SIM 2070 - Netbook MEDION - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Netbook |
| Marke | MEDION |
| Modell | SIM 2070 |
| Betriebssystem | Windows XP (vorinstalliert) |
| Prozessor | Intel® (nicht angegeben) |
| Arbeitsspeicher (RAM) | Nicht angegeben |
| Festplatte | Kapazität nicht angegeben, partitioniert in C und D |
| Bildschirm | TFT-Bildschirm, Auflösung 1280 x 800 Pixel (WXGA) |
| Optisches Laufwerk | DVD±RW-Brenner |
| Akku | Wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku |
| Netzteil | Netzadapter 100-240 V AC, 50-60 Hz |
| USB-Anschlüsse | 3 USB 2.0-Anschlüsse |
| VGA-Anschluss | 1 Anschluss für externen Monitor |
| Kabelgebundenes Netzwerk | Fast Ethernet (RJ-45) |
| Modem | RJ-11, kompatibel V.90 (56 Kbit/s) |
| Drahtloses Netzwerk | Wi-Fi IEEE 802.11g (kompatibel mit 802.11b) |
| Bluetooth | Ja |
| FireWire (IEEE 1394) | 1 Anschluss |
| Speicherkartenleser | SD, MMC, Memory Stick, Memory Stick Pro |
| PCI Express-Steckplatz | 1 Steckplatz für PCI Express/34 oder /54 Karte |
| Audio | Integrierte Stereolautsprecher, Mikrofoneingang, Audioausgang |
| Eingabegeräte | Tastatur, Touchpad |
| Sicherheit | BIOS-Passwort, Kensington-Schloss |
| Pflege und Reinigung | Bildschirm mit einem weichen, trockenen Tuch reinigen; Lösungsmittel vermeiden |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Reparaturen nur durch autorisierten Techniker; Originalteile verwenden |
Häufig gestellte Fragen - SIM 2070 MEDION
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BEDIENUNGSANLEITUNG SIM 2070 MEDION
Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung
Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Nähe Ihres Notebooks. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung und die Verpackung gut auf, um sie bei einer Veräußerung des Notebooks dem neuen Besitzer weiter geben zu konnen.
Wir haben diesen Dokument so gegliedert, dass Sie jederzeit über das Inhaltsverzeichnis die benöttigten Informationen nachlesen können. Ein Stichwortverzeichnis (Index) finds Sie am Ende dieser sieben Buches. Um das Notebook gleich in Betrieb zunehmen, lesen Sieitte die Kapitel „Betriebssicherheit" (ab Seite 1) und „Erste Inbetriebnahme" (ab Seite 20).
Wir empfehlen, auch die anderen Kapitel zu setzen, um detailierte Erklärungen und Bedienhinweise zu Ihrem Notebook zu erhalten. Ziel dieser Bedienungsanleitung ist es, Ohnen die Bedienung Ihres Notebooks in keinlich verstandlicher Sprache nahe zu bringen.
Begriffe des Computerjargons zu übersetzen schafft oft Verwir-rung, daß haben wir gebrächliche Computerbegriffe beibehalten. Sollten Ihnen einige Bezeichnungen nicht geläufig sein, schauen Sieitte in das Kapitel „Glossar" (ab Seite 100), um die genaue Bedeutung nachzULEsen.
Wichtig
Weiterführung Hinweise und Informationen zu Ihrem Notebook finden Sie in der Onlineshilfe im Startmenu Ihres Notebooks. Klicken Sie Dort auf:

Informationen über Ihr Notebook
Zur Bedienung der Anwendungsprogramme und des Betriebssystems können Sie die umfangreichen Hilfefunktionen nutzen, die Ihnen die Programme auf Tastendruck (meist F1) bzw. Mausklick bieten. Diese Hilfen werden Ohnen während der Nutzung des Betriebssystems Microsoft Windows oder dem jeweiligen Anwendungsprogramm bereitgestellt. Weitere sinnvolle Informations-quellen haben wir ab der Seite 61 aufgelistet.
Unsere Zielgruppe
These Bedienungsanleitungrichtet sich an Erstanwender sowie an fortgeschrittene Benutzer. Ungeachtet der möglichen professionellen Nutzung, ist das Notebook für den Betrieb in einem Privathaushalt konzipiert. Die vielfälligen Anwendungsmöglichkeiten stehen der ganzen Familie zur Verfügung.
Persönliches
Notieren Sie zu Ihrrem Eigentumsnachweis:
Seriennummer
Kaufdatum
Kaufort
Sie finden die Seriennummer auf der Unterseite des Notebooks. Übertragen Sie die Nummer ggf. auch in ihre Garantieunterlagen.
Die Qualität
Wir haben bei der Wahl der Komponenten unser Augenmerk auf hohe Funktionalität, einfache Handhabung, Sicherheit und Zuverlösigkeit gelegt. Durch ein ausgewogenes Hard- und Software-konzept können wir Ihnen ein zukunftsweisendes Notebook präsentieren, das Ihnen viel Freude bei der Arbeit und in der Freizeit bereiten wird. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freuen uns, Sie als neuen Kunden zu begrüben.
Copyright © 2006
Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Handbuch ist urheberrechtlich geschützt.
Das Copyright liegt bei der Firma Medion.
Warenzeichen:
MS-DOS® und Windows® sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Microsoft®.
Pentium® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Intel®.
Andere Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
Technische und optische Änderungen sowie Druckfehler vorbehalten.
Inhalt:
Betriebssicherheit 1
Betriebssicherheit 3
Datenscherung 4
Aufstellungsord 5
Umgebungsbedingungen 5
Ergonomie 6
Komfortables Arbeitsen 7
AnschlieBen 8
Stromversorgung 8
Verkabelung 9
Konformitätsinformation nach R&TTE. 10
Hinweise zum Modembetrieb 10
Hinweise zum Touchpad 10
Akkubetrieb 11
Ansichten & Erste Inbetriebnahme 13
Lieferumfang 15
Ansichten 16
Geöffnetes Notebook 16
Frontansicht 17
LinkeSeite 17
Rechte Seite 17
Betriebs- und Statusanzeigen 18
Schnellstarttasten 19
Erste Inbetriebnahme 20
So starten Sie: 20
Schritt 1 20
Schritt 2 22
Schritt 3 22
Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche 23
Hauptkomponenten 25
Stromversorgung 27
Ein-/Ausschalter 27
Netzbetrieb 28
Akkubetrieb 29
Einsetzen des Akkus 29
Entnahmen des Akkus. 30
Aufladen des Akkus 31
Entladen des Akkus 31
Akkuleistung 32
Energieverwaltung (Power Management) 33
Stand-by Modus 33
Ruhezustand (Hibernate) 33
Display 34
Öffnen und Schlieben des Displays 34
Bildschirmaufösung 34
Eigenschaften von Anzeige 35
Anschluss eines externen Monitors 37
Dateneingabe 39
Die Tastatur 39
Notebookspezifische Tastenkombinationen 39
Das Touchpad 40
Die Festplatte 41
Wichtige Verzeichnisse 42
Das optische Laufwerk 43
Einlagen einer Disc 43
Notentnahme einer blockierten Disc 45
Discs abspielend und auslesen 45
Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD. 46
Themen rund um den Brenner 47
CD- und DVD-Rohlinge 47
DieSoundkarte. 48
External Audiooverbindungen 48
Modem 49
Modemanschluss 49
Netzwerkbetrieb 50
Wasistein Netzwerk? 50
Ethernet-Netzwerkanschluss 50
Wireless LAN (Funk-Netzwerk) 51
Problembeseitung im Netzwerk 53
Bluetooth 54
Bluetooth ein-/ausschalten 55
Der Multimedia Kartenleser 56
Speicherkarte einlagen 56
Speicherkarte entfernen 56
PCI Express Card/54 57
PCI Express Karte Installieren 57
PCI Express Karte entfernen 57
Der Universal Serial Bus-Anschluss 58
IEEE 1394 (FireWire) 59
Anwendungsmöglichkeiten für IEEE1394 59
Technische Spezifikationen 59
Notebook sichern 60
Einschaltkennwort 60
Kensington-Sicherheitsschloss 60
Software 61
Windows XP kennen lernen 61
Windows XP Hilfe und Support 61
Microsoft Interaktives Training 62
Softwareinstallation 63
So installieren Sie ihre Software: 64
Deinstallation der Software 65
Windows Aktivierung 65
Produktaktivierung bei Ihrem Notebook 66
BIOS Setup-Programm 67
Ausfuhrden des BIOS Setup. 67
BullGuard Internet Security 68
Selbsthilfe 71
Tipps und Tricks 73
Bedienhilfen 73
Systemeinstellungen und Informationen 74
Häufig gestellte Fragen 75
Daten- und Systemsicherheit 77
Datenscherung 77
Wartungsprogramme 77
Kennwortrücksetz disketten 77
Windows® Update 78
Windows Update-Informationen zur Datenischerheit...... 79
Systemwiederherstellung 80
Fehlerbehebung 80
Auslieferungszustand wiederherstellen 81
Beschränkung der Wiederherstellung des
Auslieferzustandes 81
Durchführung der Rücksicherung 82
Erste Hilfe bei Fehlfunktionen 83
Lokalisieren der Ursache 83
Anschlisse und Kabel überprüfen 83
Fehler und Ursachen 84
Benötigen Sie weitere Unterstützung? 85
Treiberunterstutzung 85
Wartung 86
Pflege des Displays 86
Transport 87
Recycling und Entsorgung 88
Umgang mit Batterien 88
Auf-/Umrüstung und Reparatur 90
Hinweise fur den Servicetechniker 90
Anhang 93
Der Computer (Notebook) 95
Wie Funktioniert ein Computer? 95
Die Software 95
Der Speicher 95
Eingabe 96
Die CPU (Prozessor) 96
Die Ausgabe 96
Anwendungen mit dem Notebook 96
Kalkulieren 96
Texte verarbeiten 97
Zeichen und Gestalten 97
Lernen und Informieren 97
Datenbanken 98
Multimedia 98
Internet 99
Glossar. 100
Normenkonformität 109
Elektromagnetische Verträglichkeit 109
Europäische Norm ISO 13406-2 Klasse II. 109
Garantiebedingungen 112
Haftungsbeschränkung 113
Vervielfaltigung theses Handbuchs 113
Index 114

Gerät
Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll. Erkundigen Sie sich nach Möglichkeit einer umweltgerechten Entsorgung.
Batterien

Verbrauchte Batterien gehoren nicht in den Hausmull! Sie müssen bei einer Sammelstelle für Altbatterien abgegeben werden.
Betriebssicherheit
Thema
Seite
Betriebssicherheit 3
Datensicherung 4
Aufstellungsord 5
Umgebungsbedingungen 5
Ergonomie 6
AnschlieBen 8
Konformitätsinformation nach R&TTE 10
Hinweise zum Modembetrieb 10
Hinweise zum Touchpad 10
Akkubetrieb 11
Betriebssicherheit
Bitte lesen Sie theses Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweise. So gewährleisten Sie einen zuverlüssigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres Notebooks.
- Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten speien. Kinder können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen.
- Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern. Bei Missbrauch könnte Erstickungsgefahr bestehen.
- Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Notebooks, Akkus oder Netzadapters! Dies können zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
- Bei optischen Laufwerken (CD/CDRW/DVD) handelt es sich um Einrichtungen der Laser Klasse 1, sofern diese Geräte in einem geschlossenen Notebook-Gehäuse betrieben werden. Entfernen Sie nicht die Abdeckung der Laufwerke, daß sonst unsichtbare Laserstrahlung austritt.
- Führer Sie keine Gegenstände durch die Schlitze und Öffnungen ins Innere des Notebooks. Diese können zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
- Schlitze und Öffnungen des Notebooks dienen der Belüftung. Decken Sie diese Öffnungen nicht ab, da es sonst zu Überhitzung kommt können möglich.
- Das Notebook ist nicht für den Betrieb in einem Unternehmen der Schwerindustrie vorgesehen.
- Betreiben Sie das Notebook nicht bei Gewitter, um Schäden durch Blitzeinschlag zu vermeiden.
- Legen Sie keine Gegenstände auf das Notebook und über den Sie keinen Druck auf das Display aus. Andernfalls besteht die Gefahr, dass der TFT-Display bricht.
- Es besteht Verletzungsgefahr, wenn das TFT Display bricht. Sollte dies passieren, packen Sie mit Schutzhand-schuhen die geborstenen Teile ein und senden Sie diese zur
fachgerechten Entsorgung an Ihr Service Center. Waschen Sie anschließend ihre Höhe mit Seite, da nicht auszuschreiben ist, dass Chemikalien ausgetreten sein konnten.
- Versuchen Sie nicht, das Display mit Gewalt zu öffnen.
- Berühren Sie nicht das Display mit den Fingern oder mit kantigen Gegenständen, um Beschädigungen zu vermeiden.
- Hebien Sie das Notebook nie am Display hoch, da sonst die Scharniere brechen können.
Schalten Sie das Notebook(sofort aus bzw. erst gar nicht ein, ziehen Sie den Netzstecker und wenden Sie sich an den Kundendienst wenn...
- ... der Netzadapter oder die daran angebrachten Netzkaibel- oder Stecker angeschmort oder beschädigt sind. Lassen Sie das defekte Netzkabel/Netzadapter gegen Originalteile austauschen. Auf keinen Fall dürfen diese repariert werden.
... das Gehäuse des Notebooks beschädigt ist, oder Flüssigkeiten hineingelaufen sind. Lassen Sie das Notebook erst vom Kundendienst überprüfen. Andernfalls kann es sein, dass das Notebook nicht sicher betrieben werden kann. Es kann Lebensgefahr durch elektrischen Schlag bestehen oder/und gesundheitsschädliche Laserstrahlung austreten!
Datensicherung
Achtung!
Machen Sie nach jeder Aktualisierung Ihrer Daten Sicherungskopien auf externe Speichermedien (CD-R: siehe Section 77). Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entstandene Folgeschäden wird ausgeschlossen.
Aufstellungssort
- Halten Sie Ihr Notebook und alle angeschlossenen Geräte von Feuchtigkeit fern und vermeiden Sie Staub, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen oder zur Beschädigung des Notebooks führen.
- Betreiben Sie Ihr Notebook nicht im Freien, da äußere Einflüsse, wie Regen, Schnee etc. das Notebook beschädigen können.
- Stellen und betreiben Sie alle Komponenten auf einer stabi- len, ebenen und vibrationsfreien Unterlage, um Stürze des Notebooks zu vermeiden.
- Betreiben Sie das Notebook oder den Netzadapter nicht längerere Zeit auf Ihrhem Schoß oder einem anderen Körperteil, da die Wärmeableitung an der Unterseite zu unangenehmen Erwärmungen führen kann.
- Neue Geräte können in den ersten Betriebsstunden einen typischen, unvermeidlichen aber)völlig ungebährlichen Geruch abgeben, der im Laufe der Zeit immer mehr abnimmt. Um der Geruchsbildung entgegenzuwirken, empfehlen wir Ihnen, den Raum regelmäßig zu lüssen.
Umgebungsbedingungen
- Das Notebook kann bei einer Umgebungstemperatur von 5^ C bis 35^ C und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 20% - 80% (nicht kondensierend) betrieben werden.
- Im ausgeschalteten Zustand kann das Notebook bei 0^ C bis 60^ C gelagert werden.
- Ziehen Sie bei einem Gewitter den Netzstecker und entfernen insbesondere die Antennenkabel, falls vorhanden, sowie das Modemkabel. Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Warten Sie nach einem Transport des Notebooks solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großener Temperatur- oder
Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Notebooks kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
- Bewahren Sie die originale Verpackung auf, falls das Gerät verschickt werden muss.
Ergonomie
Hinweis
Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke Hell-Dunkel-Kontraste, um ihre Augen zu halten.
Das Display soll niemals in unmittelbarer Höhe der Fenster sthen, weil an dieser Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleuchtet ist. Diese Helligkeit erschwert die Anpassung der Augen an den dunkleren Monitor. Das Display soll stets mit einer zur Fensterfront parallelen Blickrichtung aufgestellt sein.
Falsch ist die Aufstellung mit vom Fenster abgewandter Blickrichtung, da dann Spiegelungen der hellen Fenster im Bildschirm unvermeidbar sind. Ebenso falsch ist eine Aufstellung mit Blickrichtung zum Fenster, da der Kontrast zwischen dunklem Bildschirm und hellem Tageslicht zu Anpassungsschwierigkeiten der Augen und zu Beschwerden führen kann.
Die parallele Blickrichtung sollte auch in Bezug auf künstliche Beteiluchtungseinrichtungen eingehalten werden.
Das heißt, es gelten bei der Beleuchtung des Arbeitsraumes mit künstlichem Licht im Wesentlichen dieselben Kriterien und Grunde. Soweit es der Raum nicht zulässt, den Bildschirm wie beschreiben aufzustellen, kann man durch die richtige Positionierung (drehen, neigen) des Notebooks/Bildschirms Blendwirkungen, Spiegelungen, zu starke Hell-Dunkel-Kontraste usw. verhindern. Durch Lamellen- oder Vertikalstores an den Fenstern, durch Stellwände oder durch Änderungen der Beleuchtungseinrichtung kann ebenfalls invielen Fälle eine Verbesserung erreicht werden.
Komfortables Arbeitsen

