107H - Rasenmäher SABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts 107H SABO als PDF.
| Produkttyp | Rasenmäher (Handschieber) |
| Marke | SABO |
| Modell | 107H |
| Schnittbreite | 46 cm |
| Schnitthöhenverstellung | 7-stufig, 25–75 mm |
| Motortyp | 4-Takt-Ottomotor |
| Motorleistung | 2,8 kW (3,8 PS) |
| Hubraum | 125 cm³ |
| Kraftstofftank | 0,6 Liter |
| Ölmenge | 0,4 Liter (SAE 30) |
| Startmechanismus | Seilzugstarter |
| Fahrwerk | Handgeschoben, kein Eigenantrieb |
| Grasfangsack | 50 Liter, Textil |
| Mulchfunktion | Optional mit Adapter |
| Gewicht | 28 kg |
| Schalldruckpegel (LpA) | 85 dB(A) |
| Garantierte Schallleistung (LWA) | 96 dB(A) |
| Vibration (ah) | < 2,5 m/s² |
| Sicherheitsmerkmal | Zweihand-Sicherheitsschalter |
| Wartungsintervalle | Ölwechsel alle 25 Betriebsstunden |
| Messerlänge | 46 cm, geschmiedet |
| Ersatzteilverfügbarkeit | Ersatzmesser und -filter über Fachhandel |
Häufig gestellte Fragen - 107H SABO
Benutzerfragen zu 107H SABO
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Rasenmäher kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 107H - SABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 107H von der Marke SABO.
BEDIENUNGSANLEITUNG 107H SABO
Produktkennzeichnung.... 2
Sicherheitsaufkleber.... 4
Sicherheit 8
Ausräumen der Maschine 14
Zusammenbau 16
Bedienelemente 21
Bedienung 23
Ersatzteile....37
Wartungszeiträume 38
Wartung - Schmierung 38
Wartung - Motor 39
Wartung - Getriebe 43
Wartung - Mähwerk 43
Wartung - Elektrik....56
Wartung - Verschiedenes 58
Störungssuche 63
Lagerung 65
Technische Daten....66
Übereinstimmungserklärung 69
Index....72
Qualitätsservice erhalten....74
Wartungstabelle 75
Einleitung
Verwendung der Betriebsanleitung
Diese Betriebsanleitung stellt einen wichtigen Teil der Maschine dar und muss im Fall eines Weiterverkaufs an den Käufer der Maschine ausgehändigt werden.
Durch das Lesen der Betriebsanleitung werden Verletzungen des Fahrers und Dritter bzw. Schäden an der Maschine vermieden. Die in der Betriebsanleitung enthaltenen Informationen ermöglichen dem Betreiber, die Maschine so sicher und effektiv wie möglich zu nutzen. Das Wissen um die sichere und ordnungsgemäße Nutzung dieser Maschine ermöglicht dem Betreiber, andere Personen in die Handhabung dieser Maschine einzuweisen.
Wenn Sie ein Zusatzgerät besitzen, müssen Sie die Sicherheits- und Betriebsinformationen in der Betriebsanleitung des Zusatzgeräts sowie die Betriebsanleitung dieser Maschine beachten, um das Zusatzgerät sicher und vorschriftsmäßig zu verwenden.
Diese Betriebsanleitung und die Warnschilder an dieser Maschine können auch in anderen Sprachen beim Vertragshändler bestellt werden.
Die verschiedenen Abschnitte der Betriebsanleitung sind auf eine spezielle Art und Weise gegliedert, so dass die Sicherheitshinweise einfach zu verstehen sind und die Verwendung der Bedienelemente an dieser Maschine einfach zu erlernen ist. Die Betriebsanleitung dient auch als Nachschlagewerk zu Fragen hinsichtlich Wartung und Bedienung. Mit Hilfe des Index am Ende der Betriebsanleitung lassen sich gewünschte Informationen schnell auffinden.
Die in dieser Betriebsanleitung abgebildete Maschine kann sich leicht von der erworbenen Maschine unterscheiden, ist aber ähnlich genug, so dass Sie die Anweisungen verstehen können.
RECHTS und LINKS werden in Vorwärtsfahrtrichtung bestimmt. Ein gestrichelter Pfeil (----) deutet darauf hin, dass das erwähnte Bauteil in der Abbildung nicht zu sehen ist.
Vor Auslieferung dieser Maschine hat Ihr Händler eine Inspektion durchgeführt, um den vollen Funktionsumfang zu garantieren.
Verwendung der Maschine
Diese Maschine ist ausschließlich für den üblichen Einsatz zum Rasenmähen und für leichte Arbeiten in Grünanlagen bestimmt. Jegliche andere Verwendung stellt eine Zweckentfremdung dar und gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Diese Maschine ist nicht für das Sprühen von gefährlichen Substanzen vorgesehen.
Für durch unsachgemäße Verwendung entstehende Schäden oder Verletzungen haftet der Hersteller nicht; das Risiko hierfür trägt allein der Benutzer. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die strikte Einhaltung der vom Hersteller vorgeschriebenen Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungsbedingungen.
Diese Maschine darf nur von Personen bedient, gewartet und instand gesetzt werden, die mit dieser vertraut und über die zutreffenden Sicherheitsbestimmungen (Unfallverhütung) unterrichtet sind. Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften sowie die sonstigen allgemein anerkannten sicherheitstechnischen, arbeitsmedizinischen und straßenverkehrsrechtlichen Regeln sind stets einzuhalten.
Veränderungen der zugeführten Kraftstoffmenge über die vom Werk vorgeschriebene Höchstgrenze hinaus oder andere unstatthafte Leistungserhöhungen der Maschine führen zum Erlöschen der Garantie.
Eigenmächtige Veränderungen an dieser Maschine entbinden den Hersteller von jeglicher Haftung für daraus entstehende Verletzungen oder Schäden.
Wichtige Hinweise
Die Betriebsanleitung enthält wichtige Hinweise über Sicherheit und Maschinenschäden sowie hilfreiche Betriebs- und Wartungshinweise. Diese Informationen müssen sorgfältig durchgelesen werden, um Verletzungen und Maschinenschäden zu vermeiden.

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Dieses Symbol und
der hervorgehobene Text weisen auf potentielle Gefahrenquellen bzw. Lebensgefahren hin, die bei Nichtbeachtung der Gefahrenquellen bzw. der Verfahren eintreten können.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Dieser Text weist den Fahrer auf Handlungen bzw. Umstände hln, die zu Maschinenschäden führen können.
HINWEIS: Die Betriebsanleitung enthält allgemeine Hinweise zur Bedienung und Wartung der Maschine.
Produktkennzeichnung
Seriennummern notieren
Rasentraktoren
92H (040001-)
107H, 107S PIN (020001-)
Wird bzgl. Wartungsfragen ein autorisiertes Servicezentrum zu Rate gezogen, stets die Modell- und Seriennummern angeben.
Die Fahrgestellnummer (PIN) der Maschine und die Seriennummer des Motors suchen. Die Informationen in die leeren Felder unten eintragen.
KAUFDATUM:
NAME DES HÄNDLERS:
TELEFON-NR. DES HÄNDLERS:
FAHRGESTELLNUMMER:
MOTOR-SERIENNUMMER:
Position der Maschinen-Fahrgestellnummer (PIN)

MX43520
Abbildungshinweis: Linker hinterer Kotflügel zur Veranschaulichung abgebaut.
Position der Motor-Seriennummer

Sicherheitsaufkleber
Position der Sicherheitsaufkleber – Modell 107S

MX46490
Abbildungshinweis: Unter Verwendung der in der nachstehenden Tabelle aufgeführten Aufkleber-Nummern den vollständigen Text der Sicherheitsaufkleber nach dieser Abbildung suchen.
A- WARNUNG GX24842
B- WARNUNG M133159
C- WARNUNG M136436
D- GEFAHR M118041
E- VORSICHT GX24503
F- WARNUNG GX21121
G- GEFAHR M148522
H- GEFAHR M118040
I - WARNUNG (Bypass-Hebel) GX21086
Position der Sicherheitsaufkleber – Modelle 92H und 107H

MX46986
Abbildungshinweis: Unter Verwendung der in der nachstehenden Tabelle aufgeführten Aufkleber-Nummern den vollständigen Text der Sicherheitsaufkleber nach dieser Abbildung suchen.
A- WARNUNG M155659
B- WARNUNG GX24842
C- WARNUNG GX23397
D- VORSICHT GX24503
E- WARNUNG GX21121
F- WARNUNG GX23398
G- WARNUNG GX23400
H- WARNUNG (Bypass-Hebel) GX21086

Warnschilder
Verschiedene wichtige Teile dieser Maschine sind mit Warnschildern versehen, um auf potentielle Gefahren hinzuweisen. Die Gefahrenquelle wird durch ein Warnsymbol in einem Warndreieck gekennzeichnet.
Daneben verdeutlicht ein Bildsymbol, wie Verletzungen verhütet werden können. Im Kapitel SICHERHEIT sind die Warnschilder, ihre Anbringung an der Maschine und eine kurze Erläuterung aufgeführt.
Teile und Komponenten von anderen Herstellern können ggf. mit zusätzlichen Sicherheitsinformationen versehen sein, die in dieser Betriebsanleitung nicht abgebildet sind.
Verletzungen durch rotierende Mähmesser und hochgeschleuderte Objekte vermeiden - M118040

- Hände und Füße bei laufendem Motor vom Mähwerk fern halten.
- Das Mähwerk nicht ohne Auswurfschacht oder vollständig angebauten Grasfangbehälter in Betrieb nehmen.
- Vor Mährarbeiten Objekte aus dem Mähbereich räumen, die vom Mähmesser hochgeschleudert werden könnten.
- Abstand halten, solange der Motor läuft.
Verletzungen durch rotierende Mähmesser vermeiden - M118041

- Hände und Füße bei laufendem Motor vom Mähwerk fern halten.
- Das Mähwerk nicht ohne Auswurfschacht oder vollständig angebauten Grasfangbehälter in Betrieb nehmen.
WARNUNG M133159

Verletzungen durch Batteriegase und -säure vermeiden
- Batterien enthalten explosive Gase und Schwefelsäure. Beim Umgang mit der Batterie höchste Sorgfalt walten lassen.
- Vor Arbeiten an der Batterie die Betriebsanleitung bzgl. aller Sicherheitsinformationen lesen.
- Beim Umgang mit der Batterie höchste Sorgfalt walten lassen.
Verletzungen durch Riemen vermeiden - M136436

• Von den Riemen fernbleiben.
- Das Mähwerk nicht ohne montierte Abdeckungen in Betrieb nehmen.
WARNUNG GX21121

Warnung – heiße Oberflächen
• Von heißen Oberflächen fernhalten.
Verletzungen durch rotierende Mähmesser und hochgeschleuderte Objekte vermeiden

- Hände und Füße bei laufendem Motor vom Mähwerk fern halten.
- Von drehenden Teilen fernbleiben. Die Sicherheitsabdeckungen bei laufendem Motor nicht öffnen oder abnehmen.
- Hochgeschleuderte Objekte - Vor Mäharbeiten Objekte aus dem Mähbereich räumen, die vom Mähmesser hochgeschleudert werden könnten. Das Mähwerk nicht ohne Auswurfschacht oder vollständig angebauten Grasfangbehälter in Betrieb nehmen.
- Einen Sicherheitsabstand zur Maschine einhalten.
WARNUNG GX24503

Die gesamte Maschine reinigen und überprüfen.
Weitere Einzelheiten hierzu sind dem Abschnitt „Reinigung der Maschine“ in der Betriebsanleitung zu entnehmen.
Verletzungen vermeiden

Abbildungshinweis: Am Kotflügel vor dem Sitz angebracht.
Betriebsanleitung lesen
- Diese Betriebsanleitung enthält wichtige Informationen für den sicheren Betrieb der Maschine. Alle Sicherheitshinweise beachten, um Unfälle zu vermeiden.
Kinder vom Mäher fernhalten
- Nicht mähen, wenn sich Kinder und andere Personen im Arbeitsbereich aufhalten.
- Nicht im Rückwärtsgang mähen.
- Vor und während des Zurücksetzens nach unten und hinten schauen.
- Kinder auf keinen Fall mitfahren lassen, auch dann nicht, wenn die Mähmesser abmontiert/ausgekuppelt sind.
Verletzungen durch Umklippen vermelden
- Bei manchen Konfigurationen die Maschine nicht bei einem Gefälle von mehr als 10^ fahren oder betreiben.
- Weitere Informationen sind dem Abschnitt „Betrieb an Hängen“ zu entnehmen.
- An Hängen auf- und abwärts fahren, nicht quer.
- Abrupte Richtungsänderungen vermeiden.
Verletzungen vermeiden: Sichere Verwendung der Getriebe-Bypass-Stange

• Die Betriebsanleitung sorgfältig durchlesen, um die sichere Verwendung der Getriebe-Bypass-Stange zu gewährleisten.
Aufkleber für CE-Zertifizierung

Diese Informationen sind an Ihrer Maschine angebracht, um anzuzeigen, dass die Maschine gemäß den folgenden EU-Vorschriften zertifiziert ist und mit diesen übereinstimmt. Weitere Informationen zu bestimmten Vorschriften sind in der Konformitätserklärung am Ende dieser Betriebsanleitung aufgeführt.
Sicherheit
Schulung
- Die Anleitungen sorgfältig durchlesen. Der Bediener muss sich mit den Bedienelementen und der vorschriftsmäßigen Bedienung der Ausrüstung vertraut machen.
• Die Maschine nicht von Kindern oder Personen, die nicht mit diesen Anleitungen vertraut sind, bedienen lassen. Örtliche Vorschriften schreiben u. U. ein bestimmtes Alter für den Bediener vor.
- Keine Mäharbeiten ausführen, wenn sich andere Personen, vor allem Kinder oder Tiere, im Gefahrenbereich befinden.
- Bitte beachten: Der Bediener ist für Unfälle und Gefahren für andere Personen und deren Eigentum verantwortlich.
- Keine Mitfahrer erlauben.
- Alle Fahrer müssen sich von einem Fachmann in die Bedienung der Maschine einweisen lassen. Diese Anleitungen müssen folgende Schwerpunkte setzen:
- Die Notwendigkeit, stets vorsichtig und konzentriert vorzugehen, wenn Aufsitzmaschinen betrieben werden.
• Die Kontrolle über eine Aufsitzmaschine, die am Hang rutscht, kann nicht durch Betätigen der Bremse wiedergewonnen werden.
- Hauptgründe für den Verlust der Kontrolle:
- unzureichendes Greifen der Räder;
- zu hohe Fahrgeschwindigkeit;
- unzureichendes Bremsen;
- für die Anwendung ungeeignete Maschine;
- unzureichende Kenntnis über die Auswirkungen der Bodenverhältnisse, besonders an Hängen;
- unvorschriftsmäßiges Ankuppeln und falsche Verteilung der Last.
Vorbereitung
- Beim Mähen stets festes Schuhwerk und lange Hosen tragen. Die Maschine nicht barfuß oder mit offenen Sandalen bedienen.
- Den Einsatzbereich gründlich ansehen und alle Objekte entfernen, die von der Maschine hochgeschleudert werden können.
-
WARNUNG – Kraftstoff ist äußerst feuergefährlich.
-
Kraftstoff nur in speziell für diesen Zweck konstruierten Behältern lagern.
- Nur im Freien auftanken und beim Auftanken nicht rauchen.
- Vor dem Anlassen des Motors Kraftstoff einfüllen. Den Tankdeckel nicht abnehmen bzw. den Tank nicht auffüllen, während der Motor läuft oder heiß ist.
- Bei verschüttetem Kraftstoff nicht versuchen, den Motor anzulassen, sondern die Maschine aus dem Bereich des verschütteten Kraftstoffs entfernen und entflammbare Materialien fern halten, bis sich die Kraftstoffdämpfe verflüchtigt haben.
- Alle Kraftstofftank- und Behälterdeckel sicher anbringen.
• Defekte Schalldämpfer ersetzen.
- Vor der Inbetriebnahme die Mähmesser, Mähmesserschrauben und das Schneidwerk stets visuell auf Verschleiß und Beschädigung prüfen. Verschlissene und beschädigte Mähmesser und Schrauben stets als ganzen Satz austauschen, um die Auswuchtung beizubehalten.
- Bei Maschinen mit mehreren Mähmessern ist besondere Vorsicht
geboten, da sich beim Drehen eines Mähmessers die anderen Mähmesser mitdrehen können.
Bedienung
- Den Motor nicht in einem engen Bereich betreiben, in dem sich gefährliche Kohlenmonoxid-Gase sammeln können.
- Nur bei Tageslicht oder guter künstlicher Beleuchtung mähen.
- Vor dem Anlassen des Motors sämtliche Mähmesser-Anbaugerätkupplungen auskuppeln und in den Leerlauf schalten.
- Nicht an Hängen mit einem Gefälle betreiben, das die Empfehlungen des Herstellers übersteigt.
-
Achtung: Das Arbeiten an Hängen ist immer mit Gefahren verbunden. Beim Befahren von mit Gras bewachsenen Hängen ist besondere Vorsicht geboten. Zum Schutz vor Umkippen:
-
Beim bergauf und bergab fahren nicht plötzlich anhalten oder anfahren;
• Die Kupplung langsam einkuppeln, stets einen Gang eingelegt lassen, vor allem beim bergab fahren; - Beim Befahren von Hängen und bei engen Wendungen niedrige Geschwindigkeiten wählen;
- Auf Unebenheiten und Vertiefungen sowie andere versteckte Gefahren achten;
- An Hängen auf keinen Fall quer mähen, es sei denn, die Maschine ist für einen solchen Zweck konstruiert.
- Beim Ziehen von Lasten bzw. bei der Verwendung von schwerer Ausrüstung vorsichtig vorgehen:
- Nur die zugelassenen Zugpendel-Anhängepunkte verwenden;
- Nur Lasten anhängen, die sicher bewältigt werden können;
- Keine scharfen Wendungen ausführen. Vorsichtig zurücksetzen;
-
Gegengewichte oder Radgewichte entsprechend den Empfehlungen in der Betriebsanleitung verwenden.
-
Beim Überqueren oder in der Nähe von öffentlichen Straßen besonders aufmerksam sein.
- Die Mähmesser müssen zum Stillstand gekommen sein, bevor andere Oberflächen als Rasen überquert werden.
- Bei der Verwendung von Anbaugeräten die Auswurfrichtung auf keinen Fall auf beistehende Personen richten und während des Betriebs andere Personen aus dem Gefahrenbereich fern halten.
• Die Maschine auf keinen Fall mit defekten Schutzabdeckungen oder ohne montierte Sicherheitsvorrichtungen betreiben.
• Die Einstellungen des Motorreglers nicht verändern bzw. den Motor nicht mit zu hohen Drehzahlen laufen lassen. Durch den Betrieb des Motors mit überhöhter Drehzahl erhöht sich das Verletzungsrisiko.
• Vor dem Verlassen der Fahrerplattform:
• Die Zapfwelle auskuppeln und die Zusatzgeräte absenken;
- In den Leerlauf schalten und die Feststellbremse verriegeln;
- Den Motor abstellen und den Zündschlüssel abziehen.
- Den Antrieb der Zusatzgeräte auskuppeln, den Motor abstellen und die Zündkabel abklemmen oder den Zündschlüssel abziehen:
- vor dem Entfernen von Blockierungen oder beim Freiräumen des Auswurfschachts;
- vor dem Prüfen, Reinigen und sonstigen Arbeiten an der Maschine;
- nach dem Auftreffen auf ein Objekt. Die Maschine auf Schäden prüfen
und evtl. erforderliche Reparaturen vor dem erneuten Anlassen und der Inbetriebnahme der Maschine durchführen;
- wenn die Maschine übermäßig starke Vibrationen aufweist (sofort überprüfen).
- Den Antrieb der Zusatzgeräte auskuppeln, wenn die Maschine transportiert oder nicht verwendet wird.
- Den Motor abstellen und den Antrieb für das Zusatzgerät auskuppeln:
• vor dem Auftanken;
• vor dem Abbau des Grasfangbehälters;
• vor dem Verstellen der Schnitthöhe, es sei denn diese Einstellung kann vom Fahrersitz aus vorgenommen werden.
- Die Drehzahleinstellung beim Nachlaufen lassen des Motors reduzieren. Zudem das Kraftstoff-Absperrventil (sofern vorhanden) bei Beendigung der Mährarbeiten schließen.
- Vor dem Anlassen des Motors müssen alle Anweisungen in dieser Betriebsanleitung und an der Maschine gelesen, verstanden und befolgt werden.
• Die Maschine vor der Inbetriebnahme prüfen. Beschädigte, stark abgenutzte oder fehlende Teile reparieren oder ersetzen. Alle notwendigen Einstellungen vor der Inbetriebnahme durchführen.
- Vor dem Anlassen des Motors sicherstellen, dass alle Antriebe in der Neutralstellung sind und die Feststellbremse verriegelt ist. Den Motor nur von der Fahrerplattform aus anlassen.
- Das Mähwerk nicht ohne Auswurfschacht oder vollständig angebauten Grasfangbehälter in Betrieb nehmen. Die Maschine nicht betreiben, wenn das Auswurfschacht-Prallblech angehoben, entfernt oder anderweitig verändert wurde, es sei denn, es wird ein Grasfangbehälter verwendet.
- Die Funktion der Bremsen vor der Inbetriebnahme überprüfen. Die Bremsen ggf. nachstellen oder warten.
• Die Maschine anhalten, sobald sich jemand nähert.
• Die Maschine bei laufendem Motor nicht unbeaufsichtigt lassen.
- Besonders vorsichtig sein, wenn unübersichtliche Ecken, Sträucher, Bäume oder andere Hindernisse die Sicht beeinträchtigen können.
- Nur vom Hersteller der Maschine genehmigte Zubehörteile und Zusatzgeräte verwenden. Beim Anbau von Zubehör und Zusatzgeräten müssen die Sicherheitsaufkleber sichtbar bleiben.
• Die Maschine nicht unter Einfluss von Alkohol oder Medikamenten bedienen.
- Erwachsene im fortgeschrittenen Alter sind zu einer großen Prozentzahl an Unfällen mit Aufsitzmähern mit Verletzungen beteiligt. Diese Personen sollten ihre Fähigkeit, einen Mäher sicher zu betreiben, sorgfältig abwägen. So werden sie selbst und andere vor ernsthaften Verletzungen geschützt.
- Keine Kopfhörer zum Radio oder Musik hören tragen. Sicherheit bei der Wartung und beim Betrieb erfordert uneingeschränkte Aufmerksamkeit.
Wartung und Lagerung
- Die Muttern, Bolzen und Schrauben müssen stets fest angezogen sein, um zu gewährleisten, dass die Ausrüstung in sicherem und betriebsbereitem Zustand ist.
• Die Maschinen auf keinen Fall mit Kraftstoff im Tank in einem Gebäude lagern, wo die Kraftstoffdämpfe mit offenen Flammen oder Funken in Berührung kommen können. -
Den Motor vor der Lagerung in geschlossenen Räumen abkühlen lassen.
-
Zur Reduzierung der Feuergefahr den Motor, den Schalldämpfer, den Batteriebereich und den Bereich, in dem Kraftstoff gelagert wird, von Gras, Laub und übermäßigem Schmierfett sauber halten.
- Den Grasfangbehälter häufig auf Verschleiß oder Alterung prüfen.
- Zur Gewährleistung der Sicherheit abgenutzte bzw. beschädigte Teile ersetzen.
- Den Kraftstofftank sofern erforderlich nur im Freien entleeren.
- Bei Maschinen mit mehreren Mähmessern ist besondere Vorsicht geboten, da sich beim Drehen eines Mähmessers die anderen Mähmesser mitdrehen können.
- Die Schneidwerke absenken, sofern keine mechanische Verriegelung verwendet wird, wenn die Maschine abgestellt, gelagert oder unbeaufsichtigt zurückgelassen wird.
- Die Bauteile sofern erforderlich mit Stützen unterbauen oder die Wartungsverriegelungen verriegeln. Maschinenteile, die zur Wartung angehoben werden müssen, unfallsicher unterbauen.
- Vor Wartungsarbeiten an der Maschine bzw. am Zusatzgerät alle angetriebenen Komponenten (z. B. Hydraulikanlage) vorsichtig drucklos machen bzw. die belasteten Federn entspannen.
- Den Hydraulikdruck entlasten. Hierzu das Zusatzgerät bzw. die Spindeleinheiten auf den Boden oder auf den mechanischen Anschlag absenken und die Hydraulik-Steuerhebel nach vorn und nach hinten bewegen.
• Die Batterie abklemmen oder die Zündkerze ausbauen (bei Benzinmotoren), bevor Reparaturen ausgeführt werden. Zuerst am Minuspol und dann am Pluspol abklemmen. Zuerst am Pluspol und dann am Minuspol anschließen. - Beim Überprüfen der Mähmesser vorsichtig vorgehen. Bei Wartungsarbeiten die Mähmesser umwickeln oder Schutzhandschuhe tragen und besonders vorsichtig vorgehen. Mähmesser stets austauschen. Nicht geradebiegen oder schweißen.
- Hände, Füße, Kleidung, Schmuck und langes Haar von angetriebenen Teilen fernhalten. Wenn möglich keine Einstellungen bei laufendem Motor vornehmen.
- Die Batterien in einem offenen, gut belüfteten Bereich aufladen und Funken und offenen Flammen fernhalten. Das Batterieladegerät von der Stromversorgung abklemmen, bevor es an die Batterie angeschlossen oder von der Batterie abgeklemmt wird. Schutzkleidung tragen und isolierte Werkzeuge verwenden.

Mähbereich prüfen
- Objekte, die hochgeschleudert werden können, aus dem Mähbereich entfernen. Personen und Tiere aus dem Mähbereich fern halten.
- Herunterhängende Zweige und ähnliche Fahrer verletzen oder das Mähen behindern. Vor Hindernisse wie z. B. herunterhängende Zweige chneiden oder die Hindernisse entfernen.
- Den Mähbereich genau ansehen. Eine sichere Mährichtung festlegen. Nicht mähen, wo Bodenhaftung oder Stabilität zweifelhaft sind.
- Eine Probefahrt in diesem Bereich durchführen. Hierzu das Mähwerk absenken, aber noch nicht einkuppeln. Auf unebenem Boden langsam fahren.
Sicheres Parken
- Die Maschine auf ebenem Gelände anhalten, nicht am Hang.
-
Die Mähmesser oder alle anderen Zusatzgeräte auskuppeln.
-
Die Zusatzgeräte auf den Boden absenken.
- Die Feststellbremse verriegeln.
- Den Motor abstellen.
- Den Zündschlüssel abziehen.
- Vor dem Verlassen des Fahrersitzes warten, bis der Motor und alle angetriebenen Teile zum Stillstand gekommen sind.
- Das Kraftstoffabsperrventil schließen (sofern vorhanden).
- Vor Wartungsarbeiten an der Maschine das Batterie-Minuskabel oder das/die Zündkabel (bei Benzinmotoren) abklemmen.

