B2L - Chauffage d'appoint Eberspacher - Notice d'utilisation et mode d'emploi gratuit
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| Type de produit | Chauffage d'appoint diesel |
| Dimensions (L x l x h) | 330 x 120 x 120 mm |
| Poids | 1,8 kg |
| Alimentation électrique | 12 V CC |
| Consommation de carburant | 0,12 L/h |
| Puissance de chauffe | 2 200 W |
| Débit d'air | 50 m³/h |
| Fonctions principales | Chauffage, ventilation, programmation |
| Entretien et nettoyage | Nettoyage du brûleur et de la bougie d'allumage |
| Sécurité | Arrêt automatique en cas de surchauffe, détection de flamme |
| Pièces détachées et réparabilité | Bougie d'allumage, pompe à carburant, module de contrôle |
| Informations générales | Marque Eberspacher, modèle B2L, fabrication allemande |
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MODE D'EMPLOI B2L Eberspacher
Motorunabhängige Luftheizgeräte B2L für Benzin, D2L für Diesel

natural_image
Silhouette of a black cylindrical object with a small square cutout and a small circular mark on its side (no text or symbols visible)J. Eberspächer Eberspächerstr. 24 D-73730 Esslingen
Telefon (zentral) (07 11) 9 39-00 Telefax (07 11) 9 39-05 00
| B 2 L | Bestell-Nr. |
| Grundgerät mit Grundausstattung | 12 V 20 1667 05 00 00 |
| Universaleinbausatz | 20 1667 80 00 00 |
| D 2 L | Bestell-Nr. |
| Grundgerät mit Grundausstattung | 12 V 25 1694 05 00 00 |
| Universaleinbausatz | 20 1667 80 00 00 |
Technische Daten
| Heizmedium | Luft | Lüftungsbetrieb | möglich |
| Heizluftdurchsatz ohne Gegendruck1) | 80 kg/h ± 10% | Funkentstörgrad | fern, zusätzliche Entstörmaßnahmen möglich |
| Wärmestrom1) | 2300 W ± 10% | Gewicht | ca. 14 kg |
| Regelung des Wärme-stromes | mit Raumtemperaturregler | ||
| Brennstoff2) | B 2 L: Benzin (handelsüblich)D 2 L: Dieselkraftstoff(handelsüblich) | 1) bei Nennspannung2) siehe auch "Brennstoff bei tiefen Temperaturen" Seite 93) ein im Steuergerät eingebauter Unterspannungsschutz schaltet das Gerät bei etwa 10,5 Volt ab.4) ein im Steuergerät eingebauter Überspannungsschutz schaltet das Gerät bei ca. 15 Volt ab. | |
| Brennstoffverbrauch1) | B 2 L: 0,32 l/h ± 10%D 2 L: 0,27 l/h ± 10% | ||
| Nennspannung | 12 V | ||
| BetriebsbereichUntere Spannungsgrenze3) | 10 Volt | ||
| Obere Spannungsgrenze4) | 14 Volt | ||
| ElektrischeLeistungsaufnahme1) | B 2 Lbeim Start 150 W ± 10%im Betrieb 15 W ± 10%D 2 Lbeim Start 240 W ± 10%im Betrieb 15 W ± 10% | ||
Inhalt: Seite
Lieferumfang/Bestell-Nr. 2,3
Bauartgenehmigung, Behördliche Vorschriften,
Allgemeine Hinweise 4
Einbauanweisung 4
Einbaubeispiel/Einbauplatz 4
Heizluftführung 5
Zulässige Einbaulagen/Heizgeräte Befestigung 6
Hauptabmessungen 6
Verbrennungsluftführung/Abgasführung 7
Brennstoffversorgung 8,9
Raumtemperaturregler, Elektrik/Schaltpläne ..... 10-12
Funktionsbeschreibung 13, 14
Behebung von Störungen 15
Lieferumfang (Bild Seite 3)
Bild-Nr. Stück Benennung/Bestell-Nr.
| B 2 L | ||
| 1-10 | 1 | Grundgerät mit Grundausstattung12 V 20 1667 05 00 00 |
| D 2 L | ||
| 1-10 | 1 | Grundgerät mit Grundausstattung12 V 25 1694 05 00 00 |
in der Grundausstattung ist enthalten:
| 1 | 1 | Grundgerät (allein nicht lieferbar) | |
| B 2 L | 20 1661 01 | ||
| D 2 L | 25 1690 01 | ||
| 2 | 1 | Steuergerät | |
| 3 | 1 | Brennstoffdosierpumpe | |
| 4 | 1 | Aufhängung, vollst. | |
| 5.1-5.4 | 1 | Verbindungsteile | |
| 6 | 1 | Ansaugschalldämpfer | |
| 7 | 1 | Kupfermasseband (nur B 2 L) | |
| 8 | 1 | Halter | |
| 9 | 1 | Raumtemperaturregler 12 V | |
| 10 | 1 | Blende | |
bei B 2 L und D 2 L zusätzlich zu bestellen:
| 11-48 | 1 | Universaleinbausatz |
| 20 1667 80 00 00 |
Zusatzteile
| Bild-Nr. | Stück | Benennung/Bestell-Nr. | |
| 49 | 1 | Stutzen vollst. | 20 1629 80 06 00 |
| 50 | 1 | Ausströmer 90/100 drehbar | 20 1609 80 09 00 |
| 51 | 1 | Luftausströmer | 20 1297 00 01 00 |
| 52 | 1 | Luftverteilerkasten vollst. | 20 1607 89 01 00 |
| 53 | 1 | Ausströmer | 25 1226 89 18 00 |
| 54 | 1 | Hosenstück | 25 1226 89 34 00 |
| 55 | 1 | Schutzgitter, lackiert | 25 1226 89 44 00 |
| 56 | 1 | Kabel zum Raum-temperaturregler 2500 mm lg. | 20 1667 89 01 00 |
| - | 1 | Kabel zum Raum-temperaturregler 5000 mm lg. | 20 1667 89 02 00 |
| 57 | 1 | Übergangsstück | 20 1607 80 00 01 |
| Bild-Nr. | Stück | Benennung/Bestell-Nr. | |
| 58 | 1 | Dichtungsplatte | 20 1629 80 00 07 |
| 59 | 1 | Schlauchstutzen | 20 1297 00 00 01 |
| 60 | 1 | Anschlußteil | 25 1226 89 00 11 |
| 61 | 1 | Übergangsstück | 20 1462 89 00 01 |
| 62 | lfdm | Flexibler Schlauchø 90 | 360 00 118 |
| 63 | lfdm | Flexibler Schlauchø 100 | 360 00 123 |
Bedienelemente wahlweise

