GHGL4-4.5SP - Einbau-Gasherd AEG-ELECTROLUX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Einbau-Gasherd |
| Marke | AEG-ELECTROLUX |
| Modell | GHGL4-4.5SP |
| Abmessungen (B x T) | 55 x 50 cm (ca.) |
| Gasanschluss | Erdgas H 20 mbar, umstellbar auf Flüssiggas 50 mbar |
| Stromanschluss | 230 V AC, 50 Hz |
| Anzahl der Brenner | 4 Gasbrenner + Gasbackofen |
| Brennerleistung (vorne links) | 2,4 kW (HS) |
| Brennerleistung (hinten links) | 1,8 kW (HS) |
| Brennerleistung (hinten rechts) | 2,4 kW (HS) |
| Brennerleistung (vorne rechts) | 1,0 kW (HS) |
| Backofenleistung | 2,6 kW (HS) |
| Zündung | Elektronisch mit Zündkerzen |
| Sicherheit | Thermosonden (Thermoelement) an jedem Brenner |
| Material der Kochfläche | Glas |
| Mitgeliefertes Zubehör | Topfträger, Bodenblech, Dichtungen, Ersatzdüsen |
| Pflege | Reinigung mit weichem Tuch, Dampfreiniger vermeiden |
| Gasumstellung | Möglich durch Düsenwechsel und Einstellung der Primärluft |
| Installation | Muss von einem zugelassenen Installateur durchgeführt werden |
| Mindestabstand seitlich | 200 mm |
| Mindestabstand hinten | 50 mm |
| Mindestabstand oben | 650 mm |
Häufig gestellte Fragen - GHGL4-4.5SP AEG-ELECTROLUX
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BEDIENUNGSANLEITUNG GHGL4-4.5SP AEG-ELECTROLUX
Installationsanweisung
Gas-Einbauherd SMS Breite 55 cm 230 V
Der Anschluss und die Inbetriebnahme des Gasgerätes müssen, unter Beachtung der örtlich geltenden Vorschriften, durch die Gasversorgung oder einen konzessionierten Installateur erfolgen.
Der ordnungsgemäss ausgeführte Anschluss ist in der beiliegenden Garantiekarte als Nachweis zu bestätigten.
Mit dem Gas-Einbauherdarf nur die Original-Gaseinbaukochmulde montiert werden.
Beim Einbau und im Servicefall muss das Gerät von der Gas- und Stromversorgung getrennt werden. Zentrale Gaszufuhr schliessen, Netzsteckerziehen bzw. Sicherungen ausschalten oder herausnahmen.
Die allgemeinen Richtlinien für den Betrieb von Elektrô- und Gasseräten und die Angaben dieser Installationsanweisung sind Genius zu beachten.
Auspacken
Bitte überprüfen Sie, ob das Gerät in unversehrtem Zustand angeliefert worden ist. Geräte mit offensichtlichen Transportschäden)dürfen nicht angeschlossen werden.
Verpackung
Alle Verpackungsteile sind recyclbar, Folien und Hartschaumteile sind entsprechend gekennzeichnet. Verpackungsmaterial und eventuell Altgeräteitte ordnungsgemass entsorgen. Beachten Sieitte die nationalen und regionalen Vorschriften und die Materialkennzeichnung (Materialtrennung, Abfallsammlung, Sammelstellen).
Montagezubehör für Edelstahl-Kochmulde
- 8 Spanplattenschrauben zur Befestigung des Brennerträgers
- 2 Schrauben zur Befestigung der Mulde durch die Halter der Topträger (mit Schutzleiterverbindung)
- 4 Schrauben zum Planziehen der Mulde auf der Abdeckung
- 10 Schrauben zum Befestigen der Kochstellen-Brenner an der Kochmulde (2 Reserve)
- 2 Topfträger (Pfannenträger)
Montagezubehör für Glas-Kochmulde
Profildichtung
- 8 Spanplattenschrauben 3,5 × 25 zur Befestigung des Brennerträgers
- 4 emaillierte Brennerdichtungen
- 4 Gummiringe
- 10 Schrauben 2,9 × 13 zum Befestigen der Kochstellen-Brenner an der Kochmulde (2 Reserve)
- 2 Topfräger (Pfannenträger)
Montagezubehör für Herd
- Brennerköffe und Brennerdeckel für 4 Kochstellen
- 2 Schrauben zur Befestigung des Herdes am Möbel
- Bodenblech (befindet sich im Kartonboden)
Einbau in Kuchenmöbel
Die Sicherheit und der Berührungsschutz ist durch fachgerechten Einbau saferzustellen.
Das gilt auch für die Rückwand des Gerätes. Diese sind auch bei wandentfernten Einbaulösungen nicht frei zugänglich sein.
Einbauschränke müssen standfest und kippsicher aufgestellt und befestigt werden.
Bei Einbaumöbeln muss der Kunststoffbelag bzw. das Furnier und der verwendete Kleber eine Temperaturbestandigung von min. 95^ haben.
Ungeeigneter Kunststoffbelag und nicht hitzebeständiger Kleber sind die Ursache, dass sich der Belag verformen und losen kann. Im Zweifelsfall ist beim Hersteller der Einbaumöbel nachzufragen.
Bei diesen Gerät handelt es sich im Hinblick auf den Schutz gegen Überhitzung umliegender Flächen um ein Gerät der Klasse 3. Dieses Gerät, bzw. der Einbauschrank des Gerätes darf mit der Rückwand und einer Seitenwand an beliebig hohe Wände bzw. Möbel und mit der anderen Seite an ein anderes Gerät oder Möbel in der gleichen Höhe wie die des Gerätes angestellt werden.
Mindestabstände:
- seitlich 200mm
- hinten 50 ~mm
-aben650mm
Gas-Einbaukochmulde GKM-4
Muldenausschnitt für die neue Küche
Der Muldenausschnitt muss zentriert zur Einbau-nische vorgenommen werden.

