ADSL2+ Ethernet Modem (Annex B) - Router D-LINK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | ADSL2+ Ethernet-Modem (Annex B) Router |
| Marke | D-Link |
| Modellnummer | DSL-321B |
| ADSL-Standards | ANSI T1.413 Issue 2, ITU G.992.1 (G.dmt) Annex B, ITU G.992.2 (G.lite) Annex B, ITU G.994.1 (G.hs) |
| ADSL2-Standards | ITU G.992.3 (G.dmt.bis) Annex B |
| ADSL2+-Standards | ITU G.992.5 Annex B |
| Maximale Downstream-Datenrate | Bis zu 24 Mbit/s (ADSL2+) |
| Maximale Upstream-Datenrate | Bis zu 1 Mbit/s (ADSL2+) |
| WAN-Schnittstelle | RJ-11 für ADSL-Leitung |
| LAN-Schnittstelle | 1x RJ-45 10/100BASE-TX Ethernet-Anschluss |
| Unterstützte Protokolle | TCP/IP, UDP, ARP, ICMP, PPPoE, PPPoA, RFC1483/2684, RFC2364, RFC2516 |
| Sicherheitsprotokolle | PAP, CHAP, MSCHAP |
| DHCP-Server | Integriert, standardmäßig aktiviert (IP-Pool: 192.168.1.2 - 192.168.1.254) |
| Verwaltungsschnittstelle | Webbasiert (HTTP), Telnet |
| Standard-IP-Adresse | 192.168.1.1 |
| Standard-Benutzername/Passwort | admin / admin |
| LED-Anzeigen | Betrieb, Status, DSL, LAN (Link/Act) |
| Reset-Taste | Ja, 5-8 Sekunden gedrückt halten, um auf Werkseinstellungen zurückzusetzen |
| Frequenzband | Annex B (zur Verwendung mit dem PSTN in einigen Regionen) |
| Betriebsumgebung | Feuchtigkeit und übermäßige Hitze vermeiden; auf eine stabile Oberfläche stellen |
| Netzteil | Nur das mitgelieferte Netzteil verwenden |
| Firmware-Upgrade | Ja, über die Weboberfläche |
| Konfigurationssicherung | Ja, Einstellungen über das Wartungsmenü speichern/wiederherstellen |
Häufig gestellte Fragen - ADSL2+ Ethernet Modem (Annex B) D-LINK
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BEDIENUNGSANLEITUNG ADSL2+ Ethernet Modem (Annex B) D-LINK
ERFORDERLICHE INFORMATIONEN ZUM EINRICHTEN 11
DES DSL-321B 11
INSTALLATION DES GERÄTS.... 12
Modem einschalten 13
Taste zum Wiederherstellen der Werkseinstellungen.... 13
Netzwerkanschlüsse 14
SETUP 15
Webbasiertes Konfigurationsprogramm.... 15
SCHNELLE EINRICHTUNG.... 16
ADSL EINRICHTEN 22
PPPoE/PPPoA 23
Statische IP-Adresse 25
Bridge-Modus 26
LAN EINRICHTEN 27
Modem für DHCP verwenden 28
DHCP-Server deaktivieren 28
UHRZEIT UND DATUM 30
KINDERSICHERUNG 31
ERWEITERT 32
DNS EINRICHTEN....32
ERWEITERTES ADSL.... 33
WARTUNG.... 34
KENNWORT 34
EINSTELLUNGEN SPEICHERN/WIEDERHERSTELLEN 35
D-Link DSL-321B Benutzerhandbuch
FIRMWARE-AKTUALISIERUNG 36
DIAGNOSE 37
SYSTEMPROTOKOLL 38
STATUS....39
GERÄTEINFORMATIONEN 39
VERBUNDENE CLIENTS 40
STATISTIK....41
HILFE 42
FEHLERBEHEBUNG 43
NETZWERKGRUNDLAGEN 45
IP-ADRESSE ÜBERPRÜFEN....45
IP-ADRESSEN STATISCH ZUWEISEN 46
TECHNISCHE DATEN 48
Lieferumfang
• ADSL-Modem DSL-321B
- Netzteil
• CD-ROM mit Benutzerhandbuch
- Ein Telefonkabel (Twisted-Pair) für die ADSL-Verbindung
- Ein ungekreuztes Ethernetkabel
- Kurzanleitung für die Installation
Hinweis: Die Verwendung eines Netzteils mit abweichender Spannung führt zu Schäden am Produkt und zum Erlöschen der Garantie.

• ADSL-Internetanschluss
- Computer mit:
• 200 MHz Prozessorleistung
• 64 MB Speicher
• CD-ROM-Laufwerk
- Ethernetadapter mit installiertem TCP/IP-Protokoll
- Internet Explorer 6 oder höher, Mozilla Firefox 1.5 oder Safari 1.3 oder höher
• Windows 2000/XP/Vista
- Click'n Connect-Software von D-Link
Leistungsmerkmale
- PPP-Sicherheit (Point-to-Point-Protocol) – Das Modem unterstützt PAP (Password Authentication Protocol) und CHAP (Challenge Handshake Authentication Protocol) für PPP-Verbindungen. MS-CHAP wird von diesem Modem ebenfalls unterstützt.
- DHCP-Unterstützung – Mit Hilfe des DHCP-Protokolls können die IP-Einstellungen Ihres Netzwerks automatisch und dynamisch allen Hosts zugewiesen werden. So müssen bei einer Änderung an der Netzwerktopologie nicht alle Hosts neu konfiguriert werden.
- TCP/IP (Transfer Control Protocol/Internet Protocol) – Das Modem unterstützt die TCP/IP-Protokollfamilie, die „Sprache“ des Internet. Das Gerät ist mit allen Zugangsservern bekannter Hersteller kompatibel.
- ATM (Asynchronous Transfer Mode) – Das Modem unterstützt Bridged Ethernet über ATM (RFC1483) und PPP über ATM (RFC 2364).
- Präzises ATM-Traffic-Shaping – Traffic Shaping bezeichnet eine Methode zur Steuerung der Flussrate von ATM-Datenzellen. Diese Funktion dient zur Bereitstellung von Dienstgütemerkmalen (QoS) für ATM-Datenübertragungen.
- Höchste Leistung – Aufgrund seiner Leistungsfähigkeit ermöglicht das Modem sehr hohe Datenübertragungsraten. Der G.dmt-Standard ermöglicht Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 8 Mbit/s.
- Telnet-Verbindung – Mit Hilfe von Telnet können Netzwerkverwalter extern auf die Verwaltungssoftware des Modems zugreifen.
- Einfache Installation – Das Modem bietet eine webbasierte grafische Benutzeroberfläche, die einen bequemen Zugriff auf Verwaltungsoptionen und eine einfache Einrichtung ermöglicht. Für die Verwaltung des Modems kann jeder gängige Webbrowser verwendet werden.
Hardware-Übersicht Anschlüsse

