TCWZ-Mod-01 - Elektronische Platine Krone - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Modbus-Schnittstellenmodul |
| Modell | TCWZ-Mod-01 |
| Marke | Krone |
| Verwendung | Für Kaltwasser-Konvektoren der Serien TCWG-EC und TCWO-EC |
| Spannungsversorgung | 230 V AC, 1-phasig, 50 Hz |
| Leistungsaufnahme | 25 W |
| Abmessungen (HxBxT) | 50 x 93 x 170 mm |
| Gewicht | 0,4 kg |
| Schnittstelle | Modbus RS-485 RTU, 2-Draht oder 4-Draht |
| Maximale Teilnehmer pro Modbus-Linie | 32 (inkl. Master) |
| Abschlusswiderstand | 120 Ohm am letzten Gerät erforderlich |
| Anschluss für Fernbedienungen | Kabelfernbedienung (TCWZ-MOD-KFB) und Infrarot-Fernbedienung (TCWZ-MOD-IRFB) |
| Adressierung | Über DIP-Schalter SW1 (Adressbereich 0-247) |
| Konfiguration | Über DIP-Schalter SW2 (2-/4-Leiter, Heizart, Lüftersteuerung, Fernbedienungstyp) |
| Schutzart | Nur für Innenmontage, geeignet für trockene Umgebungen |
| Umgebungstemperatur | 0 °C bis 40 °C (bei Betrieb) |
| Zubehör | Kabel- und IR-Fernbedienung optional erhältlich |
| CE-Kennzeichnung | Ja |
| Entsorgung | Nicht über Hausmüll, sondern an autorisierte Recyclingstellen für Elektrogeräte |
| Garantie | Gemäß Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Krone GmbH |
| Lieferumfang | Modbus-Platine, Anschlussklemmen, Bedienungsanleitung |
Häufig gestellte Fragen - TCWZ-Mod-01 Krone
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BEDIENUNGSANLEITUNG TCWZ-Mod-01 Krone
Optionale Modbus-Schni stelle für die Baureihen TCWG-EC und TCWO-EC
Für den Anschluss von Kabel-Fernbedienung Typ TCWZ-MOD-KFB und Infrarot-Fernbedienung Typ TCWZ-MOD-IRFB erforderlich.
CE
Bi e lesen Sie diese Anleitung vor Anschluss und Inbetriebnahme aufmerksam durch.
Für Druckfehler und Irrtümer übernehmen wir keine Haftung!
Technische Änderungen sowie Änderungen in Form, Farbe und Gewicht vorbehalten!

