ATU 450 - Scie circulaire stationnaire ATIKA - Notice d'utilisation et mode d'emploi gratuit
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| Type | Non précisé |
| Diamètre de la lame | 450 mm |
| Puissance moteur alternatif | Environ 2,2 kW |
| Tension | 230 V |
| Fréquence | 50 Hz |
| Puissance moteur à courant continu | Environ 3,5 kW |
| Tension moteur triphasé | 400 V |
| Dimensions de la table | 1000 x 660 mm |
| Hauteur de la table | 810 mm |
| Poids | Environ 62 kg |
| Fréquence de service | 40 % |
| Type de moteur | Alternatif et triphasé |
| Utilisation recommandée | Découpe de matériaux de construction |
| Protection | Non précisé |
| Accessoires inclus | Non précisé |
| Garantie | Non précisé |
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MODE D'EMPLOI ATU 450 ATIKA
Zusammenbauanleitung
Bedienungsanleitung
Ersatzteilliste
fur
Baukreissäge Typ ATU 450

Vor Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung und die Sicherheitshinweise sorgfältiglesenundbeachten!
Inhalt:
- Zusammenbauanleitung
- Hinweise zur Sicherheit
- Bestimmungsgemäß Verwendung Seite 12
- Prüfung der Betriebsbereitschaft Seite 12
- Inbetriebname
- Wartung und Pflege
- Garantiebestimmungen
Ersatzteile
EG-Konformitätserklarung
Technische Daten:
| Typ: | ATU 450 |
| Sägeblatt: | Ø 450 mm |
| Wechselstrommotor: | P1=3,1 kW, P2=2,2 kW 230 V, 50 Hz, S6-40% |
| Drehstrommotor: | P1=4,2 kW, P2=3,5 kW 400 V 3~, S6-40% |
| Tischgroße: | 1000 x 660 mm |
| Tischhöhe: | 810 mm |
| Gewicht: | ca. 62 kg |
| Gerät-Nr.: | |
| Baujahr: |
I. Zusammenbauanleitung Baukreissäge ATU 450

Abb. 1
Baugruppen und Einzelteile
- Sägetischplatte kpl.
- Tischeinlage
- Spankasten mit Absaugstutzen
- Tischbein
- Strebe - lang
- Strebe - kurz
- Schutzhaubenhalter mit Schutzhaube
-
Längsanschlag
-
Queranschlag mit Keilschneidanschlag
- Sageblatt
- Spaltkeil
- Schlüssel, Schiebestock und Haltedorn
- Schaltersteckerkombination Wechselstrom, Drehstrom
- Beutel mit Verschraubungen und Zubehör
- Diagonalstrebe
- Verschluβblech

Abb.2
Die Alu-Tischeinlage (2) aus der Sägetischplatte (1) Herausnahmen. Dann die komplette Sägetischplatte mit der oberen Fläche (Arbeitsfläche) auf zwei Stühle, Kisten oder den Boden legen. Abb. 2.

Abb.3
Den Spankasten (3) auf die Sägetischplatte (1) schrauben.
Abb. 3

Abb. 4
Die vier Tischbeine (4) mit jeweils vier Sechskantschrauben M 6 x 12, Scheiben und Muttern leicht verschrauben. Abb. 4 und Abb. 21. Es ist darauf zu achten, daß die beiden Tischbeine mit Transportosen Abb. 21 (a) vorn rechts und hinten links montiert werden. Das Tischbein mit angebrachte Werkzeughaken ist vorn links anzuschrauben. (b)

Abb. 5
Die Streben-lang (5) und Streben-kurz (6) mit den Tischbeinen (4) durch Sechskantschrauben M 6 x 12 und Mattern nicht verschrauben.
Abb. 5

Abb. 6
Die Diagonalstreben (15) an allen vier
Seiten mit Streben-lang und
Streben-kurz durch Sechskant-.
schrauben M 6 x 16 und Muttern
verschrauben. Die Stelle, an der sich
die Diagonalstreben kreuzen mit
Sechskantschraube M 6 x 16 und
Mutter verbinden.
These Schraubverbindung ebenfalls nur
leicht anziehen.
Abb. 6

Abb. 7
Alle vier Aufsteckfübe (im Beutel für Verschraubungen und Zubehör) auf die Tischbeine aufschlagen.
Abb. 7

Abb. 8
Ausführung Wechselstrom
Die Schalter-Stecker-Kombination (13) mit zwei Sechskantschrauben M 6 x 12 sowie Mattern M 6 an die Sägetischplatte schrauben.
Abb.8

Abb. 9
Ausführung Drehstrom
Schalter-Stecker-Kombination nach
Abb. 9 anbauen.
AnschlieBend das Gerat auf die Tischbeine stellen, ausrichten und alle bisher vorgenommen Ver-schraubungen festziehen.

