FMG 842W EU - Einbaubackofen HOTPOINT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG FMG 842W EU HOTPOINT
Entretien et sein, 16
Auspacken und Aufstellen
Wasser- und Elektroanschlussse
Erster Waschgang
Technische Daten
Reinigung und Pflege, 28
Abstellen der Wasser- und Stromversorgung
Reinigung des Gerätes
Reinigung der Waschmittelschublade
Pflege der Geräteur und Trommel
Reinigung der Pumpe
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs
FMG 842
Vorsichtsmaßregeln und Hinweise, 29
Allgemeine Sicherheit
Entsorgung
Manuelles Öffnen der Geräteür
Beschreibung des Waschvollautomaten, 30-31
Bedienblende
Display
Durchführung eines Waschprogramms, 32
Programme und Zusammenfunktionen, 33
Programmtabelle
Zusatzfunktionen
Waschmittel und Wäsche, 34
Waschmittelschublade
Vorsortieren der Wäsche
Sonderprogramme
System zur Auswuchung der Wäscheladung
Störungen und Abhilfe, 35
Kundendienst, 36
! Es ist äußert wichtig, diese Bedienungsanleitung sorgfältig aufzubewahren, um sie jederzeit zu Rateziehen zu konnen. Sorgen Sie damit, dass sie im Falle eines Umzugs oder einer Übergabe an einen anderen Benutzer das Gerät stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die Möglichkeit hat, diese zu Rate zuziehen. ! Lesen Sieitte folgende Hinweise aufmerksam durch: sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, des Gebrauchs und der Sicherheit.
Auspacken und Aufstellen
Auspacken
- Gerät auspacken.
- Sicherstellten, dass der Waschvollautomat keine Transportschäden erlitten hat. Schlieben Sie das Gerät im Falle einer Beschädigungitte nicht an und kontaktieren Sie ihren Handler.

-
Die 4 Transportschutzschrauben ausschrauben und das an der Rückwand befindliche Gummiteil und das entsprechende Abstandsstück abnehmer (siehe Abbildung).
-
Die LÖcher mittels der mitgelieferten Kunststoffstöpsel schreiben.
- Sümmtliche Teile aufbewahren: Sollte der Waschvollautomat erneut transportiert werden müssen, müssen diese Teile wieder eingesetzt werden.
! Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder.
Nivellierung
- Der Waschvollautomat muss auf einem ebenen, festen Untergrund aufgestellt werden, ohne diesen an Wände, Möbelteile oder ähnliches anzulehnen.

- Sollte der Boden nicht perfekt eben sein, müssen die Unebenheiten durch An- bzw. Ausdrehender vorderen StellfuBe ausgegliedchen werden (siehe Abbildung), der auf der Arbeitsflache zu ermittelnde Neigungsgrad darf 2^
Eine prazise Nivellierung verleht dem Gerät die erforderliche Stabilität, durch die Vibrationen, Betriebsgeräusahe und ein Verrücken des Gerätes vermieden werden. Bei Teppichboden müssen die StellüBe so reguliert werden, dass ein ausreichender Freiraum zur Belüfung unter dem Waschvollautomaten gewährleistet ist.
Wasser- und Elektroanschlüsse
Anschluss des Zulaufschlauches

- Schrauben Sie den Wasserschlauch an einen Kaltwasserhahn mit 3 / 4 -Zoll-Gewindeanschluss an (siehe Abbildung). Lassen Sie das Wasser vor dem Anschluss so lange auslaufen, bis klares Wasser austritt.

-
Das andere Ende des Schlauches an den oben rechts am Rückteil des Waschvollautomaten befindlichen Wasseranschluss anschließen (siehe Abbildung).
-
Der Schlaucharf nicht eingeklemmt oder abgeknigt werden.
! Der Wasserdruck muss innerhalb der Werte liegen, die in der Tabelle der Technischen Daten angegeben sind (siehe darüberstehende Seite).
! Soltte der Zulaufschlauch nicht lang genug sein, dann wenden Sie sichitte an einen Fachhändler oder an einen autorisierten Fachmann.
! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
! Verwenden Sie die Schläuche, die mit dem Gerät gefelert wurden.
nicht überschreiben.
Anschluss des Ablaufschlauches

SchlieBen Sie den Ablaufschlauch, ohneihn darauf zu knicken, an eine Ablaufleitung, oder an einen in der Wand, in einer Höhe von 65cm bis 100cm an;

