Thecus

N8800PRO - NAS Thecus - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Thecus N8800PRO - page 9
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Produkttyp NAS (Network Attached Storage)
Modell N8800PRO
Marke Thecus
Gehäusetyp Tower
Anzahl der Einschübe 8
Festplattenformfaktor 2,5" / 3,5" SATA
Prozessor Intel Atom D510
Arbeitsspeicher 2 GB DDR2 (erweiterbar auf 4 GB)
LAN-Anschlüsse 2 x Gigabit Ethernet
USB-Anschlüsse 4 x USB 2.0
RAID-Unterstützung 0, 1, 5, 6, 10, JBOD
Maximale Speicherkapazität 32 TB (8 x 4 TB)
Betriebssystem ThecusOS 5
Abmessungen (B x H x T) 508 x 320 x 441 mm
Gewicht 12,5 kg (ohne Festplatten)
Stromversorgung 200 W Netzteil
Energieverbrauch ca. 65 W (im Betrieb)
Lüfter 2 x 120 mm
Garantie 2 Jahre
Lieferumfang Netzteil, Ethernet-Kabel, Schnellstartanleitung, CD

Häufig gestellte Fragen - N8800PRO Thecus

Wie installiere ich Festplatten im Thecus N8800PRO?
Welche RAID-Level werden unterstützt?
Wie kann ich auf das NAS zugreifen?
Ist der N8800PRO mit macOS kompatibel?
Wie kann ich die Firmware aktualisieren?
Was tun bei einem Lüfterausfall?
Kann ich das NAS über USB anschließen?
Wie kann ich die Daten sichern?
Was ist die maximale Speicherkapazität?
Wie setze ich das Administrator-Passwort zurück?

Benutzerfragen zu N8800PRO Thecus

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BEDIENUNGSANLEITUNG N8800PRO Thecus

Thecus und andere Namen von Thecus-Produkten sind eingetragene Marken der Thecus Technology Corp. Microsoft, Windows und das Windows-Logo sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. Apple, iTunes und Apple OS X sind eingetragene Marken der Apple Computers, Inc. Alle anderen Markenzeichen und Markennamen sind das Eigentum ihrer entsprechenden Inhaber. Die technischen Daten können ohne Ankündigung geändert werden.

Copyright © 2009 Thecus Technology Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

Über diese Bedienungsanleitung

Sämtliche Informationen in dieser Bedienungsanleitung wurden sorgfältig auf ihre Richtigkeit geprüft. Sollten Sie einen Fehler vorfinden, erbitten wir Ihre Rückmeldung. Die Thecus Technology Corporation behält sich vor, den Inhalt dieser Bedienungsanleitung ohne Ankündigung zu ändern.

Produktname: Thecus N8800 / N8800PRO Version der Bedienungsanleitung: 2.2 Datum der Veröffentlichung: November 2009

Eingeschränkte Garantie

Die Thecus Technology Corporation garantiert, dass alle Komponenten des Thecus N8800 vor Werksauslieferung gründlich getestet wurden und dass sie bei üblicher Verwendung normal funktionieren sollten. Sollten Betriebsstörungen auftreten, sind Thecus Technology Corporation und ihre Firmenvertreter und Händler vor Ort ohne Kosten für den Kunden für die Reparatur verantwortlich, sofern das Produkt innerhalb des Garantiezeitraums und bei üblicher Verwendung Mängel aufweist. Die Thecus Technology Corporation ist nicht für Beschädigungen oder Datenverluste verantwortlich, für die ihre Produkte als Verursacher angesehen werden. Es wird dringendst empfohlen, dass Benutzer regelmäßig erforderliche Datensicherungen durchführen.

Sicherheitshinweise

Aus Sicherheitsgründen müssen Sie die folgenden Sicherheitshinweise lesen und befolgen:

Lesen Sie diese Bedienungsanleitung gründlich durch, bevor Sie versuchen, Ihren N8800 einzurichten.
Ihr N8800 ist ein kompliziertes elektronisches Gerät. Versuchen Sie unter KEINEN Umständen, es zu reparieren. Sollte eine Betriebsstörung auftreten, schalten Sie das Gerät sofort aus und lassen Sie es von einem qualifizierten Kundencenter reparieren. Einzelheiten erfahren Sie bei Ihrem Händler.
Achten Sie darauf, dass NICHTS auf das Netzkabel gestellt wird; verlegen Sie das Netzkabel so, dass niemand darauf treten kann. Verlegen Sie Verbindungskabel auf umsichtige Weise, so dass niemand darauf treten oder darüber stolpern kann.
Ihr N8800 funktioniert bei Temperaturen zwischen 0 °C und 40 °C und bei einer relativen Luftfeuchte von 20 % - 85 % fehlerfrei. Eine Verwendung des N8800 unter extremen Umgebungsbedingungen kann das Gerät beschädigen.
Vergewissern Sie sich, dass der N8800 mit der richtigen Stromspannung versorgt wird (AC 100 V – 240 V, 50/60 Hz, 3 A). Der Anschluss des N8800 an eine falsche Stromquelle kann das Gerät beschädigen.
Setzen Sie den N8800 KEINER Feuchtigkeit, KEINEM Staub und KEINEN ätzenden Flüssigkeiten aus.
Stellen Sie den N8800 NICHT auf unebene Oberflächen.
Stellen Sie den N8800 NICHT in das direkte Sonnenlicht und setzen Sie ihn auch KEINEN anderen Hitzequellen aus.
Reinigen Sie den N8800 NICHT mit Chemikalien oder Aerosolen. Trennen Sie das Netz- und alle anderen Kabel, bevor Sie das Gerät reinigen.
Stellen Sie KEINE Gegenstände auf den N8800; blockieren Sie zur Vermeidung einer Überhitzung NICHT die Lüftungsschlitze.
Bewahren Sie die Verpackung außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Beachten Sie bei der Entsorgung des Gerätes zum Schutz der Umwelt Ihre lokalen Bestimmungen für eine sichere Entsorgung von Elektronikprodukten.

Inhaltsverzeichnis

Informationen zu Copyright und Markenzeichen ....2

Über diese Bedienungsanleitung....2

Eingeschränkte Garantie....2

Sicherheitshinweise....3

Inhaltsverzeichnis 4

Kapitel 1: Einführung....9

Übersicht 9

Glanzpunkte des Produkts 9

Dateiserver 9

FTP-Server 9

iTunes-Server 9

Medienserver....9

Datensicherungsserver 10

Druckerserver....10

Mehrere RAID-Datenträger 10

Unterstützung des Dual-Modus....10

Ausgezeichnete Energieverwaltung 10

Lieferumfang 10

Vorderseite 12

Festplatteneinschübe 13

Rückseite 13

Kapitel 2: Hardwareinstallation ....15

Übersicht 15

Bevor Sie beginnen 15

Festplatteninstallation.... 15

Kabelverbindungen.... 16

Prüfen des Systemstatus' 17

Normaler Systemstatus....17

Problematischer Systemstatus....17

Kapitel 3: Erstmalige Einrichtung....18

Übersicht 18

Thecus-Einrichtungsassistent 18

Betrieb des LCD-Bildschirms.... 20

LCD-Bedienelemente 20

Anzeigemodus 20

USB Copy (USB-Kopie)....21

Verwaltungsmodus....21

Typischer Einrichtungsablauf 21

Schritt 1: Netzwerkeinrichtung....22

Schritt 2: RAID-Erstellung 22

Schritt 3: Erstellen von lokalen Benutzern oder Einrichten der

Authentifizierung....22

Schritt 4: Erstellen von Ordnern und Einrichten von Zugriffkontrolllisten

(ACLs)....22

Schritt 5: Starten der Dienste....22

Kapitel 4: System administration....24

Übersicht 24

Web-Administrationsoberfläche.... 24

Menüleiste 24

Mitteilungsleiste....25

Logout (Abmelden)....26

Wahl der Sprache.... 26

System Information (Systeminformationen) 26

Product Information (Produktinformationen) 26

System/Service Status (System-/Dienststatus) 27

Logs (Protokolle)......28

System Management (Systemverwaltung) 29

Time (Zeit): Systemzeit einrichten....29

Notification configuration (Benachrichtigungskonfiguration)....29

Firmware-Aktualisierung 30

USV-Einstellung 31

Schedule Power On/Off (Zeitlich geplantes Ein-/Ausschalten) .....32

Wake-Up On LAN (WOL) (Uber LAN aufwecken)....33

SNMP Support (SNMP-Unterstützung) 34

Utility (Dienstprogramm) 34

System Network (Systemnetzwerk) 39

WAN Configuration (WAN-Konfiguration) 39

LAN....41

LAN Configuration (LAN-Konfiguration)....41

DHCP-Serverkonfiguration....41

Samba / CIFS....42

File Access Cache (Dateizugangscache) 42

Samba Recycle Bin (Samba-Papierkorb) 42

Samba-Anmeldeauthentifizierung) 43

AFP (Apple-Netzwerkeinrichtung) 43

NFS-Einrichtung 43

FTP 44

Media Server (Medienserver) 45

Media Manager Settings (Medienmanager-Einstellungen) 45

Share Media Folders (Freigegebene Medienordner) 46

Verbinden von DMAs mit dem Medienserver 46

HTTP/ WebDisk 47

UPnP 48

Nsync Target (Nsync-Ziel) 48

Verwaltung der Speichergeräte 49

Disks Information (Festplatteninformationen) 49

S.M.A.R.T. Information (SMART-Informationen)....50

Bad Block scan (Suche nach defekten Blöcken)....51

RAID Information (RAID-Informationen)....51

Ein RAID erstellen 52

RAID Level (RAID-Level) 54

Edit RAID (RAID bearbeiten)....55

Remove RAID (RAID entfernen) 56

Erweitern eines RAID....57

Migrieren eines RAID-Datenträers....58

Space Allocation (Speicherplatzzuweisung) 61

Zuweisen von Speicherplatz für den iSCSI-Datenträger....62

iSCSI-Laufwerk modifizieren....63

Laufwerk löschen 64

Erweiterte Option 65

iSCSI-Block-Größe....65

iSCSI CRC/Checksum (iSCSI-CRC/-Prüfsumme)....65

Hinzufügen von Ordnern....66

Ordner modifizieren....67

Ordner entfernen 68

NFS Share (NFS-Freigabe) 68

ISO Mount (ISO-Einbindung) 78

User and Group Authentication (Benutzer- und Gruppenauthentifizierung) 81

ADS/NT Support (ADS-/NT-Unterstützung) 81

Local User Configuration (Lokale Benutzer-Konfiguration) 83

Benutzer hinzufügen....83

Benutzer bearbeiten 84

Benutzer entfernen....85

Local Groups Configuration (Lokale Gruppen-Konfiguration) 85

Gruppen hinzufügen 86

Gruppen bearbeiten....86

Gruppen entfernen 87

Benutzer und Gruppen im Stapelmodus erstellen 87

Anwendungsserver (Application Server) 88

Printer Information (Druckerinformationen) 88

Windows XP SP2 89

Windows Vista 90

iTunes®-Server 93

Module Management (Modulverwaltung) 94

Modulinstallation 94

System modul 94

Benutzermodul 94

Backup (Datensicherung) 94

Nsync....94

Add Nsync Task (Nsync-Aufgabe hinzufügen) 95

Einrichten eines Nsync-Ziels auf einem Nsync-Gerät 96

Einrichten einer Nsync-Ziel auf einem anderen Gerät....97

Bestimmen des N8800 als Nsync-Ziel....97

Thecus Backup Utility (Thecus-Datensicherungsprogramm) .....97

Datensicherung unter Windows XP....98

Datensicherungsprogramme von Apple OS X....99

Kapitel 5: Verwenden des N8800....100

Übersicht 100

Seite Login (Anmelden) 100

Nutzung von WebDisk.... 100

Fotoserver 102

Publishing-Assistent von Windows XP....103

Verwalten von Alben und Fotos 108

Erstellen von Alben 109

Kennwortgeschützte Alben 109

Hochladen von Bildern zum Album 109

EXIF-Informationen 109

Diashows 110

Abbilden eines Client-PCs auf dem N8800 110

Windows....110

Apple OS X....111

Abbilden des N8800 als ein iSCSI-Laufwerk 111

Windows 2000/XP 111

Windows Vista 115

Kapitel 6: Tipps und Tricks....116

USB- und eSATA-Speichererweiterung.... 116

Hinzufügen einer Ersatzfestplatte.... 116

Ferngesteuerte Administration 116

Teil I – Einrichten eines DynDNS-Kontos 117

Teil II – DDNS-Aktivierung auf dem Router 117

Teil III – Einrichten von virtuellen Servern (HTTPS) ...... 117

Konfiguration der Firewall-Software.... 117

Ersetzen von beschädigten Festplatten.... 118

Beschädigte Festplatte....118

Ersetzen einer Festplatte....118

Automatische RAID-Rekonstruktion 118

Kapitel 7: Fehlerbehebung....119

Ich habe meine Netzwerk-IP-Adresse vergessen 119

Ich kann ein Netzlaufwerk nicht unter Windows XP abbilden...... 119

Wiederherstellen von Werkseinstellungen.... 119

Probleme mit den Einstellungen von Zeit und Datum.... 119

Dual-DOM-Unterstützung zum doppelten Schutz 120

Kapitel 8: Aktualisierungsänderungen (FW 3.00.03 auf 3.00.06)121

Neuerungen 121

RAID-Erweiterung für iSCSI-Ziellaufwerk 121

RAID-Laufwerksverschlüsselung 122

iSCSI-Thin-Provisioning 123

iSCSI-LUN-ID 127

Fehlerkorrekturen.... 128

Kapitel 9: Änderung aktualisiert auf FW 3.00.08 ...... 129

Was ist neu? 129

Aktualisierte Benutzeroberfläche der Anmeldung 129

Aktualisierte Fotoserver-Benutzeroberfläche....129

Ergänzte Seite beim Haftungsausschluss 130

Aktualisierte Hauptbenutzeroberfläche 131

Online-Registrierungsdienst hinzugefügt 131

Rsync-Einstellungen unter Nsync-Ziel hinzugefügt 132

Rsync-Sicherungsfunktion hinzugefügt 132

Zweites Gateway für Clients von DHCP-Serverleitung hinzugefügt ..... 133

Dual-DOM zur automatischen Reparatur hinzugefügt....134

Anhang A: Produktspezifikationen....135

Hardwarespezifikationen 135

Softwarespezifikationen 135

Anhang B: Kundendienst....137

Anhang C: RAID-Grundlagen....138

Übersicht 138

Vorteile 138

Verbesserter Leistungsumfang 138

Datensicherheit 138

RAID Level (RAID-Level) 138

RAID 0 138

RAID 1 138

RAID 5 139

RAID 6 139

RAID 10....139

JBOD....139

Stripe Size 139

Festplattennutzung.... 140

Anhang D: Grundlagen von Active Directory 141

Übersicht 141

Was ist Active Directory?...... 141

Vorteile von ADS.... 141

Anhang E: USV-Kompatibilitätsliste 142

Anhang F: Lizenzinformationen 146

Übersicht 146

Verfügbarkeit des Quellcodes 146

CGI C-Lizenzklauseln 147

GNU General Public License (GPL) 147

Kapitel 1: Einführung

Übersicht

Vielen Dank, dass Sie sich für den Thecus N8800 IP-Speicherserver entschieden haben. Der Thecus N8800 ist ein anwenderfreundlicher Speicherserver, der eine zweckbestimmte Vorgehensweise zum Speichern und Verteilen von Daten in einem Netzwerk ermöglicht. Datenverlässlichkeit garantieren die RAID-Funktionen, die für Datensicherheit und -wiederherstellung sorgen - es ist ein Speicherplatz von mehr als zehn Terabyte mit RAID 5 und RAID 6 verfügbar. Gigabit Ethernet-Ports steigern die Netzwerkeffizienz, so dass der N8800 in der Lage ist, Funktionen der Dateiverwaltung zu übernehmen, die gemeinsame Nutzung von Anwendungen und Daten zu steigern und eine schnellere Datenrückmeldung zu bieten. Dank einer Disk Roaming-Funktion verfügt der N8800 über Datenmobilität, so dass Sie Festplatten während des Systembetriebs für die Verwendung auf einem anderen N8800 austauschen und auf diese Weise die Kontinuität von Daten bei einem Festplattenausfall sicherstellen können. Der N8800 ermöglicht eine Datenzusammenführung und -freigabe zwischen Windows- (SMB/CIFS), UNIX/Linux- und Apple OS X-Umgebungen. Die anwenderfreundliche Benutzeroberfläche des N8800 unterstützt mehrere Sprachen.

Glanzpunkte des Produkts

Dateiserver

In erster Linie ermöglicht Ihnen der N8800 das Speichern und die gemeinsame Nutzung von Dateien innerhalb eines IP-Netzwerks. Mit einem NAS- (Network Attached Storage) Gerät können Sie Ihre Dateien zentralisieren und sie innerhalb Ihres Netzwerks auf einfache Weise gemeinsam nutzen. Über die anwenderfreundliche, webbasierte Oberfläche können Benutzer in Ihrem Netzwerk einen sofortigen Zugriff auf diese Dateien bekommen.

Die Verwendung der Web-Benutzeroberfläche beschreibt

Kapitel 5: Verwenden des N8800 > Nutzung von WebDisk.

FTP-Server

Mithilfe des integrierten FTP-Servers können Freunde, Klienten und Kunden mit ihren bevorzugten FTP-Programmen Dateien über das Internet auf Ihren N8800 herunterladen und zu ihm hochladen. Sie können Benutzerkonten erstellen, so dass nur autorisierte Benutzer Zugriffsrechte haben.

Die Einrichtung des FTP-Servers beschreibt

Kapitel 4: Systemnetzwerk > FTP.

iTunes-Server

Mit den integrierten iTunes-Serverfunktionen ist der N8800 in der Lage, Digitalmusik freizugeben und überall im Netzwerk wiederzugeben!

Die Einrichtung des iTunes-Servers beschreibt

Kapitel 4: Anwendungsserver> iTunes-Konfiguration.

Medienserver

Mit den integrierten Mediaserver-Funktionen bietet der N8800 einen Mediendatenstrom für eigenständige, vernetzte Heim-Medienadapter, die das UPnP AV-Protokoll unterstützen oder die mit dem Standard Digital Living Network Alliance (DLNA) übereinstimmen.

Die Einrichtung des Medienservers beschreibt

Kapitel 4: Systemnetzwerk > Medienserver.

Datensicherungsserver

Überlassen Sie Ihre wertvollen Daten nicht dem Zufall. Mithilfe der hochentwickelten Datensicherungsfunktionen können Sie für Ihre Arbeit wichtige Dateien mühelos auf den N8800 hochladen und die Datensicherung für Ihren eigenen Seelenfrieden sogar utomatisieren. a

Wie Sie Ihre Dateien mit dem N8800 sichern können beschreibt

Kapitel 4: Sicherung > Nsync.

Druckerserver

Mithilfe des N8800-Druckerservers können Sie einen IPP-Drucker problemlos auf anderen, mit Ihrem Netzwerk verbundenen PCs gemeinsam nutzen.

Die Einrichtung des Druckerservers beschreibt

Kapitel 4: Anwendungsserver> Druckerinformationen.

Mehrere RAID-Datenträger

Der N8800 unterstützt mehrere RAID-Datenträger auf einem System. Sie können daher RAID 0 für weniger wichtige Daten und RAID 5 für äußerst wichtige Daten erstellen. Erstellen Sie die RAID-Level Ihren Anforderungen entsprechen.

Die Konfiguration der RAID-Modi auf dem N8800 beschreibt

Kapitel 4: Speicherverwaltung >RAID-Informationen.

Unterstützung des Dual-Modus

Der N8800 ist nicht nur ein Dateiserver, sondern er unterstützt auch iSCSI-Initiatoren. Ihr Server kann auf den N8800 als ein direktverbundenes Speichergerät über das LAN oder Internet zugreifen. Es gibt keine einfachere Methode, die Kapazität Ihrer aktuellen Anwendungsserver zu erweitern. Alle Anforderungen an den Speicherplatz können zentral verwaltet und eingesetzt werden. Auf diese Weise erhalten Benutzer äußerste Flexibilität.

Die Einrichtung eines iSCSI-Datenträgers beschreibt

Kapitel 4: Speicherverwaltung > Speicherplatzzuweisung > Zuweisung des Speicherplatzes für iSCSI -Datenträger.

Ausgezeichnete Energieverwaltung

Der N8800 unterstützt ein zeitlich geplantes Ein-/Ausschalten. Mithilfe dieser Funktion kann der Administrator einstellen, zu welchem Zeitpunkt das System ein- oder ausgeschaltet werden soll. Diese Funktion ist ein großer Vorteil für Personen, die Energie sparen möchten. Mit Wake-On-LAN (Über LAN aufwecken) können Administratoren ein System per Fernbedienung einschalten, ohne dabei Ihren Sitzplatz verlassen zu müssen.

Das zeitlich geplante Ein-/Ausschalten des Systems beschreibt

Kapitel 4: Systemverwaltung >

Lieferumfang

Der Lieferumfang Ihres N8800 sollten folgende Gegenstände enthalten:

  • N8800 x1
    ● Netzkabel x2 (N8800-SP x1)
    ● QIG (Quick Installation Guide) x1
  • CD-Titel x2 (DriveClone5 Pro-CD & Universal-CD)
  • Ethernetkabel x1

● Schraubensatz & Schraubenschlüssel x1
- Karte mit HDD-Kompatibilitätsliste x1
- Mehrsprachige Garantiekarte x1

Thecus N8800PRO - Lieferumfang - 1

Prüfen Sie, ob alle Gegenstände vollzählig angeliefert wurden. Sollten Gegenstände fehlen, kontaktieren Sie Ihren Händler.

Vorderseite

Auf der Vorderseite des Thecus N8800 befinden sich die Regler, Anzeigen und Festplatteneinschübe des Geräts:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 THECUS 148800

Vorderseite
ElementBeschreibung
1. NetzschalterSchaltet den N8800 ein/aus
2. Betriebs-LEDLeuchtet grün: System ist eingeschaltet.
3. Neustart-TasteStartet das System neu
4. Warn-LED des SystemkühlersLeuchtet rot: Benachrichtigung über Systemkühlerfehler
5. Stumm-TasteSchaltet den Systemkühleralarm stumm
6. USB-AnschlussUSB 2.0-Anschluss für kompatible USB-Geräte, z. B. USB-Festplatten, USB-Drucker und USB-Drahtlos-Dongles* Hinweis: Unterstützte USB-Drahtlos-Dongles finden Sie unter http://esupport.thecus.com/support
7. Aufwärtstaste ▲Drücken, um bei Verwendung des LCD-Bildschirms nach oben zu scrollen
8. Abwärtstaste ▼Zum Aufrufen des USB-Kopie-Bedienbildschirms drücken
9. Eingabetaste ↓Zum Eingeben des LCD-Betriebskennwortes bei den Grundsystemeinstellungen drücken.
10. Escape-Taste ESCDrücken, um das aktuelle LCD-Menü zu beenden

Festplatteneinschübe

Jeder einzelne Festplatteneinschub des N8800 ist mit einem Schloss, einem Riegel und zwei LED-Anzeigen ausgestattet:

1 2 3 4 5

Festplatteneinschübe
Element Beschreibung
1. HDD-Betriebs-LEDLeuchtet blau: Festplatte ist eingeschaltet
2.HDD-Zugriff-/-Fehler -LEDBlinkt grün: System greift auf Daten auf der Festplatte zu
3. SchlossÜber das Schloss wird die Festplatte physisch an das Gerät befestigt
4. LascheHiermit öffnen und entfernen oder schließen und sichern Sie den Einschub
5. GriffZum Herausziehen des Festplatteneinschubs

Rückseite

Die Rückseite des N8800 ist mit mehreren Anschlüssen ausgestattet.

Thecus N8800PRO - Rückseite - 1

Rückseite
Element Beschreibung
1. NetzanschlussHier schließen Sie die mitgelieferten Netzkabel an
2. NetzschalterSchalter für die Stromversorgung
3. eSATA-AnschlusseSATA-Anschluss für Hochgeschwindigkeits-Speichererweiterung
4. USB-Anschluss• USB 2.0-Anschluss für kompatible USB-Geräte, z. B. USB-Festplatten und USB-Drucker
5. Serieller Anschluss• Dieser Anschluss ist für externe USV-Geräte ausgelegt
6. WAN-Anschluss• WAN-Anschluss für die Verbindung mit einem Ethernet-Netzwerk über einen Switch oder Router
7. LAN-Anschluss• WAN-Anschluss für die Verbindung mit einem Ethernet-Netzwerk über einen Switch oder Router

Kapitel 2: Hardwareinstallation

Übersicht

Ihr N8800 ist für eine einfache Installation ausgelegt. Das folgende Kapitel dient als Starthilfe für eine schnelle Einrichtung und Inbetriebnahme des N8800. Lesen Sie es gründlich durch, um Ihr Gerät nicht während der Installation zu beschädigen.

Bevor Sie beginnen

Bevor Sie beginnen, müssen Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen treffen:

  1. Lesen und verstehen Sie die Sicherheitshinweise, die am Anfang dieser Bedienungsanleitung aufgeführt sind.
  2. Falls möglich, tragen Sie während der Installation ein Antistatikband um Ihr Handgelenk, damit elektrostatische Entladungen nicht die empfindlichen, elektronischen Komponenten des N8800 beschädigen können.
  3. Achten Sie darauf, keine magnetisierten Schraubendreher in der Nähe der elektronischen Komponenten des N8800 zu verwenden.

Festplatteninstallation

Der N8800 unterstützt acht standardmäßige 3,5-Zoll-Serial-ATA(SATA)-Festplatten. Befolgen Sie zum Installieren einer Festplatte im N8800 die nachstehenden Schritte:

  1. Entfernen Sie einen Festplatteneinschub aus dem N8800.
  2. Schieben Sie die neue SATA-Festplatte in den Einschub und ziehen Sie die Schrauben fest an.
  3. Fügen Sie die Festplatte zusammen mit dem Einschub wieder im N8800 ein, bis er einrastet und verschließen Sie ihn bei Bedarf mit einem Schlüssel.
  4. Die LED blinkt grün, wenn auf die Festplatte zugegriffen wird.

HINWEIS

War Ihre Festplatte zuvor Teil eines RAID 1-, RAID 5- oder RAID 6-Verbunds, rekonstruiert sie sich automatisch. Ersetzen Sie alle Laufwerke durch Laufwerke mit höheren Kapazitäten, müssen Sie sich als Administrator anmelden und die Laufwerke formatieren.

Kabelverbindungen

Anhand folgender Schritte verbinden Sie den N8800 mit Ihrem Netzwerk:

  1. Verbinden Sie ein Ethernet-Kabel Ihres Netzwerks mit dem WAN-Anschluss auf der Rückseite des N8800.

Thecus N8800PRO - Kabelverbindungen - 1

  1. Verbinden Sie das mitgelieferte Netzkabel mit dem Universal-Netzanschluss auf der Rückseite. Verbinden Sie das andere Ende des Netzkabels mit einer Steckdose mit Überspannungsschutz. Betätigen Sie den Stromversorgungsschalter, um die Stromversorgung einzuschalten.

Thecus N8800PRO - Kabelverbindungen - 2

  1. Drücken Sie zum Hochfahren des N8800 den Netzschalter an der Vorderseite.

Thecus N8800PRO - Kabelverbindungen - 3

Prüfen des Systemstatus'

Haben Sie die Anschlüsse an den N8800 vorgenommen und ihn eingeschaltet, prüfen Sie anhand der Lichtanzeigen auf der Vorderseite und auf den Festplatteneinschüben, ob der Systemstatus normal oder problematisch ist.

Normaler Systemstatus

Der Systemstatus ist normal, wenn:

  1. Die Betriebsanzeige auf der Vorderseite grün leuchtet.
  2. Die Festplatten-Betriebsanzeige an jedem Festplatteneinschub blau leuchtet (vorausgesetzt, alle Festplatten sind installiert).
  3. Die auf dem Bildschirm angezeigte Standard-IP-Adresse des WAN-Anschlusses 192.168.1.100 lautet.

1 2 REDUS X80M

Problematischer Systemstatus

Der Systemstatus ist problematisch, wenn:

  1. Die Festplatte beschäftigt-LED des Systems leuchtet rot.

1 THECUS 10000

Falls ein Systemfehler auftritt, beachten Sie Abschnitt 7: Fehlerbegebung.

WARNUNG

Es gibt keine Teile im Innern des N8800, die vom Benutzer gewartet werden können. Wenden Sie sich im Falle einer Instandsetzung an Ihren Vertriebshändler.

Kapitel 3: Erstmalige Einrichtung

Übersicht

Sobald die Hardware installiert, technisch mit Ihrem Netzwerk verbunden und eingeschaltet ist, können Sie den N8800 konfigurieren, so dass die Netzwerkbenutzer auf ihn zugreifen können. Es gibt zwei Möglichkeiten, Ihren N8800 einzurichten: Mit dem Thecus-Einrichtungsassistenten oder über den LCD-Bildschirm. Anhand folgender Schritte richten Sie die Software erstmalig ein.

Thecus-Einrichtungsassistent

Mit dem praktischen Thecus-Einrichtungsassistenten wird die Konfiguration des N8800 zum Kinderspiel. Anhand folgender Schritte konfigurieren Sie den N8800 mit dem Einrichtungsassistenten:

  1. Legen Sie die Installations-CD in Ihr CD-ROM-Laufwerk (der Host-PC muss mit dem Netzwerk verbunden sein).
  2. Der Einrichtungsassistent sollte sich automatisch ausführen. Falls nicht, suchen Sie auf dem CD-ROM-Laufwerk nach der Datei Setup.exe und klicken Sie sie doppelt an.

Welcome Thecus® Setup Wizard START

HINWEIS

MAC OS X-Anwender klicken DMG- Datei des Thecus-Einrichtungsassistenten doppelt an.

  1. Der Einrichtungsassistent startet und erkennt automatisch alle Thecus-Speichergeräte in Ihrem Netzwerk. Falls kein Gerät gefunden wird, überprüfen Sie bitte die Verbindung; beachten Sie auch Abschnitt 7: Fehlerbegebung.

Thecus Setup Wizard Thecus Device Discovery Version 1.2.0 No Host Name IP MAC 1 N8800SAS 192.168.1.100 80-14-FD-12-50-64 100% Start Browser RELOAD NEXT END

  1. Wählen Sie den N8800, den Sie konfigurieren möchten.
  2. Melden Sie sich mit dem Administratorkonto und das Kennwort an. Sowohl Standardkonto als auch Kennwort lauten "admin".

Thermo Setup Wizard Thermo Login System Version 12.0 Device Discovery Login System Network Configuration Enable Service Hard Disks Setup Change Password Complete Admin ID: admin Password: PRLV NEXT END

  1. Benennen Sie Ihren N8800 und konfigurieren Sie die Netzwerk-IP-Adresse. Ist Ihr Switch oder Router als DHCP-Server konfiguriert, wird empfohlen, den N8800 für den automatischen Bezug einer IP-Adresse zu konfigurieren. Sie können auch eine statische IP-Adresse verwenden und die DNS-Serveradresse manuell eingeben.

Thems Setup Wizard Thems Network Configuration Version 1.1.98 Device Discovery Logan System Network Configuration Change Password Complete Host Name N7700 IP Type Fixed IP DHCP IP Setting IP address: 172.1G 66.7B Netmask: 255.255.255.0 GatewayIP: 172.1G 66.1 DNS Servers: NEXT END

  1. Ändern Sie das standardmäßige Administrator-Kennwort.

Theorem Setup Wizard Therom Change Password Version 1.2.0 Device Discovery Login System Network Configuration Change Password Complete New Password: ConfirmAgain: PREV APPLY END

  1. Fertig! Rufen Sie durch Anklicken der Start Browser (Browser starten)-Schaltfläche die N8800-Web-Administratorschnittstelle auf. Nun können Sie auch einen weiteren N8800 konfigurieren, indem Sie die Setup Other Device (Anderes Gerät einrichten)-Schaltfläche anklicken. Klicken Sie zum Schließen des Assistenten auf Exit (Beenden).

Theroc Setup Wizard Theroc Complete Version 1.2.0 Device Discovery Login System Network Configuration Change Password Complete Setup Other Device Start Browser END

HINWEIS

Der Thecus-Einrichtungsassistent dient der Installation auf Systemen, die unter Windows XP/2000 oder Mac OSX oder aktueller laufen. Benutzer anderer Betriebssysteme müssen vor Verwendung des Gerätes den Thecus-Einrichtungsassistenten auf einer Host-Maschine, die unter einem dieser Betriebssysteme läuft, installieren.

Betrieb des LCD-Bildschirms

Auf der Vorderseite des N8800 befindet sich zur bequemen Statusanzeige und Einrichtung ein LCD-Bildschirm. Es gibt vier Tasten auf der Vorderseite, mit denen Sie die LCD-Funktionen kontrollieren können.

LCD-Bedienelemente

Mit der Aufwärts (▲)-, Abwärts (▼)-, Eingabe (↓)- und Escape (ESC)-Taste können Sie verschiedene Konfigurationseinstellungen und Menüoptionen zur inrichtung des N8800 auswählen. E

Die folgende Tabelle beschreibt die Tasten des Bedienfeldes auf der Vorderseite:

LCD-Bedienelemente

SymbolFunktion Beschreibung
AufwärtstasteWählt die vorherige Einstellungsoption.
AbwärtstasteUSB-Kopier-Bestätigungsanzeige.
EingabeRuft die ausgewählte Menüoption, das ausgewählte Untermenü bzw. die ausgewählte Parametereinstellung auf.
ESC EscapeBricht den aktuellen Vorgang ab und kehrt zum vorherigen Menü zurück.

Der LCD verfügt über zwei Betriebsmodi: Anzeigemodus und Verwaltungsmodus.

Anzeigemodus

Während des normalen Betriebs befindet sich der LCD-Bildschirm im Display Mode (Anzeigemodus).

Display Mode (Anzeigemodus)
Element Beschreibung
Host Name (Hostname)Aktueller Hostname des Systems.
WANAktuelle WAN-IP-Einstellung.
LANAktuelle LAN-IP-Einstellung.
Link Aggregation(Link-Anhäufung)Aktueller Link Aggregation-Status
System Fan1 (Systemkühler 1)Aktueller Status des Systemkühlers 1.
System Fan1 (Systemkühler 2)Aktueller Status des Systemkühlers 2.
CPU Fan (CPU-Lüfter)Aktueller Status des CPU-Lüfters.
2009/05/22 12:00Aktuelle Systemzeit.
Disk Info (Festplatteninfo)Aktueller Status der installierten Festplatte
RAIDAktueller RAID-Status.

Der N8800 wechselt diese Meldungen in einem Drei-Sekunden-Takt auf dem LCD-Bildschirm.

USB Copy (USB-Kopie)

Die Funktion USB Copy (USB-Kopie) ermöglicht Ihnen durch Drücken einer Taste das Kopieren von auf USB-Geräten, z. B. USB-Festplatten und Digitalkameras, gespeicherten Dateien auf den N8800. Anhand folgender Schritte aktivieren Sie USB opy (USB-Kopie): C

  1. Verbinden Sie Ihr USB-Gerät mit einem freien USB-Anschluss auf der Vorderseite.
  2. Drücken Sie im Anzeigemodus die Abwärtstaste (▼).
  3. Der LCD-Bildschirm zeigt "USB Copy?" (USB-Kopie?) an.
  4. Drücken Sie die Eingabetaste (↓); daraufhin beginnt der N8800 mit dem Kopieren der am vorderen USB-Anschluss angeschlossenen USB-Festplatten.
  5. Alle Daten werden in den Systemordner namens "USB copy" (USB-Kopie) kopiert.

