BEDIENUNGSANLEITUNG PKGS 1400 PARKSIDE
KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE PKGS 1400
Kapp-, Gehrungs- und Kombinationsschnitte
Verehrter Kunde! Machen Sie sichitte unbedingt vor der ersten Inbetriebnahme mit den Funktionen des Gerätes vertraut und informieren
Sie sich über den richtigen Umgang mit Elektrowerkeugen. Lesen Sieitte hierzu sorgfält die nachfolgende Bedienungsanleitung
sowie die beiliegenden Sicherheitschinweise 12 . Benutzen Sie das Gerät nur wie beschrieben und für die angegebenen Einsatzbereiche.
So arbeiten Sie weltgehend gefahrlos und erzielen bei ihren Arbeitsen bessere Ergebnisse. Wir wünschen他们在某日的周末,他们正在准备着一个晚上。
AUSSTATTUNG PARKSIDE PKGS 1400
Motor
① Schneidkopf (aus Aluguss)
② Absaugvorrichtung
③ Winkel-Schnellverriegelung
④ Anschlagbock (aus Aluguss)
⑤ (204
⑥ Verschraubungsbohrung
⑦ Schaltergriff
Sägetisch (aus Aluguss)
⑨ Schalthebel mit Stellpfeil
10 Arretierungsgriff
Liste der Zubehörteile (Abh. 3):
(a) 2 seitliche Auflagebügel (auch ⑤)
(b) Staubsack
(c) 2 Schraubzwingen
(d) 2 Kohlebürsten (siehe auch WARTUNG)
(e) Innensechskantschluss
(f) Schraub- und Konterschluss
TECHNISCHE DATEN
Nennaufnahme:
1400W
Nennspannung:
230V 50Hz
Nennrehzahl:
n_D 0-3.800/min
Gewicht:
14.5 kg
Schutzklasse: II
Schalldruckpegel: Lp = 95.5dB(A)
Schalldruckleistung: Lw = 108.5dB(A)
Vibration: 2.5 m/s²
WICHTIGESICHERHEITSHINWEISE

△ Lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme zusätzlich die Hinweise im beiliegenden Haft »Sicherheitshinweis#.
Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch:
- die Säge auf beschädigte Teile und setzen Sie diese, ggf. durch eine Elektrofachkraft, austauschen.
— das Sägeblatt auf Qualität/Zustand, Schärfe, Sauberkeit und frei Beweglichkeit.
- die einwand- und wackelfreiere Verschraubung des Sägeblattes. Ziehen Sie es ggf. mit dem beiliegenden Werkzeug (f) fest.
- evtl. verwendetes Zubehör und vergewissern Sie sich, dass es für die angegebene maximale Drehzahl geeignet ist (siehe «Technische Daten «).
Überprüfen Sie das Gerät immer zuerst im Leerlauf. Bei unbekantenen Gerauschen oder Vibrationen das Gerät sofort abschalten und den
Netzstecker ziehen. Niemals bei derartigen Problemen das Gerät in Betriebnehmen, sondern es von einer Elektrofachkraft überprüfen
und ggt. reparieren lessen.
Befestigen Sie die Kapp- und Gehringssäge - mittels der damit vorgesehenen vier Verschraubungsbohrungen (6) - auf einer stabilen Oberfläche.
Stützen Sie langere Werkstücke mit einer entsprechend hohen Fläche oder Unterstellbücken so ab, dass es auf gleicher Höhe mit der Oberfläche des Drehtisches ist. Dadurch vermeiden Sie auch ein Kippen langer Werkstücke.
Halten Sie das Anschlußkabel stets vom Wirkungskreis der Maschine fern und führen Sie es nach hinten von der Maschine weg.
Schützen Sie ihre Gesundheit und tragen Sie einen Gehorschutz, eine Schutzbrille und eine Atem-/Staubmaske.
Sichern Sie die Maschine nach Gebrauch durch den Verriegelungsknopf ⑧.
