TDM1003 - Bohrmaschine Ferm - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Bohrmaschine |
| Marke | Ferm |
| Modell | TDM1003 |
| Stromversorgung | Netzbetrieben (230 V, 50 Hz) |
| Leistungsaufnahme | 650 W |
| Leerlaufdrehzahl | 0 - 2800 min⁻¹ |
| Bohrfutter | Schnellspannbohrfutter, 1 - 13 mm |
| Bohrleistung in Stahl | max. 13 mm |
| Bohrleistung in Holz | max. 40 mm |
| Gewicht | ca. 1,8 kg |
| Abmessungen (L x B x H) | 260 x 60 x 190 mm |
| Kabellänge | 2,5 m |
| Schutzklasse | II (schutzisoliert) |
| Drehzahlregulierung | stufenlos, Elektronik |
| Rechts-/Linkslauf | ja |
| Zusatzhandgriff | ja, seitlich |
| Tiefenanschlag | ja, verstellbar |
| Lieferumfang | Bohrmaschine, Zusatzhandgriff, Tiefenanschlag, Bedienungsanleitung |
| Entsorgung | Elektrogeräte nicht im Hausmüll entsorgen, Wertstoffhof nutzen |
| Wartung | Regelmäßig reinigen, Lüftungsschlitze frei halten |
| Sicherheit | Schutzbrille und Gehörschutz tragen |
| Ersatzteile | Kohlebürsten nach ca. 100 Betriebsstunden prüfen |
Häufig gestellte Fragen - TDM1003 Ferm
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BEDIENUNGSANLEITUNG TDM1003 Ferm
D Änderungen vorbehalten
DIE NUMMERN IM NACHFOLGENDEN TEXT
KORRESPONDIEREN MIT DEN ABBILDUNGEN
AUFSEITE 2

Vorsicht! Lesen Sie diese Anleitung zu Ihrer
eigenen Sicherheit vor Benutzung des Geräts
durch.
INHALT
-
Geratedaten
-
Sicherheitsvorschriften
-
Montage
-
Gebrauch, hinweise und tips
-
Wartung
I. GERÄTEDATEN
TECHNISCHE DATEN
Spannung|230V
Frequenz|50Hz
Aufgenommene Leistung | 450 W
Drehzahlunbelastet|390-2340/min
Anzahl Geschwindigkeiten|9(L)
Kap. Bohrfutter/Morse Konisch|1.5-16 mm/B-16
Gewicht|21 kg
Lpa (Schalldruckpegel) | 62.0 dB(A)
Lwa (Schallleistungspegel) 175,0 dB(A)
Vibrationswert|1.56| m/s
KENZEICHEN
Abb.A
-
Ein/aus schalter
-
Bohrtiefenanzeige
-
Bohrfutterschutzkappe
-
Motor
-
Bobrtiefenhebestange
-
Tischverstellung
-
Fischverstellung
Prüfen Sie bitte zuerst, ob die Lieferung
Transportschäden aufweist
2. SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
In dieser Betriebsanleitung erscheinen folgende
Piktogramme:

CE Entspricht den anwendbaren europaischen
Sicherheitsnormen

Gefahr von Verletzungen oder Sachbeschädigung.

Elektroschockgefahr
Anleitung durchiesen.

Tragen Sie Augen- und Gehörschutzvorrichtungen.

