KH 4000 AUTOMATIC FREE-ARM SEWING MACHINE - Nähmaschine LERVIA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KH 4000 AUTOMATIC FREE-ARM SEWING MACHINE LERVIA
-
Verwendungszweck 4
-
Technische Daten 4
-
Lieferumfang 4
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Bedienelemente 4
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Sicherheitshinweise 5
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Aufstellen 6
-
Ein-/Ausschalten 6
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Einfdeln 7
a) Unterfaden-Spule füllen 7
b) Unterfaden einfädeln 8
c) Oberfaden einfädeln 11
d) Unterfaden heraufholen 12
e) Einfadeln bei 2 Nadeln 12
9.Zubehor montieren 13
a) Nadeln auswechseln 13
b) Stichplatte auswechseln 13
c) Snap on Fuß auswechseln 14
- Einstellungen 15
a) Oberfaden-Spannung einstellen 15
b) Unterfaden-Spannung einstellen 15
c) Füßchendruck einstellen 16
d) Stichbreite einstellen 16
e) Stichlänge einstellen 16
- Nahlen 17
a) Stoff einlagen 17
b) Naht beginnen 17
c) Naht abschlieBen 17
d) Stoffe fuhren 18
e) Änderung der Nährchtung 18
f) Stichmuster wahlen 19
g) Geradstich 19
h) Zickzack 19
i) Stichmuster-Tabelle 20
j) Blindsbaum 21
k) Stoff-Faden-Nadel-Tabelle 22
I) Saumführung 23
m) Umschlingen 23
n) Stretchnacht 23
o) Knopflöcher nahlen 24
p) Knopfloch-Tabelle 24
q) Knöpfeannahen 25
r) "Rand-an-Rand"-Nahen 25
s) Zierstiche 25
t) ReiBverschluss einnahen 26
u) Nahlen mit der Doppelnadel 27
v) Sticken 27
w) Fadenschneider 27
12.Pflege 28
a) Greiferbereich reinigen 28
b) Stoffschieber reinigen 28
c) Gehäuse reinigen 29
d) Olen der Greiferbahn 29
e) Was ist noch zu offen? 29
f) Aufbewahren 30
- Fehlerbehebung 30
14.Garantie und Service 31 - Entsorgen 31
Bedienungsanleitung Lervia Automatik-Freiarm-Nahmaschine
1. Verwendungszweck
Die Nähmaschine ist vorgesehen ...
- zur Verwendung als ortsveränderliches Gerät,
- zum Nahlen von haushaltsüblichen Textilien und ...
- nur zu Verwendung im privaten Hausgebrauch.
Die Nähmaschine ist nicht vorgesehen:
- zur ortsfesten Aufstellung,
- zur Verarbeitung von anderen Materialien (z.B. Leder, Zelt-, Segel- und ähnlich schwere Stoffe)
- für eine Verwendung in gewerblichen oder industriellen Bereichen.
2. Technische Daten
Stromversorgung : 230 V / ~50 Hz
Motorleistung : 70 W
Glühlampe Leistung : 15 W
Gluhlampe Spannung : 230 V / ~50 Hz
Gluhlampengewinde : E14-Gewinde
Schutzklasse : II
3. Lieferumfang
(siehe vordere Ausklappsite)
1 Nähmaschine
A 1 Blindsbaum-FuB
1 Saumführung
1ReiBverschluss-FuB
1 Knopfloch-FuB
1 Knopf-FuB
F 1 Nähfuß-Halter (montiert)
1 Fingerschutz (montiert)
1 Zickzack-Fuß (montiert)
1 Trennmesser
1 Oltube
K 1 Satz Nadeln (inkl. Doppelnadel)
3 Schraubendreher
2 Filzscheiben
1 Stopplatte
⑨ 3 Spulen
P 1 FuBschalter
Bedienungsanleitung
Garantieheft
4. Bedienelemente
(siehe hintere Ausklappsite)
1 Frontdeckel
Währrad (Anpressdruck Nahfuß)
Gelenkfadengeber
Wahlrad (Oberfaden-Spannung)
obere Fadenfuhrung
Wahlrad (Stichbreite)
Tragegriff
Garnrollentrager
Spulerwelle
Spulennanschlag
11 Handrad
Wahlrad (Stichlänge)
EIN-/AUS-Schalter
14 Anschluss Fußschalter
15 Stichmusterwahler
16 Füβchen-Hebel
17 Verstellfuß
13 Spulenkapsel
19 Nahfuß-Halter
20 Nadelaufnahme
21 Stichplatte
22 Anschiebetisch
23 Hebel (Rückwartsbetrieb)
24 Fadenanzugsfeder
25 Gluhlampe
5. Sicherheitshinweise
Bei einer Nähmaschine kann man sich wie mit jedem anderen Elektrogerät verletzen und in Lebensgefahr geraten. Um dies zu vermeiden und um sicher zu arbeiten:
- Lesen Sie vor dem ersten Gebrauch ihrer Nähmaschine diese Gebrauchsanleitung aufmerksam durch.
- Bewahren Sie die Gebrauchsanleitung an einem geeigneten Ort in der Höhe des Gerätes auf. Handigen Sie die Gebrauchsanleitung bei Weitergabe des Gerätes an Dritte ebenfls mit aus.
- Ziehen Sie stets den Netzstecker, wenn Sie die Maschine verlassen. Damit verhindern Sie Unfallgefahr durch versehentliches Einsatzen.
- Ziehen Sie erst den Netzstecker, bevor Sie die Gluhlampe tauschen oder Wartungsarbeiten an der Maschine vornehmen.
Damit verhindern Sie Lebensgefahr durch elektrischen Schlag.
- Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Kabel aus der Steckdose. Fassen Sie beim Herausziehen den Stecker und nicht das Kabel an.
- Verwenden Sie die Nähmaschine immer nur in trockenen Räumen.
- Wenn an der Nähmaschine oder am Fußschalter oder am Netzkabel Schäden sightbar sind: Lassen Sie diese erst durch den Kundendienst reparieren, bevor Sie erneut die Nähmaschine verwenden.
- Lassen Sie Kinder oder gebrechliche Personen nicht unbeaufsichtigt mit dem Gerät umgeben – weil diese mögliche Gefahren nicht immer richtig einschädten können. Bewahren Sie Elektrogeräte außerhalb der Erreichbarkeit von Kindern auf.
- Betreiben Sie die Maschine niemals mit blokkierten Belüftungsöffnungen. Halten Sie die Belüftungsöffnungen der Maschine sowie den Fußschalter frei von Fusseln, Staub und Stoffabflänen.
Warning vor Verletzungen und Sachschäden:
Der Gesetzgeber nimmt Sie als Benutzer von Elektrogeräten mit in die Pflicht, durch Sicherheitsbewusstes Verhalten möglichen Unfälle vorzubeugen:
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich in Ordnung. Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.
- Sorgen Sie für gute Beleuchtung beim Arbeits!
- Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, weil diese von beweglichen Teilen erfasst werden können. Tragen Sie deshalb bei langen Haaren auch ein Haarnetz.
- Vermeiden Sie eine unnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Halt und jederzeitiges Gleichgewicht.
- Seien Sie aufmerksam! Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie stets mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie die Nähmaschine auf keinen Fall, wenn Sie unkonzentriert sind oder sich unwohl fühlen.
Wenn Unfälle auf mangelnde Sorgfalt im Umgang mit dem Gerät zurück zu führen sind oder die Sicherheitshinweise in der Anleitung nicht beachtet wurden, haftet der Hersteller nicht für solche Schäden.



