F8 TD - Heizung Jøtul - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG F8 TD Jøtul
DE - Montage- und Bedienungsanleitung 32
Produktmal, avstandener: Se fig.1
Tekniske data i h.h.t. EN 13240
Nominell varmeavgivelse: 8 kW
Røykgass massestrøm: 6,6 g/sek
1.0 Behördliche Auflagen 32
2.o Technische Daten 32
3.o Sicherheitsmaßnahmen 33
4.0 Aufstellung 33
5.o Verwendung 34
6.o Pflege 36
7.o Instandhaltung 37
8.o Ursachen von Betriebsstörungen
- Fehlersuche 37
Figureon 44
1.0 Behördliche Auflagen
Die Aufstellung muss gemäß den behördlichen Auflagen und Bestimmungen des jeweiligen Landes erfolgen.
Alle lokalen Bestimmungen, einschließlich solche im Bezug auf nationale und europäische Normen, müssen bei der Aufstellung des Produkts eingehalten werden.
Anleitungen für Montage bzw. Aufstellung und zum Betrieb des Ofens sind dem Produkt beigelegt. Das Produkt muss vor Inbetriebnahme durch eine qualifizierte Stelle genehmigt werden.
Eine Plakette mit Produktinformationen aus hitzebeständigem Material befindet sich auf dem Hitzsche an der Rückseite des Produkts. Sie enthalt Informationen über Kennzeichnung und Dokumentation des Produkts.
2.0 Technische Daten
Material: Gusseisen
Anstrich: Schwarzer Lack
Heizmaterial: Holz
Max.Holzscheitlange: 45cm
Abzugsoffnung: Oben, hinten
Durchmesser des Abzugsrohres: 150mm,177cm Querschnitt
Gewicht, ca.: 141 kg
Abmessungen, Abstände: Siehe Abb.1.
Die technischen Daten entsprechen EN 13240
Nennwärmeleistung: 8 kW
Rauchgasmassenstrom: 6,6 g/s
Empfohlener Kaminzug: 12 Pa
Wirkungsgrat:
75% @7,9 kW
CO-Emission (13%)
0,28%
Rauchgastemperatur:
336C
Gebrauchtstyp:
Periodisch
3.o Sicherheitsmaßnahmen
3.1 Brandschutzmaßnahmen
Die Benutzung des Ofens kann mit einer gewissen Gefahr verbunden sein. Deshalb sollen den folgenden Anweisungen unbedingt beachtet werden:
- Es ist darauf zu achten, dass Möbel und andere brennbare Gegenstände nicht zu nahe an der Feuerstelle stehen.
- Lassen Sie das Feuer ausgehen. Niemals mit Wasser loschen.
- Der Ofen wird heiß und kann bei Berührung Verletzungen hervorrufen.
Die Asche muss draußen an einem Ort entsorgt werden, an dem keine Feuergefahr besteht.
3.2 Luftzufuhr
Vorsicht!Stellen Sie eine ausreichende Frischluftzufuhr in dem Raum sicher, wo der Ofen aufgestellt werden soll.
Eine unzureichende Belüfung kann dazu führen, dass sich Rauchgas im Raum ansammelt. Das ist äußert gefährlich! Anzeichen damit sind Rauchgeruch, Benommenheit, Übelkeit und Unwohlsein.
Sorgen Sie damit, dass die Entlüftungen in dem Raum, wo der Ofen stehen, nicht blockiert sind!
In Räumen mit einem Ofen sollenne keine Lüftungseinrichtungen mit mechanischen Gebläse verwendet werden. Dies führt ggf. zu einem Unterdruck, wodurch giftige Abgase in den Raum gelangen.
4.o Aufstellung
Hinweis: Vor dem Aufstellen ist der Ofen auf Beschädigungen zu untersuchen.
Der Ofen ist schwer! Um den Ofen aufzustellen und in die richtige Position zu bringen, ist eine zweite Person erforderlich.
