Project 115 - Farbpistole WAGNER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Elektro-Farbspritzpistole |
| Marke | Wagner |
| Modell | Project 115 |
| Abmessungen (L x B x H) | 30 x 15 x 20 cm |
| Gewicht | 1,2 kg |
| Stromversorgung | 230 V ~ 50 Hz |
| Leistung | 500 W |
| Behälterkapazität | 1 L |
| Förderleistung | 300 ml/min |
| Maximale Viskosität | 100 DIN |
| Düsendurchmesser | 1,5 mm |
| Hauptfunktionen | Farbe, Lack, Lasur |
| Strahlart | Rundstrahl (einstellbar) |
| Durchflussregelung | Ja, stufenlos |
| Wartung und Reinigung | Sofort nach Gebrauch mit Wasser oder geeignetem Lösungsmittel reinigen |
| Schutzart | IP20 |
| Doppelisolierung | Ja |
| Ersatzteile erhältlich | Ja, über den Wagner-Kundendienst |
| Reparierbarkeit | Reparatur-Index: 6,5/10 (Schätzung) |
Häufig gestellte Fragen - Project 115 WAGNER
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BEDIENUNGSANLEITUNG Project 115 WAGNER
Originalbetriebsanleitung
Project 115 Airless Sprayer 0418A
Betriebsanleitung • Owner's Manual Manuel d'utilisateur • Gebruikshandleiding

Achtung, Verletzungsgefahr durch Injektion! Airless-Geräte entwickeln extrem hohe Spritzdrücke.



Niemals Finger, Hände oder andere Körperteile mit dem Spritzstrahl in Berührung bringen! Nie die Spritzpistole auf sich, Personen und Tiere richten. Nie die Spritzpistole ohne Spritzstrahl-Berührungsschutz benutzen.
Behandeln Sie eine Spritzverletzung nicht als harmlose Schnittverletzung. Bei einer Hautverletzung durch Beschichtungsstoff oder Lösemittel sofort einen Arzt aufsuchen zur schnellen, fachkundigen Behandlung. Informieren Sie den Arzt über den verwendeten Beschichtungsstoff oder das Lösemittel.

Vor jeder Inbetriebnahme sind gemäß Betriebsanleitung folgende Punkte zu beachten:
- Fehlerhafte Geräte dürfen nicht benutzt werden.
- Wagner-Spritzpistole sichern mit Sicherungshebel am Abzugsbügel
- Erdung sicherstellen – Der Anschluss muss über eine vorschriftsmäßig geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen.
- zulässigen Betriebsdruck vom Hochdruckschlauch und Spritzpistole überprüfen
- alle Verbindungsteile auf Dichtheit prüfen

Anweisungen zur regelmäßigen Reinigung und Wartung des Gerätes sind streng einzuhalten.
Vor allen Arbeiten am Gerät und bei jeder Arbeitspause folgende Regeln beachten:
- Spritzpistole und Hochdruckschlauch druckentlasten
- Wagner-Spritzpistole sichern mit Sicherungshebel am Abzugsbügel
- Gerät ausschalten.
Achte auf Sicherheit!
Allgemeine Sicherheitshinweise
Sämtliche Anweisungen sind zu lesen. Fehler bei der Einhaltung der nachstehend aufgeführten Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Der nachfolgend verwendete Begriff "Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
Erklärung der verwendeten Symbole
Gefahr | Kennzeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr. Wenn Sie nicht gemieden wird, sind Tod oder schwerste Verletzungen die Folge. |
![]() | Kennzeichnet Anwendungstips und andere besonders nützliche Hinweise. |
![]() | Tragen Sie beim Arbeiten einen geeigneten Gehörschutz. |
![]() | Tragen Sie beim Arbeiten einen geeigneten Atemschutz. |
![]() | Tragen Sie beim Arbeiten geeignete Schutzhandschhuhe. |
1. Arbeitsplatz
Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und aufgeräumt. a) Unordnung und unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht in explosionsgefährdeter b) Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
Halten Sie Kinder und andere Personen während der c) Benutzung des Elektro werkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2. Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Gerätes muss in die Steckdose a) passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Geräten. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, b) wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
Halten Sie das Gerät von Regen oder Nässe fern. c) Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Gerät d) zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, e) verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich zugelassen sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3. Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, a) und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine b) Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. c) Vergewissern Sie sich, dass der Schalter in der Position "AUS" ist, bevor Sie den Stecker in die Steckdose stecken. Wenn Sie beim Tragen des Geräts den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, d) bevor Sie das Gerät einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Überschätzen Sie sich nicht. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Gerät in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränktem physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei denn, sie werden durch eine für Ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist. Kinder sollen beaufsichtigt werden um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen.
4. Sorgfältiger Umgang und Gebrauch von Elektrowerkzeugen
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Geräts.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge
sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie das Gerät mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob e) bewegliche Geräteteile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Gerätes beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, f) Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen und so, wie es für diesen speziellen Gerätetyp vorgeschrieben ist. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
5. Service
Lassen Sie Ihr Gerät nur von qualifiziertem Fachpersonal a) und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Geräts erhalten bleibt.
Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt b) wird, muss sie durch den Hersteller oder sein Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
Zum sicheren Umgang mit Airless Hochdruck-Spritzgeräten sind folgende Sicherheitsvorschriften zu beachten
● Schutz der Gesundheit

Gefahr
Achtung! Atemschutz tragen: Farbnebel und Lösungsmitteldämpfe sind gesundheitsschädlich. Nur in gut belüfteten Räumen oder bei künstlicher Belüftung arbeiten. Das Tragen von Arbeitskleidung, Schutzbrille, Gehörschutz und Handschuhen wird empfohlen.
Flammpunkt

Gefahr
Nur Beschichtungsstoffe mit einem Flammpunkt von 21°C oder darüber, ohne zusätzliche Erwärmung, verspritzen.
Der Flammpunkt ist die niedrigste Temperatur, bei der sich aus dem Beschichtungsstoff Dämpfe entwickeln. Diese Dämpfe reichen aus, um mit der über dem Beschichtungsstoff stehenden Luft ein entflammbares Gemisch zu bilden.
● Explosionsschutz

Gefahr
Gerät nicht benutzen in Betriebsstätten, welche unter die Explosionsschutz-Verordnung fallen.
● Explosions- und Brandgefahr bei Spritzarbeiten durch Zündquellen

Gefahr
Es dürfen keine Zündquellen in der Umgebung vorhanden sein, wie z. B. offenes Feuer, Rauchen von Zigaretten, Zigarren und Tabakpfeifen, Funken, glühende Drähte, heiße Oberflächen usw.
- Elektrostatische Aufladung (Funken- oder Flammenbildung)

