FLOXI2R - Fernbedienung NICE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG FLOXI2R NICE
Wenn ein Funksteuersystem verwendet wird, schickt der Sender ein "Signal" zum Empfänger, das -falls es als gültig angenommen wird - die Aktivierung der Ausgangsrelais verursacht.
Da ein Sender nur seinen Empfänger, und nicht den des Nachbarn aktivieren muss, wird das gesandte Signal üblicherweise codiert; das bedeutet, dass jeder Empfänger nur ein bestimmtes Signal erkennt, nicht jene, die thisem ahnheln.
Bei den traditionellen Systemen kann der Code im Sender durch eine Reihe Mikroschalter gewählt werden (mit denen nur ein paar tausend Kombinationen möglich sind), oder er kann direkt während der Produktion programmiert werden (in thisem Fall kann man sareg ein paar Millionen unterscheidlicher Codes erhalten); in allen Fällen ist der Code aber fest, d.h. dass jedesmal, wenn er übertragen wird, das gleiche Signal gesandt wird.
Die Tatsache, dass der Code per Funk gesamt wird und immer der gleiche ist, bietet Übelgesinnten leider die Möglichkeit, das Signal zu empfangen (auch von Fern) und zu registrieren, um somit den "Schlüssel" zum Öffnen ihrer Automatisierung zu erhalten.
Beim System "FLOR" wird dagegen ein Betriebsprinzip benutzt, das es gestattet, ihre Funksteuerung äußert sicher zu machen.
Eine Technik, die "Übertragung mit variablem Code (Rolling Code)" genannt wird, bewirkt, dass sich ein Teil des Codes bei jeder Übertragung nach einer vorbestimmten Sequenz ändert; der Code wird
durch geeignete mathematische Funktionen maskiert, so dass es scheint, wie Wenn
D
zwischen den zwei aufeinanderfolgenden Codes keine logische Beziehung bestehen wurde. Der Empfänger halt sich mit dem Sender synchroniert, so dass er nur die vorgesehene Code-Seqenz annimmt. Mit thisem System ist jeder Versuch, das übertragenen Signal zu kopieren, unnütz, da der Empfänger, nachdem ein Code "benutzt" worden ist, nur den nachsten erkennen wird.
Nach dem oben beschrieben wurde es unbedingt notwendig scheinen, dass der vom Sender gesandte Code mit dem, den sich der Empfänger erwartet, perfekt in Synchronismus gehalten werden muss, was aber in Wirklichkeit nicht wesentlich ist, weil ein Fenster der Codes vorgesehen ist, das es dem Empfänger erlaubt, in der Sequenz den nthsten Code plus eine bestimme Zahl an darauffolgenden Codes anzunehmen, wobei er jederich nie den bereits benutzten Code annehmen wird!
Auch falls man aus dem Fenster der Codes hereausgeht, ist im Empfänger ein automatisches Verfahren für Neu-Synchronisierung vorgesehen; wenn der erste Code empfangen wird, wird keine Aktivierung, sondern nur die Speicherung des gesandten Codes erfolgen, bei der nachsten Übertragung wird die effektive Neu-Synchronisierung und die Aktivierung der Ausgänge erfolgen. Die automatische Neu-Synchronisierung ist natürlich nur möglich, falls die Codes gemäß der vorgesehenen Sequenz empfangen werden.
BESCHREIBUNG
Das System besteht aus:
- Sendern mit 1, 2 oder 4 Kanälen (FLO1R, FLO2R, FLO4R) oder die 2 Kanäleu sender (VR aus série VERY)
- Empfängern mit Klemmenanschluss mit 1 oder 2 Kanänen (FLOX1R, FLOX2R, FLOXB2R)
- Empfängern mit Steckanschluss mit 1 oder 2 Kanänen (FLOXIR, FLOXI2R)
Modularen Empfängern (FLOXM220R, FLOXMR) - Speicherkarte, welche die Codes enthalt (BM60, BM250, BM1000, jeweils mit maximal 15, 63 oder 255 Codes)
Antenne (ABF - ABFKIT)
Sender:
Für die Sender sind keine Eingriffe notwendig, sie sind sofort betriebsbereit und jeder hat seinen eigenen Code, der während der Konstruktion vorbestimmmt worden ist. Um den korrekten Betrieb zu überprüften, genugt es, eine der Tasten zu drucken und zu prüfen, ob die rote LED blinkt, die die Übertragung meldet. In den Sender ist eine Überwachungsvorrichtung des Ladezustands der Batterie eingebaut. Beim Druck auf eine der Tasten gibt die LED, falls die Batterie geladen ist, einen anfänglichen Impuls, dem das Übertragungssignal unmittelbar nachfolgt; ist die Batterie teilweise entladen, so gibt die LED beim Druck
auf eine Taste einen ersten Impuls, die Übertragung erfolgt jedoch erst nach einer halben Sekunde.