Langes Sitzen ohne Veränderung der Haltung kann unbequem sein. Um die Risiken physischer Beschwerden oder Schäden zu minimieren, ist es wichtig, die richtige Haltung einzunehmen.
- Rücken - Beim Sitzen am Arbeitsplatz muss der Rücken durch die aufrechte oder leicht nach hinten geneigte Rückenlehne des Arbeitsstuhls abgestützt werden.
- Arme - Die Arme und Ellebogen sollen den entspannt undLOCK sein. Die Ellebogen sollen nahe am Körper anliegen. Halten Sie Unterarme und Hände annahernd parallel zum Boden.
- Handgelenke - Die Handgelenke sollenen bei der Arbeit mit der Tastatur, der Maus oder dem Trackball möglichst gestreckt und nicht mehr als 10^ angewinkelt sein.
- Beine - Die Oberschenkel sollenn horizontal oder leicht nach untenGENigt verlaufen.Die Unterschenkel sollten mit den Oberschenkeln einen Winkel von ungebahr 90^ bilden.Die FuBe sollenn flach auf dem Boden ruhen.Verwenden Sie gegebenensfalls eine FuBStutze,doch vergewissern Sie sich vorher,dass die Sitzhohre richtig eingestellt ist.
- Kopf - Der Kopf sollte aufrecht oder nur keinlich nach vorne geneigt sein. Arbeiten Sie nicht mit verdrehtem Kopf oder Oberkörper.
- Allgemein - Verändern Sie*hufig (ca. alle 20-30 Minuten)
- Ihre Haltung, und legen Sie*hufig Pausen ein, um Ermü-dungen zu vermeiden.
Anschlieben
Beachten Sie nachfolgende Hinweise, um Ihr Notebook ordnungsgemäß anzuschreiben:
Stromversorgung
- Offnen Sie nicht das Gehäuse des Netzadapters. Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Es enthalt keine zu wartenden Teile.
Die Steckdose muss sich in der Höhe des Notebooks befinden und leicht zugänglich sein. - Um die Stromversorgung zu Ihrem Notebook (über Netz-adapter) zu unterbrechen, ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Betreiben Sie den Notebooknetzadapter nur an geerdeten Steckdosen mit AC 100-240V\~, 50 / 60Hz . Wenn Sie sich der Stromversorgung am Aufstellungsort nicht sicher sind, Fragen Sie beim betreffenden Energieversorger nach.
- Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.
- Sollten Sie ein Verlängerungskabel eingetzen, achten Sie darauf, dass diesen den VDE-Anforderungen entspricht. Fragen Sie ggf. Ihr Elektroinstallateur.
- Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Wenn Sie den Netzadapter vom Stromnetz trennen möchten,ziehen Sie zunachst den Stecker aus der Steckdose und anschließend den Stecker des Notebooks. Eine umgekehre Reihenfolge konnte den Netzadapter oder das Notebook beschädigen. Halten Sie beim Abziehen immer den Stecker selbst fest. Ziehen Sie nie an der Leitung.
Verkabelung
- Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauf troten, oder darüber stolpern kann.
- Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden können.
- Schlieben Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an, wenn das Notebook ausgeschaltet ist, um Beschädigungen des Notebooks oder der Geräte zu vermeiden. Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb angeschlossen werden.
Dies ist mein bis Geräten mit USB-Anschluss der Fall. Befolgen Sie in jedem Fall die Hinweise der entsprechenden Bedienungsanleitung.
- Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequen und magnetischen Störquellen (TV-Gerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon, DECT-Telefone usw.), um Funktionstörungen und Datenverlust zu vermeiden.
-itte beachten Sie, dass in Verbindung mit thisem Notebook nur abgeschirmte Kabel kürzer als 3 Meter für die externen Schnittstellen eingesetzt werden)durfen.
Bei Druckerkabeln benutzen Sieitte nur doppelt abgeschirmte Kabel.
- Tauschen Sie die mitgelieferten Kabel nicht gegen andere aus. Benutzen Sie ausschließlich die zum Lieferumfang gehörenden Kabel, da diese in unseren Labors ausgiebig geprüft wurden.
- Benutzen Sie für den Anschluss Ihrer Peripherien ebenfls nur die mit den Geräten ausgelieferten Anschlusskabel.
- Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungskabel mit den dazugehörigen Peripheriegeräten verbunden sind, um Störstrahlungen zu vermeiden. Entfern den sie nicht benöttigten Kabel.
- An dem Notebook)dürfen nur Geräte angeschlossen werden, welche die Norm EN60950 „Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik" oder Geräte welche die Norm EN60065 „Sicherheitsanforderungen - Audio-, Video- und ähnliche elektronische Geräte" erfüllen.
Konformitätsinformation nach R&TTE
Mit diesen Notebook wurden folgende Funkausstattungen ausge-liefert:
- Wireless LAN
Bluetooth
Hiermit erklart die MEDION AG, dass sich diese Geräte in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschädigten Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befinden. Vollständige Konformitätserklärungen sind erhältlich unter www.medion.com/conformity.
Das Modem erhalten die Anforderungen der TBR21 (01/1998) und der EG201120/V1.1.1/01/98 bezüglich des Anschlusses an das analoge Telefonnetz.
Hinweise zum Modembetrieb
- Ist Ihr System mit einem Modem ausgestattet, beachten Sieitte, dass das Modem nur an eine analyge Telefonleitungangeschlossen werden damit. Der Anschluss an einedigitale Anlage (ISDN etc.) ist nicht zulässig und kann u. U.zur Beschädigung des Modems oder der angeschlossenenEinrichtungen und Fernmeldenetz führen.
Hinweise zum Touchpad
- Das Touchpad wird mit dem Daumen oder einem anderen Finger bedient und reagiert auf die von der Haut abgegebene Energie. Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder andere Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihres Touchpads führen können.
Akkubetrieb
Um die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus zu verlangern sowie einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, sollen den Sie nachfolgende Hinweise beachten:
- Setzen Sie den Akku nie längerer, direkter Sonneneinstrahlung oder Hitze aus.
- Werfen Sie den Akku nicht ins Feuer.
- Die Missachtung dieser Hinweise führt zur Beschädigung und unter Umständen gar zur Explosion des Akkus.
- Öffnen Sie niemals den Akku, er enthalt keine zu wartenden Teile.
- Vermeiden Sie Verschmutzung und Kontakt zu elektrisch leitenden Materialien sowie chemischer Substanzen und Reinigungsmitteln.
- Benutzen Sie zur Ladung des Akkus nur den mitgelieferten Originalnetzadapter.
- Stellen Sie sicher (durch Anzeige oder Signalion des Notebooks), dass der Akku vollständig entladen ist, bevor er erneut aufgeladen wird.
- Tauschen Sie den Akku nur gegen den gleichen Typ oder dem vom Hersteller empfohlenen gleichwertigen Typ aus.
- Laden Sie den Akku stets solange auf, bis die Akku-Ladeanzeige erlischt. Beachten Sieitte auch die Hinweise unter „Aufladen des Akkus" auf der Seite 31, um den La-dezustand Ihres Akkus zu bewerten.
- Wechseln Sie den Akku nur im ausgeschalteten Zustand.
- Akkus sind Sondermull. Führer Sie nicht mehr benöttigte Akkus einer fachgerechten Entsorgung zu. Ihr Kundendienst ist hierfür der richtige Ansprechpartner.
Ansichten & Erste Inbetriebnahme
Thema
Seite
Lieferumfang 15
Geöffnetes Notebook 16
Frontansicht 17
LinkeSeite 17
Rechte Seite 17
Betriebs- und Statusanzeigen 18
Schnellstarttasten 19
So starten Sie 20
Lieferumfang
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie unsitte innerhalb von 14 Tagen nach dem
Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist. Mit dem von Ihnenerworbenen Produkt haben Sie erhalten:
Notebook
- Akku
- Netzadapter mit Anschlusskabel (Modell: FSP065-AAC)
- Modemkabel
- Application-/Support-Disc
- OEM Version des Betriebssystem
- Dokumentation
Ansichten
Geöffnetes Notebook

1 - Display (⇒ S. 34)
2 - Ein-/Ausschalter (→ S. 27)
3 - Schnellstarttasten (⇒ S. 19)
4 -Tastatur ( S.39)
5 -Touchpad ( S.40)
6 - Betriebs-/Statusanzeigen (⇒ S. 18)
Frontansicht

7 -FireWire IEEE 1394 ( S.59)
8 - Mikrofonanschluss (→ S. 48)
9 - Audioausgang (⇒ S. 48)
10 - Displayverriegelung (⇒ S. 34)
Linke Seite

11 - Optisches Laufwerk (⇒ S. 43)
12 - Auswurftaste optisches Laufwerk (⇒ S. 43)
13 - Notentnahmeöffnung (⇒ S. 45)
14 - USB Anschluss (⇒ S. 58)
15 - Multimedia Kartenleser (⇒ S. 54)
16 - PCI Express Card/54. (⇒ S. 57)
Rechte Seite

14 - USB Anschluss (⇒ S. 58)
17 - Modemanschluss (RJ-11) (⇒ S. 49)
18 - Netzwerkanschluss (LAN) (RJ-45) .....................(=> S. 50)
19 - Externe VGA Monitor Schnittstelle (⇒ S. 37)
20 - Netzadapteranschluss (⇒ S. 28)
Betriebs- und Statusanzeigen
Das System zeigt über LEDs Stromversorgungs- und Betriebszustände an. Die Betriebsanzeigen leuchten jeweils bei der entsprechenden Aktivität des Notebooks auf:
| 1 | Num Lock - Ziffernblock Wird die numerische Tastaturbelegung durch die Tas- tenkombination Fn+Num Lk aktiviert, leuchtet these LED auf. |
| A | Capital Lock - Großschrift Die Großschrift [Caps Lock] wurde mit der Feststellta- te aktiviert, wenn diese LED leuchtet. Hierbei werden die Buchstaben der Tastatur automatisch große ge- schreiben. |
| Scroll Lock - Rollen Leuchtet diese Anzeige, wurde die <Scroll Lock> Taste aktiviert. Wird in den meisten Anwendungsprogram- men benutzt, um über den Bildschirm zu rollen, ohne den Cursor bewogen zu müssen. | |
| Zugriffsanzeige Wenn these LED leuchtet bzw. blinkt, greift das Note- book auf die Festplatte zu. | |
| Betriebsanzeige Leuchtet im Betriebszustand (Akku/Netz). | |
| Akkuanzeige Leuchtet, wenn der Akku geladen wird. Ist der Akku vollständig geladen, erlischt these Anzeige. | |
| Wireless LAN Anzeige für drahtlosen Datenautausch. Leuchtet die Anzeige dauerhaft ist die Wireless LAN Funktion akti- viert. (werkseitige Option) |
Schnellstarttasten
| Die E-Mail Taste aktiviert das E-Mail Standard-Programm. | |
| WWW | Die Internet Taste aktiviert das Internet Standard-Programm. |
| (1) | These Taste aktiviert bzw. deaktiviert die Wi- wireless LAN und die Bluetooth Funktion. 1 x drücken = WLAN 2 x drücken = Bluetooth 3 x drücken = WLAN & Bluetooth 4 x drücken = alles aus |
| (2) | These Taste öffnet im Explorer die Suchen-Funktion. |
Erste Inbetriebnahme
Um Ihr Notebook sicher zu betreiben und eine hohe Lebenserwartung zu gewährleisten sollen den Sie das Kapitel „Betriebssicherheit" am Anfang dieser Handbuches gelesen haben. Das Notebook ist bereits vollständig vorinstalliert, so dass Sie keine Treiber mehr laden müssen und Sie sofort starten können.
So starten Sie:
Schritt 1
- Legen Sie vor der Inbetriebnahme den Akku ein, indem Sie den Akkupack in das FachGLEiten{lassen. Der Akku wird automatisch verriegelt, sodass ein ungewolltes Herausfallen des Akkus vermieden wird.

- Schlieben Sie den mitgelieferten Netzadapter an das Notebook (20) an. Verbinden Sie dann das Netzkabel mit dem Adapter und schlieben es anschließend an einer Steckdose an. Der Adapter versorgt das Notebook mit Strom undlädt zudem noch den Akku auf.

- Öffnen Sie das Display, indem Sie die Verriegelung (10) mit dem Daumen nach rechts schiben und dann das Display mit Daumen und Zeigefingern bis zur gewünschten Position aufklappen.

- Schalten Sie das Notebook ein, indem Sie den Ein/Ausschalter (2) betätigten.
Das Notebook startet und durchläuft nun verschiedene Phasen.

Hinweis
Esarf sich keine bootfahige Disc (z.B. die RecoveryDisc) im optischen Laufwerk befinden, da sonst das Betriebssystem nicht von der Festplatte geladen wird.
Das Betriebssystem wird von der Festplatte geladen. Der Ladevorgang dauert bei der Ersteinrichtung etwas länger. Erst nach dem alle erforderlichen Daten eingegeben worden sind, ist das Betriebssystem eingerichtet. Das Betriebssystem ist vollständig geladen, wenn ein Begrübbungsbildschirm angezeigt wird.
Schritt 2
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die einzelnen Dialoge erklärren die durchzuführenden Schritte.
Die Begrübbungsprozedur führt Sie u. a. durch nachfolgende Bildschirme und Dialoge.
Wenn Sie Fragen haben, klichen Sie einfach auf das ?
- Lizenzvertrag
Lesen Sieitte den Lizenzvertrag aufmerksam durch.
Sie erhalten wichtige rechtliche Hinweise zur Nutzung Ihres Softwareproduktes.
Um den gesamten Text zu sehen, müssen Sie mit der Maus den Rollbalken nach unter verschiedenen beziehen, bis Sie das Ende des Dokumentes erreicht haben. Sie stimmen dem Vertrag zu, indem Sie auf das Optionsfeld „Ichnehme den Vertrag an" klichen.
Nur dies berechtigt Sie, das Produkt gemäß den Bedingungen zu nutzen.
Schritt 3
Nach dem Anmeldungsprozess erscheint die Oberfläche von Windows® auf Ihrlem Bildschirm.
Eine kurze Übersicht finden Sie auf den{nachsten Seiten.
Dieses Erscheinungsbild kann umgestaltet werden, so dass u. U. der Bildschirm bei Ihrem Notebook anders aussieht.
Die Grundbedienung ist jedoch gewährleistet.
Kurzbeschreibung der Windows®- Oberfläche
(Auf der)nachstenSeitefindensiedieentspruchendeAbbildung.)
Der Start-Button
Klichen Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltflüche, um das abgebildete Startmenu aufzurufen
2 Programmleiste
Die am früigsten verwendeten Programme werden hier aufgelistet. Dies erkennt das Betriebssystem selbständig. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag klichen, können Sie selbst bestimmen welcher Eintrag erhalten bzw. von der Liste entfernt werden soll. Das mit dem Eintrag verbundene Programm wird nicht gelöscht.
Alle Programme
Hierfinden Sie die Einträge zu allen auf Ihrtem Notebook installierten Programmen. Auch hier konnen Sie Einträge mit der rechten Maustaste bearbeiten.
Informationen zu Ihrem Notebook
Klichen Sie mit der linken Maustasteomal auf diese Schaltfläche, um wichtige Informationen zu Ihrem Notebook sowie wertvolle Tipps und zusätzliche Hilfe zu erhalten.
Ausschalten
Um das Notebook auszuschalten, klichen Sie mit der linken Maustaste auf diese Schaltfläche.
Taskleiste
Hier erhalten Sie Information und Statusmeldungen des Betriebs-systems und der laufenden Programme.
„Icons" auf dem „Desktop"
Icons sind Programmverknüpfungen, die zum Starten der betreffenden Programme benutzt werden. Mit einem Doppelklick (zwei Mal die linke Maustaste kurz hintereinander drücken) auf dem Symbol wird die Anwendung gestartet.
Der Desktop umfasst annahernd den gesamten Bildschirm und ist die Ablagefläche für solche Einträge oder für andere Verknüpfungen, auf die Sie schnell zugreifen möchten.
Angemeldeter Benutzer
Hier wird der angemeldete Benutzer angezeigt. Um das angezeigte Bild zuändern, klichen Sie es an.
Systemsteuerung
Dies ist die Steuerzentrale für Ihr Notebook. Hier können Sie Ihr Notebook nach Belieben konfigurieren. Sie sollen denoch in „Hilfe und Support"lesen, wie sich etwaige Änderungen auswirken.

Hauptkomponenten
Thema
Seite
Stromversorgung 27
Display 34
Dateneingabe 39
Die Festplatte 41
Das optische Laufwerk 43
DieSoundkarte 48
Modem 49
Netzwerkbetrieb 50
Bluetooth 54
Der Multimedia Kartenleser 56
PCI Express Card/54 57
Der Universal Serial Bus-Anschluss 58
IEEE 1394 (FireWire) 59
Notebook sichern 60
Software 61
Stromversorgung
Ein-/Ausschalter
Halten Sie den Ein-/Ausschalter (2) kurz gedrückt, um das Notebook ein- bzw. auszuschalten.

Die Betriebsanzeige informiert Sie über den Betriebszustand. Unabhängig vom Betriebssystem wird das Notebook ausgeschelt, wenn der Schalter länger als 4 Sekunden ununterbrochen betätig wird.
Achtung!
Schalten Sie Ihr Notebook nicht aus, während auf Festplatte oder optischem Laufwerk zugegriffen wird und die entsprechenden Zugriffsanzeigen leuchten. Andernfalls können Daten verloren gehen. Zum Schutz der Festplatte sollen den Sie nach Ausschalten des Notebooks immer mindestens 5 Sekunden warten, bevor Sie es wieder einschalten.
Netzbetrieb
Ihr Notebook wird mit einem Universal-Netzadapter für Wechselstrom ausgeliefert, welches sich automatisch auf die angebotene Stromquelle einstellt. Unterstützung werden die folgenden Werte: AC 100-240V~/ 50-60 Hz. Beachten Sie die Sicherheitschinweise zur Stromversorgung auf den Seiten 8ff.
Der Adapter wird über ein Netzkabel an eine Wechselstromsteck-dose angeschlossen. Das Gleichstromkabel des Netzadapters wird an der rechten Seite des Notebooks angeschlossen (20).

Der Adapter versorgt das Notebook mit Strom undlädt zudem den Akku auf. Die Betriebsanzeigen am Notebook geben Auskunft über den Betriebszustand. Ihr Akku wird auch dann geladen, wenn Sie bei angeschlossenem Netzadapter mit Ihrem Notebook arbeiten. Der Netzadapter verbraucht auch dann Strom, wenn das Notebook nicht mit dem Netzadapter verbunden ist. Ziehen Sie davon den Stecker des Netzadapters aus der Steckdose, wenn es nicht mit dem Notebook verbunden ist.
Achtung!
Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.
Akkubetrieb
Hinweis
Bitte laden und entladen Sie den neuen Akku zwei- bis dreimal hintereinander vollständig, damit dieser seine volle Leistungsfähigkeit erreicht!
Akkus speichern elektrische Energie in ihren Zellen und geben sie dann bei Bedarf wieder ab.
Die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus sind abhängig von einer sorgfältigen Handhabung.
Der Akku sollte vor einem Ladevorgang immer vollständigen entladen und wieder komplett geladen werden, um die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit zu optimieren.
Beachten Sie auch unbedingt die Sicherheitshinweise ab Seite 10.
Einsetzen des Akkus
Stecken Sie den Akkupack in das entsprechende Akkufach. Der Akku wird automatisch verriegelt, sodass ein ungewolltes Herausfallen des Akkus vermieden wird.

Entnehmen des Akkus
Um den Akkupack zu entfernen, schieben Sie die Akkusicherung auf die Position „unlock".

