Akoya P7632 MD 99444 - Netbook MEDION - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Akoya P7632 MD 99444 MEDION
22. Technische gegeven 7
- Colofon 72
- Index 73
NL
Persoonlijk
5.4.2. Energie besparen (Slaapstand)
16.12. Systeemherstel starten
22. Technische gegeven
1. Zu dieser Anleitung 153
1.1. In dieser Anleitung verwendete Symbole und Signalwörter .....153
1.2. Bestimmungsgemäßer Gebrauch
1.3. Konformitätsinformation
2. Sicherheitshinweise 15
2.1. Gefahren für Kinder und Personen mit eingeschränkter Fähigkeit, Geräte zu bedienen 155
2.2. Betriebssicherheit......156
2.3. Niemals selbst reparieren 158
2.4. Datensicherung....158
2.5. Aufstellungsort 158
2.6. Umgebungsbedingungen....159
2.7. Ergonomie....160
2.8. Anschließen....161
2.9. Verkabelung 162
2.10. Hinweise zum Touchpad 1
2.11. Hinweise zum Akku 164
2.12. Maßnahmen zum Schutz des Displays 165
3. Lieferumfang....166
4. Ansichten....167
4.1. Geöffnetes Notebook 167
4.2. Rechte Seite 168
4.3. Linke Seite 168
4.4. Ansicht Front 168
4.5. Betriebs- und Statusanzeigen 169
5. Erste Inbetriebnahme.... 170
6. Stromversorgung......171
6.1. Ein-/Ausschalter 171
6.2. Netzbetrieb 172
6.3. Akkubetrieb 174
6.4. Energieverwaltung (Power Options) 176
7. Display 178
7.1. Öffnen und Schließen des Displays.... 178
7.2. Bildschirmauflösung 178
7.3. Darstellung und Anpassung 179
7.4. Anschluss eines externen Monitors 180
8. Dateneingabe 181
8.1. Tastatur....181
8.2. Touchpad....182
DE
15
9. Festplatte.... 184
9.1. Wichtige Verzeichnisse 185
10. Optisches Laufwerk 186
10.1. Einlegen einer Disc.... 186
10.2. Discs abspielen / auslesen 187
10.3. Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD 187
10.4. Themen rund um den Brenner ....188
11. Soundsystem 188
11.1. Externe Audioverbindungen 188
12. Netzwerkbetrieb 190
12.1. Was ist ein Netzwerk? 190
12.2. Wireless LAN (Funk-Netzwerk) 190
12.3. Bluetooth....191
12.4. Flugzeugmodus....192
13. Multimedia Kartenleser 192
13.1. Speicherkarte einlegen....192
13.2. Speicherkarte entfernen 192
14. Webcam 193
15. USB-Anschluss 193
15.1. Notebook sichern 193
15.2. Einschaltkennwort....193
15.3. Kensington-Sicherheitsschloss 193
16. Software 194
16.1. Windows ^® 8 kennen lernen....194
16.2. Windows - Aktivierung 194
16.3. Windows 8 - Neuheiten .....195
16.4. Übersicht.... 197
16.5. Benutzerkonto mit LiveID verknüpfen.... 198
16.6. Windows® 8 Startbildschirm 199
16.7. Windows ^® 8 Desktop ....200
16.8. Verwenden der Suchfunktion ....203
16.9. Windows ^® 8 Ein-/ Ausschaltfunktionen ..... 203
16.10. Einstellungen in der Systemsteuerung......204
16.11. Notebook in den Auslieferungszustand zurücksetzen 204
16.12. UEFI-Firmwareeinstellung 206
16.13. Windows 8 - Hilfe und Support 206
17. FAQ - Häufig gestellte Fragen 207
17.1. Lokalisieren der Ursache 208
17.2. Benötigen Sie weitere Unterstützung? 209
17.3. Treiberunterstützung 209
17.4. Transport....210
17.5. Wartung 211
18. Auf-/Umrüstung und Reparatur 211
18.1. Hinweise für den Servicetechniker 212
18.2. Hinweise zur Laserstrahlung 212
19. Recycling und Entsorgung 213
19.1. Europäische Norm EN 9241-307 Klasse II 213
19.2. Energy Star ^® 215
20. Technische Daten 2
21. Impressum 219
22. Index 220
Persönliches
Notieren Sie zu Ihrem Eigentumsnachweis:
Seriennummer
Kaufdatum
Kaufort
Die Seriennummer Ihres Notebooks finden Sie auf der Unterseite des Notebooks.
Übertragen Sie die Nummer ggf. auch in Ihre Garantieunterlagen.
Zielgruppe
Diese Bedienungsanleitung richtet sich an Erstanwender sowie an fortgeschrittene Benutzer. Ungeachtet der möglichen professionellen Nutzung, ist das Notebook für den Betrieb in einem Privathaushalt konzipiert. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten stehen der ganzen Familie zur Verfügung.
Qualität
Wir haben bei der Wahl der Komponenten unser Augenmerk auf hohe Funktiona-lität, einfache Handhabung, Sicherheit und Zuverlässigkeit gelegt. Durch ein aus-gewogenes Hard- und Softwarekonzept können wir Ihnen ein zukunftsweisendes Notebook präsentieren, das Ihnen viel Freude bei der Arbeit und in der Freizeit be-reiten wird. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freuen uns, Sie als neuen Kunden begrüßen zu können.
Warenzeichen:MS-DOS ^® und Windows ^® 8 sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Microsoft ^® . Intel, das Intel Logo, Intel Inside, Intel Core, Ultrabook, und Core Inside sind Marken der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern.
HDMI ^® , das HDMI Logo sowie High-Definition Multimedia Interface sind eingetragene Warenzeichen der HDMI Licensing LLC.
Andere Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
1. Zu dieser Anleitung

Lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme diese Bedienungsanleitung gründlich durch und befolgen Sie unbedingt die Sicherheitshinweise! Alle Tätigkeiten an und mit diesem Gerät dürfen nur soweit ausgeführt werden, wie sie in dieser Bedienungsanleitung beschrieben sind. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für den weiteren Gebrauch auf. Falls Sie das Gerät einmal weitergeben, legen Sie bitte auch diese Bedienungsanleitung dazu.
1.1. In dieser Anleitung verwendete Symbole und Signalwörter
![]() | GEFAHR!Warnung vor unmittelbarer Lebensgefahr!WARNUNG!Warnung vor möglicher Lebensgefahr und/oder schweren irreversiblen Verletzungen!VORSICHT!Warnung vor möglichen mittleren und oderleichten Verletzungen! |
![]() | ACHTUNG!Hinweise beachten, um Sachschäden zu vermeiden! |
![]() | HINWEIS!Weiterführende Informationen für den Gebrauch des Gerätes! |
![]() | HINWEIS!Hinweise in der Bedienungsanleitung beachten! |
![]() | WARNUNG!Warnung vor Gefahr durch elektrischen Schlag! |
![]() | WARNUNG!Warnung vor Gefahr durch hohe Lautstärke! |
| • | Aufzählungspunkt / Information über Ereignisse während der Bedienung |
| ▶ | Auszuführende Handlungsanweisung |
1.2. Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Dieses Gerät ist für die Nutzung, Verwaltung und Bearbeitung elektronischer Dokumente und Multimediainhalte sowie für digitale Kommunikation bestimmt. Das Gerät ist nur für den privaten und nicht für den industriellen/kommerziellen Gebrauch bestimmt.
Bitte beachten Sie, dass im Falle des nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs die Haftung erlischt:
- Bauen Sie das Gerät nicht ohne unsere Zustimmung um und verwenden Sie keine nicht von uns genehmigten oder gelieferten Zusatzgeräte.
- Verwenden Sie nur von uns gelieferte oder genehmigte Ersatz- und Zubehörteile.
- Beachten Sie alle Informationen in dieser Bedienungsanleitung, insbesondere die Sicherheitshinweise. Jede andere Bedienung gilt als nicht bestimmungsgemäß und kann zu Personen- oder Sachschäden führen.
- Benutzen Sie das Gerät nicht in explosionsgefährdeten Bereichen. Hierzu zählen z. B. Tankanlagen, Kraftstofflagerbereiche oder Bereiche, in denen Lösungsmittel verarbeitet werden. Auch in Bereichen mit teilchenbelasteter Luft (z.B. Mehl- oder Holzstaub) darf dieses Gerät nicht verwendet werden.
- Nutzen Sie das Gerät nicht unter extremen Umgebungsbedingungen.
1.3. Konformitätsinformation
Mit diesem Gerät wurden folgende Funkausstattungen ausgeliefert:
- Wireless LAN
- Bluetooth
Hiermit erklärt die Medion AG, dass das Produkt mit den folgenden europäischen Anforderungen übereinstimmt:
• R&TTE Richtline 1999/5/EG
- Öko-Design Richtlinie 2009/125/EG
• RoHS-Richtlinie 2011/65/EU.
Vollständige Konformitätserklärungen sind erhältlich unter www.medion.com/conformity.

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CE2. Sicherheitshinweise
2.1. Gefahren für Kinder und Personen mit eingeschränkter Fähigkeit, Geräte zu bedienen
- Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei denn, sie werden durch eine für Ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von Ihnen Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist.
- Kinder sollen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. Kindern darf der Gebrauch des Geräts nicht ohne Aufsicht erlaubt werden.
- Bewahren Sie das Gerät und das Zubehör an einem für Kinder unerreichbaren Ort auf.

GEFAHR!
Bei Missbrauch könnte Erstickungsgefahr bestehen. Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern!
2.2. Betriebssicherheit
Bitte lesen Sie dieses Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweise. So gewährleisten Sie einen zuverlässigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres Notebooks.
- Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Notebooks, Akkus oder Netzadapters! Dies könnte zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
- Bei optischen Laufwerken (CD/CDRW/DVD) han delt es sich um Einrichtungen der Laser Klasse 1, sofern diese Geräte in einem geschlossenen Notebook-Gehäuse betrieben werden. Entfernen Sie nicht die Abdeckung der Lauf werke, da sonst unsichtbare Laserstrahlung austritt.
- Führen Sie keine Gegenstände durch die Schlitze und Öffnungen ins Innere des Notebooks. Diese könnten zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
- Schlitze und Öffnungen des Notebooks dienen der Belüftung. Decken Sie diese Öffnungen nicht ab, da es sonst zu Überhitzung kommen könnte.
- Das Notebook ist nicht für den Betrieb in einem Unternehmen der Schwerindustrie vorgesehen.
- Betreiben Sie das Notebook nicht bei Gewitter, um Schäden durch Blitzeinschlag zu vermeiden.
- Legen Sie keine Gegenstände auf das Notebook und üben Sie keinen Druck auf das Display aus. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das Display bricht.
-
Es besteht Verletzungsgefahr, wenn das Display bricht. Sollte dies passieren, packen Sie mit Schutzhandschuhen die geborstenen Teile ein und senden Sie diese zur fachgerechten Entsorgung an Ihr Service Center. Waschen Sie anschließend Ihre Hände mit Seife, da nicht auszuschließen ist, dass Chemikalien ausge treten sein könnten.
-
Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120° auf. Eine Überschreitung dieses Wertes kann zur Beschädigung des Gehäuses oder des Notebooks führen. Halten Sie das Display beim Aufklappen, Positionieren und Schließen immer mittig fest. Bei Nichtbeachtung könnte das Display beschädigt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
- Achten Sie darauf, dass die Steckkontakte keinesfalls mit Wasser in Berührung kommen, um Beschädigungen zu vermeiden. Sollte dies dennoch passieren, müssen die Steckkontakte vor der nächsten Verwendung unbedingt trockengerieben werden.
- Berühren Sie nicht das Display mit den Fingern oder mit kantigen Gegenständen, um Beschädigungen zu vermeiden.
- Heben Sie das Notebook nie am Display hoch, da sonst die Scharniere brechen könnten.
- Schalten Sie das Notebook sofort aus bzw. erst gar nicht ein, ziehen Sie den Netzstecker und wenden Sie sich an den Kundendienst wenn,
- der Netzadapter oder die daran angebrachten Netzkabel- oder Stecker angeschmort oder beschädigt sind. Lassen Sie das defekte Netzkabel/Netzadapter gegen Originalteile austauschen. Auf keinen Fall dürfen diese repariert werden.
- das Gehäuse des Notebooks beschädigt ist, oder Flüssigkeiten hineingelaufen sind. Lassen Sie das Notebook erst vom Kundendienst überprüfen. Andernfalls kann es sein, dass das Notebook nicht sicher betrieben werden kann.
Es kann Lebensgefahr durch elektrischen Schlag bestehen oder/und gesundheitsschädliche Laserstrahlung austreten!
2.3. Niemals selbst reparieren

WARNUNG!
Es besteht die Gefahr des elektrischen Schlags!
Versuchen Sie auf keinen Fall, das Gerät selbst zu öffnen oder zu reparieren.
- Wenden Sie sich im Störungsfall an das Medion Service Center oder eine andere geeignete Fachwerkstatt, um Gefährdungen zu vermeiden.
2.4. Datensicherung

ACHTUNG!
Machen Sie vor jeder Aktualisierung Ihrer Daten Sicherungskopien auf externe Spei chermedien. Die Geltendmachung von Schadensersatzan sprüchen für Datenverlust und dadurch ent standene Folgeschäden wird ausgeschlossen.
2.5. Aufstellungsort
- Halten Sie Ihr Notebook und alle angeschlosse nen Geräte von Feuchtigkeit fern und ver meiden Sie Staub, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen oder zur Beschädigung des Notebooks führen.
- Betreiben Sie Ihr Notebook nicht im Freien, da äußere Einflüsse, wie Regen, Schnee etc. das Notebook beschädigen könnten.
- Stellen und betreiben Sie alle Komponenten auf einer stabilen, ebenen und vibrations freien Unterlage, um Stürze des Notebooks zu ver meiden.
- Betreiben Sie das Notebook oder den Netzadapter nicht längere Zeit auf Ihrem Schoß oder einem anderen Körperteil, da die Wärmeableitung an der Unterseite zu unangenehmen Erwärmungen führen kann.
- Dieses Gerät ist nicht für den Einsatz an Bildschirmarbeitsplätzen im Sinne der Bildschirmarbeitsplatzverordnung geeignet.
2.6. Umgebungsbedingungen
- Das Notebook kann bei einer Umgebungstempera tur von 5 °C bis 30 °C und bei einer relati von Luftfeuchtigkeit von 20 % - 80 % (nicht kondensierend) betrieben werden.
- Im ausgeschalteten Zustand kann das Notebook bei 0 °C bis 60 °C gelagert werden.
- Ziehen Sie bei einem Gewitter den Netzstecker. Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Be schädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Warten Sie nach einem Transport des Notebooks so lange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung inner halb des Notebooks kommen, die einen elektrischen Kurzschluss verursachen kann.
- Bewahren Sie die originale Verpackung auf, falls das Gerät verschickt werden muss.
2.7.
Ergonomie

Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke Hell-Dunkel-Kontraste, um Ihre Augen zu schonen.
Das Notebook soll niemals in unmittelbarer Nähe eines Fensters ste hen, weil an dieser Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleuchtet ist. Diese Helligkeit erschwert die Anpassung der Augen an das dunklere Display. Das Notebook soll stets mit einer zur Fen sterfront parallelen Blickrichtung aufgestellt sein.
Falsch ist die Aufstellung mit vom Fenster abgewandter Blickrichtung, da dann Spiegelun gen der hellen Fenster im Bildschirm unver meidbar sind. Ebenso falsch ist eine Aufstellung mit Blickrichtung zum Fenster, da der Kontrast zwischen dunklem Bildschirm und hellem Ta geslicht zu Anpassungsschwierigkeiten der Au gen und zu Beschwerden führen kann.
Die parallele Blickrichtung sollte auch in Bezug auf künstliche Beleuchtungseinrichtungen ein gehalten werden.
Das heißt, es gelten bei der Beleuchtung des Arbeitsraumes mit künstlichem Licht im Wesentlichen dieselben Kriterien und Gründe. Soweit es der Raum nicht zulässt, den Bild schirm wie beschrieben aufzustellen, kann man durch die richtige Positionierung (Drehen, Neigen) des Notebooks/Bildschirms Blendwirkungen, Spiegelungen, zu starke Hell-Dunkel-Kontraste usw. verhindern. Durch Lamellen- oder Vertikalstores an den Fenstern, durch Stellwände oder durch Ände rungen der Beleuchtungseinrichtung kann eben falls in vielen Fällen eine Verbesserung erreicht werden.
2.8. Anschließen
Beachten Sie nachfolgende Hinweise, um Ihr Notebook ordnungsgemäß anzuschließen:
2.8.1. Stromversorgung
DE

GEFAHR!
Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgefahr durch elek trischen Schlag. Es enthält keine zu wartenden Teile. Öffnen Sie nicht das Gehäuse des Netzadapters.
• Die Steckdose muss sich in der Nähe des Notebooks befinden und leicht zugänglich sein.
- Um die Stromversorgung zu Ihrem Notebook (über Netzadapter) zu unterbrechen, ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Betreiben Sie den Notebooknetzadapter nur an geerdeten Steckdosen mit AC 100 - 240V\~, 50 - 60 Hz. Wenn Sie sich der Stromversorgung am Auf stel lungsort nicht sicher sind, fragen Sie beim betreffenden Energieversorger nach.
- Verwenden Sie dieses Notebook und den beiliegenden Netzadapter ausschließlich miteinander.
- Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungs schutzes, um Ihr Notebook vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.

ACHTUNG!
Verwenden Sie zum Aufladen des Gerätes ausschließlich den mitgelieferten Netzadapter.

WARNUNG!
Zu große Lautstärke bei der Verwendung von Ohrhörern oder Kopfhörern erzeugt übermäßigen Schalldruck und kann zum Verlust des Hörsinns führen. Stellen Sie die Lautstärke vor der Wiedergabe auf den niedrigsten Wert ein. Starten Sie die Wiedergabe und erhöhen Sie die Lautstärke auf den Pegel, der für Sie angenehm ist. Durch Verändern der Grundeinstellung des Equalizers kann sich die Lautstärke erhöhen und damit zu bleibenden Hörschäden führen. Ferner kann das Verändern der Treiber, der Software, des Equalizers, des Betriebssystems etc. zur Erhöhung der Lautstärke und daher ebenfalls zu bleibenden Hörschäden führen. Wenn ein Gerät längere Zeit mit erhöhter Lautstärke über einen Kopfhörer/Ohrhörer betrieben wird, kann das Schäden am Hörvermögen des Zuhörers verursachen.
2.9. Verkabelung
- Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauf treten oder darüber stolpern kann.
- Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden könnten.
- Schließen Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an, wenn das Notebook ausgeschaltet ist, um Beschädigungen des Notebooks oder der Geräte zu vermeiden. Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb angeschlossen werden. Dies ist meist bei Geräten mit USB- Anschluss der Fall. Befolgen Sie in jedem Fall die Hinweise der entsprechenden Bedienungsanleitung
-
Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (TV-Gerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon, DECT-Telefone usw.), um Funktionsstörungen und Datenverlust zu vermeiden.
-
Bitte beachten Sie, dass in Verbindung mit diesem Notebook nur abgeschirmte Kabel kürzer als 3 Meter für die externen Schnittstellen eingesetzt werden dürfen. Bei Druckerkabeln benutzen Sie bitte nur doppelt abgeschirmte Kabel.
- Tauschen Sie die mitgelieferten Kabel nicht gegen andere aus. Benutzen Sie ausschließlich die zum Lieferumfang gehörenden Kabel, da diese in unseren Labors ausgiebig geprüft wurden.
- Benutzen Sie für den Anschluss Ihrer Peripherien ebenfalls nur die mit den Geräten ausgelieferten Anschlusskabel.
- Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungskabel mit den dazugehörigen Peripheriegeräten verbunden sind, um Störstrahlungen zu vermeiden. Entfernen Sie die nicht benötigten Kabel.
- Am Notebook dürfen nur Geräte angeschlossen werden, welche die Norm EN60950 „Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik“ oder Geräte welche die Norm EN60065 „Sicherheitsanforderungen - Audio-, Video- und ähnliche elektronische Geräte“ erfüllen.
2.10. Hinweise zum Touchpad
- Das Touchpad wird mit dem Daumen oder einem anderen Finger bedient und reagiert auf die von der Haut abgegebene Energie. Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder andere Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihres Touchpads führen könnte.
- Staub oder Fett auf dem Touchpad beeinträchtigt seine Empfind lichkeit. Entfernen Sie Staub oder Fett auf der Oberfläche des Touchpads mit einem Klebestreifen.
2.11. Hinweise zum Akku

WARNUNG!
Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Austausch der Batterie. Ersatz nur durch den gleichen oder einen vom Hersteller empfohlenen gleichwertigen Typ. Öffnen Sie niemals die Batterie. Erwärmen Sie die Batterie nicht über 60°C. Werfen Sie die Batterie nicht ins offene Feuer. Entsorgung gebrauchter Batterien nach Angaben des Herstellers.
Um die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus zu verlängern sowie einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, sollten Sie außerdem nachstehende Hinweise beachten:
- Vermeiden Sie Verschmutzung und Kontakt zu elektrisch leitenden Materialien sowie chemischen Substanzen und Reinigungsmitteln.
- Benutzen Sie zur Ladung des Akkus nur den mitge lieferten Originalnetzadapter. Stellen Sie sicher (durch Anzeige oder Signalton des Notebooks), dass der Akku vollständig entladen ist, bevor er erneut aufgeladen wird.
- Laden Sie den Akku stets solange auf, bis die Akku-Ladeanzeige erlischt. Beachten Sie bitte auch die Hinweise unter „Aufladen des Akkus“, um den Ladezustand Ihres Akkus zu bewerten.
- Entfernen Sie den Akku nicht, während das Gerät eingeschaltet ist, da andernfalls Daten verloren gehen können.
- Achten Sie bei der Lagerung der Akkus und der Benutzung des Notebooks darauf, dass die Kontakte an Akku und Notebook nicht verschmutzt oder beschädigt werden. Dies könnte zu Fehlfunktionen führen.
- Wechseln Sie den Akku nur im ausgeschalteten Zustand.
2.12. Maßnahmen zum Schutz des Displays
- Das Display ist der empfindlichste Bestandteil des Notebooks, da es aus dünnem Glas besteht. Es könnte daher beschädigt werden, wenn es stark beansprucht wird. Zerkratzen Sie die Abdeckung des Notebooks nicht, da etwaige Kratzer nicht be- seitigt werden können.
- Vermeiden Sie den Kontakt zwischen dem Display und harten Gegenständen (z. B. Knöpfe, Uhrenarmband).
- Legen Sie keine Gegenstände auf das Display.
- Lassen Sie keine Gegenstände auf das Display fallen.
- Gießen Sie keine Flüssigkeiten in das Notebook, da es dadurch beschädigt werden könnte.
- Zerkratzen Sie das Display nicht mit den Fingernägeln oder harten Gegenständen.
- Reinigen Sie das Display nicht mit chemischen Reinigungsmitteln.
- Reinigen Sie das Display mit einem weichen, trockenen und fusselfreien Tuch.

HINWEIS!
Auf den Oberflächen befinden sich Schutzfolien, um das Gerät vor Kratzern während der Produktion und dem Transport zu schützen. Ziehen Sie alle Folien ab, nachdem Sie das Gerät korrekt aufgestellt haben und bevor Sie es in Betrieb nehmen.
3. Lieferumfang
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie uns bitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist. Mit dem von Ihnen erworbenen Produkt haben Sie erhalten:
- Notebook
• Lithium-Ionen-Hochleistungsakku - Externes Netzteil mit Anschlusskabel
• OEM Version des Betriebssystems - Recovery DVD
• MEDION® Application und Support Disc
• Bedienungsanleitung und Garantiekarte

GEFAHR!
Bei Missbrauch könnte Erstickungsgefahr bestehen. Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern.
4. Ansichten
4.1. Geöff netes Notebook

4) Stereo Lautsprecher
5) Tastatur
6) Touchpad
7) Betriebs- und Statusanzeigen
8) Touchpad Lock
Durch Doppeltippen auf das Symbol wird die Touchpadsperre deaktiviert bzw. aktiviert und die Anzeige leuchtet auf.
9) Ein/Ausschalter
4.2. Rechte Seite

text_image
10 11 12 13 14 15(Abbildung ähnlich)
10) Audioausgang / Headset-Anschluss
11) USB 2.0-Anschlüsse
12)OptischesLaufwerk
13) Auswurftaste optisches Laufwerk
14) Notentnahmeöffnung
15) Öffnung für Kensingtonschloss®
4.3. Linke Seite

16) Netzadapteranschluss
17) VGA-Anschluss
18) Netzwerkanschluss (LAN) (RJ-45)
19) HDMI-Anschluss
20) USB 3.0-Anschluss
4.4. Ansicht Front

text_image
1-2 22(Abbildung ähnlich)
21) Multimedia Kartenleser
4.5. Betriebs- und Statusanzeigen
Das System zeigt über LEDs Stromversorgungs- und Betriebszustände an. Die Betriebsanzeigen leuchten jeweils bei der entsprechenden Aktivität des Notebooks auf:

flowchart
graph TD
A["Device"] --> B["Laptop"]
C["Device icon"] --> B
D["Device icon"] --> B
E["Device icon"] --> B
F["Device icon"] --> B
G["Device icon"] --> B
H["Device icon"] --> B
(Abbildung ähnlich)
![]() | AkkuladeanzeigeDiese Anzeige leuchtet auf, wenn der Akku geladen wird. Die Anzeige erlischt, wenn der Akku aufgeladen ist. |
![]() | ZugriffsanzeigeWenn diese LED leuchtet bzw. blinkt, greift das Notebook auf die Festplatte oder auf das optische Laufwerk zu. |
![]() | WLAN-/Bluetooth AnzeigeAnzeige für drahtlosen Datenaustausch. Leuchtet die Anzeige dauerhaft, ist die WLAN-/Bluetooth Funktion aktiviert. |
![]() | Capital Lock - GroßschriftDie Großschrift [Caps Lock] wurde mit der Feststelltaste aktiviert, wenn diese LED leuchtet. Hierbei werden die Buchstaben der Tastatur automatisch großgeschrieben. |
![]() | Num Lock - ZiffernblockDie numerische Tastaturbelegung wurde aktiviert [Num Lock], wenn diese LED leuchtet. |
5. Erste Inbetriebnahme
Um Ihr Notebook sicher zu betreiben und eine hohe Lebenserwartung zu gewährleisten sollten Sie das Kapitel „Betriebssicherheit“ am Anfang dieses Handbuches gelesen haben. Das Notebook ist bereits vollständig vorinstalliert, so dass Sie keine Treiber mehr laden müssen und Sie sofort starten können.
Legen Sie vor der Inbetriebnahme den Akku ein, indem Sie ihn in das Fach hineinlegen bis er einrastet. Verriegeln Sie unbedingt den Akku, um ein ungewolltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

Schließen Sie den mitgelieferten Netzadapter an das Notebook an. Verbinden Sie dann das Netzkabel mit dem Adapter und schließen es anschließend an einer Steckdose an. Stellen Sie den Schalter am Netzadapter auf die Stellung I, um das Notebook mit Strom zu versorgen und den Akku aufzuladen. Stellen Sie diesen Schalter auf 0, um die Stromzufuhr zu unterbrechen.
Klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf. Das Display sollte nicht um mehr als 120° aufgeklappt werden. Halten Sie das Display beim Aufklappen, Positionieren und Schließen immer mittig fest. Bei Nichtbeachtung könnte das Display beschädigt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.

HINWEIS!
Bitte stellen Sie bei der ersten Inbetriebnahme Ihres Notebooks sicher, dass der Akku eingesetzt und das Netzteil angeschlossen ist. Dies ist notwendig, damit Windows® 8 den Windows® 8 Leistungsindex korrekt ermitteln kann.
▶ Schalten Sie das Notebook ein, indem Sie den Ein-/Ausschalter betätigen. Das Notebook startet und durchläuft nun verschiedene Phasen.

HINWEIS!
Es darf sich keine bootfähige Disc (z. B. die Recovery-Disc) im optischen Laufwerk befinden, da sonst das Betriebssystem nicht von der Festplatte geladen wird.
Das Betriebssystem wird von der Festplatte geladen. Der Ladevorgang dauert bei der Ersteinrichtung etwas länger. Erst nachdem alle erforderlichen Daten eingegeben worden sind, ist das Betriebssystem eingerichtet. Das Betriebssystem ist vollständig geladen, wenn der Windows® 8 Startbildschirm angezeigt wird.

HINWEIS!
Die Erstinstallation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. Nehmen Sie während der Erstinstallation das Notebook nicht vom Strom und schalten Sie es nicht aus. Dies könnte sich negativ auf die Installation auswirken. Schalten Sie das Notebook erst dann aus, wenn die Installation erfolgreich abgeschlossen wurde und der Startbildschirm erscheint.
6. Stromversorgung
6.1. Ein- / Ausschalter
Klappen Sie das Notebook auf und halten Sie den Ein-/Ausschalter kurz gedrückt, um das Notebook ein- bzw. auszuschalten.

Die Betriebsanzeige informiert Sie über den Betriebszustand. Unabhängig vom Betriebssystem wird das Notebook ausgeschaltet, wenn der Schalter länger als 4 Sekunden ununterbrochen betätigt wird.