4.1 Zusammenbau vor der Aufstellung
- Der Ofen wird in einer Komplettverpackung gefelwert. Fuß, Aschenlippe und der Knauf für denTürriegel müssen montiert werden.
- Nach dem Auspacken die Tür aushängen und lose Teile herausnehmer. Vergewisern Sie sich, daß der Ofen keine sightbaren Schäden aufweist und daß die Regler Funktionieren.
- Ofendeckel abnehmer. Auf diese Weise lasst sich der Ofen leichter bewegen. Darüber hinaus wird die sichere Installation des Rauchabzugrohrs erreichtert.
- Den Verpackungskarton ausbreiten und den Ofen behutsam darauf auf die Seite legen.
- Die Befestigungsschrauben für die Fuße an der Bodenplatte (Abb. 3 A) anlockern, die Fuße so anbringen, daß die Scheiben an die Anliegeflächen der Fuße gepreßt werden und die Schrauben wieder fest anziehen.
- Den Ofen behutsam aufrichten.
- Die Aschenlippe auf der Vorderseite unmittelbar unter der Türe einrasten und fest mit der beiliegenden M6x16 mm Schraube anschrauben (Fig. 3 B).
- Den Knauf an den Turriegel schrauben.
Montieren des Rauchrohranschluß
Vom Werk wird der Ofen mit dem Rauchrohranschluß auf der Rückseite gefeliefert.
- Befestigen Sie des Rauchrohranschluss (Abb. 4) von der Innenseite aus mit drei Schrauben. (Abb. 6 A).
- Wenn Sie den Rauchrohranschluss nach oben installieren möchten,lös Sie die Traverse (Abb. 5 A) und nehmen Sie die obere Abdeckplatte ab.
- Befestigen Sie die Abdeckung auf der Rückseite und bringen Sie sie Deckelplatte wieder an.
4.2 Boden
Fundament
Achten Sie darauf, dass der Boden stabil genug für den Ofen ist. Informationen über Gewichte erhalten Sie unter «2.o Technische Daten».
Holzbodenschutz
Soll der Ofen auf einem entflammbaren Boden aufgestellt werden, muss ein Hitzeschild an der Rückseite des Ofens angebracht werden, um den Boden vor Strahlungswärme zu schätzen. Siehe Punkt «8.o Zusatzausstattung».
Zusätzlich muss der Boden unter und vor dem Ofen mit einer Platte aus Metall oder einem anderen unbrennbarem Material abgedeckt werden. Die empfohlene Mindestdicke beträgt 0,9 mm.
Brennbare Bodenbeläge - z. B. Linoleum, Teppiche usw. - unter der Brandschutzplatte müssen entfernt werden.
Erforderliche Schutzmaßnahmen für brennbare Böden vor dem Ofen:
Die Frontplatte muss den nationalen Gesetzen und Bestimmungen entsprechen.
Be der ortlichen Baubehörde erhalten Sie Informationen zu Einschränkungen und Auflagen bei der Aufstellung.
4.3 Wände
Abstand zu einer Wand aus brennbaren
Materialien - siehe Abb. 1.
Sie können den Ofen mit einem unisolierten Abzugsrohr betreiben, wenn die Abstände zu den Wänden aus brennbarem Material wie in Abb. 1. gezeigt sind.
Abstände zu Feuerschutzwänden
Bei der örtlichen Baubehröde erhalten Sie Informationen zu Einschränkungen und Auflagen bei der Aufstellung.
Anforderungen an die Feuerschutzwand
Die Feuerschutzwand muss mindestens 100 mm dick sein und aus Ziegelstein, Beton oder Leichtbeton bestehen. Auch andere Werkstoffe und Konstruktionen mit hinreichender Produktdokumentation sind zulässig, z.B. Jøtul-Feuerschutzplatten.
