HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Flottenmanagementsystem

SMARTDRIVE COMPACT - Flottenmanagementsystem HONEYWELL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG SMARTDRIVE COMPACT HONEYWELL

Quick Guide Schnellanleitung Guide Rapide

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Quick Guide Schnellanleitung Guide Rapide - 1

SmartDrive Compact

Konstant und Quadratisch

Moment Frequenzumrichter

für Elektrische Motoren

2.1 MONTAGE 25
2.2 VERKABELUNG UND ANSCHLUSSE 27

2.2.1 Netzanschlüsse 27
2.2.2 Steueranschlüsse 28

  1. STEUERKLEMMLEISTE UND KLEMMEN 29
  2. NAVIGATION & START 31

4.1 HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT 31
4.2 INBETRIEBNAHME- UND ANLAUFASSISTENT 32

4.2.1 Inbetriebnahme 32
4.2.2 Anlaufassistent 32
4.2.3 Manuelle Überprüfung 35

5.BETRIEBDATEN UND PARAMETER 36

5.1 BETRIEBDATEN 36
5.2 PARAMETER ZUR SCHNELLKCONFIGURATION 37
5.3 SYSTEM-MENU-PARAMETER 39

  1. FEHLERSUCHE 41
  2. ALLGEMEINE DATEN 43

These Kurzanleitung enthalt die wichtigen Schritte für die einfache Installation und Einrichtung Ihr’s SmartDrive Compact-Frequenzumrichters. Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Umrichters das vollständige SmartDrive Compact Benutzerhandbuch, das dem Produkt als CD beliegt oder von der folgenden Website heruntergeladen werden kann: http://ecc.emea.honeywell.com/inverter

1. SICHERHEIT

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - SICHERHEIT - 1

DIE ELEKTKROINSTALLATION DARF NUR VON QUALIFI ZIERTEM FACHPERSONAL AUSGEFUHRT WERDEN

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - DIE ELEKTKROINSTALLATION DARF NUR VON QUALIFI ZIERTEM FACHPERSONAL AUSGEFUHRT WERDEN - 1

These Kurzanleitung enthalt deutlich hervorgehobene Warnungen, die ihrer persönlichen Sicherheit dienen und gleichzeitig die Beschäftigung des Produkts und der angeschlossenen Anwendungen verhindern sollen.

Lesen Sie diese Warnungen sorgfältig:

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Lesen Sie diese Warnungen sorgfältig: - 1

Die Bauteile der Leistungseinheit des Freqenzumrichters stehen unter Spannung, wenn der SmartDrive Compact an das Netzpotenzial angeschlossen ist. Der Kontakt mit diesen spannungsführenden Teilen ist außer gefährlich und kann zu schweren Verletzungen oder)sagar zum Tod führen.

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Lesen Sie diese Warnungen sorgfältig: - 2

Wenn der SmartDrive Compact an der Spannungsvorsorgung ange-schlossen ist, stehen die Motorschlussklemmen U, V und W (T1, T2, T3) und die - / + Anschlussklemmen fur den Bremswiderstand unter Spannung - auch wenn der Motor nicht in Betrieb ist.

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Lesen Sie diese Warnungen sorgfältig: - 3

Die Steuereingangs-/ausgangsklemmen sind vom Netzpontenial isoliert. An den Relaisausgangsklemmen kann noch eine gefährliche Steuerspannung anliegen - auch wenn der SmartDrive Compact nicht an der Spannungversorgung angeschlossen ist.

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Lesen Sie diese Warnungen sorgfältig: - 4

Die Erdableitstrome des Freqenzumrichters SmartDrive Compact sind länger als 3.5mA AC. Laut Produktnorm EN61800-5-1 muss für eine zusätzliche Schutzleitung gesorgt werden. (siehe Kapitel 7).

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Lesen Sie diese Warnungen sorgfältig: - 5

Wenn der Freqenzumrichter als Teil einer Maschine verwendet wird, liegt es in der Verantwortung des Maschinenherstellers, die Maschine mit einem Hauptschalter zu verstehen (EN60204-1).