Rotierende Mähmesser sind gefährlich
SCHWERE ODER TÖDLICHE UNFÄLLE VERMEIDEN:
• Rotierende Mähmesser können Arme und
Beine abtrennen oder Objekte hochschleudern. Eine Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise kann zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen.
- Hände, Füße und Kleidungsstücke bei laufendem Motor vom Mähwerk fernhalten.
- Jederzeit aufmerksam sein und sowohl beim Vorwärts- als auch beim Rückwärtsfahren vorsichtig vorgehen. Personen, insbesondere Kinder, können sehr schnell in den Arbeitsbereich geraten.
- Vor dem Zurücksetzen die Mähmesser bzw. die Zusatzgeräte auskuppeln und sowohl an der Maschine herunterschauen bzw. den Bereich hinter der Maschine prüfen. Dabei besonders auf Kinder achten.
- Nicht im Rückwärtsgang mähen.
• Die Mähmesser auskuppeln, wenn nicht gemäht wird.
• Die Maschine vor dem Verlassen des Fahrersitzes zum Entleeren der Grasfangbehälter oder zum Freiräumen des Auswurfschachts usw. sicher parken. - Nach dem Auskuppeln des Mähwerks müssen die Mähmesser innerhalb von ca. fünf Sekunden zum Stillstand kommen. Wenn Zweifel besteht, ob die Mähmesser innerhalb dieses Zeitraums zum Stillstand kommen, die Maschine zur sicheren Überprüfung und Wartung zu einem Vertragshändler bringen.

- Wenn Kinder Rasenmäher als Spielzeug betrachten oder Spaß mit ihnen haben, weil sie mitfahren durften, kann dies zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen.
- Kinder haben reges Interesse an Rasenmähern und Mäharbeiten. Sie verstehen die Gefahren rotierender Mähmesser nicht und sind sich nicht bewusst, dass der Fahrer sie nicht bemerkt.
- Kinder, die zuvor auf der Maschine mitfahren durften, können sich plötzlich dem Mähbereich nähern, weil sie erneut mitfahren möchten und können überfahren werden oder beim Zurücksetzen übersehen und überfahren werden.
-
Tragische Unfälle mit Kindern können passieren, wenn der Bediener die Kinder nicht bemerkt. Dies gilt insbesondere, wenn sich das Kind der Maschine von hinten nähert. Vor und während dem Zurücksetzen die Mähmesser auskuppeln und nach unten schauen und vor allem den Bereich hinter der Maschine genau ansehen. Dabei besonders auf Kinder achten.
-
Kinder auf keinen Fall auf einer Maschine oder einem Zusatzgerät mitnehmen, selbst wenn die Mähmesser ausgekuppelt sind. Kinder nicht in einem Karren oder Anhänger ziehen. Kinder können von der Maschine fallen und schwer verletzt werden oder die sichere Bedienung der Maschine beeinträchtigen.
• Die Maschine auf keinen Fall als Freizeitfahrzeug bzw. zur Unterhaltung von Kindern verwenden. - Die Maschine nicht von Kindern oder ungeschulten Personen bedienen lassen. Allen Bedienern nahe legen, dass sie keine Kinder mitnehmen – weder auf der Maschine noch auf dem Zusatzgerät.
- Kinder in Gebäuden, fern vom Mähbereich und unter der Aufsicht eines anderen verantwortungsbewussten Erwachsenen belassen, wenn der Mäher bedient wird.
- Wenn Kinder anwesend sind, ist besondere Aufmerksamkeit erforderlich. Niemals davon ausgehen, dass Kinder dort bleiben, wo sie zuletzt gesehen wurden. Die Maschine abstellen, wenn sich ein Kind dem Arbeitsbereich nähert.
- Äußerst vorsichtig sein, wenn unübersichtliche Ecken, Sträucher, Bäume oder andere Hindernisse die Sicht auf ein Kind beeinträchtigen können.
Betrieb an Hängen
HINWEIS: Fertigen Sie eine Fotokopie dieser Seite an und schneiden Sie ein Winkeldiagramm (A) aus, um den Hangwinkel zu ermitteln.
- An Hängen besteht ein erhöhtes Risiko für Unfälle durch den Verlust der Kontrolle über die Maschine und durch Umkippen, was zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen kann. Beim Betrieb an Hängen ist stets besondere Vorsicht erforderlich.
Hänge für die sichere Verwendung auswählen
- Beim Arbeiten an Hängen sicher verfahren. Die Hänge aller Standorte messen, um festzustellen, welche Hänge sicher zum Mähen mit einem Aufsitzmäher sind. Beim Durchführen dieser Überprüfung stets gesunden Menschenverstand und gutes Urteilsvermögen anwenden.
Hänge messen
- Vorgeschlagene Methode 1: Eine gerade Holzplanke von 1,2 m (4 ft) Länge an den Hang legen und den Neigungswinkel des Hangs mit einem Grad- oder einem Winkelmesser ermitteln.
- Vorgeschlagene Methode 2: Siehe hierzu das Hangdiagramm in dieser Betriebsanleitung.
Sichere Bedlenung an Hängen
- Wenn der empfohlene maximale Neigungswinkel an einem Hang überschritten wird, besteht ein höheres Risiko von Unfällen durch Umkippen der Maschine, was zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen kann.
- Einen Aufsitzmäher der Grundkonfiguration nicht an Hängen mit einem Neigungswinkel von mehr als 13° betreiben oder für Mährarbeiten verwenden. Die Grundkonfiguration ist der Aufsitzmäher mit Mähwerk und keinen anderen Anbaugeräten. (Wenn ein Hang über eine horizontale Entfernung von 6,1 m (20 ft) eine Steigung von 1,4 m (4.6 ft) aufweist, beträgt der Neigungswinkel 13°.)
- Bei Verwendung von Anbaugeräten diesen Aufsitzmäher nicht an Hängen mit einem Neigungswinkel von mehr als 10^ betreiben oder für Mährarbeiten einsetzen. Werden ein Wetterschutz, eine Materialsammelanlage oder andere Anbaugeräte angebaut, erhöht dies die Gefahr eines Überschlagens. (Wenn ein Hang über eine horizontale Entfernung von 6,1 m (20 ft) eine Steigung von 1 m (3.5 ft) aufweist, beträgt der Neigungswinkel 10^ .)
- Bei Hängen mit einer Neigung von bis zu 10 besteht ein geringes Umkipp-Risiko. Mit steigendem Winkel bis zur empfohlenen maximalen
Neigung steigt das Risiko allerdings auf ein mittleres Risiko an.
- Bei der Beurteilung des Risikos eines Verlusts der Kontrolle über die Maschine oder von Unfällen durch Umkippen der Maschine immer potenzielle Bodenbedingungen und Hangneigungswinkel in Betracht ziehen.
- Beim Arbeiten oder Betrieb an Hängen langsam fahren.
- Nicht am Hang arbeiten oder mähen, wenn Sie dabei Bedenken über die Sicherheit haben.
- An Hängen gerade auf- und abwärts mähen, nicht schräg.
- Auf Löcher, Wurzeln, Unebenheiten, Steine oder andere versteckte Objekte achten. Der Aufsitzmäher kann auf unebenem Gelände umkippen. Hohes Gras kann Hindernisse verdecken.
- Eine niedrige Fahrgeschwindigkeit wählen, damit Sie beim Arbeiten am Hang nicht anhalten müssen.
- Kein nasses Gras mähen. Die Reifen können die Bodenhaftung verlieren. Die Reifen können an Hängen die Bodenhaftung verlieren, selbst wenn die Bremsen ordnungsgemäß funktionieren.
- Anfahren, Anhalten und Wenden an Hängen vermeiden. Bei Verlust der Bodenhaftung die Zapfwelle auskuppeln und langsam gerade bergab fahren.
- An Hängen alle Bewegungen langsam und gleichmäßig ausführen. Die Fahrgeschwindigkeit oder Fahrtrichtung nicht plötzlich ändern, da dies zum Umkippen des Aufsitzmähers führen kann.

Betrieb in Gefahrenzonen

Abbildungshinwels: Beispiel: Seltenansicht eines Hangs und Gefahren, abgebildete Bereiche (A), (B) und (C).
- Die Maschine nicht in der Nähe von Gefahrenzonen fahren bzw. betreiben, die zum Umkippen der Maschine führen können. Die Maschine kann plötzlich aus der Spur geraten, abrutschen und/oder sich überschlagen, wenn ein Rad über eine Kante gerät oder die Kante einsackt.
- Zu den Gefahren (A) gehören u. a.:
- Kanten, Gräben, Böschungen oder Gewässer.
- Bereiche unsicherer Hänge, weicher Boden, Kanten entlang Gewässern oder Bereiche mit Löchern, Rillen, Bodenwellen oder anderen verborgenen Objekten.
- Einen Sicherheitsabstand (B), der mindestens so breit wie die Maschine ist, zwischen Gefahren (A) und dem Mähbereich (C) einhalten. Die Maschine in Gefahren- oder Sicherheitsbereichen nicht betreiben oder zu Mährarbeiten einsetzen.
- Die Maschine ausschließlich im Mähbereich (C) betreiben. Nicht an Hängen arbeiten oder betreiben, die den empfohlenen Neigungswinkel überschreiten. Siehe Abschnitt „Sichere Bedienung an Hängen“.
- In den Bereichen (A) und (B) einen handgeführten Mäher oder den Trimmer verwenden.

Keine Mitfahrer erlauben
- Nur der Fahrer darf auf der Maschine sitzen. Keine Mitfahrer erlauben.
- Mitfahrer auf der Maschine oder dem Anbaugerät können von Fremdkörpern getroffen werden oder von der Maschine fallen
und sich schwere Verletzungen zuziehen.
- Mitfahrer behindern die Sicht des Fahrers und somit die Betriebssicherheit der Maschine.
Sicheres Ziehen von Lasten
• Die Abbremsstrecke ist länger mit zunehmender Geschwindigkeit und
bei zunehmendem Gewicht der gezogenen Last. Langsam fahren und genügend Zeit und Abstand zum Anhalten einräumen.
- Das Gesamtgewicht der Zuglast darf das Gesamtgewicht von ziehender Maschine, Ballast und Fahrer nicht überschreiten. Gegengewichte oder Radgewichte entsprechend den Anleitungen in der Betriebsanleitung des Zusatzgeräts oder der ziehenden Maschine verwenden.
- Übermäßige Zuglasten können an Hängen zum Verlust der Bodenhaftung und der Kontrolle über die Maschine führen. Beim Betrieb an Hängen die Zuglast verringern.
- Niemals Kinder oder andere Personen in oder auf gezogener Ausrüstung erlauben.
- Nur zugelassene Anhängekupplungen verwenden. Nur mit einer Maschine ziehen, die mit einer entsprechenden Anhängekupplung ausgestattet ist. Die gezogenen Geräte dürfen nur an der zugelassenen Anhängekupplung angehängt werden.
• Die Herstellerempfehlungen bzgl. Lastgrenzen für gezogene Geräte und das Ziehen von Geräten am Hang beachten. - Gezogene Anbaugeräte erhöhen das Risiko eines Umkippens. Weitere Einzelheiten sind dem Abschnitt „Betrieb an Hängen“ zu entnehmen.
- Keine scharfen Wendungen ausführen. Beim Wenden und beim Betrieb unter schwierigen Bodenverhältnissen besonders vorsichtig vorgehen. Vorsichtig zurücksetzen.
- Nicht in den Leerlauf schalten und bergab rollen.

Geeignete Kleidung tragen
- Beim Betrieb der Maschine stets eine Schutzbrille tragen.
-
Bei der Arbeit eng anliegende Kleidung und entsprechende Sicherheitsausrüstung tragen.
-
Beim Mähen stets festes Schuhwerk und lange Hosen tragen. Die Maschine nicht ohne Schuhe oder mit offenen Sandalen betreiben.
- Geeignete Schutzausrüstung wie Ohrenstöpsel tragen. Lärm kann zu Gehörschäden oder -verlust führen.

Auf Sicherheit bei der Wartung achten
• Die Maschine nur von qualifiziertem, geschultem Wartungspersonal warten lassen. Wartungsarbeiten setzen voraus, dass deren Abläufe bekannt sind.
• Die Maschine auf keinen Fall in geschlossenen Bereichen bedienen, in denen sich gefährliche Kohlenmonoxidgase ansammeln können.
• Die Muttern und Schrauben, insbesondere die Mähmesser-Befestigungsschrauben, müssen stets fest angezogen sein, um zu gewährleisten, dass die Ausrüstung in sicherem und betriebsbereitem Zustand ist.
- Keine unerlaubten Änderungen an den Sicherheitsvorrichtungen vornehmen. Regelmäßig auf einwandfreie Funktion überprüfen.
• Die Maschine von Gras, Laub und anderen Schmutzablagerungen freihalten. Öl und verschütteten Kraftstoff aufwischen und mit Kraftstoff durchtränkte Ablagerungen entfernen. Die Maschine vor der Lagerung abkühlen lassen.
- Die Maschine anhalten und überprüfen, wenn sie an ein Hindernis angestoßen ist. Vor erneutem Einsatz Reparaturen durchführen.
- Bei laufendem Motor auf keinen Fall Einstellungen oder Reparaturen vornehmen. Die Maschine und deren Komponenten müssen vor Einstellungs-, Reinigungs- oder Reparaturarbeiten vollständig zum
Stillstand gekommen sein.
- Die Komponenten des Grasfangbehälters und den Auswurfschachtschutz regelmäßig überprüfen und nach Bedarf mit vom Hersteller empfohlenen Teilen ersetzen. Komponenten der Grasfangvorrichtungen sind Verschleiß, Beschädigung und Alterung ausgesetzt, was zum Freilegen von beweglichen Teilen oder Hochschleudern von Gegenständen führen kann.
- Mähmesser sind scharf. Bei Wartungsarbeiten das Mähmesser umwickeln oder Schutzhandschuhe tragen und besonders vorsichtig vorgehen. Mähmesser stets austauschen. Nicht geradebiegen oder schweißen.
- Die Funktion der Bremsen regelmäßig überprüfen. Nach Bedarf einstellen und warten.
• Die Sicherheits- und Anweisungsaufkleber in gutem Zustand halten und nach Bedarf austauschen. - Bei Maschinen mit mehreren Mähmessern ist besondere Vorsicht geboten, da sich beim Drehen eines Mähmessers die anderen Mähmesser mitdrehen können.
- Darauf achten, dass Hände, Füße, Kleidungsstücke, Schmuck und lange Haare nicht in die Nähe von angetriebenen Teilen kommen.
• Die Zusatzgeräte auf den Boden absenken, bevor die Maschine gereinigt oder gewartet wird. Sämtliche Antriebe auskuppeln und den Motor abstellen. Die Feststellbremse verriegeln und den Zündschlüssel abziehen. Die Maschine abkühlen lassen. - Maschinenteile, die zur Wartung angehoben werden müssen, unfallsicher unterbauen. Die Bauteile ggf. mit Stützen unterbauen oder die Wartungsverriegelungen verriegeln.
- Die Batterie oder das Zündkabel (bei Benzinmotoren) abklemmen, bevor Reparaturen ausgeführt werden. Zuerst am Minuspol und dann am Pluspol abklemmen. Zuerst am Pluspol und dann am Minuspol anschließen.
- Vor Wartungsarbeiten an der Maschine bzw. am Zusatzgerät alle angetriebenen Komponenten (z. B. Hydraulikanlage) vorsichtig drucklos machen bzw. die belasteten Federn entspannen.
- Stets auf guten Zustand und sachgemäße Montage aller Einzelteile achten. Schäden sofort beheben. Abgenutzte oder beschädigte Einzelteile ersetzen.
- Die Batterien in einem offenen, gut belüfteten Bereich aufladen und Funken fern halten. Das Batterieladegerät von der Stromversorgung abklemmen, bevor es an die Batterie angeschlossen oder von der Batterie abgeklemmt wird. Schutzkleidung tragen und isolierte Werkzeuge verwenden.
- Nicht mit einem Hammer oder einem harten Gegenstand auf das Schwungrad schlagen, da dieses sonst später während des Betriebs brechen kann.
- Sofern die Maschine mit einer Hydraulik-Hubvorrichtung ausgestattet ist, den Hydraulikdruck entlasten. Hierzu das Zusatzgerät bzw. die Spindeleinheiten auf den Boden oder bis zum mechanischen Anschlag absenken und die Hydraulik-Steuerhebel nach vorn und nach hinten bewegen.

Vorsicht bei Leitungslecks
- Hydraulikschläuche und -leitungen können aufgrund von Beschädigung, Knicken, Veralterung und Verschleiß versagen. Die Schläuche und Leitungen regelmäßig überprüfen. Beschädigte Schläuche und
- Hydraulikölanschlüsse können sich durch Beschädigung oder Vibration lockern. Die Anschlüsse regelmäßig prüfen. Lockere Anschlüsse festziehen.
- Unter Druck austretende Flüssigkeiten können die Haut durchdringen und schwere Verletzungen verursachen. Vor dem Anschließen oder Abnehmen von Hydraulik- und anderer Leitungen die Anlage drucklos machen. Bevor der Druck in der Anlage wieder aufgebaut wird, sicherstellen, dass alle Leitungsverbindungen dicht sind.
- Aus einer kleinen Öffnung austretendes Hydrauliköl ist kaum zu sehen, deshalb bei der Suche nach Leckstellen ein Stück Karton verwenden. Hände und Körper vor Hochdruckflüssigkeiten schützen.
- Im Falle eines Unfalls sofort einen Arzt aufsuchen. Jegliche Flüssigkeit, die in die Haut eingedrungen ist, muss unverzüglich von einem Arzt chirurgisch entfernt werden, da sonst Wundbrand entstehen kann. Ärzte, die mit solchen Verletzungen nicht vertraut sind, sollten sich die entsprechenden Informationen von einer kompetenten medizinischen Quelle besorgen. Diese Informationen sind bei Deere & Company Medical Department in Moline, Illinois, USA erhältlich und können in den USA und Kanada unter der Telefonnummer 1-800-822-8262 angefordert werden.

Vermeidung von Bränden
- Neben der Routinewartung ist das regelmäßige Entfernen von Schmutzansammlungen auf der Maschine eine der besten Methoden für einen einwandfreien Betrieb der John Deere-Ausrüstung und zur Reduzierung des Brandrisikos.
- Bitte gehen Sie diese Empfehlungen mit allen
Bedienern durch. Wenn Fragen bestehen, wenden Sie sich an Ihren John-Deere-Händler.
- Befolgen Sie alle Sicherheitsvorkehrungen, die an der Maschine und in dieser Betriebsanleitung aufgeführt sind. Bevor Inspektionen oder Reinigungsarbeiten an der Maschine ausgeführt werden, stets den Motor abstellen, die Feststellbremse verriegeln und den Zündschlüssel abziehen.
- Nach dem Betrieb die Maschine vor der Reinigung bzw. Lagerung in einem offenen Bereich abkühlen lassen. Die Maschine nicht in der Nähe von entzündlichen Materialien wie Holz, Textilien oder Chemikalien parken.
- Die Grasfangsäcke bzw. -behälter vor der Lagerung vollständig entleeren.
- Die Häufigkeit dieser Inspektionen und Reinigungen ist unterschiedlich und hängt von diversen Faktoren ab, wie z. B. Betriebsbedingungen, Maschinenkonfiguration, Betriebsgeschwindigkeiten und Wetterbedingungen, insbesondere sehr trockene, heiße und windige Bedingungen. Wenn die Maschine unter derartigen Bedingungen betrieben wird, müssen diese Bereiche während des Arbeitstages häufig inspiziert und gereinigt werden.
- Die Windrichtung, die Bodenbeschaffenheit und der Feuchtigkeitsgehalt der Vegetation im Arbeitsbereich können beeinflussen, wie viel Schmutz und wo sich dieser ansammelt.
- Schmutz kann sich überall an der Maschine ansetzen, insbesondere auf waagerechten Oberflächen.
-
Wenn der Motorraum sauber gehalten wird, ist die Brandverhütung am wirksamsten. Andere Bereiche, die regelmäßige Inspektionen und Reinigungen erfordern, sind u. a. hinter den Radfelgen, am Kabelbaum, entlang der Schläuche und Leitungen, an den Anbaugeräten usw. Druckluft, Laubbläser oder Wasser mit Hochdruck kann beim Sauberhalten dieser Bereiche helfen.
-
Übermäßige Schmierung oder Kraftstoff-/Öllecks oder verschüttete Flüssigkeiten auf der Maschine können ebenfalls Schmutzansammlungen verursachen. Prompte Maschinenreparaturen und das Entfernen von Öl/Kraftstoff minimieren potenzielle Schmutzansammlungen und reduzierte Kühlung über die Lebensdauer der Maschine hinweg.
- Lagerdefekte oder -überhitzung kann zu Bränden führen. Zur Minderung dieses Risikos müssen stets die Anweisungen in der Betriebsanleitung der Maschine bzgl. Intervallen für die Schmierung und Schmierstellen an der Maschine befolgt werden. Wenn die Maschine gewaschen wird, während sie noch warm ist, kann dies auch zur Reduzierung der Lebensdauer der Lager beitragen und das Risiko für frühzeitigen Ausfall der Lager erhöhen.
- Bei der Lagerung oder beim Transport der Maschine stets die Kraftstoffzufuhr abschalten, sofern die Maschine mit einem Kraftstoffabsperrventil ausgestattet ist.

Reifensicherheit
Schwere oder tödliche Verletzungen können durch explosionsartiges Platzen der Reifen und durch Felgenteile verursacht werden:
- Reifenmontage nur mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung durchführen.
- Stets auf den richtigen Reifendruck achten. Den vorgeschriebenen Höchstdruck nicht überschreiten. Räder/Reifen nicht erhitzen oder Schweißarbeiten daran vornehmen. Erhitzen der Reifen lässt den Reifendruck ansteigen und kann zu explosionsartigem Platzen der Reifen führen. Schweißarbeiten können Beschädigung oder Verformung des Rads zur Folge haben.
- Beim Aufpumpen von Reifen ein Füllstück mit Sicherungslasche und einen Verlängerungsschlauch von ausreichender Länge verwenden, so dass man beim Aufpumpen seitlich vom Reifen stehen kann – NIE vor oder über dem Reifen stehen.
- Die Reifen auf geringen Druck, Einschnitte, Blasenbildung, beschädigte Felgen oder fehlende Radschrauben und -muttern prüfen.

Sicherheit beim Umgang mit Kraftstoff
Beim Umgang mit Kraftstoff äußerst vorsichtig vorgehen, um Verletzungen und Sachschäden zu vermeiden. Kraftstoff ist äußerst leicht entflammbar; Kraftstoffdämpfe können explodieren:
- Zigaretten, Zigarren, Tabakspfeifen und andere Zündquellen auslöschen oder fernhalten.
- Ausschließlich zugelassene, nichtmetallische tragbare Kraftstoffbehälter verwenden. Nur Trichter aus Kunststoff ohne Sieb oder Filter
verwenden.
- Den Tankdeckel nicht abnehmen oder Kraftstoff einfüllen, solange der Motor läuft. Den Motor vor dem Auftanken abkühlen lassen.
• Die Maschine nicht in Gebäuden betanken bzw. entleeren. Die Maschine ins Freie bringen und für ausreichende Belüftung sorgen. - Verschütteten Kraftstoff sofort beseitigen. Die Kleidung sofort wechseln, wenn Kraftstoff darauf verspritzt wurde. Bei in der Nähe der Maschine verschüttetem Kraftstoff nicht versuchen, den Motor anzulassen, sondern die Maschine von Hand aus dem Bereich des verschütteten Kraftstoffs schieben. Zündquellen fernhalten, bis sich die Kraftstoffdämpfe verflüchtigt haben.
• Die Maschine bzw. den Kraftstoffbehälter niemals in Gebäuden lagern,
in denen sie offenen Flammen, Funken oder Zündflammen wie z. B. denen eines Heißwasserspeichers oder anderen Haushaltsgeräts ausgesetzt sind.
- Brand- und Explosionsgefahr durch Entladung statischer Elektrizität vermeiden. Die Entladung statischer Elektrizität kann Kraftstoffdämpfe in einem ungeerdeten Kraftstoffbehälter entzünden.
- Behälter nicht im Inneren eines Fahrzeugs bzw. auf einer Lkw- oder Anhänger-Ladefläche mit Kunststoffverkleidung füllen. Behälter stets auf dem Boden und vom Fahrzeug entfernt befüllen.
- Mit Kraftstoff betriebene Ausrüstung vom Lkw oder Anhänger nehmen und auf dem Boden betanken. Falls dies nicht möglich ist, diese Geräte mit einem tragbaren Behälter betanken. Keinen Zapfhahn verwenden.
- Die Ausgussmündung in ständigem Kontakt mit dem Rand der Kraftstofftank- oder Behälteröffnung halten, bis der Tank/Behälter gefüllt ist. Keine Vorrichtung verwenden, mit der die Ausgussmündung offen gehalten wird.
- Den Kraftstofftank nicht überfüllen. Den Tankdeckel wieder anbringen und festziehen.
- Alle Kraftstoffbehälterdeckel nach der Verwendung wieder fest anbringen.
- Bei Benzinmotoren kein Benzin mit Methanolgehalt verwenden. Methanol ist umwelt- und gesundheitsschädlich.
Vorschriftsmäßige Entsorgung von Abfällen und Chemikalien
Abfallprodukte wie Altöl, Kraftstoff, Kühlmittel, Bremsflüssigkeit und Batterien können für Umwelt und Menschen schädlich sein:
- Keine Getränkebehälter für Abfallflüssigkeiten verwenden – jemand kann versehentlich daraus trinken.
- Bei der zuständigen Umweltschutzbehörde oder beim Vertragshändler in Erfahrung bringen, wie die verschiedenen Abfallprodukte ordnungsgemäß recycelt bzw. entsorgt werden.
- Bei der zuständigen Umweltschutzbehörde oder beim Vertragshändler in Erfahrung bringen, wie Sie die Maschine am Ende des Lebenszyklus außer Betrieb nehmen und entsorgen müssen.
Ausräumen der Maschine
Brände vermeiden
- Neben der Routinewartung ist das regelmäßige Entfernen von Schmutzansammlungen auf der Maschine eine der besten Methoden für einen einwandfreien Betrieb der John-Deere-Ausrüstung und zur Reduzierung des Brandrisikos.
- Bitte gehen Sie diese Empfehlungen mit allen Bedienern durch. Wenn Fragen bestehen, wenden Sie sich an Ihren John-Deere-Händler.
- Befolgen Sie alle Sicherheitsvorkehrungen, die an der Maschine und in dieser Betriebsanleitung aufgeführt sind. Bevor Inspektionen oder Reinigungsarbeiten an der Maschine ausgeführt werden, stets den Motor abstellen, die Feststellbremse verriegeln und den Zündschlüssel abziehen.
• Die Maschine nach dem Betrieb vor der Reinigung bzw. Lagerung in einem offenen Bereich abkühlen lassen. Die Maschine nicht in der Nähe von entzündlichen Materialien wie Holz, Textilien oder Chemikalien parken. - Die Grasfangsäcke bzw. -behälter vor der Lagerung vollständig entleeren.
• Die Häufigkeit dieser Inspektionen und Reinigungsarbeiten ist
unterschiedlich und hängt von diversen Faktoren ab, wie z. B.
Betriebsbedingungen, Maschinenkonfiguration,
Betriebsgeschwindigkeiten und Wetterbedingungen, insbesondere sehr trockene, heiße und windige Bedingungen. Wenn die Maschine unter derartigen Bedingungen betrieben wird, müssen diese Bereiche während des Arbeitstages häufig inspiziert und gereinigt werden.
• Die Windrichtung, die Bodenbeschaffenheit und der Feuchtigkeitsgehalt der Vegetation im Arbeitsbereich können beeinflussen, wie viel Schmutz und wo sich dieser ansammelt.
- Schmutz kann sich überall an der Maschine ansetzen, insbesondere auf waagerechten Oberflächen.
- Wenn der Motorraum sauber gehalten wird, ist die Brandverhütung am wirksamsten. Andere Bereiche, die regelmäßige Inspektionen und Reinigungen erfordern, sind u. a. hinter den Radfelgen, am Kabelbaum, entlang der Schläuche und Leitungen, an den Anbaugeräten usw. Druckluft, Laubbläser oder Wasser mit Hochdruck kann beim Sauberhalten dieser Bereiche helfen.
- Die Hauptbereiche, die an dieser Maschine inspiziert und gereinigt werden müssen, sind u. a. (siehe Abschnitt „Sicherheitsaufkleber“):

Abbildungshinweis: Einzylindermotor abgebildet.