Gefahr
Bedingt durch die Strömungsgeschwindigkeit des Beschichtungsstoffs beim Spritzen kann es unter Umständen am Gerät zu elektrostatischen Aufladungen kommen. Diese können bei Entladung
Funken- oder Flammenbildung nach sich ziehen. Deshalb ist es notwendig, dass das Gerät immer über die elektrische Installation geerdet ist. Der Anschluss muss über eine vorschriftsmäßig geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen.
Belüftung
Um Brand- und Explosionsgefahr sowie Schädigungen der Gesundheit bei Spritzarbeiten zu vermeiden, muss für eine gute natürliche oder künstliche Lüftung gesorgt werden.
● Gerät und Spritzpistole sichern
Alle Schläuche, Anschlüsse und Filterteile müssen vor Inbetriebnahme der Sprühpumpe gesichert werden. Ungesicherte Teile können sich mit großer Kraft lösen oder Flüssigkeit kann mit Hochdruck austreten, was zu schweren Verletzungen führen kann.
Spritzpistole bei Montage oder Demontage der Düse und bei Arbeitsunterbrechung immer sichern.
● Rückstoß der Spritzpistole

Gefahr
Bei hohem Betriebsdruck bewirkt Ziehen des Abzugsbügels eine Rückstoßkraft bis 15 N. Sollten Sie nicht darauf vorbereitet sein, kann die Hand zurückgestoßen oder das Gleichgewicht verloren werden. Dies kann zu Verletzungen führen. Eine Dauerbelastung durch diesen Rückstoß kann zu bleibenden gesundheitlichen Schäden führen.
● Max. Betriebsdruck
Der zulässige Betriebsdruck für die Spritzpistole, Spritzpistolen-Zubehör und Hochdruckschlauch darf nicht unter dem am Gerät angegebenen maximalen Betriebsdruck von 200 bar (20 MPa) liegen.
● Beschichtungsstoff
Achten Sie auf die Gefahren die von dem versprühten Stoff ausgehen können und beachten Sie ebenfalls die Aufschriften auf den Behältern oder die vom Hersteller des Stoffes angegebenen Hinweise.
Versprühen Sie keinerlei Stoffe von denen Sie die Gefährlichkeit nicht kennen.
● Hochdruckschlauch (Sicherheits-hinweis)
Elektrostatische Aufladung von Spritzpistole und Hochdruckschlauch wird über den Hochdruckschlauch abgeleitet. Deshalb muss der elektrische Widerstand zwischen den Anschlüssen des Hochdruckschlauchs gleich oder kleiner 197 kΩ/m (60 kΩ/ft.) betragen.

Aus Gründen der Funktion, Sicherheit und Lebensdauer, nur WAGNER-Original-Hochdruckschläuche und Spritzdüsen verwenden. Übersicht siehe „Ersatzteillisten“.
● Anschluss des Gerätes
Der Anschluss muss über eine vorschriftsmäßig geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen. Der Anschluss muss mit einer Fehlerstromschutzeinrichtung INF ≤ 30 mA ausgerüstet sein.
● Gerät aufstellen
Bei Arbeiten in Räumen:

Gefahr
Im Bereich des Gerätes dürfen sich keine lösungsmittelhaltigen Dämpfe bilden. Aufstellen des Gerätes auf der vom Spritzobjekt abgewandten Seite. Mindestabstand 5 m zwischen Gerät und Spritzpistole ist einzuhalten.
Bei Arbeiten im Freien:
Es dürfen keine lösungsmittelhaltige Dämpfe zum Gerät hin getrieben werden. Windrichtung beachten.
Das Gerät so aufstellen, dass keine lösungsmittelhaltigen Dämpfe zum Gerät gelangen und sich dort ablagern.
Mindestabstand 5 m zwischen Gerät und Spritzpistole ist einzuhalten.

Gerätereinigung

Kurzschlussgefahr durch eindringendes Wasser!
Gerät niemals mit Hochdruck- oder
Dampfhochdruckreiniger abspritzen.

Gerätereinigung mit Lösemittel

Gefahr
Bei Gerätereinigung mit Lösemittel darf nicht in einen Behälter mit kleiner Öffnung (Spundloch) gespritzt oder gepumpt werden. Gefahr durch Bildung eines explosionsfähigen Gas-/Luftgemisches. Der Behälter muss geerdet sein.
Das Gerät und Zubehör dürfen nicht mit brennbaren Lösungsmitteln gereinigt werden die einen Flammpunkt unter 21 °C haben.

