MD 96350 - Netbook MEDION - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Netbook-Laptop |
| Marke | Medion |
| Modell | MD 96350 |
| Betriebssystem | Windows Vista® |
| Bildschirm | TFT-Bildschirm 1280x800 Pixel (WXGA) |
| Stromversorgung | Netzteil 100-240V~ 50/60 Hz, Li-Ion-Akku |
| Drahtlose Konnektivität | Wireless LAN 802.11g (kompatibel mit b) |
| Kabelgebundene Konnektivität | Fast Ethernet RJ-45, Modem RJ-11 |
| Anschlüsse | 3x USB 2.0, 1x eSATA/USB-Combo, 1x VGA, 1x S-Video-Ausgang, 1x digitaler optischer Audioausgang, Mikrofoneingang, Audioeingang, Kartenleser (SD/MMC/MS), ExpressCard/54 |
| Multimedia-Funktionen | Integrierte Webcam, DVB-T-TV-Karte, Fernbedienung, Stereolautsprecher, optisches CD/DVD-Laufwerk |
| Sicherheit | Fingerabdruckscanner, BIOS-Passwort, Kensington-Schloss |
| Dateneingabe | Tastatur mit Multimedia-Tasten, Touchpad |
| Pflege und Reinigung | Reinigen Sie den Bildschirm mit einem weichen, fusselfreien Tuch, verwenden Sie keine aggressiven Mittel. Entstauben Sie regelmäßig die Lüftungsöffnungen. |
| Ersatzteile und Reparaturfähigkeit | Reparatur nur durch autorisiertes Fachpersonal. Verwenden Sie Originalteile. Das Öffnen des Gehäuses ist dem Kundendienst vorbehalten. |
| Allgemeine Informationen | Bedienungsanleitung enthalten, Herstellergarantie. Gewicht und Abmessungen in der Anleitung nicht angegeben. |
Häufig gestellte Fragen - MD 96350 MEDION
Benutzerfragen zu MD 96350 MEDION
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BEDIENUNGSANLEITUNG MD 96350 MEDION
Regionale Weergave Informatie bei DVD 46
De CD/DVD-ReWriter....46
Media (CD-R / DVD R / CD-RW / DVD RW) 46
Geluidskaart....47
Externe audioverbindingen....48
Opnameniveau instellen 50
Modem....51
Modemaansluiting 52
Netwerkgebruik 53
Geheugenkaart inbrengen 57
Leren und Informeren....107
Multimedia....107
Regionale Weergave Informatie bei DVD

Modem
Geheugenkaart inbrengen
Opmerking
- Ga daartoe gewoon met de vinger over de sensor. Dan verschijnt „Schnelle Benutzerumschaltung Oberfläche“.
Leren und Informeren
Mikrofonanschluss.... 49
MMC 57
Modem 51
Modemaansluiting 52
Modemaansluiting 52

Modem
Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung
Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Nähe Ihres Notebooks. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung und die Verpackung gut auf, um sie bei einer Veräußerung des Notebooks dem neuen Besitzer weiter geben zu können.
Wir haben dieses Dokument so gegliedert, dass Sie jederzeit über das Inhaltsverzeichnis die benötigten Informationen nachlesen können. Ein Stichwortverzeichnis (Index) finden Sie am Ende dieses Handbuches. Um das Notebook gleich in Betrieb zu nehmen, lesen Sie bitte die Kapitel „Betriebssicherheit“ (ab Seite 1) und „Erste Inbetriebnahme“ (ab Seite 19).
Wir empfehlen, auch die anderen Kapitel zu lesen, um detaillierte Erklärungen und Bedienhinweise zu Ihrem Notebook zu erhalten.
Ziel dieser Bedienungsanleitung ist es, Ihnen die Bedienung Ihres Notebooks in leicht verständlicher Sprache nahe zu bringen.
Begriffe des Computerjargons zu übersetzen schafft oft Verwirrung, daher haben wir gebräuchliche Computerbegriffe beibehalten. Sollten Ihnen einige Bezeichnungen nicht geläufig sein, schauen Sie bitte in das Kapitel „Glossar“ (ab Seite 105), um die genaue Bedeutung nachzulesen.
Zur Bedienung der Anwendungsprogramme und des Betriebssystems können Sie die umfangreichen Hilfefunktionen nutzen, die Ihnen die Programme auf Tastendruck (meist F1) bzw. Mausklick bieten. Diese Hilfen werden Ihnen während der Nutzung des Betriebssystems Microsoft Windows ^® oder dem jeweiligen Anwendungsprogramm bereitgestellt.
Windows Vista® bietet Ihnen mit dem Begrüßungscenter eine zusätzliche Hilfe zum Kennen lernen des Betriebssystems und Ihres Notebooks. Weitere sinnvolle Informationsquellen finden Sie im Abschnitt „Windows Vista® kennen lernen“ ab der Seite 72.
Persönliches
Notieren Sie zu Ihrem Eigentumsnachweis:
Seriennummer
Kaufdatum
Kaufort
Sie finden die Seriennummer auf der Unterseite des Notebooks. Übertragen Sie die Nummer ggf. auch in Ihre Garantieunterlagen.
Unsere Zielgruppe
Diese Bedienungsanleitung richtet sich an Erstanwender sowie an fortgeschrittene Benutzer. Ungeachtet der möglichen professionellen Nutzung, ist das Notebook für den Betrieb in einem Privathaushalt konzipiert. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten stehen der ganzen Familie zur Verfügung.
Die Qualität
Wir haben bei der Wahl der Komponenten unser Augenmerk auf hohe Funktionalität, einfache Handhabung, Sicherheit und Zuverlässigkeit gelegt. Durch ein ausgewogenes Hard- und Softwarekonzept können wir Ihnen ein zukunftsweisendes Notebook präsentieren, das Ihnen viel Freude bei der Arbeit und in der Freizeit bereiten wird. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freuen uns, Sie als neuen Kunden zu begrüßen.
Vervielfältigung dieses Handbuchs
Dieses Dokument enthält gesetzlich geschützte Informationen. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung in mechanischer, elektronischer und jeder anderen Form ohne die schriftliche Genehmigung des Herstellers ist verboten.
Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Handbuch ist urheberrechtlich geschützt.
Das Copyright liegt bei der Firma MEDION®.
Warenzeichen:
MS-DOS ^® und Windows ^® sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Microsoft ^® .
Pentium ^® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Intel ^® .
Andere Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
Technische und optische Änderungen sowie Druckfehler vorbehalten.
Inhalt:
Betriebssicherheit....1
Betriebssicherheit....3
Datensicherung 4
Aufstellungsort ....4
Umgebungsbedingungen 5
Ergonomie....5
Komfortables Arbeiten 6
Anschließen 7
Stromversorgung 7
Verkabelung....8
Konformitätsinformation nach R&TTE....9
Hinweise zum Modembetrieb....9
Hinweise zum Touchpad....9
Akkubetrieb 10
Ansichten & Erste Inbetriebnahme 11
Lieferumfang 13
Ansichten....14
Geöffnetes Notebook 14
Vorderseite....15
Linke Seite 16
Rechte Seite....16
Betriebs- und Statusanzeigen 17
Multimediatasten....18
Erste Inbetriebnahme 19
So starten Sie:....19
Schritt 1....19
Schritt 2....21
Schritt 3....21
Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche 22
Hauptkomponenten 25
Stromversorgung 27
Ein-/Ausschalter 27
Netzbetrieb....28
Akkubetrieb 29
Einsetzen des Akkus 29
Entnehmen des Akkus....30
Aufladen des Akkus....31
Entladen des Akkus....31
Akkuleistung 32
Energieverwaltung (Power Management) 33
Energie Sparen (→)....33
Ruhezustand (Hibernate) (Windows → 📋)......33
Display....34
Öffnen und Schließen des Displays 34
Bildschirmauflösung 34
Anschluss eines externen Monitors....35
Desktop duplizieren ....36
Desktop erweitern....36
Anschluss eines TV-Gerätes....37
Dateneingabe 38
Die Tastatur....38
Notebookspezifische Tastenkombinationen....38
Das Touchpad....40
Die Festplatte ....41
Wichtige Verzeichnisse 42
Das optische Laufwerk 43
Einlegen einer Disc 43
Notentnahme einer blockierten Disc 45
Discs abspielen und auslesen....45
Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD....46
Themen rund um den Brenner 46
CD- und DVD-Rohlinge 46
Die Soundkarte....47
Externe Audioverbindungen....48
Aufnahmepegel einstellen....50
Modem 51
Modemanschluss 52
Netzwerkbetrieb....53
Was ist ein Netzwerk?......53
Ethernet-Netzwerkanschluss 53
Wireless LAN (Funk-Netzwerk)....54
Problembeseitigung im Netzwerk 56
Der Multimedia Kartenleser 57
Speicherkarte einlegen ....57
Speicherkarte entfernen....57
Express Card/54....58
Express Karte Installieren ....58
Express Karte entfernen ....58
Die Webcam....59
Anwendungsbeispiel mit PowerDV 59
Anwendungsbeispiel mit dem Windows Messenger ....59
TV-Tuner-Karte & Fernbedienung 61
TV-Tuner-Karte 61
Fernbedienung 61
Batterien einlegen....61
Tastenbelegung 62
Sende-/Empfangskanäle ändern....63
Inbetriebnahme 64
TV-Karte einsetzen 64
TV-Karte entfernen 64
Antenne Anschließen....65
Fernsehen....65
Der Universal Serial Bus-Anschluss 66
eSATA-/USB-Anschluss....67
eSATA-Geräte entfernen 67
Notebook sichern....68
Fingerprint Sensor....68
Was bietet Ihnen diese Technik?......68
Konfiguration der Software: 68
Zusätzliche Funktionen....69
Schnelle Benutzerumschaltung 69
Dateiverschlüsselung....70
Dateientschlüsselung....70
Einschaltkennwort....71
Kensington-Sicherheitsschloss 71
Software 72
Windows Vista ^® kennen lernen....72
Windows Vista ^® - Schnellstarthandbuch....72
Windows Vista ^® - Hilfe und Support....72
Windows Vista ^® - Begrüßungscenter....73
Windows Vista ^® - Benutzerkontensteuerung .....74
Windows Aktivierung....77
Produktaktivierung bei Ihrem Notebook....77
BIOS Setup-Programm 78
Ausführen des BIOS Setup....78
BullGuard Internet Security 79
Selbsthilfe....81
Tipps und Tricks 83
Bedienhilfen 83
Systemeinstellungen und Informationen 84
Häufig gestellte Fragen 85
Daten- und Systemsicherheit 86
Datensicherung 86
Wartungsprogramme 86
Kennwortrücksetzdisketten 86
Windows ^® Update 87
Windows Update-Informationen zur Datensicherheit......88
Systemwiederherstellung 89
Fehlerbehebung 89
Auslieferungszustand wiederherstellen....90
Beschränkung der Wiederherstellung des Auslieferzustandes 90
Durchführung der Rücksicherung 90
Erste Hilfe bei Fehlfunktionen....91
Lokalisieren der Ursache 91
Anschlüsse und Kabel überprüfen 91
Fehler und Ursachen 92
Benötigen Sie weitere Unterstützung? 93
Treiberunterstützung 93
Wartung....94
Pflege des Displays....94
Transport....95
Recycling und Entsorgung 96
Umgang mit Batterien 96
Auf-/Umrüstung und Reparatur 98
Hinweise für den Servicetechniker....98
Anhang 99
Der Computer (Notebook) 101
Wie funktioniert ein Computer?......101
Die Software 101
Der Speicher....101
Eingabe....101
Die Ausgabe 101
Die CPU (Prozessor) 101
Anwendungen mit dem Notebook 102
Kalkulieren....102
Texte verarbeiten....102
Datenbanken 102
Lernen und Informieren 102
Zeichnen und Gestalten....103
Internet 103
Multimedia 104
Glossar....105
Normenkonformität 112
Elektromagnetische Verträglichkeit 112
Europäische Norm ISO 13406-2 Klasse II ....112
Index....114
Betriebssicherheit
Thema
Seite
Betriebssicherheit 3
Datensicherung 4
Aufstellungsort 4
Umgebungsbedingungen.... 5
Ergonomie 5
Anschließen 7
Konformitätsinformation nach R&TTE 9
Hinweise zum Modembetrieb 9
Hinweise zum Touchpad 9
Akkubetrieb 10
Betriebssicherheit
Bitte lesen Sie dieses Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweise. So gewährleisten Sie einen zuverlässigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres Notebooks.
- Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten spielen. Kinder können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen.
- Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern. Bei Missbrauch könnte Erstickungsgefahr bestehen.
- Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Notebooks, Akkus oder Netzadapters! Dies könnte zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
- Bei optischen Laufwerken (CD/CDRW/DVD) handelt es sich um Einrichtungen der Laser Klasse 1, sofern diese Geräte in einem geschlossenen Notebook-Gehäuse betrieben werden. Entfernen Sie nicht die Abdeckung der Laufwerke, da sonst unsichtbare Laserstrahlung austritt.
- Führen Sie keine Gegenstände durch die Schlitze und Öffnungen ins Innere des Notebooks. Diese könnten zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
- Schlitze und Öffnungen des Notebooks dienen der Belüftung. Decken Sie diese Öffnungen nicht ab, da es sonst zu Überhitzung kommen könnte.
- Das Notebook ist nicht für den Betrieb in einem Unternehmen der Schwerindustrie vorgesehen.
- Betreiben Sie das Notebook nicht bei Gewitter, um Schäden durch Blitzeinschlag zu vermeiden.
- Legen Sie keine Gegenstände auf das Notebook und üben Sie keinen Druck auf das Display aus. Andernfalls besteht die Gefahr, dass der TFT-Display bricht.
- Es besteht Verletzungsgefahr, wenn das TFT Display bricht. Sollte dies passieren, packen Sie mit Schutzhandschuhen die geborstenen Teile ein und senden Sie diese zur fachgerechten Entsorgung an Ihr Service Center. Waschen Sie anschließend Ihre Hände mit Seife, da nicht auszuschließen ist, dass Chemikalien ausgetreten sein könnten.
- Das Display sollte nicht um mehr als 120° aufgeklappt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
- Berühren Sie nicht das Display mit den Fingern oder mit kantigen Gegenständen, um Beschädigungen zu vermeiden.
- Heben Sie das Notebook nie am Display hoch, da sonst die Scharniere brechen könnten.
Schalten Sie das Notebook sofort aus bzw. erst gar nicht ein, ziehen Sie den Netzstecker und wenden Sie sich an den Kundendienst wenn...
- ... der Netzadapter oder die daran angebrachten Netzkabel- oder Stecker angeschmort oder beschädigt sind. Lassen Sie das defekte Netzkabel/Netzadapter gegen Originalteile austauschen. Auf keinen Fall dürfen diese repariert werden.
- ... das Gehäuse des Notebooks beschädigt ist, oder Flüssigkeiten hineingelaufen sind. Lassen Sie das Notebook erst vom Kundendienst überprüfen. Andernfalls kann es sein, dass das Notebook nicht sicher betrieben werden kann. Es kann Lebensgefahr durch elektrischen Schlag bestehen oder/und gesundheitsschädliche Laserstrahlung austreten!
Datensicherung
Achtung!
Machen Sie nach jeder Aktualisierung Ihrer Daten Sicherungskopien auf externe Speichermedien (CD-R: siehe Seite 86). Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entstandene Folgeschäden wird ausgeschlossen.
Aufstellungsort
- Halten Sie Ihr Notebook und alle angeschlossenen Geräte von Feuchtigkeit fern und vermeiden Sie Staub, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen oder zur Beschädigung des Notebooks führen.
- Betreiben Sie Ihr Notebook nicht im Freien, da äußere Einflüsse, wie Regen, Schnee etc. das Notebook beschädigen könnten.
- Stellen und betreiben Sie alle Komponenten auf einer stabilen, ebenen und vibrationsfreien Unterlage, um Stürze des Notebooks zu vermeiden.
- Betreiben Sie das Notebook oder den Netzadapter nicht längere Zeit auf Ihrem Schoß oder einem anderen Körperteil, da die Wärmeableitung an der Unterseite zu unangenehmen Erwärmungen führen kann.
- Neue Geräte können in den ersten Betriebsstunden einen typischen, unvermeidlichen aber völlig ungefährlichen Geruch abgeben, der im Laufe der Zeit immer mehr abnimmt. Lüften Sie den Raum regelmäßig, um der Geruchsbildung entgegenzuwirken.
- Ihr Notebook ist nicht für den Einsatz an Bildschirmarbeitsplatzgeräten im Sinne §2 der Bildschirmarbeitsplatzverordnung geeignet.
Umgebungsbedingungen
- Das Notebook kann bei einer Umgebungstemperatur von 5° C bis 35° C und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 20% - 80% (nicht kondensierend) betrieben werden.
- Im ausgeschalteten Zustand kann das Notebook bei 0° C bis 60° C gelagert werden.
- Ziehen Sie bei einem Gewitter den Netzstecker und entfernen insbesondere die Antennenkabel, falls vorhanden, sowie das Modemkabel. Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Warten Sie nach einem Transport des Notebooks solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Notebooks kommen, die einen elektrischen Kurzschluss verursachen kann.
- Bewahren Sie die originale Verpackung auf, falls das Gerät verschickt werden muss.
Ergonomie
Hinweis
Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke Hell-Dunkel-Kontraste, um Ihre Augen zu schonen.
Das Notebook soll niemals in unmittelbarer Nähe der Fenster stehen, weil an dieser Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleuchtet ist. Diese Helligkeit erschwert die Anpassung der Augen an das dunklere Display. Das Notebook soll stets mit einer zur Fensterfront parallelen Blickrichtung aufgestellt sein.
Falsch ist die Aufstellung mit vom Fenster abgewandter Blickrichtung, da dann Spiegelungen der hellen Fenster im Bildschirm unvermeidbar sind. Ebenso falsch ist eine Aufstellung mit Blickrichtung zum Fenster, da der Kontrast zwischen dunklem Bildschirm und hellem Tageslicht zu Anpassungsschwierigkeiten der Augen und zu Beschwerden führen kann.
Die parallele Blickrichtung sollte auch in Bezug auf künstliche Beleuchtungseinrichtungen eingehalten werden.
Das heißt, es gelten bei der Beleuchtung des Arbeitsraumes mit künstlichem Licht im Wesentlichen dieselben Kriterien und Gründe. Soweit es der Raum nicht zulässt, den Bildschirm wie beschrieben aufzustellen, kann man durch die richtige Positionierung (drehen, neigen) des Notebooks/Bildschirms Blendwirkungen, Spiegelungen, zu starke Hell-Dunkel-Kontraste usw. verhindern. Durch Lamellen- oder Vertikalstores an den Fenstern, durch Stellwände oder durch Änderungen der Beleuchtungseinrichtung kann ebenfalls in vielen Fällen eine Verbesserung erreicht werden.
Komfortables Arbeiten