6. Aufstellen
- Stellen Sie die Nähmaschine auf einen stabilen Tisch.
- Stecken Sie den Fußschalter P in die Anschlussbuchse 14 der Maschine und ...
- stecken Sie den Netzstecker in die Steckdose.
Wenn die Tischplatte nicht ganze eben ist, konnen Sie leichte Unebenheiten ausgleichen:
- Ziehen Sie den lediglich aufgegebenden Anschiebetisch 22 seitlich ab.
- An dem darunter sightbar werden den Verstellfuß¹⁷ können Sie durch Drehen für einen stabilen Stand der Nahmaschine sorgen.
Den Anschiebetisch 22 konnen Sie danach einfach wieder aufschieben - z.B. wenn Sie diesen als „Ansatztisch" zum Nahlen großer Stoffflächen benötigen. Sie konnen den Anschiebetisch 22 aber auch zunachst abgenommen halten, z.B. zum Freiarmnären von Ärmeln, Hosenbeinen usw.. Zusätzlich dient der Anschiebetisch 22 zur Aufbewährung des Zubehör's.
7. Ein-/ Ausschalten
Machen Sie sich mit diesen Ein- und Ausschalt-Möglichkeiten vertraut, damit Sie auch im Notfall richtig handeln:
- Sie können die Nähmaschine durch Betätigung des Schalters ein-bzw. ausschalten. Die Gluhlampe signalisiert den Betriebszustand.
- Wenn Sie den Fußschalter-Steckerziehen, ist die Maschine stromlos.
- Wenn Sie den Netzstecker aus der Steckdoseziehen, sind Maschine und auch der Fußschalter stromlos.



8. Einfädeln
Warning:
Stellen Sie sicher, dass beim Einfädeln die Nähmaschine ausgescheltet und der Netzstecker gezogen ist, um Unfälle durch versehentliches Anlaufen zu vermeiden.
a) Unterfaden-Spule füllen
Um die Unterfaden-Spule mit Nähgarn zu füssen:
- Ziehen Sie oben einen der beiden Garnrollträger 8 herself und setzen Sie dont eine Garnrolle auf.
- Sie können unter die Garnrolle eine Filzscheibe ① legen, damit die Fadenspule gleichmäßig lauft.
- Setzen Sie eine leere Spule ① auf die Spulerwelle ⑨.
- Ziehen Sie den Faden durch die obere Fadenführung ⑤.
- Wickeln Sie das lose Ende vom Garnfaden ein paar Umdrehungen im Uhrzeigersinn auf die leere Spule ①.
- Wenn die ersten Garn-Wicklungen stramm auf der Spule sind, drücken Sie die Spule mit der Spulerwelle 9 gegen den Spulenanschlag 10.
- Ziehen Sie das Handrad ① rechts an der Maschineleitung nach außen Heraus, um das Nähwerk vom Motor abzukoppeln.
- Schalten Sie nun die Nährmaschine ein und treten auf den Fußschalter P. Wenn die Spule voll ist, schneiden Sie den Faden durch.
- Drücken Sie die Spulerwelle ⑨ wieder nach links undnehmen Sie die volle Spule ab.
- Vergessen Sie nicht, das Handrad ① wieder hinein zu drücken – sonst bleibt das Nähwerk vom Motor abgekoppelt.



