BEDIENUNGSANLEITUNG IWC 71252 ECO (EU) INDESIT
Auspacken und Aufstellen
Wasser- und Elektroanschlüsse
Erster Waschgang
Technische Daten
Reinigung und Pflege 28
Abstellen der Wasser- und Stromversorgung
Reinigung des Gerätes
Reinigung der Waschmittelschublade
Pflege der Geräteür und Trommel
Reinigung der Pumpe
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs
IWC 71252
Vorsichtsmaßregeln und Hinweise 29
Allgemeine Sicherheit
Entsorgung
Beschreibung des Waschvollautomaten und Starten eines Waschprogramms 30-31
Bedienblende
Kontrolleuchten
Starten eines Waschprogramms
Waschprogramme, 32
Programmtabelle
Personalisierungen 33
Temperatureinstellung
Schleudereinstellung
Funktionen
Waschmittel und Wäsche 34
Waschmittelschublade
Vorsortieren der Wäsche
Besondere Wäscheteile
Unwuchtkontrollsystem
Störungen und Abhilfe 35
Kundendienst 36

INDESIT
! Es ist äußertst wichtig, diese Bedienungsanleitung sorgfältig aufzubewahren, um sie jederzeit zu Rateziehen zu konnen. Sorgen Sie dazu, dass sie im Falle eines Umzugs oder einer Übergabe an einen anderen Benutzer das Geräst stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die Möglichkeit hat, diese zu Rate zuziehen.
! Lesen Sie die Hinweiseitte aufmerksam durch, sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, des Gebrauchs und der Sicherheit.
Ausbucken und Aufstellen
Auspacken
- Gerät auspacken.
- Sicherstellen, dass der Waschvollautomat keine Transportschäden erlitten hat. Im Falle einer Beschädigung Gerätitte nicht anschließen, sondern den Kundendienst anfordern.

-
Die 4 Transportschutz-schrauben Herausschrauben und die an der Geräterückwand befindlichen Distanzstücke aus Gummi entfernen (siehe Abbildung).
-
Die Öffnungen mittels der mitgelieferten Abdeckungen verschliessen.
- Sümmtliche Teile aufbewahren: Soltte der Waschautomat erneut transportiert werden, müssen diese Teile wieder eingesetzt werden.
! Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder.
Nivellierung
- Der Waschvollautomat muss auf einem ebenen, festen, schwingungsfreien Untergrund aufgestellt werden ohne diesen an Wände, Möbel etc. direkt anzulehnen.

nicht überschreiben.
- Sollte der Boden nicht perfekt eben sein, müssen die Unebenheiten durch An- bzw. Ausdrehender vorderen Stellfübe ausgegliedchen werden (siehe Abbildung), der auf der Arbeitsfläche zu ermittelnde Neigungsgrad darf 2^
Eine prazise Nivellierung verleiht dem Gerät die erforderliche Stabilität, durch die Vibrationen, Betriebsgeräusche und ein Verrücken des Gerätes vermieden werden. Bei Teppichböden müssen die Stellübe so reguliert werden, dass ein ausreichender Freiraum zur Belüftung unter dem Waschvollautomaten gewährleistet ist.
Wasser- und Elektroanschluss
Anschluss des Zulaufschlauches

- Schrauben Sie den Wasserschlauch an einen Kaltwasserhahn mit 34 -GAS-Gewindeanschluss an (siehe Abb.). Lassen Sie das Wasser vor dem Anschluss so lange auslaufen, bis kares Wasser austritt.

-
Das andere Ende des Schlauches an den oben rechts am Rückteil des Waschvollautomaten befindlichen Wasseranschluss anschließen (siehe Abbildung).
-
Der Schlaucharf hierbei nicht eingeklemmt oder abgeknigt werden.
! Der Wasserdruck muss innerhalb der Werte liegen, die in der Tabelle der technischen Daten angegeben sind (siehe darübersehende Seite).
! Sollte der Zulaufschlauch nicht lang genug sein, dann wenden Sie sichitte an einen Fachhändler oder an einen autorisierten Fachmann.
! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
! Verwenden Sie die Schläuche, die mit dem Gerät gefelfert wurden.
Anschluss des Ablaufschlauches

SchlieBen Sie den Ablaufschlauch ohne ihn darauf abzuknicken an einen geeigneten Abfluss an. Die Mindestablaufhöhe beträgt 65 - 100 cm (gemessen vom Boden), oder hängen Sie diesen mittels des Schlau-chhalters gesichert in
ein Becken oder Wanne ein;