ACHTUNG!
Schalten Sie Ihr Notebook nicht aus, während auf die Festplatte oder das optische Laufwerk zugegriffen wird. Andernfalls können Daten verloren gehen. Zum Schutz der Festplatte sollten Sie nach Ausschalten des Notebooks immer mindestens 5 Sekunden warten, bevor Sie es wieder einschalten.
6.2. Netzbetrieb
Ihr Notebook wird mit einem Universal-Netzadapter für Wechselstrom ausgeliefert, welcher sich automatisch auf die angebotene Stromquelle einstellt. Unterstützt werden die folgenden Werte: AC 100 - 240V\~/ 50-60 Hz. Beachten Sie die Sicherheitshinweise zur Stromversorgung.
Der Adapter wird über ein Netzkabel an eine Wechselstromsteckdose angeschlossen. Das Gleichstromkabel des Netzadapters wird an der linken Seite des Notebooks angeschlossen.
Der Adapter verfügt über einen Ein-/ Ausschalter. Steht der Schalter auf AUS (0), wird kein Strom verbraucht und das Notebook wird nicht mit Strom versorgt. Der Adapter versorgt das Notebook mit Strom in Stellung EIN (1) und lädt zudem den Akku auf. Die Betriebsanzeigen am Notebook geben Auskunft über den Betriebszustand. Ihr Akku wird auch dann geladen, wenn Sie bei angeschlossenem Netzadapter mit Ihrem Notebook arbeiten. Der Netzadapter verbraucht auch dann Strom, wenn das Notebook nicht mit dem Netzadapter verbunden ist. Ziehen Sie daher den Stecker des Netzadapters aus der Steckdose, wenn er nicht mit dem Notebook verbunden ist oder stellen Sie den Schalter auf AUS (0).

ACHTUNG!
Verwenden Sie dieses Notebook und den beiliegenden Netzadapter ausschließlich miteinander.
6.2.1. Notebook starten
- Klappen Sie das Display wie oben beschrieben auf und betätigen Sie den Ein/Ausschalter.
▶ Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die einzelnen Dialoge erklären die durchzuführenden Schritte.
Die Begrüßungsprozedur führt Sie durch mehrere Bildschirme und Dialoge.
Wählen Sie Ihre gewünschte Sprache und danach die entsprechenden Länder-einstellungen aus.
Lizenzvertrag
Lesen Sie bitte den Lizenzvertrag aufmerksam durch. Sie erhalten wichtige rechtliche Hinweise zur Nutzung Ihres Softwareproduktes. Um den gesamten Text zu sehen, müssen Sie den Scrollbalken mit dem Mauszeiger nach unten ver schieben, bis Sie das Ende des Dokumentes er reicht haben. Sie stimmen dem Vertrag zu, indem Sie auf das Optionsfeld Ich nehme den Vertrag an klicken. Nur dies berechtigt Sie, das Produkt gemäß den Bedingungen zu nutzen.
Nach Eingabe eines Computernamens, können Sie auf der Seite „Funk“ Ihr Notebook sofort mit dem Internet verbinden, sofern Sie über eine entsprechend eingerichtete Internet-Verbindung verfügen.
Wenn Sie den Punkt überspringen, haben Sie die Möglichkeit die Verbindung zum Internet nachträglich unter der Windows® 8 Oberfläche herzustellen.
Sofern Sie bereits eine Internetverbindung hergestellt haben, können Sie sich jetzt mit einem Microsoft-Konto an Ihrem Notebook anmelden.
Der Microsoft Store bietet Ihnen die Möglichkeit z.B. neue Apps käuflich zu erwerben oder bereits vorinstallierte Apps zu aktualisieren.
Sollten Sie sich mit einem lokalen Konto anmelden, so können Sie die Anmeldung mit einem Microsoft-Konto jederzeit nachholen.
Die folgenden animierten Fenster sind reine Informationen zur Bedienung des neuen Windows® 8 Betriebssystems.
Eingaben jeglicher Art können während der Animation nicht vorgenommen werden. Nach dem Anmeldungsprozess erscheint die Windows® 8 Oberfläche.

HINWEIS!
Windows® 8 kann in den ersten Tagen nach der Erstinstallation Daten aktualisieren und konfigurieren (z. B. durch neue Updates), was zu Verzögerungen des Herunterfahrens und Startens des Notebooks führen kann. Schalten Sie daher das Notebook nicht vorzeitig aus. Dies könnte sich negativ auf die Installation auswirken.
6.3.
Akkubetrieb

HINWEIS!
Bitte laden und entladen Sie den neuen Akku zwei- bis dreimal hintereinander vollständig, damit dieser seine volle Leistungsfähigkeit erreicht! Akkus speichern elektrische Energie in ihren Zellen und geben sie dann bei Bedarf wieder ab.
Die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus ist abhängig von einer sorgfältigen Handhabung. Der Akku sollte vor einem Ladevorgang immer vollständig entladen und wieder komplett geladen werden, um die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit zu optimieren. Beachten Sie auch unbedingt die Sicherheitshinweise.
6.3.1. Einsetzen des Akkus
Legen Sie den Akku ein, indem Sie ihn in das Fach gleiten lassen bis er einrastet. Verriegeln Sie unbedingt den Akku, um ein ungewolltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

6.3.2. Entnehmen des Akkus
Um den Akkupack zu entfernen, schieben Sie die Akkuriegel auf die Position und nehmen Sie den Akkupack aus dem Fach.

Entfernen Sie den Akku nicht, während das Gerät eingeschaltet ist, da andernfalls Daten verloren gehen können. Achten Sie bei der Lagerung der Akkus und der Benutzung des Notebooks darauf, dass die Kontakte an Akku und Notebook nicht verschmutzt oder beschädigt werden. Dies könnte zu Fehlfunktionen führen.
6.3.3. Aufladen des Akkus
Der Akku wird über den Netzadapter aufgeladen. Wenn der Netzadapter angeschlossen und eingeschaltet ist, lädt sich der Akku automatisch auf, unabhängig davon, ob das Notebook eingeschaltet ist oder nicht. Eine vollständige Aufladung benötigt bei abgeschaltetem Notebook einige Stunden. Wenn das Notebook eingeschaltet ist, dauert der Ladevorgang deutlich länger.

HINWEIS!
Der Ladevorgang wird unterbrochen, wenn Temperatur oder Spannung des Akkus zu hoch sind.
6.3.4. Entladen des Akkus
Betreiben Sie das Notebook über den Akku, bis es sich aufgrund der niedrigen Akkuladung von allein ausschaltet.

HINWEIS!
Denken Sie daran, Ihre geöffneten Dateien rechtzeitig zu sichern, um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
6.3.5. Akkuleistung
Die jeweilige Betriebsdauer variiert je nach Einstellung der Stromsparfunktionen. Diese können Sie in der Systemsteuerung unter System und Sicherheit, Energieoptionen Ihren Ansprüchen entsprechend anpassen. Außerdem erfordert Ihr Notebook einen höheren Leistungsanspruch bei der Ausführung bestimmter Anwendungen, wie z. B. das Abspielen einer DVD.
6.3.6. Überprüfen der Akkuladung
Zur Überprüfung des aktuellen Ladezustands des Akkus bewegen Sie den Cursor über das Power-Symbol in der Taskleiste.
Im Batteriebetrieb wird das Symbol einer Batterie angezeigt.
Weitere Informationen zu Einstellungen erhalten Sie, wenn Sie einen Doppelklick auf das Symbol machen.

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Aufgeladen (100%) Wählen Sie einen Energiesparplan aus: ● Ausbalanciert ○ Energiesparmodus Bildschirmhelligkeit anpassen Weitere Energieoptionen
HINWEIS!
Wenn Sie die Warnsignale bei niedrigem Akkustand ignorieren, wird Ihr Notebook heruntergefahren.

ACHTUNG!
Entfernen Sie niemals den Akku, während das Notebook eingeschaltet ist oder wenn das Notebook noch nicht heruntergefahren ist, da dies zu Datenverlusten führen kann.
6.4. Energieverwaltung (Power Options)
Ihr Notebook bietet automatische und modifizierbare Stromspar- und Energiefunktionen, die Sie zur Maximierung der Akkunutzungsdauer und Reduzierung der gesamten Betriebskosten verwenden können.
6.4.1. Einstellungen für die Energieverwaltung
Zum Ändern der Einstellungen für die Energieverwaltung befolgen Sie die nachstehenden Anweisungen:
Bewegen Sie den Mauszeiger in die linke Bildschirmecke, bis das Start-Symbol erscheint.
Klicken Sie nun auf Energieoptionen.
Wählen Sie einen Energieplan aus, der Ihren persönlichen Anforderungen entspricht.
Das Energie-Symbol stellt die verschiedenen zugehörigen Optionen dar:
6.4.2. Energie Sparen (Sleep)
Bei dieser Einstellung bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres Notebooks erhalten, während praktisch alle anderen Komponenten Ihres Notebooks abgeschaltet werden oder ihren Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Wenn Sie z.B. das Notebook zuklappen, wird es in den Energiespar-Modus gesetzt und beim Aufklappen automatisch wieder gestartet.
Zum Beenden des Energiesparmodus drücken Sie den Ein-/Auschalter.

HINWEIS!
Änderungen der Sleep Einstellungen können jederzeit in den Energieoptionen vorgenommen werden.
6.4.3. Energiespartipps
- Mit den Tasten Fn + F1 können Sie in den Energiesparmodus wechseln.
- Über die Einstellungen in den Energieoptionen können Sie die Energieverwaltung Ihres Computers optimieren.
- Soll der Computer über einen längeren Zeitraum nicht verwendet werden, trennen Sie in jedem Fall die Stromzufuhr, damit keine Energie verbraucht wird. Ziehen Sie dazu den Netzstecker.
Dank der Energieverwaltungsfunktion kann das Gerät, wenn es für eine gewisse Zeit nicht benutzt wurde, in den Energiespar- bzw. Ruhemodus wechseln.
Damit dieses Energiesparpotenzial genutzt werden kann, wurde die Energieverwaltungsfunktion so voreingestellt, dass sich das System
bei Betrieb mit einem Netzadapter wie folgt verhält:
• Abschalten des Bildschirms nach 10 Minuten
- Wechseln in den Energiesparmodus nach 30 Minuten
bei Akkubetrieb wie folgt verhält:
• Abschalten des Bildschirms nach 5 Minuten
- Wechseln in den Energiesparmodus nach 15 Minuten
Durch Drücken des Ein-/Ausschalters bzw. einer beliebigen Taste wird der Energiesparmodus beendet.
6.4.4. ECO-Funktion
Sie können durch Aktivierung des ECO-Modus Energie sparen und die Laufzeit Ihres Akkus verlängern. Aktivieren bzw. deaktivieren Sie diese Funktion mit der Tastenkombination Fn + F4.
7. Display
7.1. Öff nen und Schließen des Displays
Das Display wird durch die spezielle Konstruktion der Displayscharniere verschlossen, sodass eine zusätzliche Verriegelung nicht erforderlich ist.
Zum Öffnen klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf.

ACHTUNG!
Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120° auf. Halten Sie das Display beim Aufklappen; Positionieren und Schließen immer mittig fest. Bei Nichtbeachtung könnte das Display beschädigt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
Dem Schließen und Öffnen des Displays können über die Energieverwaltung unterschiedliche Funktionen zugewiesen werden.
7.2. Bildschirmauflösung
Der eingebaute Bildschirm stellt bis zu 1600 x 900 Bildpunkte dar. Falls Sie im Windows® 8 -Hilfsprogramm Systemsteuerung, Darstellung und Anpassung auf eine Darstellung mit abweichenden Einstellungen wechseln, erscheint die Anzeige u. U. nicht auf der vollen Bildschirmfläche. Durch die Vergrößerung kommt es, besonders bei Schriften, zu Verzerrungen in der Darstellung. Sie können jedoch mit einer höheren Auflösung arbeiten, wenn Sie einen externen Bildschirm mit höherer Auflösung anschließen. Mit dem Windows® 8 -Hilfsprogramm Systemsteuerung, Darstellung und Anpassung passen Sie die Darstellung auf die unterstützten Modi an.
7.3. Darstellung und Anpassung
Dieses Programm bietet Ihnen die Möglichkeit, die Darstellung auf Ihrem Bildschirm anzupassen. Dazu gehören z. B. das Hintergrundbild, der Bildschirmschoner, sowie weiterführende Einstellungen Ihres Bildschirms und Ihrer Grafikkarte. Das Programm kann folgendermaßen gestartet werden:
- Rechter Mausklick auf die Windowsoberfläche (Desktop) und linker Mausklick auf Anpassung
oder
- Über Einstellungen, Anpassung, Anzeige durch Doppelklick mit der linken Maustaste.
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder untere Ecke des Displays und klicken Sie auf ⚙️ Einstellungen.
▶ Klicken Sie dann auf Anpassung.
Wählen Sie im Auswahlfenster erst die Option Anzeige.

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Anzeige Sutendsteuerung - Dertellung und Anpassung > Anzeige Beteile der Systemsteuerung Aufbauung anpassen Höglichkeiten Inser beizulen Anpassungenstehenden anders Auf einen anderen Definitionan anlagen Oklapier-Test anpassen Die Größe aller Elemente anders Methode ohne Optionen können Test und welben Elemente auf dem Desktop ungriffentwerkes. Versenden in die Digitalization, um verfügbund einer Teil des Digitalism zu engalten. Øsatz: 10% Standard Mittel: 125 % Rechtschreiberte Oktorsen für die Größenanträge Nur die Textgröße anders Se internet auch nur die Textgröße eines kontinenten Elemente statt die Größe als Elemente auf dem Desktop anders: Telekenter: 10 % [ ] PS Davonwasser Einstellungen Desktop Systemsteuerung Ampassung EC Info Fälte Nicht verfügbar 50 mb/g/Hz Beratier nitränzogen DAWA TAOKER EC-instellungen in demFolgende Einstellungsmöglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:
– Auflösung anpassen
- Helligkeit anpassen
- Farbe kalibrieren
- Anzeigeeinstellungen ändern
– Auf einem zweiten Bildschirm anzeigen
- ClearType-Text anpassen
7.4. Anschluss eines externen Monitors
Das Notebook verfügt über eine VGA-Anschlussbuchse sowie über einen HDMI-Anschluss für einen externen Monitor.
▶ Fahren Sie Ihr Notebook ordnungsgemäß herunter.
Schließen Sie das Signalkabel des externen Monitors an die VGA-Buchse des Notebooks an. Alternativ können Sie den digitalen HDMI-Anschluss (High Definiton Multimedia Interface) zur Übertragung von Bild- und Tonsignalen benutzen.
▶ Verbinden Sie den externen Monitor mit dem Stromnetz, und schalten Sie ihn ein.
▶ Schalten Sie nun Ihr Notebook ein.
Nachdem das Betriebssystem geladen wurde, wird der externe Bildschirm ermittelt. Es stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Diese rufen Sie wie folgt auf:
▶ Rufen Sie die Desktop App auf.
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder untere Ecke des Displays und klicken Sie auf ⚙️ Einstellungen.
Klicken Sie dann auf Anpassung.
Wählen Sie im Auswahlfenster erst die Option Anzeige und dann Auf einem zweitem Bildschirm anzeigen aus.
Drücken Sie die Tasten 📁 + P gleichzeitig, um dieses Menü schneller zu öffnen.