b) Unterfaden einfädeln
Drehen Sie das Handrad 1 entgegen dem Uhrzeigersinn, um die Nadel ganz nach oben zu stellen.
-
Ziehen Sie den lediglich aufgegebenden Anschiebetisch 22 seitlich ab ...
und öffnen Sie die dahinter liegende Greiferklappe ±bx -
Klappen Sie den Kipphebel 18 von der Spulenkapsel 18 hervor ...
- undziehen Sie die Spulenkapsel 18 Heraus, wie gezeichnet.



- Wickeln Sie etwa 10 cm Faden von der Spule ab und schieben Sie diese in die Spulenkapsel ⑧, so dass sich die Spule entgegen des Uhrzeigersinns abwickelt.
- Ziehen Sie das abgewickelte Ende vom Faden durch den Spalt 18b an der Seitenwand der Spulenkapsel ...
- unter der Spannungsfeder 18c hinweg,
- bis der Faden aus dem Schlitz 18d an der Spulenkapsel Herauskommen.
① Zur optimalen Einstellung der Unterfaden-Spannung siehe Kapitel 10.


- Setzen Sie die Spulenkapsel 18 wieder auf den Stift und ...
- drehen Sie die Spulenkapsel 18 soweit, bis der Mitnehmer 18e in die Aussparung greift.
-
Legen Sie den überstehenden Faden so, dass er nirgends einklemmt ...
und schlieben Sie dann wieder die Greiferklappe x -
Den Anschiebetisch ② können Sie danach einfach wieder aufschieben – z.B. wenn Sie diesen als „Ansatztisch“ zum Nähen großer Stoffflächen benötigen. Sie können den Anschiebetisch aber auch zunächst abgenommen setzen, z.B. zum Freiarmnüssen von Ärmeln, Hosenbeinen usw..

c) Oberfaden einfädeln
Zum Einfädeln des Oberfadens ist es nicht erforderlich die Frontseite der Nährmaschine zu öffnen. Die oben gezeigte Abbildung dient ausschließlich zur Orientierung. Bevor Sie mit dem Einfädeln beginnen, drehen Sie das Handrad 1 entgegen dem Uhrzeugersinn, um den Gelenk-fadengeber 3 ganz nach oben zu stellen. Stellen Sie mit dem FüBchen-Hebel 16, den Nähfuß-Halter 19 hoch.
-
Ziehen Sie oben einen der beiden Garnrollträger ⑧ Heraus und setzen Sie dORT eine Garnrolle auf.
-
Sie können unter die Garnrolle eine Filz-scheibe ① legend, damit die Fadenspule gleichmäßig lauft.
- Führn Sie den Faden durch die obere Fadenführung 5, ...
- über das Wahlrad für die Oberfaden-Spannung 4, ...
- unter der Fadenanzugsfeder 24 hindurch, ...
- über den Gelenkfadengebeger 3,
- durch die Fadenführung 19a, von vorne durch das Nadelohr 19b und zuletzt unter dem Nähfuß-Halter 19 nachAPH.
- Senken Sie den Nährfuß-Halter 19 mit dem Füßen-Hebel 16 wieder ab.




d) Unterfaden Heraufholen
- Drehen Sie das Handrad ① entgegen dem Uhrzeigersinn, um die Nadel ganz nach oben zu stellen.
- Stellen Sie mit dem Füßchen-Hebel 16 den Nährfuß-Halter 19 hoch.
- Halten Sie mit der linken Hand das aus dem NadelohrCOMMende Ende des Oberfadens fest.
- Drehen Sie dann mit der rechten Hand das Handrad ① eine volle Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn.
- Nunzieht der Oberfaden in einer Schlaufe den Unterfaden hersauf.
- Sobald der Unterfaden entscheid, ziehen Sie vorsichtig an dem in der linken Hand gehaltenen Oberfaden. Damit holen Sie den Unterfaden nun vollends Heraus.
- Ziehen Sie beiden Faden etwa 10 cm Heraus ...
- und legen Sie diese nach hinten weg, wie gezeichnet. Die Nähmaschine ist nun bereit.
e) Einfadeln bei 2 Nadeln
Wenn Sie die Doppelnadel eingesetzt haben, wie im Kapitel 9. beschreiben:
- Ziehen Sie oben beide Garnrollenträger 8 Heraus und setzen Sie dont zwei Garnrolten auf.
- Sie können unter die Garnrolle eine Filz-scheibe legen, damit die Fadenspule gleichmäßig lauft.
- Führren Sie beide Oberfaden genau so, wie Sie beim Einzelfaden führen wurden, ...
- bis auf die Einfädelung an der Nadel: Hier fadeln Sie beiden Enden der zwei Oberfaden getrennt durch die beiden Nadelöhre.
- Der Unterfaden wird wiederum genauso eingefädelt und hereauf geholt, wie beim Einzelfaden.