Befestigen Sie diesen mittels des mitgelieferten Schlauchhalters z.B. an einen Wasserhahn (siehe Abbildung). Das frei Ablaufschlauchende darf nicht unter Wasser positioniert werden.
! Verlängerungsschläuche sollenn nicht eingesetzt werden. Sollte dies unvermeidlich sein, muss die Verlängerung denselben Durchmesser des Originalschlauchs aufweisen und dar eine Länge von 150 cm nicht überschreiben.
Stromanschluss
Vor Einfugen des Netzsteckers in die Steckdose ist sicherzustellen, dass:
- die Steckdose über eine normgerechte Erdung verfügbar;
- die Steckdose die in den Technischen Daten angegebenen Höchstlast des Gerätesträgt (siehe darüber hinausgehende Tabelle);
- die Stromspannung den in den Technischen Daten angegebenen Werten entspricht (sieheNBebentehende Tabelle);
- die Steckdose mit dem Netzstecker des Waschvollautomaten kompatibel ist. Aufernfalls muss der Netzstecker (oder die Steckdose) ersetzt werden.
! Der Waschvollautomatarf nicht im Freien installiert werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten Platz handelt. Es ist gefährlich, das Gerät Gewittern und Unwettern auszusetzen.
! Die Steckdose sollte nach installiertem Gerät leicht zugänglich sein.
! Verwenden SieittekeineVerlangerungen oderMehrfachstecker.
!DasNetzkabeldarnt nichtgebogenbzw.eingeklemmtwerden.
! Das Versorgungskabelarf nur durch autorisierte Fachkräfte ausgetauscht werden.
Achtung! Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung, sollen these Vorschriften nicht genau beachtet werden.
Erster Waschgang
Lassen Sie nach der Installation bzw. vor erstmaligem Gebrauch erst einen Waschgang (mit Waschmittel) ohne Wäsche durchlaufen. Stellen Sie hierzu das Waschprogramm 2 ein.
| Technische Daten |
| Modell | IWC 71252 |
| Abmessung | Breite 59,5 cm
Höhe 85 cm
Tiefe 53,5 cm |
| Fassung-svermögen | 1 bis 7 kg |
| Elektroan-schlüsse | siehe das am Gerät befindliche Typenschild |
| Wasseran-schlüsse | Höchstdruck 1 MPa (10 bar)
Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar)
Trommelvolumen 52 Liter |
| Schleudertouren | bis zu 1200 U/min. |
| Prüfpro-gramme gemäß der Richtlinien 1061/2010 und 1015/2010 | Programm 3: Baumwolle 60°C.
Programm 4: Baumwolle 40°C. |
| CE | Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien:
- 2004/108/CE (elektromagneti-sche Verträglichkeit) und nach-
folgenden Änderungen
- 2012/19/EU
- 2006/95/CE (Niederspannung) |

Abstellen der Wasser- und Stromversorgung
- Drehen Sie den Wasserhahn nach jedem Waschvorgang zu. Hierdurch wird der Verschleiß der Wasseranlage verringgert und Wasserlecks vorgebeugt.
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie ihren Waschvollautomaten reinigen.
Reinigung des Gerätes
Die Gehauseteile und die Teile aus Gummi konnen mit einem mit warmer Spulmittellauge angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Vermieten Sie Lose- und Scheuermittel
Reinigung der Waschmittelschublade

Heben Sie die Schublade leicht an undziehen Sie sie nachvorne hin Heraus (siehe Abbildung).
Spulen Sie sie regelmäßig unter flieben dem Wasser gründlich aus.
Pflege der Geräteur und Trommel
- Lassen Sie die Gerätetur stets leicht offen stehen, um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden.
Reinigung der Pumpe
Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgerüstet, eine Wartung ist demnach nicht erforderlich. Es konnte jedoch vorkommen, dass keine Gegenstände (Münzen, Knöpfe) in die zum Schutz der Pumpe dienende Vorkammer (befindlich unter der Pumpe) fallen.
Vergewissern Sie sich, dass der Waschgang abgeschlossen ist undziehen Sie den Netzstecker Heraus.
Zugang zur Vorkammer:

- Nehmen Sie die Abdeckung (befindlich an der Gerätefront) mit Hilfe eines Schraubenziehers ab (siehe Abbildung);