Abb. 10
Das Sägeblatt (10) an der Motorwelle anbringen.
Abb. 10
Nach Abschrauben der Sechskant-mutter (Linksgewinde) und Abnehmen des vorderen Sägeblattflansches das Sägeblatt auf die Motorwelle aufstecken (Zahnstellung beachten).
Den vorderen Sägeblattflansch wieder aufstecken und mit der Sechskantmutter verschrauben.

Abb.11
Befestigung des Sägeblattes nach Abb. 11. Mit dem Haltedorn die Motorwelle gegen Verdrehen halten und mit dem Schlüssel die Sechskantmutter nach links anziehen.

Abb. 12
Anbringen des Spaltkeiles (11) nach Abb. 12. Den Spaltkeil in die Halterung der Zentrierplatte schieben und mit Druckplatte und Sechskantmutter befestigen.

Abb. 13
Einstellung des Spaltkeiles (11)
Abb. 13.
Die Einstellung des Spaltkeiles muß nach dem Einbau und nach jedem Sägeblattwechsel vorgenommen bzw. überprüft werden. Der Abstand vom Sägeblattzahn zum Spaltkeil soll nicht über 10 mm betragen. Danach die Sechskantmutter gut festziehen.

Abb.14
Den Schutzhaubenhalter (7) in die Halterung der Zentrierplatte schieben und mit Scheibe und Sechskant-mutter befestigen.
Abb. 14.

Abb.15
Die Tischeinlage (2) in die Sägetischplatte einlagen und mit Rändelmuttern von unter beiderseitig befestigen.
Abb. 15.

Abb. 16
Die Schutzhaube am Schutzhaubenhalter (7) befestigen.
Abb. 16.
Die Schutzhaube muß leicht beweglich sein.)

Abb. 17
Den Queranschlag (9) auf die Anschlagfuhrung auflegen und mit einer Flügelmutter anschrauben. Abb. 17 und Abb. 18.

Abb.18

Abb. 19
Den Längsanschlag (8) auflegen.
Abb. 19 und Abb. 20.

C
Abb.20
Der Längsanschlag (8) ist in Pfeilrichtung stufenlos verstelltbar.
Abb. 20
Die Feststellung des Längsanschlags erfolgt durch den Exzenterhebel (c).
Lösen: Hebel in Richtung Sägedrücken
Feststellen: entgegengesetztziehen

Abb.21
b
a
Säge komplett (seitlich)

Abb.22
Schnitt mit dem Längsanschlag. Abb.22.

Abb.23
Schnitt mit dem Queranschlag Abb.23.

Abb.24
Keilschneiden mit dem Keilschneidanschlag.
Abb.24.

Abb.25
Verwendung des Schiebestockes beim Längsschneiden.
Abb. 25
(Vergleiche auch Hinweise zur Sicherheit)