Langes Sitzen ohne Veränderung der Haltung kann unbequem sein. Um die Risiken physischer Beschwerden oder Schäden zu minimieren, ist es wichtig, die richtige Haltung einzunehmen.
- Rücken – Beim Sitzen am Arbeitsplatz muss der Rücken durch die aufrechte oder leicht nach hinten geneigte Rückenlehne des Arbeitsstuhls abgestützt werden.
- Arme – Die Arme und Ellebogen sollten entspannt und locker sein. Die Ellebogen sollten nahe am Körper anliegen. Halten Sie Unterarme und Hände annähernd parallel zum Boden.
- Handgelenke – Die Handgelenke sollten bei der Arbeit mit der Tastatur, der Maus oder dem Trackball möglichst gestreckt und nicht mehr als 10° angewinkelt sein.
- Beine – Die Oberschenkel sollten horizontal oder leicht nach unten geneigt verlaufen. Die Unterschenkel sollten mit den Oberschenkeln einen Winkel von ungefähr 90° bilden. Die Füße sollten flach auf dem Boden ruhen. Verwenden Sie gegebenenfalls eine Fußstütze, doch vergewissern Sie sich vorher, dass die Sitzhöhe richtig eingestellt ist.
- Kopf – Der Kopf sollte aufrecht oder nur leicht nach vorne geneigt sein. Arbeiten Sie nicht mit verdrehtem Kopf oder Oberkörper.
- Allgemein – Verändern Sie häufig (ca. alle 20-30 Minuten) Ihre Haltung, und legen Sie häufig Pausen ein, um Ermüdungen zu vermeiden.
Anschließen
Beachten Sie nachfolgende Hinweise, um Ihr Notebook ordnungsgemäß anzuschließen:
Stromversorgung
- Öffnen Sie nicht das Gehäuse des Netzadapters. Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Es enthält keine zu wartenden Teile.
- Die Steckdose muss sich in der Nähe des Notebooks befinden und leicht zugänglich sein.
- Um die Stromversorgung zu Ihrem Notebook (über Netzadapter) zu unterbrechen, ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Betreiben Sie den Notebooknetzadapter nur an geerdeten Steckdosen mit AC 100-240V\~, 50/60 Hz. Wenn Sie sich der Stromversorgung am Aufstellungsort nicht sicher sind, fragen Sie beim betreffenden Energieversorger nach.
- Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.
- Sollten Sie ein Verlängerungskabel einsetzen, achten Sie darauf, dass dieses den VDE-Anforderungen entspricht. Fragen Sie ggf. Ihren Elektroinstallateur.
- Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Wenn Sie den Netzadapter vom Stromnetz trennen möchten, ziehen Sie zunächst den Stecker aus der Steckdose und anschließend den Stecker des Notebooks. Eine umgekehrte Reihenfolge könnte den Netzadapter oder das Notebook beschädigen. Halten Sie beim Abziehen immer den Stecker selbst fest. Ziehen Sie nie an der Leitung.
Verkabelung
- Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauf treten, oder darüber stolpern kann.
- Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden könnten.
- Schließen Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an, wenn das Notebook ausgeschaltet ist, um Beschädigungen des Notebooks oder der Geräte zu vermeiden. Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb angeschlossen werden. Dies ist meist bei Geräten mit USB-Anschluss der Fall. Befolgen Sie in jedem Fall die Hinweise der entsprechenden Bedienungsanleitung.
- Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (TV-Gerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon, DECT-Telefone usw.), um Funktionsstörungen und Datenverlust zu vermeiden.
- Bitte beachten Sie, dass in Verbindung mit diesem Notebook nur abgeschirmte Kabel kürzer als 3 Meter für die externen Schnittstellen eingesetzt werden dürfen. Bei Druckerkabeln benutzen Sie bitte nur doppelt abgeschirmte Kabel.
- Tauschen Sie die mitgelieferten Kabel nicht gegen andere aus. Benutzen Sie ausschließlich die zum Lieferumfang gehörenden Kabel, da diese in unseren Labors ausgiebig geprüft wurden.
- Benutzen Sie für den Anschluss Ihrer Peripherien ebenfalls nur die mit den Geräten ausgelieferten Anschlusskabel.
- Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungskabel mit den dazugehörigen Peripheriegeräten verbunden sind, um Störstrahlungen zu vermeiden. Entfernen Sie die nicht benötigten Kabel.
- An dem Notebook dürfen nur Geräte angeschlossen werden, welche die Norm EN60950 „Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik“ oder Geräte welche die Norm EN60065 „Sicherheitsanforderungen - Audio-, Video- und ähnliche elektronische Geräte“ erfüllen.
Konformitätsinformation nach R&TTE
Mit diesem Notebook wurden folgende Funkausstattungen ausgeliefert:
- Wireless LAN
- Fernbedienung
Bedingt durch die Leistung der eingebauten Wireless LAN Lösung (>100mW) ist der Gebrauch in Frankreich nur innerhalb von Gebäuden gestattet.
In allen anderen EU-Ländern gibt es zurzeit keine Einschränkungen. Für den Gebrauch in anderen Ländern informieren Sie sich vor Ort über die jeweils gültigen gesetzlichen Vorschriften.
Hiermit erklärt die MEDION AG, dass sich diese Geräte in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befinden. Vollständige Konformitätserklärungen sind erhältlich unter www.medion.com/conformity.

Das Modem erfüllt die Anforderungen der TBR21 (01/1998) und der EG201120/V1.1.1/01/98 bezüglich des Anschlusses an das analoge Telefonnetz.
Hinweise zum Modembetrieb
- Ist Ihr System mit einem Modem ausgestattet, beachten Sie bitte, dass das Modem nur an eine analoge Telefonleitung angeschlossen werden darf. Der Anschluss an eine digitale Anlage (ISDN etc.) ist nicht zulässig und kann u. U. zur Beschädigung des Modems oder der angeschlossenen Einrichtungen und Fernmeldenetz führen.
Hinweise zum Touchpad
- Das Touchpad wird mit dem Daumen oder einem anderen Finger bedient und reagiert auf die von der Haut abgegebene Energie. Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder andere Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihres Touchpads führen könnte.
Akkubetrieb
Um die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus zu verlängern sowie einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, sollten Sie nachfolgende Hinweise beachten:
- Setzen Sie den Akku nie längerer, direkter Sonneneinstrahlung oder Hitze aus.
- Werfen Sie den Akku nicht ins Feuer.
- Die Missachtung dieser Hinweise führt zur Beschädigung und unter Umständen gar zur Explosion des Akkus.
- Öffnen Sie niemals den Akku, er enthält keine zu wartenden Teile.
- Vermeiden Sie Verschmutzung und Kontakt zu elektrisch leitenden Materialien sowie chemischen Substanzen und Reinigungsmitteln.
- Benutzen Sie zur Ladung des Akkus nur den mitgelieferten Originalnetzadapter.
- Stellen Sie sicher (durch Anzeige oder Signalton des Notebooks), dass der Akku vollständig entladen ist, bevor er erneut aufgeladen wird.
- Tauschen Sie den Akku nur gegen den gleichen Typ oder dem vom Hersteller empfohlenen gleichwertigen Typ aus.
- Laden Sie den Akku stets solange auf, bis die Akku-Ladeanzeige erlischt. Beachten Sie bitte auch die Hinweise unter „Aufladen des Akkus“ auf der Seite 31, um den Ladezustand Ihres Akkus zu bewerten.
- Wechseln Sie den Akku nur im ausgeschalteten Zustand.
- Akkus sind Sondermüll. Führen Sie nicht mehr benötigte Akkus einer fachgerechten Entsorgung zu. Ihr Kundendienst ist hierfür der richtige Ansprechpartner.
Ansichten & Erste Inbetriebnahme
Thema
Seite
Lieferumfang 13
Geöffnetes Notebook 14
Vorderseite 15
Linke Seite 16
Rechte Seite 16
Betriebs- und Statusanzeigen 17
Multimediatasten 18
So starten Sie 19
Lieferumfang
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie uns bitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist. Mit dem von Ihnen erworbenen Produkt haben Sie erhalten:
- Notebook
- Akku
- Netzadapter mit Anschlusskabel Modell: FSP065-ASC
- Modemkabel
- DVBT-Tuner
- Funkfernbedienung
- DVBT-Antenne
- Optische USB Scroll Maus
- Tragetasche
• Application-/Support-Disc
• OEM Version des Betriebssystems - Dokumentation
Ansichten
Geöffnetes Notebook

(Abbildung ähnlich)
1 - Display ..... (⇒ S. 34)
2 - Ein-/Ausschalter ..... (⇒ S. 27)
3 - Betriebs- und Statusanzeigen ..... (⇒ S. 17)
4 - Tastatur ..... (⇒ S. 38)
5 - Touchpad ...... (⇒ S. 40)
6 - Fingerprint Sensor (⇒ S. 68)
7 - Touchpad Tasten ..... (⇒ S. 40)
8 - Handablage
9 - Multimedatasten (⇒ S. 18)
10 - Webcam (⇒ S. 59)
11 - Mikrofon ..... (⇒ S. 48)
Vorderseite

12 - Audioausgang* / Digital Audioausgang (S/P-DIF, optisch) ..... (⇒ S. 48)
13 - Mikrofonanschluss* (⇒ S. 48)
14 - Audioeingang* (⇒ S. 48)
15 - Stereo Lautsprecher
* Anschlüsse mit Doppelbelegung. Konfiguration erfolgt über Software (⇒ S. 48).
Linke Seite
16 17 18 19 20 21 22 23

16 - Öffnung für Kensingtonschloss ^® ..... (⇒ S. 71)
17 - Netzadapteranschluss ..... (⇒ S. 28)
18 - Externer Monitor Anschluss VGA ...... (⇒ S. 35)
19 - Video Ausgang TV-out S-Video.... (→ S. 37)
20 - Netzwerkanschluss (LAN) (RJ-45) ..... (⇒ S. 53)
21 - e-SATA- / USB-Anschluss ..... (⇒ S. 66)
22 - Multimedia Kartenleser ..... (⇒ S. 57)
23 - Express Card/54....(⇒ S. 58)
Rechte Seite

(Abbildung ähnlich)
24 - Optisches Laufwerk ..... (⇒ S. 43)
25 - Zugriffsanzeige optisches Laufwerk ..... (⇒ S. 43)
26 - Auswurftaste optisches Laufwerk ..... (⇒ S. 43)
27 - Notentnahmeöffnung ..... (⇒ S. 45)
28 - Modemanschluss (RJ-11)....(⇒ S. 51)
29 - USB Anschluss (⇒ S. 66)
Betriebs- und Statusanzeigen
Das System zeigt über LEDs Stromversorgungs- und Betriebszustände an. Die Betriebsanzeigen leuchten jeweils bei der entsprechenden Aktivität des Notebooks auf:

Wenn diese LED leuchtet bzw. blinkt, greift das Notebook auf die Festplatte zu.
② Energie Sparen Anzeige
Leuchtet im Energie Sparen Modus.
③ Akkuladeanzeige
Diese Anzeige leuchtet auf, wenn der Akku geladen wird.
Capital Lock – Großschrift
4 Die Großschrift [Caps Lock] wurde mit der Feststelltaste aktiviert, wenn diese LED leuchtet. Hierbei werden die Buchstaben der Tastatur automatisch groß geschrieben.
Num Lock - Ziffernblock
Die numerische Tastaturbelegung wurde aktiviert [Num Lock], wenn diese LED leuchtet.
⑥ Betriebsanzeige
Diese Anzeige leuchtet auf, wenn das Notebook eingeschaltet ist.
Multimedidatasten
Beim Einschalten des Notebooks leuchten die LEDs der Multmediatasten zu 100 % auf. Um Energie zu sparen, reduziert sich die Leistung auf ca. 70%. Sobald Sie mit dem Finger über eine Multmediataste streichen, leuchten die LEDs für ein paar Sekunden mit der vollen Leistung auf.

Der WLAN Sensor aktiviert bzw. deaktiviert die Wireless LAN Funktionsbereitschaft. Bei aktivierter WLAN-Funktion leuchtet die LED auf.
② Pause/Play Taste
Startet die Wiedergabe von Multimedia-Dateien bzw. hält die Wiedergabe an der gewählten Stelle an.
③ Stop-Taste
Beendet die Wiedergabe von Multimedia-Dateien.
4 Vorheriger Titel
⑤ Nächster Titel
Erste Inbetriebnahme
Um Ihr Notebook sicher zu betreiben und eine hohe Lebenserwartung zu gewährleisten sollten Sie das Kapitel „Betriebssicherheit“ am Anfang dieses Handbuches gelesen haben. Das Notebook ist bereits vollständig vorinstalliert, so dass Sie keine Treiber mehr laden müssen und Sie sofort starten können.
So starten Sie:
Schritt 1
- Legen Sie vor der Inbetriebnahme den Akku ein, indem Sie den Akkupack in das Fach gleiten lassen. Verriegeln Sie unbedingt den Akku (②), um ein ungewolltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

- Schließen Sie den mitgelieferten Netzadapter an das Notebook (17) an. Verbinden Sie dann das Netzkabel mit dem Adapter und schließen es anschließend an einer Steckdose an. Stellen Sie den Schalter am Netzadapter auf die Stellung I, um das Notebook mit Strom zu versorgen und den Akku aufzuladen. (Stellen Sie diesen Schalter auf 0, um die Stromzufuhr zu unterbrechen.)

- Klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf. Das Display sollte nicht um mehr als 120° aufgeklappt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.

- Bitte stellen Sie bei der ersten Inbetriebnahme Ihres Notebooks sicher, dass der Akku eingesetzt und das Netzteil angeschlossen ist. Dies ist notwendig, damit Windows Vista® den Windows Leistungsindex korrekt ermitteln kann.
- Schalten Sie das Notebook ein, indem Sie den Ein-/Ausschalter (2) betätigen. Das Notebook startet und durchläuft nun verschiedene Phasen.
Hinweis
Es darf sich keine bootfähige Disc (z.B. die Recovery-Disc) im optischen Laufwerk befinden, da sonst das Betriebssystem nicht von der Festplatte geladen wird.
Das Betriebssystem wird von der Festplatte geladen. Der Ladevorgang dauert bei der Ersteinrichtung etwas länger. Erst nachdem alle erforderlichen Daten eingegeben worden sind, ist das Betriebssystem eingerichtet. Das Betriebssystem ist vollständig geladen, wenn ein Begrüßungsbildschirm angezeigt wird.
Schritt 2
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die einzelnen Dialoge erklären die durchzuführenden Schritte.
Die Begrüßungsprozedur führt Sie u. a. durch nachfolgende Bildschirme und Dialoge.
Wenn Sie Fragen haben, klicken Sie einfach auf das

- Lizenzvertrag
Lesen Sie bitte den Lizenzvertrag aufmerksam durch.
Sie erhalten wichtige rechtliche Hinweise zur Nutzung Ihres Softwareproduktes.
Um den gesamten Text zu sehen, müssen Sie mit der Maus den Rollbalken nach unten verschieben, bis Sie das Ende des Dokumentes erreicht haben. Sie stimmen dem Vertrag zu, indem Sie auf das Optionsfeld „Ich nehme den Vertrag an“ klicken.
Nur dies berechtigt Sie, das Produkt gemäß den Bedingungen zu nutzen.
Schritt 3
Nach dem Anmeldungsprozess erscheint die Oberfläche von Windows ^® auf Ihrem Bildschirm.
Eine kurze Übersicht finden Sie auf den nächsten Seiten.
Dieses Erscheinungsbild kann umgestaltet werden, so dass u. U. der Bildschirm bei Ihrem Notebook anders aussieht.
Die Grundbedienung ist jedoch gewährleistet.
Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche
(Auf der nächsten Seite finden Sie die entsprechende Abbildung.)
① Der Start-Button
Klicken Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltfläche, um das abgebildete Startmenü aufzurufen
② Alle Programme
Hier finden Sie die Einträge zu allen auf Ihrem Notebook installierten Programmen. Auch hier können Sie Einträge mit der rechten Maustaste bearbeiten.
③ Programmleiste
Die am häufigsten verwendeten Programme werden hier aufgelistet. Dies erkennt das Betriebssystem selbständig. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag klicken, können Sie selbst bestimmen welcher Eintrag erhalten bzw. von der Liste entfernt werden soll. Das mit dem Eintrag verbundene Programm wird nicht gelöscht.
④ Ausschalten
Um das Notebook auszuschalten, klicken Sie mit der linken Maustaste auf diese Schaltfläche und wählen die die Option Herunterfahren.
⑤ Taskleiste
Hier erhalten Sie Information und Statusmeldungen des Betriebssystems und der laufen-den Programme.
⑥ „Icons“ auf dem „Desktop“
Icons sind Programmverknüpfungen, die zum Starten der betreffenden Programme benutzt werden. Mit einem Doppelklick (zwei Mal die linke Maustaste kurz hintereinander drücken) auf dem Symbol wird die Anwendung gestartet.
Der Desktop umfasst annähernd den gesamten Bildschirm und ist die Ablagefläche für solche Einträge oder für andere Verknüpfungen, auf die Sie schnell zugreifen möchten.
⑦ Angemeldeter Benutzer
Hier wird der angemeldete Benutzer angezeigt. Um das angezeigte Bild zu ändern, klicken Sie es an
⑧ Systemsteuerung
Dies ist die Steuerzentrale für Ihr Notebook. Hier können Sie Ihr Notebook nach Belieben konfigurieren. Sie sollten jedoch in „Hilfe und Support“ lesen, wie sich etwaige Änderungen auswirken.

Hauptkomponenten
Thema
Seite
Stromversorgung 27
Display 34
Dateneingabe 38
Die Festplatte 41
Das optische Laufwerk 43
Die Soundkarte 47
Modem 51
Netzwerkbetrieb.... 53
Der Multimedia Kartenleser 57
Express Card/54 58
Die Webcam 59
TV-Tuner-Karte & Fernbedienung 61
Der Universal Serial Bus-Anschluss/eSATA-Anschluss .. 66
Notebook sichern 68
Software 72
Stromversorgung
Ein-/Ausschalter
Halten Sie den Ein-/Ausschalter (2) kurz gedrückt, um das Notebook ein- bzw. auszuschalten.

Die Betriebsanzeige informiert Sie über den Betriebszustand. Unabhängig vom Betriebssystem wird das Notebook ausgeschaltet, wenn der Schalter länger als 4 Sekunden ununterbrochen betätigt wird.
Achtung!
Schalten Sie Ihr Notebook nicht aus, während auf Festplatte oder optischem Laufwerk zugegriffen wird und die entsprechenden Zugriffsanzeigen leuchten. Andernfalls können Daten verloren gehen. Zum Schutz der Festplatte sollten Sie nach Ausschalten des Notebooks immer mindestens 5 Sekunden warten, bevor Sie es wieder einschalten.
Netzbetrieb
Ihr Notebook wird mit einem Universal-Netzadapter für Wechselstrom ausgeliefert, welches sich automatisch auf die angebotene Stromquelle einstellt. Unterstützt werden die folgenden Werte: AC 100-240V\~/ 50-60 Hz. Beachten Sie die Sicherheitshinweise zur Stromversorgung auf den Seiten 7ff.
Der Adapter wird über ein Netzkabel an eine Wechselstromsteckdose angeschlossen. Das Gleichstromkabel des Netzadapters wird an der linken Seite des Notebooks angeschlossen (17).

Der Adapter verfügt über einen Ein- Ausschalter. Steht der Schalter auf AUS (0), wird kein Strom verbraucht und das Notebook wird nicht mit Strom versorgt.
Der Adapter versorgt das Notebook mit Strom in Stellung EIN (I) und lädt zudem den Akku auf. Die Betriebsanzeigen am Notebook geben Auskunft über den Betriebszustand. Ihr Akku wird auch dann geladen, wenn Sie bei angeschlossenem Netzadapter mit Ihrem Notebook arbeiten. Der Netzadapter verbraucht auch dann Strom, wenn das Notebook nicht mit dem Netzadapter verbunden ist. Ziehen Sie daher den Stecker des Netzadapters aus der Steckdose, wenn es nicht mit dem Notebook verbunden ist oder stellen Sie den Schalter auf AUS (0).
Achtung!
Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.
Akkubetrieb
Hinweis
Bitte laden und entladen Sie den neuen Akku zwei- bis dreimal hintereinander vollständig, damit dieser seine volle Leistungsfähigkeit erreicht!
Akkus speichern elektrische Energie in ihren Zellen und geben sie dann bei Bedarf wieder ab.
Die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus sind abhängig von einer sorgfältigen Handhabung.
Der Akku sollte vor einem Ladevorgang immer vollständigen entladen und wieder komplett geladen werden, um die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit zu optimieren.
Beachten Sie auch unbedingt die Sicherheitshinweise auf Seite 10.
Einsetzen des Akkus
Stecken Sie den Akkupack in das entsprechende Akkufach. Verriegeln Sie unbedingt den Akku (②), um ein ungewolltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

Um den Akkupack zu entfernen, schieben Sie die Akkusicherung (① und ②) auf die Position „unlock“.