-
Drehen Sie den Deckel gegen den Uhrzeigersinn ab (siehe Abbildung): es ist ganz normal, wenn etwas Wasser austritt;
-
Reinigen Sie das Innere gründlich;
- Schrauben Sie den Deckel wieder auf;
- Bringen Sie die Abdeckung wieder an. Stellen Sie hierbei sichere, dass die Haken in die Schlitze eingreifen, bevor Sie die Abdeckung fest undrucken.
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs
Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch mindestensomal im Jahr.Weist er Risse bzw. Bruche auf, muss er ausgetauscht werden. Der starke Druck während des Waschprogramms konnte zu plottlichem Platzten führen.
! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
! Der Waschvollautomat wurde nach den strengsten internationalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Nachstehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen gefleert und sollenen aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Dieses Gerät wurde ausschließlich für den Einsatz im privaten Haushalt konzipiert.
- Dieses Gerätarf von Kindern ab 8 Jahren und von Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mit unzureichender Erfahrung und Kenntnis verwendet werden, vorausgesetzt, sie werden überwacht oder sie haben eine ausreichende Einweisung in die sichere Nutzung des Geräts erhalten und haben die damit verbundenen Gefahren verstanden. Erlauben Sie Kindern nicht, mit dem Gerät zu speilen. Wartung und Reinigung)dürfen nicht von unbeaufsichtigten Kindern ausgeführrt werden.
- Der Waschvollautomatarf nur von Erwachsenen und gemäß den Anleitungen theses Handbuchs bedient werden.
- Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind, und auch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Fußen.
- Ziehen Sie den Gerästecker nicht am Kabel aus der Steckdose, sondern nur am Netzstecker selbst.
- Offnen Sie die Waschmittelschublade nicht, wenn das Gerät in Betrieb ist.
- Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es könnte sehr heiß sein.
- Öffnen Sie die Geräte tür nicht mit Gewalt: Der Sicherheits-SchlieBmechanismus können hierdurch beschädigt werden.
- Bei etwaigen Störungen versuchen Sieitte nicht, Innenteile selbst zu reparieren.
- Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichen Gerät fern.
- Wahlrend des Waschgangs kann die Gerätür sehr heißt werden.
- Muss das Gerät versetzt werden, sollen den hierfür zwei oder drei Personen verfügbar sein. Versetzen Sie als Niemals allein, das Gerät ist äußert schwer.
- Bevor Sie die Wäsche einfüllen, stellen Sieitte sicher, dass die Wäschetrommel leer ist.
Entsorgung
- Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kann wiederverwertet werden.
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektrohaushalts-Altgeräte nicht über den herkömmlichen Haushaltsmüllkreislauf entsorgt werden. Altgeräte müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchgestrichene Mülltonne" auf jedem Produkt erinnert Sie an ihre Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen. Endverbraucher können sich an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohaushaltsgeräte zu erhalten.
Beschreibung des Waschvollautomaten und Starten eines Waschprogramms

Bedienblende

Waschmittelschublade: für Waschmittel und Zusätze (siehe „Waschmittel und Wäsche").
Taste ON/OFF: Zum Ein- und Ausschalten Ihres Waschvollautomaten.
Wahlschalter PROGRAMME: Zur Wahl der Waschprogramme. Wahrend des Programmablaufs bleibt der Schalter feststehend.
Tasten mit Kontrollleuchten FUNKTIONEN: Zur Einstellung der verfügbaren Funktionen. Die der gewählten Einstellung entsprechende Kontrollleuche bleibt eingeschaltet.
Wählschalter SCHLEUDERN: oder um das Schleudern auszuschliessen (siehe „Personalisierungen").
Wählschalter TEMPERATURE: Zur Einstellung der Waschtemperatur oder einer Kaltwäsche (siehe „Personalisierungen").
Kontrolleuchten PROGRAMMABLAUF/STARTZEITVORWAHL: Zur Kontrolle des Waschprogrammablaufs. Die eingeschaltete Kontrolleuchte zeigt die laufende Programphase an.
Wurde die Funktion "Startzeitvorwahl" eingestellt, zeigen sie die bis zum Start noch verbleibende Zeit an (siehe Nebenseite).
Kontrolleucht GErATETUR GESPERRT: These Taste zeit an, ob die Geratetur geffnet werden kann oder nicht (siehe Nebenseite).
Taste mit Kontrolleuchte START/PAUSE: Mittels dieser Taste werden die Waschprogramme gestartet oder kurz unterbrochen.
NB: Durch Drücken dieser Taste, kann das Waschprogramm zeitweilig unterbrochen werden (Pause). Die entsprechende Kontrollleuche schaltet auf orangefarbenes Blinklicht, die Kontrollleuche der bestehenden Programmphase dagegen schaltet auf Dauerlicht. Sobald die Kontrollleuche GERÄTETÜR GESPERRT erlischt, kann die Gerätetur geöffnet werden (etwa 3 Minuten). Um das Programm an der Stelle, an der es unterbrochen wurde, wieder in Gang zu setzen, drücken Sie diese Taste erneut.
Funktion Standby
Zur Erfüllung der neuen Richtlinien zum Energieverbrauch ist diese Waschmaschine mit einem automatischen Ausschalsystem (Standby) ausgestattet, das nach 30 Minuten des Nichtgebrauchs in Funktion tritt. Drücken Sie kurz die Taste ON/OFF und warten Sie, bis sich die Maschine wieder einschaltet.
Kontrollleuchten
Die Kontrolleuchten liefern wichtige Hinweise.
Sie signalisieren:
Startzeitvorwahl
Wurde die Funktion „Startzeitvorwahr" (siehe „Personalisierungen") aktiviert, und das Programm in Gang gesetzt, schaltet die Kontrolleuche, die der eingestellten Zeitverschreibung entspricht, auf Blinklicht:
$$
3 h \circ \text {岛}
$$
$$
6 h \approx
$$
$$
9 h \circ \text {©}
$$
$$
1 2 h - \text {一} \approx \approx
$$
Nach und nach wird die bis zum effektiven Start noch verbleibende Zeit eingeblendet, die entsprechende Kontrolleuche blinkt:
$$
3 h - 8
$$
$$
6 h \circ \approx
$$
$$
9 h \circ \text {©}
$$
$$
1 2 h \circ \stackrel {\approx} {\underset {\delta} {\sim}}
$$
Nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit startet das ausgewählte Programm.
Laufende Programmphase
Wurde das Waschprogramm gewählt und gestartet, leuchten die Kontrollleuchten nach und nach auf, und zeigen so den jeweiligen Programmstand an.
Hauptwäsche
Spulen
Schleudern
Abpumpen
Ende des Waschgangs