Ausschnitt in Tischblatt/Abdeckung massgenau gemäss Abb. erstellen. Tiefenübermass muss (z.B. mit Holzleiste) ausgegliichen werden.
Die Schnittfläche mit geeignetem Lack gegen Feuchtigkeit versiegeln.

Mindestabstände:
-seitlich 200~mm
-hinten 50~mm
-aben650mm

Die Herdnische seitlich zwischen dem Tischblatt und den übrigen Unterbauten muss geschlossen sein.
Muldenausschnitt im Ersatzmarkt / Renovation
(Lösung für bestehende Ausschnittte)
Die entsprechenden Muldenausschnitte im Ersatzmarkt werden analog der Erläuterungen und Massan-gaben der unterstehenden Tabellen wie folgt abgedeckt.
| Swissline Einbau-Gasherd und Gasmulde 1985-1997 | Muldenausschnitt in Kunstharz oder Stein | |
| Breite (mm) | Tiefe (mm) | |
| ohne Adaptenrahen | 544 | 504 |
| Swissline Einbau-Gasherd und Gasmulde vor 1985 | Muldenausschnitt in Kunstharz oder Stein | |
| Breite (mm) | Tiefe (mm) | |
| mit Adapterterrahmen AR-600x588 Art.-Nr. 893 566 200 | 550 - 580 | 495 - 575 |
| Swissline Einbau-Gasherd in Chromstahl- prägungen 1, 2 und 3 | Muldausschnitt in Chromstahl- Tischabdeckungen | |
| Breite (mm) | Tiefe (mm) | |
| mit Adapterrahmen AR-600x588 Art.-Nr. 893 566 200 | nach separater Ausschnitt- und Montageanleitung (dem Adapterrahmen beiliegend) | |