Achtung!
Entfernen Sie den Akku nicht während das Gerät eingeschaltet ist, da andernfalls Daten verloren gehen können.
Achtung!
Achten Sie bei der Lagerung der Akkus und der Benutzung des Notebooks daraufuf, dass die Kontakte an Akku und Notebook nicht verschmutzt oder beschädigt werden. Dies könnte zu Fehlfunktionen führen.
Aufladen des Akkus
Der Akku wird über den Netzadapter aufgeladen. Wenn der Netz-adapter angeschlossen ist, ländt sich der Akku automatisch auf, unabhängig davon, ob das Notebook eingeschaltet ist oder nicht. Eine vollständige Aufladung besteht bei abgeschalteten Notebook weniger Stunden. Wenn das Notebook eingeschaltet ist, dauer-ert der Ladevorgang deutlich länger.
Hinweis
Der Ladevorgang wird unterbrochen, wenn Temperatur oder Spannung des Akkus zu hoch sind.
Entladen des Akkus
Betreiben Sie das Notebook über den Akku bis es sich aufgrund der niedrigen Akkuladung von allein ausschaltet.
Hinweis
Denken Sie daran ihre geöffneten Dateienrechtzeitig zu sichern, um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Schalten Sie das Notebook nicht aus, auch wenn eine Warnung auf dem Display erscheint. Deaktivieren Sie in der Systemsteuerung alle Energieoptionen, vor allel Alarme und Energiesschemas.
Akkuleistung
Die jeweilige Betriebsdauer variiert je nach Einstellung der Strom-sparfunktionen. These konnen Sie in der Systemsteuerung unter Energieoptionen ihren Ansprüchen entsprechend anpassen. Au-berdem erfordert Ihr Notebook einen higheren Leistungsanspruch bei der Ausführung bestimmter Anwendungen, wie z.B. das Abspielen einer DVD.
Überprüfen der Akkuladung
Zur Überprüfung des aktuellen Ladezustands des Akkus bewegen Sie den Cursor über das Power-Symbol in der Taskleiste.
Im Batteriebetrieb wird das Symbol einer Batterie angezeigt:

Weitere Informationen zu Einstellungen erhalten Sie, wenn Sie einen Doppelklick auf das Symbol machen.

Hinweis
Wenn Sie die Warnsignale bei niedrigem Akkustand ignorieren, wird Ihr Notebook heruntergebnien.
Achtung!
Entfernen Sie niemals den Akku, während das Notebook eingeschaltet ist oder wenn das Notebook noch nicht in den Ruhezustand gewechselt ist, da dies zu Datenverlusten führen kann.
Energieverwaltung (Power Management)
Ihr Notebook bietet automatische und modifizierbare Stromsparund Energiefunktionen, die Sie zur Maximierung der Akkunutzungsdbauer und Reduzierung der gesamten Betriebskosten verwenden konnen. Man unterscheidet zwischen Standby-Modus und Ruhezustand (Hibernate).
Stand-by Modus
Bei dieser Einstellung bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres Notebooks erhalten, während praktisch alle anderen Komponenten Ihres Notebooks abgeschaltet werden oder ihren Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren.
Ein kurzes Betätigten des Ein-/Ausschalters schaltet das Gerät wieder ein.
Ruhezustand (Hibernate)
Der Ruhezustand ist eine weitere Variante des vollständigen Ausschaltens. Bringen Sie das Notebook in den Ruhezustand,
(Start Ausschalten Shift-Taste Ruhezustand) werden alle Daten der aktuellen Sitzung aus dem Arbeitsspeicher in Form einer Daten auf die Festplatte ausgelagert. Sobald alle Daten sichere ausgelagert wurden, schaltet das Notebook ab. Beim nachsten Einsatz den Notebooks wird diese Daten durch das BIOS wieder zurück in den Arbeitsspeicher geschrieben.
Nach kurzer Zeit befindet sich das Notebook in genau dem Zustand, den Sie bei der letzten Nutzung verlassen hatten.
Wenn Sie also während der Bearbeitung eines Dokumentes das Notebook zuklappen (bei entsprechen der Einstellung der Energieoptionen in der Systemsteuerung), macht das Notebook den Rest automatisch für Sie.
Wenn Sie das Notebook wieder einschalten, sind Sie/genau an dem Punkt, den Sie vor der Arbeitsunterbrechung dararbeitet halten.
Display
Anders als ein herkömmlicher Röhrenmonitor erzeugt das LCD-Display kein Flimmern.
Öffnen und Schließen des Displays
Die Displayverriegelung (10) hält das Display geschlossen, wenn das Notebook nicht benutzt wird.

Zum Öffnen schieben Sie den Riegel mit dem Daumen nach rechts, haben dann das Display mit Daumen und Zeigefingern an und stellen es in die gewünschte Position.
Achtung!
Versuchen Sie niemals, das Display mit Gewalt zu offen.
Dem Schließen und Öffnen des Displays kann über die Energieverwaltung unterschiedliche Funktionen zugewiesen werden.
Bildschirmaufösung
Der eingebaute Bildschirm stellt bis zu 1280 x 800 Bildpunkte dar. Falls Sie im Windows-Hilfsprogramm „Eigenschaften von Anzeige" auf eine Darstellung mit abweichenden Einstellungen wechseln, erscheint die Anzeige u. U. nicht auf der vollen Bildschirmfläche.
Durch die Vergroßerung kommt es, besonderss bei Schriften, zu Verzerrungen in der Darstellung. Sie konnen jedoch mit einer hohenen Auflösung arbeiten, wenn Sie einen externen Bildschirm mit hohener Auflösung anschließen.
Mit dem Windows-Hilfsprogramm „Eigenschaften von Anzeige“ passen Sie die Darstellung auf die Unterstützungen Modi an.
Eigenschaften von Anzeige
Dieses Programm betet Ohnen die Möglichkeit die Darstellung auf Ihrem Bildschirm anzupassen. Dazu gehört z.B. das Hintergrundbild, der Bildschirmschoner, der Active Desktop (Web) sowie weiterführende Einstellungen Ihres Bildschirms und Ihrer Grafikkarte. Das Programm kann folgendermaßen gestartet werden:
- Rechter Mausklick auf die Windowsarbeitsfläche (Desktop) und linker Mausklick auf Eigenschaften.
oder
- Über Start Systemsteuerung Anzeige durch Doppelklick mit der linken Maustaste.

Um ihre Bildschirmdarstellung zu optimieren, haben Sie z. B. die Möglichkeit die DPI-Einstellung zu verändern.
Gehen Sie dazu in Eigenschaften von Anzeige auf die Registerkarte Einstellungen (Ø) und klichen Sie Dort auf erweitert (Ø).


Wahlen Sie in der Registerkarte Allgemein (1) unter Anzeige (4) den für ihre Anforderungen entsprechenden Werte aus.
Wünschen Sie nur den Schriftgrad zu ändern, genugt eine Änderung der Einstellung über die Registerkarte Darstellung (0) in Eigenschaften von Anzeige.

Wahlen Sie unter Schriftgrad (2) zwischen Normal, Großb Schriftarten und Sehr große Schriftarten aus.
Anschluss eines externen Monitors
Das Notebook verfügbar über eine VGA-Anschlussbuchse (19) für einen externen Monitor.
- Fahren Sie Ihr Notebook ordnungsgemäß runter.
- SchlieBen Sie das Signalkabel des externen Monitors an die VGA-Buchse des Notebooks (19) an.
- Verbinden Sie den externen Monitor mit dem Stromnetz, und schalten Sie ihn ein.
- Schalten Sie nun Ihr Notebook ein.

Bei dem Anschluss eines externen Monitors werden Ihnen zwei Einstellungsmöglichkeiten gegeben:
1. Klonmodus
(gleiche Anzeige auf beiden Bildschirmen)
Drücken Sie die Tastenkombination Fn + F2 , um den externen Monitor zu aktivieren. Die Notebook Anzeige wird ausgeschaltet. Um die Anzeige einzustellen, richten Sie sichitte nach den Angaben des Monitor Herstellers.
Eine weitere Betätigung der Tastenkombination Fn + F2 aktiviert die Anzeige auf beiden Geräten.
Drücken Sie erneut die Tastenkombination Fn + F2 wird der externe Monitor deaktiviert und die Display Anzeige des Notebooks eingeschaltet.
Hinweis
Der externe Monitor sollte die gleiche Bildschirmauf-losung Ihres Notebooks unterstützen (1280x800), da-.
sonst der Klonmodus nicht ausgefuhrt werden kann.
Unterstützt Ihr externes Gerat diese Auflösung nicht,
müssen Sie unter Einstellungen von Anzeige die
Auflösung des Notebooks dem externen Monitor anpassen, um den Befehl Fn ^+ F2 ausfuhren zu konnen.
2. Erweiterter Desktop
(In diesen Modus wird auf dem zweiten [externen] Monitor ein leerer Desktop angezeigt. Fenster aus dem ersten Bildschirm konnen auf den zweiten verschoben werden.)
These Option wird nicht von der Tastenkombination Fn + F2 Unterstützung.
Klichen Sie mit der rechten Maustaste irgendwo in Ihr Desktop und wahlen Sie Eigenschaften, um das Programm Eigenschaften von Anzeige zu starten.
- Klichen Sie unter dem Register Einstellungen mit der linken Maustaste auf den zweiten Bildschirm ①.
- Wahlen Sie die Option Windows Desktop auf diesen Monitor erweitern ② und klichen Sie auf OK.
- Um diese Funktion zu deaktivieren, entfern den Sie den Haken von der Option „Windows Desktop auf thism Monitor erweitern".


Die Bildschirmaufösung und die Farbqualität der einzelnen Anzei-gerate kann hier eingestellt werden.
Dateneingabe
Die Tastatur
Durch Doppelbelegung einiger Tasten steht Ihnen der gleiche Funktionsumfang wie bei einer herkömmlichen Windows-Tastatur zur Verfügung. Einige Funktionen werden mit Hilfe der für Note-books typischen Fn-Taste eingegeben:
Notebookspezifische Tastenkombinationen
| Kombination | Beschreibung |
| Fn + F2 | Schaltet die Bildschirmanzeige zwischen LCD, externem Monitor und gleichzeitiger Anzeige um. |
| Fn + F4 | Erhöht die Bildschirmhelligkeit. |
| Fn + F5 | Verringert die Bildschirmhelligkeit. |
| Fn + F7 | Verringert die Lautstärke. |
| Fn + F8 | Erhöht die Lautstärke. |
| Fn + F9 | Schaltet die Loutsprecher ein / aus. |
| Fn + F12 z² | Funktion der Energieverwaltung. Standardmäßig ist diese Tastenkombination auf Herunterfahren eingestellt. Um diese Taste an ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen, gehen Sieitte über Eigenschaften von Anzeige in die Energieverwaltung. |
Das Touchpad
Das Touchpad befindet sich vor der Tastatur.
Der Mauszeiger folgt der Richtung, die auf dem Touchpad durch Bewegung Ihres Fingers oder Daumens in die entsprechende Richtung vorgegeben wird.
Achtung!
Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder andere Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihres Touchpads führen können.
Unter dem Touchpad befindet sich die linke und rechte Maustaste, die wie bei einer gewöhnlichen Maus genutzt werden können.
Sie können aber auch direkt mit dem Touchpad einen Klick oder Doppelklick ausführren, indem Sie die Touchpadfläche einmal oder zweimal kurz antippen.
In der Systemsteuerung von Windows® finden Sie unter dem Punkt „Maus" eine Vielzahl von nützlichen Einstellungen die Ihnendie tägliche Arbeit erleichtert.
Die Festplatte
Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schllen Datenzugriff vereint.
Mit Ihrem Notebook haben Sie eine OEM-Version des Betriebssystems Microsoft Windows® erworben, die alle Leistungsmerkmale des Notebooks voll unterstützen.
Wir haben die Festplatte Ihres Notebooks bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen. Das Betriebssystem Windows® besteht einen kleinen Teil der Kapazität zur Verwaltung der Festplatte, davon steht die komplette Kapazität der Festplatte nicht zur Verfügung. Dies erklärmt mögliche Differenzen zwischen BIOS-Anzeige und Betriebssystemanzeigen. Auf der Festplatte befinden sich das Betriebssystem des Notebooks, weitere Anwendungsprogramme und Sicherheitsdateien, so dass die volle Kapazität bereits verrin-gert ist. Die Festplatte wird als Laufwerk C und D angesprochen. Immer wenn das Notebook auf die Festplatte zugreift, leuchtet die entsprechende Zugriffsanzeige (→ S. 18).
Achtung!
Versuchen Sie niemals das Notebook abzuschalten, während die Zugriffsanzeige leuchtet, da Datenverlust die Folge sein könnte.
Ohne Festplatte ist üblicherweise in mehrere Partitionen aufgeteilt. Die Konfiguration Ihrer Festplatte kann unter „Datenträgerverwaltung“ angezeigt und konfiguriert werden. Um sich mit der Konfiguration der Festplatte vertraut zu machen,uchen Sie in der Windows-Hilfe nach dem Begriff „Datenträgerverwaltung".
In der ersten Partition (Boot) befindet sich das Betriebssystem, die Anwendungsprogramme und die „Dokumente und Einstellungen" der eingerichteten Benutzer.
Die zweite Partition (Recover) dient der Datensicherung und beinhaltet zusammen Treiber (D:\Treiber) und Dienstprogramme (D:\Tools) für Ihr Notebook. Des Weiteren finden Sie hier den Ordner (D:\Recover), der zur Wiederherstellung des Auslieferungszustandes ( S. 81) Hisnes Notebooks dient.
Wichtige Verzeichnisse
Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführrt und den Inhalt beschreiben.
Achtung!
Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befindenden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen können oder die Systemfunktionativität gefährdet ist.
Beachten Sie außerdem: Wenn Sie die zweite Partit- tion mit dem Recovery Ordner in ein NTFS- Dateisystem umwandeln, können Sie die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes ( S. 81) über die Support-Disc nicht mehr durchführren.
C:\ Im Stammverzeichnis des Laufwerks C: befinden sich wichtige, für den Start von Windows erforderliche Dateien. Im Auslieferungszustand sind diese Dateien aus Sicherheitsgründen ausgeblendet.
C:\Programme Wie der Name schon vermuten{lsst,installieren Programme in thisem Verzeichnis die zur Anwendung gehorenden Dateien.
C:\Windows Das Hauptverzeichnis von Windows. Hier speichert das Betriebssystem seine Dateien.
C:\Dokumente und Einstellungen In dieser Ordner befinden sich die Einstellungen und Dokumente aller am Notebook arbeitenden Benutzer.
D:\Treiber In diesen Ordner finden Sie die für Ihr Notebook er-forderlichen Treiber (bereits installiert).
D:\Tools Hier finden Sie Zusatzprogramme und weitere Dokumentation zu Ihrem Notebook. Anleitungen und Bedienungshinweise zu ihren Anwendungsprogrammen befinden sich ebenfls in thisem Verzeichnis.
D:\Recover Hier befindet sich die Rücksicherungsdateien (nicht LOSchen!!!), mit denen Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen können (⇒ S. 81).
Das optische Laufwerk
Einlagen einer Disc
Anders als bei optischen Laufwerken in einem Desktop-PC verwendet das Notebook eine Halterung zum Arretieren der Disc. Beim Einlagen der Disc ist darauf zu achten, dass sie/genau auf die Halterung gedrückt wird und Dort einrastet.
Hinweis
Bekleben Sie die Disc nicht mit Schutzfolien oder andere Aufklebern. Benutzen Sie keine verformten oder beschädigten Discs, um Schäden an Ihrem Laufwerk vorzubeugen.
Achtung!
Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschutzten oder qualitativ schlechten Discs. Durch die hohen Geschwindigkeiten im Laufwerk konnen diese brechen und ihre Daten zerstoren sowie Ihr Gerät beschädigen. Schauen Sie sich die Discs genau an, bevor Sie diese einlagen. Sind Schäden oder Verschmutzungen erkennbar,)dürfen Sie diese nicht benutzten. Schäden, die durch defekte Medien entstehen, sind von der Gewährleistung ausgenommen und müssen kostenpflichtig repariert werden.
Achtung!
Wenn die Disc nicht korrekt auf die Halterung platziert wird, kann sie beim Schlieben der Laufwerksschublade beschädigt werden.
- Drücken Sie bei eingeschaltetem Gerät die Auswurftaste am optischen Laufwerk, um die Lade zu öffnen.

-
Ziehen Sie die Lade vorsichtig vollständig hereaus.
-
Nehmen Sie die Disc aus ihrer Hülle, möglichst ohne die unbedruckte Seite anzufassen.
-
Legen Sie die Disc mit der Beschchriftung nach oben auf die La- de und drucken sie vorsichtig hinunter. Die Disc liegt nun flach auf der Lade auf und rastet horb- bar auf der Disc-Halterung ein.
-
Prüfen Sie, ob die Disc sich frei drehen kann und schieben Sie die Lade dann vorsichtig wieder in das optische Laufwerk darüber, bis sie einrastet.

Im Auslieferungszustand ist Ihr optischen Laufwerk der Laufwerksbuchstabe „E“ zugewiesen. Mit dem Windows-Explorer (Arbeitsplatz) konnen Sie bequem auf die Daten Ihrer Discs zugreifen. Starten Sie den Explorer über das Startmenu oder durch gleichzeitiges Drücken der Windowstaste und der Taste „E“. Beim Zugriff auf DVD-Videos (bzw. Audio- und Videodateien auf herkömmlichen Daten-CDs) wird automatisch die vorinstallierte Medienwiedergabe verwendet.
- Wenn Sie eine Disc entnehmer wollen, drücken Sie die Auswurftaste.
Achtung!
Solange das Notebook auf das optische Laufwerk zugreift, leuchtet die Zugriffsanzeige. Versuchen Sie währenddessen nicht, die Disc aus dem Laufwerk zunehmen.
Notentnahme einer blockierten Disc
Sollte sich die Schublade nicht mehr automatisch öffnen, kann sie manuell geöffnet werden, sofern Ihr Gerät eine Notentnahmeöffnung hat (13).
- Beenden Sie Windows und schalten Sie das Notebook aus.
- Führer Sie einen langen spitzen Gegenstand (z.B. aufgebogene Buroklammer) sowie in die Notentnahmeöffnung (13) ein, bis Sie einen Widerstand spuren.