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Zweiter Bildschirm Auf erwart angeschlossenen Börschirm erzern Start Proposition Anzahl Sensifikation Zweiter Bildschirm Auszugs Systemabservierung - Dinstellung und Anpassung + Anzepte Startzeit von Startzeit der Systemabservierung Aufliciert um passen Höglichkeit erpassen Für die käufer nicht Anpassen abdeckungs anders Auf diesem zwischen Bildschirm anzeiten Clear Type: Text anpassen Die Größe aller Elemente anders Institute dieser Optogen können Text und welcher Elemente auf dem Desktop-geordnet werden Se die Einstechnung, sich vorübergehend einen Text der Bildschafter (so negatlasten. Klömer - 100 % (Chandert) Mittel - 125 % Davonzenfassende Optogen für die Zentralussansatzung Nur die Tengröße anders So können auch nur die Tengröße eines bestimmten Elemente erst das Orlikes aller Elemente in Deutschung anders. Taubücker 91 Park Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerte Auswerts und BruckterUnter Auf einem zweitem Bildschirm anzeigen wählen Sie unter den nachfolgenden Optionen:
– Nur PC-Bildschirm
- Duplizieren
- Erweitern
– Nur zweiter Bildschirm
7.4.1. Duplizieren
Dieser Modus dupliziert die Anzeige des Notebooks auf den externen Monitor.

HINWEIS!
Bei diesem Modus muss bei beiden Geräten die gleiche Bildschirmauflösung eingestellt sein.
DE
7.4.2. Erweitern
In diesem Modus wird auf dem zweiten (externen) Monitor ein leerer Desktop angezeigt. Fenster aus dem ersten Bildschirm können auf den zweiten verschoben werden und umgekehrt.
Die Bildschirmauflösung und die Farbqualität der einzelnen Anzeigegeräte kann individuell unter Einstellungen, Anpassung, Anzeige eingestellt werden.
7.4.3. Nur PC-Bildschirm
Der Desktop wird nur auf dem Hauptmonitor 1 angezeigt.
7.4.4. Nur zweiter Bildschirm
Der Desktop wird nur auf dem zweiten (externen) Monitor angezeigt.
8. Dateneingabe
8.1. Tastatur
Durch Doppelbelegung einiger Tasten steht Ihnen der gleiche Funktionsumfang wie bei einer herkömmlichen Windows-Tastatur zur Verfügung. Einige Funktionen werden mit Hilfe der für Notebooks typischen Fn-Taste eingegeben.
8.1.1. Notebookspezifische Tastenkombinationen
| Kombi-nation | Beschreibung |
| Fn + F1 | SleepUm diese Taste an Ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen, gehen Sie bitte über Eigenschaften von Anzeige in die Energieverwaltung. |
| Fn + F2 | Flugzeugmodus ➔Öffnet die Benutzeroberfläche, um die WLAN- und/oder Bluetooth-Funktion ein- oder auszuschalten. |
| Fn + F4 | ECO FunktionMit dieser Tastenkombination aktivieren bzw. deaktivieren Sie die ECO-Funktion. |
| Fn + F5 | DunklerVerringert die Helligkeit des Displays. |
| Fn + F6 | HellerErhöht die Helligkeit des Displays. |
| Fn + F7 | HintergrundbeleuchtungSchaltet die Hintergrundbeleuchtung des eingebauten Dis-plays aus, um Energie zu sparen. Die Beleuchtung wird durch das Drücken von Fn + F7 eingeschaltet. |
| Fn + F8 | AnzeigeSchaltet die Bildschirmanzeige zwischen LCD, externem Display und gleichzeitiger Anzeige um. |
| Fn + F9 | TouchpadSchaltet das Touchpad ein oder aus. |
| Fn + F10 | StummschaltungSchaltet die Tonwiedergabe ein oder aus. |
| Fn + F11 | LeiserVerringert die Lautstärke der Tonwiedergabe. |
| Fn + F12 | LauterErhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe |
| Num Lk | ZiffernblockMit dieser Tastenkombination aktivieren bzw. deaktivieren Sie den Ziffernblock. |
| Fn + Scr Lk | Mit dieser Tastenkombination aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Funktion „Rollen“. Wird in den meisten Anwendungsprogrammen benutzt, um über den Bildschirm zu rollen, ohne den Cursor be-wegen zu müssen. |
8.2. Touchpad
Im normalen Modus folgt der Mauszeiger (Cursor) der Richtung, die auf dem Touchpad durch Bewegung Ihres Fingers in die entsprechende Richtung vorgegeben wird.

ACHTUNG!
Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder anderen Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihres Touchpads führen könnte.
Im unteren Bereich des Touchpads befindet sich die linke und rechte Maustaste, die wie bei einer gewöhnlichen Maus genutzt werden können.
Sie können aber auch direkt mit dem Touchpad einen Klick oder Doppelklick ausführen, indem Sie die Touchpadfläche einmal oder zweimal kurz antippen.
In der Systemsteuerung von Windows® 8 finden Sie unter dem Punkt Maus eine Vielzahl von nützlichen Einstellungen, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtert.
8.2.1. Zweifingerbedienung des Touchpads
Ihr Touchpad unterstützt eine Zweifingerbedienung die bei einigen Anwendungen die Ausführung bestimmter Befehle ermöglicht.
Folgende Befehle können Sie mit Ihrem Touchpad ausführen:
| Abbildung Befehl Funktion | ||
![]() | Zwei Finger zusammen, oder auseinander ziehen | aus einem Objekt herauszoomen / in ein Objekt hereinzoomen |
![]() | Einen Finger in der Mitte platzieren und mit dem zweiten Finger einen Kreis ziehen | Objekt gegen den Uhrzeigersinn drehen |
![]() | Mit zwei Fingern gleichzeitig von links nach rechts streifen / von rechts nach links streifen | Vorwärts blättern /zurück blättern |
![]() | Mit zwei fingern gleichzeitig nach unten bzw. oben streifen | Scroll-Funktion. Wird in den meisten Anwendungsprogrammen benutzt, um über den Bildschirm zu rollen, ohne den Cursor bewegen zu müssen. |
![]() | Von oben nach unten ins Touchpad streifen | Öffnet auf dem Startbildschirm das Kontextmenü und im Internet Explorer die Registrierkarten oben und unten |
![]() | Von rechts außen ins Touchpad streifen | Öffnet die Menüleiste |
![]() | Von links außen ins Touchpad streifen | Blättert durch alle geöffneten Fenster |
9. Festplatte
Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schnellen Datenzugriff vereint. Mit Ihrem Notebook haben Sie eine OEM-Version** des Betriebssystems Microsoft Windows®8 erworben, die alle Leistungsmerkmale des Notebooks voll unterstützt. Wir haben die Festplatte Ihres Notebooks bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen. Das Betriebssystem Windows®8 benötigt einen Teil der Kapazität zur Verwaltung der Festplatte, daher steht die komplette Kapazität der Festplatte nicht zur Verfügung. Dies erklärt mögliche Differenzen zwischen UEFI-Anzeige und Betriebssystemanzeigen. Auf der Festplatte befinden sich das Betriebssystem des Notebooks, weitere Anwendungsprogramme und Sicherheitsdateien, so dass die volle Kapazität bereits verringert ist.
In der ersten Partition (C:) befindet sich das Betriebssystem, die Anwendungsprogramme und die „Dokumente“ der eingerichteten Benutzer.
Die zweite Partition (D:) dient der Datensicherung und beinhaltet zusätzlich Treiber (D:\Drivers) und Dienstprogramme (D:\Tools) für Ihr Notebook.

ACHTUNG!
Außerdem finden Sie in weiteren, nicht überschreibbaren Partitionen die Startdateien zur Systemwiederherstellung („Notebook in den Auslieferungszustand zurücksetzen“), sowie Installationsdateien von Windows® 8. Diese Partitionen dürfen nicht gelöscht werden.
9.1. Wichtige Verzeichnisse
Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführt und den Inhalt beschrieben.

ACHTUNG!
Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befindenden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen können oder die Systemfunktionalität gefährdet ist.
C:\
Im Stammverzeichnis des Laufwerks C: befinden sich wichtige, für den Start von Windows® 8 erforderliche Dateien. Im Auslieferungszustand sind diese Dateien aus Sicherheitsgründen ausgeblendet.
C:\Programme
Wie der Name schon vermuten lässt, installieren Programme in diesem Verzeichnis die zur Anwendung gehörenden Dateien.
C:\Windows
Das Hauptverzeichnis von Windows ^® 8. Hier speichert das Betriebssystem seine Dateien.
D:\Drivers
In diesem Ordner finden Sie die für Ihr Notebook erforderlichen Treiber (bereits installiert).
D:\Tools
Hier finden Sie Zusatzprogramme zu Ihrem Notebook.
10. Optisches Laufwerk
10.1. Einlegen einer Disc
Anders als bei optischen Laufwerken in einem Desktop-PC verwendet das Notebook eine Halterung zum Arretieren der Disc.
Beim Einlegen der Disc ist darauf zu achten, dass sie genau auf die Halterung gedrückt wird und dort einrastet.

HINWEIS!
Bekleben Sie die Disc nicht mit Schutzfolien oder anderen Aufklebern. Benutzen Sie keine verformten oder beschädigten Discs, um Schäden an Ihrem Laufwerk vorzubeugen.

ACHTUNG!
Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschmutzten oder qualitativ schlechten Discs. Durch die hohen Geschwindigkeiten im Laufwerk können diese brechen und Ihre Daten zerstören sowie Ihr Gerät beschädigen. Schauen Sie sich die Discs genau an, bevor Sie diese einlegen. Sind Schäden oder Verschmutzungen erkennbar, dürfen Sie diese nicht benutzen. Schäden, die durch defekte Medien entstehen, sind von der Gewährleistung ausgenommen und müssen kostenpflichtig repariert werden. Wenn die Disc nicht korrekt auf die Halterung platziert wird, kann sie beim Schließen der Laufwerksschublade beschädigt werden.
Drücken Sie bei eingeschaltetem Gerät die Auswurftaste am optischen Laufwerk, um die Lade zu öffnen.
Ziehen Sie die Lade vorsichtig vollständig heraus.
Nehmen Sie die Disc aus ihrer Hülle, möglichst ohne die unbedruckte Seite anzufassen.
Legen Sie die Disc mit der Beschriftung nach oben auf die Lade und drücken sie vorsichtig hinunter. Die Disc liegt nun flach auf der Lade auf und rastet hörbar auf der Disc-Halterung ein.
Prüfen Sie, ob die Disc sich frei drehen kann und schieben Sie die Lade dann vorsichtig wieder in das optische Laufwerk zurück, bis sie einrastet.
Im Auslieferungszustand ist Ihrem optischen Laufwerk der Laufwerksbuchstabe „E“ zugewiesen. Mit dem Windows-Explorer (Computer) können Sie bequem auf die Daten Ihrer Discs zugreifen. Starten Sie den Windows-Explorer über die Verknüpfung auf der Taskbar oder durch gleichzeitiges Drücken der Windowstas-
te und der Taste „E“. Beim Zugriff auf DVD-Videos (bzw. Audio- und Videodateien auf herkömmlichen Daten-CDs) wird automatisch die vorinstallierte Medienwiedergabe verwendet.
Wenn Sie eine Disc entnehmen wollen, drücken Sie die Auswurftaste.

ACHTUNG!
Solange das Notebook auf das optische Laufwerk zugreift, versuchen Sie nicht, die Disc aus dem Laufwerk zu nehmen.
10.1.1. Notentnahme einer blockierten Disc
Sollte sich die Schublade nicht mehr automatisch öffnen, kann sie manuell geöffnet werden, sofern Ihr Gerät eine Notentnahmeöffnung hat.
▶ Beenden Sie Windows® und schalten Sie das Notebook aus.
▶ Führen Sie einen langen spitzen Gegenstand (z. B. aufgebogene Büroklammer) soweit in die Notentnahme öffnung ein, bis Sie einen Widerstand spüren.
▶ Durch einen leichten Druck öffnet sich nun die Schublade.
Entnehmen Sie die Disc und starten Sie nun das Notebook erneut.
10.2. Discs abspielen / auslesen
Ihr optisches Laufwerk ist in der Lage, Audio CDs, DVD-Filme oder Daten CDs/DVDs abzuspielen. Nachdem eine Disc geladen wurde, öffnet sich ein Auswahlfenster mit verschiedenen Optionen zur Wiedergabe. I. d. R. stehen Ihnen diverse Programme zur Verfügung. Sollte sich das Auswahlfenster nicht öffnen, besteht immer die Möglichkeit, über den Explorer auf das optische Laufwerk zuzugreifen.
10.3. Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD
Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digitaler AC3 Audiodaten und Entschlüsseln von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannt) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde.
Unter den vielen Reglementierungen für CSS-Lizenznehmer sind die wichtigsten die Wiedergabeeinschränkungen bei landesspezifischen Inhalten.
Um geographisch abgegrenzte Filmfreigaben zu erleichtern, werden DVD-Titel für bestimmte Regionen freigegeben. Copyright-Gesetze verlangen, dass jeder DVD-Film auf eine bestimmte Region beschränkt wird (meistens die Region, in der er verkauft wird).
Zwar können DVD-Filmversionen in mehreren Regionen veröffentlicht werden, aber die CSS-Regeln verlangen, dass jedes CSS-dechiffrierfähige System nur für eine Region einsetzbar sein darf.

HINWEIS!
Die Regions-Einstellung kann über die Ansichtssoftware bis zu fünf Mal verändert werden, dann bleibt die letzte Einstellung permanent. Wenn Sie die Regions-Einstellung dann nochmals verändern wollen, muss dies werksseitig vorgenommen werden. Kosten für Versand und Einstellung müssen vom Anwender getragen werden.
10.4. Themen rund um den Brenner
Dieser Abschnitt bezieht sich nur auf Geräte, die mit einem CD-RW, einem Kombo (Kombination aus CD-/DVD-Leselaufwerk) oder einem DVD-RW-Laufwerk ausgeliefert wurden. Zunächst erhalten Sie Informationen zu den sog. Rohlingen.
10.4.1. CD- und DVD-Rohlinge
Normale CDs werden von einem Glas-Master gepresst und anschließend versiegelt. Bei Rohlingen werden digitale Informationen mit dem Laser des Brenners einge-brannt. Daher sind sie empfindlicher als die herkömmlichen Discs.
Vermeiden Sie daher, insbesondere bei unbeschriebenen Rohlingen, unbedingt:
- Bestrahlung durch Sonnenlicht (UVA/UVB)
- Kratzer und Beschädigungen
• Extreme Temperaturen
11. Soundsystem
Ihr Notebook ist mit einem High Definition Audiosystem mit 2 Lautsprechern (Dolby ^®* ) ausgestattet. Über das Menü Dolby in den Eigenschaften von Lautsprecher können persönliche Einstellungen vorgenommen werden. Dies gewährleistet eine optimale Unterstützung für alle gängigen Programme und Spiele.
11.1. Externe Audioverbindungen
Ihr Notebook verfügt über eingebaute Stereo-Lautsprecher, so dass Sie stets ohne zusätzliche Geräte Klänge wiedergeben können. Die Benutzung der externen Anschlüsse gibt Ihnen eine gute Möglichkeit, Ihr Notebook mit externen Geräten zu verbinden.
Mit Hilfe der Tastenkombination Fn + F11 und Fn + F12 haben Sie die Möglichkeit, die Lautstärke zu regulieren.