DEUTSCH
Abstände zu nicht brennbaren Wänden - siehe Abb. 1.
Unter einer nicht brennbaren Wand versteht man eine nicht tragende Ziegelstein-/Betonwand.
Bei der ortlichen Baubehörde erhalten Sie Informationen zu Einschränkungen und Auflagen bei der Aufstellung.
4.4 Decke
Über dem Ofen muss ein Abstand von mindestens 1200 mm zu einer brenbaren Decke vorhanden sein.
4.5 Schornsteine und Abzugsrohre
- Der Ofen kann an Schornsteine und Abzugsrohre angeschlossen werden, die für Festbrennstoffen freilegegeben und deren Rauchgastemperaturen unter «2.0 Technische Daten» spezifiziert sind.
- Der Durchmesser des Schornsteins muss mindestens dem des Abzugsrohres entsprechen. Zur Berechnung des korrekten Schornsteinquerschnitts siehe «2.0 Technische Daten».
- Wenn der Schornsteinquerschnitt ausreichend ist, können mehrere Festbrennstoffen an diesen Schornstein angeschlossen werden.
- Der Anschluss an den Schornstein muss gemäß den Montageanweisungen des Schornsteinherstellers erfolgen.
- Bevor Sie ein Loch in den Schornstein schlagen, sollen der Ofen probeweise aufgestellt werden, um die genaue Position des Ofens und des Lochs im Schornstein zu markieren. Mindestabmessungen sind in Abb. 1 aufgefuhrt.
- Sorgen Sie davon, dass das Abzugsrohr auf dem Weg zum Schornstein hin geneigt ist.
- Ver wenden Sie eine Abzug sloh r biere Reinigungsoffnung, durch die die Rohrbiegung gefegt werden kann.
Esistbesonderssdaraufzachten,dassiedeVerbindungen
eine gewisseFlexibilitaufweisen,umBewegungen in der
Installation zu vermeiden, die zu Rissen führen konnen.
Hinweis:Eine ordnungsgemäßund dichte Verbindung ist fur
eine einwandfreie Funktion des Ofens außerst wichtig.
Empfohlener Kaminzug.: Siehe «2.0 Technische Daten." Wenn der Lufteinzug zu stark ist, können Sie zu dessen Regelung einen Schieber einbauern und verwenden.
Im Falle eines Feuers im Schornstein:
- Alle Luken und Luftungen schlieben.
Brennkammertur geschlossen halten.
Dachboden und Keller auf Rauchentwicklung prufen.
Rufen Sie die Feuerwehr. - Vor der Inbetriebnahme nach einem Feuer muss der Ofen von einem Fachmann geprüft werden, um sicherzustellen, dass er vollständig Funktionsfähig ist.
4.6 Überprüfen der Funktionen (Abb. 2)
Bei der Aufstellung des Kamins müssen die Steuerungsfunktionen stets überprüft werden. Diese müssen weniger wichtig sein und einwandfrei funktionieren.
Der Jøtul F 8 TD ist mit den folgenden Steuerungsfunktionen ausgerüstet:
Luftventil (Tur) Abb.2A
Zugventil (oben) Abb.2B
5.o Verwendung
5.1 Brennstoff
Verwenden Sie immer Qualitätsholz. Damit erreichen Sie optimale Ergebnisse. Jeder andere Brennstoff wurde den Ofen beschädigen.
5.2 Jøtuls Definition von Qualitätsbrennstoff
Brennholz guter Qualität sind beispiesweise Scheite aus Birken-, Buchen- und Kiefernholz.
Brennholz guter Qualität muss getrocknet sein, d.h. einen Wasseranteil von ca. 20% aufweisen.
Um diese Qualität zu erreichen, sollte das Holz spätestens zum Ende des Winters oder zu Beginn des Frühlings geschlagen werden. Es sollte zersagt und so gestapelt werden, dass Luft durch den Holzstapel zirkulieren kann. Die Holzstapel sollen abgedeckt werden, um die übermäßige Aufnahme von Regenwasser zu vermeiden. Im Herbst sollen die Holzscheide drinnen gelagert werden, um dann im Winter verfeuert zu werden.