9. Zubehör montieren
Warning:
Stellen Sie sicher, dass die Nähmaschine ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist, um Unfälle durch versehentliches Anlaufen zu vermeiden.
a) Nadeln auswechseln
- Drehen Sie das Handrad ① entgegen dem Uhrzeigersinn, um die Nadel ganz nach oben zu stellen.
- Losen Sie die Klemmschraube 205 undziehen Sie diealte Nadel heraus.
- Setzen Sie die neue Nadel, mit der flachen Seite nach hinten, ein. Schieben Sie diese ganz nach oben
und drehen Sie zum Schluss die Klemmschraube 20a wieder gut fest.
b) Stichplatte auswechseln
Ab Werk ist die „Zickzack“-Stichplatte eingesetzt, die für die meisten Stcharbeiten und Ziernahte verwendbar ist. Wenn Sie jedoch die mitgelieferte Stopfplatte verwenden sollen:
- Drehen Sie das Handrad ① entgegen dem Uhrzeigersinn, um die Nadel ganz nach oben zu stellen.
- Legen Sie die Stopfplatte O einfach auf die vorhandene Zickzack-Stichplatte auf, so dass die flachen Führungsstifte daran in die Vertiefungen an der vorhandenen Platte greifen.
- Wenn Sie die Stopplatte nicht mehr benöti-gen, nehmen Sie diese einfach wieder ab.


c) Snap on Fuß auswechseln
Mit der Nähmaschine erhalten Sie vier Snap-on-FüBe, die Sie ganz einfach je nach Bedarf einsetzen können:
A Blindsbaum-FuB
ReiBverschluss-FuB
Knopfloch-FuB
E Knopf-FuB
Um den Snap-on-Fuß auszuwechseln:
- Drehen Sie das Handrad ① entgegen dem Uhrzeigersinn, um die Nadel ganz nach oben zu stellen.
- Stellen Sie den Füßchen-Hebel 16 nach oben, um den Nährfuß-Halter 19 anzuheben.
- Drücken Sie den Hebel 19d nach oben. Der Snap-on-Fuß lasst sich nun kein vom Nährfuß-Halter 19 abnehmer.
- Setzen Sie nun den gewünschten neuen Snap-on-Fuß unter den Nährfuß-Halter 19. Achten Sie daraufuf, dass sich die Aussparung am Nährfuß-Halter direkt über dem Metall-stift des Snap-on-Fußes befindet.
- Drücken Sie den Fußchen-Hebel ⑥ wieder nach unter und halten Sie so den Nährfuß-Halter ⑨ in den Snap-on-Fuß gleiten.
Um den Nähfuß-Halter 19 zu entfernen:
- Losen Sie die Fuß-Schraube undnehmen Sie den Nährfuß-Halter mitsamt Fingerschutz nach unten ab.
Um den Nähfuß-Halter 19 zu montieren:
- Setzen Sie den Nährfuß-Halter 19 mitsamt Fingerschutz ⑥ wieder an die Führungsstange und drehen Sie die Fußschraube 19c wieder fest.


10. Einstellungen
Die Spannung von Ober- und Unterfaden ist richtig eingestellt, wenn nach dem Nahlen die Verschlingung der beiden Faden weder an Ober- noch Unterseite des Stoffes zu sehen ist. Ist auch nur eine der beiden Spannungen nicht richtig eingestellt, so bildet sich eine unsaubere Naht. Die Stiche liegen dann flach auf dem Stoff.
a) Oberfaden-Spannung einstellen
-
Durch Drehen am Wahlrad für die Oberfaden-Spannung 4, können Sie die Festigkeit der Oberfaden-Spannung wahren. Ist diese ...
-
zu fest (hoher Wert), dann liegt der Oberfaden oben lose auf dem Stoff, "genaht" wird dann nur noch mit dem Unterfaden.
- zu lose (niedriger Wert), dann liegt der Unterfaden lose auf dem Stoff, „genährt” wird dann nur noch mit dem Oberfaden.
Die Oberfaden-Spannung liegt normalerweise zwischen 4-6.
b) Unterfaden-Spannung einstellen
- Durch Drehen der Schraube 18f an der Spulenkapsel 18 können Sie die Festigkeit der Unterfaden-Spannung einstellen. Drehen Sie ...
- im Uhrzeitigersinn, um die Spannung zu erhöhen.
- gegen den Uhrzeitigersinn, um die Spannung zu verringern.
Achten Sie daraufuf, dass Sie die Schraube 18f nicht vollständig aus der Spulenkapsel 13 drehen.
Die Unterfaden-Spannung ist richtig eingestellt, wenn sich die Spulenkapsel 18 langsam und gleichmäßig abwickeln lässt („Runterfall-Test").


c) Füßchendruck einstellen
Hier stellen Sie den Druck ein, mit dem der Stoff auf der Stichplatte angepresst wird.
- Stellen Sie am Wahlrad ② nun den Anpressdruck ein.
"0" wenn kein Druck ausgeübt werden soll, z.B. beim Stopfen oder Freihandsticken "1" bei leichten Stoffen (Gardinen) "2" bei mittleren Stoffen (normal) "3" bei schweren Stoffen (Jeans).
d) Stichbreite einstellen
Hier stellen Sie ein, wie welt die Naht bei Zickzack-Mustern auslenken soll.
- Drehen Sie das Handrad ① entgegen dem Uhrzeigersinn, um die Nadel ganz nach oben zu stellen.
- Wahlen Sie eine Stichbrite von 0 - 5 am Wahlrad 6...
"0" gerade "1" schmal "5" breit
Achtung: Wenn die Doppelnadel eingesetzt ist, darf das Währrad hochstens auf „3" eingestellt sein. Bei einem hohenen Wert bricht die Doppelnadel!
e) Stichlänge einstellen
Hier stellen Sie ein, wie welt der Stoff beim Nähen transportiert werden soll. Daraus ergibt sich dann der Abstand zwischen den Stickstellen (Länge).
Wahlen Sie die Stichlänge von 0 - 4 am Wahlrad ... 0'' wenn der Stoff nicht transportiert werden soll. 1'' kurz 4'' lang



