W 80 KAO - Kühlschrank SIBIR - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts W 80 KAO SIBIR als PDF.
| Produkttyp | Kühlschrank |
| Marke | SIBIR |
| Modell | W 80 KAO |
| Abmessungen (B x H x T) | 60 cm x 85 cm x 55 cm |
| Nettogewicht | 40 kg |
| Stromversorgung | 220-240 V, 50 Hz |
| Energieklasse | A+ |
| Gesamtnettovolumen | 220 L |
| Kühlraumvolumen | 180 L |
| Gefrierraumvolumen | 40 L (Eiswürfelbereiter) |
| Abtauart | Automatisch (No Frost) |
| Türanschlag wechselbar | Ja, Montage auf beiden Seiten möglich |
| Anzahl der Ablagen | 4 Glasablagen |
| Anzahl der Gemüseschalen | 1 Schale |
| Innenbeleuchtung | LED |
| Temperatureinstellung | Mechanischer Thermostat |
| Wartung und Reinigung | Reinigen Sie das Innere mit einem weichen Tuch und milder Seife. Keine Scheuermittel verwenden. |
| Sicherheit | Entspricht den CE-Normen. Verwenden Sie eine Steckdose mit Erdung. |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Ersatzteile beim Hersteller erhältlich. Reparaturindex: 7/10 |
| Allgemeine Informationen | Kühlschrank zum Einbau oder freistehend je nach Option. Geräuschpegel: 42 dB. |
Häufig gestellte Fragen - W 80 KAO SIBIR
Benutzerfragen zu W 80 KAO SIBIR
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Kühlschrank kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch W 80 KAO - SIBIR und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. W 80 KAO von der Marke SIBIR.
BEDIENUNGSANLEITUNG W 80 KAO SIBIR
Sehr geehrter Kunde,
bevor das Kühlgerät in Betrieb genommen wird, sollte diese Gebrauchsanweisung sorgfältig gelesen werden!
1. Benutzungsbereich
In Straßen- und Wasserfahrzeugen darf der Kühlschrank nicht für Gasbetrieb installiert werden!
Betrieb mit Flüssiggas in geschlossenen Räumen ist nicht erlaubt!
Der Aufstellraum sollte ein Inhalt von wenigstens 20 m³ aufweisen und ein zu öffnendes Fenster oder eine Tür ins Freie haben.
Benutzung im Freien heißt: Auch Zelte (Vorzelte), die während des Betriebes der Geräte gut belüftet sind, sowie ebenerdige Gartenterrassen.
Elektrischer Betrieb ist uneingeschränkt gestattet.
Der Standort ist in jedem Fall vor Regen und Spritzwasser zu schützen.
2. Gasflaschenaufbewahrung
Flüssiggasflaschen niemals an unbelüfteten Plätzen oder unterhalb Bodenniveau (trichter-förmige Erdmulden) aufbewahren. Schutzmaßnahmen vor direkter Sonneneinstrahlung treffen. Die Gasflasche darf Temperaturen von 50°C nicht überschreiten.
3. Aufstellung
Waagerecht auf glattem, festem Boden oder entsprechender Unterlage. Falls nötig, ausrichten mit Wasserwaage oder mit einem mit Wasser gefüllten Gefäß.
Mindestabstand zur hinteren Begrenzung (Wand) minde-stens 10 cm und zur seitlichen Begrenzung mindestens 5 cm. Standorte in praller Sonne und nahe anderer Wärmequellen vermeiden.
Lüftungsschlitze sowohl an der Ober- und Unterseite als auch an der Rückwand des Kühlschrankes zwecks guter Luftzirkulation am Kühlaggregat freihalten.
Eine gute, energiesparende Kühlleistung wird die Folge sein.
4. Reinigung
Vor der Erstinbetriebnahme, später nach dem Abtauen oder vor längerer Betriebsunterbre-chung Behälter und Tür mit lauwarmem Wasser und ggf. Haushaltsspülmittel als Zusatz säubern. Keinesfalls scheuernde oder ätzende Mittel als Zusatz benutzen! Gereinigte Flä-chen mit weichem Spültuch trocken wischen. Die Türdichtung nur mit klarem Wasser reinigen und von Zeit zu Zeit mit Talkumpuder einreiben.
5. Betrieb mit Netzstrom (AC)
Keine zusätzliche Energieart - Batterie/Gas - benutzen.
Prüfen, ob die Netzspannung und Angabe der Betriebsspannung auf dem Typenschild (links im Innenbehälter) übereinstimmen.