Verwaltungsmodus

Während der Einrichtung und Konfiguration befindet sich der LCD-Bildschirm in anagement Mode (Verwaltungsmodus). M

Um den Verwaltungsmodus aufzurufen, drücken Sie die Eingabetaste (←), woraufhin die Aufforderung "Enter Password" (Kennwort eingeben) auf dem LCD-Bildschirm rscheint. e

Der Administrator muss jetzt das richtige LCD-Kennwort eingeben. Das System prüft, ob das richtige LCD-Kennwort eingegeben wurde. Das Standard-LCD-Kennwort lautet "0000". Nach Eingabe des richtigen Kennworts gelangen Sie in das Menü des erwaltungsmodus. V

Verwaltungsmodus
Element Beschreibung
WAN Setting (WAN-Einstellung)IP-Adresse und Netzmaske Ihrer WAN-Anschlüsse.
LAN Setting (LAN-Einstellung)IP-Adresse und Netzmaske Ihrer LAN-Anschlüsse.
Link Agg. Setting (Link Aggregation-Einstellung)Wählen Sie Load Balance (Lastausgleich), 802.3ad oder Failover (Ausfallsicherung).
Change Admin Passwd (Administrator-Kennwort ändern)Ändert das Kennwort des Administrators für den LCD-Betrieb.
Reset to Default (Auf Standard zurücksetzen)Setzt das System auf werkseitige Standardwerte zurück.
Exit (Beenden)Beendet den Verwaltungsmodus und kehrt zum Anzeigemodus zurück.

HINWEIS

Sie können Ihr LCD-Kennwort auch über die Web-Administrationsschnittstelle ändern, indem Sie System Management (Systemverwaltung) >Utility (Dienstprogramm) >Administrator Password (Administrator-Kennwort) aufrufen. Weitere Informationen über die Webadministration-Oberfläche finden Sie in Kapitel 4: Systemverwaltung.

Typischer Einrichtungsablauf

Auf der Webadministration-Oberfläche können Sie damit beginnen, Ihren N8800 für eine Verwendung in Ihrem Netzwerk einzurichten. Die Einrichtung des N8800 umfasst typischerweise die folgenden fünf skizzierten Schritte.

Eine detaillierte Verwendung der Web-Administrationsschnittstelle beschreibt Kapitel 4: Web-Administrationsschnittstelle.

Schritt 1: Netzwerkeinrichtung

Auf der Web-Administrationsschnittstelle können Sie die Netzwerkeinstellungen des N8800 für Ihr Netzwerk konfigurieren. Sie können das Network (Netzwerk)-Menü über die Menüleiste aufrufen.

Einzelheiten zur Konfiguration Ihrer Netzwerkeinstellungen beschreibt

Kapitel 4: Systemnetzwerk

Schritt 2: RAID-Erstellung

Als nächstes können Administratoren ihre bevorzugte RAID-Einstellung konfigurieren und ihren RAID-Datenträger aufbauen. Sie können die RAID-Einstellungen über die Menüleiste der Web-Administrationsschnittstelle abrufen, indem Sie zu Storage Management (Speicherverwaltung) > RAID Configuration (RAID-Konfiguration) aufrufen.

Weitere Einzelheiten zur RAID-Konfiguration finden Sie in Kapitel 4: Systemverwaltung > RAID-Konfiguration.

Sie wissen nicht, welchen RAID-Level Sie verwenden sollen? Erfahren Sie mehr über die verschiedenen RAID-Level: Anhang C: RAID-Grundlagen.

Schritt 3: Erstellen von lokalen Benutzern oder Einrichten der Authentifizierung

Sobald das RAID-System fertig ist, können Sie damit beginnen, lokale Benutzer für den N8800 zu erstellen oder Authentifizierungsprotokolle, z. B. Active Directory (AD), einzurichten.

Weitere Informationen zur Benutzerverwaltung finden Sie in Kapitel 4:Benutzer- und Gruppenauthentifizierung.

Weitere Informationen über die Konfiguration von Active Directory finden Sie in Kapitel 4: Benutzer- und Gruppenauthentifizierung > ADS/ NT Unterstützung.

Weitere Informationen über die Vorzüge von Active Directory finden Sie im Anhang D: Active Directory-Grundlagen.

Schritt 4: Erstellen von Ordnern und Einrichten von Zugriffkontrolllisten (ACLs)

Sobald Benutzer in Ihrem Netzwerk angesiedelt sind, können Sie damit beginnen, unterschiedliche Ordner auf dem N8800 zu erstellen und den Zugriff der Benutzer auf sie mit Zugriffkontrolllisten (ACLs) für Ordner zu kontrollieren.

Weitere Informationen über die Verwaltung von Ordnern finden Sie in Kapitel 4: Speicherverwaltung > Freigabe Folder.

Mehr über die Konfiguration von Zugriffkontrolllisten (ACLs) für Ordner finden Sie in Kapitel 4: Speicherverwaltung > Freigabeordner > Ordner-Access Control List (ACL).

Schritt 5: Starten der Dienste

Zum Schluss können Sie die unterschiedlichen Dienste des N8800 für die Benutzer in Ihrem Netzwerk einrichten. Finden Sie mehr über die einzelnen Dienste heraus, indem Sie sie hier unten anklicken:

SMB/ CIFS

Apple File Protocol (AFP)

Network File System (NFS)

File Transfer Protocol (FTP)

iTunes-Server

Medienserver

Druckerserver

Fotoserver

Kapitel 4: Systemadministration

Übersicht

Der N8800 verfügt über eine bequem aufrufbare Web-Administrationsoberfläche. Mit ihr können Sie den N8800 überall im Netzwerk konfigurieren und überwachen.

Web-Administrationsoberfläche

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Netzwerk mit dem Internet verbunden ist. So rufen Sie die N8800-Web-Administrationsoberfläche auf:

  1. Geben Sie die IP-Adresse des N8800 in Ihren Browser ein. (Die Standard-IP-Adresse lautet http://192.168.1.100)

Thocus IP Storage Server Login Web Disk Photo Server Command: System administrator (admin) Password: Login www.thocus.com Protect User Service Data

HINWEIS

Die IP-Adresse Ihres Computersnetzwerks muss sich in demselben Subnetz befinden wie der N8800. Lautet die Standard-IP-Adresse des N8800 192.168.1.100, muss die IP-Adresse Ihres verwaltenden PCs 192.168.1.x lauten, wobei x eine Zahl zwischen 1 und 254, aber nicht 100, ist.

  1. Melden Sie sich beim System mit dem Benutzernamen und Kennwort des Administrators an. Die werkseitigen Standardeinstellungen lauten:

Benutzername: admin Kennwort: admin

※ Falls Sie Ihr Kennwort über den Einrichtungsassistenten geändert haben, nutzen Sie das neue Kennwort.

Sobald Sie sich als Administrator angemeldet haben, sehen Sie die Web-Administrationsschnittstelle. Auf ihr können Sie praktisch jeden Aspekt des N8800 überall im Netzwerk konfigurieren und überwachen.

Menüleiste

Auf der Menüleiste finden Sie alle Informationsbildschirme und Systemeinstellungen des N8800. Die unterschiedlichen Einstellungen sind in folgenden Gruppen auf der Menüleiste angeordnet:

Thecus N8800PRO - Menüleiste - 1

Menüleiste
Element Beschreibung
System Information (Systeminformationen)Aktueller Systemstatus des N8800.
System Management (Systemverwaltung)Unterschiedliche Einstellungen und Informationen für das N8800-System.
System Network (Systemnetzwerk)Informationen und Einstellungen für Netzwerkverbindungen sowie unterschiedliche Dienste des N8800.
Storage (Speicher)Informationen und Einstellungen für im N8800 installierte Speichergeräte.
User and Group Authentication (Benutzer- und Gruppenauthentifizierung)Ermöglicht die Konfiguration von Benutzern und Gruppen.
Anwendungsserver (Application Server)Druckerserver und iTunes-Server zur Einrichtung des N8800.
Module Management (Modulverwaltung)System- und Benutzermodul zur Installation des N8800.
Backup (Datensicherung)Kategorie- und Sicherungsfunktionen zur Einrichtung des N8800.

Setzen Sie Ihren Cursor auf eines dieser Elemente, blendet sich für jede Gruppe ein Listenmenü mit Auswahlmöglichkeiten ein.

In den folgenden Abschnitten finden Sie detaillierte Erklärungen der einzelnen Funktionen und wie Ihr N8800 konfiguriert wird.

Mitteilungsleiste

Sie erhalten schnell Informationen über den Systemstatus, indem Sie die Maus darüber bewegen.

Thecus N8800PRO - Mitteilungsleiste - 1

Mitteilungsleiste
ElementStatusBeschreibung
Thecus N8800PRO - Mitteilungsleiste - 2RAID Information (RAID-Informationen)Zeigt den Status des erstellten RAID-Laufwerks an. Zum Aufrufen der RAID-Informationsseite anklicken.
Thecus N8800PRO - Mitteilungsleiste - 3Disks Information (Festplatteninformationen)Zeigt den Status der im System installierten Festplatten an. Zum Aufrufen der Festplatteninformationsseite anklicken.
Thecus N8800PRO - Mitteilungsleiste - 4LÜFTER.Zeigt den Systemlüfterstatus an. Zum Aufrufen der Systemstatusseite anklicken.
Thecus N8800PRO - Mitteilungsleiste - 5USV.Zeigt den USV-Gerätestatus an. Zum Aufrufen der USV-Einrichtungsseite anklicken.
Thecus N8800PRO - Mitteilungsleiste - 6Temperatur.Grün: Systemtemperatur ist normal.Rot: Systemtemperatur ist unnormal.Zum Aufrufen der Systemstatusseite anklicken.
Thecus N8800PRO - Mitteilungsleiste - 7Netzwerk.Grün: Netzwerkverbindung ist normal.Rot: Unnormale Netzwerkverbindung.

Logout (Abmelden)

Thecus N8800PRO - Logout (Abmelden) - 1

Zum Abmelden bei der Web-Administrationsschnittstelle anklicken.

Wahl der Sprache

Der N8800 unterstützt mehrere Sprachen, einschließlich:

  • Englisch
  • Japanisch
    • Traditionelles Chinesisch
    • Vereinfachtes Chinesisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Italienisch
  • Koreanisch
  • Spanisch
  • Russisch
  • Polnisch

Klicken Sie in der Menüleiste auf Language (Sprache), daraufhin erscheint die selection-Liste (Auswahlliste). Diese Benutzerschnittstelle schaltet den N8800 auf die ausgewählte Sprache um.

Language: English 日本語 正體中文 雙体中文 Français Deutsch Italiano Korean Spanish Russia

System Information (Systeminformationen)

Hier erhalten Sie Einblick in die aktuelle Produktinformationen, den Systemstatus, den Dienststatus und die Protokolle. Die Menüleiste ermöglicht Ihnen die Ansicht verschiedener Aspekte des N8800. Von hieraus können Sie den Status des N8800 und weitere Einzelheiten abrufen.

Product Information (Produktinformationen)

Sobald Sie sich angemeldet haben, sehen Sie den grundlegenden Product Information (Produktinformationen)-Bildschirm, der Informationen über Manufacturer (Hersteller), Product No. (Produktnummer), Firmware Version (Firmware-Version) und System Up Time (Systembetriebszeit) anzeigt.

Menu System Information Info Status Logs

Product Information Manufacturer Thecus Product No. N8800 Firmware Version 3.00.02.2 Up Time 10 minutes

Product Information (Produktinformationen)
Element Beschreibung
Manufacturer (Hersteller)Zeigt den Namen des Systemherstellers an.
Product No. (Produkt-Nr.)Zeigt die Modelnummer des Systems an.
Firmware version(Firmwareversion)Zeigt die aktuelle Firmwareversion.
Up time (Laufzeit)Zeigt die gesamte Laufzeit des Systems an.

System/Service Status (System-/Dienststatus)

Wählen Sie im Status-Menü das System-Element; daraufhin erscheinen die Bildschirme System Status (Systemstatus) und Service Status (Dienststatus). Diese Bildschirme liefern die grundlegenden Informationen über den System-nd den Dienststatus.

Menu System Information Info Status Logs System Status CPU Loading(%) 10% CPU Fan Speed OK System Fan 1 Speed OK Up Time 22 hours 15 minutes Service Status AFP Status Running NFS Status Running SMB/CIFS Status Running FTP Status Running Media Server Running Nsync Status Running UPnP Status Running SNMP Stop

System Status (Systemstatus)
ElementBeschreibung
CPU Loading (%)(CPU-Auslastung)Zeigt die aktuelle CPU-Auslastung des N8800 an.
CPU Fan Speed(CPU-Lüftergeschwindigkeit)Zeigt den aktuellen Status des CPU-Lüfters an.
System Fan Speed(System-Lüftergeschwindigkeit)Zeigt den aktuellen Status des Systemlüfters an.
Up time (Laufzeit)Zeigt an, wie lange das System schon in Betrieb ist.
Service Status (Dienststatus)
ElementBeschreibung
AFP Status (AFP-Status)Der Status des Apple Filing Protocol- (AFP, Apple-Netzwerkprotokoll) Servers.
NFS Status (NFS-Status)Der Status des Network File Service- (NFS, Sun Microsystems-Netzwerkprotokoll) Servers.
SMB/CIFS Status (SMB-/CIFS-Status)Der Status des SMB-/CIFS-Servers.
FTP Status (FTP-Status)Der Status des FTP-Servers.
Media Server (Medienserver)Der Status des Medienservers.
Nsync Status (Nsync-Status)Der Status des Nsync-Servers.
UPnP Status (UPnP-Status)Der Status des UPnP-Dienstes.
SNMPDer Status des SNMP-Dienstes.

Logs (Protokolle)

Wählen Sie im System Information(Systeminformationen)-Menü das Logs(Protokolle)-Element; daraufhin wird der

System Logs(Systemprotokolle)-Bildschirm angezeigt. Dieser Bildschirm zeigt einen Verlauf von der Systemnutzung und wichtige Ereignisse, wie z. B. Festplattenstatus, Netzwerkinformationen und Systemstartverläufe. Die folgende Tabelle enthält eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Elemente.

Thecus N8800PRO - Logs (Protokolle) - 1

Die folgende Tabelle enthält eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Elemente.

System Logs (Systemprotokolle)
ElementBeschreibung
All (Alle)Verfügt über alle Protokollinformationen, einschließlich System-, Warn- und Fehlermeldungen.
INFO (Information) NimmtInformationen über die Systemmeldungen auf.
WARN (Warnung) Zeigt nur die Warnmeldungen an.
ERROR (Fehler) Zeigt nur die Fehlermeldungen an.
Download All Log File (Gesamte Protokolldatei herunterladen)Exportiert alle Protokolle zu einer externen Datei.
Truncate All Log File (Gesamte Protokolldatei kürzen)Löscht den Inhalt aller Protokolldateien.
Die Anzahl der Zeilen pro Seite □Bestimmt die gewünschte Anzahl an Linien, die pro Seite angezeigt werden.
Sort Ascending (Aufsteigend sortieren)Zeigt Protokolle nach Datum in aufsteigender Reihenfolge.
Sort Descending (Absteigend sortieren)Zeigt Protokolle nach Datum in absteigender Reihenfolge.
|<< < > >>|Mit den Schaltfläche Vorwärts (> >> | ) und Rückwärts ( | << < ) durchsuchen Sie die Protokollseiten.
Lädt Protokolle neu.

System Management (Systemverwaltung)

Über das System Management(Systemverwaltung)-Menü können Sie die Systemadministrationsfunktionen Ihres N8800 durch zahlreiche Einstellungen konfigurieren. In diesem Menü können Sie Systemzeit und Systembenachrichtigungen einrichten und sogar die Firmware aktualisieren.

Time (Zeit): Systemzeit einrichten

Wählen Sie im time (Zeit)-Menü das Time (Zeit)-Element; daraufhin öffnet sich der Time (Zeit)-Bildschirm. Legen Sie Date (Datum), Time (Zeit) und Time Zone (Zeitzone) wie gewünscht fest. Sie können auch bestimmen, dass die Systemzeit auf dem N8800 über einen NTP (Network Time Protocol)-Server synchronisiert wird.

Menu System Information System Management Time Notification Firmware Upgrade UPS Schedule On/Off Wake Up on LAN SNMP Utility Administrator Password Config Mgmt Factory Default Reboot & Shutdown Filesystem Check

Thecus N8800PRO - Time (Zeit): Systemzeit einrichten - 2

Die folgende Tabelle enthält eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Elemente.

Time (Zeit)
Element Beschreibung
Date (Datum)Stellt das Systemdatum ein.
Time (Zeit)Stellt die Systemzeit ein.
Time Zone (Zeitzone)Stellt die Systemzeitzone ein.
Act as NTP Server (Wie NTP-Server agieren)Wählen Sie zum Synchronisieren mit dem NTP-Server Enable (Aktivieren).Wählen Sie zum Schließen der NTP-Serversynchronisation Disable (Deaktivieren).
Sync with external NTP Server (Mit einem externen NTP-Server synchronisieren)Durch Auswahl von YES (JA) gestatten Sie den N8800 die Synchronisation mit einem NTP-Server Ihrer Wahl. Klicken Sie zum Ändern auf Apply (Übernehmen).

WARNUNG

Ist ein NTP-Server ausgewählt, vergewissern Sie sich, dass das Netzwerk Ihres N8800 für den Zugriff auf den NTP-Server eingerichtet ist.

Notification configuration (Benachrichtigungskonfiguration)

Wählen Sie im Menü das Notification (Benachrichtigung)-Element; daraufhin erscheint der Notification Configuration (Benachrichtigungskonfiguration)-Bildschirm. In diesem Bildschirm beauftragen Sie den N8800, Sie zu benachrichtigen, wenn Betriebsstörungen im System auftreten. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um alle Einstellungen zu bestätigen. Die folgende Tabelle enthält eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Elemente.

Menu System Information System Management Time Notification Firmware Upgrade UPS Schedule On/Off Wake Up on LAN SNMP Utility Administrator Password Config Mgmt Factory Default Reboot & Shutdown Filesystem Check

Thecus N8800PRO - Notification configuration (Benachrichtigungskonfiguration) - 2

Notification Configuration (Benachrichtigungskonfiguration)
ElementBeschreibung
Beep Notification (Signalton-Benachrichtigung)Aktiviert oder deaktiviert den Systempiepser, der bei einem Problem einen Signalton ausgibt.
Email Notification (E-Mail-Benachrichtigung)Aktiviert oder deaktiviert E-Mail-Benachrichtungen bei Systemproblemen.
SMTP Server (SMTP-Server)Gibt den Hostnamen/die IP-Adresse des SMTP-Servers an.
PortGibt den Port an, zu dem ausgehende Benachrichtungsmails gesendet werden.
Auth Type (Authentifizierungstyp)Legt den Authentifizierungstyp des SMTP-Serverkontos fest.
SMTP Account ID (SMTP-Konto-ID)Stellt die SMTP-Server-E-Mailkonto-ID ein.
Account Password (Kontokennwort)Geben Sie ein neues Kennwort ein.
E-mail From (E-Mail von)Stellen Sie die E-Mail-Adresse ein, an die die E-Mail gesendet werden soll.
Receiver's E-mail Address (E-Mail-Adresse des Empfängers)Geben Sie eine oder mehrere Empfänger-Mailadressen ein, die E-Mail-Benachrichtigungen erhalten.

HINWEIS

Erkundigen Sie sich bei Ihrem Mailserver-Administrator nach den E-Mailserver-Informationen.

Firmware-Aktualisierung

Wählen Sie im Menü das Firmware Upgrade (Firmware-Aktualisierung)-Element; daraufhin erscheint der Firmware Upgrade (Firmware-Aktualisierung)

-Bildschirm.

Menu System Information System Management Time Notification Firmware Upgrade UPS Schedule On/Off Wake Up on LAN SNMP Utility Administrator Password Config Mgmt Factory Default Roboot & Shutdown Filesystem Check

Thecus N8800PRO - Firmware-Aktualisierung - 2

Anhand folgender Schritte aktualisieren Sie Ihre Firmware:

  1. Suchen Sie mithilfe der Browse(Durchsuchen)-Schaltfläche nach der Firmware-Datei.
  2. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
  3. Der Piepser erzeugt einen Signalton und die Belegtanzeige (LED) blinkt solange, bis die Aktualisierung abgeschlossen ist.

HINWEIS

  • Der Piepser erzeugt nur einen Signalton, wenn er im Menü System Notification (Systembenachrichtigung) aktiviert wurde.
  • Suchen Sie auf der Thecus-Website nach der neuesten Firmwareausgabe und Ausgabehinweisen.
  • Ein Herabsetzen der Firmware ist nicht zugelassen.

WARNUNG

Schalten Sie das System während der Firmware-Aktualisierung nicht aus. Dies könnte zu katastrophalen Ergebnissen führen, so dass das System nicht mehr betriebsfähig wäre.

USV-Einstellung

Auch unterstützt der N8800 via "Serial" oder "USB"-Schnittstelle eine Vielzahl von USV-Geräten (Unterbrechungsfreie StromVersorgung); diese bieten zusätzlichen Datenschutz und erhöhen die Erreichbarkeit im Falle eines Netzausfalls.

Wählen Sie im Status-Menü das UPS (USV)-Element, daraufhin erscheint der UPS Setting (USV-Einstellung)-Bildschirm. Nehmen Sie die gewünschten Änderungen vor und klicken Sie zu ihrer Bestätigung auf Apply (Übernehmen).

Menu System Information System Management Time Notification Firmware Upgrade UPS Schedule On/Off Wake Up on LAN SNMP Utility Administrator Password Config Mgmt Factory Default Reboot & Shutdown Filesystem Check

Thecus N8800PRO - USV-Einstellung - 2

Die folgende Tabelle enthält eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Elemente.

USV-Einstellung
Element Beschreibung
UPS Monitoring (USV-Überwachung)Aktiviert oder deaktiviert die USV-Überwachung.
Manufacturer (Hersteller)Wählen Sie den USV-Hersteller aus dem Aufklappmenü.
Model (Modell)Wählen Sie die USV-Modellnummer aus dem Aufklappmenü.
Battery Status (Akkustatus)Aktueller Status des USV-Akkus
Power (Strom)Aktueller Status der Stromversorgung zum USV-Gerät
Seconds between power failure and first notification (Sekunden zwischen Stromausfall und erster Benachrichtigung)Die Verzögerungszeit zwischen dem Stromausfall und der ersten Benachrichtigung in Sekunden.
Seconds between subsequent power failure notifications (Sekunden zwischen nachfolgenden Benachrichtigungen über Stromausfall)Die Verzögerungszeit zwischen den nachfolgenden Benachrichtigungen in Sekunden.
Shutdown the system when the battery charge is less than (Systemabschaltung, wenn Akkuladung weniger ist als)Die restliche USV-Akkuladung, bevor sich das System automatisch ausschaltet.
Apply (Übernehmen)Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um Ihre Änderungen zu speichern.

Eine Liste der unterstützten USV-Geräte finden Sie in Anhang E: USV-Kompatibilitätsliste.

Schedule Power On/Off (Zeitlich geplantes Ein-/Ausschalten)

Mit der Systemverwaltung des N8800 können Sie Energie und Kosten sparen, indem Sie den N8800 so einstellen, dass er sich zu bestimmten Tageszeiten automatisch ein- und ausschaltet.

Wählen Sie im Menü das Schedule Power On/ Off (Zeitlich geplantes Ein-/ Ausschalten)-Element; daraufhin erscheint der Schedule Power On/ Off (Zeitlich geplantes Ein-/ Ausschalten)-Bildschirm.

Um dem N8800 einen Zeitplan zum Ein- und Ausschalten zuzuweisen, aktivieren Sie zuerst diese Funktion, indem Sie das Kontrollkästchen Enable Schedule Power On/Off (Aktivierung von Ein-/ Ausschaltzeit festlegen) anklicken.

Legen Sie dann einfach mithilfe der unterschiedlichen Listenmenüs eine Ein- und Ausschaltzeit für jeden gewünschten Wochentag fest, um einen Zeitplan zu erstellen.

Klicken Sie zum Schluss auf Apply (Übernehmen), um Ihre Änderungen zu speichern.

Menu System Information System Management Time Notification Firmware Upgrade UPS Schedule On/Off Wake Up on LAN SNMP Utility Administrator Password Config Mgmt Factory Default Reboot & Shutdown Filesystem Check

Thecus N8800PRO - Schedule Power On/Off (Zeitlich geplantes Ein-/Ausschalten) - 2

Beispiel - Montag: Ein: 8:00; Aus: 16:00

Das System schaltet sich um 8.00 Uhr morgens am Montag ein und um 16.00 Uhr nachmittags am Montag aus. Das System schaltet sich die restlichen Wochentage ein.

Bei Wahl einer Einschaltzeit, ohne dabei eine Ausschaltzeit festzulegen, schaltet sich das System ein und bleibt solange eingeschaltet, bis die festgelegte Ausschaltzeit erreicht ist, oder wenn das Gerät manuell ausgeschaltet wird.

Beispiel - Montag: Ein: 8:00

Das System schaltet sich um 8.00 Uhr morgens am Montag ein und schaltet sich nicht aus, außer es wird manuell ausgeschaltet.

Sie können auch zwei Ein- oder Ausschaltzeiten auf einen bestimmten Tag legen und das System wird sich entsprechend verhalten.

Beispiel - Montag: Aus: 8:00; Aus: 16:00

Das System schaltet sich um 8.00 Uhr morgens am Montag aus. Das System schaltet sich um 16.00 Uhr nachmittags am Montag aus, sofern es eingeschaltet ist. Ist das System um 16.00 Uhr nachmittags am Montag bereits ausgeschaltet, bleibt das System ausgeschaltet.

Wake-Up On LAN (WOL) (Über LAN aufwecken)

Der Ruhemodus des N8800 kann über den WAN-Anschluss deaktiviert und das Gerät wieder in Betrieb genommen werden.

Menu System Information System Management Time Notification Firmware Upgrade UPS Schedule On Off Wake Up on LAN SNMP Utility Administrator Password Config Mgmt Factory Default Reboot & Shutdown Filesystem Check

Thecus N8800PRO - Wake-Up On LAN (WOL) (Über LAN aufwecken) - 2

Wählen Sie im Menü das WOL-Element; daraufhin erreicht der Wake-up On LAN(Wake On LAN)-Bildschirm. Wählen Sie hier Enable (Aktivieren) oder Disable (Deaktivieren).

Wake-up On Lan Configuration (WOL-Konfiguration)
Element Beschreibung
WOL-DienstAktiviert (Enable) oder deaktiviert (Disable) den WOL-Dienst.
Apply (Übernehmen)Klicken Sie aufApply (Übernehmen), um Änderungen zu speichern.

SNMP Support (SNMP-Unterstützung)

Wählen Sie in dem Menü das SNMP-Element; daraufhin öffnet sich der SNMP Support(SNMP-Unterstützung)-Bildschirm. Sie können die SNMP-Funktion aktivieren und die entsprechenden Informationen in jedem Feld eingeben. Mit der SNMP-Verwaltungssoftware erhalten Sie die Systemgrundinformationen.

Menu System Information System Management Time Notification Firmware Upgrade UPS Schedule On/Off Wake Up on LAN SNMP Utility Administrator Password Config Mgmt Factory Default Reboot & Shutdown Filesystem Check

Thecus N8800PRO - SNMP Support (SNMP-Unterstützung) - 2

Wählen Sie in dem Menü das SNMP-Element; daraufhin öffnet sich der SNMP Support (SNMP-Unterstützung)-Bildschirm. Wählen Sie hier Enable (Aktivieren) oder Disable (Deaktivieren).

Utility (Dienstprogramm)

- Administrator password (Administratorkennwort) Wähberk Sienwort) Men das Administrator Password (Administrat -Eletmard; dadurch öffch der Change Administrator Passwor

(Ädwillinistratorke ort ändern) - Bildschirm. Geben Sie ein neues Kennw das Feld NeuesPasswo d (Neues Kennwort) ein und bestätigen Si Kennwort im Feld ConfirchePasswo f d (Kennwort bestätigen). KI Apply (Übernehmen), um die Kennwortänderungen zu bestätigen.

Auch können Sie hier ein password (Kennwort) für den Zugang zu den LCD-Einstellungen einrichten. Geben Sie ein neues Kennwort in das Feld New Password (Neues Kennwort) ein und bestätigen Sie Ihr neues Kennwort im Feld Confirm Password (Kennwort bestätigen). Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um die Kennwortänderungen zu bestätigen.

Menu System Information System Management Time Notification Firmware Upgrade UPS Schedule On/Off Wake Up on LAN SNMP Utility Administrator Password Config Mgmt Factory Default Reboot & Shutdown Filesystem Check

Thecus N8800PRO - Utility (Dienstprogramm) - 2

Die folgende Tabelle enthält eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Elemente.

Administrator- und LCD-Zugangskennwort ändern
ElementBeschreibung
New Password (Neues Kennwort)Geben Sie ein neues Administrator-Kennwort ein.
Confirm Password (Kennwort bestätigen)Geben Sie das neue Kennwort zur Bestätigung erneut ein.
Apply (Übernehmen)Hier klicken, um Ihre Änderungen zu speichern.

Config Mgmt (Konfigurationsverwaltung) Wählen Sie im Menü das Config Mgmt (Konfigurationsverwaltung)-Element; daraufhin öffnet sich der System Configuration Download/ Upload (Systemkonfiguration hoch-/ herunterladen)-Bildschirm. Hier können Sie die gespeicherten Systemkonfigurationen herunter- oder hochladen.

Thecus N8800PRO - Utility (Dienstprogramm) - 3

Die folgende Tabelle enthält eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Elemente.

System Configuration Download/ Upload (Systemkonfiguration herunter-/ hochladen)
ElementBeschreibung
Download(Herunterladen)Speichert und exportiert die aktuelle Systemkonfiguration.

Upload (Hochladen)

Importiert und eine gespeicherte Konfigurationsdatei, um die aktuelle Systemkonfiguration zu überschreiben.

HINWEIS

Das Absichern Ihrer Systemkonfiguration ist eine ausgezeichnete Methode, um sicherzustellen, dass Sie zu einer funktionierenden Konfiguration zurückkehren können, wenn Sie mit neuen Systemeinstellungen experimentieren. Die abgesicherte Systemkonfiguration kann nur mit derselben Firmware-Version wiederhergestellt werden. Außerdem sind Benutzer-/Gruppenkonten von den abgesicherten Details ausgeschlossen.

Factory default (Werkseinstellungen)

Wählen Sie im Menü das Factory Default (Werkseinstellungen)-Element; daraufhin öffnet sich der Reset to Factory Default (Auf Werkseinstellungen zurücksetzen)-Bildschirm. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um den N8800 auf seine Werkseinstellungen zurückzusetzen.

Menu System Information System Management Time Notification Firmware Upgrade UPS Schedule On/Off Wake Up on LAN SNMP Utility Administrator Password Config Mgmt Factory Default Keboot & Shutdown Filesystem Check

Reset To Factory Default Apply

WARNUNG

Beim Zurücksetzen der Werkseinstellungen werden keine auf den Festplatten gespeicherten Daten gelöscht, es WERDEN aber alle Einstellungen auf die werkseitigen Standardeinstellungen zurückgesetzt.

Reboot & Shutdown (Neustart & Abschaltung)

Wählen Sie in dem Menü das Reboot & Shutdown (Neustart & Abschaltung)-Element; daraufhin öffnet sich der Shutdown/ Reboot System (System abschalten/ neustarten)-Bildschirm. Klicken Sie auf Reboot (Neustart), um das System neu zu starten, oder auf Shutdown (Ausschalten), um das System auszuschalten.

Menu System Information System Management Time Notification Firmware Upgrade UPS Schedule On/Off Wake Up on LAN SNMP Utility Administrator Password Config Mgmt Factory Default Reboot & Shutdown Filesystem Check

Thecus N8800PRO - Reboot &amp; Shutdown (Neustart &amp; Abschaltung) - 2

File System check (Dateisystemprüfung)

Mit der Dateisystemprüfung können Sie die Integrität des Dateisystems Ihrer Festplatten prüfen. Klicken Sie in dem Menü auf File system Check (Dateisystemprüfung); die File System Check (Dateisystemprüfung)-Aufforderung erscheint.

Menu System Information System Management Time Notification Firmware Upgrade UPS Schedule On/Off Wake Up on LAN SNMP Utility Administrator Password Config Mgmt Factory Default Reboot & Shutdown Filesystem Check

Thecus N8800PRO - File System check (Dateisystemprüfung) - 2

Um eine Dateisystemprüfung auszuführen, klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

Gleich nach dem Klick erscheint folgende Aufforderung:

Thecus N8800PRO - File System check (Dateisystemprüfung) - 3

Klicken Sie auf Yes (Ja), um das System neu zu starten.

Thecus N8800PRO - File System check (Dateisystemprüfung) - 4

flowchart
graph LR
    A["File System Check\nReboot\n64"] --> B["File System Check\nReboot\nDone."]

Sobald sich das System wieder hochgefahren hat, werden Sie wieder zur Aufforderung File System Check (Dateisystemprüfung) zurückgebracht. Sie sehen die verfügbaren RAID-Laufwerke, auf denen Sie eine Dateisystemprüfung durchführen können; mit Ausnahme der ZFS-Laufwerke – ZFS erfordert keine Dateisystemprüfung. Wählen Sie die gewünschten RAID-Datenträger aus und klicken Sie auf Next (Weiter), um mit der Dateisystemprüfung fortzufahren. Klicken Sie auf Reboot (Neustart), um einen Neustart ohne Prüfung vorzunehmen.

Thecus N8800PRO - File System check (Dateisystemprüfung) - 5

Haben Sie Next (Weiter) angeklickt, sehen Sie folgenden Bildschirm:

Thecus N8800PRO - File System check (Dateisystemprüfung) - 6

Klicken Sie auf Start, um mit der Dateisystemprüfung zu beginnen. Klicken Sie auf Reboot (Neustart), um das System neu zu starten. Während das Dateisystem geprüft wird, zeigt das System jeweils 20 Zeilen mit Informationen, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Zum Abschluss werden die Ergebnisse unten im Bildschirm zu sehen sein.

Thecus N8800PRO - File System check (Dateisystemprüfung) - 7

Das System muss nach Abschluss der Dateisystemprüfung neu gestartet warden, damit der N8800 normal funktionieren kann.

Sysf(SysNetwor netzwerk)

MietworSy(Stysn N temnetzwerk)-Menü konfigurieren Sie Ihre Netzwerk- sowie die Dienstunterstützungseinstellungen.

