IWC 71252 ECO (EU) INDESIT

IWC 71252 ECO (EU) - Waschmaschine INDESIT - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : INDESIT

Modell : IWC 71252 ECO (EU)

Kategorie : Waschmaschine

Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch IWC 71252 ECO (EU) - INDESIT und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. IWC 71252 ECO (EU) von der Marke INDESIT.

BEDIENUNGSANLEITUNG IWC 71252 ECO (EU) INDESIT

INHALTSVERZEICHNIS Installation 26-27

Auspacken und Aufstellen

Wasser- und Elektroanschlüsse

Reinigung und Pflege 28

Abstellen der Wasser- und Stromversorgung

Reinigung des Gerätes

Reinigung der Waschmittelschublade

Pflege der Gerätetür und Trommel

Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs

Vorsichtsmaßregeln und Hinweise 29

Allgemeine Sicherheit

Beschreibung des Waschvollautomaten und

Starten eines Waschprogramms 30-31

Starten eines Waschprogramms

Personalisierungen 33

Temperatureinstellung

Schleudereinstellung

Waschmittel und Wäsche 34

Waschmittelschublade

Vorsortieren der Wäsche

Besondere Wäscheteile

Unwuchtkontrollsystem

Störungen und Abhilfe 35

Bedienungsanleitungen

! Es ist äußerst wichtig, diese Bedienungsanlei-

tung sorgfältig aufzubewahren, um sie jederzeit

zu Rate ziehen zu können. Sorgen Sie dafür,

dass sie im Falle eines Umzugs oder einer Über-

gabe an einen anderen Benutzer das Gerät

stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die

Möglichkeit hat, diese zu Rate zu ziehen.

! Lesen Sie die Hinweise bitte aufmerksam

durch, sie liefern wichtige Informationen hin-

sichtlich der Installation, des Gebrauchs und

Auspacken und Aufstellen

2. Sicherstellen, dass der Waschvollautomat

keine Transportschäden erlitten hat. Im Falle ei-

ner Beschädigung Gerät bitte nicht anschließen,

sondern den Kundendienst anfordern.

befindlichen Distan-

entfernen (siehe Ab-

4. Die Öffnungen mittels der mitgelieferten

Abdeckungen verschliessen.

5. Sämtliche Teile aufbewahren: Sollte der

Waschautomat erneut transportiert werden,

müssen diese Teile wieder eingesetzt werden.

! Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für

1. Der Waschvollautomat muss auf einem

ebenen, festen, schwingungsfreien Untergrund

aufgestellt werden ohne diesen an Wände, Mö-

bel etc. direkt anzulehnen.

der vorderen Stellfüße

(siehe Abbildung), der

auf der Arbeitsfläche

nicht überschreiten.

Eine präzise Nivellierung verleiht dem Gerät die

erforderliche Stabilität, durch die Vibrationen,

Betriebsgeräusche und ein Verrücken des

Gerätes vermieden werden. Bei Teppichböden

müssen die Stellfüße so reguliert werden, dass

ein ausreichender Freiraum zur Belüftung unter

dem Waschvollautomaten gewährleistet ist.

Wasser- und Elektroanschlüsse

Anschluss des Zulaufschlauches

1. Schrauben Sie den

einen Kaltwasserhahn

auslaufen, bis klares

vollautomaten befin-

3. Der Schlauch darf hierbei nicht eingeklemmt

oder abgeknickt werden.

! Der Wasserdruck muss innerhalb der Wer-

te liegen, die in der Tabelle der technischen

Daten angegeben sind (siehe nebenstehende

! Sollte der Zulaufschlauch nicht lang genug

sein, dann wenden Sie sich bitte an einen

Fachhändler oder an einen autorisierten Fach-

! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte

! Verwenden Sie die Schläuche, die mit dem

Gerät geliefert wurden.DE

Anschluss des Ablaufschlauches

ihn dabei abzuknicken

Abfluss an. Die Minde-

stablaufhöhe beträgt

sen vom Boden), oder

chhalters gesichert in

ein Becken oder Wanne ein;

Befestigen Sie diesen

mittels des mitgelie-

Abbildung). Das freie

darf nicht unter Wa-

sser positioniert wer-

! Verlängerungsschläuche sollten nicht einge-

setzt werden. Sollte dies unvermeidlich sein,

muss die Verlängerung denselben Durchmes-

ser des Originalschlauchs aufweisen und darf

eine Länge von 150 cm nicht überschreiten.