Funktionstasten und entsprechende Kontrollleuchten
Nach der Wahl einer Funktion leuchtet die entsprechen- deTaste auf. Ist die gewählte Funktion nicht vereinbar mit dem eingestellen Programm, schaltet die entsprechende Kontrollleuchte auf Blinklicht und die Funktion wird nicht aktiviert. Ist die gewählte Funktion mit einer anderen bereits eingestellen nicht kompatibel, schaltet die der ersten Funktion entsprechende Kontrollleuchte auf Blinklicht und nur die zweite Funktion wird aktiviert, die Kontrollleuchte der aktivierten Funktion schaltet auf Dauerlicht.
Kontrolleuche Gerätetur gespeert:
Ist diese Kontrolleuche eingeschaltet, bedeutet dies, dass das Bullauge gespeppt ist; warten Sie, bis die Leuche erlischt, um das Bullauge zu öffnen (etwa 3 Minuten). Um während eines laufenden Programms das Bullauge zu öffnen, drücken Sie die Taste START/PAUSE; ist die der GERÄTETÜR GESPERRT entsprechende Kontrolleuche ausgeschaltet, kann das Bullauge geöffnet werden.
Starten eines Waschprogramms
- Schalten Sie den Waschvollautomaten durch Drücken der ON/OFF-Taste ein. Sümmtliche Kontrollleuchten leuchten für eine Sekunden auf, und erlösen wieder. Die Kontrollleuche START/PAUSE schaltet auf Blinklicht.
- Füllen Sie die Wäsche ein, und schlieben Sie die Geräteür.
- Stellen Sie mittels des Wahlschalters PROGRAMME das gewünschte Programm ein.
- Stellen Sie die Waschtemperatur ein (siehe „Personalisierungen").
- Stellen Sie die Schleuderstufe ein (siehe „Personalisierungen").
- Füllen Sie Waschmittel und Zusätze ein (siehe „Waschmittel und Wäsche").
- Wahlen Sie die gewürschten Funktionen.
- Setzen Sie das Programm in Gang. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Die entsprechende Kontrolleuche bleibt eingeschaltet (grüne Dauerlicht).
Um die Waschprogramm-Einstellung ruckgangig zu machen, muss das Gerät auf Pause geschalteit werden. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Wahlen Sie daraufhin das neue Programm.
- Nach Ablauf des Waschprogramms leuchtet die Kontrollleuchte END auf. Sobald die Kontrollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT erlischt, kann das Bullauge geöffnet werden (etwa 3 Minuten). Nehmen Sie die Wäche aus der Maschine und halten Sie die Gerätetur rechtlich offen stehen, damit die Trommel trocknen kann. Schalten Sie den Waschvollautomaten durch Drücken der ON/OFF-Taste aus.
Programmtabelle
| Waschprogramme | Beschreibung des Programms | Max. Temp. (°C) | Max. Schleuder Geschwin-digkeit (U/min) | Waschmittel | Max. Belastungs- menge (kg) | Resteutchtigkeit % | Energieverbrauch kWh | Wasser gesamt lt | Programmduer |
| Vorwäsche | Haupt-wä-sche | Weichspürer |
| Standard (Daily) |
| 1 | Baumwolle + Vorwäsche: stark verschutzte Kochwäsche. 90° 1200 | | | ● | ● | ● | 7 53 | 2,21 | 78 170' | | |
| 2 | Baumwolle: stark verschutzte Kochwäsche. | 90° | 1200 | - | ● | ● | 7 53 | 2,16 | 72 160' | | |
| 3 | Baumwolle 60° (1): stark verschutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche. | 60° | 1200 | - | ● | ● | 7 53 | 1,07 | 52,5 | 180' | |
| 4 | Baumwolle 40° (2):leitung verschutzte Weiß- und empfindliche Buntwäsche. | 40° | 1200 | - | ● | ● | 7 53 | 1,00 | 75 170' | | |
| 5 | Baumwolle Buntwäsche:leitung verschutzte Weißwäsche und empfindliche Buntwäsche. | 40° | 1200 | - | ● | ● | 7 53 | 0,66 | 54 90' | | |
| 6 | Synthetik: stark verschutzte, farbechte Buntwäsche. | 60° | 800 | - | ● | ● | 3,5 44 | 0,93 47 | 115' | | |
| 6 | Synthetik (3):leitung verschutzte, farbechte Buntwäsche. | 40° | 800 | - | ● | ● | 3,5 44 | 0,57 46 | 100' | | |
| 7 | Baumwolle 20°:leitung verschutzte Weiß- und empfindliche Buntwäsche. | 20° | 1200 | - | ● | ● | 7 | - | - | 170' | |
| Spezial (Special) |
| 8 | Wolle: wolle, Kaschmir usw. | 40° | 800 | - | | ● | ● | 1,5 | - | - 70' | |
| 9 | Seide/Gardinen: kleidungsstücke aus Seide, Viskose und Feinwäsche. | 30° | 0 | - | ● | ● | 1 | - | - | - 55' | |
| 10 | Jeans | 40° | 800 | - | ● | ● | 3,5 | - | - | 75' | |
| 11 | Express: zum kurzen Auffrischenleitung verschutzter Wäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche). | 30° | 800 | - | | ● | ● | 1,5 71 | 0,19 31 | 15' | |
| Sport |
| 12 | Sport Intensiv | 30° | 600 | - | ● | ● | 2,5 | - | - | 85' | |
| 13 | Sport Light | 30° | 600 | - | ● | ● | 2,5 | - | - | 60' | |
| 14 | Sport Schuhe | 30° | 600 | - | ● | ● | Max. 2 paar | - | - | - 60' | |
| Teilprogramme |
| Spülen | - | 1200 | - | - | ● | 7 | - | - | - 36' | |
| Schleudern + Abpumpen | - | 1200 | - | - | - | 7 | - | - | 16' | |