Schadhafte und/oder entsorgte elektrische oder elektronische Geräte müssen an den dafür vorgesehenen Recycling-Stellen abgegeben werden.
Lesen Sie diese Betriebsanleitung aufmerksam, bevor Sie die Maschine in Betrieb nehmen. Machen Sie sich vertraut mit der Funktionsweise und der Bedienung. Warten Sie die Maschine entsprechend den Anweisungen, damit sie immer einwandfrei funktioniert. Die Betriebsanleitung und die dazugehörende Dokumentation müssen in der Nähe der Maschine aufbewahrt werden.
Beachten beim Benutzen von Elek tromaschinen immer die örtlichen Sicherheitsvorschriften bezüglich Feuerrisiko, Elektroschock und Verletzung. Lesen Sie außer den folgenden Hinweisen ebenfalls die Sicherheitsvorschriften im einschlägigen Sondereil. Die Hinweise müssen sicher aufbewahrt werden!
Für den Betrieb der Maschine sind die einschlägigen Richtlinien der UVV (Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften) zu beachten. Jede mechanische oder elektrische Veränderung der Maschine, die nicht den geltenden Richtlinien entspricht, bringt erhebliche Unfallgefahren mit sich.
WÄHREND DES BETRIEBS SIND FOLGENDE PUNKTEZU BEACHTEN:
- Keine mechanischen oder elektrischen
Schutzvorrichtungen entfernen.
- Prüfen, ob alle Schutzvorrichtungen angebracht und
einwandfrei befestigt sind.
• Beim Bohren Schutzbrille tragen.
• Bei langen Haaren unbedingt Haarschutz tragen
(Haarnetz oder Mütze). Langes Haar bleibt leicht an drehenden Teilen hängen!
• Enganliegende Kleidung tragen; Bund am
lackenärmel schließen.
- Keine Werkstücke beim Bohren in der Hand halten. Verwenden Sie stets einen Maschinenschraubstock oder ein anderes Spannwerkzeug.
- Werkstücke und Spannwerkzeuge auf dem Tisch gegen Mitreifen sichern. Diese entweder selbst mit Schrauben befestigen oder in einem auf dem Tisch festgeschraubten Maschinenschraubstock einspannen.
- Prüfen, ob das Bohrfutter einwandfrei spannt
- Prüfen, ob die Kabeleinführungen in Ordnung sind
• Zum Entfernen der Bohrspäne nur Handfeger
- Zum Erkternien der Bonf. Späneher für Handlager, Pinsel, Gummiwischer, Spänehaken oder ähnliche Hilfsmittel verwenden.
• An laufenden Maschinen keine Reinigungs- und Schmierarbeiten durchführen.
- Keilriemen immer abgedeckt halten (Schutz gegen Hineingreifen)
• Zahnkranzbohrfutter nur mit dem Schlüssel anziehen.
- Bohrfutterschlüssel niemals im Bohrfutter stecken lassen! Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, daß der Schlüssel abgezogen wurde!
- Keine am Schaft beschädigten Bohrer oder Werkstücke verwenden.
• Die Bohrmaschine ist für Fräsarbeiten nicht geeignet!
- Bei der Beschädigung der Anschlußleitung darf nur durch die gleiche Spezialleitung ersetzt werden.
DAS GERÄT SOFORT AUSSCHALTEN BEI:
- Störung im Netzstecker, dem Netzkabel oder Schnurbeschädigung.
• Defektem Schalter
• Rauch oder Gestank verschmorter Isolation
ELEKTRISCHEANLAGE
Die Maschine ist mit einer elektrischen Anlage ausgestattet, die den Normen entspricht. Reparaturen dürfen nur von einem dafür zugelassenem Fachmann durchgeführt werden.

Bei einem Spannungsabfall im Steuer-stromkreis
fallen die Wendeschütze ab. Auch wenn danach
die Spannung wieder anliegt, läuft aus Sicherheitsgründen die Maschine nicht mehr selbständig an. Sie muß erneut eingeschaltet werden.
Elektrische Sicherheit
Überprüfen Sie immer, ob Ihre Netzspannung der des Typenschilds entspricht.
Austauschen von Kabeln oder Steckern
Entsorgen Sie alte Kabel oder Stecker, unmittelbar nachdem Sie durch neue ersetzt sind. Das Anschließen eines Steckers eines losen Kabels an eine Steckdose ist gefährlich.
Verwendung von Verlängerungskabeln
Benutzen Sie nur ein genehmigtes Verlängerungskabel, das der Maschinenleistung entspricht. Die Ader müssen einen Mindestquerschnitt von 1,5 mm²haben. Befindet das Kabel sich auf einem Haspel. muß es völlig abgerollt werden.
3. MONTAGE
Abb.B
- Legen Sie sich die Grundplatte (12) der Maschine zurecht.
- Befestigen Sie die Säule (11) mit den beiliegenden Bolzen auf der Grundplatte.
- Schieben Sie nun den Bohrtischhalter (7) mit dem Bohrtisch über die Säule. Mit der Klemm-schraube wird die Baugruppe in der gewünschten Lage arretiert.
- Nun können Sie das Maschinengehäuse montieren und mit den Gewindestiften sichern.
- Da die Spindel werkseitig stark eingefettet wird, ist es ratsam, die Maschine ca 15 Minuten im kleinsten Gang einlaufen zu lassen.