WARNUNG!
Zu große Lautstärke bei der Verwendung von Ohrhö- rern oder Kopfhörern erzeugt übermäßigen Schall- druck und kann zum Verlust des Hörsinns führen. Stel- len Sie die Lautstärke vor der Wiedergabe auf den niedrigsten Wert ein. Starten Sie die Wiedergabe und erhöhen Sie die Lautstärke auf den Pegel, der für Sie angenehm ist. Durch Verändern der Grundeinstel- lung des Equalizers kann sich die Lautstärke erhö- hen und damit zu bleibenden Hörschäden führen. Ferner kann das Verändern der Treiber, der Software, des Equalizers, des Betriebssystems etc. zur Erhöhung der Lautstärke und daher ebenfalls zu bleibenden Hör- schäden führen.
Wenn ein Gerät längere Zeit mit erhöhter Lautstärke über einen Kopfhörer/Ohrhörer betrieben wird, kann das Schäden am Hörvermögen des Zuhörers verursachen.
| Audio Ausgang / Headset-Anschluss | Zur Soundwiedergabe über externe Stereogeräte wie Lautsprecher (aktiv) oder Kopfhörer/Headset, sowie Sprachaufnahme über ein externes Aufnahmegerät/Headset. |
12. Netzwerkbetrieb
12.1. Was ist ein Netzwerk?
Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere Computer direkt miteinander verbunden sind. So können die Anwender Informationen und Daten untereinander übertragen und sich Ihre Ressourcen (Drucker und Laufwerke) teilen.
Hier einige Beispiele aus der Praxis:
- In einem Büro werden Nachrichten per E-Mail ausgetauscht und Termine werden zentral verwaltet.
- Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern Ihre Daten auf einem Zentralrechner (Server).
- Zwei oder mehrere Computer werden miteinander verbunden, um Netzwerkspiele zu spielen oder Daten auszutauschen.
12.1.1. Netzwerkanschluss (RJ45)
Schließen Sie ein Ende mit dem RJ45-Anschluss (Westernstecker) an die Netzwerk-schnittstelle Ihres Notebooks an und das andere an einen anderen Computer oder Hub/Switch. Weitere Erläuterungen zum Netzwerk finden Sie in der Windows® 8-Hilfe.
12.2. Wireless LAN (Funk-Netzwerk)
Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entsprechenden Gegenstelle aufzubauen. Bitte lesen Sie die erforderlichen Voraussetzungen.
Die Wireless LAN- Funktion wird über das Windows ^® 8 Menü ein- bzw. ausgeschaltet und ist ab Werk aktiviert.

ACHTUNG!
Betreiben Sie die WLAN Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhaus, Flugzeug etc.), in denen funkempfindliche Geräte stehen. Schalten Sie das Gerät nur ein, wenn sichergestellt ist, dass keine Beeinträchtigung besteht.
12.2.1. Voraussetzungen
Als Gegenstelle kann man einen sog. WLAN Access Point benutzen. Ein WLAN Access Point ist ein Funkübertragungsgerät, das mit Ihrem Notebook kommuniziert und den Zugriff auf das angeschlossene Netzwerk steuert.
WLAN Access Points sind häufig in Großraumbüros, Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten oder Internet-Cafés zu finden. Sie bieten Zugriff auf eigene Dienste und Netzwerke oder das Internet.
Meist sind Zugangsberechtigungen erforderlich, die i. d. R. kostenpflichtig sind. Oft findet man Access Points mit integriertem DSL-Modem. Diese sog. Router stellen die
Verbindung zum vorhandenen DSL-Internetanschluss und dem Wireless LAN her. Es kann auch ohne Access Point eine Verbindung zu einem anderen Endgerät mit Wireless LAN-Funktionalität hergestellt werden. Allerdings limitiert sich das Netzwerk ohne Router auf die direkt verbundenen Geräte.
Wird eine Verschlüsselung bei der Übertragung benutzt, muss diese bei allen Geräten nach dem gleichen Verfahren arbeiten. Die Verschlüsselung ist ein Verfahren, um das Netzwerk vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Die Übertragungsgeschwindigkeit kann je nach Entfernung und Auslastung der Gegenstelle variieren.
12.3. Bluetooth
Die Bluetooth-Technologie dient dazu, kurze Entfernungen drahtlos zu überbrücken. Bluetooth-Geräte übertragen Daten per Funk, so dass Computer, Mobiltelefone, Drucker, Tastaturen, Mäuse und andere Geräte ohne Kabel miteinander kommunizieren können. Es gibt zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten für die Bluetooth-Drahtlostechnologie. Im Folgenden sind nur einige davon aufgezählt:
- Erstellen einer drahtlosen Verbindung zum Internet mit einem Mobiltelefon.
- Übertragen von Dateien zwischen Computern oder zwischen einem Computer und einem anderen Gerät.
- Drucken mit einem Bluetooth-Drucker.
- Verwenden einer Bluetooth-Tastatur und -Maus.
- Verbinden mit einem PAN (Personal Area Network).
Die Datenübertragungsgeschwindigkeit der Bluetooth-Drahtlostechnologie kann je nach Gerät oder Umgebungsfaktoren unterschiedlich sein. Mit einem Bluetooth-Gerät können Daten durch Wände, Jackentaschen und Aktentaschen übertragen werden. Die Übertragung zwischen Bluetooth-Geräten erfolgt mit der Hochfrequenz von 2,4 Gigahertz (GHz). Für die Bluetooth High Speed Datenübertragung muss WLAN aktiviert sein, und die Gegenstelle muss ebenfalls den High Speed Modus unterstützen.

ACHTUNG!
Betreiben Sie die Bluetooth-Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhaus, Flugzeug etc.), in denen funkempfindliche Geräte stehen. Schalten Sie das Gerät nur ein, wenn sichergestellt ist, dass keine Beeinträchtigung besteht.
12.4. Flugzeugmodus
Über den Flugmodus werden alle Funkverbindungen (z. B. WLAN, Bluetooth) deaktiviert. Standardmäßig ist der Flugzeugmodus deaktiviert, somit stehen alle Funkverbingungen zur Verfügung.
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder untere Ecke des Displays und klicken Sie auf ⚙️ Einstellungen.
Klicken Sie dann auf PC-Einstellungen ändern.
▶ Klicken Sie auf Funk.
Schalten Sie hier nun den Flugzeugmodus ein oder aus. Verwenden Sie alternativ die Tastenkombination Fn + →, um den Flugzeugmodus zu öffnen. Ist der Flugzeugmodus aktiv, wird in der Taskleiste im klassischen Desktop ein kleines Flugzeug angezeigt, auch mit einem Klick auf dieses Icon können Sie den Flugzeugmodus ein-/ausschalten.
13. Multimedia Kartenleser
Speicherkarten sind Medien, die z. B. im Bereich der digitalen Fotografie eingesetzt werden und nach und nach das Medium Diskette ersetzen. Die Form und Kapazität einer Speicherkarte kann je nach Hersteller variieren.
Ihr Notebook unterstützt folgende Formate:
• MMC (MultiMediaCard)
• SD (Secure Digital), SDHC, SDXC
Achten Sie beim Einlegen der Speicherkarten darauf, dass die Kontakte, wie in der folgenden Auflistung beschrieben, in die richtige Richtung zeigen. Das falsche Einlegen einer Karte könnte zu Beschädigung des Kartenlesers und/oder der Karte führen.
| Kartentyp Verbindungskontakte | |
| SD (Secure Digital) zeigen nach unten | |
| MMC (MultiMediaCard) zeigen nach unten | |
13.1. Speicherkarte einlegen

HINWEIS!
Die Speicherkarten können nur in eine Richtung eingelegt werden. Beachten Sie bitte die Hinweise im oberen Abschnitt.
▶ Schieben Sie die Karte bis zum Anschlag hinein.
13.2. Speicherkarte entfernen
Um SD/MMC-Karten zu entfernen, drücken Sie diese zunächst in den Anschluss hinein, um die Sicherung zu lösen.
Ziehen Sie nun die Karte aus dem Schacht und lagern Sie diese fachgerecht.
14. Webcam
Die eingebaute Webcam ermöglicht die Nutzung diverser Kommunikationsdienste.
15. USB-Anschluss
Der Universal Serial Bus (USB 1.1 und USB 2.0) ist ein Standard für den Anschluss von Eingabegeräten, Scannern und weiteren Peripherien. Die USB 3.0 Anschlüsse sind vollständig abwärtskompatibel. Ihr Notebook verfügt über 1 USB 3.0 Anschlussbuchse sowie 2 USB 2.0 Anschlussbuchsen.

HINWEIS!
Schließen Sie Ihre USB-Geräte möglichst immer an dem Anschluss an, an dem sie installiert wurden. Andernfalls erhalten Geräte eine neue ID und eine Nachinstallation der Treiber ist erforderlich.
15.1. Notebook sichern
Gegen unbefugten Zugriff stellt Ihnen Ihr neues Notebook Software- und Hardwarelösungen zur Verfügung.
15.2. Einschaltkennwort
Sie können Ihr Notebook mit einem Einschaltkennwort gegen unbefugte Benutzung schützen. Beim Einschalten des Notebooks erscheint dann eine Auffor derung zur Eingabe des Kennwortes auf dem Bildschirm. Das Kennwort wird in der UEFI-Firmwareeinstellung eingerichtet.

ACHTUNG!
Bewahren Sie Ihr Kennwort an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen, haben Sie keine Möglichkeit, dieses zu löschen. Wenden Sie sich in diesem Falle an Ihren Kundendienst.
Sie können auch die Sicherheitsoption von Windows ^® 8 nutzen, um Ihre Daten vor unbefugten Zugriff zu schützen.
15.3. Kensington-Sicherheitsschloss
Mit einem sog. Kensington-Sicherheitsschloss können Sie Ihr Notebook gegen Diebstahl schützen. Im Fachhandel finden Sie dieses Sicherheitsschloss mit Kabel als Zubehör.
Um das Sicherheitsschloss anzubringen, wickeln Sie das Kabel um einen stationären Gegenstand, z. B. ein Tischbein. Stecken Sie das Schloss in die Kensington-Vorrichtung und drehen Sie den Schlüssel, um es abzuschließen.
Bewahren Sie den Schlüssel an einem sicheren Ort auf.
16. Software
Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei unterscheiden wir zwischen dem Betriebssystem, der Software (den Anwendungsprogrammen), der Windows-Aktivierung und der UEFI-Firmwareeinstellung.

HINWEIS!
Zur aktuellen Windows Familie gehören derzeit Windows 8 und Windows 8.1. Windows 8.1 ist die erste Aktualisierung der Windows 8 Generation.
16.1. Window®kennen lernen
Windows ^® 8, das neue Betriebssystem von Microsoft, enthält eine Reihe innovativer Funktionen und neuer Technologien, mit denen Ihr Notebook schnell und zuverlässig arbeitet und dabei einfach zu bedienen ist.
16.2. Windows - Aktivierung
Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt. Die auf Ihrem Notebook installierte wie auch die mit dem Notebook gelieferte Windows® 8-Version muss aktiviert werden, um alle Funktionen von Windows® 8 nutzen zu können.
Hierzu bedarf es lediglich einer Internetverbindung. Der Aktivierungsvorgang läuft vollautomatisch ab, und es werden keinerlei persönliche Daten übermittelt.
Sollte keine Internet Verbindung zur Verfügung stehen, wählen Sie die telefonische Aktivierung wie folgt aus:
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder untere Ecke des Displays und klicken Sie auf nstellungen.
Klicken Sie dann auf PC-Einstellungen ändern.
Wählen Sie den Punkt Windows aktivieren aus.
Klicken Sie nun auf Über Telefon aktivieren.
Klicken Sie auf Weiter, nachdem Sie Ihr Land ausgewählt haben.
Rufen Sie eine der angegebenen Hotlines an und geben die angezeigte Zahlenkolonne per Telefon durch, sobald Sie danach gefragt werden.
Man wird Ihnen nun per Telefon eine Bestätigungs-ID nennen. Tragen Sie diese in die leeren Felder ein und klicken auf Aktivieren.