Heizungsschaltuhr
Bestell-Nr.
12 V 25 1482 89 25 00
Befestigungsteile (nur erforderlich bei Einbau mit Blende)
Bestell-Nr.
25 1482 70 01 00

natural_image
Simple black-and-white icon of a control panel with buttons and triangular indicators (no readable text or symbols)Heizungsschaltuhr mit Befestigungsteilen
Bestell-Nr.
12 V 25 1482 89 19 00
Weitere Zusatzteile siehe Zusatzteile-Katalog.
Lieferumfang

Bauartgenehmigung, Behördliche Vorschriften, Allgemeine Hinweise
- Für Kraftfahrzeuge, die der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) unterliegen, sind die Heizgeräte vom Kraftfahrt-Bundesamt bauartgenehmigt und haben ein amtliches Prüfzeichen (B2L JW S163, D2L JW S174) – vermerkt auf dem Fabrikschild – erhalten.
Die mit der Allgemeinen Bauartgenehmigung verbundenen Einbauanforderungen sind in den betreffenden Abschnitten der Einbauanweisung abgedruckt.
Weiterhin beachten Sie bitte:
Das Jahr der ersten Inbetriebnahme muß auf dem Fabrikschild dauerhaft eingetragen werden. Vom Werk sind 3 Jahreszahlen auf das entsprechende Feld des Fabrikschildes aufgedruckt. Die gültige Jahreszahl ist durch Entfernen der nicht in Frage kommenden Jahreszahlen (Ausschaben, Ablösen) kenntlich zu machen.
Der Wärmetauscher ist nach der StVZO 10 Jahre verwendbar und muß danach vom Hersteller oder einer seiner Vertragswerkstätten durch ein Originalteil ersetzt werden. Verantwortlich hierfür ist der Betreiber. Das Heizgerät ist dann mit einem unlösbar angebrachten Schild zu versehen, das das Verkaufsdatum des Wärmetauschers und das Wort „Originalersatzteil“ trägt.
Bei nachträglichem Einbau des Heizgerätes hat der Fahrzeughalter nach §19, Abs. 2, StVZO, unter Vorlage eines Gutachtens eines amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfers für den Kraftfahrzeugverkehr (TÜV) bei der Verwaltungsbehörde eine neue Betriebserlaubnis zu beantragen (Eintrag in die Kraftfahrzeug-Papiere).
Bei Einbau des Heizgerätes in Sonderfahrzeuge (z.B. Fahrzeuge zum Transport gefährlicher Güter) müssen die für solche Fahrzeuge geltenden Vorschriften berücksichtigt werden.
- Für Fahrzeuge, die nicht der StVZO unterliegen (z.B. Schiffe), sind die speziell dafür geltenden Einbauhinweise und – falls erforderlich – Vorschriften zu beachten.
- In geschlossenen Räumen, z. B. Garagen darf die Heizung nicht betrieben werden.
Beim Tanken muß die Heizungs stets ausgeschaltet sein.
- Die Heizgeräte müssen von einer vom Hersteller zugelassenen Fachwerkstatt entsprechend der Einbauanweisung eingebaut werden.
- Die Heizgeräte dürfen nur für den vom Hersteller angegebenen Verwendungszweck unter Beachtung der jedem Heizgerät mitgelieferten Betriebsanleitung eingesetzt werden. Nicht zulässig ist der Betrieb dort, wo sich brennbare Dämpfe oder Staub bilden können (z. B. in der Nähe von Kraftstoff-, Kohlen- und Holzstaub-, Getreidelägern oder ähnlichem).
- Die in der Einbauanweisung gemachten Einbauvorschläge sind Beispiele. Andere Einbauplätze sind, wenn sie den allgemeinen Einbauanforderungen entsprechen, ggf. nach Rücksprache mit dem Hersteller, auch zulässig. Ansonsten sind Abweichungen von der Einbauanweisung, insbesondere bei der elektrischen Verdrahtung (Schaltpläne), der Brennstoffversorgung, der Verbrennungsluft- und Abgasführung, sowie die Verwendung fremder Bedienungs- und Steuerungselemente nur nach schriftlicher Genehmigung durch den Hersteller zulässig. Andernfalls erlischt die Gewährleistung durch den Hersteller für die gesamte Heizanlage sowie die allgemeine Betriebserlaubnis des Fahrzeuges.
- Bei jeder Verbrennung entsteht Abgas, das giftige Bestandteile enthält. Deswegen und wegen der hohen auftretenden Temperaturen ist die Abgasführung unbedingt nach der Einbauanweisung auszuführen. Bei Nichtbeachtung oder Betrieb der Heizung in geschlossenen Räumen (Garagen) besteht Vergiftungsgefahr.
- Bei Schäden am Heizgerät oder der Installation der Heizanlage ist eine autorisierte Kundendienstwerkstätte aufzusuchen, die Schäden fachmännisch unter Verwendung von Originalersatzteilen behebt. Behelfsreparaturen (in eigener Regie) oder mit Nichtoriginalersatzteilen sind gefährlich. Sie sind deshalb nicht zulässig. Bei Einbauten in Kfz führen sie zur Erlöschen der Allgemeinen Bauartgenehmigung des Heizgerätes und damit der Allgemeinen Betriebserlaubnis des Fahrzeuges.
- Die Gewährleistungsbedingungen entnehmen Sie dem Gerätepaß, der Ihnen beim Einbau des Heizgerätes von der Kundendienstwerkstatt ausgehändigt wird.
Es gelten ausschließlich unsere Gewährleistungsbedingungen.
Einbauanweisung
Die in dieser Einbauanweisung gemachten Vorschläge sind Beispiele. Andere Lösungen als dargestellt (z.B. bei der
Wahl des Einbauplatzes, der Luftführung) sind, wenn sie den Vorschriften der StVZO entsprechen, ggf. nach Rücksprache mit dem Hersteller, auch zulässig.
Einbaubeispiel/Einbauplatz