Abbildungshinweis: Zweizylindermotor abgebildet.
a.Auspuffkrümmer (A), Auspuffrohr (B), Schalldämpfer (C) und Schalldämpferabdeckung (D).

Abbildungshinweis: Einzylindermotor abgebildet.

Abbildungshinwels: Zweizylindermotor abgebildet.
b.Motoransauggitter (E), Kühlrippen (F) und Ölkühler (Sonderausstattung).

MX49849
c. Oberseite des Mähwerks, unter den Abdeckungen (G), einschließlich Mähspindel (H) und Riemenbereiche.

MX38694
Abbildungshinweis: Das Rad ist in der Abbildung abgebaut.
d.Bereich um das Getriebe (I) und die Antriebswelle (J).

MX49850
e. Unter der linken Seitenabdeckung in der Nähe des Sicherungskastens (K) und sämtliche Kabel, einschließlich Batterie (L) und zugehörigen Kabelbäumen (M).
- Übermäßige Schmierung bzw. Kraftstoff-/Öllecks oder verschüttete Flüssigkeiten auf der Maschine können ebenfalls Schmutzansammlungen verursachen. Prompte Maschinenreparaturen und das Entfernen von Öl/Kraftstoff minimieren potenzielle Schmutzansammlungen und reduzierte Kühlung über die Lebensdauer der Maschine hinweg.
- Lagerdefekte oder -überhitzung können zu Bränden führen. Zur Minderung dieses Risikos stets die Anweisungen in der Betriebsanleitung der Maschine bzgl. Intervallen für die Schmierung und Schmierstellen an der Maschine befolgen. Wenn die Maschine gewaschen wird, während sie noch warm ist, kann dies auch zur Reduzierung der Lebensdauer der Lager beitragen und das Risiko für frühzeitigen Ausfall der Lager erhöhen.
- Bei der Lagerung oder beim Transport der Maschine stets die Kraftstoffzufuhr abschalten, sofern die Maschine mit einem Kraftstoffabsperrventil ausgestattet ist.
Zusammenbau
Batterie laden und anschließen

ACHTUNG: Verletzungen vermelden! Die Batterie erzeugt
ein brennbares und explosives Gas. Die Batterie kann explodieren:
- In der Nähe der Batterie nicht rauchen.
- Schutzbrille und -handschuhe tragen.
- Metallgegenstände dürfen die Batteriepole nicht berühren.
- Das Minuskabel zuerst von der Batterie abklemmen.
-
Das Minuskabel zuletzt an die Batterie anschließen.
-
Die rote Schutzkappe (+) von der Pluspolklemme (+) entfernen und wegwerfen.
- Die Batterie laden.
• Die volle Batterieladung beträgt 12,6 V.
- Das Pluskabel (+) an die Batterie anschließen.
- Das Minuskabel (−) an die Batterie anschließen.
- Allzweckschmierfett oder Silikonspray auf die Polklemme auftragen, um Korrosion zu verhindern.
- Die rote Abdeckung über das Pluskabel schieben.
Reifendruck prüfen
Den Reifendruck prüfen. (Siehe „Reifendruck prüfen“ im Kapitel WARTUNG – VERSCHIEDENES.)
Mähwerk ausrichten
Mähwerk ausrichten. (Siehe „Mähwerk ausrichten“ im Kapitel BEDIENUNG.)
Motorölstand prüfen
Den Motorölstand prüfen. (Siehe unter „Motorölstand prüfen“ im Kapitel WARTUNG – MOTOR.)
Sicherheitssystem der Maschine prüfen
Das Sicherheitssystem überprüfen, um sicherzustellen, dass das elektronische Sicherheitssperrsystem ordnungsgemäß funktioniert. Alle Prüfungen durchführen. (Siehe „Sicherheitssystem prüfen“ im Kapitel BEDIENUNG.)
Einlaufen der elektrischen Zapfwellenkupplung (falls vorhanden)
- Den Motor anlassen und die Maschine auf eine flache, ebene Oberfläche bewegen.

- Den Gashebel (A) nach oben auf Vollgas stellen.
- Den Zusatzgerät-Kupplungsschalter (B) betätigen und das Mähwerk 10 Sekunden lang laufen lassen.
- Den Zusatzgerät-Kupplungsschalter ausschalten und 10 Sekunden warten.
- Schritte 3 und 4 wiederholen, 12 bis 15 Mal.
HINWEIS: Die Kupplung ist nun eingelaufen.
Grasfangbehälter an Modellen 92H und 107H anbauen Behälter-Komponenten

1 Behälter (A)
2 Stützrohr (B)
1 Schalter, Behälter-Sicherheitsschalter (C)
1 Kipphebel (D)
1 Plastikkappe (E) (im Teilebeutel)
1 Rechter Behälterstützarm (F)
1 Linker Behälterstützarm (G)
1 Schallschutzmatte, Gummi
Teilebeutel:
Menge Beschreibung
2 Kopfbolzen, M6x30
4 Unterlegscheibe, 6,5 mm
4 S p l i n
1 Schraube, M6x35
1 Schlossschraube, M6x20
2 Sicherungsmutter, M6
3 Kabelbinder
Behälter zusammenbauen

- Das schwenkbare Rohr (A) wie abgebildet nach unten klappen.
- Die beiden Stützrohre (B) (eins auf jeder Seite) anbringen und die Unterseite (C) mit zwei M6x30-Kopfbolzen (D), 6,5-mm-Unterlegscheiben (E) und Splinten (F) sichern.
- Die Stützrohre an der Oberseite (G) mit 6,5-mm-Unterlegscheiben (E) und Splinten (F) an den Bolzen befestigen.
- Den Behälter so drehen, dass er mit der Unterseite nach oben zeigt, und den Grasfangbeutel (H) in die geöffnete Position auseinanderfalten. Die Clips (I) am Grasfangbeutel an den drei Seiten des Rohrrahmens einrasten.

- Die Grasfangbeutel-Endklammern (J) auf das vordere Ende des oberen Rohrs (K) drücken und etwas nach hinten unter die Oberseite (L) des Grasfangbehälters schieben.

- Den Reißverschluss am Grasfangbeutel öffnen, um Zugriff auf die Beuteltasche zu erhalten. Der Reißverschluss befindet sich unten an der Innenseite des Grasfangbeutelvorhangs (M). Die Gummi-Schallschutzmatte so in die offene Tasche einführen, dass der Buchstabe „B“ auf der Schallschutzmatte innen an der Unterseite des Grasfangbeutels sichtbar ist. Den Reißverschluss zuziehen.

MX38093
- Den Behälter aufrecht stellen und den Kipphebel (N) im Behälter montieren. Eine M6x35-Schraube (O) und M6-Sicherungsmutter am Ende des Kipphebels montieren. Die Plastikkappe (P) am Ende des Hebels anbringen.
Behälter anbauen
HINWEIS: Der linke Stützarm unterscheidet sich geringfügig vom rechten. Die Arme so anbringen, dass die oberen hinteren Flächen nach innen zeigen.

- Den linken (A) und rechten (B) Behälterstützarm mit den bereits an der Maschine vorhandenen Befestigungsteilen (D) an der Gegenplatte (C) montieren. Dabei auf die Unterschiede zwischen den beiden Armen (links und rechts) achten. Die Befestigungsteile nur so weit anziehen, dass die Arme später nachjustiert werden können.
- Die Arme zur Ersteinstellung drehen, bis die äußeren oberen Flächen 395 mm (15 35/64 in.) (E) Abstand zueinander haben.

- Den Behälter-Sicherheitsschalter (F) wie abgebildet mit einer M6x20-Schlossschraube und M6-Sicherungsmutter (G) am linken Behälterstützarm (B) anbringen.
- Den Kabelbaum (H) wie abgebildet an der Behälterstütze entlang nach oben verlegen und in den Schalter (I) einstecken. Den Kabelbaum mit drei Kabelbindern an drei Stellen (J) sichern.

- Die beiden Griffe (K) verwenden, um den Behälter (L) auf den hinteren Teil (M) der Stützarme zu heben, und den Behälter in einem Winkel von ca. 20° (N) geöffnet lassen.
WICHTIG: Schäden vermelden! Sicherstellen, dass die Pfelle vor dem Schließen des Behälters aufeinander ausgerichtet sind. Wenn die Pfelle nicht aufeinander ausgerichtet sind, können die Maschine und/oder der Behälter beschädigt werden.

- Während der Behälter noch in einem Winkel von ca. 20° positioniert ist, muss geprüft werden, ob der mittlere Pfeil (O) auf dem Behälter mit dem mittleren Pfeil (P) an der Maschine ausgerichtet ist. Den Behälter ggf. bewegen, um die Pfeile aufeinander auszurichten.
- Den Behälter nach vorn schieben, damit er in das Gelenk (Q) an den Stützarmen fällt. Nochmals prüfen, ob die Pfeile aufeinander ausgerichtet sind.
- Andernfalls den Behälter abbauen und ggf. die Stützarme drehen, bis die Pfeile aufeinander ausgerichtet sind. Dabei den Abstand (E) von 395 mm (15 35/64 in.) beibehalten. Die Stützarm-Befestigungsteile (D) auf ein Drehmoment von 65 Nm (48 lb-ft) anziehen. Den Behälter wieder in einem Winkel von ca. 20° oben auf den Stützarmen anbringen, den Behälter nach vorn in das Gelenk an den Stützarmen drücken und sicherstellen, dass die Pfeile aufeinander ausgerichtet sind. Das Verfahren zum Einstellen ggf. wiederholen.
- Den Behälter schließen.
- Den Behälter öffnen und schließen, um auf reibungslose Bewegung zu prüfen. Sicherstellen, dass der Behälter in geöffneter Stellung nicht von der Maschine abgenommen werden kann. Nach Bedarf einstellen.
- Sicherstellen, dass die Zapfwelle mit angebautem Behälter funktioniert. Sie darf nicht einkuppeln, wenn der Behälter abgebaut ist. Wenn der Behälter abmontiert ist, muss die Leuchte „Behälter füllen“ am Armaturenbrett aufleuchten.
Bedienelemente
Bedienelemente auf der Fahrerplattform – Modell 107S

MX50051
Abbildungshinweis: Maschine mit Zusatzausrüstung abgebildet, gemäß der örtlich geltenden Vorschriften
A Bremspedal
B Feststellbremsen-Verriegelungshebel
C Gas-/Chokehebel
D Schalter für Zusatzgerät-Rückfahroption (RIO)
E Zündschloss
F Wartungsanzeige/Betriebsstundenzähler
G Zusatzgerät-Kupplungshebel
H Vorwärtsfahrpedal
I Rückfahrpedal
J P r a l l b l e c h
K Kraftstoffstand-Schauglas
L Zusatzgerät-Aushubhebel
Bedienelemente auf der Fahrerplattform – Modelle 92H und 107H

Abbildungshinweis: Maschine mit Zusatzausrüstung abgebildet, gemäß der örtlich geltenden Vorschriften.
A Bremspedal
B Feststellbremsen-Verriegelungshebel
C Gashebel
D Chokehebel
E Wartungsanzeige/Betriebsstundenzähler
F Grasfangbehälter-Füllstandsanzeige
G Zusatzgerät-Kupplungsschalter
H Vorwärtsfahrpedal
I Rückfahrpedal
J Zündschloss
K Grasfangbehälter-Füllstandsalarm
L Schalter für Zusatzgerät-Rückfahroption (RIO)
M Kraftstoffstand-Schauglas
N Zusatzgerät-Aushubhebel
Bedienung
Tägliche Betriebsprüfliste
Die Sicherheitssysteme prüfen.
Den Reifendruck überprüfen.
WICHTIG: Schäden vermelden! Die Verwendung abgestandenen oder verschmutzten Kraftstoffs oder der falschen Kraftstoffsorte kann Motor und Kraftstoffsystem beschädigen. Reparaturen, die aufgrund der Verwendung abgestandenen oder verschmutzten Kraftstoffs oder der falschen Kraftstoffsorte anfallen, werden nicht von der Garantie gedeckt.
Kraftstoffstand prüfen. (Siehe Abschnitt SERVICE – VERSCHIEDENES, Verwenden des ordnungsgemäßen Kraftstoffs und Stabilisators.)
Motorölstand prüfen.
Gras und Schmutzreste vor und nach dem Betrieb der Maschine vom Motorraum, vom Bereich um den Schalldämpfer und von der Oberseite des Mähwerks entfernen.
Luftansauggitter reinigen.
Bereich unter der Maschine auf undichte Stellen prüfen.
Schäden an Kunststoff- und lackierten Oberflächen vermeiden
- Kunststoffteile nicht trocken abwischen.
- Insektenspray kann Kunststoff und lackierte Oberflächen beschädigen. Insektenspray nicht in der Nähe der Maschine versprühen.
- Darauf achten, dass kein Kraftstoff auf der Maschine verschüttet wird. Kraftstoff kann die Oberfläche beschädigen. Verschütteten Kraftstoff sofort abwischen.
Sitz einstellen
- Auf dem Fahrersitz Platz nehmen.

-
Den Sitz-Einstellhebel (A) an der rechten Seite des Sitzes nach oben ziehen.
-
Nach vom beugen und den Sitz nach vorn oder hinten in die gewünschte Position schieben. Zum Zurückschieben des Sitzes nicht oben gegen die Rückenlehne lehnen.
- Zum Verriegeln des Sitzes den Einstellhebel loslassen.
Schnitthöhe einstellen
Die Schnitthöhe kann in Schritten von 6,4 mm (1/4 in.) auf ca. 25 bis 100 mm (1 bis 4 in.) eingestellt werden. Die Schnitthöhe beträgt ca. 100 mm (4 in.), wenn sich das Mähwerk in Transport-Stellung befindet.
Durch die Rastkerben kann der Einstellhebel in jeder angezeigten Mähstellung sowie in die Mitte zwischen jeder Einstellung positioniert werden.
| Mähwerk-Einstellung | Schnitthöhe (ca.) | |
| 92H 107S und 107H | ||
| 1 25 mm (1 in.) 25 mm (1 in.) | ||
| -36 mm (1 1/2 in.) 38 mm (1 1/2 in.) | ||
| 2 47 mm (1 3/4 in.) 50 mm (2 in.) | ||
| -58 mm (2 1/4 in.) 65 mm (2 1/2 in.) | ||
| 3 69 mm (2 3/4 in.) 75 mm (3 in.) | ||
| -80 mm (3 1/4 in.) 90 mm (3 1/2 in.) | ||
| 4 (Transport) 90 mm (3 1/2 in.) 100 mm (4 in.) | ||
- Den Zusatzgerät-Aushubhebel in den Schlitz neben der gewünschten Schnitthöhe bewegen.
- Die Mähwerk-Stützräder einstellen.
Transportieren oder Auf- und Absteigen von der Maschine
- Den Zusatzgerät-Aushubhebel vollständig nach hinten auf TRANSPORT oder auf eine Schnitthöhe von 100 mm (4 in.) einstellen.
Mähwerk ausrichten Modell 107S
HINWEIS: Die Mähwerk-Stützräder dürfen den Boden beim Ausrichten des Mähwerks nicht berühren.
Erste Methode
- Sicherstellen, dass die Maschine auf ebenem, flachem Boden steht.
- Überprüfen, ob die Reifen auf den richtigen Reifendruck aufgepumpt sind. Der Reifendruck ist an der Seite der Reifen angegeben.
- Die hinteren Maschinenabdeckungen entfernen (siehe „Maschinenabdeckungen ab- und anbauen“ im Kapitel WARTUNG – MÄHWERK.)

Abbildungshinweis: 107-cm-(42-In.-)-Mähwerk abgebildet
- Drei kurze Holzblöcke (51 mm [2 in.]) unter den Kanten (A) des Mähwerks positionieren.
- Das Mähwerk auf eine Schnitthöhe von 65 mm (2,5 in.) absenken.
- Sicherstellen, dass das Mähwerk richtig ausgerichtet ist und die drei Holzblöcke leicht berührt.

- Wenn die hintere Seite des Mähwerks die hinteren Blöcke nicht berührt oder zu schwer auf den Blöcken sitzt, das hintere Hubgestänge durch Drehen der Einstellmutter (B) an den einzelnen Hubstangen einstellen. Die Blöcke müssen sich leicht unter das Mähwerk schieben und wieder herausziehen lassen, wenn das Mähwerk ordnungsgemäß ausgerichtet ist.

Abbildungshinweis: 107-cm-(42-in.-)-Mähwerk abgebildet
- Wenn die vordere Seite des Mähwerks den vorderen Block nicht leicht berührt, muss der vordere Zugarm durch Drehen der Mutter (C) verstellt werden.
- Die Schnitthöhe auf die nächsthöhere Position einstellen und die drei Holzblöcke entfernen.
- Die Mutter (C) am vorderen Zugarm um 1–2 volle Umdrehungen gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis die Vorderseite des Mähwerks 3–6 mm (1/8–1/4 in.) niedriger liegt als die hintere Seite. Durch diese Einstellung wird das „Doppelschneiden“ vermieden, für das eine höhere Motorleistung erforderlich ist und bei dem die Grasspitzen braun werden.
Zweite Methode
HINWEIS: Eine optionale Mähwerk-Nivellierlehre (AM130907) ist beim John-Deere-Händler erhältlich. Sie ermöglicht eine präzise Ausrichtung des Mähwerks durch Messen der Mähwerk-Ausrichtung an den Mähmesserspitzen.
- Sicherstellen, dass die Maschine auf ebenem, flachem Boden steht.
- Überprüfen, ob die Reifen auf den richtigen Reifendruck aufgepumpt sind. Der Reifendruck ist an der Seite der Reifen angegeben.
- Das Mähwerk auf eine Schnitthöhe von 50 mm (2 in.) absenken.
- Den Abstand zwischen dem Boden und der linken hinteren und rechten hinteren Kante des Mähwerks an den Stellen (A) mit einem Maßband oder einem Lineal messen. Wenn die beiden Messwerte nicht gleich sind, muss das Mähwerk mithilfe der Einstellmutter (B) an den hinteren Hubgestängen eingestellt werden. Das Verfahren wiederholen, bis die hinteren Ecken des Mähwerks ausgerichtet sind.
- Den Abstand zum Boden an der Vorderkante des Mähwerks an der Stelle (A) direkt unter der vorderen Zugarmaufhängung messen.
- Nach Bedarf die vordere Zugarmmutter (C) gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis die Vorderkante des Mähwerks 3–6 mm (1/8–1/4 in.) niedriger liegt als die hinteren Ecken des Mähwerks.
Mähwerk ausrichten – Modelle 92H und 107H
HINWEIS: Die Mähwerk-Stützräder dürfen den Boden beim Ausrichten des Mähwerks nicht berühren.
Erste Methode
HINWEIS: Die Verfahren sind für das 42-in (107-cm)-Mähwerk abgebildet. Das Verfahren für das 36-in. (92-cm)-Mähwerk ist ähnlich.
- Sicherstellen, dass die Maschine auf ebenem, flachem Boden steht.
- Überprüfen, ob die Reifen auf den richtigen Reifendruck aufgepumpt sind. Der Reifendruck ist an der Seite der Reifen angegeben.

- Drei kurze Holzblöcke (51 mm [2 in.]) unter den Kanten (A) des Mähwerks positionieren.
- Das Mähwerk auf eine Schnitthöhe von 65 mm (2.5 in.) absenken.
- Sicherstellen, dass das Mähwerk richtig ausgerichtet ist und die drei Holzblöcke leicht berührt.

- Wenn die hintere Seite des Mähwerks die hinteren Blöcke nicht berührt oder zu schwer auf den Blöcken sitzt, das hintere Hubgestänge durch Drehen der Einstellmutter (B) an den einzelnen Hubstangen einstellen. Die Blöcke müssen sich leicht unter das Mähwerk schieben und wieder herausziehen lassen, wenn das Mähwerk ordnungsgemäß ausgerichtet ist.

- Wenn die vordere Seite des Mähwerks den vorderen Block nicht leicht berührt, muss der vordere Zugarm durch Drehen der Mutter (C) verstellt werden.
- Die Schnitthöhe auf die nächsthöhere Position einstellen und die drei Holzblöcke entfernen.
- Die Mutter (C) am vorderen Zugarm um 1–2 volle Umdrehungen gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis die Vorderseite des Mähwerks 3–6 mm (1/8–1/4 in.) niedriger liegt als die hintere Seite. Durch diese Einstellung wird das „Doppelschneiden“ vermieden, für das eine höhere Motorleistung erforderlich ist und bei dem die Grasspitzen braun werden.
Zweite Methode
HINWEIS: Eine optionale Mähwerk-Nivellierlehre (AM130907) ist beim John-Deere-Händler erhältlich. Sie ermöglicht eine präzise Ausrichtung des Mähwerks durch Messen der Mähwerk-Ausrichtung an den Mähmesserspitzen.
- Sicherstellen, dass die Maschine auf ebenem, flachem Boden steht.
- Überprüfen, ob die Reifen auf den richtigen Reifendruck aufgepumpt sind. Der Reifendruck ist an der Seite der Reifen angegeben.
- Das Mähwerk auf eine Schnitthöhe von 50 mm (2 in.) absenken.
- Den Abstand zwischen dem Boden und der linken hinteren und rechten hinteren Kante des Mähwerks an den Stellen (A) mit einem Maßband oder einem Lineal messen. Wenn die beiden Messwerte nicht gleich sind, muss das Mähwerk mithilfe der Einstellmutter (B) an den hinteren
Hubgestängen eingestellt werden. Das Verfahren wiederholen, bis die hinteren Ecken des Mähwerks ausgerichtet sind.
- Den Abstand zum Boden an der Vorderkante des Mähwerks an der Stelle (A) direkt unter der vorderen Zugarmaufhängung messen.
- Nach Bedarf die vordere Zugarmmutter (C) gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis die Vorderkante des Mähwerks 3–6 mm (1/8–1/4 in.) niedriger liegt als die hinteren Ecken des Mähwerks.
Feststellbremse prüfen
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Die Feststellbremse verriegeln.
- Das Getriebe in die Leerlaufstellung schalten. Bei Modellen mit Automatikgetriebe die Bypass-Stange am Heck der Maschine einkuppeln.
- Versuchen, das Fahrzeug von Hand zu schieben.
Ergebnis: Die Feststellbremse muss verhindern, dass sich die Maschine bewegt. Die Feststellbremse muss nachgestellt werden, wenn sich die Maschine bewegt.
Mähwerk-Stützräder einstellen, sofern vorhanden
WICHTIG: Schäden vermeiden! Das Mähwerk kann beschädigt werden, wenn die Stützräder falsch eingestellt sind:
- Die Stützräder dürfen den Boden nicht berühren, um das Mähwerk zu stützen.
-
Die Einstellung der Räder stets prüfen, nachdem die Schnitthöhe verstellt wurde.
-
Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Die Reifen auf den richtigen Druck aufpumpen.
- Das Mähwerk auf die gewünschte Mähstellung absenken.
HINWEIS: Die Unterseite der Räder muss ca. 3–13 mm (1/8–1/2 in.) vom Boden entfernt sein.

- Die Position der einzelnen Mähwerk-Stützräder prüfen. Die Mutter (A) und die Schraube (B) entfernen und das Mähwerk-Stützrad in der geeigneten Bohrung anbringen.

MIF
A- 38 mm (1.5 in.)
B- 51 mm (2 In.)
C- 64 mm (2.5 in.)
D- 76 mm (3 in.) und höher
- Schrauben und Muttern anbringen, um die Räder in dieser Stellung zu verriegeln. Die Muttern auf 34 Nm (25 lb-ft) anziehen.
Sicherheitssysteme prüfen

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Motorabgase
enthalten Kohlenmonoxid und können ernsthafte Erkrankungen oder Tod zur Folge haben.
Den Motor nicht in geschlossenen Räumen, wie Garagen, betreiben, selbst wenn Türen und Fenster geöffnet sind.
Die Maschine ins Freie bewegen, bevor der Motor angelassen wird.
Die an der Maschine installierten Sicherheitssysteme vor jedem Betrieb überprüfen. Vor der Durchführung der Prüfung der Sicherheitssysteme muss der Fahrer die Betriebsanleitung der Maschine lesen und sich eingehend mit dem Betrieb der Maschine vertraut machen.
Die einwandfreie Funktion der Maschine mit den folgenden Verfahren prüfen.
Tritt während dieser Prüfungen eine Störung auf, die Maschine nicht in Betrieb nehmen. Den Vertragshändler bzgl. der Wartung aufsuchen.
Diese Prüfungen in freiem Gelände durchführen. Personen aus dem Gefahrenbereich fern halten.
Feststellbremsen-Schalter prüfen
- Die Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Auf den Sitz setzen.
- Die Feststellbremse lösen.
- Versuchen, den Motor anzulassen.
Ergebnis: Der Motor darf nicht anspringen. Wenn der Motor anspringt, besteht eine Störung im Zündsperrsystem.
Zusatzgerät-Kupplungsschalter oder -hebel prüfen

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Nach dem Auskuppeln
des Mähwerks bzw. der Zapfwelle müssen die Mähmesser innerhalb von ca. 5 Sekunden zum Stillstand kommen.
Wenn Zweifel besteht, ob die Mähmesser innerhalb dieses Zeitraums zum Stillstand kommen, die Maschine zur sicheren Überprüfung und Wartung zu einem Vertragshändler bringen.
-
Die Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
-
Auf den Sitz setzen.
- Die Feststellbremse verriegeln.
- Mähwerk einkuppeln:
- Bei Modellen mit Schalter für elektrische Zusatzgerät-Kupplung den Schalter herausziehen.
- Bei Modellen mit Hebel für mechanische Zusatzgerät-Kupplung den Hebel nach vorn schieben.
- Versuchen, den Motor anzulassen.
Ergebnis: Der Motor darf nicht anspringen. Wenn der Motor anspringt, besteht eine Störung im Zündsperrsystem.
Sitzschalter prüfen
- Die Maschine sicher abstellen. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Erste Prüfung:
a. Den Motor anlassen.
b. Den Gashebel auf Vollgas einstellen.
c. Die Feststellbremse lösen.
d. Das Mähwerk einkuppeln.
e.Vom Sitz aufstehen. Nicht von der Maschine absteigen.
Ergebnis: Der Motor muss abstellen und die Mähmesser müssen zum Stillstand kommen. Anderfalls ist das Zündsperrsystem defekt.
- Zweite Prüfung:
a. Die Feststellbremse verriegeln.
b. Das Mähwerk auskuppeln.
c.Den Motor anlassen.
d.Die Feststellbremse lösen.
e.Vom Sitz aufstehen. Nicht von der Maschine absteigen.
Ergebnis: Der Motor muss abstellen. Wenn der Motor nicht ausgeht, besteht eine Störung im Zündsperrsystem.
- Dritte Prüfung:
a. Das Mähwerk auskuppeln.
b. Den Motor anlassen.
c.Die Feststellbremse verriegeln.
d.Vom Sitz aufstehen. Nicht von der Maschine absteigen.
Ergebnis: Der Motor muss weiterlaufen. Wenn der Motor abstellt, besteht eine Störung im Zündsperrsystem.
Zusatzgerät-Rückfahroption (RIO) prüfen
- Die Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Den Motor anlassen.
- Den Zusatzgerät-Kupplungschalter oder -hebel aktivieren, um das Zusatzgerät einzukuppeln.