Erdung des Spritzobjekts
Das zu beschichtende Spritzobjekt muss geerdet sein.
Teile und Beschreibung
Der Versandkarton Ihres Farbauftragsystems enthält folgende Teile:
- Spritzpistole mit zwei Filtern (M in Pistole und je ein XS-S und M separat) • Eine Achse, zwei Achsplatten und vier Schrauben
- Spritzdüseneinheit
- Zwei Radeinheiten (inkl. 2 Metallkappen und 2 Kunststoffkappen)
- Druckschlauch, Länge: 7.5 m, Innendurchmesser: 6,35 mm
- Ein Schubwerwerkzeug für das Einlassventil
- Betriebsanleitung
- Eine Montagehilfe (positioniert unterhalb des Oberbehälters)
Abbildung 1 – Bedienungselemente und Funktionen
(weitere,detaillierte Beschreibungen der einzelnen Positionen im entsprechenden Abschnitt der Betriebsanleitungen)
Position Bauteil Beschreibung
| A) Ausziehbarer Griff Der Griff kann zum Transport und zur Lagerung ausgezogen werden. | ||
| B) | Abnehmbarer Oberbehälter | Der Oberbehälter kann zum einfachen Entleeren und Reinigen abgenommen werden. Er kann abgenommen werden, wenn er leer oder mit Material gefüllt ist. Befüllen Sie ihn mit höchstens 9,5 Liter. Der Deckel des Oberbehälters dichtet nicht ab, daher kann Material aus dem Oberbehälter austreten, falls zu viel Material eingefüllt wird oder der Oberbehälter umkippt. |
| C) | Ein/Aus-Schalter | Mit dem Ein/Aus-Schalter wird das Spritzgerät ein- bzw. ausgeschaltet (O = aus, I = ein). |
| D) | Schalter PRIME/SPRAY | Wenn der Schalter PRIME/SPRAY auf SPRAY steht, wird die Flüssigkeit in den Spritzschlauch geleitet. Wenn der Schalter auf PRIME steht, wird sie in die Rücklaufleitung geleitet. Die Pfeile auf dem Schalter PRIME/SPRAY deuten die Drehrichtung für PRIME und SPRAY an. Der Schalter PRIME/SPRAY wird zudem verwendet, um Druck abzulassen, der sich im Spritzschlauch gebildet hat (siehe Anleitung zur Druckentlastung). |
| E) | Project Control | Einstellung der Gerätefunktionen: Prime, Clean/Roll, Spray 1 - MAX Spray. |
| F) | Rücklaufleitung | Die Flüssigkeit wird durch die Rücklaufleitung wieder in den Ausgangsbehälter befördert, wenn sich der Schalter PRIME/SPRAY in der Position PRIME befindet. |
| G) | Griffverriegelung | Mit der Griffverriegelung kann der Griff ein- und ausgefahren werden. |
| H) | Spritzpistole | Zum Auftrag des Beschichtungsstoffes und Regulierung der Fördermenge. |
| I) | Spritzschlauch | Der Spritzschlauch verbindet die Pistole mit der Pumpe. |
| Technische Daten | |
| Pumpenart | Kolbenpumpe |
| Spannung | 230-240 V~ 50 Hz |
| Leistungsaufnahme | 625 W |
| Absicherung | Anschluss nur an FI-abgesicherte Steckdose (16 A) |
| Doppelisolation | |
| Max. Spritzdruck | 190 bar |
| Max. Fördermenge1) | 0,8 l/min |
| Schalldruckpegel2) | L_WAd = (80+3) dB (A) |
| Schallleistungspegel2) | L_pAd = (91+3) db (A) |
| Schwingungspegel2) | a_h = 1,2 m/s^2 Unsicherheit K = 1,5 m/s^2 |
| Max. Temperatur Beschichtungsstoff | 48°C |
| Max. Düsengröße | L (0,017") |
| Schlauchlänge | 7,5 m |
| Behältervolumen | 9,5 l |
| Produktabmessungen | ca. 38 x 38 x 65 cm |
| Technische Daten | |
| Gewicht | ca. 12 kg |
^1) Dispersionsfarbe mit Düse M und einem Druck von 138 bar
^2) Gemessen nach EN 1953 im akustischen Meßraum beim Versprühen von Farbe mit maximalen Druck
Verarbeitbare Beschichtungsstoffe
Wasser- und lösemittelhaltige Lacke und Lasuren.
Lackfarben, Öle, Trennmittel, Kunstharzlacke, PVC-Lacke, Vorlacke,
Grundlacke, Füller und Rostschutzfarben.
Dispersions- und Latexfarben für den Innenbereich.
Nichtverarbeitbare Beschichtungsstoffe
Materialien die stark schmirgelnde Bestandteile enthalten, Fassadenfarbe, Laugen und säurehaltige Beschichtungsstoffe.
Materialien mit einen Flammpunkt von unter 21°C.

Um im Zweifelsfall die Verträglichkeit des Beschichtungsstoffes mit den für den Bau des Gerätes verwendeten Materialien sicherzustellen, wenden Sie sich bitte an den Wagner Service.
Anwendungsbereich
Beschichtung von Wänden im Innenbereich sowie kleinen und mittleren Objekten im Außenbereich (z.B. Gartenzäune, Garagentore, etc.).
Der gewerbliche Einsatz ist ausgeschlossen.
Zusammenbau
Abbildung 2 – Montage der Räder
- Schieben Sie den Abstandhalter (a), das Rad (b) und die Schubmutter (c) in der abgebildeten Reihenfolge auf die Achse. Achten Sie darauf, dass der Abstandhalter (a) mit der Lippenseite in die Achsmitte zeigt.

Sie müssen die Achse vertikal auf eine flache und stabile Oberfläche stellen, um die Räder zusammenzubauen.
- Klopfen Sie vorsichtig mit einem Hammer auf die Montagehilfe (d), um die Schubmutter (c) am Achsende zu sichern. Wiederholen Sie den Vorgang für das andere Rad.
Abbildung 3 – Montage der Achse
- Schieben Sie beide Achsenden in die Nuten (a) (siehe Abbildung). Die Lippenseite der Abstandhalter (b) muss in den Achsnuten sitzen.
- Vergewissern Sie sich, dass die Achsplatten wie abgebildet ausgerichtet und positioniert sind (L und R). Sichern Sie jede Platte mit zwei Schrauben. Lassen Sie die Radkappen (e) an den Enden der Schubmuttern einschnappen.
Abbildung 4 – Montage des Griffs
- Drücken Sie die Taste (a) (siehe Abbildung) und schieben Sie den Griff in den Wagen.
- Wenn sich der Griff vollständig im Wagen befindet, lassen Sie die Taste los und ziehen Sie den Griff, bis er in der oberen oder unteren Position einrastet.
Abbildung 5 – Anbringen des Spritzschlauchs

Vergewissern Sie sich, dass die Pumpe ausgeschaltet (Position O) und das Spritzgerät vom Netz getrennt ist.
- Drehen Sie das Gewinde des Hochdruckschlauchs auf den Anschluss des Spritzschlauchs. Ziehen Sie ihn mit einem verstellbaren Schraubenschlüssel fest.
- Drehen Sie das Gewinde am anderen Ende des Schlauchs auf den Anschluss an der Spritzpistole. Halten Sie die Spritzpistole mit einem verstellbaren Schraubenschlüssel am Griff fest und ziehen Sie die Schlauchmutter mit einem weiteren Schraubenschlüssel fest.

Die Spritzdüse sollte erst angebracht werden, wenn das Spritzgerät und der Spritzschlauch gespült und vorbefüllt wurden.
Vorbereitungen
Vorbereitung des Beschichtungsstoffes
Mit der Project 115 können Innwandfarben, Lacke und Lasuren unverdünnt oder geringfügig verdünnt versprüht werden. Detaillierte Informationen können Sie dem Technischen Datenblatt des Farbherstellers entnehmen (→ Internet Download).
- Rühren Sie das Material auf und geben Sie die benötigte Menge in den Farbbehälter.
| Verdünnungsempfehlung | |
| Spritzmaterial | |
| Lasuren unverdünnt | |
| Lösemittelhaltige oder wasserverdünnbare Holzschutzmittel, Beizen, Öle, Desinfektionsmittel, Pflanzenschutzmittel | unverdünnt |
| Lösemittelhaltige oder wasserverdünnbare Lackfarben, Grundierungen, KfZ- Decklacke, Dickschichtlasuren | 5 - 10 % verdünnen |
| Innenwandfarbe (Dispersionen und Latexfarben) | 0-10 % verdünnen |
- Machen Sie eine Spritzprobe (z.B. auf einem Stück Karton).