Bild- Benennung Nr.
1 Heizgerät
2 Luftverteilerkasten
3 Anschlußteil
4 Flexibles Rohr
5 Brennstoff-Abzweigstück
6 Aufhängung für Dosierpumpe
7 Dosierpumpe
8 Abgasrohr
9 Raumtemperaturregler
33/137
Umluftansaugleitung/Heizluftausströmleitung
Die Luft wird stets aus dem zu beheizenden Raum angesaugt = Umluft.
Gängige Teile für Ansaug- und Ausströmseite:

flowchart
graph TD
A["Central Unit"] --> B["1"]
A --> C["2"]
A --> D["4"]
A --> E["5"]
A --> F["6"]
A --> G["7"]
A --> H["8"]
A --> I["9"]
A --> J["10"]
A --> K["11"]
A --> L["12"]
A --> M["13"]
A --> N["14"]
A --> O["15"]
A --> P["16"]
A --> Q["17"]
A --> R["18"]
A --> S["19"]
A --> T["20"]
A --> U["21"]
A --> V["22"]
A --> W["23"]
A --> X["24"]
A --> Y["25"]
A --> Z["26"]
A --> AA["27"]
A --> AB["28"]
A --> AC["29"]
A --> AD["30"]
A --> AE["31"]
A --> AF["32"]
A --> AG["33"]
| Bild-Nr. | Benennung | Teileleitzahl | Bestell-Nr. | |
| 1 Kanal* | 2 Kanal* | |||
| 1 | Flex. Schlauch ø 90 | 2,15/m | 0,46/m | 360 00 118 |
| 2 | Flex. Schlauch ø 100 | 1,0/m | 0,3/m | 360 00 123 |
| 4 | Übergangsstück 90/100 | - | 20 1462 89 00 01 | |
| 5 | Stutzen | - | 20 1629 80 06 00 | |
| 6 | Luftverteilerkasten | 2,5 | 20 1607 89 01 00 | |
| 7 | Anschlußstutzen ø 90 | 0,3 | 0,15 | 20 1297 00 00 01 |
Die Summe der Teileleitzahlen darf nicht größer sein als die Geräteleitzahl!
* 1-Kanal bedeutet: Zum oder vom Heizgerät führt ein Heizluftkanal. Es gelten die unter "1-Kanal" angegebenen Teileleitzahlen.
| Bild-Nr. | Benennung | Teileleitzahl | Bestell-Nr. | |
| 1 Kanal* | 2 Kanal* | |||
| 8 | Ausströmgitter | 1,5 | 0,38 | 20 1297 00 01 00 |
| 9 | Schutzgitter ø 100 | 1 | - | 25 1226 89 44 00 |
| 10 | Hosenstück 100/100/100 | 0 | - | 25 1226 89 34 00 |
| 12 | Ausströmer, drehbarø 90/100 | 2,3 | 0,46 | 20 1609 80 09 00 |
| 14 | Anschlußstutzen ø 100 | 0,15 | 0 | 25 1226 89 00 11 |
| 16 | Bogen aus flex. Rohr 90°ø 90 | 2,46 | 0,46 | - |
2-Kanal bedeutet: Nach dem Heizgerät verzweigt sich die Heizluftleitung auf zwei Kanäle. Bis zur Verzweigung gelten die unter "1-Kanal", ab der Verzweigung die unter "2-Kanal" angegebenen Teileleitzahlen.
Beispiel zur Ermittlung der Leitzahl