HINWEIS!
Sollten Sie Windows® 8 nicht aktiviert haben, so stehen Ihnen unter den PC-Einstellungen nicht alle Funktionen zur Verfügung. Außerdem wird weiterhin ein Wasserzeichen auf dem klassischen Desktop unten rechts angezeigt.
16.3. Windows®- Neuheiten
16.3.1. Microsoft-Konto
Bei einem Microsoft-Konto handelt es sich um eine E-Mail-Adresse und ein Kennwort zum Anmelden bei Windows® 8. Sie können eine beliebige E-Mail-Adresse verwenden. Wir empfehlen aber die Verwendung der Adresse, mit der Sie auch mit Freunden kommunizieren und sich bei Ihren bevorzugten Websites anmelden. Mit dem Microsoft-Konto können Sie im Store Apps kostenlos oder auch kosten-pflichtig erwerben und auf bis zu fünf Geräte installieren.
Wenn Sie sich an Ihrem Notebook mit einem Microsoft-Konto anmelden, haben Sie außerdem Zugriff auf die unterschiedlichen Dienste und Programme die von Microsoft zur Verfügung gestellt werden.
- Die Kontaktinformationen und der Status Ihrer Freunde bei Diensten wie Hotmail, Facebook, Twitter und LinkedIn werden automatisch aktualisiert, sobald Sie diese Dienste über Ihr Microsoft-Konto aufrufen.
- Sie können auf Ihre Fotos, Dokumente und anderen Dateien über SkyDrive, Facebook und Flickr zugreifen und diese freigeben.
- Ihre persönlichen Einstellungen, einschließlich Designs, Spracheinstellungen, Internetfavoriten und Apps, werden mit jedem PC synchronisiert, der Windows® 8 ausführt und bei dem Sie sich anmelden.
- Sie erhalten Apps im Windows ^® 8 Store. Sie können diese auf jedem beliebigen PC verwenden, der Windows ^® 8 ausführt und bei dem Sie sich anmelden.
Wenn Sie unter Windows ^® 8 ein Microsoft-Konto erstellen möchten, führen Sie folgende Schritte aus:
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder untere Ecke des Bildschirms und klicken Sie auf 📋nstellungen.
Klicken Sie auf PC-Einstellungen ändern > Benutzer > Zu einem Microsoft-Konto wechseln.
16.3.2. Taskleiste (Desktop Modus)
Von der Taskleiste unten am Bildschirm aus können Sie Programme starten und zwischen bereits gestarteten Programmen wechseln. Unter Windows® 8 können Sie jedes Programm in die Taskleiste setzen, sodass Sie es immer mit einem einzigen Klick öffnen können. Darüber hinaus können Sie die Symbole auf der Taskleiste neu anordnen, indem Sie einfach darauf klicken und sie an die gewünschte Position ziehen. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Symbole, und es werden Miniaturen jeder Datei oder jedes Fensters angezeigt, das in diesem Programm geöffnet ist. Wenn Sie den Mauszeiger über die Miniatur bewegen, wird eine Vollbildvorschau des jeweiligen Fensters angezeigt. Wenn Sie den Mauszeiger von der Miniatur weg bewegen, wird auch die Vollbildvorschau geschlossen.
16.3.3. Sprunglisten
Sprunglisten bieten eine praktische Möglichkeit zum Öffnen von Dateien, mit denen Sie in letzter Zeit gearbeitet haben. Zum Anzeigen der kürzlich verwendeten Dateien klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol auf der Taskleiste. Wenn Sie also mit der rechten Maustaste auf das Word-Symbol klicken, werden die kürzlich verwendeten Word-Dokumente angezeigt. Darüber hinaus können Sie auch andere Dateien, die Sie schnell zur Hand haben möchten, einfach in die Sprungliste setzen, damit sie immer angezeigt werden. Auf diese Weise können Sie auf Dokumente, die Sie häufiger verwenden, mit nur wenigen Mausklicks zugreifen.
Die Sprunglisten von einigen Programmen wie Windows® 8 Media Player können im Vorfeld mit häufig verwendeten Befehlen gefüllt werden. So sehen Sie in der Sprungliste für Windows® 8 Media Player beispielsweise Optionen zum Abspielen der gesamten Musik oder zum erneuten Öffnen der letzten Wiedergabeliste.
In der Sprungliste für Internet Explorer werden die häufig und zuletzt besuchten Websites angezeigt. Bei einigen Programmen können Sie hiermit sogar schnell auf Befehle zugreifen, die in der Vergangenheit nur aus dem Programm selbst aufgerufen werden konnten, wie den Befehl zum Verfassen einer neuen E-Mail-Nachricht.
16.3.4. Verbesserter Desktop
Windows® 8 vereinfacht das Arbeiten mit Fenstern auf dem Desktop. Sie verfügen damit über intuitivere Möglichkeiten zum Öffnen und Schließen, zum Ändern der Größe und zum Anordnen.
Mit Windows® 8 wird die Erledigung alltäglicher Aufgaben noch einfacher. Mit der Einrastfunktion („Snaps“) wird es beispielsweise einfacher denn je, zwei geöffnete Fenster zu vergleichen. Sie müssen die Größe der geöffneten Fenster für den Vergleich nicht manuell anpassen. Ziehen Sie das Fenster einfach mit der Maus an einen der Seitenränder des Bildschirms, und es füllt den halben Bildschirm aus.
Klicken Sie auf die Titelleiste des Fensters, „schütteln“ Sie es, und alle anderen geöffneten Fenster werden als Symbole auf der Taskleiste angezeigt. „Schütteln“ Sie das Fenster erneut, und die anderen Fenster werden wieder angezeigt.
16.3.5. Bessere Geräteverwaltung
Mit Windows® 8 können Sie sämtliche Geräte über die zentrale Funktion „Devices“ anschließen, verwalten und nutzen. Alle Geräte werden an einer zentralen Stelle angezeigt. Mit der neuen Device Stage-Technologie geht Windows® 8 bei der Geräteverwaltung jedoch noch einen Schritt weiter. Device Stage hilft Ihnen bei der Nutzung aller kompatibler Geräte, die an den Computer angeschlossen sind. Dank Device Stage können Sie nun in einem einzigen Fenster den Gerätestatus anzeigen und häufig verwendete Befehle ausführen. Hier finden Sie sogar Bilder von den Geräten, sodass Sie auf einfache Weise sehen können, welche Geräte angeschlossen sind. Die Hersteller der Geräte können Device Stage sogar anpassen. Wenn der Hersteller Ihrer Kamera beispielsweise eine angepasste Version von Device Stage bereitstellt, können Sie Angaben wie die Anzahl der Fotos auf der Kamera sehen und
erhalten Links zu hilfreichen Informationen, wenn Sie die Kamera mit dem Notebook verbinden.
16.3.6. HomeGroup
Mit Heimnetzgruppen, einer Funktion von Windows® 8, wird das Verbinden von Heimcomputern zu einem Kinderspiel. Eine Heimnetzgruppe wird automatisch eingerichtet, wenn Sie den ersten PC unter Windows® 8 mit dem Heimnetzwerk verbinden. Das Hinzufügen weiterer PCs mit Windows® 8 zur Heimnetzgruppe ist schnell erledigt. Sie können exakt angeben, was auf jedem PC für alle anderen PCs in der Heimnetzgruppe freigegeben werden soll. Anschließend ist die gemeinsame Nutzung von Dateien auf den unterschiedlichen Heim-PCs – und auf vielen anderen Geräten – so einfach, als würden sich alle Daten auf einer einzigen Festplatte befinden. Auf diese Weise können Sie digitale Fotos auf dem Computer im Arbeitszimmer speichern und dann einfach von einem Laptop in einem beliebigen anderen Raum darauf zugreifen. Ebenso wird auch der Drucker im Arbeitszimmer automatisch für alle PCs im Haus freigegeben, wenn er sich einmal in der Heimnetzgruppe befindet.
16.4. Übersicht
Die große Neuerung bei Windows ^® 8 ist der Startbildschirm. Dieses zentrale Element ersetzt das Startmenü in Windows ^® 8. Hier können Sie alle wichtigen Programme und Dienste starten. Die Bedienung erfolgt, wie bei den vorhergehenden Versionen über die Befehlseingabe via Maus oder Keyboard.
Der Startbildschirm kann jederzeit über die Taste 📄 (Win) geöffnet werden. Mit dieser Taste wechseln Sie außerdem zwischen dem Startbildschirm und einer aktiven Anwendung hin und her. Um zu einer anderen als der zuletzt geöffneten Anwendung zu wechseln, drücken Sie die Tastenkombination Win+Tab.
Zentrales Element des Startbildschirms sind die Kacheln, die jeweils für eine Anwendung bzw. Funktion stehen. Sie werden in Blöcken dargestellt, wobei Sie die Anzahl der Blöcke und deren Spalten selbst festlegen können.
Ziehen Sie mit der Maus per Drag & Drop die Kacheln an die gewünschte Position.
16.4.1. In Windows anmelden
Um mit Windows ^® 8 arbeiten zu können, müssen Sie sich ein Windows ^® 8 Benutzerkonto erstellen.
Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Displays, bewegen Sie die Maus nach unten und klicken Sie auf nstellungen.
Wählen Sie PC-Einstellungen ändern.
▶ Öffnen Sie die Kategorie Benutzer.
Wählen Sie Benutzer Hinzufügen, um weitere Benutzerkonten zu erstellen.
Mit Windows® 8 haben Sie die Möglichkeit, sich durch 3 verschiedene Anmeldeverfahren an Windows® 8 anzumelden. Windows® 8 lässt Ihnen die Wahl zwischen der normalen Anmeldung durch ein Passwort, einer PIN oder einem Bildkennwort. Um eine PIN oder ein Bildkennwort einzustellen, müssen Sie vorher ein Passwort für Windows® 8 eingestellt haben.
16.4.2. Passwort für Windows festlegen
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder untere Ecke des Displays und klicken Sie auf 📄nstellungen.
Klicken Sie dann auf PC-Einstellungen ändern.
Wählen Sie den Punkt Benutzer aus.
Klicken Sie auf Kennwort ändern und folgen Sie den Anweisungen.
16.4.3. PIN für Windows festlegen
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder untere Ecke des Displays und klicken Sie auf Finstellungen.
Klicken Sie dann auf PC-Einstellungen ändern.
Wählen Sie den Punkt Benutzer aus.
Klicken Sie auf PIN Erstellen und folgen Sie den Anweisungen.
16.4.4. Bildkennwort für Windows festlegen
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder untere Ecke des Displays und klicken Sie auf 📄nstellungen.
Klicken Sie dann auf PC-Einstellungen ändern.
Wählen Sie den Punkt Benutzer aus.
Klicken Sie auf Bildcode erstellen und folgen Sie den Anweisungen.

HINWEIS!
Das Anmelden mit dem Bildkennwort wurde speziell für Geräte mit Touchdisplays entwickelt. Bei Geräten ohne Touchdisplay verwenden Sie die Maus als Ersatz zu Fingerbewegungen oder Gesten.
Um alle Microsoft Dienste nutzen zu können, müssen Sie sich mit einem Microsoft Konto anmelden.
16.5. Benutzerkonto mit LiveID verknüpfen
Sie können Ihr Benutzerkonto mit einer LiveID verknüpfen. Somit können Sie sich mit Ihrer LiveID an jedem beliebigen mit dem Internet verbundenem Rechner oder mobilem Gerät anmelden.
Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Displays, bewegen Sie die Maus nach unten und klicken Sie auf 📄nstellungen.
Wählen Sie PC-Einstellungen ändern.
- Öffnen Sie die Kategorie Benutzer.
Wählen Sie Zu einem Microsoft-Konto wechseln.
▶ Geben Sie nun eine Ihre Windows Live-ID E-Mail Adresse ein. Wenn Sie weder einen Windows Live-ID Account erstellt noch eine E-Mail Adresse für Ihren Windows-live ID Account hinterlegt haben, können Sie unter http://www.windowslive.com/ Ihren Windows Live-ID Account erstellen und bearbeiten.
▶ Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Verknüpfung abzuschließen.
16.6. Windows®8 Startbildschirm
Nachdem das Betriebssystem gestartet ist, befinden Sie sich auf dem neuen Windows® 8, Startbildschirm.

text_image
Mail Kalendar Internet Explorer Store BPG Kontakte Fotox Kartan SkyDrive Riczen Nachrichten Finanzen Sport Spiele Kamira MEDION Wetter News Music Desktop Video(Abbildung ähnlich)
Folgende Informationen werden hier unter anderem exemplarisch angezeigt:
| Windows® 8 App | Windows® 8 App’s sind ausführbare Programme. |
![]() | Die Kachel „Desktop“ öffnet die klassische Windows Ansicht |
![]() | Die Kachel Internet Explorer öffnet den Internet Explorer |

HINWEIS!
Apps sind Anwendungsprogramme, welche durch eine Miniaturabbildung des Programms auf einem Desktop angezeigt werden. Die Miniaturabbildungen der Apps sind größer als die der normalen Kacheln.
16.7. Windows® 8 Desktop
Dieses Bild zeigt eine symbolische Abbildung über zusätzliche Programme.

text_image
CyberLink PowerDVD Microsoft Minesweeper Fresh Paint ADERA LITE Microsoft Mahjong Microsoft Solitaire Collection Ashampoo® ImageFX PINBALL EX2 PowerRecover Microsoft Office Fotogelene Movie Maker(Abbildung ähnlich)
Folgende Informationen werden hier unter anderem exemplarisch angezeigt:
| klassische Desktop Apps | Desktop App’s sind Anwendungen, die durch eine Miniaturabbildung des Programms auf einem Desktop angezeigt werden. Die Miniaturabbildungen der Apps sind größer als die der normalen Kacheln. |
![]() | Die klassische Desktop App „Power Recover“ öffnet das Programm zur Systemwiederherstellung. |
![]() | Die klassische Desktop App „Microsoft Office“ öffnet das Microsoft Office Programm. |
Windows® 8 Apps von Drittanbieter werden wie folgt angezeigt. Beispiel:
| Windows® 8 Apps von Drittanbietern | Diese Windows® 8 App’s sind ausführbare Programme von Drittanbietern. |
![]() | Diese Windows® 8 App öffnet das Programm „PowerDVD“. |
![]() | Diese Windows® 8 App öffnet das Programm „YouCam“. |
16.7.1. Arbeiten mit Windows® und klassischen Apps
| Menü Handlungsanweisung | |
| Öffnen einer App ▶ Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die gewünschte App. | |
| Schließen einer App | HINWEIS! Nicht alle Apps müssen geschlossen werden! Windows® 8 schließt nicht verwendete Apps automatisch. ▶ Drücken Sie die Tastenkombination Alt+F4. ▶ Klicken Sie auf den oberen Rand der laufen- den App und ziehen Sie die App nach unten auf den Displayrand. |
| Alle Apps anzeigen | ▶ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Startbildschirm. ▶ Klicken Sie auf Alle Apps in der rechten unter- ren Ecke des Displays. |
| Apps mit dem Startbildschirm verknüpfen | ▶ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Startbildschirm. ▶ Klicken Sie auf Alle Apps in der rechten unter- ren Ecke des Displays. ▶ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte App, um sie zu markieren. ▶ Klicken Sie auf An „Start“ anheften in der lin- ken unteren Ecke des Displays. |
| App mit der Taskleiste verknüpfen | ▸ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Startbildschirm.▸ Klicken Sie aufAlle Appsin der rechten unteren Ecke des Displays.▸ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte App, um sie zu markieren.▸ Klicken Sie aufAn Taskleiste anheftenin der linken unteren Ecke des Displays. |
| Installieren einer App | ▸ Starten Sie dieStore App.▸ Suchen Sie die gewünschte App aus und klicken Sie aufInstallieren.Die App wird nun im Hintergrund heruntergeladen und installiert. |
| Deinstallieren einer App | ▸ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Startbildschirm.▸ Klicken Sie aufAlle Appsin der rechten unteren Ecke des Displays.▸ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte App.▸ Klicken Sie aufDeinstallierenam unteren Ende des Displays.HINWEIS! Nicht alle Apps können deinstalliert werden. Wird die Option Deinstallieren nicht angezeigt, kann diese App nicht deinstalliert werden. |
| App als Administrator ausführen(Nur mit Desktop Apps möglich) | ▸ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte App.▸ Klicken Sie nun aufAls Administrator ausführenam unteren Ende des Displays. |
| App in einem neuen Fenster ausführen(Nur mit Desktop Apps möglich) | ▸ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte App.▸ Klicken Sie aufNeues Fenster öffnenam unteren Ende des Displays. |
| Apps suchen▸ Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Displays, bewegen Sie die Maus nach unten und klicken Sie aufSuchen.▸ Geben Sie den Namen der App ein. | |
| Apps anordnen ▶ Klicken und halten Sie mit der linken Maustaste auf das gewünschte App und ziehen es auf die gewünschte Position. | |
| Mehrere Apps markieren | ▸ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschten Apps. |
16.8. Verwenden der Suchfunktion
Verwenden Sie die Suchfunktion, um einzelne Aufgaben bzw. Einstellungen oder Apps schnell zu finden.
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder untere Ecke des Displays und klicken Sie auf Suchen.
▶ Geben Sie den Namen der App oder Datei ein und wählen Sie einen Eintrag aus der Ergebnisliste auf der linken Seite des Displays.
Die Suchergebnisse sind nach Apps, Einstellungen und Dateien geordnet. Wählen Sie die Kategorie (Apps, Einstellungen oder Dateien) unter der sich die gesuchte Datei befindet.
16.9. Windows® 8 Ein-/ Ausschaltfunktionen
Das neue Windows ^® 8 bietet Ihnen die Möglichkeit Ihr Notebook neu zu starten, in den Energiesparmodus zu versetzen oder herunterzufahren.
Änderungen der Energiespareinstellungen können jederzeit in den Energieoptionen vorgenommen werden.
Im Energiesparmodus bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres Notebooks erhalten, während praktisch alle anderen Komponenten Ihres Notebooks abgeschaltet werden oder ihren Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Wenn Sie z.B. das Notebook zuklappen wird es in den Energiespar-Modus gesetzt und beim Aufklappen automatisch wieder gestartet
| Neu starten | ▸ Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Displays, bewegen Sie die Maus nach unten und klicken Sie auf Einstellungen.▸ Klicken Sie nun auf Ein/Aus und wählen Neu starten aus. Ihr Notebook startet nun neu. |
| Energie sparen | ▸ Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Displays, bewegen Sie die Maus nach unten und klicken Sie auf Einstellungen.▸ Klicken Sie nun auf Ein/Aus und wählen Energie sparen aus. Ihr Notebook wechselt nun in den Energiesparmodus. |
| Herunterfahren | ▸ Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Displays, bewegen Sie die Maus nach unten und klicken Sie auf Einstellungen.▸ Klicken Sie nun auf Ein/Aus und wählen Herunterfahren aus. |
16.10. Einstellungen in der Systemsteuerung
Mit Hilfe der Systemsteuerung können Sie Einstellungen von Windows ^® 8 ändern. Diese Einstellungen steuern fast alles zur Darstellung und Funktionsweise von Windows ^® 8 und sie ermöglichen Ihnen das Einrichten von Windows ^® 8 entsprechend Ihren Anforderungen.
Beim ersten Öffnen der Systemsteuerung werden einige der am häufigsten verwendeten Elemente der Systemsteuerung nach Kategorien gruppiert angezeigt.
Benötigen Sie in der Kategorieansicht weitere Informationen zu einem Element der Systemsteuerung, müssen Sie den Mauszeiger über das Symbol oder den Kategorienamen halten und den daraufhin angezeigten Text lesen.
Um eines dieser Elemente zu öffnen, müssen Sie auf das zugehörige Symbol oder den Kategorienamen klicken.
Für einige dieser Elemente wird eine Liste mit ausführbaren Aufgaben sowie eine Auswahl einzelner Systemsteuerungselemente geöffnet.
Um die Systemsteuerung zu öffnen, gehen Sie wie folgt vor:
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder untere Ecke des Displays und klicken Sie auf Suchen.
▶ Geben Sie Systemsteuerung in das Suchfeld ein.
Klicken Sie auf Systemsteuerung.
16.11. Notebook in den Auslieferungszustand zurücksetzen
Bei Problemen mit der Installation oder anderen Softwareproblemen, bei denen es nötig ist die Software neu zu installieren, bietet Ihnen Windows ^® 8 drei Möglichkeiten, um Windows ^® 8 neu auf Ihrem Notebook aufspielen.
Achten Sie vorher darauf, dass Sie alle für Sie wichtigen Daten oder Programme gesichert haben.
16.11.1. Systemwiederherstellung starten
Drücken Sie nach einem Neustart die Taste F11 oder starten Sie das Notebook mit gedrückter F11 Taste, um PowerRecover zu starten.
oder
Klicken Sie auf die PowerRecover Windows® 8 Desktop App, um das Programm vom Windows® 8 Desktop aus zu starten.
Es werden Ihnen 3 mögliche Optionen angeboten:
- Treiber und Tools auf eine optische Disc brennen
Erstellung einer Support Disc
- Aktualisieren Sie Ihr Notebook, ohne Ihre Daten zu beschädigen
Aktualisierung des Notebooks, ohne Ihre Daten zu löschen.
– Auslieferungszustand wiederherstellen
Wählen Sie zwischen zwei Wiederherstellungsmöglichkeiten:
- Auf HDD zurücksetzen - keine Sicherung der Benutzerdaten
Alle Daten auf dem Notebook werden unwiderruflich gelöscht.
Es wird der Auslieferungszustand wieder hergestellt.
- Auf HDD zurücksetzen - mit gesicherten Benutzerdaten
Es wird der Auslieferungszustand erstellt und alle Benutzerdaten unter C:\USER werden gesichert.