oder hängen Sied
diesen in ein Becken
oder eine Wanne
ein; befestigen Sied
den Schlauch in
diesem Falle mittels
der mitgelieferten
Führung an dem
Wasserhahn (siehe
Abbildung). Das frei
Ablaufschlauchende
darf nicht unter Wasser bleiben.
! Veränderungsschläuche sollenn nicht eingesetzt werden, sollte dies jedoch absolut unvermeidlich sein, muss die Veränderung denselben Durchmesser des Originalschlauchs aufweisen und darf eine Länge von 150 cm nicht überschreiben.
Elektroanschluss
Vor Einfügen des Netzsteckers in die Steckdose ist sicherzustellen, dass:
- die Steckdose über eine normgerechte Erdung verfügbar;
- die Steckdose die in den Technischen Daten angegebenen Höchstlast des Gerätesträgt (siehe darüber hende Tabelle);
- die Stromspannung den in den Technischen Daten angegebenen Werten entspricht (siehe darüberstehende Tabelle);
- die Steckdose mit dem Netzstecker des Waschvollautomaten kompatibel ist.
- Andernfalls muss der Netzstecker (oder die Steckdose) ersetzt werden.
! Der Waschvollautomatarf nicht im Freien installiert werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten Platz handelt. Esist gefährlich,das Gerat Gewittern und Unwettern auszusetzen.
! Die Steckdose muß jederzeit zugänglich sein.
! Verwenden SieittekeineVerlangerungen oderMehrfachstecker.
! Das Netzkabelarf nichtgebogen bzw. eingeklemmt werden.
! Das Versorgungskabelarf nur durch autorisierte Fachkräfte ausgetauscht werden.
Achtung! Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung, sollen these Vorschriften nicht genau beachtet werden.
Erster Waschgang
Lassen Sie nach der Installation bzw. vor erstmaligem Gebrauch erst einen Waschgang (mit Waschmittel) ohne Wäsche durchlaufen. Stellen Sie hierzu das Waschprogramm auto reinigen (siehe „Reinigung des Gerätes").
| Technische Daten | |
| Modell | FMG 842 |
| Abmessun- ge | Breite 59,5 cm Höhe 85 cm Tiefe 60,5 cm |
| Fassung- svermögen | 1 bis 8 kg |
| Elektroan- schlüsse | siehe das am Gerät befindli- che Typenschild |
| Wasseran- schlüsse | Höchstdruck 1 MPa (10 bar) Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar) Trommelvolumen 62 Liter |
| Schleuder- touren | bis zu 1400 U/min. |
| Prüfpro- gramme gemäß der Richtlinien 1061/2010 und 1015/2010 | Programm 4; Baumwolle 60°C; Programm 5; Baumwolle 40°C. |
| CE | Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien: - 2004/108/CE (elektroma- gnetische Verträglichkeit) - 2012/19/EU - 2006/95/CE (Niederspan- nung) |
Abstellen der Wasser- und Stromversorgung
- Drehen Sie den Wasserhahn nach jedem Waschvorgang zu. Hierdurch wird der Verschleiß der Wasseranlage verringgert und Wasserlecks vorgebeugt.
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie ihren Waschvollautomaten reinigen.
Reinigung des Gerätes
Die Gehauseteile und die Teile aus Gummi konnen mit einem mit warmer Spulmittellauge angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Vermeiden Sie Lose- und Scheuermittel.
Die Waschmaschine verfügt über ein auto reinigen-Programm der inneren Teile, das gänzlich ohne Wäsche durchgeführt werden muss.

Als Hilfsmittel
konnen bei diesen
Waschgang
Waschmittel (10%
von der für gering
verschmutzte
Kleidungsstücke
empfohlenen Menge)
oder spezifische
Zusatzstoffe für
die Reinigung von
Waschmaschinen verwendet werden. Es wird empfohlen, das Reinigungsmprogramm alle 40 Waschgänge durchzuführen.
Um das Programm zu aktivieren, drücken Sie fünf Sekunden lang gleichzeitig die Tasten A und B (siehe abb.).
Das Programm startet automatisch und dauert etwa 70 Minuten. Um den Zyklus anzuhalten, drücken Sie die Taste START/PAUSE.
Reinigung der Waschmittelschublade

Heben Sie die Schublade leicht an undziehen Sie sie nach vorne hin hersus (siehe Abbildung). Spulen Sie sie regelmäßig unter flieBendem Wasser grundlich aus.
Pflege der Gerätür und Trommel
- Lassen Sie die Geräte tür stets leicht offen stehen, um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden.
Reinigung der Pumpe
Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgerüstet, eine Wartung ist demnach nicht erforderlich. Es könnte jedoch vorkommen, dass keine Gegenstände (Münzen, Knöpfe) in die zum Schutz der Pumpe dienende Vorkammer (befindlich unter der Pumpe) fallen.
Vergewissern Sie sich, dass der Waschgang abgeschlossen ist undziehen Sie den Netzstecker Heraus.
Zugang zur Vorkammer:

- Nehmen Sie die Abdeckung (befindlich an der Gerätefront) mit Hilfe eines Schraubenziehers ab (siehe Abbildung);

-
Drehen Sie den Deckel gegen den Uhrzeigersinn ab (siehe Abbildung): es ist ganz normal, wenn etwas Wasser austritt;
-
Reinigen Sie das Innere gründlich;
- Schrauben Sie den Deckel wieder auf;
- Bringen Sie die Abdeckung wieder an.
Stellen Sie hierbei sicher, dass die Haken in die Schlitze eingreifen, bevor Sie die Abdeckung fest undrücken.
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs
Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch mindestensomal im Jahr. Weist er Risse bzw. Brüche auf, muss er ausgetauscht werden. Der starke Druck während des Waschprogramms könnte zu plötzlichem Platzten führen.
! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
! Der Waschvollautomat wurde nach den strengsten internationalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Nachstehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen gefleert und sollenn aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Dieses Gerät wurde ausschließlich für den Einsatz im privaten Haushalt konzipiert.
- Dieses Gerätarf von Kindern ab 8 Jahren und von Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mit unzureichender Erfahrung und Kenntnis verwendet werden, vorausgesetzt, sie werden überwacht oder sie haben eine ausreichende Einweisung in die sichere Nutzung des Geräts erhalten und haben die damit verbundenen Gefahren verstanden. Erlauben Sie Kindern nicht, mit dem Gerät zu playen. Wartung und Reinigung)dürfen nicht von unbeaufsichtigten Kindern ausgeführrt werden.
- Der Waschvollautomat davon nur von Erwachsenen und gemäß den Anleitungen dieser Handbuch's bedient werden.
- Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind, und auch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Fußen.
- Ziehen Sie den Gerätestecker nicht am Kabel aus der Steckdose, sondern nur am Netzstecker selbst.
- Öffnen Sie die Waschmittelschublade nicht, wenn das Gerät in Betrieb ist.
- Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es könnte sehr heiß sein.
- Öffnen Sie die Geräteur nicht mit Gewalt: Der Sicherheits-SchlieBmechanismus könnte hierdurch beschädigt werden.
- Bei etwaigen Störungen versuchen Sieitte nicht, Innenteile selbst zu reparieren.
- Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichen Gerät fern.
- Wahlrend des Waschgangs kann die Geräteur sehr heißt werden.
- Muss das Gerät versetzt werden, sollenen hierfür zwei oder drei Personen verfügbar sein. Versetzen Sie es niemals allein, das Gerät ist äußert schwer.
- Bevor Sie die Wäsche eingefullen, stellen Sieitte sicherr,dass die Wäschetrommel leer ist.
Entsorgung
- Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kann wiederverwertet werden.
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/U über Elektround Elektronik-Altgeräte)dürfen Elektrohaushalts-Altgeräten nicht über den herkömmlichen Haushaltsmullkreislauf entsorgt werden. Altgeräte,müssen separat gesammelt werden,um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf
die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchgestrichene Mülltonne" auf jedem Produkt erinnert Sie an ihre Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen. Endverbraucher können sich an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohaushaltsgeräte zu erhalten.
Manuelles Öffnen der Geräteür
Sollte die Gerätetur aufgrund eines Stromausfalls nicht geöffnet werden können, gehen Sie wie folgt vor,um die Wäsche entnahmen und somit aufhängen zu können:

- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Stellen Sie sicher, dass der Wasserstand im Innern des Gerätes die Gerätetür nicht übersteigt, andernfalls setzen Sie das überschüsse Wasser, so wie auf der Abbildung veranschaulicht, durch den Ablaufschlauch in einen Eimer ablaufen.
- Nehmen Sie die Abdeckung (befindlich an der Gerätefront) mit Hilfe eines Schraubenziehers ab (siehe Abbildung).



- Befreien Sie mithilfe der auf der Abbildung veranschaulichen Zunge (nach vorneziehen) die Kunststoff-Spannvorrichtung aus der Arretierung; ziehen Sie letztere dann nach unten und öffnen Sie gleichzeitig die Gerätür. 5. Bringen Sie die Abdeckung wieder an. Stellen Sie hierbei sicher, dass die Haken in die Schlitze eingreifen, bevor Sie die Abdeckung fest undrücken.
Beschreibung Ihres Waschvollautomaten
Bedienblende

Waschmittelschublade: für Waschmittel und Zusätze (siehe "Waschmittel und Wäsche").
Taste ON/OFF: Drücken Sie kurz auf die Taste, um das Gerät ein- bzw. auszuschalten. Die Kontrolleuche START/PAUSE, die langsam grün blinkt, zeigt an, dass das Gerät eingeschaltet ist. Um den Waschvollautomaten während eines Waschgangs auszuschalten, muss die Taste etwas länger gedrückt werden (ca. 3 Sekunden); ein kurzer oder ein ungewöller Druck bewirkt kein Ausschalten des Gerätes. Das Ausschalten des Gerätes während eines laufenden Waschprogramms Löscht den gesamten Waschzyklus.
WÄHLSCHALTER PROGRAMME: zur Einstellung des gewünschten Programms (siehe “Programmtabelle”).
Tasten und Kontrollleuchten ZUSATZFUNKTIONEN Zur Einstellung der verfügbaren Zusatzfunktionen. Die der gewählten Funktion entsprechende Kontrollleuchte bleibt eingeschaltet.
Taste WASCHINTENSITÄT: Drücken Sie diese Taste, um die gewünschte Waschintensität zu wahlen.
Taste TEMPERATUR: Drücken Sie, um die Temperatur herabzusetzen oder auszuschreiben; der Wert wird auf dem Display angezeigt.
Taste SCHLEUDER: Drücken Sie die Taste, um die Schleudergeschwindigkeit herabzusetzen oder die Schleuder ganz auszuschreiben. Der Wert wird auf dem Display angezeigt.
Taste STARTZEITVORWAHL: Zur Vorwahr der Startzeit des gewährten Programms drücken Sieitte diese Taste; Der Wert wird auf dem Display angezeigt.
Taste mit Kontrollleuche START/PAUSE: Sobald die grüne Kontrollleuche auf langsames Blinklicht schaltet, drücken Sie die Taste, um den Waschgang zu starten. Nach Ingangsetzung des Programms schaltet die Kontrollleuche auf Dauerlicht. Um den Waschgang zu unterbrechen, drücken Sie erneut die Taste; die Kontrollleuche schaltet auf orangefarbenes Blinklicht. Wenn das Symbo nicht leuchtet, kann die Gerätür geöffnet werden. Um das Programm an der Stelle, an der es unterbrochen wurde, wieder in Gang zu setzen, drücken Sie die Taste erneut.
Taste TASTENSPERRE: Zur Aktivierung der Sperre der Bedienblende halten Sie die Taste ca. 2 Sekunden lang gedrückt. Das eingeschaltete Symbol I n-O zeigt an, dass die Bedienblende gespeirt ist. Auf diese Weise wird verhindert, dass ein Programm aus Versehen geändert wird, vor allem (mit Ausnahme der Taste ON/OFF), wenn keine Kinder im Hause sind. Zur Deaktivierung der Sperre der Bedienblende halten Sie die Taste ca. 2 Sekunden lang gedrückt.
Funktion Standby
Zur Erfüllung der neuen Richtlinien zum Energieverbrauch ist diese Waschmaschine mit einem automatischen Ausschalsystem (Standby) ausgestattet, das nach 30 Minuten des Nichtgebrauchs in Funktion tritt. Drücken Sie kurz die Taste ON/OFF und warten Sie, bis sich die Maschine wieder einschaltet.
Display