Bevor Sie das Bohrfutter auf die Spindel stecken, müssen Aufnahme und Dorn vollkommen fettfrei
AUFSTELLEN DER TISCHBOHRMASCHINE
Vor der Inbetriebnahme ist die Bohrmaschine fest auf einer Arbeitsplatte zu montieren. Dazu besitzt die Grundplatte (12) Bohrungen. Dort ist die Grundplatte mit der Arbeitsplatte durch Schrauben fest zu verbinden. Erfolgt die Befestigung auf einer Holzplatte, so werden auf der Gegenseite ausreichend große Beilagscheiben verwendet, damit sich die Muttern nicht im Holz eindrücken, und sich die Maschine nicht lockert.

Die Befestigungsschrauben dürfen nur so angezogen werden, daß sich die Grundplatte nicht oder verformt. Beim übermäßiger Beanspruchung der Gefahr eines Bruches.
EINSTELLEN VERSCHIEDENER
SPINDELDREHZAHLEN Abb C
Die verschiedenen Spindeldrehzahlen können durch Umsetzen des Keilriemens im Riemenantrieb eingestellt werden. Dazu ist die Maschine abzuschalten, und der Netzstecker zu ziehen. Das Umsetzen des Keilriemens geschiehtfolgend maßen:
• Vor dem Öffnen des Keilriemengehäuses (14) Netzstecker ziehen!
- Feststellschraube (4) lösen und den Motor in Richtung Maschinenkopfschieben; dadurch entspant sich der Kellriemen.
- Keilriemen gemäß der Tabelle auf der Innenseite des Keilriemendeckels umsetzen.
- Keilriemen wieder spannen, indem Sie den Motorplatte (15) nach hinten drücken. Anschließend wird die Spannvorrichtung mit der Feststell-schraube (4) geklemmt.
- Keilriemengehäuse schließen und den Netzstecker einstecken. Die Maschine ist wieder betriebsbereit.