HINWEIS!
Führen Sie jede Art der Wiederherstellung nur mit angeschlossenem Netzteil durch.

ACHTUNG!
Bei der Option mit gesicherten Benutzerdaten dauert die Rücksicherung sehr lange. Es werden nur die Daten gesichert, die sich in dem Ordner C:\USER befinden. Alle weiteren Daten werden gelöscht. Führen Sie daher immer regelmäßig eine Datensicherung auf externen Datenträgern durch. Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entstandene Folgeschäden wird ausgeschlossen.
Klicken Sie auf Weiter und folgen Sie den weiteren Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Auslieferungszustand wieder herzustellen.
16.12. UEFI-Firmwareeinstellung
In der UEFI-Firmwareeinstellung (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Notebooks. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern. Das Notebook ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist.

ACHTUNG!
Bitte ändern Sie die Einstellungen nur, wenn dies absolut erforderlich ist und Sie mit den Konfigurationsmöglichkeiten vertraut sind.
16.12.1. Ausführen der UEFI-Firmwareeinstellung
Sie können das Konfigurationsprogramm nur kurz nach dem Systemstart ausführen. Wenn das Notebook bereits gestartet ist, schalten Sie es ab und starten es erneut.
Drücken Sie die F2 Funktionstaste, um die UEFI-Firmwareeinstellung zu starten.
16.13. Windows® 8 - Hilfe und Support
Hier finden Sie eine umfassende Sammlung von Anleitungen, Hilfestellungen und Vorschlägen zur Problembeseitigung.
Diese Hilfe bespricht das gesamte Spektrum des Windows® 8 -Betriebssystems.
Sie empfiehlt sich für Anfänger wie auch für Profis. Die in Themen unterteilten Informationen lassen sich ausdrucken oder mit Lesezeichen versehen. So starten Sie:
Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Displays, bewegen Sie die Maus nach unten und klicken Sie auf nstellungen.
▶ Klicken Sie nun auf Hilfe.
Wählen Sie nun das Thema, das für Sie interessant ist aus.
17. FAQ - Häufig gestellte Fragen
Muss ich die beiliegenden Discs noch installieren?
- Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind lediglich als Sicherheitskopie gedacht.
Wo finde ich die notwendigen Treiber für mein Notebook?
- Die Treiber befinden sich auf der zweiten Partition der Festplatte in den Ordnern Drivers(Treiber) und Tools.
Was ist die Windows® 8 -Aktivierung?
- In dieser Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detail lierten Informationen zu diesem Thema.
Wie aktiviere ich Windows® 8?
- Windows® 8 aktiviert sich automatisch, sobald eine Internetverbindung hergestellt wird.
Wie aktiviere ich Windows® 8 ohne Internetanschluss?
- Windows® 8 lässt sich auch über das Telefon aktivieren. Folgen Sie den Anweisungen unter dem Abschnitt „Windows - Aktivierung“, um Windows® 8 telefonisch zu aktivieren.
Wann empfiehlt sich die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes?
- Diese Methode sollte nur als letzte Lösung gewählt werden. Lesen Sie im Kapitel Systemwiederherstellung, welche Alternativen sich anbieten.
Wie mache ich eine Datensicherung?
- Machen Sie eine Sicherung und eine Rücksicherung ausgewählter Daten auf externen Medien, um sich mit der Technik vertraut zu machen. Eine Sicherung ist unbrauch bar, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Daten wiederherzustellen, das Medium defekt oder nicht mehr verfügbar ist.
Warum muss ich mein USB-Gerät erneut installieren, obwohl ich dies bereits getan habe?
- Wird das Gerät nicht am gleichen USB-Anschluss betrieben, an dem es installiert worden ist, erhält es automatisch eine neue Kennung. Das Betriebssystem behandelt es dann wie ein neues Gerät und möchte es neu installieren.
- Verwenden Sie den installierten Treiber oder schließen Sie das Gerät an dem Anschluss an, an dem es installiert wurde.
17.1. Lokalisieren der Ursache
Beginnen Sie mit einer sorgfältigen Sichtprüfung aller Kabelverbindungen. Wenn das Notebook an Peripheriegeräte angeschlossen ist, überprüfen Sie auch hier die Steckverbindungen aller Kabel.

HINWEIS!
Tauschen Sie Kabel für verschiedene Geräte nicht wahllos gegeneinander aus, auch wenn Sie genau gleich aussehen. Die Pinbelegungen im Kabel sind vielleicht abweichend.
Das Notebook schaltet sich nicht ein.
▶ Befinden sich das Notebook im Akkubetrieb, schließen Sie das Notebook an den Netzadapter an und vergewissern Sie sich, dass der Akku geladen ist bzw. wird.
Wenn Sie das Notebook bereits mit Netzadapter betreiben, trennen Sie den Netzadapter von der Steckdose und schließen Sie zum Test z. B. eine Lampe an dieselbe Steckdose an. Funktioniert die Lampe auch nicht, fragen Sie einen Elektriker um Rat.
Der Bildschirm ist schwarz.
- Dieser Fehler kann unterschiedliche Ursachen haben:
– Die Betriebsanzeige (Ein-/Ausschalter) leuchtet nicht und das Notebook befindet sich im Ruhezustand.
Lösung:
Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.
– Die Energie Sparen Anzeige blinkt. Das Notebook befindet sich im Energie Sparen Modus.
Lösung:
Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.
– Die Hintergrundbeleuchtung wurde mit der Tastenkombination Fn+F7 deaktiviert.
Lösung:
Durch das Drücken einer beliebigen Taste wird die Hintergrundbeleuchtung wieder aktiviert.
Das Notebook schaltet sich während des Betriebs aus.
Der Akku könnte leer sein. Schließen Sie das Notebook über den Netzadapter an und laden Sie den Akku auf.
Das Notebook lässt sich nicht einschalten.
▶ Betreiben Sie das Notebook über den Akku, überprüfen Sie, ob dieser richtig eingezegt und geladen ist.
Falsche Zeit- und Datumsanzeige.
Klicken Sie die Uhrzeitanzeige in der Taskleiste an. Wählen Sie die Option Datums- und Uhrzeiteinstellung ändern und stellen Sie anschließend die korrekten Werte ein.
Vom optischen Laufwerk können keine Daten gelesen werden.
Überprüfen Sie, ob die Disc ordnungsgemäß eingelegt ist.
Die WLAN-/Bluetooth-Verbindungen funktionieren nicht.
Überprüfen Sie ob der Flugzeugmodus ausgeschaltet ist. Drücken Sie dazu die Tastenkombination Fn + →, um das Flugzeugmodus Menü zu öffnen.
Das Touchpad ist ohne Funktion.
Um das Touchpad zu aktivieren, drücken Sie die Tastenkombination Fn + F9.
Apps (z.B. Wetter App) können nicht als Live Kachel dargestellt werden.
Überprüfen Sie das Datum, die Zeitzone und die Uhrzeit.
17.2. Benötigen Sie weitere Unterstützung?
Wenn Sie trotz der Vorschläge im vorangegangenen Abschnitt immer noch Probleme haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrer Hotline auf oder wenden Sie sich an www.medion.de. Wir werden Ihnen weiterhelfen.
Bevor Sie sich jedoch an Ihr Technologie Center wenden, bereiten Sie bitte folgende Daten vor:
- Haben Sie Erweiterungen oder Änderungen an der Ausgangskonfiguration vorgenommen?
- Was für zusätzliche Peripheriegeräte nutzen Sie?
- Welche Meldungen, wenn überhaupt, erscheinen?
- Welche Software wurde beim Auftreten des Fehlers verwendet?
- Welche Schritte haben Sie zur Lösung des Problems bereits unternommen?
17.3. Treiberunterstützung
Das System ist mit den installierten Treibern in unseren Testlabors ausgiebig und erfolgreich getestet worden. In der Computerbranche ist es jedoch üblich, dass die Treiber von Zeit zu Zeit aktualisiert werden. Dies kommt daher, dass sich z. B. eventuelle Kompatibilitätsprobleme zu anderen, noch nicht getesteten Komponenten (Programme, Geräte) ergeben haben. Sie können aktuelle Treiber aus dem Internet auf folgender Adresse finden:
http://www.medion.de
Bitte wenden Sie sich an die Service-Adresse des Landes, im dem das Gerät erworben wurde.
17.4. Transport
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie das Notebook transportieren wollen:
▶ Schalten Sie das Notebook aus. Um Beschädigungen zu vermeiden, werden die Köpfe der Festplatte dabei automatisch in einem sicheren Bereich bewegt. Entfernen Sie eingelegte DVDs/CDs.
Warten Sie nach einem Transport des Notebooks solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung inner halb des Notebooks kommen, die einen elektrischen Kurzschluss verursachen kann.
▶ Schließen Sie das Notebook und stellen Sie sicher, dass der Deckel fest schließt.
▶ Verwenden Sie stets eine Notebook-Tragetasche, um das Notebook vor Schmutz, Feuchtigkeit, Erschütterungen und Kratzern zu schützen.
Benutzen Sie für den Versand Ihres Notebooks stets die originale Kartonage und lassen Sie sich von Ihrem Transportunternehmen diesbezüglich beraten.
Laden Sie Ihren Akku und eventuell vorhandene Ersatzakkus vor Antritt längerer Reisen unbedingt voll auf und vergessen Sie nicht, den Netzadapter mitzunehmen.
Erkundigen Sie sich vor einer Reise über die am Zielort vorhandene Strom- und Kommunikationsversorgung.
Erwerben Sie vor dem Reiseantritt bei Bedarf die erforderlichen Adapter für Strom bzw. Kommunikation (LAN etc.).
Legen Sie, bei Versand des Notebooks, den Akku separat in die Kartonage.
Wenn Sie die Handgepäckkontrolle am Flughafen passieren, ist es empfehlenswert, dass Sie das Notebook und alle magnetischen Speichermedien (externe Festplatten) durch die Röntgenanlage (die Vorrichtung, auf der Sie Ihre Taschen abstellen) schicken. Vermeiden Sie den Magnetdetektor (die Konstruktion, durch die Sie gehen) oder den Magnetstab (das Handgerät des Sicherheits personals), da dies u. U. Ihre Daten zerstören könnte.
17.5.Wartung