Das Display dient nicht nur zur Programmierung des Gerätes, sondern liefert auch zahlreiche Informationen.
Im Abschnitt A werden die Dauer der verschiedene verfügbaren Programme sowie die Restzeit nach Zyklusstart angezeigt (Das Display zeigt die maximale Dauer des ausgewählten Zyklus. Diese Angabe kann nach einigen Minuten etwas sinken, da die tatsächliche Dauer des Programms von der Wäschemenge und den ausgewählten Einstellungen abhängt); wurde eine STARTZEITVORWAHL eingestellt, dann wird die bis zum Start des ausgewählten Programms verbleibende Zeit angezeigt. Darüber hinaus werden durch Drücken der entsprechenden Taste die maximalen Werte der Schleudergeschwindigkeit und der Temperatur angezeigt, die die Maschine mit dem eingestellten Programm ausführten kann, oder aber die zuletzt ausgewählten Werte, wenn sie mit dem ausgewählten Programm kompatibel sind.
Im Abschnitt B werden die für den ausgewählten Zyklus vorgesehenen "Waschphasen" angezeigt. Bei laufenden Programmen wird die jeweilige Programmphase angezeigt.
Hauptwäsche
Spulen
Schleudern
Abpumpen
Im Abschnitt C sind folgende Symbole angeordnet (von links nach rechts): "Temperatur", "Schleuder" und "Startvorwahl": Die Balkenanzeigen "Temperatur" * zeigen den maximal auswählbaren Temperaturwert für den eingestellen Zyklus. Die Balkenanzeigen "Schleuder" * zeigen den maximal auswählbaren Schleuderwert für den eingestellen Zyklus. Das beleuchtete Symbol "STARTZEITVORWAHL" zeigt an, dass auf dem Display der Wert der eingestellen "Startzeitvorwahr" angezeigt wird.
Kontrolleuche GERÄTETÜR GESPERRT
Das beleuchtete Symbol zeigt an, dass die Gerätür gesperrt ist. Zur Vermeidung einer evtl. Beschädigung warten Sie bitten, bis das Symbol erlischt, bevor Sie die Gerätür öffnen.
Um während eines laufenden Programms die Geräteur zu öffnen, drücken Sie die Taste START/PAUSE; wenn das Symbol GERÄTETÜR GESPERRT erloschen ist, kann die Geräteur geöffnet werden.
- EINSCHALTEN DES GERÄTES. Drücken Sie die Taste ①; die Kontrolleuchte START/PAUSE blinkt langsam grün.
- EINFULLEN DER WÄSCHE. Öffnen Sie die Gerätür. Füllen Sie die Wäsche ein. Achten Sie hierbeiitte darauf, die in der Programmtabelle (auf der nachsten Seite) angegebene Wäschemenge nicht zu überschreiben.
- DOSIERUNG DES WASCHMITTELS. Ziehen Sie die Waschmittelschublade hereaus und füllen Sie das Waschmittel in die entsprechenden Kammern (siehe "Waschmittel und Wäsche").
4. SCHLIESSEN SIE DIE GERÄTETÜR.
- WAHL DES WASCHPROGRAMMS. Stellen Sie mit dem Wahlschalter PROGRAMME das gewünschte Programm ein; die entsprechende Temperatur und Schleudergeschwindigkeit werden automatisch zugeschaltet, können jedoch geändert werden. Auf dem Display wird die Programmdauer angezeigt.
6. INDIVIDUALISIERUNG DES WASCHGANGS.
Verwenden Sie hierzu die entsprechenden Tasten:
Änderung der Temperatur und/oder der
Schleuder. Das Gerät zeigt automatisch die für das eingestellte Programm vorgesehene maximale Temperatur sowie die maximale Schleudergeschwindigkeit. Durch Drücken der Taste kann die Temperatur Schritt für Schritt herabgesetzt werden, bis auf Kaltwäsche "OFF". Durch Drücken der Taste kann die Schleudergeschwindigkeit allmählich herabgesetzt werden, bis auf volliges Ausschreiben der Schleuder "OFF". Ein weiterer Druck auf die Tasten bringt die Werte wieder auf die maximalen Werte zurück.
! Ausnahme: Wird das Waschprogramm 4 eingestellt, kann die Temperatur bis auf 90^ erhöht werden.
Eine Startzeitvorwahl eingeben.
Zur Vorwahr der Startzeit des eingestellten Programms drücken Sie die entsprechende Taste, bis die gewünschte Zeitverzögerung angezeigt wird. Wenn diese Option aktiv ist, dann schaltet sich auf dem Display das Symbol ein. Um eine programmierte Startzeit zulöschen, drücken Sie die Taste, bis auf dem Display die Anzeige "OFF".
Einstellen der gewünschten Waschintensität.
Die Option ermögtlich Ichnen die optimale Einstellung des Waschgangs auf Grundlage des Verschmutzungsgrades der Kleidung und der gewürschten Waschintensität.