Entfernen Sie den Akku nicht, während das Gerät eingeschaltet ist, da andernfalls Daten verloren gehen können.
Achtung!
Achten Sie bei der Lagerung der Akkus und der Benutzung des Notebooks darauf, dass die Kontakte an Akku und Notebook nicht verschmutzt oder beschädigt werden. Dies könnte zu Fehlfunktionen führen.
Aufladen des Akkus
Der Akku wird über den Netzadapter aufgeladen. Wenn der Netzadapter angeschlossen ist, lädt sich der Akku automatisch auf, unabhängig davon, ob das Notebook eingeschaltet ist oder nicht. Eine vollständige Aufladung benötigt bei abgeschaltetem Notebook einige Stunden. Wenn das Notebook eingeschaltet ist, dauert der Ladevorgang deutlich länger.
Hinweis
Der Ladevorgang wird unterbrochen, wenn Temperatur oder Spannung des Akkus zu hoch sind.
Entladen des Akkus
Betreiben Sie das Notebook über den Akku, bis es sich aufgrund der niedrigen Akkuladung von allein ausschaltet.
Hinweis
Denken Sie daran, Ihre geöffneten Dateien rechtzeitig zu sichern, um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Akkuleistung
Die jeweilige Betriebsdauer variiert je nach Einstellung der Stromsparfunktionen. Diese können Sie in der Systemsteuerung unter Energieoptionen Ihren Ansprüchen entsprechend anpassen. Außerdem erfordert Ihr Notebook einen höheren Leistungsanspruch bei der Ausführung bestimmter Anwendungen, wie z.B. das Abspielen einer DVD.
Überprüfen der Akkuladung
Zur Überprüfung des aktuellen Ladezustands des Akkus bewegen Sie den Cursor über das Power-Symbol in der Taskleiste.
Im Batteriebetrieb wird das Symbol einer Batterie angezeigt.
Weitere Informationen zu Einstellungen erhalten Sie, wenn Sie einen Doppelklick auf das Symbol machen.

Hinweis
Wenn Sie die Warnsignale bei niedrigem Akkustand ignorieren, wird Ihr Notebook heruntergefahren.
Achtung!
Entfernen Sie niemals den Akku, während das Notebook eingeschaltet ist oder wenn das Notebook noch nicht in den Ruhezustand gewechselt ist, da dies zu Datenverlusten führen kann.
Energieverwaltung (Power Management)
Ihr Notebook bietet automatische und modifizierbare Stromspar- und Energiefunktionen, die Sie zur Maximierung der Akkunutzungsdauer und Reduzierung der gesamten Betriebskosten verwenden können. Man unterscheidet zwischen Energie Sparen Modus und Ruhezustand (Hibernate).
Energie Sparen (→)
Bei dieser Einstellung bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres Notebooks erhalten, während praktisch alle anderen Komponenten Ihres Notebooks abgeschaltet werden oder ihren Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Ein kurzes Betätigen des Ein-/Ausschalters schaltet das Gerät wieder ein.
Ruhezustand (Hibernate) (→)
Der Ruhezustand ist eine weitere Variante des vollständigen Ausschaltens. Bringen Sie das Notebook in den Ruhezustand, werden alle Daten der aktuellen Sitzung aus dem Arbeitsspeicher in Form einer Datei auf die Festplatte ausgelagert. Sobald alle Daten sicher ausgelagert wurden, schaltet das Notebook ab. Beim nächsten Einschalten des Notebooks wird diese Datei durch das BIOS wieder zurück in den Arbeitsspeicher geschrieben.
Nach kurzer Zeit befindet sich das Notebook in genau dem Zustand, den Sie bei der letzten Nutzung verlassen hatten.
Wenn Sie also während der Bearbeitung eines Dokumentes das Notebook zuklappen (bei entsprechender Einstellung der Energieoptionen in der Systemsteuerung), macht das Notebook den Rest automatisch für Sie. Wenn Sie das Notebook wieder einschalten, sind Sie genau an dem Punkt, den Sie vor der Arbeitsunterbrechung bearbeitet hatten.
Display
Anders als ein herkömmlicher Röhrenmonitor erzeugt das LCD-Display kein Flimmern.
Öffnen und Schließen des Displays
Das Display wird durch die spezielle Konstruktion der Displayscharniere verschlossen, sodass eine zusätzliche Verriegelung nicht erforderlich ist.
- Zum Öffnen klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf.

Das Display sollte nicht um mehr als 120° aufgeklappt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
Dem Schließen und Öffnen des Displays kann über die Energieverwaltung unterschiedliche Funktionen zugewiesen werden.
Bildschirmauflösung
Der eingebaute Bildschirm stellt bis zu 1280 x 800 Bildpunkte dar. Falls Sie im Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung ⇒ Anpassung ⇒ Anzeigeeinstellungen“ auf eine Darstellung mit abweichenden Einstellungen wechseln, erscheint die Anzeige u. U. nicht auf der vollen Bildschirmfläche. Durch die Vergrößerung kommt es, besonders bei Schriften, zu Verzerrungen in der Darstellung. Sie können jedoch mit einer höheren Auflösung arbeiten, wenn Sie einen externen Bildschirm mit höherer Auflösung anschließen.
Mit dem Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung ⇒ Anpassung“ passen Sie die Darstellung auf die unterstützten Modi an.
Anschluss eines externen Monitors
Das Notebook verfügt über eine VGA-Anschlussbuchse (18) für einen externen Monitor.
- Fahren Sie Ihr Notebook ordnungsgemäß runter.
- Schließen Sie das Signalkabel des externen Monitors an die VGA-Buchse des Notebooks (18) an.

- Verbinden Sie den externen Monitor mit dem Stromnetz, und schalten Sie ihn ein.
- Schalten Sie nun Ihr Notebook ein.
Nachdem das Betriebssystem geladen wurde, wird der externe Bildschirm ermittelt. Das nachfolgende Fenster erscheint und diverse Darstellungsmöglichkeiten werden Ihnen angeboten:

Desktop duplizieren
Dieser Modus dupliziert die Anzeige des Notebooks auf den externen Monitor.
Mit Hilfe der Tastenkombination Fn + F3 schalten Sie bei gleicher Anzeige auf beiden Geräten zwischen den folgenden Kombinationen um:
• Nur Notebook (1 x Fn + F3)
• Nur externer Monitor (2 x Fn + F3)
- Notebook + externer Monitor (3 x Fn + F3)
Hinweis
Bei diesem Modus muss bei beiden Geräten die gleiche Bildschirmauflösung eingestellt sein.
Desktop erweitern
In diesem Modus wird auf dem zweiten [externen] Monitor ein leerer Desktop angezeigt. Fenster aus dem ersten Bildschirm können auf den zweiten verschoben werden und umgekehrt.
Dieser Modus wird nicht von der Tastenkombination Fn + F3 unterstützt.
Die Bildschirmauflösung und die Farbqualität der einzelnen Anzeigegeräte kann individuell unter „Systemsteuerung ⇒ Anpassung ⇒ Anzeigeeinstellungen“ eingestellt werden.
Anschluss eines TV-Gerätes
Das Notebook verfügt über einen Video Ausgang (19), mit dem Sie Ihre Notebook Anzeige auf einen Fernseher übertragen können. So schließen Sie ein TV-Gerät an Ihr Notebook an:
Diese Option wird von der Tastenkombination Fn + F3 unterstützt.
- Fahren Sie Ihr Notebook ordnungsgemäß runter.
- Schließen Sie das Signalkabel des TV-Gerätes an den S-Video Anschluss des Notebooks (19) an.

-
Verbinden Sie das TV-Gerät mit dem Stromnetz und schalten Sie es ein.
-
Schalten Sie Ihr Notebook ein und fahren es ordnungsgemäß hoch.
Mit der Tastenkombination Fn + F3 können Sie zwischen den Anzeigen umschalten. Gehen Sie dabei wie bei einem externen Monitor vor.
Hinweis
Ist die Option Windows Desktop auf diesem Monitor erweitern in Anpassung ⇒ Anzeigeeinstellungen aktiviert, muss diese erst deaktiviert werden, um das Bild auf den Fernseher zu übertragen.
Dateneingabe
Die Tastatur
Durch Doppelbelegung einiger Tasten steht Ihnen der gleiche Funktionsumfang wie bei einer herkömmlichen Windows-Tastatur zur Verfügung. Einige Funktionen werden mit Hilfe der für Notebooks typischen Fn-Taste eingegeben:
Notebookspezifische Tastenkombinationen

| Kombination | Beschreibung |
| Fn + F1 HilfeÖffnet eine Liste aller verfügbaren Tastenkombinationen. | |
| Fn + F2 Energie SparenFunktion der Energieverwaltung. Standardmäßig ist diese Tastenkombination aufEnergie Spareneingestellt. Um diese Taste an Ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen, gehen Sie bitte überAnpassung⇒Bildschirmschonerin dieEnergieverwaltung. | |
| Fn + F3 AnzeigeSchaltet die Bildschirmanzeige zwischen LCD, externem Display und gleichzeitiger Anzeige um.Bei einem angeschlossenen TV-Gerät schalten Sie zwischen der LCD Anzeige und dem TV-Gerät um. Eine gleichzeitige Anzeige wird nicht unterstützt. | |
| Fn + F4 HintergrundbeleuchtungSchaltet die Hintergrundbeleuchtung aus, um Energie zu sparen.Die Beleuchtung wird durch das Betätigen einerbeliebigenTaste eingeschaltet. | |
| Fn + F5 StummschaltungSchaltet die Tonwiedergabe ein oder aus. | |
| Fn + ▲ | LauterErhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe. |
| Fn + ▼ | LeiserVerringert die Lautstärke der Tonwiedergabe. |
| Fn + ▶ | HellerErhöht die Bildschirmhelligkeit. |
| Fn + ◀ | DunklerVerringert die Bildschirmhelligkeit. |
Das Touchpad
Im normalen Modus folgt der Mauszeiger (Cursor) der Richtung, die auf dem Touchpad durch Bewegung Ihres Fingers in die entsprechende Richtung vorgegeben wird.
Achtung!
Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder andere Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihres Touchpads führen könnte.
Unter dem Touchpad befindet sich die linke und rechte Maustaste, die wie bei einer gewöhnlichen Maus genutzt werden können.
Sie können aber auch direkt mit dem Touchpad einen Klick oder Doppelklick ausführen, indem Sie die Touchpadfläche einmal oder zweimal kurz antippen.
In der Systemsteuerung von Windows ^® finden Sie unter dem Punkt „Maus“ eine Vielzahl von nützlichen Einstellungen die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtert.
Die Festplatte
Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schnellen Datenzugriff vereint. Mit Ihrem Notebook haben Sie eine OEM-Version ^* des Betriebssystems Microsoft Windows ^ erworben, die alle Leistungsmerkmale des Notebooks voll unterstützt. Wir haben die Festplatte Ihres Notebooks bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen. Das Betriebssystem Windows ^ benötigt einen kleinen Teil der Kapazität zur Verwaltung der Festplatte, daher steht die komplette Kapazität der Festplatte nicht zur Verfügung. Dies erklärt mögliche Differenzen zwischen BIOS-Anzeige und Betriebssystemanzeigen. Auf der Festplatte befinden sich das Betriebssystem des Notebooks, weitere Anwendungsprogramme und Sicherheitsdateien, so dass die volle Kapazität bereits verringert ist. Die Festplatte wird als Laufwerk C und D angesprochen. Immer wenn das Notebook auf die Festplatte zugreift, leuchtet die entsprechende Zugriffsanzeige.
Achtung!
Versuchen Sie niemals das Notebook abzuschalten, während die Zugriffsanzeige leuchtet, da Datenverlust die Folge sein könnte.
Ihre Festplatte ist üblicherweise in mehrere Partitionen aufgeteilt. Die Konfiguration Ihrer Festplatte kann unter „Datenträgerverwaltung“ angezeigt und konfiguriert werden. Um sich mit der Konfiguration der Festplatte vertraut zu machen, suchen Sie in der Windows-Hilfe nach dem Begriff „Datenträgerverwaltung“.
In der ersten Partition (Boot) befindet sich das Betriebssystem, die Anwendungsprogramme und die „Dokumente“ der eingerichteten Benutzer.
Die zweite Partition (Recover) dient der Datensicherung und beinhaltet zusätzlich Treiber (D:\Treiber) und Dienstprogramme (D:\Tools) für Ihr Notebook.
Des Weiteren finden Sie hier den Ordner (D:\Recover), der zur Wiederherstellung des Auslieferungszustandes (⇒ S. 90) Ihres Notebooks dient.
Wichtige Verzeichnisse
Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführt und den Inhalt beschrieben.
Achtung!
Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befindenden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen können oder die Systemfunktionalität gefährdet ist.
Beachten Sie außerdem: Wenn Sie die zweite Partition mit dem Recovery Ordner in ein NTFS-Dateisystem umwandeln, können Sie die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes (⇒ S. 90) über die Support-Disc nicht mehr durchführen.
C:\ Im Stammverzeichnis des Laufwerks C: befinden sich wichtige, für den Start von Windows erforderliche Dateien. Im Auslieferungszustand sind diese Dateien aus Sicherheitsgründen ausgeblendet.
C:\Programme Wie der Name schon vermuten lässt, installieren Programme in diesem Verzeichnis die zur Anwendung gehörenden Dateien.
C:\Windows Das Hauptverzeichnis von Windows. Hier speichert das Betriebssystem seine Dateien.
D:\Treiber In diesem Ordner finden Sie die für Ihr Notebook erforderlichen Treiber (bereits installiert).
D:\Tools Hier finden Sie Zusatzprogramme und weitere Dokumentation zu Ihrem Notebook. Anleitungen und Bedienungshinweise zu Ihren Anwendungsprogrammen befinden sich ebenfalls in diesem Verzeichnis.
D:\Recover Hier befindet sich die Rücksicherungsdateien (nicht löschen!!!), mit denen Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen können (⇒ S. 90).
Das optische Laufwerk
Einlegen einer Disc
Anders als bei optischen Laufwerken in einem Desktop-PC verwendet das Notebook eine Halterung zum Arretieren der Disc.
Beim Einlegen der Disc ist darauf zu achten, dass sie genau auf die Halterung gedrückt wird und dort einrastet.
Hinweis
Bekleben Sie die Disc nicht mit Schutzfolien oder anderen Aufklebern. Benutzen Sie keine verformten oder beschädigten Discs, um Schäden an Ihrem Laufwerk vorzubeugen.
Achtung!
Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschmutzten oder qualitativ schlechten Discs. Durch die hohen Geschwindigkeiten im Laufwerk können diese brechen und Ihre Daten zerstören sowie Ihr Gerät beschädigen. Schauen Sie sich die Discs genau an, bevor Sie diese einlegen. Sind Schäden oder Verschmutzungen erkennbar, dürfen Sie diese nicht benutzten. Schäden, die durch defekte Medien entstehen, sind von der Gewährleistung ausgenommen und müssen kostenpflichtig repariert werden.
Achtung!
Wenn die Disc nicht korrekt auf die Halterung platziert wird, kann sie beim Schließen der Laufwerksschublade beschädigt werden.
- Drücken Sie bei eingeschaltetem Gerät die Auswurftaste am optischen Laufwerk, um die Lade zu öffnen.
- Ziehen Sie die Lade vorsichtig vollständig heraus.
-
Nehmen Sie die Disc aus ihrer Hülle, möglichst ohne die unbedruckte Seite anzufassen.
-
Legen Sie die Disc mit der Beschriftung nach oben auf die La-de und drücken sie vorsichtig hinunter. Die Disc liegt nun flach auf der Lade auf und rastet hörbar auf der Disc-Halterung ein.

-
Prüfen Sie, ob die Disc sich frei drehen kann und schieben Sie die Lade dann vorsichtig wieder in das optische Laufwerk zurück, bis sie einrastet. Im Auslieferungszustand ist Ihrem optischen Laufwerk der Laufwerksbuchstabe „E“ zugewiesen. Mit dem Windows-Explorer (Computer) können Sie bequem auf die Daten Ihrer Discs zugreifen. Starten Sie das Hilfsprogramm Computer über die Desktopverknüpfung oder durch gleichzeitiges Drücken der Windowstaste 📋 und der Taste „E“. Den Windows-Explorer öffnen Sie über Start ⇒ Alle Programme ⇒ Zubehör. Beim Zugriff auf DVD-Videos (bzw. Audio- und Videodateien auf herkömmlichen Daten-CDs) wird automatisch die vorinstallierte Medienwiedergabe verwendet.
-
Wenn Sie eine Disc entnehmen wollen, drücken Sie die Auswurftaste.
Achtung!
Solange das Notebook auf das optische Laufwerk zugreift, leuchtet die Zugriffsanzeige. Versuchen Sie währenddessen nicht, die Disc aus dem Laufwerk zu nehmen.
Notentnahme einer blockierten Disc
Sollte sich die Schublade nicht mehr automatisch öffnen, kann sie manuell geöffnet werden, sofern Ihr Gerät eine Notentnahmeöffnung hat.
- Beenden Sie Windows und schalten Sie das Notebook aus.
- Führen Sie einen langen spitzen Gegenstand (z.B. aufgebogene Büroklammer) so weit in die Notentnahmeöffnung ein, bis Sie einen Widerstand spüren.
- Durch einen leichten Druck öffnet sich nun die Schublade.
- Entnehmen Sie die Disk und starten Sie nun das Notebook erneut.
Discs abspielen und auslesen
Ihr Notebook ist in der Lage Audio CDs, DVD-Filme oder Daten CDs/DVDs abzuspielen.
Nachdem eine Disc geladen wurde, öffnet sich ein Auswahlfenster mit verschiedenen Optionen zur Wiedergabe. I.d.R. stehen Ihnen diverse Programme zur Verfügung.
Sollte sich das Auswahlfenster nicht öffnen, besteht immer die Möglichkeit, über den
Explorer

oder den Computer

auf das optische Laufwerk zuzugreifen.
Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD
Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digitaler AC3 Audiodaten und Entschlüsseln von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannt) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde.
Unter den vielen Reglementierungen für CSS-Lizenznehmer sind die wichtigsten die Wiedergabeeinschränkungen bei landesspezifischen Inhalten.
Um geographisch abgegrenzte Filmfreigaben zu erleichtern, werden DVD-Titel für bestimmte Regionen freigegeben. Copyright-Gesetze verlangen, dass jeder DVD-Film auf eine bestimmte Region beschränkt wird (meistens die Region, in der er verkauft wird).
Zwar können DVD-Filmversionen in mehreren Regionen veröffentlicht werden, aber die CSS-Regeln verlangen, dass jedes CSS-dechiffrierfähige System nur für eine Region einsetzbar sein darf.
Hinweis
Die Regions-Einstellung kann über die Ansichtssoftware bis zu fünf Mal verändert werden, dann bleibt die letzte Einstellung permanent. Wenn Sie die Regions-Einstellung dann nochmals verändern wollen, muss dies werksseitig vorgenommen werden. Kosten für Versand und Einstellung müssen vom Anwender getragen werden.
Themen rund um den Brenner
Dieser Abschnitt bezieht sich nur auf Geräte, die mit einem CD-RW, einem Kombo (Kombination aus CD-/DVD-Leselaufwerk) oder einem DVD-RW-Laufwerk ausgeliefert wurden. Zunächst erhalten Sie Informationen zu den sog. Rohlingen.
CD- und DVD-Rohlinge
Normale CDs werden von einem Glas-Master gepresst und anschließend versiegelt. Bei Rohlingen werden digitale Informationen mit dem Laser des Brenners eingebrannt. Daher sind sie empfindlicher als die herkömmlichen Discs.
Vermeiden Sie daher, insbesondere bei unbeschriebenen Rohlingen, unbedingt:
- Bestrahlung durch Sonnenlicht (UVA/UVB)
- Kratzer und Beschädigungen
• Extreme Temperaturen
Die Soundkarte
Ihr Notebook besitzt eine integrierte Stereosoundkarte mit 16 Bit und räumlichen Klangeffekten (3D). Die Soundkarte ist kompatibel zu den Industriestandards Sound Blaster und Microsoft Sound System Version 2.0. Dies gewährleistet eine optimale Unterstützung für alle gängigen Programme und Spiele. Wenn Sie die Grundlautstärke ändern wollen, klicken Sie auf das Lautsprechersymbol in Ihrer Taskleiste.

Klicken Sie auf Mixer, um den Lautstärkemixer zu öffnen.