Die auf dem Display und in der Bedienungsanleitung genannte Zyklusdauer wird ausgehend von Standardbedingungen berechnet. Die effektiv benotigte Zeit kann aufgrund zahrlicher Faktoren wie Temperatur und Druck des Zulaufwassers, Raumtemperatur, Waschmittelmenge, Art, Menge und Verteilung der Waschladung sowie der gewährten Zusatzfunktionen vanieren.
1) Prüfprogramm gemäß 1061/2010: Programm 3 und eine Temperatur von 60^ einstellen.
Fz1 60
2) Prüfprogramm gemäß 1061/2010: Programm 4 und eine Temperatur von 40^ einstehen.
Dierzkyi 1 for den Wachvorgn von normal schmutziger Baumwolfswache gieeignet; es ist der wirksamste in Bezug auf den kombinierten Energie-Wasser-Ver brauch; fur bei 40^ zu waschende Wache zu verwenden. Die effektive Waschtemperatur kann von der angegebenen abweichen.
Für alle Testinstitute:
2) Langes Baumwollprogramm: Programm 4 und eine Temperatur von 40^ einstellen.
3) Langes Kunstfaserprogramm: Programm 6 und eine Temperatur von 40^ .
Baumwolle 20^ (programm 7) ideal für normalverschmutze Baumwolle. Die auch mit kaltem Wasser erreichten Leistungen, vergleichbar mit einer Wäsche bei 40^ , werden Mechanisch erzielt. Die Trommel arbeitet mit wiederholten, kurz auf einander folgenden Beschleunigungen.
Express (Programm 11) Kurzprogramm für die Wäische leicht verschmutzter Teile: in nur 15 Minuten, zur Einsparung von Zeit und Energie. Stellen Sie diese Waschprogramm (11 bei 30^ ) ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 1,5 kg, Gewebe unterscheidlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden.
Sport Intensiv (Programm 12) ist speziell für stark verschmutzte Sportkleidung (Trainingsanzüge, Sporthosen; für Beste Resultate empfehlen wir, die in der "Programmtabelle" angezeigte maximale Fülmenge nicht zu übersteigen.
Sport Light (Programm 13) ist speziell für weniger verschmutzte Sportkleidung (Trainingsanzüge, Sporthosen; für Beste Resultate empfehlen wir, die in der "Programmtabelle" angezeigte maximale Fällmenge nicht zu übersteigen. Verwenden Sie ein Flüssigwaschmittel und nur die Menge für eine halbe Geräteflung.
Sport Schuhe (Programm 14) ist speziell für das Waschen von Sportschuhen; für Beste Resultate waschen Sie nicht mehr als 2 Paar.
Temperatureinstellung
Drehen Sie den Wahlschalter, TEMPERATUREN, um die Waschtemperatur einzustellen (siehe Programmtabelle). Die Temperatur kann bis auf Kaltwäsche erabgesetzt werden. Der Waschvollautomat verhindert automatisch die Einstellung einer hohenen Schleuderstufe, sollena die für das jeweilige Programm vorgeschriebene Hochstgeschwindigkeit übersteigen.
Schleudereinstellung
Durch Drehen des Wahlschalters SCHLEUDER wird die Schleudergeschwindigkeit des gewählten Waschprogramms eingestellt.
Folgende Höchstgeschwindigkeiten sind für die einzelnen Programme vorgesehen:
Waschprogramme Höchstgeschwindigkeit
Baumwolle 1200 U/min
Kunstfasern 800 U/min
Wolle 800 U/min
Seide nur Wasserablauf
Die Schleudergeschwindigkeit kann herabgesetzt werden. Durch Wahl des Symbols kann die Schleuder gänzlich ausgeschlossen werden.
Der Waschvollautomat verhindert automatisch ein stärkeres Schleudern, sollte diese die für das jeweilige Programm vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen.
Funktionen
Die verschiedene Waschfunktionen, die Ihnen Ihr Waschvollautomat bietet, erfolgenden es Ihnen, hygienisch saubere und weiß Wasse zu erhalten, die ihren Wünschen entspricht.
Aktivierung der Funktionen:
- Drucken Sie die Taste, die der gewündsten Funktion entspricht.
- Das Aufleuchten der entsprechenden Kontrollleuche zeigt an, dass die Funktion aktiviert wurde.
Anmerkung: Solte die Kontrolleuche jedoch auf rasches Blinklicht schalten, dann bedeutet dies, dass die Funktion zu dem eingestellen Programm nicht zugeschaltet werden kann.
EcoTime
Durch Auswahl dieser Option werden die mechanische Bewegung, die Temperatur und das Wasser für eine verminderte Fülmenge mit weniger verschmutzten Baumwoll- und Synthetikstoffen optimiert (siehe "Programmtabelle").
Mit Ecoorden die Waschzeiten verkurzt, was Wasser und Energie spart. Wir empfehlen, die fur die Füllmenge geeignete Menge Flüssigwaschmittel zu verwenden.
!These Funktion kann zu den Programmen 1,2,7,8,9,10,11,12,13,14, 念 nicht zugeschaltet werden.
Energy Saver
Die Funktion tigt fau bei, Energie zu sparen, indem das Wasser fur die Wasse nicht aufgeheizt wird - ein Vorteil sowohl fur die Umwelt als auch fur die Stromrechnung. Tatsächlich sichern die verstärte Waschaktion und der optimierte Wasserverbrauch hervorragende Ergebnisse bei gleicher durchschnittlicher Dauer eines Standardzyklusses zu. Fur maximale Waschergebnisse empfehlen wir den Einsatz eines Flüssigwaschmittels.
!These Funktion kann zu den Programmen 1, 7, 8, 9, 11, 12, 13, 14, 念 nicht zugeschaltet werden.