Die Energieausbeute von 1 kg Brennholz schwankt nur weniger. Das spezifische Gewicht der verschiedene Holzarten unterscheidet sich dagegen erheblich. Ein bestimmtes Volumen Birkenholz liefert z.B. weniger Energie (kWh) als das gleiche Volumen Eichenholz, das über ein hoheres spezifisches Gewicht verfügt.
Die Energieausbeute von 1 kg Qualitätsholz liegt bei etwa 3,8 gunkg absolut trockenes Holz (0% Feuchtigkeit) liefert ca. 5 kWh, während Holz mit 60% Feuchtigkeitsgehalt dagegen nur etwa 1,5 kWh/kg liefert.
These Folgen können bei der Verwendung von feuchtem Holz auftreten:
- Ruß- oder Teerablagerungen auf dem Sichtfenster, im Ofen und im Schornstein
Geringe Wärmeabgabe des Ofens - Risikoeines KaminbrandsdurchzunehmendeRußablagerungen im Ofen, im Abzugsrohr und im Schornstein
Das Feuer kann ausgehen.
Verwenden Sie niemals folgende Materialien zum Entzünden eines Feuers:
Hausmull, Plastiktuten, usw.
- Lackiertes oder imprägniertes Holz (hochgiftig)
- Spanplatten oder Laminatbretter
Treibholz
These Materialien konnen den Ofen beschädigen und belasten die Umwelt, insbesondere die Luft.
Hinweis Entfachen Sie ein Feuer niemals mit leicht entzündlichen Flüssigkeiten wie z.B. Benzin, Kerosin, Brennspiritus o. ä. Es besteht Verletzungsgefahr, außer dem kann der Ofen beschädigt werden.
5-3 Lange und Umfang der Holzscheite
Die maximale Scheitlänge beträgt 45 cm. Legen Sie das Holz parallel zur Brennkammerrückwand ein. Der Jøtul F 8 TD erzeugt dank seines hohen Wirkungsgrads eine Nennleistung von 8,0kW. Die Wärmeabgabe entspricht einem berechneten Verbrauch von 2,4 kg Qualitätsholz pro Stunde.
Ein wichtiger Faktor für die ordnungsgemäße Verbrennung des Holzes ist die passende Höhe der Holzscheite. Die Scheite sollenen folgende Maße haben:
Anzundholz:
Lange: 30 - 40 cm
Menge pro Feuer: 6-8 Stück
Nachlegen von Holz: Ca. alle 45 Minuten
Grosse des Feuers: 1,8 kg
Menge pro Füllung: 3 Scheite
5.4 Erstmaliger Gebrauch
Schütten Sie vor dem Anzünden des Ofens eine Schicht Sand auf den Ofenboden, um die Bodenplatte zu schützen. Der Sand muss die Rippen bedecken.
Zünden Sie das Feuer wie unter «5.5 Täglicher Gebrauch» beschreiben an.
- Lassen Sie das Feuer ein paar Stunden brennen und luften Sie den Raum, Denn der Ofen kann Gerüche und/oder Rauch entwickeln.
- Wiederholen Sie diesen Vorgang mehrmals.
Hinweis: Wenn Sie den Ofen das ersten Mal benutzen, kann es zu Geruchsbildung kommt.
Öfen mit Farbanstrich: Wenn der Ofen zum ersten Mal verwendet wird, können sich Reizgase bilden, und es kann ein unangenehmer Geruch entstehen. Das Gas ist ungiftig, der Raum sollte jedoch gut beluftet werden. Lassen Sie das Feuer bei starkem Luftzug brennen, bis die letzten Spuren von Dämpfen verschwunden und auch kein Rauch und keine Gerüche mehr vorhanden sind.