In thisem Fall wird empfohlen, die Batterie so Schnell wie möglich auszuwechseln.
Sollte die Batterie ganz leer sein, so blinkt die LED beim Druck auf eine Taste einzelmal jeder halbe Sekunde, ohne dass eine Übertragung erfolgt; die Batterie muss davon ausgewechselt werden.

Wahl des Kanals am Sender:
Bei den Versionen FLOR1 und FLOR2 kann die Verbindung der Taste mit dem Kanal geändert werden. Um die Verbindung mit dem 2., 3. Oder 4. Kanal zu erhalten, genugt es für die erste Taste, die Verbindungsstrecke zwischen der Taste und dem 1. Kanal wie in Abb. 1A gezeigt durchzuschneiden und eine der anderen Stellen rechts mit einer Lötperle anzuschliefen. Für die 2. Taste das gleiche ausführten, wie in Abb. 1B gezeigt. Bei den sendern VR aus der series VERY kann die kombination taste-kanal nicht geändert werden.

Empfänger mit Klemmen:
Die Empfänger mit Klemmen gestatten einen Universalgebrauch. Das Gehäuse, das mit Schrauben oder dem Aufkleber auf dem Boden befestigt werden kann, liefert dem Kreislauf einen wesentlichen und wirksam Schutz.
Die Anschlüsse nach dem folgenden Diagramm ausführten:

1-2: SPEISUNG:
von 10 bis 28 V Gleich- oder Wechselstrom.
3-4: AUSGANG I. RELAIS:
Reinkontakt eines gewöhnlich geöffnten Relais.
5-6: AUSGANG 2. RELAIS:
Reinkontakt eines gewöhnlich geöffnten Relais (nur bei Empfängern mit 2 Kanalen).
1-2: ANTENNE:
Eingang der Antennensignale.
Stockempfänger:
Die Steckempfänger sind so gestaltet, dass sie sofort in die Steuerzentralen von NICE eingesteckt werden konnen; nach ihrem Einstecken sind sie betriebsbereit, da alle elektrischen Signale (Speisung, Antenne und Ausgabe) in die jeweiligen Stellen der Zentrale geben.

Abb. 3
SPEISUNG:
von 20 bis 28 V Gleich- oder Wechselstrom, gewöhnlich von der Steuerzentrale gefleifert.
AUSGANG I. RELAIS:
Reinkontakt eines gewöhnlich geöffnten Relais, für die Steuerung der Zentrale benutzt.
AUSGANG 2. RELAIS:
Reinkontakt eines gewöhnlich geöffneten Relais, an entsprichenden Klemmen der Zentrale zur Verfügung stehend (nur bei Empfängern mit 2 Kanäten).
ANTENNE: Eingang für Antennensignale, an dazu bestimmten Klemmen der Zentrale.
Speicherkarte
Jeder Sender besitzt einen eigenen Code (unter mehr als 250 Millionen Codes gewählt), derihn von jeder anderen Fernsteuerung unterscheidet. Der Empfänger ist fahig, alle Codes zu empfangen, er wird sich jedoch nur aktivieren, falls jener bestimmte Code in der Liste der "autorisierten" Codes, in der Speicherkarte enthalten, vorhanden ist.
Die Speicherkarte BM250, die maximal 63 Codes enthalten kann (63 Fernsteuerungen sind die Höchstgrenze) wird bereits mit dem Empfänger geliefert. Es kann auch eine Speicherkarte BM60 mit einer Höchstgrenze von 16 Codes oder eine BM1000 mit einer Höchstgrenze von 255 Codes benutzt werden, die anstelle der mitgelieferten Speicherkarte BM250 eingefegt werden. Wenn der Empfänger gespeist wird, wird er den benutzten Speichotyp anzeigen: falls eine Speicherkarte BM60 vorhanden ist, so wird die LED ein kurzes Blinken abgeben, falls dagegen eine BM250 vorhanden ist, so wird die LED zweimal blinken und dreimal, wenn eine Speicherkarte BM1000 eingefegt ist.