Vor Einfügen des Netzsteckers in die Steckdo-

se ist sicherzustellen, dass:

• die Steckdose über eine normgerechte Erdung

• die Steckdose die in den Technischen Daten

angegebenen Höchstlast des Gerätes trägt

(siehe nebenstehende Tabelle);

• die Stromspannung den in den Technischen

Daten angegebenen Werten entspricht (siehe

nebentehende Tabelle);

• die Steckdose mit dem Netzstecker des

Waschvollautomaten kompatibel ist. An-

dernfalls muss der Netzstecker (oder die

Steckdose) ersetzt werden.

! Der Waschvollautomat darf nicht im Freien

installiert werden, auch nicht, wenn es sich

um einen geschützten Platz handelt. Es ist

gefährlich, das Gerät Gewittern und Unwettern

! Die Steckdose sollte nach installiertem Gerät

leicht zugänglich sein.

! Verwenden Sie bitte keine Verlängerungen

oder Mehrfachstecker.

! Das Netzkabel darf nicht gebogen bzw. ein-

! Das Versorgungskabel darf nur durch autori-

sierte Fachkräfte ausgetauscht werden.

Achtung! Der Hersteller übernimmt keinerlei

Haftung, sollten diese Vorschriften nicht genau

Lassen Sie nach der Installation bzw. vor

erstmaligem Gebrauch erst einen Waschgang

(mit Waschmittel) ohne Wäsche durchlaufen.

Stellen Sie hierzu das Waschprogramm 2 ein.

siehe das am Gerät befindliche

Programm 3: Baumwolle 60°C.

Programm 4: Baumwolle 40°C.

Dieses Gerät entspricht den

folgenden EG-Richtlinien:

- 2004/108/CE (elektromagneti-

sche Verträglichkeit) und nach-

folgenden Änderungen

- 2006/95/CE (Niederspannung)28

DE Reinigung und Pflege

Abstellen der Wasser- und Strom-

• Drehen Sie den Wasserhahn nach jedem

Waschvorgang zu. Hierdurch wird der Ver-

schleiß der Wasseranlage verringert und

Wasserlecks vorgebeugt.

• Ziehen Sie den Netzstecker aus der

Steckdose, bevor Sie Ihren Waschvollauto-

Reinigung des Gerätes

Die Gehäuseteile und die Teile aus Gummi

können mit einem mit warmer Spülmittellauge

angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Ver-

meiden Sie Löse- und Scheuermittel

Reinigung der Waschmittelschu-

vorne hin heraus (sie-

Spülen Sie sie regel-

mäßig unter fließen-

dem Wasser gründlich

Pflege der Gerätetür und Trommel

• Lassen Sie die Gerätetür stets leicht offen

stehen, um die Bildung unangenehmer

Gerüche zu vermeiden.

Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe

ausgerüstet, eine Wartung ist demnach nicht

erforderlich. Es könnte jedoch vorkommen,

dass kleine Gegenstände (Münzen, Knöpfe) in

die zum Schutz der Pumpe dienende Vorkam-

mer (befindlich unter der Pumpe) fallen.

! Vergewissern Sie sich, dass der Waschgang

abgeschlossen ist und ziehen Sie den Netz-

Zugang zur Vorkammer:

dlich an der Geräte-

front) mit Hilfe eines

3. Reinigen Sie das Innere gründlich;

4. Schrauben Sie den Deckel wieder auf;

5. Bringen Sie die Abdeckung wieder an. Stel-

len Sie hierbei sicher, dass die Haken in die

Schlitze eingreifen, bevor Sie die Abdeckung

Kontrolle des Wasserzulau-

Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch min-

destens einmal im Jahr. Weist er Risse bzw.

Brüche auf, muss er ausgetauscht werden.

Der starke Druck während des Waschpro-

gramms könnte zu plötzlichem Platzen führen.

! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte

Vorsichtsmaßregeln und

! Der Waschvollautomat wurde nach den strengsten inter-

nationalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut.

Nachstehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen

geliefert und sollten aufmerksam gelesen werden.

Allgemeine Sicherheit

• Dieses Gerät wurde ausschließlich für den Einsatz im

privaten Haushalt konzipiert.

• Dieses Gerät darf von Kindern ab 8 Jahren

und von Personen mit eingeschränkten kör-

perlichen, sensorischen oder geistigen Fähi-

gkeiten oder mit unzureichender Erfahrung

und Kenntnis verwendet werden, vorausge-

setzt, sie werden überwacht oder sie haben

eine ausreichende Einweisung in die sichere

Nutzung des Geräts erhalten und haben die

damit verbundenen Gefahren verstanden.

Erlauben Sie Kindern nicht, mit dem Gerät zu

spielen. Wartung und Reinigung dürfen nicht

von unbeaufsichtigten Kindern ausgeführt

• Der Waschvollautomat darf nur von Erwachsenen und

gemäß den Anleitungen dieses Handbuchs bedient wer-

• Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind,

und auch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder

• Ziehen Sie den Gerätestecker nicht am Kabel aus der

Steckdose, sondern nur am Netzstecker selbst.

• Öffnen Sie die Waschmittelschublade nicht, wenn das

Gerät in Betrieb ist.

• Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es könnte sehr

• Öffnen Sie die Gerätetür nicht mit Gewalt: Der Sicherhei-

ts-Schließmechanismus könnte hierdurch beschädigt

• Bei etwaigen Störungen versuchen Sie bitte nicht, Innen-

teile selbst zu reparieren.

• Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichen

• Während des Waschgangs kann die Gerätetür sehr heiß

• Muss das Gerät versetzt werden, sollten hierfür zwei

oder drei Personen verfügbar sein. Versetzen Sie es

niemals allein, das Gerät ist äußerst schwer.

• Bevor Sie die Wäsche einfüllen, stellen Sie bitte sicher,

dass die Wäschetrommel leer ist.

• Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die

lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kann wieder-

• Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über

Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektrohau-

shalts-Altgeräte nicht über den herkömmlichen Hau-

shaltsmüllkreislauf entsorgt werden. Altgeräte müssen

separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung

und das Recycling der beinhalteten Materialien zu

optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die

Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchgestri-

chene Mülltonne“ auf jedem Produkt erinnert Sie an Ihre

Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert

entsorgt werden müssen. Endverbraucher können sich

an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Infor-

mationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohau-

shaltsgeräte zu erhalten.30

DE Waschmittelschublade: für Waschmittel und Zusätze

(siehe „Waschmittel und Wäsche“).

Taste ON/OFF: Zum Ein- und Ausschalten Ihres Wasch-

Wählschalter PROGRAMME: Zur Wahl der Waschpro-

gramme. Während des Programmablaufs bleibt der Schal-

Tasten mit Kontrollleuchten FUNKTIONEN: Zur Ein-

stellung der verfügbaren Funktionen. Die der gewählten

Einstellung entsprechende Kontrollleuchte bleibt einge-

Wählschalter SCHLEUDERN: oder um das Schleudern

auszuschliessen (siehe „Personalisierungen“).

Wählschalter TEMPERATUREN: Zur Einstellung der

Waschtemperatur oder einer Kaltwäsche (siehe „Persona-

Kontrollleuchten PROGRAMMABLAUF/STARTZEI-

TVORWAHL: Zur Kontrolle des Waschprogrammablaufs.

Die eingeschaltete Kontrollleuchte zeigt die laufende Pro-

Wurde die Funktion “Startzeitvorwahl” eingestellt, zeigen

sie die bis zum Start noch verbleibende Zeit an (siehe

Kontrollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT: Diese Taste

zeigt an, ob die Gerätetür geöffnet werden kann oder nicht

Taste mit Kontrollleuchte START/PAUSE: Mittels dieser

Taste werden die Waschprogramme gestartet oder kurz

NB: Durch Drücken dieser Taste, kann das Waschpro-

gramm zeitweilig unterbrochen werden (Pause). Die

entsprechende Kontrollleuchte schaltet auf orangefarbenes

Blinklicht, die Kontrollleuchte der bestehenden Programm-

phase dagegen schaltet auf Dauerlicht. Sobald die Kon-

trollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT erlischt, kann die

Gerätetür geöffnet werden (etwa 3 Minuten).