Abb.26
Gehrungsschnitt mit dem Queranschlag. Abb.26
2. Hinweise zur Sicherheit
Beachten Sie die folgenden Hinweise, um sich selbst und andere vor möglichen Verletzungen zu schätzen.
Die Baukreissage darfur auf festem Untergrund betrieben werden, d. h., er muß rutschfest und schwingungsfrei sein. Ebenso sind Stolpergefahren aus unmittelbarer Maschinennähe zu entfern.
Enganliegende Arbeitskleidung tragen. Schmuck und Armbanduhr ablegen.
Gehorschutz tragen.
Der Stromanschluß zur Maschine 230 V Wechsel- oder 400 V Drehstrom muß den VDE-Bestimmungen entsprechen, siebenso ist für ausreichende Lichtverhältnisse zu sorgen.
Nicht in der Höhe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen betrieben.
Die Baukreissäge nur mit kompletter und korrekt angebrachten Schutzeinrichtungen betrieben.
Schnittreide n der Eordermitten entsprechend von der Maschine zu entfernen, damit die Sicherheit am Arbeitsplatz nicht beeintrachtigt wird. Das gleiche gilt fur Sagespane. Die Spanabführung muB freiehalten werden.
Kreissageblätter aus Hochleistungsstahl (HSS))dürfen nicht verwendet werden.
Rissige Sageblätter oder solche, die ihre Form verändert haben, dürfen nicht verwendet werden.
Nur gut geschärfte Sägeblätter verwenden.
Das Ein- und Nachstellen des Spaltkeiles ist aus Abb. 13 zu ersehen.
Beim Längsschneiden von schmalen Werkstücken (Breite kleiner als 120 mm) ist zum Längsanschlag nach § 48 (6) UVV VBG 7 ein Schiebestock oder dgl. zu benutzen. Abb. 25 und Abb. 1 (12).
Es ist davon zu sorgen, daß abgeschnittene Stücke nicht vom Zahnkranz des Sägeblattes erfaßt und weggeschleudert werden können.
Beim Schneider von Rundholz ist eine Einrichtung zu verwenden, die das Werkstück beiderseits des Sägeblattes gegen Verdrehen sichert.
Die Bedienung, Instandhaltung und das Einrichten von Kreissagen ist nur zuverlssigen Personen gestattet.
Nach § 14 VGB 7 dürfen Jugendliche an Kreissägermaschinen nicht beschäftigt werden. Dies gilt nicht für die Beschäftigung Jugendlicher über 16 Jahren, wenn
-
dies zur Erreichung ihres Ausbildungszieles erforderlich ist und
-
ihr Schutz durch die Aufsicht eines Fachkundigen gewährleistet ist.
Vor dem Verlassen des Arbeitsplatzes ist die Kreissäge stets auszuschalten. Gleiches gilt bei Beseitigung von Störungen oder bei Entfernung eingeklemmter Splitter. Lose Splitter, Späne und dgl. darüber aus der Höhe des sich bewegenden Sägeblattes nicht mit der Hand entfern werden.
Be all Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten sowie Sageblattwechsel ist vorher der Netzstecker zu ziehen.
Beim Transportieren der Baukreissäge unbedingt Schutzhandschuhe tragen, um Verletzungen an den Fingern/ Händen zu vermeiden.
Der Elektroanschluß bzw. Reparaturen an den elektrischen Teilen der Maschine hat durch einen konzessionierten Elektrofachmann zu erfolgen, wobei die VDE- sowie die örtlichen Vorschriften, insbesondere hinsichtlich der Schutzmaßnahmen, zu beachten sind.
Der Schalldruckpegel LPA beträgt:
| Sägeblatt | Ø 450 | |
| Leerlauf | dB (A) | LPA=94,7 |
| Arbeitsgeräusch | dB (A) | LPA=95,2 |
3. Bestimmungsgemäß Verwendung
Grundsflich mit der Baukreissage nur Holz unter Verwendung von CV- bzw. HM-Kreissageblattern sagen. Die Verwendung von Sageblattern aus hochlegiertem Schnellarbeiterstahl (HSS) ist nicht zulässig.