Dieses Produkt darf nicht über den Hausmüll entsorgt werden.
Dieses Produkt muss an einer autorisierten Recycling-Stelle
für elektrische und elektronische Geräte entsorgt werden.
INHALT
Sicherheits- und Anwenderhinweise 2
Allgemeine Sicherheitshinweise 2
Kennzeichnung von Hinweisen 2
Personalqualification 2
Gefahren bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise 2
Sicherheitsbewusstes Arbeiten 3
Sicherheitshinweise für den Betreiber 3
Sicherheitshinweise für Montage-, Wartungs- und Inspektionsarbeiten 3
Eigenmächtiger Umbau und Veränderungen 3
Bestimmungsgemäße Verwendung 3
Gewährleistung 4
Transport und Verpackung 4
Umweltschutz und Recycling 4
Technische Daten 5
Gerätebeschreibung....5
Elektrischer Anschluss 6
Elektroanschlussplan 7
Gruppenschaltung mit Modbus-Platine 8
Konfigurationsmöglichkeiten....9
DIP-Schalter SW1-Adressierung 9
Adressenvergabe 9
DIP-Schalter SW2-Konfiguration 10
Optionales Zubehör / Kabelfernbedienung 11
DIP-Schalter der Kabelfernbedienung 12
Tastenbelegung der Kabelfernbedienung 13
Infrarotfernbedienung und Empfänger 14
Tastenbelegung und Display IR-Fernbedienung....15
Modbus Dataprotokoll 16
Störungsbeseitigung und Kundendienst 17
Störcodes 19
Ersatzteilliste 19
SICHERHEITS- UND ANWENDERHINWEISE ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE
Lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme des Gerätes oder deren Komponenten die Betriebsanleitung aufmerksam durch. Sie enthält nützliche Tipps, Hinweise sowie Warnhinweise zur Gefahrenabwendung von Personen und Sachgütern. Die Missachtung der Anleitung kann zu einer Gefährdung von Personen, der Umwelt und der Anlage oder deren Komponenten und somit zum Verlust möglicher Ansprüche führen. Bewahren Sie diese Betriebsanleitung und zum Betrieb der Anlage erforderlichen Informationen (z.B. Kältemi eldatenbla) in der Nähe der Geräte auf.
KENNZEICHNUNG VON HINWEISEN
Dieser Abschni gibt einen Überblick über alle wichtigen Sicherheitsaspekte für einen optimalen Personenschutz sowie für den sicheren und störungsfreien Betrieb. Die in dieser Anleitung aufgeführten Handlungsanweisungen und Sicherheitshinweise sind einzuhalten, um Unfälle, Personen- und Sachschäden zu vermeiden. Direkt an den Geräten angebrachte Hinweise müssen unbedingt beachtet und in vollständig lesbaren Zustand gehalten werden. Sicherheitshinweise sind in dieser Anleitung durch Symbole gekennzeichnet. Die Sicherheitshinweise werden durch Signalworte eingeleitet, die das Ausmaß der Gefährdung zum Ausdruck bringen.
4
GEFAHR
Bei Berührung mit spannungsführenden Teilen besteht unmi elbare Lebensgefahr durch Stromschlag. Beschädigungen der Isolation oder einzelner Bauteile können lebensgefährlich sein.
!
GEFAHR
Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine unmi- elbar gefährliche Situation hin, die zum Tod oder zu schweren Verletzungen führt, wenn sie nicht gemieden wird.
!
WARNUNG
Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann, wenn sie nicht gemieden wird.
!
VORSICHT
Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die zu Verletzungen oder zu Sach- und Umweltschäden führen kann, wenn sie nicht gemieden wird.
!
HINWEIS
Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die zu Sach- und Umweltschäden führen kann, wenn sie nicht gemieden wird.
i
Dieses Symbol hebt nützliche Tipps und Empfehlungen sowie Informationen für einen effizienten und störungsfreien Betrieb hervor.
PERSONALQUALIFIKATION
Das Personal für die Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung, Inspektion sowie Montage muss entsprechende Qualifikation für diese Arbeiten aufweisen.
GEFAHREN BEI NICHTBEACHTUNG DER SICHERHEITSHINWEISE
Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise kann sowohl eine Gefährdung für Personen als auch für die Umwelt und Geräte zur Folge haben. Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise kann zum Verlust jeglicher Schadenersatzansprüche führen. Im Einzelnen kann Nichtbeachtung beispielsweise folgende Gefährdungen nach sich ziehen:
Versagen wichtiger Funktionen der Geräte.
Versagen vorgeschriebener Methoden zur Wartung und Instandhaltung.
Gefährdung von Personen durch elektrische und mechanische Einwirkungen.
SICHERHEITSBEWUSSTES ARBEITEN
Die in dieser Anleitung aufgeführten Sicherheitshinweise und die bestehenden nationalen Vorschriften zur Unfallverhütung sowie alle eventuelle interne Arbeits-, Betriebs- und Sicherheitsvorschriften des Betriebes, sind zu beachten.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR DEN BETREIBER
Die Betriebssicherheit der Geräte und Komponenten ist nur bei bestimmungsgemäßer Verwendung und im komple montiertem Zustand gewährleistet.
Die Aufstellung, Installation und Wartungen der Geräte und Komponenten darf nur durch Fachpersonal erfolgen.
Ein vorhandener Berührungsschutz (Gi er) für sich bewe gende Teile darf bei einem sich im befindlichen Gerät nicht entfernt werden.