Alle Codes haben ihren Sitz im Speicher, wenn daher die maximale Sicherheit verlangt wird, muss die Funktion "Erfassung der Codes" (auch unter Berücksichtigung, dass diese von Fern ausgeführten werden kann) blockiert werden. Nachdem die Codes der betreffenden Fernsteuerungen eingebehen worden sind, genugts es, die von einem Pfeil gezeigte Spur (Abb. 4) zu durchschnittene. Falls man später weitere Codes eingeben will, die zwei Stellen mit einer Lötperle wieder vereinen (Abb. 5).
ACHTUNG !!: Das Einsetzen und Herausnahmen der Speicherkarte muss mit abgeschalteten Empfänger erfolgen.
Abb. 4

DURCHSCHNEIDEN
Abb.5

VERBINDEN
These "hardware"-artige Sperre ist sehr einfach auszuführen, daß jeder noch leicht durch Dritte auszuschalten.
Eine zweite, "software"-artige Spere wurde vorgesehen, die schwieriger zu betreiben, jedoch extrem sicher ist, da als Entsperungsschluss eine bereits autorisierte Fernsteuerung benutzt werden muss (siehe: aktivieren - deaktivieren der 2. Sperre).
Immer mit Hinsicht Sicherheit wurde eine noch sichere Art von Sperre vorgesehen, durch ein "password" überwacht.
These Funktion kann nur mit Hilfe eines tragbaren Zubehörns BUPC ausgeführten werden.
EINSTELLUNGEN UND EINGABEN
Wahl der Relais an den Kanälen
Jeder Empfänger ist fällig, alle 4 Kanäle des Senders (Kanäle = Tasten) zu erkennen. Die Vereinigung der Ausgangsrelais mit den Kanälen erfolgt durch eine Überbrückung, die in die dazu bestimmen Steckanschluss einzufugen ist.
Abb. 6
WAHL DES 1. RELAIS




WAHL DES 2. RELAIS (FALLS VORHANDEN)




Ausgangskontakt
Die Steuerung der Ausgänge erfolgt durch gewöhnlich geöffnen Reinkontakt (bzw. frei von anderen Verbindungen). Soltte ein gewöhnlich geschlossener Kontakt notwendig sein:
Die "NO"-Spurstrecke durchschneiden (Abb. 7).
Die NC-Stellen mit einer Lötterle vereinen (Abb. 8).

Sonderfunktionen
Üblicherweise ist die Funktion der Ausgangsrelais momentaner Art, d.h., es errgt sich kurz nach dem Druck auf die Tasten der Fernsteuerung (der Grund für die Verzögerung ist die Zeit zum Erkennen der Codes), und entretigt sicht 300 mS nach dem Empfang des letzten, gültigen Codes.
Das Ausgangsrelais verfügbar auch über besondere Funktionen.
1. Schritt-Funktion
Das Relais aktiviert sich durch den Druck auf die Taste des Senders und bleibt auch nach dem Loslassen erregt; ein zweiter Druck auf die Taste wird das Relais deaktivieren.
2. Funktion Timer:
Das Relais aktiviert sich durch den Druck auf die Taste des Senders und bleibt bis zum Ablauf der programmierten Zeit errget. Bei jedem neuen Druck auf die Taste des Senders erfolgt die erneute Zahlung der Zeit, die vorab beendet werden kann, indem die Taste mindestens 3" lang gedrück gehalten bleibt.
3. Funktion Diebstahlsicherung:
Es handelt sich um eine kombinierte Funktion der Ausgänge 1 und 2; falls nur die Taste 1 des Senders gedrückt wird, so wird man die Schritt-Funktion am Kanal 1 erhalten (geeignet, um eine Diebstahlsicherung ein- und auszuschalten). Am Kanal 2 wird man über den mit der Taste 2 des
Senders verbundenen Normalbetrieb eine kurze Aktivierung erhalten, wenn der Kanal 1 von OFF auf ON übergeht, und zwei kurze Aktivierungen, wenn der Kanal 1 von ON auf OFF übergeht. An den Kanal 2 kann darauf eine optische oder akustische Signalisierung angeschlossen werden, um zu melden, dass das Ein- oder Ausschalten einer Diebstahlsicherung erfolgt ist.