- Metalteile (Nagel etc.) sind aus dem zu sagenden Holz unbedingt zu entfernen.
Querschnitte nur mit dem angebrachten Queranschlag durchfuhren.
- Zur bestimmungsgemähen Verwendung besteht auch die Einhaltung der vom Hersteller vorgeschrieben Betriebs-, Wartungs- und Instandsetzungsbedingungen und die Befolgung der in der Anleitung enthaltenen Sicherheitshinweise.
Jeder Weiter darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schaden jeder Art haftet der Hersteller nicht: das Risiko tragt allein der Benutzer.
Restrisiken
Auch bei bestimmungsgemäß Verwendung konnen trotz Einhaltung aller einschlägigen Sicherheitsbestimmungen aufgrund der durch den Verwendungszweck bestimmen Konstruktion noch Restrisiken bestehen:
- Verletzungsgefahr der Finger und Höhe durch das Werkzeug (Sägeblatt) oder Werkstück bei unsachgemäß Handhabung.
- Verletzung durch weggeschleuderte Werkstückteile.
Bruch und Herausschleudern des Sageblattes.
Gefahrung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemaier Elektro-AnschluBleitungen.
Berührung spannungsfährender Teile bei geöffneten elektrischen Bauteilen. - Beeinträchtigung des Gehörs bei länger andauernden Arbeiten ohne Gehörschutz.
- Emission gesundheitsschädlicher Holzstaube beim Betrieb ohne Absaugung.
Desweiteren konnen trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen. - Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Hinweise zur Sicherheit“ und die „Bestimmungsgemäß Verwendung“ sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden.
4. Prüfung der Betriebsbereitschaft
Die Prüfung der Betriebsbereitschaft hat bei Erstinbetriebnahme, bei der täglichen Inbetriebnahme sowie bei Inbetriebnahme nach längerer Stillstandzeit zu erfolgen.
Die Anschlußleitungen auf defekte Stellen überprüfen.
Defekte Anschlußleitungen)dürfen niemals benutzt werden.
Schutzhaube in Ordnung?
Untere Sageblattabdeckung vorhanden?
Spaltkeil richtig eingestellt?
Schiebestock in greifbarer Nane? Die Maschine dof nicht ohne die
Die Maschinearfichtohne these Schutzeinrichtungen betrieben werden.
5. Inbetriebnahme
Die Baukreissage ist je nach vorhandenem E-Motor (Wechselstrom-Motor 230 V oder Drehsstrom-Motor 400 V) an die entspruchende und vorschäftsmäßige Steckdose anzuschreiben (Stromart am Typenschild beachten).
Die Stärke der Sicherungen mindestens 16 A träge.
Die verwendeten Verlägerungskabel müssen einen ausreichenden Querschnitt haben.
Verwenden Sie Anschluss- bzw. Veränderungskabel nach IEC 60245 (H 07 RN-7) mit einem Aderquerschnitt von mindestens
1,5mm^2 bei einer Kabellange bis 25m 2,5mm^2 bei einer Kabellange uber 25m
Einschalten
| Wechselstrom-Motor | Drehstrom-Motor |
| ● grünen Knopf drücken | ● Drehknopf auf Ein (I) |
| ● Bei Stromausfall schaltet das Gerät automatisch ab. | |
| ● Zum Wiedereinschalten: grünen Knopf drücken | ● Drehknopf auf Ein (I) |
Ausschalten
| Wechselstrom-Motor | Drehstrom-Motor |
| ● roten Knopf drücken | ● Drehknopf auf Aus (0) |
| ● Der Motor ist mit einer Bremse ausgerüstet. ● Nach dem Ausschalten muß das Sägeblatt innerhalb von 10 Sek. zum Stillstand kommt. ● Bei Ausfall oder nicht ausreichender Bremswirkung (z. B. zu langes Nachlaufen des Sägeblattes) darf das Gerät nicht mehr betrieben werden. ● Instandsetzung beim Hersteller durchführung 参数。 ● Anzahl der zulässigen Bremsungen pro Stunde: 40. | |