Glas-Kochmulde Einbau flächenbündig
- Arbeitsplatte nach vorgeschreibenem Ausschnittmass ausschneiden (fig. 1+2). Die Toleranzmasse)durfen nicht übersritten werden.
- Die Arbeitsplatte im Ausschnitt und im Falz gut rei-nigen.
- Beiligendes Moosgumbiband (a) muss (zur Schlagdämpping und zur Verhinderung, dass auf keinen Fall Silikon-Fugendichtmittel beim Ausfugen unter das Glas laufen kann) auf die Ausschnitt-Auflagelänge aufgeklebt werden.
- Herd gemäss Installationsanweisung montieren.
- Die vier Schrauben (1) und die beiden Schrauben (2) sowie die beiden Halter (3) entfernen (fig.3).
- Die ganze Brennereinheit auf Arbeitsplattenhöhe anheiten (Oberkante Kochstellen-Brenner = Höhe Arbeitsplatte).
- Glas vorsichtig in den Ausschnitt legen und austrichten, damit nach allen Seiten eine gleich große Fuge entsteht.

Bei nicht korrektem Einbau wurde der Ausbau im Servicefall erschwert, das Glas und die Arbeitsplatte können dadurch beschädigt werden.
8. Glas und Arbeitsplatte im Fugenbereich (z.B. mit Isopropyl-Alcohol S-150 und fusselfreiem Tuch) reinigen und die Fuge mit einem temperaturbestandigen (midestens 160^ ) Silikon-Fugendichtungsmittel (b) (z.B. Pactan 6076 anthrazit) ausfüllen.

Da die Glasscheibe und der Arbeitsplattenausschnitt einer gewissen Masstoleranz unterliegen, kann die Fugenbreite variieren (min. 2mm ).
- Die Brennerdichtungen an den Zündkerzen und Thermofühlern ausrichten und fest in die Öffnun-gen der Kochmulde eindrücken.
- Mit je zwei Schrauben die Brennerdichtungen mit den Kochstellen-Brennern verschrauben. Damit ist die Kochmulde auf der Arbeitsplatte fixiert.
- Brennerkronen und Brennerdeckel passend aufsetzen. Topträger auflegen und in die eingeformten Arretierungen einrasten.

Achtung: Funktion- und Dichtigkeitskontrolle des kompletten Gerätes durchführren.


fig.2

fig.3
Bodenblech
Das mitgeliefertes Bodenblech bündig zur Sockelvorderkante mit 2 Nageln befestigen.
Gasanschluss
Das auf Erdgas eingestellte Gerät ist mit einem Aufkleber gekennzeichnet:
Werkseitig eingestellt auf
Erdgas H 20 mbar
Dieses Gerät kann innerhalb des Wobbe-Index-Be-reiches von 12,0-15,7 kWh/m³ ohne Nachstellen betrieben werden. Es ist darauf zu achten, dass bei einer Änderung der Einstellung oder der gastechnischen Ausrüstung der Aufkleber entfernt und durch einen neuen ersetzt wird.
Der Anschluss kann im Unterschrank des Gasherdes oder im Nebenfach erstellt werden.
Der Anschluss an die Gaszufahr muss mit dem vormontierten, von SVGW / DVGW / ÖVGW zuge-lassenen flexiblen Ganzmetall-Sicherheits-schlauch als Festanschluss ausgeführrt werden.
- Rohnnippel G 1/2" 160 mm ab Boden mit min. 1 Bride (1) befestigen.
- Gasabstellhahn (2) G1/2".
- Metalschlauch (3) 50 cm mit Raccord G 1/2" Innengewinde hahnseitig mit Dichtung montieren.

