften (Vorspülzeit 12 sec, Nachspülzeit 3 sec)
Der Kessel brennt (Flammenüberwachung)
Wartestellung; Kontrolle auf ausreichenden Lufttransport mittels Gebläse und Luft- Differenzdruckwächter (LDS)
Regelabschaltung (Brenner aus + Nachlüften)
Nachlaufen von Pumpe und Gebläse
1. Bitte zuerst die Anlageanleitung Ihres Installateurs
konsultieren. Wenn diese nicht vorhanden sein sollte, bitte nachfolgende Anweisungen einhalten.
2. Überprüfen Sie den Wasserdruck in der Anlage
(mindestens 0,8 bar). Wenn nötig Wasser nachfüllen.
3. Öffnen Sie den Gashaupthahn.
4. Sorgen Sie dafür, dass die Kesselregelung auf
Wärmebedarf eingestellt ist.
5. Schalten Sie die Umwälzpumpe ein.
6. Schalten Sie die Stromversorgung des Kessels und
den Hauptschalter im Kesselschaltfeld ein.
7. Folgender Betriebsverlauf erscheint über dem
Kodefenster: 5 = Wartezeit: Kontrolle Verbrennungsluft, das Gebläse läuft und der Kessel wartet auf ausreichenden Lufttransport (Öffnen oder Schliessen des Luftdruckwächters). 1 = Vorspülen. 2 = Zündung des Gas-/Luftgemisches. 3 = Heizbetrieb. Der Kessel ist nun in Betrieb. Sollte der Kessel nicht in Betrieb gehen, dann kann dieser auf Handbedienung eingestellt werden (siehe Kapitel “Bedienung” in der Installationsanleitung). Dann Vorlaufsollwert einstellen und schliesslich sollten Sie sich mit Ihrem Installateur in Verbindung setzen, damit dieses Problem behoben werden kann. SO NEHMEN SIE DEN KESSEL AUSSER BETRIEB
1. Bitte zuerst die Anlageanleitung Ihres Installateurs
konsultieren. Wenn diese nicht vorhanden sein sollte, bitte nachfolgende Anweisungen einhalten.
2. Schalten Sie die Kesselregelung aus.
3. Schliessen Sie den Gashaupthahn in der Gasleitung.
4. Schalten Sie die Stromversorgung des Kessels ab.
Achtung! Kein Frostschutz. Bei Frostgefahr empfehlen wir den Kessel auf niedriger Temperaturstufe weiter zu betreiben und alle Heizkörperventile zu öffnen.
SO ENTLÜFTEN SIE IHRE HEIZUNGSANLAGE
1. Stellen Sie die Regelung auf Wärmeanforderung ein.
2. Öffnen Sie alle Heizkörperventile.
3. Heizen Sie die Anlage bis auf ca. 70°C auf.
4. Schalten Sie die Kesselstromversorgung aus.
5. Warten Sie ca. 10 Minuten.
6. Entlüften Sie die Anlage an allen Entlüftungshähnen
(Kessel, Radiatoren usw.).
7. Kontrollieren Sie den Wasserdruck und füllen Sie
erforderlichenfalls bis ca. 1,5 bar auf; füllen Sie den Füllschlauch vollständig mit Wasser, bevor dieser an die Anlage angeschlossen wird.
8. Setzen Sie den Kessel wieder in Betrieb.
Gegebenenfalls diesen Entlüftungsvorgang wiederholen. Achtung! Eine nicht ordnungsgemäss entlüftete Anlage kann zu Wasserumlaufstörungen und störenden Geräuschen im Kessel, in den Leitungen und in den Heizkörpern führen. WAS IST BEI STÖRUNGEN ZU TUN? Bevor Sie sich an die Heizungsfirma wenden, prüfen Sie bitte: - ob der Gashahn geöffnet ist. - die Kesselregelung richtig eingestellt wurde. - ob die Stromversorgung eingeschaltet ist. - ob der Wasserdurchlauf durch den Kessel vorhanden ist. - ob die Anlage ausreichend gefüllt worden ist (Mindestwasserdruck = 0,8 bar). Bei Störungen immer den kompletten Störungscode notieren (3 Ziffern, Punkt und blinkende Anzeige), bevor die Reset-Taste gedrückt wird. Nennen Sie dem Kundendienst diesen Code, wenn Sie Hilfe benötigen. Danach Reset-Taste drücken um Störung zu beheben. Sollte erneut eine Störabschaltung erfolgen, notieren Sie die Störungsursache und benachrichtigen Sie ihrem Kundendienst. Achtung! Wir empfehlen eine regelmässige Kesselwartung, die mindestens einmal pro Heizperiode durchgeführt werden soll. Bei Gasgeruch: Gashaupthahn schliessen und Gasfirma oder Heizungsfirma verständigen.Remeha B.V. Postbus 32 7300 AA APELDOORN Tel: +31 55 5496969 Fax: +31 55 5496496 Internet: nl.remeha.com E-mail: remeha@remeha.com © Auteursrechten Alle in deze uitgave vervatte tech ni sche en technologische informatie alsmede eventueel door ons ter beschikking gestelde tekeningen en technische beschrijvingen blijven ons eigendom en mogen zonder onze toestemming niet worden ver me nig vul digd. Remeha Gas 310/610 ECO 59029-0904 Wijzigingen voorbehouden
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