Wahlen Sie das Spulprogramm. Der Zyklus wird automatisch auf „Normal“ eingestellt, was optimal für durchschnittlich verschutzte Kleidung ist (diese Einstellung ist nicht geeignet für den Zyklus „Wolle“, der automatisch auf „Delicate“ gestellt wird). Für stark verschutzte Kleidung drücken Sie die Tast bis Sie die Einstellung „Intensive“ erreicht haben. Diese Einstellung gewährleistet dank der Verwendung einer größeren Menge Wasser zu Beginn des Zyklus sowie dank einer größeren mechanischen Bewegung
einen leistungsstarken Waschgang und erhöglich die Entfernung der withstandsfähigsten Flecken. Es ist eine Verwendung mit oder ohne Bleichmittel möglich.
Wenn Sie Bleichmittel verwenden möchten, setzen Sie die mitgelieferte zusätzliche Kammer 4 in Kammer 1 ein. Bei der Dosierung des Bleichmittelsarf der auf dem Zentralstift mit „max" gekennzeichnete Höchststand (siehe Abb. auf Seite 34) nicht übersritten werden.
Für gering verschmutzte Kleidung oder für eine schonende Behandlung der Kleidung drücken Sie die Taste, bis Sie die Einstellung „Delicate" erreicht haben. Der Zyklus verringert die Mechanische Bewegung und sorgt somit für einen idealen Waschgang für Feinwäsche.
Änderung der Eigenschaften des Waschgangs.
- Drücken Sie die Taste zum Aktivieren der Option; die entsprechende Kontrolleuchte schaltet sich damit ein.
- Durch erneutes Drücken der Taste kann die Zusatzfunktion wieder ausgeschaltet werden; die Kontrolleuchte erlischt.
! Ist die gewählte Zusatzfunktion nicht kompatibel mit dem eingestellen Programm, schaltet die Kontrollleuchte auf Blinklicht und die Zusatzfunktion wird nicht aktiviert.
! Ist die gewählteZusatzfunktion mit einer anderen bereits eingestellten nicht kompatibel, beginnt die Kontrollleuchte der ersten ausgewählten Funktion zu blinken und es wird nur die zweite Funktion aktiviert, die Kontrollleuchte der aktivierten Option leuchtet.
! Die Zusatzfunktionen können eine Änderung der empfohlenen Ladungsmenge und/oder Waschzeit bewirken.
- STARTEN DES PROGRAMMS. Drücken Sie die Taste START/PAUSE. Die zugehörige Kontrollleuche schaltet auf grüne Dauerlicht und die Gerätetur sperrt (Symbol GERÄTETÜR GESPERRT leuchtet). Um ein Programm während eines laufenden Waschgangs zu ändern, schalten Sie den Waschvollautomat mittels der Taste START/ PAUSE auf Pause (die Kontrollleuche START/PAUSE blinkt nun langsam bernsteinfarben); wahren Sie daraufhin das gewündte Programm aus und drücken Sie ernut auf die Taste START/PAUSE.
Um während eines laufenden Programms die Geräteür zu öffnen, drücken Sie die Taste START/PAUSE; wenn das Symbol GERÄTETÜR GESPERRT erloschen ist, kann die Geräteur geöffnet werden. Drücken Sie die Taste START/PAUSE erneut, um das Programm an der Stelle, an der es unterbrochen wurde, wieder in Gang zu setzen.
- ENDE DES PROGRAMMS . Das Programmende wird durch die Anzeige "END" auf dem Display angezeigt. Wenn das Symbol GERÄTETÜR GESPERR T erlischt, kann die Gerätetur geöffnet werden. Öffnen Sie die Gerätetur, nehmen Sie die Wäsche hereaus und schalten Sie das Gerät aus.
Möchten Sie ein bereits in Gang gesetztes Waschprogramm Löschen, drücken Sie die Taste Ⓞ etwas länger. Der Waschgang wird unterbrochen und das Gerät schaltet sich aus.
Programmtabelle
| Waschprogramme | Beschreibung des Programms | Max. Temperatur (°C) | Max. Schleuder Geschwin-digkeit (U/min) | Waschmittel | Max. Beladungs-menge (kg) | Restfuchtigkeit % | Energieverbrauch kWh | Wasser gesamt It | Programmder | |||
| Voräische | Hauptwäschene | Bleichmittel | Weichspürser | |||||||||
| CLEAN Plus | ||||||||||||
| 1 | Flecken | 40° | 1400 | ● | ● | - | ● | 5 | - | - | - | 180' |
| 2 | Schnell Fleckenlos | 40° | 1200 | - | ● | - | ● | 4,5 | - | - | - | 60' |
| 3 | Weißwäsche | 60° | 1400 | ● | ● | - | ● | 5 | - | - | - | 180' |
| 4 | <60°C Baumwolle 60°C (1): stark verschmutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche. | 60° (Max. 90°) | 1400 | ●(3) | ● | ● | ● | 8 | 53 | 1,20 | 55 | 215' |
| 5 | <40°C Baumwolle 40°C (2):leitung verschmutzte Weiß- und empfindliche Buntwäsche. | 40° | 1400 | - | ● | ● | ● | 8 | 53 | 0,87 | 81 | 185' |