WAN Configuration (WAN-Konfiguration)

Wählen Sie im System Network (Systemnetzwerk)-Menü WAN; daraufhin erscheint der WAN Configuration (WAN-Konfiguration)-Bildschirm. Dieser Bildschirm zeigt die Netzwerkp ameter der WAN-Verbindung an. Sie können diese Eleinetechändeln und Ihre Ilungen durch Klicken auf Apply (Überne bestätigen. Siere Eile Benschreibung der einzeln olgenden Tabelle:

System Information System Management System Network WAN LAN TCP/IP / CIFI ATP NPS FTP Media Server HTTP / Web Disk UPnP Myone Target Doneur Storage User and Group Authentication Application Server Module management Backup

Thecus N8800PRO - WAN Configuration (WAN-Konfiguration) - 2

WAN Configuration (WAN-Konfiguration)
Element Beschreibung
Host name (Hostname)Der Hostname, der den N8800 im Netzwerk identifiziert.
Domain name (Domänenname)Gibt den Domänennamen des N8800 an.
WINS Server (WINS-Server)Zur Einrichtung eines Servernamen für denNetBIOSComputer.
MAC Address (MAC-Adresse)MAC-Adresse der Netzwerkschnittstelle.
Jumbo Frame Support (Jumbo Frame-Unterstützung)Aktiviert oder deaktiviert die Jumbo Frame-Unterstützung der WAN-Schnittstelle auf Ihrem N8800.
IP Sharing Mode(IP-Freigabemodus)Bei Aktivierung bekommen PCs, die mit dem LAN-Anschluss verbunden sind, Zugriff auf das WAN.
Link Aggregation(Link-Anhäufung)Legt fest, ob WAN- und LAN-Anschlüsse angehäuft werden und als ein Anschluss agieren.Load Balance (Lastausgleich): Ethernet-Datenverkehr fließt abwechselnd zwischen zwei Ethernet-Anschlüssen.Failover (Ausfallsicherung): Wenn ein Anschluss ausfällt, übernimmt der andere Anschluss.802.3ad: Zwei Ethernet-Anschlüsse werden parallel verknüpft, um den Durchsatz zu erhöhen.
Richten Sie die IP-Adresse ein: Static (Statisch) / Dynamic Ihre Netzwerkkonfigurationsdaten ei ngeben.(Dynamisch)Sie können eine statische oder eine dynamische IP wählen und netzwerkkonfigurationsdaten ei ngeben.
IPIP-Adresse der WAN-Schnittstelle.
Netmask (Netzmaske)Netzwerkmaske, die allgemein wie folgt lautet: 255.255.255.0
GatewayStandardgateway-IP-Adresse.
DNS Server (DNS-Server)IP-Adresse des Domänennamenservers (DNS).

HINWEIS

  • Verwenden Sie Jumbo Frame-Einstellungen nur, wenn Sie in einer Gigabit-Umgebung arbeiten, wo die Jumbo Frame-Einstellung aller anderen Clients aktiviert ist.
  • Bei Aktivierung von DHCP schaltet sich UPnP automatisch ein —siehe den Bildschirm Service Support (Dienstunterstützung).
  • Verwenden Sie nur den WAN-Anschluss, empfehlen wir die Deaktiverung von IP Sharing Mode (IP-Freigabemodus). Dies hat einen höheren Durchsatz zur Folge.
  • Eine richtige DNSätsleistungNetzweerkdienste, z.B. SMTP und NTP.
  • Zur Verwendung von Link Aggregation (Link-Anhäufung) mit der Funktion "8023ad selected" (802.3ad gewählt) müssen Sie sicherstellen, dass Netzwerkgrässt am anderen Ende des Ethernet-Kabels a 802.3ad-Protokoll unterstützt.

WARNUNG

Die meisten Fast Ethernet(10/100)-Switches/-Router unterstützen Jumbo Frame nicht und Sie werden Ihren N8800 nach dem Einschalten von Jumbo Frame nicht verbinden können. Schalten Sie den N8800 in diesem Fall aus. Schließen Sie dann eine USB-Festplatte, auf der sich das Werkseinstellungen-Dienstprogramm befindet, und schalten Sie den N8800 ein. Be das System vollständig eingeschaltet ist, werden Ihre Systemeinstellungen auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.

LAN

LAN Configuration (LAN-Konfiguration)

Der N8800 unterstützt zwei Gigabit Ethernet-Anschlüsse für bessere Verfügbarkeit von Diensten. Konfigurieren Sie diese Ports, indem Sie im System Network (Systemnetzwerk)-Menü LAN auswählen; daraufhin erscheint der LAN Configuration (LAN-Konfiguration)-Bildschirm. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um Ihre Änderungen zu speichern.

Menu System Information System Management System Network WAN LAN Samba / CIFS AFP NFS FTP Media Server HTTP / Web Disk UPnP Nsync Target Bonjour LAN Configuration MAC Address: 00:14:FD:11:C8:4D Jumbo Frame Support: Disable IP: 192.168.2.254 Netmask: 255.255.255.0 DHCP Server Configuration DHCP Server: Enable Disable Start IP: 192.168.2.1 End IP: 192.168.2.100 DNS Server: 172.16.66.244 168.95.1.1 Apply

LAN Configuration (LAN-Konfiguration)
Element Beschreibung
MAC Address(MAC-Adresse)Zeigt die MAC-Adresse der LAN-Schnittstelle an.
Jumbo Frame Support(Jumbo der LAN-SchnittsFrame-Unterstützung)Aktiviert oder deaktiviert die Jumbo Frame-Unterstützungtelle.
IPZeigt die IP-Adresse der LAN-Schnittstelle an.
Netmask (Netzmaske)Gibt die Netzwerkmaske der LAN-Schnittstelle an.

HINWEIS

Vor Aktivierung der Jumbo Frame-Unterstützung müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Netzwerkgerät Jumbo Frame unterstützt. Ist Ihr Gerät inkompatibel, können Sie Ihren N8800 eventuell nicht verbinden.

DHCP-Serverkonfiguration

Ein DHCP-Server kann zum Zuweisen von IP-Adressen an mit dem LAN-Anschluss verbundenen Geräten konfiguriert werden. Wählen Sie zum Konfigurieren dieser Ports im System Network (Systemnetzwerk)-Menü LAN.

DHCP Configuration ( DHCP-Konfiguration)
Element Beschreibung
DHCP Server ( DHCP-Server)Aktiviert oder deaktiviert den DHCP-Server für eine automatische Zuweisung von IP-Adressen für mit der LAN-Schnittstelle verbundene PCs.
Start IP (Start-IP)Gibt die IP-Startadresse des DHCP-Bereichs an.
End IP (End-IP)Gibt die IP-Endadresse des DHCP-Bereichs an.
DNS Server (DNS-Server)Zeigt die IP-Adresse des DNS-Servers an.

HINWEIS

Das IP-Segment von WAN und LAN sollten nicht überlappen.

WARNUNG

Die IP-Adresse der LAN-Schnittstelle sollte sich nicht im Bereich der IP-Start- und der IP-Endadresse befinden.

Samba / CIFS

Es stehen vier Optionen zur Auswahl, die dem Administrator das De-/Aktivieren des N8800-Betriebs gemeinsam mit dem Samba-/CIFS-Protokoll ermöglichen. Mit der geänderten Option müssen Sie zur Aktivierung das System neustarten.

Menu System Information System Management System Network WAN LAN Samba / CIFS AFP NFS FTP Media Server HTTP / Web Disk UPnP Nsync Target Bonjour

Samba / CIFS Samba Service: Enable Disable File Access Cache: Enable Disable Samba Recycle Bin: Enable Disable Samba Anonymous Login Authentication: Enable Disable Apply

Ermöglicht Betriebssystemen der UNIX-Serie und SMB/CIFS des Microsoft Windows-Betriebssystems (Server Message Block / Command Internet File System) die Verbindung mit dem Netzwerkprotokoll. Aktiviert oder deaktiviert das SMB/CIFS-Protokoll für Abbildung des Windows-, Apple-, Unix-Laufwerks.

File AccesBaizichga(ngsche)

Der Dateizugangscache lät standardmäßig auf Enable (Aktivieren) eingeste

D ilft bei de r Leistungssteigerung, da der iese Option h

Einzerell-ZugiegungsforRhoekokortesckleerbtSMB-/CIFS-

Samba Recycle Bin (Samba-Papierkorb)

Der N8800 unterstützt den Papierkorb via SMB-/CIFS-Protokoll. Aktivieren Sie die Funktion einfach; dadurchverstecknealle gelöschten Dateien/Ordner mit Zuordnung zu jeder Freigacheobeden „recycle“-Ordner ve

http computer2007 desktop.ini 磁盘软龙盘 1 KB 2007.36

Üblicherweise sind unter Windows alle verborgenen Ordner/Dateien unsichtbar. Bitte aktivieren Sie diese Option daher zur Anzeige des „.recycle“-Ordners.

Samba Anonymous Login Authentication (Anonyme Samba-Anmeldeauthentifizierung)

Bei der Aktivierung dieser Option spielt es keine Rolle, ob Freigabeordner öffentlich zugänglich sind. Zum Zugang unter dem SMB-/CIFS-Protokoll wird das Benutzerkonto und Kennwort benötigt. Andererseits werden keine weiteren anonymen Anmeldungen gestattet.

HINWEIS

- In einigen Umgebungen wäre es eventuell ratsam, SMB/CIFS aus Sicherheitsgründen zum Schutz gegen Computerviren zu deaktivieren.

AFP (Apple-Netzwerkeinrichtung)

Wählen Sie im System Network (Systemnetzwerk)-Menü das AFP-Element; daraufhin erscheint der AFP Support-Bildschirm. Dieser Bildschirm zeigt die Konfigurationselemente für AFP (Apple-Netzwerkprotokoll) an. Sie können diese Elemente ändern und Ihre Einstellungen durch Klicken auf Apply (Übernehmen) bestätigen.

Menu System Information System Management System Network WAN LAN Samba / CIFS AFP NPS FTP Media Server HTTP / Web Disk UPnP Nsync Target Bonjour

AFP Support AFP Server: Enable Disable MAC CHARSET: UTF-8 ZONE: Apply

Es folgt eine Beschreibung der einzelnen Elemente:

Apple Network Configuration (Apple-Netzwerkkonfiguration)
Element Beschreibung
AFP Server (AFP-Server)Aktiviert oder deaktiviert den Apple-Dateidienst (AFS) für Verwendung mit dem N8800 auf MAC OS-basierten Systemen.
ZoneGibt die für den Applet Talk-Dienst an. Arbeitet Ihr AppleTalk-Netzwerk mit erweiterten Netzwerken und ist es mit mehreren Zonen zugewiesen, dann weisen Sie dem N8800 einen Zonennamen zu. Möchten Sie keine Netzwerkzone zuweisen, geben Sie ein Sternchen (*) ein, um die Standardeinstellung zu verwenden.

NFS-Einrichtung

Wählen Sie im System Network (Systemnetzwerk)-Menü das NFS-Element; daraufhin erscheint der NFS Support-Bildschirm. Der N8800 kann dann als NFS-Server fungieren, so dass Benutzer mit ihren bevorzugten NFS-Clients Dateien herunter- und hochladen können. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um Ihre Einstellungen zu bestätigen.

Menu System Information System Management System Network WAN LAN Samba / CIFS AFP NFS FTP Media Server HTTP / Web Disk UPnP Nsync Target Bonjour NFS Support NFS: Enable Disable Apply

Es folgt eine Beschreibung der einzelnen Elemente:

NFS Server Setting (NFS-Servereinstellung)
Element Beschreibung
NFSAktiviert (Enable) oder deaktiviert (Disable) die NFS-Unterstützung.
Apply (Übernehmen)Klicken Sie aufApply (Übernehmen), um Ihre Änderungen zu speichern.

FTP

Der N8800 Rann als FT -Server fungieren, so dass Benutzer mit den von ihnen bevorzugten FPT-Programen W. Dabei Sicherunter- und hochladen können im System Network (Systemnetzwerk)-Menü das FTP-Element; daraufhin erscheint der FTP-Bildschirm. Sie können diese Elemente ändern und Ihre Einstellungen durch Klicken auf Apply (Übernehmen) bestätigen.

Menu System Information System Management System Network WAN LAN Samba / CIFS AFP NFS FTP Media Server HTTP / Web Disk UPnP Nsync Target Bonjour FTP FTP: Enable Disable Secure FTP (Explicit): Enable Disable Port: 21 FTP ENCODE: UTF-3 Allow Anonymous FTP Access: Upload/Download Auto Rename: Upload Bandwidth: 4 Unlimited Download Bandwidth: 4 Unlimited Apply

Es folgt eine Beschreibung der einzelnen Elemente:

FTP
Element Beschreibung
FTPAktiviert den FTP-Dienst auf dem N8800.
Security FTP(Sicherheits-FTP)De-/Aktiviert die Security FTP (Sicherheits-FTP)-Funktion; achten Sie darauf, dass auch bei der Client-FTP-Software die Sicherheits-FTP-Einstellungen aktiviert sind.
PortGibt die Port-Nummer einer eingehenden Verbindung auf einem Nichtstandard-Port an.
FTP ENCODE(FTP-Verschlüsselung)Unterstützt Ihr FTP-Client oder Betriebssystem Unicode (z. B. Windows® 95/98/ME oder MAC OS9/8) nicht, wählen Sie hier dieselbe Verschlüsselung wie Ihr Betriebssystem, um Dateien und Verzeichnisse auf dem Server richtig anzuzeigen.Verfügbare Optionen sind BIG5, HZ, GB2312, GB18030, ISO, EUC-JP, SHIFT-JIS und UTF-8.
Allow Anonymous FTP Access (Anonymen FTP-Zugang zulassen)Upload/ Download (Herauf-/ Herunterladen): Gestattet anonymen FTP-Benutzern das Herauf- oder Herunterladen von Dateien zu/von öffentlichen Ordnern.Download (Herunterladen): Gestattet anonymen FTP-Benutzern das Herunterladen von Dateien zu öffentlichen Ordnern.No access (Kein Zugang): Blockiert den Zugang anonymer FTP-Benutzer.
Auto Renalstedieses Eleme(Automatisch herae nennt das System angewählt, beufgeladene Dateien automatisch mit einem duplizierten Dateinabereumen Das Umbenennungsschema lautet [filenam#].#, wobei für eine ganze Zahl steht.
Upload Bandwidth(Upload-Bandbreite)Stell Sie die maximale Bandbreite ein, die zum Hochladen von Dateien abgestellt wird. Zur Auswahl stehen Unlimited(Unbegrenzt), 1, 2, 4, 8, 16 und 32 MB/s.
Download Bandwidth (Download-Bandbreite)Stellen Sie Bandbreite in die zum Herunterladen von Dateien abgestellt wird. Zur Auswahl stehen Unlimited(Unbegrenzt), 1, 2, 4, 8, 16 und 32 MB/s.

Nutzen Sie zum Zugriff auf den Freigabeordner des N8800 den entsprechenden, auf der Users (Benutzer)-Seite eingerichteten Benutzernamen und das Kennwort. Die Zugangskontrolle zu jedem Freigabeordner wird auf der ACL-Seite eingerichtet (Storage Management (Speicherverwaltung) > Shore Folder (Freigabeordner) > ACL).

Media Server (Medienserver)

Mit den integrierten Mediaserver-Funktionen bietet der N8800 einen Mediendatenstrom für eigenständige, vernetzte Heim-Medienadapter, die das UPnP AV-Protokoll unterstützen oder die mit dem Standard Digital Living Network Alliance (DLNA) übereinstimmen.

Mithilfe der integrierten

Mediaserver-Funktionen des N8800 können Sie in Ihrer gesamten Wohnung Digitalmedien auf beliebigen, kompatiblen Geräten freigeben, wie z. B. Musik, Bilder und Filme.

Thecus N8800PRO - Media Server (Medienserver) - 1

flowchart
graph TD
    A["ADSL/Cable"] --> B["WiFi/IP sharing device"]
    B --> C["WAN"]
    C --> D["N4100+"]
    D --> E["LAN"]
    E --> F["4 port 10/100 Switch"]
    F --> G["Home PC"]
    G --> H["IP Camera"]
    H --> I["TV"]
    I --> J["Digital Media Adapter"]
    J --> K["iTunes Music Player"]

Media Manager Settings (Medienmanager-Einstellung)

Klicken Sie zum Konfigurieren des Medienservers im System Network (Systemnetzwerk)-Menü auf Media Server (Medienserver); daraufhin erscheint das Media Manager Settings(Medienmanager-Einstellungen)-Fenster.

Menu System Information System Management System Network WAN LAN Samba / CIFS AFP NFS FTP Media Server HTTP / Web Disk UPnP Nsync Target Bonjour

Thecus N8800PRO - Media Manager Settings (Medienmanager-Einstellung) - 2

Es folgt eine Beschreibung der einzelnen Felder:

Media Manager Settings (Medienmanager-Einstellungen)
Element Beschreibung
Media Server (Medienserver)Aktiviert oder deaktiviert den Medienserverdienst.
Shared Media Folders(Freigegebene Medienordner)Legt die Ordner fest, die freizugebende Medienateien enthalten.
Rescan (Neuscan)Klicken Sie auf Rescan (Neuscan), damit der N8800 den ausgewählten Medienordner nach neuen Inhalten durchsucht.

Share Media Folders (Freigegebene Medienordner)

Sobald die Medienserver-Software installiert ist, können Sie damit beginnen, Ordner hinzuzufügen, welche die Medien enthalten, die Sie freigeben möchten. Anhand folgender Schritte erstellen Sie einen Medienfreigabeordner:

  1. Klicken Sie in der Menüleiste auf System Network (Systemnetzwerk) > Media Server (Medienserver).
  2. Wählen Sie im Fenster Shared Media Folders (Freigegebene Medienordner) den Ordner aus, der Ihre Mediendateien enthält, und klicken Sie sein Kontrollkästchen an.
  3. Der Ordnerinhalt wird für den Medienserver gescannt. Die Zeit zum Scannen hängt Größe des Grab.

Verbinden von DMAs mit dem Medienserver

Alsersächüssen Sie Ih A) mit dem DMmobileMachiaeAdapter (DM verbinden:

  1. Verbinden Sie Ihren DMA mit Ihrem Medienserver

a. Konfigurieren Sie Ihren DMA mit einer dynamischen IP-Adresse. Die IP-Adresse wird vom Router zugewiesen.
b. Einige DMAs sind drahtlos aktiviert. Sie können den DMA mit einem drahtlosen Router verbinden. Anweisungen zur Verbindung Ihres DMA mit einem drahtlosen Router sind in der Ihrer DMA-Bedienungsanleitung angegeben.

  1. Verbinden Sie den Videoausgang Ihres DMA mit dem Videoeingang Ihres Fernsehgeräts.

  2. Schalten Sie das Fernsehgerät ein und ändern Sie den Videosignaleingang auf DMA ab.

  3. Richten Sie den DMA ein (diese Schritte werden anders sein, wenn Sie einen anderen DMA verwenden)

a. Wählen Sie auf dem Server List(Serverliste)-Bildschirm den "N8800: Media Server"(N8800: Medienserver) als Server.
b. Wechseln Sie zu My Media (Meine Medien).
c. Klicken Sie auf die Pfeil-Nach-oben-/- -Nach-unten-Schaltflächen, um Music Jukebox (Musikbox), Photo Albums (Fotoalben) oder Video Clips (Videoaufnahmen) zu wählen.
d. Viel Spaß mit dem auf Ihrem N8800 gespeicherten Medieninhalt.

HTTP/ WebDisk

Wählen Sie im System Network (Systemnetzwerk)-Menü das HTTP/ Web Disk-Element; daraufhin erscheint der Web Disk (HTTP) Support (WebDisk (HTTP)-Unterstützung)-Bildschirm. Dieser Bildschirm zeigt die dienstunterstützenden Parameter des Systems an. Sie können diese Elemente ändern und Ihre Einstellungen durch Klicken auf Apply (Übernehmen) bestätigen.

Menu System Information System Management System Network WAN LAN Samba / CIFS AFP NFS FTP Media Server HTTP / Web Disk UPnP Naync Target Bonjour WebDisk (HTTP) Support Sharing: Enable Disable Port: 80 Secure WebDisk (Secure HTTP) Support Sharing: Enable Disable Port: 443 Apply

Es folgt eine Beschreibung der einzelnen Elemente:

Web Service (Webdienst)
ElementBeschreibung
HTTP (WebDisk) Support (HTTP(WebDisk)-Unterstützung)Aktiviert oder deaktiviert die WebDisk-Unterstützung. Geben Sie die Port-Nummer ein, wenn diese Option aktiviert ist. Die Standardportnummer lautet 80.
HTTPS (Secure WebDisk) Support (HTTP(sichere WebDisk)-Unterstützung)Aktiviert oder deaktiviert die sichere WebDisk-Unterstützung. Geben Sie die Port-Nummer ein, wenn diese Option aktiviert ist.

HINWEIS

- Deaktivieren Sie die HTTP-Unterstützung und aktivieren Sie die sichere HTTP-Unterstützung, um einen sicheren Zugang zu gewährleisten.

UPnP

Dieses Gerät unterstützt UPnP-Medienserver, der es Anwendern ermöglicht, Mediendateien mit dem UPnP-Client (z. B. DMA-Geräten) wiederzugeben. Aktiviert oder deaktiviert das Universal Plug and Play-Protokoll. UPnP hilft Ihnen beim Ermitteln der IP-Adresse des N8800.

Menu System Information System Management System Network WAN LAN Samba / CIFS AFP NFS FTP Media Server MT1P / Web Disk UPnP Nsync Target Bonjour UPnP UPnP: Enable Disable Description: N5500 IP Storage Server Apply

Nsync Target (Nsync-Ziel)

Wählen Sie im System Network (Systemnetzwerk)-Menü das Nsync Target (Nsync-Ziel)-Element; daraufhin erscheint der Nsync Setting (Nsync-Einstellungen) -Bildschirm. Aktiviert oder deaktiviert den Nsync-Zielserver. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um Ihre Einstellungen zu bestätigen.

Sobald Nsync Target (Nsync-Ziel) aktiviert wurde, kann das andere Thecus NAS-Produkt dieses NAS-System via Fernreplikation bedienen.

Menu System Information System Management System Network WAN LAN Samba / CIFS AFP NFS FTP Media Server HTTP / Web Disk UPnP Nsync Target Bonjour Nsync Setting Nsync Target Server: Enable Disable Apply

Borjouamist des-stand, e der Apple Inc. für die Implementierung vo eikem Dsgstekolla Bonjour macht Geräte, wie z. B. Drucke auch andere Computer sowie die Dienste dieser Geräte in einem lokalen Netzwerk mittels Multicast-Domain Name System-Serviceaufzeichnungen ausfindig. Diese beschreibende Anleitung führt Sie durch das Zero-Konfigurationsnetzwerk von Bonjahrändt einer gen Beschreibung der Protokolle und Technologien, die dert Erstellung Bonjour-a iierter Anwendungen und Geräte dienen.

Menu System Information System Management System Network WAN LAN Samba / CIFS AFP NFS FTP Media Server HTTP / Web Disk UPnP Navnc Target Bonjour

Bonjour Setting Bonjour service: ○ Enable ● Disable Apply

Verwaltung der Speichergeräte

Das Storage (Speicher)-Menü zeigt den Status der im N8800 installierten Speichergeräte an und beinhaltet Speicherkonfigurationsoptionen, wie z. B. RAID- und Festplatteneinstellungen, Ordnerkonfiguration, Speicherplatzzuweisung und ISO-Einbindung.

Disks Information (Festplatteninformationen)

Wählen Sie im Storage (Speichergerät)-Menü das Disks (Festplatten)-Element; daraufhin erscheint der Disks Information (Festplatteninformationen) -Bildschirm. Hier sehen Sie die unterschiedlichen Elemente für die installierten SATA-Festplatten. Leerzeilen bedeuten, dass derzeit keine SATA-Festplatte in dem betreffenden Festplattensteckplatz installiert ist.

Thecus N8800PRO - Disks Information (Festplatteninformationen) - 1

Disks Information (Festplatteninformationen)
Element Beschreibung
Disk No. (Festplatten-Nr.)Kennzeichnet den Standort der Festplatte.
Capacity (Kapazität)Zeigt die Kapazität der SATA-Festplatte an.
Model (Modell)Zeigt den Modellnamen der SATA-Festplatte an.
FirmwareZeigt die Firmwareversion der SATA-Festplatte an.
StatusZeigt den Status der Festplatte an. Er kann mit OK, Warning (Warnung) oder Failed (Fehlerhaft) angezeigt werden.
Bad Block scan (Suche nach defekten Blöcken)Mit „Yes“ („Ja“) starten Sie die Suche nach defekten Blöcken.
GesamtkapazitätZeigt die Gesamtkapazität der SATA-Festplatten an.
Disk Power Management DerAdministrator kann die Festplatte so einstellen, dass sie
(Festplatten-Energieverwaltung)sich nach Ablauf einer Leerlaufzeit ausschaltet.

HINWEIS

Wird Warning (Warnung) in der Spalte Status angezeigt, bedeutet dies in der Regel, dass sich fehlerhafte Sektoren auf der Festplatte befinden. Dies wird nur als Vorsichtsmaßnahme angezeigt und Sie sollten erwägen, die Laufwerke zu ersetzen.

S.M.A.R.T. Information (SMART-Informationen)

Iml Bilelschwind DiskStanformation (Festplatteninformation

jeder einzelnen Festplatte in der Spalte Status angezeigt. Klicken Sie auf den Link OK oder Warning (Warnung), blendet sich das Fenster S.M.A.R.T Information (SMARTFestplattation) für die betreffen

Auch können Sie den Festplatten-S.M.A.R.T.-Test durchführen; klicken Sie dazu einfach auf „Test“ (nur bei SATA-Festplatten). Das Ergebnis dient nur der Veranschautlichung; das System führt auf Grundlage der Ergebnisse keine Aktionen durch.

Thecus N8800PRO - S.M.A.R.T. Information (SMART-Informationen) - 1

S.M.A.R.T. Information (SMART-Informationen)
Element Beschreibung
Tray Number Der Einschub, in dem die Festplatte installiert ist.(Einschubnummer)
Model (Modell)Modellname der installierten Festplatten.
Power ON Hours(Eingeschaltete Stunden)Anzahl der Stunden, die das Gerät eingeschaltet ist. Der Rohwert dieses Attributs zeigt die Gesamtanzahl der Stunden (oder Minuten oder Sekunden, je nach Hersteller), die das Gerät eingeschaltet ist.
Temperature Celsius(Temperatur Celsius)Die aktuelle Temperatur der Festplatte in Grad Celsius
Reallocated Sector Count (Neu zugewiesene Sektorzählung)Zählung der neu zugewiesenen Sektoren. Wenn die Festplatte einen Lese-/Schreib-/Verifizierungsfehler findet, markiert Sie diesen Sektor als „reallocated“ (neu zugewiesen) und überträgt Daten zu einem reservierten Sonderbereich (Ersatzbereich).Dieser Vorgang wird auch Remapping genannt, wobei die "neu zuewiesenen" Sektoren zu Remaps werden. Aus diesem Grund sehen Sie bei der Oberflächenprüfung moderner Festplatten keine „bad blocks“ (fehlerhafte Blöcke) mehr - alle fehlerhaften Blöcke sind in neu zugewiesene Sektoren versteckt. Je mehr Sektoren jedoch neu zugewiesen sind, desto schlechtere (bis zu 10% oder höher) Lese-/Schreibgeschwindigkeiten der Festplatte lassen sich feststellen.
Current PendingAktuelle Anzahl instabiler Sektoren (warten auf ein Remapping).
Sector (Aktuell anstehender Sektor)Der Rohwert dieses Attributs zeigt die Gesamtanzahl der Sektoren an, die auf ein Remapping warten. Wenn dann im Laufe der Zeit einige dieser Sektoren erfolgreich gelesen werden, verringert sich der Wert. Treten beim Lesen der Sektoren immer wieder Fehler auf, versucht die Festplatte, die Daten wiederherzustellen, überträgt sie zum reservierten Festplattenbereich (Ersatzbereich) und markiert diesen Sektor als remapped. Bleibt dieser Attributswert bei Null, bedeutet dies, dass die Qualität des entsprechenden Oberflächenbereichs schlecht ist.
Test Type (Testtyp)Stellt eine lange oder kurze Testzeit ein.
Test Result (Testergebnis)Ergebnis des Tests.
Test Time (Testzeit) Gesamtzeit des Tests.

HINWEIS

Falls Reallocated Sector Count (Neu zugewiesene Sektorzählung) > 32 oder Current Pending Sector (Aktuell anstehender Sektor) > 0 ist, zeigt der Festplattenstatus „Warning“ (Warnung) an. Diese Warnung hat nur den

aufmerksam zu machen und dass diese Festplatte möglichst bald ersetzt werden sollte.

e Zweck, den Systemadministrator

Bad(Blodlesca ach defekten Blöcke n)

AufdemhDisköhen Siation (Festplatteninformationen)-Bildsc auch die Suche nach defekten Blöcken durchführen; klicken Sie dazu einfach au t end). Das Ergebnis dient nur der Verantwortlich Ausstehung; das System fühge der Grund Ergebnisse keine Aktionen durch.

Disks Information

Das Testergebnis wird aufbewahrt, bis das System mit der Standardanzeige "Yet to start" (Ausstehend) neu startet.

RAID Information (RAID-Informationen)

Wählen Sie im Storage (Speicher)-Menü das RAID-Element; daraufhin erscheint der RAID Information (RAID-Informationen)-Bildschirm.

Dieser Bildschirm listet die RAID-Datenträger auf, die derzeit auf dem N8800 vorhanden sind. Auf diesem Bildschirm werden Sie über den Status Ihrer RAID-Datenträger sowie über die für die Daten abgestellten Kapazitäten und iSCSI informiert. Es gibt auch eine Kurvendarstellung für die derzeitige Zuweisungsweise für den RAID-Datenträger.

Menu System Information System Management System Network Storage Disk RAID Space Allocation Share Folder Stackable ISO Mount

RAID Information Create Master RAID D RAID Level Status Disk Used Total Capacity Data Capacity USB Capacity iSCI Capacity

RAID Information (RAID-Informationen)
ElementBeschreibung
Master RAID (Haupt-RAID)Der RAID-Datenträger, der zur Zeit als Haupt-RAID-Datenträger abgestellt ist.
ID (Kennung)Kennung des aktuellen RAID-Datenträgers.HINWEIS: Alle RAID-Kennungen müssen eindeutig sein.
RAID Level (RAID-Level)Zeigt die aktuelle RAID-Konfiguration.
StatusZeigt den Status des RAID-Systems an. Er kannHealthy(Gesund),Degraded(Herabgesetzt) oderDamaged(Beschädigt)sein.
Disks Used (Verwendete Festplatten)Festplatten, die zur Gestaltung des aktuellen RAID-Datenträgers verwendet werden.
GesamtkapazitätGesamtkapazität des aktuellen RAID-Systems.
Data Capacity (Datenkapazität)Zeigt die verwendete Kapazität und die von Benutzerdaten belegte Gesamtkapazität an.
iSCSI Capacity (iSCSI-Kapazität)Zeigt die Kapazität an, welche iSCSI zugewiesen ist.

Ein RAID erstellen

Klicken Sie auf dem RAID Information (RAID-Informationen)-Bildschirm zum Aufrufen des CREATE RAID (RAID erstellen)-Bildschirms auf die create (Erstellen)-Schaltfläche. Zusätzlich zu den RAID-Festplatteninformationen und dem Status können Sie in diesem Bildschirm RAID-Konfigurationseinstellungen vornehmen.

Mit Create RAID (RAID erstellen) können Sie die Stripe-Größe auswählen und entscheiden, welche Festplatten RAID-Festplatten der Spare-Festplatte sein sollen.

RAID-Konfigurationen
ElementBeschreibung
Disk No.(Festplatten-Nr.)Nummer, die den installierten Festplatten zugewiesen ist.
Capacity (MB)(Kapazität)Kapazität der installierten Festplatten.
Model (Modell)Modellnummer der installierten Festplatten.
StatusStatus der installierten Festplatten.
Used (Verwendet)Ist dieses Element angewählt, wird die aktuelle Festplatte zu einem Teil des RAID-Datenträgers.
Spare (Ersatz)Ist dieses Element angewählt, wird die aktuelle Festplatte als Ersatz für einen RAID-Datenträger abgestellt.
Master RAID(Haupt-RAID)Wählen Sie ein Kontrollkästchen an, um es als Haupt-RAID-Datenträger abzustellen. Weitere Informationen enthält nachstehender HINWEIS.
Stripe Size(Stripe-Size)Hiermit stellen Sie die Stripe-Size auf optimale Leistung der sequentiellen Dateien in einem Speicherdatenträger ein. Bleiben Sie bei der Einstellung von 64K, außer Sie benötigen ein besonderes Dateispeicherlayout im Speicherdatenträger. Eine größere Stripe-Size ist bei großen Dateien besser.
Data Percentage(Datenprozentzahl)Der Prozentwert des RAID-Datenträgers, der zum Speichern von Daten verwendet wird.
Create (Erstellen)Drücken Sie zum Konfigurieren eines Dateisystems und Erstellen des RAID-Speicherlaufwerks auf diese Schaltfläche.

Anhand folgender Schritte aktivieren Sie einen RAID-Datenträger:

  1. Klicken Sie im RAID Information (RAID-Informationen)-Bildschirm auf create (Erstellen).

  2. Stellen Sie im RAID Configuration (RAID-Konfiguration)-Bildschirm den RAID-SPeicherplatz als JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 6 oder RAID 10 ein – eine detailliertere Beschreibung jeder Einstellungen finden Sie in Anhang C: RAID-Grundlagen.

  3. Geben Sie eine RAID-Kennung (ID) an.
  4. Haben Sie die Absicht, diesen RAID-Datenträger zum Haupt-RAID-Datenträger zu machen, dann wählen Sie das Kontrollkästchen Master RAID (Haupt-RAID) an.

HINWEIS

In einer mehrfachen RAID-Konfiguration muss ein RAID-Datenträger als Master-RAID-Datenträger abgestellt werden. Der Haupt-RAID-Datenträger speichert alle installierten Module. Wechselt das Master-RAID zu einem anderen Standort (d. h., Festplatte 2 wird die Rolle des Master-RAID-Datenträgers zugewiesen, nachdem sie zuvor der Festplatte 1 zugewiesen war), dann müssen alle Module erneut installiert werden. Zudem sind alle Systemordner unsichtbar, die im Master-RAID-Datenträger enthalten waren. Wird dieser Datenträger erneut als Master-RAID abgestellt, werden diese Ordner erneut unsichtbar sein.

  1. Geben Sie eine Stripe-Size an — 64k ist die Standardeinstellung.
  2. Bestimmen Sie durch Verschieben der horizontale Leiste die Prozentzahl, die Benutzerdaten zugewiesen wird. Der verbleibende Speicherplatz wird dem iSCSI zugewiesen.
  3. Wählen Sie das für dieses RAID-Laufwerk gewünschte Dateisystem. Zur Auswahl stehen: ext3, XFS und ZFS.

HINWEIS

  • Wählen Sie bei benötigtem Schnappschuss das ZFS-Dateisystem. Es kann nur ein ZFS-Dateisystem pro Sytem erstellt warden.
  • Das ZFS-Dateisystem ist nur über CIFS/SMB zugänglich, nicht bei AFP- und NFS-Anwendern.
  • Das .XFS-Dateisystem unterstützt nicht die Ordneranteilfunktion.

Thecus N8800PRO - HINWEIS - 1

  1. Klicken Sie auf Create (Erstellen), um den RAID-Speicherdatenträger aufzubauen.

Thecus N8800PRO - HINWEIS - 2

pie | RAID Status | Build (%) | |-------------|-----------| | Data | 66.7 | | iSCS1 | 34.8 | | Unused | 34.8 |

Thecus N8800PRO - HINWEIS - 3

Der Aufbau eines RAID-Laufwerks kann je nach Größe der Festplatten und RAID-Modus viel Zeit in Anspruch nehmen. Üblicherweise kann während des Aufbauverfahrens eines RAID-Laufwerks im „RAID Building“ (RAID-Aufbau)-Status auf das Datenlaufwerk zugegriffen werden.

WARNUNG

Während der RAID-Erstellung werden alle Daten im aktuellen RAID-Datenträger zerstört. Die Daten können nicht wiederhergestellt werden.

Einem RAID 1-, RAID 5-, RAID 6- oder RAID 10-Datenträger können Sie nach der RAID-Erstellung auch eine Ersatzfestplatte hinzufügen. Siehe Kapitel 6: Tipps und Tricks > Adding a Spare Disk für weitere Einzelheiten. Weitere Informationen zu RAID finden Sie in Anhang C: RAID-Grundlagen.