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Lesen Sie diese Warnungen sorgfältig: - 6

Wenn der SmartDrive Compact bei laufendem Motor von der Spannungsvorsorgung getreten wird, liegt denialch weiterhin eine Spannung an, falls der Motor durch den Prozess unter Spannung stehen. In thisem Fall fungiert der Motor als Generator, der Spannung in den Freqenzumrichter einseist.

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Lesen Sie diese Warnungen sorgfältig: - 7

Warten Sie nach dem Abschalten der Stromversorgung, bis der Lüfter zum Stillstand gekommen ist und die Anzeugeleuchten auf dem Display erloschen sind. Warten Sie anschließend weitere fünf Minuten, bevor Sie mit den Arbeitsmen am SmartDrive Compact.

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Lesen Sie diese Warnungen sorgfältig: - 8

Der Motor kann nach einem Fehler automatisch gestartet werden, wenn die Funktion für den automatischen Neustart aktiviert wurde.

2. INSTALLATION

2.1 MONTAGE

Tabelle 1: SmartDrive Compact Größenklassen

ProduktcodeGrößen- klasseAbmessungen BxHxT [mm]
COMP230-P37-20MI166x157x98
COMP230-P75-20
COMP400-P55-20
COMP400-P75-20
COMP400-1P1-20
COMP230-1P1-20MI290x195x102
COMP230-1P5-20
COMP400-1P5-20
COMP400-2P2-20
COMP230-2P2-20MI3100x251x109
COMP400-3P0-20
COMP400-4P0-20
COMP400-5P5-20

The SmartDrive Compact kann auf zwei verschiedene Arten an der Wand angebracht werden: entweder direkt mit Schrauben oder an einer Hutschiene.

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - MONTAGE - 1
Abbildung 1: Schraubmontage (links) und Montage an einer Hutschiene (rechts)

ACHTUNG! Beachten Sie die Einbaumaße auf der Rückseite des Antriebs.
Lassen Sie über und unter dem SmartDrive Compact ausreichend Freiraum für die Kühlung: oben 100mm undarten 50mm !

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - MONTAGE - 2
Abbildung 2: Montage von PE-Platte und Kabelhalterung

2.2 VERKABELUNG UND ANSCHLUSSE

2.2.1 Netzanschlüsse

Achtung! Die Netzkabel werden mit einem Anzugmoment von 0,5 - 0,6 Nm festgezogen.

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Netzanschlüsse - 1
Abbildung 3: Netzanschluss des SmartDrive Compact, Baugröse MI1

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Netzanschlüsse - 2
Abbildung 4: Netzanschluss des SmartDrive Compact, Baugröse MI2 bis MI3

2.2.2 Steueranschlussse

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Steueranschlussse - 1

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Steueranschlussse - 2
Abbildung 5: Öffnen der Abdeckung
Abbildung 6: Installieren der Steuerkabel. Siehe{nachste Seite.

3. STEUERKLEMMLEISTE UND KLEMMEN

Tabelle 1: E/A-Standardkonfiguration und -verbindungen P) = Programmierbare Funktion, siehe Parameter in der Betriebsanleitung

Anschluss-klemmeSignalWerkseinstellungBeschreibung
1+10VrefSollspannung, Aus-gangMaximallast 10 mA
2AI1Analogsignal Eingang 1Frequenzsollwert P)0 bis +10 V Ri = 200 k Ω (min.)
3GNDE/A-Signmasse
624Vout24 V-Ausgang für DI's±20%, max. Last 50 mA
7GNDE/A-Signmasse
8DI1Digitaleingang 1Start vorwärts P)0 bis +30 V Ri = 12 kΩ min
9DI2Digitaleingang 2Start rückwärts P)
10DI3Digitaleingang 3Festdrehzahl B0 P)
AARS485-Signal AFB-KommunikationModbus
BBRS485-Signal BFB-KommunikationModbus
4AI2Analogsignal Eingang 2PI-Istwert P)0(4) - 20 mA, Ri = 200Ω
5GNDE/A-Signmasse
13GNDE/A-Signmasse
14DI4Digitaleingang 4Festdrehzahl B1 P)0 bis +30 V Ri = 12 kΩ min
15DI5Digitaleingang 5Fehlerquittierung P)
16DI6Digitaleingang 6PI-Regler deaktiv. P)
18AOAnalogsignalausgangAusgangsfrequency P)0(4) - 20 mA, RL = 500Ω
20DODigitalsignalausgangAktiv = READY P)Offener Kollektor, max. Last 48 V/50 mA
22RO 11Relaisausgang 1Aktiv = RUN P)Max. Schaltbürde: 250 VAC/2 A oder 250 VDC/0,4 A
23RO 12
24RO 21Relaisausgang 2Aktiv = FAULT P)Max. Schaltbürde: 250 VAC/2 A oder 250 VDC/0,4 A
25RO 22
26RO 23