| 6 | Synthetik:leitung verschmutzte, farbechte Buntwäsche. | 60° | 800 | ● | ● | ● | ● | 4,5 | 46 | 1,03 | 60 | 115' |
| 6 | Synthetik (4): stark verschmutzte, farbechte Buntwäsche. | 40° | 800 | ● | ● | ● | ● | 4,5 | 46 | 0,56 | 60 | 100' |
| SPECIALIS | ||||||||||||
| 7 | Antiallergen Plus | 60° | 1400 | - | ● | ● | ● | 5 | - | - | - | 195' |
| 8 | Antiallergen Sanft | 40° | 1400 | - | ● | ● | ● | 5 | - | - | - | 200' |
| 9 | Wolle: wolle, Kaschmir usw. | 40° | 800 | - | ● | - | ● | 2 | - | - | - | 85' |
| 10 | Ultra Fein | 30° | 0 | - | ● | - | ● | 1 | - | - | - | 80' |
| ECO | ||||||||||||
| 11 | Baumwolle 20°C:leitung verschmutzte Weiß- und empfindliche Buntwäsche. | 20° | 1400 | - | ● | ● | ● | 8 | - | - | - | 175' |
| 12 | Baumwolle | Kaltes Wasser | 1400 | - | ● | - | ● | 8 | 53 | 0,23 | 68 | 80' |
| 13 | Synthetik | Kaltes Wasser | 800 | - | ● | - | ● | 3 | 48 | 0,12 | 37 | 70' |
| 14 | Schnell 30' | Kaltes Wasser | 800 | - | ● | - | ● | 3 | 71 | 0,10 | 36 | 30' |
| Teilprogramme | ||||||||||||
| Spülen | - | 1400 | - | - | - | ● | 8 | - | - | - | 36' | |
| Schleudern und Abpumpen | - | 1400 | - | - | - | - | 8 | - | - | - | 10' | |
| Nur Abpumpen * | - | OFF | - | - | - | - | 8 | - | - | - | 3' | |
- Bei Auswahl des Programms und Ausschluss der Schleuder, führt die Maschine nur den abpumpen aus.
Die auf dem Display und in der Bedienungsanleitung genannte Zyklusdauer wird ausgehend von Standardbedingungen berechnet. Die effektiv benöttige Zeit kann aufgrund zahlender Faktoren wie Temperatur und Druck des Zulaufwassers, Raumtemperatur, Waschmittelmenge, Art, Menge und Verteilung der Wäschladung sowie der gewährten Zusatzfunktionen variieren.
1) Prüpfprogramm gemäß 1061/2010: Das Programm 4 mit einer Temperatur von 60^ .
Dierzyk lst for den Wachvorgang von normal schutziger Baumwollwase greeign; es ist der wirksamste in Bezug auf den kombinierten Energie-Wasser-Verbrauch; fur bei 60^ zu waschende Wasse zu verwenden. Die effektive Waschemteratur kann von der angegebenen abweichen.
2) Prüfprogramm gemäß 1061/2010; Das Programm 5 mit einer Temperatur von 40^ .
Dierzyklstf 4n der Wachvorgang von normal schutziger Baumwollwasse greee; nst i s der wirksmaste in Bezug auf den kombinierten Energie-Wasser-Verbrauch; fur bei 40^ zu waschende Wische zu verwenden. Die effektive Waschtemperatur kann von der angegebenen abweichen.
3) Die Vorwasse" Funktion kann beim Temperaturwert 60^ nicht aktiviert werden.
Für alle Testinstitute:
2) Langes Baumwollprogramm: Das Programm 5 mit einer Temperatur von 40^ .
4) Langes Synthetikprogramm: Programm 6 und eine Temperatur von 40^ einstellen.
Zusatzfunktionen
I lst die gewählte Zusatzfunktion nicht kompatibel mit dem eingestellen Programm, schaltet die Kontrolleuchte auf Blinklicht und die Zusatzfunktion wird nicht aktiviert.
! Ist die gewähltesatzfunktion mit einer anderen bereits eingeststellen nicht kompatibel, beginnt die Kontrolleuchte der ersten ausgewählten Funktion zu blinken und es wird nur die zweite Funktion aktiviert, die Kontrolleuchte der aktivierten Option leuchtet.
Extra Spülgang
Wahlen Sie diese Zusatzfunktion, wird die Spülwirkung erhöht und somit ein optimes Ausspüssen des Waschmittels garantiert. Dies istalanders empfehlenswert bei sehr empfindlicher Haut bzw. Waschmittelallergien.
P Vorwäsche
Beim Wahlen dieser Funktion wird eine Vorwäsche aktiviert, so dass auch hartnackige Flecken beseitigt werden.
NB: Füllen Sie das Waschpulver in die entsprechende Kammer ein.
Waschmittelschublade
Ein gutes Waschergebnis hangt auch von einer korrekten Waschmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeutet nicht unbedingt reinere Wäsche, sie trägt nur dazu bei, die Maschineninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten.
! Waschmittel in Pulverform für Baumwollweißwäsche, für die Vorwäsche und für Waschprogramme bei Temperaturen über 60^ verwenden.
!BittebefolgenSiedenaufderWaschmittelverpackung angegebenenAnweisungen.
! Verwenden Sie keine Handwaschmittel, diese verursachen eine zu hohe Schaumbildung.