11. Nahlen
Wenn Sie Nähgarn eingefädelt und alles richtig eingestellt haben, wie in den bisherigen Kapiteln beschreiben:
a) Stoff einlagen
- Drehen Sie das Handrad ① entgegen dem Uhrzeigersinn, um die Nadel ganz nach oben zu stellen.
- Stellen Sie mit dem Füßchen-Hebel 16 den Nährfuß-Halter 19 hoch.
- Legen Sie den Stoff unter den Nährfuß und senken Sie den Nährfuß wieder herab.
b) Naht beginnen
- Halten Sie die beiden nach hinten wegführten Faden-Enden mit der linken Hand fest.
- Treten Sie nun ganz vorsichtig auf den Fuß-schalter P - so etwa, dass die ersten 3-4 Nähbewegungen erfolgen. Führren Sie damit mit der rechten Hand den Stoff.
- Wenn die ersten Nähbewegungen erfolgreich ausgeführct worden sind, halten Sie kurz den Hebel für den Rückwärtsbetrieb 23 gedrückt ...
undtreten erneut so eben auf den FufSchalter - bis Sie wieder am Anfangspunkt der Naht sind. Wenn Sie nun von Dort aus mit der Naht fortfahren,ist diese durch mehrmaliges Darübernahen verriegelt.
c) Naht abschreiben
Nahlen Sie auch am Nahtende mehrere Male hin und her - mit dem Rückwärtsbetrieb wie zu Beginn der Naht. Damit ist diese auch am Nahtende verriegelt.



d) Stoffe führen
- Führten Sie normale Stoffe nur so, wie in der Abbildung gezeigt. Vermeiden Sie jegliches Ziehen, weil die Nadel sonst verbiegen oder brechen kann.
Sehr feine Stoffeziehen beim Nahlen leicht ein. Um dies zu vermeiden, legen Sie einfach dūnnes Papier mit unter den Stoff - und nāhen diesen mit ein. Nach dem Nahlen konnen Sie das Papier vorsichtig vom Stoff abreiben, das Ergebnis ist eine sehr saubere Naht. - Bei dehnbaren Stoffen kann es notwendig sein, den Stoff vor und hinter dem Nährfuß zu führen, um ein Einziehen zu vermeiden.
e) Änderung der Nährchtung
-
Sie möchten ab einer bestimmten Stelle in eine andere Richtung weiter{nahen?
-
Dies Goes am einfachsten, indem Sie am Drehpunkt anhalten und die Nadel im Stoff stecken halten.
- Stellen Sie mit dem Füßchen-Hebel 16 den Nährfuß-Halter 19 hoch.
- Drehen Sie um die Nadel herum den Stoff in die gewünschte Richtung
und senken Sie dann den Nahfuß-Halter ab.
Nun können Sie einfach ganz normal in die neue Richtung weiter nahlen.


f) Stichmuster wahlen
Um ein bestimmtes Stichmuster zu erzielen, sind folgende Schritte notwendig:
Wahlen Sie das Stichprogramm am Stichmusterwahler 15.
- Stellen Sie die Stichlänge am Wahlrad ein.
- Stellen Sie die Stichbreite am Wahlrad 6 ein.
- Montieren Sie den jeweiligen Snap on Fuß, wie im Kapitel 9. beschreiben.
Aus der Tabelle auf der{nachsten Seite konnen Sie die erforderlichen Einstellungen entnehmer. Wenn zwei Werte zur Stichlänge angegeben sind,verstehen sich diese als „von...bis“-Werte.
g) Geradstich
These Stichart wird am früigsten verwendet. Der Zickzack-Nahfuß dient sowohl für Geradstich-als auch für Zickzacknähte. Für das Nahlen feiner Stoffe sollen den Kleinere Stichgroßen gewählt werden.
h) Zickzack
Der Zickzackstich ist ein Universalstich. Beim Zickzackmuster handelt es sich um dicht aufeinander folgende kurze Stiche, die sich zum Aufnahen von Initialen, Figuren, Applikationen usw.eignen.
i) Stichmuster-Tabelle
| Stichmuster | Stichlänge | Nähfuß | Stichbreite | ||
| A | Geradstich | 0 | |||
| B-E | Zickzack | 1-5 | |||
| F | Blindsbaum | 3-5 | |||
| G | umgekehrter Blindsbaum | 3-5 | |||
| H | Zickzack mit 3 Stichen | 3-5 | |||
| I | schräger Überwendlingsstich | 3-5 | |||
| J | Trikotstich | 3-5 | |||
| K | Smok-Stich | 3-5 | |||
| L | 3-fach Zickzack | 2-5 | |||
| M | Elastischer Geradstich | 0 | |||
| N | Muschelstich | 3-5 | |||
| O | Wabenstich | 3-5 | |||
| P | 3-Eck Kastenstich | 3-5 | |||
| Q | Halbkreisstich | 3-5 | |||
| R-T | Knopfloch | 5 | |||
| Freihandsticken | 0-5 | ||||