SmartDrive Compact E/A-Klemmleiste:

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - STEUERKLEMMLEISTE UND KLEMMEN - 1

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - STEUERKLEMMLEISTE UND KLEMMEN - 2

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - STEUERKLEMMLEISTE UND KLEMMEN - 3

4. NAVIGATION & START

4.1 HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT

Hier können Sie den Teutertafel-Sollwert- und die Schwerung von aktivem Steuerpilz anziegen.

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 1
SOLLWERT-MENU

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 2

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 3

BETRIEBS-DATENMENU
HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 4
Hier konnen Sie die Betriebs-daten anziegen.

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 5

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 6

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 7

PARAMETER-MENU
HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 8
Hier können Sie die Parameter anziegen und bearbeiten.

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 9

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 10

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 11

FEHLERMENU
HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 12
Hier Kohnen Sie die aufgelten und anziegen.

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 13

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 14

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - HAUPTMENÜ DES SMARTDRIVE COMPACT - 15
Abbildung 1: Hauptmenu des SmartDrive Compact

4.2 INBETRIEBNAHME- UND ANLAUFASSISTENT

4.2.1 Inbetriebnahme

Tabelle 1: Inbetriebnahme

1. Lesen der Sicherheitsanweisungen auf Seite 16. Ausführten des Anlaufassistenten und Festeigten aller erfolderlichen Parameter
2. Sicherern der Erdung und Überprüfen, ob ähnliche Kabel den Anforderungen entsprechen7. Durchführung eines Testlaufs ohne Motor (siehe Bedienungsanleitung unter http://ecc.emea.honeywell.com)
3. Überprüufen von Qualität und Quantität der Kühlhuft8. Durchführung von lastfreien Tests möglich ohne Ankapplung des Motors an die Arbeits-maschine
4. Überprüfen, dass sich alle Ein/Aus-Schalter in Aus-Stellung befinden9. Ankoppeln des Motors an die Arbeits-maschine und erneutes Durchführung des Testlaufes
5. Anschließen des Antriebs an die Span-nungsversorgung10. Der honeywell 10 ist für den Einsatz bereit.

4.2.2 Anlaufassistent

Der SmartDrive Compact führt den Anlaufassistenten beim ersten Einschalten aus. Anschließlich konnen Sie den Assistenten ausfuhren, indem Sie im Hauptmenu fünf Sekunden auf STOP drücken. Die Vorgehensweise wird in den folgenden Abbildungen veranschaulicht.

ACHTUNG! Jedes Mal, wenn Sie den Anlaufas-sistenten ausführren, werden alle Parameter auf die werkseitig eingerichteten Grundeinstellungen zurückgesetzt.

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Anlaufassistent - 1

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Anlaufassistent - 2

STELLEN SIE MIT DEMSELBEN
VERFAHREN DEN MOTOR-
NENNSTROM PAR. 1.4 EIN

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Anlaufassistent - 3

WÄHLEN SIE MIT PAR. 13.2 DIE ANTRIEBSEINSTELLUNGEN AUS (SIEHE NACHSTE SEITE)

Abbildung 2: SmartDrive Compact-Anlaufassistent

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Anlaufassistent - 4

Optionen:

Beteiligte
Parameter:

P1.1P1.2P1.7P1.15P2.1P2.2P2.3P3.1P3.2P3.3P4.2P4.3
0 = Basis400 v*50 Hz1,1 * INMOT0= Nicht verw.I/00= Ramppe0= Leer-ausl.0 Hz50 Hz0= Al1 0-10V3 s3 s
1 = Pumpen-antrieb400 v*50 Hz1,1 * INMOT0= Nicht verw.I/00= Ramppe1= Ramppe20 Hz50 Hz0= Al1 0-10V5 s5 s
2 = Lüfter400 v*50 Hz1,1 * INMOT0= Nicht verw.I/00= Ramppe0= Leer-ausl.20 Hz50 Hz0= Al1 0-10V20 s20 s
3 = Förderer-antrieb400 v*50 Hz1,5 * INMOT1= Ver-wendetI/00= Ramppe0= Leer-ausl.0 Hz50 Hz0= Al1 0-10V1 s1 s

