I 160 - Heizung Jøtul - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Jøtul I 160 - page 43

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BEDIENUNGSANLEITUNG I 160 Jøtul

DE - Montage- und Bedienungsanleitung 43

Produktmal, avstandener Se fig.1

Tekniske data i h.h.t. EN 13229

Nominell varmeavgivelse: 6 kW

Røykgass massestrøm: 5,8 g/s

Produkten anlagevonn upplierkraven 1SPs certifizierungsrigter Prankzirkung vveedlade (lokalektistder, SPCR 134).

Marking

Vauje bilverkad produit: som oveinstammer med den certiferae far Ress smed SPs Pnirka. Markinen skil di occkah aeldh edlatons typetskering, certificati nunner, nannot pl mshavanan v ecfiatd oh bilverkanngannamer mot merivandae.

Galighetstid

1.o Behördliche Auflagen 43
2.o Technische Daten 43
3.o Sicherheitsmaßnahmen 44
4.0 Aufstellung 44
5.o Verwendung 47
6.o Pflege 48
7.o Instandhaltung 49
8.o Zusatzausstattung 49
9.0 Ursachen von Betriebsstörungen

  • Fehlersuche 49

Figureon 57

1.0 Behördliche Auflagen

Die Aufstellung muss gemäß den behördlichen Auflagen und Bestimmungen des jeweiligen Landes erfolgen.

Alle lokalen Bestimmungen, einschließlich solche im Bezug auf nationale und europäische Normen, müssen bei der Aufstellung des Produkts eingehalten werden.

Anleitungen für Montage bzw. Aufstellung und zum Betrieb des Ofens sind dem Produkt beigelegt. Das Produkt muss vor Inbetriebnahme durch eine qualifizierte Stelle genehmigt werden.

Eine Plakette mit Produktinformationen aus hitzebeständigem Material befindet sich auf dem Hitzsche an der Rückseite des Produkts. Sie enthalt Informationen über Kennzeichnung und Dokumentation des Produkts.

2.0 Technische Daten

Material: GuBeisen

Anstrich: Grauer Lack

Heizmaterial: Holz

Max.Holzscheitlange:40cm

Abzugsoffnung: Oben

Durchmesser des

Abzugsrohres: 150 mm/177cm2 Querschnitt

Gewicht, ca.: 105 kg

Abmessungen, Abstände: Siehe Abb.1

Technische Daten entsprechen EN 13229

Nennwärmeleistung: 6 kW

Rauchgasmassenstrom: 5,8 g/s

Empfohlener Kaminzug: 12 Pa

Wirkungsgrad: 75% @6,8 kW

CO Emission (13%) .. 0,16 %

Abgastemperatur

gem. im Abgasstutzen: 342C

Gebrauch: Intermittent

DEUTSCH

3.o Sicherheitsmaßnahmen

3.1 Brandschutzmaßnahmen

Die Benutzung des Ofens kann mit einer gewissen Gefahr verbunden sein. Deshalb sollen den folgenden Anweisungen unbedingt beachtet werden:

  • Es ist darauf zu achten, dass Möbel und andere brennbare Gegenstände nicht zu nahe an der Feuerstelle stehen.
  • Lassen Sie das Feuer ausgehen. Niemals mit Wasser loschen.
  • Der Ofen wird heiß und kann bei Berührung Verletzungen hervorrufen.
  • Entnehmen Sie Asche nur bei abgekühtem Ofen.
    Die Asche muss draußen an einem Ort entsorgt werden, an dem keine Feuergefahr besteht.

3.2 Luftzufuhr

Vorsicht!Stellen Sie eine ausreichende Frischluftzufahr in dem Raum bisher, wo der Ofen aufgestellt werden soll.

Sorgen Sie damit, dass die Entlüftungen in dem Raum, wo der Ofen stehen, nicht blockiert sind!

Eine unzureichende Beluftung kann dazu führen, dass sich Rauchgas im Raum ansammelt. Das ist außerst gefährlich! Anzeichen damit sind Rauchgeruch, Benommenheit, Übelkeit und Unwohlsein.