j) Blindsbaum
-
Falten Sie den Stoff, wie gezeichnet. Legen Sie die Falte so breit, wie Sie den fertigen Saum wünschen: Die andere Falte soll damit um ca. 5 mm zurückstehen.
-
Verwenden Sie den Blindsaumfuß A. Prüfen Sie beim Nähen die Saumbreite und Nadelstellung, damit der Saum gleichmäßig wird.
-
Nahlen Sie den Blindsbaum auf der unteren Stoffbahn, so dass der breitere Zickzackstich jeweils nur mit seiner Spitze die obere Stoffbahn ansticht. Wenn Sie mit dem Nahlen fertig sind, schlagen Sie das linke Stoffteil nach rechts und streichen es glatt. Der Saum ist fast unsichtbar!
Die Tabelle auf der{nachsten Seite zeigt einen Vorschlag fur das Einstellen der verschiedene Werte in Abgangigkeit vom verwendenten Material.
k) Stoff-Faden-Nadel-Tabelle
Beachten Sie die Angaben für die verschiedeneen Stoffe.
| Stoff | Faden | Nadel | Fußchendruck | Stichlänge | Oberfaden-Spannung | ||
| Siehe S. 16 | Gerad-stich | ZZ | |||||
| Stichlängenwahl | |||||||
| Leicht | Nylon | Baumwolle80 | 70(10) | 1 | 1-3 | 1-4 | |
| Trikot | Kunstfaser60 | ||||||
| Seide | Seide50 | ||||||
| Wolle-Seide | Kunstfaser50 Seide | 80(12) | |||||
| Mittel | Popeline | Baumwolle60-80 | 80-90(12-14) | 2 | 0,5-3 | 0,5-4 | |
| Feinjersey | Kunstfaser60 | 80(12) | |||||
| Gabard | Seide50 | ||||||
| Schwer | Jeans | Baumwolle50 | 90-100(14-16) | 3 | 0,5-3 | 0,5-4 | |
| Jersey | Kunstfaser50 | 80-90(12-14) | |||||
| Tweed | Seide50 | 80-90(12-14) | |||||



I) Saumführung
- Verwenden Sie die Saumführung ③ zum Nähen langer Säume oder Nähte, die einen gleichmäßigen Abstand zum Stoffrand haben sollen.
- Schrauben Sie die Saumführung ③ in das Gewindeloch rechts an der Stichplatte ②. Stellen Sie dann den gewünschten Abstand ein und drehen Sie die Rändelschraube fest.
- Beim Nahlen muss der Stoffrand die Saumführung berühren. Zum Nahlen von Kurven kann die Saumführung auch schrag angeschraubt werden.
m) Umschlingen
- Wahlen Sie die Stiche (H, I, J), wenn Sie das Ausfransen von Schnittkanten verhindern wollen.
n) Stretchnaht
- Wahlen Sie die Stiche (M oder L) für Strickstoffe, Trikot und andere dehnbare Textilien. Eine solche Naht lasst sich dehnen, ohne dass der Faden reiβt. Der elastische Geradstich ergibt auch eine äußerst strapazierfähige Geradnaht.

o) Knopflöcher nahlen
- Montieren Sie den Knopfloch-Fuß ①, wie in Kapitel 9. beschreiben.
- Entnehmen Sie aus der Tabelle: - die einzustellende Stichlänge - das zu währende Stichmuster - und die Vorgehensweise beim Nahlen.
Zum Schluss können Sie das Knopfloch in der Mitte einschneiden, wie dargestellt.
p) Knopfloch-Tabelle
| Muster-Wähler(Stichmuster) | Vorgehens-weise | Einstellungen/Stischänge | |
| R | 1. Wähler auf „R“ stellen2. Linke Seite{nagen3. Nadel nach obenbringen | ||
| S | 4. Wähler auf „S“ stellen5. 5-6 Stiche{nagen6. Nadel nach obenbringen | ||
| T | 7. Wähler auf „T“ stellen8. Rechte Seite{nagen9. Nadel nach obenbringen | ||
| S | 10. Wähler auf „S“ stellen11. 5-6 Stiche{nagen12. Nadel nach obenbringen | ||




q) Knöpfannahen
Montieren Sie den Knopf-Fuß ③ und ...
- legen Sie die Stopfplatte 0 auf die vorhandene Zickzack-Stichplatte auf, wie in Kapitel 9 beschrieben.
- Legen Sie den Knopf zwischen den Knopf-Fuß und den Stoff und senken Sie den Knopf-Fuß ab.
- Drehen Sie das Handrad ① entgegen dem Uhrzeigersinn. Testen Sie damit, ob die Nadel ganz sauber in beiden Knopflöcher trifft.
Passen Sie eventuell die Stichbreite vom Zickzack-Betrieb etwas an. - Wenn die NähmaschineIBE Knopflöcher beim Handbetrieb trifft, konnen Sie nun durch vorsichtiges Heruntertreten des Fuß-Schalters 5-7 Stiche mit der Maschine nahlen.
r) „Rand-an-Rand“-Nähen
- Hierfür wahlen Sie den Dreistich-Zickzack (^ ) oder den Smokstich (^ ) als Stichmuster.
s) Zierstiche
- Wahlen Sie die Stichmuster (N-Q), wenn Sie ihre Textilien mit verschiedenen Zierstichen versehen都会.