Mit Hilfe des Tastenkombinationen Fn + ↑ und Fn + ↓ haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, die Lautstärke zu regulieren.
Externe Audioverbindungen
Ihr Notebook verfügt über eingebaute Stereo-Lautsprecher, so dass Sie stets ohne zusätzliche Geräte Klänge wiedergeben können. Die Benutzung der externen Anschlüsse gibt Ihnen eine gute Möglichkeit, Ihr Notebook mit externen Geräten zu verbinden.
Vorsicht!
Das Benutzen eines Kopfhörers/Ohrhörers mit großer Lautstärke kann zu bleibenden Hörschäden führen. Stellen Sie die Lautstärke vor der Wiedergabe auf den niedrigsten Wert ein. Starten Sie die Wiedergabe und erhöhen Sie die Lautstärke auf den Pegel, der für Sie angenehm ist. Durch Verändern der Grundeinstellung des Equalizers kann sich die Lautstärke erhöhen und damit zu bleibenden Hörschäden führen. Ferner kann das Verändern der Treiber, der Software, des Equalizers, des Betriebssystems etc. zur Erhöhung der Lautstärke und daher ebenfalls zu bleibenden Hörschäden führen.

Wenn ein Gerät längere Zeit mit erhöhter Lautstärke über einen Kopfhörer/Ohrhörer betrieben wird, kann das Schäden am Hörvermögen des Zuhörers verursachen.

| Audio Ausgang / Digitaler Audioausgang (S/P-DIF optisch) (12) | Zur Soundausgabe mit einem externen Raumklang-decoder über ein optisches Kabel (separat im Fachhandel erhältlich). Zur Soundwiedergabe über externe Stereogeräte wie Lautsprecher (aktiv) oder Kopfhörer. |
| Mikrofonanschluss (13) | Zur Aufnahme über ein externes Mikrofon. Zur Soundwiedergabe mit einem externen Raum-klangsystem für ext. Center / Subwoofer. |
| Audioeingang (14) | Zur Aufnahme über eine externe Tonquelle. Zur Soundwiedergabe mit einem externen Raum-klangsystem für Lautsprecher hinten. |
Die externen Audioverbindungen können so konfiguriert werden, dass Sie ein 5.1 Raum- klangsystem anschließen können.
Über die mitgelieferte Software können Sie die erforderlichen Einstellungen vornehmen:
- Klicken Sie auf das in der Taskleiste befindliche Symbol:
Es wird nun das Hilfsprogramm für die Audiokonfiguration aufgerufen, mit dem Sie umfangreiche Einstellungen vornehmen können.
Hier stellen Sie auch unter Lautsprecherkonfiguration ein, wie die Anschlüsse für den Raumklang verwendet werden sollen.

Sie haben die Möglichkeit zwischen folgenden Konfigurationsmodi zu wählen:
- Stereo*
- Quadrophonie
• 5.1 Lautsprecher
Aufnahmepegel einstellen
Um den jeweiligen Aufnahmepegel einzustellen, gehen Sie über Systemsteuerung ⇒ Sound ⇒ Aufnahme und wählen die entsprechende Quelle aus.
Die Schaltfläche Digital Mic ist für das eingebaute Mikrofon gedacht. Sollten Sie ein externes Mikrofon oder eine andere Aufnahmequelle (Line In) benutzen, wählen Sie die entsprechende Option aus.


Modem
Das eingebaute Modem kann Daten entsprechend der ITU-Norm für V.90-Übertragungen mit bis zu 56 Kbit/s empfangen. Da gemäß der Regularien einiger Telekommunikationsprovider die Leistungsabgabe der Modems eingeschränkt ist, kann die maximal mögliche Download-Geschwindigkeit eingeschränkt sein. Die tatsächliche Geschwindigkeit kann von den Online-Bedingungen und anderen Faktoren abhängen.
Vom Benutzer zum Server gesendete Daten werden mit 31,2 Kbit/s übertragen. Voraussetzung für diesen Hochgeschwindigkeits-Empfang sind eine mit der V.90-Norm kompatible analoge Telefonleitung und ein entsprechend kompatibler Internet-Anbieter oder firmeneigener Host-Rechner.
Das Modem ist mit einer RJ-11-Schnittstelle ausgestattet, in die ein Standard-Telefonkabel eingesteckt werden kann.
Achtung!
Verwenden Sie nur analoge Telefonbuchsen. Das integrierte Modem unterstützt nicht die Spannungswerte von digitalen Telefonsystemen. (Siehe Sicherheitshinweise auf Seite 8).
Modemanschluss
Schließen Sie ein Ende mit dem RJ11-Anschluss (Westernstecker) an die Modemschnittstelle (28) an und das andere an eine analoge Telefonbuchse, die leicht erreichbar ist.

Versetzen Sie das Notebook nicht in Energie Sparen (bzw. Ruhezustand), wenn Sie mit Ihrem Internetprovider verbunden sind, da andernfalls die Modemverbindung unterbrochen wird.
Netzwerkbetrieb
Was ist ein Netzwerk?
Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere Computer direkt miteinander verbunden sind. So können die Anwender Informationen und Daten untereinander übertragen und sich Ihre Ressourcen (Drucker, Modem und Laufwerke) teilen.
Hier einige Beispiele aus der Praxis:
- In einem Büro werden Nachrichten per Email ausgetauscht und Termine werden zentral verwaltet
- Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern Ihre Daten auf einem Zentralrechner (Server).
- Im Privathaushalt teilen sich die Notebooks eine ISDN- oder Modemverbindung, um auf das Internet zuzugreifen.
- Zwei oder mehrere Computer werden miteinander verbunden, um Netzwerkspiele zu spielen oder Daten auszutauschen.
Ethernet-Netzwerkanschluss
Ist Ihr Notebook mit einem Ethernet-Netzwerkanschluss ausgestattet, können Sie ihn an ein Netzwerk anschließen. Die nachfolgenden Erläuterungen beziehen sich auf Notebooks, die einen Netzwerkanschluss besitzen.
Schließen Sie ein Ende mit dem RJ45-Anschluss (Westernstecker) an die Netzwerkschnittstelle Ihres Notebooks (20) an und das andere an einen anderen Computer oder Hub/Switch.

Weitere Erläuterungen zum Netzwerk finden Sie in der Windows®-Hilfe im Start-Menü.
Wireless LAN (Funk-Netzwerk)
Wireless LAN ist eine optionale Ausstattung. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entsprechenden Gegenstelle aufzubauen. Bitte lesen Sie vor der Aktivierung die erforderlichen Voraussetzungen.
Die Wireless LAN Funktion wird über die Schnellstarttaste aktiviert bzw. deaktiviert. Eine entsprechende LED leuchtet auf.

Betreiben Sie die WLAN Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhäuser, Flugzeug etc.) in denen funkempfindliche Geräte stehen. Schalten Sie das Gerät nur ein, wenn sichergestellt ist, dass keine Beeinträchtigung besteht.
Voraussetzungen
Als Gegenstelle kann man einen sog. LAN Access Point benutzen. Ein Access Point ist ein Funkübertragungsgerät, das mit Ihrem Notebook kommuniziert und den Zugriff auf das angeschlossene Netzwerk steuert.
LAN Access Points sind häufig in Großraumbüros, Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten oder Internet-Cafés zu finden. Sie bieten Zugriff auf eigene Dienste und Netzwerke oder das Internet.
Meist sind Zugangsberechtigungen erforderlich, die i.d.R. kostenpflichtig sind. Oft findet man Access Points mit integriertem DSL-Modem. Diese sog. Router stellen die Verbindung zum vorhandenen DSL-Internetanschluss und dem Wireless LAN her.
Es kann auch ohne Access Point eine Verbindung zu einem anderen Endgerät mit Wireless LAN-Funktionalität hergestellt werden. Allerdings limitiert sich das Netzwerk ohne Router auf die direkt verbundenen Geräte.
Die drahtlose Netzwerkverbindung arbeitet nach dem Standard IEEE 802.11g (kompatibel zum Standard 802.11b).
Wird eine Verschlüsselung bei der Übertragung benutzt, muss diese bei allen Geräten nach dem gleichen Verfahren arbeiten. Die Verschlüsselung ist ein Verfahren, um das Netzwerk vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Die Übertragungsgeschwindigkeit von maximal 54 Mbp/s ^* kann je nach Entfernung und Auslastung der Gegenstelle variieren. Z.B. ist dies der Fall, wenn die Gegenstelle nach dem 802.11b Standard arbeitet. Die maximale Übertragungsrate beträgt dann 11 Mbp/s.
Problembeseitigung im Netzwerk

Warum werden in der Netzwerkumgebung die Freigaben nicht angezeigt?

Die Netzwerkumgebung ist zeitverzögert. Überprüfen Sie die Freigabe, indem Sie nach dem betreffenden Computernamen suchen.

Warum bekomme ich eine Fehlermeldung wenn ich auf die Netzwerkumgebung klicke?

Der Computername muss im Netzwerk einmalig sein und darf nicht genauso lauten wie die Arbeitsgruppe.

Es sieht so aus, als ob die Netzwerkkarten nicht kommunizieren können. Woran kann das liegen?

Vielleicht arbeitet eine der verwendeten Netzwerkkarten mit einer anderen Geschwindigkeit (z.B. 10 statt 100 Mbit/s) und Ihr Netzwerk-Notebook ist nicht in der Lage, dies zu erkennen. Stellen Sie ggf. die kompatible Geschwindigkeit im Netzwerktreiber ein.
Sollen zwei Notebooks miteinander verbunden werden, benötigen Sie ein Cross-Link Kabel, andernfalls verwenden Sie ein Patch Kabel.
Kontrollieren Sie auch die Protokolle und die Konfiguration.

Die Datenübertragung ist fehlerhaft oder sehr langsam. Woran kann das liegen?

Sie haben vielleicht das falsche Kabel (UTP / CAT3 oder niedriger) oder es liegt in der Nähe eines Stromkabels oder einer anderen Störquelle.
Der Multimedia Kartenleser
Speicherkarten sind Medien, die z.B. im Bereich der digitalen Fotografie eingesetzt werden und nach und nach das Medium Diskette ersetzen. Die Form und Kapazität einer Speicherkarte kann je nach Hersteller variieren.
Ihr Notebook unterstützt folgende Formate:
- MMC (MultiMediaCard)
- SD (Secure Digital)
• Memory Stick/Memory Stick Pro
Berücksichtigen Sie beim Einlegen der Speicherkarten, dass die Kontakte, wie in der folgenden Auflistung beschrieben, in die richtige Richtung zeigen. Das falsche Einlegen einer Karte könnte zu Beschädigung des Kartenlesers und/oder der Karte führen.
| Kartentyp | Verbindungskontakte |
| SD (Secure Digital) | zeigen nach unten |
| MMC (MultiMediaCard) | zeigen nach unten |
| Memory Stick | zeigen nach unten |
| Memory Stick Pro | zeigen nach unten |
Speicherkarte einlegen
Hinweis
Die Speicherkarten können nur in eine Richtung eingelegt werden. Beachten Sie bitte die Hinweise im oberen Abschnitt.
Schieben Sie die Karte bis zum Anschlag hinein.
Speicherkarte entfernen
Um SD/MMC-Karten oder Memory Sticks zu entfernen, ziehen Sie diese aus dem Schacht heraus.
Express Card/54
Ihr Notebook unterstützt den Express Standard.
Im Handel sind die Karten Express/34 und Express/54 erhältlich, wobei die Angaben sich auf die Größe der Karte beziehen. Ihr Notebook unterstützt beide Kartenformate.
Express Karte Installieren
Hinweis
Lesen Sie vor der Installation bitte unbedingt die Herstelleranleitung, die Ihrer Express Karte beiliegt.
Entfernen Sie vor der Installation durch leichtes Drücken die Dummy Karte aus dem Schacht. Setzen Sie diese wieder ein, um die Kontakte bei Nichtnutzung vor Verschmutzungen zu schützen.

Express Karte entfernen
Berücksichtigen Sie bitte die folgenden Hinweise, bevor Sie die Express Karte entfernen:
- Beenden Sie das Programm, das Sie mit der Karte angewandt haben.
- Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Ikon in der Taskleiste zur sicheren Ent-
fernung der Hardware

wählen Sie die Karte aus und klicken Sie auf Stoppen.
Um die Karte zu entfernen, drücken Sie diese zunächst in den Anschluss rein, um die Sicherung zu lösen. Ziehen nun die Karte aus dem Schacht und lagern Sie diese fachgerecht.
Die Webcam
Die eingebaute Webcam ermöglicht die Nutzung diverser Dienste wie z.B. dem Windows Messenger.
Anwendungsbeispiel mit PowerDV
- Starten Sie MediaCenter und anschließend PowerDV.
Mit diesem Programm können Sie Schnappschüsse oder kurze Filmsequenzen erstellen.
Anwendungsbeispiel mit dem Windows Messenger
- Starten Sie den Windows Messenger und erstellen Sie ein Benutzerkonto, sofern noch nicht geschehen. Dieser Dienst ist kostenlos. Es fallen lediglich die Kosten für die Internetverbindung an.
- Wählen Sie Ihren Gesprächspartner aus Ihrer Liste aus, klicken Sie auf das Kamerasymbol unter Ihrem Anzeigebild.

(Abb.: Messengerfenster Sofortnachricht)
- Ein Assistent hilft Ihnen, die optimalen Einstellungen für Ihre Lautsprecher, Ihr Mikrofon ^* und Ihre Webcam vorzunehmen. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
- Klicken Sie auf Fertig stellen, um Ihr Bild mit der Webcam zu übertragen.
- Sollte Ihr Gesprächspartner ebenfalls eine Webcam angeschlossen haben, klicken Sie auf das Kamerasymbol unter dem Anzeigebild Ihres Gesprächspartners, um das Live-Bild zu empfangen.
TV-Tuner-Karte & Fernbedienung
TV-Tuner-Karte
Ihre mitgelieferte TV-Karte verfügt über einen DVB-T Antennenanschluss und einen Ein/Ausschalter.
Im eingeschalteten Zustand leuchtet die LED der TV-Tuner-Karte blau. Um bei Nichtgebrauch Strom zu sparen, schieben Sie den Schalter der TV-Tuner-Karte nach links. Die LED erlischt. Die TV-Tuner-Karte kann im Gerät verbleiben und braucht nicht entnommen zu werden. Schalten Sie die TV-Tuner-Karte wieder ein, sobald Sie die TV-Funktion wieder nutzen wollen.
Fernbedienung
Dieses drahtlose Fernbedienungsset steuert das Programm Media Center auf Ihrem Notebook. Damit dies funktioniert, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
• Das Notebook muss gestartet sein.
- Das Betriebssystem muss vollständig geladen sein.
• Die Treibersoftware ist installiert*.
* Im Auslieferungszustand sind diese Voraussetzungen gegeben.
Batterien einlegen
- Drehen Sie die Fernbedienung um.
- Öffnen Sie das Batteriefach, indem Sie die Lasche der Abdeckung vorsichtig abziehen.
- Legen Sie 1 Knopfzellbatterien (Typ: CR2025, 3V) in das Batteriefach. Beachten Sie, dass die Polarität der eingravierten Abbildung im Batteriefach entspricht (+ und + sowie – und – müssen übereinstimmen).
- Schließen Sie das Batteriefach erneut.
Achtung!
Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Auswechseln der Batterie. Ersatz nur durch denselben oder einen gleichwertigen Typ.
Tastenbelegung
Hinweis
Die nachfolgend beschriebenen Funktionen sind Standardfunktionen. Je nach Betriebsmodus (TV, Video, Foto etc.) können einige Tasten unterschiedlich belegt sein oder sind nicht zwingend belegt.
![]() | Ein-/Ausschalter. | ||
| Verzeichnis TV-Aufzeichnungen öffnen. | |||
| EPG-Funktion (Electronic Program Guide – elektro-nische Programmzeitschrift) | |||
| Fernsehprogramme ansehen. | |||
| DVD Menü öffnen. | |||
| Sonderfunktionstaste rot (z.B.: Auswahl der Tonspur) | |||
| Sonderfunktionstaste grün (z.B.: Untertitel-Auswahl) | |||
| Sonderfunktionstaste gelb (z.B.: Kamera-Auswahl) | |||
| Sonderfunktionstaste blau (z.B.: Kapitelauswahl) | |||
![]() | Um die Lautstärke anzuheben, drücken Sie auf+. Um die Lautstärke abzusenken, drücken Sie auf-. | ||
| Um das nachfolgende Programm zu wählen, drü-cken Sie auf+. Mit – wählen Sie das vorherige Programm. | |||
![]() | Mit diesen Navigationstasten wählen Sie die gewünschte Funktion. Der Auswahlzei-ger bewegt sich in die entsprechende Rich-tung.Drücken Sie die OK Taste, um Ihre Aus-wahl zu bestätigen. | ||
![]() | ![]() | ||
![]() | |||
Media Center starten | |||
![]() | |||
![]() | |||
![]() | |||
![]() | |||
![]() | |||
![]() | |||
![]() | |||
![]() | |||
| Direktwahl der TV-Programme über Ziffern. Nummerneinga-be bei manchen Funktionen (Videotext, etc.). | |||
Sende-/Empfangskanäle ändern
Werden mehrere Computer mit Fernbedienung in unmittelbarer Nähe (ca. 10 Meter) ge- steuert, kann es zu Störungen kommen. Diese werden behoben, wenn unterschiedliche Kanäle gewählt werden. Stellen Sie die Fernbedienung nur um, wenn Störungen auftreten.
So gehen Sie vor:
- Starten Sie die Systemsteuerung.
- Wählen Sie den Menüpunkt Fernbedienung.
- Wählen Sie die Option „Die Software darf nur mit den auf diesen Kanal eingestellten Fernbedienungen funktionieren“ aus.
- Stellen Sie über das Auswahlfenster zunächst den neuen Kanal (eine Zahl zwischen 1 und 16) ein drücken Sie auf übernehmen.
- Drücken und halten Sie die Clear-Taste an der Fernbedienung.
- Geben Sie nun, ohne die Clear-Taste loszulassen, über den Ziffernblock Ihrer Fernbedienung den bereits in der Software eingestellten Kanal ein.
- Drücken Sie die OK Taste. Lassen Sie erst jetzt die Clear-Taste los.
- Drücken Sie eine beliebige Taste Ihrer Fernbedienung, um den eingestellten Kanal im Fenster anzeigen zu lassen.
- Schließen Sie das Fenster und übernehmen Sie die Einstellungen indem Sie auf OK drücken.
Inbetriebnahme
Die TV-Karte passt in den Express Card/54 Schacht (23) Ihres Notebooks.
Hinweis
Die TV-Tuner Karte passt nur in einen Express Card/54 Schacht. Setzen Sie die Karte in keine ähnlichen Schächte. Das könnte zur Beschädigung des Notebooks oder der Karte führen.
TV-Karte einsetzen
Hinweis
Entfernen Sie vor der Installation die Dummy-Karte aus dem Express Card/54 Schacht. Setzen Sie diese wieder in ein, um die Kontakte bei Nichtnutzung vor Verschmutzungen zu schützen.
- Nachdem Sie Windowsgestartet haben, schieben Sie die Karte vorsichtig in den dafür vorgesehenen Steckplatz bis zum Anschlag. Die Karte springt einige Millimeter zurück und rastet dann ein. Ist die Karte vollständig eingeschoben, ertönen zwei kurze Signale, die die erfolgreiche Installation bestätigen.
- Starten Sie die Anwendung für den TV-Empfang, um die TV-Karte einzurichten. Ein Einrichtungsassistent führt Sie durch das Programm.
TV-Karte entfernen
So entfernen Sie Ihre TV-Karte:
- Entfernen Sie alle Kabel.
- Drücken Sie die Karte leicht in Richtung Steckplatz und lassen Sie los. Die Karte ragt aus dem Steckplatz heraus und kann entnommen werden. Lagern Sie diese an einen sicheren Ort.
Hinweis
Wenn die Karte im Gerät verbleibt und nicht genutzt wird, schieben Sie den Ein-/Ausschalter nach links (LED erlischt). Wenn Sie die Karte wieder benutzen möchten, schieben Sie den Ein-/Ausschalter nach rechts. Die LED leucht auf.
Antenne Anschließen
Um mit der TV-Karte ein digitales ^* TV-Signal zu empfangen, schließen Sie die mitgelieferte Antenne mit dem Antennenadapter an die TV-Karte an.
Wenn Sie eine Hausantenne anschließen, benutzen Sie das mitgelieferte Adapterkabel.
Achtung!
Ziehen Sie die Antenne heraus, wenn das Gerät nicht benutzt wird. Insbesondere bei Gewitter. So schützen Sie Ihr Gerät vor möglichen Blitzeinschlag.
Fernsehen
Mit der Windows Media Center Edition liefern wir Ihnen die optimale Software für Digitalfernsehen, Digitalfotografie und digitale Musik.
Achtung!
Audio- oder Videoaufnahmen benötigen sehr viel Speicherplatz (zwischen 1 und 2 GB/Stunde). Sichern Sie nicht benötigte Dateien auf externe Medien wie z.B. DVD/CD-Rs oder Festplatten.
Der Universal Serial Bus-Anschluss
Der Universal Serial Bus (USB 1.1 und USB 2.0) (29) ist ein Standard für den Anschluss von Eingabegeräten, Scannern und weiterer Peripherien. An den USB lassen sich bis zu 127 Geräte über ein einziges Kabel anschließen.
Ihr Notebook verfügt über 3 USB 2.0 Anschlussbuchsen (USB 1.1 kompatibel).
Direkt an den USB-BUS angeschlossene Geräte dürfen einen Strom von max. 500 mA anfordern. Sollten die Geräte eine höhere Leistung benötigen, ist die Anschaffung eines Hubs (Verteiler / Verstärker) erforderlich.
Die Datentransferrate liegt unter USB 1.1 bei 1,5 Mbit/s oder 12 Mbit/s, abhängig von dem daran angeschlossenen Gerät. USB 2.0 kann bis zu 480 Mbit/s erreichen.
Hinweis
Schließen Sie Ihre USB-Geräte möglichst immer an dem Anschluss an, an dem sie installiert wurden. Andernfalls erhalten Geräte eine neue ID und eine Nachinstallation der Treiber ist erforderlich.
eSATA-/USB-Anschluss
eSATA steht für „external Serial ATA“ und ist ein Anschluss für externe Festplatten. Im Gegensatz zu den gängigen USB-Standards ist die Übertragungsgeschwindigkeit bei einem e-SATA-Anschluss höher als bei externen USB-Festplatten.
Bei diesem Anschluss handelt es sich um einen „Combo-Slot“, an dem sowohl USB- als auch eSATA-Geräte angeschlossen werden können.