*Bei Antrieben mit 208V...230V
ist dieser Wert 230V

P1.1 Motor Un (V)

P1.2 Motor fn (Hz)

P1.7 Stromgrenze (A)

P1.15 Momenterhöhung

P2.1 Steuerplatz

P2.2 Startfunktion

P2.3 Stopfunktion

P3.1 Min. Frequenz

P3.2 Höchstfrequenz

P3.3 E/A-Sollwert

P4.2 Beschchl.zeit (s)

P4.3 Bremszeit (s)

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Anlaufassistent - 5

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Anlaufassistent - 6

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - Anlaufassistent - 7
Durch Drücken
Antreibseinstellung
en bestätigten

Abbildung 3: Antriebseinstellungen

4.2.3 Manuelle Überprüfung

  1. Halten Sie das NAVIGATIONSRAD 5 Sekunden lang gedrückt

  2. Steuerplatz schaltet automatisch auf manuelle Steuerung um

  3. Regeln Sie die Drehzahl über die Tasten

  4. Steuern über START und STOP
    Wechseln Sie in das Referenzmenu REF

  5. Anpassen über das NAVIGATIONSRAD

  6. Halten Sie das NAVIGATIONSRAD 5 Sekunden lang gedrück, um zur Fern steuerung zurrückzukehren (E/A oder Feldbus)

5. BETRIEBSDATEN UND PARAMETER

Achtung! Eine vollständige Parameterliste einschließlich dazugehöriger Beschreibungen finden Sie im SmartDrive Compact Benutzerhandbuch, das dem Produkt als CD beiliegt oder von der folgenden Website heruntergeladen werden kann: http://ecc.emea.honeywell.com/inverter

5.1 BETRIEBSDATEN

CodeSignalbezeichnungEinheitIDBeschreibung
M1.1AusgangsfrequencyHz1Frequenz zum Motor
M1.2FrequenzsollwertHz25
M1.3Motorwellendrehzahl1/min2Berechnete Motordrehzahl
M1.4MotorsstromA3Gemessener Motorsstrom
M1.5Motordrehzahl%4Berechnetes aktuelles Drehmoment/Nen-ndrehmoment der Motorwelle
M1.6Motorleistung%5Berechnete aktuelle Leistung/Nennleis-tung des Motors
M1.7MotorspannungV6Motorspannung
M1.8DC-Zwischenkreis-spannungV7Gemessene DC-Zwischenkreisspannung
M1.9Gerätetemperatur8Kühlkepertemperatur
M1.10MotortemperaturBerechnete Motortemperatur
M1.11Analogeingang 1%13AI1-Wert
M1.12Analogeingang 2%14AI2-Wert
M1.13Analogausgang%26AO1
M1.14DI1, DI2, DI315Status Digitaleingänge
M1.15DI4, DI5, DI616Status Digitaleingänge
M1.16RO1, RO2, DO17Status Relais-/Digitalausgang
M1.17PI-Sollwert%20In Prozent des maximalen Prozessssollw-erts
M1.18PI-Rückmeldung%21In Prozent des maximalen Istwerts
M1.19PI-Fehlerwert%22In Prozent des maximalen Fehlerwerts
M1.20PI-Ausgang%23In Prozent des maximalen Ausgangswerts

Tabelle 1: SmartDrive Compact-Betriebsdaten (Eine vollständige Parameterlste einschließlich dazugehöriger Beschreibungen finden Sie im SmartDrive Compact Benutzerhandbuch auf der Produkt-CD oder auf: http://ecc.emea.honeywell.com/inverter)