Zur besonderen Beachtung:
Nach dem Ausschalten muß das Sägeblatt ganz zum Stillstand kommt, bevor erneut eingeschaltet wird (sonst Motorschaden möglich).
Der Motor ist mit einem Schutzschalter ausgerüstet, derihn bei Überlastung abschaltet. Das Gerät kann nach einer gewissen Abkuhlzeit wieder eingeschaltet werden.
Drehrichtungsumkehr bei Gerät mit Drehstrommotor
Es ist darauf zu achten, daß die Drehrichtung des Sägeblattes mit der auf der Schutzhaube angegebenen Drehrichtung (Pfeil) übereinstimmt.
Stimm t, e n s h r dher in den h f vgehen Schlz im Steckragen fren und d h. Links- oder Rechtsdrehung die richtige Drehrichtigung einstellen.
Abb.27

Länganschlag
Der Längsanschlag bietet mehrere Verwendungsmoglichkeiten: Parallelschneiden, Ablangen etc.
Queranschlag
Der Queranschlag ist vielseitig verwendbar. (Gehrungsschnitte, Keilschneiden usw.)
Abb.24
Absaugeinrichtung
Zum sicheren Abführren der anfallenden Sagespane kann die Maschine an eine Absaugeinrichtung angeschlossen werden. Zu dieser Zweck ist an der Maschinenrückseite ein Anschlußstutzen mit einem Durchmesser von 100 mm angebracht.
Zuvor ist jeder das Verschlußblech am Spanauswurfschlitz zu schlieben und festzuschrauben. Abb. 28 und 29
ACHTUNG!
Während des Betreibens der Maschine in geschlossenen Räumen, ist das Absaugen der Sagespane verbindlich vorgeschrieben.

Spanauswurfschlitz
offen
mit Sterngriff festschrauben
Abb. 28

Spanauswurfschlitz
geschlossen
Abb.29
Mögliche Störungen und deren Beseitigung
| Pos. | Störungen | mögliche Ursache | Beseitigung |
| 1. | Gerät lauft nicht an, obwohl eingeschaltet wurde. | Stromausfall.Motorschutzschalter hat abgeschaltet. | evtl. Sicherung wechseln.Nach Abkühlzeit wieder einschalten. |
| 2. | Unbefriedigende Schnitt-leistung.Brennpuren am Sägeblatt. | Sägeblatt stumpf. | Sägeblatt schärfen und schrängen bzw. erneuern. |
| 3. | Starke Motorerwärnung | Sägeblatt stumpf.Motor ist überlastet. | Sägeblatt schärfen und schrängen.Kühlpausen einlagen.Sicherungen und Zuleitung überprüfen. |
| 2-Phasenlauf bei Drehstrommotor | |||
| 4. | Bremswirkung reicht nicht aus oder Bremse ist defekt | verschiedene Ursachen möglich. | vom Hersteller instandsetzen halten. |

6. Wartung und Pflege
Be allw Wartungs- und Pflegearbeiten ist vorher der Netzstecker zu ziehen.
Die Pflege und Wartung des Gerätes zur Erhaltung seiner Funktionsfähigkeit ist sehr einfach aber wichtig.
Damit alle beweglichen Teile der Baukreissäge leichtgangig bleiben, genugt es, diese hin und wieder leicht zu olen.
Es wird ferner empfohlen, keine stumpfen Sageblätter zu benutzen. (Sageblätter schleifen lessen oder erneuern).
Die Kuhlrippen des Motors sind bei starker Verschmutzung zu reinigen. (Motor wird sonst zurechnung warm).
Die Sägetischplatte sollene öfter gesaubert werden um Harzrückstände zu entfernen.
7. Garantiebestimmungen
Wir übernehmen 2 Jahre Garantie ab Lieferung des Gerätes vom Lager des Handlers und während Mängel, die durch Materialz bei. Fabrikationsfehler aufgetreten sind.
Fur Schaden, die durch unsachgemäß Behandlung oder unzureichende Verpackung beim Rücktransport der Geräte bzw. Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung entstehen, sind Garantieansprüche ausgeschlossen. Fehlerhafte Teile sind unserem Werk porto- bzw. frachtfrei einzuschicken. Die Entscheidung auf kostenlose Ersatzteillieferung obliegt uns.
Anfallende Garantiearbeiten werden von uns oder einer von uns autorisierten Servicestelle ausgehruft. Es bedarf unserer ausrücklichen Genehmigung, die Behebung des Garantieschadens von einer anderen Firma vornehmen zu halten.
Die Garantie erstreckt sich nicht auf den normalen Verschleib von: Sägeblatt, Schutzhaube, Schiebestock, Tischeinlage, Bremseinrichtung, sowie auf die jeweils zugehörigen Befestigungsteile.
Nur bei Verwendung von Original-Ersatzteilen leisten wir Garantie.
Änderungen, die dem technischen Fortschriftdienen, behalten wir uns vor.