| Bild-Nr. | Benennung | Teileleitzahl |
| 1 | 1 m Flex. Schlauch ø 90 | 2,15 |
| 5 | Stutzen | - |
| 6 | Luftverteilerkasten | 2,5 |
| 16 | 2 x Rohrbogen 90° | 4,92 |
| Summe der Teileleitzahl | 9,57 | |
Gesamtsumme der Teileleitzahlen 9,57 übersteigt die Geräteleitzahl 10 nicht; der Einbau ist zulässig.
Austritt und Eintritt der Heizluft im Fahrzeug so anordnen, daß die ausströmende Warmluft nicht direkt wieder angesaugt werden kann, ein Ansaugen von Abgasen des Fahrzeugmotors und des Heizgerätes nicht zu erwarten ist und die Heizluft nicht verunreinigt werden kann.
Montage des Heizgerätes
Beim Einbau des Heizgerätes im Innern des Fahrzeuges (der Einbau in von Personen benütze Räume ist nicht
zulässig) müssen alle vom Heizgerät nach außen führenden Leitungen an den Durchbrüchen spritzwasserdicht verlegt sein.
Zulässige Einbaulage, Heizgeräte-Befestigung

1 Haltewinkel mit Metallgummipuffer 2 Gerätehalter
Der Einbau soll grundsätzlich in Normallage, wie dargestellt, erfolgen.
Sind Abweichungen erforderlich, bitte Rücksprache mit dem Gerätehersteller.
Ein in Normallage eingebautes Heizgerät darf beim Heizbetrieb, bedingt durch die Schräglage des Fahrzeuges im Fahrbetrieb, bis zu ±15° aus der Normallage um beide Achsen geschwenkt werden.
Das Fabrikschild muß auch in eingebautem Zustand gut sichtbar sein. Ggf. kann ein 2. Fabrikschild (Duplikat) mit den Angaben des Originals an einer nach dem Einbau gut sichtbaren Stelle am Heizgerät oder einer vor dem Heizgerät befindlichen Abdeckung angebracht werden. Ein 2. Schild ist dann nicht erforderlich, wenn das Original durch Entfernen einer Abdeckung ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen sichtbar wird.
Ansicht auf Brennstoffstutzen, Glühzündkerze, Abgasaustritt, Verbrennungslufteintritt.
Wichtig: Der Brennstoffstutzen muß nach oben zeigen.

Abgas


Hauptabmessungen

natural_image
Simple line drawing of a cylindrical object with internal structure and dot markers (no text or symbols)

33/141

Verbrennungsluft, Abgasführung
Zulässige Längen und Durchmesser von Abgas- und Verbrennungsluftleitungen.

33/142
Die Verbrennungsluft muß aus dem Freien (nicht aus dem Fahrgast- oder Kofferraum) angesaugt werden. Die Eintrittsöffnung der Verbrennungsluftleitung nicht entgegen dem Fahrtwind einbauen und so verlegen, daß sie sich nicht durch Schmutz und Schnee zusetzen und eingedrungenes Wasser abfließen kann.
Der Abgasaustritt muß im Freien enden. Abgasleitungen müssen so verlegt sein, daß das Eindringen von Abgasen in das Fahrzeuginnere bzw. das Ansaugen von Abgas durch das Fahrzeug- oder Heizungsgebläse nicht zu erwarten ist¹ und daß betriebswichtige Teile des Fahrzeuges in ihrer Funktion nicht beeinträchtigt werden können (genügend Abstand beachten). Die Austrittsöffnung der Abgasleitung so verlegen, daß sie sich nicht durch Schmutz und Schnee zusetzen und eingedrungenes Wasser abfließen kann.
Nicht entgegen dem Fahrtwind einbauen.
Abgasrohre dürfen nicht über die seitlichen Begrenzungen des Fahrzeuges hinausragen. Abgasleitung entweder leicht fallend verlegen, oder an den tiefsten Stellen Ablauflöcher von ca. ø 5 mm anbringen.
Ein Ansaugen des Abgases durch das Verbrennungsluftgebläse darf nicht möglich sein.
^1) Diese Forderung gilt als erfüllt, wenn die Ausströmöffnung der Abgasleitung an den bei Kraftfahrzeugen üblichen Stellen z.B. im Motorraum, im Radkasten, unter dem Fahrzeugboden endet.
Brennstoffversorgung
Abweichungen von den hier gemachten Anweisungen sind nicht zulässig, sonst können Funktionsstörungen auftreten.
- Bei PKW mit Dieselmotoren und PKW mit Vergasermotoren mit mechanischer Kraftstoffpumpe
Brennstoffentnahme aus der Kraftstoff-Vorlaufleitung zum Motor
Voraussetzung: Die Kraftstoffleitung vom Tank zum Motor muß dicht sein, sodaß die Kraftstoffsäule im Stillstand des Motors nicht abreißt.