Wahlen Sie diese Zusatzfunktion, wird die Spulwirkung erhoht und somit ein optimales Ausspullen des Waschmittels garantiert. Dies istalanders angezeigt bei sehr empfindlicher Haut bzw.Waschmittelallergien.
! These Funktion kann zu den Programmen 11, nicht zugeschaltet werden.

Startzeitvorwahl
Der Start des Waschprogramms kann bis zu 12 Stunden verschiben werden.
Drücken Sie die Taste mehrmals, bis die der gewünschten Zeitverschiebung entsprechende Kontrollleuchte aufleuchtet. Ein füntfter Tastendruck deaktiviert die Funktion.
NB: Ist die Taste START/PAUSE einmal gedrückt, kann der gewählte Zeitverschreibungswert nur noch herabgesetzt werden bis zum Start des eingestellten Programms.
! Obiges gilt fur alle Programme.
Waschmittel und Wäsche
DE
Waschmittel und Wäsche
Ein gutes Waschergebnis hangt auch von einer korrekten Waschmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeutet nicht unbedingt reinere Wäsche, sieträgt nur dazu bei, die Maschineninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten.
! Verwenden Sie keine Handwaschmittel, sie verursachen eine zu hohe Schaumbildung.
! Waschmittel in Pulverform für Baumwollweißwäsche, für die Vorwäsche und für Waschprogramme bei Temperaturen über 60^ verwenden.
!BittebefolgenSiedenaufderWaschmittelverpackung angegebenenAnweisungen.