Hardware-Übersicht LEDs

Installation
Dieser Abschnitt führt Sie durch die weiteren Schritte der Installation. Der Standort des Modems ist äußerst wichtig. Stellen Sie das Modem nicht in einem geschlossenen Bereich wie z. B. einem Schrank, dem Dachboden oder der Garage auf.
Vor dem Start
Informieren Sie sich zunächst über die erforderlichen Voraussetzungen für den korrekten Anschluss des Modems. Beginnen Sie erst dann mit der Installation, wenn Sie über alle notwendigen Informationen und Komponenten verfügen.
Hinweise zur Installation
Damit eine Verbindung zum Internet hergestellt werden kann, müssen zunächst bestimmte Informationen im Modem gespeichert werden. In einigen Fällen sind nur die Kontoinformationen (Benutzername und Kennwort) erforderlich. Unter Umständen müssen jedoch zusätzlich noch weitere Parameter für die Internetverbindung angegeben werden. Sie können die beiden folgenden Seiten ausdrucken und in den Tabellen alle benötigten Informationen auflisten. Auf diese Weise haben Sie alle Daten vor Augen, die Sie zum Konfigurieren des Modems benötigen. Außerdem können Sie so schnell und problemlos auf alle notwendigen Informationen zugreifen, falls es nötig sein sollte, die Konfiguration des Geräts zu ändern. Bewahren Sie diese vertraulichen Informationen an einem sicheren Ort auf.
Tiefpassfilter
Da der ADSL- und der Telefondienst dasselbe Kupferkabel zur Übertragung der jeweiligen Signale verwenden, ist unter Umständen ein Filtermechanismus erforderlich, um gegenseitige Störungen zu verhindern. Sie können für jedes Telefon, das dieselbe Leitung verwendet wie der ADSL-Anschluss, einen Tiefpassfilter installieren. Bei diesen Filtern handelt es sich um passive, einfach zu installierende Geräte, die über ein normales Telefonkabel mit dem ADSL-Gerät und/oder dem Telefon verbunden werden. Wenden Sie sich an Ihren Diensteanbieter, um weitere Informationen zur Verwendung von Tiefpassfiltern bei Ihrer Installation zu erhalten.
Betriebssysteme
Das DSL-321B verfügt über eine HTML-basierte Weboberfläche, die der Einrichtung und Verwaltung des Geräts dient. Der Zugriff auf das webbasierte Verwaltungsprogramm ist unter jedem Betriebssystem möglich, auf dem ein Webbrowser ausgeführt werden kann. Dazu zählen unter anderem Windows 98SE, Windows ME, Windows 2000, Windows XP und Windows Vista.
Abschnitt 2 – Installation
Webbrowser
Für die Konfiguration des Modems mit dem webbasierten Verwaltungsprogramm kann jeder übliche Webbrowser verwendet werden. Das Programm wurde für die Verwendung mit neueren Browserversionen optimiert, z. B. Opera, Microsoft Internet Explorer® ab Version 6.0 oder Netscape Navigator® ab Version 6.2.3. Im Webbrowser muss JavaScript aktiviert sein. JavaScript ist in vielen Browsern standardmäßig aktiviert. Stellen Sie sicher, dass JavaScript nicht von anderen Programmen (z. B. von Antivirenprogrammen oder Internet-Sicherheitsprogrammen) deaktiviert wurde, die auf Ihrem Computer ausgeführt werden.
Ethernetanschluss (Netzwerkkarte)
Das Modem kann nur dann verwendet werden, wenn Ihr Computer mit dem Modem über den Ethernetanschluss des Modems verbunden werden kann. Bei dieser Verbindung handelt es sich um eine Ethernetverbindung, für die am Computer ebenfalls ein Ethernetanschluss erforderlich ist. Die meisten aktuellen Notebooks verfügen inzwischen über einen Ethernetanschluss. Ebenso sind auch die meisten Komplett-PCs standardmäßig mit einem Ethernetadapter (NIC, Network Interface Card, Netzwerkkarte) ausgestattet. Wenn Ihr Computer nicht über einen Ethernetanschluss verfügt, müssen Sie erst eine Ethernetnetzwerkkarte (NIC) installieren, bevor Sie das Modem verwenden können. Folgen Sie bei der Installation des Adapters der Installationsanleitung, die dem Ethernetadapter (NIC) beiliegt.
Zusätzliche Software
Unter Umständen müssen Sie für den Internetzugang zusätzliche Software auf Ihrem Computer installieren. Zusätzliche Software muss installiert werden, wenn Sie das Gerät als einfache Bridge (Brücke) verwenden. Bei einer überbrückten Verbindung (Bridged Connection) werden die notwendigen Informationen für das Herstellen und Aufrechterhalten der Internetverbindung auf einem anderen Computer bzw. Gateway und nicht auf dem Modem selbst gespeichert.
Bei einer ADSL-Verbindung über PPPoE bzw. PPPoA können die Informationen zum Herstellen und Aufrechterhalten der Internetverbindung im Modem gespeichert werden. In diesem Fall muss keine zusätzliche Software auf Ihrem Computer installiert werden. Unter Umständen kann es jedoch erforderlich sein, einige Einstellungen des Geräts wie Kontoinformationen zu ändern, die zur Identifikation und zur Überprüfung der Verbindung dienen.
Für jede Internetverbindung wird eine eindeutige globale IP-Adresse benötigt. Bei überbrückten Verbindungen müssen sich die globalen IP-Einstellungen auf einem Gerät befinden, für das TCP/IP aktiviert ist und das sich auf der LAN-Seite der Bridge befindet, z. B. auf einem PC, einem Server, einem Gateway (z. B. einem Modem) oder einer ähnlichen Firewall-Hardware. Für das Festlegen der IP-Adresse gibt es verschiedene Möglichkeiten. Informationen über unter Umständen erforderliche zusätzliche Verbindungssoftware bzw. vorzunehmende Ethernetadaptereinstellungen erhalten Sie von Ihrem Netzwerkdiensteanbieter.
Informationen, die Sie von Ihrem ADSL-Anbieter benötigen
Benutzername
Dies ist der Benutzername, mit dem Sie sich am Netzwerk Ihres ADSL-Anbieters anmelden. Über diesen Namen identifiziert Sie Ihr ADSL-Anbieter bei der Anmeldung.
Kennwort
Dies ist das Kennwort, mit dem Sie sich zusammen mit Ihrem Benutzernamen am Netzwerk Ihres ADSL-Anbieters anmelden. Dadurch werden Sie bei der Anmeldung eindeutig identifiziert.
WAN-Einstellung/Verbindungstyp
Diese Einstellungen beschreiben die Methode, die Ihr ADSL-Diensteanbieter für die Datenübertragung zwischen Internet und Ihrem Computer verwendet. Die meisten Benutzer können die Standardeinstellungen verwenden. Unter Umständen müssen Sie eine der folgenden Konfigurationen für WAN-Einstellung und Verbindungstyp auswählen (Verbindungstyp in Klammern):
- PPPoE/PPPoA (PPPoE LLC, PPPoE VC-Mux, PPPoA LLC oder PPPoA VC-Mux)
- Statische IP-Adresse (1483 Routed IP LLC oder 1483 Routed IP VC-Mux)
• Bridge-Modus (1483 Bridged IP LLC oder 1483 Bridged IP VC-Mux)
Modulationstyp
Bei der ADSL-Technik werden zahlreiche standardisierte Modulationstechniken verwendet, um Daten über die zugeteilten Signalfrequenzen zu übertragen. Bei einigen Benutzern muss möglicherweise der Modulationstyp an den jeweiligen Anbieter angepasst werden. Die bei Ihrem Modem verwendete DSL-Standardmodulation (Autosensing) erkennt automatisch alle ADSL-, ADSL2- und ADSL2+-Modulationstypen.
Sicherheitsprotokoll
Mit Hilfe dieses Protokolls identifiziert Ihr ADSL-Anbieter beim Anmelden am Netzwerk den Benutzernamen und das Kennwort. Ihr Modem unterstützt die Protokolle PAP und CHAP.
Abschnitt 2 – Installation
VPI
Die meisten Benutzer müssen diese Einstellung nicht ändern. Die virtuelle Pfadidentifikation (Virtual Path Identifier, VPI) wird zusammen mit der virtuellen Kanalidentifikation (VCI, Virtual Channel Identifier) verwendet, um den Datenweg zwischen dem Netzwerk Ihres ADSL-Anbieters und Ihrem Computer zu identifizieren. Wenn Sie das Modem für mehrere virtuelle Verbindungen einrichten, müssen Sie für die zusätzlichen Verbindungen VPI und VCI entsprechend den Anweisungen Ihres Diensteanbieters konfigurieren. Diese Einstellung kann im Fenster Einrichten der ADSL-Verbindung der webbasierten Verwaltungsoberfläche geändert werden.
VCI
Die meisten Benutzer müssen diese Einstellung nicht ändern. Die virtuelle Kanalidentifikation (VCI, Virtual Channel Identifier) wird zusammen mit der virtuellen Pfadidentifikation (VPI, Virtual Path Identifier) verwendet, um den Datenweg zwischen dem Netzwerk Ihres ADSL-Anbieters und Ihrem Computer zu identifizieren. Wenn Sie das Modem für mehrere virtuelle Verbindungen einrichten, müssen Sie für die zusätzlichen Verbindungen VPI und VCI entsprechend den Anweisungen Ihres Diensteanbieters konfigurieren. Diese Einstellung kann im Fenster Einrichten der ADSL-Verbindung der webbasierten Verwaltungsoberfläche geändert werden.
Erforderliche Informationen zum Einrichten des DSL-321B
Benutzername
Der Benutzername ist erforderlich, um auf die Verwaltungsoberfläche des Modems zugreifen zu können. Wenn Sie über einen Webbrowser auf das Gerät zugreifen, werden Sie zur Eingabe des Benutzernamens aufgefordert. Der Standardbenutzername für das Modem ist „admin“. Diese Einstellung kann vom Benutzer nicht geändert werden.