Bei einem gleichmäßigen Spritzbild wie in Abbildung 14 A sind alle Einstellungen korrekt. Zeigt das Spritzbild "Randstreifen" wie in Abbildung 14 B, erhöhen Sie stufenweise den Druck oder verdünnen Sie weiter in 5% Schritten.
Abbildung 6 – Sichern der Spritzpistole

Sichern Sie den Abzugsbügel immer, wenn Sie die Spritzdüse anbringen oder die Spritzpistole nicht in Verwendung ist.
- Die Pistole ist gesichert, wenn die Sicherung des Abzugsbügels in einem 90°-Winkel (also im rechten Winkel) zum Abzugsbügel steht.
Abbildung 7 – Anleitung zur Druckentlastung

Befolgen Sie stets die Anleitung zur Druckentlastung, wenn Sie das Gerät ausschalten. Durch dieses Verfahren wird der Druck aus dem Spritzschlauch und der Pistole abgelassen.
- Sichern Sie die Spritzpistole. Stellen Sie den Ein/Aus-Schalter in die Position O.
- Drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position PRIME.

Achten Sie beim Drehen des Schalters darauf, sich nicht die Finger einzuklemmen.
- Entsichern Sie die Spritzpistole und drücken Sie den Abzugsbügel gegen den Rand des Materialeimers. Sichern Sie die Spritzpistole.
Abbildung 8 – Entfernen/Leeren des Oberbehälters

Stellen Sie sicher, dass der Boden und die Einrichtung mit Tüchern geschützt sind, um Schäden zu vermeiden.

Stellen Sie den Oberbehälter immer auf einer harten, flachen und stabilen Fläche ab, wenn Sie ihn entfernen.

Folgen Sie der Anleitung zur Druckentlastung (siehe Abbildung 7) und trennen Sie das Spritzgerät vom Netz.
- Ziehen Sie die Rücklaufleitung (a) aus der Rückseite der Oberbehälterabdeckung.

Der Oberbehälter kann sehr schwer sein, wenn er mit Spritzmaterial befüllt ist. Heben Sie ihn über die Beine und nicht über den Rücken an, um mögliche Verletzungen zu vermeiden.
-
Nehmen Sie den Oberbehälter an den seitlichen Griffen (b) und ziehen Sie ihn vorsichtig heraus.
-
Wenn Sie den Oberbehälter und die Oberbehälterabdeckung geleert bzw. gereinigt haben, setzen Sie sie wieder auf.
-
Bringen Sie die Rücklaufleitung wieder an, indem Sie sie durch die Öffnung in der Oberbehälterabdeckung stecken.
Spülen und Vorbefüllen
Abbildung 9 – Vorbefüllen des Spritzgeräts

Vergewissern Sie sich, dass die Pumpe ausgeschaltet (Position O) und das Spritzgerät vom Netz getrennt ist.
-
Ziehen Sie die Rücklaufleitung aus dem Oberbehälter und halten Sie sie über ein Gebinde.
-
Drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position PRIME. Stecken Sie das Spritzgerät ein. Drücken Sie den Ein/Aus-Schalter in die Position ON (I).

Restflüssigkeit aus der Pumpe und der Rücklaufleitung fließt aus der Rücklaufleitung. Lassen Sie die Pumpe laufen, bis keine Flüssigkeit mehr aus der Rücklaufleitung austritt.
-
Schalten Sie die Pumpe aus. Nehmen Sie die Rücklaufleitung aus dem Gebinde und stecken Sie sie wieder in die Öffnung in der Oberbehälterabdeckung.
-
Nehmen Sie die Abdeckung vom Oberbehälter ab. Befüllen Sie den Oberbehälter mit dem gewünschten Spritzmaterial. Befüllen Sie ihn mit höchstens 9,5 Liter (b).
-
Schalten Sie das Gerät erneut ein und vergewissern Sie sich, dass Material aus der Rücklaufleitung fließt. Schalten Sie die Pumpe aus und setzen Sie die Abdeckung wieder auf den Oberbehälter auf.
Abbildung 10 – Lösen des Einlassventils

Wenn kein Spritzmaterial aus der Rücklaufleitung fließt, sitzt das Einlassventil möglicherweise fest. Folgen Sie der nachstehenden Anleitung.
-
Schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz.
-
Entfernen Sie den Oberbehälter vorsichtig. Reinigen Sie den Verbindungsbereich zwischen Oberbehälter und Grundgerät.
-
Führen Sie das Schubwerkzeug für das Einlassventil (a) in die Mitte des Einlassventils (b) ein. Dadurch sollte das Einlassventil gelockert werden und Spritzflüssigkeit durch die Rücklaufleitung fließen.
-
Bringen Sie den Oberbehälter und die Rücklaufleitung wieder an und setzen Sie die Arbeit fort.
Abbildung 11 – Vorbefüllen des Spritzschlauchs
- Entsichern Sie die Spritzpistole und drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position PRIME.

Die Spritzdüse darf beim Spülen des Spritzschlauchs nicht an der Spritzpistole angebracht sein.
- Drücken Sie den Abzugsbügel und zielen Sie mit der Spritzpistole auf die Seitenwand des Gebindes. Bei Verwendung von Stoffen auf Ölbasis muss die Spritzpistole beim Spülen geerdet sein (siehe Warnung unten).

Halten Sie Ihre Hände nicht in den Flüssigkeitsstrahl. Erden Sie die Pistole, indem Sie die Pistole beim Spülen gegen den Rand eines Metallbehälters drücken. Anderenfalls könnte es zur Entladung statischer Elektrizität kommen und ein Brand verursacht werden.
- Halten Sie den Abzugsbügel gedrückt, schalten Sie die Pumpe ein (Position I) und drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position SPRAY (1). Halten Sie den Abzugsbügel, bis Luft, Wasser und Lösungsmittel vollständig aus dem Spritzschlauch entfernt sind und die Spritzflüssigkeit frei durch den Schlauch fließt.

Wenn der Schalter PRIME/SPRAY sich noch in der Position SPRAY befindet, stehen der Schlauch und die Spritzpistole unter starkem Druck, bis der Schalter PRIME/SPRAY in die Position PRIME gedreht wird.
- Lassen Sie den Abzugsbügel los. Drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position PRIME. Schalten Sie die Pumpe aus (Position O). Richten Sie die Spritzpistole auf das Gebinde und lösen Sie sie aus, um sicherzustellen, dass der Schlauch nicht mehr unter Druck steht.
Abbildung 12 – Anbringen der Spritzdüse

VERLETZUNGSGEFAHR DURCH INJEKTION. Spritzen Sie niemals ohne den Düssenschutz. Aktivieren Sie die Spritze nie, wenn sich die Düse nicht in der Spritz- oder Ausspülposition befindet. Sichern Sie den Abzugsbügel stets, bevor Sie die Düse abnehmen, austauschen oder reinigen.
-
Sichern Sie die Spritzpistole.
-
Drehen Sie den Düssenschutz auf die Pistole.

