H87-G43, H87-G43, H87M-E33, H87M-G43 - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Motherboard kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch H87-G43, H87-G43, H87M-E33, H87M-G43 - MSI und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. H87-G43, H87-G43, H87M-E33, H87M-G43 von der Marke MSI.
BEDIENUNGSANLEITUNG H87-G43, H87-G43, H87M-E33, H87M-G43 MSI
Hinweis von MSI zur Erhaltung und Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte, am Ende seines Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschliesslich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Ihrer Nähe.
FRANÇAIS
Spezifikationen...... De-2
Anschlussübersicht ...... De-5
Rücktafel-Übersicht...... De-7
CPU (Prozessor)...... De-9
Speicher......De-13
Schraubenlöcher für die Montage...... De-14
Stromversorgung...... De-15
Erweiterungssteckplätze ...... De-16
Video/ Grafikkarten ...... De-17
Interne Anschlüsse...... De-18
Steckbrücken ...... De-25
Treiber und Dienstprogramme ...... De-26
BIOS Setup ...... De-27
Français.... Fr-1
Spécifications....Fr-2
Guide Rapide Des Connecteurs ......Fr-5
Danke, dass Sie das Z87-G41 PC Mate/ H87-G41 PC Mate/ B85-G41 PC Mate (MS-7850 v1.X) ATX Motherboard gewählt haben. Diese ZZ87-G41 PC Mate/ H87-G41 PC Mate/ B85-G41 PC Mate Motherboard basiert auf dem Intel® Z87/ H87/ B85 Chipsatz und ermöglicht so ein optimales und effizientes System. Entworfen, um den hochentwickelten Intel® LGA1150 Prozessor zu unterstützen, stellt die Z87-G41 PC Mate/ H87-G41 PC Mate/ B85-G41 PC Mate die ideale Lösung zum Aufbau eines professionellen Hochleistungsdesktopsystems dar.
| Prozessor | ■ Die Intel® CoreTM i7 / CoreTM i5 / CoreTM i3 / Pentium® / Celeron® Prozessoren der 4. Generation für LGA 1150 Sockel |
| Chipsatz | ■ Intel® Z87/ H87/ B85 Express Chipsatz |
| Speicher | ■ 4x DDR3 Speicherplätze unterstützen bis zu 32GB■ Z87-G41 PC Mate unterstützt DDR3 3000(OC)/ 2800(OC)/ 2666(OC)/ 2600(OC)/ 2400(OC)/ 2200(OC)/ 2133(OC)/ 2000(OC)/ 1866(OC)/ 1600/ 1333/ 1066 MHz■ H87-G41 PC Mate und B85-G41 PC Mate unterstützt DDR3 1600/ 1333/ 1066 MHz■ Dual-Kanal-Speicherarchitektur■ Unterstützt ungepufferte Non-ECC-Speicher■ Unterstützt Intel® Extreme Memory Profile (XMP) |
| Erweiterung-anschlüsse | ■ 2x PCIe x16-Steckplätze- PCI_E2 unterstützt PCIe 3.0- PCI_E4 unterstützt PCIe 2.0- Unterstützen die Modi x16, x4/x4■ 2x PCIe 2.0 x1-Steckplätze■ 2x PCI-Steckplätze |
| Onboard-Grafik | ■ 1x VGA Anschluss, unterstützt eine maximale Auflösung von 1920x1200 @ 60H■ 1x DVI-D Anschluss, unterstützt eine maximale Auflösung von 1920x1200 @ 60Hz■ 1x HDMI Anschluss, unterstützt eine maximale Auflösung von 4096x2160@24Hz, 24bpp/ 2560x1600@60Hz, 24bpp/ 1920x1080@60Hz, 36bpp |
| Multi-GPU | ■ Unterstützt AMD CrossFireTM Technologie |
| Aufbewahrung | ■ Z87-G41 PC Mate/ H87-G41 PC Mate- Intel Z87/ H87 Express Chipsatz- 6x SATA 6Gb/s Anschlüsse (SATA1~6)- Unterstützt RAID 0, RAID1, RAID 5 und RAID 10- Unterstützt die Intel Smart Response Technologie, Intel Rapid Start Technologie und Intel Smart Connect Technologie* |
| ■ B85-G41 PC Mate- Intel B85 Express Chipsatz- 4x SATA 6Gb/s Anschlüsse (SATA1, SATA2, SATA3, SATA4)- 2x SATA 3Gb/s Anschlüsse (SATA5, SATA6)- Unterstützt die Intel Smart Connect Technologie**Unterstützt die Intel Core Prozessoren auf Windows 7 and Windows 8. | |
| USB | ■ Intel Z87/ H87/ B85 Express Chipsatz- 4x USB 3.0 Anschlüsse (2 Anschlüsse an der Rückwand, 2 Anschlüsse stehen durch die internen USB Anschlüsse zur Verfügung)- 8x USB 2.0 Anschlüsse (4 Anschlüsse an der Rückwand, 4 Anschlüsse stehen durch die internen USB Anschlüsse zur Verfügung) |
| Audio | ■ Realtek® ALC887 Codec |
| LAN | ■ Realtek® RTL8111G Gigabit LAN Controller |
| Hintere Ein-/und Ausgänge | ■ PS/2 Tastaturanschluss x1■ PS/2 Mausanschluss x1■ USB 2.0 Anschlüsse x4■ USB 3.0 Anschlüsse x2■ HDMI Anschluss x1■ VGA Anschluss x1■ DVI-D Anschluss x1■ LAN (RJ45) Anschluss x1■ Audiobuchsen x3 |
| Interne Anschlüsse | ■ ATX 24-poliger Stromanschluss x1■ ATX12V 8-poliger Stromanschluss x1■ SATA Anschlüsse x6■ USB 2.0 Anschlüsse x2 (unterstützt zusätzliche 4 USB 2.0-Ports)■ USB 3.0 Anschluss x1 (unterstützt zusätzliche 2 USB 3.0-Ports)■ 4-poliger CPU-Lüfter-Anschlüsse x2■ 4-poliger System-Lüfter-Anschluss x1■ 3-poliger System-Lüfter-Anschlüsse x2■ Steckbrücke zur CMOS-Löschung x1■ Audioanschluss des Frontpanels x1■ Systemtafelanschlüsse x2■ Gehäusekontaktschalter x1■ TPM Anschluss x1■ Serielle Stiftleiste x1■ Parallele Stiftleiste x1 |
| E/A Anschluss | ■ NUVOTON NCT6779 Controller Chip |
| Hardware-Monitor | ■ CPU/System Temperaturerfassung■ CPU/System Geschwindigkeitserfassung■ CPU/System Lüfterdrehzahlregelung |
| BIOS Funktionen | ■ 64 Mb Flash (Für Z87-G41 PC Mate)■ 128 Mb Flash (Für H87-G41 PC Mate/ B85-G41 PC Mate)■ UEFI AMI BIOS■ ACPI 5.0, PnP 1.0a, SM BIOS 2.7, DMI 2.0■ Mehrsprachenunterstützung |
| Besonder-heiten | ■ Military Class 4■ OC Genie 4■ Click BIOS 4■ AMD CrossFire■ Sound Blaster Cinema (Für Z87-G41 PC Mate)■ Clear CMOS Taste■ Total Lüftersteuerung■ Super RAID■ Kommandozentrale |
| Software | ■ Treiber■ MSI- Kommandozentrale- Super Charger- Super RAID- Live Update 5- Fast Boot■ 7-ZIP■ Intel Extreme Tuning Utility■ Norton Internet Security Solution■ Trend Micro SafeSync■ Sound Blaster Cinema (Für Z87-G41 PC Mate)■ Network Genie■ Intel Small Business Advantage (Für H87-G41 PC Mate/ B85-G41 PC Mate) |
| Form Faktor | ■ ATX Form Faktor■ 12 Zoll x 8,7 Zoll (30,5 cm x 22 cm) |