Kennwort
Das ist das Kennwort, das Sie beim Zugreifen auf die Verwaltungsoberfläche des Modems eingeben müssen. Das Standardkennwort ist „admin“. Diese Einstellung kann vom Benutzer geändert werden.
LAN-IP-Adressen des DSL-321B
Das ist die IP-Adresse, die Sie in das Adressfeld des Browsers eingeben müssen, wenn Sie mit dem Browser auf die grafische Benutzeroberfläche des Modems zugreifen. Die Standard-IP-Adresse ist 192.168.1.1. Sie können diese IP-Adresse ändern, um sie an ein von Ihnen gewünschtes, individuelles Adressschema anzupassen. Die Adresse dient als Basis-IP-Adresse für den DHCP-Dienst im lokalen Netzwerk, wenn dieser Dienst aktiviert ist.
LAN-Subnetzmaske des DSL-321B
Die vom DSL-321B verwendete Subnetzmaske wird auf das gesamte LAN angewendet. Die Standard-Subnetzmaske ist 255.255.255.0. Sie kann zu einem späteren Zeitpunkt geändert werden.
Erforderliche Informationen über das LAN bzw. den Computer
Ethernetnetzwerkkarte (NIC)
Wenn Ihr Computer mit einer Ethernetnetzwerkkarte (NIC) ausgestattet ist, können Sie das DSL-321B über ein Ethernetkabel mit dem Ethernetanschluss des Computers verbinden. An die Ethernetanschlüsse des DSL-321B können auch andere Computer oder Ethernetgeräte angeschlossen werden.
Status des DHCP-Clients
Das ADSL-Modem DSL-321B ist standardmäßig als DHCP-Server konfiguriert. Das bedeutet, dass das Modem den Computern in Ihrem LAN eine IP-Adresse, eine Subnetzmaske sowie die Adresse des Standard-Gateway zuweist. Standardmäßig weist das DSL-321B IP-Adressen im Bereich von 192.168.1.2 bis 192.168.1.254 zu. Der bzw. die Computer müssen so konfiguriert sein, dass sie die IP-Adressen automatisch beziehen, d. h. sie müssen dementsprechend als DHCP-Clients konfiguriert sein.
Wir empfehlen, die wichtigen Daten hier zu notieren oder an einem anderen sicheren Ort aufzubewahren. So können Sie schnell auf diese Informationen zugreifen, falls Sie Ihre ADSL-Verbindung zu einem späteren Zeitpunkt erneut konfigurieren möchten.
Sobald Sie die oben aufgeführten Daten zusammengestellt haben, können Sie mit der Konfiguration und Installation des ADSL-Modems DSL-321B beginnen.
Installation des Geräts
Das Modem DSL-321B ist mit zwei separaten Schnittstellen ausgestattet: ADSL (WAN) und Ethernet (LAN). Stellen Sie das Modem so auf, dass Sie es sowohl an die verschiedenen Geräte als auch an eine Steckdose problemlos anschließen können. Setzen Sie das Modem keiner Feuchtigkeit oder übermäßigen Hitze aus. Verlegen Sie die Kabel so, dass sie keine Stolpergefahr darstellen. Beachten Sie die üblichen Sicherheitsmaßnahmen für elektrische Geräte.
Sie können das Modem auf einem Regal oder einem Tisch aufstellen. Für den Fall einer Fehlerbehebung ist es von Vorteil, wenn die LED-Anzeigen an der Vorderseite gut sichtbar sind.
D-Link DSL-321B Benutzerhandbuch
Modem einschalten
Verwenden Sie ausschließlich das mit dem Modem mitgelieferte Netzteil.
- Stecken Sie das Netzteil in die Buchse auf der Rückseite des Modems und schließen Sie es an eine nahegelegene Steckdose an.
- Halten Sie die Power-Taste gedrückt. Die Betriebsanzeige (Power-LED) sollte jetzt dauerhaft leuchten. Die Statusanzeige (Status-LED) sollte zuerst grün leuchten und nach einigen Sekunden anfangen zu blinken.
- Wenn der Ethernetanschluss mit einem angeschalteten Gerät verbunden ist, überprüfen Sie mit Hilfe der Netzwerkanzeige (Ethernet Link/Act), ob die Verbindung ordnungsgemäß funktioniert. Das Modem versucht nun, die ADSL-Verbindung herzustellen. Wenn das ADSL-Kabel angeschlossen und das Modem ordnungsgemäß konfiguriert ist, leuchtet die Anzeige nach einigen Sekunden auf. Bei der Erstinstallation des Geräts müssen eventuell einige Einstellungen geändert werden, bevor das Modem eine Verbindung aufbauen kann.
Taste zum Wiederherstellen der Werkseinstellungen
Um das Modem auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen, drücken Sie vorsichtig die Reset-Taste mit Hilfe eines Kugelschreibers oder einer Büroklammer. Gehen Sie dabei folgendermaßen vor:
- Drücken Sie die Reset-Taste und halten Sie sie gedrückt, während das Gerät ausgeschaltet wird.
- Schalten Sie das Gerät ein.
- Warten Sie 5 bis 8 Sekunden und lassen Sie erst danach die Reset-Taste los.
Beachten Sie, dass dabei alle im Flash-Speicher des Geräts gespeicherten Informationen verloren gehen, darunter auch die Informationen zum Benutzerkonto und die IP-Einstellungen. Die Geräteeinstellungen werden auf die werkseitige Standard-IP-Adresse 192.168.1.1 und die Subnetzmaske 255.255.255.0 sowie den Standardbenutzernamen „admin“ und das Standardkennwort „admin“ für die Verwaltung zurückgesetzt.
Netzwerkanschlüsse
ADSL-Leitung anschließen
Schließen Sie das Modem mit Hilfe des mitgelieferten ADSL-Kabels an die Telefonbuchse an. Verbinden Sie dazu das eine Ende des Kabels mit dem ADSL-Anschluss (RJ-11-Buchse) auf der Rückseite des Modems und das andere Ende mit der RJ-11-Telefonbuchse an der Wand. Wenn Sie einen Tiefpassfilter verwenden, folgen Sie den Anweisungen für dieses Gerät oder denen Ihres Diensteanbieters. Die ADSL-Verbindung dient als WAN-Schnittstelle, also als Verbindung zum Internet. Sie ist die physische Verbindung zum Backbone des Diensteanbieters und damit letztlich zum Internet.
Modem mit dem Ethernet verbinden
Das Modem kann über den 10 BASE-TX-Ethernetanschluss auf der Rückseite mit einem Computer oder Ethernetgerät verbunden werden. Verbindungen zu einem Ethernetgerät wie einem Switch oder einem Hub müssen mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 10/100 Mbit/s arbeiten. Wenn das Modem mit einem Ethernetgerät verbunden wird, das mit einer Geschwindigkeit von mehr als 10 Mbit/s arbeiten kann, muss Auto-Negotiation (NWay) für den entsprechenden Anschluss aktiviert sein. Sie können ein standardmäßiges Twisted-Pair-Kabel mit RJ-45-Anschlüssen verwenden. Der RJ-45-Anschluss am Modem ist ein gekreuzter Anschluss (MDI-X). Der zum Herstellen einer Verbindung mit diesem Anschluss benötigte Kabeltyp ergibt sich aus den Richtlinien zum Ethernetstandard. Wenn Sie das Modem direkt mit einem PC oder Server verbinden, verwenden Sie ein normales, ungekreuztes Kabel. Wenn Sie das Modem mit einem normalen Anschluss (MDI-X-Anschluss) an einem Switch oder Hub verbinden, müssen Sie ein gekreuztes Kabel verwenden. Für die Verbindung mit einem Uplink-Anschluss (MDI-II-Anschluss) an einem Hub oder Switch müssen Sie ein normales, ungekreuztes Kabel verwenden. Für die Verbindung von LAN und Modem gelten die Vorschriften in Bezug auf die maximale Länge des Ethernetkabels. Das Kabel darf nicht länger als 100 Meter sein.
Modem mit einem Hub oder Switch verbinden
Verbinden Sie das Modem unter Verwendung eines ungekreuzten Kabels mit dem Uplink-Anschluss (MDI-II) eines Ethernet-Hub bzw. -Switch. Wenn Sie den Uplink-Anschluss am Switch oder Hub für ein anderes Gerät benötigen, können Sie ihn über ein gekreuztes Kabel mit jedem anderen MDI-X-Anschluss (1x, 2x usw.) verbinden.
Modem mit dem Computer verbinden
Verwenden Sie das mitgelieferte Ethernetkabel, um das Modem direkt mit der 10/100 BASE-TX-Ethernetnetzwerkkarte (NIC) eines PC zu verbinden.
Setup
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie Ihr neues drahtloses Modem von D-Link über das webbasierte Konfigurationsprogramm einrichten.
Webbasiertes Konfigurationsprogramm
Verbindung zum Modem herstellen
Um die vom Modem verwendete WAN-Verbindung zu konfigurieren, muss zuerst die Kommunikation mit dem Modem eingerichtet werden. Dies geschieht über ein webbasiertes Verwaltungsprogramm, das mit jedem Webbrowser aufgerufen werden kann. Für die richtigen IP-Einstellungen konfigurieren Sie den Computer am besten so, dass er auf den DHCP-Server des Modems zugreift. Im nächsten Abschnitt wird beschrieben, wie die IP-Einstellungen eines Computers mit einem Windows-Betriebssystem so angepasst werden, dass er als DHCP-Client arbeitet.
Für den Zugriff auf das Konfigurationsprogramm öffnen Sie einen Webbrowser, z. B. Internet Explorer, und geben Sie die IP-Adresse des Modems (192.168.1.1) in die Adresszeile ein.
Geben Sie als Benutzername und Kennwort jeweils „admin“ ein. Falls eine Fehlermeldung erscheint, z. B. Die Seite kann nicht angezeigt werden, finden Sie Tipps zur Fehlerbehebung im Abschnitt Fehlerbehebung.