Emaillierte Öfen: An der Außenfläche des Ofens kann sich beim ersten Betrieb Kondenswasser bilden. Das muss in jedem Fall entfernt werden, um die Bildung bleibender Wasserflecken bei Erwärung der Oberfläche zu vermeiden.
5.5 Täglicher Gebrauch
Dieses Produkt ist für eine periodische Verbrennung konstruiert. Mit periodischer Verbrennung ist die normale Verwendung eines Ofens gemeinsent, bei der das Holz zu glimmender Asche verbrennt, bevor neuen Brennholz nachgelegt wird.
- Öffnen Sie die beiden Luftventilen maximal, indem Sie es ganz nach rechts schieben (Abb. 2A-B). (Verwenden Sie z.B. einen Handschuh, Denn der Handgrif.)
- Legen Sie zwei mittelgroße Holzsche auf jeder Seite der Feuerstelle.
-
Schieben Sie etwas zusammen gedrehtes Zeitungspapier (oder Birkenrinde) zwischen die Scheite. Legen Sie dann etwas Anzündholz in einem kreuzförmigen Muster darauf, und züden Sie das Zeitungspapier an (Abb. 5.3). Verwenden Sie schrittweise immer größere Holzscheite.
-
Lassen Sie die Tur leicht offen, bis die Holzsche itigtig brennen. SchlieBen Sie die Tur und die Entfachungsventil (Abb. 2A), sobald das Feuerholz entfacht ist und das Feuer gut brennt.
Die gewünschte Hitzestufe regulieren Sie über die Verbrennungsgeschwindigkeit, indem Sie die obere Luftventil entsprechend einstehen (Abb. 2B). f kann hei werden).
Die Nennwärmeleistung wird erreicht, wenn die obere Luftventil um ca. 60% geöffnet ist und die Entfachungsventi geschlossen ist.
5.6 Nachlegen von Brennholz
- Lassen Sie das Feuer solange brennen, bis nur noch glimmende Asche vorhanden ist, bevor Sie neues Brennholz nachlegen. Öffnen Sie die Tur zunachst nur leicht, damit der Unterdruck ausgeglichen werden kann.
- Legen Sie Holz nach, und stellen Sie sicher, dass die Luftventil für ein paar Minuten vollständig geöffnet ist, bis das Holz Feuer gefangen hat.
- Die Luftventil (Abb.2B) kann abgeschaltet werden, sobald sich das Holz entzündet hat und gut brennt.
Hinweis: Überhitzungsgefrhr Der Ofen darauf auf keinen Fall in einer Weise betrieben werden, die zu einer Überhitzung führt.
Zu einer Überhitzung kommt es, wenn zuviel Holz und/oder Luft vorhanden sind und damit zuviel Hitze erzeugt wird. Ein sicheres Anzeichen für eine Überhitzung sind rot glühende Teile des Ofens. In dieser Fall müssen Sie sofort die Luftzuführ verringn.
Wenn der Verdacht auf zu starken oder zu geringen Luftzug im Schornstein besteht, muss professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Weitere Informationen finden Sie unter «2.0 Technische Daten» und «4.5 Schornstein und Abzugsrohr».
5.7 Betreiben des Ofens in der Übergangszeit vom Winter zum Frühling
In der Übergangszeit mit plötzlichen Temperaturschwankungen, negativem Rauchabzug oder bei schwierigen Windbedingungen kann es zu Störungen des Schornsteinzugs kommt, so dass die Rauchgase nicht richtig abziehen.
In thisem Fall sollte weniger Feuerholz verwendet werden und die Luftzufuhren weiter geöffnet sein, so dass das Holz schneller verbrennt. Auf diese Weise wird der Zug im Schornstein aufrecht erhalten.