Ersatzteile müssen den technischen Anforderungen des Maschinenherstellers entsprechen, deshalb nur Originalersatzteile verwenden.
Bei Ersatzteilbestellungenitte den Typ, die Geratenummer und das Baujahr angeben. These Angaben finden Sie auf dem Typenschild (bitte tragen Siie these auf dem Deckblatt ein).Zusatzlich immer die Teil-Nr., die Benennung und die Stuckzahl.
Bestellbeispel:
361040 Schutzhaube, 1 Stuck
Sagentyp ATU, Gerätenummer , Baujahr
Universal-Baukreissäge Typ ATU Ersatzteilliste
| Pos. | Teil-Nr. | Benennung | Stückz. |
| 1 | 361 300 | Sägetischplatte für WS | 1 |
| 1 | 361 363 | Sägetischplatte für DS | 1 |
| 2 | 361 301 | Verständigung – vorn | 1 |
| 3 | 361 302 | Verständigung – hintern | 1 |
| 4 | 361 163 | Diagonalstrebe | 2 |
| 5 | 361 317 | Tischbein (rot) | 4 |
| 5 | 360 101 | Tischbein | 4 |
| 6 | 360 102 | Strebe – lang | 2 |
| 7 | 361 304 | Strebe – kurz | 2 |
| 8 | 360 104 | Aufsteckfuß | 4 |
| 9 | 361 025 | Tischeinlage | 1 |
| 10 | 361 026 | Transportöse | 2 |
| 11 | 390 058 | Sechskantschraube M 6 x 12 DIN 933 | 45 |
| 12 | 391 645 | Scheibe A 6, 4, DIN 9021 | 20 |
| 13 | 391 028 | Sechskantmutter M 6, selbstsichernd, DIN 985 | 62 |
| 14 | 388 042 | Sterngriffmutter M 6 | 4 |
| 15 | 390 151 | Flachrundschraube mit Vierkant-ansatz M 12 x 35, DIN 603 | 4 |
| 17 | 391 026 | Sechskantmutter M 12, selbstsichernd, DIN 985 | 7 |
| 18 | 361 158 | Spankasten kpl. | 1 |
| 19 | 361 157 | Absaugstutzen | 1 |
| 20 | 361 029 | Auflagewinkel | 2 |
| 21 | 361 083 | Motorplatte für WS | 1 |
| 21 | 361 362 | Motorplatte für DS | 1 |
| 22 | 361 310 | Haltebügel | 1 |
| 23 | 390 078 | Senkschraube mit Innensechskant, M 8 x 30, DIN 7991 | 4 |
| 24 | 391 658 | Scheibe A 8, 4 x 25 x 2, DIN 9021 | 4 |
| 25 | 391 037 | Sechskantmutter M 8, selbstsichernd, DIN 985 | 4 |
| 26 | 361 335 | Spaltkeilträger | 1 |
| 27 | 361 315 | Distanzplatte | 1 |
| 28 | 361 039 | Zentrierplatte | 1 |
| 29 | 361 040 | Schutzhaubenhalter | 1 |
| 30 | 361 116 | Spaltkeil | 1 |
| 31 | 362 074 | Druckplatte | 3 |
| 32 | 361 042 | Schutzhaube | 1 |
| 33 | 390 073 | Senkschraube mit Innensechskant, M 10 x 30, DIN 7991 | 2 |
| 34 | 391 662 | Scheibe A 13, DIN 125 | 4 |
| 35 | 391 025 | Sechskantmutter BM 10, flach, DIN 439 | 2 |
| 36 | 391 038 | Sechskantmutter M 10, selbstsichernd, DIN 985 | 5 |
| 37 | 390 151 | Flachrundschraube mit Vierkant-ansatz, M 12 x 35, DIN 603 | 1 |
| 38 | 391 671 | Scheibe 13, DIN 9021 | 3 |
| 39 | 390 010 | Sechskantschraube M 10 x 50, DIN 931 | 1 |
| Pos. | Teil-Nr. | Benennung | Stückz. |
| 40 | 391 670 | Scheibe A10,5, DIN 125 | 1 |
| 41 | 360 528 | Klemmeinrichtung kpl. | 1 |
| 43 | 390 083 | Sechskantschraube M 6 x 16, DIN 933 | 14 |
| 44 | 361 367 | Längsanschlag kpl. | 1 |
| 45 | 361 049 | Gleiter 85/60 x 40 L | 2 |
| 46 | 361 313 | Anschlagleiste 60 x 15 | 1 |