Schublade Herausziehen und Waschmittel oder Zusätze wie folgt einfällen:
Kammer 1: Waschpulver für die Vorwäsche (Waschpulver)
Vergewissern Sie sich vor Einfullen des Waschmittels, dass die Zusatzkammer 4 nicht eingesetzt wurde.
Kammer 2: Waschmittel für die Hauptwäsche (Waschpulver oder Flüssigwaschmittel)
Falls Sie ein Flüssigwaschmittel verwenden, wird empfohlen, die mitgelieferte Trennwand A zu benutzen, um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten. Wenn Sie ein Pulverwaschmittel verwenden, geben Sie die Trennwand in die Kammer
B. Kammer 3: Zusätze (Weichspüller usw.) Der Weichspülerarf das Gitter nicht übersteigen.
Zusätzliche Kammer 4: Bleichmittel
Vorsortieren der Wäsche
Sortieren Sie die Wasche nach:
- Gewebeart / Waschetikettensymbol
-
Farben: Buntwäsche von Weißwäsche trennen.
-
Entleeren Sie alle Taschen.
- Das angegebene Gewicht, das sich auf die maximale Ladung an Trockenwäsche bezieht, sollte nicht übersritten werden: siehe “Programmtabelle”.
Wie schwer ist Wäsche?
1 Betttuch 400-500 gr
1 Kissenbezug 150-00 gr
1 Tischdecke 400-500 gr
1 Bademantel 900-1200 gr
1 Handtuch 150-250 gr
Sonderprogramme
Flecken: Das Programm 1 ist für die Reinigung stark verschutzter Kleidung mit wichtstandsfähigen Farben geeignet. Das Programm gewährleistet einen Waschgang, der better als der Standard (Klasse A) ist. Mischen Sie bei diesen Programm keine Kleidungsstücke mit entsprechlicher Farbe. Es empfehl't sich die Verwendung von Pulverwaschmittel. Bei hartnäckigen Flecken empfehl't sich die Vorbehandlung mit spezifischen Zusatzstoffen.
Schnell Fleckenlos:这点 Programm wurde speziell für das Entfernen von auch hartnäckigen, einen Tag alte Flecken in nur einer Stunde entwickelt. Das sehr schonende Programm eignet sich für Buntwäsche aus Mischfasern.
Weißwäsche: Verwenden Sie diese Programm 3 für weiß Wäsche. Das Programm wurde konzipiert, um die Wäsche lange Zeit leuchtend weiß zu erhalten. Um bessere Ergebnisse zu erzielen, wird Waschmittel in Pulverform empfohlen.
Antiallergen Plus: Verwenden Sie das Programm 7 für die Entfernung der wichtigsten Allergene, wie etwa Pollen, Milben oder Katzen- und Hundehaare.
Antiallergen Sanft: dieser Zyklus wurde speziell für die Entfernung der wichtigsten Allergene, wie Pollen, Milben oder Katzen- und Hundehaare aus Wäsche aus Baumwolle und anderen resistenten Fasern bereits bei 40^ entwickelt.
Wolle: das Waschprogramm „Wolle" dieser Waschmaschine wurde von der Woolmark Company für die Wäsche von mit „Handwäsch" gekennzeichneten Wollkreidungsstücken anerkannt, vorausgesetzt die Wäsche erfolgt gemäß der Anweisungen auf Etikett des Kleidungsstück und den Angaben des Herstellers dieser Waschmaschine. (M1127)