Wenn Sie den Düenschutz an der Pistole anbringen, richten Sie ihn wie in Abbildung 12 (a) aus und ziehen Sie ihn mit der Hand fest (b).
Spritzen
Abbildung 13 – Spritztechnik
A) Der Schlüssel zu einer gelungenen Lackierung ist die gleichmäßige Beschichtung der gesamten Oberfläche. Bewegen Sie Ihren Arm mit konstanter Geschwindigkeit und halten Sie die Spritzpistole in einem konstanten Abstand über der Oberfläche. Optimal ist ein Abstand von 25 bis 30 cm zwischen Spritzdüse und Oberfläche.
B) Halten Sie die Spritzpistole parallel zur Oberfläche. Führen Sie die Bewegung mit dem gesamten Arm und nicht aus dem Handgelenk aus.
C) Halten Sie die Spritzpistole im rechten Winkel zur Oberfläche. Anderenfalls wird die Beschichtung an einem Ende dicker als am anderen.
D) Aktivieren Sie die Pistole, nachdem Sie die Bewegung begonnen haben. Lassen Sie den Abzugsbügel los, bevor Sie die Bewegung beenden. Die Spritzpistole sollte stets bewegt werden, wenn der Abzugsbügel gedrückt oder losgelassen wird. Lassen Sie jeden Streifen um circa 30 % überlappen. Dadurch entsteht eine ebenmäßige Beschichtung.

Folgen Sie der Anleitung zur Druckentlastung, wenn Sie die Spritzarbeiten abgeschlossen haben.

Wenn Sie die Spritzarbeiten länger als eine Stunde unterbrechen, führen Sie die Reinigung bei kurzer Unterbrechung durch (siehe Abschnitt „Reinigung“ dieser Betriebsanleitung).
Abbildung 14 – Anwendung
- Achten Sie darauf, dass der Farbschlauch nicht geknickt ist und sich keine Gegenstände mit scharfen Kanten in der Nähe befinden.
2a. Wenn Sie dickflüssigere Materialien verwenden, drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position MAX SPRAY.
2b. Wenn Sie dünnflüssigere Materialien verwenden, drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position SPRAY (1) und verwenden Sie Minimaldruck.

Der Farbschlauch sollte steif werden, wenn die Flüssigkeit zu fließen beginnt.
- Entsichern Sie die Spritzpistole.
- Aktivieren Sie die Spritzpistole, um vorhandene Luft aus dem Schlauch zu spülen.
- Wenn die Flüssigkeit die Spritzdüse erreicht, sprühen Sie einen Probebereich, um das Spritzbild zu prüfen.
- Verwenden Sie die kleinstmögliche Druckeinstellung, mit der das gewünschte Spritzbild erzeugt werden kann (A). Wenn der Druck zu stark ist, wird das Spritzbild zu dünn. Wenn der Druck zu gering ist, bilden sich Streifen oder die Farbe spritzt anstatt in einem feinen Sprühnebel in Tropfen heraus.
Abbildung 15 – Reinigung einer verstopften Spritzdüse

Wenn sich das Spritzbild verschlechtert oder keine Farbe mehr aus der Düse gelangt, obwohl die Pistole aktiviert ist, folgen Sie der nachstehenden Anleitung.

Versuchen Sie nicht, die Düse mit dem Finger zu reinigen. Die Flüssigkeit steht unter hohem Druck und kann Verletzungen durch Injektion verursachen.
- Lassen Sie die Abzugsbügel los und sichern Sie die Pistole. Drehen Sie die drehbare Düse um 180°, sodass die Pfeilspitze zur Rückseite der Pistole zeigt (siehe Abbildung 15).

Wenn die Spritzdüse unter Druck steht, ist sie möglicherweise nur sehr schwer drehbar. Drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position PRIME und aktivieren Sie die Pistole. Dadurch wird der Druck abgebaut und die Düse lässt sich einfacher drehen.
- Drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position SPRAY.
- Entschern Sie die Pistole und drücken Sie den Abzugsbügel, während Sie die Pistole auf ein nicht benötigtes Stück Holz oder Karton richten. Dadurch wird die Verstopfung mit dem Druck im Spritzschlauch herausbefördert. Wenn die Düse sauber ist, tritt die Farbflüssigkeit wieder in einem geraden Hochdruckstrahl aus.
- Lassen Sie die Abzugsbügel los und sichern Sie die Pistole. Drehen Sie die Düse um, sodass der Pfeil wieder nach vorne zeigt. Entsichern Sie die Pistole und setzen Sie den Spritzvorgang fort.
Reinigung

Wenn Sie wasserlösliche Materialien einsetzen, verwenden Sie zur Reinigung des Spritzgeräts warme Seifenlauge. Wenn Sie lösemittelhaltige Spritzmittel einsetzen, verwenden Sie zur Reinigung ein geeignetes Lösemittel mit einem Flammpunkt von über 21°C

Verwenden Sie Lösemittel nicht für wasserlösliche Materialien, da sich das Gemisch in eine gelartige Substanz verwandelt, die nur schwer zu entfernen ist.
Abbildung 16 – Reinigung bei kurzer Unterbrechung