Arbeiten Sie ausschließlich mit Sageblättern, die einen Durchmesser von 250 mm haben und den für die Säge spezifizierten Blätter-Flanschen. Sageblätter die mit Hartmetall bestückt sind, müssen einen negativen Spanwinkel haben.
Arbeiten Sie nicht mit Sägeblättern, die tiefe Hakenzahne besitzen.
Arbeiten Sie nicht mit Sägeblättern, die für einen Betrieb bei weniger als 3800 Umdrehungen pro Minute empfohlen sind.
Die Kopfschaube der Antriebswelle und die Manschetten müssen immer sauber sein.
Kontrollieren Sie das Werkstück stets auf etwaige Fremdkörper (Nagel etc.) und entfern den Sie alle gefährlichen Überrechte aus dem zu schneidenden Bereich.
Greifen Sie nimals hinter die Säge. Entfern Sie festgeklemme Stücke erst, wenn der Netzstecker der Maschine gezogen und das Sägeblatt ausgelaufen ist.
Schneiden Sie Werkstücke nicht zu Klein. Ihr Hand muss immer mindestens 10 cmweit vom Sägeblatt entfernrt bleiben.
Verwenden Sie die Schraubzwingen (c) oder Einspannvorrichtungen, damit sich das (z.B. sperrige) Werkstück beim Schneiden nicht verdrecht oder verschiett. Das Werkstück muss fest gegen die Basis des Tisches und die Anschlagbock gespannt sein, so dass zwischen Drehtisch und Werkstück sowie zwischen Anschlagbock und Werkstück keine Lücken vorhanden sind.
Vergewissern Sie sich immer, dass alle Klemmvorrichtungen und Arreterungen festsitzen.
△ Schneiden Sie niemals mehr als ein Werkstück auf einmal.
Sorgen Sie damit, dass das Blatt vor dem Schneidevorgang seine volle Geschwindigkeit erreicht und arbeiten Sie nicht zu kraftvoll. Sie vermeiden somit ein Festfahren des Säeblatte's.
MONTAGE
SchlieBen Sie die Kapp- und Gehrungssage erst dann an das Stromnetz an, wenn Sie die folgenden Montageanweisungen ausgelt. und das Gerat komplett zusammengebaut haben.
Nehmen Sie das Gerät am hinteren Auflaggebügel 14 oder an der Grundplatte aus der Verpackung. Heben oder tragen Sie das Gerät nicht am Schaltergriff, dies kann zum Versatz führen.
- Schieber Bin Sie die seitlichen Auflaggebugel ⑤ in die vorgesehenen Öffnungen links und rechts am Unterbau ein.
- Schrauben Sie den Arretiergriff ⑩ zur Arretierung des Sägetisches in das dazu vorgesehene Gewindeloch fest.
- Losen Sie den Arretiergriff ⑩ wieder um zwei bis drei Umdrehungen und drehen Sie den Sägetisch ⑧ mittels Schalthebel ⑨ (das Drücken des Schalthebels entkuppelt die Arretierung und der Sägetisch laßst sich nach links und rechts in die gewünschte Position bringen) in die Ausgangsposition (0°-Stellung).
- Wenn der Schalthebel in der Ausgangsposition eingerastet ist, den Arretiergriff zur Arretierung des Sägetisches wieder festdrehen.
- Drücken Sie nun den Schaltergriff ⑦ leicht nach unten undziehen Sie den Verriegelungsknopf ③ hersaus. Der Schneidkopf lßt sich dadurch in die geöffnete, obere Position bringen.
- Befestigen Sie nun den Staubbeutel (b) an der Absaugvorrichtung ②. Lassen Sie den Drahtring des Staubbeutels in die damit vorgesehene Rille der Absaugvorrichtung einrasten.
- Für sicherer Arbeitsen empfehlen wir, die Kapp- und Gehringssäge - mittels der damit vorgesehenen vier Verschraubungsbohrungen 6 am Unterbau der Säge - auf einer flachen Oberfläche zu befestigen.