Sie können die Speicherdatenträger als JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 6 oder RAID 10 einstellen. Die RAID-Konfiguration ist gewöhnlich nur dann erforderlich, wenn Sie das Gerät zum ersten Mal einrichten. Es folgt eine kurze Beschreibung der jeweiligen RAID-Einstellung:

RAID Level (RAID-Level)
LevelBeschreibung
JBODDieser Speicherdatenträger ist eine einzelne Festplatte ohne RAID-Unterstützung. JBOD benötigt mindestens 1 Festplatte.
RAID 0Bietet Daten-Striping, aber keine Redundanz. Steigert zwar die Leistung, aber nicht die Datensicherheit. RAID 0 benötigt mindestens 2 Festplatten.
RAID 1Bietet Festplatten-Mirroring. Bietet das Zweifache der Leserate von einzelnen Festplatten, aber dieselbe Schreibrate. RAID 1 benötigt mindestens 2 Festplatten.
RAID 5Bietet Informationen über Daten-Striping undStripe-Fehlerkorrektur. RAID 5 benötigt mindestens 3 Festplatten. RAID 5 kann eine ausgefallene Festplatte unbeschadet überstehen.
RAID 6Es müssen zwei unabhängige Paritätsberechnungen verwendet werden, um einen Schutz gegen einen doppelten Festplattenausfall zu gewähren. Zwei unterschiedliche Algorithmen werden eingesetzt, um diesen Zweck zu erfüllen. RAID 6 benötigt mindestens 4 Festplatten. RAID 6 kann zwei ausgefallene Festplatten unbeschadet überstehen.
RAID 10RAID 10 zeichnet sich durch hohe Zuverlässigkeit und eine hohe Leistung aus. RAID 10 wird als ein Stripe-Verbunde eingesetzt, bei deren Segmenten es sich um RAID 1-Verbunde handelt. Er hat die Fehlertoleranz von RAID 1 und die Leistung von RAID 0. RAID 10 benötigt 4 Festplatten. RAID 10 kann zwei ausgefallene Festplatten unbeschadet überstehen.

WARNUNG

Entfernt der Administrator fälschlicherweise eine Festplatte, die nicht entfernt werden darf, wenn ihr RAID-Status herabgesetzt ist, gehen alle Daten verloren.

Edit RAID (RAID bearbeiten)

Klicken Sie auf dem RAID Information (RAID-Informationen)-Bildschirm auf die Bearbeiten-Schaltfläche zum Aufrufen des RAID Information (RAID-Informationen)-Bildschirms.

Mit Edit RAID (RAID bearbeiten) können Sie RAID-ID und die Spare-Festplatte auswählen.

Thecus N8800PRO - Edit RAID (RAID bearbeiten) - 1

Thecus N8800PRO - Edit RAID (RAID bearbeiten) - 2

Remove RAID (RAID entfernen)

Klicken Sie hier, um den RAID-Datenträger zu entfernen. Alle auf dem ausgewählten RAID-Laufwerk erstellten Benutzerdaten und iSCSI werden entfernt.

Anhand folgender Schritte entfernen Sie ein RAID-Laufwerk:

  1. Wählen Sie auf dem RAID List(RAID-Liste)-Bildschirm durch Anklicken des entsprechenden Radiobuttons dias RAID-Laufwerk; klicken Sie zum Öffnen des RAID Configuration (RAID-Konfiguration)-Bildschirms auf RAID Information (RAID-Informationen).
  2. Klicken Sie im Bildschirm RAID Configuration (RAID-Konfiguration) auf Remove RAID (RAID entfernen).
  3. Der Bestätigungsbildschirm erscheint; geben Sie zum Abschließen des "Remove RAID" (RAID entfernen)-Vorgangs "Yes" (Ja) ein; achten Sie auf den exakten Wortlaut.

Thecus N8800PRO - Remove RAID (RAID entfernen) - 1

Während der RAID-Enfernung werden alle Daten im aktuellen RAID-Datenträger zuerstört. Die Daten können nicht wiederhergestellt werden.

Erweitern eines RAID

Anhand folgender Schritte erweitern Sie einen RAID 1-, RAID 5-, RAID 6- oder RAID 10-Datenträger:

  1. Ersetzen Sie eine der Festplatten im RAID-Datenträger und warten Sie ihre automatische Rekonstruktion ab.
  2. Gleich nach der Rekonstruktion können Sie fortfahren, restliche Festplatten im RAID-Verbund zu ersetzen.
  3. Sind Sie mit dem Ersetzen der Festplatten fertig, melden Sie sich bei der Webverwaltung an. Markieren Sie zum Öffnen der RAID Configuration (RAID-Konfiguration)-Bildschirms Storage (Speicher) > RAID.
  4. Klicken Sie auf dem RAID Information (RAID-Informationen)-Bildschirm zum Öffnen des RAID Configuration (RAID-Konfiguration)-Bildschirms auf Edit (Bearbeiten).
  5. Klicken Sie im Bildschirm RAID Configuration (RAID-Konfiguration) auf Expand (Erweitern).

HINWEIS

Die RAID-Erweiterung unterstützt nicht die Erstellung des Dateisystems über ZFS.

RAID Configuration RAID Information Expand Migrate RAID Unused: $6.59 GB ( 60 % ) Expand Capacity: 86.59 GB Apply

Migrieren eines RAID-Datenträers

Nachdem ein RAID-Datenträger erstellt ist, möchten Sie ihn eventuell zu anderen physischen Laufwerken verschieben oder gar den RAID-Verbund ändern. Anhand folgender Schritte migrieren Sie ein RAID 0-, RAID 1-, RAID 5 oder RAID 6-Laufwerk:

  1. Klicken Sie auf dem RAID Configuration(RAID-Konfiguration)-Bildschirm auf Migrate RAID (RAID migrieren).
  2. Es erscheint eine List e möglicher RAID-Migrationskonfigurationen. Wählen Sie das gewünschte Migrationsschema und klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
  3. Das System beginnt mit der Migration des RAID-Datenträgers.

RAID Configuration RAID Information Expand Migrate RAID Migrate RAID MODE Disk No. Capacity (MB) Model Status Used Available Disk 1 140,014 ST314635688 OK ✓ □ 2 140,014 ST314635688 OK ✓ □ 3 140,014 ST314635688 OK □ ✓ 4 N/A N/A N/A □ □ 5 N/A N/A N/A □ □ 6 N/A N/A N/A □ □ RAID Level: ○ RAID 0 -> RAID 0 (Offline) ○ RAID 1 -> RAID 6 (Online) ○ RAID 0 -> RAID 5 (Offline) ○ RAID 5 -> RAID 5 (Online) ● RAID 1 -> RAID 0 (Offline) ○ RAID 6 -> RAID 6 (Online) ○ RAID 1 -> RAID 5 (Online) Apply:

Thecus N8800PRO - Migrieren eines RAID-Datenträers - 2

Es kann mehrere Stunden dauern, bis ein RAID-Datenträger komplett migriert ist.

Bei der RAID-Levelmigrationsfunktidrestewei verschie nur dehelennten nachstehend aufgelisteten Beschränkungen zur Verfügung - "On line" (Online) und "Off line" (Offline).

  1. Sie dürfen das System während der RAID-Level-Migration nicht neustarten oder abschalten.
  2. Bei der Offline-RAID-Level-Migration werden alle Dienste gestoppt; die Daten sind nicht mehr zugänglich.
  3. Zur Erstellung eines ZFS -Dateisystem, das eine Online-RAID-Levelmigration von R1 auf R5 oder R1 auf R6 durchführt, werden alle Dienste neu gestartet und die Laufwerke "user data" (Benutzerdaten) und "iSCSI" sind während des Vorgangs schreibgeschützt.
  4. Zur Erstellung eines ext3- und XFS-Dateisystems, das eine Online-RAID-Levelmigration von R1 auf R5 oder R1 auf R6 durchführt, werden alle Dienste neu gestartet und das Laufwerk "iSCSI" ist schreibgeschützt, wohingegen das Laufwerk „user data“ Benutzerdaten) während des Vorgangs gelesen und beschrieben werden kann.
  5. Bei der anderen Kombination kann man Netzlaufwerke „On line“ (Online) entweder mit oder ohne Schreibzugriff einbinden.

Es folgeinstetabögle mit einer Li licher RAID-Migrationsschemas:

Bis VonRAID 0RAID 5RAID 6
RAID 0[OFFLINE] [RAID 0] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx3 [RAID 0] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx4 [RAID 0] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx5 [RAID 0] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx6 [RAID 0] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx7 [RAID 0] HDDx3 zu [RAID 0] HDDx4 [RAID 0] HDDx3 zu [RAID 0] HDDx5 [RAID 0] HDDx3 zu [RAID 0] HDDx6 [RAID 0] HDDx3 zu [RAID 0] HDDx7 [RAID 0] HDDx3 zu [RAID 0] HDDx8 [RAID 0] HDDx4 zu [RAID 0] HDDx5 [RAID 0] HDDx4 zu [RAID 0] HDDx6 [RA ID 0] HDDx4 zu [RAID 0] HDDx7 [RAID 0] HDDx4 zu [RAID 0] HDDx8 [RAID 0] HDDx5 zu [RAID 0] HDDx6 [RAID 0] HDDx5 zu [RAID 0] HDDx7 [RAID 0] HDDx5 zu [RAID 0] HDDx8 [RAID 0] HDDx6 zu [RAID 0] HDDx7 [RAID 0] HDDx6 zu [RAID 0] HDDx8 [RAID 0] HDDx7 zu [RAID 0] HDDx8[OFFLINE] [RAID 0] HDDx2 zu [RAID 5] HDDx3 [RAID 0] HDDx2 zu [RAID 5] HDDx4 [RAID 0] HDDx2 zu [RAID 5] HDDx5 [RAID 0] HDDx2 zu [RAID 5] HDDx6 [RAID 0] HDDx2 zu [RAID 5] HDDx7 [RAID 0] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx4 [RAID 0] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx5 [RAID 0] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx6 [RAID 0] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx7 [RAID 0] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx8 [RAID 0] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx5 [RAID 0] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx6 [RAID 0] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx7 [RAID 0] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx8 [RAID 0] HDDx5 zu [RAID 5] HDDx6 [RAID 0] HDDx5 zu [RAID 5] HDDx7 [RAID 0] HDDx5 zu [RAID 5] HDDx8 [RAID 0] HDDx6 zu [RAID 5] HDDx7 [RAID 0] HDDx6 zu [RAID 5] HDDx8 [RAID 0] HDDx7 zu [RAID 5] HDDx8X
RAID 1[OFFLINE] [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx2 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx3 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx4 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx5 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx6 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx7 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx7 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx8 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 0] HDDx8 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 0] HDDx4 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx5 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx6 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx7 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx8 [RAID 1] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx5 [RAID 1] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx6 [RAID 1] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx7 [RAID 1] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx8 [RAID 1] HDDx5 zu [RAID 5] HDDx6 [RAID 1] HDDx5 zu [RAID 5] HDDx7 [RAID 1] HDDx5 zu [RAID 5] HDDx8 [RAID 1] HDDx6 zu [RAID 5] HDDx7 [RAID 1] HDDx6 zu [RAID 5] HDDx8 [RAID 1] HDDx7 zu [RAID 5] HDDx8[ONLINE] [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 5] HDDx3 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 5] HDDx4 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 5] HDDx5 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 5] HDDx6 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 5] HDDx7 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 5] HDDx8 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 5] HDDx8 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx4 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx5 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx6 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx7 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx8 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx8 [RAID 1] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx5 [RAID 1] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx6 [RAID 1] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx7 [RAID 1] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx8 [RAID 2] HDDx5 zu [RAID 6] HDDx6 [RAID 1] HDDx5 zu [RAID 6] HDDx7 [RAID 1] HDDx5 zu [RAID 6] HDDx8 [RAID 1] HDDx6 zu [RAID 6] HDDx7 [RAID 1] HDDx6 zu [RAID 6] HDDx8 [RAID 1] HDDx7 zu [RAID 6] HDDx8[ONLINE] [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 6] HDDx4 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 6] HDDx5 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 6] HDDx6 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 6] HDDx7 [RAID 1] HDDx2 zu [RAID 6] HDDx8 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 6] HDDx4 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 6] HDDx5 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 6] HDDx6 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 6] HDDx7 [RAID 1] HDDx3 zu [RAID 6] HDDx8 [RAID 1] HDDx4 zu [RAID 6] HDDx5 [RAID 1] HDDx4 zu [RAID 6] HDDx6 [RAID 1] HDDx4 zu [RAID 6] HDDx7 [RAID 1] HDDx4 zu [RAID 6] HDDx8 [RAID 1] HDDx5 zu [RAID 6] HDDx6 [RAID 1] HDDx5 zu [RAID 6] HDDx7 [RAID 1] HDDx5 zu [RAID 6] HDDx8 [RAID 1] HDDx6 zu [RAID 6] HDDx7 [RAID 1] HDDx6 zu [RAID 6] HDDx8 [RAID 1] HDDx7 zu [RAID 6] HDDx8
RAID5X[ONLINE] X[RAID 5] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx4[RAID 5] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx5[RAID 5] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx6[RAID 5] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx7[RAID 5] HDDx3 zu [RAID 5] HDDx8[RAID 5] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx5[RAID 5] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx6[RAID 5] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx7[RAID 5] HDDx4 zu [RAID 5] HDDx8[RAID 5] HDDx5 zu [RAID 5] HDDx6[RAID 5] HDDx5 zu [RAID 5] HDDx7[RAID 5] HDDx5 zu [RAID 5] HDDx8[RAID 5] HDDx6 zu [RAID 5] HDDx7[RAID 5] HDDx6 zu [RAID 5] HDDx8[RAID 6] HDDx7 zu [RAID 6] HDDx8
RAID6X X [ONLINE][RAID 6] HDDx4 zu [RAID 6] HDDx5[RAID 6] HDDx4 zu [RAID 6] HDDx6[RAID 6] HDDx4 zu [RAID 6] HDDx7[RAID 6] HDDx4 zu [RAID 6] HDDx8[RAID 6] HDDx5 zu [RAID 6] HDDx6[RAID 6] HDDx5 zu [RAID 6] HDDx7[RAID 6] HDDx5 zu [RAID 6] HDDx8[RAID 6] HDDx6 zu [RAID 6] HDDx7[RAID 6] HDDx6 zu [RAID 6] HDDx8[RAID 6] HDDx7 zu [RAID 6] HDDx8

Space Allocation (Speicherplatzzuweisung)

Sie können den Speicherplatz bestimmen, der den iSCSI-Laufwerken zugewiesen werden soll. Das iSCSI-Laufwerk kann aus bis zu fünf Laufwerken pro RAID-Laufwerk erstellt werden.

Klicken Sie zu diesem Zweck im Storage (Speichergerät)-Menü auf RAID, woraufhin das RAID List (RAID-Liste)-Fenster erscheint. Wählen Sie den neu zuzuweisenden RAID-Datenträger aus, indem Sie seine Optionsschaltfläche anklicken und dann auf Space Allocation (Speicherplatzzuweisung) klicken. Es blenden sich die Fenster RAID Information (RAID-Informationen) und Volume Allocation List (Datenträger-Zuweisungsliste) ein.

In der Volume Allocation List (Datenträger-Zuweisungsliste) sehen Sie den Speicherplatz, der den iSCSI -Laufwerken auf dem aktuellen RAID-Datenträger zugewiesen ist. Der N8800 unterstützt bis zu fünf iSCSI-Laufwerke.

Thecus N8800PRO - Space Allocation (Speicherplatzzuweisung) - 1

Volume Allocation List (Datenträger-Zuweisungsliste)
ElementBeschreibung
Modify (Modifizieren)Klicken, um den zugewiesenen Speicherplatz zu modifizieren.
Delete (Löschen)Klicken, um den zugewiesenen Speicherplatz zu löschen.
iSCSI T(iSCSI-Ziel)Klickeren und iSCSI-Dateatgänger Speicherplatz zuzu
Type (Typ)Typ des Datenträgers. Kann USB oder iSCSI sein.
NameDer dem Datenträger zugewiesene Name.
Capacity (Kapazität)Kapazität des zugewiesenen Speicherplatzes.

n von Speichelsplatz für den iSCSI-Datenträger

Thecus N8800PRO - n von Speichelsplatz für den iSCSI-Datenträger - 1

Anhand folgender Schritte weisen Sie Speicherplatz für einen iSCSI-Datenträger auf dem aktuellen RAID-Datenträger zu:

  1. Klicken Sie in der Volume Allocation List (Datenträger-Zuweisungsliste) auf iSCSI Target (iSCSI-Vorgabe).

Es blendet sich der Bildschirm Create iSCSI Volume (iSCSI-Datenträger erstellen) ein.

Thecus N8800PRO - n von Speichelsplatz für den iSCSI-Datenträger - 2

Create iSCSI Volume (iSCSI-Datenträger erstellen)
ElementBeschreibung
RAID ID (RAID-Kennung)Kennung des aktuellen RAID-Datenträgers.
Allocation (Zuweisung)Prozentzahlt und Menge des Speicherplatzes, der dem iSCSI-Laufwerk zugewiesen wird.
Unused (Unbenutzt)Prozentwert und Menge des unbenutzten Speicherplatzes auf dem aktuellen RAID-Datenträger.
iSCSI Target Volume (iSCSI-Ziellaufwerk)Aktiviert oder deaktiviert das iSCSI-Ziellaufwerk.
Target Name (Zielname)Name der iSCSI-Ziel. Anhand dieses Namens identifiziert die Funktion Stackable NAS (Stapelbares NAS) diese Exportfreigabe.
Year (Jahr)Wählen Sie das aktuelle Jahr im Listenfeld aus.
Authentication (Authentifizierung)Sie haben die Wahl zwischen CHAP Authentication (CHAP-Authentifizierung) oder None (Nichts).
Month (Monat)Wählen Sie den aktuellen Monat im Listenfeld aus.
Username (Benutzername)Geben Sie einen Benutzernamen ein.
Password (Kennwort)Geben Sie ein Kennwort ein.
Password Confirm (Kennwort bestätigen)Geben Sie das gewählte Kennwort erneut ein.
  1. Wählen Sie über die Allocation (Zuweisung)-Leiste die zuzuweisende Prozentzahl.

  2. Aktivieren Sie iSCSI Target Service (iSCSI-Vorgabedienst) durch Wahl von Enable (Aktivieren).

  3. Sie haben die Wahl zwischen CHAP Authentication (CHAP-Authentifizierung) oder None (Nichts).

  4. Geben Sie einen Target Name (Vorgabename) ein. Anhand dieses Namens identifiziert die Funktion Stackable NAS (Stapelbares NAS) diese Exportfreigabe.

  5. Wählen Sie das aktuelle Jahr im Listenfeld Year (Jahr) aus.

  6. Wählen Sie den aktuellen Monat im Listenfeld Month (Monat) aus.

  7. Haben Sie die CHAP-Authentifizierung aktiviert, geben Sie Username (Benutzername) und Password (Kennwort) ein. Bestätigen Sie das von Ihnen gewählte Kennwort, indem Sie es erneut in das Feld Password Confirm (Kennwort bestätigen) eingeben.

  8. Klicken Sie auf OK, um den iSCSI-Datenträger zu erstellen.

iSCSI-Laufwerk modifizieren

Anhand folgender Schritte modifizieren Sie das iSCSI-Laufwerk auf dem aktuellen RAID-Datenträger zu:

  1. Klicken Sie in der Volume Allocation List (Datenträger-Zuweisungsliste) auf Modify (Modifizieren).

Der Modify iSCSI Volume (iSCSI-Laufwerk modifizieren)-Bildschirm erscheint.

Thecus N8800PRO - iSCSI-Laufwerk modifizieren - 1

  1. Modifizieren Sie Ihre Einstellungen. Klicken Sie zum Ändern auf ok (OK).

Laufwerk löschen

Anhand folgender Schritte löschen Sie das Laufwerk auf dem aktuellen RAID-Datenträger:

  1. Klicken Sie in der Volume Allocation List (Datenträger-Zuweisungsliste) auf Delete (Löschen).

Der Space Allocation (Speicherplatzzuweisung)-Bildschirm erscheint.

Thecus N8800PRO - Laufwerk löschen - 1

  1. Klicken Sie auf YES (Ja). Alle Daten auf diesem Laufwerk werden entfernt.

Erweiterte Option

Es stehen zwei Optionen zur Auswahl, die dem Administrator das De-/Aktivieren des N8800-Betriebs gemeinsam mit iSCSI-Einstellungen ermöglichen. Die Einzelheiten werden in folgendem Screenshot aufgelistet. Mit der geänderten Option müssen Sie zur Aktivierung das System neustarten.

Thecus N8800PRO - Erweiterte Option - 1

Wählen Sie die Block-Größe mit 4k, wobei die Größe des iSCSI-Laufwerks 2 TB übersteigt.

iSCSI CRC/Checksum (iSCSI-CRC/-Prüfsumme)

Zur Aktivierung dieser Option kann der Initiator mit aktivierter "Data digets" (Datenübersicht) und "Header digest" (Header-Übersicht) eine Verbindung aufbauen.

CRC / Checksum ✓ Data digest ✓ Header digest

Im Storage (Speicher)-Menü wählen Sie Share Folder (Freigabeordner); daraufhin erscheint der Folder (Ordner)-Bildschirm. Aus diesem Bildschirm können Sie Ordner auf dem N8800-Datenträger erstellen und konfigurieren.

Menu System Information System Management System Network Storage Disks RAID Resource Allocation Share Folder Drackable IIO Mount Folder Add File System Public Description Folder name >> nsync subhdd subcopy narvebale RAID ID RAID RAID RAID RAID ID File System ext3 ext3 ext3 ext3 File System no no yes nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync nsync

Hinzufügen von Ordnern

Klicken Sie im Bild hirm Folder (Ordner) auf Add (Hinzufügen), woraufhin de Bildschirm Add Fo er (Ordner hinzufügen) erscheint. In diesem Bildschirm können Sie einen Ordrieneinzufügen. Klicken Sie nach Eingabe der Informat Apply (Übernehmen), um einen neuen Ordner zu erstellen.

Menu System Information System Management System Network Storage Disku RAID Spaces Allocation Share Folder Stackable ISO Mount Folder Add Folder name >> rayne subhold subcopy nassrobits RAID ID File System Public Description RAID ext3 no rayne RAID ext3 no subhold RAID ext3 no subcopy RAID ext3 yes naswate User and Group Authentication

Thecus N8800PRO - Hinzufügen von Ordnern - 2

Add Folder (Ordner hinzufügen)
Element Beschreibung
RAID ID (RAID-Kennung)RAID-Datenträger, auf dem sich der neue Ordner befinden wird.
Folder name (Ordnername)Geben Sie den Namen des Ordners ein.
Description (Beschreibung)Ermöglicht eine Beschreibung des Ordners.
Browseable (Durchsuchbar)Ermöglicht oder verwehrt Benutzern, Ordnerinhalte zu durchsuchen. Bei Wahl von Yes (Ja) wird der freigegebene Ordner durchsuchbar.
Public (Öffentlich)Gewährt oder verwehrt den öffentlichen Zugriff auf diesen Ordner. Bei Wahl von Yes (Ja) benötigen Benutzer keine Zugriffserlaubnis, um auf diesem Ordner zu schreiben. Wird über FTP auf einen öffentlichen Ordner zugegriffen, verhält es sich ähnlich wie beim anonymen FTP. Anonyme Benutzer können Dateien zum Ordner hochladen/von ihm herunterladen, aber sie können keine Datei aus dem Ordner entfernen.
Share Folder Limit (Freigabeordnergrenze)Geben Sie die maximale Größe des Ordners in Gigabytes (GB) ein. Der Ordner kann nicht über diesen Grenzwert hinaus anwachsen. Durch Eingabe von 0 können Sie die Freigabeordnergrenze ausschalten. Diese Option wird bei ausgewähltem XFS-Dateisystem nicht angewandt.
Apply (Übernehmen)Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um den Ordner zu erstellen.

HINWEIS

Ordnernamen sind auf 60 Zeichen beschränkt. Systeme unter Windows 98 oder früheren Versionen unterstützen keine Dateinamen, die länger sind als 15 Zeichen.

Ordner modifizieren

Klicken Sie im Folder (Ordner)-Bildschirm auf die Edit (Bearbeiten)-Schaltfläche; der Modify Folder (Ordner modifizieren)-Bildschirm erschein. In diesem Bildschirm können Sie die Ordnerinformationen ändern. Klicken Sie nach Eingabe der Informationen zum Speichern der Änderungen auf Apply (Übernehmen).

Thecus N8800PRO - Ordner modifizieren - 1

Modify Folder (Ordner modifizieren)
Element Beschreibung
RAID ID(RAID-Kennung)RAID-Datenträger, auf dem sich der neue Ordner befinden wird.
Folder name GebenSie den Namen des Ordners ein.
(Ordnername)
Description(Beschreibung)Ermöglicht eine Beschreibung des Ordners.
Browseable(Durchsuchbar)Ermöglicht oder verwehrt Benutzern, Ordnerinhalte zu durchsuchen. Diese Einstellung trifft nur für den Zugriff über SMB/CIFS und Webdisk zu.
Public (Öffentlich)Gewährt oder verwehrt den öffentlichen Zugriff auf diesen Ordner.
Share Limit(Freigabegrenze)Geben Sie die maximale Größe des Ordners ein. Der Ordner wird nicht über diesen Grenzwert hinaus anwachsen. Durch Eingabe von 0 können Sie die Freigabeordnergrenze ausschalten.

Ordner entfernen

Klicken Sie zum Löschen eines Ordners in der angegebenen Ordnerreihe auf Remove (Entfernen). Das System bestätigt das Löschen des Ordners. Klicken Sie zum dauerhaften Löschen des Ordners auf Yes (Ja); mit No (Nein) kehren Sie zur Ordnerliste zurück.

Thecus N8800PRO - Ordner entfernen - 1

Alle im Ordner gespeicherten Daten werden gelöscht, sobald der Ordner gelöscht ich nicht wiederherstellen. st. Die Daten lassen si

Um NFS-Zugriff auf den Freigabeordner zu gestatten, aktivieren Sie den NFS Service (NFS-Dienst) und richten Sie dann Hosts mit Zugriffsrechten ein, indem Sie auf Add (Hinzlügen) klicken.

Thecus N8800PRO - Ordner entfernen - 2

NFS Share (NFS-Freigabe)
ElementBeschreibung
HostnameGeben Sie den Namen oder die IP-Adresse des Hosts ein.
Privilege (Privileg)Der Host hat entweder einen Nur-Lesen- (Read Only) oder einen Beschreibbaren- (Writeable) Zugriff auf den Ordner.
Guest System Support (Gastsystem-Unterstützung)Es gibt zwei Auswahlmöglichkeiten:Unix-/Linux-SystemAIX (gestattet Quell-Port > 1024)Wählen Sie das, was Ihren Anforderungen am nächsten kommt.
IO Mapping (E/A-Abbildung)Es gibt drei Auswahlmöglichkeiten:Stammkonto des Gastsystems bekommt vollen Zugriff auf diese Freigabe (root:root).Stammkonto des Gastsystems wird auf dem NAS dem anonymen Benutzer (nobody:nogroup) zugeordnet.Alle Benutzer im Gastsystem werden auf dem NAS dem anonymen Benutzer (nobody:nogroup) zugeordnet.Wählen Sie das, was Ihren Anforderungen am nächsten kommt.
Apply (Übernehmen)Klicken Sie hier, um Ihre Änderungen zu speichern.

Der N8800 bietet eine Versionskontrolle mit 16 Schnappschüssen. Damit Sie die Schnappschussfunktion nutzen können, muss die Dateisystemerstellung des RAID-Laufwerks auf "ZFS" eingestellt werden.

Folder Add Edit Remove NFS Enipat ACI Folder name >> async RAIDJ ext3 no tisync usbbdd RAIDJ ext3 no usbadd usbcopy RAIDJ ext3 nc usbcopy naswebate RAIDJ ext3 yes naswebate iTuares_music RAIDJ ext3 yes iTunes_iusic BONNT RAIDJ ext3 yes

Schnappschuss (Schnappschusskonfiguration)

Falls der hinzugefügte Ordner einem RAID-Laufwerk mit "ZFS"-Dateisystem zugeordnet wird, kann der Ordnerverwaltungsbildschirm mit „Schnappschuss"-Schaltfläche konfiguriert werden.

Thecus N8800PRO - Schnappschuss (Schnappschusskonfiguration) - 1

Snapshot (Schnappschuss)
Element Beschreibung
Take Shot (Schnappschuss aufnehmen)Zum sofortigen Aufnehmen eines Schnappschusses anklicken.
Remove (Entfernen)Zum Entfernen eines Schnappschusszeitplans anklicken.
Schedule (Zeitplan) Zum Öffnen des Schnappschusszeitplan-Einrichtungsbildschirms anklicken.

Durch Anklicken der Schedula(Zeitplan)-Schaltfläche erscheint der Schedule Setup(Zeitplaneinrichtung)-Bildschirm. Setzen Sie zur Aktivierung des Schnappschusszeitplanbetriebs ein Häkchen im Enable(Aktivieren)-Kontrollkästchen.

Thecus N8800PRO - Schnappschuss (Schnappschusskonfiguration) - 2

N8800 insgesamt 16 Schnappschuss Versionen in Sitzfeld Sie ein Häkchen im tomatic ally remove oldest snapshot" (Ältesten Schnappschuss automatisch en ) gesetzt haben, wird der ältesten Schnappschuss zugunsten eines neuen Schnappschusses gelöscht. Falls sich kein Häkchen in dem Kontrollkästchen befindet und 16 Schnappschussversionen gespeichert sind, erscheint eine Warnmeldung; die Funktion ist nicht mehr ausführbar, bis alte Versionen entfernt wurden. Die Schnappschusszeitplanregeln können auf einen monatlichen, wöchentlichen oder täglichen Termin eingestellt werden. Klicken Sie nach Anpassen des gewünschten Zeitplans auf Apply (Übernehmen).

Die aufgenommenen Schnappschüsse sind nur über CIFS/SMB zugänglich, indem Sie \NAS IP address\ snapshot (IP-Adresse/ Schnappschuss) eingeben; beim normalen Zugang sind sie unsichtbar. Zudem ist die aufgenommene Schnappschussversion schreingeschützt und kann bei CIFS-/SMB-Zugang nicht gelöscht werden; dies ist nur über die "Del"(Löschen)-Schaltfläche möglich (siehe Screenshot weiter oben).

Ordner- und Subordner-Access Control List (ACL)

Klicken Sie auf dem Folder (Ordner)-Bildschirm auf die ACL-Schaltfläche; der ACL setting (ACL-Einstellungen)-Bildschirm wird angezeigt. In diesem Bildschirm können Sie den Zugriff auf bestimmte Ordner und Subordner für Benutzer und Gruppen konfigurieren. Wählen Sie einen Benutzer oder eine Gruppe aus der linken Spalte aus und wählen Sie dann Deny (Verweigern), Read Only (Nur Lesen) oder Writable (Beschreibbar), um deren Zugriffsstufe zu konfigurieren. Klicken Sie zum Bestätigen der Einstellungen auf Apply (Übernehmen).

Thecus N8800PRO - Ordner- und Subordner-Access Control List (ACL) - 1

ACL setting (ACL-Einstellungen)
ElementBeschreibung
Deny (Verweigern)Verweigert Benutzern oder Gruppen, die in dieser Spalte angezeigt werden, den Zugriff.
Read Only (Nur Lesen)Bietet Benutzern oder Gruppen, die in dieser Spalte angezeigt werden, einen Nur-Lesen-Zugriff.
Writable(Beschreibbar)Bietet Benutzern oder Gruppen, die in dieser Spalte angezeigt werden, einen Schreibzugriff.
Recursive (Rekursiv)Aktiviert die Übernahme der Zugangsrechte zu allen Subordnern.

Anhand folgender Schritte konfigurieren Sie den Ordnerzugriff:

  1. Im Bildschirm ACL sind alle Netzwerkgruppen und Benutzer in der linken Spalte aufgelistet. Wählen Sie aus dieser Liste eine Gruppe oder einen Benutzer aus.

  2. Sind Gruppen oder Benutzer ausgewählt, klicken Sie auf eine der drei Schaltflächen für Zugriffsstufen oberhalb der Spalten. Die Gruppe oder der Benutzer erscheint dann in der betreffenden Spalte und verfügt über die betreffende Zugriffsstufe für den Ordner.

  3. Fahren Sie mit der Wahl von Gruppen und Benutzern fort und weisen Sie ihnen Zugriffsstufen mit den Schaltflächen oberhalb der Spalten zu.
  4. Klicken Sie zum Entfernen einer Gruppe oder eines Benutzers aus einer
    Zugangslevelspalte in dieser Spalte auf die Remove
    (Entfernen)-Schaltfläche.

Thecus N8800PRO - Ordner- und Subordner-Access Control List (ACL) - 2

  1. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs zum Bestätigen der ACL-Einstellungen auf Apply (Übernehmen).

HINWEIS

Wenn ein Benutzer zu mehr als einer Gruppe gehörte, aber mit unterschiedlichen Privilegien, ist die Priorität Deny (Verweigern) > Read Only (Nur Lesen) > Writable (Beschreibbar)

Klicken Sie zur Einrichtung der ACL-Subordner auf das " ▶"-Symbol; dadurch wird die Subordnerliste als Schnappschuss extrahiert (siehe weiter unten). Sie können mit denselben Schritten wie bei der Freigabelevel-ACL-Einstellung fortfahren.

Folder Add Edit Remove NFS Print ACL Folder name >> nsync usbhdd subcopy naswebsite iTunes_music test test1 ECR NetBench RAID ID File System Public Description aaaa ext3 no nsync aaaa ext3 yes usbhdd aaaa ext3 no usbcopy aaaa ext3 no naswebsite aaaa ext3 yes iTunes_music aaaa ext3 yes aaaa ext3 no no no

HINWEIS

Die ACL kann für Freigabe- und Subordnerlevel, nicht aber für Dateien eingestellt werden.

Im ACL-Bildschirm können Sie auch nach einem bestimmten Benutzer suchen. Durchlaufen Sie folgende Schritte:

  1. Geben Sie in die Leerzeile den Namen des Benutzers ein, den Sie finden möchten.
  2. Wählen Sie im Listenfeld die Gruppe, in welcher Sie den Benutzer suchen möchten.
  3. Klicken Sie auf Search (Suchen).

Thecus N8800PRO - HINWEIS - 1

Thecus N8800PRO - HINWEIS - 2

flowchart
graph TD
    A["a"] --> B["aaaa abcd"]
    B --> C["Local Users"]
    C --> D["Local Groups"]
    D --> E["Local Users"]
    E --> F["AD Groups"]
    E --> G["AD Users"]

HINWEIS

Das System listet bis zu 1000 Benutzer aus der gewählten Kategorie aus. Um die Suche einzuengen, geben Sie in der bereitgestellten Leerzeile einen Suchbegriff ein.

Stackable NAS (Stapelbares NAS)

Die Kapazität des N8800 kann mit der stapelbaren Funktion noch mehr erweitert werden. Mit dieser Funktion können Benutzer die Kapazität ihrer Netzwerkspeichersysteme mit bis zu 5 anderen Stack-Zieldatenträgern erweitern, die sich in unterschiedlichen Systemen befinden. Diese können über einen einzelnen Netzwerkzugriff, z. B. SMB oder AFP, gestapelt werden, der als ein Freigabeordnertyp fungiert.