Folgen Sie dieser Anleitung nur bei Verwendung von wasserlöslichen Materialien. Wenn Sie lösemittelhaltige Stoffe verwenden, folgen Sie der Anleitung zur Reinigung und dauerhaften Lagerung.
A) Abschalten
- Folgen Sie der Anleitung zur Druckentlastung (siehe Abbildung 7) und trennen Sie das Spritzgerät vom Netz.
- Gießen Sie langsam ca. 200 ml Wasser auf die Farbe, um zu verhindern, dass die Farbe austrocknet.
- Wickeln Sie die Spritzpistoleneinheit in ein feuchtes Tuch und geben Sie sie in einen Kunststoffbeutel. Dichten Sie den Beutel ab. Lagern Sie das Spritzgerät vorübergehend geschützt vor Sonneneinstrahlung an einem sicheren Ort.
B) Inbetriebnahme
-
Nehmen Sie die Pistole aus dem Kunststoffbeutel. Rühren Sie das Wasser in die Farbe.
-
Drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position PRIME.
- Stecken Sie das Spritzgerät wieder ein.
- Drehen Sie den Schalter in die Position ON (I).
- Drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position MAX SPRAY. Testen Sie das Spritzgerät auf einer Probefläche und starten Sie den Spritzvorgang.
Abbildung 17 – Spülen des Systems
- Führen Sie eine Druckentlastung durch (siehe Abbildung 7).
- Leeren Sie das Spritzmaterial aus dem Oberbehälter aus (siehe Abbildung 8).
- Wenn Sie den Oberbehälter entfernt haben, spülen Sie ihn mit einer geeigneten Reinigungslösung aus, bis er sauber ist.
-
Sichern Sie die Pistole und entfernen Sie die Spritzdüseneinheit. Bringen Sie den Oberbehälter und die Rücklaufleitung wieder an. Füllen Sie den Oberbehälter mit einer geeigneten Reinigungslösung.
-
Stellen Sie ein Gebinde (a) neben den Behälter mit der Spritzflüssigkeit (b). Die Behälter müssen sich berühren. Richten Sie die Spritzpistole auf den Rand des Eimers mit der Spritzflüssigkeit (b) und halten Sie den Abzugsbügel.
- Halten Sie den Abzugsbügel gedrückt, schalten Sie die Pumpe ein (Position I) und drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position SPRAY (1), um das Material aus dem Schlauch wieder in den Behälter mit der Spritzflüssigkeit zu spülen. Halten Sie den Abzugsbügel auch bei den kommenden Schritten noch fest.
- Während die Reinigungslösung durch die Spritzpistole fließt, halten Sie den Abzugsbügel weiter gedrückt und richten Sie die Spritzpistole auf den Rand des Gebindes (erden Sie die Pistole beim Spülen von entflammbaren Lösungsmitteln über einen Metallbehälter).
- Aktivieren Sie die Pistole, bis eine klare Flüssigkeit aus der Pistole fließt. Die Reinigungslösung muss gegebenenfalls entsorgt und ersetzt werden.
- Drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position PRIME und aktivieren Sie die Pistole, um den Druck abzubauen.
- Wenn sich keine Reinigungslösung mehr im Oberbehälter befindet, befüllen Sie ihn mit neuer Reinigungslösung.
- Drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position PRIME und schalten Sie die Pumpe ein.
- Lassen Sie die Reinigungslösung zwei bis drei Minuten aus der Rücklaufleitung pumpen. Schalten Sie die Pumpe aus.
- Entfernen Sie den Oberbehälter und spülen Sie ihn erneut aus.
- Setzen Sie den Oberbehälter wieder auf.
Abbildung 18 – Reinigung der Spritzpistole
- Führen Sie eine Druckentlastung durch (siehe Abbildung 7).
- Vergewissern Sie sich, dass die Pumpe ausgeschaltet ist (Position O). Stellen Sie sicher, dass sich der Schalter PRIME/SPRAY in der Position PRIME befindet. Trennen Sie das Spritzgerät vom Netz.
- Trennen Sie die Spritzpistole mithilfe von verstellbaren Schraubenschlüsseln vom Farbschlauch.
- Entfernen Sie die Klammer vom Schutz des Abzugsbügels (a) vom Filtergehäuse (b), indem Sie sie aus dem Filtergehäuse ziehen. Schrauben Sie das Filtergehäuse ab.
- Entfernen Sie den Filter (c) vom Gehäuse der Spritzpistole und reinigen Sie ihn mit einer geeigneten Reinigungslösung (warme Seifenlauge für wasserlösliche Materialien, Lösemittel mit einem Flammpunkt von über 21°C für Stoffe auf Ölbasis).
- Entfernen Sie die Spritzdüse (d) von der Spritzschutzeinheit. Reinigen Sie die Spritzdüse mit einer Bürste mit weichen Borsten und einer geeigneten Reinigungslösung. Stellen Sie sicher, dass auch die Unterlegscheibe (e) und der Sattel (f) auf der Rückseite der Spritzdüseneinheit entfernt und gereinigt werden.
- Setzen Sie den gereinigten Filter mit der konischen Seite nach vorne wieder in das Pistolengehäuse ein. Die konische Seite (g) des Filters muss ordnungsgemäß in die Pistole eingesetzt werden. Bei falscher Montage verstopft die Düse oder es kann gar keine Flüssigkeit aus der Pistole gepumpt werden.
- Montieren Sie die Spritzdüse (d), den Sattel (f) und die Unterlegscheibe (e) und setzen Sie die Spritzdüseneinheit wieder ein.
- Drehen Sie die Spritzpistole wieder auf den Farbschlauch. Ziehen Sie sie mit einem Schraubenschlüssel fest.
Abbildung 19 – Dauerhafte Lagerung
-
Führen Sie eine Druckentlastung durch (siehe Abbildung 7).
-
Nehmen Sie den Oberbehälter ab. Gießen Sie etwas leichtes, haushaltsübliches Öl in das Einlassventil (a).
-
Trennen Sie den Schlauch vom Spritzschlauchanschluss. Legen Sie ein Tuch über den Anschluss des Spritzschlauchs und drehen Sie den Schalter in die Position I. Lassen Sie das Gerät etwa fünf Sekunden laufen. Schalten Sie die Pumpe aus (Position O). Trennen Sie das Spritzgerät vom Netz.
-
Setzen Sie den Oberbehälter wieder auf.
- Reinigen Sie das gesamte Gerät, den Schlauch und die Pistole mit einem feuchten Tuch, um Farbreste zu entfernen. Bringen Sie den Spritzschlauch wieder an.
- Drücken Sie die Griffverriegelung, um den Griff einzufahren.
Abbildung 20 – Reinigung des Einlassventils (Set-Teilenummer 0418714)
Wenn beim Vorbefüllen der Einheit Probleme auftreten, muss gegebenenfalls das Einlassventil gereinigt oder gewartet werden. Probleme bei der Vorbefüllung können vermieden werden, wenn das Spritzgerät ordnungsgemäß gereinigt und die Anleitung zur dauerhaften Lagerung befolgt wird.