Die Sonderfunktionen müssen mit einerkleinen Lötperle (Abb. 9) nach der folgenden Tabelle aktiviert werden:

INSTALLATION DER ANTENNE
Damit einGreater Betrieb erzielt wird,benotigt der Empfänger eine Antenne des Types ABF oder ABFKIT;ohne Antenna ist die Reichweite nur weniger Meter. Die Antenne muss so hoch wie möglich installiert werden; falls Metall- oder Stahlbetonstrukturenvorhanden sind, die Antenne über diese Strukturen installmenten.Solle das mit der Antenne gefelfte Kabel zu kurz sein, ein koaxiales Kabel mit 52 Ohm Impedanz verwenden (z.B.RG58 mit niedrigem Verlust); das Kabel darf 10 Meter Langle nicht überschreiben.. Den Teil in der Mitte (Kern) an die Klemme 2 anschlieben, und das Geflecht an die Klemme 1 (der Gruppe mit 2 Stellungen).Solle der Installationsort der Antenne keine gute Erdung (Mauerwerk) aufweisen, so kann die Klemme des Geflechts geerdet werden, wodurch ein hoheres Empfangsvermögen erhalten wird. Die Erdung muss sich naturlich in der unmittelbaren Naine befinden und gutter Qualität sein.Solle es nicht möglich sein, die zugelassenen Antennen ABF oder ABFKIT zu installmenten, konnen auch mit dem Drahtstück mäßige Ergebnisse erzielt werden, das mit dem Empfänger gefelft wird und ausgestrekt montiert und an die Klemme 2 angeschlüssen werden muss.
PROGRAMMIERUNGEN
Jeder Sender besitzt einen eigenen Code (unter mehr als 250 Millionen Codes gewählt), der him von jeder anderen Fernsteuerung unterscheidet. Der Empfänger ist imstande, alle Codes zu empfangen, er wird sich aber nur aktivieren, falls jener Code in der Liste der "autorisierten" Codes vorhanden ist. Die Eingabe oder das Löschen eines Codes in diese Liste erfolgt durch ein Verfahren in "Erfassung". Diese Verfahren werden vom Bediener durch die Betätigung einer kleinen Taste auf der Empfängerkarte aktiviert, die Vorgänge sind zeitbedingt, darauf müssen alle Anweisungen gelesen werden, bevor ein Vorgang nach dem anderen ohne Pausen ausgeführrt wird.
Die verschiedene Phasen des Verfahrens werden visuell durch einen kleinen roten Leuchtanzeiger (LED) angezeigt.
These LED ist das einzige Mittel, um die verschiedene Vorgänge oder Zustände zu kontrollieren, in denen sich der Empfänger befindet. Mit Hinsicht auf die Reichhaltigkeit der anzuzeigenden Informationen, sind zwei stabile Zustände vorgesehen und eine Reihe Blinkanzeigen mit zwei Geschwindigkeiten:
- LED ausgeschaltet: Normalbetrieb
- LED eingeschaltet: Erfassungsverfahren im Gange
| LANGSAMBLINKEN 1/2 Sekunde | |
| Blinkvorgänge Nr. | BESCHREIBUNG |
| 1 | Der empfangene Code ist nicht einer autorisierten Codes. |
| 2* | Ende der Erfassungszeit - erfolglos. |
| 3 | Erfolgreich beendete Erfassung (autorisierter Code). |
| 4 | Der Code ist bereits in der(Liste der autorisierten Codes). |
| 5 | Die List ist leer (kein Code).. |
| 6 | Die List ist voll (kein Platz für andere Codes). |
| 7 | Das Löschen eines nicht vorhandenen Codes wurde gefordert. |
| 8 | Während der Erfassungsphase sind verschiedene Codes empfängen worden. |
| 9 | Password eingebehen. |
- Falls die Sperre Typ 2 aktiv ist, wird das 2. Blinken länger als das ersten sein
- Falls die Sperre Typ 2 nicht aktiv ist, werden die zwei Blinkvorgänge gleich sein
| SCHNELLBLINKEN 1/4 Sekunde | |
| Blinkvorgänge Nr. | BESCHREIBUNG |
| 1 | Beim Einsatzen bedeutet es, dass ein Speicher BM60 vorhanden ist, danach bedeutet es, dass der empfangene Code eine "Kopie" ist, wogegen nur "Originalcodes" gült sind. |