Elektroverschluss
Stockdose (4) Typ 13.
In der elektrischen Installation ist eine Einrichtung vorzusehen, die es ermöglich, das Gerät mit einer Kontaktöffnungsside von mind. 3 mm allpolig vom Netz zu trennen.
Als geeignete Trennvorrichtungen gelten z.B. LS-Schalter, Sicherungen (Schraubsicherungen sind aus der Fassung hersauszunehmen), FI-Schalter und Schütze.
Vor dem Anschluss ist zu prufen, ob die angegebene Spannung auf dem Typenschild - also die Nennspannung des Gerätes - mit der vorhandenen Netzspannung übereinstimmt. Das Typenschild befindet sich im Backofenrahmen und ist nach Offnen der Backofentür sightbar.
Die Heizkörperspannung beträgt AC 230 V. Auch bei älteren Netzen mit AC 220 V arbeitet das Gerät einwandfrei.
Das Elektro-Anschlusskabelarf nicht an der Rückwand des Gas-Einbauherdes anliegen.
Der Stecker muss zugänglich sein.

Einbau des Herdes
- Prufen, ob Einbaunische masshaltig ist. (N-Masse)
- Der Sockelrücksprung ab Vorderkante Unterbau gemessen muss min. 50 mm betragen. Der Lüftungsquerschnitt vor dem Sockel muss unbedingt offensehalten werden, damit die Verbrennungszuluft umgehindert zuströmen kann.
- Herd bündig zur Möbelfront waagrecht in die Nische schieben.

An gasfuhrenden Verschraubungen am Herdarf nicht manipuliert werden.
- Herd beidseitig mit je 2 Schrauben befestigen (Detail C).
- Für den Gasanschluss muss die Geräteklappe ausgehängt werden.
- Apparat an Gasversorgung anschliessen.

Detail C


Bei der Aufstellung und Installation sind folgende Vorschriften zu beachten:
- SVGW-Gasleitsätze G1
- EKAS-Richtlinie Nr. 1942: Flüssiggas, Teil 2 (EKAS: Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit)
Vorschriften der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF)
Montage der Kochstellenbrenner
- Die Transportsicherungsschrauben (1) rechts und links von den Transportsicherungen (2) entfernen.

Achtung: Die Schrauben werden bei der Einbauvariante mit Adapterrahmen für das Befestigen des weltlichen Halters besteht.
- Transportsicherung (2) durch lösener vier Schrauben (3) entfernen.

Achtung: Die Schrauben werden bei der Einbauvariante mit Adapterrahmen für das Befestigen des weltlichen Halters bestehtigt.
-
Vier Schrauben (4) auf den Brennertraversen losen.
-
DieGPC Brennereinheit anheben und dann die Halter so welt nach aussen schiben, dass die vier Laschen auf der Arbeitsplatte aufliegen.
-
Halter vorne und seitwärts an der Arbeitsplatte anschlagen (an den Muldenausschnitt anlegen).
-
Halter seitwärts im Muldenausschnitt mit je drei Schrauben (5) befestigen. Bei Variante mit Adapterrehmen sind die Schrauben von Pkt. 1+2 zu verwenden.

Bei Arbeitsplatten aus Stein sind die Halter mittels speziellem Steinkleber in den Ausschnitt zu kleben.
- Die Mulde kurz auflegen, um die zentrische Lage der Brenner und der sechs Schnappmattern (6) zu überprüfen.

Nötigenfalls sind die Brenner oder Schnapp-muttern zu verschieben.
- Die 4 Schrauben (4) wieder festziehen.




Montage der Edelstahl-Kochmulde
- Die Kochmulde in den Ausschnitt legiten.
- Mulde durch die 4 Befestigungslöcher an den Schnappmattern verschrauben.

Die 4 Brenner müssen druckfrei, nur mit leichter Spannung nach oben in den Öffnungen der Kochmulden sitzen.
- Mit je 2 Schrauben jeder Brenner mit der Kochmulde verschrauben.
- Beidseitig mit je 1 Schraube durch die ovalen Halter für die Topträger die Kochmulde in der Arbeitsplatte verschrauben.