In Räumen mit einem Ofen sollenne keine Lüftungseinrichtungen mit mechanischen Gebläse verwendet werden. Dies führt ggf. zu einem Unterdruck, wodurch giftinge Abgase in den Raum gelangen.

4.o Aufstellen

4.1 Fußboden

Untergrund

Stellen Sie sicher, dass der Fußboden den Kaminofen/TRagen kann. Gewichtsangaben finden Sie in Abschnitt «2.0 Technische Daten».

Schutz des Aufstellbodens

Wenn der Kamin auf einem Fußboden aus brennbarem Material aufgestellt werden soll, muß derGPCboden unter dem Einsatz bis hin zur Mauer mit einer Stahlplatte, die entweder unbehandelt oder verzinkt ist, abgedeckt werden. Es wird eine Plattenstarke von 0,9 mm empfohlen.

Brennbare Bodenbeläge - z. B. Linoleum, Teppiche usw. - unter der Brandschutzplatte müssen entfernt werden.

Erforderliche Schutzmaßnahmen für brennbare Böden vor dem Ofen

Die Frontplatte muss den nationalen Gesetzen und Bestimmungen entsprechen.

Bei ortlichen Baubehörde erhalten Sie Informationen zu Einschränkungen und Auflagen bei der Aufstellung.

4.2 Wand

Abstand zu Wänden, die durch eine Brandschutzwand geschützt sind - siehe Abb. 1

Anforderungen an die Brandschutzwand

Die Brandschutzwand muss mindestens 100 mm dick sein und aus Ziegelstein, Beton oder Leichtbeton besteht. Auch andere Werkstoffe und Konstruktionen mit hinreichender Produkt Dokumentation sind zulässig.

Be der ortlichen Baubehörde erhalten Sie Informationen zu Einschränkungen und Auflagen bei der Aufstellung.

Der Abstand von der Schutzplatte des Einsatzes bis zur Brandschutzwand muss mindestens 15 mm betragen.

Anforderungen an die Ofenummantelung

Die Ofenummantelung muss aus nicht brennbarem Material bestehen.

Beachten Sie, dass die gesamte Rückenplatte innerhalb der Ummantelung mit Isolationsmaterial bedeckt sein muss. Ist die Ofenverkleidung bis zur Decke gemauert und besteht diese Decke aus brennbarem Material, muss über der Wärmekammer und den Belüftungsöffnungen der Verkleidung eine Deckenplatte montiert werden, um ein Erhitzen der Decke zu verhindern.

Dafür können Sie zum Beispiel folgenden Material verwenden: Steinwolle mit einer Dicke von 100 mm über einer Stahlplatte von mind. 0,9 mm Dicke.

Oben an der Kaminschürze muß für die Entlüftung gesorgt werden - z. B. eine Spalte unter der Zimmerdecke, oder eine Öffnung von ca. 5 cm² (Abb. 2A).

Wichtig! Die Installation mussen gefegt und inspiert werden können.

Hinweis: Bei geoffneter Tur liegt der Schwerpunkt des Ofens relativ welt vorne. Sichern Sie den Ofen gegen Umkippen, (siehe «4.7 Aufstellen/Montage»).

4.3 Die Luftzirkulation- (Abb. 2)

Zwischen dem Einsatz und dem Mauerwerk muss Luft strömen können.

Der angegebene Volumen der unter dem Sockel angesogenen und oben aus der Warmluftöffnung austretenden Luft ist der geforderte Mindestwert.

Zulässige Luftöffnungen (Zirkulationsluft):

Im Sockel: mindestens 350 cm 2 freie Öffnung

In der Schürze: mindestens 500 cm 2 freie Öffnung

Dadurch wird eine Überhitzung innerhalb der Verkleidung verhindert und im weiteren dazu gesorgt, dass die Wärmeabgabe an den Raum ausreichend geschichert ist.

Die Benutzung eines offenen Kamineinsatzes erfordert eine ausreichende Frischluftzufuhr in den Raum, in dem der Kamineinsatz steht. Wenn das Haus vollständig isoliert ist, muss der Raum mit einer eigenen Frischluftzufuhr versehen werden, z.B. durch einen separaten Kanal unter dem Kamineinsatzboden. Der Frischluftkanal muss so gerade wie möglich verlaufen und mit einem Ofenventil versehen sein, damit er abgesperrt werden kann, wenn der Kamineinsatz nicht benutzt wird. Es empfeihlt sich, das Frischluftofenventil, Katalog Nr. 340654, von Jotul einzubauen. Kanäle im Kamineinsatzraum müssen aus nichtbrennbarem Material bestehen.