Bei Übereinstimmung Schutzkontaktstecker (Schukostecker) in vorschriftsmäßig installierte Schuko-Steckdose stecken. Im Ausland kann wegen anderer Steckdosen ein Adapter erfor-derlich sein.
Einschalten (Fig. 1)
- 3-Weg-Schalter (D) auf 230V stellen.
- Thermostatknopf (A) rechts herum in Pos. 6/MAX drehen. Die Kühlung macht sich erst nach etwa 1 Stunde deutlich bemerkbar (Reif am Verdampfer).
- Die Kühlraumtemperatur ist am Thermostatknopf regulierbar. „0" = Kühlung abgeschaltet, von 1-6 nimmt die Kühlung zu.
- Nach genügender Durchkühlung (etwa 5 Stunden) kann eine Thermostatstellung im mittleren Bereich zwischen Position 2-5 eingestellt werden. Die eingestellte Kühltempe-ratur wird nun automatisch vom Thermostaten geregelt.
Ausschalten (Fig. 1)
- 3-Weg-Schalter (D) auf „0" stellen.
- Thermostatknopf (A) links herum in Position „0" drehen (vor dieser Position ist ein leichter Widerstand zu überwinden).
- Netzstecker ziehen.
6. Betrieb mit Batteriestrom (DC)
Keine zusätzliche Energieart - Netzstrom/Gas - benutzen! In die Stromzuleitung zwischen Batterie und Kühlschrank muß in eine Leitung eine Sicherung eingebaut sein bzw. werden.
Bei 12 V max. 15 Ampère, bei 24 V max. 7,5 Ampère.
max.Kabellänge
| Kabelquerschnitte bei 12 V 24 V | |
| 2.5 mm2 | bis 2.5 m 5 m |
| 4.0 mm2 | bis 4.0 m 8 m |
| 6.0 mm2 | bis 6.0 m 12 m |
Beachtung der Polarität ist beim Anschluß nicht notwendig. Prüfen, ob Batteriespannung und Angabe der Betriebsspannung auf dem Typenschild des Kühlschrankes übereinstimmen. Wenn keine vom Fahrzeug unabhängige
Batterie benutzt wird, Kühlschrank nur während der Fahrt betreiben, da bei Motorstillstand die Batterie soweit entladen wird, daß der Fahrzeugmotor beim Starten nicht mehr anspringt. Bei Batteriebetrieb ist die Kühlraumtemperatur nicht mit dem Thermostaten regulierbar.
Der Türsicherungsknopf (G) muß während der Fahrt heruntergedrückt sein, damit die Tür in gesicherter, geschlossener Position gehalten wird.
Empfehlung:
Kühlschrank vor Fahrtbeginn mit Netzstrom vorkühlen.
Einschalten:
Den am Anschlußkabel montierten Autostecker in die Steckdose/Zigarettenanzünder stec-ken (Autostecker wird nicht mitgeliefert).
3-Weg-Schalter (D) auf 12V stellen.
Ausschalten:
3-Weg-Schalter (D) auf „0“ stellen.
Autostecker aus der Steckdose ziehen.
7. Betrieb mit Flüssiggas
Keine zusätzliche Energieart - Netz-/Batteriestrom benutzen. Das Gerät darf nicht an Stadt- oder Erdgas angeschlossen werden. Es ist ausschließlich für Propan-/Butangasbetrieb ge-eignet.
Auf dem Typenschild (siehe Innenbehälter links) ist der vorgeschriebene Gasanschlußdruck in mbar angegeben (Normdruck in Deutschland, Österreich und in der Schweiz: 50 mbar). Das Gerät darf mit keinem anderen als dem auf dem Typenschild an-gegebenen Druck betrieben werden. Es muß ein entsprechend anerkannter Druckregler verwendet werden.
8. Anschluß des Kühlschrankes an die Gasflasche
in Deutschland:
- Gasflasche - verwendet werden üblicherweise:
a) Camping-Propangasflasche mit fest eingebautem Entnahmeventil, Inhalt 5kg oder 11kg, Farbe grau. Andersfarbige Flaschen bis zu 14 kg Inhalt sind nach dem glei-chen System anzuschließen.
b) Gasflasche mit innenliegendem Kugelrückschlagventil bis 3 kg Inhalt.
- Fest eingestellter DIN-DVGW-anerkannter Druckregler nach DIN 4811 Teil 1 für 50 mbar Betriebsdruck passend zur verwendeten Gasflasche (siehe Anschluß der Gas--flasche).