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Kinder oder
umstehende Personen können durch Überfahren oder die rotierenden Mähmesser verletzt werden. Vor dem Vorwärts- oder Rückwärtsfahren:
-
Den Bereich um die Maschine gründlich prüfen.
• Vor dem Zurücksetzen das Mähwerk auskuppeln. -
Nach hinten schauen und sicherstellen, dass sich niemand im Manövrierbereich aufhält.
- Bei Automatikgetrieben das Rückfahrpedal durchtreten, um mit der Rückwärtsfahrt zu beginnen bzw. bei Schaltgetrieben den Schalthebel auf R (Rückwärts) stellen.
Ergebnis: Das Zusatzgerät und der Motor müssen abstellen. Den Betrieb der Maschine abbrechen, wenn das Zusatzgerät oder der Motor beim Rückwärtsfahren weiterläuft.
Feststellbremse verwenden

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Kinder oder andere
Personen können versuchen, die unbeaufsichtigte Maschine zu bewegen oder zu bedienen.
Daher stets die Feststellbremse verriegeln und den Zündschlüssel abziehen, bevor die Maschine unbeaufsichtigt zurückgelassen wird.
Feststellbremse verriegeln:
- Das Bremspedal durchtreten und halten.
- Den Feststellbremshebel nach oben ziehen, um die Feststellbremse zu verriegeln.
- Das Bremspedal loslassen. Das Bremspedal muss unten bleiben und der Feststellbremshebel bleibt verriegelt.
Feststellbremse lösen:
- Das Bremspedal durchtreten und halten.
- Den Feststellbremshebel nach unten drücken, um die Feststellbremse zu lösen.
- Das Bremspedal loslassen.
Betriebsstundenzähler und Wartungsanzeige verwenden

MX49388
- Der Betriebsstundenzähler (A) zeigt die Anzahl der Betriebsstunden an, die der Motor in Betrieb war. Die Wartungsanzeige zeigt an, dass ein allgemeines Schmierintervall (B) oder Mähwerk-/Motor-Wartungsintervall (C) erreicht ist. Die „SVC“-Pfeile (D) der Wartungsanzeige blinken ab und an für die Dauer von zwei Stunden, wenn Wartungsarbeiten erforderlich sind. Die Wartungsintervalle im unter dem Sitz befindlichen Wartungsplan einhalten. Bei speziellen Wartungsverfahren im Kapitel WARTUNG in dieser Betriebsanleitung nachschlagen.
- Der Betriebsstundenzähler kann nicht rückgesetzt werden.
• Die Betriebsstundenanzeige ist stetig eingeschaltet. - Das Dezimalzeichen blinkt, während der Betriebsstundenzähler Zeitdaten sammelt.
Kraftstoffstand prüfen

MX47106
Den Kraftstoffstand im Kraftstofftank (A) prüfen.
Zündschalter und Scheinwerfer verwenden

M94336a
A- STOP
B- Scheinwerfer EIN
C- Betrieb
D- Start
Motor AUS
HINWEIS: Wenn der Zündschlüssel bei abgestelltem Motor auf Scheinwerfer EIN (B) gestellt bleibt, wird die Batterie schnell entladen.
- Den Zündschlüssel auf Scheinwerfer EIN (B) stellen, um die Scheinwerfer einzuschalten.
- Den Zündschlüssel auf STOP (A) stellen, um die Scheinwerfer auszuschalten.
Motor EIN
- Den Motor anlassen, den Zündschlüssel von RUN (Betrieb) (C) auf Scheinwerfer EIN (B) stellen, um die Scheinwerfer einzuschalten.
- Den Zündschlüssel von Scheinwerfer EIN (B) auf Betrieb (RUN) (C) stellen, um die Scheinwerfer auszuschalten.
Motor starten
WICHTIG: Schäden vermeiden! Das Hydrostatik-Getriebe kann beschädigt werden, wenn die Bypass-Stange vor dem Anlassen des Motors nicht in die Betriebsposition zurückgestellt wird. Die Maschine nicht starten oder betreiben, wenn sich die Bypass-Stange in der Schiebestellung befindet.
- Sicherstellen, dass die Bypass-Stange eingeschoben ist.

ACHTUNG: Verletzungen vermelden! Motorabgase
enthalten Kohlenmonoxid und können ernsthafte Erkrankungen oder Tod zur Folge haben.
Den Motor nicht in geschlossenen Räumen, wie Garagen, betreiben, selbst wenn Türen und Fenster geöffnet sind.
Die Maschine Ins Frele bewegen, bevor der Motor angelassen wird.
- Auf dem Fahrersitz Platz nehmen.
- Sicherstellen, dass das Mähwerk ausgekuppelt ist. (Siehe „Mähwerk aus- und einkuppeln“ im Kapitel BEDIENUNG.)

MX49525
- Das Bremspedal ganz durchtreten und den Verriegelungsgriff (A) nach oben ziehen, um die Feststellbremse zu verriegeln.
-
Prüfungen beim Anlassen:
-
Bei kaltem Motor den Gashebel (C) auf Vollgas und den Chokehebel (B) nach oben auf CHOKE bewegen.
- Bei warmem Motor den Gashebel (C) auf Halbgas stellen.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Der Starter kann beschädigt werden, wenn er länger als 20 Sekunden ununterbrochen betätigt wird:
- Falls der Motor nicht anspringt, zwei Minuten warten, bevor ein erneuter Startversuch unternommen wird.
- Den Schlüssel (D) nicht länger als fünf Sekunden auf START stellen.
-
Den Schlüssel auf RUN (Betrieb) zurückkehren lassen, wenn der Motor startet. Den Chokehebel langsam auf OFF und den Gashebel auf Halbgas stellen.
-
Zehn Sekunden warten, wenn der Motor nicht anspringt.
- Den Schlüssel nochmals höchstens fünf Sekunden lang auf START stellen.
• Das Verfahren nach Bedarf wiederholen.
WICHTIG: Schäden vermelden! Unnötiges Betreiben im Leerlauf kann zu Motorschäden führen. Zu langes Betreiben im Leerlauf kann zum Überhitzen des Motors, Verrußung und zu schlechter Motorleistung führen.
- Den Motor vor dem Betrieb der Maschine einige Minuten lang mit Halbgas warmlaufen lassen.
Motor im Leerlauf betreiben
WICHTIG: Schäden vermeiden!
Unnötiges Betreiben im Leerlauf kann zu Motor- oder Getriebeschäden führen. Zu langes Betreiben im Leerlauf kann zum Überhitzen des Motors, Verrußung und zu schlechter Motorleistung führen.
Der Betrieb des Motors mit Leerlauf- oder geringer Drehzahl während des Mähens, beim Bergauffahren oder beim Abschleppen kann zur Überhitzung des Getriebes führen. Nach dem Aufwärmen den Motor stets mit Vollgas betreiben.
Den Motor nicht mit geöffneter Motorhaube betreiben. Zur ordnungsgemäßen Kühlung des Motors und Ableitung der Abgase muss die Motorhaube geschlossen sein.
- Der Motor ist luftgekühlt und benötigt zur Kühlung eine ausreichende Luftzufuhr. Das Luftansauggitter oben am Motor sauber halten.
• Die Motorhaube geschlossen halten, wenn der Motor im Leerlauf läuft.
Motor abstellen
WICHTIG: Schäden vermeiden! Den Motor nicht abstellen, indem der Chokehebel in die Choke-Stellung gebracht wird. Dies könnte andernfalls zu Fehlzündungen bzw. zu Motorschäden führen. Das empfohlene Verfahren zum Abstellen des Motors durchführen.
- Den Motor einige Sekunden lang ohne Last mit Vollgas laufen lassen.
- Den Zündschlüssel auf STOP stellen. Der Motor stellt ab und die Scheinwerfer werden ausgeschaltet.
- Den Zündschlüssel abziehen.
- Die Feststellbremse verriegeln.
Fahrbetrieb

ACHTUNG: Verletzungen vermelden! Kinder oder
umstehende Personen können überfahren oder durch rotierende Mähmesser verletzt werden. Vor dem Vorwärts- oder Rückwärtsfahren:
- Den Bereich um die Maschine gründlich prüfen.
- Das Mähwerk vor dem Zurücksetzen auskuppeln.
Vorwärts fahren

- Auf das Vorwärtsfahrpedal (A) treten.
Rückwärts fahren
HINWEIS: Alle eingekuppelten Zusatzgeräte werden ausgekuppelt und der Motor stellt ab, wenn das Rückfahrpedal bei eingekuppeltem Zusatzgerät betätigt wird.
- Den Schalter (B) nach innen drücken, um das Zusatzgerät auszukuppeln.
- Hinter die Maschine blicken um sicherzustellen, dass sich keine Personen in der Nähe befinden.
- Das Rückfahrpedal (C) mit den Zehen berühren und mit dem Fuß von vom nach hinten über das Pedal fahren.
Anhalten Im Notfall
• Auf das Bremspedal (D) treten.
Zusatzgerät-Rückfahroption (RIO) verwenden

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Kinder oder
umstehende Personen können überfahren oder durch rotierende Mähmesser verletzt werden. Vor dem Vorwärts- oder Rückwärtsfahren:
- Den Bereich um die Maschine gründlich prüfen.
• Das Mähwerk vor dem Zurücksetzen auskuppeln.
HINWEIS: Es wird dringend davon abgeraten, die Maschine bei eingekuppeltem Mähwerk zurückzusetzen. Die Zusatzgerät-Rückfahroption darf nur verwendet werden, wenn ein anderes Zusatzgerät verwendet wird oder wenn der Fahrer es für nötig hält, die Maschine bei eingekuppeltem Mähwerk neu zu positionieren.
- Die Maschine anhalten.
- Nach hinten schauen und sicherstellen, dass sich niemand im Manövrierbereich aufhält.

- Den Zusatzgerät-Rückfahrschalter (A) drücken und festhalten und gleichzeitig das Rückfahrpedal leicht durchtreten (Automatikgetriebe) oder den Schalthebel auf R (Rückwärts) stellen (Schaltgetriebe).
HINWEIS: Wenn der Motor beim Zurücksetzen der Maschine abstellt und das Mähwerk auskuppelt, den Zusatzgerät-Kupplungshebel/-schalter auf OFF (AUS) zurückstellen. Den Motor starten und das Mähwerk einkuppeln. Mit Schritt 2 fortfahren.
- Während die Maschine beginnt, sich rückwärts zu bewegen, den Zusatzgerät-Rückfahrschalter freigeben und die Maschine neu positionieren.
- Die Vorwärtsfahrt fortsetzen. Das Mähwerk sollte weiterlaufen.
- Das Verfahren wiederholen, um die Maschine erneut zu positionieren.
Füllstandssensor des Grasfangbehälters einstellen
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)

- Die beiden Griffe (A) verwenden, um den Grasfangbehälter (B) auf den hinteren Teil der Stützarme anzuheben, und den Behälter in einem Winkel von ca. 20° (C) geöffnet lassen.
HINWEIS: Der Füllstandsschalter des Grasfangbehälters hat sieben Empfindlichkeitseinstellungen.

Abbildungshinweis: Stellung 1 abgebildet.

Abbildungshinweis: Stellung 7 abgebildet.
- Den Hebel (A) am oberen Ende (B) fassen und bis zum Anschlag nach unten in die Stellung 1 oder nach oben in die Stellung 7 bringen:
HINWEIS: Die Raststellungen in jeder Position werden aktiviert, wenn der Hebel auf diese Position eingestellt wird.
- Wenn das Gras satt grün und dicht oder nass ist, den Behälter-Füllstandsschalter in die Stellung 1 bringen. Wenn der Auswurfschacht verstopft, den Hebel in eine höhere Stellung bringen.
- Wenn das Gras braun und dünn oder sehr trocken ist, den Behälter-Füllstandsschalter in die Stellung 7 bringen. Wenn der Grasfangbehälter nicht vollständig gefüllt wird, den Hebel in eine niedrigere Stellung bringen.
Wenn der Sensor richtig eingestellt ist, ertönt der Alarm und die Anzeigeleuchte leuchtet auf, wenn der Grasfangbehälter auf die optimale Höhe gefüllt ist, damit der Auswurfschacht nicht verstopft.
Grasfangbehälter verwenden

Diese Maschine ist mit einer Kontrollleuchte (A) und einem akustischen Alarm (B) ausgestattet, um den Bediener während des Betriebs darüber zu informieren, dass der Grasfangbehälter voll ist. Wenn die Kontrollleuchte aufleuchtet und der Alarm ertönt:
- Den Mähwerk-Kupplungsschalter (C) zum Auskuppeln der Mähmesser eindrücken.

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Das Zusatzgerät nicht
bei laufendem Motor freiräumen.
- Rotierende Mähmesser sind gefährlich. Den Motor abstellen und den Zündschlüssel abziehen, bevor der Fahrersitz verlassen wird, um die Maschine und das Zusatzgerät zu prüfen.
- Hochgeschleuderte Objekte können schwere Verletzungen verursachen. Vor dem Öffnen des Behälterdeckels oder dem Abnehmen von Auswurfschächten sicherstellen, dass alle Maschinentelle zum Stillstand gekommen sind.
HINWEIS: Das Mähwerk stellt ab, wenn der Grasfangbehälter voll ist. Das Mähwerk erst einkuppeln, nachdem der Grasfangbehälter geleert wurde.
- Zur Entleerstelle fahren, den Traktor anhalten und die Feststellbremse verriegeln.

- Den Griff (D) nach oben (E) und dann nach vorn und unten (F) ziehen, um den Grasfangbehälter zu öffnen.
- Im Vorwärtsgang vom Grashaufen wegfahren, um das Schnittgut auszuschütten.
- Den Griff nach hinten drücken, bis der Behälter in der geschlossenen Stellung verriegelt. Den Griff nach unten drücken, um den Behälter abzusenken.
Wenn der Grasfangbehälter und der Auswurfschacht regelmäßig verstopfen, muss ggf. der Sensorschalter im Grasfangbehälter eingestellt werden. (Siehe „Füllstandssensor des Grasfangbehälters einstellen“ im Kapitel BEDIENUNG.)
Grasfangbehälter-Verriegelung einstellen

- Wenn die Verriegelung des Grasfangbehälters sich nicht fest verschließen lässt, die Feder (A) in eine der Bohrungen (B) einhaken, um die Spannung am Verriegelungshebel (C) zu erhöhen.
Mähwerk ein- und auskuppeln
HINWEIS: Den Zusatzgerät-Aushubhebel in die Transportstellung bringen, um die Maschine zu transportieren oder wenn die Maschine geparkt wird.
-
Den Motor anlassen und zum Vorwärmen einige Minuten lang mit Halbgas laufen lassen.
-
Das Mähwerk auf die gewünschte Schnitthöhe absenken.
HINWEIS: Der Gashebel muss auf Vollgas stehen, bevor das Mähwerk eingekuppelt wird, damit der Motor nicht abstellt. - Den Gashebel nach oben auf Vollgas stellen.
-
Das Mähwerk einkuppeln.
-
Modelle mit Schalter für elektrischem Zusatzgerät-Kupplung: Den Schalter nach oben ziehen.
- Modelle mit Hebel für mechanische Zusatzgerät-Kupplung: Den Hebel nach vorn drücken.
HINWEIS: Das Mähwerk und der Motor stellen ab, wenn das Rückfahrpedal bei eingekuppeltem Mähwerk durchgetreten wird (Modelle mit Automatikgetriebe) oder wenn der Schalthebel auf R (rückwärts) gestellt wird (Modelle mit Schaltgetriebe).
-
Die Mähmesser vor dem Mähen im Rückwärtsgang oder vor dem Abstellen des Motors auskuppeln.
-
Maschinen mit Hebel für mechanische Zusatzgerät-Kupplung: Den Hebel nach hinten ziehen.
- Maschinen mit Schalter für elektrische Zusatzgerät-Kupplung: Den Schalter herunterdrücken.
Mulchabdeckung für das Modell 107S verwenden (Sonderausrüstung)

ACHTUNG: Verletzungen vermelden! Rotierende
Mähmesser sind gefährlich. Vor dem Einstellen oder Warten des Mähwerks:
- Das/die Zündkabel oder das Batterie-Minuskabel (–) abklemmen, um zu verhindern, dass der Motor unbeabsichtigt anspringt.
- Beim Umgang mit Mähmessern und bei Arbeiten in deren Nähe stets Arbeitshandschuhe tragen.
HINWEIS: Die Mulchabdeckung abmontieren, wenn der Seitenauswurf verwendet werden soll.

MX43726
Abbildungshinweis: 107-cm-(42-In.-)-Mähwerk zur Veranschaulchung abgebildet.
- Den Auswurfschacht (A) und das Metall-Prallblech (B) anheben.

- Die Mulchabdeckung (C) am Mähwerkgehäuse (D) anbringen. Die Kante (E) der Mulchabdeckung muss in der Nut im Mähwerkgehäuse sitzen.
- Mulchabdeckung am Mähwerkgehäuse einhaken:

- 107-cm-(42-in.)-Mähwerk, Schlitz (G) auf der linken Seite und Radhalterungsbohrung (H).
- Den Auswurfschacht und das Metall-Prallblech absenken.
- Sicherstellen, dass keine Mähmesser zum Grassammeln montiert sind, um beim Mulchen die beste Leistung zu erzielen.
Mähwerk, Grasfangvorrichtung oder Materialsammelanlage freiräumen

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Das Zusatzgerät nicht
bei laufendem Motor freiräumen.
- Rotierende Mähmesser sind gefährlich. Den Motor abstellen und den Zündschlüssel abziehen, bevor der Fahrersitz verlassen wird, um die Maschine und das Zusatzgerät zu prüfen.
- Hochgeschleuderte Objekte können schwere Verletzungen verursachen. Vor dem Öffnen des Behälterdeckels oder dem Abnehmen von Auswurfschächten sicherstellen, dass alle Maschinentelle zum Stillstand gekommen sind.
Während der Fahrt auf Blockierungen prüfen
Bei Schnittgutansammlung vor dem Mähwerk-Auswurfschacht auf eine Blockierung im Auswurfschacht oder Probleme mit dem Gebläse prüfen (sofern vorhanden).
Wenn sich eine Bahn von Schnittgut hinter dem Mäher ansammelt oder das Schnittgut zur Seite geblasen wird, muss geprüft werden, ob der Auswurfschacht verstopft ist, die Grasfangbehälter voll sind oder das Gebläse nicht richtig funktioniert.
Schmutzreste von den Inspektionspunkten entfernen:

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Hände und Füße nicht reiräumen eines verstopften Mähwerks oder Gebläses finden. Die gespeicherte Energie kann ein Drehen der besser verursachen.
- Maschine sicher parken. Vor dem Absteigen zum Prüfen der Maschine warten, bis alle angetriebenen Teile zum Stillstand gekommen sind.
- Den Behälterdeckel öffnen. Den Auswurfschacht-Auslass prüfen.
- Den Auswurfschacht vom Mähwerk oder vom Gebläse abbauen. Den Auswurfschacht-Einlass prüfen.
- Den Bereich unter dem Mähwerk auf Schmutzansammlungen prüfen.
Maschine schieben – Modell 107S

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Wenn die Bypass-
Stange herausgezogen wird, kann die Maschine in jeder Richtung bewegt werden.
• Die Bypass-Stange nicht herausziehen, wenn die Maschine an einem Hang angehalten wurde, damit sie nicht hangabwärts rollt und außer Kontrolle gerät.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Das Getriebe kann beschädigt werden, wenn die Maschine unvorschriftsmäßig abgeschleppt oder bewegt wird:
• Die Maschine nur von Hand bewegen.
- Kein anderes Fahrzeug zum Bewegen der Maschine verwenden.
• Die Maschine nicht abschleppen.
- Die Feststellbremse entriegeln.

- Die Bypass-Stange (A) herausziehen.
- Die Maschine an den gewünschten Ort schieben.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Das Hydrostatik-Getriebe kann beschädigt werden, wenn die Bypass-Stange vor dem Anlassen des Motors nicht in die Betriebsposition zurückgestellt wird. Die Maschine nicht starten oder betreiben, wenn sich die Bypass-Stange in der Schlebestellung befindet.
- Die Bypass-Stange wieder hineinschieben.
Maschine schieben – Modelle 92H und 107H

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Wenn die Bypass-
Stange herausgezogen wird, kann die Maschine in jeder Richtung bewegt werden.
• Die Bypass-Stange nicht herausziehen, wenn die Maschine an einem Hang angehalten wurde, damit sie nicht hangabwärts rollt und außer Kontrolle gerät.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Das Getriebe kann beschädigt werden, wenn die Maschine unvorschriftsmäßig abgeschleppt oder bewegt wird:
• Die Maschine nur von Hand bewegen.
- Kein anderes Fahrzeug zum Bewegen der Maschine verwenden.
• Die Maschine nicht abschleppen.
- Die Feststellbremse entriegeln.

- Die Bypass-Stange (A) herausziehen.
- Die Maschine an den gewünschten Ort schieben.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Das Hydrostatik-Getriebe kann beschädigt werden, wenn die Bypass-Stange vor dem Anlassen des Motors nicht in die Betriebsposition zurückgestellt wird. Die Maschine nicht starten oder betreiben, wenn sich die Bypass-Stange in der Schiebestellung befindet.
- Die Bypass-Stange wieder hineinschieben.
Transport der Maschine auf einem Anhänger Modell 107S
HINWEIS: Die Nutzlast des Anhängers muss das Gesamtgewicht der Maschine und des Zusatzgeräts übersteigen. (Siehe unter TECHNISCHE DATEN in der Betriebsanleitung.)
Sicherstellen, dass der Anhänger mit allen gesetzlich vorgeschriebenen Lampen und Schildern ausgestattet ist.

ACHTUNG: Verletzungen vermelden! Beim Auf- oder
Abladen der Maschine auf einen/von einem Anhänger oder Lastwagen besonders vorsichtig vorgehen.
- Den Anhänger auf ebenem Boden parken.
- Es wird empfohlen, einen Anhänger mit Seitenwänden zu verwenden.
• Die Räder von Geländestufen und Kanten fernhalten.
• Langsam und gerade zurücksetzen.
- Das Kraftstoffabsperrventil schließen (sofern vorhanden).
• Die Maschine nicht am optionalen Stoßdämpfer befestigen, da sich dieser während des Transports lösen kann.
WICHTIG: Schäden vermelden! Beim Transport einer Maschine auf einem Anhänger oder auf der Ladepritsche eines Lkws mit hohen Fahrgeschwindigkeiten kann sich die Motorhaube oder -abdeckung anheben und von der Maschine lösen, wenn sie nicht sicher befestigt Ist.
• Die Maschine so auf dem Anhänger positionieren, dass die Motorhaube bzw. -abdeckung vom Heck des Anhängers aus geöffnet wird, um zu verhindern, dass die Haube oder Abdeckung durch den Fahrtwind geöffnet wird.
• Die Motorhaube oder -abdeckung mit den vorhandenen Schlössern oder Verriegelungen an der Maschine sichern.
• Die Motorhaube oder -abdeckung mit Gurten sichern, wenn keine Schlösser oder Verriegelungen vorhanden sind.
- Den Anhänger auf ebenem Boden parken.
- Das Mähwerk (falls angebaut) anheben, bevor die Maschine auf den Anhänger gefahren wird.
- Die Maschine auf einen geeigneten Anhänger fahren. Die Maschine so auf dem Anhänger positionieren, dass die Motorhaube bzw. -abdeckung während des Transports nicht vom Fahrtwind angehoben wird.
- Das Mähwerk vollständig absenken.
- Die Feststellbremse verriegeln.
- Den Motor abstellen und den Zündschlüssel abziehen.

- Die Vorderseite der Maschine an beiden Seiten der Achse an den Punkten (A) mit stabilen Gurten, Ketten oder Drahtseilen am Anhänger befestigen. Die Gurte müssen nach unten und von der Maschine weg weisen.

- Das Heck der Maschine an beiden Seiten der Achse an den Punkten (B) mit stabilen Gurten, Ketten oder Drahtseilen am Anhänger befestigen. Die Gurte müssen nach unten und von der Maschine weg weisen.
- Die Motorhaube sichern, damit sie während der Fahrt nicht angehoben wird.
Transport der Maschine auf einem Anhänger – Modelle 92H und 107H
HINWEIS: Die Nutzlast des Anhängers muss das Gesamtgewicht der Maschine mit Zusatzgerät übersteigen. (Siehe unter TECHNISCHE DATEN in der Betriebsanleitung.)
Sicherstellen, dass der Anhänger mit allen gesetzlich vorgeschriebenen Lampen und Schildern ausgestattet ist.

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Beim Auf- oder
Abladen der Maschine auf einen/von einem Anhänger oder Lastwagen besonders vorsichtig vorgehen.
- Den Anhänger auf ebenem Boden parken.
- Es wird empfohlen, einen Anhänger mit Seitenwänden zu verwenden.
• Die Räder von Geländestufen und Kanten fernhalten.
• Langsam und gerade zurücksetzen.
- Das Kraftstoffabsperrventil schließen (sofern vorhanden).
- Die Maschine nicht am optionalen Stoßdämpfer befestigen, da sich dieser während des Transports lösen kann.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Beim Transport einer Maschine auf einem Anhänger oder auf der Ladepritsche eines Lkws mit hohen Fahrgeschwindigkeiten kann sich die Motorhaube oder -abdeckung anheben und von der Maschine lösen, wenn sie nicht sicher befestigt ist.
• Die Maschine so auf dem Anhänger positionieren, dass die Motorhaube bzw. -abdeckung vom Heck des Anhängers aus geöffnet wird, um zu verhindern, dass die Haube oder Abdeckung durch den Fahrtwind geöffnet wird.
• Die Motorhaube oder -abdeckung mit den vorhandenen Schlössern oder Verriegelungen an der Maschine sichern.
• Die Motorhaube oder -abdeckung mit Gurten sichern, wenn keine Schlösser oder Verriegelungen vorhanden sind.
- Den Anhänger auf ebenem Boden parken.
- Das Mähwerk (falls angebaut) anheben, bevor die Maschine auf den Anhänger gefahren wird.
- Die Maschine auf einen geeigneten Anhänger fahren. Die Maschine so auf dem Anhänger positionieren, dass die Motorhaube bzw. -abdeckung während des Transports nicht vom Fahrtwind angehoben wird.
- Das Mähwerk vollständig absenken.
- Die Feststellbremse verriegeln.
- Den Motor abstellen, und den Zündschlüssel abziehen.

- Die Vorderseite der Maschine an beiden Seiten der Achse an den Punkten (A) mit stabilen Gurten, Ketten oder Drahtseilen am Anhänger befestigen. Die Gurte müssen nach unten und von der Maschine weg weisen.