Ultra Fein: Verwenden Sie das Programm 10 für die Reinigung von Feinwäsche, die Applikationen wie Strass oder Pailletten aufweist.
Wahlen Sie für die Reinigung von Kleidungsstücken aus Seide und Vorhänge den Zyklus 10 und wahren Sie bei der Option die Einstellung „Delicate".
Es wird empfohlen, die Kleidungsstücke vor der Reinigung umzudrehen und keinere Kleidungsstücke in den entsprachenden Reinigungsbeutel für Feinwäsche zu geben. Um bessere Ergebnisse zu erzielen, wird für die Reinigung von Feinwäsche die Verwendung von Flüssigwaschmittel empfohlen.
Programme Eco
Die Programme Eco biete gute Waschleistungen bei niedrigen Temperaturen, was sich in einem geringeren Energieverbrauch zu Gunsten der Umwelt und der Ersparnis auswirkt. Die Programme Eco (Baumwolle 12, Synthetik 13, Schnell 30' 14) wurden für unterscheidliche Gewebearten und für weniger verschmutzte Wäsche entwickelt. Für ein optimales Resultat empfehlen wir, ein Flüssigwaschmittel zu verwenden und Manscheten, Kragen und Flecken vorzubehandeln.
Baumwolle 20^ , ideal für normalverschmutze Baumwolle. Die auch mit kaltem Wasser erreichten Leistungen, vergleichbar mit einer Wäsche bei 40^ , werden Mechanisch erzielt. Die Trommel arbeitet mit wiederholten, kurz auf einander folgenden Beschleunigungen.
System zur Auswuchung der Wäscheladung
Um zu starke Vibrationen, die durch Unwucht beim Schleudern entstehen, zu vermeiden, sorgt das Gerät für eine gleichmäßige Verteilung der Wäscheladung durch Rotationen der Trommel. Sollte die Wäscheladung nach Ablauf mehrerer Versuche immer noch nicht korrekt verteil sein, schleudert das Gerät die Wäsche bei einer niedrigeren Geschwindigkeit als die der vorgesehenen Schleudergeschwindigkeit. Sollte die Wäsche extrem ungleichmäßig verteil sein, führt das Gerät anstelle des Schleudergangs einen Wäscheverteilungs-Zyklus durch. Um eine optimale Verteilung der Wäscheladung und somit eine korrekte Auswuchtung zu begünstigen, sollenen große und keine Wäscheteile gemisch eingefüllt werden.
Bei Funktionstörung: Bevor Sie sich an den Technischen Kundendienst wenden (siehe „Kundendienst“, vergewissern Sie sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst beheben konnen. Ziehen Sie hierzu nachstehendes Verzeichnis zu Rate.
Störungen:
Der Waschvollautomat schaltet sich nicht ein.
Der Waschgang startet nicht.
Der Waschvollautomat ländt kein Wasser (Auf dem Display ist die Anzeige “H20” blinkend eingebrendet).
Der Waschvollautomat ladt laufend Wasser und pump es laufend ab.
Der Waschvollautomat pumpt nicht ab und schleudert nicht.
Der Waschvollautomat vibriert zu stark während des Schleuderns.
Der Waschvollautomat ist undicht.
Die Kontrolleuchten der Funktionen" und "START/ PAUSE" blinken schnell und auf dem Display wird ein Fehlercode angezeigt (z.B.: F-01, F-.).
Es bildet sich zu viel Schaum.
Mögliche Ursachen / Lösungen:
- Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt hergestellt wird.
- Der Strom ist ausgefallen.
Die Gerätetür wurde nicht vorschrifsmäßig geschlossen.
Die ON/OFF-Taste wurde nicht gedrückt.
Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.
- Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
- Es wurde ein verzögerter Start gewählt.
- Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen.
- Der Schlauch ist geknicht.
- Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
- Es ist kein Wasser da.
-
Der Druck ist unzureichend.
Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt. -
Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 – 100 cm vom Boden (siehe “Installation”).
- Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe "Installation").
- Der Abfluss der Hausinstallation wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen.
Konne die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordern den Kundendienst an. Falls Sie in einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschvollautomat ständig Wasser ansaugt und wieder abpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile.
- Das Programm siehe kein Abpumpen vor: bei einigen Programmen muss diese Funktion manuell gestartet werden.
- Der Ablaufschlauch ist geknicht (siehe "Installation").
Die Ablaufleitung ist verstopf.
Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befrei (siehe "Installation").
- Der Waschvollautomat stehen nicht eben (siehe "Installation").
- Der Waschvollautomat stehen zu eng zwischen der Wand und einem Möbel (siehe "Installation").
- Der Zulaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe "Installation").
Die Waschmittelschublade ist verstopt (zur Reinigung siehe "Wartung und Pflege").
- Der Ablaufschlauch ist nicht korrekt befestigt (siehe "Installation").
-
Schalten Sie das Gerät aus undziehen Sie den Netzstecker; warten Sie daraufufhinnca. 1 Minute und schalten Sie es wieder ein. Bleibt die Störung bestehen,kontaktieren Sieitte den Kundendienst.
-
Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift "Für Waschmaschinen", "Für Handwäsche und Waschmaschinen" usw. versehen sein.
- Es wurde zu hoch dosiert.
Bevor Sie den Kundendienst anfordern:
- sollen einige Kontrollen vorab selbst durchgeführt werden (siehe „Störungen und Abhilfe");
- Starten Sie daraufufhin das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde;
- Ist dies nicht der Fall, wenden Sie sichitte an ein Kundendienstzentrum.
! Beauftragen Sieitte niemals unbefugtes Personal.
Comunicare:
die Art der Störung;
das Geratemodell (Mod.);
- die Seriennummer (S/N).
These Daten entnehmer Sieitte dem auf der Ruckseite des Waschvollautomaten und auf der Vorderseite (Geratetur offnen) befindlichen Typenschild.
DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) Nr. 1061/2010 DER KOMMISSION
| Marke | HOTPOINT/ARISTON |
| Modell | FMG 842W EU |
| Nennkapazität Baumwolle in kg | 8.0 |
| Energieeffizienzklasse (A+++ niedriger Verbrauch) bis D (hoher Verbrauch) | A++ |
| Energieverbrauch pro Jahr in kWh1) | 220.0 |
| Energieverbrauch Standardprogramm 60° C Baumwolle bei ganzer Beladung2) | 1.201 |
| Energieverbrauch Standardprogramm 60° C Baumwolle bei teilweiser Beladung2) | 0.822 |
| Energieverbrauch Standardprogramm 40° C Baumwolle bei teilweiser Beladung2) | 0.741 |
| Leistungsaufnahme im Aus-Zustand in W | 0.5 |
| Leistungsaufnahme im unausgeschalteten Zustand in W | 8.0 |
| Wasserverbrauch pro Jahr in Liter3) | 11594 |
| Schleudereffizienzklasse (A hochste Effizienz) bis G (geringe Effizienz) | B |
| Maximale Schleuderdrehzahl U/min4) | 1400 |
| Restfeuche in %5) | 53% |
| Programmdauer 60° Baumwolle bei ganzer Beladung in Minuten | 215 |
| Programmdauer 60° Baumwolle bei teilweiser Beladung in Minuten | 155 |
| Programmdauer 40° Baumwolle bei teilweiser Beladung in Minuten | 145 |
| Dauer des unausgeschalteten Zustandes in Minuten nach Programmende | 30 |
| Luftschallemissionen Waschen dB(A) re 1pW6) | 53 |
| Luftschallemissionen Schleudern dB(A) re 1pW6) | 81 |
| Einbaugerät |
1) Die Angaben beziehen sich auf die Standardprogramme 60^ C Baumwolle, volle und teilweise Beladung sowie 40^ C Baumwolle teilweise Beladung. These Programme eigennen sich für normal verschmutze Wäsche und sind die effizientesten Programme in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch. Unter teilweiser Beladung versteht man halbe Beladung.
2) Angabe auf Grundlage von 220 Standard-Waschzyklen fur 60^ und 40^ Baumwollprogramme bei vollständiger Befullung und Teilbefullung sowie dem Verbrauch der Betriebsarten mit geringer Leistungsaufnahme. Der tatsächliche Energieverbrauch hangt von der Art derutzung des Gerats ab
3) Angabe auf Grundlage von 220 Standard-Waschzyklen für 60^ - und 40^ - Baumwollprogramme bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung. Der tatsächliche Wasserverbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
4) Für Programme Standard 60^ Baumwolle bei ganzer und teilweiser Beladung oder für 40^ Baumwolle bei teilweiser Beladung. Angabe des jeweils niegigeren Wertes.
5) Für Programme Standard 60^ Baumwolle bei ganzer und teilweiser Beladung oder für 40^ Baumwolle bei Teilweiser Beladung. Angabe des jeweils hohenen Wertes.
6) Gemessen am Programme Standard 60^ Baumwolle Vollast.

Nederland
Inhoud
Installatie, 38-39
De wascyclus start nicht.