4.4 Decke

Der Jøtul I 160 ist für eine Montage zugelassen bei dem Abstand zwischen der Obergante der Warmluftöffnung und der Zimmerdecke aus brennbarem Material mindestens 300 mm betragen muß.

4.5 Schornsteine und Abzugsrohre

  • Der Kaminofen kann an einen Schornstein und an ein Abzugsrhr angeschlossen werden, wenn diese für mit Festbrennstoffen betriebene Feuerstellen mit Rauchgastemperaturen wie im Abschnitt «2.0 Technische Daten» angegeben zugelassen sind.
  • Der Querschnitt des Schornsteins muss mindestens dem des Abzugsrohrs entsprechen. Angaben zur Berechnung des richtigen Schornsteinquerschnitts finden Sie im Abschnitt «2.0 Technische Daten».
  • Es können auch mehrere Festbrennstoffen betriebene Feuerstellen an einen Schornstein angeschlossen werden, wenn dessen Querschnitt ausreichend ist.
  • Der Anschluss an den Schornstein muss gemäß der Montageanweisungen des Schornsteinherstellers erfolgen.
  • Bevor der Schornstein mit einem Loch versehen wird, sollte der Kaminofen probeweise aufgestellt werden, um die korrekte Position des Kaminofens und des Lochs im Schornstein zu markieren. Mindestmaße werden in Abb. 1 angegeben.
  • Sorgen Sie davon, dass das Abzugsrohr zum Schornstein nach oben hin geneigt ist.
  • Verwenden Sie einen Rohrbogen mit einer Reinigungsoffnung, damit das Rohr gefegt werden kann.

Beachten Sie, dass Verbindungen eine bestimmte Flexibilität aufweisen müssen, um Bewegungen in der Installation zu vermeiden, die zu Rissen führen können.

Hinweis: Eine ordnungsgemäß und dichte Verbindung ist für eine einwandfrei Funktion des Kaminofens äußert wichtig.

Es darf keinerlei Gewicht von der Kaminkonstruktion auf den Schornstein verlagert werden. Durch die Kaminkonstruktion darf der Schornstein nicht in seiner Einbaulage beeinträchtigt werden. Die Kaminkonstruktion darf nicht im Schornstein verankert werden.

Empfohlener Kaminzug, Abb. «2.o Technische Daten». Wenn der Zug zu stark ist, muss ein Schieber zur Regelung des Schornsteinzugs eingebaut werden.

Schornsteinbrand

  • Schließen Sie alle Be- und Entlüftungsöffnungen.
  • Halten Sie die Brennkammertür geschlossen.
  • Überprüfen Sie Dachboden und Keller auf Rauch.
    Rufen Sied die Feuerwehr.
  • Vor dem erneuten Betrieb nach einem Feuermuss der Schonsteinfeger die Feuerstelle überprüfen, um deren vollständige Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.

4.6 Vorbereitung/Montage

Vor dem Aufstellen ist der Ofen auf Beschädigungen zu kontrollieren.

Der Kamin ist schwer. Um den Kamin zusammenzubauen und an seine Position zu stellen, benötigen Sie Hilfe.

Anbau der Beine (Abb. 3 und 4)