5.2 PARAMETER ZUR SCHNELLKONFIGURATION

CodeParameterMin.Max.Einhe itWerkeinst .IDHinweis
P1.1Motornenns- pannung180500V230 400110Siehe Typenschild des Motors.
P1.2Motornennfre- quenz30320Hz50,00111Siehe Typenschild des Motors.
P1.3Motoren- ndrehzahl3002000 01/ min1440112Werkeinstellung gilt für 4-poligen Motor.
P1.4Motornennstro m0,2 x INeinh1,5 x INeinh.AINeinh.113Siehe Typenschild des Motors.
P1.5Leistungsfaktor des Motors (cos) (f)0,301,000,85120Siehe Typenschild des Motors.
P1.7Stromgrenze0,2 x INeinh2 x INeinh.A1,5 x INeinh.107
P1.15Momenterhö- hung0101090 = Nicht verwendet 1 = Verwendet
P2.1Steuerplatz1311251 = E/A-Klemmleiste 2 = Steuertafel 3 = Feldbus
P2.2Startfunktion0105050 = Rampe 1 = Fliegender Start
P2.3Stopfunktion0105060 = Leerauslauf 1 = Rampe
P3.1Min. Freqenz0,00P3.2Hz0,00101
P3.2Max. FreqenzP3.1320Hz50,00102
P3.3E/A-Sollwert0431170 = Festdrehzahl 0 - 7 1 = Steuertafelsollwert 2 = Feldbussollwert
3 = A11
4 = A12
P3.4Festdrehzahl 00,00P3.2Hz5,00124Aktivierung über Digitaleingänge

Table 2: Parameter zur Schnellkconfiguration (Eine vollständige Parameterlste einschließlich dazugehöriger Beschreibungen finden Sie im SmartDrive Compact Benutzerhandbuch auf der Produkt-CD oder auf: http://ecc.emea.honeywell.com/inverter)

CodeParameterMin.Max.Einhe itWerkeinst .IDHinweis
P3.5Festdrehzahl 10,00P3.2Hz10,00105Aktivierung über Digitaleingänge
P3.6Festdrehzahl 20,00P3.2Hz15,00106Aktivierung über Digitaleingänge
P3.7Festdrehzahl 30,00P3.2Hz20,00126Aktivierung über Digitaleingänge
P4.2Beschleuni-gungszeit0,13000s1,0103
P4.3Bremsezeit0,13000s1,0104
P6.1AI1-Signalbere-ich0303790 = Spannung 0...10 V1 = Spannung 2...10 V
P6.5AI2-Signalbere-ich2333902 = Strom 0...20 mA3 = Strom 4...20 mA
P10.4Automatischer Neustart0107310 = Nicht verwendent1 = Verwendet
P13.1Parameter verbergen0111150 = Alle Parameter sich-tbar1 = Nur Schnelleinstel-lungsparameter anzei-gen

Tabelle 2: Parameter zur Schnellkonfiguration (Eine vollständige Parameterlste einschließlich dazugehöriger Beschreibungen finden Sie im SmartDrive Compact Benutzerhandbuch auf der Produkt-CD oder auf: http://ecc.emea.honeywell.com/inverter)

5.3 System-Menu-Parameter

Tabelle 3: System-MENU-Parameter

CodeParameterMin.Max.Werkeinst.Hinweis
Softwareinformationen (Menu PAR -> S1)
S1.1Software Package
S1.2Power SW-Version
S1.3SW-Version
S1.4Firmware-Schnittstelle
S1.5Applikations-ID
S1.6Revision der Applikation
S1.7Systembelastung
Informationen zur RS485-Schnittstelle (Menu PAR -> S2)
S2.1KommunikationsstatusFormat: xx.yyy xx = 0 - 64 (Anzahl der Fehlermeldungen) yyy = 0 - 999 (Anzahl der korrekten Meldungen)
S2.2Feldbusprotokoll0100 = FB deaktiviert 1 = Modbus
S2.3Slave-Adresse1255
S2.4Baudrate0550=300, 1=600, 2=1200, 3=2400, 4=4800, 5=9600,
S2.5Anzahl der Stopbits0110=1, 1=2
S2.6Paritätstyp0000 = Keine (gespeit)
S2.7Zeitüberschreitung Kom-munikation025500 = Nicht verwendet, 1 = 1 Sekunde, 2 = 2 Sekunden usw.
S2.8Kommunikationsstatuszurücksetzen1 = Setzt Par. S2.1 zurück
Totalzähler (Menu PAR -> S3)

Tabelle 3: System-Menu-Parameter

CodeParameterMin.Max.Werkeinst.Hinweis
S3.1MWh-Zahler010
S3.2Betriebstage010
S3.3Betriebsstunden010
Benutzereinstellungen (Menu PAR > S4)
S4.1Kontrast des Displays0157Stellt den Kontrast des Displays ein
S4.2Werkeinstellungen wiederherstellen0101 = Werkeinstellungen wiederherstellen

6. FEHLERSUCHE

Tablela 1: Fehlercodes. Die detailierte Fehlerbeschreibung finden Sie in der Betriebsanleitung.