- Das Heck der Maschine an beiden Seiten der Achse an den Punkten (B) mit stabilen Gurten, Ketten oder Drahtseilen am Anhänger befestigen. Die Gurte müssen nach unten und von der Maschine weg weisen.
- Die Motorhaube sichern, damit sie während der Fahrt nicht angehoben wird.
Gewichte verwenden

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Die Maschine kann an
Stabilität verlieren, wenn sie an Hängen bzw. mit bestimmten Zusatzgeräten verwendet wird.
Zur Verbesserung der Stabilität beim Betrieb an Hängen und bei Verwendung von Zusatzgeräten Gewichte verwenden. Die Gewichte entfernen, wenn sie nicht benötigt werden.
WICHTIG: Schäden vermelden! Niemals Flüssigkeiten in den Reifen oder Radgewichte als Ballast verwenden. Andernfalls kann das Getriebe beschädigt werden.
Wenn Heckballast erforderlich ist, nur die zulässige Heckgewichthalterung und daran montierte Gewichte verwenden.
HINWEIS: Beim Vertragshändler bzgl. der empfohlenen Gewichte nachfragen.
- Bei Verwendung eines Räumschilds Heckgewichte anbringen.
• Die Gewichte entfernen, wenn sie nicht benötigt werden.
Gleitschutzketten verwenden
WICHTIG: Schäden vermeiden! Weder am Mähwerk noch am Pflugansatz Ketten verwenden.
Beim Betrieb von frontmontierten Zusatzgeräten wird die Verwendung von Gleitschutzketten empfohlen. Bei Verwendung des Mähwerks die Gleitschutzketten abnehmen.
In der Betriebsanleitung des Zusatzgeräts bzgl. der empfohlenen Gleitschutzketten nachschlagen. Den Vertragshändler bzgl. der Gleitschutzketten aufsuchen.
Zubehör verwenden

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Sicherheit beim
Betrieb erfordert uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Beim Betrieb der Maschine keine Audlokopfhörer tragen.
CargO Mount System™ verwenden

Die vorderen und hinteren CargO Mount System™-Halterungen (A) sind zur problemlosen Befestigung von bestimmtem optionalen Zubehör vorgesehen.
Nur von John Deere genehmigte Sonderausrüstung verwenden. Bei der Vertragswerkstatt bzgl. genehmigter Sonderausrüstung nachfragen.
Mähmesser auswählen
Folgende Mähmesser sind für die Verwendung mit Mähern der Serie X100 erhältlich.
- 3-N-1 Messer. Dieses sind Mehrzweckmesser, die am besten für den Betrieb mit seitlichem Auswurf geeignet sind, aber auch mit einem Grasfangbehälter oder einer Mulchabdeckung verwendet werden können. Sie bringen nicht die optimale Leistung beim Grassammeln oder Mulchen.
- Grassammelmesser. Diese Messer bringen optimale Leistung bei der Verwendung mit Grasfangbehältern.
- Mulchmesser. Diese Messer bringen optimale Leistung bei der Verwendung mit einer Mulchabdeckung.
Hinweise zum Mähen
Mit den folgenden Empfehlungen wird die beste Schnittqualität und das beste Aussehen des Rasens erzielt:
• Die Mähmesser müssen scharf sein. Stumpfe Mähmesser reißen das Gras ab und die Grasspitzen werden braun.
- Beim Mähen mit hoher Geschwindigkeit wird mehr Gras im Grasfangbehälter gesammelt.
• Das Gras kann absterben, wenn es zu kurz geschnitten wird, und der
Unkrautwuchs wird gefördert. Der empfohlene Schnitthöhen-Endbereich liegt zwischen 44 und 70 mm (1.75 und 2.75 in.).
- Die Schnitthöhe so einstellen, dass immer nur ein Drittel der Grashalmlänge abgeschnitten wird.
- Kein nasses Gras mähen. Wenn sich dies nicht vermeiden lässt, den Mähwerknachlauf (die Neigung in Längsrichtung) von 6,4 mm (1/4 in.) auf 12,7 mm (1/2 in.) erhöhen. Dadurch kann die Maschine bei nassen Arbeitsbedingungen einen besseren Schnitt erzielen und der Auswurfschacht verstopft nicht.
- Das Gras häufig mähen. Kurzes Schnittgut zersetzt sich schnell.
- Mit Vollgas mähen.
• Die Fahrgeschwindigkeit den Mähbedingungen anpassen:
- Beim Mähen von dichtem, hohen Gras, in scharfen Kurven und beim Trimmen um Objekte herum langsam fahren.
- Zum Mähen von dünnstehendem Gras eignet sich eine mittlere Fahrgeschwindigkeit.
- Bei jedem Mäheinsatz eine andere Mährichtung wählen. Die Mähstreifen 50 bis 100 mm (2 bis 4 in.) überlappen.

Abbildungshinweis: Linke Seite mit großen Abdeckungen abgebildet (separat installiertes Kit); rechte Seite ist ähnlich.
- Einkerbungen an den Mähwerkabdeckungen (A) zeigen die Kante des Schnittpfads an und helfen bei der Überlappung der Mähstreifen.
- Hügelkuppen und flache Gräben gerade befahren, nicht schräg.

flowchart
graph TD
A["Input"] --> B["Process 1"]
B --> C["Process 2"]
C --> D["Output"]
D --> E["Feedback Loop"]
E --> B
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#bbf,stroke:#333
style C fill:#bfb,stroke:#333
style D fill:#ffb,stroke:#333
style E fill:#fff,stroke:#333
MIF
- Zweimal außen rund um das Gelände mähen, anschließend innen in geraden Bahnen arbeiten. Der beste Schnitt wird erzielt, wenn in geraden Bahnen gemäht wird.
-
Wird in der Nähe von Pflaster gemäht oder gemulcht, das Pflaster um ca.50 mm (2 in.) überlappen, damit sich das Schnittgut auf dem Rasen verteilt.
-
Eine dicke Lage Blättermulch kann dem Gras das nötige Sonnenlicht entziehen und es ersticken. Bei höheren Schnitthöhen-Einstellungen können die gemulchten Blätter leichter in den Rasen eingearbeitet werden. Blätter ggf. mehrmals mulchen.
- Im späten Frühjahr oder Sommer einen Vertikutierer verwenden, um abgestorbenes Gras zu entfernen und den Boden zu aerifizieren.
- Für Mulchmäher:
- Mit niedrigeren Schnitthöhen wird eine bessere Schnittqualität erzielt, es kann jedoch Schnittgut zurückgelassen werden. Bei größerer Schnitthöhe wird das Schnittgut besser verteilt, aber die Schnittqualität kann beeinträchtigt werden.
- Ein Erhöhen der Schnitthöhe um mindestens 6,4 mm (1/4 in.) kann die Mulchleistung verbessern.
- Wenn der Motor während des Mulchens zu schwer arbeitet, das Mähwerk höher einstellen, um die Grasmenge, die dem Mähwerk zugeführt wird, zu verringern.
Hinweise zum Grassammeln
WICHTIG: Schäden vermeiden! Kein Schnittgut im Grasfangbehälter belassen. Feuchtes Schnittgut kann sich entzünden.
Die Grasfangvorrichtung benötigt einen guten Luftstrom, um optimale Leistung zu gewährleisten. Aus diesem Grund:
• Die Unterseite des Mähwerks und den Auswurfschacht sauber halten.
• Die Gitter am Grasfangbehälter sauber halten.
• Das Mähwerk höher einstellen.
- Mit Vollgas mähen.
- Die Grasfangvorrichtung nach jedem Einsatz mit einem Gartenschlauch reinigen. (Siehe „Mähwerk und Grasfangvorrichtung reinigen“ im Kapitel WARTUNG – VERSCHIEDENES.) Den Sammelbehälter vor der nächsten Verwendung trocknen lassen.
Ersatzteile
Wartungsliteratur
Unter der folgenden Rufnummer anrufen, um eine Kopie des Ersatzteilkatalogs oder des technischen Handbuchs zu bestellen:
• USA und Kanada: 1-800-522-7448.
- Alle anderen Regionen: Ihr John Deere Fachhändler.
Ersatzteile
Wir empfehlen John Deere Qualitätsersatzteile und Schmiermittel, erhältlich bei Ihrem John Deere Händler.
Wenn Sie Teile bestellen, benötigt Ihr John Deere Händler die Seriennummer oder die Fahrgestellnummer (PIN) Ihrer Maschine oder Ihres Zusatzgeräts. Hierbei handelt es sich um die Nummern, die vorn in dieser Betriebsanleitung notiert wurden.
Ersatzteile online bestellen
Besuchen Sie http://JDParts.deere.com, um über das Internet Ersatzteile zu bestellen und Informationen einzuziehen.
Wartungszeiträume
Wartung der Maschine
WICHTIG: Schäden vermeiden! Beim Betrieb unter extremen Bedingungen sind unter Umständen häufigere Wartungsarbeiten erforderlich:
- Motorkomponenten können verschmutzt oder zugesetzt werden, wenn bei extremer Hitze, Staub oder anderen extremen Bedingungen gearbeltet wird.
- Das Motoröl kann sich zersetzen, wenn die Maschine ständig mit langsamen oder niedrigen Motordrehzahlen oder jeweils nur für kurze Zeit betrieben wird.
Routinewartungen an der Maschine entsprechend den folgenden Wartungsintervallen durchführen.
Das Fahrzeug sicher parken. Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.
Wartungszeiträume
Nach den ersten 8 Betriebsstunden
• Das Motoröl wechseln.
- 107 cm (42 in.)-Mähwerk: Mähwerk-Riemenspannung prüfen und einstellen.
- 107 cm (42 in.)-Mähwerk: Mähspindelbremsen prüfen und einstellen.
• Mähwerkspindeln schmieren.
• Mähwerk-Gelenke schmieren.
• Vorderachsgelenk schmieren.
• Vorderachsschenkel und Buchsen schmieren.
Alle 25 Betriebsstunden
• Mähwerkspindeln schmieren.
• Mähwerk-Gelenke schmieren.
• Vorderachsgelenk schmieren.
• Vorderachsschenkel und Buchsen schmieren.
Alle 50 Betriebsstunden
- Motoröl wechseln und Motorölfilter austauschen. (Bei staubigen Arbeitsbedingungen häufiger warten.)
- Luftfilter-Vorfilter reinigen/austauschen. (Bei staubigen Arbeitsbedingungen häufiger warten.)
- Luftfiltereinsatz austauschen. (Bei staubigen Arbeitsbedingungen häufiger warten.)
- Emissionsfilter reinigen/austauschen (sofern vorhanden)
- Motorkühlrippen reinigen.
- Kraftstofffilter wechseln.
• Die Zündkerze(n) austauschen. - Batteriepole reinigen.
• Mähmesser schärfen/auswechseln. - Den Mähwerkantriebsriemen prüfen/austauschen.
- Mähwerk reinigen.
-
Ausrichtung des Mähwerks prüfen/Mähwerk ausrichten.
-
107 cm (42 in.)-Mähwerk: Mähwerk-Riemenspannung prüfen/einstellen.
- 107 cm (42 in.)-Mähwerk: Mähspindelbremsen prüfen/einstellen.
Alle 200 Betriebsstunden
- Ventilspiel prüfen/einstellen. Diese Wartung beim John Deere Händler ausführen lassen.
Wartung - Schmierung
Schmierfett
WICHTIG: Schäden vermeiden! Die empfohlenen John Deere Schmierfette verwenden, um einen Ausfall und vorzeitigen Verschleiß der Bauteile zu vermeiden.
Die empfohlenen John Deere Schmierfette sind für einen durchschnittlichen Lufttemperaturbereich von -29 bis 135 °C (-20 bis 275 °F) wirksam.
Beim Betrieb außerhalb dieses Temperaturbereichs beim Händler bzgl. Spezialschmierfett nachfragen.
Folgende Schmlerfette bevorzugt verwenden:
• John Deere Mehrzweck-SD-Polyurea-Schmierfett
• John Deere Mehrzweck HD Lithium Complex Schmierfett
Wenn keine der o. g. Schmierfette benutzt werden, sicherstellen, dass ein Allzweckfett der Güteklasse NLGI Nr. 2 verwendet wird.
Betrieb bei Nässe oder hohen Drehzahlen erfordert u. U. die Verwendung eines Spezialschmierfetts. Zwecks weiterer Informationen an den Händler wenden.
Vorderachse schmieren

Achsschenkel und Buchsen
- Den Vorderachsschenkel-Schmiernippel (A) und die Radnaben-Schmiernippel (B) auf beiden Seiten mit ein bis zwei Schuss Allzweckschmierfett schmieren.
Vorderachsgelenk
- Den Schmiernippel des mittleren Vorderachsgelenks (C) mit ein bis zwei Schuss Allzweckschmierfett schmieren.
Gelenke schmieren – Modell 107S
107-cm-(42-In.-)-Mähwerk:

A- Mähmesserbremsengelenke
B- Mähwerk-Spannrollengelenk
C- Mähspindel-Schmlernippel (2)
• Die Mähmessergelenke (A) und das Mähwerk-Spannrollengelenk (B) mit einem Allzweck-Schmierspray schmieren.
• Die zwei Mähspindel-Schmiernippel (C) mit ein bis zwei Schuss Allzweckschmierfett schmieren.
Gelenke schmieren – Modelle 92H, 107H
- Den Zusatzgerät-Aushubhebel in die niedrigste Stellung bringen.
- Die linke und rechte Mähwerkabdeckung abbauen. (Siehe „Maschinenabdeckungen ab- und anbauen“ im Kapitel WARTUNG – MÄHWERK.)

- Den linken Mähspindel-Schmiernippel (A) in den angegebenen Intervallen mit einem flexiblen Fettpressenschlauch mit zwei Schuss Schmierfett schmieren. Dieses Verfahren an der rechten Mähspindel wiederholen.
- Die linke und rechte Mähwerkabdeckung anbringen.
Wartung - Motor
Für gute Belüftung des Arbeitsplatzes sorgen

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Motorabgase
enthalten Kohlenmonoxid und können ernsthafte Erkrankungen oder Tod zur Folge haben.
Den Motor nicht in geschlossenen Räumen, wie Garagen, betreiben, selbst wenn Türen und Fenster geöffnet sind.
Die Maschine ins Freie bewegen, bevor der Motor angelassen wird.
Motoröl
Ölviskosität je nach dem zu erwartenden Temperaturbereich in der Zeit zwischen den Ölwechseln verwenden.

bar
| Category | Value | |---|---| | SAE 15W-40 | - | | SAE 10W-40 | - | | SAE 10W-30 | - | | SAE 5W-30 | - | | -40 | -20 | | -20 | 0 | | 20 | 20 | | 40 | 40 | | 60 | 60 | | 80 | 80 | | 100 | 100 | | 122 | 122 | 32°F 0°CFolgende John Deere Ölsorten sollten bevorzugt verwendet werden:
• TURF-GARD™
- PLUS-4 ^TM
- PLUS-50™ II
Andere Öle können verwendet werden, falls die oben aufgeführten John Deere-Öle nicht verfügbar sind, sofern sie den folgenden Spezifikationen entsprechen:
• API Spezifikation SJ oder höher
Motorölstand prüfen
WICHTIG: Schäden vermeiden! Wird der Ölstand nicht regelmäßig geprüft, kann dies bei niedrigem Ölstand zu schweren Motorschäden führen:
- Den Ölstand vor dem Betrieb prüfen.
- Den Ölstand bei kaltem und abgestelltem Motor prüfen.
- Der Ölstand muss zwischen den Markierungen auf dem Ölstab liegen.
- Vor dem Einfüllen von Öl den Motor abstellen.
HINWEIS: Den Motorölstand zweimal täglich prüfen, wenn der Motor mehr als 4 Stunden täglich betrieben wird.
Vor Prüfen des Ölstands sicherstellen, dass der Motor abgekühlt ist.
-
Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
-
Die Motorhaube öffnen.
- Den Bereich um den Ölstab reinigen, um zu vermeiden, dass Ablagerungen in das Kurbelgehäuse gelangen.

Abbildungshinweis: Motor mit zwei Zylindern abgebildet.
- Den Ölmessstab (A) herausziehen. Mit einem sauberen Lappen abwischen.
- Den Ölmessstab einstecken und festziehen.
- Den Ölmessstab herausziehen.
- Den Ölstand am Ölmessstab ablesen. Der Ölstand muss zwischen den Markierungen ADD und FULL liegen.
- Bei zu niedrigem Ölstand nur so viel Öl nachfüllen, dass der Füllstand maximal an der FULL-Markierung am Ölmessstab liegt. Nicht überfüllen.
- Den Ölmessstab einstecken und festziehen. Die Motorhaube schließen.
Motoröl und -filter wechseln
WICHTIG: Schäden vermeiden! Das Öl häufiger wechseln, wenn das Fahrzeug unter extremen Bedingungen verwendet wird:
- Extrem staubige Bedingungen.
- Häufiger langsamer Betrieb oder Betrieb mit niedriger Drehzahl.
-
Häufige kurze Fahrten.
-
Den Motor laufen lassen, um das Öl anzuwärmen.
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Die Motorhaube öffnen.
- Die Verkleidungen abbauen.

Abbildungshinweis: Zweizylindermotor abgebildet, Verkleidung abgebaut.
- Eine Auffangwanne unter das Ablassventil (A) stellen.
- Den Ablassstopfen (B) drehen und entfernen und das Öl in einen Auffangwanne ablaufen lassen. Das Öl vollständig austropfen lassen.
- Den Ölmessstab (C) herausziehen.

Abbildungshinweis: Zweizylindermotor abgebildet, Verkleidung abgebaut.
- Den Ölfilter (D) (sofern vorhanden) auswechseln.
a. Den Bereich um den Ölfilter von Schmutz reinigen.
b. Eine Auffangwanne oder einen Trichter unter die Filterwanne stellen.
c. Den alten Ölfilter und die Filterdichtung ausbauen und vorschriftsmäßig entsorgen. Verschüttetes Öl sofort aufwischen.
d. Etwas frisches, sauberes Öl auf die Dichtung des neuen Filters auftragen.
e. Den neuen Ölfilter nach rechts (im Uhrzeigersinn) festdrehen, bis die Gummidichtung den Filtersockel berührt. Den Filter um eine weitere halbe Umdrehung festziehen.
- Den Ablassstopfen anbringen.
WICHTIG: Schäden vermelden! Nicht überfüllen. Ein Überfüllen kann Rauchentwicklung, Startprobleme, Zündkerzen-Verrüßungen und Ölablagerungen im Luftfilter zur Folge haben.
- Öl höchstens bis zur FULL-Markierung am Ölmessstab auffüllen. Ungefähr so viel Öl einfüllen, wie im Kapitel TECHNISCHE DATEN angegeben. Nicht überfüllen.
- Den Ölmessstab einstecken.
- Den Motor starten und mit Standgas laufen lassen, um auf Leckstellen zu prüfen. Den Motor abstellen. Vor dem Betrieb alle Undichtigkeiten reparieren.
- Den Ölstand prüfen. Nach Bedarf Öl nachfüllen.
- Die Verkleidungen anbringen.
Luftansauggitter und Motor-Kühlrippen reinigen

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Ablagerungen
können durch Druckluft welt weggeschleudert werden.
- Personen aus dem Arbeitsbereich fern halten.
- Bel Reinigungsarbeiten mit Druckluft einen Augenschutz tragen.
• Die Druckluft auf 210 kPa (30 psi) reduzieren.
WICHTIG: Schäden vermelden! Ein verschmutztes Luftansauggitter kann zu Überhitzung und dadurch zu Motorschäden führen. Das Luftansauggitter und die anderen Außenflächen des Motors, einschließlich Kühlrippen, stets sauber halten, um eine ordnungsgemäße Luftansaugung zu gewährleisten.
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Die Motorhaube öffnen.

Abbildungshinweis: Motor mit zwei Zylindern abgebildet.
-
Das Luftansauggitter (A), die Kühlrippen und die Außenflächen mit einem Lappen, einer Bürste, einem Staubsauger oder mit Druckluft reinigen.
-
Die Motorhaube schließen.
Luftfiltereinsätze prüfen und reinigen – Modell 107S
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Den Motor abkühlen lassen.
- Die Motorhaube öffnen.
- Schmutz und Ablagerungen vom Luftfilterdeckel entfernen.

- Die Verriegelung (A) lösen, um den Deckel (B) zu entriegeln. Den Deckel nach vorn anheben und entfernen.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Schmutz und Schmutzreste können durch einen beschädigten Filtereinsatz in den Motor eindringen:
- Den Papier-Filtereinsatz nicht waschen.
- Den Papier-Filtereinsatz nicht durch Klopfen gegen einen anderen Gegenstand reinigen.
- Den Filtereinsatz nicht mit Druckluft reinigen.
- Den Einsatz nur auswechseln, wenn er stark verschmutzt oder beschädigt oder die Dichtung defekt ist.

- Die Filterbaugruppe (C) aus dem Luftfiltersockel (D) ziehen.
- Das Papier-Filterelement prüfen. Den Filter austauschen, wenn das Papier-Filterelement beschädigt oder verschmutzt ist.
- Den Luftfiltersockel sehr vorsichtig reinigen, um zu verhindern, dass Schmutz in den Vergaser gelangt.
- Die neue Filterbaugruppe wieder in den Luftfiltersockel setzen.
-
Den Luftfilterdeckel montieren und die Verriegelung herunterdrücken, um den Deckel zu verriegeln.
-
Die Motorhaube schließen.
Luftfiltereinsätze prüfen und reinigen – Modelle 92H und 107H
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Den Motor abkühlen lassen.
- Die Motorhaube öffnen.
- Schmutz und Ablagerungen vom Luftfilterdeckel entfernen.

- Die vier Knöpfe (A) lösen und den Deckel (B) abnehmen.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Verhindern, dass Fremdkörper in den Vergaser-Lufteinlass fallen, um Motorschäden zu vermeiden.

- Keine Gegenstände in den Vergaser-Lufteinlass (C) fallen lassen. Der Vergaser-Lufteinlass muss ausgebaut werden, wenn Fremdkörper eingedrungen sind.
- Die Filterpatrone (D) herausheben und auf Schäden prüfen.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Schmutz und Schmutzreste können durch einen beschädigten Filtereinsatz in den Motor eindringen:
• Den Papier-Filtereinsatz nicht waschen.
- Den Papier-Filtereinsatz nicht durch Klopfen gegen einen anderen Gegenstand reinigen.
- Den Filtereinsatz nicht mit Druckluft reinigen.
- Den Einsatz nur auswechseln, wenn er stark verschmutzt oder beschädigt oder die Dichtung defekt ist.
- Den Schaumstoff-Vorfilter (E) im eingebauten Zustand prüfen. Falls der Schaumstoff-Vorfilter verschmutzt ist:
a. Den Vorfilter vorsichtig aus dem Filter entfernen.
b. Den Vorfilter in warmer Seifenlauge waschen.
c. Den Vorfilter gut ausspülen. Überschüssiges Wasser mit einem trockenen Tuch ausdrücken, bis der Vorfilter völlig trocken ist.
- Das Luftfiltergehäuse gründlich reinigen. Vorsichtig vorgehen, damit kein Schmutz in den Vergaser gelangt.
- Den Schaumstoff-Vorfilter mit dem Gitter nach oben einbauen.
- Die Filterpatrone einsetzen. Sicherstellen, dass Patrone und Dichtung gut sitzen und den Vergaser-Lufteinlass sicher abdichten.
- Den Luftfilterdeckel anbringen und die Knöpfe festziehen. Nicht zu fest anziehen.
- Die Motorhaube schließen.
Zündkerze prüfen
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Den Motor abkühlen lassen.
- Die Motorhaube öffnen.

Abbildungshinweis: Motor mit zwei Zylindern abgebildet.
- Das/die Zündkabel (A) abklemmen, eines auf jeder Seite des Zweizylinder-V-Motors.
- Die Zündkerze(n) ausbauen.
- Die Zündkerze vorsichtig mit einer Drahtbürste reinigen.
- Die Zündkerze auf Folgendes untersuchen:
• Risse im Porzellan.
- Narbige oder beschädigte Elektroden.
- Andere Abnutzungserscheinungen oder Beschädigungen.
- Die Zündkerze ggf. auswechseln.

- Den Elektrodenabstand (B) mit einer Drahtfühlerlehre prüfen. Die äußere Elektrode biegen, um den Elektrodenabstand zu ändern.
- Der Elektrodenabstand muss 0,76 mm (0.030 in.) betragen.
-
Die Zündkerzen montieren und auf ein Drehmoment von 20 Nm (15 lbf) festziehen.
-
Die Zündkabel anschließen und die Motorhaube schließen.
Vergaser einstellen
HINWEIS: Der Vergaser wird vom Motorhersteller kalibriert und ist nicht einstellbar.
Beim Betrieb des Motors in Höhen über 1829 m (6000 ft) benötigen manche Vergaser eine besondere Hauptdüse für Höhenlagen. Den Vertragshändler aufsuchen.
Im Kapitel STÖRUNGSSUCHE in dieser Betriebsanleitung nachschlagen, falls der Motor schlecht anspringt oder unrund läuft.
Der Motor kann u. U. bei Vollgas sehr hoch drehen, wenn das Getriebe im Leerlauf (N) und der Mähwerk-Kupplungshebel ausgekuppelt ist. Das ist normal und eine Folge des Schadstoffbegrenzungssystems.
Wenn der Motor nach Durchführung der Maßnahmen im Abschnitt über die Störungssuche immer noch nicht korrekt läuft, den Vertragshändler benachrichtigen.
Kraftstofffilter wechseln
HINWEIS: Den Kraftstofffilter bei niedrigem Kraftstoffstand auswechseln.
-
Die Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
-
Den Motor abkühlen lassen.
-
Die Motorhaube öffnen.
-
Den Kraftstoff sicher handhaben. (Siehe „Sicherheit beim Umgang mit Kraftstoff“ im Kapitel SICHERHEIT.)
-
Eine Auffangwanne unter den Kraftstofffilter stellen.

MX13768b
- Die Schlauchschellen (A) mit einer Zange vom Kraftstofffilter (B) abziehen.
- Die Schläuche vom Kraftstofffilter trennen und die Kraftstoffleitungen in die vertikale Stellung anheben, um zu verhindern, dass Kraftstoff ausläuft.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Der Motor kann beschädigt werden, wenn der Kraftstofffilter falsch eingebaut wird. Den Filter mit dem Pfeil in Richtung Kraftstoff-Durchfluss einbauen, um seine ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten.
- Die Schläuche am neuen Filter anbringen und sicherstellen, dass der Pfeil auf dem Filter in Richtung Kraftstofffluss zeigt.
- Die Schellen anbringen und auf undichte Stellen prüfen.
- Die Motorhaube schließen.
Wartung - Getriebe
Getriebe prüfen
Das Getriebe ist ein abgedichtetes Bauteil. Dieses Getriebe erfordert keine Wartung. Bei Problemen mit dem Getriebe den Vertragshändler aufsuchen.
Wartung - Mähwerk
Maschinenabdeckungen ab- und anbauen
HINWEIS: Die Maschine kann mit zwei verschiedenen Abdeckungen ausgeliefert werden: kleine (Standard-) Abdeckungen und große Abdeckungen (Einbau eines zusätzlichen Kits).
Hintere Maschinenabdeckungen ab- und anbauen (großes Abdeckungsklt – Schritt 2) (sofern vorhanden)
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
HINWEIS: Beim Entfernen von Abdeckungen stets allen Schmutz von der Oberfläche des Mähwerks und unter allen Riemenscheiben entfernen, bevor die Abdeckungen wieder montiert werden.

MX43686
- Die Schrauben (A) lockern und die Abdeckung (B) von den Maschinenlaschen (C) abnehmen.
- Das Verfahren auf der anderen Seite der Maschine wiederholen.
- Für den Anbau die Abdeckung auf die Maschinenlaschen setzen und mit Schrauben befestigen.
Hintere Maschinenabdeckungen ab- und anbauen (kleine Standard-Abdeckungen)
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
HINWEIS: Beim Entfernen von Abdeckungen stets allen Schmutz von der Oberfläche des Mähwerks und unter allen Riemenscheiben entfernen, bevor die Abdeckungen wieder montiert werden.