  1. Nachdem der Einsatz ausgepackt ist,nehmen Sie den Karton mit Inhalt, die Ablenkplatte und die Hitgeschilderr aus dem Einsatz hereaus und schlieBen die Tur. Entfernen Sie ggf. auch den Rost, die hintere Bodenplatte und die Aschenschublade.
  2. Zeitt legt man den Einsatz vorsichtig auf den Rücken (wobei man die Kartonage als Unterlage benutzt, um den Fußboden nicht zu beschädigten).
  3. Verwendung der Fußschrauben: Wenn der Ofen direkt auf einem Blech aufgestellt wird, müssen die Fußschrauben verwendet werden. Diese Schrauben sind bereits an der Bodenplatte befestigt (siehe Abb. 4). Am freienden Ende der Schrauben müssen die Sockelplatten angebracht werden (siehe Abb. 4).
  4. Verwendung der langen Beine: Bauen Sie die Beine (3A) mit den einstellbaren Gelenken mithilfe von 3 Schrauben M6 x 25 mm und Unterlegscheiben (in der Plastiktüte) zusammen. Gelenke mithilfe von drei Senkschrauben (3B) M6x25mm und Unterlegscheiben an den Kamin anbauen.
  5. Die Schutzplatte (3D) wird mithilfe der Schraube unter den Kamineinsatz geschraubt. Hinweis: Bei geöffneter Tur liegt der Schwerpunkt des Ofens relativweit vorne. Sichern Sie den Ofen gegen Umkippen.
    7.Jetzt die Ablenkplatte in die Rillen offen an den Brennerplatten positionieren.
  6. Die genaue Einstellung wird erst vorgenommen, nachdem der Einsatz probeweise aufgestellt wurde. Die Sockelbleche müssen immer unter die Schraubenköffe gelegt werden, um die Unterlage zu schützen und zu verhindern, dass sich der Einsatz verschiebt.
  7. Die genaue Einstellung der langen Beine nimmt man mit Stiftschauben M 10 x 35 mm vor, die an den Verlangerungsstücken (3C) befestigt sind.

DEUTSCH

Hitgeschild fur das Abzugsrohr (Abb. 5)

Der Hitgeschild für das Abzugsrohr ist mithilfe von zwei mitgelieferten Schrauben an der Rückseite des hinteren Hitgeschilds befestigt.

Wenn im Abzugsrohr direkt zwischen Ofen und Kamin, welcher sich hinter dem Ofen befindet, ein Bogen verwendet wird, konnte dieserer Hitzeschild im Wege sein. Wenn sich in der Wand hinter dem Ofen kein entflammbares Material befindet, kann der Hitzeschild entfernt werden.

4.7 Aufstellen/Montage

Zusammenbau des Schornsteins

  1. Der Einsatz sollte erst probeweise montiert werden, ohne ein Loch in den Schornstein zu schlagen, siehe Maße für die Brandmauer in Abb. 1.
  2. Der Einsatz kann wahlweise mit einem Verbindungsstück von 150 mm oder 175 mm Durchmesser montiert werden.

Der Verbindungsstückstutzen wird direkt an den Einsatz montiert und kann um 360^ gedreht werden. Benutzt man ein Verbindungsstück von 150 mm, muss es in den Stutzen geführt werden. Benutzt man ein Verbindungsstück von 175 mm Durchmesser, muss es von außen auf den Stutzen gesteckt werden. Das Abzugsrhr muss eine Reinigungssöffnung besitzen, um das Reinigen des Rohres zu ermögen.

  1. Das Verbindungsstück muss so lang sein, dass es den Verbindungsstückstutzen und den Stutzen in der Mauer um 40 mm überlappt.
  2. Man schiebt das angepasste Verbindungsstück in den Stutzen in der Mauer, befestigt diesen und zieht das Verbindungsstück zurück in die Verbindungsstückhalterung. Dabei wird das beiliegende Dichtungsband verwendet.
  3. Zeit bringt man den Einsatz an seine endgültige Position. Mit Ofenkitt (ggf. Dichtungsband) wird das Verbindungsstück in dem Verbindungsstückstutzen des Einsatzes befestigt.
  4. Das Verbindungsstück wird vorne an der Schornsteinmanschette mit einer M6-Blechschaube (Abb. 10D) befestigt. Bohren Sie mit einem 5,5-mm-Bohrer ein Loch in das Verbindungsstück.

Wichtig: Die Fugen müssen ganz nicht sein. Nebenluft kann die ordnungsgemäß Funktion des Kamineinsatzes stark beeinträchtigen.

Um zu verhindern, dass der Ofen umkippt, werden die beiden Halterungen an den Seiten verwendet (siehe Abb. 7).