Um das Programm an der Stelle, an der es unterbrochen

wurde, wieder in Gang zu setzen, drücken Sie diese Taste

Zur Erfüllung der neuen Richtlinien zum Energieverbrauch

ist diese Waschmaschine mit einem automatischen Aus-

schaltsystem (Standby) ausgestattet, das nach 30 Minuten

des Nichtgebrauchs in Funktion tritt. Drücken Sie kurz

die Taste ON/OFF und warten Sie, bis sich die Maschine

Beschreibung des Waschvollautomaten

und Starten eines Waschprogramms Kontrollleuchten PROGRAMMABLAUF/

STARTZEITVORWAHL Kontrollleuchte

GERÄTETÜR GESPERRT Taste mit Kontrollleuchte START/

Waschmittelschublade Taste ON/OFFWählschalter PROGRAMME Tasten mit Kontrollleuchten FUNKTIONEN Wählschalter TEMPERATUREN Wählschalter SCHLEUDERNDE

Die Kontrollleuchten liefern wichtige Hinweise.

Wurde die Funktion „Startzeitvorwahl” (siehe „Personalisierun-

gen“) aktiviert, und das Programm in Gang gesetzt, schaltet

die Kontrollleuchte, die der eingestellten Zeitverschiebung

entspricht, auf Blinklicht:

Nach und nach wird die bis zum effektiven Start noch

verbleibende Zeit eingeblendet, die entsprechende Kon-

trollleuchte blinkt:

Nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit startet das

ausgewählte Programm.

Laufende Programmphase

Wurde das Waschprogramm gewählt und gestartet,

leuchten die Kontrollleuchten nach und nach auf, und

zeigen so den jeweiligen Programmstand an.

Funktionstasten und entsprechende Kontroll-

Nach der Wahl einer Funktion leuchtet die entsprechen-

deTaste auf. Ist die gewählte Funktion nicht vereinbar mit

dem eingestellten Programm, schaltet die entsprechende

Kontrollleuchte auf Blinklicht und die Funktion wird nicht

aktiviert. Ist die gewählte Funktion mit einer anderen bereits

eingestellten nicht kompatibel, schaltet die der ersten

Funktion entsprechende Kontrollleuchte auf Blinklicht und

nur die zweite Funktion wird aktiviert, die Kontrollleuchte der

aktivierten Funktion schaltet auf Dauerlicht.

Kontrollleuchte Gerätetür gesperrt:

Ist diese Kontrollleuchte eingeschaltet, bedeutet dies,

dass das Bullauge gesperrt ist; warten Sie, bis die Leuchte

erlischt, um das Bullauge zu öffnen (etwa 3 Minuten). Um

während eines laufenden Programms das Bullauge zu

öffnen, drücken Sie die Taste START/PAUSE; ist die der

GERÄTETÜR GESPERRT entsprechende Kontrollleuchte

ausgeschaltet, kann das Bullauge geöffnet werden.

Starten eines Waschprogramms

1. Schalten Sie den Waschvollautomaten durch Drücken der ON/OFF-Taste ein. Sämtliche Kontrollleuchten leuchten für einige

Sekunden auf, und erlöschen wieder. Die Kontrollleuchte START/PAUSE schaltet auf Blinklicht.

2. Füllen Sie die Wäsche ein, und schließen Sie die Gerätetür.

3. Stellen Sie mittels des Wählschalters PROGRAMME das gewünschte Programm ein.

4. Stellen Sie die Waschtemperatur ein (siehe „Personalisierungen“).

5. Stellen Sie die Schleuderstufe ein (siehe „Personalisierungen“).

6. Füllen Sie Waschmittel und Zusätze ein (siehe „Waschmittel und Wäsche“).

7. Wählen Sie die gewünschten Funktionen.

8. Setzen Sie das Programm in Gang. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Die entsprechende Kontrollleuchte bleibt

eingeschaltet (grünes Dauerlicht).

Um die Waschprogramm-Einstellung rückgängig zu machen, muss das Gerät auf Pause geschaltet werden. Drücken Sie hierzu

die Taste START/PAUSE. Wählen Sie daraufhin das neue Programm.