eSATA-Geräte entfernen
Bevor Sie eine eSATA-Festplatte von Ihrem Notebook entfernen, klicken Sie auf das Icon „Hardware sicher entfernen“ unten in der Taskleiste und dann auf die zu entfernende Festplatte.
Notebook sichern
Gegen unbefugten Zugriff stellt Ihnen Ihr neues Notebook Software- und Hardwarelösungen zur Verfügung.
Fingerprint Sensor
Ihr neues Notebook ist mit einem Fingerprint Sensor ausgestattet.
Was bietet Ihnen diese Technik?
In erster Linie Komfort. Sie müssen sich keine Kennwörter mehr merken, weil die Software diese für Sie verwaltet. Das Programm merkt sich alle Eingaben, die zur Authentifizierung erforderlich sind und speichert diese. Durch Ihren Fingerabdruck erkennt das Programm, dass Sie befugt sind, die Anmeldedaten abzurufen und zu übermitteln.
Achtung!
Verwahren Sie Ihre Kennwörter und Zugangsdaten an einem sicheren Ort auf. Wenn es nicht möglich ist, sich über Fingerabdruck zu authentifizieren (z.B. an fremden Geräten), können Sie sich, wie gewohnt, mit Ihren Zugangsdaten anmelden.
Konfiguration der Software:
- Um die Software zu konfigurieren, klicken Sie auf die Schaltfläche Beginnen. Der Omnipass Assistent wird gestartet und führt Sie durch die Konfiguration:

-
Im nächsten Fenster wird der Benutzername den Sie während des Anmeldevorgangs eingegeben haben, angezeigt. Sofern Sie ein Passwort vergeben haben, geben Sie diese nun hier ein. Wir empfehlen Ihnen den Vorgang abzubrechen sofern Sie noch kein Passwort vergeben haben und erst fortzufahren wenn Sie in der Systemsteuerung unter Benutzerkonten ein entsprechendes Passwort eingerichtet haben. Die Option Benutzer von einem gesicherten Benutzerprofil wiederherstellen ist bei der Ersteinrichtung nicht relevant, sondern erst wenn Sie das Notebook eines Tages in den Auslieferzustand versetzt haben und das erstmalig erstellte Profil wieder benutzen möchten.
-
Sofern Sie ein Passwort vergeben haben, fahren Sie mit der Einrichtung fort. Folgen Sie den weiteren Anweisungen auf dem Bildschirm.
Zusätzliche Funktionen
-
Öffnen Sie das Omnipass Control Center ⇒ Systemeinstellungen ändern ⇒ Pre-Boot Authentifizierung aktivieren oder deaktivieren.
-
Setzen Sie Ihren Haken bei „Einstellungen für die Systemstartauthentifizierung“ und entfernen Sie zur zusätzlichen Sicherheit die Option „Single Touch-Startfunktion aktivieren“.
-
Klicken Sie auf Weiter und vergeben Sie ein beliebiges Passwort. Bestätigen Sie dieses und klicken Sie auf Weiter. Nach dem System-Neustart wird nun entweder Ihr Fingerabdruck oder das soeben vergebene Passwort abgefragt bevor das Betriebssystem überhaupt gestartet werden kann.
Schnelle Benutzerumschaltung
-
Wenn Sie zwei oder mehr Benutzerkonten angelegt haben, so können sich die jeweiligen Benutzer per Fingerabdruck anmelden.
-
Öffnen Sie das Omnipass Control Center ⇒ Systemeinstellungen ändern ⇒ Schnelle Windows-Benutzerumschaltung ändern ⇒ Schnelle Windows-Benutzerumschaltung aktivieren und die Änderungen speichern.

- Ziehen Sie dazu einfach den Finger über den Sensor. Es erscheint die „Schnelle Benutzerumschaltung Oberfläche“.
Während ein (oder auch mehrere Benutzer) bereits mit dem Notebook arbeiten, ziehen Sie nun einfach mit dem Finger über den Sensor und der neue Benutzer wird angemeldet.
Hinweis
Änderungen in den Systemeinstellungen kann nur der Nutzer mit Administrator Rechten vornehmen.
Dateiverschlüsselung
Zusätzlich zum Schutz des fremden Zugriffs auf Ihr Notebook, haben Sie weiterhin die Möglichkeit eine zusätzliche Zugriffsperre für sämtliche Dateien und Ordner auf Ihrem Notebook einzurichten. Dabei werden die Dateien in ein Format konvertiert, das von unautori-sierten Benutzern nicht gelesen werden kann (Verschlüsselung). Nach der Verschlüsselung können die Dateien nur mit Ihrem Hauptkennwort oder mit einem angegebenen Sicherheitsgerät entsperrt oder entschlüsselt werden.
Die verschlüsselten Dateien haben die Endung „opf“.
Die verschlüsselte Ordner übernehmen den Namen des ursprünglichen Ordners, enden jedoch mit ".opx".
- Zur Verschlüsselung einer Datei oder eines Ordners klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei oder den Ordner, für den Sie den unautorisierten Zugriff verhindern möchten.
- Klicken Sie im Kontextmenü auf OmniPass - Datei(en) verschlüsseln. OmniPass fordert Sie anschließend dazu auf, sich zu authentifizieren.
- Klicken Sie auf OK, wenn die Verschlüsselung abgeschlossen ist.
Dateientschlüsselung
- Zur Entschlüsselung einer Datei oder eines Ordners klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei oder den Ordner, für den Sie den normalen Zugriff wiederherstellen möchten.
- Klicken Sie im Kontextmenü auf OmniPass - Datei(en) entschlüsseln oder klicken Sie auf Öffnen.
- Beide Aktionen führen dazu, dass OmniPass Sie dazu auffordert, sich zu authentifizieren. Nach der Entschlüsselung bleiben die Dateien entschlüsselt, bis Sie sie erneut verschlüsseln. Eine erneute Verschlüsselung geschieht nicht automatisch.
Einschaltkennwort
Sie können Ihr Notebook mit einem Einschaltkennwort gegen unbefugte Benutzung schützen. Beim Einschalten des Notebooks erscheint dann eine Aufforderung zur Eingabe des Kennwortes auf dem Bildschirm. Das Kennwort wird im BIOS eingerichtet.
Achtung!
Bewahren Sie Ihr Kennwort an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen, haben Sie keine Möglichkeit, dieses zu löschen. Wenden Sie sich in diesem Falle an Ihren Kundendienst.
Sie können auch die Sicherheitsoption von Windows nutzen, um Ihre Daten vor unbefugten Zugriff zu schützen. Siehe weitere Hinweise im Abschnitt „Daten- und Systemsicherheit“ ab Seite 86.
Kensington-Sicherheitsschloss
Mit einem sog. Kensington-Sicherheitsschloss können Sie Ihr Notebook gegen Diebstahl schützen. Im Fachhandel finden Sie dieses Sicherheitsschloss mit Kabel als Zubehör. Um das Sicherheitsschloss anzubringen, wickeln Sie das Kabel um einen stationären Gegenstand, z.B. ein Tischbein. Stecken Sie das Schloss in die Kensington-Vorrichtung und drehen Sie den Schlüssel, um es abzuschließen. Bewahren Sie den Schlüssel an einem sicheren Ort auf.

Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei unterscheiden wir zwischen dem BIOS, den Anwendungsprogrammen und dem Betriebssystem, welches wir als erstes behandeln.
Windows Vista® kennen lernen
Das Betriebssystem Windows Vista® bietet Ihnen viele Möglichkeiten, die Bedienung zu verstehen und die vielfältigen Möglichkeiten zu nutzen:
Windows Vista® - Schnellstarthandbuch
Dieses Handbuch gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die Bedienung Ihres Betriebssystems.
Folgende Themen werden dabei behandelt:
- Erste Schritte
• Das Begrüßungscenter - Neuigkeiten
- Anzeigen der Hilfe
Wir empfehlen diese Lektüre Anfängern und Umsteigern von anderen Windowsversionen.
Windows Vista® - Hilfe und Support
Hier finden Sie eine umfassende Sammlung von Anleitungen, Hilfestellungen und Vorschlägen zur Problembeseitigung.
Diese Hilfe bespricht das gesamte Spektrum des Windows-Betriebssystems.
Es empfiehlt sich für Anfänger wie auch für Profis. Die in Themen unterteilten Informationen lassen sich ausdrucken oder mit Lesezeichen versehen. So starten Sie:
- Klicken Sie auf Start

- Wählen Sie nun Hilfe und Support

Windows Vista® - Begrüßungscenter
Bei der ersten Anzeige des Windows Vista® Desktops sehen Sie das Begrüßungscenter. Dieses enthält nützliche Links, die Ihnen den Einsteig in die Verwendung von Windows erleichtern.

Ziel dieses Features ist es, Anfängern sowie auch erfahrenen Anwendern, nach der Erstinbetriebnahme, noch zusätzliche Einstellungen zur optimalen Nutzung von Windows Vista® vorzunehmen.
Das Begrüßungscenter ist in viele kleine Themenbereiche aufgeteilt, so dass der Anwender die Möglichkeit hat, den Inhalt optimal auf seine Kenntnisse abzustimmen. Nachfolgend einige Links:
• Computerdetails anzeigen
(Finden Sie hier Informationen über Ihren Computer, Grafikkartentyp sowie Windows Vista® Ausgabe)
- Dateien und Einstellungen übertragen
(Übertragen Sie hierüber Daten und Einstellung Ihres alten PCs)
- Neue Benutzer hinzufügen
(Verwalten und richten Sie hierüber Benutzerkonten für jeden Benutzer des Notebooks ein)
• Windows Anytime Upgrade (WAU)
(Führen Sie hierüber Upgrades auf höhere Versionen von Windows Vista ^® durch, um so die erweiterten digitalen Features zu nutzen)
• Mit dem Internet verbinden
(Konfigurieren Sie hierüber Ihren Internetzugang)
- Neues in Windows Vista ^®
(Lernen Sie hierüber, worin sich Windows Vista® im Vergleich zu älteren Versionen unterscheidet)
• die Verwendung des E-Mail-Programms
• ... und vieles mehr!
Nutzen Sie das Begrüßungscenter, um Ihr Notebook besser zu verstehen und optimal bedienen zu können. Es dient Ihnen auch als zusätzliche Informationsquelle zur Erkennung und Beseitigung möglicher Probleme.
Sollten Sie das Begrüßungscenter nach dem Start geschlossen haben, rufen Sie es wie folgt auf:
- Klicken Sie auf Start

- Wählen Sie in der Programmliste

Begrüßungscenter.
Windows Vista® - Benutzerkontensteuerung
Die Benutzerkontensteuerung trägt dazu bei, dass nicht autorisierte Änderungen an dem Notebook verhindert werden.
Sobald Sie eine nicht autorisierte Änderung vornehmen, erscheint ein Fenster mit dem Hinweis „Zur Fortsetzung des Vorgangs ist Ihre Zustimmung erforderlich“.
- Klicken Sie auf Fortsetzen, um mit dem Vorgang fortzufahren
- Klicken Sie auf Abbrechen, um den Vorgang abzubrechen.
Softwareinstallation
Hinweis
Sollte Ihr Betriebssystem so eingestellt sein, dass die Installation von Software und Treibern nur angenommen wird, wenn diese signiert (von Microsoft freigegeben) sind, erscheint eine entsprechende Abfrage.
Die mitgelieferte Software ist bereits vollständig installiert.

Bei der Installation von Programmen oder Treibern können wichtige Dateien überschrieben und verändert werden. Um bei eventuellen Problemen nach der Installation auf die Originaldateien zugreifen zu können, sollten Sie vor der Installation eine Sicherung Ihres Festplatteninhaltes erstellen.
Befolgen Sie die Anweisungen, die der Softwarelieferant dem Softwarepaket beigelegt hat. Wenn Sie eine Disc einlegen, wird automatisch das Installationsmenü gestartet.
Hinweis
Sollte der automatische Start nicht funktionieren, ist wahrscheinlich die sog. „Autorun“-Funktion deaktiviert. Schauen Sie in der Windows Vista® Hilfe nach, um dies zu ändern.
Beispiel für eine manuelle Installation ohne Autorun:
- Klicken Sie auf Start
- Klicken Sie auf ▶ Alle Programme.

-
Öffnen Sie den Programmpunkt Zubehör.
-
Wählen Sie den Eintrag Ausführen aus.
-
Geben Sie nun in das Feld „Öffnen“ den Laufwerksbuchstaben des optischen Laufwerks ein, gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Programmnamen setup.

- Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit einem Klick auf „OK“.
- Folgen Sie den Anweisungen des Programms.
Deinstallation der Software
Um die installierte Software von Ihrem Notebook zu entfernen, befolgen Sie bitte folgende Schritte:
- Klicken Sie auf Start

- Klicken Sie auf

Systemsteuerung.
- Wählen Sie anschließend die Option

Programme.
- Wählen Sie das betreffende Programm aus, starten Sie die Deinstallation und folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm.
Windows Aktivierung
Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt. Die auf Ihrem Notebook installierte wie auch die mit dem Notebook gelieferte Windows Vista® - Version brauchen Sie nicht zu aktivieren, da diese von uns für Ihr Notebook freigeschaltet ist. Eine Aktivierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie mehrere wesentliche Komponenten des Notebooks austauschen oder ein nicht autorisiertes BIOS verwenden. Sie können Windows Vista® beliebig oft neu aktivieren, wenn dies erforderlich sein sollte.
Detaillierte Informationen finden Sie im Hilfesystem und bei:
www.microsoft.com/germany/piraterie/produktaktivierung.mspx
Produktaktivierung bei Ihrem Notebook
In einigen wenigen Fällen kann es trotzdem erforderlich sein, dass man aufgefordert wird, Windows Vista ^® zu aktivieren. Falls die Aktivierung via Internet mit einer Fehlermeldung quittiert wird, sollten bitte folgende Schritte durchgeführt werden.
- Bitte wählen Sie telefonische Aktivierung aus und klicken Sie auf weiter.
- Klicken Sie nun auf Product Key ändern. Ein neues Fenster erscheint. Geben Sie dort bitte den Product Key ein. Dieser befindet sich auf dem Echtheitszertifikat (Certificate of Authenticity, COA), auf Ihrem Gehäuse.

- Bestätigen Sie Ihre Eingabe und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Teilen Sie ggf. dem Microsoft-Berater mit, dass Sie eine OEM-Lizenz in Verbindung mit dem Computer erworben haben.
BIOS Setup-Programm
Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Notebooks. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern. Das Notebook ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist.
Achtung!
Bitte ändern Sie die Einstellungen nur, wenn dies absolut erforderlich ist und Sie mit den Konfigurationsmöglichkeiten vertraut sind.
Ausführen des BIOS Setup
Sie können das Konfigurationsprogramm nur kurz nach dem Systemstart ausführen. Wenn das Notebook bereits gestartet ist, schalten Sie es ab und starten es erneut. Drücken Sie die F2 Funktionstaste, um das BIOS-SETUP zu starten.
BullGuard Internet Security
Das Bullguard Internet Security Paket ist eine Zusammenstellung der zurzeit modernsten PC Sicherheit Technologien, die sich auf dem Markt befinden und bietet Ihnen somit den optimalen Schutz rund um die Uhr.
BullGuard ist bereits vorinstalliert, sodass eine Installation nicht erforderlich ist. Sollten Sie dennoch eine Installation durchführen müssen (z. B. nach einer Systemwiederherstellung), finden Sie das Softwarepaket auf der mitgelieferten Application-/Support-Disc.
BullGuard Internet Security besteht aus folgenden Sicherheitskomponenten:
- Antivirus Die Antivirenanwendung, das Herzstück jeder seriösen PC-Absicherung, überwacht Ihre E-Mails und durchsucht Ihre Festplatten nach Viren und Malware. BullGuard Antivirus kombiniert die höchste Update-Frequenz der Industrie mit einer durchdachten Bedienungssoberfläche.
- Antispyware* BullGuard Antispyware schützt Ihr Notebook, indem es Dateien, Registerschlüssel, Prozesse und Cookies nach jeder bekannten Spyware und Adware durchsucht und reinigt und Sie dadurch vor dem Diebstahl ihrer Identität und dem Verlust persönlicher Informationen beschützt.
- Spamfilter* Der BullGuard Spamfilter schützt Sie vor lästigem Spam und potenziell teuren Phishing-Angriffen. Er ist ein wichtiges Instrument, um Ihre Mailbox vor unerwünschten Nachrichten zu schützen.
- Backup* Es war nie einfacher, Sicherungskopien Ihrer Dateien, sowohl lokal als online, anzulegen. Sie können nicht nur die Größe des Online-Laufwerks Ihren Bedürfnissen anpassen, sondern haben darüber hinaus von jedem Computer mit einem Internet-Anschluss überall in der Welt Zugriff auf Ihre Daten.
- Support* Der BullGuard Support ist ein wesentlicher Bestandteil aller BullGuard Produkte. Unterstützung für alle Fragen bezüglich Sicherheit für alle Anwender direkt aus der Anwendung heraus. Keine „Häufig gestellte Fragen“ (FAQ), keine automatischen Antworten – echte Menschen und direkte Hilfe.
\*Hinweis
Die Komponenten Antispyware, Spamfilter, Backup und
Service werden erst mit der kostenlosen Registrierung bei BullGuard frei geschaltet und nach Ablauf der 90 Tage wieder deaktiviert. Um diese Module weiternutzen zu können, erwerben Sie über den nachfolgend angegeben Internet Link ein BullGuard Abonnement.
Das BullGuard Internet Security Paket wird 90 Tage nach der kostenlosen Registrierung mit den neuesten Vireninformationen aktualisiert.
Das Registrierungsfenster erscheint erst nach dem Neustart Ihres Notebooks. Sie registrieren sich durch Angabe Ihrer E-Mail Adresse und eines Passwortes.
Nach Ablauf der 90 Tage läuft die Antiviren-Software weiter, wird aber nicht mehr aktualisiert, sodass Ihr Notebook gegen neue Viren ungeschützt ist.
Um immer die neuesten Informationen und Updates zu erhalten, ist der Erwerb unterschiedlicher Abonnements über BullGuard möglich.
Der Erwerb eines Abonnements erfolgt im Internet und ist unkompliziert durchzuführen. Eine zusätzliche Freischaltung oder die Eingabe einer Lizenz ist nicht erforderlich. Weder Änderungen noch zusätzliche Einstellungen müssen vorgenommen werden.
Die Freischaltung erfolgt nach dem Erwerb des Abonnements automatisch.
Lesen Sie dazu die Informationen im Internet unter:
Häufig gestellte Fragen 85
Daten- und Systemsicherheit 86
Systemwiederherstellung 89
Erste Hilfe bei Fehlfunktionen 91
Wartung 94
Tipps und Tricks
Bedienhilfen
Windows - Tastatursteuerung
Hinweise zu der Tastatur finden Sie ab Seite 38.
- Mit ALT + TAB wechseln Sie das aktive Fenster.
- Mit der TAB-Taste springen Sie zum nächsten Text-/Eingabefeld, mit SHIFT + TAB zum vorherigen
- ALT + F4 schließt das aktuelle Fenster/Programm.
• STRG + F4 schließt ein Fenster eines Programms. - Mit der Windows (☒)-Taste + M kann man alle Fenster minimieren. Das aktuelle Fenster wird mit ALT + LEERTASTE + N minimiert.
- Mit der ALT - Taste gelangen Sie in das Programm-Menü, in dem Sie mit den Pfeiltasten navigieren können.
- Mit der Windows (T)-Taste + TAB wechseln Sie zwischen den aktiven Fenstern.
Einstellungen der Maus verändern
Die Einstellungsmöglichkeiten der Maus finden Sie in der Systemsteuerung:
- Klicken Sie auf „Start“ und anschließend auf „Systemsteuerung“.
- Öffnen Sie „Hardware und Sound“ und klicken Sie auf den Eintrag „Maus“.
- Sie können nun die Maus Ihren Bedürfnissen entsprechend (Schaltflächenkonfiguration, Doppelklickgeschwindigkeit, Mauszeiger etc.) anpassen.
Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine andere Stelle kopieren?
Am besten über die Zwischenablage. Markieren Sie den Text mit der Maus (ziehen Sie den Mauszeiger mit gedrückter linker Taste über den Text) oder klicken Sie das Bild an. Drücken Sie STRG + C, um das Markierte in die Zwischenablage zu kopieren. Nun wechseln Sie an die Stelle, wo das Markierte eingefügt werden soll. Drücken Sie STRG + V, um den Inhalt der Zwischenablage dort einzufügen.
| Funktion | Tastenkombination |
| Ausschneiden | [Strg]+[X] |
| Einfügen | [Strg]+[V] |
| Kopieren | [Strg]+[C] |
| Löschen | [Entf] |
Systemeinstellungen und Informationen
Autostart-Funktion des optischen Laufwerks
Wenn Sie eine Disc einlegen, wird diese gemäß dem Inhalt (Musik, Video etc.) ausgeführt. Ist dies nicht der Fall, kann das mehrere Ursachen haben: die Disc hat keine Autostart-Funktion, die Funktion ist deaktiviert oder die Funktion ist für diesen Typ deaktiviert.
So aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Funktion generell:
- Klicken Sie auf Start
- Klicken Sie auf Systemsteuerung.