Thecus N8800PRO - Stackable NAS (Stapelbares NAS) - 1

Im Hauptmenü befindet sich die stapelbare Funktion unter „Storage“ (Speicher). Die nachstehende Abbildung dient der Veranschaulichung.

Thecus N8800PRO - Stackable NAS (Stapelbares NAS) - 2

A. Add a Stack Target Volume (Ein Stack-Ziellaufwerk hinzufügen)

Klicken Sie zum Zugreifen auf die Seite der Konfiguration der stapelbaren Geräte aus der obigen Abbildung auf Add (Hinzufügen). Siehe die nachstehende Abbildung:

Zum Stack hinzugefügte Laufwerke kann man je nach Bedarf jetzt oder später auf Aktivieren („Enable“) bzw. Deaktivieren („Disable“) einstellen.

Thecus N8800PRO - Add a Stack Target Volume (Ein Stack-Ziellaufwerk hinzufügen) - 1

Geben Sie dann die Target-IP-Adresse des stapelbaren Gerätes ein und klicken auf die Discovery (Entdecken)-Schaltfläche. Das System listet die verfügbaren Target-Laufwerke der eingegebenen IP-Adresse auf.

Sobald die IP mit dem Laufwerk eingerichtet wurde, müssen Sie zur Validierung der Zugangsrechte einen gültigen Benutzernamen und ein Kennwort eingeben. Falls zum Zugreifen auf das Target-Laufwerk kein Benutzername und Kennwort erforderlich ist, lassen Sie die Felder leer.

Sobald die IP mit dem Laufwerk eingerichtet wurde, müssen Sie zur Validierung der Zugangsrechte einen gültigen Benutzernamen und ein Kennwort eingeben. Falls zum Zugreifen auf das Target-Laufwerk kein Benutzername und Kennwort erforderlich ist, lassen Sie die Felder leer.

Thecus N8800PRO - Add a Stack Target Volume (Ein Stack-Ziellaufwerk hinzufügen) - 2

Der Export share name (Exportfreigabename) wird zum Netzwerkfreigabenamen und wird über den Netzwerkzugang (z. B. SMB) angezeigt. Das Ergebnis entnehmen Sie bitte den nachstehenden Abbildungen. Bitte denen Sie an die Namensbeschränkung.

Add iSCSI Target (Add Stack Target) Enable iSCSI Target: Enable Disable Stackable Target IP: 172.16.66.39 Discovery iqn: iqn.2009-6.com.thecus:aaaa.iscsi0.vg0.abcd Username: Password: Export share name: pmmeeting (Limit : (0~9, a~z)) Description: Browseable: yes no Public: yes no Apply

Bei der obigen Abbildung lautet der Export share name (Exportfreigabename) "pmmeeting". Die nachstehenden Abbildungen zeigen das Vorher-/Nachherergebnis der via Microsoft Network Access abgeschlossenen Einstellungen.

Thecus N8800PRO - Add a Stack Target Volume (Ein Stack-Ziellaufwerk hinzufügen) - 4

Die Browseable (Durchsuchbar)-Einstellung entspricht der Einstellung des Systemfreigabeordners. Es kennzeichnet, ob dieser Ordner über WebDisk sichtbar ist oder nicht. Beachten Sie die nachstehenden Abbildungen zur Veranschaulichung, wenn Yes (Ja) und No (Nein) ausgewählt ist.

Thecus N8800PRO - Add a Stack Target Volume (Ein Stack-Ziellaufwerk hinzufügen) - 5

Die Public (Öffentlich)-Einstellung wird ebenso eingestellt wie die Einstellung des Systemfreigabeordners gemeinsam mit ACL-Zulassungseinrichtung. Falls Public (Öffentlich) auf Yes (Ja) eingestellt ist, können alle Benutzer darauf zugreifen, die ACL-Schaltfläche ist grau unterlegt. Falls Public (Öffentlich) auf No (Nein) eingestellt ist, ist die ACL-Schaltfläche im Stack Target List (Stack-Zielliste) -Fenster verfügbar.

Thecus N8800PRO - Add a Stack Target Volume (Ein Stack-Ziellaufwerk hinzufügen) - 6

Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um Ihre Änderungen zu speichern.

B. Activate a Stack Target (Ein Stack-Ziel aktivieren)

Nachdem Ihre Einstellungen übernommen wurden, bringt Sie das System zum Stack Target List (Stack-Zielliste)-Fenster zurück (siehe unten). Hier ist ein Stack-Zielgerät am Stack-Master angefügt.

Thecus N8800PRO - Activate a Stack Target (Ein Stack-Ziel aktivieren) - 1

Mit diesem neu angefügten Stack-Zielgerät sehen Sie die angezeigten Informationen und auch verschiedene Optionen, die Sie auswählen können.

Wenn ein angefügtes Stack-Zielgerät von einem anderen

N5200PRO/1U4500/N8800/N8800/N8800/N8800 als Stack-Ziellaufwerk genutzt wird,

wird das Format (Formatieren)-Element angezeigt und das System erkennt es

direkt und zeigt die Kapazität an. Andernfalls ist das Format (Formatieren)

-Element verfügbar und die Elemente Capacity (Kapazität) und Status (Status) entsprechend als "N/A" (Nicht verfügbar) und "Unknown file system"

(Unbekanntes Dateisystem) angezeigt.

Klicken Sie zum Fortfahren mit der Formatierung auf Format (Formatieren).

Nach Abschluss der Formatierung wird das Stack-Ziellaufwerk erfolgreich erstellt. Sie sehen Status und Kapazität des Laufwerks auf dem Stack Target List (Stack-Zielliste)-Bildschirm.

C. Edit a Stack Target (Ein Stack-Ziel bearbeiten)

Klicken Sie zum Ändern des Stack-Ziels auf Edit (Bearbeiten) des entsprechenden Stack-Ziel; das System zeigt das folgende Dialogfenster an:

Thecus N8800PRO - Edit a Stack Target (Ein Stack-Ziel bearbeiten) - 1

Nach den Änderungen klicken Sie zum Bestätigen auf Apply (Übernehmen). Sobald die Änderungen übernommen wurden, werden die entsprechenden Informationen im Stack Target List (Stack-Zielliste)-Fenser aktualisiert.

D. Stack Target ACL (Stack-Ziel-ACL)

Falls die Public (Öffentlich)-Einstellung des Stack-Ziels auf Yes (Ja) eingestellt ist; dann wird die ACL-Schaltfläche grau unterlegt. Falls die Public

(Öffentlich)-Einstellung auf No (Nein) eingestellt ist, ist die ACL-Schaltfläche zur Einrichtung des Benutzerzugangs zu dem Stack-Ziel verfügbar.

Die ACL-Einstellungen entsprechen denen des Systemordners, die Sie möglicherweise zuvor eingestellt haben.

Thecus N8800PRO - Stack Target ACL (Stack-Ziel-ACL) - 1

E. Reconnect a Stack Target (Ein Stack-Ziel erneut verbinden)

Die aktivierten Stack-Zielgeräte können durch Situationen, wie Stromausfall oder Netzwerktrennungen, getrennt sein. Wenn dies geschieht, ist die Reconnect (Erneut verbinden)-Schaltfläche verfügbar. Klicken Sie zum Versuch eines neuen Verbindungsaufbaus mit dem Stack-Ziels auf Reconnect (Erneut verbinden).

Stack Target List Add Edit Remove Format Reconnect ACL Export share name IP Capacity (Used/Total) Status Description iqn iscsi 172.16.65.157 0 GB / 0.1 GB Disable qn.2009-05.com

Thecus N8800PRO - Reconnect a Stack Target (Ein Stack-Ziel erneut verbinden) - 2

ISO Mount (ISO-Einbindung)

Die ISO Mount (ISO-Einbildung)-Funktion ist ein hilfreiches Werkzeug der Thecus-Produkte. Damit können Anwender eine ISO-Datei einbinden und den Exportnamen zur Anzeige aller Einzelheiten der eingebundenen Datei nutzen.

Die ISO Mount (ISO-Einbindung)-Funktion befindet sich im Hauptmenü unter „Storage“ (Speicher). Die nachstehende Abbildung dient der Veranschaulichung.

Wählen Sie die ISO Mount (ISO-Einbindung)-Funktion; der nachfolgende Bildschirminhalt wird angezeigt.

Thecus N8800PRO - ISO Mount (ISO-Einbindung) - 1

A. Add a ISO file (Eine ISO-Datei hinzufügen)

Wählen Sie eine ISO-Datei aus der Aufklappfreigabeliste (siehe Abbildung oben).

ISO Mount nsync usbhdd usbcopy naswebsire iTunes_music ISO Path ISO Size

Nach der Auswahl zeigt das System die Mount (Einbindung)-Tabelle zur weiteren Einrichtung an.

Thecus N8800PRO - Add a ISO file (Eine ISO-Datei hinzufügen) - 2

Zur Einbindung einer neuen ISO-Datei wählen Sie eine der aufgelisteten ISO-Datien aus und geben im "Mount as:" (Eingebunden als)- Feld den gewünschten Einbindungsnamen ein. Klicken Sie zum Abschließen der ISO-Dateieinbindung auf "ADD" (Hinzufügen). Alternativ: Ohne Eingabe eines "Mount as" (Einbinden als)-ISO-Dateiexportnamens vergibt das System automatisch einen Exportnamen entsprechend des ISO-Dateinamens.

Wenn das "Mount as:" (Einbinden als) -Feld leer bleibt, erstellt das System einen Einbindungspunkt entsprechend des ISO-Dateinamens.

Thecus N8800PRO - Add a ISO file (Eine ISO-Datei hinzufügen) - 3

Nachdem Sie das Hinzufügen einer ISO abgeschlossen haben, zeigt die Seite alle eingebundenen ISO-Dateien an.

Thecus N8800PRO - Add a ISO file (Eine ISO-Datei hinzufügen) - 4

Sie können auf "Uöschantet(inbinglegenden ISO-Dat aufheben) klicken.

B. Using ISO (ISO nutzen)

Die eingebundene ISO-Datei befindebeisicNarm Eineigabeordner mit dem B en nach stehenden Screenshot. itte halten Sie sich an d

Die ISO-Datei "image" wird in dem Ordner "Image" eingebunden. Bei einer ISO-Dat "nen ellt das System automatisEinbindungsnamen erstThecus 01" ohne zugewiese deh".Ordner "Thecus 0

Thecus N8800PRO - Using ISO (ISO nutzen) - 1

User and Group Authentication (Benutzer- und Gruppenauthentifizierung)

Im N8800 ist eine Benutzerdatenbank integriert, die es Administratoren ermöglicht, Benutzerzugriffe mit unterschiedlichen Gruppenrichtlinien zu verwalten. Über das User and Group Authentication (Benutzer- und Gruppenauthentifizierung) -Menü können Sie Benutzer erstellen, bearbeiten und löschen sowie von Ihnen festgelegten Gruppen zuweisen.

ADS/NT Support (ADS-/NT-Unterstützung)

Wird die Domänensicherheit in Ihrem Netzwerk von einem Windows Active Directory Server(ADS)- oder Windows NT-Server gehandhabt, brauchen Sie nur die Funktion ADS/NT Support (ADS-/NT-Unterstützung) aktivieren, woraufhin sich der N8800 mit dem ADS-/NT-Server verbindet und alle Informationen über Domänenbenutzer und -gruppen automatisch bezieht. Wählen Sie im Accounts (Konten)-Menü das Authentication (Authentifizierung)-Element; daraufhin erscheint der ADS/NT Support (ADS/NT-Unterstützung)-Bildschirm. Sie können diese Elemente ändern und Ihre Einstellungen durch Klicken auf Apply (Übernehmen) bestätigen.

Thecus N8800PRO - ADS/NT Support (ADS-/NT-Unterstützung) - 1

Es folgt eine Beschreibung der einzelnen Elemente:

ADS/ NT Support (ADS-/ NT-Unterstützung)
Element Beschreibung
Work Group / Domain Name(Arbeitsgruppe / Domänenname)Gibt die SMB/CIFS-Arbeitsgruppe / den ADS-Domänennamen an (z. B. N8800).
ADS/NT Support(ADS-/NT-Unterstützung)Wählen Sie Disable (Deaktivieren), umAuthentifizierung durch Windows Active Directory Server oder Windows NT zu deaktivieren.
Authentication Method(Authentifizierungsmethode)Wählen Sie ADS für Windows Active Directory Server oder NT für Windows NT
ADS/NT Server Name(ADS/NT-Servername)Gibt den ADS/NT-Servernamen an (z. B. adservername).
ADS/NT Realm (ADS/NT-Bereich)Gibt den ADS/NT-Bereich an (z. B. beispiel.com).
Administrator ID Geben Sie die Administrator-ID von W indows Active (Administrator-ID)Directory oder Windows NT ein, damit der N8800 der Domäne beitreten kann.
Administrator Password(Administrator-Kennwort)Geben Sie das ADS/NT-Administrator-Kennwort ein.
Apply (Übernehmen)Zum Speichern Ihrere Einstellungen.

Um einer AD-Domäne beizutreten, können Sie sich auf die Abbildung beziehen Nöß der andes naspiebenden Be s für die dazugehörige, abgeleg e Eingabe konfigurieren:

Thecus N8800PRO - ADS/NT Support (ADS-/NT-Unterstützung) - 2

Beispiel einer AD-Domäne
Element Information
Work Group / Domain Name (Arbeitsgruppe / Domänenname)Domain (Domäne)
ADS Support (ADS-Unterstützung)Enable (Aktivieren)
ADS Server Name (ADS-Servername)Computer1
ADS/NT Realm (ADS/NT-Bereich)Domain.local
Administrator ID Administrator (Administrator-ID)rator
Administrator Password (Administrator-Kennwort)**********

HINWEIS

  • Der auf der Seite WAN Configuration (WAN-Konfiguration) angegebene DNS-Server sollte den ADS-Servernamen richtig lösen können.
    • Die Zeitzoneneinstellung zwischen N8800 und ADS sollte identisch sein.
  • Der Unterschied in der Systemzeit zwischen N8800 und ADS sollte nicht weniger als fünf Minuten betragen.
  • Das Feld Administrator Password (Administrator-Kennwort) ist für das Kennwort des ADS (Active Directory Server) bestimmt, nicht für den N8800.

Local User Configuration (Lokale Benutzer-Konfiguration)

Wählen Sie im Accounts (Konten)-Menü das User (Benutzer)-Element; daraufhin erscheint der Local User Configuration (Lokale

Benutzer-Konfiguration)-Bildschirm. In diesem Bildschirm können Sie lokale Benutzer hinzufügen (Add), bearbeiten (Edit) und entfernen (Remove).

Local User Configuration (Lokale Benutzer-Konfiguration)
Element Beschreibung
Add (Hinzufügen)Klicken Sie auf Add (Hinzufügen), um einen Benutzer der Liste der lokalen Benutzer hinzuzufügen.
Edit (Bearbeiten)Klicken Sie zum Modifizieren eines lokalen Benutzers auf die Edit (Bearbeiten)-Schaltfläche.
Remove (Entfernen)Klicken Sie zum Löschen eines ausgewählten Benutzers aus den System auf Remove (Entfernen).

Benutzer hinzufügen

  1. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen) im Bildschirm Local User Configuration (Lokale Benutzer-Konfiguration), erscheint der Bildschirm Local User Setting (Lokale Benutzer-Einstellung).

  2. Geben Sie im Bildschirm Local User Setting (Lokale Benutzer-Einstellung) einen Namen in das Feld User Name (Benutzername) ein.

  3. Geben Sie eine User ID (Benutzerkennung) ein. Wird dieses Feld freigelassen, weist das System automatisch eine Nummer zu.

  4. Geben Sie ein Kennwort in das Feld Password (Kennwort) ein und geben Sie das Kennwort erneut in das Feld Confirm (Bestätigen) ein.

  5. Bestimmen Sie, welcher Gruppe der Benutzer angehören soll. Group Members (Gruppenmitglieder) ist eine Liste mit Gruppen, der dieser Benutzer angehört. Group List (Gruppenliste) ist eine Liste mit Gruppen, der dieser Benutzer nicht angehört. Mit den Schaltflächen << oder >> beteiligen Sie diesen Benutzer an einer Gruppe bzw. schließen ihn davon aus.

  6. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen) und der Benutzer ist erstellt.

Thecus N8800PRO - Benutzer hinzufügen - 1

Alle Benutzer werden automatisch der Gruppe "Users" (Benutzer) zugewiesen.

Benutzer bearbeiten

  1. Wählen Sie einen vorhandenen Benutzer im Bildschirm Local User Configuration (Lokale Benutzer-Konfiguration) aus.

  2. Klicken Sie auf Edit (Bearbeiten); daraufhin erscheint der Local User Setting (Lokaler Benutzer-Einstellung)-Bildschirm.

  3. Hier können Sie ein neues Kennwort eingeben und es zur Bestätigung nochmals eingeben, oder beteiligen Sie mit den Schaltflächen << oder >> diesen Benutzer an einer Gruppe oder schließen ihn davon aus. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um Ihre Änderungen zu speichern.

Edit Local User Setting User Name: User User ID: 1002 Password: ••••••••••••••• Confirm Password: ••••••••••••••• Group Members GroupID Group Name 102 users Group List Search: GroupID Group Name Apply

Benutzer entfernen

  1. Wählen Sie einen vorhandenen Benutzer im Bildschirm Local User Configurat(bokale Benutzer-Konfiguration) aus.
  2. Klicken Sie auf Remove (Entfernen); der Benutzer wird aus dem Syste gelöscht.

Thecus N8800PRO - Benutzer entfernen - 1

Klicken Sie im Accounts (Konten)-Menü auf das Group (Gruppe)-Element; daraufhin erscheint der Local Group Configuration (Lokale Gruppe-Konfiguration)-Bildschirm. Dieser Bildschirm ermöglicht das Hinzufügen (Add), Bearbeiten (Edit) und Entfernen (Remove) von lokalen Gruppen.

Thecus N8800PRO - Benutzer entfernen - 2

Local Groups Configuration (Lokale Gruppen-Konfiguration)
Element Beschreibung
Add (Hinzufügen)Klicken Sie auf Add (Hinzufügen), um einen Benutzer der Liste der lokalen Gruppen hinzuzufügen.
Edit (Bearbeiten)Klicken Sie zum Ändern einer ausgewählten Gruppe aus dem System auf Edit (Bearbeiten).
Remove (Entfernen)Klicken Sie zum Löschen einer ausgewählten Gruppe aus den System auf Remove (Entfernen).

Gruppen hinzufügen

  1. Klicken Sie im Bildschirm Local Group Configuration (Lokalgruppen-Konfiguration) auf Add (Hinzufügen).
  2. Der Bildschirm Local Group Setting (Lokalgruppen-Einstellung) erscheint.
  3. Geben Sie einen Group Name (Gruppenname) ein.
  4. Geben Sie eine User ID (Benutzerkennung) ein. Wird dieses Feld freigelassen, weist das System automatisch eine Nummer zu.
  5. Wählen Sie aus Users List (Benutzerliste) die Benutzer aus, die dieser Gruppe angehören sollen, indem Sie sie mit der Schaltfläche << der Members List (Mitgliederliste) hinzufügen.
  6. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um Ihre Änderungen zu speichern.

Thecus N8800PRO - Gruppen hinzufügen - 1

  1. Wählen Sie im Bildschirm Local Group Configuration (Lokalgruppen-Konfiguration) einen Gruppennamen aus der Liste aus.
  2. Klicken Sie zum Ändern der Mitglieder einer Gruppe auf Edit (Bearbeiten).
  3. Um einer Gruppe einen Benutzer hinzuzufügen, wählen Sie den Benutzer aus der Users List (Benutzerliste) aus und klicken Sie auf die Schaltfläche << , um den Benutzer in die Members List (Mitgliederliste) zu setzen.
  4. Um einen Benutzer aus einer Gruppe zu entfernen, wählen Sie den Benutzer aus der Members List (Mitgliederliste) aus und klicken Sie auf die Schaltfläche >> .
  5. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um Ihre Änderungen zu speichern.

Thecus N8800PRO - Gruppen hinzufügen - 2

  1. Wählen Sie im Bildschirm Local Group Configuration (Lokalgruppen-Konfiguration) einen Gruppennamen aus der Liste aus.
  2. Klicken Sie auf Remove (Entfernen); die Gruppe wird aus dem System entfernt.

Thecus N8800PRO - Gruppen hinzufügen - 3

Benutzer und Gruppen im Stapelmodus erstellen

Der N8800 kann Benutzer und Gruppen auch im Stapelmodus hinzufügen. Auf diese Weise können Sie bequem zahlreiche Benutzer und Gruppen automatisch hinzufügen, indem Sie eine einfache, komma-getrennte Nur-Textdatei (*.txt) importieren.

Klicken Sie auf im Accounts (Konten)-Menü auf Batch Mgmt (Stapelverwaltung), daraufhin erscheint das Batch Create Users and Groups (Benutzer und Gruppen im Stapel erstellen)-Dialogfenster. Anhand folgender Schritte importieren Sie Ihre Liste mit Benutzern und Gruppen:

  1. Klicken Sie auf Browse... (Durchsuchen...), um Ihre komma-getrennte Textdatei ausfindig zu machen. Die Informationen in der Textdatei sollten nach folgendem Format geordnet sein:

[BENUTZERNAME], [KENNWORT], [GRUPPE]

  1. Klicken Sie auf Open (Öffnen).
  2. Klicken Sie auch propierte(n), um zu beginnen.

mit dem Import der Benutzerliste

Thecus N8800PRO - Benutzer und Gruppen im Stapelmodus erstellen - 1

Anwendungsserver (Application Server)

Der N8800stützt Druckerserver und iTunes-Server. Mit dem integrierten Druckerserver können Sie einen einzigen USB-Drucker für alle Benutzer im Netzwerk freigeben. Der N8800 bietet auf dem Gerät eine Aktivierung des iTunes-Servers. Sie können Musikdateien direkt auf dem Gerät mit Ihrer iTunes-Client-Software wiedergeben. Der folgende Abschnitt beschreibt die Vorgehensweise.

Printer Information (Druckerinformationen)

Wählen Sie im Application Server (Anwendungsserver)-Menü das Printer (Drucker)-Element; der Printer Information (Druckerserver) -Bildschirm erscheint. Dieser Bildschirm liefert die folgenden Informationen über den mit dem SB-Anschluss verbundenen USB-Drucker. U

Thecus N8800PRO - Printer Information (Druckerinformationen) - 1

Printer Information (Druckerinformationen)
Element Beschreibung
Manufacturer Zeigt de (Hersteller)n Namen des USB-Druckerherstellers an.
Model (Modell)Zeigt das Modell des USB-Druckers an.
StatusZeigt den Status des USB-Druckers an.
Remove document from Queue (Dokument aus Warteschlange entfernen)Klicken, um alle Dokumente aus der Drucker-Warteschlange zu entfernen.
Restart Printer service (Druckerdienst neu starten)Klicken, um den Druckerdienst neu zu starten

Wird ein fehlerhafter Druckauftrag zu einem Drucker gesendet, könnte der Druckvorgang plötzlich zum Stillstand kommen. Wenn Ihre Druckaufträge blockiert zu sein scheinen, beheben Sie dieses Problem, indem Sie durch Klicken auf Remove All Documents (Alle Dokumente entfernen) den Inhalt der Drucker-Warteschlange löschen.

Sie können den N8800 so konfigurieren, dass er als Druckerserver fungiert. Auf diese Weise können alle mit dem Netzwerk verbundenen PCs denselben Drucker nutzen.

Windows XP SP2

Anhand folgender Schritte richten Sie den Druckerserver unter Windows XP SP2 ein:

  1. Verbinden Sie den USB-Drucker mit einem der USB-Anschlüsse (bevorzugterweise mit den rückseitigen USB-Anschlüssen; die vorderseitigen USB-Anschlüsse können für externe Festplattengehäuse verwendet werden).
  2. Gehen Sie zu Start > Printers and Faxes (Drucker und Faxgeräte).
  3. Klicken Sie auf File (Datei) > Add Printer (Drucker hinzufügen).
  4. Der Add Printer Wizard (Druckerinstallations-Assistent) erscheint auf dem Bildschirm. Klicken Sie auf Next (Weiter).
  5. Wählen Sie die Option "A network printer, or a printer attached to another computer" (Netzwerkdrucker oder Drucker, der an einen anderen Computer angeschlossen ist).
  6. Wählen Sie "Connect to a printer on the Internet or on a home or office network" (Verbindung mit einem Drucker im Internet oder Heim-/Firmennetzwerk herstellen) und geben Sie im URL-Feld "http://N8800_IP_ADDRESS:631/printers/usb-printer" ein.
  7. Ihr Windows-System fordert Sie auf, die Treiber für Ihren Drucker zu installieren. Wählen Sie den richtigen Treiber für Ihren Drucker.
  8. Ihr Windows-System fragt Sie, ob diesen Drucker zu Ihrem "Default Printer" (Standarddrucker) machen möchten. Wählen Sie Yes (Ja), woraufhin alle Ihre Druckaufträge standardmäßig an diesen Drucker gesendet werden. Klicken Sie auf Next (Weiter).
  9. Klicken Sie auf Finish (Fertig stellen).

HINWEIS

  • Nicht alle USB-Drucker werden unterstützt. Suchen Sie auf der Thecus-Website nach einer Liste mit unterstützten Druckern.
  • Beachten Sie, dass bei Anschluss eines (All-in-One) Multifunktionsdruckers an den N8800 gewöhnlich nur die Druck- und Faxfunktionen verfügbar sind. Andere Funktionen, z.B. das Scannen, werden wahrscheinlich nicht verfügbar sein.

Windows Vista

Anhand folgender Schritte richten Sie den Druckerserver unter Windows Vista ein:

  1. Öffnen Sie Printer Folder (Druckerordner) im Control Panel (Systemsteuerung).

Thecus N8800PRO - Windows Vista - 1

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle im Ordner Printers (Drucker) und wählen Sie dann Add Printer (Drucker hinzufügen).

Thecus N8800PRO - Windows Vista - 2

  1. Wählen Sie Add a network, wireless or Bluetooth printer (Einen Netzwerk-, Drahtlos- oder Bluetoothdrucker hinzufügen).

Thecus N8800PRO - Windows Vista - 3

  1. Wählen Sie The printer that I want isn't listed (Der gesuchte Drucker ist nicht aufgeführt).

Thecus N8800PRO - Windows Vista - 4

Sie können gleich auf The printer that I want isn't listed (Der gesuchte Drucker ist nicht aufgeführt) klicken, um zur nächsten Seite zu gehen, ohne abzuwarten, bis Searching for available printers (Vorhandene Drucker suchen) beendet ist.

  1. Klicken Sie auf Select a shared printer by name (Freigegebenen Drucker nach Name wählen).

Thecus N8800PRO - Windows Vista - 5

Geben Sie http://:631/printers/usb-printer in das Feld ein, wobei die IP-Adresse des N8800 ist. Klicken Sie auf Next (Weiter).

  1. Wählen oder installieren Sie einen Drucker und klicken Sie dann auf OK.

Thecus N8800PRO - Windows Vista - 6

Ist Ihr Druckermodell nicht aufgelistet, bitten Sie Ihren Druckerhersteller um Hilfe.

  1. Windows versucht, sich mit dem Drucker zu verbinden.

Thecus N8800PRO - Windows Vista - 7

  1. Sie können diesen Drucker auch als Standarddrucker festlegen, indem Sie das Kästchen Set as the default printer (Als Standarddrucker festlegen) anwählen. Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

Thecus N8800PRO - Windows Vista - 8

  1. Fertig! Klicken Sie auf Finish (Fertigstellen).

Thecus N8800PRO - Windows Vista - 9

Mit den integrierten iTunes-Serverfunktionen ist der N8800 in der Lage, Digitalmusik freizugeben und überall im Netzwerk wiederzugeben!

Wählen Sie aus dem Network (Netzwerk)-Menü das iTunes-Element; der iTunes Configuration (iTunes-Konfiguration)-Bildschirm erscheint. Hier können Sie den iTunes-Dienst aktivieren oder deaktivieren. Ist er aktiviert, geben Sie die richtigen Informationen in die jeweiligen Felder ein und klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um Ihre Änderungen zu speichern.

Thecus N8800PRO - Windows Vista - 10

Die folgende Tabelle enthält eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Felder:

iTunes Configuration (iTunes-Konfiguration)
ElementBeschreibung
iTunesAktiviert oder deaktiviert den iTunes-Dienst.
Server Name (Servername)Name, mit dem iTunes-Clients für den N8800 identifiziert werden.
Password (Kennwort)Geben Sie ein Kennwort ein, um den Zugriff auf Ihre iTunes-Musik zu kontrollieren.
Rescan Interval (Neuscan-Intervall)Neuscan-Intervall in Sekunden.
MP3 Tag Encode (MP3 Tag-Verschlüsselung)Geben Sie eine Tag-Verschlüsselung für MP3-Dateien ein, die auf dem N8800 gespeichert sind. Alle ID3-Tags werden in einem UTF-8-Format versendet.

Sobald der iTunes-Dienst aktiviert ist, stellt der N8800 die gesamte Musik, die sich im Ordner Music (Musik) befindet, iTunes-ausgerüsteten Computern im Netzwerk zur Verfügung.

Module Management (Modulverwaltung)

Modulinstallati

Wählen Sie im Modurle (Mordaglen

rwaltung)-Menü das Module

Instillation (Mo

allation)-Element; der Module Manageme

(Mg)uBivewaltu schirm

öffnet sich. Hier können Sie separate

Software installiere

n, um die Funktionalität Ihres N8800 zu erweitern.

Menu System Information System Management System Network Storage User and Group Authentication Application Server Module management Module Installations System Module User Module Backup

Module Title: Install... Module Management Editte Name Version Designation Active

Systemmodul

Das Systembodusiförifu hinzugefügte Funktionen bereitgestellt.

Benutzermodul

Das Benutzermodul ist Thecus-Fans zum künftigen Aufbau von Funktionen Dritter vorbehalten.

Backup (Datensicherung)

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Daten mit dem N8800 abzusichern.

Nsync

Sie können von einem Freigabeordner eine Sicherheitskopie auf einem anderen N8800 (Nsync-Ziel) oder einem FTP-Server erstellen, sofern Sie das passende Zugriffsrecht für das betreffende Ziel besitzen. Bei Verwendung von Nsync zwischen zwei N8800-Geräten haben Sie die Option, Dateien auf sichere Weise zwischen den beiden N8800-Geräten zu übertragen.

Gehen Sie die Dateien auf Ihrem N8800 aus irgendeinem Grund verloren, können Sie sie vom Ziel-N8800 wiederherstellen. Für eine regelmäßige Sicherung von Dateien können Sie eine Aufgabenplanung einrichten, die nur einmal, täglich, wöchentlich oder monatlich ausgeführt wird. Zudem können Sie die Bandbreite Ihrer Nsync-Aufgaben begrenzen, so dass andere Benutzer im Netzwerk die Bandbreite zu gleichen Teilen gemeinsam nutzen können.

Klicken Sie im Backup (Sicherung)-Menü auf Nsync; daraufhin erscheint das Nsync-Fenster.

Thecus N8800PRO - Nsync - 1

Es folgt eine Beschreibung der einzelnen Felder:

Nsync
Element Beschreibung
Add (Hinzufügen)Klicken, um eine Nsync-Aufgabe hinzuzufügen.
Edit (Bearbeiten)Zum Bearbeiten einer Nsync-Aufgabe anklicken.
Restore (Wiederherstellen)Stellt den Freigabeordner von einem Nsync-Ziel wieder her.
Del (Entf)Klicken, um eine Nsync-Aufgabe zu löschen. Die Sicherungsdateien auf der Nsync-Ziel werden auch gelöscht.
Task name (Aufgabenname)Der Name Ihrer Nsync-Aufgabe.
ServerDie IP-Adresse Ihres Zielservers.
Share folder (Freigabeordner)Der Freigabeordner, den Sie sichern möchten.
Last Time (Letztes Mal)Der Zeitpunkt der letztmaligen Ausführung der Nsync-Aufgabe.
Last Status (Letzter Status)Der Status Ihrer letzten Nsync-Aufgabe.
Schedule (Zeitplan)Erstellt einen Zeitplan zur Sicherung Ihrer Freigabeordner.
Action (Aktion)Der Administrator kann eine Nsync-Aufgabe durch Anklicken der Schaltfläche Action (Aktion) ausführen oder stoppen.
Bandwidth Setting (Bandbreiten-Einstellung)Bandbreitensteuerung bei Nsync-Aufgaben.

AddNsync Task (Nsync-Aufg e hinzufügen)

Klißkietässk auf dem Nsync Idschirm auf Add (Hinzufügen); der Add Nsync (Nsync-Aufgabe hinzufügem)ir Bildsscheint.

Thecus N8800PRO - AddNsync Task (Nsync-Aufg e hinzufügen) - 1

Add Nsync Task (Nsync-Aufgabe hinzufügen)
Element Beschreibung
Task name (Aufgabenname)Der Name Ihrer Nsync-Aufgabe.
Target Server Manufacturer (HerstellLegen Sie fest, ob es sich bei dem Zielgerät um ein Thecus-Produkt (z. B. N8800) oder einen FTP-Server er des handelt.
Nsync Mode (Nsync-Modus)Synchronize(Synchronisieren)-Modus oder Incremental(Stufenweise)-Modus.
Target Server IP Address (IP-Adresse des Zielservers)Die IP-Adresse Ihres Zielservers.
Source Folder (Quellordner)Der Freigabeordner, den Sie sichern möchten.
Authorized Username on Target Server (Autorisierter Benutzername auf Zielserver)Der Kontoname auf dem Zielserver.
Password on Target Server (Kennwort auf Zielserver)Das Kennwort für den Benutzernamen auf dem Zielserver.
Test Connection (Verbindung testen)Klicken, um die Verbindung zum Zielserver zu prüfen.
Schedule (Zeitplan)De-/Aktiviert die geplante Sicherung Ihrer Freigabeordner.
Time (Zeit)Der Zeitpunkt, an dem die Nsync-Aufgabe asgeführt wird.
Type (Typ)Legen Sie fest, ob die Nsync-Aufgabe täglich, wöchentlich oder monatlich ausgeführt werden soll.Daily (Täglich): Geben Sie die Tageszeit für die Ausführung der Nsync-Aufgabe ein.Weekly (Wöchentlich): Geben Sie den Wochentag für die Ausführung der Nsync-Aufgabe ein.Monthly (Monatlich): Geben Sie den Tag im Monat für die Ausführung der Nsync-Aufgabe ein.
Add (Hinzufügen)Klicken Sie zum Übernehmen der Einstellungen auf Add (Hinzufügen).

HINWEIS

Bevor Sie eine Nsync-Aufgabe starten, müssen Sie sicherstellen, dass der

Nsync-Server des Vorgabeservers (oder der FTP-Server) aktiviert ist.

Einrichten eines Nsync-Ziels auf einem Nsync-Gerät

Auf dem Nsync-Zielserver muss der Administrator des betreffenden Servers ein Benutzerkonto mit einem Ordner namens "nsync" einrichten und Schreibzugriff gewähren.

  1. Fügen Sie auf dem Nsync-Server einen Benutzer für die Nsync-Quelle hinzu (z. B. nsyncsource1). Anweisungen zum Hinzufügen eines Benutzers auf dem N8800 enthält Kapitel 4: Benutzer- und Gruppenauthentifizierung > Lokate-Benutzüge-configuration > Benu
  2. Gewähren Sie auf dem Nsync-Server dem betreffenden Benutzer (z. B. nsyncsource1) Sohreibzugriff für den Ordner nsync. Anweisungen zu der ACL eines Ordners enthält Einrichten

Kapitel 4: Speicherverwaltung > Freigabeordner > Zugriffskontrollliste für Ordner (ACL).