- Durch einen leichten Druck öffnet sich nun die Schublade.
- Entnehmen Sie die Disk und starten Sie nun das Notebook erneut.
Discs abspielen und auslesen
Ihr Notebook ist in der Lage Audio CDs, DVD-Filme oder Daten CDs/DVDs abzuspielen.
Nachdem eine Disc geladen wurde, öffnet sich ein Auswahlfenster mit verschiedene Optionen zur Wiedergabe. I.d.R. stehen Ohnen diverse Programme zur Verfügung.
Sollte sich das Auswahlfenster nicht öffnen, besteht immer die Möglichkeit über den Explorer oder den Arbeitsplatz auf das optische Laufwerk zuzugreifen.
Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD
Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digitaler AC3 Audiodaten und Entschlüsseln von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannt) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde.
Unter den vielen Reglementierungen für CSS-Lizenznehmer sind die wichtigsten die Wiedergabeeinschrankungen bei landesspezifischen Inhalten.
Um geographisch abgegrenzte Filmfreigaben zu erleichtern, werden DVD-Titel für bestimmte Regionen freigegeben.
Copyright-Gesetze verlangen, dass jeder DVD-Film auf eine bestimmte Region beschrankt wird (meistens die Region, in der er verkauft wird).
Zwar können DVD-Filmversionen in mehreren Regionen verfügbar. werden, aber die CSS-Regeln verlangen, dass jeder CSS-dechiffrierfähige System nur für eine Region einsetzbar sein darf.
Hinweis
Die Regions-Einstellung kann über die Ansichtssoftware bis zu fünf Mal verändert werden, dann bleibt die letzte Einstellung permanent. Wenn Sie die Regionss-Einstellung dann nochmals verändern sollen, muss dies werksseitig vorgenommen werden. Kosten für Versand und Einstellung müssen vom Anwender getragen werden.
Themen rund um den Brenner
Dieser Abschnitt bezieht sich nur auf Geräte, die mit einem CD-RW, einem Combo oder einem DVD-RW-Laufwerk ausgeliefert wurden.
Zunächst erhalten Sie Informationen zu den sog. Rohlingen.
CD- und DVD-Rohlinger
Normale CDs werden von einem Glas-Master gespresst und anschließend versiegelt.
Bei Rohlingen werden digitale Informationen mit dem Laser des Brenners eingebrannt. Daher sind sie empfindlicher als die herkömmlichen Discs.
Vermeiden Sie daher, insbesondere bei unbeschreibennen Rohlingen, unbedingt:
- Bestrahlung durch Sonnenlicht (UVA/UVB)
- Kratzer und Beschädigungen
Extreme Temperature
Die Soundkarte
Ihr Notebook besitzt eine integrierte Stereosoundkarte mit 16 Bit und räumlichen Klangeffekten (3D). Die Soundkarte ist kompatibel zu den Industriestandards Sound Blaster und Microsoft Sound System Version 2.0. Dies gewährleistet eine optimale Unterstützung für alle gängigen Programme und Spieler. Wenn Sie die Grundlautstärke ändern wollen, klichen Sie auf das Lautsprecher-symbol in Ihrer Taskleiste. Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Soundmixer.

Mit Hilfe der Tastenkombinationen ( S.39) haben Sie weiterhin die Möglichkeit die Lautstärke zu regulieren.
Betätigten Sie die Tasten Fn+F8 erhöhen Sie die Lautstärke. Mit der Kombination Fn+F7 verringern Sie sie.
External Audiooverbindungen
Ihr Notebook verfügbar über eingebaute Stereo-Lautsprecher, so dass Sie stets ohne zusätzliche Geräte Klänge wiedergeben konnen. Die Benutzung der externen Anschlüsse gibt Ihnen eine gute Möglichkeit, Ihr Notebook mit externen Geräten zu verbinden.
| Mikrofoneingang (8) | Zur Aufnahme über ein externes Mik-rofon. |
| Audioausgang (9) | Zur Soundwiedergabe über externe Stereogeräte wie Laatsprecher (aktiv) oder Kopfhörer. |
Modem
Das eingebaute Modem kann Daten entsprechend der ITU-Norm für V.90-Übertragungen mit bis zu 56 Kbit/s empfangen. Da gemäß der Regularien einiger Telekommunikationsprovider die Leistungsabgabe der Modems eingeschränkt ist, kann die maximal mögliche Download-Geschwindigkeit eingeschränkt sein. Die tatsächliche Geschwindigkeit kann von den Online-Bedingungen und anderen Faktoren abhängen.
Vom Benutzer zum Server gesendete Daten werden mit 31,2 Kbit/s übertragen. Voraussetzung für diesen Hochgeschwindigkeits-Empfang sind eine mit der V.90-NormCompatible analogue Telefonleitung und ein entsprechend kompatibler Internet-Anbieter oder firmeneigener Host-Rechner.
Das Modem ist mit einer RJ-11-Schnittstelle ausgestattet, in die ein Standard-Telefonkabel eingesteckt werden kann.
Achtung!
Verwenden Sie nur analoge Telefonbuchsen. Das integrierte Modem unterstützt nicht die Spannungswerte von digitalen Telefonsystemen. (Siehe Sicherheitshinweise auf Seite 9).
Modemanschluss
Schließen Sie ein Ende mit dem RJ11-Anschluss (Westernstecker) an die Modemschnittstelle (17) an und das andere an eine analoge Telefonbuchse, die leicht erreichen ist.
Hinweis
Versetzen Sie das Notebook nicht in Standby (bzw. Ruhezustand), wenn Sie mit Ihrem Internetprovider verbunden sind, da andernfalls die Modemverbindung unterbrochen wird.
Netzwerkbetrieb
Was ist ein Netzwerk?
Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere Computer direkt miteinander verbunden sind. So konnen die Anwender Informationen und Daten unterinander übertragen und sich ihre Ressourcen (Drucker, Modem und Laufwerke) teilen.
Hier eine Beispiele aus der Praxis:
- In einem Buro werden Nachrichten per Email ausgetauscht und Termine werden zentral verwaltet.
- Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern ihre Daten auf einem Zentralrechner (Server).
- Im Privathaushalt teilen sich die Notebooks eine ISDN- oder Modemverbindung, um auf das Internet zuzugreifen.
- Zwei oder mehrere Computer werden miteinander verbunden, um Netzwerkspiele zuspielern oder Daten auszutauschen.
Ethernet-Netzwerkanschluss
Ist Ihr Notebook mit einem Ethernet-Netzwerkanschluss ausgestattet, können Sie in an ein Netzwerk anschließen.
Die nachfolgenden Erläuterungen beziehen sich auf Notebooks, die einen Netzwerkanschluss besitzen.
Schließen Sie ein Ende mit dem RJ45-Anschluss (Westernstecker) an die Netzwerkschnittstelle Ihres Notebooks (18) an und das andere an einen anderen Computer oder Hub/Switch.
Weitere Erläuterungen zum Netzwerk finden Sie in der Windows®-Hilfe im Start-MENU.
Wireless LAN (Funk-Netzwerk)
Wireless LAN ist eine optionale Ausstattung. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entsprechenden Gegenstelle aufzubauen.itte lessen Sie vor der Aktivierung die erforderlichen Voraussetzungen.
Die Wireless LAN Funktion wird über die Schnellstarttaste (1) aktiviert bzw. deaktiviert. Die entsprechende LED für WLAN (2) ( S. 18) am Notebook leuchtet auf.
Achtung!
Betreiben Sie die WLAN Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhäuser, Flugzeug etc.) in denen funkempfindliche Geräte stehen. Schalten Sie das Gerät nur ein, wenn sichergestellt ist, dass keine Beeinträchtigung besteht.
Voraussetzungen
Als Gegenstelle kann man einen sog. LAN Access Point benutzen. Ein Access Point ist ein Funkübertragungsgerät, das mit Ihrem Notebook kommuniziert und den Zugriff auf das angeschlossene Netzwerk steuert.
LAN Access Points sind*häufig inGroßraumbüros,Flughäfen, Bahnhofen,Universitäten oder Internet-Cafés zu finden. Sie bieten Zugriff auf eigene Dienste und Netzwerke oder das Internet.
Meist sind Zugangsberechtigungen erfolderlich, die i.d.R. kostenpflichtig sind. Oft findet man Access Points mit integriertem DSL-Modem. Diese sog. Router stellen die Verbindung zum vorhandenen DSL-Internetanschluss und dem Wireless LAN her.
Es kann auch ohne Access Point eine Verbindung zu einem anderen Endgerät mit Wireless LAN-Funktionalität hergestellt werden. Allerdings limitiert sich das Netzwerk ohne Router auf die direkt verbundenen Geräte.
Die drahtlose Netzwerkverbindung arbeitet nach dem Standard IEEE 802.11g (kompatibel zum Standard 802.11b). Der Standard 802.11a wird nicht Unterstützung.
Wird eine Verschlussung bei der Übertragung benutzt, muss diese bei allen Geräten nach dem gleichen Verfahrenn arbeiten.
Die Verschlussung ist ein Verfahren, um das Netzwerk vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Die Übertragungsgeschwindigkeit von maximal 54 Mbp/s kann je nach Entfernung und Auslastung der Gegenstelle variieren. Z.B. ist dies der Fall, wenn die Gegenstelle nach dem 802.11b Standard arbeitet. Die maximale Übertragungsrate beträgt dann 11 Mbp/s.
Problembeseitung im Netzwerk

Warum werden in der Netzwerkumgebung die Freigaben nicht angezeigt?

Die Netzwerkumgebung ist zeitverzögert. Überprüfen Sie die Freigabe, indem Sie nach dem betreffenden Compu-ternamen suchen.

Warum besteht eine Fehlermeldung wenn ich auf die Netzwerkumgebung klicke?

Der Computername muss im Netzwerk einmalig sein undarf nicht genauso lauten wie die Arbeitsgruppe.

Es sieht so aus, als ob die Netzwerkkarten nichtCOMMUNIZIERENkonnen.Woran kann das liegen?

Vielleicht arbeitet eine der verwendeten Netzwerkkarten mit einer anderen Geschwindigkeit (z.B. 10statt 100 Mbit) und Ihr Netzwerk-Notebook ist nicht in der Lage dies zu erkennen. Stellen Sie ggf. die kompatible Geschwindigkeit im Netzwerktreiber ein.
Sollen zwei Notebooks miteinander verbunden werden,** benötigen Sie ein Cross-Link Kabel, andernfalls verwenden Sie ein Patch Kabel.
Kontrollieren Sie auch die Protokolle und die Konfiguration.

Die Datenübertragung ist fehlerhaft oder sehr langsam. Woran kann das liegen?

Sie haben verschiedene das falsche Kabel (UTP / CAT3 oder niedriger) oder es liegt in der Höhe eines Stromkabels oder einer anderen Störquelle.
Bluetooth
Die Bluetooth-Technologie dient dazu, kurze Enttermungen drahtlos zu überbrücken. Bluetooth-Geräte übertragen Daten per Funk, so dass Computer, Mobiltelefone, Drucker, Tastaturen, Mäuse und andere Geräte ohne Kabel miteinanderCOMMUNIZIEREN konnen.
Es gibt zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten für die Bluetooth-Drahtlostechnologie. Im Folgenden sind nur eine davon aufgezählt:
- Erstellen einer drahtlosen Verbindung zum Internet mit einem Mobiltelefon oder einem Modemserver.
- Übertragen von Dateien zwischen Computern oder zwischen einem Computer und einem anderen Gerät.
- Drucken mit einem Bluetooth-Drucker.
- Verwenden einer Bluetooth-Tastatur und -Maus.
- Verbinden mit einem PAN (Personal Area Network).
- Synchronisieren eines persönlichen digitalen Assistanten (PDA) mit einem Computer oder anderen Gerät, das Bluetooth verwendet.
Die Datenübertragungsgeschwindigkeit der Bluetooth-
Drahtlostechnologie kann bis zu 700 Kilobits pro Sekunde (Kbp/s) betragen. Sie kann je nach Gerät oder Umgebungsfaktoren unterschiedlich sein. Mit einem Bluetooth-Gerät können Daten durch Wände, Jacketaschen und Aktentaschen übertragen werden. Die Übertragung zwischen Bluetooth-Geräten erfolgt mit der Hochfrequenz von 2,4 Gigahertz (GHz).
Da die gleiche Frequenz für die Übertragung von WLAN vorgesehen ist, kann es zu gegenseitigen Störungen kommt.
Es kann dann manchmal erforderlich sein, die nicht benötigte Funktion kurzzeitig zu deaktivieren.
Bluetooth ein-/ausschalten
Die Bluetooth Funktion wird über die Schnellstarttaste (⇒ S. 19) aktiviert bzw. deaktiviert.
Achtung!
Betreiben Sie die Bluetooth Funktion Ihres Computers nicht an Orten (Bsp.: Krankenhäuser etc.) in denen funkempfindliche Geräte stehen. Ist nicht sichergestellt, dass keine Beeinträchtigung oder Störung dieser Geräte besteht, deaktivieren Sie diese Option.
Der Multimedia Kartenleser
Speicherkarten sind Medien, die z.B. im Bereich der digitalen Fotografie eingesetzt werden und nach und nach das Medium Diskette ersetzen. Die Form und Kapazität einer Speicherkarte kann je nach Hersteller variieren.
Ihr Notebook unterstützent folgende Formate:
- MMC (MultiMediaCard)
- SD (Secure Digital)
- Memory Stick/Memory Stick Pro
Berücksichtigten Sie beim Einlagen der Speicherkarten, dass die Kontakte, wie in der folgenden Auflistung beschrieben, in die richtige Richtung zeigen. Das falsche Einlagen einer Karte konnte zu Beschädigung des Kartenlesers und/oder der Karte führen.
| Kartotyp | Verbindungskontakte |
| SD (Secure Digital) | zeigen nach unten |
| MMC (MultiMediaCard) | zeigen nach unten |
| Memory Stick | zeigen nach unten |
| Memory Stick Pro | zeigen nach unten |
Speicherkarte einlagen
Hinweis
Die Speicherkarten können nur in eine Richtung eingelegt werden. Beachten Sieitte die Hinweise im oberen Abschnitt.
Schieben Sie die Karte so welt ein, bis Sie unter leichtem Druck einrastet.
Speicherkarte entfernen
Um SD/MMC-Karten oder Memory Sticks zu entfernen, drücken Sie auf die Karte in Einschubrichtung. Somit wir die Sicherung gelöst und die Karte freiigegeben.
PCI Express Card/54
Ihr Notebook unterstützen den PCI Express Standard.
Im Handel sind die Karten PCI Express/34 und PCI Express/54 erhältlich, wobei die Angaben sich auf die Grübe der Karte beziehen. Ihr Notebook unterstützt beiden Kartenformate.
PCI Express Karte Installieren
Hinweis
Lesen Sie vor der Installationitte unbedingt die Herstellieranleitung die Ihrer PCI Express Karte beiliegt.
Entfernen Sie vor der Installation durch leichtes Drucken die Dummy Karte aus dem Schacht. Setzen Sie diese wieder ein, um die Kontakte bei Nichtnutzung vor Verschmutzungen zu schützen.
PCI Express Karte entfernen
Berücksichtigten Sieitte die folgenden Hinweise bevor Sie die PCI Express Karte entfernen:
- Beenden Sie das Programm das Sie mit der Karte angewandt haben.
- Klichen Sie mit der linken Maustaste auf das Ikon in der Taskleiste zur sicheren Entfernung der Hardware, während Sie die Karte aus und klichen Sie auf Beenden.
Um die Karte zu entfernen, drücken Sie diese zunachst in den Anschluss rein um die Sicherung zu halten. Ziehen nun die Karte aus dem Schacht und lagern Sie diese fachgerecht.
Der Universal Serial Bus-Anschluss
Der Universal Serial Bus (USB 1.1 und USB 2.0) (14) ist ein Standard für den Anschluss von Eingabegeräten, Scannern und weitere Peripherien. An den USB lassen sich bis zu 127 Geräte über ein einziges Kabel anschließen.
Ihr Notebook verfügbar über 3 USB 2.0 Anschlussbuchsen (USB 1.1 kompatibel).
Direkt an den USB-BUS angeschlossene Geräte)dürfen einen Strom von max. 500mA anfordern. Sollten die Geräte eine höhe- re Leistung benötigen, ist die Anschaffung eines Hubs (Verteiler / Verträker) erforderlich.
Die Datentransferrate liegt unter USB 1.1 bei 1,5 Mbit/s oder 12 Mbit/s, abhängig von dem daran angeschlossenen Gerät. USB 2.0 kann bis zu 480 Mbit/s erreichen.
Hinweis
Schlieben Sie ihre USB-Geräte möglichst immer an dem Anschluss an, an dem sie installiert wurden. Aufernfalls erhalten sie eine neue ID und eine Nachinstallation der Treiber ist erforderlich.
IEEE 1394 (FireWire)
Der IEEE 1394 Anschluss (7), auch unter iLink® oder FireWire besteht, ist ein serieller Bus-Standard für die schnelle Übertragung digitaler TV/Video-, PC- und Audio-Daten.
Anwendungsmöglichkeiten für IEEE1394
- Anschluss von digitalen Geräten der Unterhaltungsindustrie wie: Set-Top Boxen, digitale Video- und Camcorder, Digitale Versatile Disc (DVD), Fernseher etc.
Multimedia-Anwendungen und Videobearbeitung. - Ein- und Ausgabegräte wie z.B. Drucker, Scanner etc.
Technische Spezifikationen
- Die maximale Datenübertragung liegt anwendungsabhängig bei 100, 200 oder 400 Mbit/s, was einem Datendurchsatz von bis zu 50 MB pro Sekunde entspricht.
Die Geräte können im Betrieb angeschlossen beziehungsweise entfernt werden (Hot-Plugging). - Das standardisierte Kabel (Shielded Twisted Pair -STP) enthalt 4 oder 6 Adern. Bei der Variante mit 6 Adern dieren zwei Leitungen der Stromversorgung. Die vier Signaletugen dieren zur Übermittlung von Daten bzw. Control-Informationen. Ihr Notebook hat einen 4-adrigen Anschluss für Geräte, die keine Stromversorgung über das Kabel erfordern.
Notebook sichern
Gegen unbefugten Zugriff stellt Ihnen Ihr neues Notebook Software- und Hardwarelösungen zur Verfügung.
Einschaltkennwort
Sie können Ihr Notebook mit einem Einschaltkennwort gegen unbefugte Benutzung schützen. Beim Einschalten des Notebooks erscheint dann eine Aufforderung zur Ungabe des Kennwortes auf dem Bildschirm.
Das Kennwort wird im BIOS eingerichtet.
Achtung!
Bewahren Sie Ihr Kennwort an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen, haben Sie keine Möglichkeit这点es zu loschen. Wenden Sie sich in this sem Falle an ihren Kundendienst.
Sie können auch die Sicherheitsoption von Windows XP nutzen, um ihre Daten vor unbefugten Zugriff zu schätzen. Siehe weitere Hinweise im Abschnitt „Datum- und Systemsicherheit" ab Seite 77.
Kensington-Sicherheitsschloss
Mit einem sog. Kensington-Sicherheitsschloss können Sie Ihr Notebook gegen Diebstahl schützen. Im Fachhandel finden Sie diese Sicherheitsschloss mit Kabel als Zubehör.
Um das Sicherheitsschloss anzubringen, wickeln Sie das Kabel um einen stationären Gegenstand, z.B. ein Tischbein. Stecken Sie das Schloss in die Kensington-Vorrichtung und drehen Sie den Schlüssel, um es abzuschlieben. Bewahren Sie den Schlüssel an einem sicheren Ort auf.
Software
Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei untersenden wir zwischen dem BIOS, den Anwendungsprogrammen und dem Betriebssystem, welches wir als erstes behandeln.
Windows XP kennen lernen
Das Betriebssystem Windows XP betet Ihnen wie Möglichkeit, die Bedienung zu verstehen und die vielfältigen Möglichkeit zu nutzen:
Windows XP Hilfe und Support
HierfindensieuneumfassendeSammlungvonAnleitungen,Hil-feststellungenundVorschlagenzurProblembeseitigung.
These Hilfe bespricht das gesamte Spektrum des Windows-Betriebssystems.
Es empfehlts sich für Anfänger wie auch für Profis. Die in Themen unterteilten Informationen setzen sich ausdrucken oder mit Lesezeichen versehen. So starten Sie:
-
Klichen Sie auf
-
Wahlen Sie nun


Hilfe und Support
Microsoft Interaktives Training
Wir empfehlen Ohnen das Programm „Microsoft Interaktives Training", um einen Überblick über die Funktionen und die Bedienung von Windows XP zu erhalten.
Ziel these Programs ist es, Anfangern sowie auch erfahrenen Anwendern interaktiv den Ein- bzw. Umstieg in die Windows XP Welt zu erleichtern.
Das Programm ist in die klinke Themenbereiche aufgeit, so dass der Anwender die Möglichkeit hat den Inhalt optimal auf seine Kenntnisse abzustimmen. Multimedia Effekte mit Videosequenzen und Sprachausgabe vermitteln die Inhalte der einzelnen Themenbereiche anschaulich und effektiv.
Interaktivive Aufgaben geben Ohnen die Möglichkeit die vermittelten Inhalte practisch in der Simulationsumgebung des Programms auszuprobieren, um den Lernerfolg zu unterstützen.
"Microsoft Interaktives Training" vermittelt...
- die Bedienung von Windows XP
- neue Funktionen in Windows XP
- den An- und Abmeldevorgang und die Benutzerverwaltung zum Aufbau einer Sicherheitsstruktur
- die Konfiguration des Internetzugangs
- die Verwendung des E-Mail-Programms
... und vieles mehr!
Nutzen Sie diesen Programm, um Ihr Notebook better zu verstehen und optimal bedieren zu konnen. Es dient Ohnen auch als zusätzliche Informationsquelle zur Erkennung und Beseitigung möglicher Probleme. So starten Sie das Programm:
- Klichen Sie auf

AlleProgramme

- Wahlen Sie nun
- Das Programm befindet sich Im Ordner „Zubehör“, Unterordner „Microsoft Interaktivives Training".
Softwareinstallation
Hinweis
Sollete Ihr Betriebssystem so eingestellt sein, dass die Installation von Software und Treibern nur angenommen wird, wenn diese signiert (von Microsoft freigegeben) sind, erscheint folgender Dialog:
Hardwareupdate-Assistant
Wahlen Sie den für diese Hardware zu installierenden Gerätetreiber.