PRUFINUND EINSTELLEN
Warning! Schalten Sie immer den Strom aus (Netzsteckerziehen), wenn Sie Einstellungen durchführten oder den Zustand der Maschine prüfen.
1. Paralleles Blatt
Prüfen Sie, ob das Sägeblatt korrekt eingestellt ist; es muss parallel zum Sageschlitz des Tisches stehen. Um eine etwa nichtwendige Einstellung vorzunheiten gehen Sie wie folgt vor;
Bringen Sie den Sägetisch ⑧ in die Ausgangsposition (0°-Stellung). Senken Sie den Schneidkopf ① und vergleichen Sie die Seitenfläche des Sägetblattes mit der linken Kante des Sageschlizes am Tisch. Das Blatt und die Kante müssen absolut parallel zueinander stehen. Verändern Sie -falls erforderlich - die Einstellung, indem Sie die drei Schrauben direkt hinter dem Sägetblatt (siehe auch Abb. 1/11) mit dem Innensechskantschluss (e) lösen und den Schneidarm ① in parallele Lage bringen. Anschließlich Schrauben wieder festziehen.
2. Anschlagbock
Prüfen Sie den Anschlagbock (4), insbesondere, wenn er von der Maschine entnet und wieder montiert wurde. Der Anschlagbock muss rechtwinkig (90^) zum Sägeblatt stehen. Diese Einstellung kann nur durchgeführt werden, nach dem das Sägeblatt wie oben beschrieben eingestellt wurde. Um den Anschlagbock zu kontrollieren, empfehlen wir den Einsatz eines Winkels. Ein Ende des Winkels gegen den Anschlagbock, das andere an die Seitenfläche des Sägeblattes setzen. Falls erforderlich eine Veränderung der Einstellung wie folgt vorhalten; Die beiden Schrauben an der Rückseite des Anschlagbocks losen und den Anschlagbock (4) 90^ zur Seitenfläche des Sägeblattes bringen. Ziehen Sie die Schrauben anschließend wieder fest.
3. Tiefe des Sageblattes
Prufen Sie die Tiefe des Sägeblattes, indem Sie den Schneidkopf ① so welt wie möglich absken. Das Blatt muss sich nun frei bewegen können. Vergewissern Sie sich, dass die Zähne keine metallischen Flächen berühren. Drehen Sie hierzu das Blattleitung manuell.
Sollet sich das Blatt nicht frei bewegen,ephem Sie die Änderung der Einstellung wie folgt vor;
Lösen Sie die Sicherungsmutter (siehe auch Abb. 1/2) und drehen Sie die Justierschraube, bis das Blatt frei lauft. Ziehen Sie die Sicherungsmutter wieder fest.
4a.Gehrungseinstellung 0^
Falls erforderlich, können Sie den 0^ Gehrungsanschlag justieren. Bringen Sie den Sägetisch ⑧ in die 90^ Ausgangsposition ( 0^ -Stellung). Benutzten Sie ein Winkeleisen und vergleichen Sie bei abgesenktem Schneidkopf ① die Seitenflüche des Sägeblattes mit der Auflagelliche des Tisches.
Lösen Sie zur Justierung die Sicherungsmutter (siehe auch Abb. 1/2) und drehen Sie die Schraube, bis Sie das Gussteil berührt und das Sägetlatt sich 90^ zum Sägetisch befindet. Ziehen Sie anschließend die Sicherungsmutter wieder fest. Das Sägetlatt muss im rechten Winkel zum Sägetisch und die Skala am Sägetkop auf 0^ stehen.
4b.Gehrungseinstellung 45^
Der Anschlag für 45^ Gehrungsschnitte kann ebenfals justiert werden. Stellen Sie auch in thisem Fall den Sägetisch ⑧ in die 90^ -
Ausgangsposition (0^ -Stellung). Liesen Sie die Winkel-Schnellverriegelung ③ und neigen Sie den Schneidarm ① bis auf die 45^ -Einstellung der Skala. Die Winkel-Schnellverriegelung ③ wieder anziehen und den Schneidkopf ① absenken.