Deckel des Keilriemengehäuses beim Betriebs-test geschlossen halten.
Abb.C + D
Die Spannung ist richtig eingestellt, wenn sich der Keilriemen etwa 1 cm durchdrück-en laßt. Die Keilriemenscheiben müssen horizontal fluchten, damit der vorzeitige Verschleiß und das Herunterspringen des Keilriemens verhindert wird. Dazu kann die Keilriemenscheibe (13) am Motor nach Lösen des Gewindestiftes längs der Motorwelle verschoben werden.
SPINDELDREHZAHLEN Abb.E
Die Spindeldrehzahlen und Keilriemenkombinationen können der Abbildung und der Tabelle entnommen werden.
SPINDEL UND KEGELDORN
Alle blanken Teile der Maschine sind mit einem Schutzlack versehen, der die Korrosion verhindert. Dieser Schutzlack läßt sich leicht mit umweltfreundlichen Lösungsmitteln entfernen. Prüfen Sie die Keilriemspannung, bevor Sie die Maschine am Stromnetz anschließen. Der Innenkonus des Bohrfutters muß vollkommen entfaltet werden. Verwenden Sie dazu umweltfreundliche Lösungsmittel. Verfahren Sie ebenso mit dem Kegeldorn der Spindel. Nur so ist eine einwandfreie Kraftübertragung zu erreichen.
4. GEBRAUCH, HINWEISE UND TIPS
TIEFENANSCHLAG
Die Bohrspindel besitzt einen Tiefenanschlag. Zur Einstellung dient die Mutter An dem Skalenzeiger kann die Bohrtiefe abgelesen werden.
EINSPANNEN DES BOHRES
ABB.G
Im Bohrfutter der Tischbohrmaschine können Bohrer und andere Werkzeuge mit zylindrischem Schaff gespannt werden. Das Drehmoment wird durch die Spannkraft der drei Spannbacken auf den Bohrer übertragen. Der Bohrer ist - um ein Durchrutschen zu verhindern- mit Hilfe des Zahnkranzschlüssels festzuklemmen. Beim Durchrutschen des Bohrers im Spann-futter entsteht am Boherrschaft sehr leichte ein Grat, der ein zentrisches Spannen unmöglich macht. Ein so entstandener Grat muß in jedem Fall durch Schleifen entfernt werden.
EINSPANNEN DES WERKSTÜCKES
Абб.Н
Der Bohrtisch und die Grundplatte der Tischbohrmaschine sind mit Bolzen zur Befestigung von Spannwerkzeugen ausgestattet. Spannen Sie das Werkstück immer im Maschinenschraubstock oder anderen Spannwerkzeugen fest. Sie vermeiden dadurch Unfallgefahren und erhöhen sogar die Bohrgenauigkeit, da das Werkstück nicht "schlägt".
TISCHVERSTELLUNG
Der Bohrtisch ist an der Bohrsäule befestigt und kann nach Lösen des Klemmhebels in der Höhe verstellt werden. Stellen Sie den Tisch so ein, daß zwischen Werkstückoberkante und Bohrersplätze genügend Abstand bleibt. Den Tisch können Sie auch zur Seite ausschwenken, wenn Sie ein Werkstück direkt auf die Grundplatte spannen wollen.
Abb.1
Für schräge Bohrungen und bei schräger Auflagefläche des Werkstückes kann der Tisch (19) geschwenkt werden.
Lösen Sie dazu die Sechskantschraube (20) am Drehgelenk des Tisches und entfernen Sie die Zentrierung (21). Schwenken Sie den Tisch in die gewünschte Lage. Nun wird mit einem Gabelschlüssel die Sechskantschraube (20) wieder fest angezogen. Beim Zurückstellen des Tisches (19) wird die Arretierungsmutter mit dem Bolzen (20) zur waagerechten Zentrierung wieder eingesetzt.
DREHZAHL, SCHNITTGESCHWINDIGKEIT, VORSCHUB
Der Vorschub - die Zustellung des Bohres - erfolgt von Hand am 3-armigen Bohrhebel. Die Schnittgeschwindigkeit wird durch die Drehzahl der Bohrspindel und durch den Bohrdurchmesser bestimmt. Die richtige Wahl des Vorschubes und Spindeldrehzahl sind für die Standzeit des Bohrers ausschlaggebenden. Als Grundregel gilt: bei zunehmendem Bohrerdurchmesser muß die Drehzahl herabgesetzt werden; je größer die Festigkeit des Werkstuckes ist, umso größer muß auch der Schneiddruck sein. Damit sich der Bohrer dabei nicht übermaßig erwärmt, müssen gleichzeitig Vorschub und Schnittgeschwindigkeit herabgesetzt werden. Außerdem sollte der Bohrer mit Bohröl gekühlt werden. Bei Feinblechen müssen größere Bohrungen vorsichtig mit geringem Vorschub und Schneidruck ausgeführt werden, damit der Bohrer nicht "hackt" und die Bohrung maßhaltig bleibc. Bei tiefen Bohrungen (größer als 2x Bohrerdurchmesser) ist die Spanabuhr beschwert und die Erwärmung des Bohrers größer. Setzen Sie auch hier Vorschub und Drehzahl herab und sorgen Sie durch wiederholtes Zurückziehen des Bohrers für eine bessere Spanabuhr. Bei Bohrungen über 8 mm Durchmesser sollte vorgebohrt werden, damit die vorzeitige Abnützung der Bohrer-Hauptschneide vermieden wird und die Bohrspitze nicht zu stark belastet wird.
5. WARTUNG