t) ReiBverschluss einnahen
Mit dem ReiBverschluss-FuB konnen Sie rechts und links dicht an den ReiBverschlussgliedern entlang nahlen, ohne diese oder die Nadel zu beschädigen.
Der ReiBverschluss-FuB ist aber auch practisch, um Kanten oder Parallelnähte zu nahlen.
-
Montieren Sie den ReiBverschluss-FuB , wie in Kapitel 9. beschreiben.
-
Wahlen Sie dann als Stichmuster den Geradstich (A).
-
Schlagen Sie ca. 2 cm Stoff um und legen Sie den ReiBverschluss so unter die Stoff-Falte, dass die Glieder knapp vorstehen. Eventuell hilft es, den ReiBverschluss vorher einzuheften
-
Nahlen Sie dann möglichst dicht an den ReiBverschlussgliedern entlang.
-
Zum Nahlen der linken Seite vom ReiBverschluss muss der FuB sich links von der Nadel befinden.
- Zum Nahlen der rechten Seite vom ReiBverschluss muss der FuB sich rechts von der Nadel befinden.



u) Nahlen mit der Doppelnadel
- Setzen Sie die Doppelnadel R mit der flachen Seite nach hinten ein.
- Fädeln Sie das Garn ein, wie für normales Nähen. Beide Fäden werden zusammen durch die Führungen gefädelt – bis zur Doppelnadel.
- Erst dort werden die beiden Oberfälligener getrennt eingefädelt.
- Stellen Sie sicher, dass die Einstellung für die Stichbrite nicht länger ist als „3" – da andernfalls die Nadel abbricht.
v) Sticken
Achtung: Beim Sticken muß sich der Füßchen-Hebel 16 in der unteren Position befinden, daß sonst die Oberfaden-Spannung ausgeschaltet ist.
- Nehmen Sie den Nährfuß-Halter ab und ...
- legen Sie die Stopplatte 0 auf die vorhandene Zickzack-Stichplatte auf, wie in Kapitel 9. beschreiben.
Wahlen Sie ein geeignetes Stichmuster (A oder B). - Der Stickvorgang erfolgt nun freiähnig. Bewegen Sie den in den Stickrahmen gespannten Stoff gemäß der Motivvorgabe, während Sie mit dem Fußschalter P die Geschwindigkeit der Nadelbewegungen steuern.
w) Fadenschneider
Wenn Sie die Naht abgeschlossen haben oder aus anderen Gründen die Faden trennen wollen:
- Ziehen Sie die Faden einschließlich über die scharfe Schneide oberhalb des Nährfuß-Halters 19, um die Faden abzuschneiden.




12. Pflege
Entfernen Sie nach jedem Nähen Reste von Fäden, Stoff und Flusen. Nur dann kann die Nähmaschine einwandfrei arbeiten und lange Funktionieren.
Warning:
Stellen Sie sicher, dass die Nähmaschine ausgescheltet und der Netzstecker gezogen ist, um Unfälle durch versehentliches Anlaufen zu vermeiden.
a) Greiferbereich reinigen
Achtung:
Nehmen Sie auf keinen Fall die Mechanik im Greiferbereich auseinander! Diese wieder zusammensetzen erfordert viel Erfahrung im Umgang mit mechanischen Konstruktionen.
Die Vorrichtungen zum Auseinandernehmen im Greiferbereich sind nur für den Kundendienst vorgesehen. Bei eigenmächtig vorgenommen Reparaturen erlischt die Garantie. Es reicht aus, wenn der Benutzer nur mit Pinsel und evtl. Staubsauger reinigt.
- Drehen Sie das Handrad ① entgegen dem Uhrzeigersinn, um die Nadel ganz nach oben zu stellen.
- Öffnen Sie dann den Greiferdeckel X
undnehmenSie die Spulenkapsel 18 heraus. - Entfernen Sie nun mit einem Pinsel oder einem Staubsauger (mit feinem Pinselaufsatz) allen Schmutz.
b) Stoffschieber reinigen
- Nehmen Sie die Nadel Heraus und
- lahfuß-Halter ab, wie im Kapitel 9. beschreiben.
- Losen Sie die in der Stichplatte ① eingelassenen Schrauben undnehmen Sie die Stichplatte ab. Entfernen Sie ggf. den Frontdeckel ①, um die Schrauben better zu erreichen. Nun konnen Sie den Stoffschieber reinigen.

c) Gehäuse reinigen

Gefahr:
Öffnen Sie niemals andere Gehäuseteile, als in dieser Anleitung beschreiben. Es befinden sich keinerlei Bedienelemente darin. Andernfalls kann Unfallgefahr und Lebensgefahr durch elektrischen Schlag bestehen.
- Reinigen Sie alle Kunststoff-Flächen mit einem trockenen weichen Tuch.
- Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Scheuermittel – das Gehäuse können verkratzen.
- Auf keinen Fall)dürfen die Geräteile in Wasser oder andere Flüssigkeiten getaucht werden! Hierdurch konnte das Gerät beschädigt werden
d) Olen der Greiferbahn