Die Schrauben müssen fest angezogen werden. Damit wird die Schutzleiterverbindung sichergestellt.
- Brenneroberteile, Brennerdeckel und Pfannenträger aufsetzen.
- Funktion- und Dichtigkeitskontrolle vom kompleten Gerät durchführren.

Montage der Glas-Kochmulde
- Die Kochstellen-Brenner in den Schlitzen schrag nach vorneziehen, anheben und in der oberen Position ganz zurückschieben.
- Die Kochmulde an den Kochstellen-Brennern ausgerichtet auf den Arbeitsplattenausschnitt legen.
-
Mit Bleistift oder wasserlöslichem Faserschreiben den Umriss der Kochmulde auf die Arbeitsplatte übertragen und Kochmulde wieder abheben.
-
Etwa 2 mm innerhalb der Markierung die mitgelieferte, selbstklebende Schaumstoffdichtung umlaufend und lückenlos auf die Arbeitsplatte aufkleben.

Achtung: Die Dichtung nicht dehnen! Die Stosskanten passend schneiden.
- Die Kochmulde wieder auflegen und an den Kochstellen-Brennern aussrichten.

Achten Sie auf lückenlose Auflage auf der Arbeitsfläche.
- Die Gummiringe mit dem Rundprofil nach oben auf die Brennerdichtung aufstecken.
- Die Brennerdichtungen an den Zündkerzen und Thermofühlern ausrichten und fest in die Öffnun-gen der Kochmulde eindrücken.
- Mit je zwei Schrauben die Brennerdichtungen mit den Kochstellen-Brennern verschrauben. Damit ist die Kochmulde auf der Arbeitsplatte fixiert.
- Brennerkrone und Brennerdeckel passend aufsetzen. Topfträger auflegen und in die eingeformten Arretierungen einrasten.

Achtung: Funktion- und Dichtigkeitskontrolle des kompletten Gerätes durchführren.





Brennerleistungen und Düsentabelle
| Erdgas (H) | Flüssiggas (B(P) | ||||||
| Ws (MJ/m3) | 50.72 | 87.33 | |||||
| p (mbar) | 20 | 50 | |||||
| kW (HS) | kW (Hi) | Dü Ø 1/100 mm | kW (HS) | kW (Hi) | Dü Ø 1/100 mm | ||
| Kochstelle vorne links | QN | 2,4 | 2,15 | 112 | 2,4 | 2,15 | 66 |
| Kochstelle hinten links | QN | 1,8 | 1,65 | 91 | 1,8 | 1,65 | 58 |
| Kochstelle hinten rechts | QN | 2,4 | 2,15 | 112 | 2,4 | 2,15 | 66 |
| Kochstelle vorne rechts | QN | 1,0 | 0,90 | 70 | 1,0 | 0,90 | 43 |
| Backofen | QN | 2,6 | 2,34 | 120 | 2,6 | 2,34 | 70 |
Durchmesser der Bohrungen in den Kleinbranddüssen in 1/100 mm
| Gasart | Backofen-brenner | Kochstellenbrenner | |||||||
| vorne links | hinten links | hinten rechts | vorne rechts | ||||||
| Dü Ø1/100 mm | Dü Ø1/100 mm | kW (HS) | Dü Ø1/100 mm | kW (HS) | Dü Ø1/100 mm | kW (HS) | Dü Ø1/100 mm | kW (HS) | |
| Erdgas H 20 mbar | 56 | 49 | 0,42 | 49 | 0,42 | 49 | 0,42 | 45 | 0,33 |
| Flüssiggas 50 mbar | 30 | 28 | 0,42 | 28 | 0,42 | 28 | 0,42 | 23 | 0,33 |

Bei Umstellung auf Flüssiggas ist der dem Düssensatz entsprechende Aufkleber beim Typenschild anzubringen. Bei Wiedereinstellung auf Erdgas müssen die Vollbrand-Düse, die Kleinbrand-Einstelldüse und die Erstluft-Einstellschraube wieder versiegelt werden.