Weitere CPU Informationen finden Sie unter http://www.msi.com/service/cpu-support/

Die neusten Informationen über kompatible Bauteile finden Sie unter http://www.msi.com/service/test-report/

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Rücktafel PCI_E1 PCI_E2 PCI_E3 PCI_E4 PCI1 PCI2 JAUD1 JCOM1 JLPT1 JTPM1 JBAT1 JUSB1 JUSB2 JFP2 JFP1 JUSB3 JUSB2 JCAP1 JCAP2 JCAP3 JCAP4 JCAP5_6 JCAP6_4 JCAP7_3 JCAP8_2 JCAP9_1 JCAP10_1 JCAP11_1 JCAP12_1 JCAP13_1 JCAP14_1 JCAP15_1 JCAP16_1 JCAP17_1 JCAP18_1 JCAP19_1 JCAP20_1 JCAP21_1 JCAP22_1 JCAP23_1 JCAP24_1 JCAP25_1 JCAP26_1 JCAP27_1 JCAP28_1 JCAP29_1 JCAP30_1 JCAP31_1 JCAP32_1 JCAP33_1 JCAP34_1 JCAP35_1 JCAP36_1 JCAP37_1 JCAP38_1 JCAP39_1 JCAP40_1 JCAP41_1 JCAP42_1 JCAP43_1 JCAP44_1 JCAP45_1 JCAP46_1 JCAP47_1 JCAP48_1 JCAP49_1 JCAP50_1 JCAP51_1 JCAP52_1 JCAP53_1 JCAP54_1 JCAP55_1 JCAP56_1 JCAP57_1 JCAP58_1 JCAP59_1 JCAP60_1 JCAP61_1 JCAP62_1 JCAP63_1 JCAP64_1 JCAP65_1 JCAP66_1 JCAP67_1 JCAP68_1 JCAP69_1 JCAP70_1 JCAP71_1 JCAP72_1 JCAP73_1 JCAP74_1 JCAP75_1 JCAP76_1 JCAP77_1 JCAP78_1 JCAP79_1 JCAP80_1Übersicht der Motherboard-Anschlüsse
| Port-Name | Port-Typ | Seite |
| Rücktafel | E/A Anschlüsse | De-7 |
| CPU Sockel | LGA1150 CPU Sockel | De-9 |
| CPUFAN1~2,SYSFAN1~3 | Stromanschlüsse für Lüfter | De-19 |
| DIMM1~4 | DDR3 Speichersteckplätze | De-13 |
| JAUD1 | Audioanschluss des Frontpanels | De-22 |
| JBAT1 | Steckbrücke zur CMOS-Löschung | De-25 |
| JCI1 | Gehäusekontaktanschluss | De-22 |
| JCOM1 | Serieller Anschluss | De-23 |
| JFP1, JFP2 | Systemtafelanschlüsse | De-20 |
| JLPT1 | Parallele Schnittstelle | De-24 |
| JPWR1~2 | ATX Stromanschluss | De-15 |
| JTPM1 | TPM Anschluss | De-23 |
| JUSB1~2 | USB 2.0 Erweiterungsanschluss | De-21 |
| JUSB3 | USB 3.0 Erweiterungsanschluss | De-21 |
| MSATA_1 | mSATA Steckplatz | De-27 |
| PCI_E2, 4 | PCIe x1 Erweiterungssteckplätze | De-16 |
| PCI_E1, 3 | PCIe x16 Erweiterungssteckplätze | De-16 |
| SATA1~6 | SATA Anschlüsse | De-18 |

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PS/2 Maus Anschluss USB 2.0 Anschluss USB 3.0 Anschluss HDMI VGA Anschluss LAN Anschluss Line-In Line-Out MicPS/2 Tastatur
Anschluss
DVI-D Anschluss
▶ PS/2 Tastatur/Maus Anschluss
Die Standard PS/2 ^® Maus/Tastatur Stecker DIN ist für eine PS/2 ^® Maus/Tastatur.
▶ USB 2.0 Anschluss
Der USB 2.0 Anschluss dient zum direkten Anschluss von USB 2.0-Geräten, wie etwa Tastatur, Maus oder weiterer USB 2.0-kompatibler Geräte.
▶ USB 3.0 Anschluss
Der USB 3.0 Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Er unterstützt Datentransferraten bis zu 5 Gbit/s (SuperSpeed).

Wichtig
Um ein USB 3.0 einzusetzen, schließen Sie es bitte mit einem USB 3.0 kompatiblen Kabel an einen USB 3.0 Anschluss an.

HIGH-DEFINITION MULTIMEDIA INTERFACE
Das High-Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von dekomprimierten Audio- und Video-Daten. Dieser HDMI unterstützt alle Formate für Fernsehen, einschließlich Standard- und Enhanced- oder HD-Video sowie das Audioformate der Unterhaltungselektronik.
▶ VGA Anschluss
Die DB 15-Pin Buchse dient zum Anschluss eines VGA Monitors.
▶ DVI-D Anschluss
Der DVI-D (Digital Visual Interface- Digital) Anschluss erlaubt Ihnen, einen LCD- oder CRT-Monitor anzuschließen. Um einen Monitor anzuschließen, können Sie weitere Informationen dem Handbuch Ihres Monitors entnehmen.
Diese Plattform unterstützt die Ausgabe über 2- oder 3 Displays:
| HDMI+VGA | HDMI+DVI | VGA+DVI | HDMI+VGA+DVI | |
| Erweiterter-Modus(Erweiterung des Desktops auf einen zweiten und dritten Monitor) | ○ | ○ | ○ | ○ |
| Clone-Modus(Monitore zeigen das gleiche Bild) | ○ | ○ | ○ | ○ |
▶ LAN Port
Die Standard RJ-45 Buchse dient zur Verbindung in einem lokalen Netzwerk (LAN).
![]() | LED | LED Status | Bezeichnung |
| Link/ Activity LED (Verbindung/Aktivität LED) | Aus | Keine Verbindung | |
| Gelb | Verbindung | ||
| Blinkt | Datenaktivität | ||
| Speed LED (Geschwindigkeit LED) | Aus | 10 Mbps-Verbindung | |
| Grün | 100 Mbps-Verbindung | ||
| Orange | 1 Gbps-Verbindung |
▶ Audioanschlüsse
Diese Audioanschlüsse dienen zur Verbindung mit Audiogeräten. Durch die Farben erkennen Sie die unterschiedlichen Funktionen der Audioanschlüsse.
■ Blau - Line-In : Der Anschluss "Line In" kann externe Audioausgabegeräte aufnehmen.
Grün - Line-Out : An den Anschluss "Line Out" können Sie Lautsprecher oder Kopfhörer anschließen.
■ Rosa - Mikrofon : Der Anschluss "Mic" nimmt ein Mikrofon auf.
Erklärung zur LGA 1150 CPU
Die Obserseite der LGA 1150 CPU hat zwei Justierungen und ein gelbes Dreieck um die korrekte Ausrichtung der CPU auf dem Motherboard zu gewährleisten. Das gelbe Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins.