Benutzen Sie zum Prufen einen Kombinationswinkel und vergleichen Sie die Seitenfläche des Sägeblattes mit der Auflagellende des
Sägetisches. Zum Justieren lose Sie die Sicherungsmutter (siehe auch Abb. 2/18) und drehen Sie die Schraube, bis Sie das Gussteil berührt und das Sägetblatt sich 45^ zum Sägetisch befindet. Anschließlich die Sicherungsmutter wieder festziehen.
5. Skalazeiger justieren
Falls es notwendig ist den Zeiger der Skala am Sägetisch ⑧ neu zu justieren — einfach die Schraube lösen, den Zeiger entsprechend neu positionieren und die Schraube wieder festziehen. Je eine Linie der Skala am Sägetisch entspricht 1^ .
BETRIEB
Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung muss mit den Angaben auf dem Typenschild des Gerätes übereinstimmen (Geräte, die mit 230 V bezeichnet sind, können auch an 220 V angeschlossen werden).
Zum Starten der Maschine den Schalter 15 drucken, zuvor Sicherungshebel 16 nach rechts schieben und den Schneidkopf 1 nach unter führen. Lassen Sie nach Beendigung eines Schnittes den Schalter 15 wieder los und warten Sie, bis das Sageblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie den Schneidkopf wieder in die geöffnete, obere Position zurückführten.
Durch das Bremsmoment ist es möglich, dass sich die Wellenschraube lockert. Kontrollieren Sie deshalb regelmäßig die Wellenschraube undziehen Sie sie bei Bedarf wieder fest.
MASCHINE ABSTUTZEN UND TRANSPORTIEREN
Wenn Sie die Maschine nicht fest auf eine Arbeitsfläche montiert haben,ziehen Sie zur maximalen Abstutzung der Maschine den hinteren Auflagebügel 4 soweit wie möglich hersa. Dadurch wird verhindert, dass die Maschine kippt, wenn der Schneidkopf in die obere Position zuruckspringt.
Den komplett ausgezogenen Auflagebügel 4 küssen Sie beim Transport der Maschine auch als Tragegriff verwenden. Tragen oder haben Sie die Maschine immer entweder an der Basis oder am ausgezogenen Auflagebügel 4, niemals jedoch am Schaltergriff, da dies einen Versatz des Gerätes bewirken kann. Stellen Sie beim Transport immer den Verriegelungsknopf 3 fest, indem Sie bei abgesenktem Schneidkopf den Verriegelungsknopf 3 einrasten halten.
GEHRUNGSSCHNITTE - SAGETISCH DREHEN
Die PKGS 1400 erhögt Ihnen Schragschnittte (Gehrangsschnite) von 0^ (90^ / gerader Kapp Schnitt) bis 50^ nach rechts und links. Losen Sie zunachst den Arretiergriff um ein bis zwei Umdrehungen. Durch Drücken des Schalthebels losen Sie die Arretierung. Bringen Sie nun bei gedrücktem Schalthebel den Sägetisch nach links oder rechts in die gewündte Position und halten entsprechend den Schalthebel wieder los. Für Standardschnittve gflt die PKGS 1400 an den gängigen Gehrungspositionen, bei 0^, 15^, 22,5^, 30^ und 45^ , über feste Anschlagpunkte, die sich problemlos einrasten setzen.
Ziehen Sie vor dem Ausführten von Schnitten den Arretiergriff 10 unbedingt wieder fest, damit die entsprechende Einstellung arretiert ist.
SCHRAGSCNITTE - SCHNEIDKOPF NEIGEN
Mit der PKGS 1400 lessen sich Schragschnittte im Bereich von 90^ bis 45^ durchfahren.
Lösener die Winkel-Schnellverriegelung ③ und bestimmten Sie mit Hilfe des Winkelzeigers den Winkel für ihren Schragsgnitt.
Nach dem Sie den Winkel festgelegt haben und bevor Sie Schnitte ausführten, muss die Winkel-Schnellverriegelung 3 unbedingt wieder festgezogen werden, damit die entsprechende Einstellung arretiert ist.