Schnelle Einrichtung
In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie die WAN-Verbindung mit Ihrem Computer konfigurieren. Im folgenden Kapitel werden die verschiedenen Fenster der Benutzeroberfläche erläutert, mit denen Sie das Modem konfigurieren und überwachen können. Dort erfahren Sie auch, wie Sie IP-Einstellungen ändern und den DHCP-Server einrichten.
SCHNELLE EINRICHTUNG
Klicken Sie im Startfenster des Modems auf den Link Setup-Assistent, um eine Reihe von Fenstern zur Einrichtung anzuzeigen. Der Link befindet sich mittig am oberen Fensterrand.
Alternativ können Sie das Kontrollkästchen „Manuelles Einrichten“ aktivieren, und für die gewünschte Einstellung auf das entsprechende Optionsfeld in der Mitte des Fensters klicken. Das manuelle Einrichten der ADSL-Verbindung wird weiter unten in diesem Handbuch beschrieben.

Abschnitt 3 – Konfiguration
SCHNELLE EINRICHTUNG - STARTFENSTER
Im ersten Fenster des Setup-Assistenten sind die grundlegenden Schritte des Installationsvorgangs aufgeführt. Dies sind folgende Schritte:
- Kennwort für das Modem ändern
- Internetverbindung konfigurieren
- Neue Konfigurationseinstellungen speichern und System neu starten
SCHNELLE EINRICHTUNG – KENNWORT FÜR DAS MODEM ÄNDERN
In diesem Fenster des Setup-Assistenten können Sie das Kennwort für das Modem ändern. Zur Sicherung Ihres Netzwerks wird eine Änderung des voreingestellten Standardkennworts „admin“ empfohlen. Das neue Kennwort muss aus 1 bis 16 alphanumerischen Zeichen bestehen. Nachdem Sie die Felder in diesem Fenster ausgefüllt haben und im Feld „Kennwort bestätigen“ das Kennwort erneut eingegeben haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
Wenn Sie das Kennwort nicht ändern möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Überspringen, um mit dem nächsten Schritt fortzufahren.
WILLKOMMEN BEIM SETUP-ASSISTENTEN VON D-LINK
Dieser Assistent führt Sie Schritt für Schritt durch die Konfiguration Ihres D-Link-Modems und hilft Ihnen dabei, eine Internetverbindung herzustellen.
• Schritt 1: Modem-Kennwort ändern
• Schritt 2: Wählen Sie eine Internetverbindung aus,
• Schritt 3: Führen Sie einen Neustart durch.
Weiter
Abbrechen
Das werkseitig eingestellte Standardkennwort für diesen modem lautet "admin" D-Link empfiehlt Ihnen, ein neues Kennwort (1 – 16 Zeichen lang) zu wählen, um Ihr Netzwerk sicherer zu machen. Wenn Sie im Moment kein neues Kennwort einstellen möchten, klicken Sie einfach auf Überspringen. Klicken Sie auf Weiter, um mit dem nächsten Schritt fortzufahren.
Aktuelles Kennwort :
Neues Kennwort:
Kennwort bestätigen :
Zurück
Weiter
Überspringen
Abbrechen
Abschnitt 3 – Konfiguration
SCHNELLE EINRICHTUNG – INTERNETVERBINDUNGSTYP WÄHLEN
Wählen Sie nun in den Dropdown-Menüs das Land, Ihren Internetdiensteanbieter und den verwendeten Internetverbindungstyp aus. Geben Sie ggf. die VPI- und VCI-Werte ein. Diese Informationen erhalten Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter. Informationen, die bei Ihrem Anbieter nicht benötigt werden, werden in diesem und den darauf folgenden Fenstern automatisch grau dargestellt.
Folgende Verbindungstypen können ausgewählt werden: 1483 Bridged IP LLC, 1483 Bridged IP VC-Mux, 1483 Routed IP LLC, 1483 Routed IP VC-Mux, PPPoE LLC, PPPoE VC-Mux, PPPoA LLC, und PPPoA VC-Mux.
Nachdem Sie die Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter, um zum nächsten Fenster des Setup-Assistenten zu gelangen.
SCHNELLE EINRICHTUNG – INTERNETVERBINDUNGSTYP WÄHLEN
Sollte ein weiteres Fenster des Setup-Assistenten angezeigt werden, wählen Sie den von Ihrem Internetdiensteanbieter verwendeten Verbindungstyp aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. In den meisten Fällen wird jedoch aufgrund der zuvor eingegebenen Informationen sogleich das Fenster für den entsprechenden Internetverbindungstyp angezeigt.
SCHRITT 2: WÄHLEN SIE DEN INTERNETVERBINDUNGSTYP AUS.
Wählen Sie aus der Liste unten Ihr Land und Ihren Internetdienstanbieter aus. Falls sich Ihr Land oder Internetdienstanbieter nicht auf der Liste befinden, wählen Sie "Andere" aus.


SCHRITT 2: WÄHLEN SIE DEN INTERNETVERBINDUNGSTYP AUS.
Wählen Sie die Art der Verbindung für die Verbindung zu Ihrem Internetdienstanbieter (ISP). Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren.
PPPoE/PPPoA
C Statische IP-Adresse
Bridge-Modus
Wahlen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter PPPoE/PPPoA verwendet. (Korrekte Einstellung für die meisten DSL-Benutzer.) Wahlen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter Statische IP-Zuweisung verwendet. Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter den Bridge-Modus verwendet.

Abschnitt 3 – Konfiguration
SCHNELLE EINRICHTUNG – PPPOE/PPPOA-KONFIGURATION
Geben Sie unter Benutzername den Benutzernamen und unter Kennwort das Kennwort ein, mit dem Sie sich bei Ihrem Internetdiensteanbieter anmelden. Wenn Sie angewiesen wurden, die Einstellung für VPI oder VCI zu ändern, geben Sie den korrekten Wert in das entsprechende Feld ein. In der Regel müssen diese Einstellungen nicht geändert werden. Es kann keine Internetverbindung hergestellt werden, wenn diese Werte nicht korrekt sind.
Einige Benutzer müssen ggf. den Internetverbindungstyp im Dropdown-Menü am unteren Rand des Fensters anpassen. Folgende Verbindungs- und Kapselungstypen stehen zur Verfügung: PPPoE LLC, PPPoE VC-Mux, PPPoA LLC und PPPoA VC-Mux.
Klicken Sie auf Weiter, um zum nächsten Fenster des Setup-Assistenten zu gelangen.
SCHRITT 2: WÄHLEN SIE DEN INTERNETVERBINDUNGSTYP AUS.
Sie haben eine PPPoE/PPPoA-Internetverbindung gewählt. Geben Sie unten die entsprechenden Informationen ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben. Beachten Sie bei der Eingabe der Informationen Groß-/Kleinschreibung. Klicken Sie auf „Next“ (Weiter), um fortzufahren.


Abschnitt 3 – Konfiguration
SCHNELLE EINRICHTUNG – KONFIGURATION FÜR STATISCHE IP
Geben Sie gemäß den Anweisungen Ihres Internetdiensteanbieters folgende Werte ein: VPI, VCI, IP-Adresse, Subnetzmaske, IP-Adresse des Standard-Gateways, IP-Adresse des bevorzugten DNS-Servers und IP-Adresse eines alternativen DNS-Servers. Es kann keine Internetverbindung hergestellt werden, wenn diese Werte nicht korrekt sind.
Wählen Sie im Dropdown-Menü den entsprechenden Verbindungstyp aus. Folgende Verbindungs- und Kapselungstypen stehen zur Verfügung: 1483 Routed IP LLC und 1483 Routed IP VC-Mux.
Klicken Sie auf Weiter, um zum letzten Fenster des Setup-Assistenten zu gelangen.
SCHNELLE EINRICHTUNG – KONFIGURATION DES BRIDGE-MODUS
Wenn Sie angewiesen wurden, die Einstellung für VPI oder VCI zu ändern, geben Sie den korrekten Wert in das entsprechende Feld ein. Es kann keine Internetverbindung hergestellt werden, wenn diese Werte nicht korrekt sind.
Wählen Sie im Dropdown-Menü den entsprechenden Verbindungstyp aus. Folgende Verbindungs- und Kapselungstypen stehen zur Verfügung: 1483 Bridged IP LLC und 1483 Bridged IP VC-Mux.
Klicken Sie auf Weiter, um zum nächsten Fenster des Setup-Assistenten zu gelangen.
SCHRITT 2: WÄHLEN SIE DEN INTERNETVERBINDUNGSTYP AUS.
Sie haben eine Internetverbindung ausgewählt, die auf einer statischen IP-Adresse basiert. Geben Sie hier die entsprechenden Informationen ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren.












SCHRITT 2: WÄHLEN SIE DEN INTERNETVERBINDUNGSTYP AUS.
Geben Sie die Bridge-Daten gemäß den Vorgaben Ihres Internetdienstanbieters ein. Klicken Sie auf Weiter", um fortzufahren.

Abschnitt 3 – Konfiguration
SCHNELLE EINRICHTUNG – FERTIG STELLEN UND NEU STARTEN Der Konfigurationsvorgang ist nun abgeschlossen. Wenn Sie sicher sind, dass Sie alle notwendigen Daten korrekt eingegeben haben, klicken Sie auf Neustart. Dadurch werden die neuen Konfigurationseinstellungen gespeichert, und das Modem wird neu gestartet. Wenn Sie die Einstellungen in einem der vorherigen Fenster ändern möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Zurück.
SCHNELLE EINRICHTUNG – DIALOGFENSTER ZUR BESTÄTIGUNG DES NEUSTARTS
Klicken Sie auf OK, um mit dem Neustart des Modems fortzufahren.
SCHNELLE EINRICHTUNG – ZEITANZEIGE FÜR NEUSTART
Im nachfolgend angezeigten Fenster wird die Zeit angezeigt, die für den Neustart des Modems benötigt wird.
SCHNELLE EINRICHTUNG – DIALOGFENSTER ZUR BESTÄTIGUNG DES NEUSTARTS
Klicken Sie auf OK, um fortzufahren.
SCHRITT 3: FÜHREN SIE EINEN NEUSTART DURCH.
Setup wurde abgeschlossen. Klicken Sie auf Zurück wenn Sie Ihre Einstellungen überprüfen oder ändern möchten. Klicken Sie auf Neu starten, um die aktuellen Einstellungen zu übernehmen und den modem neu zu starten. Sollte Ihre Internetverbindung nach dem Neustart nicht funktionieren, können Sie den Setup-Assistenten mit anderen Einstellungen erneut ausführen oder stattdessen vor. Manuelles Einrichten verwenden, wenn Sie von Ihrem Internetdienstanbieter die Daten für Ihre Internetverbindung erhalten haben.


DSL-MODEM NEU STARTEN
Der DSL-Modem wurde konfiguriert und wird nun neu gestartet. Bitte haben Sie einen Moment Geduld ... Konfigurieren Sie gegebenenfalls die IP-Adresse Ihres Computers neu, damit sie nach dem Neustart der neuen Konfiguration entspricht.