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Kerbe Kerbe Das goldene Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins
Wichtig
Überhitzung
Überhitzung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine korrekte Funktionsweise des CPU Kühlers sicher, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. Überprüfen Sie eine gleichmäßige Schicht der thermischen Paste (oder thermischen Klebeandes) zwischen der CPU und dem Kühlblech anwenden, um Wärmeableitung zu erhöhen.
CPU Wechsel
Stellen Sie vor einem Wechsel des Prozessors stets sicher, dass das Netzteil ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist, um die Unversehrtheit der CPU zu gewährleisten.
Übertakten
Dieses Motherboard wurde so entworfen, dass es Übertakten unterstützt. Stellen Sie jedoch bitte sicher, dass die betroffenen Komponenten mit den abweichenden Einstellungen während des Übertaktens zurecht kommen. Von jedem Versuch des Betriebes außerhalb der Produktspezifikationen kann nur abgeraten werden. Wir übernehmen keinerlei Garantie für die Schäden und Risiken, die aus einem unzulässigem Betrieb oder einem Betrieb außerhalb der Produktspezifikation resultieren.
CPU & Kühlkörper Einbau
Wenn Sie die CPU einbauen, denken sie bitte daran einen CPU-Kühler zu installieren. Ein CPU-Kühlkörper ist notwendig, um eine Überhitzung zu vermeiden und die Systemstabilität beizubehalten. Befolgen Sie die nachstehenden Schritte, um die richtige CPU und CPU-Kühlkörper Installation zu gewährleisten. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Motherboard.

Video-Demonstration
Anhand dieses Video an untenstehende Adresse lernen Sie, wie Sie CPU & Kühlkörper installieren.
http://youtu.be/bf5La099url

- Drücken Sie den Verschlusshebel nach unten zum Öffnen des Hebels und öffnen Sie anschließend die Abdeckplatte.
- Die Abdeckplatte sollte nach vollständigem zurückklappen des Verschlusshebels mit nach hinten klappen.

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Verschlusshebel Rückhaltehaken Abdeckplatte
Wichtig
Berühren Sie die Sockelkontakte oder die Unterseite der CPU nicht.
- Positionieren Sie die Kerben mit die Justiermarkierungen des Sockels. Setzen Sie die CPU nach unten, ohne Kippen oder Schieben der CPU im Sockel. Begutachten Sie, ob die CPU richtig im Sockel sitzt.
- Schließen Sie und schieben Sie die Abdeckplatte unter dem Rückhalteknopf. Verschließen Sie den Verschlusshebel.

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CPU Kerben Justiermarkierungen Rückhalteknopf- Wenn Sie den Verschlusshebel herunterdrücken, wird die PnP-Abdeckung aus dem CPU-Sockel automatisch getrennt. Bitte bewahren Sie die PnP-Abdeckung. Setzen Sie bitte immer die PnP-Abdeckung ein, wenn die CPU aus dem Sockel entfernt wird.
- Verteilen Sie die dann eine geeignete Wärmeleitpaste oder ein Wärmeleitpad auf der Oberseite der eingesetzten CPU. Dies verbessert die Wärmeableitung maßgeblich und verhindert damit die Überhitzung des Prozessors.

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PnP-Abdeckung Wärmeleitpaste- Machen Sie den CPU-Lüfteranschluss auf dem Motherboard ausfinding.
- Setzen Sie den Kühlkörper auf die CPU und beachten Sie die Übereinstimmung der Lüfterverankerungen mit den dafür vorgsehenen Löchern auf der Motherboard -Platine.
CPU-Lüfteranschluss

- Drücken Sie nach der korrekten Positionierung des Kühlkörpers die Arretierungsstifte mit leichtem Druck nach unten bis sie einrasten. Das Einrasten sollte mit einem klick hörbar sein.
- Überprüfen Sie das Motherboard um sicherzustellen, dass das der Kühler korrekt installiert ist.
- Schließlich verbinden Sie das Stromkabel des CPU Lüfters mit dem Anschluss auf dem Motherboard.

- Stellen Sie sicher, dass Ihr Kühlkörper eine feste Verbindung mit der CPU hergestellt hat, bevor Sie Ihr System starten.
- Wenn keine CPU installiert ist, schützen Sie immer den CPU-Sockel durch die Plastikabdeckung.
- Wenn Sie eigene CPU und den Kühlkörper/ Kühler gekauft haben, beziehen Sie sich bitte auf die Unterlagen des Kühlers für mehr Details über die Kühlerinstallation.
Die DIMM-Steckplätze nehmen Arbeitsspeichermodule auf. Die neusten Informationen über kompatible Bauteile finden Sie unter http://www.msi.com/service/test-report/

Anhand dieses Video an untenstehende Adresse lernen Sie, wie Sie die Speichermodule installieren.
http://youtu.be/76yLtJaKICQ

Populationsregeln für Dual-Kanal-Speicher
Im Dual-Kanal-Modus können Arbeitsspeichermodule Daten über zwei
Datenbusleitungen gleichzeitig senden und empfangen. Durch Aktivierung des Dual-Kanal-Modus wird die Leistung Ihres Systems verbessert. Bitte beachten Sie die folgenden Abbildungen zur Veranschaulichung der Installationsvorgaben im Dual-Kanal-Modus.

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DIMM2 DIMM4
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DIMM1 DIMM2 DIMM3 DIMM4
Wichtig
- DDR3 und DDR2 können nicht untereinander getauscht werden und der Standard DDR3 ist nicht abwärtskompatibel. Installieren Sie DDR3 Speichermodule stets in DDR3 DIMM Slots.
- Verwenden Sie die Speichermodule des gleichen Typs und identischer Speicherdichte im Zweikanalbetrieb, um die Systemstabilität zu gewährleisten.
- Aufgrund der Chipsatzressourcennutzung wird nur eine Systemdichte bis 31+GB (nicht volle 32GB) erkannt, wenn jeder DIMM Slot mit einem 8GB Speichermodul besetzt wird.
Schraubenlöcher für die Montage
Verwenden Sie die dem Motherboard beiliegende I/O-Platte und setzen Sie sie mit leichtem Druck von innen in die Aussparung des Computergehäuses ein. Zur Installation des Motherboards in Ihrem PC-Gehäuse befestigen Sie zunächst die dem Gehäuse beiliegenden Abstandhalter im Gehäuse. Legen Sie das Motherboard mit den Schraubenöffnungen über den Abstandhaltern und schrauben Sie das Motherboard mit den dem Gehäuse beiliegenden Schrauben fest. Die Positionen der Befestigungslöcher sehen Sie in der Zeichnung unten. Weitere Informationen erfahren Sie über Ihr Gehäusehandbuch.

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Die rückseitigen Anschlüsse des Motherboards sollten durch die vorgestanzten Öffnungen der I/O- Platte zugänglich sein.
Wichtig
• Installieren Sie das Motherboard auf einer ebenen Fläche ohne Schmutz.
- Um Schäden am Motherboard zu verhindern, vermeiden Sie jegliche Berührung des Motherboards mit dem Gehäuse mit Ausnahme der Abstandhalter unter den Befestigungslöchern.
- Stellen Sie sicher, dass sich keine losen metallischen Teile im Gehäuseinneren befinden.

Video-Demonstration
Anhand dieses Video an untenstehende Adresse lernen Sie, wie Sie die Stromversorgungsstecker installieren.
http://youtu.be/gkDYyR_83I4

JPWR1\~2: ATX Stromanschlüsse
Mit diesem Anschluss verbinden Sie den ATX Stromanschlusse. Achten Sie bei dem Verbinden des ATX Stromanschlusses darauf, dass der Anschluss des Netzteils richtig auf den Anschluss an der Hauptplatine ausgerichtet ist. Drücken Sie dann den Anschluss des Netzteils fest nach unten, um eine richtige Verbindung zu gewährleisten.