| 2 | Beim Einsatzen bedeutet es, dass ein Speicher BM250 vorhanden ist. |
| 3 | Beim Einsatzen bedeutet es, dass ein Speicher BM1000 vorhanden ist, danach bedeutet es, dass der Code nicht innerhalb des Codefensters ist, sondern dass er neu synchronisiert worden ist. |
| 4 | Beim Einsatzen bedeutet es, dass imvorhanden Speicher Codes eingebehen sind, die nicht der Version Flor angehoren, danach bedeutet es, dass der Code nicht innerhalb des Codefensters ist und das erneute Synchronisieren gespent ist. |
| 5 | Beim Einsatzen bedeutet es, dass einFehler während des Lesens im Speicher festgestellt worden ist, danach bedeutet es, dass der Code nicht innerhalb des Codefensters ist und dass ein erneutes Synchronisieren nicht möglich ist. |

Eingabe eines Codes (Schnellverfahren)
These Art, einen Code einzugegeben, istzar diechnellste,aber nicht die sicerste,da der Empfänger wahrnd der Speicherung des Codes ein Signal eines anderen, in seiner Reichweite vorhandenen Senders erfassen und speichern konne.
Dieses Risiko bei der Wahl des Eingabeverfahrens der Codes berücksichtigten.
Mit diesen Verfahren kann der Code eines neuen Senders dem Speicher des Empfängers hinzugefügt werden.
1) Die petite Taste auf dem Empfänger drücken und gedrück halten. Die LED leuchtet auf, dann:
2) Den Code übertragen, bis sich die LED ausschalten, indem eine der Tasten auf dem Sender gedrückt wird.
3) Dann die Taste des Senders loslassen, die LED leuchtet wieder auf und ein neuer Vorgang kann ausgeführten werden.
4) Die Verfahren ab Punkt 2 für die anderen Sender wiederholen.
Eingabe eines Codes (Standardverfahren)
Auch mit diesen Verfahren kann der Code eines neuen Senders dem Speicher des Empfängers hinzugeführ werden.
1) Einen Augenblick lang die keine Taste auf dem Empfänger drücken; die LED schaltet sich 5 Sekunden lang ein; in dieser Zeit muss man:
2) Den Code übertragen, bis sich die LED ausschalten, indem eine der Tasten auf dem Sender gedrückt wird.
3) Die Taste des Senders loslassen und eine Sekunde lang warten.
4) Den Code als Bestätigung übertragen, indem eine der Tasten auf dem Sender gedrückt wird.
Die LED wird nun dreimal blinken, was bedeutet, dass das Verfahren korrekt ausgeführrt worden ist; im gegenteiligen Fall das gesamte Verfahren ab Anfang wiederholen. Zur Eingabe eines anderen, neuen Codes das Verfahren vollständig ausführren.
Eingabe eines Codes (Fernverfahren)
Mit diesen Verfahren kann der Code einer neuen Fernsteuerung ohne Betätigung der kleinen Taste auf dem Empfänger eingegeben werden. Notwendig ist, dass man über eine bereits autorisierte Fernsteuerung verfügt (daraus folgt, dass der Code der ersten Fernsteuerung immer durch Betätigung der kleinen Taste auf dem Empfänger eingegeben werden muss). Sich mit den 2 Fernsteuerungen (wir werden diejenige, deren Code einzugeben ist, die NEUE und die bereits autorisierte die ALTE nennen) in die Reichweite der Funksteuerungen begeben (innerhalb der Höchstreichweite), dann:
1) Den NEUEN Code mindestens 5 Sekunden lang übertragen, indem eine beliebige Taste auf dem NEUEN Sender gedrück wird. Nun langsam, aber entschieden:
2) Dreimal einen ALTEN Code übertragen, indem dreimal eine beliebige Taste auf dem ALTEN Sender gedrückt wird.
3) Einmal den NEUEN Code als Bestätigung übertragen, indem eine beliebige Taste auf dem NEUEN Sender gedrück wird.
Das Verfahren ist somit beendet und kann sofort mit einer anderen Fernsteuerung wiederholt werden.