- Wählen Sie anschließend die Option Hardware und Sound oder direkt den Unterpunkt CDs und andere Medien automatisch wiedergeben.
Häufig gestellte Fragen

Muss ich die beiliegenden Discs noch installieren?

Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind lediglich als Sicherheitskopie gedacht.

Was ist die Windows-Aktivierung?

In Ihrer Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detaillierten Informationen zu diesem Thema.

Wann muss ich Windows aktivieren?

Ihre Software ist ab Werk voraktiviert. Eine Aktivierung wird erst erforderlich, wenn ...
... mehrere Hauptkomponenten durch andere ersetzt werden.
... eine fremde BIOS-Version installiert wurde.
... Sie die Software auf einem anderen PC installieren.

Wie mache ich eine Datensicherung?

Machen Sie eine Sicherung und eine Rücksicherung ausgewählter Daten auf externen Medien (CD-R), um sich mit der Technik vertraut zu machen.
Eine Sicherung ist unbrauchbar, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Daten wiederherzustellen, das Medium (CD-R) defekt oder nicht mehr verfügbar ist.

Wann empfiehlt sich die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes?

Diese Methode sollte nur als letzte Lösung gewählt werden. Lesen Sie im Kapitel „Systemwiederherstellung“, welche Alternativen sich anbieten.

Warum fehlt beim Booten von der Support-/ Applikations-Disc die Partition?

Die erste Partition ist mit dem Dateisystem NTFS formatiert.
Gegenüber FAT32 bietet dieses Dateisystem mehr Sicherheit und effizienteren Zugriff.
Allerdings lassen sich NTFS-Partitionen nur von Betriebssystemen lesen, welche dies unterstützen.
Dies ist bei der o.g. Disc nicht der Fall.
Daten- und Systemsicherheit
Die beschrieben Programme sind in Windows integriert. Detaillierte Informationen finden Sie unter Angabe der fett gedruckten Stichwörter in der Windows-Hilfe im Startmenü.
Lesen Sie bitte auch die Hinweise auf Seite 4.
Datensicherung
Machen Sie regelmäßig Sicherungen auf externe Medien, wie CD-R oder CD-RW. Windows bietet Ihnen dazu das Programm
„Sicherungsstatus und -konfiguration“.
Dieses befindet sich unter Zubehör ⇒ Systemprogramme. Machen Sie sich Sicherheitskopien von Ihren Kennwörtern und von der Systemkonfiguration.
Wartungsprogramme
Das regelmäßige Ausführen der Programme „Defragmentierung“ und „Datenträgerbereinigung“ kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung erhöhen. Sehr hilfreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen“, welches Ihnen detaillierte Informationen zu Ihrer Systemkonfiguration gibt. Auch diese Programme finden Sie im Programmordner unter Zubehör ⇒ Systemprogramme.
Kennwortrücksetzdisketten
Um Benutzerkonten für den Fall zu schützen, dass ein Benutzer sein Kennwort vergisst, sollte jeder lokale Benutzer eine Kennwortrücksetzdiskette erstellen und diese an einem sicheren Ort aufbewahren. Falls der Benutzer nun sein Kennwort vergisst, kann das Kennwort mithilfe der Kennwortrücksetzdiskette zurückgesetzt werden, so dass der Benutzer anschließend wieder auf sein lokales Benutzerkonto zugreifen kann. Informationen zum Erstellen der Kennwortrücksetzdiskette finden Sie in der Windows-Hilfe.
Windows® Update
Windows Update ist die Onlineerweiterung von Windows. Verwenden Sie Windows Update, um Elemente wie Sicherheitsupdates, wichtige Updates, die neuesten Hilfedateien, Treiber und Internetprodukte über das Internet zu laden. Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neuesten Updates und Fehlerkorrekturen downloaden können, um das Notebook zu schützen und dessen Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Windows Update durchsucht das Notebook und stellt eine Liste individueller Updates speziell für die Konfiguration Ihres Notebooks bereit. Jedes Update, das Microsoft für den Betrieb des Betriebssystems, von Programmen oder Hardwarekomponenten als wichtig betrachtet, wird als "wichtiges Update" eingestuft und automatisch für Sie zum Installieren ausgewählt. Wichtige Updates werden bereitgestellt, um bekannte Probleme zu beheben und das Notebook vor bekannten Sicherheitsrisiken zu schützen. Führen Sie die nachfolgenden Schritte aus, um die benötigten Updates zu downloaden und Ihren Computer auf dem aktuellen Stand zu halten:
Hinweis
Die Durchführung des Updates funktioniert nur über das Internet. Stellen Sie bei dem Herunterladen des Updates sicher, dass Sie mit Ihrem Notebook online sind.
- Klicken Sie auf Start
- Klicken Sie auf ▶ Alle Programme.
- Öffnen Sie Windows Update.
- Klicken Sie auf Nach Updates suchen.

-
Klicken Sie auf Hinzufügen, während Sie die verfügbaren Updates in jeder Kategorie durchsuchen, um das gewünschte Update auszuwählen und zur der zu installierenden Updates hinzuzufügen. Sie können auch eine vollständige Beschreibung jedes einzelnen Elements lesen, indem Sie auf die Verknüpfung Weiterlesen klicken.
-
Klicken Sie auf Updates überprüfen und installieren, wenn Sie alle gewünschten Updates ausgewählt haben, und klicken Sie dann auf Jetzt installieren.
Windows Update-Informationen zur Datensicherheit
Damit eine geeignete Liste mit Updates für Sie bereitgestellt werden kann, benötigt Windows Update bestimmte Informationen zum jeweiligen Notebook. Diese Informationen umfassen Folgendes:
- Versionsnummer des Betriebssystems
- Versionsnummer von Internet Explorer
- Versionsnummern weiterer Softwareprogramme
- Plug & Play-Kennungen der Hardwaregeräte
Windows Update tritt für den Schutz Ihrer privaten Daten ein und erfasst nicht Ihren Namen, Ihre Adresse, E-Mail-Adresse oder andere Formen von persönlichen Daten. Die gesammelten Informationen werden nur in der Zeit verwendet, in der Sie die Website besuchen. Sie werden auch nicht gespeichert.
Systemwiederherstellung
Windows Vista ^® liefert eine nützliche Funktion (Systemwiederherstellung), die es ermöglicht so genannte Wiederherstellungspunkte zu speichern.
Das System merkt sich die aktuelle Konfiguration als Momentaufnahme und kehrt bei Bedarf zu dieser zurück. Dies hat den Vorteil, dass eine missglückte Installation wieder rückgängig gemacht werden kann.
Wiederherstellungspunkte werden vom System automatisch erstellt, können aber auch manuell gesetzt werden.
Sie können dies selbst bestimmen und konfigurieren, wie viel Speicherplatz maximal dafür in Anspruch genommen werden soll. Dieses Programm finden Sie im Programmordner unter Zubehör, Systemprogramme.
Wir empfehlen Ihnen, vor Installation einer neuen Software oder eines Treibers einen Wiederherstellungspunkt zu setzen. Sollte Ihr System nicht mehr stabil laufen, haben Sie so meist die Möglichkeit zu einer lauffähigen Konfiguration zurückzukehren, ohne dass neu erstellte Dokumente gelöscht werden. Lesen Sie im nächsten Abschnitt welche Möglichkeiten Sie zur Reparatur einer fehlerhaften Installation haben.
Fehlerbehebung
Windows Vista ^® enthält verschiedene Funktionen, die sicherstellen, dass das Notebook sowie die installierten Anwendungen und Geräte korrekt funktionsfähig sind.
Diese Funktionen helfen Ihnen beim Lösen der Probleme, die durch Hinzufügen, Löschen oder Ersetzen von Dateien entstehen können, die für die Funktionsfähigkeit von Betriebs-system, Anwendungen und Geräten erforderlich sind.
Welche Wiederherstellungsfunktion oder -funktionen Sie verwenden, ist abhängig von dem Typ des auftretenden Problems oder Fehlers. In der Windows-Hilfe finden Sie detaillierte Informationen dazu.
Auslieferungszustand wiederherstellen

Sollte Ihr System trotz der voran beschriebenen Fehlerbehebung nicht mehr richtig funktionieren, können Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen.
Benutzen Sie dazu die mitgelieferte Application- und Support-Disc.
Beschränkung der Wiederherstellung des Auslieferzustandes
- Nachträglich vorgenommene Konfigurationsänderungen (DFÜ-/Desktop-/Internet-Einstellung) und Softwareinstallationen werden nicht wiederhergestellt
- Nachträgliche Treiberaktualisierungen und Hardwareergänzungen werden nicht berücksichtigt
Achtung!
Alle Daten von Laufwerk C, auch der für die Dateiablage der Benutzer gedachte Ordner „Dokumente“, werden gelöscht. Machen Sie ggf. eine Sicherung auf externe Medien, wie z.B. CD-R / DVD-R oder externe Festplatten (Beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Seite 4 und auf Seite 86).
Es wird immer der Zustand der Auslieferung hergestellt. Von Ihnen durchgeführte Installationen und Konfigurationen müssen ggf. erneut erfolgen.
Durchführung der Rücksicherung
- Lesen Sie bitte unbedingt den gesamten Abschnitt „Systemwiederherstellung“ und die angegebenen Verweise.
- Legen Sie die Application-/Support Disc ein und starten das Notebook.
- Wählen Sie mit Hilfe der Tastatur „Boot from CD-ROM“.
- Wählen Sie eine der angegeben Optionen aus, um die Systemwiederherstellung einzuleiten und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Das Notebook startet neu und befindet sich im Auslieferungszustand.
Erste Hilfe bei Fehlfunktionen
Lokalisieren der Ursache
Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von defekten Komponenten ausgehen. Wir möchten Ihnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um ein nicht korrekt funktionierendes Notebook wieder betriebsfähig zu machen. Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen, helfen wir Ihnen gern weiter. Rufen Sie uns an!
Anschlüsse und Kabel überprüfen
Beginnen Sie mit einer sorgfältigen Sichtprüfung aller Kabelverbindungen. Wenn die Leuchtanzeigen nicht funktionieren, vergewissern Sie sich, dass das Notebook und alle Peripheriegeräte ordnungsgemäß mit Strom versorgt werden.
- Bei Akkubetrieb schließen Sie das Notebook an den Netzadapter an und vergewissern Sie sich, dass der Akku geladen ist.
- Wenn Sie das Notebook mit Netzadapter betreiben wollen, trennen Sie den Netzadapter von der Steckdose und schließen Sie zum Test z.B. eine Lampe an dieselbe Steckdose an. Funktioniert die Lampe auch nicht, fragen Sie einen Elektriker um Rat.
- Schalten Sie das Notebook ab und überprüfen Sie alle Kabelverbindungen. Wenn das Notebook an Peripheriegeräte angeschlossen ist, überprüfen Sie auch hier die Steckverbindungen aller Kabel. Tauschen Sie Kabel für verschiedene Geräte nicht wahllos gegeneinander aus, auch wenn Sie genau gleich aussehen. Die Pinbelegungen im Kabel sind vielleicht anders. Wenn Sie mit Sicherheit festgestellt haben, dass das Gerät mit Strom versorgt wird und alle Verbindungen intakt sind, schalten Sie das Notebook wieder ein.
Fehler und Ursachen
Der Bildschirm ist schwarz:
- Dieser Fehler kann unterschiedliche Ursachen haben:
- Die Betriebsanzeige (Ein-/Ausschalter) leuchtet nicht und das Notebook befindet sich im Auslagerungszustand.
Lösung:
Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.
- Die Energie Sparen Anzeige blinkt. Das Notebook befindet sich im Energie Sparen Modus.
Lösung:
Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.
- Die Hintergrundbeleuchtung wurde mit der Tastenkombination FN+F4 deaktiviert.
Lösung:
Betätigen Sie eine beliebige Taste, um die Hintergrundbeleuchtung wieder einzuschalten.
Das Notebook schaltet sich während des Betriebs aus.
- Der Akku könnte leer sein. Schließen Sie das Notebook über den Netzadapter an und laden Sie den Akku auf.
Das Notebook lässt sich nicht einschalten.
- Betreiben Sie das Notebook über den Akku, überprüfen Sie, ob dieser richtig eingelegt und geladen ist.
Falsche Zeit- und Datumsanzeige
- Klicken Sie die Uhrzeitanzeige in der Taskleiste an. Wählen Sie die Option Datums- und Uhrzeiteinstellung ändern und stellen Sie anschließend die korrekten Werte ein.
Vom optischen Laufwerk können keine Daten gelesen werden.
- Überprüfen Sie, ob die Disc ordnungsgemäß eingelegt ist.
- Wird das Laufwerk im Explorer angezeigt? Wenn ja, testen Sie eine andere Disc.
Die WLAN Verbindung funktioniert nicht
- Um die WLAN Verbindung zu aktivieren, müssen Sie die Schnellstarttaste 📷 drücken.
Benötigen Sie weitere Unterstützung?
Wenn Sie trotz der Vorschläge im vorangegangenen Abschnitt immer noch Probleme haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrer Hotline auf oder wenden Sie sich an www.medion.de/service. Wir werden Ihnen weiterhelfen.
Bevor Sie sich jedoch an Ihr Technologie Center wenden, bereiten Sie bitte folgende Daten vor:
- Haben Sie Erweiterungen oder Änderungen an der Ausgangskonfiguration vorgenommen?
- Was für zusätzliche Peripheriegeräte nutzen Sie?
- Welche Meldungen, wenn überhaupt, erscheinen?
- Welche Software wurde beim Auftreten des Fehlers verwendet?
- Welche Schritte haben Sie zur Lösung des Problems bereits unternommen?
Treiberunterstützung
Das System ist mit den installierten Treibern in unseren Testlabors ausgiebig und erfolgreich getestet worden. In der Computerbranche ist es jedoch üblich, dass die Treiber von Zeit zu Zeit aktualisiert werden. Dies kommt daher, dass sich z.B. eventuelle Kompatibilitätsprobleme zu anderen, noch nicht getesteten Komponenten (Programme, Geräte) ergeben haben. Sie können aktuelle Treiber aus dem Internet auf folgenden Adressen finden:
http://www.medion.de
Bitte wenden Sie sich an die Service-Adresse des Landes, in denen das Gerät erworben wurde.
Wartung
Achtung!
Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reinigenden Teile innerhalb des Notebook-Gehäuses.
Die Lebensdauer des Notebooks können Sie durch folgende Maßnahmen verlängern:
- Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker, alle Verbindungskabel und entfernen Sie den Akku.
- Reinigen Sie das Notebook nur mit einem angefeuchteten, fusselfreien Tuch.
- Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel.
- Benutzen Sie zur Reinigung Ihres optischen Laufwerks keine CD-ROM-Reinigungsdiscs oder ähnliche Produkte, welche die Linse des Lasers säubern.
- Staub oder Fett auf dem Touchpad beeinträchtigt seine Empfindlichkeit. Entfernen Sie Staub oder Fett auf der Oberfläche des Touchpads mit einem Klebestreifen.
Pflege des Displays
- Schließen Sie das Notebook, wenn nicht damit gearbeitet wird. Vermeiden Sie ein Verkratzen der Bildschirmoberfläche, da diese leicht beschädigt werden kann.
- Achten Sie darauf, dass keine Wassertröpfchen auf dem Bildschirm zurückbleiben. Wasser kann dauerhafte Verfärbungen verursachen.
- Reinigen Sie den Bildschirm mit einem weichen, fusselfreien Tuch.
- Setzen Sie den Bildschirm weder grellem Sonnenlicht, noch ultravioletter Strahlung aus.
- Das Notebook und seine Verpackung sind recyclingfähig.
Transport
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie das Notebook transportieren wollen:
- Schalten Sie das Notebook aus. Um Beschädigungen zu vermeiden, werden die Köpfe der Festplatte dabei automatisch in einem sicheren Bereich bewegt. Entfernen Sie eingelegte DVDs/CDs.
- Warten Sie nach einem Transport des Notebooks solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Notebooks kommen, die einen elektrischen Kurzschluss verursachen kann.
- Schließen Sie das Notebook und stellen Sie sicher, dass der Deckel fest schließt.
- Verwenden Sie stets eine Notebook-Tragetasche, um das Notebook vor Schmutz, Feuchtigkeit, Erschütterungen und Kratzern zu schützen.
- Benutzen Sie für den Versand Ihres Notebooks stets die originale Kartonage und lassen Sie sich von Ihrem Transportunternehmen diesbezüglich beraten.
- Laden Sie Ihren Akku und eventuell vorhandene Ersatzakkus vor Antritt längerer Reisen unbedingt voll auf und vergessen Sie nicht, den Netzadapter mitzunehmen.
- Erkundigen Sie sich vor einer Reise über die am Zielort vorhandene Strom- und Kommunikationsversorgung.
- Erwerben Sie vor dem Reiseantritt bei Bedarf die erforderlichen Adapter für Strom bzw. Kommunikation (Modem, LAN etc.).
- Legen Sie, bei Versand des Notebooks, den Akku separat in die Kartonage.
- Wenn Sie die Handgepäckkontrolle am Flughafen passieren, ist es empfehlenswert, dass Sie das Notebook und alle magnetischen Speichermedien (Disketten, externe Festplatten) durch die Röntgenanlage (die Vorrichtung, auf der Sie Ihre Taschen abstellen) schicken. Vermeiden Sie den Magnetdetektor (die Konstruktion, durch die Sie gehen) oder den Magnetstab (das Handgerät des Sicherheitspersonals), da dies u. U. Ihre Daten zerstören könnte.
Recycling und Entsorgung
Gerät

Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll. Erkundigen Sie sich nach Möglichkeiten einer umweltgerechten Entsorgung.
Batterien

Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Sie müssen bei einer Sammelstelle für Altbatterien abgegeben werden.
Verpackung

Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackungen sind aus Materialien hergestellt, die umweltschonend entsorgt und einem fachgerechten Recycling zugeführt werden können.
Wenn Sie Fragen zur Entsorgung haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service.
Umgang mit Batterien
Batterien können brennbare Stoffe enthalten. Bei unsachgemäßer Behandlung können Batterien auslaufen, sich stark erhitzen, entzünden oder gar explodieren, was Schäden für Ihr Gerät und ihre Gesundheit zur Folge haben könnte.
Bitte befolgen Sie unbedingt folgende Hinweise:
- Halten Sie Kinder von Batterien fern. Sollten versehentlich Batterien verschluckt worden sein, melden Sie dies bitte sofort Ihrem Arzt.
- Laden Sie niemals Batterien (es sei denn, dies ist ausdrücklich angegeben).
- Entladen Sie die Batterien niemals durch hohe Leistungsabgabe.
- Schließen Sie die Batterien niemals kurz.
- Vermeiden Sie Hitze und werfen Sie die Batterien nicht ins Feuer.
- Zerlegen oder verformen Sie die Batterien nicht.
Ihre Hände oder Finger könnten verletzt werden oder Batterieflüssigkeit könnte in Ihre Augen oder auf Ihre Haut gelangen. Sollte dies passieren, spülen Sie die entsprechenden Stellen mit einer großen Menge klaren Wassers und informieren Sie umgehend Ihren Arzt.
- Vermeiden Sie starke Stöße und Erschütterungen.
- Vertauschen Sie niemals die Polarität. Achten Sie darauf, dass die Pole Plus (+) und Minus (-) korrekt eingesetzt sind, um Kurzschlüsse zu vermeiden.
-
Entfernen Sie verbrauchte Batterien sofort aus dem Gerät.
-
Entfernen Sie die Batterien aus Ihrem Gerät, wenn dieses über einen längeren Zeitraum nicht benutzt wird.
- Batterie- und Gerätekontakte vor dem Einlegen bei Bedarf reinigen.
- Isolieren Sie die Kontakte der Batterien mit einem Klebestreifen, wenn Sie Batterien lagern oder entsorgen wollen.
- Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Bitte schützen Sie unsere Umwelt und entsorgen Sie verbrauchte Batterien fachgerecht. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Händler oder an unseren Kundendienst – Danke!
- Entfernen Sie die Batterien aus Ihrem Gerät, wenn dieses über einen längeren Zeitraum nicht benutzt wird.
- Batterie- und Gerätekontakte vor dem Einlegen bei Bedarf reinigen.
- Isolieren Sie die Kontakte der Batterien mit einem Klebestreifen, wenn Sie Batterien lagern oder entsorgen wollen.
Auf-/Umrüstung und Reparatur
- Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres Notebooks ausschließlich qualifiziertem Fachpersonal.
- Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker. Bitte wenden Sie sich an unser Service Center, wenn Sie technische Probleme mit Ihrem Notebook haben.
- Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sich bitte ausschließlich an unsere autorisierten Servicepartner.
Hinweise für den Servicetechniker
- Das Öffnen des Notebook-Gehäuses sowie die Auf- und Umrüstung Ihres Notebooks ist nur Service-Technikern vorbehalten.
- Verwenden Sie nur Originalersatzteile.
- Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses alle Strom- und Anschlusskabel und entfernen Sie den Akku. Wird das Notebook vor dem Öffnen nicht vom Stromnetz getrennt, besteht die Gefahr, dass Komponenten beschädigt werden könnten.
- Interne Komponenten des Notebooks können durch elektrostatische Entladung (ESD) beschädigt werden. Führen Sie Systemerweiterungen und -veränderung sowie Reparaturen an einem ESD-Arbeitsplatz durch. Ist ein solcher Arbeitsplatz nicht vorhanden, tragen Sie eine Antistatik-Manschette oder berühren Sie einen gut leitenden, metallischen Körper. Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung entstehen, werden von uns kostenpflichtig repariert.
Hinweise zur Laserstrahlung:
- Im Notebook können Lasereinrichtungen der Laserklasse 1 bis Laserklasse 3b verwendet sein. Bei ungeöffnetem Notebookgehäuse erfüllt die Einrichtung die Anforderungen der Laserklasse 1.
- Durch Öffnen des Notebook-Gehäuses erhalten Sie Zugriff auf Lasereinrichtungen bis zur Laserklasse 3b.
Bei Ausbau und/oder Öffnung dieser Lasereinrichtungen ist folgendes zu beachten:
- Das eingebaute optische Laufwerk enthält keine zur Wartung oder Reparatur vorgesehenen Teile.
- Die Reparatur der optischen Laufwerke ist ausschließlich dem Hersteller vorbehalten.
- Blicken Sie nicht in den Laserstrahl, auch nicht mit optischen Instrumenten.
- Setzen Sie sich nicht dem Laserstrahl aus.
- Vermeiden Sie die Bestrahlung des Auges oder der Haut durch direkte oder Streustrahlung.
Anhang
Thema Seite
Der Computer 101
Glossar 105
Normenkonformität 112
Index 114
Der Computer (Notebook)
Wir möchten Ihnen einen Überblick über die Funktionsweise und die Anwendungsmöglichkeiten Ihres Notebooks geben. In diesem Abschnitt benutzen wir den Begriff Computer, da das Notebook in Funktionsweisen und Anwendungsmöglichkeit ein Computer ist, auch wenn er sich wesentlich von Desktopgeräten und PCs unterscheidet.
Wie funktioniert ein Computer?
Computer sind Ihrer ursprünglichen Aufgabe, nämlich der effizienten Berechnungen komplexer mathematischer Aufgaben, entwachsen. Neue Technologien haben den Computer zu einem multimedialen Allzweckwerkzeug geformt, der immer mehr neue Bereiche erschließt. Nichtsdestotrotz: Ob Video, Musik, Textverarbeitung oder Computerspiel - stets sind komplexe Berechnungen die Basis für das Ergebnis. Nachfolgend erläutern wir in vereinfachter und abstrakter Form das Funktionsprinzip eines Computers:
Die Software
Die Funktion des Computers wird durch die Software gesteuert. Die Betriebssystemsoftware stellt Ihnen eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, über die Sie Ihre Anweisungen eingeben können. Sie ist dafür zuständig, dass eine von Ihnen gewählte Funktion so aufbereitet wird, dass der Computer diese „versteht“ und ausführt.
Der Speicher
Der Arbeitsspeicher (RAM) des Computers ist erforderlich, um Platz für die zu verarbeitenden Daten bereitzustellen. Dieser Platz ist systematisch aufgebaut und in Einheiten aufgeteilt. Die kleinste Einheit ist ein Bit und kann zwei Zustände haben: null oder eins (an oder aus). Die eingegebenen Daten werden umgewandelt und auf eine entsprechende Kombination von Nullen und Einsen reduziert.
Eingabe
Um den Computer mit Daten zu versorgen, ist eine Eingabe über eine Tastatur oder Maus erforderlich. Mit Bestätigung der Anweisung werden die Daten in den Speicher übertragen.
Die Ausgabe
Die Ausgabeeinheit ist in der Regel der Bildschirm. Dort wird das Ergebnis der Berechnung angezeigt. Auch ein Drucker könnte als Ausgabeziel bestimmt sein.
Die CPU (Prozessor)
Der Prozessor ist für die Berechnung zuständig. Mit der Anweisung bearbeitet er die Daten, die er vom Speicher abruft. Anschließend wird das Ergebnis zurück in den Speicher geschrieben, von wo es an die Ausgabe geleitet wird.
Anwendungen mit dem Notebook
Die Masse an unterschiedlichen Anwendungen für den Computer sind unüberschaubar. Daher beschränken wir uns auf die wesentlichen Anwendungsgebiete. Die aufgeführten Programme gehören dabei nicht zwangsläufig zum Lieferumfang.
Kalkulieren
Der Vorteil moderner Tabellenkalkulationen wie Microsoft – Works oder Excel liegt in der permanenten Ergebnisaktualisierung Ihrer Kalkulation. Sie ist dem Taschenrechner weit überlegen. Wenn Sie in einer Kalkulation wie z.B. Ihre Autokosten, Einnahme-
/Ausgabenrechnung oder im Haushaltsbuch nur einen Wert ändern, sehen Sie sofort die Auswirkung auf das gesamte Ergebnis. So können Sie durch das Erstellen neuer Szenarien schnell Einsparpotenziale erkennen. Die erwähnten Programme bieten von Haus aus eine Vielzahl von Beispielkalkulationen und Vorlagen aus verschiedenen Bereichen.
Texte verarbeiten
Der Klassiker unter den Computeranwendungen. Das Bearbeiten und Erstellen von Briefen und Texten wurde durch den Computer revolutioniert. Vorteile moderner Textverarbeitungen wie Microsoft – Works oder Word sind:
• Gestalterische Vielfalt
- Rechtschreibprüfung
- Datenaustausch
• Vielzahl an Vorlagen und Beispielen
Datenbanken
Ob Adressbuch, Rezept-, Münz- oder CD-Sammlung - mit Datenbanken lassen sich Informationen hervorragend katalogisieren, sekundenschnell abrufen und im gewünschten Format ausgeben.
Standardprogramme wie Microsoft – Works oder Access bieten eine Vielzahl vorgefertigter Standardlösungen, die Ihren Bedürfnissen entsprechend angepasst werden können.
Lernen und Informieren
Eine sehr beliebte Sparte der Softwareanwendungen ist der häufig auch als Edutainment bezeichnete Bereich „Lernen und Informieren“. Enzyklopädien, Lexika und Lernprogramme auf CDs sind durch Ton-, Bild- und Filmmaterial multimedial aufbereitet. Sie vermitteln Wissen anschaulich, interaktiv und einprägsam. Eine der beliebtesten Enzyklopädien ist Encarta von Microsoft, welche es in verschiedenen Ausführungen gibt. Moderne Sprachlehrprogramme können mittlerweile über Tonausgabe die korrekte Aussprache vorgeben und die Aussprache des Lernenden über Mikrofoneingabe überprüfen. Schulbegleitende Lehrprogramme helfen Kindern allen Alterstufen, das in der Schule Erlernte zu vertiefen bzw. nachzuarbeiten und sich optimal auf die Zukunft vorzubereiten.
Zeichnen und Gestalten
Die Leistungspalette der Softwareprogramme, mit denen Sie zeichnen und gestalten können, reicht vom einfachen Malprogramm bis hin zu professionellen CAD-Anwendungen.
Die Gestaltung von Einladungskarten, Kalender, Plakaten und dergleichen ist für den privaten Bereich das zentrale Anwendungsgebiet. Schnell und einfach lassen sich diese Aufgaben mit Programmen wie Microsoft - Works oder Paint realisieren. Für professionelle Zwecke erfreuen sich Grafikprogramme wie Paint Shop Pro, Corel Draw oder Produkte der Firmen Adobe und Macromedia großer Beliebtheit.
Internet
Kaum eine Technik hat die Welt so revolutioniert, wie das Internet. Das weltweite Daten-netz bietet eine Flut von Möglichkeiten.
Das Internet, oft auch als WWW (WorldWideWeb) bezeichnet, ist ein globaler Marktplatz für weltweiten Handel: Aktien, Reisen, Bücher, sogar Pizza kann mittlerweile mit einem Mausklick bestellt werden. Eine der beliebtesten Anwendungen ist E-Mail. Die elektronische Post hat die Kommunikation revolutioniert.
Themenbezogene Diskussionsforen (Newsgroups) und virtuelle Chat-Räume (direkter Kontakt zu anderen Internet-Teilnehmern im Netz) sind sehr beliebt und fördern den Erfahrungsaustausch.
Suchmaschinen helfen bei der Suche nach Artikeln und Publikationen. Nahezu jede Universitätsfakultät unterhält mittlerweile ein eigenes Angebot und stellt Ihr Wissen somit weltweit zur Verfügung.
Durch die Möglichkeit, Daten direkt aus dem Internet abzurufen, können frei erhältliche Programme (Free- oder Shareware), Treiber, Dokumente, Musik und vieles mehr direkt auf Ihren Computer übertragen werden.
Um auf das Internet zuzugreifen, benötigen Sie einen so genannten Browser. Windows beinhaltet den Internet-Explorer, alternativ wird oft auch der Navigator von Netscape genutzt.
Multimedia
Der Computer, der ursprünglich nur als „Rechner“ benutzt wurde, kann - mit der entsprechenden Ausstattung - mittlerweile u.a. auch mit Musik, Video und Fernsehen umgehen. Ob Tonstudio, digitale Photografie, Videoschnitt oder Trickfilmproduktion - all dies ist mittlerweile mit dem Computer preisgünstig realisierbar. Mehr noch, es ist den konventionellen Techniken meist überlegen. Es gibt eine Vielzahl von Anwendungen aus allen Bereichen, mit denen Sie Ihr Hobby noch professioneller betreiben können.
MP3/WMA
Sie können Ihre CDs in ein neues Format umwandeln, damit diese auf einem MP3-Player oder auf Ihrem Computer kopiert werden kann. Konvertierte Dateien sind durchschnittlich 10-mal kleiner, bei annähernd gleicher Qualität, als die Originaldateien im Wave-Format. Um WMA- oder MP3-Dateien zu erstellen, können Sie z.B. das Programm Windows Media Player benutzen. Moderne MP3-Player sind in der Lage beide Formate abzuspielen.
CDs und DVDs brennen
Für diese Aufgaben benutzen Sie bitte das Programm Nero. Nero Express ist die einfache Variante, Nero Burning ROM, die Variante mit erweiterten Möglichkeiten.
Hinweis
Bedenken Sie bitte, dass bestimmte Kopiervorgänge rechtlich nicht erlaubt sind und daher nicht unterstützt werden.
Glossar
a/b-Adapter
Gerät, das den Anschluss analoger Geräte im ISDN ermöglicht.
Acrobat Reader
Software von Adobe®, die PDF-Dateien anzeigt.
Active Desktop
Erweiterung der Windows ^® Benutzeroberfläche, bei der Internetinhalte dargestellt werden können.
AGP
Der Accelerated Graphics Port ist ein Steckplatz für Grafikkarten. Dabei können Übertragungsraten von bis zu 266 MByte/s, bzw. 533 MByte/s im 2x-Modus erreicht werden.
AT-Befehlssatz
Kommandosprache zur Ansteuerung von Modems. →Hayes-Befehlssatz
Attachment
An eine →eMail angehängte Datei, das mitversendet wird. Probleme entstehen, wenn der →Provider oder Online-Dienst große →eMail ablehnt oder in mehrere kleine →eMails aufteilt.
AVI
Audio Video Interleaved, ein von Microsoft eingeführter Standard für Audio- und Videodaten. Ein passender →CODEC muss installiert sein.
Backup
Datensicherungsmaßnahme, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann.
Baudrate
Die Baudrate (Schrittgeschwindigkeit) gibt die Anzahl der Zustände des übertragenen Signals pro Sekunde an.
Benutzerkennung
Der Name, mit dem der Benutzer sich dem Computersystem gegenüber identifiziert. Der Kennung kann ein Zugangskennwort zugeordnet werden.
Betriebssystem
Die Betriebssystemsoftware stellt Ihnen eine Benutzeroberfläche zur Verfügung über die Sie Ihre Anweisungen eingeben können. Sie ist dafür zuständig, dass eine von Ihnen gewählte Funktion so aufbereitet wird, dass der PC diese „versteht“ und ausführt.
BIOS
Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Computers. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern.
Bit
Binary digIT, kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Die Information eines Bits ist 0 oder 1. Alle Daten setzen sich aus Bits zusammen.
Bitmap
Bezeichnung für eine Rastergrafik. Gängiges Format ist BMP.
Blue Screen
Als Blue Screen wird ein kritischer Programm- oder Systemfehler bezeichnet. Viele Betriebssysteme zeigen solche Fehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an.
Bookmark
Englisch für "Lesezeichen". Durch Drücken der Tastenkombination STRG+D merkt sich der →Browser eine Adresse, die unter „Favoriten“ abgelegt wird.
Browser
Englisch für "to browse = grasen, schmökern". Software, zum Abruf von Informationen aus dem Internet. Microsofts Internet Explorer und Netscapes Navigator sind die am meisten verwendeten Browserprogramme.
BTX
Bildschirmtext, auch Datex-J oder T-Online. Service der Telekom für die Telekommunikation über Telefonnetz.
Byte
Datenblock aus 8 →Bits, der Zahlen von 0 bis 255 darstellen kann. Weitere Abstufungen sind:
1 Kbyte (Kilo) = 1024 Byte 1 Mbyte (Mega) = 1024 KByte
1 Gbyte (Giga) = 1024 MByte 1 Tbyte (Tera) = 1024 GByte
Cache
Ein schneller Zwischenspeicher in dem häufig benötigte Daten zur Reduzierung der Zugriffszeiten abgelegt werden.
Chat
Englisch für „plaudern“. Online-Unterhaltung per Tastatur im Internet
CD-ROM
Das Compact Disc Read Only Memory ist ein optischer Datenspeicher. Durch die allgemein akzeptierte Normung des Aufzeichnungs- und des Dateiformats (ISO-9660) kann eine CD-ROM auf vielen Rechnersystemen genutzt werden.
CODEC
Coder/Decoder, eine Einrichtung zur Wandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt. Neuerdings auch als Compressor/Decompressor interpretiert, z.B. in Zusammenhang mit AVI-, CinePak-, Indeo-Dateien.
Cookie
Ein Cookie ist eine Information, die ein Web-Server auf Ihrem System ablegt. Damit lassen sich Zustände speichern, so dass ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine gewohnte Umgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfallsdatum", nach denen sie gelöscht werden. Zu Sicherheit werden die Informationen eines Cookies nur an den Web-Server zurückgegeben, der den Cookie ursprünglich angelegt hat.
CPU
Die CPU (Central Processor Unit), auch Prozessor genannt, übernimmt alle Berechnung im PC. Es gibt verschiedene Generationen die je nach MHz-Taktrate hauptsächlich für die Leistung des PCs verantwortlich ist.
Datei
Eine Sammlung von gleichen oder ähnlichen Informationen, die bei der Speicherung auf einem Datenträger als Einheit betrachtet wird. Eine Datei hat immer einen Namen, unter der sie angesprochen werden kann, sowie eine Typzuordnung. Siehe auch: →Extension
DFÜ
Datenfernübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen, die geographisch voneinander getrennt sind. Eine Datenverarbeitungsanlage sendet ihre Daten über eine Schnittstelle (Interface) zu einem DFÜ-Gerät ( Modem), wo die Daten aufbereitet und über eine Datenleitung dem DFÜ-Gerät des empfangenden Datenverarbeitungssystems übermittelt werden.
DirectX
Windows ^® -Programmierschnittstelle zur schnellen Ansteuerung von Grafikkarten für Spiele oder Multimedia-Anwendungen.
Download
Das "Herunterladen" einer Datei von fernen Rechnern auf den eigenen mit Hilfe eines Übertragungsprotokolls. Der umgekehrte Vorgang heißt →Upload.
DVB-C
Digital Video Broadcasting – Cable, über Kabel ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVB-S
Digital Video Broadcasting – Satellite, über Satellit ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVB-T
Digital Video Broadcasting – Terrestrial, über Antenne ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVD
Digital Versatile Disc, designierter Nachfolger der CD-ROM. Wird derzeit in erster Linie für Videodaten eingesetzt.
ECC
Mit einem zusätzlich zu den Originalinformationen gespeicherten Error Correction Code können im Fehlerfall Daten restauriert werden.
Eine persönliche, elektronische Nachricht an einen anderen Benutzer die über das Internet verschickt wurde.
Explorer
Der Internet-Explorer (kurz IE oder MSIE) ist ein →Browser, der Windows-Explorer hingegen ist ein moderner, funktioneller Dateimanager.
Extension
Endung eines Dateinamens, z.B. DATEI.DOC. Diese Endung wird in Dateisystemen, die keine Typinformationen für Dateien speichern können, für die Zuordnung von Dateien und Programmen verwendet.
FAQ
Frequently Asked Question, englisch für "Häufig gestellte Frage". Bezeichnet eine Sammlung von Antworten zu typischen Fragen.
FAT
File Allocation Table, das System mit dem bei DOS- bzw. Windows-PCs Daten auf einer Festplatte gespeichert werden. FAT16 bietet hohe Kompatibilität. Eine Erweiterung stellt FAT32 und NTFS dar.
File
Englisch für "→Datei".
Freeware
Software, die nichts kostet. Aus diesem Grunde übernehmen die Autoren oft weder Funktionsgarantie noch Haftung für durch die Nutzung der Software entstehende Schäden.
Hardware
Englisch für "Werkzeuge, Eisenwaren", Bezeichnung für alles Dingliche an einem Computersystem. Siehe auch: →Software.
Homepage
Englisch für "Heimatseite". Homepages von Firmen sind im Internet oft unter einer eigenen Adresse erreichbar. Beispiel: http://www.medion.de
Hot Spot
Wireless Lan Access Point zur Verbindungsaufnahme von Computern mit drahtlosen Netzwerkfunktionalität.
Internet
Weltweites Datennetz. Siehe auch →WWW.
Intranet
Firmeneigenes Datennetz, welches in sich isoliert ist.
LAN
Local Area Network. Bezeichnung für ein lokales Netzwerk.
Link
Verbindung, bzw. Weiterleitung zwischen Webseiten. Manchmal wird mit Link auch die Webseite des Links (das "Sprungziel") bezeichnet.
Siehe →E-Mail.
Modem
Abkürzung für MOdulator/DEModulator. Ein Modem wandelt den Bitstrom des Computers in analoge Signale um, die dann auch über das Telefonnetz übertragen werden können (Modulation). Das Partner-Modem macht die Umwandlung dann wieder rückgängig (Demodulation). Vereinfacht lässt sich sagen, dass ein Modem ausgehende Daten in Töne und über die Telefonleitung eingehende Töne wieder in Daten wandelt. Mittlerweile ist im Du-den als korrekter Artikel auch "das" angegeben. Bisher entsprach "der Modem" der korrek- ten Schreibweise. In der DFÜ-Szene wurde das Gerät aber schon seit jeher als "das Mo-dem" bezeichnet.
Newsgroup
Themenbezogene Diskussionsforen im →Internet.
OLE
Object Linking and Embedding, ein Standard der Firma Microsoft® zum Erstellen von Verbunddokumenten, mit denen Daten anderer Programme in ein Dokument integriert werden können.
Patch
Englisch für „Flicken“, eine kleine Änderung an einer Software zur Behebung eines Fehlers.
Path
Englisch für "Pfad". In Dateinamen der durch besondere Zeichen geklammerte Teil, der den Speicherort angibt.
PC
Abkürzung für Personal Computer
PDA
Ein Personal Digital Assistant ist ein Kleinstcomputer ("Handheld"), auf dem üblicherweise ein PIM (Personal Information Manager) implementiert ist.
Das Portable Document Format ist ein Dateiformat zum Austausch von fertig formatierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe® aus der PostScript-Sprache entwickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlüsselung erweitert. PDF-Dateien können aus vielen Programmen heraus über die Druckfunktion erzeugt werden, ein Import oder eine Weiterverarbeitung ist aber nur mit speziellen Werkzeugen möglich (und oft auch nicht erwünscht). PDF eignet sich insbesondere für die elektronische Publikation und Verteilung bereits vorhandener Papierdokumentation.
Pfad
→Path
Plug-in
Englisch für „to plug = einstecken, stöpseln“. Plug-ins sind Programme oder Programmteile, welche die Funktionalität eines anderen Programms erweitern. So gibt es zahlreiche →Browser-Plug-ins für Browser, mit denen man dann neue Dateiformate anzeigen kann. Plug-ins sind i.d.R. plattformabhängig und oft auch programmspezifisch.
Port
Eine Schnittstelle, eine Anschlussmöglichkeit wie etwa die serielle oder die parallele Druckerschnittstelle.
POST
Der Einschaltselbsttest (POST = power on self test) wird bei jedem Systemstart ausgeführt um Speicher, Hauptplatine, Anzeige, Tastatur und andere Komponenten zu überprüfen. Ein erfolgreicher Test wird immer mit einem kurzen Signalton quittiert.
Provider
Unternehmen, das gegen Gebühr den Zugang zum Internet ermöglicht.
Prozessor
Siehe →CPU
RAM
Das Random Access Memory ist ein relativ preiswerter Baustein, mit dem u.a. der Haupt-speicher eines Computers realisiert wird.
RJ11
Westernstecker, Anschlusssteckernorm für analoge Modems und Telekommumikationsgeräte.
RJ45
Westernstecker, Anschlusssteckernorm für ISDN oder Netzwerkgeräte.
ROM
Ein Read Only Memory ist ein Baustein, auf dem Informationen dauerhaft gespeichert ist. In solchen Bausteinen ist z.B. das BIOS eines Rechners gespeichert.
RS-232
Amerikanische EIA-Norm für serielle →Schnittstellen. Die internationale Norm V.24 legt die entsprechenden funktionalen Eigenschaften und V.28 die entsprechenden elektrischen Eigenschaften fest. Siehe →Port.
RTF
Das Rich Text Format ist ein ASCII-Format für Textdokumente mit Layout-Formatierung.
Schnittstellen
Ein Gerät, Anschluss oder Programm, das zwischen verschiedenen Funktionsgruppen vermittelt oder verbindet.
Script
Eine Textdatei, in der für einen Interpreter lesbare Befehle stehen. Ein solcher Interpreter kann ein Betriebssystem sein, es gibt aber auch spezielle Programme, die ihre eigene Script-Sprache haben.
Serielle Datenübertragung
Bei der Datenübertragung steht üblicherweise nur eine Datenleitung bereit. Der Datenverkehr verläuft seriell, das heißt, es wird Bit für Bit übertragen.
Shareware
Die Verteilung von Probeversionen oder Ansichtsexemplaren einer Software. Nach einer Probezeit sollte die oft geringe Shareware-Gebühr (freiwillig) an den Autor oder den Hersteller gezahlt werden. →Freeware
Software
Die Informationen und Programme, die von Hardware bearbeitet oder ausgeführt werden können.
TAE
Telefonanschlusseinheit. Steckersystem der Deutschen Telekom. In Deutschland wird nur die sechspolige Version TAE-6 und in ISDN-Anlagen die achtpolige TAE-8 verwendet. Die TAE-Stecker unterscheiden sich in:
- F-kodierte Stecker für Telefone
- N-kodierte Stecker für Zusatzgeräte
Treiber
→Software, die benötigt wird um eine →Hardware anzusprechen und in Betrieb zu versetzen.
Upload
Das "Hinaufladen" einer Datei vom eigenen Rechner auf den fernen Rechner. Die Umkehrung dieses Vorganges heißt →Download.
URL
Uniform Resource Locator, beispielsweise http://www.medion.de/ - die eindeutige Adresse eines Internet-Rechners, bzw. einer bestimmten Information darauf. Der Inhalt und das Übertragungsprotokoll der URL werden durch den Teil vor dem Doppelpunkt bestimmt.
USB
Der Universal Serial Bus ist ein Standard der Firma Intel, mit dem über preiswerte serielle Leitungen Zusatzgeräte am PC angeschlossen werden können. Der USB steuert bis zu 127 Geräte an.
V-Normen
Normen des CCITT in der Datenübertragung. Beispiel: V42bis
Video-RAM
Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellten Daten enthält. Von der Menge des installierten Video-RAMs hängt die Auflösung und die Anzahl der darstellbaren Farben ab.
Virus
Viren sind kleine Programme, die andere (meist größere Programme) infizieren, indem sie sich in die ausführbare Datei einhängen. Ein Virus wird dann mit dem Wirtsprogramm verteilt und kann großen Schaden anrichten.
WAN
Wide Area Network. Bezeichnung für ein standortübergreifendes Netzwerk.
WWW
Im World Wide Web sind HTML-Dokumente durch →URLs miteinander verknüpft. Das WWW bietet Text, Bild-, Ton- und andere Informationen. Das WWW ist mit Abstand der beliebteste Service im Internet geworden. Viele Leute setzen daher das Web mit dem Internet gleich.
WYSIWYG
What you see is what you get, ein Schlagwort für die Eigenschaft von Programmen, den Ausdruck einer Datei der Darstellung am Bildschirm (weitgehend) entsprechend auszugeben.
Normenkonformität
Elektromagnetische Verträglichkeit
- Beim Anschluss von zusätzlichen oder anderer Komponenten müssen die „Richtlinien für elektromagnetische Verträglichkeit“ (EMV) eingehalten werden. Bitte beachten Sie außerdem, dass in Verbindung mit diesem Notebook nur abgeschirmte Kabel (max. 3 Meter) für die externen Schnittstellen eingesetzt werden dürfen.
- Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (Fernsehgerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon usw.), um Funktionsstörungen und Datenverlust zu vermeiden.
Europäische Norm ISO 13406-2 Klasse II
Bei Aktiv Matrix LCDs (TFT) mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln (WXGA), welche sich aus je drei Sub-Pixeln (Rot, Grün, Blau) zusammensetzen, kommen insgesamt ca.
3,1 Mio. Ansteuertransistoren zum Einsatz. Aufgrund dieser sehr hohen Anzahl von Transistoren und des damit verbundenen äußerst komplexen Fertigungsprozesses, kann es vereinzelt zu einem Ausfall oder zur fälschlichen Ansteuerung von Pixeln bzw. einzelnen Sub-Pixeln kommen.
In der Vergangenheit gab es immer wieder verschiedenste Ansätze die Anzahl der erlaubten Pixelfehler zu definieren. Diese waren aber zumeist sehr kompliziert und von Hersteller zu Hersteller völlig unterschiedlich. MEDION folgt daher für alle TFT-Display-Produkte bei der Garantieabwicklung den strengen und transparenten Anforderungen der Norm ISO 13406-2, Klasse II; welche im Folgenden kurz zusammengefasst sind.
Der ISO-Standard 13406-2 definiert u.a. allgemein gültige Vorgaben in Bezug auf Pixelfehler. Die Pixelfehler werden in vier Fehlerklassen und drei Fehlertypen kategorisiert. Jeder einzelne Pixel setzt sich wiederum aus drei Sub-Pixeln mit je einer Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) zusammen.
Pixelaufbau