Schublade herausziehen und Waschmittel oder Zusätze wie folgt einfüllen:
Gardinen: Sie sollent zusammengelegt und in ein Wäschenetz gegeben werden. Stellen Sie das Programma 9 ein.
Jeans: drehen Sie die Wäschestücke vor der Wäsche auf links und verwenden Sie ein Flüssigwaschmittel. Stellen Sie das Programm 10 ein.
Unwuchtkontrollsystem
Um starke Vibrationen oder eine Unwucht beim Schleudern zu vermeiden, verfügbar das Gerät über ein Schleuderwuchtsystem. Die Waschladung wird durch eine erhöhte Rotation der Trommel als die des WAschgangs ausbalanciert. Soltte die Wäscheladung nach Ablauf mehrerer Versuche immer noch nicht korrekt verteil sein, schleudert das Gerät die Wäsche bei einer niedrigeren Geschwindigkeit als die der vorgesehenen Schleudergeschwindigkeit. Soltte die Wäsche extrem ungleichmäßige verteil sein, führt das Gerät anstelle des Schleudergangs einen Wäscheverteilungs-Zyklus durch. Um eine optimale Verteilung der Wäscheladung und damit eine korrekte Auswuchtung zu fordern, sollenen große und keine Wäscheteile gemisch eingefüllt werden.
In Kammer 1: Waschpulver für die Vorwässche (Waschpulver)
In Kammer 2: Waschmittel für die Hauptwäsche (Waschpulver oder Flüssigwaschmittel)
Flüssigwaschmittel nur kurz vor dem Start einfllen.
In Kammer 3: Zusätze (Weichspuler usw.)
Der Weichspülerarf das Gitter nicht übersteigen.
Vorsortierend der Wäsche
- Sortieren Sie die Wäsche nach:
- Gewebeart / Waschetikettensymbol.
- und Farben: Buntwäsche von Weißwäsche trennen.
- Entleeren Sie alle Taschen.
- Das in der „Programmtabelle“ angegebene Gewicht, beschreiben die maximale Ladung Trockenwäsche und darf nicht übersritten werden.
Wie schwer ist Wäsche?
1 Betttuch 400-500 gr
1 Kissenbezug 150-200 gr
1 Tischdecke 400-500 gr
1 Bademantel 900-1.200 gr
1 Handtuch 150-250 gr
Besondere Wäscheteile
Wolle: Mit dem Programm 8 konnen alle Wollsachen gewaschen werden, auch wenn das Etikett "nur Handwäsche" zeigt. Für Beste Ergebnisse verwenden Sie ein spezifisches Waschmittel und waschen Sie maximal 1,5 kg Wäsche.
Seide: Wahlen Sie das Spezialprogramm 9 zum Waschen aller Kleidungs- bzw. Waschestücke aus Seide. Es empfeht sich der Einsatz von Feinwaschmittel.
Bei Funktionstörung: Bevor Sie sich an den Technischen Kundendienst wenden (siehe „Kundendienst ^in ), vergewissem Sie sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst beheben konnen. Ziehen Sie hierzu nachstehendes Verzeichnis zu Rate.
Störungen:
Der Waschvollautomat schaltet sich nicht ein.
Der Waschgang startet nicht.
Der Waschvollautomat ladt kein Wasser. Die Kontrollleucht de rersten Waschphase blinkt (rasches Blinklicht).
Der Waschvollautomat ladt laufend Wasser und pump es laufend ab.
Der Waschvollautomat pumpt nicht ab und schleudert nicht.
Der Waschvollautomat vibriert zu stark während des Schleuderns.
Der Waschvollautomat ist undicht.
Die Kontrollleuchten "Funktionen" und "START/PAUSE" blinken und eine der Kontrollleuchten der "laufenden Programmphase" sowie die für "Gerätür gespert" bleiben eingeschaltet.
Es bildet sich zuviel Schaum.
Mögliche Ursachen / Lösungen:
- Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt hergestellt wird.
- Der Strom ist ausgefallen.
Die Geratetur wurde nicht vorschfristmäßig geschlossen.
Die ON/OFF-Taste wurde nicht gedrückt.
Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.
- Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
- Es wurde ein verzögerter Start gewählt (siehe „Personalisierungen“).
- Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen.
- Der Schlauch ist geknicht.
- Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
- Es ist kein Wasser da.
-
Der Druck ist unzureichend.
Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.
-
Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 - 100 cm vom Boden (siehe „Installation").
- Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe „Installation").
-
Der Abfluss der Hausinstallation wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen. Konnte die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordern den Kundendienst an. Falls Sie in einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschvollautomat ständig Wasser ansaugt und wieder abpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile.
-
Das Programm siehe kein Abpumpen vor: Bei einigen Programmen muss es von Hand eingestellt werden (siehe „Starten eines Waschprogramms").