ADSL einrichten
Um das Fenster Einrichten von ADSL anzuzeigen, melden Sie sich entweder einfach bei Ihrem Modem an und klicken im Verzeichnis Einrichten auf Einrichten von ADSL, oder klicken Sie auf Einrichten in der Werkzeugleiste am oberen Fensterrand des webbasierten Verwaltungsprogramms. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Manuelles Einrichten neben der Schaltfläche Setup-Assistent, um das folgende Fenster anzuzeigen:
Um die Grundeinstellungen des Modems zu konfigurieren, ohne den Setup-Assistenten auszuführen, können Sie über das Verzeichnis Einrichten direkt auf die Fenster zur Konfiguration von ADSL, LAN, Uhrzeit und Datum, DNS und Kindersicherung zugreifen.
Sie können das Fenster Einrichten von ADSL zum manuellen Einrichten einer ADSL-Verbindung für PPPoE/PPPoA öffnen, indem Sie auf die Schaltfläche Einrichten von ADSL im linken Bereich der Seite klicken, die nach der Anmeldung beim webbasierten Verwaltungsprogramm angezeigt wird.
Klicken Sie auf das Optionsfeld „PPPoE/PPPoA“, um das erste Fenster der manuellen Einrichtung der ADSL-Verbindung anzuzeigen.

PPPoE/PPPoA
Führen Sie folgende Schritte aus, um eine WAN-Verbindung vom Typ PPPoE oder PPPoA zu konfigurieren:
- Geben Sie in den Feldern Benutzername und Kennwort den Benutzernamen und das Kennwort für Ihr ADSL-Konto ein. Ein typischer Benutzername hat die Form „user1234@isp.co.uk“. Das Kennwort wurde Ihnen entweder von Ihrem Internetdiensteanbieter zugeteilt oder Sie haben es während der Kontoeinrichtung bei Ihrem Diensteanbieter selbst ausgewählt. Im Feld Servicename kann der Name Ihres Internetdiensteanbieters eingegeben werden. Dies ist kein Pflichtfeld.
- Wählen Sie im Dropdown-Menü den entsprechenden Verbindungstyp aus. Dadurch werden sowohl das Verbindungsprotokoll als auch die Kapselungsmethode für Ihren ADSL-Dienst festgelegt. Sie haben folgende Optionen: PPPoE LLC, PPPoE VC-Mux, PPPoA LLC und PPPoA VC-Mux. Wenn Ihnen für die Einstellung des Verbindungstyps keine konkreten Angaben zur Verfügung stehen, lassen Sie die Standardeinstellungen unverändert.
- Lassen Sie die Standardeinstellung für den MTU-Wert unverändert. Dieser Wert sollte nur geändert werden, wenn dafür ein bestimmter Grund vorliegt.
- In einigen Fällen kann es vorteilhaft sein, ein Leerlaufzeitlimit festzulegen. Dieser Wert gibt die Leerlaufzeit des Modems in Minuten an, nach welcher der Vorgang abgebrochen wird.
- Wenn Sie angewiesen wurden, die Einstellungen für VPI oder VCI zu ändern, geben Sie die Ihrem Konto entsprechenden Werte ein.
- Wenn Sie sicher sind, dass alle WAN-Einstellungen richtig konfiguriert wurden, klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen. Daraufhin werden die Einstellungen gespeichert und
MANUELLES EINRICHTEN DER ADSL-VERBINDUNG
Wahlen Sie die passende Option für die Verbindung zu Ihrem Internetdienstanbieter (ISP).
PPPoE/PPPoA
Statische IP-Adresse
Bridge-Modus
Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter PPPoE/PPPoA verwendet. (Korrekte Einstellung für die meisten DSL-Benutzer.)
Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter Statische IP-Zuweisung verwendet.
Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter den Bridge-Modus verwendet.
PPPOE/PPPOA-INTERNETVERBINDUNGSTYP:
Geben Sie die Informationen ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.



Abschnitt 3 – Konfiguration
ein Neustart wird durchgeführt, um die Änderungen zu übernehmen.
- Nach dem Neustart wird automatisch eine WAN-Verbindung hergestellt. Falls nicht, klicken Sie auf die Schaltfläche Verbinden am unteren Rand dieses Fensters.
Statische IP-Adresse
Wenn dem Modem für die WAN-Verbindung eine statische IP-Adresse zugewiesen werden soll, müssen Sie für die WAN-Verbindung manuell eine globale IP-Adresse, Subnetzmaske und IP-Adresse für das Standard-Gateway festlegen.
Führen Sie folgende Schritte aus, um eine Verbindung mit statischer IP-Adresse für das WAN zu konfigurieren:
- Ändern Sie IP-Adresse, Subnetzmaske und Standard-Gateway gemäß den Anweisungen Ihres Internetdiensteanbieters. Dies sind die globalen IP-Einstellungen für die WAN-Schnittstelle. Diese IP-Adresse ist die „sichtbare“ IP-Adresse Ihres Kontos. Die IP-Einstellungen werden Ihnen von Ihrem Internetdiensteanbieter zugewiesen. Falls Ihr Internetdiensteanbieter zudem eine Änderung der IP-Adressen der DNS-Server vorsieht, geben Sie manuell die Adressen des bevorzugten und des alternativen DNS-Servers ein.
- Wählen Sie im Dropdown-Menü den entsprechenden Verbindungstyp aus. Dadurch werden sowohl das Verbindungsprotokoll als auch die Kapselungsmethode für Ihren ADSL-Dienst festgelegt. Die verfügbaren Optionen sind 1483 Routed IP LLC und 1483 Routed IP VC-Mux. Wenn Ihnen für diese Einstellung keine konkreten Angaben zur Verfügung stehen, lassen Sie die Standardeinstellungen unverändert.
- Wenn Sie angewiesen wurden, die Einstellungen für VPI oder VCI zu ändern, geben Sie die Ihrem Konto entsprechenden Werte ein.
- Wenn Sie sicher sind, dass alle WAN-Einstellungen richtig konfiguriert wurden, klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen. Daraufhin werden die Einstellungen gespeichert und ein Neustart wird durchgeführt, um die Änderungen zu übernehmen.
MANUELLES EINRICHTEN DER ADSL-VERBINDUNG
Wahlen Sie die passende Option für die Verbindung zu Ihrem Internetdienstanbieter (ISP).
○ PPPoE/PPPoA
Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter PPPoE/PPPoA verwendet. (Korrekte Einstellung für die meisten DSL-Benutzer.)
Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter Statische IP-Zuweisung verwendet.
Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter den Bridge-Modus verwendet.
Statische IP-Adresse
Bridge-Modus
INTERNETVERBINDUNGSTYP MIT STATISCHER IP-ADRESSE:
Geben Sie die statischen Adressinformationen ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.



Bridge-Modus
Für überbrückte Verbindungen (Bridge-Modus) muss meist zusätzliche Software auf allen Computern installiert werden, die das Modem für den Internetzugang verwenden. Mit Hilfe dieser zusätzlichen Software wird Ihr Benutzerkonto identifiziert, überprüft und anschließend dem jeweiligen Computer der Zugang zum Internet gewährt. Sie werden von der Verbindungssoftware dazu aufgefordert, Benutzername und Kennwort für das Konto bei Ihrem Internetdiensteanbieter einzugeben. Diese Daten werden auf dem Computer, nicht auf dem Modem gespeichert.
Führen Sie folgende Schritte aus, um eine Verbindung mit statischer IP-Adresse für das WAN zu konfigurieren:
- Wählen Sie im Dropdown-Menü den entsprechenden Verbindungstyp aus. Dadurch werden sowohl das Verbindungsprotokoll als auch die Kapselungsmethode für Ihren ADSL-Dienst festgelegt. Es stehen die Optionen 1483 Bridged IP LLC und 1483 Bridged IP VC-Mux zur Verfügung. Wenn Ihnen für diese Einstellung keine konkreten Angaben zur Verfügung stehen, lassen Sie die Standardeinstellungen unverändert.
- Wenn Sie angewiesen wurden, die Einstellungen für VPI oder VCI zu ändern, geben Sie die Ihrem Konto entsprechenden Werte ein.
- Wenn Sie sicher sind, dass alle WAN-Einstellungen richtig konfiguriert wurden, klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen. Daraufhin werden die Einstellungen gespeichert und ein Neustart wird durchgeführt, um die Änderungen zu übernehmen.
MANUELLES EINRICHTEN DER ADSL-VERBINDUNG
Wählen Sie die passende Option für die Verbindung zu Ihrem Internetdienstanbieter (ISP).
○ PPPoE/PPPoA
○ Statische IP-Adresse
Bridge-Modus
Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter PPPoE/PPPoA verwendet. (Korrekte Einstellung für die meisten DSL-Benutzer.) Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter Statische IP-Zuweisung verwendet.
Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter den Bridge-Modus verwendet.
BRIDGE-MODUS
Verbindungstyp : 1483 Bridged IP LLC
VPI: 6 VCI: 55