Die Bedienung von Geräten oder Komponenten mit augenfälligen Mängeln oder Beschädigungen ist zu unterlassen.
Bei der Berührung bestimmter Geräteteile oder Komponenten kann es zu Verbrennungen oder Verletzungen kommen.
Die Geräte oder Komponenten sind keiner mechaischen Belastung, einem extremen Wasserstrahl und extremen Temperaturen auszusetzen.
Räume, in denen Kältemi el austreten kann, sind ausreichend zu be- und entlüften. Es besteht Erstickungsgefahr.
Alle Gehäuseteile und Geräteö nungen z.B.Luft-ein- und-austri sö nungen, müssen frei von fremden Gegenständen, Flüssigkeiten oder Gasen sein.
Die Geräte sollten mindestens einmal jährlich durch einen Fachkundigen auf ihre Arbeitssicherheit und Funktion überprüft werden.
Sichtkontrollen und Reinigungen können vom Betreiber im spannungslosen Zustand durchgeführt werden.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR MONTAGE-, WARTUNGS- UND INSPEKTIONSARBEITEN
Bei der Installation, Reparatur, Wartung oder Reinigung der Geräte sind durch geeignete Maßnahmen Vorkehrungen zu tre- en, um von dem Gerät ausgehende Gefahren für Personen auszuschließen.
Aufstellung, Anschluss und Betrieb der Geräte und Komponenten müssen innerhalb der Einsatz- und Betriebsbedingungen gemäß der Anleitung erfolgen und den geltenden regionalen Vorschriften entsprechen.
Regionale Verordnungen und Gesetze sowie das Wasserhaushaltsgesetz sind einzuhalten.
Die elektrische Spannungsversorgung ist auf die jeweiligen Anforderungen der Geräte anzupassen.
Die Befestigung der Geräte darf nur an den werkseitig vorgesehenen Punkten erfolgen. Die Geräte dürfen nur an tragfähigen Konstruktionen oder Wänden oder auf Böden befestigt bzw. aufgestellt werden.
Die Geräte zum mobilen Einsatz sind auf geeigneten Untergründen betriebssicher und senkrecht aufzu stellen. Geräte für den stationären Betrieb sind nur in fest installiertem Zustand zu betreiben.
Die Geräte und die Komponenten dürfen nicht in Bereichen mit erhöhter Beschädigungsgefahr betrieben werden. Die Mindestfreiräume sind einzuhalten.
Die Geräte und die Komponenten erfordern ausreichende Sicherheitsabstände zu entzündlichen, explosiven, brennbaren, aggressiven sowie ver schmutzten Bereichen oder Atmosphären.
Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht verändert oder überbrückt werden.
EIGENMÄCHTIGER UMBAU UND VERÄNDERUNGEN
Umbau oder Veränderungen an den Geräten oder Komponenten sind nicht zulässig und können Fehlfunktionen verursachen. Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht verändert oder überbrückt werden. Originalersatzteile und vom Hersteller zugelassenes Zubehör dienen der Sicherheit. Die Verwendung anderer Teile kann die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufheben.
BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG
Die Geräte sind je nach Ausführung und Ausrüstung ausschließlich als Kaltwasser-Abnehmer zum Abkühlen bzw. Erwärmen innenliegender Räume mit dem Betriebsmediums Wasser oder einem Wasser-Glykolgemisch innerhalb eines geschlossenen Mediumkreises vorgesehen.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller/Lieferant nicht. Das Risiko trägt allein der Anwender.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehören auch das Beachten der Bedienungs- und Installationsanweisung und die Einhaltung der Wartungsbedingungen. Die in den technischen Daten angegebenen Grenzwerte dürfen nicht überschritten werden.
GEWÄHRLEISTUNG
Voraussetzungen für eventuelle Gewährleistungsansprüche sind, dass der Besteller oder sein Abnehmer im zeitlichen Zusammenhang mit Verkauf und Inbetriebnahme die dem Gerät beigefügte „Gewährleistungsurkunde“ vollständig ausgefüllt an die KRONE Kälte+Klima Vertriebs-GmbH zurückgesandt hat. Die Gewährleistungsbedingungen sind in den „Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen“ aufgeführt. Darüber hinaus können nur zwischen den Vertragspartnern Sondervereinbarungen getro- en werden. Infolge dessen wenden Sie sich bi e erst an Ihren direkten Vertragspartner.
TRANSPORT UND VERPACKUNG
Die Geräte werden in einer stabilen Transportverpackung geliefert. Überprüfen Sie bitte die Geräte sofort bei Anlieferung und vermerken eventuelle Schäden oder fehlende Teile auf dem Lieferschein und informieren Sie den Spediteur und Ihren Vertragspartner. Für spätere Reklamationen kann keine Gewährleistung übernommen werden.
!
WARNUNG
Plastikfolien und -tüten etc. können für Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden! Deshalb:
- Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen lassen.
- Verpackungsmaterial darf nicht in Kinderhände gelangen!
UMWELTSCHUTZ UND RECYCLING ENTSORGUNG DER VERPACKUNG
Alle Produkte werden für den Transport sorgfältig in umweltfreundlichen Materialien verpackt.
Leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur
Abfallverminderung und Erhaltung von Rohsto- en und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial daher nur bei entsprechenden Sammelstellen.