- DIN-DVGW-anerkannte Schlauchleitung nach DIN 4815 Teil 2 ausreichender Länge, die eine knickfreie Montage erlaubt, jedoch nicht länger als 1,5 m.
D
- Gabelschlüssel mit Schlüsselweiten 13, 17 und ein weiterer, mit zum Druckregler pas-sender Schlüsselweite.
- Lecksuchmittel (Lecksuchspray oder ein schaumbildendes Mittel).
9. Anschluß einer Gasflasche mit fest eingebautem Entnahmeventil (Fig. 2)
- Prüfen, ob eine unbeschädigte Dichtung auf dem Anschlußstutzen des Flaschenven-tils vorhanden ist. Keine zusätzlichen Dichtungen verwenden. Das Flaschenventil muß bis zur kompletten Installation geschlossen bleiben.
- Überwurfmutter des Druckreglers von Hand, ohne Werkzeug durch Linksdrehung fest und dicht auf den Anschlußstutzen des Flaschenventiles schrauben.
- Überwurfmutter der Schlauchleitung durch Linksdrehung auf den Ausgangsstutzen des Druckreglers schrauben. Um die Überwurfmutter fest und dicht anzuziehen, ist ein Gabelschlüssel mit 17mm Schlüsselweite zu verwenden. Damit eine unzulässige Kraft-übertragung auf den Flaschenanschlußstutzen des Druckreglers verhindert wird, muß mit einem zweiten Gabelschlüssel am Druckregler gegengehalten werden. Die Schlüssel-weite ist abhängig von der Ausführung des Druckreglers.
- Zweites Ende der Schlauchleitung mit dem Anschlußstutzen (D) des Kühlschrankes durch Links-dre-hung der Überwurfmutter verbinden. Hierzu wird wiederum der Gabelschlüssel mit 17mm Schlüsselweite verwendet und zum Gegenhalten am Anschlußstutzen (D) ein Gabel-schlüssel mit 13 mm Schlüsselweite.
- Flaschenventil öffnen und alle Verbindungen mit Lecksuchspray auf Dichtheit kontrol-lieren. Dichtheit ist vorhanden, wenn sich an den Verbindungsstellen keine Bläschen bilden.
EINE DICHTHEITSPRÜFUNG MIT OFFENER FLAMME IST UNZULÄSSIG! NICHT RAUCHEN! EXPLOSIONS- UND VERBRENNUNGSGEFAHR!
10. Anschluß einer Gasflasche mit innenliegendem Kugelrückschlagventil (Fig. 3)
- Prüfen, ob je eine unbeschädigte Dichtung im Flaschenanschluß und am Ein-schraubstutzen des Druckreglers vorhanden ist. Keine zusätzlichen Dichtungen ver-wenden.
- Ventil des Druckreglers schließen und bis zur kompletten Installation geschlossen lassen.
-
Druckregler von Hand ohne Werkzeug durch Rechtsdrehung in das Flaschengewinde fest und dicht einschrauben.
-
Schlauchleitung mit Ausgangsstutzen des Druckreglers durch Linksdrehung der Über-wurfmutter verbinden. Um die Überwurfmutter fest und dicht anzuziehen, ist ein Gabel-schlüssel mit 17mm Schlüsselweite zu verwenden. Damit eine unzulässige Kraftüber-tragung auf den Flaschenanschlußstutzen des Druckreglers verhindert wird, muß mit einem zweiten Gabelschlüssel am Druckregler gegengehalten werden. Die Schlüssel-weite ist abhängig von der Ausführung des Druckreglers.
- Zweites Ende der Schlauchleitung mit dem Anschlußstutzen (D) des Kühlschrankes durch Links-dre-hung der Überwurfmutter verbinden. Hierzu wird wiederum der Gabelschlüssel mit 17mm Schlüsselweite verwendet und zum Gegenhalten am Anschlußstutzen (D) ein Gabelschlüssel mit 13mm Schlüsselweite.
- Druckreglerventil öffnen und alle Verbindungen mit Lecksuchspray auf Dichtheit kon-trollieren. Dichtheit ist vorhanden, wenn sich an den Verbindungsstellen keine Bläs-chen bilden.
EINE DICHTHEITSPRÜFUNG MIT OFFENER FLAMME IST UNZULÄSSIG! NICHT RAUCHEN! EXPLOSIONS- UND VERBRENNUNGSGEFAHR!
Bei einem Gasflaschenwechsel und/oder Demontage der Schlauchleitung muß zuvor unbedingt das Gasflaschen- oder Druckreglerventil geschlossen werden.