Folgen Sie der Anleitung zur Druckentlastung (siehe Abbildung 7) und trennen Sie das Spritzgerät vom Netz.
Gefahr
- Entfernen Sie den Oberbehälter. Lösen Sie die Kontermutter durch drehen gegen den Uhrzeigersinn.
- Entfernen Sie die Einlassmuffe (1) mit einem geeigneten Werkzeug (z.B. Steckschlüssel SW 11).
- Untersuchen Sie das Gewinde an der Einlassmuffe und den O-Ring der Einlassmuffe (2). Entfernen Sie etwaige Farbreste.
- Zum Entfernen des Einlassventils müssen Sie die Montagehilfe (8) auf einen Steckschlüssel (6) mit einem 5/8"-Einsatz (7) setzen. Führen Sie das Einlassventilwerkzeug in das Einlassventil (a) ein. Entfernen Sie die Einlassventilverschraubung durch drehen gegen den Uhrzeigersinn aus dem Gehäuse.
- Nehmen Sie das Einlassventil (9) und den O-Ring des Einlassventils (10) aus dem Einlassventilgehäuse. Reinigen Sie den O-Ring oder tauschen Sie ihn aus und schmieren Sie ihn mit einem leichten, haushaltsüblichen Öl.
- Setzen Sie den O-Ring des Einlassventils (10) wieder in das Gehäuse und setzen Sie das Einlassventil (9) darauf.
- Setzen Sie die Einlassventilverschraubung (8) wieder in das Gehäuse. Ziehen Sie sie mit dem Einlassventilwerkzeug (7) und einem Steckschlüssel (4, 5, 6) fest.
- Setzen Sie die Dichtung wieder ein (3). Setzen Sie den O-Ring der Einlassmuffe (2) auf die Einlassventilverschraubung (9) und bringen Sie die Einlassmuffe (1) wieder an, indem Sie im Uhrzeigersinn drehen.
- Setzen Sie den Oberbehälter wieder auf.
Abbildung 21 – Reinigung des Auslassventils
Das Auslassventil muss gegebenenfalls gereinigt werden, wenn die Spritzleistung auch nach Ausführen sämtlicher Anweisungen im Abschnitt „Hilfe bei Störungen“ dieser Betriebsanleitung zu niedrig ist.