FehlercodeFehlerbezeichnungSchnelle Korrekturmassnahmen
1Überstrom-Belastung prüfen.-Motorgroße prüfen.-Kabel prüfen.
2ÜberspannungBremszeit verlangern (P.4.3).
3ErdschlussMotorkabel und Motor prüfen.
8SystemfehlerFehler zurecksetzen und neu starten.Solle der Fehler erneut aufreten,wenden Sie sich an die TechnischenSupport.
9UnterspannungIm Falle eines kurzfristigen Spannung-sausfalls Fehler zurecksetzen undden Freqenzumrichter neu starten.Die Versorgungsspannung prüfen.
13Frequenzumrichter, UntertemperaturUmgebungskonditionen prüfen.
14Frequenzumrichter, Übertemperatur-Ungehinderten Kühluftstrom siches-tenen.-Umgebungstempoatur prüfen.-Sicherstellen, dass die Schaltfrequ-enz im Verhältnis zur Umgebungstem-paratur und zur Motorlast nichtzu hoch ist (P1.16).
15Motor blockiert-Motor prüfen.-Pumpen und Lüfter prüfen.
16Motor, Übertemperatur-Motorparameter prüfen (P1.1-P1.5).- Motorlast senken.
17MotorunterbelastungLUFTER: Riemen auf eventuelleRisse prüfenPUMPE: Pumpe auf Austrocknungs-prüfen
22EEPROM-PrüfsummenfehlerFehler zurecksetzen und neu starten.Solle der Fehler erneutaufreten, wenden Sie sich an dieTechnischen Support.
25Fehler in der Mikroprozessor-Überwachung (Watchdog)Fehler zurecksetzen und neu starten.Sollete der Fehler erneut auflreten, wenden Sie sich an die Technischen Support.
34Interne BuskommunikationFehler zurecksetzen und neu starten.Sollete der Fehler erneut auflreten, wenden Sie sich an die Technischen Support.
35ApplikationsfehlerFehler zurecksetzen und neu starten.Sollete der Fehler erneut auflreten, wenden Sie sich an die Technischen Support.
50Analogeingang In < 4 mA (aus-gewähter Signalbereich 4 bis 20 mA)Steuerkabeln prüfen
53Feldbusfehler- Installation prüfen.- Fails die Installation in Ordnung ist, wenden Sie sich an die Technischen Support.

Tabelle 1: Fehlercodes. Die detailierte Fehlerbeschreibung finden Sie in der Betriebsanleitung.