- Die Kopfschrauben (A) und die Riemenabdeckung (B) an der linken Maschinenseite abmontieren.
- Die Kopfschrauben (C) und die Riemenabdeckung (D) an der rechten Maschinenseite abmontieren.
- Für den Anbau die Abdeckung auf die Maschinenlaschen setzen und mit Schrauben befestigen.
Abdeckung der Motorantriebsriemenscheibe ab- und anbauen

- Die Lasche (A) an der oberen Abdeckung mit einem flachen Werkzeug eindrücken. Vorsichtig vorgehen, um das Teil nicht zu beschädigen.
- Die Lasche (B) eindrücken und die Antriebsscheibe (C) von der oberen Abdeckung abnehmen.
- Die Laschen an der Klammer (D) eindrücken, um die zusammengefügten Abdeckungen zu trennen und die linke Abdeckung zu entfernen.
- Die Schritte 1 und 2 wiederholen, um die rechte Abdeckung zu entfernen.
- Zum Anbauen die rechten Abdeckungs-Verriegelungslaschen (A) und (B) an der oberen Abdeckung anbringen.
- Die linken Abdeckungs-Verriegelungslaschen (A) und (B) an der oberen Abdeckung anbringen.
- Die Klammer (D) der linken Abdeckung zum Verriegeln in die rechte Abdeckung einführen.
Mähwerk reinigen
HINWEIS: Die Verfahren sind am 42-in. (107-cm)-Mähwerk abgebildet. Das Verfahren für das 36-in. (92-cm)-Mähwerk ist ähnlich.
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)

MX49522
Abbildungshinwels: Linke kleine (Standard-)Seitenverkleidung abgebildet.

Abbildungshinweis: Linke große Seitenverkleidung abgebildet.
- Nach jedem Gebrauch die Oberseite des Mähwerks und die Unterseite der Maschine (A) überprüfen. Gras und Schmutzreste nach Bedarf entfernen.
HINWEIS: Beim Entfernen von Abdeckungen (B) stets allen Schmutz von der Oberfläche des Mähwerks und unter den Riemenscheiben entfernen, bevor die Abdeckungen wieder angebracht werden.
- Für zusätzliches Reinigen die Maschinenabdeckungen (B) entfernen und die Oberfläche des Mähwerks und den Bereich um sämtliche Riemenscheiben reinigen. (Siehe „Maschinenabdeckungen ab- und anbauen“ in diesem Kapitel.)
Mähwerk abbauen – Modell 107S
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Das Mähwerk auf beiden Seiten mit Holzblöcken unterbauen.
- Den Zusatzgerät-Aushubhebel in die niedrigste Position bringen und das Mähwerk auf die Holzblöcke absenken.
- Die hinteren Maschinenabdeckungen und Abdeckungen der Motorantriebsscheiben entfernen (siehe „Maschinenabdeckungen ab- und anbauen“ im Kapitel WARTUNG – MÄHWERK.)

Abbildungshinweis: Nur beim 107-cm-(42-in.-)-Mähwerk.
- Bei Maschinen mit einem 107-cm-(42-in.-)-Mähwerk den Mähwerk-Kupplungsbowdenzug (A) an der linken Seite des Mähwerks lösen.
a. Den Schnappstift (B) entfernen, den Mähwerk-Kupplungsbowdenzug ziehen und nach außen halten, anheben und aus der Halterung (C) entfernen.
b. Die Bowdenzugfeder (D) aus der Spannrollenhalterung (E) aushaken.

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Finger können in
Mähwerk-Hubarmen eingeklemmt werden. Hubhebel sind federbelastet und können zurückschnellen, wenn das Mähwerkgehäuse entfernt wird.
Den Hubhebel vor dem Herausziehen des Bolzens zum Entfernen des Mähwerks verriegeln.

- Die Schnappstifte und Unterlegscheiben (F) entfernen und den hinteren Zugarm (G) und die verstellbaren Hubgestänge (H) (auf beiden Seiten) lösen.

MX10521Y
Abbildungshinweis: 107-cm-(42-in.-)-Mähwerk abgebildet.
- Den Schnappstift und die Unterlegscheibe (I) entfernen und die vordere Zugstange (J) von der Mähwerkhalterung (K) abbauen.
- Den Mähwerk-Antriebsriemen von der Antriebsscheibe (L) abnehmen.
- Die Holzblöcke auf beiden Seiten entfernen und das Mähwerk unter der Maschine herausschieben.
- Betrieb der Maschine ohne Mähwerk:
• Die vordere Zugstange von der Maschine abbauen und am Mähwerk anbringen.
- Nur beim 107-cm-(42-in.-)-Mähwerk: Den Mähwerk-Kupplungsbowdenzug in die Klammer (M) eindrücken und das Ende der Bowdenzugfeder mit den Befestigungsteilen (N) im Stift an der linken Seite des Maschinenrahmens einhaken.
Mähwerk abbauen – Modelle 92H und 107H
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Den Zusatzgerät-Aushubhebel in die niedrigste Stellung bringen.
- Die linke und rechte Mähwerkabdeckung entfernen. (Siehe „Maschinenabdeckungen ab- und anbauen“ im Kapitel WARTUNG – MÄHWERK.)
- Die Abdeckungen der Motorriemenscheiben entfernen.

Abbildungshinweis: 42-In. (107-cm)-Mähwerk

Abbildungshinweis: 36-in. (92-cm)-Mähwerk
- Ein 3/8-in.-Antriebswerkzeug in die Vierkantbohrung (A) in der rechten Spannrollenhalterung einsetzen. Den Antriebsriemen (B) lockern und den Riemen von der Motorriemenscheibe abnehmen.
- Bei 42-in. (107 cm)-Mähwerken den vorherigen Schritt wiederholen, um den linken Antriebsriemen (C) von der Motorriemenscheibe abzunehmen.
- Das Mähwerk mit dem Zusatzgerät-Aushubhebel um zwei Stellungen anheben und auf beiden Seiten mit Holzblöcken (D) unterbauen.
- Den Zusatzgerät-Aushubhebel in die niedrigste Position bringen und das Mähwerk auf die Holzblöcke absenken.

MX43525
- Den Schnappstift und die Unterlegscheibe (E) entfernen und die vordere Zugstange (F) von der Mähwerkhalterung (G) abbauen.

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Finger können in
Mähwerk-Hubarmen eingeklemmt werden. Hubhebel sind federbelastet und können zurückschnellen, wenn das Mähwerkgehäuse entfernt wird.
Den Hubhebel vor dem Herausziehen des Bolzens zum Entfernen des Mähwerks verriegeln.

MX43524
- Die Schnappstifte und Unterlegscheiben (H) entfernen und den hinteren Zugarm (I) und die verstellbaren Hubgestänge (J) (auf beiden Seiten) lösen.
- Die Holzblöcke auf beiden Seiten unter dem Mähwerk entfernen.
- Den oberen Auswurfschacht am Mähwerk vollständig nach unten drücken und das Mähwerk unter der Maschine herausschieben.
- Vor dem Betrieb der Maschine ohne Mähwerk:
• Die Motorriemenscheiben- und Mähwerk-Abdeckungen an der Maschine montieren.
• Die vordere Zugstange von der Maschine abbauen und zur Aufbewahrung am Mähwerk anbringen.
Mähwerk anbauen – Modell 107S
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
-
Den Zusatzgeräte-Aushubhebel in die Transportstellung bringen.
-
Das Mähwerk unter die Maschine schieben.
- Das Mähwerk auf beiden Seiten mit Holzblöcken unterbauen.
- Den Zusatzgerät-Aushubhebel in die niedrigste Stellung bringen.

- Den hinteren Zugarm (A) und das verstellbare Hubgestänge (B) (auf beiden Seiten) mit Unterlegscheiben und Schnappstiften (C) anbringen.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Sicherstellen, dass die vordere Zugstange ordnungsgemäß montiert Ist, um Beschädigung der Kupplung zu vermeiden. Die Stange auf der linken Seite der Mähwerkhalterung mit Unterlegschelbe und Schnappstift sichern.

AbbildungshInwels: 107-cm-(42-In.-)-Mähwerk abgebildet.
- Die vordere Zugstange (D) in der Mähwerkhalterung (E) montieren und wie abgebildet an der linken Seite der Halterung mit Unterlegscheibe und Schnappstift (F) sichern.

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Die Komponente ist
federunterstützt und gespannt. Beim plötzlichen Freigeben der federunterstützten Komponente besteht Verletzungsgefahr.

MX10520Y
Abbildungshinweis: 122-cm-(48-In.-)-Mähwerk zur Veranschaulichung abgebildet.
- Den Mähwerk-Antriebsriemen auf die Motor-Antriebsscheibe (G) aufziehen.
- Bei 122-cm-(48-in.-)-Mähwerken: Einen 15mm-Schraubenschlüssel oder einen Steckschlüssel an der Spannrollenmutter (H) ansetzen und im Uhrzeigersinn drehen, um die Spannrolle und den Spannarm zur Vorderseite des Traktors zu bewegen. An dieser Stelle festhalten, um den Riemen auf die Antriebsscheibe aufzuziehen.

- Beim 107-cm-(42-in.-)-Mähwerk: Sicherstellen, dass der Riemen durch beide Riemenführungen (I) geführt wird.
-
Die Holzblöcke auf beiden Seiten unter dem Mähwerk entfernen.
-
Maschinen mit 107-cm-(42-in.-)-Mähwerk: Den Mähwerk-Kupplungsbowdenzug montieren.

Abbildungshinweis: Nur beim 107-cm-(42-in.-)-Mähwerk.
a. Den Bowdenzug unter dem Mähwerkriemen und der Bremsstange verlegen und die Bowdenzugfeder (J) in der Spannrollenhalterung (K) einhaken.
b. Den Bowdenzug (L) nach außen ziehen, das schwarze Ende des Bowdenzugs mit dem Schlitz in der Halterung (M) ausrichten und den Bowdenzug im Schlitz einhaken. Mit einem Schnappstift (N) sichern.
-
Das Mähwerk ausrichten.
-
Die hinteren Maschinenabdeckungen und Abdeckungen der Motorantriebsscheiben montieren (siehe „Maschinenabdeckungen ab- und anbauen“ im Kapitel WARTUNG – MÄHWERK.)
Mähwerk anbauen – Modelle 92H und 107H
-
Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
-
Den Zusatzgerät-Aushubhebel in die höchste Stellung bringen.

- Den oberen Auswurfschacht (A) am Mähwerk nach unten drücken und das Mähwerk unter die Maschine schieben, bis es mittig platziert ist.
- Das Mähwerk nach hinten schieben und den unteren Auswurfschacht (B) mit dem unteren Abschnitt (C) der Kappe des hinteren Auswurfs verbinden.
- Die unteren Kanten (D) des oberen Auswurfschachts (sofern vorhanden) mit den seitlichen Einkerbungen (E) in der hinteren Auswurfschachtkappe ausrichten. Das Mähwerk nach hinten schieben,
bis der obere und untere Auswurfschacht vollständig in die hintere Auswurfschachtkappe eingeführt sind.
HINWEIS: Der obere Auswurfschacht am Mähwerk muss im großen primären Auswurfschacht (F) an der Maschine installiert werden.

Abbildungshinweis: Ansicht von unter der Maschine.
- Das Mähwerk 1 bis 3 in. (25 bis 75 mm) nach hinten schieben, um die Mähwerk-Auswurfschächte in den Traktor-Auswurfschacht einzuführen. Sicherstellen, dass der obere Auswurfschacht (A) am Mähwerk auf der Oberseite der Einkerbungen (E) in der hinteren Auswurfschachtkappe sitzt.
- Das Mähwerk auf beiden Seiten mit Holzblöcken unterbauen.
- Den Zusatzgerät-Aushubhebel in die niedrigste Stellung bringen.

MX43524
- Den hinteren Zugarm (G) und das verstellbare Hubgestänge (H) auf beiden Seiten des Mähwerks mit Unterlegscheiben und Schnappstiften (I) montieren.
WICHTIG: Schäden vermelden! Sicherstellen, dass die vordere Zugstange ordnungsgemäß montiert ist, um Beschädigung der Kupplung zu vermeiden. Die Stange auf der Inken Seite der Mähwerkhalterung mit Unterlegscheibe und Schnappstift sichern.

- Die vordere Zugstange (J) in der Mähwerkhalterung (K) montieren und wie abgebildet an der rechten Seite der Halterung mit Unterlegscheibe und Schnappstift (L) sichern.
- Die Holzblöcke auf beiden Seiten unter dem Mähwerk entfernen.

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Die Komponente ist
federunterstützt und gespannt. Beim plötzlichen Freigeben der federunterstützten Komponente besteht Verletzungsgefahr.

Abbildungshinweis: 36-in. (92-cm)-Mähwerk
- Bei einem 36-in. (92-cm)-Mähwerk ein 3/8-in.-Antriebswerkzeug in die Vierkantbohrung (M) in der rechten Spannrollenhalterung einsetzen. Die Spannrollenhalterung gegen den Uhrzeigersinn drehen und den Antriebsriemen (N) auf die untere Motorriemenscheibe aufziehen. Das Werkzeug entfernen, um den Riemen zu spannen.

MX43522
Abbildungshinweis: 42-in. (107-cm)-Mähwerk
- Bei einem 42-in. (107-cm)-Mähwerk ein 3/8-in.-Antriebswerkzeug in die Vierkantbohrung (O) in der rechten Spannrollenhalterung einsetzen. Die Spannrollenhalterung gegen den Uhrzeigersinn drehen und den Antriebsriemen (P) (bei einem 107-cm-Mähwerk nur auf der rechten Seite) auf die obere Motorriemenscheibe aufziehen. Das Werkzeug entfernen, um den Riemen zu spannen.
- Bei einem 42-in. (107-cm)-Mähwerk ein 3/8-in.-Antriebswerkzeug in die Vierkantbohrung (Q) in der linken Spannrollenhalterung einsetzen. Die Spannrollenhalterung gegen den Uhrzeigersinn drehen und den linken Antriebsriemen (R) auf die obere Motorriemenscheibe aufziehen. Das Werkzeug entfernen, um die Halterung zu spannen.
- Die Abdeckungen auf den Motorriemenscheiben anbringen. (Siehe „Maschinenabdeckungen ab- und anbauen“ im Kapitel WARTUNG – MÄHWERK.)
- Das Mähwerk ausrichten.
- Den Zusatzgerät-Aushubhebel in die niedrigste Stellung bringen.
- Die linke und rechte Mähwerkabdeckung anbringen.
Mähwerk-Antriebsriemen austauschen – Modell 107S
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Das Mähwerk abbauen. (Siehe „Mähwerk abbauen“ im Kapitel WARTUNG – MÄHWERK.)
- Den Antriebsriemen abnehmen.

a. Die beiden Kopfschrauben und die Riemenabdeckung über der Spindel (A) abmontieren.
b. Die drei Kopfschrauben und die Riemenabdeckung (B) abmontieren.
c. Die Riemenscheiben (C) und die Riemenführungen (D) lockern.
d. Den Mähwerkriemen abnehmen.
- Den Riemen auf Verschleiß und Schäden prüfen und ggf. ersetzen.
- Die Oberseite des Mähwerks und die Riemenscheiben reinigen.
- Den Riemen wie abgebildet auf das Mähwerk aufziehen. Sicherstellen, dass der Riemen in den Nuten der Riemenscheiben und innerhalb der Riemenführungen (D) verläuft.
- Die Riemenscheiben auf ein Drehmoment von 47 Nm (35 lb-ft) anziehen.
- Die beiden Mähwerkriemenabdeckungen in umgekehrter Reihenfolge vom Ausbau montieren.
- Das Mähwerk anbauen. (Siehe „Mähwerk anbauen“ im Kapitel WARTUNG – MÄHWERK.)
- Die Mähwerkriemenspannung und die Mähspindelbremsen sofern erforderlich einstellen.
Mähwerk-Antriebsriemen austauschen – Modelle 92H und 107H
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Den Zusatzgerät-Aushubhebel in die niedrigste Stellung bringen.
- Die linke und rechte Mähwerkabdeckung entfernen. (Siehe „Maschinenabdeckungen ab- und anbauen“ im Kapitel WARTUNG – MÄHWERK.)
- Die Abdeckungen der Motorriemenscheiben entfernen.

Abbildungshinweis: 42-in. (107-cm)-Mähwerk
- Mähwerk-Antriebsriemen vom 42-in. (107-cm)-Mähwerk abnehmen:
a. Ein 3/8-in. (10 mm)-Antriebswerkzeug in die Vierkantbohrung (A) in der rechten Spannrollenhalterung einsetzen. Die Spannrollenhalterung gegen den Uhrzeigersinn drehen, um den rechten Antriebsriemen (B) zu lockern, und den Riemen von der Motorriemenscheibe abnehmen.
b. Die Muttern, die die beiden Riemenscheiben (C) sichern, lösen.
c. Den rechten Antriebsriemen (B) vom Mähwerk abnehmen.
d. Ein 3/8-in.-Antriebswerkzeug in die Vierkantbohrung (D) in der linken Spannrollenhalterung einsetzen. Die Spannrollenhalterung gegen den Uhrzeigersinn drehen, um den rechten Antriebsriemen (E) zu lockern, und den Riemen von der Motorriemenscheibe abnehmen.
e. Die Muttern, die die beiden Riemenscheiben (F) sichern, lösen.
f. Den linken Antriebsriemen (E) vom Mähwerk abnehmen.

Abbildungshinweis: 36-in. (92-cm)-Mähwerk
- Mähwerk-Antriebsriemen vom 36-in. (92-cm)-Mähwerk abnehmen:
a. Ein 3/8-in.-Antriebswerkzeug in die Vierkantbohrung (G) in der
rechten Spannrollenhalterung einsetzen. Die Spannrollenhalterung gegen den Uhrzeigersinn drehen, um den Antriebsriemen (H) zu lockern, und den Riemen von der Motorriemenscheibe abnehmen.
b. Die Muttern, die die drei Riemenscheiben (I) sichern, lösen.
c. Den Mähwerk-Antriebsriemen (H) vom Mähwerk abziehen.
- Die beiden Riemen auf Verschleiß und Schäden prüfen und ggf. ersetzen.
- Die Oberseite des Mähwerks und die Riemenscheiben reinigen.
HINWEIS: Der linke Mähwerk-Antriebsriemen wird beim 42-in. (107-cm)-Mähwerk zuerst auf die Motorriemenscheibe aufgezogen.

Abbildungshinweis: 42-in. (107-cm)-Mähwerk

flowchart
graph TD
A[" "] --> B[" "]
B --> C[" "]
C --> D[" "]
D --> E[" "]
E --> F[" "]
F --> G[" "]
G --> H[" "]
H --> I[" "]
I --> J[" "]
J --> K[" "]
K --> L[" "]
L --> M[" "]
M --> N[" "]
N --> O[" "]
O --> P[" "]
P --> Q[" "]
Q --> R[" "]
R --> S[" "]
S --> T[" "]
T --> U[" "]
U --> V[" "]
V --> W[" "]
W --> X[" "]
X --> Y[" "]
Y --> Z[" "]
Z --> AA[" "]
AA --> AB[" "]
AB --> AC[" "]
AC --> AD[" "]
AD --> AE[" "]
AE --> AF[" "]
AF --> AG[" "]
AG --> AH[" "]
AH --> AI[" "]
AI --> AJ[" "]
AJ --> AK[" "]
AK --> AL[" "]
AL --> AM[" "]
AM --> AN[" "]
AN --> AO[" "]
AO --> AP[" "]
AP --> AQ[" "]
AQ --> AR[" "]
AR --> AS[" "]
AS --> AT[" "]
AT --> AU[" "]
AU --> AV[" "]
AV --> AW[" "]
AW --> AX[" "]
AX --> AY[" "]
GX24798
Abbildungshinweis: 36-in. (92-cm)-Mähwerk
- Die Riemen wie abgebildet auf die Mähwerk- und die Motorriemenscheiben aufziehen. Sicherstellen, dass die Riemen in den Nuten der Riemenscheiben und in den Riemenführungen verlaufen.
- Die Riemenscheibenmuttern auf ein Drehmoment von 59 Nm (44 lb-ft) anziehen.
- Die Abdeckungen auf den Motorriemenscheiben anbringen.
- Die linke und rechte Mähwerkabdeckung anbringen.
Mähwerk-Antriebsriemenspannung einstellen – Modell 107S
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Den Mähwerk-Kupplungshebel (Zapfwelle) oder -schalter auf OFF (AUS) stellen.

- Die Muttern (A) lockern und die Bowdenzughalterung (B) von der Mähwerkmitte wegziehen, um den Riemen zu spannen. Die Halterung verschieben, bis der Bowdenzug nicht mehr durchhängt, aber nicht zu sehr gespannt ist. Die Muttern festziehen.
Auf verbogene Mähmesser prüfen

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Mähmesser sind
scharf. Bel der Handhabung oder bei Arbeiten In der Nähe von Mähmessern stets Handschuhe tragen.
Die Messer austauschen, wenn sie beschädigt sind. Nicht geradeblegen oder schweißen.
- Die Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Das Mähwerk auf die höchste Stellung anheben, um Zugriff auf die Mähmesser zu erhalten.

Abbildungshinweis: Mähwerk mit Seitenauswurf abgebildet
- Den Abstand (A) zwischen der Mähmesserspitze und dem ebenen Boden messen.
- Das Mähmesser um 180° drehen und den Abstand zwischen der anderen Mähmesserspitze und dem ebenen Boden messen.
- Ein neues Mähmesser einbauen, wenn die beiden Messwerte um mehr als 3 mm (1/8 in.) voneinander abweichen.
- Dieses Verfahren an allen Mähmessern wiederholen.
Mähspindelbremsen einstellen – Modell 107S

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Nach dem Auskuppeln
des Mähwerks bzw. der Zapfwelle müssen die Mähmesser Innerhalb von ca. 5 Sekunden zum Stillstand kommen.
Wenn Zweifel besteht, dass die Mähmesser innerhalb dieses Zeitraums zum Stillstand kommen, die Maschine zur sicheren Überprüfung und Wartung zu einem Vertragshändler bringen.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Beschädigung des Riemens vermeiden.
Die Funktion der Mähspindelbremse stets prüfen und einstellen, nachdem die Mähwerk-Rlemenspannung eingestellt wurde.
Die Mähwerkriemenspannung sofern erforderlich vor dem Einstellen der Bremsen einstellen.
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Das Mähwerk abbauen.

- Die linke und rechte Riemenabdeckung abbauen und die beiden Mähmesserbremsen (A) einstellen.

- Den Abstand von der Mähspindelbremsen-Halterung (B) zur Mutter (C) am Ende der Bremszugstange messen.
- Der Abstand zwischen Halterung und Mutter muss wie folgt eingestellt sein: 2–3 mm (0.08–0.12 in).
- Die Mutter (C) am Ende der Bremszugstange in die richtige Richtung drehen, um die Bremse auf den korrekten Abstand zur Riemenscheibe einzustellen, sofern eine Einstellung erforderlich ist.
- Beide Bremsen einstellen.
- Die linke und rechte Riemenabdeckung anbringen.
- Das Mähwerk anbauen.
Mähmesser warten Model 107S

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Rotierende
Mähmesser sind gefährlich. Vor dem Einstellen oder Warten des Mähwerks:
- Das/die Zündkabel oder das Batterie-Minuskabel (–) abklemmen, um zu verhindern, dass der Motor unbeabsichtigt anspringt.
- Beim Umgang mit Mähmessern und bei Arbeiten in deren Nähe stets Arbeitshandschuhe tragen.
Mähmesser abbauen
-
Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
-
Das Mähwerk anheben, um Zugriff auf die Mähmesser zu erhalten. Das Mähwerk ggf. abbauen.
- Das Mähmesser mit einem Stück Holz blockieren, damit es sich nicht dreht.

- Die Mutter (A) lockern und mit der Unterlegscheibe (B) und dem Mähmesser (C) entfernen.
- Die Mähmesser prüfen; ggf. schärfen, auswuchten oder austauschen.
Mähmesser einbauen
- Das Mähmesser (C) mit der Schneidkante zum Boden ausrichten.
- Die mittlere Bohrung mit Keilnut im Mähmesser mit der Spindelwelle (D) mit Keilnut ausrichten und das Mähmesser an der Mähspindelwelle anbringen.
- Die Unterlegscheibe mit der gewölbten Seite zum Mähmesser anbringen und die Mutter montieren, um das Mähmesser an der Spindelwelle mit Keilnut zu sichern.
- Das Mähmesser mit einem Stück Holz blockieren, damit es sich nicht dreht, und die Mutter festziehen.
- 42-in.-Mähwerke: Modelle mit M12-Mutter, 75 Nm (55 lb-ft) – 18-mm-Steckschlüssel verwenden. Modelle mit 5/8 in.-Mutter, 88 Nm (65 lb-ft) – 15/16-in.-Steckschlüssel verwenden.
Mähmesser warten – Modelle 92H 107H

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Rotierende
Mähmesser sind gefährlich. Vor dem Einstellen oder Warten des Mähwerks:
- Das/dle Zündkabel oder das Batterle-Mlnuskabel (–) abklemmen, um zu verhindern, dass der Motor unbeabsichtigt anspringt.
- Beim Umgang mit Mähmessern und bei Arbeiten in deren Nähe stets Arbeitshandschuhe tragen.
Mähmesser abbauen
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
-
Das Mähwerk anheben, um Zugriff auf die Mähmesser zu erhalten. Das Mähwerk ggf. abbauen.
-
Das Mähmesser mit einem Stück Holz blockieren, damit es sich nicht dreht.

- Die Mutter (A) lockern und mit der Unterlegscheibe (B) und dem Mähmesser (C) entfernen.
- Die Mähmesser prüfen; ggf. schärfen, auswuchten oder austauschen.
Mähmesser einbauen
WICHTIG: Schäden vermeiden! Beim 42-in.-Mulchmähwerk sind die Mähmesser jeweils an der Unterseite mit den Markierungen „rechts“ und „links“ gekennzeichnet. Darauf achten, dass das richtige Mähmesser an der rechten und linken Seite des Mähwerks angebaut wird.
- Die mittlere Bohrung mit Keilnut im Mähmesser (C) mit der Spindelwelle (G) mit Keilnut ausrichten und das Mähmesser mit der Schneidkante zum Boden an der Mähspindelwelle anbringen.
- Die Unterlegscheibe (B) mit der gewölbten Seite zum Mähmesser anbringen und die Mutter (A) montieren, um das Mähmesser an der Spindelwelle mit Keilnut zu sichern.
- Das Mähmesser mit einem Stück Holz blockieren, damit es sich nicht dreht, und die Mutter mit einem Drehmoment von 68 Nm (50 lb-ft) anziehen.
Mähmesser schärfen

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Mähmesser sind
scharf. Bei der Handhabung oder bei Arbeiten in der Nähe von Mähmessern stets Handschuhe tragen.
Beim Schleifen stets einen Augenschutz tragen.
• Die Mähmesser mit einer Schleifmaschine, Handfeile oder einem elektrischen Messerschärfer schärfen.

- Den Originalwinkel (A) beim Schleifen beibehalten.
• Die Schneidkante (B) des Mähmessers darf maximal 0,40 mm (1/64 in.) hoch sein.
• Die Mähmesser vor dem Einbau auswuchten.
Mähmesser auswuchten

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Mähmesser sind
scharf. Bei der Handhabung oder bei Arbeiten in der Nähe von Mähmessern stets Handschuhe tragen.
- Das Mähmesser reinigen.