-
Der Ablaufschlauch ist geknicht (siehe „Installation").
Die Ablaufleitung ist verstopft.
Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befrei (siehe „Installation").
- Der Waschvollautomat steht nicht eben (siehe „Installation").
- Der Waschvollautomat staat zu eng zwischen der Wand und einem Möbel (siehe Installation").
- Der Zulaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe „Installation").
Die Waschmittelschublade ist verstopt (zur Reinigung siehe „Wartung und Pflege").
-
Der Ablaufschlauch ist nicht korrekt befestigt (siehe „Installation").
-
Schalten Sie das Gerät aus undziehen Sie den Netzstecker; warten Sie daraufufhinn ca. 1 Minute und schalten Sie es wieder ein. Bleibt die Störung bestehen,kontaktieren Sieitte den Kundendienst.
-
Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift „Für Waschmaschinen“, „Für Handwäsche und Waschmaschinen“ usw. versehen sein).
- Es wurde zu hoch dosiert.
Kundendienst
DE
Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden:
- Sollten eine Kontrollen vorab selbst durchgeführt werden (siehe „Störungen und Abhilfe");
- Starten Sie daraufufhin das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde;
- Ist dies nicht der Fall, dann kontaktieren Sie den autorisierten Kundendienst unter der auf dem Garantieschein befindlichen Telefonnummer.
! Wenden Sie sich auf keinen Fall an nicht autorisierte Techniker.
Geben SieitteFolgendesan:
die Art der Störung;
das Maschinenmodell (Mod.):
- die Seriennummer (S/N).
These Daten entnehmen Sieitte dem auf der Ruckseite des Waschvollautomaten und auf der Vorderseite (Geratetur oifen) befindlichen Typenschild.
DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) Nr. 1061/2010 DER KOMMISSION
| Marke | INDESIT |
| Modell | IWC 71252 ECO EU |
| Nennkapazität Baumwolle in kg | 7.0 |
| Energieeffizienzklasse (A+++ niedriger Verbrauch) bis D (hoher Verbrauch) | A++ |
| Energieverbrauch pro Jahr in kWh1) | 192.0 |
| Energieverbrauch Standardprogramm 60° C Baumwolle bei ganzer Beladung2) | 1.075 |
| Energieverbrauch Standardprogramm 60° C Baumwolle bei teilweiser Beladung2) | 0.699 |
| Energieverbrauch Standardprogramm 40° C Baumwolle bei teilweiser Beladung2) | 0.636 |
| Leistungsaufnahme im Aus-Zustand in W | 0.5 |
| Leistungsaufnahme im unausgeschalteten Zustand in W | 8.0 |
| Wasserverbrauch pro Jahr in Liter3) | 10623 |
| Schleudereffizienzklasse (A hochste Effizienz) bis G (geringe Effizienz) | B |
| Maximale Schleuderdrehzahl U/min4) | 1200 |
| Restfeuche in %5) | 53% |
| Programmdauer 60° Baumwolle bei ganzer Beladung in Minuten | 180 |
| Programmdauer 60° Baumwolle bei teilweiser Beladung in Minuten | 150 |
| Programmdauer 40° Baumwolle bei teilweiser Beladung in Minuten | 145 |
| Dauer des unausgeschalteten Zustandes in Minuten nach Programmende | 30 |
| Luftschallemissionen Waschen dB(A) re 1pW6) | 60 |
| Luftschallemissionen Schleudern dB(A) re 1pW6) | 75 |
1) Die Angaben beziehen sich auf die Standardprogramme 60^ C Baumwolle, volle und teilweise Beladung sowie 40^ C Baumwolle teilweise Beladung. Diese Programme eigenen sich für normal verschmutze Wäsche und sind die effizientesten Programme in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch. Unter teilweiser Beladung versteht man halbe Beladung.
2) Angabe auf Grundlage von 220 Standard-Waschzyklen für 60 °C- und 40 °C- Baumwollprogramme bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung sowie dem Verbrauch der Betriebsarten mit geringer Leistungsaufnahme. Der tatsächliche Energieverbrauch hängt von der Art derutzung des Gerats ab
3) Angabe auf Grundlage von 220 Standard-Waschzyklen fur 60^ - und 40^ - Baumwollprogramme bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung. Der tatsächliche Wasserverbrauch hangt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
4) Für Programme Standard 60^ Baumwolle bei ganzer und teilweiser Beladung oder für 40^ Baumwolle bei Teilweiser Beladung. Angabe des jeweils negrigeren Wertes.
5) Für Programme Standard 60^ Baumwolle bei ganzer und teilweiser Beladung oder für 40^ Baumwolle bei Teilweiser Beladung. Angabe des jeweils hohenen Wertes.
6) Gemessen am Programme Standard 60^ Baumwolle Vollast.

Nederlandsls
Inhoud
Installatie, 38-39
De wascyclus start nicht.