Trennen Sie die Maschine vom Netz, wenn Sie am Mechanismus Wartungsarbeiten ausführen
müssen.
Die Maschinen von Ferm sind entworfen, um während einer langen Zeit problemlos und mit minimaler Wartung zu funktionieren. Sie Verlängern die Lebensdauer, indem Sie die Maschine regelmäßig reinigen und fachgerecht behandeln.
REINIGEN
Reinigen Sie das Maschinengehäuse regelmäßig mit einem weichen Tuch, vorzugsweise nach jedem Einsatz. Halten Sie die Lüfterschlitze frei von Staub und Schmutz. Entfernen Sie hartnäckigen Schmutz mit einem weichen Tuch, angefeuchtet mit Seifenwasser. Verwenden Sie keine Lösungsmittel wie Benzin, Alkohol, Ammonia, usw. Derartige Scoffe beschädigen die Kunststoffteile.
SCHMIEREN
Die Tischbohrmaschinen bedürfen keiner Schmierung. Alle Lager und Getriebe sind wartungsfrei und lebensdauer-geschmiert.
Die Bohrmaschine sollte mit Druckluft oder einem Handbesen gereinigt werden. Von Zeit zu Zeit ist es ratsam, die blanken Teile mit umweltfreundlichen Lösungsmitteln zu säubern und anschließend mit saurefreiem Öl oder Fett einzuschmieren.
FEHLER
Sollte beispielsweise nach Abnutzung eines Teils ein Fehler auftreten, dann setzen Sie sich bitte mit der auf der Garantiekarte angegebenen Serviceadresse in Verbindung. Im hinteren Teil dieser Anleitung befindet sich eine ausführliche Übersicht über die Teile, die bestellt werden können.
UMWELT
Um Transportschäden zu verhinderen, wird die Maschine in einer soliden Verpackung geliefert. Die Verpackung besteht weitgehend aus verwertbarem Material. Benutzen Sie also die Möglichkeit zum Recyclen der Verpackung. Bringen Sie bei Ersatz die alten Maschinen zu Ihren örtlichen Ferm-Vertagshändler. Er wird sich um eine umweltfreundliche Verarbeitung ihrer alten Maschine bemühen.
GARANTIE
Lesen Sie die Garantiebedingungen auf der separat beigefugten Garantiekarte.
CE KONFORMITÄTSERKLÄRUNG (D)
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, daß dieses Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt:
EN55014-1, EN55014-2, EN61000-3-2, EN61000-3-3, EN61029-1, EN292-1, EN292-2
gemäß den Bestimmungen der Richtlinien:
98/37/EEC, 73/23/EEC, 89/336/EEC
vom 01-07-2004
ZWOLLENL
Oppenommen vermögen 430 W Tagesateln gehalten [200-2240/min
Toerenthal, onbelast | 390-2340/min
Lwa (geluidsvermögenniveau) | 75.0 dB(A) Vibrativanzierte | 11561 m/s ^2
1.361 m/s
PRODUCTINFORMATIE
Fig.A
TIJDENS HET GEBRUIK DIENEN DE VOLGENDE PUNTEN IN ACHT TE WORDEN GENOMEN:
REGLAGE DU REGIME DE LA BROCHE DE FORAGE
Fig.C
REGLAGE DU REGIME DE LA BROCHE DE FORAGE
Fig.E
Position courroie / Régime à min. trapézoid 1) A-4/390 4) B-4/620 7) A-3/650
A FÚRÓTENGELYCSŐ ÉS A FÚRÓTENGELY
MOTSVARAR BILDERNA PA SIDAN 2.