Um Ascheanhäufigungen zu vermeiden, sollte diese öfters als normal entfernt werden. Siehe «6.2 Entfernen der Asche »
DEUTSCH
6.o Pflege
6.1 Reinigung des Sichtfensters
Der Jøtul F 8 TD ist mit einer Luftreinigung für das Sichtfenster ausgestattet. Durch die Luftzufuhröffnung wird Luft oberhalb der Feuerstelle angesaugt und an der Innenseite des Sichtfensters entlang nach unter geführt.
Dennoch verbleibt je nach den ortlichen Luftzugverhältnissen und der Einstellung der Luftreinigungsoffnung immer noch etwas Ruß am Sichtfenster. Normalerweise verbrennt der Großteil der Rußschicht bei vollständig geöffneter Luftreinigungsoffnung, und das Feuer brennt mit lebhafter Flamme.
Nutzlicher Hinweis! Verwenden Sie zur einfachen Reinigung des Sichtfensters ein mit warmem Wasser angefeuchtetes Papiertuch, und fügen Sie etwas Asche aus der Brennkammer hinzu. Reiben Sie mit dem Papiertuch über das Sichtfenster, und waschen Sie es anschließend mit klarem Wasser. Gut abtrocknen. Falls das Sichtfenster sorgfältiger gereinigt werden muss, wird ein Glasreiniger empfohlen (beachten Sie die Gebrauchsanweisung auf der Flasche).
6.2 Entfernen der Asche
Heben Sie den Aschenkasten Heraus. Verwenden Sie eine Schaufel oder ein ähnliches Werkzeug zum Entfernen der Asche. Lassen Sie etwas Asche auf dem Boden der Brennkammer darüber, die als schützende Isolierschicht dient.
Beachten Sie auch die weiter unter aufgeführten Hinweise zum Umgang mit der Asche: „3.o Allgemeine Sicherheitsmaßnahmen".
6.3 Reinigung und Rußenternung
An den Innenflächen des Ofens konnen sich während des Betriebs Rußablagerungen bilden. Ruß ist ein guter Isolator und verringgert die Wärmeabgabe des Ofens. Haben sich die Rußablagerungen stark angehauft, setzen sich diese mit einem Rußentfernerleitung entfernen.
Um die Bildung von Wasser-/Teerablagerungen im Ofen zu vermeiden, sollen den Sie das Feuer regelmäßig so heiß werden halten, dass die Ablagerungen verbrennen. Einmal jährlich sollte das Kamininnere gereinigt werden, um die großtmögliche Wärmenutzung zu erhalten. Dabei ist es sinnvoll, Schornstein und Abzugsrohre gleich mit auszufegen.
6.4 Fegen der Abzugsrohre, die zum Schornstein führen
- Bei an der Ofenrückseite angebrachte Abzugsrohr öffnen Sie die Deckelplatte und reinigen das Abzugsrohr durch die entstandene Öffnung.
- Bei oben montierten Abzugsrohren kann der Ofen durch die Reinigungssöffnung im Abzugsrohr oder über die Ablenkplatte gereinigt werden, wobei die Ablenkplatte herausgenommen werden muss. Eine ähnliche Erläuterung dazu finden Sie unter Punkt 7.1.
6.5 Inspektion des Ofens
Jotul empfeihlt, dass Sie personlich eine sorgfaltige Inspektion des Ofens durchführren, nachdem er ausgegegt bzw. gereinigt wurde. Prufen Sie alle sightbaren Oberflächen auf Risse.
Prufen Sie auch, ob alle Verbindungen abgedachtet sind und die Tur- und Deckelplattendichtungen richtig sitzen. Verschlissene oder verformte Dichtungen müssen ersetzt werden.
Reinigen Sie die Dichtnuten sorgfältig, tragen Sie Spezialkleber (erhältlich bei ihrem Jętul-Vertragshandler) auf, und pressen Sie die Dichtung in ihren Sitz. Die Verbindungen trocknen schnell.