  1. ALLGEMEINE DATEN
Baugrößen und GewichtBaugrößeHöheBreiteTiefe (mm)Gewicht (kg)
MI1156,565,598,50,55
MI219590101,50,70
MI3262,5100108,50,99
SpannungsnetzDer SmartDrive Compact kann nicht in eckgeerde-ten Netzen verwendet werden.
Motor-anschlussAusgangss-pannung0 - Uin
Aus-gangsstromDauernennstrom IN bei Umgebungstemperatur max.+50 °C, Überlast 1,5 x IN max. 1 min/10 min
Umgebungs-bedingungenBetriebsumgebungs-temperatur-10 °C (kein Frost)...+50 °C: Nennbelastbarkeit IN
Lagerungstem-peratur-40 °C...+70 °C
SchutzartIP20
Relative Luft-feuchigkeit0 bis 95 % RH, keine Kondensation, keine Korro-sion, kein Tropfwasser
Aufstellung-shöhe100 % Belastbarkeit (keine Leistungsabminderung)bis max. 1000 m über NN; über 1000 m Leis-tungsabminderung von 1 % pro 100 m; max.2000 m
EMVStörfestigkeitErfüllt EN50082-1, -2, EN61800-3
StoremissionErfüllt die Anforderungen der ProduktnormEN61800-3 Kategorie C2 (Honeywell Klasse H:Anforderungen normaler Gebäudef Installationen)Kategorie C1 mit einem externem EMV-Filter (Hon-eywell Klasse C: für hochempfindliche Umgebungenvorgesehen)
NormenEMV: EN61800-3,Sicherheit: UL508C, EN61800-5
Zertifizierungenund Konformi-tätserklärungendes HerstellersSicherheit: CB, CE, UL, cUL,EMV: CE, CB, c-tick(Zulassungsdetails finden Sie auf dem Typenschild)
Anforderungen an Kabel und Sicherungen380 - 500 VBaugrägeSicherung (A)Netzkabel Cu (mm2)Anschlusskabel min-max (mm2)
Netz & ErdungSteuerung & Relais
MI163*1,5+1,51,5-40,5-1,5
MI210
MI3203*2,5+2,51,5-6
208 - 240 VMI1102*1,5+1,51,5-4
MI2202*2,5+2,5
MI3322*6+61,5-6
  • Verwenden Sie Kabel mit einer Hitzebestandigkeit von mindestens +70^ .
  • Die Sicherungen dienen auch als Kabelüberlastschutz.
  • Diese Anweisungen geten zur Applikationen mit einem Motor und einer Kabel verbindung zwischen Frequenzumrichter und Motor.
    Zur Erfüllung von EN61800-5-1 sollte der Schutzleiter mindestens 10mm^2 Cu oder 16mm^2 Al aufweisen. Alternativ kann auch ein zusätzlicher Schutzleiter mit mindestens derselben Große verwendet werden.

SmartDrive Compact-Leistungsdaten

Eingangsspannung 208 – 240 V, 50/60 Hz, 1-phasige Baureihe
FrequenzumrichterotypNennbelastbarkeitMotorwellen-leistungNenneingangs-stromBaugröße
100 % Dau-erstrom IN [A]150 % Über-laststrom [A]P [kW][A]
COMP230-P25-201,72,60,254,2MI1
COMP230-P37-202,43,60,375,7MI1
COMP230-P55-202,84,20,556,6MI1
COMP230-P75-203,75,60,758,3MI1
COMP230-1P1-204,87,21,111,2MI2
COMP230-1P5-207,010,51,514,1MI2
COMP230-2P2-209,614,42,215,8MI3
Eingangsspannung 380 - 480 V, 50/60 Hz, 3-phasige Baurelle
FrequenzumrichterotypNennbelastbarkeitMotorwellen-leistungNenneingangs-stromBaugröße
100 % Dau-erstromIN [A]150 % Über-laststrom [A]380 - 480 VSpannungs-versorgungP [kW][A]
COMP400-P37-201,32,00,372,2M11
COMP400-P55-201,92,90,552,8M11
COMP400-P75-202,43,60,753,2M11
COMP400-1P1-203,35,01,14,0M11
COMP400-1P5-204,36,51,55,6M12
COMP400-2P2-205,68,42,27,3M12
COMP400-3P0-207,611,43,09,6M13
COMP400-4P0-209,013,54,011,5M13
COMP400-5P5-2012,018,05,514,9M13

Hinweis: Die Eingangsstromwerte wurden mit 100-kVA-Versorgung über Transformer berechnet.

Index

  1. SECURITE 47
  2. INSTALLATION 49

2.1 INSTALLATION MECANIQUE 49
2.2 CÁBLAGE ET RACCORDEMENTS 51

3. E/S ET BORNES DE COMMANDE

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - E/S ET BORNES DE COMMANDE - 1

4. NAVIGATION ET DEMARRAGE

4.1 MENUS PRINCIPAUX DU SMARTDRIVE COMPACT

HONEYWELL SMARTDRIVE COMPACT - MENUS PRINCIPAUX DU SMARTDRIVE COMPACT - 1
Figure 1: Menu principal du SmartDrive Compact

4.2 MISE EN SERVICE ET ASSISTANT DE DEMARRAGE

Handbuch-Assistent
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Produktinformationen

Marke : HONEYWELL

Modell : SMARTDRIVE COMPACT

Kategorie : Flottenmanagementsystem