2. Bei PKW mit Benzin-Einspritzmotoren und LKW mit Dieselmotoren
Die Brennstoffentnahme aus der Vorlaufleitung bei PKW nach der Förderpumpe ist generell verboten, weil Drücke bis 10 bar auftreten.
Es gibt folgende Möglichkeiten:
2.1 Brennstoffentnahme bei PKW und LKW mit separatem Steigrohr aus dem Tank. Bei PKW kann das Steigrohr, wenn möglich, in die Tankarmatur eingebaut werden.

2.2 Ist die Montage eines separaten Steigrohres bei PKW mit Benzin-Einspritzmotoren nicht möglich, kann die Rücklaufleitung mit T-Stück angezapft werden.
Bedingung:
-
Es darf kein Ventil in der Rücklaufleitung im Tank installiert sein
-
Der Druck in der Rücklaufleitung darf max. 2 bar betragen. Bei Drücken über 0,3 bis 2 bar ist ein Druckminderer (Zusatzteil Bestell-Nr. 20 1645 89 30 00) vor der Dosierpumpe zu installieren.
2.3 Ist die Montage eines separaten Steigrohres bei LKW mit Dieselmotoren nicht möglich, kann die Brennstoff-Vorlaufleitung (wie unter 1. dargestellt) angezapft werden.
1 Tank (Fahrzeugtank oder separater Tank
2 Brennstoff-Abzweigung
3 Brennstoff-Schlauch, Innen-∅ 5 mm Bestell-Nr. 360 75 350
4 Brennstoff-Vorfilter (nur bei verschmutztem Brennstoff erforderlich) Bestell-Nr. 25 1226 89 00 37
5 Brennstoffdosierpumpe (15° bis senkrecht nach oben)
6 Brennstoff-Schlauch, Innen-∅ 3,5 mm Bestell-Nr. 360 75 300
7 Brennstoffrohr: Kunststoffrohr, Innen-∅ 1,5 mm Bestell-Nr. 090 31 118
8 Steigrohr, Innen-∅ 2 mm Außen-∅ 4 mm
9 Anschlußstutzen Außen-∅ 4 mm
Bestell-Nr. 20 1645 89 35 00
10 Steigrohr, Innen-∅ 2 mm, Best.-Nr. 25 1226 89 50 00 Außen-∅ 6 mm
11 Brennstoffrohr, Innen-∅ 2 mm Bestell-Nr. 090 31 125
3. Zulässige Saug- und Druckhöhe bei Einbauten nach 1. und 2.; zulässige Einbaulagen der Dosierpumpe
max. Brennstoffspiegel

4. Wichtig!
Die §§ 45 und 46 der StVZO gelten sinngemäß auch für die Brennstoffleitungen und Zusatztanks von Heizungen.
Brennstoffleitung, Filter und Dosierpumpe vor unzulässiger Erwärmung schützen, nicht in die Nähe von Schalldämpfern und Abgasrohren montieren. Temperaturen über 30°C führen bei Benzin zu Gasblasen und Störungen.
Brennstoffschläuche und -rohre nur mit scharfem Messer ablängen. Schnittstellen dürfen nicht eingedrückt und müssen gratfrei sein.

Bei Verlegung von Brennstoffleitung, Brennstofffilter und Brennstoffdosierpumpe in der Nähe der Hinterachse Federweg der Hinterachse berücksichtigen.
Zum Anschluß der Brennstoff-Abzweigstücke stets Gummischlauch, niemals Kunststoffrohr verwenden.
Verbindungen von Brennstoffrohren mit einem Brennstoffschlauch. Brennstoffrohr auf Stoß montieren.
Schelle