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JPWR2 4. Ground 3. Ground 2. Ground 1. Ground 8 + 12V 6 + 12V 5 + 12V 12 + 3.3V 11 + 12V 9.5 VSB 6 + 5V 5. Ground 4. + 5V 2. + 3.3V 1. + 3.3V 24 Ground 23 + 5V 20 + 5V 19 Ground 16 Ground 14 - 12V 13 + 3.3V JPWR1
Wichtig
Stellen Sie sicher, dass diese Anschlüsse mit den richtigen Anschlüssen des Netzteils verbunden werden, um einen stabilen Betrieb der Hauptplatine sicherzustellen.
Dieses Motherboard enthält zahlreiche Schnittstellen für Erweiterungskarten, wie diskrete Grafik-oder Soundkarten.
PCI\_E1\~4: PCIe Erweiterungssteckplätze
Der PCIe Steckplatz unterstützt PCIe-Erweiterungskarten.

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PCIe 3.0 x16-Steckplatz PCIe 2.0 x16-Steckplatz PCIe 2.0 x1-SteckplatzPCI1\~2: PCI Erweiterungssteckplatz
Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Zusatzkarten aufnehmen, die mit den PCI-Spezifikationen konform sind.

Achten Sie darauf, dass Sie den Strom abschalten und das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Lesen Sie bitte auch die Dokumentation der Erweiterungskarte, um notwendige zusätzliche Hardware oder Software-Änderungen zu überprüfen.
Fall im Prozessor integriert, nutzt dieses Motherboard den im Prozessor befindlichen Grafikprozessor. Zusätzliche Grafikkarten können aber über die auf dem Motherboard verfügbaren Erweiterungssteckplätze eingesetzt werden um die Systemleistung zu erhöhen.

Video-Demonstration
Anhand dieses Video an untenstehende Adresse lernen Sie, wie Sie eine Grafikkarte im PCIe x16 Steckplatz mit Butterfly-Verschlüssen installieren.
http://youtu.be/mG0GZpr9w_A

Installation einer Grafikkarte
- Stellen Sie fest für welchen Steckplatz Ihre Grafikkarte geeignet ist. Suchen Sie einen entsprechenden freien Steckplatz auf Ihrem Motherboard. Entfernen Sie eine eventuelle Schutzvorrichtung für den Steckplatz im Gehäuse.
- Positionieren Sie die Grafikkarte über den gewählten Steckplatz, mit dem Display-Anschluss in Richtung Gehäuseausgang. Für die Installation einer einzelnen Grafikkarte empfehlen wir PCI_E2.
- Pressen Sie die Grafikkarte in den Steckplatz. je nach Steckplatz sollte die Karte in einer Halterung am Steckplatzende einrasten.
- Befestigen Sie das vordere Ende der Grafikkarte mit einer dafür vorgesehenen Schraube am Computergehäuse.
- Konsultieren Sie das Handbuch Ihrer Grafikkarte für weitere Angaben zur Treiberinstallation und zu den Einstellungen. Einige Grafikkarten benötigen den Anschluss einer gesonderten Stromversorgung.

Dieser Anschluss basiert auf der Hochgeschwindigkeitsschnittstelle Serial ATA (SATA). Pro Anschluss kann ein Serial ATA Gerät angeschlossen werden. Zu Serial ATA Geräten gehören Festplatten (HDD), SSD Festplatten (SSD) und optische Laufwerke (CD-/DVD-/Blu-Ray-Laufwerke).

Video-Demonstration
Anhand dieses Video an untenstehende Adresse lernen Sie, wie Sie eine SATA-Featplatte installieren. http://youtu.be/RZsMpqxythc


- Viele Serial ATA Geräte benötigen eine zusätzliche Stromversorgung über das PC-Netzteil. Dazu gehören Festplatten (SSD und HDD), und optische Laufwerke (CD-/DVD-/ Blu-Ray). Weitere Informationen bietet das entsprechende Handbuch des Laufwerks.
- Meist müssen Serial-ATA Geräte im Gehäuse verschraubt werden. Informationen dazu finden Sie im Gehäuse- oder Gerätehandbuch.
- Knicken Sie das Serial ATA Kabel nicht in einem 90° Winkel. Datenverlust könnte die Folge sein.
- SATA-Kabel haben identische Stecker an beiden Enden. Es wird empfohlen den flachen Stecker auf dem Motherboard einstecken.
CPUFAN1\~2,SYSFAN1\~3: Stromanschlüsse für Lüfter
Die Anschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12V. Ist Ihr Motherboard mit einem Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware versehen, dann brauchen Sie einen speziellen Lüfter mit Geschwindigkeitsregelung, um die Vorteile der Steuerung des CPU Lüfters zu nutzen. Vergessen Sie nicht, alle Systemlüftern anzuschließen. Einige Systemlüfter können nicht direkt an dem Motherboard angeschlossen werden und müssen stattdessen mit dem Netzteil direkt verbunden werden. Kompatible Systemlüfter können an jeder der onboard-Systemlüfteranschlüsse angeschlossen werden.

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CPUFAN1/ CPUFAN2 1: Ground 2: +12V 3: Sense 4: Speed Control SYSFAN1 1: Ground 2: Speed Control 3: Sense 4: NC SYSFAN2/ SYSFAN3 1: Ground 2: +12V 3: No Use
Wichtig
- Informieren Sie sich vor dem Kühlerkauf über die empfohlenen CPU-Kühler des Prozessorherstellers auf dessen website.
- Die Anschlüsse unterstützen die Smart Fan Lüftersteuerung. Das Utility Command Center kann installiert werden, um die Lüftergeschwindigkeit in Abhängigkeit von der der Prozessor- und System-Temperatur zu steuern.
- Für den Fall, dass nicht genügend Lüfteranschlüsse auf dem Motherboard zur Verfügung stehen, können weitere Lüfter mittels Adapter direkt am Netzteil angeschlossen werden.
- Stellen Sie vor dem ersten Systemstart sicher, dass sich keine Kabel in den Lüftern verfangen können.
Diese Anschlüsse sind für das Frontpanel angelegt. Sie dienen zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpanels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide". Bei der Installation des Frontpanel-Anschlüsse, nutzen Sie bitte die beiliegenden mConnectors um die Installation zu vereinfachen. Schließen Sie alle Kabel aus dem PC-Gehäuse zunächst an die mConnectors an und stecken Sie die mConnectors auf das Motherboard.

Video-Demonstration
Anhand dieses Videos an untenstehender Adresse lernen Sie, wie Sie die Frontpanel-Anschlüsse installieren.
http://youtu.be/DPELIdVNZUI


- An den Anschlüssen aus dem Gehäuse sind die positiven Kabel an den Pins, die mit kleinen Dreiecken markiert sind erkennbar. Bitte verwenden Sie das Diagramm oben und die Bezeichnungen auf den MConnectors um die korrekte Positionierung und Platzierung festzustellen.
- Die meisten Anschlüsse in der Frontplatte des PC-Gehäuse soll vor allem in JFP1 gesteckt werden.
JUSB1\~2: USB 2.0 Erweiterungsanschlüsse
Dieser Anschluss eignet sich für die Verbindung der Hochgeschwindigkeits- USB-Peripheriegeräte, wie z.B. USB Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und ähnliches.

- Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (Stromführende Leitung) und GND (Erdleitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.
JUSB3: USB 3.0 Erweiterungsanschluss
Der USB 3.0 Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Unterstützt Datentransferraten bis zu 5 Gbit/s (SuperSpeed).

- Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (Stromführende Leitung) und GND (Erdleitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.
- Zur Verwendung eines USB 3.0-Gerät, müssen Sie das Gerät an einen USB 3.0 Port über ein optionales USB 3.0-kompatibles Kabel anschließen.
JCI1: Gehäusekontaktanschluss
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wenn das PC-Gehäuse geöffnet wird, aktiviert dies den Gehäuse-Kontaktschalter und eine Warnmeldung wird auf dem Bildschirm angezeigt. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.

JAUD1: Audioanschluss des Frontpanels
Dieser Anschluss ermöglicht den Anschluss von Audio Ein- und Ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des “Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide”.

JTPM1: TPM Anschluss
Dieser Anschluss wird für das TPM Modul (Trusted Platform Module) ver-wendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM Modules entnehmen Sie bitte dem TPM Plattform Handbuch.

JCOM1: Serieller Anschluss
Es handelt sich um eine 16550A Kommunikationsschnittstelle, die 16 Bytes FIFOs sendet/empfängt. Hier lässt sich eine serielle Maus oder andere serielle Geräte direkt anschließen.

JLPT1: Parallele Schnittstelle
Die Parallele Schnittstelle ist eine Standard Druckerschnittstelle, die ebenso als Enhanced Parallel Port (EPP) und als Extended Capabilities Parallel Port (ECP) betrieben werden kann.

JBAT1: Steckbrücke zur CMOS-Löschung
Der Onboard CMOS Speicher (RAM) wird durch eine externe Spannungsversorgung durch eine Batterie auf dem Motherboard versorgt, um die Daten der
Systemkonfiguration zu speichern. Er ermöglicht es dem Betriebssystem, mit jedem Einschalten automatisch hochzufahren. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen. Halten Sie sich an die Anweisungen in der Grafik, um die Daten zu löschen.

Wenn das System ausgeschaltet ist, können Sie die Steckbrücke stecken, um die Daten im CMOS zu löschen. Danach entfernen Sie die Steckbrücke. Versuchen Sie niemals die Daten im CMOS zu löschen, wenn das System eingeschaltet ist. Die Hauptplatine kann dadurch beschädigt werden.
Treiber und Dienstprogramme
Nach der Installation des Betriebssystems müssen Sie Treiber installieren, um die Leistung des neuen Computers zu maximieren. Dem MSI Mainbaord liegt eine Treiber-CD bei. Die enthaltenen Treiber ermöglichen es Ihnen, das Motherboard effizienter zu nutzen und von den besonderen Eigenschaften des MSI Motherboards zu profitieren.
Sie können Ihren Computer durch den Einsatz des beiliegenden
Sicherheitsprogramms vor Viren schützen. Zusätzlich liegen dem Paket eine Vielzahl von leistungsfähigen und nützlichen Utilities bei.
Total Installer
Total Installer ist sehr einfach zu verwenden und es gewährleistet eine zuverlässige Installation aller notwendigen Treiber sowie der gewünschten Programme. Befolgen Sie bitte folgende Schritte, um die Treiber und Dienstprogramme auf Ihrem neuen Computer zu installieren.
- Lengen Sie die MSI-Treiber-Disk in das optische Laufwerk ein. Der Setup-Bildschirm erscheint automatisch, wenn "Autorun" aktiviert ist.
- Klicken Sie auf das Symbol "Total Installer". Ein Popup-Dialog erscheint, in dem alle notwendigen Treiber aufgelistet werden.

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msi™ Driver Utility Google Security Service base CHIPSET VGA LAN STORAGE AUDIO OTHERS Total installer Product Registration Browse CD ExitKlicken Sie hier
- Wählen Sie alle Kontrollkästchen der Treiber-Liste.
- Klicken Sie die "Install" Taste.
- Die Installation der Software wird dann in Gang gesetzt. Nach der Fertigstellung wird ein Neustart durchgeführt.
- Klicken Sie auf OK, um den Installation zu beenden.
- Starten Sie den Computer neu.
Sie können auch die gleiche Methode verwenden, um die gewünschten Dienstprogramme zu installieren.
CLICK BIOS wurde von MSI entwickelt, es bietet eine intuitiv bedienbare grafische Benutzeroberfläche in der BIOS-Parameter einfach per Maus und Tastatur konfiguriert werden können.
Mit CLICK BIOS können Benutzer alle wichtigen BIOS-Einstellungen ändern, die CPU-Temperatur überwachen, die Boot-Reihenfolge festlegen und die Systeminformationen anzeigen, wie CPU-Name, DRAM Kapazität, OS-Version und BIOS-Version. Benutzer können die Einstellungen exportieren und importieren, um sie zu sichern, einzuspielenoder mit Freunden zu teilen.
Aufruf des BIOS Setups
Nach dem Einschalten beginnt der Computer den POST (Power On Self Test - Selbstüberprüfung nach Anschalten). Sobald die Meldung unten erscheint drücken Sie die Taste ), um das BIOS aufzurufen:
Press DEL key to enter Setup Menu, F11 to enter Boot Menu
(ENTF drücken, um das Einstellungsprogramm zu öffnen; F11 drücken um das Bootmenü zu öffnen)
Wenn die Nachricht verschwindet, bevor Sie reagieren und Sie möchten immer noch ins BIOS, starten Sie das System neu, indem Sie es erst AUS- und danach wieder ANSCHALTEN, oder die "RESET"-Taste am Gehäuse betätigen. Sie können das System außerdem neu starten, indem Sie gleichzeitig die Tasten ).
MSI bietet zusätzlich zwei Methoden, um das BIOS-Setup zu gelangen. Klicken Sie auf das Auswahlfeld "GO2BIOS" des Bildschirms "MSI Fast Boot" oder drücken Sie die Taste "GO2BIOS" (optional) auf dem Motherboard, um beim nächsten Systemstart automatisch ins BIOS Menu zu wechseln.

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msi Fast Boot On ? GO 3.005 Version: 1.0.07Klicken Sie auf das Auswahlfeld "GO2BIOS" des Bildschirms "MSI Fast Boot".

Wichtig
- Beim Einsatz des "MSI Fastboot"-Dienstprogramms zum automatischen Aufrufen des BIOS müssen Sie das Programm zunächst installieren.
- Die Menüpunkte jeder in diesem Kapitel beschriebenen BIOS Kategorie befinden sich in permanenter Weiterentwicklung um die Systemleistung zu verbessern. Deswegen können die Beschreibungen leicht von der letzten Fassung des BIOS abweichen und sollten demnach nur als Anhaltspunkte dienen.
Überbilck
Nach dem Aufrufen des BIOS, sehen Sie die folgende Anzeige.