9. Nach Ablauf des Waschprogramms leuchtet die Kontrollleuchte auf. Sobald die Kontrollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT

erlischt, kann das Bullauge geöffnet werden (etwa 3 Minuten). Nehmen Sie die Wäsche aus der Maschine und lassen Sie

die Gerätetür leicht offen stehen, damit die Trommel trocknen kann. Schalten Sie den Waschvollautomaten durch Drücken der

Ende des Waschgangs32

DE Baumwolle 20° (programm 7) ideal für normalverschmutze Baumwolle. Die auch mit kaltem Wasser erreichten Leistungen,

vergleichbar mit einer Wäsche bei 40°, werden mechanisch erzielt. Die Trommel arbeitet mit wiederholten, kurz auf einander

folgenden Beschleunigungen.

Express (Programm 11) Kurzprogramm für die Wäsche leicht verschmutzter Teile: in nur 15 Minuten, zur Einsparung von Zeit

und Energie. Stellen Sie dieses Waschprogramm (11 bei 30°C) ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 1,5 kg,

Gewebe unterschiedlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden.

Sport Intensiv (Programm 12) ist speziell für stark verschmutzte Sportkleidung (Trainingsanzüge, Sporthosen; für beste Resultate

empfehlen wir, die in der “Programmtabelle” angezeigte maximale Füllmenge nicht zu übersteigen.

Sport Light (Programm 13) ist speziell für wenig verschmutzte Sportkleidung (Trainingsanzüge, Sporthosen; für beste

Resultate empfehlen wir, die in der “Programmtabelle” angezeigte maximale Füllmenge nicht zu übersteigen. Verwenden Sie

ein Flüssigwaschmittel und nur die Menge für eine halbe Gerätefüllung.

Sport Schuhe (Programm 14) ist speziell für das Waschen von Sportschuhen; für beste Resultate waschen Sie nicht mehr als

Die auf dem Display und in der Bedienungsanleitung genannte Zyklusdauer wird ausgehend von Standardbedingungen berechnet. Die effektiv benötigte Zeit kann aufgrund

zahlreicher Faktoren wie Temperatur und Druck des Zulaufwassers, Raumtemperatur, Waschmittelmenge, Art, Menge und Verteilung der Waschladung sowie der gewählten Zusatzfunktionen variieren.WaschprogrammeBeschreibung des ProgrammsMax. Temp. (C°) Max. Schleuder Geschwin-digkeit (U/min)WaschmittelMax. Beladungs-menge (kg)Restfeuchtigkeit %Energieverbrauch kWh Wasser gesamt ltProgrammdauerVorwäscheHaupt-wä- sche Weich-spülerStandard (Daily) 1 Baumwolle + Vorwasche: stark verschmutzte Kochwäsche. 90° 1200  7 53 2,21 78 170’ 2

Baumwolle: stark verschmutzte Kochwäsche. 90° 1200 -

  7 53 2,16 72 160’ 3

Baumwolle 60° (1): stark verschmutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche. 60° 1200 -

  7 53 1,07 52,5 180’ 4

Baumwolle 40° (2): leicht verschmutzte Weiß- und empfindliche Buntwäsche. 40° 1200 -

  7 53 1,00 75 170’ 5

Baumwolle Buntwäsche: leicht verschmutzte Weißwäsche und empfindliche Buntwäsche. 40° 1200 -

  7 53 0,66 54 90’ 6

Synthetik: stark verschmutzte, farbechte Buntwäsche. 60° 800 -

  3,5 44 0,93 47 115’ 6

Synthetik (3): leicht verschmutzte, farbechte Buntwäsche. 40° 800 -

  3,5 44 0,57 46 100’ 7

Baumwolle 20°: leicht verschmutzte Weiß- und empfindliche Buntwäsche. 20° 1200 -

  7 - - - 170’Spezial (Special) 8 Wolle: wolle, Kaschmir usw. 40° 800 -   1,5 - - - 70’ 9