- Das Mähmesser an einem Nagel in einem Schraubstock aufhängen. Das Messer waagerecht ausrichten.
- Prüfen, ob das Messer ausgewuchtet ist. Das schwere Ende fällt nach unten, wenn das Mähmesser nicht ausgewuchtet ist.
- Die Schneidkante an der schweren Seite schleifen. Dabei den Schneidwinkel nicht verändern.
Grasfangbehälter abbauen

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Das Zusatzgerät nicht
bei laufendem Motor freiräumen.
- Rotierende Mähmesser sind gefährlich. Den Motor abstellen und den Zündschlüssel abziehen, bevor der Fahrersitz verlassen wird, um die Maschine und das Zusatzgerät zu prüfen.
-
Hochgeschleuderte Objekte können schwere Verletzungen verursachen. Vor dem Öffnen des Behälterdeckels oder dem Abnehmen von Auswurfschächten sicherstellen, dass alle Maschinenteile zum Stillstand gekommen sind.
-
Die Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)

- Den Grasfangbehälter öffnen und die beiden Griffe (A) verwenden, um den Grasfangbehälter (B) in einem Winkel von ca. 20° (C) anzuheben. Den Grasfangbehälter von den Stützhalterungen heben.
Grasfangbehälter anbauen

ACHTUNG: Verletzungen vermelden! Rotlerende
Mähmesser sind gefährlich. Sie können Ablagerungen durch den angehobenen Schacht auswerfen. Vor dem Öffnen des Grasfangbehälters die Maschine sicher parken.
- Die Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)

- Die beiden Griffe (A) verwenden, um den Behälter (B) auf den hinteren Teil (C) der Stützarme zu heben, und den Behälter in einem Winkel von ca. 20° (D) offen lassen.
WICHTIG: Schäden vermelden! Sicherstellen, dass die Pfelle vor dem Schließen des Behälters aufeinander ausgerichtet sind. Wenn die Pfelle nicht aufeinander ausgerichtet sind, können die Maschine und/oder der Behälter beschädigt werden.
- Wenn der Behälter noch in einem Winkel von ca. 20° positioniert ist, muss geprüft werden, ob der mittlere Pfeil (E) auf dem Behälter mit dem
mittleren Pfeil (F) an der Maschine ausgerichtet ist. Den Behälter ggf. bewegen, um die Pfeile aufeinander auszurichten.
- Den Behälter nach vorn schieben, damit er auf das Gelenk (G) an den Stützarmen fällt. Nochmals prüfen, ob die Pfeile aufeinander ausgerichtet sind, und dann den Behälter schließen.
Wartung - Elektrik
Batterie sicher warten

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Die Batterie erzeugt
ein brennbares und explosives Gas. Die Batterie kann explodieren:
- In der Nähe der Batterie darf weder geraucht noch mit offenen Flammen hantiert werden.
- Schutzbrille und -handschuhe tragen.
- Metallgegenstände dürfen die Batteriepole nicht berühren.
- Das Minuskabel zuerst von der Batterie abklemmen.
- Das Minuskabel zuletzt an die Batterie anschließen.
Batterie aus- und einbauen
Ausbau
- Die Maschine sicher parken und die Motorhaube öffnen. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)

- Das Minuskabel (-) (A) der Batterie abklemmen.
- Die rote Abdeckung (B) von der Pluspolklemme (+) der Batterie wegschieben und das Kabel (C) von der Batterie abklemmen.
- Die Batterie herausnehmen.
Einbau
- Die Batterie in der Batteriehalterung positionieren.
- Zuerst das Pluskabel (+) an die Pluspolklemme (+) der Batterie und danach das Minuskabel (-) an die Minuspolklemme (-) der Batterie anschließen.
- Schmiermittelspray zum Vorbeugen von Korrosion auf die Polklemmen auftragen.
- Die rote Abdeckung auf die Pluspolklemme schieben.
Batterie und Polklemmen reinigen
- Die Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Die Batterie abklemmen und ausbauen.
- Die Batterie mit einer Lösung aus vier Esslöffeln Natron und 3,8 l (1 Gallone) Wasser waschen. Darauf achten, dass die Natronlösung nicht in die Zellen gelangt.
- Die Batterie mit sauberem Wasser abspülen und trocknen.
- Die Polklemmen und die Batteriekabel-Enden mit einer Drahtbürste reinigen, bis sie glänzen.
- Die Batterie einbauen.
- Die Kabel mit Unterlegscheiben und Muttern an die Batteriepolklemmen anschließen. Dabei zuerst das Pluskabel anschließen.
- Schmiermittelspray zum Vorbeugen von Korrosion auf die Klemmen auftragen.
Verwendung einer Hilfsbatterie

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Die Batterie erzeugt
ein brennbares und explosives Gas. Die Batterie kann explodieren:
- In der Nähe der Batterie nicht rauchen und offene Flammen fern halten.
- Schutzbrille und -handschuhe tragen.
- Die Batterie nicht in gefrorenem Zustand aufladen oder überbrücken. Die Batterie auf 16 °C (60 °F) erwärmen.
- Das Minuskabel (–) der Hilfsbatterie nicht an die Minuspolklemme (–) der entladenen Fahrzeugbatterie anschließen. Einen Masseanschluss entfernt von der entladenen Fahrzeugbatterie wählen.

M71044
A- Hilfsbatterie
B- Entladene Fahrzeugbatterie
- Das Pluskabel (+) der Hilfsbatterie an die Pluspolklemme (+) (C) der Hilfsbatterie (A) anklemmen.
- Das andere Ende des Pluskabels (+) der Hilfsbatterie an die Pluspolklemme (+) (D) der entladenen Fahrzeugbatterie (B) anklemmen.
- Das Minuskabel (−) der Hilfsbatterie an die Minuspolklemme (−) (E) der Hilfsbatterie anklemmen.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Die elektrische Ladung der Hilfsbatterie kann die Komponenten der Maschine beschädigen. Das Minuskabel der Hilfsbatterie nicht an den Maschinenrahmen anschließen. Nur am Motorblock anschließen.
Das Minuskabel der Hilfsbatterie von beweglichen Teilen im Motorraum wie z. B. Riemen und Lüfterflügeln entfernt anschließen.
- Das andere Ende (F) des Minuskabels (–) der Hilfsbatterie von der entladenen Batterie entfernt an ein Metallteil des Motorblocks anschließen.
- Den Motor der Maschine anlassen und einige Minuten lang laufen lassen.
- Die Starthilfekabel in der exakt umgekehrten Reihenfolge vorsichtig wieder abklemmen: Zuerst das Minus- und anschließend das Pluskabel.
Scheinwerferglühbirne austauschen
-
Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
-
Die Motorhaube öffnen.

- Die Glühbirnenfassung (A) um eine Vierteldrehung gegen den Uhrzeigersinn herausdrehen.
- Die beschädigte Glühbirne durch eine neue ersetzen.
- Die Glühbirnenfassung in das Gehäuse einführen, eindrücken und eine Vierteldrehung im Uhrzeigersinn festdrehen.
- Die Motorhaube schließen.
Sicherung austauschen
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Die Motorhaube öffnen.

- Die defekte Sicherung (A) aus ihrer Fassung ziehen.
- Die Metallklammer im Sicherungsfenster prüfen und die Sicherung wegwerfen, wenn diese Klammer defekt ist.
- Eine neue 20-A-Sicherung in die Fassung eindrücken.
- Die Motorhaube schließen.
Wartung - Verschiedenes
Geeigneten Kraftstoff und Stabilisator verwenden
WICHTIG: Schäden vermeiden! Die Verwendung abgestandenen oder verschmutzten Kraftstoffs oder der falschen Kraftstoffsorte kann Motor und Kraftstoffsystem beschädigen. Reparaturen, die aufgrund der Verwendung abgestandenen oder verschmutzten Kraftstoffs oder der falschen Kraftstoffsorte anfallen, werden nicht von der Garantie gedeckt.
Bleifreies Normalbenzin mit einer Oktanzahl von mindestens 87 verwenden. Es können zudem Kraftstoffgemische mit einem Ethanolgehalt von bis zu 10 % oder Spezialkraftstoffe mit einem MTBE-Gehalt von bis zu 15 % verwendet werden. Keine Kraftstoffe oder Additive verwenden, die Methanol enthalten, da dies den Motor beschädigen kann.
Stets frischen, sauberen Kraftstoff verwenden und diesen jeweils in der Menge kaufen, die innerhalb von ca. 30 Tagen verbraucht wird. Bei jedem Kraftstoffkauf sollte dem Kraftstoff ein Kraftstoffstabilisator beigemischt werden. Den Stabilisator vor dem Kraftstoff einfüllen, damit sich die beiden Flüssigkeiten gut vermischen. Hierdurch werden Motor-Leistungsprobleme vermieden und der Kraftstoff kann das ganze Jahr über in der Maschine belassen werden, ohne diesen ablassen zu müssen.
Kraftstoff in Kunststoffkanistern lagern, um die Kondensierung zu reduzieren. Sicherstellen, dass der Verschluss sicher am Kraftstoffkanister angebracht ist, um eine Kontaminierung und Verdunstung des Kraftstoffs zu verhindern. Für optimale Haltbarkeit des Kraftstoffs einen automatisch abdichtenden Kraftstoffkanister verwenden.
Der Kraftstoff ist so gemischt, dass die beste Leistung in der jeweiligen Saison gewährleistet ist. Den für die jeweilige Saison geeigneten Kraftstoff verwenden, um Motor-Leistungsprobleme wie z. B. Schwierigkeiten beim Starten oder Dampfsperren zu vermeiden. Bei warmem Wetter Kraftstoff verwenden, der in dieser Jahreszeit gekauft wurde, bei kaltem Wetter Kraftstoff verwenden, der in der kalten Jahreszeit gekauft wurde.
Der Kraftstoff in der Maschine wird unbrauchbar (ist abgestanden), wenn der Motor nur in bestimmten Jahreszeiten oder nicht häufig verwendet wird. Abgestandener Kraftstoff kann zu Schmierölablagerungen führen und die Komponenten des Vergasers oder Einspritzsystems verstopfen, wodurch die Motorleistung beeinträchtigt wird.
Der Kraftstoffbehälter muss stets gut verschlossen sein und in einem kühlen Bereich und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt aufbewahrt werden. Kraftstoff kann sich zersetzen und an Qualität verlieren, wenn er nicht in einem dichten Behälter und vor Sonne und Hitze geschützt aufbewahrt wird.
Kondensat kann sich aufgrund einer Vielzahl von Betriebs- oder Umweltbedingungen im Kraftstofftank ansammeln und auf lange Sicht die Leistung der Maschine beeinträchtigen. Den Kraftstofftank der Maschine jeweils am Ende des Arbeitstags auffüllen.
Kraftstofftank füllen

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Kraftstoffdämpfe sind
explosiv und brennbar:
- Den Motor vor dem Füllen des Kraftstofftanks abstellen.
- Bel der Handhabung von Kraftstoff nicht rauchen.
- Kraftstoff von offenen Flammen oder Funken fern halten.
- Den Kraftstofftank im Freien oder einem gut belüfteten Raum auftanken.
- Verschütteten Kraftstoff sofort beseitigen.
- Einen sauberen, zugelassenen nichtmetallischen Behälter verwenden, um statische Entladungen zu vermeiden.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Schmutz und Wasser im Kraftstoff können Motorschäden verursachen:
• Die Kraftstofftanköffnung von Schmutz und Ablagerungen befreien.
- Sauberen, frischen, stabilisierten Kraftstoff verwenden.
- Den Kraftstofftank am Ende jedes Arbeitstages auffüllen, um die Bildung von Kondensat zu verhindern.
- Einen nichtmetallischen Trichter mit einem Kunststoffsieb zum Auffüllen des Kraftstofftanks bzw. -behälters verwenden.
Den Kraftstofftank am Ende jedes Arbeitstags auffüllen, um die Bildung von Kondensat und Eis bei kaltem Wetter zu verhindern.
- Die Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Den Motor abkühlen lassen.
- Den Bereich um den Tankdeckel reinigen.
- Den Tankdeckel langsam entfernen, damit der aufgestaute Druck aus dem Tank entweichen kann.
- Den Tank nur bis zur Unterkante des Einfüllstutzens füllen. Nicht überfüllen.
- Den Tankdeckel aufsetzen.
- Benzinmodelle: Den Deckel drehen, bis er klickt.
Reifendruck prüfen
- Die Reifen auf Beschädigung prüfen.
- Den Reifendruck mit einem genauen Manometer prüfen.
- Die Reifen sicher warten. (Siehe „Reifensicherheit“ im Kapitel SICHERHEIT.)
- Auf gleichmäßigen Reifendruck prüfen. Die Reifen nach Bedarf aufpumpen oder Luft ablassen.
- Der vorgeschriebene Reifendruck ist an der Reifenwand angegeben.
Motorhaube ab- und anbauen
Abbau

ACHTUNG: Verletzungen vermelden! Beim Berühren von
heißen Flächen kann es zu Hautverbrennungen kommen. Der Motor, die Komponenten und Flüssigkeiten sind heiß, nachdem der Motor in Betrieb war. Den Motor vor Wartungsarbeiten oder Arbeiten in der Nähe des Motors und dessen Komponenten abkühlen lassen.
WICHTIG: Schäden vermelden! Den Motor bei geöffneter Motorhaube nicht betreiben. Zur ordnungsgemäßen Kühlung des Motors und Ableitung der Abgase muss die Motorhaube geschlossen sein.
-
Die Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
-
Den Motor abkühlen lassen.

MX47108
- Die Motorhaube öffnen.
- Den Kabelbaum (A) abklemmen.
- Auf das „John“ auf der linken Motorhaubenseite drücken und die Motorhaube langsam absenken. Das Gelenk auf der linken Seite sollte sich lösen, wenn es um ca. 45 Grad geschlossen wurde. Sobald sich das Gelenk auf der linken Seite löst, das Gelenk auf der rechten Seite herausschieben. Die Motorhaube ein wenig absenken und aus den Halterungen (B) heben.
Anbau
- Das Motorhaubengelenk auf der rechten Seite in die Traktorhalterung schieben (hierbei muss die Motorhaube geöffnet sein) und die Haube langsam schließen. Das linke Gelenk schiebt sich beim Schließen der Haube in Position.
- Kabelbaum anschließen.
- Die Motorhaube schließen.
Verkleidungen ab- und anbauen
Jede Verkleidung ist mit zwei Befestigungslaschen am flachen hinteren
Flansch und einem Schlitz in der vorderen unteren Ecke versehen. Die Befestigungslaschen gleiten in die dafür vorgesehenen Stellen an der Seite der Motorhaube, um die Rückseite der einzelnen Verkleidungen zu sichern. An der Vorderseite wird die Verkleidung durch jeweils eine Schraube und Unterlegscheibe gesichert.
Verkleidungen abbauen:
- Die Haube nach vorne kippen.

Abbildungshinweis: Rechte Seite abgebildet.
- Die Sicherungsschraube (A) und die Unterlegscheibe lösen, mit denen die untere vordere Ecke der Verkleidung (B) am Rahmen befestigt ist.
- Die Verkleidung vom Traktor weg drehen. Die Befestigungslaschen gleiten aus den Vorrichtungen in der Motorhaube.
Verkleidungen anbauen:

Abbildungshinweis: Rechte Seite abgebildet.
- Die Befestigungslaschen (C) an der Rückseite der Verkleidung mit dem oberen Ende der Befestigungsvorrichtungen (D) an der Vorderseite der Motorhaube ausrichten.
- Die Unterlegscheibe und Sicherungsschraube (A) in die Bohrung (E) an der Verkleidung einsetzen.
- Die Motorhaube schließen.
Kunststoffoberflächen reinigen
WICHTIG: Schäden vermeiden! Falsche Pflege/Behandlung der Kunststoffoberflächen kann diese beschädigen:
- Kunststoffoberflächen nicht trocken abwischen. Das Abwischen trockener Flächen führt zu leichten Oberflächenkratzern.
- Ein sauberes, weiches Tuch verwenden.
-
Keine Schleifmaterialien, wie Pollermittel, auf Kunststoffoberflächen verwenden.
-
Die Motorhaube und die gesamte Maschine mit sauberem Wasser abspritzen, um Staub und Schmutz zu entfernen, der die Oberfläche zerkratzen kann.
- Die Kunststoffoberflächen mit sauberem Wasser und einer milden Seifenlösung für Kraftfahrzeuge waschen.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Insektenspray kann Kunststoff und lackierte Oberflächen beschädigen. Keln Insektenspray in der Nähe der Maschine versprühen.
- Sorgfältig trocknen, um Wasserflecken zu vermeiden.
- Die Oberfläche mit einem flüssigen KFZ-Wachs einwachsen. Ausschließlich Produkte verwenden, die keine Schleifmittel enthalten.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Kein elektrisches Poliergerät zum Entfernen von Wachs verwenden.
- Aufgetragenes Wachs ausschließlich von Hand mit einem sauberen, weichen Lappen abreiben.
Metalloberflächen reinigen und ausbessern
Reinigen:
Bei der Pflege der lackierten Metallflächen an Ihrer Maschine die einschlägigen Verfahren für Kraftfahrzeuge befolgen. Regelmäßig hochwertiges Kfz-Wachs verwenden, um den Originalzustand der lackierten Oberflächen der Maschine zu erhalten.
Kleine Kratzer ausbessern (Oberflächenkratzer):
- Den auszubessernden Bereich gründlich reinigen.
WICHTIG: Schäden vermelden! Keine Schlelfmittel auf lackierten Oberflächen anwenden.
- Die Oberflächenkratzer mit Poliermittel für Kraftfahrzeuge entfernen.
- Den gesamten Bereich wachsen.
Tiefe Kratzer ausbessern (Metall oder Grundierung sichtbar):
- Den auszubessernden Bereich mit Alkohol oder Waschbenzin reinigen.
- Die Kratzer mit einem Lackstift der Originalfarbe (beim Vertragshändler erhältlich) ausbessern. Die Anweisungen zur Verwendung bzw. der Trockenzeit des Lackstifts beachten.
- Die Oberfläche mit einem Kfz-Poliermittel glätten. Kein elektrisches Poliergerät verwenden.
- Die Oberfläche wachsen.
Vorderrad ab- und anbauen
Abbauen:
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Die Maschine kann
herunterfallen oder abrutschen, wenn eine ungeeignete Hebevorrichtung oder ungeeignete Stützen verwendet werden.
- Eine für die jeweilige Last geeignete sichere Hubvorrichtung verwenden.
• Die Maschine vor Wartungsarbeiten auf Unterstellböcke oder geeignete Stützen absenken und die Räder blockieren.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Die Unterstellböcke unter dem Rahmen anbringen, nicht unter dem Getriebe oder dem Motor, wenn die Maschine angehoben oder unterbaut werden soll.

- Die Maschine sicher anheben und unterbauen. Eine sichere Hubvorrichtung an der Stelle (A) unter dem Ende der vorderen Aufhängungshalterung positionieren und Unterstellböcke oder andere sichere Stützvorrichtungen an beiden Seiten bei (B) unter dem Rahmen positionieren. Die Räder, die weiterhin Bodenkontakt haben, blockieren, damit sich die Maschine nicht bewegen kann.

- Die Plastikkappe (C) am Ende der Radnabe entfernen.

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Die Komponenten
sind federbelastet montiert. Einen Augenschutz tragen und geeignete Werkzeuge verwenden, wenn federbelastete Komponenten ein- oder ausgebaut werden.

M89736
- Den Sicherungsring (D) vom Ende der Achse entfernen.
- Die Unterlegscheibe (E) und das Rad von der Achse abmontieren.

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Bei unsachgemäßer
Wartung können sich Reifen und Felgenteile explosionsartig trennen:
- Reifenmontage nur mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung durchführen.
- Die Radbaugruppe von einem autorisierten Vertragshändler reparieren lassen.
Anbauen
- Die Spindeln und die Radnaben-Schmiernippel mit dem angegebenen Schmierfett schmieren.
- Das Rad und die Unterlegscheibe (E) an der Achse montieren.
- Den Sicherungsring (D) anbringen.
- Die Kunststoffkappe (C) montieren.
- Die Unterstellböcke vorsichtig entfernen und die Maschine absenken.
Hinterrad ab- und anbauen Modell 107S
Abbau
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicher Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Die Maschine kann
herunterfallen oder abrutschen, wenn eine ungeeignete Hebevorrichtung oder ungeeignete Stützen verwendet werden.
- Eine für die jeweilige Last geeignete sichere Hubvorrichtung verwenden.
• Die Maschine vor Wartungsarbeiten auf Unterstellböcke oder geeignete Stützen absenken und die Räder blockieren.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Die Unterstellböcke unter dem Rahmen anbringen, nicht unter dem Getriebe oder dem Motor, wenn die Maschine angehoben oder unterbaut werden soll.

- Die Maschine sicher anheben und unterbauen. Eine sichere Hubvorrichtung unter dem Getriebe bei (A) mittig unter der Maschine positionieren. Unterstellböcke oder andere stabile Stützvorrichtungen an beiden Seiten an den Stellen (B), an denen die Befestigungsbolzen für den Rahmen herausragen, positionieren. Die Räder, die weiterhin Bodenkontakt haben, blockieren, damit sich die Maschine nicht bewegen kann.

- Die Plastikkappe (C), den Sicherungsring (D) und die Unterlegscheibe (E) entfernen.
- Das Rad abmontieren.
WICHTIG: Schäden vermelden! Den Wellenkeil nicht verlieren. Der Kell muss installiert werden, damit sich die Räder drehen und der Traktor bewegt werden kann.
- Den Wellenkeil (F) (am Ende der Getriebewelle abgebildet), die zwei Unterlegscheiben (G) und das Distanzstück (H) entfernen.

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Bei unsachgemäßer
Wartung können sich Reifen und Felgenteile explosionsartig trennen:
- Reifenmontage nur mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung durchführen.
- Die Radbaugruppe von einem autorisierten Vertragshändler reparieren lassen.
Anbau
WICHTIG: Schäden vermeiden! Den Wellenkeil nicht verlieren. Der Keil muss installiert werden, damit sich die Räder drehen und der Traktor bewegt werden kann.
HINWEIS: Die Hinterräder mit den Ventilen nach außen anbauen.
- Die zwei Unterlegscheiben (G), das Distanzstück (H) und den Wellenkeil (F) anbringen.
- Das Hinterrad, die Unterlegscheibe (E), den Sicherungsring (D) und die Plastikkappe (C) montieren.
- Die Unterstellböcke vorsichtig entfernen und die Maschine absenken.
Hinterrad ab- und anbauen – Modelle 92H und 107H
Ausbau
- Maschine sicher parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
STÖRUNGSSUCHE

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Die Maschine kann
herunterfallen oder abrutschen, wenn eine ungeeignete Hebevorrichtung oder ungeeignete Stützen verwendet werden.
- Eine für die jeweilige Last geeignete sichere Hubvorrichtung verwenden.
• Die Maschine vor Wartungsarbeiten auf Unterstellböcke oder geeignete Stützen absenken und die Räder blockieren.
WICHTIG: Schäden vermelden! Die Unterstellböcke unter dem Rahmen anbringen, nicht unter dem Getriebe oder dem Motor, wenn die Maschine angehoben oder unterbaut werden soll.

MX43521
- Die Maschine sicher anheben und unterbauen. Eine sichere Hubvorrichtung mittig unter der Maschine bei (A) unter dem Getriebe platzieren. Unterstellböcke oder andere stabile Stützvorrichtungen an beiden Seiten an den Stellen (B), an denen die Befestigungsbolzen für den Rahmen herausragen, positionieren. Die Räder, die weiterhin Bodenkontakt haben, blockieren, damit sich die Maschine nicht bewegen kann.

- Die Plastikkappe (C), den Sicherungsring (D) und die Unterlegscheibe (E) entfernen.
- Das Rad abmontieren.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Den Wellenkell nicht verlieren. Der Keil muss installiert werden, damit sich die Räder drehen und der Traktor bewegt werden kann.
- Den Wellenkeil (F) (am Ende der Getriebewelle abgebildet), die zwei
Unterlegscheiben (G) und das Distanzstück (H) entfernen.