Wahlen Sie den Hersteller und das Modell der Hardwarekomponente, und klichen Sie auf "Weiter". Klicken Sie auf "Datentrager", wenn Sie über einen Datenträger verfügen, der erforderlichen Treiber enthalt.
Ko mpatible Hardware anzeigen
Modell


Dieser Treiber ist nicht digital signiert!
WarumistTreibersignierungwichtig?
Datentrager...
<Zurick
Weiter>
Abbrechen
(Abbildungähnlich)
Klichen Sie zur Installation der Treiber auf „Weiter".
Die mitgelieferte Software ist bereits vollständig installiert.

Bei der Installation von Programmen oder Treibern können wichtige Dateien überschreiben und verändert werden. Um bei eventuellen Problemen nach der Installation auf die Originaldateien zugreifen zu konnen, sollen den Sie vor der Installation eine Sicherung Ihres Festplatteninhaltes erstehen. Nähres zur Datensicherung findsen Sie ab Seite 77.
So installieren Sie ihre Software:
Befolgen Sie die Anweisungen, die der Softwarelieferant dem Softwarepaket beigelegt hat. Nachfolgend beschreiben wir eine „typische" Installation. Wenn Sie eine Disc einlagen, wird automatisch das Installationsmenü gestartet.
Sind Sie sich der Kompatibilität des zu installmentierten Programms nicht sicher, führen Sie unter Programme, Zubehör den Pro-grammkompatilitäts-Assistenten aus.
Hinweis
Sollte der automatische Start nicht Funktionieren, ist wahrscheinlich die sog. „Autorun“-Funktion deaktiviert. Schauen Sie in der Windows XP Hilfe nach, um dies zu ändern.
Beispiel für eine manuelle Installation ohne Autorun:
- Klichen Sie auf

Start
und wahlen Sie den Eintrag

Ausfuhren...
aus.
- Geben Sie nun in das Feld „Öffnen" den Laufwerksbuchstaben des optischen Laufwerks ein, gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Programmnamen setup

- Bestätigen Sie Ihr Eingabe mit einem Klick auf „OK".
- Folgen Sie den Anweisungen des Programms.
Deinstallation der Software
Um die installierte Software von Ihrem Notebook zu entfernen, befolgen Sieitte folgende Schritte:

- Klichen Sie auf

-
Klichen Sie auf
-
Wahlen Sie anschließend folgenden Programm:

Wahlen Sie das betreffende Programm aus, starten Sie die Deinstallation und folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm. Ist durch die Installation einer bestimmten Software oder Treibers das System instabil geworden, konnen Sie über die verschiedene Methoden ( S. 80ff.) die Stabilität des Systems wiederherstellen.
Windows Aktivierung
Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt. Die auf Ihr Notebook installierte wie auch die mit dem Notebook gefelieferte Windows XP -Version brauchen Sie nicht zu aktivieren, da diese von uns für Ihr Notebook freigeschaltet ist. Eine Aktivierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie mehrere wesentliche Komponenten des Notebooks austauschen oder ein nicht autorisiertes BIOS verwenden. Sie konnen Windows XP beliebig oft neu aktivieren, wenn dies erforderlich sein sollte.
Detaillierte Informationen finden Sie im Hilfesystem und bei:
http://www.microsoft.com/germany/themen/piraterie/produktaktivierung/
Produktaktivierung bei Ihrem Notebook
In einigen weniger Fällen kann es trotzdem erforderlich sein, dass man aufgefordert wird, Windows XP zu aktivieren. Falls die Aktivierung via Internet mit einer Fehlermeldung quittiert wird, sollen denitte folgende Schritte durchgefuhrt werden.
1.itte wahlen Sie Telefonische Aktivierung aus und klichen Sie weiter bis der folgende Bildschirm erscheint.

- Klichen Sie nun auf Product Keyändern. Ein neues Fensster entscheidt. Geben Sie dortitte den Product Key ein. Dieser befindet sich auf dem Echtheitszertifikat (Certificate of Authenticity, COA), auf der Unterseite des Notebooks.
- Bestätigen Sie ihre Eingabe und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Teilen Sie ggf. dem Microsoft-Berater mit, dass Sie eine OEM-Version haben.
BIOS Setup-Programm
Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Notebooks. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern. Das Notebook ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist.
Achtung!
Bitte ändern Sie die Einstellungen nur wenn dies absoluterforderlich ist und Sie mit den Konfigurationsmöglichkeiten vertraut sind.
Ausführendes BIOS Setup
Sie können das Konfigurationsprogramm nur kurz nach dem Systemstart ausführren. Wenn das Notebook bereits gestartet ist, schalten Sie es ab und starten es erneut. Drücken Sie die F2 Funktionstaste, um das BIOS-SETUP zu starten.
BullGuard Internet Security
Das Bullguard Internet Security Paket ist eine Zusammenstellung der zurzeit modernsten PC Sicherheit Technologien die sich auf dem Markt befinden und bietet Ihnen somit den optimalen Schutz rund um die Uhr.
BullGuard ist bereits vorinstalliert, sodass eine Installation nicht erforderlich ist. Sollten Sie dennoch eine Installation durchführten,müssen (z.B.nach einer Systemwiederherstellung),finden Sie das Softwarepaket auf der mitgelieferten Application-/SupportDisc.
BullGuard Internet Security Besteht aus folgenden Sicherheitskomponenten:
Antivirus-Software Zur Überwachung von eingehenden und ausgehenden Dateien
- Firewall Zur Kontrolle Ihrer Internet- und Netzwerkverbindung
- Spamfilter
Zum Schutz vor unerwänschten E-Mails in ihren Posteingang
- Backup* Zur Sicherung Ihrer wichtigen Dokumente und Fotos
*Hinweis
Die Komponenten Firewall, Spamfilter und Backup werden erst mit der kostenlosten Registriierung bei BullGuard frei geschaltet und nach Ablauf der 90 Tage wieder deaktiviert. Um diese Module weiter nutzen zu konnen, erwerben Sie über den nachfolgend angegeben Internet Link ein BullGuard Abonnement.
Das BullGuard Internet Security Paket wird 90 Tage nach der kostenlosten Registrierung mit den neusten Vireninformationenactualisiert.
Das Registrierungsfenster erscheint erst nach dem Neustart Ihres Notebooks. Sie registrierten sich durch Angabe Ihrer E-Mail Adresse und eines Passwordes.
Nach Ablauf der 90 Tage lauft die Antiviren-Software weiter, wird aber nicht mehr aktualisiert, sodass Ihr Notebook gegen neue Viren ungeschützt ist.
Um immer die neuesten Informationen und Updates zu erhalten, ist der Erwerb entsprechlicher Abonnements über BullGuard möglich.
Der Erwerb eines Abonnements erfolgt im Internet und ist unkompliziert durchzuführren. Eine zusätzliche Freischaltung oder die Eingabe einer Lizenz ist nicht erforderlich. Weder Änderungen noch zusätzliche Einstellungen müssen vorgenommen werden.
Die Freischaltung erfolgt nach dem Erwerb des Abonnements automatisch.
Lesen Sie dazu die Informationen im Internet unter:
Häufig gestellte Fragen 75
Daten- und Systemsicherheit 77
Systemwiederherstellung 78
ErsteHilfebeiFehlfunktionen 83
Wartung 86
Tipps und Tricks
Bedienhilfen
Windows - Tastatursteuerung
Hinweise zu der Tastatur finden Sie ab Seite 39.
- Mit ALT + TAB wechseln Sie das aktive Fenster.
- Mit der TAB-Taste springen Sie zum{nachsten Text-Eingabefeld,mit SHIFT + TAB zum vorherigen
- ALT + F4 schließt das aktuelle Fenster/Programm.
- STRG + F4 schließt ein Fenster eines Programms.
- Mit der Windows (B)-Taste + M kann man alle Fenster minimieren. Das aktuelle Fenster wird mit ALT + LEERTASTE + N minimiert.
- Mit der ALT - Taste gelangen Sie in das Programm-MENU in dem Sie mit den Pfeiltasten navigieren können.
Explorer Schnellstart
- Drucken Sie die Windows (田)-Taste + E
Benutzer Schnellwahl
- Drucken Sie die Windows (田)-Taste + L
Einstellungen der Maus verändern
Die Einstellungsmöglichkeiten der Maus finden Sie in der Systemsteuerung:
- Klichen Sie auf „Start" und anschließend auf „Systemsteuerung".
- Öffnen Sie „Drucker und andere Hardware" und klichen Sie auf den Eintrag „Maus".
- Sie können nun die Maus ihren Bedürfnissen entsprechend (Schaltflächenkonfiguration, Doppelklickgeschwindigkeit, Mauszeiger etc.) anpassen.
Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine andere Stelle kopieren?
Am besten über die Zwischenablage. Markieren Sie den Text mit der Maus (ziehen Sie den Mauszeiger mit gedrückter linker Taste über den Text) oder klichen Sie das Bild an.
Drücken Sie STRG + C, um das Markierte in die Zwischenablage zu kopieren. Nun wechseln Sie an die Stelle, wo das Markierte eingefegt werden soll. Drücken Sie STRG + V, um den Inhalt der Zwischenablage drot einzufugen.
| Funktion | Tastenkombination |
| Ausschneiden | [Strg]+[X] |
| Einfügen | [Strg]+[V] |
| Kopieren | [Strg]+[C] |
| Löschen | [Entf] |
Systemeinstellungen und Informationen
Autostart-Funktion des optischen Laufwerks
Wenn Sie eine Disc einlagen, wird diese gemäß dem Inhalt (Muskik, Video etc.) ausgeführct. Ist dies nicht der Fall, kann das mehrere Ursachen haben: die Disc hat keine Autostart-Funktion, die Funktion ist deaktiviert oder die Funktion ist für diesen Typ deaktiviert.
So aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Funktion generell:
- Öffnen Sie den „Arbeitsplatz".
- Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf das einzustellende optische Laufwerk.
- Wahlen Sie im Menu den Eintrag „Eigenschaften".
- Wahlen Sie die Karteikarte „Autplay".
- Aktivieren Sie die Option „Eingabeaufforderung, um Aktion auszuwahlen", um die Autostartfunktion zu aktivieren.
Halten Sie beim Einlagen bzw. Einlesen der Disc die SHIFT-Taste gedrückt, um die Autostart-Funktion kurzzeitig zu unterträcken.
Häufig gestellte Fragen

Muss ich die beiliegenden Discs noch installmenten?

Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind ledigious als Sicherheitskopie gedacht.

Was ist die Windows-Aktivierung?

In Ihrer Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechen- des Kapitel mit detailierten Informationen zu dieser Thema.

Wann muss ich Windows aktivieren?

Ohre Software ist ab Werk voraktiviert. Eine Aktivierung wird erst erforderlich, wenn ...
... mehrere Hauptkomponenten durch andere ersetzt werden.
... eine fremde BIOS-Version installiert wurde.
... Sie die Software auf einem anderen PC installmenten.

Wie mache ich eine Daten Sicherung?

Sie können dazu das Programm Sicherung verwenden. Wichtig ist, dass Sie die Bedienungshinweise des Programms befolgen. Sie finden das Programm unter:
Start Alle Programme Zubehör Systemprogramme Sicherung
Alternative können Sie auch Nero BackItUp benutzen.
Machen Sie eine Sicherung und eine Rücksicherung ausgewählter Daten auf externen Medien (CD-R), um sich mit der Technik vertraut zu machen.
Eine Sicherung ist unbrauchbar, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Daten wiederherzustellen, das Medium (CD-R) defekt oder nicht mehr verfügbar ist.

Wann empfeihlt sich die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes?

These Methode sollene nur als letzte Lösung gewählt werden. Lesen Sie im Kapitel „Systemwiederherstellung“, welche Alternativen sich anbieten.

Warum fehlt beim Booten von der Support-/ Applikations-Disc die Partition?

Die erstige Partition ist mit dem Dateisystem NTFS formattiert.
Gegenüber FAT32 bietet diesen Dateisystem mehr Sicherheit und effizienteren Zugriff.
Allerdings setzen sich NTFS-Partitionen nur von Betriebssystemenlesen, welche dies unterstützen.
Diesistbeidero.g.Discnicht derFall.
Datum- und Systemsicherheit
Die beschrieben Programme sind in Windows integriert. Detaillierte Informationen finden Sie unter Angabe der fett gedruckten Stichwörter in der Windows-Hilfe im Startmenu.
Lesen Sieitte auch die Hinweise auf Seite 4.
Datensicherung
Machen Sie regelmäßig Sicherungen auf externe Medien, wie CD-R oder CD-RW. Windows bietet Ihnen dazu das Programm „Sicherung" und zusammen das Programm „Übertragen von Daten und Einstellungen". Beide Programme befinden sich unter Zubehör, Systemprogramme. Machen Sie sich Sicherheitsdikten von ihren Kennwörtern und von der Systemkonfiguration.
Wartungsprogramme
Das regelmäßige Ausführren der Programme „Defragmentierung" und „Datenträgerbereinigung" kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung erhöhen. Sehr hilfreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen", welches Ihnen detailierte Informationen zu Ihrer Systemkonfiguration gibt. Auch diese Programme finden Sie im Programmordner unter Zubehör, Systemprogramme.
Kennwortrücksetz disketten
Um Benutzerkonten für den Fall zu schützen, dass ein Benutzer sein Kennwort vergisst, sollte jeder lokale Benutzer eine Kennwortrücksetz diskette erstellen und diese an einem sicheren Ort aufbewahren. Falls der Benutzer nun sein Kennwort vergisst, kann das Kennwort mithilfe der Kennwortrücksetz diskette zurückgesetzt werden, so dass der Benutzer anschließend wieder auf sein lokales Benutzerkonto zugreifen kann. Informationen zum Erstellen der Kennwortrücksetz diskette finden Sie in der Windows-Hilfe.
Windows® Update
Windows Update ist die Onlineerweiterung von Windows. Verwenden Sie Windows Update, um Elemente wie Sicherheitsupdates, wichtige Updates, die neusten Hilfedateien, Treiber und Internetprodukte über das Internet zu laden.
Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neuesten Updates und Fehlerkorrekturen downloaden können, um das Notebook zu schützen und dessen Funktionfähigkeit zu gewährleisten.
Windows Update durchsucht das Notebook und stellt eine Liste individueller Updates speziell für die Konfiguration Ihres Notebooks bereit.
Jedes Update, das Microsoft für den Betrieb des Betriebssystems, von Programmen oder Hardwarekomponenten als wichtig betrachtet, wird als "wichtiges Update" eingestuft und automatisch für Sie zum Installieren ausgewählt.
Wichtige Updates werden bereitgestellt, um bekannte Probleme zu begeben und das Notebook vor bekannten Sicherheitsrisiken zu schätzen.
Führer Sie vier einfache Schritte aus, um die benötigten Updates zu downloaden und ihren Computer auf dem aktuellen Stand zu halten:
- Öffnen Sie Windows Update im Hilfe- und Supportcenter.
- Klichen Sie auf Updateuchen.
- Klichen Sie auf Hinzufügen, während Sie die verfügbaren Updates in jeder Kategorie durchsuchen, um das gewünschte Update auszuwahlen und zur der zu installierenden Updates hinzuzufügen. Sie können auch eine vollständige Beschreibung jeges einzelnen Elementslesen, indem Sie auf die Verknüpfung Weiterlesen klichen.
- Klichen Sie auf Updates überprüfen und installieren, wenn Sie alle gewünschten Updates ausgewählten haben, und klichen Sie dann auf Jetzt installieren.
Windows Update-Informationen zur Datenischerheit
Damit eine geeignete listened mit Updates für Sie bereitgestellt werden kann, besteht Windows Update bestimmte Informationen zum jeweiligen Notebook. Diese Informationen umfassen Folgenden:
- Versionsnummer des Betriebssystems
- Versionsnummer von Internet Explorer
- Versionsnummern weiterer Softwareprogramme
- Plug & Play-Kennungen der Hardwaregeräte
Windows Update tritt für den Schutz Ihrer privaten Daten ein und erfasst nicht ihren Name, ihre Adresse, E-Mail-Adresse oder andere Formen von persönlichen Daten. Die gesammelten Informationen werden nur in der Zeit verwendet, in der Sie die Website besuchen. Sie werden auch nicht gespeichert.
Hinweis
Die Durchführung des Updates Funktioniert nur über das Internet. Stellen Sie bei dem Herunterlagen des Updates sicher, dass Sie mit Ihrem Notebook online sind.
Systemwiederherstellung
Windows XP liefert eine nützliche Funktion, die es ermöglich so genannte Wiederherstellungspunkte zu speichern.
Das System merkt sich die aktuelle Konfiguration als Momentaufnahme und kehrt bei Bedarf zu dieser zurück. Dies hat den Vorteil, dass eine missglückte Installation wieder rückgangig gemacht werden kann.
Wiederherstellungspunkte werden vom System automatisch erstellt, können aber auch manuell gesetzt werden.
Sie können dies selbst bestimmen und konfigurieren, wie viel Speicherplatz maximal davon in Anspruch genommen werden soll. Dieses Programmfinden Sie imProgrammordner unter Zubehör, Systemprogramme.
Wir empfehlen Ohnen, vor Installation einer neuen Software oder eines Treibers einen Wiederherstellungspunkt zu setzen. Sollte Ihr System nicht mehr stabil laufen, haben Sie so meinst die Mogglichkeit zu einer lauffahigen Konfiguration zurückzukehren, ohne dass neu erstellte Dokumente gelöscht werden. Lesen Sie im nachsten Abschnitt welche Mogglechten Sie zur Reparatur einer fehlerhaften Installation haben.
Fehlerbehebung