Seide/Gardinen: kleidungsstücke aus Seide, Viskose und Feinwäsche. 30° 0 -

  1 - - - 55’10 Jeans40° 800 -   3,5 - - - 75’ 11 Express: zum kurzen Auffrischen leicht verschmutzter Wäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche).30° 800 -   1,5 71 0,19 31 15’Sport12 Sport Intensiv30° 600 -   2,5 - - - 85’13 Sport Light30° 600 -   2,5 - - - 60’ 14 Sport Schuhe30° 600 -   Max. 2 paar- - - 60’Teilprogramme Spülen - 1200 - -

 7 - - - 36’ Schleudern + Abpumpen - 1200 - - - 7 - - - 16’ 1) Prüfprogramm gemäß 1061/2010: Programm 3 und eine Temperatur von 60°C einstellen. Dieser Zyklus ist für den Waschvorgang von normal schmutziger Baumwollwäsche geeignet; es ist der wirksamste in Bezug auf den kombinierten Energie-Wasser-Ver-

brauch; für bei 60°C zu waschende Wäsche zu verwenden. Die effektive Waschtemperatur kann von der angegebenen abweichen. 2) Prüfprogramm gemäß 1061/2010: Programm 4 und eine Temperatur von 40°C einstellen. Dieser Zyklus ist für den Waschvorgang von normal schmutziger Baumwollwäsche geeignet; es ist der wirksamste in Bezug auf den kombinierten Energie-Wasser-Ver- brauch; für bei 40°C zu waschende Wäsche zu verwenden. Die effektive Waschtemperatur kann von der angegebenen abweichen.Für alle Testinstitute:2) Langes Baumwollprogramm: Programm 4 und eine Temperatur von 40°C einstellen.3) Langes Kunstfaserprogramm: Programm 6 und eine Temperatur von 40°C.DE

Temperatureinstellung

Drehen Sie den Wählschalter „TEMPERATUREN“, um die Waschtemperatur einzustellen (siehe Programmtabelle).

Die Temperatur kann bis auf Kaltwäsche herabgesetzt werden.

Der Waschvollautomat verhindert automatisch die Einstellung einer höheren Schleuderstufe, sollte diese die für das jeweilige

Programm vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen.

Schleudereinstellung

Durch Drehen des Wählschalters SCHLEUDER wird die Schleudergeschwindigkeit des gewählten Waschprogramms einge-

Folgende Höchstgeschwindigkeiten sind für die einzelnen Programme vorgesehen:

Waschprogramme Höchstgeschwindigkeit

Baumwolle 1200 U/min

Kunstfasern 800 U/min

Seide nur Wasserablauf

Die Schleudergeschwindigkeit kann herabgesetzt werden. Durch Wahl des Symbols kann die Schleuder gänzlich ausge-

Der Waschvollautomat verhindert automatisch ein stärkeres Schleudern, sollte dieses die für das jeweilige Programm vorge-

schriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen.

Die verschiedenen Waschfunktionen, die Ihnen Ihr Waschvollautomat bietet, ermöglichen es Ihnen, hygienisch saubere und

weiße Wäsche zu erhalten, die Ihren Wünschen entspricht.

Aktivierung der Funktionen:

1. Drücken Sie die Taste, die der gewünschten Funktion entspricht.

2. Das Aufleuchten der entsprechenden Kontrollleuchte zeigt an, dass die Funktion aktiviert wurde.

Anmerkung: Sollte die Kontrollleuchte jedoch auf rasches Blinklicht schalten, dann bedeutet dies, dass die Funktion zu dem

eingestellten Programm nicht zugeschaltet werden kann.

Durch Auswahl dieser Option werden die mechanische Bewegung, die Temperatur und das Wasser für eine verminderte

Füllmenge mit wenig verschmutzten Baumwoll- und Synthetikstoffen optimiert (siehe “Programmtabelle”).

Mit werden die Waschzeiten verkürzt, was Wasser und Energie spart. Wir empfehlen, die für die Füllmenge geeignete

Menge Flüssigwaschmittel zu verwenden.

! Diese Funktion kann zu den Programmen 1, 2, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, , nicht zugeschaltet werden.

Die Funktion trägt dazu bei, Energie zu sparen, indem das Wasser für die Wäsche nicht aufgeheizt wird – ein Vorteil

sowohl für die Umwelt als auch für die Stromrechnung. Tatsächlich sichern die verstärkte Waschaktion und der optimierte

Wasserverbrauch hervorragende Ergebnisse bei gleicher durchschnittlicher Dauer eines Standardzyklusses zu. Für maximale

Waschergebnisse empfehlen wir den Einsatz eines Flüssigwaschmittels.