text_image
Temperatur-überwachung Sprache Model Name Virtual OC Genie Taste Click BIOS 4 287-641 PC Mate msi 14:28 Intel(R) Core(TM) iT-4770 CPU @ 3.40GHz Current CPU Frequency 3.40 GHz (34 x 100.00 MHz) Current DRSH Frequency 1065 MHz Memory Size : 2048 MB Modell Model Name Virtual OC Genie Taste Temperature CPU 55°C 40°C MSI MSI MSI MSI MSI MSI MSI MSI MSI System-Information BOOTGERÄTE-Prioritäts-leiste BIOS-Menü-Auswahl SETTINGS Overlocking setting OC Flash/Save BIOS by USB M-FLASH MSI TOP QUALITY & STABILITIES CLASER 4 SaverLoad BIOS settings OC PROFILE Monitoring and Hardware MONITOR Display motherboard Information BOARD EXPLORER BIOS-Menü-Auswahl Menüanzeige▶ Temperatur-überwachung
Es zeigt die Temperatur des Prozessors und des Motherboards.
▶ Sprache
Hier können Sie die Sprache der BIOS-Einstellungen auswählen.
▶ System-Information
Es zeigt Zeit, Datum, CPU-Name, CPU-Frequenz, DRAM-Frequenz, DRAM-Kapazität und die BIOS-Version.
▶ BIOS-Menü-Auswahl
Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:
■ SETTINGS - Mit diesem Menü können Sie die Parameter für Chipsatz, Boot-Geräte angeben.
- OC - Dieses Menü enthält die Frequenz- und Spannungsanpassungen. Die Erhöhung der Frequenz kann eine bessere Leistung erreichen. Andererseits kann eine zu hohe Frequenz und hohe Wärmeentwicklung Instabilität verursachen. Daher empfehlen wir unerfahrenen Anwendern nicht zu übertakten.
■ M-FLASH - Dieses Menü bietet die Funktion, das BIOS mit einem USB-Flash-Laufwerk zu aktualisieren.
- OC PROFILE -In diesem Menü werden die verschiedenen Overclocking-Profile gesetzt.
■ HARDWARE MONITOR - In diesem Menü werden die Geschwindigkeiten der Lüfter gesetzt und die Spannungen des Systems überwacht.
■ BOARD EXPLORER - In diesem Menü zeigt die Information der installierten Geräte auf dem Motherboard an.
▶ Boot-Geräte Prioritätsleiste
Sie können die Gerätesymbole verschieben, um die Startreihenfolge zu ändern.

Hohe Priorität → Niedrigere Priorität
▶ Menüanzeige
Dieser Bereich ermöglicht die Konfiguration von BIOS Einstellungen.
▶Virtual OC Genie Taste
Aktivieren oder deaktivieren Sie die OC Genie Funktion durch einen Klick auf diese Taste. Wenn aktiviert, leuchtet diese Taste auf. Aktivieren Sie die OC Genie-Funktion mit einem von MSI optimierten Übertaktungsprofil automatisch zu übertakten.
▶ Modell Name
Zeigt das Modell des Motherboards an.

Wenn Sie an der linken Seite bestimmter Felder ein Dreieckssymbol finden, bedeutet dies, dass Sie über das entsprechende Feld ein Untermenü mit zusätzlichen Optionen aufrufen können. Durch die Steuertasten oder Maus können Sie ein Feld hervorheben und durch Drücken der Eingabetaste
▶ Bildlaufleiste
Schieben Sie die Bildlaufleiste oder nutzen die Pfeiltasten, um die weiteren Elemente anzuzeigen, die im "Menü" Anzeige-Bereich sind.
▶ Allgemeine Hilfe
Die Allgemeine Hilfe zeigt eine Kurzbeschreibung an, um Ihnen bei der Verwendung des ausgewählten Elements zu helfen.
Betrieb
Sie können die BIOS-Einstellungen mit der Maus oder der Tastatur steuern. Die folgende Tabelle zeigt und beschreibt die Hotkeys und Mausaktionen.
| Hotkey | Maus | Beschreibung |
| <↑↓→←> | Bewegen Sie den Cursor | Auswahl eines Eintrages |
Klicken/ doppelt-klicken Sie mit der linken Maustaste | Auswahl eines Symbols/ Feldes | |
Klicken Sie mit der rechten Maustaste | Das Menü verlassen oder zurück zum Hauptmenü aus dem Untermenü | |
| <+> | ![]() | Hochzählen oder ändern eines Wertes |
| <-> | Herunterzählen oder ändern eines Wertes | |
| Allgemeine Hilfe | ||
| CPU-Spezifikationen | ||
| Aufruf des Memory-Z Fensters mit Details zum Speicher | ||
| Laden der ursprünglichen Setup-Standardwerte | ||
| OC-Profil wird vom USB-Stick geladen | ||
| OC-Profil wird auf einem USB-Stick gespeichert | ||
| Speichern oder Zurücksetzen der Änderungen | ||
| Speichern des Bildschirmfotos auf einen FAT/FAT32 USB-Laufwerk |
OC-Menü
In diesem Menü können Benutzer das BIOS anpassen und übertakten. Bitte führen Sie nur Änderungen durch, wenn Sie sich über das Ergebniss im Klaren sind. Sie sollten Erfahrung beim Übertakten haben, da Sie sonst das Motherboard oder Komponenten des Systems beschädigen können.