  1. Sobald dies eingerichtet ist, akzeptie rt der Zielserver unter Verwendung der betreffenderechnung und des Kennworts Nsync-Aufgaben vom Server.

Einrichten einer Ns Ziel auf einem anderen Gerät

Währ die Sieff Oth ice" (Anderes Gerät) bei Einrichtung Ihrer Nsync-Aufgabe, de Fr. 8040orden eordner mit dem FTP-Protokoll sichern. Stellen Sie auf de externen Speichergerät sicher, dass es dort einen Ordner namens "nsync" gibt und dass Auth ID (Authentifizierungskennung) Schreibzugriff für den betreffenden Ordner besitzt.

timmen des N8800 als NsyBesZiel

Der N8800 kann als Nsync-Server fungieren, so dass ein anderer Nsync-ausgestatteter Thecus NAS an einem externen Standort seine Dateien auf diesem N8800 sichert. Wählen Sie im System Network (Systemnetzwerk)-Menü das Nsync Target (Nsync-Ziel)-Element; der Nsync Target Server (Nsync-Zielserver)-Bildschirm öffnet sich.

Nsync Target Server Setting (Nsync-Zielserver-Einstellung)
Element Beschreibung
Nsync Target Server (Nsync-Zielserver)Aktiviert oder deaktiviert die Unterstützung des Nsync-Ziels.

HINWEIS

Damit die Nsync-Aufgabe eine Firewall durchdringen kann, müssen Sie den Port TCP/1194 in Ihrer Firewall für beide Richtungen öffnen.

Thecus Backup Utility (Thecus-Datensicherungsprogramm)

Die Thecus Backup Utility (Thecus-Datensicherungsprogramm) befindet sich auf Ihrer Installations-CD. Wenn Sie diese CD anklicken, installiert sich dieses Datensicherungsprogramm unter Program Groups (Programmgruppen) > Thecus > Thecus Backup Utility (Thecus-Datensicherungsprogramm). Wurde das Programm nicht installiert, können Sie die Datei (Thecus Backup Utility.exe) zu einem bequemen Standort auf Ihrer Festplatte kopieren und sie doppelt anklicken, um sie von dort auszuführen.

Thecus N8800PRO - Thecus Backup Utility (Thecus-Datensicherungsprogramm) - 1

Thecus Backup.exe

HINWEIS

Können Sie die Thecus Backup Utility (Thecus-Datensicherungsprogramm) nicht auf Ihrer CD finden, laden Sie sie von der Thecus-Website (http://www.thecus.com) herunter.

Bei erstmaliger Ausführung dieses Programms werden Sie gefragt, ob Sie eine Datenbankdatei erstellen möchten. Klicken Sie auf Yes (Ja).

  1. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen), um eine Datensicherungsaufgabe zu erstellen. Das Dialogfeld Add New Task (Neue Aufgabe hinzufügen) erscheint.
Add New Task (Neue Aufgabe hinzufügen)
Element Beschreibung
Task (Aufgabe)Gibt einen Namen für die aktuelle Aufgabe an.
Source (Quelle)Klicken, um den Standort des Quellordners/der Quelldatei anzugeben.
Incremental Klicken, um anzugeben, ob die D atensicherung inkrementell (Inkrementell) erfolgen soll.Ist diese Option nicht angewählt, wird eine volle Datensicherung ausgeführt.
Destination (Ziel)Klicken, um den Standort des Zielordners/der Zieldatei anzugeben.
Excluded extensions (Ausgeschlossene Erweiterungen)Dateien mit diesen Dateinamenerweiterungen werden ausgelassen und nicht am Zielort abgesichert.
Comments (Kommentare)Auf Wunsch können Sie hier Kommentare zu Ihrer Information eingeben.
  1. Damit die Aufgabe in regelmäßigen Abständen ausgeführt wird, klicken Sie auf das Symbol Schedule (Zeitplan) für die betreffende Aufgabe. Sie können die Aufgabe für eine monatliche (Monthly) oder wöchentliche (Weekly) Ausführung planen.
  2. Um das Protokoll für die betreffende Aufgabe einzusehen, klicken Sie auf das Symbol Log (Protokoll) für die betreffende Aufgabe.

HINWEIS

Die Thecus Backup Utility (Thecus-Datensicherungsprogramm) unterstützt auch MAC OS X. Sie brauchen nur Thecus Backup Utility.dmg auf Ihre MAC OS X-Maschine zu kopieren und die Datei doppelt anzuklicken, um sie auszuführen.

Datensicherung unter Windows XP

Arbeiten Sie mit Windows XP Professional, können Sie Ihre Dateien auch mit dem Windows-Sicherungsprogramm (Ntbackup.exe) absichern.

Arbeiten Sie mit Windows XP Home Edition, installieren Sie das Programm anhand folgender Schritte:

  1. Legen Sie die Windows XP-CD in das Laufwerk und klicken Sie das Symbol CD in My Computer (Arbeitsplatz) doppelt an.
  2. Erscheint der Willkommen-Bildschirm für Microsoft Windows XP, klicken Sie auf Perform Additional Task (Zusätzliche Aufgaben durchführen).
  3. Klicken Sie auf Browse this CD (Diese CD durchsuchen).
  4. Navigieren Sie im Windows Explorer zu ValueAdd > Msft > Ntbackup.
  5. Klicken Sie die Datei Ntbackup.msi doppelt an, um das Datensicherungsprogramm zu installieren.

Sobald das Windows-Sicherungsprogramm installiert ist, können Sie Folgendes tun:

  1. Klicken Sie auf Start und wechseln Sie zu All Programs (Alle Programme) > Accessories (Zubehör) > System Tools (Systemprogramme) > Backup (Sicherung), um den Assistenten zu starten.
  2. Klicken Sie auf Next (Weiter), um die sich öffnende Seite zu überspringen. Wählen Sie Backup files and settings (Dateien und Einstellungen sichern) auf der zweiten Seite und klicken Sie dann auf Next (Weiter).
  3. Legen Sie fest, welche Option Sie absichern möchten.
  4. Klicken Sie auf Next (Weiter) und geben Sie mit der Schaltfläche Browse (Durchsuchen) auf der Backup Type, Destination and Name (Typ, Speicherort und Name der Sicherung)-Seite einen Standort für die Datensicherung an.

  5. Finden und wählen Sie das Laufwerk, das Ihren N8800 als Datensicherungsziel angibt, und klicken Sie auf Next (Weiter).

  6. Klicke n Sie auf Next (Weiter), um die letzte Seite des Assistenten anzuzeigen, und klicken Sie auf Finish (Fertigstellen), um mit der Datensicherung zu beginnen.

Datensicherungsprogramme von Apple OS X

Mac OS X enthält keine Software für die Datensicherung. Es sind jedoch mehrere Datensicherungslösungen für das Mac OS X verfügbar, einschließlich: iBackup, Psyncx, iMSafe, Rsyncx, Folder Synchronizer X, Tri-BACKUP, Impression, Intego Personal Backup, SilverKeeper und dotMac-Datensicherung von Apple, um nur einige wenige zu nennen. Eine weitere Auswahl an Freeware- und Shareware-Datensicherungen finden Sie bei VersionTracker oder MacUpdate und suchen Sie dann nach "backup".

Kapitel 5: Verwenden des N8800

Übersicht

Sobald der N8800 eingerichtet und in Betrieb gesetzt ist, können Benutzer im Netzwerk die unterschiedlichsten Arten von Digitalmusik, Fotos oder Dateien

ten oder einfach nur ihre Webbrowser benutzen. Zuerverwaltung Ihrer persönlichen Dateien oder den Zugriff auf die öffentlichen Dateien auf dem N8800 müssen Sie lediglich die IP-Adresse in Ihren Webbrowser eingeben (die Standard -IP-Adresse lautet http://192.168.1.100), daraufhin erscheint die N8800 Login (Beim N8800 anmelden)-Seite.

HINWEIS

Bevor Sie fortfahren, müssen Sie sich vergewissern, dass WebDisk Support (WebDisk-Unterstützung) oder Secure WebDisk Support (Sichere WebDisj-Unterstützung) auf dem Service Support(Dienstunterstützung)-Bildschirm im Network (Netzwerk)-Menü des Systems aktiviert ist. Siehe Service Support (Dienstunterstützung) in Kapitel 4: Systemnetzwerk > HTTP/WebDisk.

Seite Login (Anmelden)

Um sich beim System anzumelden, geben Sie Ihren Benutzernamen und das Kennwort ein; wählen Sie WebDisk oder Fotoserver aus und klicken Sie auf Login (Anmelden). Sie gelangen zur ausgewählten Schnittstelle.

Thecus® IP Storage Server Login Web Disk Photo Server Username: System administrator (admin) Password: Login www.thecus.com Protect Your Select Security Your Data

Nutzung von WebDisk

Der N8800 verfügt über eine WebDisk-Funktion, mit deren Hilfe Sie über das Internet von einem beliebigen BrovesenkaußdenSystem zugr

  1. Geben Sie auf der Login (Anmelden)-Seite die Benutzerkennung (User ID) und das Kennwort (Passerörd) ein, das zuvor für Sie im Accounts(Konten)-M eingrichtet wurde . Siehe

Kapitel 4: Benutzer- und Gruppenauthentifizierung > Lokale Benutzer-Konfiguration.

  1. Es erscheint die Seite WebDisk (Web-Festplatte) mit den Ordnern, die Ihnen mithilfe der AccesslÜste/äulist (ACL) (Zugriffkontro Verfügung stehen.

3.f Klinckre Sie au rdnernamen, um den Ordner aufzurufen

  1. Be Die Seite des ffenden Ordners erscheint und zeigt seine Dateien und Ordner an. Klicken Sie auf eine Datei, um sie herunterzuladen.

  2. hältfläch Sc en auf der Folder (Ordner)-Seite können, scheinen in Ordner erstellen, Dateien hochladen und Dateien im Ordner löschen.

  3. Um einen neuen Orndickenerhalb des aktuellen Ordners zu erstelle Sie auf New folder e NeuGebord Sie bei Einblendung des betreffenden Bildschirans einfin den Ordner ein. Klicken Sie auf OK, um den Ordnetzen.

  4. Um eine Datei von Ihrem Computer zum aktuellen Ordner heraufzuladen, klicken Sie auf New fSe(bpload) (Neue Datei) (Upload)). Klicken Sie Einblendung des betreffenden Bildschirms auf Browse (Durchsuchen) und lokalisieren Sie die Dekaufzuladen. Datei. Klicken Sie auf Datei zum aktuellen Ordner heraufgeladen wird.

  5. Um eine Datei oder einen Ordner zu löschen, wählen Sie das Kontrollkästchen der Datei oder des Öndners an. Klicken Sie auf Delete selected it (Ausgewählte Objekte löschen). Sie können auch das Kontrollkästchen anwählen, denn demerterkneis bedeutet, dass alle Dateien u diesem Ordner ausgewählt werden.

Um auf Ozdriffreakontrol le zuzugreifen, müssen Sie sich zuerst mit einde Lokale Benutze into anmelden.

Weitere Informationen über die Einrichtung von Benutzerrechten für Ordner finden Sie in Kapitel 4: Speicherverwaltung > Freigabeordner > Zugriffskontrollliste für Ordner (ACL).

Thecus N8800PRO - Nutzung von WebDisk - 1

Folder Page (Ordnerseite-Schaltfläche)
SchaltflächeBeschreibung
Directory TreeListet alle Verzeichnisbäume nach Anmeldebenutzerprivilegien auf.
Browsing DirectoryDurchsucht ein ausgewähltes Verzeichnis der Ordner und Dateien.
Thecus N8800PRO - Nutzung von WebDisk - 2Kehren Sie zur WebDisk-Verzeichnisebene zurück.
Thecus N8800PRO - Nutzung von WebDisk - 3Lädt die aktuelle Liste neu.
Thecus N8800PRO - Nutzung von WebDisk - 4Suche nach Dateien im aktuellen WebDisk-Verzeichnis.(Der komplette Dateiname muss eingegeben werden.)
Thecus N8800PRO - Nutzung von WebDisk - 5 eue Datei / verzeichnis)Erstellt einen neuen Ordner oder rein Verzeichnis.
Thecus N8800PRO - Nutzung von WebDisk - 6 hen)Löscht ausgewählte Dateien und Ordner.
Thecus N8800PRO - Nutzung von WebDisk - 7 (...benennen)Benennt ein Verzeichnis oder eine Datei um.
Thecus N8800PRO - Nutzung von WebDisk - 8 ( unterladen)Herunterladen einer Datei in den aktuellen Ordner auf Ihrem Computer.
Thecus N8800PRO - Nutzung von WebDisk - 9 (hochladen)Hochladen einer Datei von Ihrem Computer im aktuellen WebDisk-Ordner.
(Admin)Ändern des Kennwortes und Bestätigen eines neuen Kennwortes.
(anmelden)Zum Abmelden von der WebDisk-Schnittstelle.
Show DirectoriesAnzeigen der Dateien und Ordner in dem Verzeichnis.
FilterSuchen nach Dateien in dem Ordner.(Sie können nur einige Wortketten eingeben.)
NameZeigt die Namen der Ordner und Dateien an.
Size (Größe)Zeigt die Größe der Ordner und Dateien an.
Type (Typ)Zeigt den Typ der Ordner und Dateien an.
Modified (Modifiziert)Zeigt das Datum an, wann die Ordner und Dateien zuletzt geändert wurden.
Owner (Eigentümer)Eigentümer der Datei.

Sie haben auch die Möglichkeit durch Rechtsklicken der Schaltfläche das Kontaktfenster als Verknüpfung zum Bedienen dessen, was Sie benötigen, aufzurufen.

Thecus N8800PRO - Nutzung von WebDisk - 10

Mithilfe des Photo Server (Fotoserver) können Anwender Fotos betrachten und freigeben und sogar ihre eigenen Albumsrechte auf den N8800 erstellen.

Sie sehen Ihre eigene Fotogalerie und alle öffentlichen Fotoalben im Netzwerk.

Zur Verwaltung von Bilddateien müssen Sie zuerst das Element anwählen, indem Sie sein Kontrollkästchen anklicken.

Login Web Disk Photo Server Username: Password: Login www.thecus.com

IP Storage Server Photos >admin's album bonny admin 1 ProtectYourSource Secure YourData www.thecus.com

Publishing-Assistent von Windows XP

Es gibt viele Methoden für einen lokalen Benutzer, Bilder in ihre Fotoalben heraufzuladen. Benutzer von Windows XP können Bilder mit dem Publishing-Assistent von Windows XP hochladen.

  1. Klicken Sie im oberen rechten Bereich auf das XP Publishing Wizard

(Publishing-Assistent von Windows XP)-Symbol

Thecus N8800PRO - Publishing-Assistent von Windows XP - 1

  1. Der XP Web Publishing Wizard Client (XP

Webpublishing-Assistent-Client) -Bildschirm erscheint. Klicken Sie auf den Link, um den Publishing-Assistenten zu installieren.

Thecus N8800PRO - Publishing-Assistent von Windows XP - 2

  1. Windows XP fragt, ob Sie diese Datei ausführen oder speichern möchten. Klicken Sie zum Speichern der Registrierungsdatei auf Save (Speichern).

Thecus N8800PRO - Publishing-Assistent von Windows XP - 3

  1. Sobald die Registrierungsdatei installiert ist, durchsuchen Sie mit dem Windows-Dateimanager den Ordner, der die zu veröffentlichenden Bilder enthält. Im linken Fenster sehen Sie das Symbol "Publish this folder to the Web" (Ordner im Web veröffentlichen).

Sample Pictures File Edit View Insert Tools Help 3D - 100% Search Patterns C:\Documents and Settings\Users\Documents\My Pictures\Sample Pictures Private Maps Show the site from Paste photos Print photos Set an existing background Copy to all Paste for pictures online File and Folder Maps Describe the site Paste this image Save this image Field the site to the site Browse the image Update this image User Files Shared Files My Pictures My Documents My Network Files Details Blue files.jpg Yellow files.jpg Black files.jpg White files.jpg

  1. Klicken Sie dieses Symbol an und der Web Publishing Wizard (Webpublishing-Assistent) startet.

Thecus N8800PRO - Publishing-Assistent von Windows XP - 5

  1. Wählen Sie die Bilder aus, die Sie auf dem Foto-Webserver veröffentlichen möchten, indem Sie das Bild in der Ecke oben links mit einem Häkchen versehen. Klicken Sie auf Next (Weiter).

Thecus N8800PRO - Publishing-Assistent von Windows XP - 6

  1. Der PC beginnt, sich mit dem Foto-Webserver zu verbinden.
  2. Wählen Sie zum Veröffentlichen Ihrer Bilder auf dem N8800 N8800 Photo Gallery Wizard (N8800 Fotogalerie-Assistent).

Thecus N8800PRO - Publishing-Assistent von Windows XP - 7

  1. Melden Sie sich mit Ihrem lokalen Benutzernamen und das Kennwort beim N8800 an.

Thecus N8800PRO - Publishing-Assistent von Windows XP - 8

  1. Erstellen Sie Ihr Album durch Eingabe eines Albumnamens und durch Anklicken der Create Album (Album erstellen)-Schaltfläche.

Thecus N8800PRO - Publishing-Assistent von Windows XP - 9

  1. Wählen Sie das Album aus, zu dem Sie Ihre Bilder hochladen möchten.
  2. Bestätigen Sie das Zielalbum.

Thecus N8800PRO - Publishing-Assistent von Windows XP - 10

  1. Windows zeigt den Upload-Verlauf Ihrer Bilder an.

Thecus N8800PRO - Publishing-Assistent von Windows XP - 11

  1. Ist der Upload beendet, fragt Sie der Assistent, ob Sie die Website aufsuchen möchten. Klicken Sie auf Finish (Fertigstellen), um zum Foto-Webserver zu wechseln.

Thecus N8800PRO - Publishing-Assistent von Windows XP - 12

  1. Klicken Sie auf das Symbol des Benutzers, um das betreffende Album des Benutzers aufzurufen.

IP Storage Server Photos >admin's album bonny admin Protect Your Source Secure Your Data www.thecos.com

  1. Sie sehen die Albumliste des Benutzers. Klicken Sie auf Album.

IP Storage Server Photos -admin's album boxny admin ProtectYourSource Secure YourData www.thcqs.com

  1. Fertig! Sie sehen jetzt die Bilder in dem gerade ausgewählten Album.

Thecat IP Storage Server Photos > and/or align > LiveTVACai 1 Protect this store Secure Your Data www.licpress.com

Verwalten von Alben und Fotos

Symbol Funktion

Beschreibung

Thecus N8800PRO - Verwalten von Alben und Fotos - 1

Make Cover

Übernimmt das ausgewählte Foto als Ihr Titelbild.

(Titelbild)

Thecus N8800PRO - Verwalten von Alben und Fotos - 2

Back (Zurück)

Kehrt zum vorherigen Bildschirm zurück.

Thecus N8800PRO - Verwalten von Alben und Fotos - 3

Add (Hinzufügen)

Fügt neue Alben oder Fotos hinzu.

Thecus N8800PRO - Verwalten von Alben und Fotos - 4

Modify

Bearbeiten Sie den Namen und die Beschreibung des

(Modifizieren)

ausgewählten Albums oder Fotos. Jeder Name ist auf 20

Zeichen beschränkt und jede Beschreibung auf 255 Zeichen.

Thecus N8800PRO - Verwalten von Alben und Fotos - 5

Delete (Löschen)

Löscht ausgewählte Alben oder Fotos.

HINWEIS

  • Nur angemeldete Benutzer können diese Symbole sehen.
  • Um Systemfehler zu vermeiden, belegt der N8800 Fotodateien mit folgenden Einschränkungen:

  • Jedes Datei-Upload ist auf eine Größe von 8MB beschränkt. Dateien größer als 8MB werden NICHT heraufgeladen und es wird keine Fehlermeldung angezeigt.

  • Es werden nur folgende Fotodateitypen heraufgeladen: *.jpg, *.gif, *.bmp, *.png, *.pcx, *.psd, *.bmp.
  • Kommt es während des Heraufladens zu doppelten Dateinamen, fügt das System vor dem originalen Dateinamen eine Nummer hinzu (abc → 1 ab).

Erstellen von Alben

Anhand folgender Schritte erstellen Sie ein Fotoalbum:

  1. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen), um ein neues Album zu erstellen.

  2. Geben Sie einen Namen für das Album sowie eine Beschreibung, falls gewünscht, ein. Klicken Sie dann auf Create Album (Album erstellen).

Kennwortgeschützte Alben

Anhand folgender Schritte belegen Sie ein bestimmtes Album mit einem Kennwort:

  1. Wählen Sie das zu schützende Album, klicken Sie auf Edit (Berabteiten); der Album Edit (Albumbearbeitung)-Bildschirm öffnet sich.

  2. Der Eigentümer des Albums kann zum Schutz des Albums ein Albumkennwort einrichten, so dass nur Personen mit dem richtigen Kennwort das Album anzeigen können.

Hochladen von Bildern zum Album

Das Hochladen von Bildern zu einem Album mit der Web-Benutzeroberfläche ist unkomliziert:

  1. Ist das Album erstellt, klicken Sie auf das Albumsymbol, um das Album aufzurufen. Anfangs ist das Album leer.

  2. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen), um Bilder in das Album heraufzuladen. Der Upload Photos (Fotos hochladen)-Bildschirm erscheint. Es können bis zu 8 Bilder für einen Durchgang ausgewählt und heraufgeladen werden.

  3. Sobald ein Bild heraufgeladen ist, können Sie es im Album betrachten. Der Eigentümer des Albums kann die Bilder mit den Schaltflächen Delete (Löschen) oder Modify (Modifizieren) oben rechts auf entsprechende Weise bearbeiten.

EXIF-Informationen

Während der Bildbetrachtung kann der N8800 auch die EXIF-Informationen für jedes einzelne Foto anzeigen.

IP Storage Server Photos • and's album • LiveTDSKit • Water Images.jpg Photograph / Screen Views & File Size - 200000 Styles Single Image - ... Newer White - Video Audio Sound Colors - Digital Focal Insights Image Tools - Playable Blue Appearance - EBS, Style PhotoReference - MovieScript/Video Protect Time Window Select Now Data www.thouse.com

Klicken Sie einfach auf EXIF, um dieEXIF-Informationen anzuzeigen. Um diese Informationen auszublenden, klicken Sie erneut auf EXIF.

Diashows

Diashows sind eine großartige Methode, auf dem N8800 gespeicherte Bilder zu betrachten.

Klicken Sie auf das Symbol Start Slide Show (Diashow starten) in der Ecke oben rechts, um mit der Diashow zu beginnen.

Thecus N8800PRO - Diashows - 1

Um die Diashow zu stoppen, klicken Sie auf das Symbol Stop Slide Show (Diashow stoppen) in der Ecke oben rechts.

Abbilden eines Client-PCs auf dem N8800

Sie können Freigabeordner auf dem N8800 abbilden und so auf sie zugreifen, als wären Sie Laufwerke auf Ihrem Computer. Anhand folgender Schritte verbinden Sie freigegebene Netzwerkordner auf dem N8800:

Windows

  1. Rufen Sie den Windows-Ordner My Computer (Arbeitsplatz) auf.
  2. In der Menüleiste wählen Sie Tools (Extras) und dann Map Network Drive... (Netzlaufwerk verbinden...).
  3. Es erscheint das Fenster Map Network Drive (Netzlaufwerk verbinden).
  4. Weisen Sie dem Freigabeordner einen Laufwerksbuchstaben zu.
  5. Klicken Sie auf Browse (Durchsuchen), um den Ordner über Ihr Netzwerk zu finden. Oder geben Sie den Ordnername ein, mit dem Sie sich verbinden möchten, oder geben Sie seine IP-Adresse ein. (i.e. \192.168.1.100\share)
  6. Klicken Sie auf Finish (Fertig stellen). Blendet sich das Fenster Connect As... (Verbinden als...) ein, geben Sie Ihren Benutzernamen und das Kennwort ein.
  7. Klicken Sie auf OK. Der Freigabeordner wird als das von Ihnen zugewiesene Laufwerk angezeigt. Sie können jetzt auf diesen Ordner zugreifen als wäre er ein Laufwerk auf Ihrem Computer.

Apple OS X

Auf einem Apple-Computer können Sie sich mit freigegebenen Computern und Servern mithilfe einer Netzwerkadresse vbinden.

  1. Wechseln Sie zu Go (Starten) > Connect to Server... (Mit Server verbinden...).

  2. Geben Sie die Netzwerkadresse für den Server in das Textfeld Server Address (Serveradresse) ein.

Bei Verbindung mit dem SMB/CIFS-Protokoll geben Sie Folgendes ein: smb://192.168.1.100/Folder1

Bei Verbindung mit dem AFP-Protokoll geben Sie Folgendes ein:
afp://192.168.1.100/Folder1

Klicken Sie auf Connect (Verbinden).

  1. Wenn MAC OS X versucht, sich mit dem N8800 zu verbinden, fragt er nach einem Benutzername und ein Kennwort mit Zugriffsrechten für den Ordner.

  2. Hat sich MAC OS X erfolgreich mit dem N8800 verbunden, erscheint ein das den Ordner repräsentierendes Symbol auf dem MAC OS X-Desktop. Sie können den Ordner aufrufen, indem Sie das Symbol doppelt anklicken.

Abbilden des N8800 als ein iSCSI-Laufwerk

Sie können den N8800 auch als ein iSCSI-Laufwerk abbilden. Mit iSCSI können Sie per Fernbedienung mit großen Geschwindigkeiten auf den N8800 zugreifen, als ob er als lokales Laufwerk auf Ihrem Computer installiert ist.

Durchlaufen Sie einfach folgende Schritte:

Windows 2000/XP

  1. Laden Sie zuerst den iSCSI-Initiator von der Microsoft-Website (http://www.microsoft.com) herunter. Sie finden diese Software durch Eingabe von iSCSI Initiator in das Suchfeld auf der entsprechenden Homepage.

  2. Sobald der Download abgeschlossen ist, installieren Sie den iSCSI-Initiator durch Doppelklick auf die EXE-Datei. Möglicherweise wird folgende Sicherheitswarnung ausgegeben. Klicken Sie auf Run (Ausführen), um fortzufahren.

Thecus N8800PRO - Windows 2000/XP - 1

  1. Sie installieren jetzt den iSCSI-Initiator mit dem Einrichtungsassistenten. Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

Thecus N8800PRO - Windows 2000/XP - 2

  1. Belassen Sie es bei den Standardoptionen und klicken Sie auf Next (Weiter).

Thecus N8800PRO - Windows 2000/XP - 3

  1. Lesen Sie den Lizenzvertrag. Klicken Sie zum Fortfahren der Installation auf I Agree (Ich stimme zu) und dann auf Next (Weiter).

Thecus N8800PRO - Windows 2000/XP - 4

  1. Der iSCSI-Initiator installiert sich automatisch. Ist der Vorgang abgeschlossen, klicken Sie auf Finish (Fertigstellen).

Thecus N8800PRO - Windows 2000/XP - 5

  1. Starten Sie den iSCSI-Initiator, indem Sie sein Symbol auf dem Desktop doppelt anklicken. Das Fenster mit den Eigenschaften des iSCSI-Initiators öffnet sich.

Thecus N8800PRO - Windows 2000/XP - 6
Microsoft iSCSI Initiator

  1. Wählen Sie die Registerkarte Discovery (Erkennung). Klicken Sie unter Target Portals (Zielportale) auf Add (Hinzufügen).

Thecus N8800PRO - Windows 2000/XP - 7

  1. Geben Sie die IP-Adresse des N8800 ein. Klicken Sie auf OK.

Thecus N8800PRO - Windows 2000/XP - 8

  1. Wählen Sie im Fenster iSCSI Initiator Properties (Eigenschaften des iSCSI-Initiators) die Registerkarte Targets (Ziele). Klicken Sie bei markierter iSCSI-Vorgabe auf Log On (Anmelden). Das Dialogfenster Log On to Target (Auf Ziel anmelden) erscheint.

Thecus N8800PRO - Windows 2000/XP - 9

  1. Haben Sie CHAP nicht aktiviert, klicken Sie auf OK, um fortzufahren.

Thecus N8800PRO - Windows 2000/XP - 10

Haben Sie CHAP aktiviert, klicken Sie auf Advanced (Erweitert). In Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) wählen Sie das Kontrollkästchen CHAP login information (CHAP-Anmeldeinformationen) an und geben Sie Ihren Benutzernamen und das Kennwort ein. Klicken Sie auf OK.

Thecus N8800PRO - Windows 2000/XP - 11

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf My Computer (Arbeitsplatz) auf dem Desktop und wählen Sie Manage (Verwalten).

Thecus N8800PRO - Windows 2000/XP - 12

  1. Klicken Sie auf Disk Management (Festplattenverwaltung), woraufhin Sie eine neue Festplatte in der Liste sehen.

Thecus N8800PRO - Windows 2000/XP - 13

  1. Initialisieren Sie die neue Festplatte, wonach Sie das iSCSI-Ziel als lokales Laufwerk verwenden können.

Windows Vista

Da Windows Vista den Microsoft iSCSI-Initiator vorinstalliert, brauchen Sie diese Software callizu inst eren. Starten Sie stattdessen den iSCSI-Initiator und durchlaufen Sie die Schritte 8-14, um den N8800 als ein iSCSI-Laufwerk abzubilden.

Kapitel 6: Tipps und Tricks

USB- und eSATA-Speichererweiterung

Der N8800 unterstützt externe USB-Festplatten mittels seiner vier USB-Anschlüsse. Sobald eine USB-Festplatte erfolgreich eingebunden ist, wird der gesamte Datenträger automatisch auf dem Standard-USB-Festplattenordner verknüpft. Der N8800 unterstützt bis zu 4 externe USB-Speichergeräte. Bei allen Dateinamen auf dem USB-Festplattendatenträger muss Groß- und Kleinschreibung beachtet werden.

Der N8800 unterstützt auch eSATA-Festplatten mittels seines eSATA-Anschlusses.

Bevor Sie ein eSATA- oder USB-Laufwerk an den N8800 anbringen, müssen Sie es erst auf einem Desktop-Computer oder Laptop partitionieren und formatieren. Das angebrachte Gerät finden Sie dann unter \192.168.1.100\usbhdd\sdf1, wobei 192.168.1.100 für die IP-Adresse des N8800 steht und sdf1 für die erste Partition auf dem Laufwerk Nr. 6, dem eSATA- oder USB-Laufwerk. Handelt es sich um eine NTFS-Partition, können NAS-Benutzer Dateien auf \192.168.1.100\usbhdd\sdf1 öffnen und davon kopieren, können aber keine neuen Dateien hinzufügen oder vorhandene Dateien modifizieren.

HINWEIS

Möchten Sie auf ein USB-Speichergerät schreiben, muss das Dateisystem FAT32 sein.

USB-Sp FAT32- NTFS-eichergerät PartitionPartition
LesenOKOK
Schreiben OK -

Hinzufügen einer Ersatzfestplatte

Einem RAID 1-, RAID 5-, RAID 6- oder RAID 10-Datenträger können Sie nach der erstmaligen RAID-Einrichtung eine Ersatzfestplatte hinzufügen. Anhand folgender Schritte fügen Sie eine Ersatzfestplatte hinzu:

  1. Wählen Sie auf dem RAID Configuration Screen (RAID-Konfigurationsbildschirm)-Bildschirm das Kontrollkästchen der Festplatte an, die Sie als Ersatzfestplatte bestimmen möchten.

  2. Klicken Sie auf Add Spare (Ersatz hinzufügen). Die Festplatte wird als Ersatzfestplatte konfiguriert. Das System rekonstruiert die Ersatzfestplatte automatisch, wenn eine der Festplatten RAID-System ausfällt.

Ferngesteuerte Administration

Sie könrichtemreMiN8800 auf eine ferngesteuerte Administration einer ferngesteuerten Administration bekommen Sie über das Internet Zugriff auf Ihren N8800, auch wenn sich Ihr N8800 hinter einem Router verbirgt. Dies ist besonders dann nützlich, wenn Sie auf Reisen sind und plötzlich dringendst eine Datei von Ihrem N8800 benötigen.

Die Einrichtung einer ferngesteuerten Administration ist ein dreiteiliger Vorgang, für den folgende Geräte erforderlich sind:

• Thecus N8800 NAS-Gerät
• Kabel/DSL-Router mit dynamischer DNS-Unterstützung
- Heim-PC
- Internetverbindung

HINWEIS

Die Router-Einrichtung fällt je nach dem verwendeten Router leicht unterschiedlich aus. In diesem Beispiel verwenden wir den Asus WL500g, denn er unterstützt dynamisches DNS. Erkundigen Sie sich bei dem Anbieter Ihrer Router-Hardware, wenn Sie Hilfe für die Einrichtung benötigen.

Teil I – Einrichten eines DynDNS-Kontos

  1. Rufen Sie auf Ihrem Heim-PC http://www.dyndns.org auf.
  2. Klicken Sie auf den Link Sign Up Now (Jetzt anmelden).
  3. Wählen Sie die Kontrollkästchen an, wählen Sie einen Benutzernamen (d. h.: N8800), geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein (d. h.: xxx@Beispiel.com), wählen Sie Enable Wildcard (Platzhalter aktivieren) an und erstellen Sie ein Kennwort (d. h.: xxxx).
  4. Warten Sie auf ein E-Mail von www.dyndns.org.
  5. Öffnen Sie das E-Mail und klicken Sie auf den Link, um Ihr Konto zu aktivieren.

Teil II – DDNS-Aktivierung auf dem Router

  1. Rufen Sie den Router Setup (Router-Einrichtung)-Bildschirm auf und wählen Sie IP Config (IP-Konfiguration) > Miscellaneous DDNS Setting (Verschiedene DDNS-Einstellungen) auf Ihrem Heim-PC.
  2. Klicken Sie auf Yes (Ja) bei Enable the DDNS Client? (DDNS-Client aktivieren?).
  3. Wählen Sie www.dyndns.org.
  4. Rufen Sie den Router Setup (Router-Einrichtung)-Bildschirm auf und geben Sie folgende Informationen ein:

a. B enutzername oder E-Mail-Adresse: xxx@Beispiel.com
b. Kennwort oder DDNS-Schlüssel: xxxx
c. Hostname: www.N8800.dyndns.org
d. Enable wildcard? (Platzhalter aktivieren?) Wählen Sie Yes (Ja).
e. Manuelles Update: Klicken Sie auf Update.

Teil III – Einrichten von virtuellen Servern (HTTPS)

  1. Navigieren Sie zu NAT Setting (NAT-Einstellung) > Virtual Server (Virtueller Server).
  2. Bei Enable Virtual Server? (Virtuellen Server aktivieren?) wählen Sie Yes (Ja).
  3. Richten Sie den HTTPS-Server ein:

a. Well-Known Applications (Bekannte Anwendungen): Wählen Sie User Defined (Benutzerdefiniert).
b. Local IP (Lokales IP): Geben Sie 192.168.1.100 ein.
c. Port Range (Port-Bereich): 443 (die Standardeinstellung für den HTTPS-Port auf dem N8800).
d. Protocol (Protokoll): Wählen Sie TCP.
e. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen)
f. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

  1. Testen Sie die HTTPS-Verbindung auf einem anderen Computer mit Internetzugang:

a. Öffnen Sie Ihren Browser auf einem Remote-Computer und geben Sie https://www.N8800.dyndns.org ein.
b. Sie sollten die Anmeldeseite des N8800 sehen.