6.6 Pflege der Außenflächen
Bei lackierten Öfen kann sich der Farbton nach mehrjährigem Gebrauchändern. Bevor Sie einen neuen Jøtul-Ofenlack aufbringen, müssen Sie die Oberflächen sauber wischen und von loses Partikeln befrien.
Emaillierte Öfen)dürfen nur mit einem trockenen Tuch abgewischt werden.Kein Seifenwasser verwenden.Jejliche Flecken lessen sich mit Reinigungsmitteln (z.B.Ofenreiniger) entfernen.
7.o Instandhaltung
Vorsicht! Alle nicht autorisierten Veränderungen am Ofen sind unzulässig.
Verwenden Sie nur Original-Ersatzteile.
7.1 Austauschen von Ablenkplatte - Brennerplatten - innenboden (Abb. 7)
- Entfernen Sie den Aschenkasten. (A)
- Hebien Sie die Ablenkplatte nach vorne und seitlich an, undnehmen Sie sie durch die Tur heraus. (B)
- Entfernen Sie die Brennerplatten. (C)
- Hebien Sie den Innenboden an, undnehmen Sie ihn hersus. (D)
Geben Sie zum Zusammenbauen nach den gleichen Schritten in umgekehrter Reigenfolge vor.
8.o Ursachen von Betriebsstörungen - Fehlersuche
Geringer Zug
- Prufen Sie die Länge des Schornsteins, ob sie den nationalen Auflagen und Bestimmungen entspricht. Weitere Informationenfinden Sie unter «2.0 Technische Daten» und «4.5 Schornstein und Abzugsrohr».
- Stellen Sie sicher, dass der Mindestquerschnitt des Schornsteins den Angaben unter «2.0 Technische Daten » entspricht.
- Stellen Sie sicher, dass der Rauchaustritt aus dem Schornstein nicht behindiert wird, beispelsweise durch: Åste, Bäume usw.
Das Feuer erlischt nach kurzer Zeit
- Stellen Sie sicher, dass das Holz ausreichend trocken ist.
- Wenn im Haus Unterdruck herrscht, schalten Sie mechanische Ventilatoren ab, und öffnen Sie ein Fenster in der Höhe des Ofens
- Sorgen Sie davon, dass die Luftzuführ geöffnet ist.
- Überprüfen Sie, ob die Abzugsöffnung mit Ruß verstopft ist.
Ungewöhnlich starke Rußablagerungen auf dem Sichtfenster
Leichte Rußablagerungen auf dem Sichtfenster sind unvermeidbar, die Stärke der Ablagerungen ist jedoch von folgenden Faktoren abhängig:
- Feuchtigkeit des Holzes
- Ortliche Luftzugverhältnisse
Einstellung der Luftzufuhr
Normalerweise verbrennt der Großteil des Rußes, wenn die Luftzufuhr vollständig geöffnet ist und das Feuer mit starker Flammenbildung brennt. Siehe auch «6.1 Reinigung des Sichtfensters – nutzlicher Hinweis».
NEDERLANDS
Inhoud
2.0 Technische gegevens
Material: gietijzer
Aferking: zwartelak
Brandstof: hout
Werkingstype: cyclisch

Aystandtilbrennbarvegg.
Aystand til brennbar vegg.

Jotul bemührt sich ständig um die Verbesserung seiner Produkte, deshalb konnen Spezifikationen, Farben und Zubehor von den Abbildungen und den Beschreibungen in der Broschüre abweichen.
Jotul AS hat ein Qualitätssicherungssystem, das sich bei Entwicklung, Produktion und Verkauf von Öfen und Kaminen nach NS-EN ISO 9001 richtig. Diese Qualitätspolitik vermittelt unseren Kunden ein Gefühl von Sicherheit und Qualität, für das Jotul mit seiner langjährige Erfahrung seit der Firmengründung im Jahre 1853 besteht.
Quality
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