ENTSORGUNG DER GERÄTE UND KOMPONENTEN
Bei der Fertigung der Geräte und der Komponenten werden ausschließlich recyclebare Materialien verwendet. Tragen Sie zum Umweltschutz bei, indem Sie sicherstellen, dass Geräte

oder Komponenten (z.B. Ba- erien) nicht im Hausmüll sondern nur auf umweltverträgliche Weise nach den regional gültigen Vorschriften, z.B. durch autorisierte Fachbetriebe
der Entsorgung und Wiederverwertung oder z.B. kommunale Sammelstellen entsorgt werden.
TECHNISCHE DATEN
TCWZ-Mod-01 Schni stelle Modbus-Schni stelle
| Ausführung | Modbus-Schni stelle zur Aufschaltung auf die interne | ||||
| Gebäudelei echnik | für | die | Geräteserie | ||
| Spannungsversorgung V/Ph/Hz 230/1-/50 | |||||
| Leistungsaufnahme | W | 25 | |||
| Abmessungen | |||||
| Höhe mm 50 | |||||
| Breite | mm | 93 | |||
| Länge | mm | 170 | |||
| Gewicht | kg | 0,4 | |||
Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschridenen, bleiben uns vorbehalten.
Gerätebeschreibung
Die Modbus-Schnittstelle TCWZ-Mod-01 ermöglicht durch ihre Ergänzung in die Geräteserien TCWG | TCWO, die Geräte über eine zentrale Gebäudelei echnik zu steuern.
Das Funktionsprinzip der Modbus-Schni stelle besteht im Wesentlichen darin, dass Datenpakete von einem Master zu den nachgeschalteten Slave-Geräten transportiert werden.
Der Master kann alle nachgeschalteten Slave-Geräte steuern und regeln.
Der Master ist in dem Modbus-System die führende Größe. Der Master kann von den Slave-Geräten Informationen als Datenpaket erhalten. Die Slave-Geräte können jedoch nur Informationen zur Verfügung stellen und können selbst nicht die Regelung übernehmen.
Durch diese Schni stelle ist es möglich die Innengeräte von extern zu steuern und zu regeln. Pro Modbus Linie ist es möglich, bis max. 32 Teilnehmer (inkl. Master) zu steuern. Es ist empfehlenswert, pro Modbus-Linie immer Geräte von nur einem Hersteller zu Nutzen.
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HINWEIS
Bei der Pro Modbus Linie sind bis zu 32 Teilnehmer möglich.
Das Ende der Buslinie wird mit einem 120 Ohm Endwiderstand bestimmt.
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HINWEIS
Bei der Kommunikation per Modbus ist unbedingt eine abgeschirmte Leitung zu verwenden, die am letzten Gerät auf den PE (Schutzleiter) mit aufgelegt wird.
ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
Zur Einbindung der Modbus-Schni stelle gibt es verschiedene Möglichkeiten, welche auf das individuelle Nutzungsverhalten des Betreibers abgestimmt werden müssen.
Im Auslieferungszustand ist die Modbus-Schni stelle in der Konfiguration 2-Leiter-System und der Regelung für Modbus vorgesehen.