Poröse oder beschädigte Schlauchleitungen sind durch neue zu ersetzen.
(Fig. 4 zeigt einen Stutzen für Gasanschluß mittels für diesen Zweck zugelassenem Gummischlauch und Schlauchklemmenbefestigung. Diese Anschlußart ist in Deutschland NICHT zugelassen, aber in anderen Ländern wie z.B. BENELUX, Frankreich, Schweiz, Italien, Spanien, Schweden, Norwegen usw. Es müssen aber unbedingt die landesspezifischen, respektive lokalen diesbezüglichen Vorschriften beachtet werden!)
11. Gasarmatur (Fig. 1)
Diese besteht aus einem Stellorgan (B) mit eingebauter Zündsicherung, einem Brenner mit Zündkerze einem Gasthermostat (F) und einem Piezozünder (E).
Das Stellorgan hat zwei Stellpositionen:
: große Flamme (MAX) = Gaszufuhr offen
●: Aus-Stellung = Gaszufuhr zum Brenner abgesperrt.
- Die Zündsicherung hält die Gaszufuhr zum Brenner automatisch offen, wenn die Flamme brennt, sie sperrt automatisch die Gaszufuhr ab, wenn die Flamme ausgeht.
D
12. Zünden des Gasbrenners (Fig. 1)
-
- 3-Weg-Schalter (D) auf „0“ stellen (mittlere Stellung).
- Gasflaschen- oder Druckreglerventil öffnen.
- Gasthermostat (F) auf Nr. 6 stellen.
- Stellorgan-Knopf (B) links herum in Pos. "MAX" drehen, drücken und gedrückt halten.
- Nach etwa 10 Sekunden Brenner zünden, durch mehrmaliges Eindrücken des Knopfes (E). Nach längerer Betriebspause oder nach Anschluss einer neuen Gasflasche kann es länger als 10 Sekunden dauern bis der Brenner zündet. Ursache: Luft in den Leitungen. Knopf (B) während des Zündvorganges und nachdem die Flamme brennt noch weitere 20-30 Sekunden gedrückt halten. Die Flamme kann durch das Schauloch (C) kontrolliert werden.
- Ist die Zündung der Gasflamme nicht gelungen, darf erst nach einer Wartezeit von etwa 1 Minute der Zündvorgang wiederholt werden.
- Nach genügender Abkühlung im Kühlbehälter in Position 6 sollte bei niedriger Außentemperatur eine Thermostatposition zwischen 2-4 eingestellt werden.
13. Gasbetrieb abstellen
- Gaszufuhr am Gasflaschen- oder Druckreglerventil absperren.
- Stellorgan-Knopf (B) in Position = geschlossen drehen.
14. Einlagern von Kühlgut
- Lebensmittel und Getränke stets verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Sie ver-hindern damit Geschmacks- und Geruchsbeeinträchtigungen.
- Kühlgut möglichst so einlagern, daß die Luft im Kühlraum des Gerätes zirkulieren kann.
- Keine heißen Speisen oder Getränke deponieren!
- Keinesfalls brennbare Flüssigkeiten und/oder Gase im Kühlgerät aufbewahren! Explosionsgefahr!
15. Abtauen und Maßnahmen bei längerer Betriebsunterbrechung
Eine zu starke Vereisung des Verdampfers behindert den Kälteübergang zum Kühlraum des Gerätes und die Kühlwirkung verringert sich. Wenn sich also eine ca. 5mm dicke Eisschicht gebildet hat, empfiehlt es sich, den Kühlschrank abzutauen. Hierzu wird der Kühlschrank außer Betrieb ge-setzt und das Kühlgut entfernt. Zur eventuellen Beschleunigung des Abtauvorganges nie-mals Heizgeräte, Heizsonnen o.ä. verwenden! Wenn erforderlich, kann ein in
warmem Wasser erhitztes Tuch als Hilfsmittel aufgelegt werden. Nach dem Abtauen Tauwasser mit einem sauberen Tuch aufnehmen und Kühlbehälter, wie unter Kapitel 4 beschrieben, reinigen.
Soll das Gerät längere Zeit nicht benutzt werden, so wird es ausgeschaltet und das Kühlgut entfernt. Nach dem Abtauen muß der Kühlraum sorgfältig gereinigt und abgetrocknet werden.
Damit sich kein unangenehmer Geruch im Kühlraum bilden kann, empfiehlt es sich, die Tür des Kühlschrankes spaltenbreit offen lassen.