Pixelfehler-Typen:
- Typ 1: dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein weißer Pixel entsteht durch das Leuchten aller drei Subpixel.
- Typ 2: nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert
- Typ 3: abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder flackernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2)
Ergänzung: Cluster vom Typ3 (= Ausfall von zwei oder mehr Sub-Pixeln in einem Block von 5 x 5 Pixeln. Ein Cluster ist ein Feld von 5 x 5 Pixeln (15 x 5 Subpixeln).
ISO 13406-2, Fehlerklasse II
| Auflösung Typ 1 | Typ 2 Typ | 3 Cluster | Typ1, Typ2 | Cluster Typ 3 | |
| 1024 x 768 2 2 | 4 0 2 | ||||
| 1280 x 854 3 3 | 6 0 3 | ||||
| 1280 x 1024 3 | 3 7 0 3 | ||||
| 1400 x 1050 3 | 3 8 0 3 |
Beispiel:
Ein 17" - SXGA-Display besteht aus 1280 horizontalen und 1024 vertikalen Bildpunkten (Pixel), dies sind 1.31Mio. Pixel insgesamt. Bezogen auf eine Million Pixel ergibt dies einen Faktor von rund 1,31. Die Fehlerklasse II erlaubt somit je drei Fehler vom Typ 1 und Typ 2 und sieben Fehler vom Typ 3 und 3 Cluster vom Typ 3.
Dabei handelt es sich in der Regel nicht um einen Garantiefall. Ein Garantiefall liegt u.U. vor, wenn die oben angegebene Fehleranzahl in einer Kategorie überschritten ist.
Index
A
a/b-Adapter 105
Acrobat Reader.... 105
Akkubetrieb.... 10, 29
Akku aufladen 31
Akku einsetzen.... 29
Akku entladen 31
Akku entnehmen 30
Akkuleistung.... 32
Akkuleistung 32
Anschließen 7
Externer Monitor 35
TV-Gerät 37
Mikrofon Eingang 15
Multimedia Kartenleser 16
Netzadapteranschluss 16
USB-Port.... 16
VGA 16
Ansichten
Display 15
Ein- / Ausschalter.... 15
Geräteanzeigen 15
Lieferumfang.... 13
Mikrofonanschluss 15
Multifunktions-Touchpad 15
Multimedia Kartenleser 16
Netzadapteranschluss 16
Netzwerkanschluss 16
Notentnahmeöffnung 16
Öffnung für Kensingtonschloss® ..... 16
Optisches Laufwerk 16
Schnellstarttasten 15
Tastatur.... 15
Touchpad Tasten 15
USB-Port.... 16
VGA 16
Video Ausgang S-Video 16
Anzeigen
Akkuladeanzeige.... 17
Betriebsanzeige 17
Capital Lock 17
Energie sparen 17
Num Lock 17
Zugriffsanzeige....17
Arbeitshaltung
Allgemein....6
Arme....6
Beine 6
Handgelenke 6
Kopf 6
Rücken 6
AT-Befehlssatz 105
Attachment 105
Audioeingang 49
Auf-/Umrüstung 98
Aufladen des Akkus....31
Aufstellungsort....4
Aufteilung der Festplatte....41
Ausführen des Bios Setup....78
Auslagerungszustand......33
Auslieferungszustand 90
Autorun....75
Autostart....75
Autostart-Funktion 84
AVI 105
B
Backup 105
Batterien....96
Batterien entsorgen 97
Baudrate....105
Benutzerkennung 105
Betriebssicherheit......3
Akkubetrieb 10
Anschließen....7
Austellungsort......4
Datensicherung 4
Modem 9
Stromversorgung....7
Touchpad 9
Umgebungsbedingungen ....5
Verkabelung 8
Bildschirmarbeitsplatz....5
Bildschirmauflösung 34
BIOS....105
BIOS Setup-Programm 78
Bit.... 105
Bitmap.... 106
Blue Screen 106
Bookmark.... 106
Browser.... 106
BTX.... 106
Byte.... 106
C
Cache 106
CD-Rohlinge 46
CD-ROM 43,106
CD-ROM-Reinigungsdiscs.... 94
Chat 106
CODEC.... 106
Cookie.... 106
Copyright ......ii
CPU 101, 106
D
Datei 107
Dateien kopieren.... 84
Daten- und Systemsicherheit...... 86
Datenbanken 102
Datensicherung.... 4, 86
Defragmentierung 86
Deinstallation der Software.... 76
DFÜ 107
Digitaler Audioausgang...... 49
DirectX 107
Disc-Laufwerk 43
Display 34
Download.... 107
DVB-C....107
DVB-S.... 107
DVB-T 107
DVD 107
DVD-Brenner 46
DVD-Laufwerk.... 43
E
ECC 107
Ein-/Ausschalter.... 27
Eingabe.... 101
eMail 107
EMV....112
Energieverwaltung 33
Entladen des Akkus 31
entschlüsseln 70
Entsorgung 96
Erste Hilfe....91
Erweiterter Desktop....36
Explorer....107
Express 58
Express/34 58
Express/54 58
Extension....107
F
FAQ....107
FAT....108
Fehlerbehebung 89
Fehlfunktionen....91
Fernbedienung Sende-/Empfangskanal ändern .....63
Festplatte....41
File 108
Fingerabdrucksensor....68
Freeware 108
G
Glossar....105
Grafik....103
H
Harddisk 41
Hardware....108
Hauptkennwort 70
Hauptkomponenten 25
Fernbedienung ....61
Festplatte....41
Modem 51
Netzwerkbetrieb....53
Optisches Laufwerk 43
Software 72
Soundkarte 47
Speicherkarten-Anschluss......57
TV-Tuner Karte......61
USB Anschluss....66
HD ....Siehe Festplatte
Homepage....108
Hot Spot 108
|
Inbetriebnahme 19
Akku einlegen....19, 29
Notebook einschalten ......20
Inhaltsverzeichnis...... iii
Installation neuer Software....75
Internet.... 103, 108
Intranet.... 108
ISO 13406-2 112
K
Kennwortrücksetzdisketten 86
Kensington-Sicherheitsschloss ..... 71
Keyboard 38
L
LAN.... 108
Laserstrahlung 98
Lieferumfang.... 13
Link 108
Lizenzvertrag 21
M
Mail 108
Maus 83
Memory Stick 57
Mikrofonanschluss 49
MMC 57
Modem.... 51, 108
Anschluss.... 52
Modembetrieb....9
MP3 104
Multifunktions-Touchpad.... 40
Multimedia 104
MultiMediaCard.... 57
N
Netzbetrieb 28
Netzwerk
LAN Access Point 55
Problembeseitigung 56
Was ist ein Netzwerk? 53
Wireless LAN 54
WLAN aktivieren 54
Netzwerkbetrieb.... 53
Newsgroup.... 108
Normenkonformität 112
Notebook sichern.... 68
Einschaltkennwort.... 71
Fingerabdrucksensor 68
Kensington Sicherheitsschloss ..... 71
Notentnahme einer Disc 45
0
OLE.... 109
P
Patch 109
Path....109
PC 109
PDA....109
PDF 109
PDF-Dateien....105, 109
Pfad....109
Pflege des Displays....94
Plug-in ....109
Port....109
POST....109
Provider....109
Prozessor 109
Q
Qualität...... ii
R
RAM 109
Recycling....96
Reinigungsmittel....94
Reparatur 98
RJ11....110
RJ45....110
ROM....110
RS-232 110
RTF 110
S
Scandisk....86
Schnittstellen 110
Script 110
SD 57
Secure Digital 57
Selbsthilfe....81
Daten- und Systemsicherheit .....86
Häufig gestellte Fragen 85
Systemwiederherstellung ....89
Tipps und Tricks ....83
Wartung....94
Seriennummer...... i
Shareware....110
Sicherheit Batterien ....96
Sicherheitsgerät (siehe Authentifizierungsmedium) ....70
Sicherheitsschloss....71
Sicherheitsvorrichtung....71
Software 72, 101, 110
Autorun 75
Deinstallieren 76
Installieren.... 75
Soundkarte 47
Speicher.... 101
Speicherkarte einlegen 57
Speicherkarte entfernen.... 57
Speicherkarten-Anschlüsse 57
Stromversorgung 7,27
Akkubetrieb.... 29
Auslagerungszustand 33
Energieverwaltung 33
Netzbetrieb.... 28
Systemleistung...... 86
Systemwiederherstellung...... 89
T
Tabellenkalkulation 102
TAE.... 110
Tastatur.... 38
Tastatursteuerung.... 83
Textverarbeitung.... 102
Tipps und Tricks.... 83
Autostart-Funktion.... 84
Bedienhilfen 83
Kopieren von Text oder Bildern..... 84
Systemeinstellungen und Informationen 84
Tastatursteuerung.... 83
Touchpad.... 40
Transport 95
Treiber 110
Treiberunterstützung.... 93
TV-Tuner Anschließen 65
Fernsehen.... 65
Inbetriebnahme 64
U
Überprüfen der Akkuladung 32
Umgebungsbedingungen...... 5
Universal Serial Bus.... 66
Upload 111
URL 111
USB....66, 111
V
Verkabelung 8
verschlüsseln....70
Verzeichnisse 42
Video-RAM 111
Virus 111
V-Normen....111
W
WAN....111
Warenzeichen ii
Wartung....94
Wartungsprogramme......86
Webcam 59
Windows Vista™
Aktivierung....77
Autostart Funktion 84
Begrüßungscenter....73
Benutzerkontensteuerung .....74
Datenträgerbereinigung......86
Defragmentierung......86
Hilfe und Support....72
Schnellstarthandbuch 72
Sicherungsstatus und -konfiguration....86
Systeminformationen......86
Systemwiederherstellung ....89
Windows Update 87
Windows ^® Update 87
Windows ^® -Oberfläche .....22
Wireless LAN....54
Aktivieren....54
Voraussetzungen....55
WMA....104
WWW 111
WYSIWYG....111
Z
Zielgruppe .... i






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