LAN einrichten
Klicken Sie im Verzeichnis Einrichten auf die Schaltfläche Einrichten eines LAN, um das Fenster Einrichten eines LAN zu öffnen.
Die IP-Adresse für das lokale Netzwerk kann je nach Bedarf konfiguriert werden. Die einfachste Möglichkeit zur Verwaltung der IP-Einstellungen für das private Netzwerk ist die Verwendung der Standardeinstellungen mit dem DHCP-Dienst. Die IP-Adresse des Modems ist dabei gleichzeitig die Basis-Adresse für den DHCP-Server. Damit das Modem in Ihrem LAN für den DHCP-Dienst verwendet werden kann, muss der IP-Adressenpool des DHCP-Servers mit der IP-Adresse des Modems kompatibel sein. Die im IP-Adressenpool des DHCP-Servers verfügbaren IP-Adressen ändern sich automatisch, wenn die IP-Adresse des Modems geändert wird. Informationen zum Einrichten des DHCP-Servers finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wenn Sie für das lokale Netzwerk die IP-Adresse des Modems oder die Subnetzmaske ändern möchten, geben Sie im Abschnitt für die Modem-Einstellungen die gewünschten Werte ein und klicken auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen. Ihr Webbrowser sollte automatisch zu der neuen IP-Adresse weitergeleitet werden. Sie werden aufgefordert, sich noch einmal bei dem webbasierten Verwaltungsprogramm des Modems anzumelden.
Der DHCP-Server ist standardmäßig für die Ethernet-LAN-Schnittstelle des Modems aktiviert. Über diesen Server werden den Workstations, die über den Ethernetanschluss mit dem Modem verbunden sind, IP-Adressen zugewiesen. Die Workstations müssen so konfiguriert sein, dass sie automatisch IP-Adressen beziehen können. Wenn das Modem für DHCP verwendet wird, wird es automatisch zum Standard-Gateway für den mit ihm verbundenen DHCP-Client. Beachten Sie, dass eine Änderung der Modem-IP-Adresse auch eine Änderung des IP-Adresspools für den DHCP-Server im LAN nach sich zieht. Der
EINRICHTEN EINES LAN
In diesem Abschnitt können Sie die Modem-Einstellungen für das lokale Netzwerk konfigurieren. Bitte beachten Sie, dass diese Einstellungen optional sind. Sie müssen hier keine Einstellungen vornehmen, um Ihr Netzwerk betriebsbereit zu machen.
MODEM-EINSTELLUNGEN
In diesem Abschnitt können Sie die Modem-Einstellungen für das lokale Netzwerk vornehmen. Mit der hier eingerichteten IP-Adresse greifen Sie auf das webbasierte Verwaltungsprogramm zu. Wenn Sie diese IP-Adresse ändern, müssen Sie unter Umständen die Netzwerkeinstellungen Ihres PC anpassen, um weiterhin auf das Netzwerk zugreifen zu können.

EINSTELLUNGEN FÜR DHCP-SERVER (OPTIONAL)
In diesem Abschnitt können Sie den integrierten DHCP-Server konfigurieren, um den Computern in Ihrem Netzwerk entsprechende IP-Adressen zuzuweisen.

ANZAHL DYNAMISCHER DHCP-CLIENTS:1
| Computername | MAC-Adresse | IP-Adresse | Gültigkeit |
| x- | 00: | 192.168.1.2 | 0 hours, 0 minutes, 50 seconds |

Abschnitt 3 – Konfiguration
IP-Adresspool kann bis zu 253 IP-Adressen enthalten.
Für den DHCP-Dienst gibt es zwei Optionen:
- Sie können das Modem als DHCP-Server für Ihr LAN konfigurieren.
- Sie können den DHCP-Dienst deaktivieren und die IP-Einstellungen der Computer manuell konfigurieren.
Sie können die DNS-Einstellungen auch konfigurieren, wenn die das Modem im DHCP-Modus verwenden (Erweitert > DNS einrichten). Wenn Sie im Fenster DNS einrichten bei der Konfiguration des DNS-Servers „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“ anklicken, leitet das Modem die DNS-Einstellungen automatisch an alle ordnungsgemäß konfigurierten DHCP-Clients weiter. Um die IP-Adressen der DNS-Server manuell einzugeben, klicken Sie auf das Optionsfeld „Verwenden Sie folgende DNS-Serveradressen“, und geben Sie den bevorzugten und den alternativen DNS-Server in die entsprechenden Felder ein. Die manuell konfigurierten DNS-Einstellungen werden an alle Clients weitergeleitet, die zum Anfordern dieser Informationen beim Modem konfiguriert sind.
Folgen Sie je nach gewünschter DHCP-Option den unten stehenden Anweisungen. Wenn Sie DHCP entsprechend konfiguriert haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen, um die Einstellungen zu speichern.
Modem für DHCP verwenden
Um den integrierten DHCP-Server zu nutzen, aktivieren Sie ggf. das Kontrollkästchen „DHCP-Server aktivieren“ im Abschnitt „Einstellungen für DHCP-Server (Optional)“. Die Einstellungen des IP-Adresspools können geändert werden. Der „IP-Adressbereich für DHCP“ beginnt mit der niedrigsten verfügbaren IP-Adresse (Standard = 192.168.1.2). Wenn Sie die IP-Adresse des Modems ändern, wird die erste IP-Adresse automatisch so geändert, dass sie um 1 höher ist als diese IP-Adresse. Der „IP-Adressbereich für DHCP“ endet mit der höchsten IP-Adresse im Adresspool. Geben Sie unter „DHCP-Laufzeit“ die Gültigkeitsdauer der IP-Adressen ein. Dieser Wert gibt die Dauer in Stunden an, die die Computer eine IP-Adresse weiterhin im Adresspool behalten können, wenn sie vom Netzwerk getrennt oder abgeschaltet werden.
Abschnitt 3 – Konfiguration
DHCP-Server deaktivieren
Um DHCP zu deaktivieren, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen „DHCP-Server aktivieren“ im Abschnitt „Einstellungen für DHCP-Server (Optional)“ und klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen. Wenn Sie diese Option wählen, werden die meisten Einstellungen in diesem Fenster grau dargestellt. Die Computer im lokalen Netzwerk müssen dann manuell konfiguriert werden oder einen anderen DHCP-Server verwenden, um IP-Adressen zu erhalten.
Beachten Sie bei der manuellen Konfiguration der IP-Einstellungen, dass Sie IP-Adressen aus dem Subnetz des Modems verwenden. Als Standard-Gateway für die Workstations muss die IP-Adresse des Modems verwendet werden, damit der Internetzugang bereitgestellt werden kann.
Uhrzeit und Datum
Um das Fenster Uhrzeit und Datum anzuzeigen, klicken Sie auf die Schaltfläche Uhrzeit und Datum im Verzeichnis Einrichten.
Das Modem ermöglicht die Konfiguration, Aktualisierung und Verwaltung der internen Systemuhr.
Um die Systemuhr des Modems zu konfigurieren, klicken Sie auf die Schaltfläche Zeiteinstellungen Ihres Computers übernehmen, oder stellen Sie Uhrzeit und Datum über die entsprechenden Dropdown-Menüs manuell ein. Nachdem Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen, um die Uhrzeit- und Datumseinstellungen zu speichern.

Kindersicherung
Klicken Sie im Verzeichnis Einrichten auf Kindersicherung, um das Fenster Kindersicherung zu öffnen.
In diesem Fenster können Sie den Zugriff auf bestimmte Websites verweigern und Zeitbeschränkungen für den Internetzugriff festlegen.
Eine URL (Uniform Resource Locator) ist eine Zeichenfolge in einem bestimmten Format, die eindeutig eine Internetadresse bezeichnet.
In diesem Fenster können Sie LAN-Computern den Zugriff auf bestimmte URLs verweigern. Geben Sie dazu einfach die entsprechende URL in das Feld „Website“ ein.
Klicken Sie anschließend auf die Optionsfelder, um die gewünschten Tage für die URL-Zugriffsverweigerung einzustellen; entweder „Ganze Woche“ oder „Tag(e) auswählen“. In letzterem Fall müssen Sie die Kontrollkästchen für die gewünschten Wochentage aktivieren. Stellen Sie dann „Startzeit“ und „Endzeit“ wie gewünscht ein, oder aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Ganzer Tag – 24 Std.“. Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche Website sperren. URLs, für die Sie die Zugriffsverweigerung aktiviert haben, werden in der Tabelle in der Mitte des Fensters angezeigt. Um eine URL aus dieser Tabelle zu entfernen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Entfernen und klicken anschließend auf die Schaltfläche Ausgewählte entfernen. Um einen Eintrag aus der Tabelle zu bearbeiten, klicken Sie auf den entsprechenden Hyperlink Bearbeiten, nehmen Sie die gewünschten Änderungen vor und klicken abschließend auf die Schaltfläche Website sperren.
In diesem Fenster können Sie ebenso festlegen, wann der Internetzugriff gewährt werden soll. Bearbeiten Sie hierzu die Einstellungen im Abschnitt „Zeitbeschränkungen für den Internetzugriff“ dieses Fensters. Geben Sie Uhrzeit und Wochentage an und wählen anschließend im Dropdown-Menü die Optionen „Zulassen/Zurückweisen“ für jeden Zeitraum aus. Um die neuen Einstellungen zu aktivieren, klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen.