Konfiguration der Firewall-Software

Verwenden Sie eine Firewall-Software (z. B. Norton Internet Security) und es treten Probleme bei der Verbindung mit dem N8800 auf, können Sie versuchen, folgende Schritte zu durchlaufen:

  1. Doppelklicken Sie auf das Symbol NIS in der Taskleiste und konfigurieren Sie dann Personal Firewall (Persönliche Firewall).
  2. Auf der Programs (Programme)-Seite befindet sich die Datei SetupWizard.exe, deren Zulassung Sie auf "Permit All" (Alles zulassen) abändern müssen. Ist diese Datei nicht in der Programmliste, suchen Sie sie mit den Schaltflächen Add (Hinzufügen) oder Program Scan (Programmscan).
  3. Auf der Networking (Netzwerkbetrieb)-Seite fügen Sie die N8800 IP-Adresse (d. h. 192.168.1.100) der Trusted (Vertrauenswürdig)-Liste manuell hinzu.

Ersetzen von beschädigten Festplatten

Bei Verwendung von RAID 1, RAID 5 oder RAID 6 können Sie eine beschädigte Festplatte problemlos auf dem Thecus N8800 ersetzen, wobei Ihre Daten mithilfe der automatischen Datenwiederherstellung des Systems abgesichert bleiben.

Beschädigte Festplatte

Ist eine Festplatte beschädigt und befinden sich Daten im RAID-Datenträger, zeigt der LCD-Bildschirm des Systems eine Warnmeldung an und das System gibt ignaltöne aus. S

Ersetzen einer Festplatte

So ersetzen Sie eine Festplatte auf dem N8800:

  1. Nehmen Sie den Einschub mit der beschädigten Festplatte heraus.
  2. Lösen Sie die Schrauben der beschädigten Festplatte und nehmen Sie sie aus dem Einschub heraus.
  3. Schieben Sie die neue Festplatte in den Einschub und ziehen Sie die Schrauben fest an.
  4. Fügen Sie den Festplatteneinschub wieder im N8800 ein, bis er einrastet. Sie können ihn bei Bedarf auch mit einem Schlüssel abschließen.
  5. Die LED blinkt grün, wenn auf die Festplatte zugegriffen wird.

Automatische RAID-Rekonstruktion

Bei Verwendung von RAID 1, 5, 6 oder 10 auf dem N8800 können Sie die Funktion für automatische Rekonstruktion verwenden, wenn ein Fehler festgestellt wird.

  1. Wird eine Festplatte fehlerhaft, gibt das System Signaltöne aus und/oder sendet eine E-Mail-Benachrichtigung an bestimmte Empfänger.
  2. Schauen Sie auf den LCD-Bildschirm, um festzustellen, welches Laufwerk ausgefallen ist.
  3. Ersetzen Sie die fehlerhafte Festplatte anhand der obig erwähnten Schritte.
  4. Das System erkennt die neue Festplatte automatisch und beginnt mit der automatischen Rekonstruktion, um den Status wiederherzustellen, der vor dem Festplattenausfall vorherrschte.

Kapitel 7: Fehlerbehebung

Ich habe meine Netzwerk-IP-Adresse vergessen

Haben Sie Ihre Netzwerk-IP-Adresse vergessen und keinen Zugriff auf das System, können Sie die IP-Adresse dadurch herausfinden, indem Sie direkt auf den LCD-Bildschirm des N8800 schauen oder die IP-Adresse Ihres N8800 mit dem Einrichtungsassistenten einlesen.

  1. Starten Sie den Einrichtungsassistenten und er erkennt automatisch alle Thecus IP-Speichergeräte in Ihrem Netzwerk.
  2. Sie sollten die von Ihnen vergessene IP-Adresse des N8800 im Bildschirm Device Discovery (Geräteerkennung) vorfinden.

Ich kann ein Netzlaufwerk nicht unter Windows XP abbilden

Unter folgenden Bedingungen könnten Probleme bei der Abbildung eines Netzlaufwerks auftreten:

  1. Der Netzwerkordner ist derzeit mit einem anderen Benutzernamen und Kennwort verbunden. Um sich mit einem anderen Benutzernamen und Kennwort zu verbinden, müssen Sie zuerst die vorhandenen Verbindungen mit dieser Netzwerkfreigabe trennen.
  2. Das abgebildete Netzlaufwerk konnte aufgrund des folgenden Fehlers nicht erstellt werden: Multiple connections to a server or shared resource by the same user, using more than one user name, are not allowed. (Mehrfache Verbindungen zu einem Server oder einer freigegebenen Ressource von demselben Benutzer unter Verwendung mehrerer Benutzernamen sind nicht zulässig.) Disconnect all previous connections to the server or shared resource and try again. (Trennen Sie alle früheren Verbindungen zu dem Server bzw. der freigegebenen Ressource, und versuchen Sie es erneut.)

Um vorhandene Netzwerkverbindungen zu überprüfen, geben Sie beim DOS-Prompt net use ein.

Im nachstehenden URL finden Sie weitere Informationen über die Netzwerkabbildung.

http://esupport.thecus.com/support/index.php?_m=downloads&_a=viewdownload&downloaditemid=57&nav=0

Wiederherstellen von Werkseinstellungen

Wählen Sie im System-Menü die Option Factory Default (Werkseinstellungen), daraufhin erscheint der Reset to Factory Default (Auf Werkseinstellungen zurücksetzen)-Bildschirm. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um den N8800 auf seine Werkseinstellungen zurückzusetzen.

WARNUNG

Beim Zurücksetzen der Werkseinstellungen werden keine auf den Festplatten gespeicherten Daten gelöscht, es WERDEN aber alle Einstellungen auf die werkseitigen Standardeinstellungen zurückgesetzt.

Probleme mit den Einstellungen von Zeit und Datum

Der Administrator kann einen NTP-Server festlegen, um die Zeit des N8800 stets synchronisiert zu halten. Kann der N8800 jedoch nicht auf das Internet zugreifen, könnte ein Problem bei der Einstellung von Time (Zeit) und Time Zone (Zeitzone) auftreten. In diesem Fall:

  1. Melden Sie sich bei der Webadministration-Oberfläche an.
  2. Wählen Sie System Management (Systemverwaltung) > Time (Zeit).
  3. Unter NTP Server (NTP-Server) wählen Sie No (Nein).

  4. Stellen Sie Date (Datum), Time (Zeit) und Time Zone (Zeitzone) ein.

  5. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

Kann der N8800 zudem auf das Internet zugreifen und Sie möchten den NTP-Server clock.isc.org per Standard beibehalten, vergewissern Sie sich, dass der DNS-Server richtig eingegeben ist, damit der NTP-Servername richtig ermittelt werden kann. (Siehe System Network (Systemnetzwerk) > WAN > DNS Server (DNS-Server))

Dual-DOM-Unterstützung zum doppelten Schutz

Der fortschrittlichste und praktischste N8800 ist Dual-DOM-implementiert. Unter normalen Umständen muss diese Funktion nicht einbezogen werden. Doch bei unaufhaltsamen Ursachen, wie Stromausfall oder versehentlichem menschlichen Versagen, insbesondere während des Hochfahrens des Systems, ist dies eine großartige Funktion zur Verhinderung einer Systemausfallzeit. Während dies passiert, versucht das System zuerst DOM 1 aus DOM 2 wiederherzustellen. Wenn dies nicht möglich ist, kann das System von DOM 2 hochgefahren werden. Das gesamte Verfahren kann durch LCM durchgeführt werden.

HINWEIS

Der Dual-DOM in DOM1 ist der Standardmaster und Firmware-Aktualisierung wird nur in DOM1 ausgeführt, außer DOM2 ist anfänglich schreibgeschützt. Unter bestimmten Umständen, während DOM2 DOM1 erfolgreich wiederherstellt. Die Firmware ist die Version von DOM2. Daher muss sie möglicherweise auf die Version von DOM1 aufrüsten. Falls DOM1 nicht von DOM2 wiederhergestellt werden kann, startet das System von DOM2. Möglicherweise müssen Sie die Originalkonfiguration im DOM1 beim DOM2-Betrieb erneut einrichten.

Kapitel 8: Aktualisierungsänderungen (FW 3.00.03 auf 3.00.06)

Neuerungen

In die neue Firmware-Version 3.00.04 wurden zusätzliche Funktionen implementiert.

RAID-Erweiterung für iSCSI-Ziellaufwerk

Zuerst einmal ist das iSCSI-Laufwerk nun in der Lage, seine Kapazität durch unbenutzten Speicherplatz zu erweitern. Wählen Sie einfach aus der Laufwerksliste das iSCSI-Laufwerk, das Sie erweitern möchten; klicken Sie dann auf die Expand (Erweitern) - Schaltfläche:

Space Allocation RAID Information Master RAID ID RAID Level Status Disks Total Data iSCSI Used Capacity Capacity * RAID 0 Healthy 1,2 219.8 0.2 GB / 84.8 GB 56.9 GB Volume Allocation List iSCSI Target iCSI Thin-Privision Target Advance Option Add Modify Expand Delete Type Name Capacity iCSI iscsi 56.9 GB

Daraufhin wird das nachstehende Dialogfenster angezeigt. Verschieben Sie die Kapazität erweitern-Leiste auf die gewünschte Größe. Klicken Sie dann zum Bestätigen des Vorgangs auf Expand (Erweitern).

Thecus N8800PRO - RAID-Erweiterung für iSCSI-Ziellaufwerk - 2

RAID-Laufwerksverschlüsselung

Mit der Firmware v3.00.04 können Sie Ihre Daten mit Hilfe der Funktion zur RAID-Laufwerksverschlüsselung schützen und die Gefahr der Offenlegung von Daten verhindern. Zur Aktivierung dieser Funktion müssen Sie die Verschlüsselung-Option bei der RAID-Erstellung sowie die Kennworteingabe zur Identifikation aktivieren. Auch ein externes, beschreibbares USB-Laufwerk, das an einem USB-Anschluss des Systems angeschlossen ist, muss das von Ihnen während der Erstellung des RAID-Laufwerks eingegebene Kennwort speichern. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem nachstehenden Screenshot.

Thecus N8800PRO - RAID-Laufwerksverschlüsselung - 1

Sobald Sie die Create (Erstellen)-Schaltfläche bei aktiviertem Encryption (Verschlüsselung)-Kontrollkästchen angeklickt haben, wird die nachstehende Bestätigungsmeldung angezeigt.

Thecus N8800PRO - RAID-Laufwerksverschlüsselung - 2

Nach Erstellung des RAID-Laufwerks können Sie das USB-Laufwerk bis zum nächsten Systemstart entfernen. Das RAID-Laufwerk kann nicht eingebunden werden, wenn beim Zugriff auf das Laufwerk das USB-Laufwerk mit dem Schlüssel nicht an einem der USB-Anschlüsse des Systems erkannt wird. Schließen Sie zur Aktivierung des verschlüsselten Laufwerks das USB-Laufwerk mit dem Verschlüsselungscode an einem der USB-Anschlüsse des Systems an.

Wir empfehlen Ihnen dringend, eine Kopie des RAID-Laufwerksverschlüsselungscodes an einem sicheren Ort aufzubewahren. Sie finden die Verschlüsselungscode-Datei unter folgendem Format auf dem USB-Laufwerk:

(Erstellungsdatum des RAID-Laufwerks)_xxxxx.key

WARNUNG

Bitte bewahren Sie das USB-Laufwerk an einem sicheren Ort auf und fertigen Sie zusätzlich eine Kopie des Verschlüsselungscodes an. Es gibt keine Möglichkeit, bei Verlust des Schlüssels an die Daten zu gelangen.

HINWEIS

  1. Bei aktivierter RAID-Laufwerksverschlüsselung reduziert sich die Systemleistung.
  2. Bei aktivierter RAID-Laufwerksverschlüsselung wird die RAID-Laufwerkserweiterung im Offline-Modus durchgeführt.

RAID-Laufwerke mit aktivierter Verschlüsselung werden mit einem Schloss-Symbol neben der Laufwerkskennung angezeigt.

RAID Information Create Edit Master ID RAID Status Disks Total Data iSCSI RAID Level Used Capacity Capacity Capacity * RAID 0 Healthy 1,2 219.8 GB 0.2 GB / 211.5 GB N/A Data iSCSI Unused

iSCSI-Thin-Provisioning

Diese Firmware-Veröffentlichung ermöglicht eine erweiterte Thin-Provisioning-Funktion für iSCSI. Mit dieser Funktion bietet die iSCSI-Kapazität dem Benutzer mehr Flexibilität und Effizient.

Die Idee des iSCSI-Thin-Provisioning ist die Freigabe der verfügbaren physikalischen Kapazität auf eine Anzahl an iSCSI-Ziellaufwerken sowie die Einrichtung einer irtuellen Kapazität zur Erweiterung der physikalischen Größe, sofern erforderlich.

Rufen Sie zum Einrichten des iSCSI-Thin-Provisioning unter der Storage (Speicher)-Kategorie Space Allocation (Speicherzuweisung) auf. Das Iscs-Thin-Provisioning-Laufwerk muss zuerst erstellt warden. Klicken Sie einfach auf iSCSI Thin-Provision Target (iSCSI-Thin-Provisioning-Ziel). Beachten Sie den nachstehenden Screenshot.

Space Allocation RAID Information Master RAID ID RAID Level Status Disks Total Data iCSI Used Capacity Capacity Capacity * RAID 0 Healthy 1,2 219.8 0.2 GB / 84.8 GB 70 GB Volume Allocation List iCSI Target iCSI Thin-Privision Target Advance Option iCSI Thin-Privision Volume Add Command Delete Type Name Capacity

Richten Sie anschließend die physikalische Kapazität des iSCSI-Thin-Provisioning-Laufwerks ein, indem Sie die Allocation (Zuweisung) -Leiste auf die gewünschte Größe verschieben.

Space Allocation Create iSCSI Thin-Privision Volume RAID ID: RAID Unused: 28 % (61.28 GB) Allocation: 21.9 GB OK

Nach Festlegen der Größe klicken Sie zur Bestätigung auf OK. Nun erscheint das iSCSI-Thin-Provisioning-Laufwerk in der Liste. Beachten Sie den nachstehenden Screenshot.

Thecus N8800PRO - iSCSI-Thin-Provisioning - 3

Nun können Sie mit der Erstellung der iSCSI-Ziele, die sich in das neue iSCSI-Thin-Provisioning-Laufwerk einbinden sollen, beginnen. Im Grunde wird bei einem iSCSI-Ziel unter iSCSI-Thin-Provisioning exakt derselbe Einstellungsbildschirm wie bei der Erstellung von Standard-iSCSI-Ziellaufwerken angezeigt. Der einzige Unterschied liegt in der "Virtuellen Größe" der Kapazität.

Im Gegensatz dazu wird die Kapazität bei der Erstellung von Standard-iSCSI-Ziellaufwerken physikalisch zugewiesen. Die Erstellung eines iSCSI-Ziellaufwerks unter Thin-Provisioning kann virtuell auf bis zu 16.000 GB (16 TB) eingestellt werden.

Hier ein Beispiel zur Veranschaulichung:

  1. Die physikalische Größe des iSCSI-Thin-Provisioning-Laufwerks beträgt 333,88 GB. Beachten Sie den Screenshot weiter oben.
  2. Das iSCSI-Ziellaufwerk unter Thin-Provisioning beginnt mit 333,38 GB (physikalische Größe) und kann über die Virtual Size (Virtuelle Größe)-Leiste auf die gewünschte virtuelle Größe eingestellt werden. Die maximale virtuelle Größe beträgt 16.000 GB.
  3. Wenn Sie ein iSCSI-Ziellaufwerk mit 1700 GB erstellen, liegt die verfügbare virtuelle Größe des nächsten iSCSI-Ziellaufwerks unter Thin-Provisioning bei 14.300 GB (16.000 minus 1700).
  4. Die Grenze liegt bei fünf iSCSI-Ziellaufwerken unter Thin-Provisioning oder bei der virtuellen Größe von 16.000 GB.

RAID ID: RAID Unused: 18 % (333.88 GB) Virtual Size:: 333.8 GB

Phsyikalische Größe von iSCSI-Thin-Provisioning beginnt mit 333,8 GB.

Unused: 18 % (333.88 GB) Virtual Size:: 16000 GB iSCSI Target Volume: Enable Disable

Die virtuelle Kapazität ist auf 16.000 GB beschränkt

Der Screenshot zur Erstellung eines iSCSI-Ziellaufwerks unter Thin-Provisioning; die physikalische Kapazität beträgt 333,8 GB.

Thecus N8800PRO - iSCSI-Thin-Provisioning - 6

Der Screenshot zur Einrichtung eines iSCSI-Ziellaufwerks unter Thin-Provisioning mit 1700 GB.

iSCSI Thin-Privision Volume Add Expand Delete Type Name Capacity iSCSI Thin-Privision Volume iSCSI Thin-Privision Volume 333.8 GB iSCSI Thin-Privision Add Modify Delete Type Name Capacity iSCSI Thin-Privision n55304601 1700 GB

iSCSI-Ziellaufwerkserstellung. Die maximale virtuelle Größe beträgt 14.300 GB (16.000 minus 1700 GB (erstes iSCSI-Ziellaufwerk)).

Space Allocation Create iSCSI Thin-Privision RAID ID: RAID Unused: 18 % (333.88 GB) 14300GB Virtual Size: 333.8 GB iSCSI Target Volume: Enable Disable Target Name: Limit(0~9, a~z) ion Year: 2009

Dieser Screenshot listet die unter Thin-Provisioning erstellten iSCSI-Ziellaufwerke auf. Das zweite iSCSI-Ziellaufwerk unter Thin-Provisioning wurde mit einer Kapazität von 14.300 GB erstellt.

iSCSI Thin-Privision Volume Add Expand Delete Type Name Capacity iSCSI Thin-Privision Volume iSCSI Thin-Privision Volume 333.8 GB iSCSI Thin-Privision Add Modify Delete Type Name Capacity iSCSI Thin-Privision n55304601 1700 GB iSCSI Thin-Privision n554036002 14300 GB

Diese Mitteilung erscheint, falls keine Kapazität mehr zur Erstellung eines neuen iSCSI-Ziels vorhanden ist.

Thecus N8800PRO - iSCSI-Thin-Provisioning - 10

  1. Jedes RAID-Laufwerk kann nur ein iSCSI-Thin-Provisioning-Laufwerk erstellen.
  2. Jedes Thin-Provisioning-Laufwerk kann nur fünf ISCSI-Ziellaufwerke erstellen.
  3. Die Benachrichtigung wird versendet, sobald die physikalische Größe der iSCSI-Thin-Provisioning-Kapazität zu 90 % verbraucht ist.

iSCSI-LUN-ID

Wenn ein iSCSI-Ziellaufwerk erstellt wurde, gab es bei vorangegangenen Firmware-Versionen eine Standard-LUN-ID von 0, die nicht konfigurierbar war. Ab v3.00.04 ist diese von 1 bis 254 konfigurierbar, wobei standardmäßig die nächsthöhere Nummer in aufsteigender Reienfolge vergeben wird. Die LUN-ID ist einzigartig und kann mit Ausnahme der LUN-ID 0 nicht doppelt vorkommen.

Thecus N8800PRO - iSCSI-LUN-ID - 1

Kapitel 9: Änderung aktualisiert auf FW 3.00.08

Was ist neu?

In die Firmware-Version 3.00.08 wurden zusätzliche Funktionen implementiert.

Aktualisierte Benutzeroberfläche der Anmeldung

Die Benutzeroberfläche der Administratoranmeldung hat eine brandneue Aufmachung erhalten.

Thecus N8800PRO - Aktualisierte Benutzeroberfläche der Anmeldung - 1

Die vorherigen Kapitel zeigen Screenshots der ursprünglichen Benutzeroberfläche. Beachten Sie bitte, dass alle Änderungen nur visueller Natur sind. Es wurden keine funktionalen Änderungen durchgeführt.

Aktualisierte Fotoserver-Benutzeroberfläche

Ebenso wie die Benutzeroberfläche der Administratoranmeldung hat auch die alte Version des Fotoservers einen neuen Anstrich erhalten.

Thecus® Thecus®. Creator in Storage www.thcus.com M5000 V3.00.98.10 Photos >admin's album admin 1 Protect Your Source Secure Your Data

Ergänzte Seite beim Haftungsausschluss

Die folgende Haftungsausschluss-Seite wurde dieser Firmware-Veröffentlichung hinzugefügt. Bitte klicken Sie auf das Kontrollkästchen, wenn diese Seite bei der nächsten Anmeldung nicht angezeigt werden soll.

Disclaimer

Aktualisierte Hauptbenutzeroberfläche

Das Aussehen und die Symbole auf der Hauptbenutzeroberfläche wurden aktualisiert.

Thecus® Thecus® Creator in Storage www.thcus.com Language: English Menu System Information System Management System Network Storage User and Group Authentication Application Server Module management Backup Product Information Manufacturer Thecus Product No. N5500 Firmware Version 3.00.08.10 Up Time 2 days 6 minutes THECUS N5500 V3.00.08.10

Online-Registrierungsdienst hinzugefügt

Durch diese Firmware-Veröffentlichung wurde dem Hauptmenübaum eine neue „Online-Registrierung“-Option hinzufügt.

Thecus N8800PRO - Online-Registrierungsdienst hinzugefügt - 1

Dieser Online-Registrierungsdienst kann den Benutzer regelmäßig darüber informieren, wenn Thecus neue Firmware und Software-Module veröffentlicht. Klicken Sie zum Aktivieren des Dienstes einfach auf das "Aktivieren"-Kontrollkästchen. Durch die Aktivierung dieses Dienstes, werden die Elemente in Fettschrift über das Internet an Thecus gesendet.

Zusätzlich zu den bei der Registrierung versendeten, definierten Elemente gibt es noch zwei zusätzliche Elemente: "Festplatteninfo" und "Zeitzone". Diese beiden optionalen Elemente können anonym zu Analyse- und Statistikzwecken an Thecus gesendet werden. Setzen Sie zum Senden dieser Elemente einfach ein Häkchen in den entsprechenden Kontrollkästchen; dadurch helfen Sie Thecus bei der Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen.

Thecus N8800PRO - Online-Registrierungsdienst hinzugefügt - 2

Rsync-Einstellungen unter Nsync-Ziel hinzugefügt

Die Nsync-Funktion von Thecus hat eine dritte Möglichkeit zur Nutzung von Rsync zur Reproduzierung von Daten zwischen zwei Systemen hinzugefügt. Damit auf Zielseite Daten ausgetauscht werden können, muss beim Rsync-Zielserver zuerst „Aktivieren“ ausgewählt und dann ein Benutzername und ein Kennwort zur Authentifizierung zugewiesen werden.

Menu System Information System Management System Network NFS FTP Media Server HTTP / Web Disk UPnP Nsync Target Bonjour Storage Nsync Setting Nsync Target Server: Enable Disable Rsync Setting Rsync Target Server : Enable Disable Username: Password: Apply

HINWEIS

Benutzername und Kennwort des Rsync-Zielservers dienen lediglich der Replikationsfunktion. It is not related to the standard local user.

Rsync-Sicherungsfunktion hinzugefügt

Thecus Nsync bietet nun durch die hinzugefügte Rsync-Option auch anderen NAS-Geräten von Thecus mit VPN-Schutz oder Altdaten-FTP-Server Sicherungsfunktionen.

Die Nutzung von „Rsync“ zur Sicherung der Daten anderer NAS-Geräte von Thecus nutzt dasselbe Verfahren wie die Original-Nsync-Methode. Sie müssen den

Sync-Zielserver lediglich aktivieren und zum Zugriff einen gültigen Benutzernamen und ein Kennwort eingeben.

Thecus N8800PRO - Rsync-Sicherungsfunktion hinzugefügt - 1

Zweites Gateway für Clients von DHCP-Serverleitung hinzugefügt

Das Hinzufügen eines zweiten Gateway wurde eingeführt; dies dient den Clients, die ihr NAS von Thecus zum Ausgleich der Traffic-Bandbreite durch eine weitere Leitung als DHCP-Server nutzen.

Menu System Information System Management System Network WAN LAN Samba / CPS AFP NPS FTP Media Server HTTP / Web Disk UPnP Sync Target Bonjour LAN Configuration MAC Address: 00:14:FD:12:75:53 Jumbo Frame: Disable Support: IP: 192.168.2.254 Netmask: 255.255.255.0 Gateway: Link Detected: no Link Speed: DHCP Server Configuration DHCP Server: Enable Disable Start IP: 192.168.2.1 End IP: 192.168.2.100 DNS Server: 172.16.66.244 168.95.1.1 Apply

HINWEIS

Falls die Einstellungen des IP-Freigabemodus unter dem WAN-Port auf "Aktivieren" eingestellt sind, kann das zweite Gateway nicht konfiguriert werden.

Dual-DOM zur automatischen Reparatur hinzugefügt

Die einzigartige Dual-DOM-Funktion kann nun die Funktion „Auto.

Reparatur" durchführen. Das NAS von Thecus sichert bis zu fünf Versionen der Systemkonfiguration – entweder automatisch zu einer Standarduhrzeit (täglich um 1:00) oder nach einem vom Benutzer festgelegten Zeitplan.

Die Repainzigartfunk/Auhowird ausgelöst, wenn das erste DOM

Problemeubtagim Hochfassrefall übe

rnimmt das zweite DOM die

StartfunädtodaA Systemeßendom at

isch die aktuellste

Sicherungsabbildung der Systemkonfiguration zur Reparatur des ersten DOM.

Menu System Information System Management System Network Storage User and Group Authentication Application Server Module management Backup Naync Dual DOM Backup Dual DOM Schedule Backup Enable/Disable Dual DOM schedule backup Auto Daily 00:00 Weekly 00:00 Monthly 00:00 Status: Manually Apply Dual DOM Backup Status Task name Date Firmware backup_0000004 2009/11/10 01:00 3.00.08.10 backup_0000003 2009/10/28 19:30 3.00.08.10 backup_0000002 2009/10/27 19:30 3.00.08.10 backup_0000001 2009/10/26 19:30 3.00.08.10

Anhang A: Produktspezifikationen

Hardwarespezifikationen

ProduktmodellN8800 / N8800PRO / N8800PRO(SP)
Netzwerkschnittstellen
WANGigabit RJ-45-Anschluss
LAN Gigabit RJ-45-Anschluss
Speicher
Festplatteneinschübe8 x 3,5-Zoll-SATA-Festplatte, Hot-Swapping-fähig
eSATA1 x eSATA-Anschluss für Kapazitätserweiterung
E/A-Schnittstellen
USB-Anschlüsse4 x USB-Anschlüsse, Typ A (Host-Modus).
Systeminformationen
LCD-BedienfeldFür grundlegende Konfigurationen und Statusanzeige
System-LED-Anzeige2 x LED (Betriebs-LED, Systemalarm)
Technisches
Höhe87 mm
Breite430 mm
Tiefe 600 mm
StromversorgungServerbemessener Netzstrom100/220V AC, 50/60Hz, automatische ErkennungN8800PRO -- 350W Redundant Power SupplyN8800PRO(SP) -- 300W Single power Supply
SicherheitAbschließbare Festplatteneinschübe
Umgebung
Temperatur5 – 40 °C
Luftfeuchte20 – 85 % relative Luftfeuchte (nichtkondensierend)
ZertifikationenÜbereinstimmend mit CE, FCC, BSMI, C-Tick, RoHS

Softwarespezifikationen

Netzwerk-DateiprotokolleMicrosoft Networks (CIFS/SMB)Apple Filing Protocol (AFP 3.0)Network File System (NFS v3)File Transfer Protocol (FTP)Hyper Text Transfer Protocol (HTTP)Secure Hyper Text Transfer Protocol (HTTPS)
AuthentifizierungLokale Benutzer-KontoMicrosoft Active Directory-Authentifizierung (AD)*
Netzwerk-Client-TypMicrosoft Windows NT/2000/XP/2003/VistaUnix/Linux/BSDMAC OS X/9
NetzwerkkonfigurationFeste IP-AdresseDynamische IP-Adresse802.3ad-basierte Ausfallsicherung und LinkAggregation
FestplattenverwaltungÜberwachung des Festplattenstatus (S.M.A.R.T.)Herunterfahren bei Inaktivität (nur bei SATA)
RAIDRAID 0, 1, 5, 6, 10 und JBODUnterstützt mehrere RAID-Modi – Benutzer könnenmehrere RAID-Datenträger mit unterschiedlichenRAID-Level in einem System erstellenAutomatische RekonstruktionHot-Swapping-fähigErsatzfähig bei BetriebRoaming von FestplattenRAID-Level-MigrationRAID-Erweiterung
iSCSI-ZielUnterstützt:Microsoft iSCSI Initiator v2.0.4StarPort Initiator V3.5.2MAC OS: globalSAN iSCSI Initiator Version 3.0 (1150)Linux: open-iscsi 2.0-865
OrdnerverwaltungFreigabe- und SubordnerzugangÖffentlicher Ordner
QuotenverwaltungQuotenkontrolle für Freigabeordner
Backup (Datensicherung)Thecus-Sicherungsdienstprogramm (Windows XP/2000 und MAC OS X)Thecus Nsync
System Management (Systemverwaltung)Web-BenutzeroberflächeUnterstützung mehrerer Sprachen (Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Traditionelles Chinesisch, Vereinfachtes Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Spanisch, Russisch und Polnisch)NTP-UnterstützungWake-on-LAN (LAN-Reaktivierung)Zeitlich geplantes Ein-/Ausschalten
EreignisbenachrichtigungE-Mail-BenachrichtigungSummer-BenachrichtigungLCD-Bildschirm
USV-UnterstützungUSV-Überwachung über RS-232 oderUSB-Schnittstelle und Herunterfahren des Systems bei schwachem Akku
DruckerserverUSB-Drucker (IPP-Unterstützung)
Unterstützte USB-Geräte USBUSB-DruckerExterne Festplatte/Flash-DiskUSB IEEE 802.11 b/g-Dongle mit unterstütztem AP-Modus**
EinrichtungsprogrammWindows 2000/XP/2003MAC OS X

* AD-Unterstützung: Funktioniert als Client-Mitglied in einer Microsoft Active Directory-Domäne, so dass der N8800 Domänenbenutzer und Gruppeneinstellung für Authentifizierung für das System und Autorisierung für Freigabeordner verwenden kann.
**Für unterstützte USB-Dongle kontaktieren Sie sales@thecus.com

Anhang B: Kundendienst

Falls Ihr N8800 nicht richtig funktioniert, wenden Sie sich an Abschnitt 7: Fehlerbegebung in diesem Handbuch. Sie können auch sicherstellen, dass Sie mit der neuesten Firmware-Version für Ihren N8800 arbeiten. Thecus verpflichtet sich, Kunden mit kostenlosen Firmware-Aktualisierungen zu versorgen. Unsere Firmware letzten Datums ist in unserem Download-Center verfügbar: http://www.thecus.com/download.php

Treten weiterhin Probleme mit Ihrem N8800 auf oder benötigen Sie eine RMA-Nummer (Return Merchandise Authorization), kontaktieren Sie den technischen Support über unsere Technische Support-Website:

Kunden in den Vereinigten Staaten sollten sämtliche Anfragen an den technischen Kundendienst über das US-Kontaktfenster auf der folgenden Webseite senden:

Für Verkaufsinformationen senden Sie uns ein E-Mail an:

sales@thecus.com

Danke, dass Sie Thecus gewählt haben!

Thecus®

Anhang C: RAID-Grundlagen

Übersicht

Ein RAID (Redundant Array of Independent Disks) ist ein redundanter Verbund aus mehreren, unabhängigen Festplatten, die Datensicherheit und hohe Leistung bieten. Ein RAID-System greift simultan auf mehrere Festplatten zu, wodurch sich das E/A-Leistungsvermögen im Vergleich zu einer einzelnen Festplatte verbessert. Datensicherheit wird von RAID verbessert, denn ein Datenverlust aufgrund einer fehlerhaften Festplatte wird durch Erzeugung redundanter Daten auf anderen RAID-Festplatten minimiert.

Vorteile

RAID verbessert das E/A-Leistungsvermögen und steigert die Datensicherheit mittels Fehlertoleranz und redundanter Datenspeicherung.

Verbesserter Leistungsumfang

RAID bietet einen simultanen Zugriff auf mehrere Festplatten, wodurch sich das E/A-Leistungsvermögen stark verbessert.

Datensicherheit

s leider nich Eungewöhnlich, dass Festplatten ausfallen. Ein RAID hilft Ihnen, einen Datenverlust aufgrund einer fehlerhaften Festplatte zu vermeiden. Ein RAID verfügt über zusätzliche Festplatten, die einen Datenverlust aufgrund einer fehlerhaften Festplatte abwenden können. Wenn eine Festplatte ausfällt, kann der RAID-Datenträger die Daten mithilfe der auf den anderen Festplatten gespeicherten Daten und der Parität wiederherstellen.

Der Thecus N8800 unterstützt die Standard-RAID-Level 0, 1, 5, 6, 10 und JBOD. Sie wählen einen RAID-Level, wenn Sie einen Systemdatenträger erstellen. Die Auswahlkriterien für einen RAID-Level sind:

  • Ihre Anforderungen an die Leistung
  • Ihr Bedarf an Datensicherheit
    • D ie Anzahl der Festplatten im System, die Kapazität der Festplatten im System

Es folgt eine Beschreibung der jeweiligen RAID-Level:

RAID 0

RAID 0 eignet sich am besten für Anwendungen, die eine hohe Bandbreite benötigen, ber keine hohe Stufe an Dateasicherheit. Der RAID-Level 0 bietet die beste Leistung aller RAID-Level, aber er bietet keine Datenredundanz.

AID 0 bedient sich der Festplatten-Striping-Funktion und bricht die Daten in Blöcke, um sie quer über alle Festplatten im Datenträger niederzuschreiben. Das System kann dann für schnelleres Lesen und Schreiben auf mehrere Festplatten zugreifen. Der Stripe-Size-Parameter, der bei RAID-Erstellung festgelegt wurde, bestimmt die Größe der einzelnen Datenblöcke. Keine Paritätsberechnungen verkomplizieren den Schreibvorgang.

RAID 1

RAID 1 überträgt ein Spiegebild aller Daten von einer Festplatte auf eine zweite Festplatte, wodurch eine umfassende Datenredundanz bereitgestellt wird. Die Kosten der Datenspeicherkapazität verdoppeln sich jedoch.

Dies ist hervorragend für eine umfassende Datensicherheit.

RAID 5

RAID 5 bietet Datensicherheit und ist optimal für Netzwerke, die gleichzeitig viele kleine E/A-Transaktionen ausführen, sowie für Anwendungen, die Datensicherheit benötigen, z. B. Büroautomatisierung und Online-Kundendienst. Verwenden Sie diesen Level auch für Anwendungen mit hohen Leseaufforderungen, aber geringen Schreibaufforderungen.

RAID 5 beinhaltet Festplatten B Stifopimgataionten Level und Paritäts werden auf mehreren Festplatten niedergeschrieben. Wenn eine Festplatte ausfällt, stellt das System alle fehlenden Informationen mithilfreude den einzelnen Festplatten gespeicherten Parität wieder

RAID 6

RAID 6 ist im Wesentlichen eine Erungte 5 und RAID-10 leifelseines zweiten, unabhängig verteilten Paritätsschemas (Dual-Parität) zusätzliche Fehlertoleranz gestattet. Daten werden in Stripes auf einem Blockquëbreein Satz mit Laufwerken verteilt, genau wie RAID 5, und ein zweiter Paritätssatz wird berechnet und auf allen diesen Laufwerken geschrieben; RAID erfügt über eine extrem hohe Datenfehlertoleranz unückausgefalleneidazewerke unbeschadet überstehen.