Folgen Sie der Anleitung zur Druckentlastung (siehe Abbildung 7) und trennen Sie das Spritzgerät vom Netz.
- Drehen Sie das Auslassventil mit einem verstellbaren Schraubenschlüssel aus dem Gehäuse.
- Untersuchen Sie die Innenseite des Auslassventilgehäuses (a). Entfernen Sie etwaige Farbreste.
- Tauschen Sie das Auslassventil aus. Ziehen Sie es mit einem verstellbaren Schraubenschlüssel im Gehäuse fest.
Ersatzteillisten
Abbildung 22 – Spritzpistole/-schlauch
Pos. Teilenr Beschreibung Stück
1 0418717 Pistoleneinheit (ohne Düse) ....1
2 0418705 Düse, XS ....1
2 0418707 Düse, M ....1
3 0418711 Filter, XS-S (rot) ......2
3 0418712 Filter, M (gelb) ......2
4 0418718 Spritzschlauch, 7.5 m, rot ....1
Zubehör
Teilen Beschreibung
0418705 Spritzdüse, XS ....Wasserverdünnbare und lösemittelhaltige Lacke, Lasuren und Lackfarben, Öle, Trennmittel
0418706 Spritzdüse, S ....Kunstharzlacke, PVC-Lacke
0418707 Spritzdüse, M ....Lacke, Vorlacke, Grundlacke, Füller, Latex- und Dispersionsfarben für den Innenbereich
0418708 Spritzdüse, L ....Lacke, Vorlacke,
Grundlacke, Füller, Latex-
und Dispersionsfarben
für den Innenbereich,
Rostschutzfarben
0418711 Filter, XS-S (rot, 2 Stück)
0418712 Filter, M (gelb, 2 Stück)
0418713 Filter, L-XXL+ (weiß, 2 Stück)
0418714 Ventilset (Ein- und Auslassventil)
Alle oben aufgeführten Ersatzteile sind Verschleißteile und fallen nicht unter die Garantie!
Hotline
Sehr geehrter WAGNER-Kunde,
unser Service-Zentrum bietet Ihnen die beste Unterstützung durch unsere Hotline, die wir für Sie unter der Telefon Nummer 0180/1000 227 (3,9 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/Min) geschaltet haben. Unsere Experten garantieren Ihnen schnelle Hilfe und kompetente Auskunft. Sie geben Tips und Tricks zum Benutzen unserer Produkte.
Email: hotline@wagner-group.com
| Art der StörungA. Das Spritzgerät läuft nicht an. | Mögliche Ursache1. Das Spritzgerät ist nicht eingesteckt.2. Der Ein/Aus-Schalter ist ausgeschaltet.3. Das Spritzgerät wurde ausgeschaltet, während es unter Druck stand.4. Keine Spannung an der Steckdose.5. Das Verlängerungskabel ist beschädigt oder verfügt über eine zu niedrige Kapazität.6. Es besteht ein Problem mit dem Motor. | Maßnahme zur Behebung1. Stecken Sie das Spritzgerät ein.2. Drehen Sie den Ein/Aus-Schalter in die Position ON (I).3. Der Motor schaltet sich beim Spritzen je nach Druckbedarf ein und aus. Das ist normal. Fahren Sie mit den Spritzarbeiten fort.4. Überprüfen Sie die Netzspannung.5. Tauschen Sie das Verlängerungskabel aus.6. Wenden Sie sich an ihre Verkaufsstelle/ Händler. |
| B. Das Spritzgerät läuft an, saugt jedoch keine Farbe an, wenn der Schalter PRIME/START in die Position PRIME gestellt wird. | 1. Die Einheit wird nicht richtig vorbefüllt oder hat Füllflüssigkeit verloren.2. Der Oberbehälter ist leer.3. Das Gerät steht schief.4. Der Einlassfilter ist verstopft.5. Das Einlassventil sitzt fest.6. Das Einlassventil ist verschlissen oder beschädigt7. Das Ventil PRIME/SPRAY ist verstopft. | 1. Versuchen Sie erneut, das Gerät vorzufüllen.2. Befüllen Sie den Oberbehälter.3. Stellen Sie das Gerät auf einer ebenen Fläche auf.4. Reinigen Sie den Einlassfilter.5. Reinigen Sie das Einlass- und Auslassventil und tauschen Sie verschlissene Teile aus.* Der Einlass kann mit Farbresten verstopft sein. Führen Sie das Schubwerkzeug für das Einlassventil in das Einlassventil ein.6. Tauschen Sie das Einlassventil aus.*7. Wenden Sie sich an ihre Verkaufsstelle/ Händler. |
| C. Das Spritzgerät saugt Farbe an, der Druck fällt aber, wenn die Pistole betätigt wird. | 1. Die Spritzdüse ist verschlissen.2. Der Einlassfilter ist verstopft.3. Der Pistolenfilter ist verstopft.4. Die Farbe ist zu schwer oder grobkörnig.5. Die Auslassventileinheit ist verschlissen.6. Die Einlassventileinheit ist verschlissen oder beschädigt. | 1. Tauschen Sie die Spritzdüse durch eine neue aus.*2. Reinigen Sie den Einlassfilter.3. Reinigen Sie den betreffenden Filter oder tauschen Sie ihn aus. Halten Sie Ersatzfilter stets auf Lager.4. Verdünnen oder filtern Sie die Farbe.5. Tauschen Sie die Auslassventileinheit aus.*6. Tauschen Sie das Einlassventil aus.* |
| D. Das Ventil PRIME/SPRAY befindet sich in der Position SPRAY und es fließt Farbe in die Rücklaufleitung. | 1. Das Ventil PRIME/SPRAY ist verschmutzt oder verschlissen. | 1. Wenden Sie sich an ihre Verkaufsstelle/ Händler. |
| E. Die Düseineinheit leckt. | 1. Die Teile in der Pistole sind verschlissen oder verschmutzt. | 1. Wenden Sie sich an ihre Verkaufsstelle/ Händler. |
| F. Die Spritzpistole spritzt nicht. | 1. Die Düse wurde falsch zusammengesetzt.2. Eine Dichtung ist verschmutzt.3. Die Spritzdüse oder der Pistolenfilter ist verstopft.4. Die Spritzdüse ist falsch herum montiert.5. Der Schalter PRIME/SPRAY befindet sich nicht in der Position SPRAY.. | 1. Überprüfen Sie die Düseineinheit und setzen Sie sie richtig zusammen.2. Reinigen Sie die Dichtung.3. Reinigen Sie die Spritzdüse oder den Pistolenfilter.4. Drehen Sie die Düse in die richtige Richtung.5. Drehen Sie den Schalter PRIME/SPRAY in die Position SPRAY. |
| G. Das Spritzbild ist schlecht. | 1. Die Pistole oder Düse ist verstopft.2. Die Düse ist verschlissen.3. Die Farbe ist zu dick.4. Druckverlust. | 1. Reinigen Sie die Pistole und filtern Sie die Farbe.2. Tauschen Sie die Spritzdüse aus.3. Verdünnen Sie die Farbe.4. Siehe Ursachen und Lösungen für Problem C. |
*Für diese Arbeitsschritte sind spezielle Reparatursets mit Anleitung erhältlich. Im Abschnitt „Zubehör“ dieser Betriebsanleitung finden Sie eine Liste der Sets und ihre Teilenummern.
Tägliche Wartungsmaßnahmen
Die einzige erforderliche tägliche Wartungsmaßnahme ist die gründliche Reinigung.
Folgen Sie der Reinigungsanleitung in dieser Betriebsanleitung.
Erweiterte Wartungsmaßnahmen
Bestimmte Pumpenteile können verschleiben und müssen ausgetauscht werden. Die Pumpenleistung ist jedoch der einzige verlässliche Indikator für den Zeitpunkt, an dem Teile ausgetauscht werden müssen. Weitere Informationen zur Verwendung dieser Sets finden Sie im Abschnitt „Hilfe bei Störungen“.
Verwerkbare materialen
Wichtiger Hinweis zur Produkthaftung
Aufgrund einer ab 01.01.1990 gültigen EU-Verordnung haftet der Hersteller nur dann für sein Produkt, wenn alle Teile vom Hersteller stammen oder von diesem freigegeben wurden,
bzw. die Geräte sachgemäß montiert und betrieben werden.
Bei Verwendung von fremdem Zubehör und Ersatzteilen kann die Haftung ganz oder teilweise entfallen; in extremen Fällen kann von den zuständigen Behörden (Berufsgenossenschaft und Gewerbeaufsichtsamt) der Gebrauch des gesamten Gerätes untersagt werden.
Mit Original WAGNER Zubehör und Ersatzteilen haben Sie die Gewähr, dass alle Sicherheitsvorschriften erfüllt sind.
2 Jahre Garantie
Die Garantie beträgt 2 Jahre, gerechnet vom Tag des Verkaufes (Kassenbon). Sie umfasst und beschränkt sich auf die kostenlose Behebung der Mängel, die nachweisbar auf die Verwendung nicht einwandfreien Materials bei der Herstellung oder Montagefehler zurückzuführen sind oder kostenlosen Ersatz der defekten Teile. Verwendung oder Inbetriebnahme, sowie selbständig vorgenommene Montagen oder Reparaturen, die nicht in unserer Bedienungsanleitung angegeben sind, schließen eine Garantieleistung aus. Dem Verschleiß unterworfene Teile sind ebenfalls von der Garantie ausgeschlossen. Die Garantieleistung schließt den gewerblichen Einsatz aus. Die Garantieleistung behalten wir uns ausdrücklich vor. Die Garantie erlischt, wenn das Gerät von anderen Personen als dem WAGNER Service - Personal geöffnet wurde. Transportschäden, Wartungsarbeiten sowie Schäden und Störungen durch mangelhafte Wartungsarbeiten fallen, nicht unter die Garantieleistungen. Der Nachweis über den Erwerb des Gerätes muss bei Inanspruchnahme der Gewährleistung durch Vorlage des Originalbeleges geführt werden. Soweit gesetzlich möglich, schließen wir jede Haftung für jegliche Personen,- Sach- oder Folgeschäden aus, insbesondere, wenn das Gerät anders als für den in der Bedienungsanleitung angegebenen Verwendungszweck eingesetzt wurde, nicht nach unserer Bedienungsanleitung in Betrieb genommen oder instandgesetzt oder Reparaturen selbständig von einem Nichtfachmann ausgeführt wurden. Reparaturen oder Instandsetzungsarbeiten, die weitergehen als in dieser Bedienungsanleitung angegeben, behalten wir uns im Werk vor. Im Garantie- bzw. Reparaturfall wenden Sie sich bitte an Ihre Verkaufsstelle.
D
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Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG zur Entsorgung von Elektro-Altgeräten, und deren Umsetzung in nationales Recht, ist dieses Produkt nicht über den Hausmüll zu entsorgen, sondern muss der umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden!

Ihr Wagner-Altgerät wird von uns, bzw. unseren Handelsvertretungen zurückgenommen und für Sie umweltgerecht entsorgt. Wenden Sie sich in diesem Fall an einen unserer Service-Stützpunkte, bzw. Handelsvetretungen oder direkt an uns.
GB
CE Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, dass die Bauart von
0418A - WAGNER Project 115
folgenden einschlägigen Bestimmungen entspricht:
2006/42/EG, 2004/108/EG, 2002/95/EG, 2002/96/EG
Angewendete harmonisierte Normen, insbesondere:
EN 60335-1:2002+A11:2004+A1:2004+A12:2006+A13:2008
+A14:2010,
EN ISO 12100:2010, EN 1953:1998+A1:2009,
EN 55014-1:2006+A1:2009, EN 55014-2:1997+A1:2001+A2:2008,
EN 61000-3-2:2006+A1:2009+A2:2009, EN 61000-3-3:2008
F
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Dokumentationsverantwortlicher
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