Dieses Kapitel behandelt erweiterte Netzwerkverwaltungs- und Sicherheitsfunktionen.
DNS einrichten
Klicken Sie im Verzeichnis Erweitert auf die Schaltfläche DNS einrichten, um das Fenster DNS einrichten zu öffnen.
Wenn Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter keine bestimmte IP-Adresse eines DNS-Servers erhalten haben oder wenn das Modem nicht über einen vorkonfigurierten DNS-Server verfügt, wählen Sie die Option „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“. Die automatische Erkennung des DNS-Servers bewirkt, dass das Modem die IP-Adresse des DNS-Servers mit Hilfe von DHCP automatisch vom Internetdiensteanbieter abfragt. Wenn Ihre WAN-Verbindung eine statische IP-Adresse verwendet, kann die automatische Erkennung des DNS-Servers nicht verwendet werden.
Wenn Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter IP-Adressen von DNS-Servern erhalten haben, klicken Sie auf das Optionsfeld „Verwenden Sie folgende DNS-Serveradressen“ und geben Sie diese IP-Adressen in die verfügbaren Eingabefelder „Bevorzugter DNS-Server“ und „Alternativer DNS-Server“ ein. Klicken Sie nach der Konfiguration der DNS-Einstellungen auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen und anschließend in der linken Leiste auf die Schaltfläche Neustart, um die Änderungen zu übernehmen.

Erweitertes ADSL
Klicken Sie im Verzeichnis Erweitert auf die Schaltfläche Erweitertes ADSL, um das Fenster Erweitertes ADSL zu öffnen.
Im diesem Fenster können Sie die ADSL-Protokolle konfigurieren. Für die meisten ADSL-Konten ist die Standardeinstellung Autosensing richtig. Sie kann für alle ADSL-Implementierungen verwendet werden. Wenn Sie angewiesen wurden, die verwendete Modulationsart zu ändern, wählen Sie die gewünschte Option im Dropdown-Menü „Modulationstyp“ und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen. Klicken Sie in der linken Leiste auf die Schaltfläche Neustart, um die Änderungen zu übernehmen.
Ändern Sie die Einstellung für „Leistungsfähigkeit“ im unteren Bereich des Fensters nur, wenn Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter dazu aufgefordert wurden. Mit den Optionen „Bitswap aktivieren“ und „SRA aktivieren“ werden verschiedene Tests durchgeführt, wodurch die Art der Verbindung zwischen Ihrem Modem und der Vermittlungsstelle Ihres Internetdiensteanbieters bestimmt wird.

Wartung
Im Verzeichnis Wartung finden Sie eine Vielzahl von Optionen, durch deren Nutzung Sie die Funktionen Ihres Modems voll ausschöpfen können.
Kennwort
Klicken Sie im Verzeichnis Wartung auf die Schaltfläche Kennwort, um das Fenster Kennwort anzuzeigen.
Um das Administrator-Kennwort zu ändern, geben Sie das aktuelle Kennwort in das erste Feld und das neue Kennwort in das zweite Feld ein. Bestätigen Sie das neue Kennwort durch erneute Eingabe im dritten Feld, um Tippfehler auszuschließen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen und anschließend in der linken Leiste auf die Schaltfläche Neustart, um die Änderungen zu übernehmen. Der Systembenutzername bleibt weiterhin „admin“. Diese Einstellung kann mit Hilfe des webbasierten Verwaltungsprogramms nicht geändert werden.

Einstellungen speichern/wiederherstellen
Klicken Sie im Verzeichnis Wartung auf die Schaltfläche Einstellungen speichern/wiederherstellen, um das Fenster Einstellungen speichern/wiederherstellen anzuzeigen.
Wenn Sie alle gewünschten Konfigurationseinstellungen für das Modem vorgenommen haben, sollten Sie die Konfigurationsdatei auf dem Computer speichern. Klicken Sie auf Speichern, um die aktuellen Konfigurationseinstellungen auf Ihrem Computer zu speichern. Sie werden aufgefordert, einen Speicherort für die Datei auszuwählen. Die Datei trägt die Dateinamenerweiterung „bin“. Sie können einen beliebigen Dateinamen angeben.
Wenn Sie eine bereits gespeicherte Konfigurationsdatei laden möchten, klicken Sie auf Durchsuchen, und wählen Sie die gewünschte Datei aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen hochladen, um die Einstellungen von der lokalen Festplatte zu laden. Bestätigen Sie das Hochladen der Datei. Das Modem wird neu gestartet. Ab jetzt werden die Konfigurationseinstellungen verwendet, die soeben geladen wurden.
Um das Modem auf die werkseitigen Standardeinstellungen zurückzusetzen, klicken Sie auf die Schaltfläche Gerät wiederherstellen. Sie werden aufgefordert, das Zurücksetzen des Modems zu bestätigen. Das Modem wird neu gestartet. Nun werden die Standardeinstellungen einschließlich Standard-IP-Adresse (192.168.1.1) und Administratorkennwort (admin) verwendet.

Firmware-Aktualisierung
Klicken Sie im Verzeichnis Wartung auf die Schaltfläche Firmware-Aktualisierung um das Fenster Firmware Aktualisierung anzuzeigen.
Über dieses Fenster können Sie die neueste Firmware für Ihr Gerät herunterladen. Beachten Sie, dass die Konfigurationseinstellungen des Geräts möglicherweise auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Stellen Sie daher sicher, dass Sie die Konfigurationseinstellungen im auf der vorherigen Seite beschriebenen Fenster Einstellungen speichern/wiederherstellen speichern.
Geben Sie den Namen und den Pfad der Datei ein, oder klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen, und suchen Sie die Datei zur Aktualisierung der Firmware. Klicken Sie auf Firmware-Aktualisierung, um die Übertragung der Datei zu starten. Die Datei wird geladen und das Modem automatisch neu gestartet.
Klicken Sie auf Sicherungskopie erstellen, um die aktuelle Konfigurationsdatei auf Ihrem Computer zu speichern. Das Dialogfenster Datei herunterladen wird angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern und geben Sie anschließend im Fenster Speichern unter an, wo Sie die Konfigurationsdatei speichern möchten. Der voreingestellte Speicherort ist Ihr Desktop.
| Hinweis | Durch eine Aktualisierung der Firmware können u. U. die Konfigurationseinstellungen geändert werden. Speichern Sie daher die Konfigurationseinstellungen des Modems, bevor Sie eine solche Aktualisierung durchführen. |

Diagnose
Klicken Sie im Verzeichnis Wartung auf die Schaltfläche Diagnose, um das Fenster Diagnose anzuzeigen.
In diesem Fenster kann die Konnektivität des Modems überprüft werden.
Ping-Tests können unter Verwendung der lokalen oder externen
Schnittstelle zur Überprüfung der Konnektivität für eine bekannte
IP-Adresse durchgeführt werden. Über die Diagnosefunktion werden Ihre Systemsoftware und Hardwareverbindungen überprüft. Mit diesem Fenster können Sie Ihrem Internetdiensteanbieter Informationen zur Fehlerbehebung übermitteln.

Systemprotokoll
Klicken Sie im Verzeichnis Wartung auf die Schaltfläche Systemprotokoll um das Fenster Systemprotokoll anzuzeigen.
Mit Hilfe des Systemprotokolls können Sie die lokale Protokollierung und die Remote-Protokollierung konfigurieren. Außerdem können Sie hier die erstellten Protokolle anzeigen.
Um ein Systemprotokoll zu erstellen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Protokoll. Wählen Sie in den Dropdown-Menüs die gewünschte Einstellung für Protokollierungsebene und Anzeigeebene aus. Die verfügbaren Stufen/Ebenen sind für alle Typen jeweils gleich: Notfall, Alarm, Kritisch, Fehler, Warnung, Hinweis, Info und Debuggen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen und anschließend in der linken Leiste auf die Schaltfläche Neustart, um die neuen Einstellungen zu übernehmen.

Status
Die verschiedenen Fenster zeigen Informationen über das System und die Systemleistung.
Geräteinformationen
Klicken Sie im Verzeichnis Status auf die Schaltfläche Geräteinformationen, um das Fenster Geräteinformationen zu öffnen.
Mit Hilfe dieses Fensters können Sie schnell und einfach aktuelle Informationen über die LAN- und die WAN-Schnittstelle sowie Geräteinformationen einschließlich der Firmware-Version und der MAC-Adresse anzeigen.

Verbundene Clients
Klicken Sie im Verzeichnis Status auf die Schaltfläche Verbundene Clients, um das Fenster Verbundene Clients zu öffnen.
Wenn das Modem als DHCP-Server agiert, werden in der Liste Verbundene LAN-Clients die aktiven DHCP-Clients angezeigt.

Statistik
Klicken Sie im Verzeichnis Status auf die Schaltfläche Statistik, um das Fenster Statistik zu öffnen.
Mit Hilfe dieses Fensters können Sie den Datenverkehr der Ethernet- und ADSL-Verbindung überwachen und Informationen zum ADSL-Status anzeigen.

| Schnittstelle | Empfangen | Übermittelt | ||||||
| Bytes | Pakete | Fehler | Verworfen | Bytes | Pakete | Fehler | Verworfen | |
| Ethernet | 286810 | 2793 | 0 | 0 | 2661478 | 3635 | 0 | 0 |
| Modus | Autosense | |
| Typ | Fast | |
| Kodierung | Trells | |
| Status | DOWN | |
| Downstream | Upstream | |
| Rate (kbit/s): | ||
| Signal-Rausch-Abstand (dB): | 0.0 | 0.0 |
| Dämpfung (dB): | 0.0 | 0.0 |
| Ausgangsleistung (dBm) | N/A | N/A |
Abschnitt 3 – Konfiguration
Hilfe
Klicken Sie auf das Verzeichnis Hilfe, um das Fenster Hilfe anzuzeigen.