Achtung:
Seien Sie sehr sparsam mit dem Öl. Übermäßig viel Öl an den Antriebsteilen konnen das Nähgarn und ihre Stoffe verschmutzen.
- Träufeln Sie 2-3 Tropfen Öl in den schmalen Spalt X zwischen Greifer und Greiferbahn ...
und drehen Sie mit dem Handrad 1 ein paar Mal den Greifer ganz herum. Damit verteil sich das Öl.
Es reicht wirklich, 1-2 mal pro Jahr ganz weniger zu olen. Es Goes darauf hauptsächlich um Schutz vor Rostbildung, die bei längeren Stillstandzeiten entstehen.
e) Was ist noch zu ölen?
Nichts - alle anderen Antriebsteile benötigen keinerlei Öl. Sie sollenn auch nichts unnöttig ölen, weil ölige Teile Staub anziehen und dann verkleben können.
f) Aufbewahren
Bewahren Sie die Nähmaschine auf ...
- an einem trockenen Ort, damit sich kein Rost an den metallischen Mechanikteilen ansetzt,
- immer unter den mitgelieferten Hüllen, damit kein Staub in die Nähmaschine eindringen kann,
- außerhalb der Erreichbarkeit durch keine Kinder oder gebrechliche Personen, damit diese nicht durch unbeaufsichtigten Betrieb in Gefahr geraten können.
13. Fehlerbehebung
Wenn etwas nicht Funktioniert, können Sie mit dieser Tabelle versuchen, die Störung zu beseitigen. Wenden Sie sich an den Kundendienst, wenn Sie das Problem nicht selbst beheben konnen (siehe Garantieheft).
Warning:
Stellen Sie sicher, dass die Nährmaschine ausgescheltet und der Netzstecker gezogen ist, um Unfälle durch versehentliches Anlaufenz zu vermeiden.
| Störung / Problem: | Prüfen Sie: | Mögliche Behebung: |
| Stoff wird nicht transportiert | Maschine nacht nicht – nur das Handrad dreht sich? | Handrad reinrücken! |
| Stichlängenrad steht auf „0“? | Stellen Sie es auf „1“ bis „4“! | |
| Anpressdruck Nähfuß ist zu schwach? | Anpressdruck Nähfuß höher stellen! | |
| Nadel bricht ab | Nadel falsch eingesetzt? | Flache Seite nach hinten! |
| Nadel ist verbogen? | Neue Nadel einsetzen! | |
| Entsprechen Nadel + Garn + Stoff der Tabelle im Kapitel 10? | Die richtige Nadel zum Garn und Stoff auswahlen! | |
| Der Oberfaden reiβt | Richtig eingefädelt? | Am besten ganz neu einfädeln! |
| Zickzack zu breit eingestellt? | Mit geringerer Breite versuchen! | |
| Oberfaden-Spannung zu fest? | Mittlere Einstellung wahren! | |
| Ritzen / Kratzer am Greifer? | Greifer ersetzen setzen! | |
| Unterfaden reiβt | Unterfaden-Spannung zu straff? | Spannung lockern! |
| Nadel falsch eingesetzt? | Flache Seite nach hinten! | |
| richtig eingefädelt? | Am besten ganz neu einfädeln! | |
| Staub und Flusen im Greifer? | Greiferbereich reinigen! | |
| Stoff wichtt sich | Spannung ist zu stark? | Spannung verringern! |
| Anpressdruck Nähfuß ist zu hoch? | Anpressdruck verringern! | |
| Entsprechen Nadel + Garn + Stoff der Tabelle im Kapitel 10? | Die richtige Nadel zum Garn und Stoff auswahlen! |

Die Gluhlampe leuchtet nicht mehr?
Wenn die eingebaute Glühlampe durchgebrannt ist, ersetzen Sie diese gegen eine gleichartige aus dem Fachhandel. Die Bezeichnung dafür lautet „15W - E14".
- Losen Sie mit dem mitgelieferten Schraubendreher ① die Schraube an der Vorderseite des Frontdeckels ①.
- Nehmen Sie den Frontdeckel ① ab.
- Drehen Sie die defekte Gluhlampe 25 Heraus und eine neue in die Fassung.
14. Garantie und Service
Die Garantiebedingungen und die Serviceanschrift entnehmer Sieitte dem BeiblattGarantie.
15. Entsorgen

Werfen Sie das Gerät keinesfalls in den normalen Hausmüll.
Entsorgen Sie das Gerät über einen zugelassenen Entsorgungsbetrieb oder über ihreCOMMUNALE Entsorgungseinrichtung.
Beachten Sie die aktuell geltenden Vorschriften. Setzen Sie sich im Zweifelsfall mit ihrer Entsorgungseinrichtung in Verbindung.
Bewahren Sie die Transportverpackung der Nähmaschine auf! Zum einen kann sie Ihnen für die Aufbewährung der Nähmaschine nützlich sein – vor allem aber, wenn Sie die Nähmaschine zur Reparatur versenden wollen. Die meisten Schäden entstehen)nämlich erst auf dem Transportweg.
ID-Nr.: KH4000-05/05-V4
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Burgstrasse 21 · D-44867 Bochum
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