GEFAHR
Sämtliche elektrische Installationen sind von Fachunternehmen auszuführen. Die Montage der Elektroanschlüsse hat spannungsfrei zu erfolgen.

1: Neutralleiter Ventile (DO1, DO2)
2: Spannungsversorgung 230VAC
3: Heizen (230VAC, 1A)
4: Kühlen (230VAC, 1A)
9: IR-Empfänger (optional)
10: Luftansaugfühler
12: Wärmetauscherfühler (optional)
13: Lüftersignal 0-10VDC
14: Externe Freigabe Start/Stop (N.C.)
15: Raumbediengerät (optional)
16: Anwesenheitssensor (optional)
17: Kommunikation Modbus RS 485 RTU Kabelschirmung am letzten Gerät au egen
18: Schirmung vom Kabel extern verbinden
20: Jumper JP2 - Lüfteraktivierung im Heizbetrieb
21: Verbindungskabel (optional)
SW1: DIP-Schalter - Adresse
SW2: DIP-Schalter - Kon guration

HINWEIS
Die Installation darf nur durch autorisiertes Fachpersonal durchgeführt werden.

HINWEIS
Alle elektrischen Steck- und Klemmverbindungen sind auf festen Sitz und dauerhaften Kontakt zu kontrollieren und ggf. nachzuziehen.

Bei Konfiguration 2-Leiter-System:
Ventil 1 - Kühlen/Heizen, Ventil 2 - nicht aktiv
Bei Konfiguration 4-Leiter-System:
Ventil 1 - Kühlen, Ventil 2 - Heizen
1: Neutralleiter Ventile (DO1, DO2)
2: Spannungsversorgung 230VAC
3: Heizen (230VAC, 1A)
4: Kühlen (230VAC, 1A)
10: Luftansaugfühler
12: Wärmetauscherfühler (optional)
13: Lüftersignal 0-10VDC
14: Externe Freigabe Start/Stop (N.C.)
15: Raumbediengerät (optional)
16: Anwesenheitssensor (optional)
17: Kommunikation Modbus RS 485 RTU Kabelschirmung am letzten Gerät au egen
18: Schirmung vom Kabel extern verbinden
20: Jumper JP2 - Lüfteraktivierung im Heizbetrieb
21: Verbindungskabel (optional)
SW1: DIP-Schalter - Adresse
SW2: DIP-Schalter - Kon guration

flowchart
graph TD
A["Component A"] --> B["Module 1"]
B --> C["Module 2"]
C --> D["Module 3"]
D --> E["Module 4"]
E --> F["Module 5"]
F --> G["Module 6"]
G --> H["Module 7"]
H --> I["Module 8"]
I --> J["Module 9"]
J --> K["Module 10"]
K --> L["Module 11"]
L --> M["Module 12"]
M --> N["Module 13"]
N --> O["Module 14"]
O --> P["Module 15"]
P --> Q["Module 16"]
Q --> R["Module 17"]
R --> S["Module 18"]
S --> T["Module 19"]
T --> U["Module 20"]
U --> V["Module 21"]
V --> W["Module 22"]
W --> X["Module 23"]
X --> Y["Module 24"]
Y --> Z["Module 25"]
Z --> AA["Module 26"]
AA --> AB["Module 27"]
AB --> AC["Module 28"]
AC --> AD["Module 29"]
AD --> AE["Module 30"]
AE --> AF["Module 31"]
AF --> AG["Module 32"]
AG --> AH["Module 33"]
AH --> AI["Module 34"]
AI --> AJ["Module 35"]
AJ --> AK["Module 36"]
AK --> AL["Module 37"]
AL --> AM["Module 38"]
AM --> AN["Module 39"]
AN --> AO["Module 40"]
AO --> AP["Module 41"]
AP --> AQ["Module 42"]
AQ --> AR["Module 43"]
AR --> AS["Module 44"]
AS --> AT["Module 45"]
AT --> AU["Module 46"]
AU --> AV["Module 47"]
AV --> AW["Module 48"]
AW --> AX["Module 49"]
AX --> AY["Module 50"]
A: Modbus Master RS 485 RTU
B: Max. bis zu 32 Geräte
C: Jumperstellung am letzten Gerät (JP1)
KONFIGURATION
Konfigurationsmöglichkeiten
Die Modbus Platine verfügt über zwei DIP-Schalterblöcke. Über die DIP-Schalterblöcke ist es möglich, der Platine eine Adresse zuzuweisen und die Platine für ihren Anwendungsfall zu konfigurieren.