  • Lösen Sie die Schrauben, und drücken Sie die Halterungen in die Seiten der Ummantelung.
  • Bringen Sie die Schrauben dann wieder an

4.8 Überprüfen der Funktionen (Abb. 6)

Nachdem der Einsatz aufgestellt worden ist, müssen stets die Bedienungsmechanismen kontrolliert werden. Sie sollenn leicht beweglich sein und problemlos Funktionieren.

Oberer Luftzeug (A)

Linke Position = geschlossen

Rechte Position = vollständig geöffnet

Unterer Luftzeug (B)

Hereingedrückt = geschlossen

Herausgezogen = geöffnet

5.0 Verwendung

5.1 Brennstoff

Verwenden Sie stets Brennholz improper Qualität. Damit erreichen Sie optimale Ergebnisse und vermeiden eine Beschädigung des Produkts.

5.2 Jotuls Definition von Qualitätsbrennholz

Brennholz guter Qualität sind beispelseweiche Scheite aus Birken, Buchen- und Eichenholz.

Brennholz guter Qualität muss getrocknet sein, d. h. einem Wasseranteil von maximal 20% besitzen.

Um diese Qualität zu erreichen, sollte das Holz spätestens zum Ende des Winters oder zu Beginn des Frühlings geschlagen werden. Es sollte zersagt und so gestapelt werden, dass Luft durch den Holzstapel zirkulieren kann. Die Holzstapel sollen abgedeckt werden, um die übermäßige Aufnahme von Regenwasser zu vermeiden. Im Herbst sollen die Holzscheite in geschlossenen Räumen gelagert werden, um dann im Winter verfeuert zu werden.

Die Energieausbeute von 1 kg Brennholz schwankt nur geringfugig. Das spezifische Gewicht der verschiedene Holzarten unterscheidet sich dagegen erheblich. Ein bestimmtes Volumen Birkenholz liefert z. B. weniger Energie (kWh) als das gleiche Volumen Eichenholz, das über ein hoheres spezifisches Gewicht verfügbar.

Die Energieausbeute von 1 kg Qualitätsholz liegt bei etwa 3,8 kWh. 1 kg absolut trockenes Holz (0 % Feuchtigkeit) liefert ca. 5 kWh, während Holz mit 60 % Feuchtigkeitsgehalt dagegen nur etwa 1,8 kWh/kg liefert.

These Folgen konnen bei der Verwendung von feuchtem Holz auftreten:

  • Ruß- oder Teerablagerungen auf dem Sichtfenster, im Kaminofen und im Schornstein
  • Geringe Wärmeabgabe durch den Kaminofen
  • Risiko eines Kaminbrands durch zunehmende Rußablagerungen im Ofen, im Abzugsrohr und im Schornstein
    Erlöschen des Feuers

Verwenden Sie niemals folgende Materialien zum Entzünden eines Feuers:

Hausmull, Plastiktuten usw.
- Lackiertes oder imprägniertes Holz (hochgiftig)
- Spanplatten oder Laminatbretter
Treibholz

These Materialien konnen den Ofen beschädigen und belasten die Umwelt, insbesondere die Luft.

Hinweis Entfachen Sie ein Feuer niemals mit leicht entzündlichen Flüssigkeiten wie z. B. Benzin, Kerosin, Brennspiritus o. ä. Es besteht Verletzungsgefahr, außer dem kann der Ofen beschädigt werden.

5.3 Lange und Menge der Holzscheite

Die verwendeten Holzsche solten nicht länger als 40 cm sein. Die Nennkapazität des Jotul 160 beträgt 6 kW. Um den Ofen bei Nennwärmeabgabe zu betreiben, ist eine Menge Qualitätsfeuerholz von 2,1 kg pro Stunde erforderlich.

Der Jøtul I 160 ist ein Kaminofen, der durch zusätzliche Luftzufuhr gefährliche Gase und Partikel nachverbrennt. Die ordnungsgemäß Benutzung des Systems ist wichtig.