D
ACHTUNG !!: durch diese Verfahren wird der neue Code in alle Empfänger eingegeben, die sich innerhalb der Reichweite befinden und den alten Code erkennen. Wenn sich daher mehrere Empfänger in der Höhe befinden und den alten Code eingegeben haben, die Speisung zu den Empfängern, die nicht vom Verfahrens betroffen sind, abschalten.
LOschen EINES CODES
Mit diesen Verfahren kann ein Code aus dem Speicher des Empfängers entfernt werden; man muss über den Sender verfügen.
1) Die keine Taste am Empfänger gedrück gehen (etwa 3 Sekunden lang); sobald sich die LED ausschaltet, die Taste loslassen.
2) Den Code übertragen, bis sich die LED erneut ausscheltet, indem eine beliebige Taste auf dem Sender gedrück wird.
3) Die Taste des Senders losklassen und 1 Sekunde lang warten.
4) Den Code als Bestätigung übertragen, indem eine beliebige Taste auf dem Sender gedrückt wird.
Die LED wird nun einmal blinken, was bedeutet, dass der Code gelöscht worden ist; im gegenteilig. Fall das Verfahren ab Anfang wiederholen.
LOschenALLERCODES
Mit diesen Verfahren werden alle Codes im Speicher gelöscht (der Speicher wird leer) und auch die 2. Sperre der Erfassung wird entfern und die TIMER-Zeit wird auf 3 Sekunden voreingestellt.
1) Die petite Taste auf dem Empfänger gedrück halten, nach 3 Sek. schaltet sich die LED aus.
2) Die petite Taste während des 3. Blinkens, das folgt, loslassen.
3) Etwa 3 Sekunden lang warten.
4) Die keine Taste drucken, sobald sich die LED wieder einschaltet, und die Taste loslassen, sobald sich die LED ausschaltet.
Je nach Speichertype, kann das Verfahren mehrere Sekunden lang dauern. Wahrend dieser Phase wird die LED schnellblinken, dann wird fünfmal ein Langsamblinken folgen, was bedeutet, dass das Löschen ausgeführten worden und der Speicher leer ist; im gegenteiligen Fall das Verfahren ab Anfang wiederholen.
ÜBERPRÜFUNG DER CODENUMMERN IM SPEICHER
- Die petite Taste am Empfänger zweimal drucken.
- Zahlen, wie oft die LED blinkt; jeder Blinken ist ein Code.
Falls vie Codes vorhanden sind und man vorzeitig beenden will, die kline Taste 1 Sekunde lang drucken.
ÜBERPRÜFUNG DER 2. SPERRE DER ERFASSUNG
Die keine Taste am Empfänger einen Augenblick lang drücken und das zweimalige Blinken abwarten, das Ende der Zeit bedeutet (etwa 5 Sekunden).
- Falls das zweite Blinken länger als das ersten pauert, so ist die Sperre aktiv.
- Falls die zwei Blinkvorgänge gleich lang dauern, so ist die Sperre nicht aktiv.
AKTIVIERUNG DER 2. SPERRE DER ERFASSUNG
- Die petite Taste am Empfänger einen Augenblick lang drücken.
- Die zwei Blinkvorgänge abwarten, die Ende der Zeit bedeuten (etwa 5 Sek.)
- Die petite Taste während des zweiten Blinkes drücken und loslassen, sobald sich die LED ausschaltet.
Es werden zwei Blinkvorgänge folgen. Das zweite Blinken muss länger als das ersten, was bedeutet, dass die Sperre aktiv ist; im gegenteiligen Fall das Verfahren ab Anfang wiederholen.
BSEITIGUNG DER 2. SPERRE DER ERFASSUNG
Damit die Sperre der Erfassung beseitigt werden kann, muss man über eine bereits autorisierte Fernsteuerung verfügen.
- Einen Augenblick lang die keine Taste am Empfänger drucken; die LED leuchtet 5 Sekunden lang auf; in dieser Zeit muss man:
- Den Code übertragen, bis sich die LED ausschaltet, indem eine beliebige Taste am Sender gedrück wird.
- Die Taste am Sender losklassen und 1 Sekunde lang warten.
- Den Code als Bestätigung übertragen, indem eine beliebige Taste auf dem Sender gedrück wird; die LED wird nun viermal blinken, was bedeutet, dass jener Code bereits in der Liste vorhanden ist.