Abb. 4: DIP-Schalterblock SW1
DIP-Schalter SW1 - Adressierung
Der DIP-Schalterblock SW1 verfügt über acht DIP-Schalter.
Über die acht DIP-Schalter ist es möglich, der Modus-Platine eine feste Adresse zuzuweisen. Die Zuweisung der Adresse ist notwendig um die Platine über die jeweilige Modbus-Linie ansprechen zu können.
Die DIP-Schalter vom SW1 sind mit den Ziern von 1-8 benannt. Jede dieser Ziern hat einen Wert, der für die Adressvergabe addiert werden muss (siehe Abb. 4).
Die Adressvergabe erfolgt durch Veränderung der DIP-Schalter. Bis zu 32 Teilnehmer können pro Buslinie aufgeschaltet werden. Die Adresse kann zwischen 0-247 gewählt werden. In der nachfolgenden Tabelle ist die Adressenvergabe bis 32 exemplarisch dargestellt. Die Adresse 0 ist nur
dann zu vergeben, wenn die Modbus-Platine als Gruppenschaltung ohne Modbusaufschaltung genutzt wird.
DIP-Schalter SW1
Funktionslogik SW1.1 SW1.2 SW1.3 SW1.4 SW1.5 SW1.6 SW1.7 SW1.8
*) Adresse „O“ ist nur für den Betrieb ohne Modbus Anbindung
KONFIGURATION

DIP-Schalter SW2 - Konfiguration
Der DIP-Schalterblock SW2 verfügt über acht DIP-Schalter.
Über die acht DIP-Schalter ist es möglich, diese Platine auf den jeweiligen Anwenderfall zu konfigurieren.
Im Auslieferungszustand ist die Platine im 2-Leiter-System mit EC Ventilator konfiguriert.
Weitere Optionen wie ein 4-Leiter-System oder eine kabelgebundene Bedieneinheit können über die DIP-Schalter konfiguriert werden (siehe nachfolgende Tabelle).
Abb. 5: Konfiguration des DIP-Schalters SW2
DIP-Schalter SW1
| Funktionslogik SW1.1 SW1.2 SW1.3 SW1.4 SW1.5 SW1.6 SW1.7 SW1.8 | |||||||
| 2-Leitersystem (Standard) OFF | |||||||
| 4-Leitersystem ON | |||||||
| Heizen über Warmwasser-wärmetauscher (Standard) OFF | |||||||
| Heizen über Elektroheizer(Sonderaussta ung) | ON | ||||||
| Infrarotfernbedienung (Optional) | OFF | ||||||
| Kabelfernbedienung (Optional) ON | |||||||
| Lüfterregelung 3-Stu g (Optional) | OFF | ||||||
| Lüfterregelung 0-10V (Standard) | ON | ||||||
| Lüfteransteuerung im Kühlen permanent (Standard) | ON | ||||||
| Lüfteransteuerung im Kühlen bei Anforderung | OFF | ||||||
| Lüfteransteuerung im Heizen permanent (Standard) | OFF | ||||||
| Lüfteransteuerung im Heizen bei Anforderung | ON | ||||||
| Nachlaufzeit 3 Min bei Bedarfssteuerung (Standard) | OFF | ||||||
| Nachlaufzeit 3 Min bei Bedarfssteuerung | ON | ||||||
| Raumbediengerät Master/Slave ohne Modbus | ON | ||||||
| Raumbediengerät Master/Slave mit Modbus (Standard) | OFF | ||||||
OPTIONALES ZUBEHÖR KABELFERNBEDIENUNG
Für die Modbus-Platine gibt es optionales Zubehör, welches zusätzlich erhältlich ist. Mit diesem Zubehör kann die Platine in ihren Funktionen erweitert werden. Es kann an der Modbus-Platine eine Kabelfernbedienung angeschlossen werden. Dies erfolgt über die Kontakte Rx,Tx +12V,-. Mit der Kabelfernbedienung ist es möglich, das Gerät in den Funktionen Ein/Aus, Kühlen, Heizen und Lüften zu betreiben.
Des Weiteren ist es möglich, die Ventilatorstufen Auto, Max, Med und Min über die Fernbedienung anzusteuern. Um die Kabelfernbedienung nutzen zu können, muss am DIP-Schalterblock SW2 auf der Modbus-Platine der DIP-Schalter 3 auf der Stellung „OFF“ stehen.
Abb. 6:
Klemmenplan Modbus-Platine [1] und Kabelfernbedienung [2]

flowchart
graph TD
A["①"] --> B["RX TX + -"]
A --> C["TX RX - +"]
B --> D["②"]
C --> D
Abb. 7:
Anschluss einer
Kabelfernbedienung

DIP-SCHALTER KABELFERNBEDIENUNG
Die Kabelfernbedienung muss der Einstellung der Modbus-Platine angepasst werden. Die Einstellung kann über den DIP-Schalterblock auf der Platine der Kabelfernbedienung erfolgen.
Der DIP-Schalterblock SW1 verfügt über sechs DIP-Schalter. Über die sechs DIP-Schalter ist es möglich, diese Platine auf den jeweiligen Anwenderfall zu konfigrieren. Im Auslieferungszustand ist die Platine im 2-Leiter-System mit EC Ventilator konfiguiert. Weitere Optionen wie ein 4-Leiter-System können über die DIP-Schalter konfiguriert werden (siehe nachfolgende Tabelle).