Hilfe und Support
Windows XP enthaltsverschiedene Funktionen, die sicherstellen, dass das Notebook sowie die installierten Anwendungen und Geräte korrekt funktionsfähig sind.
These Funktionen halten Ohnen beim Lösend der Probleme, die durch Hinzufügen, Löschen oder Ersetzen von Dateien entstehen können, die für die Funktionsfähigkeit von Betriebssystem, Anwendungen und Geräten erforderlich sind.
Welche Wiederherstellungsfunktion oder -funktionen Sie verwenden, ist abhängig von dem Typ des auftretenden Problems oder Fehlers. In der Windows-Hilfe finden Sie detailierte Informationen dazu.
Geben Sie das Stichwort „Übersicht über die Reparatur" ein, um zu beurteilen, welche der nachfolgenden Funktionen Ihr Problem am sichersten behebt:
- Sicherung
- Geräteiberwiederherstellung
Gerat deaktivieren - Systemwiederherstellung
- Letzte als Funktionierendbekannte Konfiguration
- Abgesicherter Modus und Systemwiederherstellung
- Wiederherstellungskonsole
- Windows-Installations-Disc
Auslieferungszustand wiederherstellen

symantec
Sollte Ihr System trotz der voran beschriebenen Fehlerbehebung nicht mehr richtig Funktionieren, können Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen.
Benutzen Sie dazu die mitgelieferte Application- und Support-Disc.
Beschränkung der Wiederherstellung des Auslieferzustandes
- Nachträglich vorgenommene Konfigurationsänderungen (DFÜ-/Desktop-/Internet-Einstellung) und Softwareinstallationen werden nicht wiederhergestellt
- Nachträgliche Treiberaktualisierungen und Hardwareergebnizungen werden nicht berücksichtigt
Achtung!
Alle Daten von Laufwerk C, auch der für die Dateiablage der Benutzer gedachte Ordner „Dokumente und Einstellungen", werden gelöscht. Machen Sie ggf. eine Sicherung auf Laufwerk D und auf externe Medien (Beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Seite 4 und auf Seite 77).
Es wird immer der Zustand der Auslieferung hergestellt. Von Ihnen durchgeführte Installationen und Konfigurationen müssen ggf. erneut erfolgen.
Durchführung der Rücksicherung
- Lesen Sieitte unbedingt den gesamten Abschnitt „Systemwiederherstellung" und die angegebenen Verweise.
- Legen Sie die Application- /Support Disc ein und starten das Notebook.
- Wahlen Sie mit Hilfe der Tastatur „Von CD-ROM starten"
- Wahlen Sie eine der angegeben Optionen aus, um die Systemwiederherstellung einzuleiten und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Das Notebook startet neu und befindet sich im Zustand der von Ihnen ausgewählten Rücksicherungsoption.
Erste Hilfe bei Fehlfunktionen
Lokalisieren der Ursache
Fehlfungtionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von defekten Komponenten ausgegeben. Wir möchten Ohnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um ein nicht korrekt Funktionierendes Notebook wieder betriebsfähig zu machen. Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen,HELPen wir Ohnen gern weiter.Rufen Sie uns an!
Anschlüsse und Kabel überprüfen
Beginnen Sie mit einer sorgfälligen Sichtprüfung aller Kabelverbindungen. Wenn die Leuchtanzeigen nicht Funktionieren, vergewissern Sie sich, dass das Notebook und alle Peripheriegeräte ordnungsgemäß mit Strom versorgt werden.
- Bei Akkubetrieb schließen Sie das Notebook an den Netz-adapter an und vergewissemn Sie sich, dass der Akku geladen ist.
- Wenn Sie das Notebook mit Netzadapter betreiben sollen, trennen Sie den Netzadapter von der Steckdose und schließen Sie zum Test z.B. eine Lampe an dieserste Steckdose an. Funktioniert die Lampe auch nicht, Fragen Sie einen Elektriker um Rat.
- Schalten Sie das Notebook ab und überprüfen Sie alle Kabelverbindungen. Wenn das Notebook an Peripheriegeräte angeschlossen ist, überprüfen Sie auch hier die Steckverbindungen aller Kabel. Tauschen Sie Kabel für verschiedene Geräte nicht wahllos gegeneinander aus, auch wenn Sie genau möglich aussehen. Die Pinbelegungen im Kabel sind wicht Licht anders. Wenn Sie mit Sicherheit festgestellt haben, dass das Gerät mit Strom versorgt wird und alle Verbindungen intakt sind, schalten Sie das Notebook wieder ein.
Fehler und Ursachen
Der Bildschirm ist schwarz:
- Vergewissern Sie sich, dass das Notebook sich nicht im Auslagerungszustand befindet oder die Tastenkombination Fn+F12 nicht betätigst wurde.
Das Notebook schaltet sich während des Betriebs aus.
- Der Akku konnte leer sein. Schließen Sie das Notebook über den Netzadapter an und laden Sie den Akku auf.
Das Notebook lassst sich nicht einschalten.
- Betreiben Sie das Notebook über den Akku, überprüfen Sie, ob dieser richtig eingelegt und geladen ist.
Falsche Zeit- und Datumsanzeige
- Doppelklicken Sie die Uhrzeitanzeige in der Taskleiste und stellen Sie anschließend die korrekten Werte ein.
Vom optischen Laufwerk können keine Daten gelesen werden.
- Überprüfen Sie, ob die Disc ordnungsgemäß eingelegt ist.
- Wird das Laufwerk im Explorer angezeigt? Wenn ja, testen Sie eine andere Disc.
Einige Elemente werden auf dem Bildschirm zu Klein oder unvollständig angezeigt
- Passen Sie ihre Bildschirmeinstellung unter Eigenschaften von Anzeige an. (⇒ s. S. 35)
Die WLAN Verbindung Funktioniert nicht
- Um die WLAN Verbindung zu aktivieren, müssen Sie die Schnellstarttaste (1) drücken.
Benötigen Sie weitere Unterstützung?
Wenn Sie trotz der Vorschläge im vorangegangenen Abschnitt immer noch Probleme haben, behmen Sieitte Kontakt mit ihrer Hotline auf. Wir werden Ihnen Telefonisch weiterhelfen.
Bevor Sie sich jedoch an Ihr Technologie Center wenden, bereiten Sieitte folgende Daten vor:
- Haben Sie Erweiterungen oder Änderungen an der Ausgangskonfiguration vorgenommen?
Was für zusätzliche Peripheriegeräte nutzen Sie? - Welche Meldungen, wenn überhaupt, erschinen?
- Welche Software wurde beim Auftreten des Fehlers verwendet?
- Welche Schritte haben Sie zur Lösung des Problems bereits unternommen?
Treiberunterstützung
Das System ist mit den installierten Treibern in unseren Testl-bors ausgiebig und erfolgreich getestet worden. In der Computer-branche ist es jedoch üblich, dass die Treiber von Zeit zu Zeit ak-tualisiert werden. Dies kommt daher, dass sich z.B. eventuelle Kompatibilitatsprobleme zu anderen, noch nicht getesteten Kom-pONENTen (Programme, Geräte) ergeben haben. Sie konnen aktu-elle Treiber aus dem Internet auf folgenden Adressen finden:
http://www.medion.de
Bitte wenden Sie sich an die Service-Adresse des Landes, in dem das Gerät erworben wurde.
Wartung
Achtung!
Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reini-genden Teile innerhalb des Notebook-Gehäuses.
Die Lebensdauer des Notebooks konnen Sie durch folgende Maßnahmen verlangern:
- Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker, alle Verbindungskabel und entfernen Sie den Akku.
- Reinigen Sie das Notebook nur mit einem angefeuchteten, fusselfreien Tuch.
- Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel.
- Benutzen Sie zur Reinigung Ihres optischen Laufwerks keine CD-ROM-Reinigungsdiscs oder ähnliche Produkte, welche die Linse des Lasers säubern.
- Staub oder Fett auf dem Touchpad beeinträchtigt seine Empfindlichkeit. Entfernen Sie Staub oder Fett auf der Oberfläche des Touchpads mit einem Klebestreifen.
Pflege des Displays
- Schließen Sie das Notebook, wenn nicht damit gearbeitet wird. Vermeiden Sie ein Verkratzen der Bildschirmoberfläche, da diese leicht beschädigt werden kann.
- Achten Sie daraufuf, dass keine Wassertröpfchen auf dem Bildschirm zusückbleiben. Wasser kann dauerhafte Verfärbungen verursichen.
- Reinigen Sie den Bildschirm mit einem weichen, fusselfreiern Tuch.
- Setzen Sie den Bildschirm weder grellem Sonnenlicht, noch ultravioletter Strahlung aus.
- Das Notebook und seine Verpackung sind recyclingfähig.
Transport
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie das Notebook transportieren wollen:
- Schalten Sie das Notebook aus. Um Beschädigungen zu vermeiden, werden die Köfe der Festplatte damit automatisch in einem sicheren Bereich bewegt. Entfernen Sie eingelelegte DVDs/CDs.
- Warten Sie nach einem Transport des Notebooks solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großener Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Notebooks kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
- Schließen Sie das Notebook und stellen Sie sich, dass der Deckel fest schließt.
- Verwenden Sie stets eine Notebook-Tragetasche, um das Notebook vor Schmutz, Feuchtigkeit, Erschüttungen und Kratzern zu schützen.
- Benutzen Sie für den Versand Ihres Notebooks stets die o-riginale Kartonage und setzen Sie sich von Ihrem Transportunternehmen diesbezüglich beraten.
- Laden Sie ihren Akku und eventuell vorhandene Ersatzakkus vor Antritt längerer Reisen unbedingt voll auf und vergessen Sie nicht, den Netzadapter mitzunehmen.
- Erkundigen Sie sich vor einer Reise über die am Zielort vorhandene Strom- und Kommunikationsversorgung.
- Erwerben Sie vor dem Reiseantritt bei Bedarf die erforderlichen Adapter für Strom bzw. Kommunikation (Modem, LAN etc.).
- Legen Sie, bei Versand des Notebooks, den Akku separat in die Kartonage.
- Wenn Sie die Handgepäckkontrolle am Flughafen passieren, ist es empfehlenswert, dass Sie das Notebook und alle magnetischen Speichermedien (Disketten, externe Festplatten) durch die Röntgenanlage (die Vorrichtung, auf der Sie Ihr Taschen abstellen) schicken. Vermeiden Sie den Magnet-detektor (die Konstruktion, durch die Sie gehen) oder den
Magnetstab (das Handgerät des Sicherheitspersonals), da dies u. U. Ihr Daten zerstären können.
Recycling und Entsorgung
Dieses Notebook und seine Verpackung wurden weitestgehend aus Materialien hergestellt, die umweltschonend entsorgt und einem fachgerechten Recycling zugeführrt werden können.
Nach seinem Gebrauch wird das Gerät zurückgenommen, um es einer Wiederverwendung bzw. wertstofflichen Verwertung zuzu-führen, soweit es in einem Zustand zurückgegeben wird, der dem bestimmungsgemäßigen Gebrauch entspricht.
Nicht verwertbare Geräteile werden sachgemäß entsorgt.
Achtung!
Auf dem Motherboard befindet sich eine Lithium-Batterie. Batterien und Akkumulatoren gehören nicht in den Hausmüll. Sie werden vom Hersteller, Händler oder deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw. Entsorgung zuzuführen.
Wenn Sie Fragen zur Entsorgung haben, wenden Sie sichitte an Ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service.
Umgang mit Batterien
Batterien können brennbare Stoffe enthalten. Bei unsachgemäßer Behandlung konnen Batterien auslaufen, sich stark erhitzen, entszünden oder gar explodieren, was Schäden für Ihr Gerät und ihre Gesundheit zur Folge haben können.
Bitte befolgen Sie unbedingt folgende Hinweise:
- Halten Sie Kinder von Batterien fern.
Sollten versehentlich Batterien verschluckt worden sein, melden Sie diesitte sofort Ihrem Arzt.
- Laden Sie niemals Batterien (es sei dess, dies ist ausdrücklich angegeben).
-
Entladen Sie die Batterien niemals durch hohe Leistungsabgabe.
SchlieBen Sie die Batterien niemals kurz. -
Vermeiden Sie Hitze und werfen Sie die Batterien nicht ins Feuer.
- Zerlegen oder verformen Sie die Batterien nicht.
Ohre Höhe oder Finger konnten verletzt werden oder Batterieflüssigkeit könnte in ihre Augen oder auf ihre Haut gelangen. Sollte dies passieren, spulen Sie die entsprechenden Stellen mit einer großen Menge klaren Wassers und informieren Sie umgehend ihren Arzt.
- Vermeiden Sie starke Stöbe und Erschütterungen.
- Vertauschen Sie niemals die Polarität.
Achten Sie darauf, dass die Pole Plus (+) und Minus (-) korrekt eingesetzt sind, um Kurzschlüsse zu vermeiden.
- Vermischen Sie keine neuen und alten Batterien oder Batterien unterschiedlichen Typs.
Dies konnte bei Ihrem Gerät zu Fehlfunktionen führen. Darüber hinaus wurde sich die schwächere Batterie zu stark entladen.
- Entfernen Sie verbrauchte Batterien sofort aus dem Gerät.
- Entfernen Sie die Batterien aus Ihr Gemärk, wenn diese über einen längeren Zeitraum nicht benutzt wird.
- Ersetzen Sie alle verbrauchten Batterien in einem Gerät gleichzeitig mit neuen Batterien des gleichen Typs.
- Isolieren Sie die Kontakte der Batterien mit einem Klebestreifen, wenn Sie Batterien lagern oder entsorgen wollen.
- Verbrauchte Batterien gehoren nicht in den Hausmüll!
Bitte schützen Sie unsere Umwelt und entsorgen Sie verbrauchte Batterien fachgerecht. Wenden Sie sich ggf. an ihren Handler oder an unseren Kundendienst - Danke!
Auf-/Umrüstung und Reparatur
- Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres Notebooks ausschließlich qualifiziertem Fachpersonal.
- Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker.itte wenden Sie sich an unser Service Center, wenn Sietechnische Probleme mit Ihrem Notebook haben.
- Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sichitte ausschließlich an unsere autorisierten Servicepartner.
Hinweise für den Servicetechniker
- Das Öffnen des Notebook-Gehäuses sowie die Auf- und Umrüstung Ihres Notebooks ist nur Service-Technikern vorbehalten.
- Verwenden Sie nur Originalersatzteile.
- Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses alle Strom- und Anschlusskabel und entfernen Sie den Akku. Wird das Notebook vor dem Öffnen nicht vom Stromnetz getrennt, besteht die Gefahr, dass Komponenten beschädigt werden können.
- Interne Komponenten des Notebooks können durch elektrostatische Entladung (ESD) beschädigt werden. Führren Sie Systemerweiterungen und -veränderung sowie Reparaturen an einem ESD-Arbeitsplatz durch. Ist ein solcher Arbeitsplatz nicht vorhanden, tragen Sie eine Antistatik-Manschette oder berühren Sie einen gut leitenden, metallischen Körper. Schäden, die durch unsachgemäß Handhabung entstehen, werden von uns kostenpflichtig repariert.
Hinweise zur Laserstrahlung:
- Im Notebook können Lasereinrichtungen der Laserklasse 1 bis Laserklasse 3b verwendet sein. Bei ungeöffnetem Notebookgehäuse erfüllt die Einrichtung die Anforderungen der Laserklasse 1.
- Durch Öffnen des Notebook-Gehäuses erhalten Sie Zugriff auf Lasereinrichtungen bis zur Laserklasse 3b.
Bei Ausbau und/oder Öffnung dieser Lasereinrichtungen ist fol-gendes zu beachten:
- Das eingebaute optische Laufwerk enthalt keine zur Wartung oder Reparatur vorgesehenen Teile.
Die Reparatur der optischen Laufwerke ist ausschließlich dem Hersteller vorbehalten. - Blichen Sie nicht in den Laserstrahl, auch nicht mit optischen Instrumenten.
- Setzen Sie sich nicht dem Laserstrahl aus.
- Vermeiden Sie die Bestrahlung des Auges oder der Haut durch direkte oder Streustrahlung.
Anhang
Thema
Seite
Der Computer 95
Glossar 100
Normenkonformitat 109
Garantiebedingungen 112
Index 114
Der Computer (Notebook)
Wir möchten Ohnen einen Überblick über die Funktionswise und die Anwendungsmöglichkeiten Ihres Notebooks geben. In dieser Abschnitt benutzen wir den Begriff Computer, da das Notebook in Funktionswesen und Anwendungsmöglichkeit ein Computer ist, auch wenn er sich wesentlich von Desktopgeräten und PCs unterscheidet.
Wie Funktioniert ein Computer?
Computer sind Ihrer ursprünglichen Aufgabe,)namlich der effizienten Berechnungen komplexer mathematischer Aufgaben, entwachen. Neue Technologien haben den Computer zu einem multimedialen Allzweckwerkzeug geformt, der immer mehr neue Bereiche erschließlich. Nichtsdestotrotz: Ob Video, Musik, Textverarbeitung oder Computerspiel - stets sind komplexe Berechnungen die Basis für das Ergebnis. Nachfolgend erläutern wir in vereinfachter und abstrakter Form das Funktionsprinzip eines Computers:
Die Software
Die Funktion des Computers wird durch die Software gesteuert. Die Betriebssystemsoftware stellt Ihnen eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, über die Sie ihre Anweisungen eingeben konnen. Sie ist dafür zuständig, dass eine von Ihnen gewählte Funktion so aufbereitet wird, dass der Computer diese „versteht" und ausführt.
Der Speicher
Der Arbeitsspeicher (RAM) des Computers ist erforderlich, um Platz für die zu verarbeitenden Daten bereitzustellen. Diese Platz ist systematisch aufgebaut und in Einheiten aufgeitlt. Die kleinste Einheit ist ein Bit und kann zwei Zustände haben: null oder eins (an oder aus). Die eingebeken Daten werden umgewandelt und auf eine entsprechende Kombination von Nullen und Ein-osen reduziert.
Eingabe
Um den Computer mit Daten zu versorgen, ist eine Eingabe über eine Tastatur oder Maus erforderlich. Mit Bestätigung der Anweisung werden die Daten in den Speicher übertragen.
Die CPU (Prozessor)
Der Prozessor ist für die Berechnung zuständig. Mit der Anweisung bearerbeitet er die Daten, die er vom Speicher abruft. Anschließend wird das Ergebnis darüber in den Speicher geschrieben, von wo es an die Ausgabe geleitet wird.
Die Ausgabe
Die Ausgabeeinheit ist in der Regel der Bildschirm. Dort wird das Ergebnis der Berechnung angezeigt. Auch ein Drucker könnte als Ausgabeziel bestimmt sein.
Anwendungen mit dem Notebook
Die Masse an entsprechenden Anwendungen für den Computer sind unüberschaubar. Daher beschränken wir uns auf die wesentlichen Anwendungsgebiete. Die aufgeführten Programme gehörend bzw nicht zwangsäufig zum Lieferumfang.
Kalkulieren
Der Vorteil moderner Tabellenkalkulationen wie Microsoft - Works, Excel oder Lotus - 123 liegt in der permanenten Ergebnisaktualisierung Ihrer Kalkulation. Sie ist dem Taschenrechner welt überlegen. Wenn Sie in einer Kalkulation wie z.B. ihre Autokosten, Einnahme-/Ausgabenrechnung oder im Haushaltsbuch nur einen Wert ändern, sehen Sie sofort die Auswirkung auf das gesamte Ergebnis. So konnen Sie durch das Erstellen neuer Szenarien Schnell Einsparpotenziale erkennen. Die erwähnten Programme bieten von Haus aus eine Vielzahl von Beisielkalkulationen und Vorlagen aus verschiedene Bereichen.
Texte verarbeiten
Der Klassiker unter den Computeranwendungen. Das Bearbeiten und Erstellen von Briefen und Texten wurde durch den Computer revolutioniert. Vorteile moderner Textverarbeitungen wie Microsoft - Works, Word oder Lotus - AmiPro sind:
- Gestalterische Vielfalt
- Rechtschreibprüfung
- Datenautausch
- Vielzahl an Vorlagen und Beispelen
Zeichnen und Gestalten
Die Leistungspalette der Softwareprogramme, mit denen Sie zeichnen und gestalten können, reicht vom einfahren Malprogramm bis hin zu professionellen CAD-Anwendungen.
Die Gestaltung von Einladungskarten, Kalender, Plakaten und dergleichen ist für den privaten Bereich das zentrale Anwendungsbiet. Schnell und einfach{lüssen sich diese Aufgaben mit Programmen wie Microsoft - Works oder Paint realisieren. Für professionelle Zwecke erfreuen sich Grafikprogramme wie Paint Shop Pro, Corel Draw oder Produkte der Firmen Adobe und Macromedia großer Beliebtheit.
Lernen und Informieren
Eine sehr beliebte Sparte der Softwareanwendungen ist der tatsäch. auch als Edutainment bezeichnete Bereich „Lernen und Informieren". Enzyklopädien, Lexika und Lernprogramme auf CDs sind durch Ton-, Bild- und Filmmaterial multimedial aufbereitet. Sie vermitteln Wissen anschaulich, interaktiv und einprägsam. Eine der beliebtesten Enzyklopädien ist Encarta von Microsoft, welche es in verschiedenen Ausführungen gibt. Moderne Sprachlehrprogramme können mittlerweile über Tonausgabe die korrekte Aussprache vorgegeben und die Aussprache des Lernenden über Mikrofoneingabe überprüfen. Schulbegleitende Lehrprogramme halten Kindern allen Alterstufen, das in der Schule Erlernte zu vertiefen bzw. nachzuarbeiten und sich optimal auf die Zukunft vorzubereiten.