16. Maßnahmen nach längerer Betriebspause
Sollte der Kühlschrank nach längerer Betriebspause nach dem Einschalten keine Kühlleistung erbringen, bitte das Gerät OHNE ANGESCHLOSSENE ENERGIEZUFUHR auf den Kopf stellen.
Nach einigen Minuten den Kühlschrank wieder auf die Füße stellen und erneut einschalten. Stellt sich noch kein Erfolg ein, Vorgang gegebenenfalls wiederholen.
17. Wartung des Gerätes
Wechsel des Gasfilters: Der Gasfilter aus Zellulose befindet sich hinten im Gasanschluß-stutzen. Bei erforderlichem Wechsel des Gasfilters den Filter aus der Bohrung ziehen und durch einen neuen ersetzen. Weitere Wartungs- bzw. Reparaturarbeiten, insbesondere am Kühlaggregat und dem Gasbrennersystem, dürfen nur von unserem Kundendienst aus-geführt werden.
18. Kundendienst
Sollte am Gerät eine Störung auftreten, bitte folgendes überprüfen bevor der Kundendienst gerufen wird:
- Hat das Gerät den geeigneten Standort und die erforderliche Belüftung?
- Steht das Gerät waagerecht?
- Führt die Steckdose Strom?
- Ist am Anschlußkabel eine Beschädigung?
- Ist eine Kontaktverbindung gelöst?
- Steckt der Stecker richtig in der Steckdose?
- Ist der Elektrothermostat bei Netzbetrieb eingeschaltet?
- Ist bei Gasbetrieb der Knopf der Zündsicherung (Stellorgan) lange genug gedrückt wor-den?
- Ist der Stellorganknopf in „MAX"-Position gedreht?
- Ist das Gasflaschen- bzw. Druckreglerventil geöffnet?
D
- Ist noch Gas in der Flüssiggasflasche? Wenn beim Schütteln der Gasflasche keine Flüssigkeitsbewegung spürbar wird, ist die Gasflasche leer.
- Sind zwei Betriebsarten zusammen eingeschaltet? Gas und Strom?
- Wurden warme Speisen eingelagert?
- Wurde eine zu große Menge Kühlgut auf einmal eingelagert? Kühlgut so einlagern, daß die Luft im Kühlraum frei zirkulieren kann. Keine Pappe oder Plastikplatten als Zwischenlagen benutzen. Flüssigkeitsbehälter stets verschlossen halten.
Sollte trotz dieser Kontrollen keine einwandfreie Funktion des Gerätes erreicht werden, so rufen Sie bitte unseren Kundendienst an. Geben Sie Art des Defektes, den Gerätetyp, die Produktnummer und die Seriennummer an (auf dem Typenschild im Innenbehälter).
Für dieses Gerät übernehmen wir die Garantie für eine einwandfreie Beschaffenheit nach Maßgabe unserer Garantiebedingungen.
19. Technische Daten
Gasbetrieb: Butan (Propan)
Nennwärmebelastung: 207 W (185W)
Minimalwärmebelastung: 145 W (121W)
Anschlusswert Gas: 14,9 g/h (13,2g/h)
Anschlussdruck: Kategorie I 3B/P, 50 mbar
Ausführung: "N"
Elektrobetrieb:
230 V (Netz) 50 Hz: 130 / 50 W
12V (Autobaterie): 120 W
Bruttoinhalt: 70 l
Kältemittel: 371 g H₂O + 174 g NH₃
Der Kältekreislauf ist auf Dichtheit geprüft.
Die Bedienelemente können - je nach Modell - entweder oben (wie abgebildet), oder unten (ohne Bild), plaziert sein. Die Bedienung ist beiden Fällen gleich (Fig. 1).
Das Gerät enthält keine FCKW/FKW.
Natriumchromat wird als Korrosionsschutz verwendet (weniger als 2 Gew.% des Kühlmediums).

Geräte, die mit diesem Symbol gekennzeichnet sind, müssen an dem örtlichen Sammelpunkt für die Entsorgung von elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden.
Dieses Produkt darf nicht über den normalen Haushaltsabfall entsorgt werden.
Kühlschränke enthalten das Symbol auf dem Datenschild (Typenschild) im Inneren des Gerätes.
Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien:
- 73/23/EWG vom 19. 02. 1973 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03. 05. 1989
(einschließlich Änderungsrichtlinie 92/31/EWG) - EMV-Richtlinie
- 90/396/EWG (einschließlich Änderungsrichtlinie 93/68/EWG - Gas-Richtlinie.
***************************