- Die petite Taste während des 4. Blinkens drücken und diese loslassen, sobald sich die LED ausschaltet.
Es werden 2 Blinkvorgänge mit gleicher Dauer folgen, was bedetet, dass die Sperre nicht aktiv ist; im gegenteiligen Fall das Verfahren ab Anfang wiederholen.
PROGRAMMIERUNG DER ZEIT DES TIMERS
Damit die Zeit des Timers programmiert werden kann, muss die Funktion TIMER aktiviert sein (Überbrückung auf 3, siehe Abb. 9). Falls man die Aktivierung des Relais nicht wünscht, die Überbrückung zur Wahl der Kanäle vorübergehend entfern.
- Die Taste 1 am Sender drücken und gedrück halten (eines bereits funktionierenden Senders), dann muss man innerhalb von 3 Sekunden:
- Die petite Taste am Empfänger drucken und gedrückt halten
- Die Taste am Sender loslassen
- Die keine Taste am Empfänger nach einer Zeit, die gleich der zu programmierenden Zeit ist (max. 2^1/2 Stunden) loslassen.
Die Zeit ist nun gespeichert und bleibt bis zu einer neuen Programmierung gültig.
N.B. Wahrend der Programmierung der Zeit des Timers wird der Normalbetrieb des Empfängers gehemmt (Kanäle nicht aktiviert).
TECHNISCHE MERKMALE
EMPFÄNGER:
EMPFANGSFREQUENZ:
EINGANGSIMPEDANZ:
EMPFINDLICHKEIT:
SPEISUNG:
433.92 Mhz, von SAW kontrolliert
52 Ohm
großer als 0.5 V fur guterhaltenes Signal (durchschnittliche
Reichweite 150-200 Meter mit Antenne ABF - ABFKIT)
von 10 bis 18 V mit Überbrückung Gleich- oder
Wechselstrom
von 20 bis 28 V ohne Überbrückung an B Gleich- oder
Wechselstrom
STROMAUFNAHME IN RUHESTELLUNG:
STROMAUFNAHME MIT 1 AKTIVEM KANAL:
DECODIERUNG:
KANÄLE NR.
RELAISKONTAKT:
ERREGUNGSZEIT:
ENTREGUNGSZEIT:
BETRIEBSTEMPERATUR:
15 mA
35 mA
digital, 52 bit (4.500.000.000.000.000 Kombinationen)
1 oder 2, je nach Version
gewöhnlich geöffnet, max. 0.5A-50 V~
Empfang von 2 kompletten Codes (200 mS)
300 mS ab dem letzten, gültigen Code
-10°C + 55°C
MABE:
DURCHSCHNITTLICHE STROMAUFNAHME: 25mA
BETRIEBSTEMPERATUR:
MABE:
GEWICHT:
TYPPRU FUNG:
SENDER SERIES VERY
TRÄGERFREQUENZ:
433.92 Mhz, von SAW kontrolliert
100 μW
digital, 52 bit (4.5x1015 Kombinationen insgesamt)
1,2 oder 4 gleichzeitig
12 Vdc +20% - 40% mit Batterie Typ 23A
25mA
-40°C +85°C
72×40H18
40g
gemäß der Norm I-ETS 300 220
433.92 Mhz, von SAW kontrolliert
STRAHLUNGSLEISTUNG: 100 W
CODIERUNG: digital, 52 bit (4.5x10 ^15 Kombinationen insgesamt)
KANÄLE: 2 gleichzeitig
SPEISUNG: 6 Vdc mit Batterie Typ Litio
DURCHSCHNITTLICHE STROMAUFNAHME: 10mA
BETRIEBSTEMPERATUR: -40°C +85°C
MAB: 65x30H10
TYPPRUFGUNG: I-ETS 300 220
SPEICHERKARTE
ZAHL DER CODES: 15 (BM60), 63 (BM250), 255 (BM1000)
SPEICHERTYP: EEPROM mit Serienzugriff
SPEICHERDAUER: 40 Jahre oder 1 Million Änderungen
LESEZEIT DES CODES: 2 mS pro Code
MABE: 13x11 H9
GEWICHT: 1g
ZUBEHO
BUPC: Einheit für Programmierung und Überwachung der Codes
EinfachAnleitung