Datumbanken
Ob Adressbuch, Rezept-, Münz- oder CD-Sammlung - mit Datenbanken setzen sich Informationen hervorragend katalogisieren, sekundenschnell abrufen und im gewünschten Format ausgegeben.
Standardprogramme wie Microsoft - Works, Access oder Lotus - Approach bieten eine Vielzahl vorgefertigter Standardlösungen, die ihren Bedürfnissen entsprechend angepasst werden können.
Multimedia
Der Computer, der ursprünglich nur als „Rechner" benutzt wurde, kann - mit der entsprechenden Ausstattung - mittlerweile u.a. auch mit Musik, Video und Fernsehen umgehen.
Ob Tonstudio, digitale Photographie, Videoschnitt oder Trickfilmproduktion - all dies ist mittlerweile mit dem Computer preisgünstig realisierbar. Mehr noch, es ist den konventionellen Techniken meinst überlegen. Es gibt eine Vielzahl von Anwendungen aus allen Bereichen, mit denen Sie Ihr Hobby noch professioneller betreiben können.
MP3/WMA
Sie können Ihr die CDs in ein neues Format umwandeln, damit diese auf einem MP3-Player oder auf Ihr Computer kopiert werden kann. Konvertierte Dateien sind durchschnittlich 10-mal kleiner, bei annahernd gleicher Qualität, als die Originaldateien im Wave-Format. Um WMA- oder MP3-Dateien zu erstellen, konnen Sie z.B. das Programm Windows Media Player benutzen. Moderne MP3-Player sind in der Lage beiden Formate abzuspielen.
CDs und DVDs brennen
Für diese Aufgaben benutzen Sieitte das Programm Nero. Nero Express ist die einfache Variante, Nero Burning ROM, die Variante mit erweiterten Mochglichkeiten.
Hinweis:
Bedenken Sieitte, dass bestimmte Kopiervorgängerechtlich nicht erlaubt sind und daher nicht understutzwerden.
Internet
Kauf eine Technik hat die Welt so revolutioniert, wie das Internet. Das weltweite Datennetz bietet eine Flut von Mänglichkeiten.
Das Internet, oft auch als WWW (WorldWideWeb) bezeichnet, ist ein globaler Marktplatz für weltweiten Handel:
Aktien, Reisen,bücher, sogar Pizza kann mittlerweile mit einem Mausklick bestellt werden. Eine der beliebtesten Anwendungen ist E-Mail. Die elektronische Post hat die Kommunikation revoluti-niert.
Themenbezogene Diskussionsforen (Newsgroups) und virtuelle Chat-Räume (direkter Kontakt zu anderen Internet-
Teilnehmern im Netz) sind sehr beliebt und fördern den Erfahrungsausstausch.
Suchmaschinen helfen bei deruche nach Artikeln und Publikationen. Nahezu jeder Universitatsfakultät unterhalb mittlerweile ein eigenes Angebot und stellt Ihr Wissen somit weltweit zur Vergebung.
Durch die Möglichkeit, Daten direkt aus dem Internet abzurufen, können frei erhältliche Programme (Free- oder Shareware),
Treiber, Dokumente, Musik und vieles mehr direkt auf ihren Computer übertragen werden.
Um auf das Internet zuzugreifen, benötigen Sie einen so genannnten Browser. Windows beinhaltet den Internet-Explorer, alternativ wird oft auch der Navigator von Netscape genutztz.
Glossar
a/b-Adapter
Gerät, das den Anschluss analoger Geräte im ISDN ermöglich.
Acrobat Reader
Software von Adobe®, die PDF-Dateien anziegt.
Active Desktop
Erweiterung der Windows® Benutzeroberfläche, bei der Internetinhalte dargestellt werden können.
AGP
Der Accelerated Graphics Port ist ein Steckplatz für Grafikkarten. Dabei können Übertragungsratsen von bis zu 266 MByte/s, bzw. 533 MByte/s im 2x-Modus erreicht werden.
AT-Befehlssatz
Kommandosprache zur Ansteuerung von Modems. Hayes-Befehlssatz
Attachment
An eine eMail angehängte Datei, das mitversendet wird. Probleme entstehen, wenn der Provider oder Online-Dienst große eMail ablehnt oder in mehrere petite eMails aufteilt.
AVI
Audio Video Interleaved, ein von Microsoft eingeführter Standard für Audio- und Videodaten. Ein passender CODEC muss installiert sein.
Backup
Datensicherungsmaßnahme, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann.
Baudrate
Die Baudrate (Schrittgeschwindigkeit) gibt die Anzahl der Zustände des übertragenen Signals pro Sekunde an.
Benutzerkennung
Der Name, mit dem der Benutzer sich dem Computersystem gegenüber identifiziert. Der Kennung kann ein Zugangskennwort zugeordnet werden.
Betriebssystem
Die Betriebssystem software stellt Ihnen eine Benutzeroberfläche zur Verfugung über die Sie ihre Anweisungen eingeben konnen. Sie ist dafür zuständig, dass eine von Ihnen gewährte Funktion so aufbereitet wird, dass der PC diese „versteht" und ausfuhrt.
BIOS
Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Computers. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgungändern.
Bit
Binary digIT,kleinste Informationseinheit in der Computertechnik.Die Information eines Bits ist 0 oder 1.Alle Daten setzen sich aus Bits zusammen.
Bitmap
Bezeichnung für eine Rastergrafik. Gängiges Format ist BMP.
Blue Screen
Als Blue Screen wird ein kritischer Programm- oder Systemfehler bezeichnet. Viele Betriebssysteme zeigen solche Fehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an.
Bookmark
English fur "Lesezeichen". Durch Drucken der Tastenkombination
STRG+D merkt sich der Browser eine Adresse, die unter „Favoriten" abgelegt wird.
Browser
English für "to browse = grayscale, schmÖkern". Software, zum Abruf von Informationen aus dem Internet. Microsofts Internet Explorer und Netscapes Navigator sind die am meisten verwendeten Browserprogramme.
BTX
Bildschirmtext, auch Datex-J oder T-Online. Service der Telekom für die Telekommunikation über Telefonnetz.
Byte
Datumblock aus 8 Bits , der Zahlen von 0 bis 255 darstellen kann. Weitere Abstufungen sind:
1 Kbyte (Kilo) = 1024 Byte
1 Mbyte (Mega) = 1024 KByte
1 Gbyte (Giga) = 1024 MByte
1 Tbyte (Tera) = 1024 GByte
Cache
Ein Schneller Zwischenspeicher in dem früig benötigte Daten zur Reduzierung der Zugriffszeiten abgelegt werden.
Chat
English für „plaudern". Online-Unterhaltung per Tastatur im Internet
CD-ROM
Das Compact Disc Read Only Memory ist ein optischer Daten Speicher. Durch die allgemein akzeptierte Normung des Aufzeichnungs- und des
Dateiformats (ISO-9660) kann eine CD-ROM auf weitere Rechnersystemen genutzt werden.
CODEC
Coder/Decoder, eine Einrichtung zur Wandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt. Neuerdings auch als Compressor/Decompressor interpretiert, z.B. in Zusammenhang mit AVI-, CinePak-, Indeo-Dateien.
Cookie
Ein Cookie ist eine Information, die ein Web-Server auf Ihr System ablegt. Damit{lassen sich Zustände speichern,so dass ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine gewohnte Umgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfallsdatum", nach denen sie gelöscht werden. Zu Sicherheit werden die Informationen eines Cookies nur an den Web-Server zurückgegeben, der den Cookie ursprünglich angelegt hat.
CPU
Die CPU (Central Processor Unit), auch Prozessor genannt, übernimmt alle Berechnung im PC. Es gibt verschiedene Generationen (Intel Pentium II / Intel Pentium III / AMD K6 / AMD K7) die je nach MHz-Taktrate hauptsächlich für die Leistung des PCs verantwortlich ist.
Datei
Eine Sammlung von gleichen oder ähnlichen Informationen, die bei der Speicherung auf einem Datenträger als Einheit betrachtet wird. Eine Daten hat immer einen Name, unter der sie angesprochen werden kann, sowie eine Typzuoordnung. Siehe auch: Extension
DFU
Datumfernübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen, die geographisch voneinander getrennt sind. Eine Datenverarbeitungsanlage sendet ihre Daten über eine Schnittstelle (Interface) zu einem DFU-Gerät ( Modem), wo die Daten aufbereitet und über eine Datenleitung dem DFU-Gerät des empfangenden Datenverarbeitungssystems übermittelt werden.
DirectX
Windows®95/98/ME/NT/2000-Programmierschnittstelle zur schllen Ansteuerung von Grafikkarten für Spieler oder Multimedia-Anwendungen.
Download
Das "Herunterladen" einer Datei von fernen Rechnern auf den eigenen mit Hilfe eines Übertragungsprotokolls. Der umgekehrte Vorgang besteht Upload.
DVB-C
Digital Video Broadcasting - Cable, über Kabel ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVB-S
Digital Video Broadcasting - Satellite, über Satellit ausgestrahltes digita- les Fernsehen
DVB-T
Digital Video Broadcasting - Terrestrial, über Antenne ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVD
Digital Versatile Disc, designierter Nachfolger der CD-ROM. Wird derzeit in erster Linie für Videodaten eingesetzt.
ECC
Mit einem zusätzlich zu den Originalinformationen gespeicherten Error Correction Code können im Fehlerfall Daten restauriert werden.
Eine persönliche, elektronische Nachricht an einen anderen Benutzer die über das Internet verschickt wurde.
Explorer
Der Internet-Explorer (kurz IE oder MSIE) ist ein Browser, der Windows-Explorer hingegen ist ein moderner, Funktioneller Dateimanager.
Extension
Endung eines Dateinamens, z.B. DATEI.DOC. Diese Endung wird in Daten systemen, die keine Typinformationen für Dateien speichern können, für die Zuordnung von Dateien und Programmen verwendet.
FAQ
Frequently Asked Question, english für "Häufig gestellte Frage". Be-zeichnet eine Sammlung von Antwerten zu typischen Fragen.
FAT
File Allocation Table, das System mit dem bei DOS- bzw. Windows-PCs Daten auf einer Festplatte gespeichert werden. FAT16 bietet hohe Kompatibilität. Eine Erweiterung stellt FAT32 und NTFS dar.
File
English fur " Datei".
Freeware
Software, die nichts kosten. Aus thisem Grunde übernehmen die Autoren oft weder Funktionsgarantie noch Haftung für durch die Nutzung der Software entstehende Schäden.
Hardware
English für "Werkzeuge, Eisenwaren", Bezeichnung für alles Dingliche an einem Computersystem. Siehe auch: Software.
Homepage
English für "Heimatseite". Homepages von Firmen sind im Internet oft unter einer eigenen Adresse erreichen. Beispiel: http://www.medion.de
Hot Spot
Wireless Lan Access Point zur Verbindungsaufnahme von Computern mit drahtlosen Netzwerkfunktionaletät.
Internet
Weltweites Datennetz. Siehe auch WWW.
Intranet
Firmeneigenes Datennetz, welches in sich isoliert ist.
LAN
Local Area Network. Bezeichnung für ein lokales Netzwerk.
Link
Verbindung, bzw. Weiterleitung zwischen Webseiten. Manchmal wird mit Link auch die Website des Links (das "Sprungziel") bezeichnet.
Siehe E-Mail.
Modem
Abkürzung für MOdulator/DEModulator. Ein Modem wandelt den Bitstrom des Computers in analoge Signale um, die dann auch über das Telefonnetz übertragen werden konnen (Modulation). Das Partner-Modem macht die Umwandlung dann wieder rückgangig (Demodulation). Vereinfacht lasst sich sagen, dass ein Modem ausgehende Daten in Töne und über die Telefonleitung eingehende Töne wieder in Daten wandelt. Mittlerweile ist im Duden als korrekter Artikel auch "das" angegeben. Bisher entsprach "der Modem" der korrekten Schreibweise. In der DFÜ-Szene wurde das Gerät aber schon seit jeher als "das Modem" bezeichnet.
Newsgroup
Themenbezogene Diskussionsforen im Internet.
OLE
Object Linking and Embedding, ein Standard der Firma Microsoft® zum Erstellen von Verbunddokumenten, mit denen Daten anderer Programme in ein Dokument integriert werden können.
Patch
English für „Flicken“, eine keine Änderung an einer Software zur Behebung eines Fehlers.
Path
English fur "Pfad". In Dateinamen der durch besondere Zeichen geklammerte Teil, der den Speicherort angibt.
PC
Abkürzung für Personal Computer
PDA
Ein Personal Digital Assistant ist ein Kleinstcomputer ("Handheld"), auf dem üblicherweise ein PIM (Personal Information Manager) implementiert ist.
Das Portable Document Format ist ein Dateifornat zum Austausch von fertig formatierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe® aus der PostScript-Sprache entwickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlussung erweitert. PDF-Dateien konnen aus vielen Programmen heraus über die Druckfungtion erzeugt werden, ein Import oder eine Weiterverarbeitung ist aber nur mit speziellen Werkzeugen möglich (und oft auch nicht erwünscht). PDF eignet sich insbesondere für die elektronische Publikation und Verteilung bereits vorhandener Papierdokumentation.
Pfad
Path
Plug-in
English für „to plug = einstecken, stöpseln". Plug-ins sind Programme oder Programmteile, welche die Funktionalität eines anderen Programms erweitern. So gibt es zahlreiche Browser-Plug-ins für Browser, mit denen man dann neue Dateiformate anzeigen kann. Plug-ins sind i.d.R. Plattformabhängig und oft auch programmspezifisch.
Port
Eine Schnittstelle, eine Anschlussmogglichkeit wie etwa die serielle oder die parallele Druckerschnittstelle.
POST
Der Einschaltselbsttest (POST = power on self test) wird bei jedem Systemstart ausgeführrt um Speicher, Hauptplatine, Anzeige, Tastatur und andere Komponenten zu überprüfen. Ein erfolgreicher Test wird immer mit einem kurzen Signatlon quittiert.
Provider
Unternehmen, das gegen Gebühr den Zugang zum Internet ermöglich.
Prozessor
Siehe CPU
RAM
Das Random Access Memory ist ein relativ preiswertter Baustein, mit dem u.a. der Hauptspeicher eines Computers realisiert wird.
RJ11
Westernstecker, Anschlusssteckernorm für analoge Modems und Telekommunikationsgeräte.
RJ45
Westernstecker, Anschlusssteckernorm für ISDN oder Netzwerkgeräte.
ROM
Ein Read Only Memory ist ein Baustein, auf dem Informationen dauerhaft gespeichert ist. In solchen Bausteinen ist z.B. das BIOS eines Rechners gespeichert.
RS-232
Amerikanische EIA-Norm für serielle Schnittstellen. Die internationale Norm V.24 liegt die entsprechenden funktionalen Eigenschaften und V.28 die entsprechenden elektrischen Eigenschaften fest. Siehe Port.
RTF
Das Rich Text Format ist ein ASCII-Format für Textdokumente mit Layout-Formatierung.
Schnittstellen
Ein Gerät, Anschluss oder Programm, das zwischen verschiedenen Funktionsgruppen vermittelt oder verbindet.
Script
Eine Textdatei, in der für einen Interpreter lesbare Befehle stehen. Ein solcher Interpreter kann ein Betriebssystem sein, es gibt aber auch spezielle Programme, die ihre eigene Script-Sprache haben.
Serienne Datenübertragung
Bei der Datenübertragung steht üblicherweise nur eine Datenleitung bereit. Der Datenverkehr verläuft seriell, das heißt, es wird Bit für Bit übertragen.
Shareware
Die Verteilung von Probeversionen oder Ansichtsexemplaren einer Software. Nach einer Probezeit sollen die oft geringe Shareware-Gebuhr (freiwillig) an den Autor oder den Hersteller gezahlt werden. →Freeware
Software
Die Informationen und Programme, die von Hardware beareritet oder ausgeführrt werden können.
TAE
Telefonanschlussinheit. Steckersystem der Deutschen Telekom. In Deutschland wird nur die sechspolige Version TAE-6 und in ISDN-Anlagen die achtpolige TAE-8 verwendet. Die TAE-Stecker unterscheiden sich in:
- F-kodierte Stecker für Telefone
- N-kodierte Stecker für Zusatzgeräte
Treiber
Software, die benötigt wird um eine Hardware anzusprechen und in Betrieb zu versetzen.
Upload
Das "Hinaufladen" einer Datei vom eigenen Rechner auf den fernen Rechner. Die Umkehrung these Vorganges heiBt Download.
URL
Uniform Resource Locator, beispelseweise http://www.medion.de/ - die eindeutige Adresse eines Internet-Rechners, bzw. einer bestimmten Information daraufuf. Der Inhalt und das Übertragungsprotokoll der URL werden durch den Teil vor dem Doppelpunkt bestimmt.
USB
Der Universal Serial Bus ist ein Standard der Firma Intel, mit dem über preiswerte serielle Leitungen Zusatzgeräte am PC angeschlossen werden können. Der USB steuert bis zu 127 Geräte an.
V-Normen
Normen des CCITT in der Datenübertragung. Beispiel: V42bis
Video-RAM
Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellten Daten enthalt. Von der Menge des installierten Video-RAMs hangt die Auflösung und die Anzahl der darstellbaren Farben ab.
Virus
Viren sind keine Programme, die andere (meist größere Programme) infizieren, indem sie sich in die ausfuhrbare Datei einhängen. Ein Virus wird dann mit dem Wirtsprogramm verteil und kann großen Schaden anrachten.
WAN
Wide Area Network. Bezeichnung für ein standortübergreifendes Netzwerk.
Warmstart
Über die Tastenkombination STRG+ALT+ENTF oder über die Reset-Taste wird der Rechner neu gestartet, ohneihn vorher auszuschalten. Achtung! Daten können verloren gehen wenn Sie das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß beenden.
WWW
Im World Wide Web sind HTML-Dokumente durch URLs miteinander verknüpf. Das WWW bietet Text, Bild-, Ton- und andere Informationen. Das WWW ist mit Abstand der beliebsteste Service im Internet geworden. Viele Leute setzen daher das Web mit dem Internet möglich.
WYSIWYG
What you see is what you get, ein Schlagwort für die Eigenschaft von Programmen, den Ausdruck einer Datie der Darstellung am Bildschirm (weitgehend) entsprechend auszugegeben.
ZIP(-Laufwerk)
ZIP ist ein Komprimierungsverfahren mit dem Sie Dateien auf einen Bruchteil ihrer Originalgroße verkleinern konnen. Das spare Platz auf der Festplatte. Allerdings mussen die Dateien vor der erneuten Benutzung erneut entkomprimiert werden, damit sie wieder lesbar für das Anwendungsprogramm wird. ZIP-Laufwerke machen sich diese Technik zunutze.
Normenkonformität
Elettromagnetische Verträglichkeit
- Beim Anschluss von zusätzlichen oder anderer Komponenten mussen die „Richtlinien für elektromagnetische Verträglichkeit" (EMV) eingehalten werden.itte beachten Sie außerdem, dass in Verbindung mit thisem Notebook nur abgeschirmte Kabel (max. 3 Meter) fur die externen Schnittstellen eingesetzt werden dürfen.
- Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (Fernsehgerät, Laatsprecherboxen, Mobiltelefon usw.), um Funktionstörungen und Datenverlust zu vermeiden.
Europäische Norm ISO 13406-2 Klasse II
Bei Aktiv Matrix LCDs (TFT) mit einer Auflösung von 1280 × 800 Pixeln (WXGA), welche sich aus je drei Sub-Pixeln (Rot, Grün, Blau) zusammen setzen,kommen insgesamt ca.3,1 Mio. Ansteu-ertransistoren zum Einsatz. Aufgrund dieser sehr hohen Anzahl von Transistoren und des damit verbundenen äußert komplexen Fertigungsprozesses, kann es vereinzt zu einem Ausfall oder zur fällschlichen Ansteuerung von Pixeln bzw.einzeln den Sub-Pixeln kommt.
In der Vergangenheit gab es immer wieder verschiedene Ansätze die Anzahl der erlaubten Pixelfehler zu definieren. Diese waren aber zumeist sehr kompliziert und von Hersteller zu Hersteller vollig unterschiedlich. MEDION folgt davon für alle TFT-Display-Produkte bei der Garantieabwicklung den strengen und transparenten Anforderungen der Norm ISO 13406-2, Klasse II; welche im Folgenden kurz zusammengefasst sind.
Der ISO-Standard 13406-2 definiert u.a. allgemein gültige Vorgaben in Bezug auf Pixelfehler. Die Pixelfehler werden in vier Fehlerklassen und drei Fehlertypekategorisiert. jeder einzelnie Pixel setzt sich wiederum aus drei Sub-Pixeln mit je einer Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) zusammen.
Pixelaufbau