HINWEIS
DIP-Schalter Änderungen dürfen nur im spannungsfreien Zustand der Modbus-Platine durchgeführt werden.
Bei Nichteinhaltung dieser Empfehlung kann es zu Folgeschäden an der Modbus-Platine kommen.
DIP-Schalter SW1
| Kabelfernbedienung SW1.1 SW1.2 SW1.3 SW1.4 SW1.5 SW1.6 | |||||||
| Kabelfernbedienung nicht gesperrt(Standard) | OFF | ||||||
| Kabelfernbedienung gesperrt ON | |||||||
| 2-Leiter-System TemperaturfühlerModbus-Platine (T2) | ON | OFF | |||||
| 2-Leiter-System TemperaturfühlerKabelfernbedienung | OFF | OFF | |||||
| 4-Leiter-System TemperaturfühlerModbus-Platine (T2) | ON | ON | |||||
| 4-Leiter-System TemperaturfühlerKabelfernbedienung | OFF | ON | |||||
| Change-Over Funktion deaktiviert(Standard) | OFF | ||||||
| Change-Over Funktion aktiviert | ON | ||||||
| Sollwertauswahl in °C (Standard) | ON | ||||||
| Sollwertauswahl in +/- | OFF | ||||||
| Herstellerebene aus (Standard) | *) | ||||||
| Herstellerebene an *) | |||||||
*) Dieser DIP-Schalter ist für die normale Anwendung nicht notwendig
Abb. 8: Kabelfernbedienung und DIP-Schalter

TASTENBELEGUNG KABELFERNBEDIENUNG
Die Kabelfernbedienung verfügt über fünf Tasten, die jeweils einer Funktion zugeordnet sind. Im nachfolgenden Abschni werden die Funktionen der einzelnen Tasten beschrieben.
1 Taste „On/O “
Taste, um das Gerät mit der Fernbedienung ein oder auszuschalten.
2 Taste „Mode“
Taste, um das Gerät in seiner Betriebsart einzustellen. Die Betriebsarten sind Kühlen, Heizen und Lüften.
3 Taste „Fan“
Taste, um das Gerät in seiner Lüftergeschwindigkeit einzustellen. Es können über die Taste die Geschwindigkeiten High, Medium und Low eingestellt werden.
4 Tasten „Plus/Minus“
Taste, um das Gerät im Sollwert zu verändern. Mit der Taste „Plus“ kann die Temperatur angehoben werden. Mit der Taste „Minus“ kann die Temperatur abgesenkt werden.
5 Display Anzeige
1 Sollwert- / Istwertanzeige
Im Normalzustand wird die Ist-Temperatur angezeigt. Durch Tastendruck der „+/- Tasten“ wird kurzzeitig die veränderbare Soll-Temperatur angezeigt.
2 Betriebsartanzeige
Die Anzeige zeigt die aktuelle Betriebsart an. Diese kann Cool (Kühlen), Heat (Heizen) oder Fan (Lüften) anzeigen.
3 Lüfterstufenanzeige
Die Anzeige zeigt die aktuelle Lüfterstufe an. Diese kann High (Hoch), Med (Mittel) oder Low (Langsam) anzeigen.
4 Zustandsanzeige
Die Anzeige zeigt den aktuellen Zustand an. Diese kann ON, OFF oder Aux anzeigen.

Tastenbelegung der Kabelfernbedienung

Display-Anzeige der Kabelfernbedienung
INFRAROTFERNBEDIENUNG UND EMPFÄNGER
Es kann an der Modbus-Platine eine IR-Fernbedienung angeschlossen werden. Dafür muss der über das Zubehör enthaltene IR-Empfänger an den Steckkontakt J3 der Modbus-Platine gesteckt werden. Um den IR-Empfänger zu aktivieren, muss auf dem DIP-Schalterblock SW2 der DIP-Schalter 3 auf „OFF“ gestellt werden.

HINWEIS
DIP-Schalter Änderungen dürfen nur im spannungsfreien Zustand der Modbus-Platine durchgeführt werden.
Bei Nichteinhaltung dieser Empfehlung kann es zu Folgeschäden an der Modbus-Platine kommen.
Anschluss einer Infrarotfernbedienung

TASTENBELEGUNG UND DISPLAY IR-FERNBEDIENUNG
1 Uhrzeit
Anzeige der aktuellen Uhrzeit. Einstellung durch die Select-Taste.
2 Timer
Anzeige für den Ablauftimer. Einstellung über die Select-Taste möglich.
3 Set-Temp
Anzeige der aktuell gewählten Soll-Temperatur.
4 Lüfter Stufen
Anzeige der aktuell gewählten Lüfterstufe. Min/Med/Max/Auto.
5 Betriebsart
Anzeige der aktuell gewählten Betriebsart. Lüften/Heizen/ Kühlen/Automatik.
6 „OFF“-Taste
Taste um das Gerät auszuschalten. Taste sendet direkt ein Signal an den Empfanger.
7 „Select“-Taste
Mit der „Select“-Taste kann die Uhrzeit wie auch der Timer programmiert werden. Durch Betätigen der „Select“-Taste wird im Display Clock Set, Program Start, Program Stop angezeigt.
Tastenbelegung und Display