• Die Übertaktung ist nur für fortgeschrittene Benutzer zu empfehlen.
- Die erfolgreiche Übertaktung ist nicht gewährleistet. Die Anwendung von Übertaktungsmaßnahmen kann zu Verlust der Garantie oder zur Beschädigung der Hardware führen.
- Falls Sie sich mit der Übertaktung nicht auskennen, empfehlen wir für einfaches Übertakten die OC-Genie Funktion.
Zeigt die derzeitigen Frequenz der installierten CPU, Speicher und Ring. Dies ist nur eine Anzeige – keine Änderung möglich.
▶ CPU Base Clock (MHz) [Default]
Hier können Sie den CPU Grundtakt anpassen. Sie können die CPU übertakten, indem Sie diesen Wert verändern. Bitte beachten Sie, dass die Übertaktung (und das Ergebnis) und die Stabilität nicht gewährleistet sind. Diese Option wird angezeigt, wenn der installierte Prozessor diese Funktion unterstützt.
Zeigt das derzeitigen Band des CPU Grundtakts an. Dies ist nur eine Anzeige – keine Änderung möglich. Diese Option kann nur geändert werden, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt.
Legen Sie das Band des CPU Grundtakts fest. Sie können den CPU Grundtakt durch die Anpassung des Werts übertakten. Bitte beachten Sie, dass die Übertaktung (und das Ergebnis) und die Stabilität nicht gewährleistet sind. Diese Option kann nur
geändert werden, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt. Wenn die Einstellung auf [Auto] gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren. [Optionen: Auto, 1,00, 1,25, 1,67]
▶ CPU Base Clock Apply Mode [Auto]
Einstellung des angepassten CPU Grundtakts.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Next Boot] Die CPU arbeitet mit angepasstem CPU Grundtakt nach einem Neustart.
[Immediate] Die CPU arbeitet mit angepasstem CPU Grundtakt sofort.
▶ CPU Ratio Mode [Auto]
Wählen Sie den Betriebsmodus des CPU-Multiplikators.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Fixed Mode] Legt den CPU-Multiplikator fest.
[Dynamic Mode] Der CPU-Multiplikator wird dynamisch je nach CPU-Belastung verändert.
Legen Sie den CPU-Multiplikator fest, um die CPU-Taktfrequenzen zu bestimmen. Diese Option kann nur geändert werden, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt.
Es zeigt die eingestellte Frequenz der CPU an. Es handelt sich um eine Anzeige – Änderungen sind nicht möglich.
▶ EIST [Enabled]
Aktivieren oder deaktivieren Sie die Enhanced Intel® SpeedStep Technologie.
▶ Intel Turbo Boost [Enabled]
Aktivieren oder deaktivieren Sie Intel® Turbo Boost. Diese Option wird angezeigt, wenn die installierte CPU diese Einstellungen unterstützt.
[Enabled] Aktivieren Sie diese Funktion, um die CPU-Leistung automatisch zu erhöhen, wenn das System mehr Leistung benötigt.
[Disabled] Deaktivieren Sie diese Funktion.
▶ Enhanced Turbo [Auto]
Aktivieren oder deaktivieren Sie die Enhanced Turbo Funktion für alle CPU-Kerne die CPU-Leistung zu erhöhen.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Enabled] Alle CPU-Kerne werden mit maximalem Turbo konfiguriert.
[Disabled] Deaktivieren Sie diese Funktion.
Wählen Sie einen Overclocking-Profil für OC Genie-Funktion. Diese Option wird angezeigt, wenn "OC Genie Function Control" auf [By BIOS Optionen] steht.
[Gear1] Aktivieren Sie den Wert der Gear1 Overclocking-Profils für die Übertaktung.
[Gear2] Aktivieren Sie den Wert der Gear2 Overclocking-Profils für extreme Übertaktungen.
![MSI H87-G43, H87-G43, H87M-E33, H87M-G43 - ▶ Enhanced Turbo [Auto] - 1](/content/2024/12/138290/images/b7c0dd17381b7f1dcb9604007bec573ec0d7bba6d474c65bd68272ab3b6c8de1.jpg)
Wichtig
- Es wird empfohlen, keine Änderung im OC-Menü zu machen und die Werkseinstellungen nach dem Aktivieren der OC Genie-Funktion nicht zu laden.
- Im OC Genie Modus sind das BIOS-Update oder ein Clearing-CMOS unzulässig. Diese können zum Versagen der OC Genie Funktion oder zu anderen Effekten führen.
▶ Adjust Ring Ratio [Auto]
Setzen Sie den Ring Ratio. Der erlaubte Wertebereich ist abhängig von der installierten CPU.
Zeigt die angepasste Ring Frequenz. Nur Anzeige – keine Änderung möglich.
▶ Adjust GT Ratio [Auto]
Setzen Sie den Multiplikator der integrierten Grafik. Der erlaubte Wertebereich ist abhängig von der installierten CPU.
Zeigt die angepasste Frequenz der integrierten Grafik. Nur Anzeige – keine Änderung möglich.
▶ DRAM Reference Clock [Auto]
Setzen Sie den DRAM-Referenztakt. Der erlaubte Wertebereich ist abhängig von der installierten CPU. Diese Option wird angezeigt, wenn die installierte CPU diese Einstellungen unterstützt.
▶ DRAM Frequency [Auto]
Setzen Sie die DRAM Frequenz. Bitte beachten Sie, dass ein zuverlässiges Übertaktungsverhalten nicht garantiert werden kann.
Zeigt die Speicherfrequenz an. Nur Anzeige – keine Änderung möglich.
▶ Extreme Memory Profile (X.M.P) [Disabled]
Extreme Memory Profiles (XMP) sind von Intel eingeführte Zertifizierungen für DDR3-Speichermodule aus dem PC-Bereich und können Sie kompatiblen DDR3-Speicher übertakten. Diese Option steht zur Verfügung, wenn die installierten Speichermodule die XMP Technik unterstützen.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
[Profile 1] Sie können ihre Plattform übertakten, indem sie das Profile1 auswählen
[Profile 2] Sie können ihre Plattform übertakten, indem sie das Profile2 auswählen
▶ DRAM Timing Mode [Auto]
Wählt den Speicher-Timing-Modus aus.
[Auto] Das DRAM-Timing wird basierend auf SPD (Serial Presence Detect) der installierten Speichermodule bestimmt.
[Link] Ermöglicht die manuelle Konfigurieren des DRAM-Timing für alle Speicherkanäle.
[UnLink] Ermöglicht die manuelle Konfigurieren des DRAM-Timing für die einzelnen Speicherkanäle.
▶ Advanced DRAM Configuration
Drücken Sie die Eingabetaste
Drücken Sie die Eingabetaste
▶ Memory Fast Boot [Auto]
Aktivieren oder deaktivieren Sie die die Initiierung und Prüfung des Speichers für jeden.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Enabled] Der Vorgang der Initierung und Prüfung des Hauptspeichers wird aus dem Archiv der ersten Initierung imitiert um den Systemstart zu beschleunigen.
[Disabled] Der Speicher wird bei jedem Boot-Vorgang vollständig neu initiiert und geprüft.
▶ SVID Communication [Auto]
Aktivieren oder deaktivieren Sie die SVID (Serial Voltage Identification)-Unterstützung.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Enabled] PWM-Phase wird dynamisch je nach CPU SVID (Serial Voltage Identification) geändert.
[Disabled] Deaktiviert die SVID (Serial Voltage Identification)-Unterstützung.
▶ VCCIN Voltage [Auto]
Legen Sie die CPU Eingangsspannung fest. Die CPU Eingangsspannung ist die CPU Stromquelle, die durch Komponenten der CPU gemeinsam genutzt wird.
Zeigt die aktuelle CPU VCCIN Spannung an. Nur Anzeige.
▶ CPU Core Voltage Mode/ CPU Ring Voltage Mode/ CPU GT Voltage Mode [Auto]
Wählen Sie die Betriebmodi für diese Spannungen aus.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Adaptive Mode] Legt die adaptiven Spannungen automatisch an zur Optimierung der System-Performance.
[Override Mode] Hier können Sie diese Spannungen manuell einstellen.
Einstellung dieser Spannungen. Wenn die Einstellung auf [Auto] gesetzt ist, wird das BIOS die Spannungen automatisch eingestellt oder Sie können es manuell einstellen.
▶CPU Core Voltage Offset Mode/ CPU Ring Voltage Offset Mode/ CPU GT Voltage Offset Mode/ CPU SA Voltage Offset Mode/ CPU IO Analog Voltage Offset Mode/ CPU IO Digital Voltage Offset Mode [Auto]
Wählen Sie die Spannungs-Offset-Modi aus.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[+] Hier können Sie die positive Offset-Spannung einstellen.
[-] Hier können Sie die negative Offset-Spannung einstellen.
▶ CPU Core Voltage Offset/ CPU Ring Voltage Offset/ CPU GT Voltage Offset/ CPU SA Voltage Offset/ CPU IO Analog Voltage Offset/ CPU IO Digital Voltage Offset [Auto] Stellen Sie die Offset-Werte für diese Spannungen ein.
Zeigt die aktuellen Spannungen. Nur Anzeige.
▶ Internal VR OVP OCP Protection [Auto]