Pixelfehler-Type:
- Typ 1: dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein weißer Pixel entsteht durch das Leuchten aller drei Subpixel.
- Typ 2: nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert
- Typ 3: abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder flackernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2)
Ergänzung: Cluster vom Typ3 (= Ausfall von zwei oder mehr Sub-Pixeln in einem Block von 5 x 5 Pixeln. Ein Cluster ist ein Feld von 5 x 5 Pixeln (15 x 5 Subpixel).
ISO 13406-2, Fehlerklasse II
| Auflösung | Typ 1 | Typ 2 | Typ 3 | Cluster Typ1, Typ2 | Cluster Typ 3 |
| 1024 x 768 | 2 | 2 | 4 | 0 | 2 |
| 1280 x 854 | 3 | 3 | 6 | 0 | 3 |
| 1280 x 1024 | 3 | 3 | 7 | 0 | 3 |
| 1400 x 1050 | 3 | 3 | 8 | 0 | 3 |
Beispiel:
Ein 17" - SXGA-Display besteht aus 1280 horizontalen und 1024 vertikalen Bildpunkten (Pixel), dies sind 1.31Mio. Pixel insgesamt. Bezogen auf eine Million Pixel ergibt dies einen Faktor von rund 1,31.
Die Fehlerklasse II erlaubt somit je drei Fehler vom Typ 1 und Typ 2 und sieben Fehler vom Typ 3 und 3 Cluster vom Typ 3.
Dabei handelt es sich in der Regel nicht um einen Garantiefall.
Ein Garantiefall liegt u.U. vor, wenn die oben angegebene Fehleranzahl in einer Kategorie übersritten ist.
Garantiebedingungen
Die Empfangsquittung gilt als Beleg für den Erstkauf und sollen gut aufbewahrt werden. Sie wird für die Inanspruchnahme von Garantieleistungen benötigt. ihre gesetzlichen Rechte werden durch diese Garantiebedingungen nicht eingeschränkt. Wird das Produkt an einen anderen Benutzer weitergegeben, so hat dieser für den Rest der Garantiezeit Anspruch auf Garantieleistungen. Der Kaufbeleg sowie diese Erklärung sollen bei der Weitergabe in seinen Besitz übergeben. Wir garantieren, dass these Gerät in einem funktionsfähigen Zustand ist und in technischer Hinsicht mit den Beschreibungen in der beigefugten Dokumentation übereinstimmt. Die verbleibende Garantiefrist besteht bei Vorlage des Kaufbelegs von Originalteilen auf die entsprechenden Ersatzteile über. Wenn Sie diesen Gerät zur Inanspruchnahme von Garantieleistungen einreichen, müssen Sie zuvor sãmtliche Programme, Daten und hersausnehmbare Speichermedien entfernen. Produkte, die ohne Zubehör eingeschiedt werden, werden ohne Zubehör ersetzt. Die Gewährleistungspflicht gilt nicht für den Fall, dass das Problem durch einen Unfall, eine Katastrophe, Vandalismus, Missbrauch, unsachgemäß Benutzung, Missachtung der Sicherheitsund Wartungsvorschriften, Veränderung durch Software, Viren bzw. ein anderes Gerät oder Zubehör, oder durch sonstige nicht von uns genehmigte Modifikationen verursacht wurde. Diese eingeschrankte Garantiererklärung ersetzt alle anderen Garantien ausdrücklicher oder impliziter Natur. Dies schliebt die Garantie der Verkaufbarkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck ein, beschränkt sich jedoch nicht daraufuf. In einigen Ländern ist der Ausschluss impliziter Garantien gesetzlich nicht zulässig. In thislem Falle ist die Gültigkeit aller ausdrücklichen und impliziten Garantien auf die Garantieperiode beschränkt. Mit Ablauf dieser Periode verlieren sãmtliche Garantien ihre Gültigkeit. In einigen Ländern ist eine Begrenzung der Gültigkeitsdauer impliziter Garantien gesetzlich nicht zulässig, so dass die obige Einschränkung nicht in Kraft tritt. Falls Sie bezüglich dieser Garantiebedingungen Fragen haben, wenden Sie sich an uns.
Haftungsbeschränkung
Der Inhalt theses Handbuches unterliegt unangekündigten Änderungen die dem technischen Fortschritt Rechnung/TRagen. Hersteller und Vertrieb können keine Verantwortung fur Schaden, die als Folge von Fehlern oder Auslassungen, der in thism Handbuch bereitgestelltten Informationen entstanden sind, übernehmen. Wir haften unter keinen Umständen fur:
- Von dritter Seite gegen Sie erhobene Forderungen aufgrund von Verlusten oder Beschädigungen.
- Verlust oder Beschädigung ihrer Aufzeichnungen oder Daten.
- Ökonomische Folgeschäden (einschließlich verlorener Gewinne oder Einsparungen) oder Begleitschäden, auch in dem Fall, dass wir über die Möglichkeit solcher Schäden informiert worden sind.
In einigen Ländern ist der Ausschluss oder die Begrenzung von Begleit- oder Folgeschäden gesetzlich nicht zulässig, so dass die obige Einschränkung nicht in Kraft tritt.
Vervielfaltigung theses Handbuchs
Dieses Dokument enthalt gesetzlich geschützte Informationen. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung in mechanischer, elektronischer und jeder anderen Form ohne die schriftliche Genehmigung des Herstellers ist verboten.
Index
A
a/b-Adapter. 100
Acrobat Reader 100
Active Desktop 100
AGP. 100
Akkubetrieb. 11, 29
Akku auflagen. 31
Akku einsetzen 29
Akku entladen. 31
Akku entnehmen 30
Akkuleistung 32
Akkuleistung. 32
Anschlieben 8
Externer Monitor 37
Anschlusse
Audio Ausgang. 17
IEEE 1394. 17
Kopfhöreranschluss 17
Mikrofon Eingang. 17
Multimedia Kartenleser.....17
Netzadapteranschluss 17
USB-Port. 17
VGA 17
Ansichten
Audioausgang 17
Auswurfaste optisches Laufwerk. 17
Betriebsanzeigen 16
Digital Audioausgang 17
Display 16
Displayverriegelung 17
Ein-/Ausschalter. 16
IEEE 1394. 17
Kopfhöreranschluss 17
Lieferumfang 15
Mikrofonanschluss 17
Modemanschluss 17
Multimedia Kartenleser .... 17
Netzadapteranschluss. 17
Netzwerkanschluss 17
Notentnahmeöffnung 17
Optisches Laufwerk 17
Schnellstarttasten 16
Statusanzeigen 16
Tastatur 16
Touchpad. 16
USB-Port 17
VGA 17
Anzeigen
Akkuanzeigen 18
Betriebsanzeige 18
Capital Lock 18
Num Lock 18
Wireless LAN 18
Zugriffsanzeige 18
Arbeitshaltung
Allgemein 7
Arme. 7
Beine 7
Handgelenke 7
Kopf. 7
Rucken 7
AT-Befehlssatz. 100
Attachment 100
Audioausgang. 48
Auf-/Umrüstung. 90
Aufladen des Akkus 31
Aufstellungsord 5
Aufteilung der Festplatte 41
Ausführendes Bios Setup...... 67
Auslagerungszustand 33
Auslieferungszustand 81
Autorun 64
Autostart 64
Autostart-Funktion 74
AVI 100
B
Backup 100
Batterien. 88
Batterien entsorgen 89
Baudrate. 100
Benutzerkennung 100
Betriebssicherheit 3
Akkubetrieb. 11
AnschlieBen 8
Austellungsort. 5
Datenscherung 4
Modem 10
Stromversorgung 8
Touchpad 10
Umgebungsbedingungen .... 5
Verkabelung 9
Bildschirmarbeitsplatz 6
Bildschirmaufösung. 34
BIOS 101
BIOS Setup-Programm......67
Bit. 101
Bitmap. 101
Blue Screen 101
Bookmark 101
Browser 101
BTX. 101
Byte 101
C
Cache 101
CD-Rohlinge 47
CD-ROM. 43, 101
CD-ROM-Reinigungsdiscs......86
Chat 101
CODEC 102
Cookie 102
Copyright..ii
CPU 96,102
D
Datei 102
Dateien kopieren 74
Daten- und Systemsicherheit. 77
Datenbanken 98
Datenscherung 4,77
Defragmentierung 77
Deinstallation der Software.... 65
DFU 102
DirectX. 102
Disc-Laufwerk 43
Display 34
Download 102
DVB-C. 102
DVB-S. 103
DVB-T 103
DVD 103
DVD-Brenner. 47
DVD-Laufwerk 43
E
ECC 103
Ein-/Ausschalter 27
Eingabe 96
eMail 103
EMV 109
Energieverwaltung 33
Entladen des Akkus 31
Entsorgung 88
ErsteHilfe. 83
Erweiterter Desktop 38
Explorer 103
Explorer Schnellstart 73
Extension. 103
F
FAQ 103
FAT. 103
Fehlerbehebung 80
Fehlfunktionen 83
Festplatte 41
File 103
Freeware 103
G
Garantie. 112
Garantiebedingungen 112
Glossar 100
Grafik 97
H
Haftpflichtbeschränkung.....113
Harddisk 41
Hardware 103
Hauptkomponenten 25
Festplatte. 41
Modem 49
Netzwerkbetrieb 50
Optisches Laufwerk. 43
Software 61
Soundkarte 48
Speicherkarten-Anschluss...56
USB Anschluss 58
HD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... Siehe Festplatte
Homepage. 104
Hot Spot 104
Hotline. 85
I
Inbetriebnahme 20
Akku einlagen. 20
Notebook einschlaten. 21
Inhaltsverzeichnis. iii
Installation neuer Software....63
Internet 99, 104
Intranet 104
ISO 13406-2 109
K
Kennwortrücksetz disketten ....77
Kensington-Sicherheitsschloss 60
Keyboard 39
Klonmodus 37
L
LAN 104
Laserstrahlung. 91
Lieferumfang. 15
Link 104
Lizenzvertrag 22
M
Mail 104
Maus. 73
Memory Stick 56
Mikrofoneingang 48
MMC 56
Modem 49, 104
Anschluss 49
Modembetrieb 10
MP3 98
Multifunktions-Touchpad 40
Multimedia 98
MultiMediaCard. 56
N
Netzbetrieb 28
Netzwerk
LAN Access Point 51
Problembeseitung. 53
Wasist ein Netzwerk?.....50
Wireless LAN 51
WLAN aktivieren 51
Netzwerkbetrieb 50
Newsgroup. 104
Normenkonformitat 109
Notebook sichern 60
Einschlatkennwort 60
Kensington Sicherheitsschloss 60
Notentnahme einer Disc. 45
0
OLE 104
P
Patch. 104
Path 104
PC. 105
PCI Express. 57
PCI Express/34 57
PCI Express/54 57
PDA. 105
PDF 105
PDF-Dateien 100, 105
Pfad 105
Pflege des Displays. 86
Plug-in. 105
Port. 105
POST 105
Provider 105
Prozessor 105
Q
Qualitat .ii
R
RAM 105
Recycling 88
Reinigungsmittel 86
Reparatur. 90
RJ11. 106
RJ45. 106
ROM 106
RS-232 106
RTF 106
S
Scandisk 77
Schnellstarttasten
E-Mail 19
Internet 19
Suchen 19
Wireless LAN 19
Schnittstellen. 106
Script 106
SD 56
Secure Digital. 56
Selbsthilfe. 71
Datum- und Systemsicherheit 77
Häufig gestellte Fragen ...... 75
Systemwiederherstellung ... 80
Tipps und Tricks 73
Wartung 86
Seriennummer. ii
Service
Hotline 85
Shareware 106
Sicherheit
Batterien 88
Sicherheitsschloss 60
Sicherheitsvorrichtung 60
Software. 61, 64, 95, 106
Autorun 64
Deinstallieren 65
Installieren 63
Windows XP kennen lernen. 61
Speicherkarte einlagen 56
Speicherkarte entfernen.....56
Speicherkarten-Anschlüsse.... 56
Stromversorgung 8,27
Akkubetrieb 29
Netzbetrieb 28
Stromversorgung: 33
Systemleistung. 77
Systemwiederherstellung .... 80
T
Tabellenkalkulation 96
TAE. 106
Taskleiste 23
Tastatur 39
Tastatursteuerung 73
Textverarbeitung 97
Tipps und Tricks. 73
Autostart-Funktion 74
Bedienhilfen 73
Explorer Schnellstart. 73
Kopieren von Text oder Bildern. 74
Systemeinstellungen und Informationen 74
Tastatursteuerung 73
Touchpad 40
Transport. 87
Treiber. 107
Treiberunterstützung 85
U
Überprüfen der Akkuladung ...32
Umgebungsbedingungen 5
Universal Serial Bus. 58
Upload 107
URL 107
USB. 58, 107
V
Verkabelung 9
Verzeichnisse. 42
Video-RAM 107
Virus 107
V-Normen 107
W
WAN 107
Warenzeichen..
Warmstart 107
Wartung 86
Wartungsprogramme. 77
Windows® Update 78
Windows®-Oberfläche 23
WindowsXP
Aktivierung 65
Hilfe und Support. 61