Ein weiterer wichtiger Faktor für die ordnungsgemäße Verbrennung des Holzes ist die passende Großde der Holzsche. Die Scheite sollen folgende Maße haben:

Anzündholz:

Lange: 30 cm

Menge pro Feuer: 8-10 Stück

Nachlegen von Holz: Ca. alle 50 Minuten

Grosse des Feuers: 1,7 kg

Menge pro Füllung: 2 Holzscheite

5.4 Erstmaliger Gebrauch

Zünden Sie das Feuer wie unter «5.5 Täglicher Gebrauch» beschreiben an.
- Lassen Sie das Feuer ein paar Stunden brennen und luften Sie den Raum, Denn der Ofen kann Gerüche und/oder Rauch entwickeln.
- Wiederholen Sie diesen Vorgang mehrmals.

Hinweis: Wenn Sie den Ofen das ersten Mal benutzen, kann es zu Geruchsbildung kommt.

Kamin mit Farbanstrich: Wenn der Ofen zum ersten Mal verwendet wird, können sich Reizgase bilden, und es kann ein unangenehmer Geruch entstehen. Das Gas ist ungiftig, der Raum sollte jedoch gut beluftet werden. Lassen Sie das Feuer bei starkem Luftzug brennen, bis die letzten Spuren von Dämpfen verschwunden und auch kein Rauch und keine Gerüche mehr vorhanden sind.

Emaillierte Kaminen: An der Außenfläche des Ofens kann sich beim ersten Betrieb Kondenswasser bilden. Das muss in jedem Fall entfernt werden, um die Bildung bleibender Wasserflecken bei Erwärung der Oberfläche zu vermeiden.

5.5 Täglicher Gebrauch

Dieses Produkt ist für eine periodische Verbrennung konstruiert. Mit periodischer Verbrennung ist die normale Verwendung eines Ofens gemeinsent, bei der das Holz zu glimmender Asche verbrennt, bevor neuen Brennholz nachgelegt wird.

  • Öffnen Sie die Schiebern für den Luftinlass vollständig (ab. 6A-B). (Benutzen Sie einen Handschuh o. ä., wenn der Griff heiβ ist.)
  • Legen Sie zwei mittelgroße Holzsche auf jeder Seite der Brennkammer.
  • Schieben Sie etwas zusammen gedrehtes Zeitungspapier (oder Birkenrinde) zwischen die Scheite. Legen Sie dann etwas Anzündholz in einem kreuzförmigen Muster darauf, und zügen Sie das Zeitungspapier an. Legen Sie jetzt immer größere Holzsche in das Feuer.

DEUTSCH

  • Lassen Sie die Tur leicht geöffnet, bis die Holzsche Feuer fangen. Schließen Sie die Tur und den unteren Luftzeug, sobald das Feuerholz entfacht ist und das Feuer mit lebhafter Flamme brennt.
  • Prufen Sie, ob die Nachverbrennung (Sekundärverbrennung) beginnnt. Eine gelbliche, flackernde Flamme unter der Ablenkplatte ist für diesen Vorgang charakteristisch.
    Die gewünschte Wärmemenge regulierten Sie über die Verbrennungsgeschwindigkeit, indem Sie den oberen Lufteinzug entsprechend einstehen (Abb. 6A).

Die Nennwärmeleistung wird erreicht, wenn die oberer Luftzufuhr um ca. 50% geöffnet ist.

5.6 Nachlegen von Brennanholz

  1. Lassen Sie jeder Holzfällung so lange brennen, bis nur noch gluhende Asche vorhanden ist, bevor Sie neues Brennholz auflegen. Öffnen Sie die Tur zunachst nur leicht, damit der Unterdruck ausgegliedchen werden kann.
  2. Legen Sie Holz nach, und stellen Sie sicher, dass der obere Luftbeinzug für ein paar Minuten vollständig geöffnet ist, bis das Holz Feuer gefangen hat.
  3. Der obere Lufteinzug kann reduziert werden, sobald das Holz mit lebhafter Flamme brennt. Prufen Sie, ob die Nachverbrennung (Sekundärverbrennung) beginnnt.

Hinweis: Überhitzungsgefahr: Der Kaminofen darauf auf keinen Fall auf eine Weise betrieben werden, die zu einer Überhitzung führt.

Eine Überhitzung findetstatt, wenn zu viel Holz und/oder Luft vorhanden sind, so dass zuviel Hitze produziert wird. Ein sicheres Anzeichen für eine Überhitzung sind rot glühende Teile des Kaminofens. In thisem Fall mussen Siesofar die Luftzufuhr verringern.