Fehlerbehebung
Dieser Abschnitt enthält Lösungswege für Probleme, die bei Installation oder Betrieb des DSL-321B auftreten können. Lesen Sie in einem solchen Fall die nachfolgenden Beschreibungen. (Die nachstehenden Beispiele beziehen sich auf Windows® XP. Wenn Sie über ein anderes Betriebssystem verfügen, ähneln die Screenshots auf Ihrem Computer den folgenden Beispielen.)
1. Wie konfiguriere ich mein Modem DSL-321B ohne CD-ROM?
- Verbinden Sie den PC über ein Ethernetkabel mit dem Modem.
- Öffnen Sie einen Webbrowser, und geben Sie die folgende IP-Adresse ein: http://192.168.1.1.
- Sowohl der Standardbenutzername als auch das Standardkennwort lauten „admin“.
- Wenn Sie das Kennwort geändert haben und Ihnen das neue Kennwort entfallen ist, müssen Sie das Modem auf die werkseitigen Voreinstellungen zurücksetzen (wie unter Frage 2 beschrieben). Durch diesen Vorgang wird das Kennwort auf „admin“ zurückgesetzt.
Hinweis: Wenn der Anmeldungsbildschirm nicht angezeigt wird, lesen Sie im Abschnitt „Netzwerkgrundlagen“ nach, wie Sie die IP-Konfiguration Ihres PC überprüfen können.
2. Wie kann ich mein Modem auf die werkseitigen Voreinstellungen zurücksetzen?
- Überprüfen Sie, ob das Gerät eingeschaltet ist.
- Halten Sie die Reset-Taste an der Rückseite des Geräts etwa 5-8 Sekunden lang gedrückt.
• Dieser Vorgang dauert ca. 30-60 Sekunden.
Hinweis: Wenn Sie das Modem auf die werkseitigen Voreinstellungen zurücksetzen, werden alle aktuellen Konfigurationseinstellungen gelöscht. Um die Einstellungen neu zu konfigurieren, melden Sie sich wie unter Frage 1 beschrieben beim Modem an, und starten Sie den Setup-Assistenten zur schnellen Einrichtung.
3. Mein Modem funktioniert nicht richtig. Was kann ich tun?
Oftmals genügt es, die folgenden Schritte durchzuführen, um das Problem zu beheben:
- Folgen Sie den Anweisungen wie unter Frage 2 beschrieben, um Ihr Modem zurückzusetzen.
- Überprüfen Sie, ob alle Kabel richtig angeschlossen sind.
Anhang A – Fehlerbehebung
- Überprüfen Sie die LED-Anzeigen auf der Vorderseite des Modems. Die LED-Anzeigen für Betrieb, Status sowie die DSL- und die LAN-Anzeigen müssen leuchten.
- Prüfen Sie, ob die Einstellungen für das webbasierte Verwaltungsprogramm (wie Benutzername und Kennwort des Internetdiensteanbieters) mit den Einstellungen, die Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter erhalten haben, übereinstimmen.
4. Warum kann ich keine Internetverbindung herstellen?
Wenn Sie ADSL nutzen, wenden Sie sich an Ihren Internetdiensteanbieter, um zu überprüfen, ob der Dienst eingerichtet/aktiviert wurde und Ihr Benutzername sowie Ihr Kennwort korrekt sind.
5. Beim Ausführen der Installations-CD wird mein Modem nicht erkannt. Was kann ich tun?
- Überprüfen Sie, ob das Gerät eingeschaltet ist.
- Überprüfen Sie, ob alle Kabel richtig angeschlossen sind und alle LED-Anzeigen richtig funktionieren.
- Stellen Sie sicher, dass nur eine Netzwerkkarte auf Ihrem PC aktiviert ist.
- Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Sicherheitseinstellungen um die Firewall zu deaktivieren.
Hinweis: Die Sicherheit auf Ihrem PC kann nicht gewährleistet werden, wenn die Firewall deaktiviert ist. Denken Sie daher daran, die Firewall nach Abschluss des gesamten Installationsvorgangs wieder zu aktivieren. Anschließend können Sie wieder problemlos im Internet surfen.
Netzwerkgrundlagen
IP-Adresse überprüfen
Nach der Installation Ihres neuen Adapters von D-Link sollten die TCP/IP-Einstellungen standardmäßig so festgelegt sein, dass automatisch eine IP-Adresse von einem DHCP-Server (d. h. drahtlosen Modem) bezogen wird. Um die IP-Adresse zu überprüfen, gehen Sie folgendermaßen vor:
Klicken Sie auf Start > Ausführen. Geben Sie im Dialogfeld Ausführen den Befehl cmd ein, und klicken Sie auf OK.
Geben Sie an der Eingabeaufforderung ipconfig ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
Nun werden die IP-Adresse, die Subnetzmaske und das Standard-Gateway Ihres Adapters angezeigt.
Wenn die Adresse 0.0.0.0 lautet, überprüfen Sie die Installation des Adapters, die Sicherheitseinstellungen sowie die Einstellungen Ihres Modems. Einige Firewall-Anwendungen können DHCP-Anforderungen für neu installierte Adapter blockieren.
Wenn Sie an einem öffentlichen Hotspot (z. B. in einem Hotel, einem Café oder am Flughafen) eine Verbindung mit einem drahtlosen Netzwerk herstellen, wenden Sie sich zwecks Überprüfung der Einstellungen des drahtlosen Netzwerks an einen Mitarbeiter oder Administrator.
![Microsoft Windows XP [Version 5.1.2600] (C) Copyright 1985-2001 Microsoft Corp. C:\Dokumente und Einstellungen\x>ipconfig Windows-IP-Konfiguration Ethernetadapter L&N-Verbindung 3: Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: IP-Adresse: . . . . . . . . . . . . . : 192.168.1.2 Subnetsmaske: . . . . . . . . . . . . : 255.255.255.0 Standardgateway: . . . . . . . . . . : 192.168.1.1](/content/2026/05/1032117/images/09ce99ccac17008826ed11d4c991f2a469e267d29264087bf5568b582c7dce6f.jpg)
Anhang B - Netzwerkgrundlagen
IP-Adressen statisch zuweisen
Wenn das Gateway bzw. Modem nicht DHCP-fähig ist oder Sie eine statische IP-Adresse zuweisen müssen, gehen Sie wie folgt vor:
Schritt 1
Windows® XP - Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerkverbindungen.
Bei Windows® 2000 klicken Sie auf dem Desktop mit der rechten Maustaste auf Netzwerkumgebung > Eigenschaften.
Schritt 2
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die LAN-Verbindung, die für Ihren D-Link Netzwerkadapter steht, und wählen Sie die Option Eigenschaften.
Schritt 3
Markieren Sie anschließend Internetprotokoll (TCP/IP), und klicken Sie auf Eigenschaften.
Anhang B - Netzwerkgrundlagen
Schritt 4
Klicken Sie auf Folgende IP-Adresse verwenden, und geben Sie eine IP-Adresse ein, die im selben Subnetz liegt wie Ihr Netzwerk oder die LAN-IP-Adresse Ihres Modems.
Beispiel: Wenn die LAN-IP-Adresse des Modems 192.168.1.1 lautet, wählen Sie für Ihre IP-Adresse 192.168.1.X, wobei X ein Wert zwischen 2 und 254 sein muss. Vergewissern Sie sich zuvor, dass die von Ihnen gewählte Adresse in Ihrem Netzwerk nicht bereits vergeben ist. Geben Sie für das Standard-Gateway denselben Wert ein wie für die LAN-IP-Adresse des Modems (192.168.1.1).
Geben Sie für die primäre DNS-Adresse denselben Wert ein wie für die LAN-IP-Adresse des Modems (192.168.1.1). Die sekundäre DNS-Adresse wird nicht benötigt. Sie können alternativ die Adresse eines DNS-Servers eingeben, die Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter erhalten haben.
Schritt 5
Klicken Sie zweimal auf OK, um die Einstellungen zu speichern.

Technische Daten
ADSL-Standards
• ANSI T1.413 Version 2
• ITU G.992.1 (G.dmt) Anhang B
• ITU G.992.2 (G.lite) Anhang B
- ITU G.994.1 (G.hs)
ADSL2-Standards
• ITU G.992.3 (G.dmt.bis) Anhang B
ADSL2+-Standards
• ITU G.992.5 Anhang B
Protokolle
Multiprotokoll-Kapselung über ATM Adaptation Layer 5 (AAL5)
- RFC1661
Punkt-zu-Punkt-Protokoll - RFC1994 CHAP
- RFC2131
DHCP-Client/DHCP-Serve
[Non-Text]
• RFC2364 PPP über ATM - RFC2516 PPP über
Ethernet
Datenübertragungsrate
- G.dmt-Übertragungsrate im Downstream: bis zu 8 Mbit/s; Upstream: bis zu 1 Mbit/s
- G.lite: ADSL-Downstream bis zu 1,5 Mbit/s; Upstream bis zu 512 kbit/s
- G.dmt.bis-Übertragungsrate im Downstream: bis zu 12 Mbit/s; Upstream: bis zu 12 Mbit/s
- ADSL-Übertragungsrate im Downstream: bis zu 24 Mbit/s; Upstream: bis zu 1 Mbit/s
Medien-Schnittstelle
- ADSL-Schnittstelle: RJ-11-Anschluss für 24/26 AWG Twisted-Pair-Telefonkabel
• LAN-Schnittstelle: Ein RJ-45-Anschluss für 10/100 BASE-T-Ethernetverbindung
USER MANUAL
DSL-321B
VERSION 1.0

D-Link®
BROADBAND
Table of Contents
Table of Contents
TABLE OF CONTENTS....1