Dies ist eine perfekte Lösung für auftragsentscheidende Anwendungen.

RAID 10

RAID 10 wird als ein Stripe-Verbund eingesetzt, bei deren Segmenten es sich um RAID 1-Verbunde handelt. RAID 10 hat dieselber Fehlertoleranz wie RAID-Level 1. RAID 10 hat dasselbe Overhead für die Fehlertoleranz wie Mirroring ganz alleine. Hohe E/A-Raten erhält man beim Striping von RAID 1-Segmenten. Unter bestimmten Umständen kann ein RAID 10-Verbund bis zu 2 gleichzeitig ausgefallene Laufwerke unbeschadet überstehen.

Dies ist eine ausgezeichnete Lösung für Anwendungen, die sonst mit RAID 1 laufen würden, aber eine zusätzliche Leistungssteigerung benötigen.

JBOD

Obwohl es sich hier um eine Verknüpfung von Festplatten handelt (auch JBOD, "Just a Bunch of Disks", genannt) und keine der nummerierten RAID-Level enthält, ist dies eine gängige Methode zum Zusammenschluss mehrerer, physikalischer Festplatte zu einer einzigen, virtuellen Festplatte. Wie der Name schon sagt, werden die Festplatten von Anfang bis Ende nur miteinander verknüpft, so dass sie als eine einzige, große Festplatte erscheinen.

Die Daten auf JBOD sind nicht geschützt, so dass ein Laufwerkausfall den Verlust aller Daten zur Folge haben kann.

Stripe Size

Die Länge der Datensegmente werden quer über mehrere Festplatten niedergeschrieben. Daten werden in Form von Streifen (Stripes) quer über mehrere Festplatten eines RAID aufgezeichnet. Da auf mehreren Festplatten gleichzeitig zugegriffen wird, verbessert ein Festplatten-Striping die Leistung. Die Größe der Stripes ist variabel.

Festplattennutzung

Sind alle 7 Festplatten gleich groß und in ein RAID-System eingebunden, listet der N8800 folgende Festplattennutzung in Prozent auf:

RAID Level(RAID-Level)Used Percentage(Genutzter Prozentwert)
RAID 0 100%
RAID 1 1/n × 100%
RAID 5 (n-1)/n × 100%
RAID 6 (n-2)/n × 100%
RAID 10 50%
JBOD 100%

n : Festplattenanzahl

Anhang D: Grundlagen von Active Directory

Übersicht

Mit Windows 2000 stellte Microsoft den Verzeichnisdienst Active Directory Service (ADS) vor Dateinbargebnformationsspeicher. Vor Einführung n g vo Activow-Birtschaftskostenstände zwischen

Informationen märseinare Bank spelichern. Active Directory behob auch das Problem der Lokalisierung von Ressourcen; dies beruhte zuvor auf die Netzwerkumgebung lang m. Die Verwaltung von Benutzern und Gruppen gehörte zu den weiteren, von Active Directory behobenen Problemen.

Was ist Active Directory?

Active Directory wurde als skalierbarer, erweiterbarer Verzeichnisdienst für den Bürobedarf entwickelt. Active Directory ist ein Aufbewahrungsort für gespeicherte BenutzerinforkantemerKennwörter, Drucker, Computer, Netzwerkinformationen und andere Daten, den Microsoft "namespace" (Namensraum) nennt, wo Namen entschlüsselt werden können.

Vorteile von ADS

Mit ADS integriert sich der N8800 in das vorhandene ADS in einer Büroumgebung. Dies bedeutet, dass der N8800 Ihre Bürobenutzer und Kennwörter auf dem ADS-Server erkennen kann. Weitere wichtige Vorteile der ADS-Unterstützung sind:

  1. Mühelose Integration des N8800 in die vorhandene IT-Infrastruktur eines Büros

DerN8800 fu ngiert als Mitglied des ADS. Diese Funktion verringert das Overhead des System administrators auf beträchtliche Weise. Sicherheitsrichtlinien der Firma und Benutzerprivilegien auf einem ADS-Server können z. B. automatisch auf dem N8800 in Kraft gesetzt werden.

  1. Zentralisierte Benutzer-/Kennwortdatenbank

Der N8800 bewahrt keine eigene Kopie von der Benutzer-/Kennwortdatenbank auf. Auf diese Weise werden Datenunstimmigkeiten zwischen dem N8800 und anderen Servern vermieden. Ohne ADS-Unterstützung muss ein Administrator z. B. das Privileg eines bestimmten Benutzers auf dem N8800 und auf jedem Server einzeln entfernen. Mit ADS-Unterstützung wird die Änderung auf einem ADS-Server allen seinen ADS-Mitgliedern bekanntgegeben.

Anhang E: USV-Kompatibildtä

MarkeSerieModellHinweise
AblerexMS-RT
ActivePower1400VA
AEC00 MiniGuard UPS 7M2501-Kabel
APCBack-UPS Pro
Matrix-UPS
Smart-UPS
Back-UPS940-0095A/C-Kabel, 940-0020B/C-Kabel, 940-0023A-Kabel
Back-UPS Office940-0119A.Kabel
Masterswitch, kein UPS -940-0020-Kabel
Back-UPS RS 500 definiert,Nicht-USB-Kabel
BelkinRegulator Pro serial
Resource
Home OfficeF6H350-SER, F6H500-SER, F6H650-SER
Universal-UPSF6C800-UNV, F6C120-UNV, F6C1100-UNV, F6H500ukUNV
Best PowerFortress (neuer)
Fortress Telecom
Axxium Rackmount
Patriot Pro
Patriot Pro II
Patriot INT51-Kabel
Micro-Ferrups
Fortress/Ferrupsf-Befehl-Unterstützung
CentralionBlazer
ClaryST-800
CompaqT1500h
Cyber Power Systems320AVR, 500AVR, 650AVR, 700AVR, 800AVR850AVR, 900AVR, 1250AVR,. 1500AVR, Power99550SL, 725SL, CPS825VA, 1100AVR, 1500AVR-HO
DeltecPowerRite Pro II
Dynex975AVR
EffektaMI/MT/MH 2502-Kabel
Energy Sistem(unterschiedlich)
ETAMini+UPS WinNT/Upsoft-Kabel
ETAMini+UPS PRO UPSExplorer-Kabel
Ever UPSNET *-DPC
AP *-PRO
Ever-Power625/1000
ExideNetUPS SE
Fenton TechnologiesPowerPal P-Serie
PowerPal L-Serie
PowerOn
PowerPure
FairstoneL525/L625/L750
FideltronikAres 700 und höher
Weitere Ares-Modelle
FiskarsPowerRite MAX
PowerServer10, 30
GamatronicAlle Modelle mit Alarmschnittstelle
MP110/210
MS-T
MS
μPS3/1
GeminiUPS625/UPS1000
HPR3000 XR
R5500 XR
INELTMonolith 1000LT
InfoseciPEL350, 500, 750, 1000
Ippon(unterschiedlich)
LiebertUPStation GXT2 Kontakt-Gehäusekabel
Masterguard(unterschiedlich)
Meta SystemHF Line1..4 Baugruppen, /2 5..8 Baugruppen
HF Millennium810, 820
HF TOP Line910, 920, 930, 940, 950, 960, 970, 980
ECO Network750, M1000, M1050, M1500, M1800M2000, M2100, M2500, M3000
ECO305, 308, 311, 511, 516, 519, 522
ally HF800, 1000, 1250, 1600, 2000, 2500
Megaline1250, 2500, 3750, 5000, 6250, 7500, 8750, 10000
MGE UPS SYSTEMSNOVA AVR 600 Seriell
NOVA AVR 1100 Seriell
Pulsar EllipseUSBS-Seriellkabel, S, Premium USBS-Seriellkabel, Premium S
Ellipse Office600-Seriellkabel, 750-Seriellkabel, 1000-Seriellkabel, 1500-Seriellkabel
Pulsar EXtreme C / EX RT
Comet EX RTSerieller Anschluss, 3:1 Serieller Anschluss
Pulsar Esprit
Evolution S1250, 1750, 2500, 3000Serieller Anschluss
Pulsar M2200, 3000, 3000 XLSerieller Anschluss
Pulsar700, 1000, 1500, 1000 RT2U, 1500 RT2U, MX 4000 RT, MX 5000 RTEvolution, EXtreme C, ES+, ESV+, SV, ESV, EX, EXL, PSX, SX, ExtremeSerieller Anschluss
Comet EXtreme
Comet / Galaxy (Seriell)Utalk-Seriellkarte (Ref. 66060), HID COM-Seriellkarte (Ref. 66066)
MicroDowellB.Box BP500, 750, 1000, 1500
MicrosolSolis1,0 1000VA; 1,5 1500VA; 2,0 2000VA; 3,0 3000VA
Rhino6,0 6000VA; 7,5 7500VA; 10,0 10000VA; 20,0 20000VA
MustekUnterschiedlich
Powermust400VA Plus, 600VA Plus, 800VA Pro1000VA Plus, 1400VA Plus, 2000VA USB
NitramElite500, 2002
OneacEG/ON-Serie mit erweiterter Schnittstelle
OnlineP-Serie
OnLiteAQUA 50
Orvaldiunterschiedlich nicht 400 oder 600
PowercomSMK-800A
ULT-1000
TrustTrust 425/625
BNT-1000AP
Advice Partner/King Pr750
BNT-1000AP
PowerGuardPG-600
PowerKinetics9001
PowerTechComp1000Datenträger-Kabelstrom
Power WalkerLine-Interaktiv VI1000
Powerware3110, 3115, 5119, 5125, 5119 RM, PW5115PW5125PW9120, PW9125, 9120, 9150, 9305
PowerwellPM525A/-625A/-800A/-1000A/-1250A
RepotecRPF525/625/800/1000
RPT-800A
RPT-162A
SMS (Brazil)Manager III
SOLA325, 520, 610, 620, 330
SOLA/BASIC Mexicounterschiedliches ISBMEX-Protokoll
Socomec SiconEgys 420 VA
SoltecWinmate 525/625/800/1000
SoyntecSekury C500, 800
SquareOne PowerQP1000
SuperPowerHP360, Hope-550
Sweex500/1000 Smart - mit SafeNet ausgeliefert
500/1000 Kontaktgehäuse - mit UPSmart ausgeliefert
BC100060 800VA
SysgrationUPGUARDS Pro650
TecnowareEasy Power 1200
Tripp-LiteSmartUPS
SmartOnline
(unterschiedlich) Lan2.2-Schnittstelle - schwarzes73-0844-Kabel
TrustUPS 1000Management PW-4105
UNITEKAlpha500 IC, 1000is, 500 ipE
UPSonicLAN Saver 600
Power Guardian
Victron/IMV(unterschiedlich)
Lite Crack-Kabel

HINWEIS

• Die blau markierten USV-Geräte wurden getestet und funktionieren gut.
- Befindet sich Ihr UPS-Gerät nicht in der Support-Liste, vergewissern Sie sich, dass das UPS-Gerät eines der folgenden Protokolle unterstützt:
o SEC-Protokoll
o Generisches RUPS-Modell
- Generisch RUPS 2000 (Megatec M2501-Kabel)
c PhoenixTec-Protokoll
c Safenet-Software

Anhang F: Lizenzinformationen

Übersicht

Dieses Produkt beinhaltet urheberrechtlich geschützte Software von Drittherstellern, die gemäß den Klauseln der GNU General Public License (GPL) lizenziert sind. Zusätzliche Klauseln und Bedingungen für diese Lizenz sind im Abschnitt "GNU General Public License (GPL)" aufgeführt.

Verfügbarkeit des Quellcodes

Thecus Technology Corp. hat den gesamten Quellcode der GPL-lizenzierten Software veröffentlicht. Weitere Informationen darüber, wo Sie den Quellcode erhalten, finden Sie auf unserer Webseite: http://www.thecus.com.

Urheberrechte

  • Dieses Produkt enthält kryptografische Software, die von Eric Young geschrieben wurde (eay@cryptsoft.com).
  • Dieses Produkt enthält Software, die von Mark Murray entwickelt wurde.
  • Dieses Produkt enthält Software, die von Eric Young entwickelt wurde (eay@cryptsoft.com).
  • Dieses Produkt enthält Software, die von OpenSSL Project für Verwendung in OpenSSL Toolkit entwickelt wurde (http://www.openssl.org/).
  • Dieses Produkt enthält PHP, frei verfügbar unter (http://www.php.net/).
  • Dieses Produkt enthält Software, die von der University of California in Berkeley und ihren Mitarbeitern entwickelt wurde.
  • Dieses Produkt enthält Software, die von der Winning Strategies, Inc. entwickelte wurde.
  • Dieses Produkt enthält Software, die von der Apache Group für Verwendung im Apache HTTP-Serverprojekt entwickelt wurde (http://www.apache.org/).
  • Dieses Produkt enthält Software, die von Softweyr LLC, der University of California in Berkeley und ihren Mitarbeitern entwickelt wurde.
  • Dieses Produkt enthält Software, die von Bodo Moeller entwickelt wurde.
  • Dieses Produkt enthält Software, die von Greg Roelofs und Mitarbeitern für das Buch "PNG: The Definitive Guide," veröffentlicht von O'Reilly und Associates, entwickelt wurde.
  • Dieses Produkt enthält Software, die von der NetBSD Foundation, Inc. und ihren Mitarbeitern entwickelt wurde.
  • Dieses Produkt enthält Software, die von Yen Yen Lim und der North Dakota State University entwickelt wurde.
  • Dieses Produkt enthält Software, die von der Computer Systems Engineering Group im Lawrence Berkeley Laboratory entwickelt wurde.
  • Dieses Produkt enthält Software, die von der Kungliga Tekniska Högskolan und ihren Mitarbeitern entwickelt wurde.
  • Dieses Produkt enthält Software, die von Nick Simicich entwickelt wurde.
  • Dieses Produkt enthält Software, die von Tim Hudson geschrieben wurde (tjh@cryptsoft.com).
  • Dieses Produkt enthält Software, die von Christopher G. Demetriou für das NetBSD-Projekt entwickelt wurde.

CGIC-Lizenzklauseln

Grundlegende Lizenz

CGIC, Copyright 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004 Thomas Boutell und Boutell.Com, Inc.

Es wird die Erlaubnis erteilt, CGIC in einer beliebigen Anwendung, gewerbsmäßig oder nicht gewerbsmäßig, gebührenfrei zu verwenden. JEDOCH muss dieser copyright-Absatz auf eine C r "Impressum"-Seite aufgeführt sein, die in der öffentlichen Online- und Offline-Dokumentation des Programms aufrufbar ist. Modifizierte Versionen der CGIC-Bibliothek sollten nicht verteilt werden, ohne dass eine indeutige Erklärung seitens des Autors der Modifizierungen beigefügt ist, und dieser Hinweis auch unter keinen Umständen entfernt werden. Modifizierungen können dem Autor zugesandt werden, damit er sie der hauptsächlichen CGIC-Verteilung einbezieht.

GNU General Public License (GPL)

Version 2, Juni 1991

Es ist jedem gestattet, dieses Lizenzdokumentzu kopieren und wortgetreue Kopien von ihr zu verbreiten; Änderungen sind jedoch nicht erlaubt.

VORWORT

Lizenzen für den Großteil an Software sind so entworfen worden, dass Ihnen die Freiheit zu ihrer gemeinsamen Nutzung und Änderung genommen werden soll. Im Gegensatz dazu soll Ihnen die GNU General Public License (GPL) die Freiheit garantierten frei-Softerärdegemeinsost sichen Viellen die Fass die Software für alle ihre Benutzer frei bleibt. Software Foundation, nutzen diese allgemein öffentliche Lizenz fü Den Großteil unserer Software und anderer Programme, deren Autoren sie auf diese Weise freigegeben haben. (Es gibt andere Software von der Free Software Foundation, auf die stattdessen die GNU Library General Public License zutrifft.) Auch Sie können diese Lizenz für Ihre Programme übernehmen.

Wenn wir von freier Software sprechen, meinen wir Freiheit, nicht den Preis. Unsere allgemein öffentliche Lizenzen sind so ausgelegt, dass sichergestellt wird, dass Sie die Freiheit haben, Kopien von freier Software zu verbreiten (und etwas für diesen Dienst zu berechnen, wenn Sie möchten), dass Sie den Quellcode erhalten oder den Quellcode auf Wunsch bekommen können, dass Sie die Software ändern oder Teile davon in neuen, freien Programmen verwenden dürfen und dass Sie wissen, dass Sie dies alles tun dürfen.

Um Ihre Rechte zu schützen, müssen wir Anderen daran hindern, Ihnen diese Rechte zu verweigern oder Sie aufzufordern, auf diese Rechte zu verzichten. Aufgrund dieser Einschränkungen tragen Sie eine gewisse Verantwortung, wenn Sie Kopien der Software verbreiten oder sie modifizieren.

Wenn Sie z.B. die Kopien eines derartigen Programms verbreiten, ob kostenlos oder gegen Bezahlung, müssen Sie den Empfängern dieselben Freiheiten geben, die Sie selbst innehaben. Sie müssen sicherstellen, dass auch die Empfänger den Quellcode erhaßte Siedenenenhälten Käuferm Zeigem, dairst sie ihre Rechte kennen.

Wir schützen Ihre Rechte mithilfe von zwei Schritten: (1) wir geben Ihnen das Copyright für die Software und (2) bieten Ihnen diese Lizenz an, die Ihnen die rechtsfügbete Softwarezonsogieten, zu verbreiten und/oder zu verändern.

Um auch jeden einzelnen Autor und uns zu schützen, wollen wir gewiss sein, dass Jeder versteht, dass es für diese freie Software keine Garantien gibt. Wurde die

Software von Anderen modifiziert und in diesem Zustand verbreitet, möchten wir, dass ihre Empfänger wissen, dass sie nicht das Original haben, damit die von Anderen eingearbeiteten Probleme sich nicht negativ auf den Ruf der Originalautoren auswirken.

Letztendlich ist jedes freie Computerprogramm permanent durch Software-Patente bedroht. Wir möchten die Gefahr vermeiden, dass neuerliche Verteiler eines freien Programms eine individuelle Patentausnutzung erlangen, wodurch das Programm im Endeffekt proprietär gemacht wird. Um dies zu verhindern, haben wir klar gestellt, dass jegliches Patent für eine freie Verwendung oder gar nicht lizenziert werden muss.

Es folgen die genauen Klauseln und Bedingungen für das Kopieren, Verbreiten und Modifizieren.

KLAUSELN UND BEDINGUNGEN FÜR DAS KOPIEREN, VERBREITEN UND MODIFIZIEREN

  1. Diese Lizenz bezieht sich auf Programme oder andere Erzeugnisse, die eine Copyright-Inhaber eingefügten Hinweis enthalten, der besagt, dass sie gemäß den Klauseln dieser allgemein öffentlichen Lizenz verteilt werden dürfen. Das nachstehende "Programm" bezieht sich auf ein derartiges Programme oder Erzeugnis und ein "auf dem Programm basierendes Erzeugnis" steht für das Programm oder seine Ableitungen gemäß Urheberrecht: Mit anderen Worten, ein Erzeugnis, welches das Programm oder einen Teil hiervon enthält, entweder wortgetreu oder mit Modifizierungen und/oder übersetzt in eine andere Sprache. (Hiernach ist Übersetzung uneingeschränkt im Begriff "Modifizierung" enthalten.) Jeder Lizennehmer wird mit "Sie" bezeichnet.

Aktivitäten, die sich nicht auf das Kopieren, Verteilen und Modifizieren beziehen, sind in dieser Lizenz nicht enthalten, sondern liegen außerhalb ihres Gültigkeitsbereichs. Das Ausführen des Programms ist nicht eingeschränkt und die Ausgabe vom Programm wird nur abgedeckt, wenn es um ein auf das Programm basierendes Erzeugnis handelt (unabhängig davon, ob etwas durch Ausführung des Programms hergestellt wurde).

Das Zutreffende hängt davon ab, was das Programm macht.

  1. Sie dürfen wortgetreue Kopien vom Quellcode des Programms so auf einem beliebigen Speichermedium kopieren und verteilen, wie Sie ihn erhalten, vorausgesetzt, dass Sie einen sachgemäßen Copyright-Hinweis und einen Haftungsausschluss deutlich sichtbar und auf angemessene Weise in jeder Kopie anbringen; alle Hinweise, die sich auf diese Lizenz und das Nichtvorhandensein einer Garantie beziehen, unberührt lassen; sowie anderen Empfängern des Programms eine Kopie dieser Lizenz zusammen mit dem Programm zukommen lassen.

Sie können für die tatsächliche Übermittlung der Kopie eine Gebühr erheben und Sie können auf eigenen Wunsch einen kostenpflichtigen Garantieschutz anbieten.

  1. Sie dürfen Ihre Kopie oder Kopien des Programms oder einen Teil davon modifizieren und kopieren, somit ein auf das Programm basierendes Erzeugnis formen, und derartige Modifizierungen und Erzeugnisse gemäß den Klauseln des obengenannten Absatzes 1 kopieren und verteilen, vorausgesetzt, dass Sie auch alle folgenden Bedingungen erfüllen:

a) Die modifizierten Dateien müssen von Ihnen mit auffälligen Hinweisen versehen werden, die besagen, dass Sie die Dateien geändert haben, und die das Datum der Änderung angeben.
b) Sie müssen das von Ihnen verteilte oder veröffentlichte Erzeugnis, das ganz oder teilweise vom Programm oder einem Teil davon stammt oder davon abgeleitet ist, als Ganzes gemäß dieser Lizenz gebührenfrei Drittpersonen in Lizenz abtreten.
c) Wenn das modifizierte Programm bei Ausführung normalerweise Befehle interaktiv liest, müssen Sie es während dem gebräuchlichsten Ausführungsstart für eine derartig interaktive Verwendung veranlassen, dass

es eine Bekanntgabe ausdruckt oder anzeigt, welche einen sachgemäßen Copyright-Hinweis sowie einen Hinweis enthält, dass es keine Garantie gibt (oder andernfalls erklären, dass Sie eine Garantie bereitstellen) und dass Benutzer das Programm gemäß dieser Bedingungen weiter verteilen dürfen; zudem müssen Sie dem Benutzer erklären, wie eine Kopie von dieser Lizenz angezeigt wird. (Ausnahme: Wenn das Programm selber interaktiv ist, aber eine derartige Bekanntgabe normalerweise nicht ausdruckt, wird von Ihrem auf das Programm basierende Erzeugnis nicht verlangt, eine Bekanntgabe auszudrucken.)

Diese Vorgaben treffen auf das modifizierte Erzeugnis als Ganzes zu. Wenn identifizierbare Abschnitte des betreffenden Erzeugnisses nicht vom Programm abgeleitet sind und sinnvoller Weise als unabhängige und separate Erzeugnisse für sich selber betrachtet werden können, dann treffen diese Lizenz und ihre Klauseln nicht auf diese betreffenden Abschnitte zu, wenn Sie sie als separate Erzeugnisse verteilen. Wenn Sie jedoch dieselben Abschnitte als Teil eines Ganzen verteilen, welches ein auf das Programm basierendes Erzeugnis ist, dann muss die Verteilung des Ganzen gemäß den Klauseln dieser Lizenz erfolgen, deren Zulassungen für andere Lizenznehmer sich auf das Ganze erstrecken und demnach auf jeden einzelnen Teil, unabhängig davon, wer ihn geschrieben hat.

Daher beabsichtigt dieser Absatz nicht, Rechte zu beanspruchen oder Ihre Anrechte auf Erzeugnisse streitig zu machen, die gänzlich von Ihnen geschrieben wurden; vielmehr wird beabsichtigt, von dem Recht zur Kontrolle der Verteilung von abgeleiteten oder gemeinschaftlichen Erzeugnissen, die auf das Programm basieren, Gebrauch zu machen.

Zusätzlich bringt die bloße Ansammlung eines anderen, nicht auf dem Programm basierten Erzeugnisses mit dem Programm (oder ein auf dem Programm basiertes Erzeugniss) auf einem Datenspeicherträger oder einem Verteilungsträger das andere Erzeugnis nicht in den Gültigkeitsbereich dieser Lizenz.

  1. Sie dürfen das Programm (oder, gemäß Absatz 2, ein darauf basierendes Erzeugnis) im Maschinencode oder in ausführbarer Form gemäß den Klauseln der obiggenannten Absätze 1 und 2 kopieren und verteilen, vorausgesetzt, dass auch einer der folgenden Gegenstände beigefügt wird:

a) Der komplette, entsprechende maschinenlesbare Quellcode, der gemäß den Klauseln der obiggenannten Absätze 1 und 2 auf einem Speicherdatenträger verteilt werden muss, der üblicherweise für die Übertragung von Software verwendet wird; oder
b) Ein schriftliches Angebot, das mindestens drei Jahre lang gültig ist, die Weitergabe einer kompletten, maschinenlesbaren Kopie eines entsprechenden Quellcodes an eine Drittperson für eine Gebühr, deren Höhe nicht Ihre Kosten für eine tatsächliche Verteilung der Quelle überschreitet, und die gemäß den Klauseln der obiggenannten Absätze 1 und 2 auf einem Speicherdatenträger verteilt werden muss, der üblicherweise für die Übertragung von Software verwendet wird; oder,
c) Von Ihnen erhaltene Informationen über das Angebot, um den entsprechenden Quellcode zu verteilen. (Diese Alternative ist nur für eine nichtgewerbliche Verteilung zulässig und auch nur, wenn Sie das Programm in Form eines Maschinencodes oder in ausführbarer Form gemäß dem obiggenannten Unterabsatz b mit einem derartigen Angebot erhielten.)

Der Quellcode für ein Erzeugnis bedeutet die bevorzugte Form des Erzeugnisses, um es modifizieren. Der komplette Quellcode für ein ausführbares Erzeugnis bedeutet den gesamten Quellcode für alle Module, die er enthält, plus dazugehörige Schnittstellen-Definitionsdateien, plus Skripts, die zur Kontrolle der Kompilierung und Installation des ausführbaren Erzeugnisses dienen. Als Sonderausnahme braucht der verteilte Quellcode jedoch nichts enthalten, was normalerweise (in Quell- oder Binärform) mit den Hauptkomponenten (Compiler, Kernel, usw.) des Betriebssystems verteilt wird, auf dem das ausführbare Erzeugnis läuft, außer die betreffende Komponent selbst ist dem ausführbaren Erzeugnis beigefügt.

Wird das ausführbare Erzeugnis oder der Maschinencode dadurch verteilt, indem ein Kopierzugang von einem ausgewiesenen Standort angeboten wird, dann gilt das Angebot für den entsprechenden Zugang zum Kopieren des Quellcodes von demselben Standort als Verteilung des Quellcodes, auch wenn Drittpersonen nicht genötigt werden, den Quellcode zusammen mit dem Maschinencode zu kopieren.

  1. Sie dürfen das Programm nur in dem Maße kopieren, modifizieren, unterlizenzieren oder verteilen, wie gemäß dieser Lizenz ausdrücklich vorgesehen ist. Jeglicher Versuch, das Programm auf eine andere Weise zu kopieren, modifizieren, unterlizenzieren oder zu verteilen, ist ungültig und Sie verlieren automatisch Ihre Rechte gemäß dieser Lizenz. Jedoch verlieren Drittpersonen, die von Ihnen Kopien oder Rechte gemäß dieser Lizenz erhielten, nicht ihre Lizenzen, solange sie sich in völliger Übereinstimmung verhalten.

  2. iEs ist nicht vorgeschrieben, dass Sie diese Lizenz akzeptieren müssen, da Sie s nicht unterschrieben haben. Jedoch ist es Ihnen nicht erlaubt, das Programm oder seine abgeleiteten Erzeugnisse zu modifizieren oder zu verteilen. Diese Tätigkeiten sind gesetzlich verboten, wenn Sie diese Lizenz nicht akzeptieren. Daher tun Sie durch Modifizierung oder Verteilung des Programms (oder der auf das Programm basierenden Erzeugnisse) kund, dass Sie diese Lizenz sowie ihre sämtlichen Klauseln und Bedingungen zum Kopieren, Verteilen oder Modifizieren des Programms oder der darauf basierenden Erzeugnisse akzeptieren.

  3. Jedesmal, wenn Sie das Programm (oder auf das Programm basierende Erzeugnisse) weiter verteilen, erhält der Empfänger automatisch eine Lizenz vom originalen Lizenzgeber zum Kopieren, Verteilen oder Modifizieren des Programms gemäß ihrer Klauseln und Bedingungen. Sie dürfen die hier gewährte Ausübung der Rechte des Empfängers nicht wobei sindsicht für die Inkraftsetzung der Übereinstimmung mit dieser Lizenz durch Drittpersonen verantwortlich.

  4. Werden Ihnen aufgrund eines Gerichtsurteils oder aufgrund Unterstellung einer Patentverletzung oder aus anderen Gründen (nicht beschränkt auf Patentprobleme) Bedingungen auferlegt (ob per Gerichtsbeschluss, per Vertrag oder anderweitig), die den Bedingungen dieser Lizenz widersprechen, befreien Sie sie nicht von den Bedingungen dieser Lizenz. Können Sie während einer Verteilung nicht gleichzeitig Ihren Verpflichtungen gemäß dieser Lizenz und anderen sachbezogenen Verpflichtungen nachkommen, dann dürfen Sie als Folgemaßnahme das Programm überhaupt nicht verteilen. Gestattet z. B. eine Patentlizenz nicht, dass das Programm von allen Personen, die direkt oder indirekt Kopien von Ihnen erhalten, ohne Lizenzgebühren weiter verteilt wird, dann ist die gänzliche Unterlassung der Verteilung des Programms der einzige Weg, der Vorgabe und auch dieser Lizenz zu genügen.

Wird ein Teil dieses Absatz unter bestimmten Umständen für ungültig oder nicht vollstreckbar gehalten, trifft der restliche Teil des Absatzes zu und der Absatz trifft unter anderen Umständen zur Gänze zu.

Es ist nicht die Absicht dieses Absatzes, Sie zu Verletzungen von Patenten oder anderen Eigentumsanrechten zu verleiten oder die Gültigkeit derartiger Rechtsansprüche zu bestreiten; dieser Absatz hat nur den Zweck, die Integrität des freien Software-Verteilungssystems zu schützen, das mittels öffentlicher Lizenzpraktiken umgesetzt wird. Viele Personen haben großzügige Beiträge zu einer breitgefächerten Software geleistet, die über dieses System im Vertrauen auf widerspruchsfreie Anwendung des System verteilt wurde; es obliegt dem Autor/Spender zu entscheiden, ob er oder sie willens ist, die Software über ein anderes Systemdiasverfallenich und ein Lizenznehmer kann aufzwingen.

Dieser Absatz beabsichtigt, gründlich klarzustellen, was als Folge für den Rest dieser Lizenz angenommen wird.

  1. Ist die Verteilung und/oder die Verwendung des Programms in bestimmten Ländern aufgrund von Patenten oder urheberrechtlichen Schnittstellen eingeschränkt, kann der originale Copyright-Inhaber, der das Program dieser Lizenz unterstellt, eine ausdrückliche, geografische Verteilungsbeschränkung hinzufügen, welche die betreffenden Länder ausklammert, so dass die Verteilung nur in oder unter Ländern gestattet ist, die

auf diese Weise nicht ausgeschlossen wurden. In derartigen Fällen enthält diese Lizenz diese Einschränkungen, als ob sie im Hauptteil dieser Lizenz geschrieben wurden.

  1. Die Free Software Foundation darf überarbeitete und/oder neue Versionen von dieser allgemeinen, öffentlichen Lizenz von Zeit zu Zeit veröffentlichen. Derartige neue Versionen werden dem Geiste der vorliegenden Version ähnlich sein, könnten sich aber im Detail unterscheiden, um neue Probleme oder Belange anzusprechen.

Jede Version wird mit einer charakteristischen Versionsnummer versehen. Wird im Programm eine Versionsnummer von dieser Lizenz angegeben, die sich auf sie und "eine spätere Version" bezieht, haben Sie die Wahl, den Klauseln und Bedingungen der betreffenden Version oder einer später von der Free Software Foundation veröffentlichten Version Folge zu leisten. Wird im Programm keine Versionsnummer von dieser Lizenz angegeben, können Sie sich an eine beliebige, von der Free Software Foundation veröffentlichten Version halten.

  1. Möchten Sie Teile des Programms in andere freie Programme einfügen, deren Verteilungsbedingungen anders sind, dann bitten Sie den Autor schriftlich um Erlaubnis. Wenden Sie sich bei Software, die urheberrechtlich von der Free Software Foundation geschützt ist, schriftlich an die Free Software Foundation; manchmal machen wir Ausnahmen. Unser Entscheid orientiert sich allgemein an den zwei Zielen der Bewahrung des freien Status sämtlicher Ableitungen von unserer freien Software und der Begünstigung der Freigabe und Wiederverwendung von Software.

KEINE GARANTIE

  1. DA DAS PROGRAMM GEBÜHRENFREI LIZENZIERT IST, GIBT ES IN DEM AUSMASSE KEINE GARANTIE FÜR DAS PROGRAMM, WIE ES GESETZLICH ZUGELASSEN IST. SOFERN NICHT ANDERWEITIG SCHRIFTLICH FESTGELEGT IST, STELLEN DIE COPYRIGHT-INHABER UND/ODER ANDEREN PARTEIEN DAS PROGRAMM "OHNE MÄNGELGEWÄHR" UND OHNE DIREKTE ODER STILLSCHWEIGENDE GARANTIE ZUR VERFÜGUNG, EINSCHLIESSLICH, OHNE JEDOCH DARAUF BESCHRÄNKT ZU SEIN, EINER STILLSCHWEIGENDEN GEWÄHRLEISTUNG DER VERKÄUFLICHKEIT UND TAUGLICHKEIT FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK. DAS GESAMTE RISKO HINSICHTLICH DER QUALITÄT UND DES LEISTUNGSUMFANGS DES PROGRAMM ÜBERNEHMEN SIE. SOLLTE SICH DAS PROGRAMM ALS FEHLERHAFT ERWEISEN, ÜBERNEHMEN SIE ALLE KOSTEN, DIE FÜR INSTANDHALTUNG, REPARATUR ODER KORREKTUR ERFORDERLICH SIND.

  2. UNTER KEINEN UMSTÄNDEN, AUSSER PER ZUTREFFENDEM GESETZ GEFORDERT ODER PER SCHRIFTLICHER ZUSTIMMUNG, HAFTEN DER COPYRIGHT-INHABER ODER EINE PARTEI, DIE DAS PROGRAMM GEMÄSS OBIGGENANNTER ERLAUBNIS MODIFIZIERT UND/ODER WEITER VERTEILT, IHNEN FÜR SCHÄDEN, EINSCHLIESSLICH ALLGEMEINER, BESONDERER, ZUFÄLLIGER ODER SICH ERGEBENDER SCHÄDEN, DIE BEI VERWENDUNG ODER DEM UNVERMÖGEN DER VERWENDUNG DIESES PROGRAMMS ENTSTEHEN (EINSCHLIESSLICH, OHNE JEDOCH DARAUF BESCHRÄNKT ZU SEIN, DATENVERLUST ODER UNBRAUCHBAR GEMACHTER DATEN ODER VERLUSTE, DIE SIE ODER DRITTE ERLITTEN HABEN, ODER SCHEITERN DES PROGRAMMS, MIT ANDEREN PROGRAMMEN ZU LAUFEN), AUCH WENN DER INHABER ODER DIE ANDERE PARTEI VON DER MÖGLICHKEIT DERARTIGER SCHÄDEN UNTERRICHTET WURDE.

ENDE DER KLAUSELN UND BEDINGUNGEN

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Produktinformationen

Marke : Thecus

Modell : N8800PRO

Kategorie : NAS