Wenn der Verdacht auf zu starken oder zu geringen Luftzug im Kamin besteht, muss professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten «2.0 Technische Daten» und «4.5 Schornstein und Abzugsrohr»

5.7 Heizen in der Übergangszeit

In der Übergangszeit, d.h. bei hoheren Außentemperaturen, kann es bei plötzlichem Temperaturanstieg zu Störungen des Schornsteinzuges kommt, so daß die Heizgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Feuerstände ist dann mit geringeren Brennstoffmengen zu befüssen um bei grösserer Stellung des Primäreluftschiebers-/reglers so zu betreiben, daß der vorhandene Brennstoff Schneller (mit Flammen-entwicklung) abbrennt und dadurch der Schornsteinzug stabilisiert wird. Zur Vermeidung von Widerständen im Glutbett sollte die Asche öfter vorsichtig abgeschürt werden. Ab « 6.2 Beseitigung der Asche »

6.o Pflege

6.1 Reinigung des Sichtfensters

Der Jøtul I 160 ist mit einer Sekundärverbrennung ausgerüstet. Durch den Regler für die Sekundärluft gelangt die angesaugte Luft von oben an die Feuerstelle und führt damit eine Spülung auf der Innenseite des Sichtfensters entlang nach unten durch. Diese System verbessert den Verbrennungsvorgang und reduziert die Rußablagerungen auf dem Sichtfenster.

Natuürlich verbleibt immer noch etwas Ruß am Sichtfenster, je nach den örtlichen Zugverhältnissen und der Einstellung des Reglers für die Verbrennungsluft. Normalerweise verbrennt der Großteil der Rußschicht bei vollständig geöffnetem Regler für die Sekundärluft, und das Feuer brennt mit lebhafter Flamme.

Nutzlicher Hinweis! Verwenden Sie zur einfachen Reinigung des Sichtfensters ein mit warmem Wasser angefeuchtetes Papierhandtuch, dem Sie etwas Asche aus der Verbrennungskammer beimgenen. Reiben Sie mit dem Papierhandtuch über das Sichtfenster und waschen Sie anschließend mit klarem Wasser nach.

6.2 Beseitigung der Asche (Abb. 8)

Beachten Sie auch die weiter unter aufgeführten Hinweise zum Umgang mit der Asche: «3.1 Brandschutzmaßnahmen».

  • Offnen Sie den Feuerrost.
  • Hebien Sie den Aschekasten Herausziehen und Asche ausleeren.
    Gitter vorsichtig absetzen, da es schwer ist.
  • Als Schutzschicht zum Ofenboden sollte etwas Asche im Kasten verbleiben.

6.3 Reinigung und Rußenternung

An den Innenflächen des Kamineinsatzes können sich während des Betriebs Rußablagerungen bilden. Ruß ist einGreater Isolator und verringgert die Wärmeabgabe des Ofens. Haben sich die Rußablagerungen stark angehauft, halten sich diese mit einem Rußentfernerleitung entfern.

Um die Bildung von Wasser-/Teerablagerungen im Ofen zu vermeiden, sollen den Sie das Feuer regelmäß so heißt werden lessen, dass die Ablagerungen verbrennen. Einmal jährlich sollte das Kamininnere gereinigt werden, um die großtmögliche Wärmenutzung zu erhalten. Dabei ist es sinnvoll, Schornstein und Abzugsrohre gleich mit auszufegen.

6.4 Fegen der Abzugsrohre, die zum Schornstein führen

Das Ofenrohr ist durch die Tur des Ofens hindurch zu reinigen. Dazu muss vorher die Ablenkplatte entfernt werden. Siehe auch im Abschnitt «7.o Instandhaltung».

6.5 Inspektion des Kamineinsatzes

Jotul empfehl, dass Sie persönlich eine sorgfällige Inspektion des Kamineinsatzes durchführren, nach dem er ausgelegt bzw. gereinigt wurde. Prufen Sie alle sightbaren Oberflächen auf Risse. Prufen Sie auch, ob alle Verbindungen abgedachtet sind und die Tur- und Deckelplattendichtungen richtig sitzen. Verschlissene oder verformte Dichtungen müssen ersetzt werden.