Wenn Clock Set blinkt, kann über die „+/-“ -Taste die Uhrzeit verstellt werden. Wenn die Uhrzeit blinkt, können durch nochmaliges Drücken der „Set“ -Taste die Minuten eingestellt werden.
Durch nochmaliges Drücken der „Select“-Taste erscheint Program Start, wo die Einschaltzeit des Ablauf-Timers mi els der „+/-“-Tasten eingestellt werden kann. Bei erneutem Drücken der „Select“-Taste erscheint dann Programm Stop, wo die Ausschaltzeit des Ablauftimers eingestellt werden kann. Wenn diese Zeit eingestellt ist, bestätigt man dieses mit der „Select“-Taste. Das Timersymbol blinkt nun und mi els der „ON/SEND“-Taste kann der eingestellte Timer an die Platine gesendet werden.
8 „Plus“-Taste
Mit der „Plus“-Taste ist es möglich, Werte in ihrem Einstellbereich nach oben zu verändern.
9 „Fan“-Taste
Über die Taste „Fan“ lässt sich der Ventilator in seiner Stufe einstellen. Folgende Einstellungen sind möglich: Min, Med, Max und Auto.
10 „Mode“-Taste
Über die Taste „Mode“ kann die Betriebsart gewählt werden. Auswahlbar ist hier: Lüften, Kühlen, Heizen und Automatik.
11 „Minus“-Taste
Mit der „Minus“-Taste ist es möglich Werte in ihrem Einstellbereich nach unten zu verändern.
12 „ON/SEND“-Taste
Die „ON/SEND“-Taste muss nach jeder Wertveränderung betätigt werden, um die geänderten Werte von der Fernbedienung an die Platine zu senden.
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HINWEIS
Bei allen Einstellungen über die Infrarot-Fernbedienung (ausgenommen der „OFF“-Taste) muss nach der Änderung die Taste „ON/SEND“ betätigt werden.
Sollte diese Taste nach einer Änderung eines Wertes an der Fernbedienung nicht betätigt werden, bleibt die Platine bei den zuletzt übermi elten Einstellungen.
MODBUS DATAPROTOKOLL
Die Datenpunktliste ist für die bauseitige Ansteuerung der Platine über die Modbus-Schni stelle. Mit Hilfe der Datenpunktliste können Informationen von der Platine empfangen werden. Des Weiteren kann man miels einzelnen Datenpunkten Werte auf der Platine verändern um das Gerät von extern zu steuern.
Adresse /
| Register | Wert | Beschreibung | Standard | Bei | |
| 0 | 0...40°C T1_Raumtemperatur X R | ||||
| 1 | -20...89°C T2_Umschalt-Sensortemperatur X R | ||||
| 2 | -20...89°C T3_Konvektortemperatur Innen X R | ||||
| 3 | 0...100% E aktive Lüfteranzeige X R | ||||
| 4 | 0-Nur Lüfter Betriebsart | 1-Kühlen | R/W | ||
| 1-Kühlen | |||||
| 2-Heizen | |||||
| 3-Auto | |||||
| 5 | 0-Auto Lüftergeschwindigkeit | 1-niedrig | R/W | ||
| 1-niedrig | |||||
| 2-mi el | |||||
| 3-hoch | |||||
| 6 | 10...30°C Sollwert | 21°C | R/W | ||
| 7 | 10...30°C Unterer Grenzwert des Sollwerts | 10°C | R/W | ||
| 8 | 10...30°C Oberer Grenzwert des Sollwerts | 30°C | R/W | ||
| 9 | 0...5°C Kühlen Dead Zone | 1°C | R/W | ||
| 10 | 0...5°C Heizen Dead Zone | 1°C | R/W | ||
| 11 | -9...9°C Kalibrierung des Rückluftsensors | 0°C | R/W | ||
| 12 | 2...10°C Lüfter-Proportionalband im Kühlmodus | 4°C | R/W | ||
| 13 | 10...100% Untergrenze des Lüfters im Kühlmodus | 20% | R/W | ||
| 14 | 10...100% Obergrenze des Lüfters im Kühlmodus | 100% | R/W | ||
| 15 | 2...10°C Lüfter-Proportionalband im Heizmodus | 4°C | R/W | ||
| 16 | 10...100% Untergrenze des Lüfters im Heizmodus | 20°C | R/W | ||
| 17 | 10...100% Obergrenze des Lüfters im Heizmodus | 100°C | R/W | ||
| 18 | 10...30% Lüfterspannung niedrig | 20°C | R/W | ||
| 19 | 30...60% Lüfterspannung mi el | 60°C | R/W | ||
| 20 | 60...100% Lüfterspannung hoch | 100°C | R/W | ||
| 21 | 0...120 min Zeitumschaltung auf unbesetzten Modus | 20 min | R/W | ||
| 22 | 7...20°C T2_Indikation Kaltwasser | 20°C | R/W | ||
| 23 | 20...45°C T2_Indikation Warmwasser | 30°C | R/W | ||
| 24 | 20...40°C Cut Out Temperatur für Lüfter-Softstart | ||||
| Heizen | 32°C R/W | ||||
| 25 | 20...40°C Cut In Temperatur für Lüfter-Softstart | ||||
| Heizen | 36°C R/W | ||||
| 26 | 1-On, 0-O Vierleitersystem (Aktueller Zustand) | X | R | ||
| 27 | 1-On, 0-O Elektrische Heizung (Aktueller Zustand) | X | R | ||
| 28 | 1-On, 0-O Fernbedienung (Aktueller Zustand) | X | R | ||
| 29 | 1-EC Fan EC-Lüfter oder Lüfter 1/2/3 | ||||
| 0-Fan/1/2/3 (Aktueller Zustand) | X | R | |||
| 30 | 1-On, 0-O Automatischer Lüfter im Kühlmodus | ||||
| (Aktueller Zustand) | X | R | |||
| 31 | 1-On, 0-O Automatischer Lüfter im Heizmodus (aktuell, Status der DIP-Schalterkonfiguration: Pin 6) X R | ||||
| 32 | 1-On, 0-O Lüfterverzögerung (aktuell, Status der DIP-Schalterkonfiguration: Pin 7) X R | ||||
MODBUS DATAPROTOKOLL
| Adresse /Register | Wert | Beschreibung | Standard | ||
| 33 | 1-On, 0-O Master (aktuell, Status der DIP-Schalter-konfiguration: Pin 8) X R | ||||
| 34 | 1-o en (alle DI1Ausgänge aus)0-zu (normalerBetrieb) | ||||
| 35 | Standard- DI2 (Status des Belegungssensors)polarität(NC)1-geschlossen(Belegt)0-o en(nicht Belegt) | X | R | ||
| 36 | 1-(Konvektor) | Konvektor- oder Kasse enlogik0-(Kasse e) | 1 | R | |
| 37 | 1-On, 0-O | Destratifikation | X | R | |
| 38 | 1-On, 0-O | Kühlventil (Kühlausgangszustand) | X | R | |
| 39 | 1-On, 0-O | Heizventil (Heizausgangszustand) | X | R | |
| 40 | 1-On, 0-O Lüftergeschwindigkeit niedrig(Ausgangszustand) | X | R | ||
| 41 | 1-On, 0-O Lüftergeschwindigkeit mi el(Ausgangszustand) | X | R | ||
| 42 | 1-On, 0-O Lüftergeschwindigkeit hoch(Ausgangszustand) | X | R | ||
| 43 | 1-On, 0-O Pumpe (Ausgangszustand) X R | ||||
| 44 | 1-On, 0-O Ein/Aus | X | R/W | ||
| 45 | 1-On, 0-O „Ein/Aus“-Taste gesperrt X R/W | ||||
| 46 | 1-On, 0-O „Mode“-Taste gesperrt | X | R/W | ||
| 47 | 1-On, 0-O „Sollwert“-Taste gesperrt | X | R/W | ||
| 48 | 1-On, 0-O „Lüfter“-Taste gesperrt | X | R/W | ||
| 49 | 1-On, 0-O Signalton Ein/Aus | X | R/W | ||
| 50 | 1-On, 0-O Standardeinstellungen wiederherstellen | X | R/W | ||
| 51 | 1-Polarität Polarität des Belegungssensors umgekehrt0-Standard-polarität X R/W | ||||
| 52 | 1-unbelegt Unbelegter Modus (Aktueller Zustand)0-belegt | X | R | ||
| 53 | 1-nicht aktiv Belegungssensor deaktivieren0-aktiv X R/W | ||||
STÖRUNGSBESEITIGUNG UND KUNDENDIENST
Die Geräte und Komponenten werden mit modernsten Fertigungsmethoden hergestellt und mehrfach auf fehlerfreie Funktion geprüft. Sollten dennoch Funktions-störungen auftreten, so überprüfen Sie bitte die Funktion nach untenstehender Liste. Bei Anlagen mit Innengerät und Außenteil ist auch das Kapitel „Störungsbeseitigung und Kundendienst“ in beiden Bedienungsanleitungen zu beachten. Wenn alle Funktionskontrollen durchgeführt wurden und das Gerät immer noch nicht einwandfrei arbeitet, benachrichtigen Sie bei Ihren Fachhändler!
Fehlersuche:
Die Modbus-Platine verfügt über 4 LED's. Durch diese LED's ist es möglich einen anstehenden Fehler zu identifizieren.
Tastenbelegung und Display

| LED's | Farbe |
| PW | grün |
| AL1 | rot |
| AL2 | rot |
| AL3 | rot |

STÖRCODES/ERSATZTEILE
LED's
| Bezeichnung der Störung PW AL1 AL2 AL3 | ||||
| Spannungsversorgung vorhanden | an | |||
| T1 Rücklufttemperatur Sensor Fühlerbruch / | ||||
| Temperatur unplausibel | blinkt | |||
| Externer Freigabekontakt geöffnet | blinkt | |||
| (Optional) T2 Changeover Kontakt Brücke fehlt / Kontakt offen | an | |||
| (Optional) Bewegungssensor Kontakt geöffnet blinkt | ||||
| (Optional) T3 Wärmetauscher Sensor Fühlerbruch / | ||||
| Temperatur unplausibel | an | |||
!
HINWEIS
Im Standardfall werden die Modbus-Platinen mit Brücken an den Kontakten T2 und T3 ausgeliefert. Eine Change-Over Funktion oder die Nutzung eines Bewegungssensors ist im Standardfall nicht berücksichtigt.