ACHTUNG!
Es befinden sich keine zu war tenden oder zu reinigenden Teile inner halb des Notebook-Gehäuses.
Achten Sie darauf, dass die Steckkontakte keinesfalls mit Wasser in Berührung kommen, um Beschädigungen zu vermeiden. Sollte dies dennoch passieren, müssen die Steckkontakte vor der nächsten Verwendung unbedingt trockengerieben werden.
Die Lebensdauer des Notebooks können Sie durch folgende Maßnahmen verlängern:
Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker, alle Verbindungskabel und entfernen Sie den Akku.
▶ Reinigen Sie das Notebook nur mit einem angefeuchteten, fusselfreien Tuch.
▶ Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel.
Benutzen Sie zur Reinigung Ihres optischen Laufwerks keine CD-ROM-Reinigungsdiscs oder ähnliche Produkte, welche die Linse des Lasers säubern.
18.Auf-/UmrüstungundReparatur
- Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres Notebooks ausschließlich qualifiziertem Fach personal. Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifi kation verfügen, beauftragen Sie einen ent sprechenden Service-Techniker. Bitte wenden Sie sich an Ihren Kundendienst, wenn Sie technische Probleme mit Ihrem Notebook haben.
- Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sich bitte ausschließlich an unsere autorisierten Servicepartner.
18.1. Hinweise für den Servicetechniker
- Das Öffnen des Notebook-Gehäuses sowie die Auf- und Umrüstung Ihres Notebooks ist nur Service-Technikern vorbehalten.
- Verwenden Sie nur Originalersatzteile.
- Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses alle Strom- und Anschlusskabel und entfernen Sie den Akku. Wird das Notebook vor dem Öffnen nicht vom Strom netz getrennt, besteht die Gefahr, dass Kompo nenten beschädigt werden könnten.
- Interne Komponenten des Notebooks können durch elekt-rostatische Entladung (ESD) beschädigt werden. Führen Sie Systemerweiterungen und -veränderung sowie Reparaturen an einem ESD-Arbeitsplatz durch. Ist ein solcher Arbeits platz nicht vorhanden, tragen Sie eine Anti statik-Manschette oder berühren Sie ein en gut leitenden, metallischen Körper. Schäden, die durch unsachgemäße Handha bung ent stehen, werden von uns kosten pflichtig repariert.
18.2. Hinweise zur Laserstrahlung
- In dem Notebook können Lasereinrichtungen der Laserklasse 1 bis Laserklasse 3b verwendet sein. Die Einrichtung erfüllt die Anforderungen der Laserklasse 1.
- Durch Öffnen des Gehäuses des optischen Laufwerks erhalten Sie Zu griff auf Lasereinrichtungen bis zur Laserklasse 3b.
Bei Ausbau und/oder Öffnung dieser La sereinrichtungen ist folgendes zu beachten:
• Die eingebauten optischen Laufwerke enthalten keine zur Wartung oder Reparatur vorgesehenen Teile.
• Die Reparatur der optischen Laufwerke ist ausschließlich dem Hersteller vorbehalten.
- Blicken Sie nicht in den Laserstrahl, auch nicht mit optischen Instrumenten.
- Setzen Sie sich nicht dem Laserstrahl aus. Vermeiden Sie die Bestrahlung des Auges oder der Haut durch direkte oder Streustrahlung.
19. Recycling und Entsorgung
Wenn Sie Fragen zur Entsorgung haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service.

Verpackung
Das Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackungen sind Rohstoffe, somit wiederverwendungsfähig und können dem Rohstoffkreislauf zugeführt werden.

Gerät
Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll. Erkundigen Sie sich nach Möglichkeiten einer umwelt- und sachgerechten Entsorgung.

Batterien/Akkus
Verbrauchte/defekte Batterien/Akkus gehören nicht in den Hausmüll! Sie müssen bei einer Sammelstelle für Altbatterien abgegeben werden.
19.1. Europäische Norm EN 9241-307 Klasse II
Bei Aktiv Matrix LCDs (TFT) mit einer Auflösung von 1600 x 900 Pixeln, welche sich aus je drei Sub-Pixeln (Rot, Grün, Blau) zusammensetzen, kommen insgesamt ca.
4,3 Mio. Ansteuertransistoren zum Einsatz. Aufgrund dieser sehr hohen Anzahl von Transistoren und des damit verbundenen äußerst komplexen Fertigungsprozesses, kann es vereinzelt zu einem Ausfall oder zur fälschlichen Ansteuerung von Pixeln bzw. einzelnen Sub-Pixeln kommen.
In der Vergangenheit gab es immer wieder verschiedenste Ansätze die Anzahl der erlaubten Pixelfehler zu definieren. Diese waren aber zumeist sehr kompliziert und von Hersteller zu Hersteller völlig unterschiedlich. MEDION folgt daher für alle TFT-Display-Produkte bei der Garantieabwicklung den strengen und transparenten Anforderungen der Norm EN 9241-307, Klasse II; welche im Folgenden kurz zusammengefasst sind.
Der Standard EN 9241-307 definiert u.a. allgemein gültige Vorgaben in Bezug auf Pixelfehler. Die Pixelfehler werden in vier Fehlerklassen und drei Fehlertypen kategorisiert. Jeder einzelne Pixel setzt sich wiederum aus drei Sub-Pixeln mit je einer Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) zusammen.
Pixelaufbau

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5 Pixel 5 Pixel Zeilen Pixel blau grün Sub-Pixel rotPixelfehler-Typen:
- Typ 1: dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein weißer Pixel entsteht durch das Leuchten aller drei Subpixel.
- Typ 2: nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert
- Typ 3: abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder flackernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2)
Ergänzung: Cluster vom Typ3 (= Ausfall von zwei oder mehr Sub-Pixeln in einem Block von 5 x 5 Pixeln. Ein Cluster ist ein Feld von 5 x 5 Pixeln (15 x 5 Subpixeln).
EN 9241-307, Fehlerklasse II
| Auflösung Typ 1 Typ 2 Typ 3 | Cluster Typ 1, Typ 2 | Cluster Typ 3 | ||
| 1024 x 768 2 2 | 4 0 2 | |||
| 1280 x 800 3 3 | 6 0 3 | |||
| 1280 x 854 3 3 | 6 0 3 | |||
| 1280 x 1024 3 3 | 7 0 3 | |||
| 1366 x 768 3 3 | 7 0 3 | |||
| 1400 x 1050 3 3 | 8 0 3 | |||
| 1600 x 900 3 3 | 8 0 3 | |||
| 1920 x 1080 4 4 | 9 0 3 | |||
19.2. Energy Star®

ENERGY STAR ^® ist ein gemeinsames Programm der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) und des U.S. Department of Energy, dessen Ziel darin besteht, durch effiziente Produkte und Verfahren Kosten einzusparen und die Umwelt zu schützen.
MEDION ^® freut sich, unseren Kunden Produkte mit einer ENERGY STAR ^® -gerechten Kennzeichnung anbieten zu können.
Das Medion ^® Akoya ^® P7632 wurde entwickelt und getestet, um die Anforderungen des ENERGY STAR ^® 6-Programms für Computer zu erfüllen.
Durch den Einsatz ENERGY STAR-gerechter Produkte und die Nutzung der Energie-sparfunktionen Ihres Computers verringern Sie den Stromverbrauch. Ein geringerer Stromverbrauch trägt zu möglichen Einsparungen, einer sauberen Umwelt und der Verringerung der Treibhausgasemissionen bei.
Weitere Informationen zu ENERGY STAR finden Sie unter http://www.energystar.gov. Wir möchten dazu beitragen, die effiziente Nutzung von Energie zu einem wesentlichen Bestandteil Ihrer alltäglichen Abläufe zu machen. Um diese Bemühungen zu unterstützen, hat Medion die folgenden Energiesparfunktionen konfiguriert, die in Kraft treten, wenn Ihr Computer für einen festgelegten Zeitraum inaktiv ist:
| Batteriebetrieb Netzbetrieb | ||
| Display abschalten 5 Minuten | 10 Minuten | |
| Standby-Modus aktivieren 15 Minuten | 30 Minuten | |
| Festplatten ausschalten 10 Minuten | 20 Minuten | |
| Ruhezustand aktivieren 30 Minuten | 90 Minuten | |
20. Technische Daten
| Allgemein | |
| SystemtypNotebook MD 99444 (P7632) | |
| Integrierte Peripheriegeräte | 2 Stereo-Lautsprecher; WLAN-Antenne |
| Abmessungen (B x T x H in mm) | ca. 423 x 281 x 34-37 |
| Gewicht ca. 3,06 kg (inkl. Akku) | |
| Speicher | |
| Installierter Arbeitsspeicher | 6 GB |
| SpeicherartDDR3LSDRAM | |
| Speichergeschwindigkeit DDR3L 1600 | |
| Modulart SO-DIMM | |
| Festplatte 1.000 GB Hybrid-Festplatte mit 8 GB Flashspeicher | |
| OptischerSpeicherDVD-ReWriter | |
| Unterstützte Medien mit maximaler Schreibgeschwindigkeit ^1* | CD-R 700 MB (80 Minuten) bis zu 24x max.CD-R 650 MB (75 Minuten) bis zu 24x max.CD-RW bis zu 24x max.DVD±R (bis zu einer Größe von 4,7 GB)bis zu 8x max.DVD±RW (bis zu einer Größe von 4,7 GB)bis zu 6x max.DVD±DL (bis zu einer Größe von 8,54 GB)bis zu 6x max. |
| Lesegeschwindigkeit | max. 8x DVD-ROMmax. 24x CD-ROM |
| Display | |
| Typ ca. 43,9 cm (17,3") | |
| Max. Auflösung 1600 x 900 Pixel | |
* Schreib- und Lesegeschwindigkeiten können je nach Medium und Hersteller variieren.
| AC/DC Adapter FSP Group Inc., FSP090-DVCA1 90W | |
| Erforderliche Netzspannung 1 | 100 - 240 V (50/60 Hz) |
| AC Input 100 - 240 V~, 1,5 A, 5 | 50 - 60 Hz |
| DC Output 19 V | --- 4,74 A max. |

WARNUNG!
Das Gehäuse nicht öffnen, um einen elektrischen Schlag zu vermeiden. Es sind keine zu wartenden Bauteile vorhanden. Nur innerhalb von Gebäuden benutzen. Nur zur Verwendung mit informations-technischen Einrichtungen.
| Akku(Batterie) | |
| Fabricant LG | |
| Technologie 8-Zellen Lithium-Ionen | |
| Installierte Anzahl 1 | |
| Energie 63 Wh | |
| Betriebszeit ca. 2 - 4 Stunden | * |

WARNUNG!
Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Austausch der Akkus. Ersatz nur durch den gleichen oder einen vom Hersteller empfohlenen gleichwertigen Typ. Öffnen Sie niemals die Akkus. Erwärmen Sie die Akkus nicht über 45 °C. Werfen Sie die Akkus nicht ins offene Feuer.
Entsorgung gebrauchter Akkus nach Angaben des Herstellers.
*abhängig von den Notebook-Einstellungen und dem Nutzungsverhalten im Betrieb.
| Umgebungsbedingungen | |
| Min. Betriebstemperatur 5 °C | |
| Max. Betriebstemperatur 30 °C | |
| Zulässige Luftfeuchtigkeit im Betrieb | 20 – 80 % (nicht kondensierend) |
| Anschlüsse | |
| Multimedia Kartenleser2 x USB 2.02 x USB 3.01 x HDMI out1 x VGA1 x LAN (RJ45) | |
| Anschlüsse Audio | |
| 1 x Audio-Kombo(Mikrofon & Line Out)* |
21. Impressum
Copyright © 2014
Alle Rechte vorbehalten.
Diese Bedienungsanleitung ist urheberrechtlich geschützt.
Vervielfältigung in mechanischer, elektronischer und jeder anderen Form ohne die schriftliche Genehmigung des Herstellers ist verboten.
Das Copyright liegt bei der Firma:
Medion AG
Am Zehnthof 77
45307 Essen
Deutschland
Technische und optische Änderungen sowie Druckfehler vorbehalten.
Die Anleitung kann über die Service Hotline nachbestellt werden und steht über das Serviceportal zum Download zur Verfügung.
Sie können auch den unten stehenden QR Code scannen und die Anleitung über das Serviceportal auf Ihr mobiles Endgerät laden.
| URL QR Code | ||
| BE www.medion.com/be/nl/service/start/ | ![]() | |
| LUX www.medion.com/lu/de/ | ![]() | |
22. Index
A
Akkubetrieb....174
Aufladen des Akkus ....175
Entladen des Akkus......175
Entnehmen des Akkus ......174
Akkuleistung......175
Anschluss eines externen Monitors ..180
Ansichten 167
Arbeiten mit den Apps ......201
Audioausgang 168
Aufstellungsort......158
Auf-/Umrüstung 211
Hinweise für den Servicetechniker ....212
Hinweise zur Laserstrahlung .....212
Auslieferungszustand 204
Auf HDD zurücksetzen ......205
Auswurftaste optisches Laufwerk .....168
B
Bessere Geräteverwaltung .....196
Betriebssicherheit ......156
Betriebs- und Statusanzeigen ......167
Bluetooth....191
C
CD- und DVD-Rohlinge ....188
D
Dateneingabe......181
Notebookspezifische Tastenkombinationen......181
Datensicherung 158
Display....167
E
Energie sparen 203
Energy Star 215
Ergonomie 160
Europäische Norm 213
F
FAQ 207
H
HDD. Siehe Festplatte
HDMI-Anschluss......168
Herunterfahren 203
Hilfe und Support 206
HomeGroup....197
|
In Windows anmelden ......197
Bildkennwort für Windows festlegen....198
Passwort für Windows festlegen ...198
PIN für Windows festlegen .....198
K
Kensington-Sicherheitsschloss......193
Konformitätsinformation......155
L
Lieferumfang......166
M
Multikartenleser
MMC....192
SD....192
Speicherkarte einlegen .....192
Speicherkarte entfernen .....192
N
Netzadapteranschluss 168
Netzwerkanschluss....168
Netzwerkbetrieb......190
Neu starten 203
Notentnahmeöffnung 168
0
Optisches Laufwerk ......168
Discs abspielen / auslesen ......187
Einlegen einer Disc ....186
Notentnahme einer blockierten Disc ....187
Regionale Wiedergabe- informationen bei DVD ....187
P
Pflege des Displays ....211
R
Recycling und Entsorgung ......213
S
Software....193
Windows® 8 kennen lernen ......194
Windows® 8 - Neuheiten .....195
Windows-Aktivierung ....194
Sprunglisten....196
Stromversorgung 161
Systemsteuerung ......204
T
Taskleiste 195
Tastatur 167
Technische Daten 216
AC/DC Adapter 217
Akku 217
Festplatte......216
Optischer Speicher ......216
Speicher 216
Speicherart......216
Systemtyp....216
Umgebungsbedingungen ......218
Touchpad....167
Zweifingerbedienung des Touchpads....183
Transport......210
Treiberunterstützung......209
U
USB 3.0-Anschluss ....168
Flugzeugmodus....192
Voraussetzungen....190
























Nicht alle Apps müssen geschlossen werden! Windows® 8 schließt nicht verwendete Apps automatisch. ▶ Drücken Sie die Tastenkombination Alt+F4. ▶ Klicken Sie auf den oberen Rand der laufen- den App und ziehen Sie die App nach unten auf den Displayrand.
Nicht alle Apps können deinstalliert werden. Wird die Option Deinstallieren nicht angezeigt, kann diese App nicht deinstalliert werden.