Reinigen Sie die Dichtnuten sorgfältig, tragen Sie Spezialkleber (erhaltlich bei ihrem Jøtul-Vertragshandler) auf, und pressen Sie die Dichtung in ihren Sitz. Die Verbindungen trocknen schnell.

6.6 Pflege der Außenflächen

Bei lackierten Öfen kann sich der Farbton nach mehrjährigem Gebrauchändern. Bevor Sie einen neuen Jøtul-Ofenlack aufbringen, müssen Sie die Oberflächen sauber wischen und von losen Partikeln befrenien.

Emaillierte Öfendürfen nur mit einem trockenen Tuch abgewischt werden. Kein Seifenwasser verwenden. Jegliche Flecken lassen sich mit Reinigungsmitteln (z. B. Ofenreiniger) entfern.

7.0 Instandhaltung

Vorsicht! Alle nicht autorisierten Veränderungen am Ofen sind unzulässig!

Verwenden Sie nur Original-Ersatzteile!

7.1 Ersetzen von Ablenkplatte, Innenboden und Brennerplatten (Abb. 9-10)

  • Heben Sie die Ablenkplatte (Abb. gA), die auf den Brennerplatten ruht, etwas nach vorne und zur Seite an. Dann nach unten kanten und aus der Tur herausziehen
  • Hebien Sie den Rost und die innere Bodenplatte (10A - B) an, und nehmen Sie sie heraus.
  • Entfernen Sie die Brennerplatten (10C).
    Gehen Sie beim Zusammenbau in der umgekehrten Reihenfolge vor.

8.0 Zusatzstattung

9.o Fehlersuche bei Betriebsstörungen

Geringer Zug im Kaminofen

  • Überprüfen Sie, ob die Länge des Schornsteins den nationalen gesetzlichen Anforderungen entspricht. Stellen Sie safer, dass der Mindestquerschnitt des Schornsteins groß genug ist. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten «2.0 Technische Daten» und «4.5 Schornstein und Abzugsrohr».
  • Stellen Sie sicher, dass der Rauchaustritt aus dem Schornstein nicht befindert wird, beispielsweise durch Åste, Bäume, usw.

Geringer Zug im Ofen

  • Stellen Sie sicher, dass das Holz ausreichend trocken ist.
  • Wenn im Haus Unterdruck herrscht, schalten Sie mechanische Ventilatoren ab, und öffnen Sie ein Fenster in der Höhe des Ofens.
    Sorgen Sie davon, dass die Luftzufuhr geöffnet ist.
  • Überprüfen Sie, ob die Abzugsoffnung mit Ruß verstopf ist.

Ungewöhnlich starke Rußablagerungen auf dem Sichtfenster

Leichte Rußablagerungen auf dem Sichtfenster sind unvermeidbar, die Stärke der Ablagerungen ist jedoch von folgenden Faktoren abhängig:

  • Feuchtigkeit des Brennstoffs
  • Ortliche Luftzugverhältnisse
  • Einstellung der Luftzufuhr

Normalerweise verbrennt der Großteil des Rußes, wenn die Luftzufuhr vollständig geöffnet ist und das Feuer mit starker Flammenbildung brennt. Siehe auch Abschnitt «6.1 Reinigung des Sichtfensters – Nutzlicher Hinweis».

NEDERLANDS

Inhoud

2.0 Technische gegevens

Material: Cietijzer

Werkingstype: cyclisch

Rechts = volledig geopend

Stookopening (B)

Joftul bemührt sich ständig um die Verbesserung seiner Produkte, deshalb konnen Spezifikationen, Farben und Zubehör von den Abbildungen und den Beschreibungen in der Broschüre abweichen.

Jøtul AS hat ein Qualitätssicherungssystem, das sich bei Entwicklung, Produktion und Verkauf von Öfen und Kaminen nach NS-EN ISO 9001 richtig. Diese Qualitätspolitik vermittelt unseren Kunden ein Gefühl von Sicherheit und Qualität, für das Jøtul mit seiner langjährige Erfahrung seit der Firmengründung im Jahr 1853 stehen.

Quality

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Produktinformationen

Marke : Jøtul

Modell : I 160

Kategorie : Heizung