Brennstoff für D 2 L bei tiefen Temperaturen
Das Heizgerät verarbeitet problemlos handelsüblichen Brennstoff, den Sie für Ihren Motor tanken. Eine Anpassung an die üblichen Wintertemperaturen wird von den Raffinerien automatisch vorgenommen (Winter-diesel). Schwierigkeiten können so nur bei einem extremen. Temperatursturz entstehen (wie beim Motor auch – siehe dazu die fahrzeugeigene Betriebsanleitung). Wird das Heizgerät aus einem separaten Tank betrieben, sind folgende Regeln zu beachten: Bei Temperaturen über 0°C kann jede Art von Dieselkraftstoff verwenden werden. Ist bei tiefen Temperaturen kein spezieller Dieselkraftstoff zur Verfügung, dann ist Petroleum oder Benzin nach folgender Tabelle beizumischen.
| Temperatur | Winterdiesel Kraftstoff | Zusatz |
| 0°C bis - 25°C | 100 % | - |
| - 25°C bis - 40°C | 50 % | 50 % Petroleum oder Benzin* |
*oder spezielle Kältediesel-Kraftstoffe
Die Brennstoffleitung und die Brennstoffpumpe müssen durch einen 15-Minuten-Betrieb mit neuem Brennstoff gefüllt werden.
Brennstoff für Sonderfälle
In Sonderfällen können die Heizgeräte auch mit Heizöl EL (über 0°C) oder Petroleum betrieben werden. Ggf. bitte Rücksprache mit dem Hersteller.
Raumtemperaturregler

1 Schalter 2 Betriebsanzeige
Heizen
0 Aus

Lüften
Ist der Klemmbereich größer als 3 mm, sind am Temperaturregler 2 Winkelhalter anzubringen.
Temperaturregler in die Einbauöffnung einsetzen und mit Blechschrauben befestigen.
Blende aufstecken.
Elektrik:
Elektrische Leitungen, Schalt- und Steuergeräte müssen im Fahrzeug so angeordnet sein, daß ihre einwandfreie Funktion unter normalen Betriebsbedingungen nicht beeinträchtigt werden kann.
Steuergerät so montieren, daß es vor Spritzwasser (des eigenen und vorausfahrender Fahrzeuge) geschützt ist Deshalb ist Außenmontage nicht zulässig. Am besten sitzt es im Innenraum, Stecker weisen nach unten.

Folgende Leitungsquerschnitte sind einzuhalten zwischen Batterie und Heizgerät, um den max. zulässigen Spannungsverlust in den Leitungen von 0,5 V bei 12 V Nennspannung nicht zu überschreiten.


Ist der Anschluß der Plusleitung am Sicherungskasten (z.B. KI. 30) vorgesehen, muß auch die fahrzeugeigene Leitung von der Batterie zum Sicherungskasten in die Berechnung der Gesamtleitungslänge einbezogen und ggf. neu dimensioniert werden.
Steck- und Masseverbindungen außerhalb des Innenraumes mit Kontaktschutzfett einfetten.
L^++L^-<3m Querschnitt 4 mm^2
L^++L^- 3 bis 6 m → Querschnitt 6 mm ^2
Schaltpläne
B 2 L - 12 Volt - 20 1667 05 00 00 (Grundgerät 20 1661 01)