KOMBINATIONSSCHNITTE DURCHFUHREN
Um einen Kombinationsschnitt durchzuführen, müssen Sie sowohl den Schneidkopf ① neigen als auch den Sägetisch drehen (siehe auch unter Kapitel «Gehrangsschnitt« und «Schrägschnitt«). Wahlen Sie zunachst den Neigungswinkel, anschließend den Drehwinkel undziehen Sie alle Arretierungen wieder fest. Stellen Sie sich zum Arbeitsen links des Sägetblattes (siehe auch Abb. ⑤).
Wir empfehlen generell, zunachst immer einige Testschnittte durchzuführen. So konnen Sie sich davon überzeugen, dass der gewünschte Winkel exakt ist und Ihr entsprechendes Material korrekt darbeitet wird.
WARTUNG DER KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE
Vor allen Arbeitsen am Gerät immer den Stecker aus der Steckdoseziehen!
Die beiliegenden Ersatz-Kohlebürsten (d)itte nur von einer autorisierten Fachkraft auswechseIn und einsetzen lessen.
- Reinigen Sie die Kapp- und Gehringssäge regelmäßig, am besten immer direkt nach Abschluss der Arbeit.
- Es * dürfen keine Flüssigkeiten in das innere der Maschine gelangen. Verwenden Sie zum Reinigen des Gehäues ein weiches Tuch. Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Lösungsmittel oder Reiniger, die Kunststoff angreifen.
TIPPS UND TRICKS
- Wenn Sie die Säge halten an entsprechenden Orten einsetzen sollen, empfehlen wir als Montagefläche einen Unterbau aus 20 mm Sperrholz. Diese können Sie dann leicht transportieren und an vielen Auflagelflächen befestigen.
- Positionieren Sie gebogene Werkstücke niemals so, dass sie sich vom Anschlagbock wegkrümen. Eine Lücke zwischen dem Anschlagbock und dem Werkstuck wurde bewirken, dass das Werkstuck während des Schneidevorgangs blockiert.
- Schneiden Sie ein gebogenes Werkstück zunachst geringfugig groß/ langer als gewünscht. Schneiden Sie es erst anschließend exakt zu, da ein großerer Bogen immer der Genaigkeit abtraglich ist.
- Erhöhen Sie die Sicherheit, indem Sie eine zusätzliche Anlagefläche aus Holz (75 x 500 x 12 mm) montieren. Am Anschlagbock sind dafür entsprechende Bohrungen vorgesehen.
Weitere practische Tipps für Elektrowerkeuge finden Sie bereits im beiliegenden Heft «Sicherheitshinweis».
Technische Änderungen im Sinne der Weiterentwicklung sind verbhalten.
Wir, Kompernaß Handelsgesellschaft mbH, Burgstr. 21, D-44867 Bochum, Germany, erklären hiermit für diese Produkte die Übereinstimmung mit folgenden EG-Richtlinien:
EG-Niederspannungsrichtlinie:
Elekromagnetische Verträglichkeit:
Angewandte harmonisierte Normen:
Le société Kompernaß Handelsgesellschaft mbH, Burgstr. 21, D-44867 Bochum, Allemagne,
Sie erhalten auf thiss Gerät 36 Monate Garantie ab Kaufdatum. Das Gerät wurde sorgfältig produziert und vor Anlieferung gewissenhalt geprüft. Sollen sich dennoch Funktionsehler ergeben, senden Sie das Gerät in Originalverpackungitte zusammen mit dem Kaufbeleg (falls vorhanden) an die aufgeführte Service-Adresse in Ihrn Land.
Schaden, die auf unsachgemäß Behandlung zurückzufahren sind, sowie Verschleibeile fallen nicht unter die Garantie.
Schraven Service- und Dienstleistungs GmbH
Hagelkreuzweg 17-47625 Kevelaer
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GARANTIE
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Elektro Rittenschober OHG
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