| 47 | 360 005 | Anschlagwinkel | 1 |
| 48 | 360 004 | Anschlaghalter kpl. | 1 |
| 49 | 360 153 | Anschlagführung | 1 |
| 50 | 360 128 | Führungswelle | 1 |
| 51 | 361 318 | Halter für Führungsswelle | 2 |
| 52 | 385 028 | Sterngriff M 6 | 2 |
| 53 | 390 161 | Flachrundschraube mit Vierkant-ansatz M 6 x 16 | 1 |
| 54 | 390 001 | Sechskantschraube M 8 x 25, DIN 558 | 1 |
| 55 | 390 158 | Flügelmutter M 8, ähnlich DIN | 1 |
| 56 | 361 110 | Schiebestock | 1 |
| 57 | 361 112 | Schlüssel SW 19, SW 30 | 1 |
| 58 | 361 109 | Werkzeughaken | 1 |
| 59 | 361 111 | Haltedorn | 1 |
| 60 | 361 314 | Keilschneidanschlag | 1 |
| 61 | 361 369 | Schalter für DS-Motor 400 V | 1 |
| 62 | 360 317 | Schalter für Wechselstrom-motor 230 V | 1 |
| 63 | 360 145 | Schaltersockel für WS | 1 |
| 63 | 360 863 | Schaltersockel für DS | 1 |
| 64 | 361 370 | Drehstrom-Motor mit Bremse 400 V(incl. Pos. 61, 69, 70, 71, 73, 74) | 1 |
| 65 | 360 318 | Wechselstrom-Motor mit Bremse 230 V(incl. Pos. 62, 69, 70, 71) | 1 |
| 66 | 390 096 | Zylinderschraube mit Schlitz,M 4 x 50, DIN 84, für WS | 4 |
| 66 | 390 129 | Linsenblechschraube mit Kreuzschlitz,F 3,5 x 13, DIN 7981 | 4 |
| 67 | 391 034 | Sechskantmutter M 4,selfsichernd, DIN 985 | 4 |
| 68 | 361 069 | Sägeblatt 450 x 2,6 x 30,Form A DIN KV, Z 36 | 1 |
| 69 | 361 331 | Sägeblattflansch - hinten, für WS | 1 |
| 69 | 361 337 | Sägeblattflansch - hinten, für DS | 1 |
| 70 | 360 147 | Sägeblattflansch - vorn, für WS | 1 |
| 70 | 361 353 | Sägeblattflansch - vorn, für DS | 1 |
| 71 | 391 035 | Sechskantmutter M 20 LH,DIN 934, für DS | 1 |
| 391 044 | Sechskantmutter BM 20 LH,DIN 439, für WS | ||
| 72 | 361 162 | Verschlußblech | 1 |
| 73 | 361 303 | Distanzhülse für Motorwelle,15 mm lang, für DS | 1 |
| 74 | 392 107 | Paßfeder A 6 x 4 x 16 für DS | 1 |
EG-Konformitätserklärung
entspruchend der EG-Richtlinie 98/37 EG
Wir
ATIKA GmbH & Co. KG
Schinkelstraße 97
D-59227 Ahlen
erklaren in alleiniger Verantwortung, dass das Produkt
Baukreissäge ATU 450
auf die sich diese Erklärung bezieht, den einschädigigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinie 98/37 EG, sowie den Anforderungen der einschädigigen EG-Richtlinien
86/336/EWG, 2006/95/EG und 2000/14/EG
entspricht.
Zur sachgerechten Umsetzung der in den EG-Richtlinien genannten Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen wurden folgende Normen und technische Spezifikationen erherangezogen:
EN 292-95, EN 294-91, DIN 38821 Entwurf 05/88, EN 55014, DIN EN 60204-1: 1993-06, EN 55104, EN 61000-3-2, EN 61000-3-3
Konformitätsbewertungsverfahren: 2000/14/EG - Anhang V Gemessener Schalleistungspegel LwA 104 dB (A). Garantierter Schalleistungspegel LwA 106 dB (A).
Geprüft durch TÜV Rheinland, Product Safety GmbH
Am Grauen Stein, D-51105 Köln
Zertifikat-Nr. 9411014
Ahlen, 04.04.2007

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