flowchart
graph TD
A["1.1"] --> B["2.5' wr"]
B --> C["1.2"]
C --> D["1.4"]
D --> E["3.2.1"]
E --> F["820-45."]
F --> G["3.2.6"]
G --> H["3.1.2"]
H --> I["3.3.1"]
I --> J["3.4.1"]
J --> K["3.4.3"]
K --> L["3.1.2"]
L --> M["3.1.2"]
M --> N["3.1.2"]
N --> O["3.1.2"]
O --> P["3.1.2"]
P --> Q["3.1.2"]
Q --> R["3.1.2"]
R --> S["3.1.2"]
S --> T["3.1.2"]
T --> U["3.1.2"]
U --> V["3.1.2"]
V --> W["3.1.2"]
W --> X["3.1.2"]
X --> Y["3.1.2"]
Y --> Z["3.1.2"]
Z --> AA["3.1.2"]
AA --> AB["3.1.2"]
AB --> AC["3.1.2"]
AC --> AD["3.1.2"]
AD --> AE["3.1.2"]
AE --> AF["3.1.2"]
AF --> AG["3.1.2"]
AG --> AH["3.1.2"]
AH --> AI["3.1.2"]
AI --> AJ["3.1.2"]
AJ --> AK["3.1.2"]
AK --> AL["3.1.2"]
AL --> AM["3.1.2"]
AM --> AN["3.1.2"]
AN --> AO["3.1.2"]
AO --> AP["3.1.2"]
AP --> AQ["3.1.2"]
AQ --> AR["3.1.2"]
AR --> AS["3.1.2"]
AS --> AT["3.1.2"]
AT --> AU["3.1.2"]
AU --> AV["3.1.2"]
AV --> AW["3.1.2"]
AW --> AX["3.1.2"]
AX --> AY["3.1.2"]
AY --> AZ["3.1.2"]
AZ --> BA["3.1.2"]
BA --> BB["3.1.2"]
BB --> BC["3.1.2"]
BC --> BD["3.1.2"]
BD --> BE["3.1.2"]
BE --> BF["3.1.2"]
BF --> BG["3.1.2"]
BG --> BH["3.1.2"]
BH --> BI["3.1.2"]
BI --> BJ["3.1.2"]
BJ --> BK["3.1.2"]
BK --> BL["3.1.2"]
BL --> BM["3.1.2"]
BM --> BN["3.1.2"]
BN --> BO["3.1.2"]
BO --> BP["3.1.2"]
BP --> BQ["3.1.2"]
BQ --> BR["3.1.2"]
BR --> BS["3.1.2"]
BS --> BT["3.1.2"]
BT --> BU["3.1.2"]
BU --> BV["3.1.2"]
BV --> BW["3.1.2"]
BW --> BX["3.1.2"]
BX --> BY["3.1.2"]
BY --> BZ["3.1.2"]
BZ --> CA["3.1.2"]
CA --> CB["3.1.2"]
CB --> CC["3.1.2"]
CC --> CD["3.1.2"]
CD --> CE["3.1.2"]
CE --> CF["3.1.2"]
CF --> CG["3.1.2"]
CG --> CH["3.1.2"]
CH --> CI["3.1.2"]
CI --> CJ["3.1.2"]
CJ --> CK["3.1.2"]
CK --> CL["3.1.2"]
CL --> CM["3.1.2"]
CM --> CN["3.1.2"]
CN --> CO["3.1.2"]
CO --> CP["3.1.2"]
CP --> CQ["3.1.2"]
CQ --> CR["3.1.2"]
CR --> CS["3.1.2"]
CS --> CT["3.1.2"]
CT --> CU["3.1.2"]
CU --> CV["3.1.2"]
CV --> CW["3.1.2"]
| 3.1.2 | Schalter für Dauerbetrieb |
| 3.2.1 | Schaltuhr |
| 3.2.4 | Digital-Schaltuhr |
| 3.3.1 | Raumtemperaturregler |
| 3.4.1 | Betriebsanzeigeleuchte grün |
| 3.4.3 | Störanzeigeleuchte rot |
| 2.1 | Steuergerät |
| 2.1.1 | Motorsicherung |
| 2.2 | Brennstoffdosierpumpe |
| 2.5.11 | Relais Kerzenüberwachung |
| 2.7 | Hauptsicherung 16 A |
| Teileliste | |
| 1.1 | Gebläsemotor |
| 1.2 | Glühkerze |
| 1.4 | Thermoschalter |
| 1.5 | Überhitzungsschalter |
| 1.7 | Leiterplatte mit Raumtemperaturfühler |
25 1690 00 96 01



Funktionsbeschreibung
Schnittbild (dargestellt ist Heizgerät B 2 L)