ACHTUNG: Verletzungen vermeiden! Bei unsachgemäßer
Wartung können sich Reifen und Felgentelle explosionsartig trennen:
- Reifenmontage nur mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung durchführen.
- Die Radbaugruppe von einem autorisierten Vertragshändler reparieren lassen.
Anbau
WICHTIG: Schäden vermeiden! Den Wellenkeil nicht verlieren. Der Kell muss installiert werden, damit sich die Räder drehen und der Traktor bewegt werden kann.
HINWEIS: Die Hinterräder mit den Ventilen nach außen anbauen.
- Die zwei Unterlegscheiben (G), das Distanzstück (H) und den Wellenkeil (F) anbringen.
- Das Hinterrad, die Unterlegscheibe (E), den Sicherungsring (D) und die Plastikkappe (C) montieren.
- Die Unterstellböcke vorsichtig entfernen und die Maschine absenken.
Störungssuche
Verwendung der Störungssuchtabelle
Tritt eine Störung auf, die nicht in dieser Tabelle aufgeführt ist, den Vertragshändler aufsuchen.
Nachdem alle hier beschriebenen Abhilfen erfolglos angewendet wurden, den Vertragshändler aufsuchen.
Motor
| PROBLEM PRÜFEN | |
| Schwache Motorleistung | Schmutz im Kraftstoffsystem oder alter Kraftstoff. Den Kraftstoff durch frischen mit Stabilisator versetzten Kraftstoff ersetzen. Zuerst Kraftstoff eines anderen Lieferanten verwenden, bevor die Ursache an der Maschine gesucht wird. Kraftstofflieferanten mischen Kraftstoffsorten oft unterschiedlich. Leistungsprobleme können gewöhnlich durch Wechseln des Zulieferers beseitigt werden.Kraftstoffe mit Alkohol oder Ether können zu Leistungsproblemen führen, da sie Schmierölrückstände oder andere Ablagerungen bilden. Dies trifft besonders dann zu, wenn der Kraftstoff mehrere Wochen lang gelagert wurde. Frischen Kraftstoff besorgen. |
STÖRUNGSSUCHE
| PROBLEM PRÜFEN | |
| Motor startet nicht B | Bremspedal nicht durchgetreten.Mähwerk ist eingekuppelt.Zündkabel locker oder abgezogen.Falsche Kraftstoffsorte.Kraftstofffilter verstopft.Sicherheitsschalter defekt.Problem mit der Elektrik – Siehe „Fehlersuche – Elektrik“.Motorhaube geöffnet – Motorhaube muss geschlossen sein, damit der Motor läuft. |
| Motor springt schlecht an | Vergaser nicht richtig eingestellt oder verschmutzt.Kraftstofffilter verstopft.Zündkerze defekt.Kraftstoff abgestanden oder falsche Kraftstoffsorte.Elektrische Anschlüsse lose oder korrodiert.Ungeeignete Motoröl-Viskosität. |
| Motor läuft unregelmäßig | Kühlrippen verstopft.Elektrische Verbindungen lose.Choke oder Gaszug klemmt.Kraftstoffleitung oder Kraftstofffilter verstopft.Kraftstoff abgestanden oder verschmutzt.Falsche Kraftstoffsorte.Luftfiltereinsatz verstopft. |
| Motor setzt bei Belastung aus | Zündkerze defekt.Kraftstoff abgestanden oder verschmutzt.Kraftstofffilter verstopft. |
| Dampfsperre im Motor | Kraftstofftankentlüftung verstopft.Schmutz im Kraftstofffilter.Kühlrippen verstopft.Schlauchanschluss am Kraftstofffilter oder an der Kraftstoffpumpe lose. |
| Motor überhitzt Motor | Motor-Luftansauggitter verstopft.Kühlrippen verstopft.Motorölstand zu niedrig oder zu hoch.Motor zu lange mit niedriger Drehzahl betrieben. |
| Motor läuft nicht im Leerlauf | Zündkerzen-Elektrodenabstand falsch eingestellt.Zündkerze defekt.Fahrer sitzt nicht auf dem Sitz. |
| Motor klopft. Kraftstoff | abgestanden oder zu niedrige Oktanzahl.Motor überlastet.Motordrehzahl zu niedrig.Ölstand zu niedrig. |
| Motor stellt sich ab oder setzt beim Betrieb an Hängen aus | Kraftstofftank weniger als zur Hälfte gefüllt.Fahrer sitzt nicht auf dem Sitz. |
| Motor-Fehlzündungen | Zündkerze defekt.Fahrer sitzt nicht auf dem Sitz. |
| PROBLEM PRÜFEN | |
| Motor verliert an Leistung | Motor überhitzt.Ölstand im Motor zu hoch.Luftfilter verschmutzt.Zündkerze defekt.Fahrgeschwindigkeit für die Betriebsbedingungen zu hoch.Falsche Kraftstoffsorte. |
| Zu hoher Kraftstoffverbrauch | Choke ist nicht vollständig geöffnet. |
| Schwarze Abgase | Luftfilter verschmutzt oder mit Öl durchtränkt. |
| Der Motor stellt sich ab, wenn das RÜCKFAHR-Pedal bei eingekuppeltem Zusatzgerät durchgetreten wird (Hydrostatgetriebe) | Normalzustand. (Siehe „Zusatzgeräte-Rückfahroption verwenden“ im Kapitel BEDIENUNG.) |
| Der Motor stellt ab, wenn der Schalthebel auf R (Rückwärts) bewegt wird und das Zusatzgerät eingekuppelt ist (Gangschaltgetrie be) | Normalzustand. (Siehe „Zusatzgeräte-Rückfahroption verwenden“ im Kapitel BEDIENUNG.) |
Elektrik
| PROBLEM PRÜFEN | |
| Anlasser funktioniert nicht bzw. dreht den Motor nicht | Bremspedal nicht durchgetreten.Mähwerk ist eingekuppelt.Batterie-Polklemmen korrodiert.Batterie nicht aufgeladen.Sicherung durchgebrannt.Schmelzsicherung im Anlasserstromkreis durchgebrannt – beim Vertragshändler nachfragen |
| Batterie lässt sich nicht laden | Batteriezelle defekt.Batteriekabel und Klemmen verschmutzt.Niedrige Motordrehzahl oder zu hoher Leerlauf. |
| Beleuchtung funktioniert nicht | Scheinwerfer-Steckverbinder abgeklemmt.Glühbirne locker oder ausgebrannt. |
Traktor
| PROBLEM PRÜFEN | |
| Traktor vibriert zu stark oder klappert sehr | Anbaugerät-Antriebsriemen verschlissen oder beschädigt.Fahrantriebsriemen beschädigt oder verschlissen.Schmutz auf den Antriebsscheiben.Mähmesser verbogen oder nicht ausgewuchtet. |
| Traktor bewegt sich bei laufendem Motor nicht | Feststellbremse verriegelt.Bypass-Stange ist eingekuppelt. |
| Der Traktor wird langsam oder läuft ruckartig | Die Vorderräder heben mehr als 15 cm (6 in.) vom Boden ab, wenn der Antrieb schnell in den 5. Gang geschaltet wird – den Mähwerk-Antriebsriemen austauschen. (Schaltgetriebe) |
Mähwerk
| PROBLEM PRÜFEN | |
| Auswurfschacht verstopft | Fahrgeschwindigkeit zu hoch.Gras zu lang.Gras zu nass.Motordrehzahl nicht auf Vollgas eingestellt.Luftzufuhr behindert.Riemen nicht richtig aufgezogen.Mähwerknachlauf (Neigung in Längsrichtung) auf 12,7 mm (1/2 in.) erhöhen. |
| Übergangene Grasstellen | Fahrgeschwindigkeit zu hoch.Motordrehzahl nicht auf Vollgas eingestellt.Mähwerk muss gereinigt werden.Mähwerkriemen ist von der Antriebs- oder von der Mähwerkriemenscheibe gerutscht. |
| Riemen rutscht Riemenscheiben verschmutzt.Riemen verschlissen.Falsche Riemenspannung. | |
| Übermäßige Vibration | Mähwerk oder Riemenscheiben verschmutzt.Antriebsriemen beschädigt.Riemenscheiben beschädigt oder nicht richtig ausgerichtet.Mähmesser nicht ausgewuchtet. |
| Mähmesser wählen die Grasnarbe auf | Schnitthöhe zu niedrig.Mähwerk-Stützräder nicht richtig eingestellt.Fahrgeschwindigkeit beim Richtungswechsel zu hoch.Geländestufen.Gelände-Unebenheiten.Reifendruck zu niedrig. |
| PROBLEM PRÜFEN | |
| Mähwerk beansprucht den Traktor zu stark | Motordrehzahl zu niedrig.Fahrgeschwindigkeit zu hoch.Grasreste um die Mähspindeln gewickelt.Schnitthöhe des Mähwerks ist zu niedrig für das zu mähende Gras. |
| Ungleichmäßiger Schnitt | Mähwerk nicht ordnungsgemäß ausgerichtet.Fahrgeschwindigkeit zu hoch.Mähmesser stumpf.Mähwerk-Stützräder nicht richtig eingestellt.Reifendruck ungleichmäßig. |
| Mähwerk (oder anderes Zusatzgerät) stellt beim Betrieb im RÜCKWÄRTSGA NG ab | Normalzustand. (Siehe „Zusatzgeräte-Rückfahroption verwenden“ im Kapitel BEDIENUNG.) |
Lagerung
Sichere Lagerung

ACHTUNG: Verletzungen vermelden! Kraftstoffdämpfe sind
explosiv und brennbar. Motorabgase enthalten Kohlenmonoxid und können ernsthafte Erkrankungen oder Tod zur Folge haben:
- Den Motor nur so lange laufen lassen, um das Fahrzeug zum oder vom Lagerungsort zu transportieren.
- Maschinen- oder Gebäudebrände können entstehen, wenn die Maschine gelagert wird, bevor sie abgekühlt ist, wenn Ablagerungen nicht vom Bereich um den Motor und den Schalldämpfer entfernt wurden oder wenn die Maschine in der Nähe von brennbaren Materialien gelagert wird.
- Keine Fahrzeuge mit Kraftstoff im Tank in einem Gebäude lagern, wo die Kraftstoffdämpfe mit offenen Flammen oder Funken in Kontakt kommen können.
- Den Motor vor der Lagerung in geschlossenen Räumen abkühlen lassen.
Vorbereitung auf die Lagerung
- Verschlissene oder beschädigte Teile austauschen. Die Teile nach Bedarf austauschen. Lockere Befestigungsteile festziehen.
- Kratzer oder abgesplitterte Lackstellen an Metallflächen ausbessern, um Rost vorzubeugen.
- Gras und Ablagerungen von der Maschine entfernen.
- Die Unterseite des Mähwerks säubern und Gras und Schmutz von der Innenseite des Auswurfschachts und aus dem Grasfangbehälter entfernen.
- Die Maschine waschen und die geeigneten Oberflächen wachsen.
-
Den Motor fünf Minuten lang laufen lassen, um die Riemen und Riemenscheiben zu trocknen.
-
Eine dünne Schicht Motoröl auf die Gelenke und Verschleißstellen auftragen, um Rostbildung zu vermeiden.
- Die Schmierstellen schmieren und den Reifendruck prüfen.
Kraftstoff und Motor zur Lagerung vorbereiten
Kraftstoff:
Wurde „Kraftstoff-Stabilisator“ verwendet, den Kraftstofftank vollständig mit stabilisiertem Kraftstoff auffüllen.
HINWEIS: Durch Füllen des Kraftstofftanks wird die Luft aus dem Kraftstofftank verdrängt. Dies trägt zur Reduzierung der Kraftstoffzersetzung bei.
Wird kein Kraftstoff-Stabilisator verwendet:
- Die Maschine in einem gut belüfteten Bereich parken. (Siehe „Sicheres Parken“ im Kapitel SICHERHEIT.)
HINWEIS: Abschätzen, wann die Maschine voraussichtlich zum letzten Mal vor der Lagerung verwendet wird, damit nur noch wenig Kraftstoff im Tank verbleibt.
- Den Motor anlassen und laufen lassen, bis der Kraftstoff verbraucht ist.
- Bei Maschinen, die mit einem Zündschalter ausgestattet sind, den Zündschalter auf OFF (AUS) stellen.
WICHTIG: Schäden vermeiden! Abgestandener Kraftstoff kann zu Schmierölablagerungen führen und die Vergaser- oder Einspritz-Komponenten verstopfen, was die Motorleistung beeinträchtigt.
- Vor dem Auftanken einen Kraftstoffzusatz oder -stabilisator zum frischen Kraftstoff hinzugeben.
- Frischen Kraftstoff und Kraftstoffstabilisator in einem separaten Behälter mischen. Die Anweisungen zum Mischen des Stabilisators beachten.
- Den Kraftstofftank mit stabilisiertem Kraftstoff füllen.
- Den Motor einige Minuten lang laufen lassen, damit sich das Kraftstoffgemisch bei Benzinmotoren im Vergaser und bei Dieselmotoren in den Kraftstoff-Einspritzdüsen verteilen kann.
Motor:
Das folgende Verfahren zur Lagerung des Motors verwenden, wenn das Fahrzeug länger als 60 Tage nicht verwendet wird.
- Motoröl und -filter bei warmem Motor wechseln.
- Den Luftfilter bei Bedarf warten.
- Schmutzrückstände vom Motor-Luftansauggitter entfernen.
-
Benzinmotoren:
-
Die Zündkerzen ausbauen. 30 ml (1 oz.) sauberes Motoröl in den/die Zylinder einfüllen.
• Die Zündkerzen einbauen, die Zündkabel jedoch nicht anschließen. -
Den Motor fünf- bis sechsmal drehen lassen, um das Öl zu verteilen.
-
Den Motor und den Motorraum reinigen.
-
Die Batterie (wenn vorhanden) ausbauen.
- Die Batterie und die Batterieelektroden reinigen. Den Batteriesäurestand prüfen, wenn die Batterie nicht wartungsfrei ist.
- Das Kraftstoffabsperrventil schließen (sofern vorhanden).
- Die Batterie an einem kühlen, trockenen und frostgeschützten Ort aufbewahren.
HINWEIS: Die gelagerte Batterie muss alle 90 Tage aufgeladen werden.
- Die Batterie laden.
WICHTIG: Schäden vermelden! Längere Einwirkung von Sonnenlicht kann die Oberfläche der Motorhaube beschädigen. Die Maschine in einem Gebäude lagern oder abdecken, wenn sie im Freien gelagert wird.
- Das Fahrzeug in einem trockenen, geschützten Bereich lagern. Bei Lagerung im Freien das Fahrzeug mit einer wasserdichten Plane abdecken.
Wiederinbetriebnahme nach der Lagerung
- Den Reifendruck prüfen.
- Den Motorölstand prüfen.
- Den Batteriesäurestand prüfen, wenn die Batterie nicht wartungsfrei ist. Die Batterie nach Bedarf laden.
- Die Batterie einbauen.
- Benzinmotoren: Den Zündkerzen-Elektrodenabstand prüfen. Die Zündkerzen einbauen und auf das vorgeschriebene Drehmoment festziehen.
- Alle Schmierstellen schmieren.
- Das Kraftstoff-Absperrventil (sofern vorhanden) öffnen.
- Den Motor fünf Minuten lang ohne Einkuppeln des Mähwerks oder anderer Zusatzgeräte laufen lassen, um das Öl gut im Motor zu verteilen.
- Sicherstellen, dass alle Schutzvorrichtungen und -abdeckungen oder Prallbleche ordnungsgemäß angebracht sind.
Technische Daten
Modell 92H
Motormodell .... Briggs & Stratton 40
Hubraum 656 cm ^3 (40 cu in.)
Bohrung....75,44 mm (2.97 in.)
Takt 73,41 mm (2.89 in.)
Zündmodul-(Anker-)Luftspalt .... 0,203–0,305 mm (0.008–0.012 in.)
Einlass- und Auslassventilspiel ...0,102–0,152 mm (0.004–0.006 in.)
Elektrodenabstand 0,76 mm (0.030 in.)
Zündkerzen-Anzugsdrehmoment .....20 Nm (15 lb-ft)
Zylinder....2
Luftfilter .... Plattenfilter mit Schaumstoff-Vorfilter
Getriebe ....Hydrostatisch
Transachsen-Modell ....Tuff Torq™ K46CY
Fahrgeschwindigkeit – Vorwärts ..... 0–8,4 km/h (0–5.2 mph)
Fahrgeschwindigkeit – Rückwärts ..... 0–4,8 km/h (0–3 mph)
Modell 107S
Motormodell .... Briggs & Stratton 31
Hubraum 500 cm3 (30.5 cu in.)
Bohrung....90,68 mm (3.57 in.)
Hub 77,72 mm (3.06 In.)
Zündmodul (Anker)
Luftspalt 0,253–0,356 mm (0.010 –0.014 In.)
Einlassventilspiel 0,076–0,127 mm (0.003–0.005 in.)
Auslassventilspiel 0,13–0,18 mm (0.005–0.007 in.)
Elektrodenabstand 0,76 mm (0.030 in.)
Zündkerzen-Anzugsdrehmoment 20 Nm (15 lb-ft)
Zylinder 1
Ölfilter......Ja
Luftfilter Patrone
Getriebe Hydrostatisch
Transachsen-Modell ....Tuff Torq™ T40
Fahrgeschwindigkeit – Vorwärts ..... 0–8,9 km/h (0–5.5 mph)
Fahrgeschwindigkeit – Rückwärts ..... 0–5,2 km/h (0–3.2 mph)
Modell 107H
Motormodell...... Briggs & Stratton 40
Hubraum 656 cm3 (40 cu in.)
Bohrung 75,44 mm (2.97 in.)
Hub 73,41 mm (2.89 in.)
Zündmodul (Anker)
Zündkerzen-Anzugsdrehmoment 20 Nm (15 lb-ft)
Zylinder 2
Luftfilter .... Plattenfilter mit Schaumstoff-Vorfilter
Getriebe Hydrostatisch
Transachsen-Modell .... Tuff Torq™ K46CY
Fahrgeschwindigkeit – Vorwärts ..... 0–8,4 km/h (0–5.2 mph)
Fahrgeschwindigkeit – Rückwärts .....0–4,8 km/h (0–3 mph)
Elektrik
Ladestromkreis .... Geregelter Stromkreis
Ladestromkreis-Leistung 9 A
Batteriespannung 12 V
Batterieart .... BCI Gruppe U1
Füllmengen
Kurbelgehäuse, mit Ölfilter 1,9 l (2.0 qt)
Kraftstofftank 7,6 l (2 gal)
Kraftstoffsystem
Kraftstoffsorten (Empfehlungen):
Normal bleifrel, 87 Oktan
Ethanolhaltiger Kraftstoff (bils 10 %)
MTBE umformulierter Kraftstoff (bis 15 %)
Empfohlene Schmiermittel
Motoröl:
TURF-GARD™
PLUS 4™
Schmierfett:
John Deere Mehrzweck-SD-Polyurea-Schmierfett
. John Deere Mehrzweck-Hochleistungs-Lithiumkomplex-Schmierfett
(Änderungen der technischen Daten und des Designs sind jederzeit vorbehalten.)
Abmessungen
92H
Länge 247,5 cm (97.4 in.)
Breite .96 cm (37.8 in.)
Gewicht 233 kg (513.5 lb)
Modell 107S
Höhe 108 cm (42.5 in.)
Länge 175 cm (68.75 in.)
Breite 131 cm (51.75 in.)
Gewicht 208 kg (458.6 lb)
Modell 107H
Höhe 111,8 cm (44 in.)
Länge 251,5 cm (99 in.)
Breite 111 cm (43.8 In.)
Gewicht 208 kg (458.6 lb)
Reifen
Modell 107S
Größe (Vorderrad) 15 x 6.00 - 6
Größe (Hinterrad).... 20 x 8.0 - 8
Reifendruck (Vorderrad) 97 kPa (14 psi)
Reifendruck (Hinterrad) 69 kPa (10 psi)
Modelle 92H und 107H
Größe (Vorderrad) 15 x 6.00 - 6
Größe (Hinterrad).... 18 x 8.5 - 8
Reifendruck (Vorderrad) 97 kPa (14 psi)
Reifendruck (Hinterrad) 69 kPa (10 psi)
(Informationen über den Reifendruck sind auch auf den Seitenwänden der Reifen angebracht.)
Mähwerk – 92 cm (36 in.)
Mähmesser, Sichelmähwerk....2
Drehmoment der Antriebsschelbenmutter (mlt M12-Mutter) .. 75 Nm (55 lb-ft)
Drehmoment der Mähmessermutter (mlt 5/8-In.-Mutter) .....88 Nm (65 lb-ft)
Schnitthöhe
Schnittbreite .914 mm (36 in.)
Mähwerk
Modelle 92H - 92 cm (36 in.)
Mähmesser, Sichelmähwerk....2
Drehmoment der Mähmessermutter (mit M12-Mutter) 75 Nm (55 lb-ft)
Drehmoment der Mähmessermutter (mit 5/8-In.-Mutter) ..... 88 Nm (65 lb-ft)
Schnitthöhe (ca.) 25–102 mm (1–4 in.)
Schnittbreite 1067 mm (42 in.)
Modelle 107S und 107H – 107 cm (42 cm)
Mähmesser, Sichelmähwerk....2
Drehmoment der Mähmessermutter (mit M12-Mutter) 75 Nm (55 lb-ft)
Drehmoment der Mähmessermutter (mit 5/8-in.-Mutter) ..... 88 Nm (65 lb-ft)
Schnitthöhe (ca.) 25–102 mm (1–4 In.)
Schnittbreite 1067 mm (42 in.)
Hohe Leerlaufdrehzahl
92H ohne Mähwerk 3224 ± 100 U/min
107S ohne Mähwerk 3150 ± 100 U/min
107H ohne Mähwerk 3150 ± 100 U/min
Drehzahl der Mähmesser
92H mit 36-in. (92-cm)-Mähwerk. .3180 U/min bei einer Motordrehzahl von 3250 U/min
107S mit 42-in. (107-cm)-Mähwerk. 2654 U/min bei einer Motordrehzahl von 3250 U/min
107H mit 42-In. (107-cm)-Mähwerk. . . . . . . . . . 3180 U/min bei einer Motordrehzahl von 3250 U/min
Geräuschmessungen
Durchschnittlicher Geräuschpegel am Arbeitsplatz gemäß EN836-A2
92H ohne Mähwerk . 82,2 ± 1 dB(A) bei einer Motordrehzahl von 3250 U/min
107S ohne Mähwerk 83,6 ± 1 dB(A) bei einer Motordrehzahl von 3250 U/min
107H ohne Mähwerk 82,6 ± 1 dB(A) bei einer Motordrehzahl von 3250 U/min
92S mit Mähwerk 86,1 ± 1 dB(A) bei einer Motordrehzahl von 3250 U/min
107S mit Mähwerk . 86,0 ± 1 dB(A) bei einer Motordrehzahl von 3250 U/min
107H mit Mähwerk . 88,2 ± 1 dB(A) bei einer Motordrehzahl von 3250 U/mIn
Vibrationsmessungen
Hand/Arm gemessen gem. EN836-A2
92H mit 36-In. RDRC Mähwerk 2,6 m/s ^2
Unsicherheit K 0,5 m/s ^2
107S mit 42-In.-Mähwerk .... unter 2,5 m/s ^2
107H mit 42-in.-Mähwerk . 2,9 m/s ± 0,5 bei einer Motordrehzahl von 3250 U/min
Gesamter Körper gemessen gem. EN836-A2
92H mit 36-in-Mähwerk 0,9 ± 0,1 m/s ^2
Unsicherheit K 0,1 m/s²
107S mit 42-in.-Mähwerk. 1,0 ± 0,1 m/s²
107H mit 42-in.-Mähwerk 1,2 ± 0,1 m/s²
HINWEIS: Der oben aufgeführte Wert stellt den gewichteten quadratischen Mittelwert der Beschleunigung dar, dem der gesamte Körper auf einer repräsentativen Maschine unter tatsächlichen Mäh- und Transportbedingungen ausgesetzt ist.
Der Beschleunigungswert hängt von der Unebenheit des Bodens, der Betriebsgeschwindigkeit des Traktors sowie dem Gewicht des Fahrers und den Fahrgewohnheiten ab. Die Messwerte basieren auf Einsatzdaten nach dem Standardverfahren gemäß EN836-A2.
Index
Symbols , 26
A
Abbauen, Mähwerk 45, 46
Abmessungen, Technische Daten 67
Achse, Vorderachse schmieren.... 38
Anbau, Mähwerk 47, 48
Ausrichten, Mähwerk 17
Ausrichtung, Mähwerk 23
B
Batterie beim Zusammenbau laden und anschließen 16
Batterie und Polklemmen, reinigen 57
Batterie, Verwendung einer Hilfsbatterie.... 57
Batterie, aus- und einbauen 56
Bedienelemente, Fahrerplattform (X125, X145) 21
Bedienelemente, Fahrerplattform, 92H 22
Betriebsprüffiste, täglich 23
Betriebsstundenzähler, verwenden 28
Bremse, Feststellbremse prüfen 25
Bremse, Feststellbremse verwenden 27
Bremsschalter, Feststellbremsen-Schalter prüfen.... 26
E
Elektrik, Störungssuche 64
Elektrik, Technische Daten 67
Empfohlene Kraftstoffsorten 67
Ersatzteilkatalog 37
F
Feststellbremse, prüfen 25
Feststellbremse, verwenden 27
Filter, Kraftstoff, wechseln 43
Filter, Motorölfilter wechseln 40
Freilaufhebel, verwenden 33, 34
Füllmengen, Technische Daten 67
G
Gelenke, schmieren 39
Getriebe prüfen (den John Deere-Händler aufsuchen) 43
Gewichte, verwenden 36
Gleitschutzketten verwenden 36
Glühbirne, Scheinwerferglühbirne austauschen.... 57
Grasfangbehälter, Verriegelung einstellen 32
Grasfangbehälter, abbauen 55
Grasfangbehälter, anbauen 17, 55
Grasfangbehälter, verwenden 31
Grasfangbehälter-Füllstandssensor, einstellen 30
Grasfangvorrichtung, freiräumen 33
Grassammeln, Hinweise zum Grassammeln, Rasenpflege 37
H
Hinterrad, ab- und anbauen 61, 62
Höhe, Schnitthöhe einstellen 23
K
Ketten, Gleitschutzketten verwenden 36
Kraftstoff und Stabilisator, geeignete Produkte verwenden.... 58
Kraftstoff, Sicherheit 14
Kraftstofffilter, wechseln 43
Kraftstofftank, füllen 59
Kundendienst 71
Kunststoff- und lackierte Oberflächen, Schäden vermeiden 23
Kunststoffoberflächen, reinigen....60
L
Lagerung von Kraftstoff 66
Lagerung, Kraftstoff und Motor vorbereiten....66
Lagerung, Vorbereitung auf die....65
Lagerung, Wiederinbetriebnahme der Maschine 66
Literatur, Wartung 37
Luftansauggitter, reinigen....41
Luftfilterelemente (Einzylindermotor), prüfen und reinigen .....41
M
Maschine, Transport auf einem Anhänger 34, 35
Maschine, schieben 33, 34
Maschinenabdeckungen, ab- und anbauen....43
Materialsammelanlage, freiräumen....33
Messer schärfen 54
Messer, Mähmesser prüfen 52
Messer, Mähmesser warten ....53, 54
Metalloberflächen reinigen und ausbessern....60
Motor abstellen 29
Motor und Kraftstoff zur Lagerung vorbereiten 66
Motor, Fehlersuche 63
Motor, Leerlauf ....29
Motor, starten 28
Motorhaube ab- und anbauen 59
Motorkühlrippen, reinigen....41
Motoröl 39
Motoröl und -filter, wechseln 40
Motorölstand prüfen 17
Motorölstand, prüfen 39
Mulchabdeckung, verwenden....32
Mähen, Hinweise zum Mähen 36
Mähmesser auswuchten 55
Mähmesser prüfen 52
Mähmesser schärfen 54
Mähmesser, auswuchten 55
Mähmesser, auswählen 36
Mähmesser, warten 53, 54
Mähspindelbremsen, 107-cm-(42-in.-)-Mähwerk, einstellen .....53
Mähwerk 107 cm (42 in.), Technische Daten 67
Mähwerk ausrichten 24
Mähwerk ein- und auskuppeln 32
Mähwerk, Ausrichtung einstellen....23, 24
Mähwerk, Mähspindelbremsen einstellen (107-cm-[42-in.-]-Mähwerk).53
Mähwerk, Riemenspannung einstellen (107-cm-[42-in.-]-Mähwerk).....52
Mähwerk, Störungssuche 65
Mähwerk, abbauen 45, 46
Mähwerk, anbauen 47, 48
Mähwerk, ausrichten 17
Mähwerk, freiräumen 33
Mähwerk, reinigen 44
Mähwerk-Antriebsriemen, 107-cm (42-in.)-Mähwerk, austauschen.....50
Mähwerk-Antriebsriemen, 107-cm-(42-in.-) Mähwerk, austauschen.....50
Mähwerk-Stützräder, einstellen 26
Mähwerkausrichtung, einstellen 23, 24
P
Prüfung, Sicherheitssysteme 26
R
Rad, Hinterrad ab- und anbauen 61, 62
Rad, Vorderrad ab- und anbauen 60
Reifen, Technische Daten 67
Reifendruck beim Einbau prüfen 17
Reifendruck prüfen 59
Riemen, Riemenspannung einstellen (107-cm-[42-in.-]-Mähwerk) .....52
INDEX
Räder, Mähwerk-Stützräder einstellen 26
S
Scheinwerfer, verwenden 28
Scheinwerferglühbirne, austauschen 57
Schmierfett 38
Schmiermittel, Empfehlungen 67
Schmierung, Gelenke 39
Schnitthöhe, einstellen.... 23
Seriennummern 2
Sichere Batteriewartung 56
Sichere Lagerung 65
Sicherheit, Reifen 14
Sicherheitsaufkleber, Position (107S) 4
Sicherheitsaufkleber, Position (92H und 107H)...... 5
Sicherheitssysteme prüfen 26
Sicherung, austauschen 58
Sitz, einstellen 23
Sitzschalter prüfen 27
Störungssuchtabelle 63
T
Technisches Handbuch 37
Teile, Ersatzteile 37
Traktor, Fehlersuche 65
Transport der Maschine auf einem Anhänger 34, 35
Tägliche Betriebsprüfliste 23
v
Vergaser einstellen 43
Vorderachse, schmieren 38
Vorderrad, ab und anbauen 60
W
Wartungsanzeige, verwenden 28
Wartungsliteratur 37
Wartungszeiträume 38
Z
Zapfwellenkupplung, Einlaufen der elektrischen Kupplung 17
Zubehör, verwenden 36
Zusatzgerät-Kupplungsschalter oder -hebel prüfen.... 26
Zusatzgerät-Rückfahroption prüfen 27
Zusatzgerät-Rückfahroption, verwenden 30
Zündkerze, prüfen 42
Zündschalter, verwenden 28
Ö
Öl und Filter, Motor, wechseln 40
Öl. Motor 39
Ölstand, Motor, prüfen 39
Olstand, Motorölstand prüfen 17
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Befolgen Sie die folgenden Schritte, um Antworten auf alle Fragen über Ihr Produkt zu erhalten.
- In der entsprechenden Betriebsanleitung für das Zusatzgerät, die Maschine oder die Ausrüstung nachlesen.
- Wenden Sie sich bzgl. weiterer Fragen bitte an den SABO-Händler.
Wartungstabelle
Datum der durchgeführten Wartungsarbeiten eintragen
| Ölwechsel Ölfilterwechsel(sofern vorhanden) | Maschineschmieren | Luftfiltereinsatzprüfen/reinigen | Kraftstofffilterwechsel |