! Diese Funktion kann zu den Programmen 1, 7, 8, 9, 11, 12, 13, 14, , nicht zugeschaltet werden.

Wählen Sie diese Zusatzfunktion, wird die Spülwirkung erhöht und somit ein optimales Ausspülen des Waschmittels garantiert.

Dies ist besonders angezeigt bei sehr empfindlicher Haut bzw. Waschmittelallergien.

! Diese Funktion kann zu den Programmen 11, nicht zugeschaltet werden.

Der Start des Waschprogramms kann bis zu 12 Stunden verschoben werden.

Drücken Sie die Taste mehrmals, bis die der gewünschten Zeitverschiebung entsprechende Kontrollleuchte aufleuchtet. Ein

fünfter Tastendruck deaktiviert die Funktion.

NB: Ist die Taste START/PAUSE einmal gedrückt, kann der gewählte Zeitverschiebungswert nur noch herabgesetzt werden

bis zum Start des eingestellten Programms.

! Obiges gilt für alle Programme.

Personalisierungen34

DE Waschmittel und Wäsche

Waschmittel und Wäsche Ein gutes Waschergebnis hängt auch von einer korrekten Waschmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeu-tet nicht unbedingt reinere Wäsche, sie trägt nur dazu bei, die Maschineninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten. ! Verwenden Sie keine Handwaschmittel, sie verursachen eine zu hohe Schaumbildung. ! Waschmittel in Pulverform für Baumwollweißwäsche, für die Vorwäsche und für Waschprogramme bei Temperatu-ren über 60°C verwenden. ! Bitte befolgen Sie den auf der Waschmittelverpackung angegebenen Anweisungen.Schublade herausziehen und Waschmittel oder Zu-sätze wie folgt einfüllen:In Kammer 1: Waschpulver für die Vorwäsche (Waschpulver)In Kammer 2: Waschmittel für die Hauptwäsche (Waschpulver oder Flüssigwaschmittel)Flüssigwaschmittel nur kurz vor dem Start einfüllen.In Kammer 3: Zusätze (Weichspüler usw.)Der Weichspüler darf das Gitter nicht übersteigen. Vorsortieren der Wäsche • Sortieren Sie die Wäsche nach: - Gewebeart / Waschetikettensymbol. - und Farben: Buntwäsche von Weißwäsche trennen.• Entleeren Sie alle Taschen.• Das in der „Programmtabelle“ angegebene Gewicht, beschreibt die maximale Ladung Trockenwäsche und darf nicht überschritten werden.Wie schwer ist Wäsche? 1 Betttuch 400-500 gr 1 Kissenbezug 150-200 gr 1 Tischdecke 400-500 gr 1 Bademantel 900-1.200 gr 1 Handtuch 150-250 gr Besondere Wäscheteile

Wolle: Mit dem Programm 8 können alle Wollsachen gewa- schen werden, auch wenn das Etikett “nur Handwäsche” zeigt. Für beste Ergebnisse verwenden Sie ein spezifisches Waschmittel und waschen Sie maximal 1,5 kg Wäsche.Seide: Wählen Sie das Spezialprogramm 9 zum Waschen aller Kleidungs- bzw. Wäschestücke aus Seide. Es empfie-hlt sich der Einsatz von Feinwaschmittel.

Gardinen: Sie sollten zusammengelegt und in ein Wäsche-netz gegeben werden. Stellen Sie das Programma 9 ein.Jeans: drehen Sie die Wäschestücke vor der Wäsche auf links und verwenden Sie ein Flüssigwaschmittel. Stellen Sie das Programm 10 ein. Unwuchtkontrollsystem Um starke Vibrationen oder eine Unwucht beim Schleu-dern zu vermeiden, verfügt das Gerät über ein Schleude-runwuchtsystem. Die Waschladung wird durch eine erhöhte Rotation der Trommel als die des WAschgangs ausbalan-ciert. Sollte die Wäscheladung nach Ablauf mehrerer Versu-che immer noch nicht korrekt verteilt sein, schleudert das Gerät die Wäsche bei einer niedrigeren Geschwindigkeit als die der vorgesehenen Schleudergeschwindigkeit. Sollte die Wäsche extrem ungleichmäßig verteilt sein, führt das Gerät anstelle des Schleudergangs einen Wäscheverteilungs-Zy-klus durch. Um eine optimale Verteilung der Wäscheladung und somit eine korrekte Auswuchtung zu fördern, sollten große und kleine Wäscheteile gemischt eingefüllt werden.DE