Aktiviert oder deaktiviert Sie den Überspannungsschutz und Überstromschutz für den CPU internen Spannungsregulator (VR/ Voltage Regulator).
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Enabled] Legt die Spannungsbegrenzung der CPU internen VR für Überspannungsschutz und Überstromschutz.
[Disabled] Deaktivieren Sie diese Funktion zum Übertakten.
Aktiviert oder deaktiviert das internen CPU-VR Effizienzmanagement.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Enabled] Aktivierung des VR Effizienzmanagements für Energieersparnis.
[Disabled] Deaktivierung dieser Funktion.
▶ DRAM Voltage [Auto]
Setzen die Speicherspannung. Wenn die Einstellung auf [Auto] gesetzt ist, wird das BIOS die Speicher-Spannung automatisch einstellen. Sie können die Einstellungen auch manuell vornehmen.
Zeigt die aktuelle Speicherspannung. Nur Anzeige.
Aktivierung oder Deaktivierung der Systemwarnmeldung beim Booten, wenn die CPU oder Hauptspeicher ersetzt wurde.
[Enabled] Das System zeigt eine Warnmeldung beim Systemstart und lädt die Default-Einstellungen für neue Geräte.
[Disabled] Deaktivierung der Funktion und Beibehaltung der aktuellen BIOS-Einstellungen.
▶ Spread Spectrum
Die Spread Spectrum Funktion reduziert die erzeugte elektromagnetischen Strahlung, mittels Modulation eines Taktgeneratorimpulses.
[Enabled] Aktivieren Sie die Spread-Spectrum-Funktion, um die elektromagnetische Wechselwirkung zu reduzieren.
[Disabled] Verbesseren Sie die Übertaktungs-Fähigkeiten des CPU-Grundtakts.
![MSI H87-G43, H87-G43, H87M-E33, H87M-G43 - ▶ CPU Core Voltage Mode/ CPU Ring Voltage Mode/ CPU GT Voltage Mode [Auto] - 1](/content/2024/12/138290/images/78f527eefb219067c208d8403c03d0dc548bba62ded48fcaacd6a5a5f56b737a.jpg)
Wichtig
- Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt für sie EMI ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
- Je größer der Spread Spectrum Wert ist, desto größer nimmt der EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte informieren Sie sich über die lokale EMI Regelung und den passenden Spread Spectrum Wert.
- Denken Sie daran Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da sogar eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor in seiner Funktion zu stören.
Drücken Sie die Eingabetaste
Drücken Sie die Eingabetaste
▶ MEMORY-Z
Drücken Sie die Eingabetaste
▶ DIMM1\~4 Memory SPD
Drücken Sie die Eingabetaste
▶ CPU Features
Drücken Sie die Eingabetaste
Der Prozessor verwendet die Technologie des Hyper-Threadings, um die Transaktionsraten zu erhöhen und die Antwortzeiten des Benutzers zu verringern. Die Intel Hyper-Threading Technologie behandelt die Prozessorkerne innerhalb des Prozessors als Multi logische Prozessoren, die Anweisungen simultan durchführen können. Dadurch tritt eine wesentliche Verbesserung der Systemleistung ein.
[Enable] Aktiviert die Intel Hyper-Threading Technologie.
[Disabled] Deaktiviert die Option, wenn das System die HT-Funktion nicht unterstützt.
▶ Active Processor Cores [All]
Hier können Sie die Zahl der aktiven Prozessorkerne auswählen.
▶ Limit CPUID Maximum [Disabled]
Aktiviert oder deaktiviert den erweiterten CPUID-Wert.
[Enabled] Das BIOS begrenzt den maximalen CPUID Eingabewert, um Bootprobleme mit älteren Betriebssystem zu umgehen, die den Prozessor mit erweiterten CPUID-Wert nicht unterstützen.
[Disabled] Verwenden Sie den maximalen CPUID Eingabewert.
Intel's Execute Disable Bit kann an den Rechner gerichtete "Buffer Overflow" Angriffe verhindern, bei denen Computer-Würmer versuchen, das System durch Ausführung von Codes zu schädigen. Es wird empfohlen, diese Funktion zu aktivieren.
[Enabled] Aktiviert den NO-Execution Schutz, um bösartigen Angriffe und Würmern abzuwehren.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
Aktiviert oder deaktiviert die Intel Virtualization Technologie.
[Enabled] Aktiviert die Intel Virtualization-Technologie, die es mehreren Betriebssystemen ermöglicht in voneinander unabhängigen Partitionen zu arbeiten. Das System kann als mehrere Systeme virtuell einsetzen.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
▶ Hardware Prefetcher [Enabled]
Aktivieren oder deaktivieren Sie das Hardware Prefetcher (MLC Streamer prefetcher).
[Enabled] Der CPU Hardware Prefetcher kann frühzeitig Daten und Anweisungen aus dem Speicher in den L2-Cache aden um die Cache-Latency Zeiten zu reduzieren.
[Disabled] Deaktiviert den Hardware Prefetcher.
Aktiviert oder deaktiviert den CPU Hardware Prefetcher (MLC Spatial prefetcher).
[Enabled] Ermöglicht Adjacent Cache Line Prefetch zur Verringerung der Cache Latenzzeit und zur Leistungssteigerung von Applikationen.
[Disabled] Aktiviert nur die angeforderten Cache-Zeilen.
Aktiviert oder deaktiviert die CPU AES (Advanced Encryption Standard-New Instructions) Unterstützung. Diese Option wird angezeigt, wenn die CPU diese Funktion unterstützt.
[Enabled] Aktiviert die Intel AES Unterstützung.
[Disabled] Deaktiviert die Intel AES Unterstützung.
Aktiviert oder deaktiviert die Intel Adaptive Thermal-Monitor-Funktion, um die CPU vor Überhitzung zu schützen.
[Enabled] Drosselt die CPU Kerntakt, wenn die CPU-Temperatur über die adaptive Temperatur steigt.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
C-State ist eine durch ACPI definierte Prozessor-Power-Management-Technologie.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Enabled] Ermöglicht die Erkennung, wann sich das System im Leerlauf befindet und senkt den CPU-Stromverbrauch entsprechend.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
▶ C1E Support [Disabled]
Aktiviert oder deaktiviert die C1E-Funktion für Stromersparnis im Leerlauf. Diese Option wird angezeigt, wenn "Intel C-State" aktiviert ist.
[Enabled] Ermöglicht die C1E Funktion, um die CPU-Frequenz und Spannung zur Stromersparnis im Leerlauf zu reduzieren.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
▶ Package C State limit [Auto]
Hier können Sie einen CPU C-State-Modus für Stromsparen auswählen, wenn das System im Leerlauf ist. Diese Option wird angezeigt, wenn "Intel C-State" aktiviert ist.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[C0\~C7s] Die Energiesparstufe ist von hoch zu niedrig ist C7, C7, C6, C3, C2, dann C0.
[No limit] Es gibt keinen C-state Grenzwert für die CPU.
▶ LakeTiny Feature [Disabled]
Aktivieren oder deaktivieren Sie die Intel See Tiny-Technologie mit IRST für SSD. Diese Option wird angezeigt, wenn eine installierte CPU diese Funktion unterstützt und "Intel C-State" aktiviert ist.
[Enabled] Verbessert die der dynamischen IO-Last angepasste Leistung für die Beschleunigung der SSD Geschwindigkeit.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
Hinweis: Die folgenden Elemente werden angezeigt, wenn Intel Turbo Boost aktiviert ist.
Hier stellen Sie die TDP Leistungsgrenze für die CPU in Turbo Boost Modus ein.
Hier stellen Sie den Zeitraum (ms) für die TDP Leistungsgrenze (W) ein.
Hier stellen Sie die TDP Leistungsgrenze für CPU in Turbo Boost Modus ein.
Hier legen Sie die maximale Stromgrenze der CPU im Turbo Boost Modus fest. Wenn der Strom über den angegebenen Grenzwert steigt, verringert die CPU automatisch Core-Frequenz.
▶ 1/2/3/4-Core Ratio Limit [Auto]
Diese Option erscheint nur, wenn eine CPU installiert ist, die diese Funktion unterstützt. Hier können Sie den CPU Multiplikator in den verschiedenen aktiven Kernen im Turbo Boost Modus einstellen. Diese Option wird angezeigt, wenn der installierte Prozessor diese Funktion unterstützt.
Français
Das vorliegende Kapitel bietet die Demo-Diagrammen, wie Sie Ihren Computer zu installieren. Einige der Installationen auch bieten die Videodemonstrationen. Bitte geben Sie die URL, um es mit dem Web-Browser auf Ihrem Handy ode Tablet zu sehen. Sie können sogar auf die URL durch das Scannen des QR Code verlinken.
Die Diagramme in diesem Kapitel sind nur zur Bezugnahme und können von Ihnem gekauften Produkt abweichen.

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