33/145
A = Abgas
V = Verbrennungsluft
B = Brennstoff
W = Warmluft
U = Umluft
1 Elektrómotor
2 Frischluftgébläserad
3 Verbrennungsluftgebläserad
4 Verbrennungsluftansaugstutzen
5 Abgässtutzen
6 Glühzündkerze bei B 2 L
Glühkerze bei D 2 L
7 Brennkammer
8 Thermoschalter
9 Luftleitblech
10 Wärmetaüscher
11 Außenmantel
12 Überhitzungsschalter
13 Zündfunkengeber (nur bei B 2 L)
14 Steuergerät
15 Heizungsschaltuhr
18 Raumtemperaturregler
19 Brennstoffdosierpumpe
25 Glühwendelschalter bei B 2 L
26 Raumtemperaturfühler
Funktionsbeschreibung
Ablauf nach dem Einschalten/Start normal
Einschalten:
Grüne Kontrollampe an Raumtemperaturregler "Ein"
nach max. 3 Sekunden:
Gebläse mit voller Drehzahl "Ein"
bei D 2 L: Glühwendel der Glühkerze "Ein",
bei B 2 L: Glühwendel und Hochspannungszündung der Glühkerze "Ein"
nach ca. 30 Sekunden:
Brennstofförderung "Ein"
nach ca. 90 Sekunden:
Thermoschalter schaltet Glüh- bzw. Glühzündkerze aus.
(wenn Wärmetauscher warm)
Jetzt läuft das Heizgerät mit vollem Wärmestrom, und die am Wärmetauscher erhitzte Heizluft gelangt durch den Ausströmer in den zu beheizenden Raum.
Ist die am Raumtemperaturregler eingestellte Temperatur erreicht, setzt die Regelung ein.
B 2 L: Die Brennstoffpumpe wird ausgeschaltet.
Die noch im Heizgerät vorhandene Restwärme wird bis zur Beendigung des normalen Nachlaufes (ca. 3 Minuten) mit voller Gebläsedrehzahl, danach mit verminderter Gebläsedrehzahl, in den Raum abgeführt.
Nachdem die Raumtemperatur unter die am Raumtemperaturregler eingestellte Temperatur abgesunken ist, schaltet der Raumtemperaturregler die Brennstofförderung wieder ein und es beginnt ein neuer Start.
Ein eingebauter Glühwendelschalter sorgt dafür, daß im normalen Regelbetrieb, wenn die Zündfunken zur Flammenbildung ausreichen, die Glühwendel ausgeschaltet bleibt.
D 2 L: Die Brennstoffmenge wird auf ca. 25 % reduziert. Dadurch sinkt auch der Wärmestrom auf ca 25 % (600 Watt). Nachdem die Raumtemperatur unter die am Raumtemperaturregler eingestellte Temperatur abgesunken ist, schaltet der Raumtemperaturregler die Brennstoffmenge und damit den Wärmestrom wieder auf 100 %
Ausschalten
Mit dem Ausschalten erlischt die grüne Kontrollampe.
Es folgt der Nachlauf des Gebläses zur Abkühlung.
Er wird vom Thermoschalter automatisch beendet.
Steuer- und Sicherheitseinrichtungen
Die Flamme wird durch den Thermoschalter überwacht. Dieser beeinflußt den Sicherheitsschalter im Steuergerät, der das Gerät bei Störungen abschaltet.
a) Der Thermoschalter schaltet, nachdem sich eine stabile Flamme gebildet hat, die Glühkerze ab. Außerdem beendet er nach dem Ausschalten automatisch den Nachlauf, wenn das Gerät abgekühlt ist.
b) Zündet die Heizung nicht, wird sie max. 3 Min. nach dem Einsetzen der Brennstofförderung automatisch abgeschaltet.
Ist ein defekter Gebläsemotor die Ursache einer Störabschaltung, kann die im Steuergerät eingebaute Motorstromsicherung angesprochen haben. Sicherung prüfen, ggf. auswechseln. Durch kurzes Aus- und Wiedereinschalten des Einschalters kann die Heizung wieder eingeschaltet werden. Bei wiederholtem Ansprechen der Motorstromsicherung Gebläseschaden beheben lassen.
c) Geht die Flamme während des Betriebes von selbst aus, wird die Heizung nach max. 4 Min. automatisch abgeschaltet. Neustart durch Aus- und Wiedereinschalten.
d) Der Überhitzungsschalter (angebaut an den Wärmetauscher) setzt die Brennstoffzufuhr in Verbindung mit dem elektronischen Steuergerät außer Betrieb, wenn die maximal zulässige Temperatur der Heizluft – z.B. wegen Verdämmung der Heizluftkanäle – überschritten wird. Gleichzeitig blinkt eine rote Kontrollampe im Raumtemperaturregler, die die Überhitzung des Gerätes anzeigt.
Nach Beseitigung der Überhitzungsursache kann das Gerät durch Aus- und Wiedereinschalten erneut in Betrieb genommen werden. Die rote Kontrollampe erlischt.
e) Unterspannungsschutz/Überspannungsschutz
Ein im Steuergerät eingebauter Unterspannungsschutz/Überspannungsschutz schaltet das Heizgerät ab, wenn die Spannung am Steuergerät unter ca. 10,5 V absinkt bzw. über 15 V ansteigt.
f) Glühkerzenüberwachung
Bei defekter Glühkerze und unterbrochener elektrischer Leitung zur Brennstoffdosierpumpe startet das Heizgerät nicht.
Störungen
Folgende Störungen können Sie selbst beheben:
- Nach dem Einschalten ist kein Gebläsegeräusch hörbar:
a) Kontrollieren Sie die 16-Amp.-Sicherung im Kabelbaum der Heizung.
b) Kontrollieren Sie die Motorstromsicherung im Steuergerät.
Achtung: Als Ersatz dürfen nur folgende Eberspächer Ersatzteil-Sicherungseinsätze (überwachte Sonderausführung) verwendet werden:
Sicherungseinsatz T 1,25 Nr. 204 00 091
Die Verwendung anderer Sicherungseinsätze kann im Störfall zu Schäden am Heizgerät führen.
c) Werkstatt aufsuchen.
- Nach dem Einschalten läuft das Gebläse nur für etwa 3 Minuten, die Heizung zündet nicht und wird automatisch abgeschaltet:
Schalten Sie das Heizgerät kurz aus und wieder ein (nicht mehr als 2 mal). Zündet die Heizung dann noch nicht,
a) prüfen Sie die Glühkerze, ggf. Kerze austauschen,
b) Werkstatt aufsuchen.
- Nach dem Einschalten läuft das Gebläse nur für etwa 20 Sekunden, die Heizung zündet nicht und wird automatisch abgeschaltet. Vermutlich hat der Unterspannungsschutz angesprochen.
Batterie-Spannung prüfen. Ist die Spannung < 10,5 V, Fahrzeugmotor starten oder Batterie laden. Heizgerät aus- und wieder einschalten.
- Während des Betriebes geht die Heizung aus: Liegt eine Störung durch Überhitzung vor (rote Kontrollampe blinkt), dann Heizung ausschalten. Überhitzungsursache z.B. Verdämmung der Heizluftleitungen beseitigen. Heizgerät wieder einschalten.
Bitte beachten, daß erst ca. max. 3 Sekunden nach dem Einschalten das Gerät zu arbeiten beginnt.
Die Kontrollampe im Raumthermostaten leuchtet sofort nach dem Einschalten auf.