Störungen und Abhilfe

Bei Funktionsstörung: Bevor Sie sich an den Technischen Kundendienst wenden (siehe „Kundendienst“), vergewissern Sie

sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst beheben können. Ziehen Sie hierzu nachstehendes

Verzeichnis zu Rate.

Der Waschvollautomat schaltet sich

Der Waschgang startet nicht.

Der Waschvollautomat lädt kein

Wasser. Die Kontrollleuchte der

ersten Waschphase blinkt (rasches

Der Waschvollautomat lädt laufend

Wasser und pumpt es laufend ab.

Der Waschvollautomat pumpt nicht

ab und schleudert nicht.

Der Waschvollautomat vibriert zu

stark während des Schleuderns.

Der Waschvollautomat ist undicht.

Die Kontrollleuchten “Funktionen” und

“START/PAUSE” blinken und eine der

Kontrollleuchten der “laufenden Pro-

grammphase” sowie die für “Gerätetür

gesperrt” bleiben eingeschaltet.

Es bildet sich zu viel Schaum.

Mögliche Ursachen / Lösungen:

• Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt herge-

• Der Strom ist ausgefallen.

• Die Gerätetür wurde nicht vorschriftsmäßig geschlossen.

• Die ON/OFF-Taste wurde nicht gedrückt.

• Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.

• Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.

• Es wurde ein verzögerter Start gewählt (siehe „Personalisierungen“).

• Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen.

• Der Schlauch ist geknickt.

• Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.

• Es ist kein Wasser da.

• Der Druck ist unzureichend.

• Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.

• Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 –

100 cm vom Boden (siehe „Installation“).

• Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe „Installation”).

• Der Abfluss der Hausinstallation wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen.

Konnte die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den

Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordern den Kundendienst an. Falls Sie in

einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich

im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschvollautomat ständig Wasser ansaugt und

wieder abpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile.

• Das Programm siehe kein Abpumpen vor: Bei einigen Programmen muss es von

Hand eingestellt werden (siehe „Starten eines Waschprogramms“).

• Der Ablaufschlauch ist geknickt (siehe „Installation“).

• Die Ablaufleitung ist verstopft.

• Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befreit (siehe „Installation“).

• Der Waschvollautomat steht nicht eben (siehe „Installation“).

• Der Waschvollautomat steht zu eng zwischen der Wand und einem Möbel (siehe

• Der Zulaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe „Installation“).

• Die Waschmittelschublade ist verstopft (zur Reinigung siehe „Wartung und Pflege“).

• Der Ablaufschlauch ist nicht korrekt befestigt (siehe „Installation“).

• Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker; warten Sie daraufhin

ca. 1 Minute und schalten Sie es wieder ein.

Bleibt die Störung bestehen, kontaktieren Sie bitte den Kundendienst.

• Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift „Für

Waschmaschinen“, „Für Handwäsche und Waschmaschinen“ usw. versehen sein.

• Es wurde zu hoch dosiert.36

Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden:

• Sollten einige Kontrollen vorab selbst durchgeführt werden (siehe „Störungen und Abhilfe“);

• Starten Sie daraufhin das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde;

• Ist dies nicht der Fall, dann kontaktieren Sie den autorisierten Kundendienst unter der auf dem Garantieschein befindlichen

! Wenden Sie sich auf keinen Fall an nicht autorisierte Techniker.

Geben Sie bitte Folgendes an:

• die Art der Störung;

• das Maschinenmodell (Mod.);

• die Seriennummer (S/N).

Diese Daten entnehmen Sie bitte dem auf der Rückseite des Waschvollautomaten und auf der Vorderseite (Gerätetür öffnen)

befindlichen Typenschild.37